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Klartext-Punkt 191:

Wichtige Infos zu sogenannten "Heiligen".



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Normalerweise folgt eine Zusammenfassung immer erst am Ende -
in diesem Klartext-Punkt steht sie allerdings gleich am Anfang:

Es gibt keine Heiligen !

"Heilige" existieren zwar - aber eben nur in den Köpfen der Menschen -
und dort auch nur deshalb, weil die Kirche diese Irr-Lehre verbreitet.

Wie komme ich zu solch einer "bösen" Behauptung ?

Ich möchte es dir erklären:

In Gottes Wort, der Bibel, können wir ganz genau nachlesen, was Jesus Christus sagte und was er tat.
Aber die Kirche dichtet den in der Bibel niedergeschriebenen Sätzen etliches hinzu,
was Jesus allerdings niemals sagte und auch nicht tat.

Am 06.12.2013 erreichte mich folgende E-Mail:

(Hinweis: Die Zusätze in Kursiv-Schrift habe ich eingefügt.)

Hallo, bin zufällig auf deine Seite gestoßen. Habe den Artikel 048 (Beten) angefangen zu lesen,
und bin gleich zu Beginn auf einen Widerspruch gestoßen. Darin steht, dass ein wiederholtes Beten
des Rosenkranzes (ich gehe davon aus, dass hier auf alle Gebete Bezug genommen wird, die man
wiederholt betet) keinen Effekt hat, beziehungsweise ein falsches Beten wäre. Dem kann ich nicht
zustimmen! Der Heiligen Schwester ... (den Namen habe ich gelöscht) wurde von Jesus
„Der Rosenkranz zur Barmherzigkeit Gottes“ gegeben. (Jesus gab niemandem den Rosenkranz.
So etwas steht nicht in der Bibel.
) Er sagte Ihr, sie soll es immer um 15 Uhr beten,
denn hier ist die Barmherzigkeit Gottes am größten! (So einen Unsinn sagte Jesus niemals.)
Sie hätte diese Gnade nicht erhalten, wenn das wiederholte Beten falsch wäre.
Leider führt diese Aussage auf dieser Homepage zu einem Irrweg ...
Gruß, L.



Es gibt keinen Grund, diejenigen zu verlachen, die einen etwas eigenartigen Glauben haben.
Niemand darf wegen seines Glaubens verlacht werden - aber man sollte schon den Mut haben,
ihn (oder sie) darauf hinzuweisen, was in der Bibel geschrieben steht.
(Das tat ich bei diesem Leser per E-Mail.)

Wir sollen nicht unseren Glauben den anderen Menschen "einprügeln" - aber
als Christen ist es unsere Aufgabe, andere Menschen nachdenklich zu machen.

Mit diesem Klartext-Punkt möchte ich all diejenigen zum Nachdenken anregen,
die der "Lehre von den Heiligen" Glauben schenken.

In der Offenbarung der Bibel finden wir folgenden wichtigen Hinweis:

„Denn du allein bist heilig !“
(Offenbarung 15/4)

Damit ist der Herr gemeint - nur er ist heilig !



Jesus Christus wurde einmal folgendermaßen angesprochen:

„Guter Meister ...“
(Markus 10/17)

Aber Jesus antwortete daraufhin:

„Was nennst du mich gut ?
Niemand ist gut als Gott allein.
“

(Markus 10/18 und Lukas 18/19)

Jesus Christus, Gottes Sohn (der selber völlig ohne Sünde war),
lehnte es ab, sich als "gut" bezeichnen zu lassen.

Aber die Kirche (die lediglich aus Menschen besteht) maßt sich an,
darüber zu entscheiden, welche Menschen "heilig" gesprochen werden dürfen.

Heilig ist noch eine Stufe besser als gut. Jesus Christus lehnte es ab,
als gut bezeichnet zu werden - und die Kirche wagt es sich, Menschen
in den Status von "Heiligen" zu versetzen.

Sie bewertet diese sogenannten "Heiligen" demzufolge besser als "gut".

Wenn Jesus es ablehnte, sich als "gut" bezeichnen zu lassen, dann hat
niemand das Recht, einen Menschen als "heilig" zu bezeichnen.

