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Zusammenfassung zum Klartext-Punkt 138

Was trennt dich von der Heilsgewissheit ?


Es können sogar drei Probleme sein,
die die Heilsgewissheit in dir verhindern:

1. Sünde trennt dich von Gott.

Dies kann eine Gewohnheit sein, die der Herr als Sünde ansieht,
die du allerdings nicht bereit bist aufzugeben -
die du also immer wiederholst.

Es kann aber auch eine Sünde aus vergangener Zeit sein,
die du noch nicht aufrichtig vor Jesus Christus bereut hast,
und die dir demzufolge noch nicht vergeben werden konnte.


2. Du trägst Zweifel in dir.

Bitte lies im Klartext-Punkt 062 nach, dass Zweifel dich vom Herrn
und vom ewigen Leben trennen - dass sie sogar tödlich sind.


3. Du verhältst dich noch träge, denn dir fehlt
die nötige Begeisterung für den Herrn und sein Reich.


Lies zum Thema Begeisterung bitte den Klartext-Punkt 019.

Solange du dich zu etwas genötigt beziehungsweise gezwungen fühlst,
kann in dir keine Begeisterung aufkommen.

Deshalb lies bitte auch den Klartext-Punkt 064.
In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Was ist der Unterschied zwischen echter und eingebildeter Heilsgewissheit ?

Was kann die Heilsgewissheit in dir verhindern - beziehungsweise, wann trägst du nur eine falsche, trügerische
und selbst eingeredete Heilsgewissheit in dir, die eigentlich gar keine echte Garantie auf Rettung ist ?

- Wenn du nicht glaubst, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist.

- Wenn du dir nicht von ganzem Herzen Mühe gibst, Gottes Gesetze in die Tat umzusetzen.

- Wenn du nur halbherzig, lau und ohne Begeisterung für den Herrn tätig wirst.

- Wenn du an den Worten von Gott und Jesus Christus zweifelst.

- Wenn du zu egoistisch oder zu geizig bist, auch die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
   die dich Zeit und Geld kosten.

- Wenn du trotz in der Bibel gelesener Warnung dich vorsätzlich weigerst,
   dieses oder jenes zu tun, was der Herr von dir fordert.

- Wenn du dich passiv verhältst, also kein Täter des Wortes bist.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Passivität, Trägheit, Egoismus oder Geiz sind keine Sünden, die wir versehentlich
begehen, sondern das sind vorsätzlich (mutwillig) begangene Sünden !

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.




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  •         Tipp:


       Es gibt übrigens auf meiner Homepage noch einige andere Klartext-Punkte,
        in denen durch eine Zusammenfassung wichtige Infos gebündelt sind.

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