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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 199:

Der Blick zurück in die eigene Vergangenheit -

er kann hilfreich - aber auch sehr schädlich sein.

Und: Die Worte des Herrn bezüglich der Zukunftsängste.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zurückblicken - ist dies gut - oder schlecht ?

Warum ist diese Frage es wert, dass ich dazu einen Klartext-Punkt schreibe ?

Weil viele Menschen den Blick zu sehr nach hinten gerichtet haben, und deshalb
die Gegenwart nicht bewältigen können - und unter Zukunftsängsten leiden.

Es erreichen mich immer wieder Anfragen von niedergeschlagenen Menschen,
die mit dem Gedanken des Selbstmords "liebäugeln" und mich allen Ernstes
fragen, was Gott und die Bibel zum Thema Selbstmord sagen.

Ich bin dann jedes Mal in dreierlei Hinsicht enttäuscht:

Erstens: Warum schauen diese Menschen auf meiner Homepage nicht in
den alphabetisch geordneten Suchbegriffen unter "Selbstmord" nach ?
Dort könnten sie ganz leicht die Antwort finden. Aber nein -
sie wollen jammern - sie suchen jemanden, der sie bemitleidet.

Zweitens: Nach Schilderung des Grundes, warum sie Selbstmord begehen möchten,
bin ich fast immer regelrecht sprachlos, wegen welchen Lapalien
sie ihrem Leben am liebsten ein Ende setzen würden.

Und drittens: Glauben diese Menschen denn wirklich,
dass man durch Selbstmord das Problem lösen kann ?
Kurzfristig ja - aber was geschieht am Jüngsten Tag ?

Die Antwort ist, wie soeben erwähnt, ganz leicht zu bekommen - und zwar
in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen unter: Selbstmord.



Auch ich war einst ein solch negativ denkendes Opfer von Satan. Es gelang
ihm immer wieder, mich zu verunsichern und mich zum Zweifeln zu bringen.
Es stiegen oftmals Ängste und sogar Selbstmordgedanken in mir auf.

Erst als ich durch Gottes Wort erkannt hatte, dass wehleidiges oder ängstliches
Zurückblicken nicht förderlich ist, änderte ich mein Verhalten.

Menschen, die viel und oft zurückblicken, leben nicht aktiv in der Gegenwart,
sondern lassen sich von der Vergangenheit regelrecht gefangen nehmen.
Die Folge davon ist, dass sie im gegenwärtigen Alltag versagen.

Immer wieder versuchen Homepage-Leser mir ihr Leid zu klagen. Sie glauben,
dass sie es nicht schaffen, ihr Leben in den Griff zu bekommen.

Aber ist der Blick nach hinten "Sünde" ?

Wenn du die Vergangenheit vor deinem inneren Auge Revue passieren lässt, um Fehler daran zu finden,
dann ist dies ein hilfreiches Mittel. Denn dadurch kannst du erkennen, was du falsch gemacht hast.
Dieses Erkennen ist wichtig, um im Gebet vor dem Herrn das zu bereuen, was er als Sünde ansieht.
Der diesbezügliche "Fachbegriff" lautet: Buße tun.

(Im Klartext-Punkt 009 findest du dazu hilfreiche Infos.)

Denke stets daran:  Wenn du im Gebet vor Jesus Christus aufrichtige Buße getan hast,
dann ist dieses Problem für immer "vom Tisch". Danach gilt es nur noch, mit ganzer Kraft
dagegen anzukämpfen, dass sich dieser Fehler (diese Sünde) nicht wiederholt.



Das Zurückblicken ist auch wichtig, um aus den begangenen Fehlern zu lernen - um sich
beim nächsten Mal klüger zu verhalten - um den Fehler nicht erneut zu begehen.

„Ein Kluger sieht das Unglück kommen und verbirgt sich
aber die Unverständigen laufen weiter und leiden Schaden.“

(Sprüche 27/12)



Immer dann ist ein Blick nach hinten ebenfalls vorteilhaft, wenn dadurch das Selbstwertgefühl
steigt, weil frühere, schwierige Situationen erfolgreich gemeistert wurden.

Wenn ich vor einem für mich fast unlösbarem Problem stehe, dann denke ich an Situationen
oder schwierige "Kämpfe" zurück, aus denen ich als Sieger hervorging. Ein solch siegreicher
Kampf war beispielsweise mein Wandel vom Kettenraucher zum Nichtraucher.

(Infos zum Thema Nichtraucher werden findest du im Klartext-Punkt 139.)



Der Blick zurück ist hilfreich:

1. Um deine Fehler zu erkennen - um sie vor dem Herrn im Gebet bereuen zu können (Buße tun).

2. Wenn du aus deinen Fehlern lernen willst, um sie zukünftig zu vermeiden.

3. Zum Steigern des Selbstwertgefühls, um Probleme lösen zu können.

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Der Blick zurück bringt aber oftmals für die Menschen mehr Nachteile als Vorteile.
Deshalb möchte der Herr, dass wir uns um die Gegenwart kümmern - uns Ziele stecken -
und von ganzem Herzen darum kämpfen, um diese Ziele zu erreichen.

Paulus schreibt über das Ziel, das auch er sich gesteckt hatte, folgendes:

„Nicht, dass ich's (das Ziel) schon ergriffen (erreicht) habe
oder
(ich) schon vollkommen sei (nicht dass ich schon so perfekt wie Jesus wäre);
ich jage ihm (diesem Ziel) aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte,
weil ich von Jesus Christus ergriffen
(begeistert) bin.“

(Philipper 3/12)

„... ich schätze mich selbst noch nicht so ein,
dass ich's
(das Ziel) ergriffen (erreicht) habe.
Eins aber sage ich:
Ich vergesse, was dahinten ist,
und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist,
und jage nach dem vorgesteckten Ziel
...“

(Philipper 3/13-14)



Schau aber nicht wehleidig in die Vergangenheit zurück.

Gott ließ den Familienmitgliedern von Lot ausrichten, dass sie auf ihrem Weg
nicht zurückschauen sollten. Jedoch hörte die Frau nicht auf diesen Hinweis -
sie blickte zurück - und erstarrte zu einer leblosen Salzsäule.

„Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.“
(1.Mose 19/26)

Also nicht in alten, längst vergangenen Zeiten und Erinnerungen festbeißen,
und auch nicht nur von der allzu fernen Zukunft träumen,
sondern das "jetzt" und das "heute" in Angriff nehmen,
und jeden Augenblick versuchen, so zu leben,
wie es uns Jesus Christus vorgelebt hat.

Auch wenn du von zehn Rückschlägen betroffen warst und versagt hast,
trotzdem beginne sofort wieder neu zu kämpfen.

Viele Menschen machen den Fehler (ich übrigens früher auch),
dass sie sich nach mehreren Rückschlägen sagen:
„Morgen, da mache ich alles besser !“
Aber dadurch verschenken sie (wenn es angenommen 16.00 Uhr ist) 8 volle Stunden,
in denen sie sich hätten Mühe geben können, um Gott und Jesus zu gefallen.

Und wer am Freitag sagt: „Ab Sonntag, da gebe ich mir Mühe ...“,
verschenkt sogar einen oder zwei Tage.

Viele Menschen nehmen sich auch zum Jahreswechsel etwas vor.
Aber wer sich beispielsweise am 1.Dezember etwas für das neue Jahr vornimmt,
verschenkt damit einen ganzen Monat - 30 volle Tage !

In der Zeit, die man verschenkt, könnte sich Gott schon
von dem sündigen Menschen abgewandt haben.

Und was dann ?

Oder der "Gevatter Tod" kommt zwischenzeitlich "zu Besuch".

Was dann ?

Ein bekanntes Sprichwort sagt:

„Was du heute kannst besorgen,
das verschiebe nicht auf morgen.
“


Der weise König Salomo formulierte es folgendermaßen:

„Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu;
denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun
noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit.
“

(Prediger Salomo 9/10)

Mit anderen Worten:

„Nach dem Tod kannst du nichts mehr tun - dann ist es für immer zu spät !“

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

In Gottes Wort, der Bibel, werden wir motiviert:

„Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
(2.Chronik 19/11)

Die folgende gereimte Warnung aus Kindertagen sollte uns
als Erwachsene stets begleiten und anspornen:

„Morgen, morgen, nur nicht heute,
sagen alle faulen Leute.
“


Lies bitte auch den Klartext-Punkt 018.
Sein Titel: Wir sollen nicht träge sein !

Nutze jede Minute deines Lebens aus, um Schritt für Schritt immer perfekter zu werden.
Dadurch hast du keine "Leerlauf-Phasen" in deinem Leben, in denen du sündigst.
Du bist dadurch immer angestrengt und aufmerksam.
Somit kann Satan an dir keine Angriffsfläche mehr finden.
Und die Kraft dazu, die gibt dir Gott gerne,
denn dies liegt in seinem Interesse.

Lies bitte im Klartext-Punkt 058 nach,
wie es dir gelingt, Satan zu widerstehen.

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Wichtig ist, dass wir nicht in Selbstmitleid verfallen.

Anstatt Mitleid mit den echt Bedürftigen zu haben - und ihnen mit aller Kraft zu helfen,
drehen sich die Gedanken vieler Menschen nur um sich selbst.

Selbstmitleid - statt Mitleid !

Wir Deutschen sind dafür bekannt, dass wir vier Mal im Jahr jammern -
und zwar im Frühling, im Sommer, im Herbst und im Winter - also immer.

Sehr viele Menschen jammern von früh bis spät, weil ihnen ihre Probleme sooooooooo riesig vorkommen.
Ja, zugegeben - es gibt im Leben immer wieder mal das eine oder andere große Problem zu bewältigen.
Aber man muss vor diesem Problem keine Angst haben. Satan will, dass wir in Schock-Starre verfallen.
Dadurch sind wir unfähig, mit dem Abarbeiten des Problems zu beginnen.

Tröste dich stets damit, dass es Millionen (sogar Milliarden) Menschen gibt,
die oftmals noch viel größere Probleme haben, als du sie hast.
(Stichwort: Dritte Welt.)



Wichtig zu wissen:

Ein Problem kommt uns auf den ersten Blick oftmals riesengroß vor - gewaltig wie ein Berg.
Aber bei näherem Hinsehen erkennt man, dass der Berg aus ganz vielen kleinen und großen
Sandkörnern (Steinen) besteht. Wenn man aber jede Schippe Sand und jeden Stein geduldig
beiseite räumt - dann wird allmählich der Berg (das Problem) kleiner und übersichtlicher.

Lies zum Thema Geduld bitte auch den Klartext-Punkt 063.



Jesus Christus, unser Herr, erklärt:

„Denn wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn,
so
(dann) könnt ihr sagen zu diesem Berge:
"Hebe dich dorthin !" -
so wird er sich heben;
und euch wird nichts unmöglich sein.
“

(Matthäus 17/20)

Also glaube, dass du es schaffst - und zweifle nicht an dir.



Bist du ein Kämpfer - oder ein Zweifler ?

Willst du kämpfen - oder jammern ?

Kann man gleichzeitig jammern und kämpfen ?

Nein, das kann man nicht.

Also kämpfe - und höre auf mit dem Gejammer !



Der Klartext-Punkt 062 trägt den Titel: Durchhalten und nicht zweifeln !

Zweifler - die für Gott und Jesus Ungläubige sind, wollen sie nicht.
Diese Menschen werden am Jüngsten Tag verworfen.

Sie werden "untergehen" – so wie in dem folgenden Bericht Petrus unterging:
Als Jesus über das Wasser lief, wollte Petrus es ihm gleichtun.
Er gehorchte dem Befehl von Jesus.
Dieser hatte zu Petrus gesagt:

„Komm her !“

Und tatsächlich konnte auch Petrus auf dem Wasser gehen. Er lief auf Jesus zu.
Als Petrus aber den starken Wellengang und den Wind spürte, da erschrak er
(er zweifelte, ob das gut gehen würde) - und begann daraufhin zu sinken.