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Jetzt taucht natürlich die Frage auf:

Warum lehrt die Kirche, dass es "Heilige" gibt ?
Wissen die Oberhäupter dieser Kirche denn nicht,
was in der Bibel geschrieben steht ?

Oh doch - sie wissen es. Aber wer sagt denn, dass diejenigen, die sich
über Gottes Wort hinwegsetzen, und etwas Falsches lehren,
auch tatsächlich Gottes Diener sind ?

In Gottes Wort werden wir davor gewarnt, dass sich
Satans Diener als Engel des Lichts verstellen.
Dort heißt es:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Und im darauf folgenden Satz werden wir gewarnt:

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)



Die Irr-Lehre zur Verehrung der "Heiligen" wird von Generation zu Generation
weitergegeben - obwohl wir dazu durch Gottes Wort nicht aufgefordert werden -
und es sogar falsch ist.

„Auch ihre Kinder und Kindeskinder tun,
wie ihre Väter
(und Mütter) getan haben,
bis auf diesen
(heutigen) Tag.“

(2.Könige 17/41)

Vorige Generationen waren darauf angewiesen, das zu glauben,
was ihnen irgendwelche Lügenprediger erzählten.
Selbst in der Bibel nachlesen konnten die wenigsten Menschen.
Sie hatten kein Geld, um sich eine Bibel kaufen zu können.
Sie konnten oftmals nicht lesen - und bevor Luther die Bibel für uns übersetzte,
verstanden die Menschen nicht, was in der Bibel geschrieben stand.
Wir haben all diese Hindernisse nicht mehr. Warum also sollten wir
die Fehler der Generationen vor uns wiederholen ?

Werde wach !

Wenn viele Menschen etwas falsch machen,
deshalb kann sich vor Gott trotzdem niemand herausreden.
Sünde bleibt Sünde !

Auch mit vielen andern Worten bezeugte er das und ermahnte sie und sprach:
„Lasst euch erretten aus diesem verkehrten Geschlecht !“

(Apostelgeschichte 2/40)

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)

Meine Eltern sprachen oftmals zu mir: „Wenn andere Menschen zu dir sagen:
"Spring in die Elbe." - dann tust du das doch auch nicht.“

Also denke selbst nach - und dann triff deine eigenen Entscheidungen -
Entscheidungen, die mit Gottes Wort übereinstimmen.

Dazu ist es allerdings erforderlich, dass du weißt, was in der Bibel geschrieben steht.
Demzufolge bleibt dir nichts anderes übrig, als ganz intensiv in ihr nachzulesen,
was der Herr dir zu sagen hat. Übrigens: Das ein- oder zweimalige Durchlesen
der Bibel führt noch nicht dazu, dass du Bescheid weißt. Erst wenn der Herr
erkennt, dass du es ernst meinst, wird er dir dein Herz und deinen Verstand
öffnen. sodass sein Wort von dir verstanden wird.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

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Höre nicht auf deine Verwandten, Freunde oder Gemeindemitglieder,
die dir einreden, dass das Verehren von "Heiligen" gut und richtig sei.

Wenn viele dasselbe sagen, dann bedeutet dies
noch lange nicht, dass es richtig ist.


In Gottes Wort werden wir aus Jesu Mund gewarnt:

„Wenn aber ein Blinder den andern führt, so (dann) fallen sie beide in die Grube.“
(Matthäus 15/14)

Wenn deine Verwandten, Freunde oder Gemeindemitglieder es nicht besser wissen -
(sie also "blind" sind) und sich auch nicht belehren lassen wollen, dann ist dies
letztendlich ihr Problem. Aber du folge ihnen nicht - sondern halte dich an die
Worte von deinem Herrn Jesus Christus - lass dir immer seine Warnungen
vor Augen stehen und beachte stets alle seine Ratschläge,
die in der Bibel für uns niedergeschrieben wurden -
lies sie - und vergiss sie niemals.

Lass dich von Jesus Christus warnen - nimm seine Warnungen ernst !

Er warnte uns beispielsweise auch, indem er sagte,
dass nur wenige Menschen den richtigen Weg gehen.

