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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 197:

Praktische Tipps, um Geld einzusparen (die Ausgaben zu verringern).



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


In einem Buch las ich einst folgenden Satz:

„Klug ist, wer hingibt, was man nicht auf Dauer behalten kann -
um das zu gewinnen, was man nie wieder verlieren wird.
“


Auf irdische Dinge verzichten - um das ewige Leben im Paradies zu gewinnen.

Mit Geld kannst du dir das Himmelreich nicht erkaufen - aber mit Geld,
das du durch Klugheit, gepaart mit persönlichem Verzicht, freigemacht
und dann gespendet hast, kannst du dem Herrn beweisen, dass du ihm
für das dankbar bist, was er dir auf Erden bereits gab, und was er am
Kreuz für dich erduldete, um dir den Weg ins Paradies freizumachen.



Vielleicht gehörst du auch zu denen, die ein "gestörtes" Verhältnis zum Geld haben ?
Viele - ja sogar sehr viele Menschen helfen den Bedürftigen in der Dritten Welt nicht,
weil sie angeblich finanziell dazu nicht in der Lage sind.

Ich habe nicht vor, dich mit den nun folgenden Spar-Tipps zu einem Geizkragen zu erziehen,
damit du zukünftig etwas spenden kannst. Aber ich gebe in diesem Klartext-Punkt einige
praktische Tipps, wie du (falls du es möchtest), hier und da den einen oder anderen
Euro einsparen könntest (wenn du einige der Tipps beherzigst), um mit diesem Geld
dem Herrn zu dienen - um (ihm zuliebe) Gutes zu tun.

Bitte die Ratschläge also nicht nur lesen, sondern sie auch durchdenken -
und anschließend möglichst viele davon in die Tat umsetzen.

Aber bitte nicht das eingesparte Geld "verjubeln", sondern es nutzen, um die Aufträge des Herrn
zu erfüllen (siehe Klartext-Punkt 000) - um eventuell sogar zu erreichen, dass du zukünftig
dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten geben kannst (siehe Klartext-Punkt 094).

Unterstütze die echt Bedürftigen. Wenn du ihnen hilfst,
dann hilfst du Jesus, denn er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Und er warnte uns auch davor, hartherzig und egoistisch
nur das eigene Leben zu genießen.
Seine Worte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Diesbezügliche (sehr wichtige) Infos kannst du im Klartext-Punkt 118 nachlesen.

Lies bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Geld einzusparen. Um einen Überblick zu bekommen, wohin dein Geld
"versickert", ist es ratsam (wenigstens für eine gewisse Zeit), ein sogenanntes Haushaltsbuch
zu führen. Das kann ganz traditionell in Papierform - aber auch am PC geschehen.



Nun folgen einige praktische Spar-Tipps.

„... sie (die Leser) hören oder lassen es.“
(Hesekiel 3/11)



Preisvergleich beim Strom:

Denke bitte immer daran, dass nicht alles gut ist, was die große Mehrheit tut.
Viele Menschen sind beispielsweise zu träge, ihren Stromanbieter zu wechseln.
Sie nutzen weiterhin Atom-Strom oder Strom aus Kohlekraftwerken,
obwohl sie wissen, dass dadurch die Umwelt stark belastet wird.

(Empfehlung: Klartext-Punkt 085. Er trägt den Titel: Natur- und Klimaschutz.)

Übrigens: Die Ausrede, dass hundertprozentiger Ökostrom
viel teurer sei, als es normaler Strom ist - dieses
Argument gilt seit einigen Jahren nicht mehr.

Lass dir doch kostenlos ein Angebot für hundertprozentigen Ökostrom unterbreiten.

Dafür benötigst du lediglich deinen Jahres-Strom-Verbrauch
(in der letzten Stromrechnung ersichtlich - er wird angegeben in: Kilowattstunden - kWh).

Diese Vergleichsrechnung führt beispielsweise der unabhängige
und neutrale Stromrechner von Verivox durch.
Telefon (kostenlose Rufnummer): 0800 80 80 890
oder Internet: verivox.de

Drei Ratschläge:

1. Lass dir nur Anbieter nennen, die dir einhundertprozentigen Ökostrom anbieten
(also keinen Strom-Mix, der lediglich einen Öko-Anteil enthält).

2. Nimm nur Anbieter, die keine Vorauskasse verlangen.

3. Wähle möglichst den Anbieter aus, der dir eine lange Preisgarantie gibt.
Nach Ablauf dieser Preisgarantie kannst du dann erneut
ohne Probleme und ohne größeren Aufwand wechseln,
falls der Anbieter den Strompreis erhöht.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      

Der Stromanbieter-Wechsel ist wirklich kinderleicht.

Falls eventuell beim Anbieter-Wechsel ein Problem auftreten sollte,
kann es wegen des Wechsels niemals zum Stromausfall kommen,
denn dann springt automatisch der Grundversorger (das örtliche E-Werk) ein,
bis das Problem beseitigt ist - also Null-Risiko !

Was kann dich noch vom Wechsel abhalten ?

Nur die Trägheit kann dies verhindern.

(Sorry, aber die Homepage heißt nun mal: Klartext.)

Welche Waffe benutzt Satan gern (siehe Klartext-Punkt 058) ?

Die Trägheit.

Also besiege du diesen "inneren Schweinehund" namens Trägheit !



Auch das Argument zählt nicht, dass aus jeder Steckdose der gleiche Strom kommt.
An der Strombörse in Leipzig wird sämtlicher Strom eingekauft und wieder verkauft.
Wenn viele Menschen Atom-Strom kaufen, dann klingeln die Kassen dieser Anbieter,
weil sie ihren Atom-Strom verkaufen können.

Wird aber vermehrt nach hundertprozentigem Ökostrom gefragt, dann bleiben die Anbieter
von Atom-Strom auf ihrem Produkt "sitzen" (sie können ihren Atom-Strom nicht verkaufen).

So liegt es in der Hand eines jeden Stromkunden, den Markt zu beeinflussen.

Es wird also nicht nur das Gewissen beruhigt, sondern du nimmst aktiven Einfluss darauf,
welche Strom-Art verkaufbar ist - und welche Strom-Art sich zum "Ladenhüter" entwickelt.

Also werd' auch du aktiv !



Preisvergleich beim Gas:

Über Verivox ist es auch möglich, einen günstigeren Gas-Anbieter zu finden.

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Telefon und Internet:

Dafür kannst du dir auch kostenlose Vergleichsangebote einholen.

Diesbezüglich ist Verivox einer der seriösen Ansprechpartner.
Telefon (kostenlose Rufnummer): 0800 80 80 890
oder Internet: verivox.de

Gute Erfahrungen habe ich aber auch mit "sparhandy" gemacht.
Deren Telefonnummer (kostenlose Rufnummer): 0800 21 11 444

Wichtig zu wissen: Beim Telefon und Internet haben die Angebots-Preise immer nur über
einen bestimmten Zeitraum diesen Preis. Der "Spaß" wird also nach einiger Zeit teurer.
Deshalb immer unbedingt erkundigen, wie lange der günstige Preis gilt.
Oftmals sind es zwei Jahre - das ist seriös.

Es gibt aber auch Tarife, die nach drei Monaten teurer werden - davon solltest du
"die Finger lassen". Es lohnt sich nämlich nur dann zu wechseln, wenn man
danach 2 Jahre lang die Preisbindung genießen kann.

Wichtig ist es, im "Kleingedruckten" nach der Kündigungsfrist zu suchen. Nicht
dem Berater am Telefon blind vertrauen, denn er könnte sich eventuell irren.