Er schrie:

„Herr, hilf mir !“

Jesus aber streckte sogleich (nicht irgendwann, wenn es zu spät ist - sondern sofort)
die Hand aus und ergriff ihn.

Er fragte Petrus:

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Denke immer daran: Zweifler werden untergehen !

Nicht nur im Wasser, sondern auch im Leben.

Wir sollen von ganzem Herzen glauben und nicht zweifeln !

„Wenn du von ganzem Herzen glaubst ...“
(Apostelgeschichte 8/37)

„... er hielt sich an den, den er nicht sah (an Gott),
als sähe er ihn.“

(Hebräer 11/27)

Halte auch du dich an den Herrn - so, als stünde er direkt neben dir.

Zweifle keinesfalls an seiner Kraft !

(Infos über Gottes Kraft findest du im Klartext-Punkt 052.)

Und zweifle nicht daran, dass er dir hilft !

Seine Hilfe kommt niemals zu spät !

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Bedenke aber:

Bei Gott und Jesus gibt es nicht nur ein: entweder - oder,
jetzt oder nie - sondern bei ihnen gibt es auch ein:
Jetzt noch nicht.

Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass Gott
alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.
Wie du sicherlich aus deiner Schulzeit weißt,
dauert jede Prüfung eine gewisse Zeit.
Erst dann wird eine Entscheidung gefällt.
Auch der Herr benötigt eine gewisse Zeit, um uns zu prüfen.
(Dies kommt uns Menschen allerdings oftmals ewig lang vor.)

Aber Gottes "Uhren ticken" anders (siehe Klartext-Punkt 112).

In der Bibel steht diesbezüglich geschrieben:

„Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist ...“
(Psalm 90/4)

Also dränge Gott nicht - du hast in der Ewigkeit noch viel, viel Zeit.

Der Herr möchte dich auch prüfen, ob du Geduld hast - also übe dich in Geduld !

„Ich kenne deine Werke und deine Mühsal und deine Geduld ...
(du) hast Geduld und hast um meines Namens willen die Last getragen
und bist nicht müde geworden.
“

(Offenbarung 2/2-3)

(Lies zum Thema Geduld bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 063.)

„Ich ... will hoffen auf den Herrn,
der sein Antlitz verborgen hat
...
und will auf ihn harren“ (auf ihn warten).

(Jesaja 8/16-17)

„... und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt.
(Wer echten Glauben besitzt, wird ein geduldiger Mensch.)
Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende
(sei bis zu deinem letzten Atemzug geduldig),
damit ihr vollkommen und unversehrt seid
und kein Mangel
(kein Fehler) an euch sei.“

(Jakobus 1/3-4)

Durch das Erlernen der Geduld wirst du bei so mancher Versuchung klar und deutlich sagen: „Nein !“
Du weißt dann, dass es kurzfristig gedacht wäre, wenn man heute dem vergänglichen Spaß nachjagt,
dafür aber am Jüngsten Tag Krokodilstränen weint, weil man zu den Verlierern gehört.

Ein hilfreicher Ratschlag: Sei für den Herrn tätig.

Denn es hilft dir nicht, wenn du jammerst.

Trage du einen lebendigen Glauben in dir - und keine tote, nutzlose Religion.

Im Klartext-Punkt 012 kannst du nachlesen, dass der Glaube ohne Werke
(ohne das Tun von Gottes Gesetzen) völlig nutzlos und sinnlos ist.

Bau dir also durch Taten und Werke einen lebendigen Glauben auf.

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Glauben bedeutet auch: Nicht zweifeln.

Jesus spricht:

„Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt ...“
(Matthäus 21/21)

„So wendet alle Mühe daran und erweist in eurem Glauben ... Geduld ...“
(Gebt euch Mühe, dass ihr im Glauben Geduld beweist.)
(2.Petrus 1/5-6)

(Lies zum Thema Geduld bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 063.)

Auch wenn sich die von uns sehnsüchtig erwartete Hilfe des Herrn verzögert -
wir sollen nicht zweifeln, sondern geduldig glauben.

„Von der Geduld Hiobs habt ihr gehört und habt gesehen,
zu welchem Ende es der Herr geführt hat
...“

(Jakobus 5/11)

Hiob war ein reicher Mann, dem es an nichts fehlte.
Aber Gott prüfte ihn sehr, sehr hart. Hiob verlor alles, was er besaß:
seinen gesamten Besitz, alle seine Kinder und seine Gesundheit.

Von Schmerz und Kummer tief gebeugt sagte Hiob:

„Ich wartete auf das Gute, und es kam das Böse;
ich hoffte auf Licht, und es kam Finsternis.

... mich haben überfallen Tage des Elends.“

(Hiob 30/26-27)

Aber Hiob lehnte sich nicht gegen Gott auf, sondern er sprach:

„Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen;
der Name des Herrn sei gelobt !
“
In diesem allen sündigte Hiob nicht
und tat nichts Törichtes wider
(gegen) den Herrn.

(Hiob 1/21-22)

Hiob wusste, dass wir auf dieser Erde nichts halten können.
Wir müssen also das Loslassen lernen.

Der Klartext-Punkt 153 beschäftigt sich mit dem Thema des Loslassens.
Dort erfährst du, dass das Loslassen überlebenswichtig ist.

Und Hiob sagte:

„Haben wir Gutes empfangen von Gott
und sollten das Böse nicht auch annehmen ?
“
In diesem allen versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.

(Hiob 2/10)



Gott sorgte dafür (nachdem Hiob alle schweren Prüfungen von Gott erfolgreich bestanden hatte),
dass es ihm wieder gut ging, und er von allen seinen Verlusten und Qualen getröstet wurde.
Es ging Hiob nach den bestandenen Prüfungen besser als vorher.

Dies ist in der Bibel niedergeschrieben worden, damit auch wir
in schlechten Tagen geduldig ausharren und kämpfen -
aber nicht aufgeben.

„... weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt ...“
(Römer 5/3)

Der Begriff Bedrängnis bedeutet: Not, Notlage, Elend, Leid.
Durch diese Situationen wird uns von Gott Geduld beigebracht.
Nur wer sich in solchen Situationen bewährt, ist für Gott ein Geduldiger.
Hiob hatte seine Geduld bewiesen.