Jesu Worte:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Wenn viele Millionen Menschen dem katholischen Glauben anhängen -
wie kann Jesus Christus dann von "wenigen" sprechen ?

Wusste er damals noch nicht, wie stark die katholische Kirche sich zahlenmäßig entwickeln würde ?

Oh, doch - er wusste es, denn Jesus Christus weiß alles - noch bevor es geschieht.

Oder wusste er, dass sich viele Gläubige versündigen werden, weil sie sogenannte "Heilige" verehren -
und demzufolge den falschen Weg gehen ?

Ich möchte dich zum Nachdenken ermutigen - also denke nach !

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Immer wieder höre ich das Argument, dass die "Heiligen" Wunder vollbracht haben.
Dem widerspreche ich nicht - ja, es gibt tatsächlich Wunder, die von Menschen
vollbracht werden. Aber wer gibt diesen Menschen die Kraft dazu ?

Es muss nicht immer Gott sein, der Gutes tut - es kann auch Satan sein.

Dazu folgende Erklärung:

Wer sagt, dass es keinen Teufel gibt, stellt Jesus Christus als einen Lügner hin,
denn sogar Jesus wurde von Satan in Versuchung geführt (Markus 1/12-13 und Lukas 4/1-13).

Bitte lies zum Thema Versuchung auch den Klartext-Punkt 024.

Satan wird stets versuchen, die Menschen – auch dich – von Gott wegzulocken.
Er tut dies auf ganz geschickte Art. Dazu hat er sehr viele Möglichkeiten.

Wir Menschen denken immer in schwarz und weiß !
Das Licht (das Weiße, das Gute, die Hilfe) bietet uns Gott -
und das Dunkle (das Schwarze, das Schlechte, das Leid) kommt von Satan.

Aber so muss es nicht sein !

Wenn jemand beispielsweise im Leben erfolgreich ist, dann kommt er (oder sie)
niemals auf die Idee, zu vermuten, dass dieser Erfolg von Satan kommen könnte.

Denke stets an die Warnung aus der Bibel:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Satan ist also nicht immer als der Böse zu erkennen,
sondern er kommt sehr oft in Form des Guten daher.

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Demzufolge kann sich niemand sicher sein, dass die Hilfe, die er (oder sie) durch Maria oder
sogenannte "Heilige" bekommt, nicht in Wirklichkeit ein getarnter "Dienst" von Satan ist.
(Dazu in diesem Klartext-Punkt gleich noch ausführlichere Infos.)



Den Menschen wurde immer nur eingeredet, dass der "Liebe Gott" Gutes tut,
und der Teufel für das Böse zuständig ist.
Aber oftmals verhält es sich genau umgekehrt:
Gott greift erzieherisch in das Leben der Menschen ein (was natürlich schmerzt),
und Satan versucht die Menschen (durch angenehme Dinge) von Gottes Weg wegzulocken.

Ein Beispiel soll dir dies verdeutlichen:
Ein Vater, der sein Kind liebt (in diesem Beispiel der Vergleich mit Gott),
möchte es so erziehen, dass dieses Kind auf einem anständigen Lebensweg geht.
Deshalb wird er manchmal auch harte erzieherische Maßnahmen ergreifen müssen.
Dies ist momentan schmerzlich, aber langfristig ist es für das Kind von großem Nutzen.

Dagegen ein Kinderschänder (in diesem Beispiel vergleichbar mit Satan),
kann sein Opfer nur verführen, wenn er Gutes tut. Nur dann verliert das Kind
mit der Zeit die Scheu und Ablehnung - und wird ihm schließlich folgen - aber für welchen Preis !

Wer will dem Kind nun Gutes tun - und wer möchte ihm Böses antun ?

Der "Gute" (Satan) bietet Süßigkeiten und Spielzeug.
Dagegen der "Böse" (Gott) erzieht und straft.

Mach dir nun dazu bitte selbst deine Gedanken !



Lies bitte auch den Klartext-Punkt 101. In ihm geht es um Gebete, die an Maria
oder an sogenannte "Heilige" gerichtet werden. Solche Gebete sind Sünde.