Wenn die Kündigung 3 Monate vor Vertagsablauf beim Anbieter eingehen muss,
dann versuche ich etwa viereinhalb Monate vorher, per E-Mail zu kündigen.
Das kostet mich kein Porto - und wird manchmal problemlos anerkannt.

Es genügt folgender Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit kündige ich meinen Vertrag ... (Vertrags-Nummer angeben)
zum frühstmöglichen Termin.

Ich bitte Sie um kurzfristige schriftliche Bestätigung.
Meine Post-Adresse lautet:



Wenn die Kündigung per Post schriftlich erfolgen muss, dann schreibe ich vier Monate
vor dem Ablauftermin einen normalen Brief (derselbe Wortlaut wie soeben erwähnt).
Wichtig: Die eigenhändige Unterschrift mit Vor- und Familiennamen nicht vergessen.

Vier Monate deshalb, weil ich ansonsten (falls ich nicht innerhalb von 2 Wochen eine
schriftliche Bestätigung bekomme), noch einmal schriftlich per Einschreiben
kündige. (Das normale Brief-Porto ist nämlich wesentlich preiswerter als der
Einschreibe-Brief. Deshalb versuche ich es zunächst ohne Einschreiben.)

Der Einschreibe-Brief muss spätestens am Tag vor dem Kündigungstermin bei der
Gesellschaft angekommen sein - also muss er rechtzeitig abgesandt werden.

Wichtig: Den Einlieferungszettel für das Einschreiben gut aufbewahren,
denn er ist der Beweis für die Abgabe des Einschreibens bei der Post.

Erst wenn ich die schriftliche Kündigungsbestätigung habe,
lasse ich mir neue preisgünstige Angebote unterbreiten.

Wenn du allerdings verpassen solltest, rechtzeitig den alten Vertrag zu kündigen,
dann erhöht der Anbieter nach den zwei Jahren den Preis - und du bist danach ein
ganzes Jahr "gefangen". Du musst in diesem Fall im Folgejahr unbedingt
die dreimonatige Kündigungsfrist beachten - ansonsten gilt
die "Gefangenschaft" wieder für ein weiteres Jahr.



Einige Infos zum Thema Versicherungen -
und Wechsel von Versicherungen:


Es gibt Versicherungen, die ein absolutes "Muss" sind. Dann gibt es welche, die man
als nützlich bezeichnen kann - und es gibt Tarife, die absolut unsinnig sind.

Als goldene "Faustregel" gilt:

Man sollte nur die Gefahren absichern, die existenzbedrohend sind.

Beispielsweise hat man als Halter eines Kraftfahrzeuges keine Möglichkeit,
sich vor der Haftpflichtversicherung zu drücken - und es ist gut so,
dass sie eine Pflichtversicherung ist. Denn das Risiko, dass man im
Schadensfall einige Hunderttausende bezahlen muss, ist groß.

Ebenso wichtig ist die Privathaftplichtversicherung, die keine Pflichtversicherung
ist, obwohl ihr Name diesen Begriff beinhaltet. Aber sie ist deshalb so wichtig,
weil es nicht immer nur der Brandfleck der Zigarette, oder die versehentlich
zerstörte Vase ist. Als Fahrradfahrer oder Fußgänger kann man ganz schnell mal
an einem Unfall schuld sein, durch den ein Schaden in Schwindel erregender Höhe
eintritt. In diesem Fall bezahlt dies die Privathaftplichtversicherung.

Auch die Tierhalterhaftplichtversicherung (die ebenfalls freiwillig ist) ist sehr sinnvoll, weil
der geliebte Vierbeiner einen Unfall verursachen kann - und das geschädigte Unfallopfer
(beispielsweise der durch den Sturz querschnittgelähmte Fahrradfahrer) Anspruch auf
Schadenersatz in Höhe mehrerer hunderttausend Euro hat.

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Nützliche Versicherungen sind die, durch die du dein Hab und Gut gegen Schäden absichern kannst.
Sinnvoll ist es immer dann, eine solche Versicherung zu besitzen, wenn ein eventuell eintretender
Schaden dich finanziell total ruinieren würde.

Wer ein Haus sein Eigen nennen kann, sollte nicht wegen einiger hundert Euro
pro Jahr geizen, um sich die Gebäudeversicherung zu sparen.

Ich gehe deshalb auf diese Problematik ein, weil es in Deutschland eine riesige Anzahl
sinnloser und nutzloser Versicherungsverträge gibt - während die wirklich wichtigen
Policen oftmals leider nicht vorhanden sind.

Die Deutschen geben jährlich durchschnittlich 8,8 Prozent ihres Einkommens für Versicherungen
aus. Aber wenn es heißt, Gott seinen ihm zustehenden Zehnten (siehe Klartext-Punkt 094) zu geben,
dann geht das Gejammer los, dass das Geld angeblich an allen Ecken und Enden fehlt.

Also: Sinnvoll und preiswert versichern, hilft beim Geldsparen.

Ganz wichtig ist demzufolge ein Preisvergleich. Dabei ist zu beachten, dass man sich
durch seriöse Stellen beraten lässt (beispielsweise die deutsche Stiftung "Finanztest").

Wenn du dich bei der Auswahl deiner Versicherungsverträge klug verhältst, dann kannst du
eine Menge Geld sparen - ohne im Schadensfall vor dem Nichts stehen zu müssen.

Jesus rät uns Christen:

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
(Matthäus 10/16)

In Bezug auf deine Versicherungen bedeutet dies: Verhalte dich bei der Zusammenstellung
und bei der Wahl der preisgünstigen Versicherungen klug - aber sei keine falsche Schlange,
indem du im Schadensfall Versicherungsbetrug begehst.

Versichere nur das, was dich im Schadensfall an den Rand der Existenz bringen würde.

Und vergleiche intensiv die Preise der Versicherungen
in Bezug auf ihre angebotenen Leistungen.



Mitgliedschaft im ADAC - oder einem anderen Automobilclub:

Viele Autofahrer wollen nicht nur Gott und ihren Schutzengel an ihrer Seite wissen,
wenn sie mit ihrem Gefährt unterwegs sind, sondern sie vertrauen einem Automobilclub.

Aber oftmals kann man sich den Beitrag sparen, denn es gibt sehr preisgünstige
KFZ-Versicherungen, bei denen in der Haftpflichtversicherung bereits ein
Schutzbrief (für die Hilfe bei Pannen) enthalten ist -
also eine weitere Einsparmöglichkeit.



Kirchen-Mitgliedschaft:

Da wir gerade beim Thema Mitgliedschaft und beim Helfen und Fahren sind -
viele Menschen glauben, dass sie Mitglied in einer Kirche sein müssten,
um mit deren Hilfe ins Himmelreich zu gelangen. Aber das ist nicht der Fall,
denn eine Kirchenmitgliedschaft hilft dir nicht auf deiner Reise in den
Himmel - sie kostet dich lediglich unnötigerweise Geld.

Wie du garantiert ins Paradies gelangst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.

Ein Austritt aus der Kirche ist möglich, ohne beim Pfarrer darum "betteln" zu müssen.
Erforderlich ist allerdings, dass du zu der Stadtverwaltung (zum Standesamt) gehst
(Personalausweis mitnehmen) und dort den Kirchenaustritt beantragst.

Danach wird keine Kirchensteuer mehr über deinen Arbeitsverdienst abgezogen.

Auf meiner Homepage gibt es übrigens einen sogenannten "Ketzer-Klartext-Punkt".
Er trägt die Nummer 167. In ihm findest du einige Infos zum Thema Kirche.