So sollen auch wir Geduld im Glauben erlernen und beweisen.

Das ist also ganz wichtig: nicht zweifeln !

Wer zweifelt, glaubt die Worte von Gott und Jesus nicht - ist demzufolge ein Ungläubiger !

Denke immer daran, was am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen geschehen wird:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

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Im Klartext-Punkt 131 geht es um das Thema Depressionen.

Ein ganz wichtiger Tipp, wie du mit der Tat
gegen Depressionen ankämpfen kannst:

Ändere dein Leben. Blicke nicht auf die Menschen, denen es besser geht als dir,
sondern schau auf die, denen es noch wesentlich schlechter ergeht als dir -
und das sind weltweit Milliarden !

Hilf ihnen - mit aller deiner Kraft !

Eine Frau ging zu ihrem Pfarrer, um ihn um Rat zu fragen,
wie sie ihre Depressionen bekämpfen könnte. Aber an diesem Tag
hatte er keine Zeit für sie, denn er war in Eile.
Der Pfarrer wusste, dass diese Frau sehr gut backen konnte.
Er sagte zu ihr:
„Backen Sie Plätzchen, und verschenken Sie diese an Bedürftige und Obdachlose.
Kommen Sie in einigen Tagen wieder, dann habe ich mehr Zeit für Sie.“

Die Frau ging nach Hause, und begann sofort mit dem Backen.
Anschließend verschenkte sie die Plätzchen - so, wie ihr geraten wurde.

Sie kaufte neue Backzutaten, und begann damit, weitere Plätzchen zu backen,
die sie auch wieder verschenkte.

Einige Tage später traf sie zufällig den Pfarrer in der Stadt.
Er fragte:
„Sie wollten mich doch wegen Ihren Depressionen sprechen. Wann passt Ihnen denn ein Treffen ?“

Die Frau antwortete ihm: „Seit ich Ihren Ratschlag in die Tat umsetze, und für andere Menschen etwas tue,
sind meine Depressionen wie weggeblasen. Ich habe gar keine Zeit mehr, um zu grübeln.“



Auch ich möchte dir raten:

Kümmere dich um andere Menschen.

Hilf ihnen - dann hilft dir der Herr !

Denn Jesus sagt:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wenn du Jesus hilfst, indem du den Bedürftigen hilfst -
dann wird er dir helfen.



Und noch einen Ratschlag möchte ich dir geben:

Sorge dafür, dass die Worte des Herrn weiterverbreitet werden.
Wenn du dies tust, dann trifft Jesu Aussage auch für dich zu.
Denn er sagte zu denen, die sein Wort verbreiten, folgendes:

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
(Lehrt sie das zu tun, was ich, Jesus, euch beigebracht habe.)
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

(Matthäus 28/19-20)

Vergiss niemals Jesu Zusage:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)



Jesu Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030) ist nicht eine Bitte an uns - sondern ein Befehl.
Wer diesen Befehl ausführt, kann sich ganz sicher sein, stets Jesus
an seiner Seite zu haben - den Herrn, dem alles möglich ist.
Gibt es etwas besseres, als Jesus als Helfer zu haben ?

Du kannst Jesu Missionsbefehl ganz leicht erfüllen, wenn du die Google-Werbung
"AdWords" für meine Homepage finanziell unterstützt. Wie dies möglich ist,
und wie "AdWords" funktioniert, erfährst du im Spendenaufruf.

Vielleicht denkst oder sagst du zu dem soeben gegebenen Rat:
„Ach, der Klartext-Punkte-Schreiber will mir wieder mal vorjammern, dass ich ihm Geld spenden soll."

Ich jammere nicht, um Geld zu bekommen, denn ich habe keinen Vorteil davon.
Dieses Geld dient einzig und allein dazu, die Worte des Herrn zu verbreiten.
Hilf mit - oder lass es. Es ist deine Entscheidung. Eine Entscheidung,
die du allein am Jüngsten Tag vor dem Herrn verantworten musst.

Ich strecke dir die helfende Hand aus - denn ansonsten musst du selbst
Jesu Missionsbefehl erfüllen. Aber dies ist ein sehr schwerer "Job".
Mach es selbst - oder hilf mir. Es ist deine freie Entscheidung,
wie du Jesu Missionsbefehl erfüllst - aber erfülle ihn !

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Wenn der Herr uns Aufträge erteilt, dann erwartet er von uns,
dass wir sie erfüllen - ihm gehorchen.

Erfülle die Aufträge des Herrn !

Ansonsten würdest du dich vor Gottes Befehlen drücken. Du hättest aber damit
keine Chance. Das hat schon einmal jemand versucht. Dieser Mann hieß Jona.
Du kannst es selbst nachlesen, was mit Jona geschah, als er sich Gottes
Befehlen widersetzen wollte. Es steht im Buch Jona der Bibel geschrieben.
Wenn du es gelesen hast, dann wirst du erkennen, dass es sinnlos ist,
sich Gottes Befehlen zu widersetzen - ihm also nicht zu gehorchen.



Gott wendet sich von den Menschen ab,
die ihn nur suchen, wenn sie seine Hilfe benötigen.

Viele Menschen sagten mir ähnliche Worte:
„Ich glaube auch an Gott und an Jesus Christus,
und wenn ich Hilfe benötige, dann bete ich zu ihnen.“

„In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn ...“
(Psalm 77/3)

Genau das ist der Fehler: Sie beten, wenn sie Hilfe benötigen.
Ansonsten haben die meisten Menschen (trotz ihrer täglichen Gebete)
nur eine oberflächliche Beziehung zu Gott.

„In der Not rufe ich dich an;
du wolltest mich erhören
“ (und ich hoffe, dass du mich dann erhörst).