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Wichtig zu wissen:

In der Bibel wird uns erklärt, dass die Auferstehung der Toten
erst am Jüngsten Tag geschehen wird - also an dem Tag,
an dem Jesus Christus nochmals zur Erde zurückkommt.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 117 mit dem Titel:
Gelangen wir sofort nach dem Tod in Gottes Reich ?

Jesus Christus selbst erklärt uns:

„Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem,
der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn
“ (Jesus Christus).

(Johannes 3/13)

Frage: Wem glaubst du - der Kirche - oder Jesus Christus ?

Ich glaube das, was Jesus sagte - das, was für uns in der Bibel
niedergeschrieben wurde, das glaube ich - und nichts anderes !

Wenn dir die Kirche etwas anderes einreden will, als das, was du in der Bibel
selbst schwarz auf weiß lesen kannst, dann sind es Lügen und Halbwahrheiten !

Jesu unmissverständliche Aussage (die du soeben gelesen hast) bedeutet, dass
die sogenannten "Heiligen" (und auch Maria) erst ab dem Jüngsten Tag
in Gottes Reich sein werden.

Dies wiederum hat zur Folge, dass niemand tatsächlich von irgendwelchen
"Heiligen" oder von Maria jemals Hilfe und Beistand erwarten kann -
beziehungsweise bekommen hat.

Wenn dennoch Hilfe über "Heilige" oder über Maria kam,
dann kam sie von Satan und seinen Engeln -
aber nicht in Gottes Auftrag !

Gottes Hilfe kommt immer direkt von ihm - und nicht
über den Umweg der
"Heiligen" oder Maria.


Denn Gott sagt:

„Ich, der Herr, das ist mein Name,
ich will meine Ehre keinem andern geben
...“

(Jesaja 42/8)

Gott will nicht, dass wir Maria oder "Heilige" ehren -
nur ihm, dem Herrn allein, gebührt alle Ehre.

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Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass Gott
alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.

Er muss auch dich prüfen, denn ansonsten wüsste er nicht,
ob du trotz Leid zu ihm hältst - oder dich von ihm
abwendest, weil du an ihm zweifelst.

Dadurch ist er manchmal gezwungen, das Gute oder die Hilfe
eine gewisse Zeit lang von uns fernzuhalten.

Sofort ist Satan zur Stelle, um dies für sich zu nutzen.
Er sorgt dafür, dass wir beginnen, an Gott zu zweifeln.

Oftmals verwechseln die Menschen Gott nämlich mit einem Zirkus-Karten-Verkäufer.
Sie opfern für ihn Geld oder Zeit - und dann wundern sie sich, dass der Herr
nicht sofort wie ein Artist für sie Kunststücke vollführt - nach dem Motto:
Jetzt habe ich bezahlt, also erwarte ich sofort eine Gegenleistung.

Gott ist kein Tanzbär, der sich für uns bewegen muss -
sondern er ist unser Herr und Gebieter.

Er legt fest, wann er uns Gutes tut - und wann er uns prüft.

Und er entscheidet, wie lange und wie oft er uns prüft.

Wer dies weiß - und es begreift, derjenige (oder diejenige)
lässt sich von Satan nicht Zweifel ins Herz eingeben.
Satan versucht dir nämlich einzureden:
„Das mit Gott, das funktioniert sowieso nicht. Schau mal, wie lange
und wie oft du nun schon gewartet und gehofft hast, dass Gott dir hilft.
Vergiss es - das wird nichts.“

Im Klartext-Punkt 162 erfährst du, wie deine Probleme gelöst werden können.

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Wenn Gott beispielsweise jemanden mit einer schweren Krankheit prüfen möchte, welchen Sinn
hätte dann ein Gebet, in dem der (oder die) Betroffene Gott um Gesundheit anfleht ?

Würde Gott diesem Mann (oder dieser Frau) sofort die Gesundheit wiedergeben,
wie sollte er ihn (beziehungsweise sie) dann prüfen können ?

(Lies zum Thema der Gebetserhörung bitte auch den Klartext-Punkt 048.)

Wenn also Gott einem betenden Menschen die Hilfe verweigert,
dann ist das eine große Chance für Satan.


Er springt als "Helfer" ein, ohne dass die Menschen es erkennen !
Auf diese hinterlistige Art gelingt es ihm, Menschen für sich zu gewinnen.