Nun zu den "Göttern in weiß" - den Ärzten:

Ich möchte keinen Arzt schlecht machen - und auch niemandem davon abraten,
seinem Arzt zu vertrauen. Aber in unserem Krankenkassensystem gibt es
seit etlichen Jahren sogenannte "IGeL-Leistungen". Das hat nichts
mit den kleinen stachligen Gesellen zu tun, sondern es ist
die Abkürzung für: Individuelle Gesundheits-Leistungen.

IGeL-Leistungen sind Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt werden.
Das bedeutet allerdings nicht, dass die gesetzlichen Krankenkassen geizig sind. Aber sie
bezahlen nur das, was einen nachweisbaren Nutzen für die Patienten bringt. Es gibt
unzählige Behandlungsmethoden, die keinen nachweisbaren Nutzen haben. Wer
eine solche Behandlung wünscht (oder sich vom Arzt "aufschwatzen" lässt),
muss diese Leistung (die IGeL-Leistung) selbst bezahlen.

Also: Immer vorher überlegen, ob du eine solche Behandlung möchtest.

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Passend zum Thema Gesundheit:

Die Zahl derer, die sich mit BIO-Produkten ernährt, wird immer größer.
Man kann sich übrigens nicht immer einhundertprozentig darauf verlassen,
dass tatsächlich echtes BIO 'drin ist, wo es 'drauf steht. Bei den im
Ausland produzierten Lebensmitteln ist es möglich, dass einem etwas
herkömmlich Produziertes "untergejubelt" wird, obwohl es BIO heißt.

BIO kostet oftmals wesentlich mehr - ist aber nicht unbedingt
wesentlich gesünder. Da ist es manchmal besser, das Geld
für diese Produkte nicht auszugeben.

In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen kannst du anklicken:
"BIO-Eier verhindern Schmerzen bei Tieren."
"BIO-Lebensmittel - beugen sie Krankheiten vor?"

Wie du gesund werden - oder bleiben kannst, erfährst du übrigens im Klartext-Punkt 056.



Es gibt Menschen, die voll auf BIO-Lebensmittel "abfahren" -
aber sich zu "fein" dafür sind, Leitungswasser zu trinken.

Das Wasser "aus dem Hahn" ist übrigens das am meisten überprüfte Lebensmittel.
In regelmäßigen (kurzen) Abständen wird es überprüft. Die Bedingungen sind
oftmals wesentlich strenger, als es bei Wasser aus Flaschen der Fall ist.
Dies konnte man in einer TV-Dokumentation sehen.

Leitungswasser ist nicht nur gesund - sondern auch unschlagbar preisgünstig.
1.000 Liter (ein Kubikmeter) kostet weit unter 5,- €. Und bequem ist es auch,
diesen Durstlöscher zu bekommen, denn es ist kein Kisten-Schleppen erforderlich,
sondern die Lieferung erfolgt Tag und Nacht frei Haus. Dafür genügt jeweils eine
Drehung am Wasserhahn (das Zudrehen aber nicht vergessen - kleiner Scherz).

Im Sommer zwei oder drei Flaschen mit "H2O" aufgefüllt in den
Kühlschrank gestellt - einen gesünderen und gleichzeitig
preiswerteren Durstlöscher kann man sich nicht wünschen.
In den Ländern der Dritten Welt beneidet man uns dafür -
aber wir wissen es oftmals nicht zu schätzen.



Wasser - da kommen wir gleich zum Thema Duschen und Wassersparen.

Dazu einige Spar-Tipps:

- Duschen ist wesentlich preisgünstiger (und umweltschonender) als das Baden in der Wanne.

- Beim Einseifen den Dusch-Stopper benutzen, denn dies spart Wasser, Energie und letztendlich Geld.

- Nicht zu lange Duschen - auch das hilft, Geld zu sparen und die Umwelt zu schonen.

Und noch ein Spar-Tipp:

Das Wasser während des Zähneputzens nicht sinnlos laufen lassen, sondern abdrehen.

Sinnvoll, sparsam und umweltschonend ist es, sich mit kaltem Wasser die Hände zu waschen.
Auch wenn dies eventuell unangenehm ist - aber so schnell stirbt man nicht.



Beim Sparen hilft auch: Heizung drosseln.

Ein Pullover, eine Jacke oder ein Unterhemd hilft beim Geld sparen - und gleichzeitig
tut man etwas Gutes für die Umwelt - und für die nachfolgenden Generationen.
Denn die Rohstoffe (Öl, Gas, Kohle usw.) sind nicht unbegrenzt auf unserem
Planeten vorhanden. Und das viel gepriesene Holz kann gar nicht
so schnell nachwachsen, wie wir Menschen es verwerten.



Soeben hatten wir das Thema Gesundheit. Dazu passt die "Weisheit":
Alkohol, Drogen und Rauchen - das ist ungesund.
Aber da erzähle ich dir sicherlich nichts neues.

Zu diesem Thema gibt es den Klartext-Punkt 139 mit dem Titel:
Mit der Hilfe von Gott und Jesus vom Raucher zum Nichtraucher ?
Es ist mit ihnen möglich, alle Süchte zu bekämpfen und zu besiegen !

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Ich möchte nicht mit erhobenem Zeigefinger das Trinken von Alkohol verbieten,
denn auch Jesus trank mit seinen Jüngern Wein. Aber ich möchte an dieser Stelle
mal ganz leise ansprechen, dass es etliche Menschen gibt, die ihren
Alkoholkonsum besser etwas drosseln sollten,
denn es steht geschrieben:

„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
... Saufen, Fressen und dergleichen.
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage es noch einmal voraus:
die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben
“
(sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen).

(Galater 5/19-21)

„Denn es ist genug, dass ihr die vergangene Zeit zugebracht habt, nach heidnischem Willen,
als ihr ein Leben führtet in Ausschweifung, Begierden, Trunkenheit, Fresserei, Sauferei
(Feiern) ...
Das befremdet sie,
dass ihr euch nicht mehr mit ihnen stürzt in dasselbe wüste, unordentliche Treiben,
und sie lästern
(darüber);
aber sie werden Rechenschaft geben müssen dem (Jesus Christus),
der bereit ist, zu richten die Lebenden und die Toten.“

(1.Petrus 4/3-5)

„Werdet auch nicht Götzendiener,
wie einige von ihnen es wurden, wie geschrieben steht
(2.Mose 32/6):
Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken
und stand auf, um zu tanzen.
“

(1.Korinther 10/7)

So wird Essen, Trinken und Feiern zum Götzendienst,
wenn es von uns Menschen als "wichtig" angesehen wird.
Natürlich ist Nahrungsaufnahme notwendig. Aber sehr viele
haben dies bereits in ihren Lebensmittelpunkt gestellt.

In Gottes Wort werden wir ermahnt:

„... sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.“
(Römer 13/14)

„... gebt euch nicht den Begierden hin ...“
(1.Petrus 1/14)



Für viele Menschen ist Feiern und Essen gehen schon zu einem Hauptbestandteil ihres Lebens geworden.
Ihr Gott ist ihr Bauch - das sage nicht ich, sondern so steht es in der Bibel geschrieben.

„Denn viele leben so,
dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich's auch unter Tränen:
sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.
Ihr Ende ist die Verdammnis,
ihr Gott ist der Bauch
(weil für sie Essen und Trinken so wichtig ist) ...
sie sind irdisch (weltlich) gesinnt.“

(Philipper 3/19)

Vorsicht - denn durch falsche Gewohnheiten bezüglich des Essens
und des Trinkens kannst du in Gottes Augen ein Götzendiener werden.

Zu diesem Thema empfehle ich die Klartext-Punkte 099 und 100.

Diene du dem Herrn - und nicht deinem Bauch !

„Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus, sondern ihrem Bauch ...“
(Römer 16/18)

„... dientet ihr denen, die in Wahrheit nicht Götter sind.“
(Galater 4/8)

Dieser Dienst ist am Jüngsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes tödlich:

„Lasst euch nicht irreführen !
Weder Unzüchtige, noch Götzendiener
... werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

Bekehre dich von den weltlichen Götzen zu dem Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Übe persönlichen Verzicht, um ihm mit der Tat dienen zu können.

Jesus blickt voller Begeisterung auf die Menschen, die nicht egoistisch an
ihr eigenes Wohl denken, sondern dem Herrn zuliebe auch mal auf dieses
oder jenes verzichten - besonders dann, wenn der Verzicht schmerzt.

Lies es bitte im Klartext-Punkt 092 nach.

Übrigens: Verzicht kann sogar glücklich machen.
Dies erfährst du im soeben erwähnten Klartext-Punkt 092.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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Da wir gerade beim Thema Verzicht sind - nun folgt ein Denkanstoß, der so manch
einem Leser vielleicht wie ein Schlag ins Gesicht vorkommen wird. Es geht um das
Thema Urlaub - des Deutschen zweit liebstes Thema - gleich nach dem Auto.
Viele verreisen sogar mehrmals im Jahr. Nicht ohne Grund werden die Deutschen
als "Reiseweltmeister" bezeichnet.

Ich möchte niemandem den Urlaub "vermiesen" oder gar verbieten.
Aber wer sagt, dass er kein Geld hat, um den bedürftigen Menschen
in der Dritten Welt zu helfen - dann aber genüsslich verreist,
sollte sich mal fragen, was Gott dazu sagt.

In Gottes Wort heißt es:

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

„Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.
“

(Apostelgeschichte 2/45)

In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus
Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag
allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Aber warum glauben sie so etwas ?

Weil die Prediger der Halbwahrheiten es ihnen immer und immer wieder in den Versammlungen,
Gottesdiensten oder Fernsehsendungen einreden. So werden aus den Gläubigen keine
echten Christen - sondern lediglich Namens-Christen.

Im Klartext-Punkt 098 erfährst du, was einen echten Christen von einem Namens-Christen
unterscheidet. Dies zu wissen ist sehr wichtig, damit du nicht als Namens-Christ in dir die
trügerische Hoffnung trägst, am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein zu dürfen, aber dann
ganz enttäuscht feststellen musst, dass der Herr dich für die Ewigkeit verwirft.
Und das Schlimmste daran ist: Du kannst dann nichts mehr ändern !

Das möchte ich dir ersparen - deshalb diese Homepage.

Bitte verhalte dich nicht halsstarrig gegenüber Gottes Ermahnungen und Warnungen.

Im Klartext-Punkt 066 kannst du einiges über menschliche Halsstarrigkeit nachlesen -
und erfährst dort, wie Gott darauf reagiert.



Der Herr wird am Jüngsten Tag knallhart mit den passiven
Namens-Christen umgehen und zu ihnen sprechen:

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

„Übeltäter - das sind doch die Mörder, Diebe und Kinderschänder ...“

Irrtum - in den Augen des Herrn sind auch diejenigen Übeltäter, die nicht bereit sind,
sich von ganzem Herzen (also durch Teilen und durch den einen oder anderen
persönlichen Verzicht) für die Ärmsten der Armen einzusetzen.

Lies dazu bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

Im Klartext-Punkt 033 kannst du nachlesen, wie schnell
jemand, der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Und im Klartext-Punkt 118 erfährst du genau, wie es
am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht zugehen wird.

Wer helfen möchte (wie im Klartext-Punkt 118 von Jesus Christus verlangt)
für die Bedürftigen dieser Welt zu sorgen - ihre Armut zu bekämpfen,
wird allerdings nicht d'rum herum kommen, Verzicht zu üben.
Aber wie gesagt: Mit der richtigen Einstellung zu diesem
Thema, tut das Verzicht üben gar nicht mehr ganz so weh -
kann sogar glücklich machen (siehe Klartext-Punkt 092).

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Vor einiger Zeit erklärte mir ein Mann, dass er sich eine Haartransplantation "gegönnt" hatte
und wollte von mir erfahren, ob diese doch ziemlich große finanzielle Ausgabe eine Sünde
vor dem Herrn darstellt. Aber meine Aufgabe ist es nicht, darüber ein Urteil abzugeben.
Jeder Mensch muss sich selbst Gedanken darüber machen, was richtig oder falsch ist -
was er (beziehungsweise sie) dem Herrn zuliebe bereit ist, auf sich zu nehmen.
Wie viel Verzicht man üben möchte, kann einem kein anderer raten, sondern dies
hängt davon ab, wie sehr man den Herrn liebt - wie sehr man für ihn tätig sein möchte.

Wenn du ihm zuliebe Geld einsparen willst, um damit seine Aufträge zu erfüllen,
dann werden dir meine Spar-Tipps nicht zuwider sein. Du musst ja nicht alle
gegebenen Tipps umsetzen - aber vielleicht findest du den einen
oder anderen doch ganz hilfreich.

Nehmen wir nun das Thema der äußeren Schönheit unter die Lupe -
Stichwort: Kosmetik, Friseur, Schmuck, Markenkleidung, Bodybuilding,
Augen-Lasern, Haartransplantation, Schönheits-OP usw.

Dazu folgender Tipp von mir:

Wer sein Geld anstatt in die Schönheit, lieber in die Bekämpfung des Elends in der
Dritten Welt investiert, derjenige (oder diejenige) tut etwas für die Ewigkeit.
Denn wer das tut, dient dem Herrn. Unser Dienst am Herrn ist nicht vergeblich,
wird nicht vergessen - bleibt nicht unbelohnt.

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.



Jesus sagt zu denen, die bereit sind, ihm zu dienen,
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus spricht:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden,
sondern diene ihm !

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

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Noch einmal kurz zurück zu dem Thema der äußeren Schönheit.
Nicht nur Frauen sind davon "betroffen" - sondern auch viele Männer.

„Lieblich und schön sein ist nichts;
eine Frau, die den Herrn fürchtet, soll man loben.
“

(Sprüche 31/30)

„Euer Schmuck soll nicht äußerlich sein wie Haarflechten, goldene Ketten oder prächtige Kleider ...“
(1.Petrus 3/3)

„... dass die Frauen (die) in schicklicher Kleidung (zu sehen sind)
sich schmücken (sollen) mit Anstand und Zucht,
nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarem Gewand,
sondern
... mit guten Werken“ (mit Werken der Nächstenliebe sollen sie sich schmücken).

(1.Timotheus 2/9-10)

„Eine schöne Frau ohne Zucht (ohne Gottes Erziehung)
ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.“

(Sprüche 11/22)

Niemand verbietet, dass Frauen attraktive Kleidung tragen dürfen, aber viel wichtiger
ist es, durch persönlichen Verzicht den Armen und Bedürftigen dieser Welt zu helfen.
Dieser "Schmuck" zählt vor Gott (und vor einem echt christlichen Mann) viel mehr.

„Sie breitet ihre Hände aus zu den Armen
und reicht ihre Hand dem Bedürftigen.
“

(Sprüche 31/20)

„Es sind wohl viele tüchtige Frauen, du aber übertriffst sie alle.“
(Sprüche 31/29)



Jeder möchte gern fit sein – und es auch bleiben. Deshalb gehen viele ins Fitness-Studio.
Allerdings gibt es auch Menschen, die sich und ihren durchtrainierten Body gern zeigen wollen.
Die kann ich mit dem folgenden Spar-Tipp natürlich nicht erreichen. Aber wer seinem Körper
"nur" Sport anbieten möchte, kann mal darüber nachdenken, ob es nicht möglich ist, den
Körper zu Hause zum Schwitzen zu bringen. Als Trainings-"Geräte" würden ein paar
preiswerte Hanteln genügen. Kniebeuge, Liegestütze und andere Übungen ergänzen
das Training. Man muss das Geld nicht ins Studio tragen, sondern kann damit etwas
Sinnvolleres anfangen – etwas, woran der Herr Freude hat - was ihm dient.