(Psalm 86/7)

„Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir,
darum gedenke ich an dich
(leider nur dann) ...“

(Psalm 42/7)

„Als meine Seele in mir verzagte
(als ich vor Hoffnungslosigkeit fast verzweifelt wäre),
gedachte ich an den Herrn ...“

(Jona 2/8)

„Als mir Angst war, rief ich den Herrn an und schrie zu ... Gott.“
(2.Samuel 22/7)

„In der Angst rief ich den Herrn an ...“
(Psalm 118/5)

Wenn die Menschen glücklich sind, und es ihnen gut geht, dann vergessen sie Gott oftmals.

„Denke an deinen Schöpfer (bereits) in deiner Jugend,
ehe
(bevor) die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen,
da du wirst sagen: "Sie gefallen mir nicht"
...“

(Prediger Salomo 12/1)



Denke immer daran, dass Gott kein Staubsauger ist,
den man nur hervorkramt, wenn man ihn benötigt,
und ihn ansonsten wieder möglichst unsichtbar verschwinden lässt,
weil er stört.

Sonst wirst du vergeblich auf Gottes Hilfe hoffen !

„Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer -
nach dem Herrn, aber er antwortet ihnen nicht.
“

(2.Samuel 22/42)

Und warum nicht ?

„Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der Herr ...“
(Maleachi 1/10)

Diese Antwort ist eindeutig !

„... und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.“
(Jeremia 11/11)

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„Herr, wenn Trübsal (Traurigkeit, Schwermut) da ist, so suchen wir dich (leider nur dann);
wenn du uns züchtigst (durch Strafe erziehst), sind wir in Angst und Bedrängnis.“

(Jesaja 26/16)

„Wenn er den Tod unter sie brachte,
suchten sie Gott und fragten wieder nach ihm
...“

(Psalm 78/34)

Aber ansonsten dachten sie bei sich:

„Was habe ich davon, dass ich nicht sündige ?“
(Hiob 35/3)

„Wenn sie aber zur Ruhe kamen (wenn Gott die Probleme von ihnen fern hielt),
taten sie wieder übel vor dir“ (sündigten sie wieder vor Gott).

(Nehemia 9/28)

Gott sagt:

„... sollte ich mich nicht rächen an einem Volk wie diesem ?“
(Jeremia 9/8)

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Wenn du nicht von ganzem Herzen versuchst,
zu einhundert Prozent nach Gottes Gesetzen zu leben,
dann wirst du vergeblich zu Gott beten,
oder sogar schreien - er wird dich nicht erhören wollen:

„Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien,
will ich sie doch nicht hören.
“

(Hesekiel 8/18)

Gott sagt:

„Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten;
sie werden mich suchen und nicht finden.
“

(Sprüche 1/28)

„Wenn ihr dann schreien werdet ... so wird euch der Herr ... nicht erhören.“
(1.Samuel 8/18)

„Da ist keiner, der verständig ist, da ist keiner, der nach Gott fragt.
Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben.
Da ist keiner, der
(dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.“

(Römer 3/11-12)

Sei du die Ausnahme !

Dann wird Gott Freude an dir haben - und du kannst mit seiner Hilfe rechnen.

Dadurch wirst du deine Sorgen und Ängste in dir abbauen können.
Lerne, Gott zu vertrauen - lerne, dich in seine starken Arme fallen zu lassen.

Sei dankbar für das, was Gott dir gab - und klage nicht über das, was du vermisst.

Der folgende Satz (nicht aus der Bibel) sollte zukünftig ein Leitspruch in deinem Leben werden:

Klage nicht über etwas, das dir genommen wurde,
sondern freue dich über das, was dir geblieben ist -
und danke dem Herrn dafür !


Nach dem Motto:

Das Glas ist halb voll – oder halb leer.

Es kommt immer nur auf die Betrachtungsweise an.

Auch ein anderes Sprichwort ist bedenkenswert:

Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen hat,
sondern freue dich, dass dieser Dornenstrauch Rosen trägt.


In Gottes Wort heißt es:

„Ein verkehrtes Herz findet nichts Gutes ...“
(Sprüche 17/20)

Ein verkehrtes Herz sieht immer nur das Negative.

Fülle dein Herz mit Dankbarkeit (siehe Klartext-Punkt 049) und mit
Zufriedenheit (Klartext-Punkt 091). Dann kann es dir gelingen,
die innere Ruhe zu finden Klartext-Punkt 093.

Empfehlen möchte ich dir an dieser Stelle auch noch den Klartext-Punkt 145.
Sein Titel: Die Kraft der Gedanken. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir,
ob wir Gewinner oder Verlierer werden !



Gewinner oder Verlierer - das stellt den Bezug zur Menschenfurcht her.
Falls du von Menschenfurcht betroffen bist, dann empfehle ich dir,
den Klartext-Punkt 026 zu lesen.



Lass nicht zu, dass Satan dein Herz traurig macht, und dass er dir
Unzufriedenheit und Neid in dein Herz gibt - im Krankheitsfall
beispielsweise Neid auf die gesunden Menschen, oder bei
finanziellen Schwierigkeiten Neid auf diejenigen,
denen es besser geht als dir.

Im Klartext-Punkt 056 findest du viele Ratschläge, wie du mit Gottes Hilfe gesund werden kannst.

Bei finanziellen Schwierigkeiten empfehle ich dir die Klartext-Punkte 089 und 197.

Behalte auch in allem Leid ein fröhliches Herz.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Humor Heilung bringt -
und auch in der Bibel steht geschrieben:

„Ein fröhliches Herz tut dem Leibe wohl;
aber ein betrübtes Gemüt lässt das Gebein verdorren.
“

(Sprüche 17/22)



Nun nochmals kurz zurück zu Jona, der sich zunächst mehrfach weigerte,
Gottes Auftrag zu erfüllen. Er gedachte daran, wie wichtig es ist,
dem Herrn zu gehorchen - aber erst, als es ihm schlecht erging.
Seine Worte:

„Als meine Seele in mir verzagte
(als ich vor Hoffnungslosigkeit fast verzweifelt wäre),
gedachte ich an den Herrn ...“

(Jona 2/8)

Sei du klug - setze die Worte des Herrn gleich in die Tat um - zögere nicht !