Die meisten sind zu ängstlich, sich offen gegen Gott und für Satan zu
entscheiden. So viel haben sie in ihrem begrenzten Glauben begriffen,
dass sie sich nicht offen gegen Gott stellen dürfen.

Nun greift Satan zu einer List: Er nimmt die menschlichen Hoffnungen gegenüber
sogenannten "Heiligen" oder Maria zu Hilfe, und lässt die notleidenden
Menschen (die keine Hilfe von Gott bekamen) einfach zu
diesen "Heiligen" oder zu Maria beten.

Da diese "Gläubigen" sich kaum intensiv um Gottes Wort gekümmert hatten,
sondern nur zuhörten, was ihnen die Prediger der Halbwahrheiten sagten,
werden sie nun zu dieser letzten Hoffnung auf Hilfe greifen.
Sie beten dann zu den "Heiligen" oder zu Maria.

(Bitte lies zum Thema Halbwahrheiten auch den Klartext-Punkt 106.)

Niemals würden diese "Gläubigen" Satan persönlich um Hilfe bitten.
Aber wenn Satan die "Maske von Heiligen aufsetzt", dann wird er
nicht erkannt – und es wird unbewusst doch zu ihm gebetet.

Denke stets an die Warnung, die in der Bibel für uns niedergeschrieben wurde:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Und da Satan sogar dafür sorgen wird, dass diese "Gebete" erhört werden,
ist die Freude umso größer. Die "Gläubigen" erzählen es begeistert ihren
Bekannten, Freunden und Verwandten, dass es tatsächlich geholfen hat,
zu Maria oder den "Heiligen" zu beten.

Auch sie selbst werden es bei der nächsten Gefahr oder Not wiederholen (weil es geholfen hat).
Es war ja so leicht – und man musste nichts als Gegenleistung dafür tun.
Einfach toll !!!

Aber doch werden sie die "Quittung" dafür bekommen.
Gott wird ihnen nämlich den Eingang in sein ewiges Reich versperren !
Da hilft ihnen ihr "religiöses Getue" nicht !

Bitte also niemals Maria oder "Heilige" um irgendetwas,
denn dadurch bittest du Satan um Hilfe - und der hilft dir gern !
Aber diese Hilfe musst du am Jüngsten Tag teuer bezahlen -
nämlich mit dem Verlust des ewigen Lebens !


Auch folgende Ausrede lässt Jesus Christus nicht gelten:

„Das habe ich nicht gewusst.“

Schließlich hättest du dich ja in der Bibel (in Gottes Wort) informieren können.

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Viele "Gläubige" oder Namens-Christen sind der Meinung,
dass Gott ihre Gebete erhört und ihnen hilft - weil es ihnen gut geht.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Aber sie merken nicht, dass der Gott des Himmels sie bereits hat fallenlassen,
und "der Gott dieser Welt" ihnen Hilfe anbietet, die sie gern in Anspruch nehmen,
ohne zu merken, dass Satan hinter dieser Hilfe steckt.

Satan wird nämlich in der Bibel als "der Gott dieser Welt" bezeichnet,
der sich um die "Ungläubigen" kümmert (also um die, die alles das glauben,
was ihnen die Lügenprediger einreden).

„... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)

Viele Menschen erkennen nicht, dass ihre Hilfe von Satan kommt.
Sie sind der Meinung, dass ihnen Gott hilft, weil sie sich als gute "Christen" fühlen.
Satan hilft diesen Menschen, damit sie glauben,
ihre Verbindung mit Gott sei in Ordnung.

Dies tut Satan, damit die Menschen nicht nachdenklich werden.

Denn wem es schlecht geht, denkt darüber nach,
was er (oder sie) falsch macht, weil Gott nicht hilft.

Aber wem es gut geht, derjenige (oder diejenige) wird nicht nachdenklich.
Also sorgt Satan dafür, dass es den Menschen gut geht -
um deren Nachdenklichkeit zu verhindern.

So ist es möglich, dass es Menschen schlecht geht, und sie leiden müssen
(obwohl sie viel Gutes tun und echte Christen sind) - weil Gott sie prüft,
und er sie durch seine Erziehung für sein Reich noch besser formen möchte.