Oder ist es etwa klug, mit dem Auto ins Fitness-Studio zu fahren,
dort den Lift zu benutzen, um sich dann sportlich zu betätigen ?

"Body zeigen" - dazu noch folgende Anmerkung: Wir sollen nicht
Ehre bei den Menschen suchen, sondern Ehre bei Gott.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 073.

In Gottes Wort, der Bibel, werden wir davor gewarnt, menschliche Ehre zu suchen:

„Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.“
(Johannes 12/43)

„... die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht ?“
(Johannes 5/44)



Da wir vorhin beim Thema Auto und soeben beim Sport waren: Für kurze Strecken
ist das Fahrrad wesentlich sinnvoller (und sparsamer) als das geliebte Auto.
Und der "Drahtesel" hilft sogar, den Body zu stärken.

Natürlich gehört eine riesige Portion Überwindung dazu, den Drahtesel aus dem
Stall zu holen, um auf ihm dem Ziel entgegen zu reiten – und auch anzukommen.
Aber man könnte es doch dem Herrn (und der Umwelt) zuliebe tun - oder etwa nicht ?

Für Familien stellt sich die Frage: Wird ein Zweitwagen (PKW) wirklich benötigt ?
Oder besitzt man ihn nur, weil mit ihm das Leben leichter und problemloser ist ?
Aber bedenke: Er treibt die Ausgaben oftmals unnötig in die Höhe.

Und noch ein Tipp zum Thema Mobilität: Man muss nicht immer von Angesicht
zu Angesicht mit jemandem reden. Oftmals genügt das Telefon, Internet oder
Skype, um Infos auszutauschen beziehungsweise Kontakt zu halten.
Es müssen also nicht immer Fahrten stattfinden, um Smalltalk
zu machen oder um wichtige Dinge abzuklären.

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Sicherlich denkt oder sagt nun so manche(r) Leser(in): „Aber zu meinem geliebten Partner
(beziehungsweise zur geliebten Partnerin) möchte ich doch schließlich persönlich fahren.“
Für diese Menschen könnte der nun folgende Spar-Tipp ein guter Denkanstoß sein:
Zusammenziehen - anstatt eine "wilde Ehe" zu führen.

"Wilde Ehe" - das mag vielleicht so klingen, als würde ich drohend den Zeigefinger erheben.
Aber das habe ich nicht vor - obwohl Gott diesbezüglich schon den Zeigerfinger erhebt.
Jedes Pärchen muss aber letztendlich für sich selbst entscheiden, ob und wann der
Augenblick gekommen ist, dass man den Bund fürs Leben eingeht. Was nutzt ein
vorschnelles Heiraten, wenn die Scheidung einige Jahre später folgt ?

Der folgende Tipp dient lediglich dazu, die doppelte Haushaltsführung zu vermeiden.

Dieses Thema sollte allerdings nicht falsch verstanden werden. Ich möchte mich
an dieser Stelle nicht über "wilde Beziehungen" äußern, sondern lediglich
den als Single lebenden Menschen einen Denkanstoß geben.

Single aus Überzeugung ?

In der heutigen Zeit gibt es von Jahr zu Jahr immer mehr Single-Haushalte.
Warum, das ist nicht die Frage dieses Klartext-Punktes, sondern
für wen dies von Nutzen ist.

Gott sagte:

„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei ...“
(1.Mose 2/18)

Ein geläufiger Spruch der Menschen heutzutage lautet:
„Gemeinsam Spaß haben - aber getrennt wohnen.“

Wenn man sich allerdings einmal mit folgenden Gedanken beschäftigt,
dann erkennt man, dass der Nutznießer solcher Parolen Satan ist.

Warum ?

Ich möchte es dir erklären:

Jeder Haushalt verursacht gewisse Fixkosten - also feste Kosten, die man nicht beeinflussen kann.

Mit der folgenden Tabelle möchte ich einen diesbezüglichen Denkanstoß bieten.

(Die Kosten sind von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich.)

  Strom-Grundgebühren

100,- €

  Wasser-Grundgebühren

140,- €

  Abwasser-Grundgebühren

136,- €

  GEZ (Rundfunk und Fernsehgebühr)

219,- €

  Telefon-Grundgebühren

120,- €

  Hausratversicherung

100,- €

  Privathaftpflichtversicherung

100,- €

  jährliche Gesamtkosten:

915,- €

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In der Tabelle sind lediglich die Grundgebühren aufgeführt - nicht die Verbrauchskosten.
Die Verbrauchskosten können durch das Zusammenlegen zweier Single-Haushalte
nicht reduziert werden. Deshalb wurden sie nicht erwähnt.

Zu diesem Betrag kommt aber noch eine Miete und die Heizkosten für eine der beiden Wohnungen dazu,
denn zwei Singles, die ein Paar werden, sparen eine Miete (und das Beheizen der zweiten Wohnung) -
was zusätzlich mehrere Tausend Euro pro Jahr ausmacht.

Kaum jemand würde gern am Jahresende mehr als 900,- Euro (oder sogar einige Tausend Euro)
freiwillig mit dem Feuerzeug anzünden - und dies im darauf folgenden Jahr wieder - also Jahr für Jahr.

Aber jemand, der freiwillig und gern Single ist, tut dies.

Würdest du zu diesem Menschen sagen: „Spende doch mal zusätzlich jedes Jahr 900,- Euro." -
dann käme als Antwort höchstwahrscheinlich: „Das kann ich mir nicht leisten."

Wenn Satan den Menschen eingibt, dass es besser wäre, "frei und ungebunden" zu sein,
dann hat er sein Ziel erreicht: Es bleibt für diese Person kein Geld am Jahresende übrig,
um es zu spenden - um Jesu Aufträge zu erfüllen, oder um Gott seinen Zehnten
(siehe Klartext-Punkt 094) zu geben.

Würden zwei Menschen (die sich lieben) in einem gemeinsamen Haushalt zusammenleben,
dann wird nur jeweils eine Grundgebühr fällig - das bedeutet demzufolge pro Jahr
mindestens 900,- Euro weniger Ausgaben.

Geld, mit dem beispielsweise in der Dritten Welt 1.800 Impfungen verabreicht werden könnten
(denn eine Impfung kostet dort 50 Cent). Oder es könnten mit diesen Geld 2.250 Menschen
über die Google-Werbung "AdWords" auf meine Homepage geführt werden. (40 Cent kostet
mich jeder Klick.) Probe: 2.250 neue Leser mal 40 Cent - das ergibt die erwähnten 900,- €.

(Wie die sehr effizient arbeitende AdWords-Werbung funktioniert, kannst
du im Spendenaufruf meiner Homepage im Thema Nummer 5 erfahren.)

Mit der eingesparten Miete wären es sogar einige Tausend Euro,
die frei würden, um Gutes damit tun zu können.

Praktische Tipps zum Thema Gutes tun - findest du im Klartext-Punkt 144.