(Welche Gesetze und Gebote uns der Herr gab, erfährst du im Klartext-Punkt 129.)



Du hattest eine schlimme (oder sogar grausame) Vergangenheit ?
Zieh einen Schlussstrich darunter - und "baue" an deiner Zukunft.

Diese Zukunft wird für dich herrlich werden - die Voraussetzung dafür ist:
Versuche von ganzem Herzen, dich an die Anweisungen zu halten, die uns
Gott und Jesus Christus in der heiligen Schrift (der Bibel) geben.
Du findest sie im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 als Zusammenfassung.

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Verhalte du dich nicht träge oder lau, denn Jesus Christus warnt uns davor:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)


In einem Sprichwort (nicht aus der Bibel) heißt es:

„Einen Jagdhund, den man zur Jagd tragen muss,
den sollte man besser zu Hause lassen.
“


So ähnlich verhält es sich auch mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat:
Wenn es heißt, für Gott und Jesus Christus mit der Tat aktiv zu werden, oder
ihnen den Zehnten zu geben, dann ist bei vielen Menschen "ganz schnell die Luft 'raus".

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Empfehlen möchte ich im Zusammenhang mit der Begeisterung den Klartext-Punkt 019.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 018. Sein Titel: Wir sollen nicht träge sein !



Da wir gerade beim Thema der Trägheit sind:

Wenn es um Veränderungen geht, dann sind die meisten Menschen dazu nicht bereit.
Ob es sich dabei um Veränderungen im praktischen Leben handelt, oder um
Veränderungen der Denkweise - beziehungsweise der Lebensgewohnheiten -
es ist fast immer das Gleiche: Sie wollen nichts verändern.

Aber warum nicht ?

Satan hat den meisten Menschen einen "Standardspruch" in ihr Herz gelegt:
„Das lassen wir mal so wie es ist.“

Mit dieser Aussage umgehen die Menschen die ehrliche Antwort,
die eigentlich folgendermaßen lauten müsste:

„Ich bin zu faul und zu träge etwas zu verändern.“

Mein Aufruf an dich:

Ändere dein Leben, deinen Charakter und dein Verhalten so, dass Gott und Jesus mit dir zufrieden sind !
Sei du nicht faul oder träge !

„... ihr habt den alten Menschen mit seinen (sündigen) Werken ausgezogen (abgelegt),
und den neuen angezogen, der erneuert wird ...
nach dem Ebenbild dessen (nach dem Vorbild von Jesus), der ihn geschaffen hat.“

(Kolosser 3/9-10)

Verlasse auch du die bequeme "Schutzhülle" des "alten" (bisherigen) Menschen -
und verändere dich zu dem neuen Menschen,
den der Herr für sein ewiges Reich gebrauchen kann.

„Legt von euch ab den alten (bisherigen) Menschen mit seinem früheren Wandel,
der sich durch trügerische Begierden zugrunde richtet.
Erneuert
(verbessert) euch aber in eurem Geist und Sinn
und zieht den neuen Menschen an,
der nach Gott
(nach dem Vorbild von Gottes Perfektion) geschaffen ist
in wahrer Gerechtigkeit
(ohne Unrecht zu tun) und Heiligkeit“ (Fehlerfreiheit).

(Epheser 4/22-24)



Falls du versuchen möchtest, mit Alkohol irgendwelche Probleme zu bekämpfen,
dann wisse: Alkohol ist ein Lösungsmittel - in der Lage vieles aufzulösen:
die Arbeitsstelle, das Guthaben auf dem Konto, Beziehungen,
Freundschaften, die Ehe, die Wohnung, die Gesundheit ...

Aber Alkohol löst keine Probleme - im Gegenteil:
Die Probleme werden durch Alkohol
noch zahlreicher und größer !

Du kannst deine Probleme im Alkohol auch nicht ertränken,
denn sie schwimmen immer wieder obenauf.

Bevor deine Probleme untergehen, bist du schon lange untergegangen.

In Gottes Wort heißt es:

„Und sauft euch nicht voll Wein (oder anderem Alkohol),
woraus ein unordentliches Wesen folgt (Trinker verlieren ihren ordentlichen Charakter) ...“

(Epheser 5/18)

„... wir wollen in allen Dingen ein ordentliches Leben führen.“
(Hebräer 13/18)

Wie du aus einer Sucht (egal ob Alkohol-, Nikotin- oder Spielsucht) aussteigen kannst,
erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 139.

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Falls es irgendeine eine Krankheit ist, die dich mutlos macht, dann empfehle
ich dir den bereits erwähnten Klartext-Punkt 056. Dort kannst du
viele Ratschläge lesen, die dir helfen, gesund zu werden.

Aber oftmals leiden die Menschen lieber, als aktiv zu werden.

Bei den Krankheiten gibt es etwas zu beachten, was die Betroffenen oftmals verdrängen
oder abstreiten: Sie möchten einerseits zwar aus ihren Krankheiten heraus –
andererseits "baden sie" aber regelrecht im Selbstmitleid.
Auf eine eigenartig verdrehte Weise gefällt ihnen dieser Zustand.
Und das Schlimmste daran ist: Die Betroffenen wollen dies nicht wahr haben.

Jesus sprach zu einem Mann, der bereits 38 Jahre krank gelegen hatte und auf Heilung hoffte:

„Willst du gesund werden ?“
(Johannes 5/6)

Aber statt eines „Ja !“ - begann dieser Mensch dem Herrn sein Leid zu klagen ...

Jesus sprach zu ihm:

„Steh auf, nimm dein Bett und geh hin !“
(Johannes 5/8)

Der Mann gehorchte - und wurde gesund.

Er musste es glauben, dass der Herr die Kraft hat, ihn zu heilen -
und er musste aktiv werden. Wäre er passiv liegen geblieben,
dann wäre er nicht gesund geworden.

Also werd auch du aktiv !
Gehorche dem Herrn !
Setze sein Wort in die Tat um !




Nun hast du gelesen, wann es gut ist, zurückzublicken -
und warum es oftmals hinderlich und falsch ist.

Aber der Herr warnt uns auch davor, voller Angst
und Sorgen in die Zukunft zu schauen.