Während es anderen Menschen gut geht, die sich äußerlich zwar sehr "fromm" darstellen,
aber deren Taten und Werke nichts mit einem echten Christen zu tun haben.

Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, wird zweifeln,
ob es denn wirklich einen "Lieben Gott" gibt.

Aber in der Bibel wird Gott an keiner Stelle als "Lieber Gott" bezeichnet.
Oft wird allerdings in der Bibel die Gottesfurcht gefordert.
Das klingt sehr hart und grausam, ist aber etwas ganz Wichtiges
und Hilfreiches, um in Gottes Reich zu gelangen.
Lies es bitte im Klartext-Punkt 025 nach.

Bleibe mit dem Herrn in Verbindung - so, wie er es von dir erwartet.

„Bleibt in meiner Liebe !“
(Johannes 15/9)

Aber wie können wir die Liebe zu Jesus aufrechterhalten - also in seiner Liebe bleiben ?

Er erklärt es uns mit klaren Worten:

„Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
(Johannes 14/21)

„Wenn ihr meine Gebote haltet, so (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“
(Johannes 15/10)

Wichtig:

Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht.
Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

Informiere dich intensiv in der Bibel, was der Herr dir zu sagen hat.
Um dir dies zu erleichtern, habe ich die Klartext-Infos geschrieben.
Sie sollen dir die Zusammenhänge durch Bibelzitate erläutern.

Wenn du Gott und Jesus Christus von ganzem Herzen suchst und mit ihnen
in Verbindung bleibst (durch das Lesen in der Bibel, und durch das
Umsetzen ihrer Worte in die Tat), dann werden dir deine Augen
und deine Ohren aufgetan, sodass du Satans verdeckte Anschläge
gegen dich und deinen Glauben durchschauen kannst.

Du wirst dann sagen können:

„Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet.“
(Jesaja 50/5)

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Oftmals zerbricht für die Gläubigen ihr Bild vom "Lieben Gott",
das die Lügenprediger durch ihre wohlklingenden Predigten
in den Köpfen der Menschen aufgebaut haben.

(Bereits erwähnt: Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht finden.)

Nämlich genau dann sind die Menschen schockiert, wenn ihr "Lieber Gott" zulässt,
dass Unheil über sie kommen darf.

Dann beten sie zu Gott, weil sie denken, dass Satan ihnen dieses Unheil brachte.
Sie wissen aber nicht, dass Gott selbst auch Unheil über die Menschen bringt.
Nicht um sie zu bestrafen (das geschieht erst am Jüngsten Tag), sondern
um sie nachdenklich zu machen, sie zu ermahnen und zu erziehen.

Nachfolgend einige Bibelstellen, in denen uns Gott dies erklärt.

Gott (nicht Satan) sagt:

„Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr,
der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis,
der ich Frieden gebe und schaffe Unheil.
Ich bin der Herr, der dies alles tut.
“

(Jesaja 45/6-7)

Auch eine Aussage von Gott:

„... ich will Unheil über sie kommen lassen,
dem sie nicht entgehen sollen;
und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.
“

(Jeremia 11/11)

Und Gott ergänzt:

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„... wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen, ...
... so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue,
und will über sie kommen lassen, wovor ihnen graut.
-Denn ich
(Gott) rief und niemand antwortete,
ich
(Gott) redete (in der Bibel zu den Menschen) und sie hörten nicht
und taten, was mir nicht gefiel,
und hatten ihre Lust an dem,
woran ich kein Wohlgefallen hatte
“ (was Gott nicht gefiel).

(Jesaja 66/3-4)

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Es gab (und gibt) zu jeder Zeit viele Menschen, die sich einen Glauben "zusammenbastelten",
der ihnen gefällt. Früher ehrten und verehrten die Gläubigen nicht nur einen Gott, sondern
für jeden Bereich des Lebens setzten sie einen anderen Gott ein - beispielsweise einen
für die Fruchtbarkeit, einen für den Regen, einen für dieses und einen für jenes ...

In seinen Geboten legte Gott eindeutig fest:

„Ich bin der Herr, dein Gott ...
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

(2.Mose 20/2-3 und 5.Mose 5/6-7)

In der Bibel wird uns erklärt, dass Gott es hasst, wenn die Menschen
sich mit ihren Problemen nicht an ihn, sondern an andere Götter wenden.