Da soeben die Google-Werbung "AdWords" erwähnt wurde, möchte ich
gleich noch folgenden Tipp aus meiner Familie erwähnen:

Mein Sohn fuhr in der Vergangenheit oftmals mit dem ICE. Von Köln bis zu mir
sind es etwa 500 km. Er überlegte sich dann, immer den Regional-Express
(also den Bummelzug) zu nehmen. Dies dauert zwar länger – aber die Zeit
kann er nutzen, um in der Bibel oder in meiner Homepage zu lesen.
(Er hat sie sich nämlich auf einem USB-Stick abgespeichert.)

Das eingesparte Geld (ICE – Bummelzug) kann er nutzen, um die Google-Internet-Werbung „AdWords“
meine Homepage zu unterstützen. Dadurch ist es ihm möglich, auf ganz einfache und leichte Art
Jesu Missionsbefehl zu erfüllen. Ansonsten müsste er ja schließlich selbst "raus", um
diesen Befehl von Jesus in die Tat umzusetzen, denn der gilt für alle Christen –
übrigens auch für dich
(siehe Klartext-Punkt 030).

Wenn du Jesu Missionsbefehl erfüllst, dann gilt Jesu Zusage auch dir.
Er sagte zu denen, die sein Wort verbreiten:

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
(Lehrt sie das zu tun, was ich, Jesus, euch beigebracht habe.)
Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

(Matthäus 28/19-20)

Wenn auch du Jesus Christus jeden Tag an deiner Seite wissen möchtest, erfülle
seinen Missionsbefehl. Dann gilt Jesu beruhigendes Versprechen auch für dich:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)

Ich möchte dich zu nichts überreden. Alles soll freiwillig geschehen. Jeder kann selbst
entscheiden, ob er (beziehungsweise sie) den Herrn an seiner Seite wissen möchte –
oder ob er (beziehungsweise sie) lediglich in der Religion "baden" will.
Echter, lebendiger Glaube ist nämlich etwas anderes als Religion.
Er besteht aus Taten und Werken (siehe Klartext-Punkt 012).



Wir sollen die Gaben, die der Herr uns gibt (beispielsweise unser Einkommen),
nicht nur für uns nutzen, und sie wie ein Stausee egoistisch zurückhalten,
sondern sie wie ein Kanal an andere Menschen, die auf unsere Hilfe
angewiesen sind, in Form der Nächstenliebe weiterfließen lassen.

Dabei soll aber so wenig wie möglich von den wertvollen Gaben
des Herrn auf dem Weg versickern.

Das erfordert effizientes Handeln !


Jesus Christus erklärte uns, dass Effizienz in seinen Augen eine
sehr wichtige Angelegenheit ist. Infos dazu im Klartext-Punkt 177.



Effizienz - das führt uns zum Thema: Spenden für Hilfsorganisationen.

Wenn du durch Spenden den bedürftigen Menschen helfen möchtest, dann ist es sehr wichtig,
dass deine Spende den größtmöglichen Nutzen bringt - also effizient eingesetzt wird.
In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen (oder am Ende dieses Klartext-Punktes)
kannst du anklicken: "seriöse Hilfsorganisationen" - und findest
dort zu diesem Thema wichtige und hilfreiche Infos.

Viel Geld wird auch ausgegeben, um den Freunden und Verwandten
zu Weihnachten oder an Geburtstagen eine Freude zu machen.
Aber mal ehrlich: bekommt man nicht oftmals Geschenke,
die das Herz nicht gerade jubeln lassen ?

Wie wäre es, wenn du mit deinen Freunden und Verwandten mal darüber redest,
dass es doch sinnvoll wäre, wenn man sich gegenseitig nichts schenkt, sondern
stattdessen das Geld lieber nutzt, um den Bedürftigen in der Dritten Welt zu helfen.
Wir sind doch schließlich keine kleinen Kinder mehr, denen die Augen leuchten,
wenn sie Geschenke auspacken. Wir sind zwar auch "Kinder" - aber Kinder Gottes.
Und so sollten wir uns im täglichen leben auch verhalten - und nicht nur
herumjammern, dass wir kein Geld zum Spenden haben - es uns finanziell
nicht leisten können, denen Gutes zu tun, die es wirklich nötig haben.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 160 mit dem Denkanstoß
zu den Themen: Advent, Weihnachten und Geburtstag.

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Ob geschenkt oder selbst gekauft - die meisten Menschen tun sich selbst viel Gutes,
indem sie sich Schätze sammeln. Gemeint sind nicht Gold- und Silberschätze,
sondern die tausend kleinen Dinge des Alltags, die nicht allzu teuer sind.
Aber die Menge macht's !
Ich denke da beispielsweise an das Sammeln von CD's, DVD's, Modellautos,
Puppen, Briefmarken, Porzelan, Schmuck, Bücher, Kinder-Überraschungseier (usw.).

Wir "müssen" nicht Sammeln, sondern tun es freiwillig (angeblich) -
aber es kann mit der Zeit zu einem regelrechten Zwang werden.

Übrigens: Falls du gern liest, kannst du in der Bibliothek
kostengünstig den "Bücherwurm" spielen.

Jesus Christus sagt:

„Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden,
wo sie die Motten und der Rost fressen
und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
Sammelt euch aber Schätze im Himmel,
wo sie weder Motten noch Rost fressen
und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
“

(Matthäus 6/19-21)

Wenn du dich nach materiellen Dingen sehnst, um dir dein Leben zu verschönern,
und sie für dein Leben einen Gewinn darstellen, dann wird dein Herz
bald weit entfernt von Gott und Jesus Christus sein.

„... hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.“
(Hesekiel 33/31)

Sammelst du dir aber mit guten Taten auf dieser Erde bereits einen Schatz für den Himmel,
dann wird dein Herz auch jetzt schon im Himmel sein. Der Grund: Du wirst sehr oft
darüber nachdenken, wie es dort wohl ist - und wie du dorthin gelangst.

(Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben in
Gottes Reich bekommst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.)

Jesus erklärt uns:

„Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.“
(Lukas 12/34)

Jesu Tipp:

„... gebt Almosen.
Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten,
einen Schatz, der niemals abnimmt,
im Himmel, wo kein Dieb hinkommt,
und den keine Motten fressen.
“

(Lukas 12/33)

Hast du das Unterstrichene mal wie ein Puzzle zusammengesetzt ?
Dort steht geschrieben:

Macht euch ... einen Schatz ... im Himmel.

Und die letzten beiden Worte aus dem vorherigen Satz
von Jesus Christus passen zu diesem Auftrag noch dazu.
Sie lauten: „... gebt Almosen.“

Wer Almosen gibt, also Armen und Bedürftigen hilft, zeigt damit,
dass er (oder sie) bereit ist, zu teilen, zu verzichten und abzugeben.
So kann man sich „einen Schatz im Himmel machen.“

Jesu Worte:

„... gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben ...“
(Matthäus 19/21 und Markus 10/21 und Lukas 18/22)



Durch das fleißige Sammeln von Schätzen (von guten Taten)
festigst du die Verbindung zu Gott und zu Jesus Christus.
Dann haben sie Gefallen an dir - du bist für sie wertvoll.
Deshalb werden sie dir hilfreich beistehen.

Es kann geschehen, dass du viele deiner jetzigen Freunde verlierst -
aber du wirst neue Freunde finden. Und Gott und Jesus werden
zu deinen echten Freunden zählen.

Jesus knüpft allerdings eine Bedingung an seine Freundschaft:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte
Freundschaft zum Herrn erfüllt - dann bist du "im" Herrn - "in" Jesus.

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Viele Menschen tragen die Hoffnung in sich, dass sie irgendwann einmal im Lotto
den großen Treffer landen. Aber gefällt das dem Herrn, wenn wir unser Herz
an das Materielle hängen und vom Geldsegen träumen ?