Empfehlen möchte ich diesbezüglich den Klartext-Punkt 061.
Sein Titel: Sollen wir uns wegen unserer Zukunft ängstigen ?



Jesus Christus sagt zu uns:

„Darum sorgt nicht für morgen (macht euch wegen morgen keine Sorgen),
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.
“

(Matthäus 6/34)

Es gilt aber, einen Irrtum aufzuklären. Jesus möchte uns mit den Worten:
„... darum sorgt nicht für morgen ...“ nicht zu passiven Menschen machen,
die nichts tun, und sich darauf verlassen, dass Gott ihnen das Essen zukommen lässt.
Jeder soll versuchen, so für sich selbst zu sorgen,
dass er (oder sie) den Bedürftigen dieser Welt sogar noch etwas abgeben kann.
Erklärt wird das am Beispiel eines Diebes.
Er soll sein Leben so ändern, dass er nicht von anderen etwas nimmt - sondern gibt.

„Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr,
sondern arbeite und schaffe mit den eigenen Händen das nötige Gut,
damit er dem Bedürftigen abgeben kann.
“

(Epheser 4/28)

Um effizient den echt Bedürftigen helfen zu können, informiere dich unbedingt darüber,
wo der größtmögliche Nutzen aus deinem Spendengeld wächst. Diesbezügliche Infos
kannst du nachlesen, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Es gibt viele Menschen, die meinen, sie brauchen sich auf dieser Welt
um nichts zu kümmern, nur weil sie an Gott glauben. Das ist falsch.

Lies diesbezüglich bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Und im Klartext-Punkt 171 kannst du nachlesen, dass die Passivität
eine große Gefahr im Christentum ist.

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Zur Passivität, Trägheit und Faulheit finden wir in der Bibel klare Worte:

„Im Herbst will der Faule nicht pflügen;
so muss er in der Ernte betteln und kriegt nichts.
“

(Sprüche 20/4)

„Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.“
(2.Thessalonicher 3/10)

„Wer seinen Acker bebaut, wird Brot genug haben;
wer aber nichtigen Dingen nachgeht, wird Armut genug haben.
“

(Sprüche 28/19)

„Wer seinen Acker bebaut, wird Brot die Fülle (genug) haben;
wer aber nichtigen Dingen nachgeht, ist ein Tor.
“

(Sprüche 12/11)

„Wo man arbeitet, da ist Gewinn;
wo man aber nur mit Worten umgeht, da ist Mangel.
“

(Sprüche 14/23)

Aber alles sollte eben das richtige Verhältnis zueinander haben.
Nur arbeiten, und sich nicht um Gottes Wort kümmern, ist genauso falsch,
wie sich nur hinzusetzen, um 24 Stunden täglich in der Bibel zu lesen, und ansonsten nichts zu tun.

„... dies sollte man tun, und jenes nicht lassen.“
(Matthäus 23/23 und Lukas 11/42)

Salomo sagt dazu:

„Ein jegliches hat seine Zeit ...“
(Prediger Salomo 3/1-8)

Und du darfst dir nicht ein bequemes Leben wie im Schlaraffenland erträumen.
Dafür wird Gott nicht sorgen.

Er wird dir aber die Hilfe zukommen lassen, die du für deinen Lebensunterhalt benötigst,
wenn du als sein Freund lebst, der alles das tut, was Gott erwartet.

„Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
(2.Chronik 19/11)



Jesus sagt sinngemäß:
Kümmert euch nicht um die weltlichen Dinge,
denn Gott weiß, dass ihr das Nötigste braucht.
Das wird er euch geben.
Kümmert euch intensiv darum,
was in Gottes Wort ausgesagt wird - wie ihr leben sollt.
Und dann setzt diese Ratschläge in die Tat um !

Wörtlich sagt Jesus:

„Darum sollt ihr nicht sorgen (euch keine Sorgen machen) und sagen:
„Was werden wir essen ?
Was werden wir trinken ?
Womit werden wir uns kleiden ?
“
Nach dem allen trachten die Heiden. (Darüber ängstigen sich die Heiden.)
Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft (dass ihr das alles benötigt).
Trachtet
(kümmert euch) zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
so
(dann) wird euch das alles zufallen.“

(Matthäus 6/31-33)

Dass dies nicht nur Theorie ist, habe ich bereits am eigenen Leib erfahren dürfen.
Es funktioniert wirklich !
Gott sorgt dafür, dass wir das Nötigste zum Leben bekommen,
wenn wir uns intensiv um die Worte des Herrn kümmern.

Der Herr sorgt für die Seinen. Sorge du dafür, dass du
zu den Seinen
(zu seinen Freunden) dazugehörst.


Wir sollen also nicht ängstlich um dieses oder jenes bitten und betteln,
sondern all unsere Kraft und Energie dafür einsetzen, zu seinen Freunden
dazuzugehören - dann können wir uns ganz getrost auf Gott verlassen.

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“

(Psalm 127/1-2)

Gib dir Mühe, dass du zu seinen Freunden gehörst.

Aber wer sind seine Freunde ?

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

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Und wie gelingt es dir, Gott für dich zu gewinnen,
sodass er den Segen über dich ausschüttet ?


In den Predigten wird den Gläubigen immer wieder weisgemacht,
dass der "Liebe Gott" den Segen gern und reichlich verteilt.
Ich rate dir, den Klartext-Punkt 154 zu lesen.
Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?

Übrigens: Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel
nicht ein einziges Mal finden. (Infos dazu im Klartext-Punkt 025.)

Gott macht uns aber ein vielversprechendes Angebot - es ist das einzige seiner Art.
Uns wird nämlich ansonsten immer verboten, von Gott ein Zeichen zu fordern.
Aber es gibt eine Ausnahme - und zwar folgende:

Gott sagt zu uns:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

(Genaue Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.)



Denke stets daran, dass echte Freundschaft auch ein gegenseitiges Geben und Nehmen ist.
Gott gibt uns jeden Tag so viel (beispielsweise Frieden, Gesundheit, Essen, Trinken usw.).
Aber was gibst du ihm ?