Satan nutzt dies aus, indem er uns Christen hinterhältig verführen will,
dass wir anstelle der anderen Götter heutzutage die "Heiligen"
(und auch Maria) ehren und Hilfe von ihnen erbitten.

Etliche Priester und Prediger unterstützen das -
für Gott ist es allerdings Götzentum.

Es ist dir selbst überlassen, wie du dich verhältst -
ob du "Heilige" anerkennst - oder ob du sie ablehnst.

Wenn du der Meinung bist, dass es kein Fehler ist, die "Heiligen" zu ehren,
dann kann dies (nach Ansicht der Kirche) richtig -
aber auch (laut Bibel) falsch sein.

Wenn es falsch ist, dann erfährst du deinen Irrtum allerdings erst am Jüngsten Tag.
Aber dann ist es zu spät - dann kannst du nichts mehr bereuen.

Vielleicht dankst oder sagst du nun: „Dann muss ich eben ins Fegefeuer.
Dort werde ich geläutert - und danach darf ich ins Paradies.“

Irrtum !

Es gibt kein Fegefeuer, in dem wir Menschen eine zweite Chance bekommen.

Das Fegefeuer ist eine Erfindung der Kirche !

Über das Fegefeuer wirst du nichts in der Bibel finden. Jesus Christus erklärte uns, dass wir
nach dem Tod im Reich des Todes auf den Jüngsten Tag warten müssen (ohne Fegefeuer).

Am Jüngsten Tag werden alle Toten auferstehen - und dann gibt es nur zwei Wege:
Einer führt direkt ins Paradies - und der andere direkt in die ewige Verdammnis.

Glaub es mir - oder lass es. Es ist deine freie Entscheidung.

Meine Aufgabe ist es nicht, dich zu überreden, dies zu glauben, sondern.
meine Aufgabe ist es lediglich, dich nachdenklich zu machen.

Falls du mich nun als einen Ketzer bezeichnest, dann stört mich dies nicht - im Gegenteil:
Ich empfehle dir sogar an dieser Stelle den "Ketzer"-Klartext-Punkt meiner Homepage.
Er trägt die Nummer Klartext-Punkt 167. Sein Titel:
Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?
Gott und Jesus: Ja ! - Kirche: Nein ?
Geht's auch ohne Kirche in den Himmel ?

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Leider werde ich oftmals von den Menschen als ein Diener Satans "abgestempelt",
weil ich ihnen Zusammenhänge erkläre, die sie so noch nie gehört und noch nie
durchdacht haben. Aber diejenigen, die äußerlich fromm im schwarzen oder
weißen Gewandt daherkommen - die werden als diejenigen angesehen,
die den Gläubigen die reine Wahrheit erzählen.

Ich kann es nicht ändern, wenn du mir nicht glaubst
und wenn du meine warnenden Worte ignorierst.

„... geh hin ... und sprich zu ihnen: „So spricht Gott der Herr !“ -
sie hören oder lassen es.“

(Hesekiel 3/11)

Es ist also deine freie Entscheidung, ob du
über meine Worte nachdenkst - oder nicht.

Falls du aber tatsächlich nachdenklich geworden bist, dann frag doch deinen Pfarrer,
wo du in der Bibel schwarz auf weiß nachlesen kannst, dass du die "Heiligen" ehren
und zu ihnen beten sollst.

Glaube nur das, was in der Bibel geschrieben steht. Lass dir keine anderen
Schriften einreden. Für uns Christen ist nur die Bibel das Wort Gottes.


Und lass dir nicht irgendwelche schwer verständlichen Sätze aus der Bibel
als eine "Lehre" anbieten. Denn schwer verständliche Sätze kann man
verbiegen und verdrehen - bis sie letztendlich "passen".

Gott ließ für uns sehr, sehr viele eindeutige und leicht verständliche Sätze
in seinem Wort, der Bibel, niederschreiben - die sollst du glauben -
und sie in die Tat umsetzen - das ist es, was der Herr von dir erwartet !