Jesus Christus sagt diesbezüglich:

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Anstatt nach Gewinn Ausschau zu halten, sollten wir lernen, mit dem zufrieden zu sein,
was wir haben. Lies bitte zum Thema Glück und Zufriedenheit den Klartext-Punkt 091.

Empfehlen möchte ich dir an dieser Stelle auch die Klartext-Punkte 090
mit dem Titel: "Mein" Besitz - und 089 mit dem Titel:
Du bist mit deiner finanziellen Situation unzufrieden und möchtest dies ändern ?



Bedenken sollte man, dass das Geld fürs Lottospielen unwiederbringlich
verloren ist - es also keinen Nutzen für den Herrn erwirtschaften konnte.

Auch wenn es heißt: „Naja, dies sind doch nur kleine Beträge.“
Das Sprichwort besagt: Kleinvieh macht auch Mist.

Kleine Geldbeträge addieren sich letztendlich zu einem gewaltigen
Betrag. Rechne es doch mal auf 10, 20 oder 30 Jahre hoch.
Du wirst über das Ergebnis sicherlich erstaunt sein.



Besitz - dazu passt das Thema Geld und Bank und Bankgebühren:

Viele Banken verlangen Gebühren - manche monatliche Grundgebühren, aber oftmals auch
versteckt anfallende Gebühren - oder man wird "zur Kasse" gebeten, wenn man Bargeld
an fremden Automaten vom Girokonto abhebt. Das muss nicht sein, denn durch
einen Preisvergleich kann auch in diesem Fall viel Geld gespart werden.

Empfehlenswert ist die seriöse Direktbank ING-DiBa. Sie bietet alles rund ums Geld.
Das Girokonto wird kostenlos geführt. Das ist nichts Außergewöhnliches - aber du
kannst mit der VISA-Karte, die es kostenlos gibt, an allen Geldautomaten
in ganz Deutschland Geld "ziehen", ohne dass Gebühren anfallen.

Ratsam ist es auch, wenn du dein Geld nicht auf dem Girokonto völlig ohne Zinsen "parkst".
Das Tagegeld-Konto der ING-DiBa ist eine sinnvolle Alternative. Ähnlich einem Sparbuch
bekommst du dort Zinsen (sogar etwas höhere). Du gelangst jeden Tag ganz problemlos
an dein Geld - Tag und Nacht. Egal wie viel du abheben möchtest - es gibt keine
Obergrenze (natürlich nur so viel, wie du als Guthaben auf dem Konto hast).
Anruf (mit Telefon-Geheimzahl) genügt - und du bist wieder "flüssig".

Dein gesamtes Geld ist hundertprozentig sicher, denn die Kundengelder
bei der ING-DiBa sind durch den Einlagensicherungsfond auch dann geschützt,
wenn die Bank insolvent würde.

Ein Betrüger hat keinen Zugriff auf dein auf dem ING-DiBa-Tagegeld-Konto
angelegtes Geld. Denn, falls er (wie auch immer) doch an deine geheimen
Zugangsdaten für das Tagegeld-Konto gekommen sein sollte, ist dein Geld
für ihn nicht erreichbar. Der Grund: Nach jedem Anruf, um Geld von deinem
Extra-Konto zu bekommen, "landet" das angeforderte Geld immer auf
deinem Girokonto. (Dieses wird als "Referenz-Konto" bezeichnet.)
Der Betrüger kann mit seinem Anruf (trotz gestohlener Zugangsdaten)
also nicht auf dein Geld zugreifen.

Wenn der Tipp, bei der Direktbank ING-DiBa ein Girokonto oder ein Tagegeld-Konto
einzurichten, für dich interessant sein sollte, dann wäre ich dir sehr dankber,
wenn du mich diesbezüglich kontaktieren würdest. Es gibt für DiBa-Kunden nämlich
die Möglichkeit, für eine Neukunden-Werbung 20,- € Prämie zu bekommen.

Diese Prämie schreibt mir DiBa auf meinem Konto gut, wenn du wirklich
dort ein Kunde geworden bist. Ich würde dieses Geld dann nutzen, um
die Google-Werbung "AdWords" für meine Homepage einzusetzen.

Nachdem du mir per E-Mail deinen Namen und deine Adresse mitgeteilt hast,
beauftrage ich die Direktbank ING-DiBa, dir einen Kontoeröffnungsantrag
zuzusenden. Wenn du ihn erhalten und ausgefüllt hast, dann gib darin bitte
an, dass du von mir geworben wurdest (dafür gibt es im Antrag eine Zeile).
Dadurch bekomme ich die soeben erwähnte Werbeprämie - und kann sie
für die Verbreitung von Gottes Wort einsetzen.

(Meine E-Mail-Adresse findest du am oberen Bildrand.)

Du kannst übrigens ganz beruhigt sein, denn ich habe logischerweise
keinerlei Zugriff auf das von dir dann neu eröffnete Konto.

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Noch ein Tipp bezüglich der Bank: Dispo-Kredit.

Wer seinen Dispo regelmäßig ausnutzt, wird von der Bank mit hohen Zinsen belastet.
Das Eingangs erwähnte Haushaltsbuch hilft, den Überblick über die Finanzen zu bekommen.
Sinnvoll wäre es, durch eisernes Sparverhalten schnellstmöglich vom Dispo runterzukommen.
Falls der Dispobetrag riesig ist, dann kann man mit der Bank verhandeln, ob die Schulden
in einen normalen Ratenkredit umgeschuldet werden können. Ein solcher Ratenkredit
hat nämlich einen wesentlich geringeren Zinssatz als der Dispo - dies spart Geld.

Wichtig ist aber, dass danach das eiserne Sparen beginnt - und auch durchgehalten wird.
Es bietet sich nämlich nach einer Umschuldung regelrecht an, den Dispo wieder zu nutzen.
Aber das erhöht nur noch mehr die Schulden. Sparen und Verzicht üben sind die besten
(und oftmals einzigen) Möglichkeiten, um aus den Schulden herauszukommen - nutze sie !



Da wir gerade beim Thema Verzicht üben sind:
Verzichte auf die eine oder andere lieb gewonnene Gewohnheit.

Da wären beispielsweise das Bezahl-TV. Viele Menschen haben es abonniert.
Aber ist es überlebenswichtig ?
Viele Filme werden nach einer gewissen Wartezeit im normalen Fernsehen gezeigt.
Man braucht allerdings etwas Geduld.

Der Herr erwartet von uns, dass wir Geduld erlernen - also übe dich in Geduld.

(Infos zum Thema Geduld im Klartext-Punkt 063.)

Natürlich ist es dooooof, wenn man mit seinen Freunden nicht mehr mithalten kann.
Wenn sie von den neusten Filmen reden - und man steht daneben wie ein Depp, weil
man keine Ahnung hat, wovon sie reden. Aber wenn du den Herrn wirklich von
ganzem Herzen liebst, dann sind die Freunde nicht mehr ganz sooooo wichtig.

Gott und Jesus können dir bessere Freunde sein, als deine jetzigen es sind.

Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 054. Sein Titel: Freunde.



Wenn sich deine geliebten Freunde bei dir melden, um für Theater-, Kino- oder Konzertbesuche
die Termine zu vereinbaren, dann musst du nicht unbedingt jedes Mal mit ihnen "losziehen".
Lass doch das eine oder andere Vergnügen mal ausfallen - du wirst es garantiert überleben.
Je seltener du an Unternehmungen teilnimmst, um so mehr Freude hast du daran,
wenn du mal wieder etwas Außergewöhnliches erlebst.

Oftmals wissen die Menschen es nämlich schon gar nicht mehr
zu schätzen, wie gut es ihnen eigentlich geht.