Jesus sagte in der sogenannten Bergpredigt:

„Gebt, so (dann) wird euch gegeben.“
(Lukas 6/38)

Es ist deine freie Entscheidung, ob du Jesus Christus gehorchst - oder nicht.
Er beauftragte dich, den Missionsbefehl auszuführen.
Tust du das ?

Nutze doch Gottes Zehnten, um Jesu Missionsbefehl zu erfüllen.

Jesus erwartet von uns, dass wir, wenn wir etwas tun, dies auch effizient tun.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 177 nach.

Im Spendenaufruf meiner Homepage kannst du im Thema Nummer 6 folgende Info bekommen:
Jede Spende zur Unterstützung dieser Homepage hat so ganz nebenbei einen
positiven Nebeneffekt: nämlich Hilfe für die Bedürftigen in der Dritten Welt.

Für meine Homepage zu spenden bedeutet nicht, dass du mir dadurch einen besseren Lebensstandard bietest.
Dies kannst du im Thema Nummer 2 des Spendenaufrufs nachlesen. Der Titel lautet:
„Ob sich der Klartext-Punkte-Schreiber an der Spende bereichert ?“

Für meine Homepage zu spenden bedeutet: Du erfüllst auf sehr effiziente Art und Weise Jesu Missionsbefehl.
Und so "ganz nebenbei" unterstützt du die bedürftigen in der Dritten Welt (siehe Thema Nummer 6).

Falls du zu mir und meiner Arbeit sogar so viel Vertrauen aufbringst, den Zehnten zu überweisen,
dann besteht für dich die Möglichkeit, von Gottes Zusage zu profitieren, die da lautet:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Aber ich möchte dir dein Geld nicht abschwatzen. Es soll deine freie Entscheidung sein,
ob - und in welcher Höhe du meine Arbeit - also die die Google-Werbung- "AdWords"
für meine Homepage unterstützt.

Letztendlich dienst du mit deiner Überweisung nicht mir -
sondern dein Geld dient einzig und allein Gott und Jesus Christus.

Wenn du Gott und Jesus zum Freund hast, dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen,
was deine Zukunft
(aber auch deine Vergangenheit) anbelangt.


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Lass dich von Jesus Christus frei machen - frei
von allen Sünden, allen Sorgen und allen Ängsten.


Jesus kann dies tun, denn er spricht:

„Wenn euch nun der Sohn (Jesus) frei macht,
so
(dann) seid ihr wirklich frei.“

(Johannes 8/36)



Aber glaube nicht, dass dies so funktioniert, wie die Kirchen, Gemeinden und
Glaubensgemeinschaften es dir weismachen wollen - nach dem Motto:

„Das Leben genießen ...“

oder:

„Freude am Leben ...“

Genau das wollen die Menschen hören - also wird es vollmundig gepredigt !

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Natürlich hat der Herr nichts dagegen, wenn wir Freude empfinden.
Aber denke stets an Jesu Worte:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Auf dieser Welt Christ zu sein ist kein Honig- oder Zucker-Schlecken -
das hat Jesus uns mit deutlichen Worten angekündigt. Er sagt:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“
(Matthäus 10/38)

„Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
(Lukas 9/23)

„Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“
(Matthäus 16/24)

„Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
(Lukas 14/27)

Viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, denken sich: „Ja, ja, stell das Kreuz schon mal hin,
wenn mir danach ist, dann nehme ich es auf mich.“ - Aber sie nehmen es nicht auf sich, sondern
versuchen, das Leben so zu genießen, wie es ihnen von den Predigern der Halbwahrheiten
(siehe Klartext-Punkt 106) empfohlen wird.



Tausche du deine jetzigen Sorgen und Ängste gegen das Kreuz aus, das Jesus
dir auferlegen will. Dieses Kreuz (beispielsweise das Üben von persönlichem
Verzicht) ist zwar schwer - aber es ist zu schaffen.

(Lies bitte im Klartext-Punkt 092 nach, dass Verzicht sogar glücklich machen kann.)

Die Belohnung für das "Tragen des Kreuzes" (natürlich nicht als modische Halskette)
wird dich für alles entschädigen - und zwar am Jüngsten Tag in Gottes Reich.

Im Klartext-Punkt 120 (Gottes Reich) kannst du nachlesen,
dass Gott alle deine Tränen abwischen wird.

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“
(Offenbarung 7/17)



Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus spricht:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

Wer dem Herrn dient, wird für allen Verzicht hundertfach entschädigt -
wer aber Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

(Was mit "Gott dienen" gemeint ist, erfährst du im Klartext-Punkt 041.)

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Also entscheide dich, wie dein Leben zukünftig weitergehen soll.
Indem du jammerst - oder indem du dem Herrn mit der Tat dienst
und Frucht für ihn bringst - so, wie er es von dir erwartet.

Zum Thema "für den Herrn Frucht bringen" gibt uns
Jesus Christus die folgenden wichtigen Hinweise:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

Jesus sagte:

„Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

(Johannes 15/8)

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" - oder ob man
für Gott Frucht bringt. "Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes
für den Herrn entstehen und wachsen. Gott möchte nicht, dass sich Menschen
"immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 177 nach,
wie wichtig in den Augen von Jesus Christus die Effizienz ist.



Frage: Merkt der Herr, wenn wir für ihn tätig sind ?
Natürlich, denn nichts bleibt ihm verborgen.
In Gottes Wort heißt es:

„Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander (und sagen):
Der Herr merkt und hört es,
und es wird vor ihm ein Gedenkbuch geschrieben für die,
welche den Herrn fürchten und an seinen Namen gedenken.
Sie sollen, spricht der Herr, an dem Tage, den ich machen will
(am Jüngsten Tag),
mein Eigentum sein (Satan soll dann keinen Einfluss mehr auf sie ausüben dürfen),
und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.
Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist
zwischen dem Gerechten
und dem Gottlosen,
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/16-18)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)



  • Einige Male erwähnte ich in diesem Klartext-Punkt Themen aus dem Spendenaufruf.
       Hier gelangst du zu ihnen.










  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.