Ein Beispiel als Denkanstoß:

Die Kirche lehrt, dass Petrus nicht nur eine herausragende Persönlichkeit sei,
sondern auch einer von den "Heiligen". Das würde bedeuten, dass man Petrus
als "Heiligen" verehren darf.

Aber Petrus selbst lehnte solch einen Personenkult knallhart ab.
Dies wurde in der Bibel für uns zur Mahnung niedergeschrieben.
Dort heißt es:

Und als Petrus hereinkam,
ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm zu Füßen und betete ihn an.
Petrus aber richtete ihn auf und sprach:

„Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch.“

(Apostelgeschichte 10/25-26)

Lass dir also von der Kirche nichts einreden. Alle "Heiligen"
sind lediglich Menschen - egal wie wenig sie gesündigt haben.

Wenn du "Heilige" ehrst, dann versündigst du dich vor dem Herrn !

Denke stets an Gottes Worte, die er in der Bibel als Warnung
schwarz auf weiß für uns niederschreiben ließ:

„Ich, der Herr, das ist mein Name,
ich will meine Ehre keinem andern geben
...“

(Jesaja 42/8)

Also ehre keine "Heiligen" !

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Gott ist ehrlich und aufrichtig. Bringt er Unheil über die Menschen,
dann nur, um sie zu ermahnen und zu erziehen.

Wenn Satan Gutes tut (und uns damit von Gottes Weg weglockt),
erkennen wir dieses verborgene Unheil erst am Jüngsten Tag -
aber dann ist es für eine Umkehr zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Noch eine kurze Anmerkung zu dem Guten, das Satan anbietet:

Als Jesus in der Wüste war, bot Satan ihm die ganze Welt an -
er wollte Jesus also "etwas Gutes tun", um ihn zu verführen
(Matthäus 4/8-11 und Lukas 4/5-8).

Jesus aber lehnte ab !

Nimm auch du nicht die guten Gaben zum Anlass, sie für dich zu behalten,
sondern um anderen Menschen zu helfen. Dann kannst du ganz sicher sein,
dass du nichts Unrechtes getan hast.

War es nämlich von Gott, dann wird er hocherfreut sein, wenn du teilst, abgibst und verzichtest.
War es von Satan (ohne dass du es bemerktest), dann hast du dich nicht schuldig gemacht,
wenn du es annimmst, um damit anderen Menschen Gutes zu tun.

So kannst du niemals etwas falsch machen.



Denke stets daran:

Du bist nicht auf sogenannte "Heilige" angewiesen -
und du bist nicht von irgendeiner Kirche abhängig,
um am Jüngsten Tag in Gottes Reich zu gelangen.

Du benötigst auch keinen Priester für die Beichte. Bitte Jesus im Gebet
aufrichtig um Verzeihung - dann vergibt er dir persönlich
alle deine Sünden - egal wie schwer sie sind.

Infos dazu im Klartext-Punkt 102. Sein Titel:
Sollen Menschen zum Beichten zum Priester gehen ?

Die Kirche, die Heiligen und auch Maria sind nicht die Vermittler zwischen dir und Gott.

Einzig und allein Jesus Christus ist der Vermittler - so lehrt es uns die Bibel.

„Denn es ist ein Gott
und ein Mittler
(Vermittler) zwischen Gott und den Menschen,
nämlich der Mensch Christus Jesus
...“

(1.Timotheus 2/5)

„Und darum ist er (Jesus Christus)
auch der Mittler (Vermittler) des neuen Bundes,
damit durch seinen Tod
... die Berufenen (die von Gott Erwählten)
das verheißene (das versprochene) ewige Erbe (das Leben im Paradies) empfangen.“

(Hebräer 9/15)

Sei du solch ein von Gott Berufener (beziehungsweise eine von Gott Berufene).
Dies wirst du, wenn du dir durch Jesu Blut deine Sünden abwaschen lässt -
und wenn der Herr erkennt, dass du dir von ganzem Herzen Mühe gibst,
sein Wort zu befolgen - und das in die Tat umsetzt, was der Herr
dir durch sein in der Bibel niedergeschriebenes Wort gebietet.



  • Wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst, erfährst du hier im Klartext-Punkt 001.










  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.