Durch gelegentlichen Verzicht lernen wir,
das, was wir haben, besser zu schätzen.

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Und nun noch das Thema der Markenprodukte/Markenklamotten.

Wichtig zu wissen: Markenprodukte sind nicht unbedingt besser als
No-Name-Ware. Man bezahlt oftmals lediglich die teure Werbung.

Natürlich ist man bei seinen "Freunden" nicht mehr "In", wenn man
mit ihnen nicht mithält. Aber man muss wissen, was echte Freunde
ausmacht - und das sind nicht die Äußerlichkeiten.

Sinnvoll ist es auch, die Kleidung nicht allzu schnell wegzuwerfen,
nur weil uns eingeredet wird, dass die Mode es erforderlich macht.

Mode dient dazu, den Umsatz anzukurbeln. Den Vorteil davon haben
lediglich einige wenige, die ihre Taschen füllen und Gewinn machen.
Bezahlen müssen es die "modetreuen Trottel".

Klug wäre es, wenn du die Kleidungsstücke in drei Kategorien einteilst
und sie je nach Verschleiß von einer Kategorie in die nächste "umstufst".

- Erste und beste Kategorie: Kleidung für gut.

- Zweite Kategorie: Kleidung für Zuhause.

- Dritte Kategorie: Kleidung für schmutzige Arbeiten.

Danach steckt man sie logischerweise nicht mehr in den Altkleider-Container,
sondern nur noch in den Lumpensack. Aber dort können sie auch noch
gute Dinge verrichten - beispielsweise als Putzlappen.



Der Altkleider-Container ist sowieso eine Mogelpackung, denn die Hilfsorganisationen,
die außen am Container erwähnt werden, stellen oftmals lediglich ihren Namen zur Verfügung.
In Wirklichkeit werden die gespendeten Sachen weiter verkauft. Die guten Kleidungsstücke
bietet man in Deutschland in Second-Hand-Läden an. Die schlechteren werden in die Länder
der Dritten Welt exportiert, um sie dort - nun halte dich fest - ebenfalls zu verkaufen.

Man unterstützt also nicht die Bedürftigen, so wie man es vermutet, sondern hilft denen,
die mit den gespendeten Kleidungsstücken riesige Gewinne auf Kosten der Ärmsten machen.

Wer also meint etwas Gutes getan zu haben, weil er (beziehungsweise sie) Kleidung in den
Altkleider-Container steckt, hat in Wirklichkeit nur die Taschen derer gefüllt, die auf
dem Rücken der Ärmsten eiskalt und erbarmungslos Gewinne einfahren.

Sollte man so etwas unterstützen ?



Nun noch ein Ratschlag für all diejenigen, die gern besonders sparsam reisen möchten -
es sind die Senioren. Sie glauben, wenn sie in ihrem Briefkasten eine Einladung für eine
Kaffeefahrt finden, dass sie ein Schnäppchen machen können. Aber niemand verschenkt
etwas - auch die Anbieter von Kaffeefahrten nicht. Wie man schon unzählige Male im TV
gesehen hat, landen alle letztendlich in einem abgelegenen Landgasthof, und dort wird
ihnen mit maßlos überteuerten Produkten das Geld aus der Tasche gezogen - oftmals
unter psychischem Druck, mit Drohungen, Bloßstellungen und Beleidigungen.



Lass dich also nicht von den Werbestrategen verführen, dein Geld sinnlos auszugeben.

Auf meiner Homepage kannst du im Impressum lesen, dass ich eine Werbeagentur habe.
Sie dient aber ausschließlich dazu, das Wort Gottes zu verbreiten. Ich musste sie gründen,
weil ich keine Kirche bin, die über Kirchensteuer den Gläubigen das Geld aus der Tasche
ziehen darf. Wer meine Arbeit unterstützen möchte, soll dies freiwillig tun. Damit ich
die Spendengelder verbuchen kann, verlangte das Finanzamt von mir, dass ich eine
Werbeagentur gründe. Diese Werbeagentur darf für Gott und Jesus (über Google-AdWords)
im Internet Werbung veröffentlichen, um die nach Gott und Jesus Suchenden auf meine
Homepage mit den Klartext-Infos zu führen. Wie die effizient arbeitende Werbung AdWords
funktioniert, kannst du im Spendenaufruf unter dem Thema Nummer 5 nachlesen.

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Tipp:

Erschaffe dir nicht in diesem Leben, auf dieser Erde dein Wunsch- und Traum-Paradies.
Ansonsten könnte es geschehen, dass du das echte Paradies nicht von innen sehen wirst.

Jesus Christus sagte sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


Warum ?

Weil jemand, dem es in diesem Leben einigermaßen gut geht,
nicht intensiv über Gott und Jesus Christus nachdenken wird.

Dieser Mensch zählt für Jesus zu „den Reichen“.
Und was sagt Jesus dazu ?

„Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen !
Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe,
als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
“
(Markus 10/23-25 und Matthäus 19/23-24 und Lukas 18/24-25)

Wer also meint, Gott sei für ein sorgenfreies Leben
auf dieser Welt verantwortlich, täuscht sich.

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Habt nicht lieb die Welt noch (auch nicht) was in der Welt ist.
(Verliebt euch nicht in die süßen Ablenkungen, die euch diese Welt bietet.)
Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
(Wer sich von den angenehmen Dingen des Lebens ablenken lässt, den liebt Gott nicht.)
Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust
(die angenehmen Verführungen und Ablenkungen),
und hoffärtiges Leben (Überheblichkeit), ist nicht vom Vater (ist nicht von Gott),
sondern von der Welt (damit versucht euch Satan eine weltliche Gesinnung einzureden).
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust
(alles Weltliche wird vergehen -
für den Einzelnen wenn man stirbt - für alle noch Lebenden spätestens am Jüngsten Tag)
;
wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit“
(wer Gottes Gesetze in die Tat umsetzt, bekommt am Jüngsten Tag das ewige Leben).

(1.Johannes 2/15-17)



Verhalte dich klug und sparsam - übe Verzicht,
um die Aufträge des Herrn erfüllen zu können.


Jesus Christus opferte am Kreuz sein Leben für dich - weil er dich liebt !

Seine Worte:

„Niemand hat größere Liebe als die,
dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
“

(Johannes 15/13)

Stell dir ein Gemälde vor, auf dem der Herr Jesus am Kreuz zu sehen ist.
Vollkommen schmerzverzerrt ist sein Gesicht.

Er leidet stellvertretend für dich unbeschreibliche Qualen.

Darunter steht folgendes geschrieben:

„Dies habe ich für dich getan !
  Was tust du für mich ?
“




Jesus opferte sein wertvolles Leben für dich - opfere du Jesus zuliebe
ein Stück von deinem Lebensstandard, um armen, kranken und
bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können,
denn sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

Wenn du ihnen hilfst, dann hilfst du Jesus.

Vergiss niemals Jesu Worte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Jesus opferte sein Leben für dich - nun opfere du
ein Stück von deinem Lebensstandard,
um ihm helfen zu können.

Beweise ihm damit, dass du ihn liebst !

Das ist echte Dankbarkeit !

Alles andere sind nur geheuchelte Lippenbekenntnisse.

„Ich aber will mit Dank dir Opfer bringen.“
(Jona 2/10)

Lebe als Täter des Wortes. Sei für den Herrn aktiv -
diene ihm - es wird dein Schaden nicht sein !


„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)



  • Hier gelangst du zum soeben mehrfach erwähnten Spendenaufruf.



  • Hier hilfreiche Infos, wie du seriöse Hilfsorganisationen erkennst.








  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.