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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 167:

Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?

Gott und Jesus: Ja ! - Kirche: Nein ?

Geht's auch ohne Kirche in den Himmel ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Einige Themen dieses Klartext-Punktes:

Benötigen die Menschen Pfarrer, Priester oder Maria als Vermittler zwischen sich und dem Herrn ?

Kirchen sollen den Menschen die Wahrheit verkünden
(und zwar die volle Wahrheit - keine Halbwahrheiten).

„Ich benötige einen Priester zum Beichten.“

„In der Bibel steht, dass ich die Gemeinschaft mit anderen
Christen suchen soll - also muss ich in die Kirche gehen.“

„Ich gehe in ein Gotteshaus, um dem Herrn nahe zu sein.“

„Das Beten muss doch in der Kirchengemeinde stattfinden.“

Zum Thema Beten ein "ketzerischer" Denkanstoß ...

Der falsche Gottesdienst.

„Ich möchte im Gottesdienst den Herrn mit Lobpreisgesängen ehren.“

„Ich muss in die Kirche, um das Abendmahl zu feiern.“

„Ich brauche den Priester oder Pfarrer, um mich taufen zu lassen.“

Dürfen Priester heiraten, eine Familie gründen und Sex haben ?

Die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern - was sagt Gott dazu ?

Falls du von der Problematik der gleichgeschlechtlichen Beziehungen betroffen bist,
dann möchte ich dir folgenden Denkanstoß geben ...


Warum wird in den Kirchen nicht gepredigt, dass die Gläubigen
dem Herrn den ihm zustehenden Zehnten geben sollen ?

Ein sehr unbequemer Denkanstoß: ...



Zu Beginn kurz einige Hinweise:

Trag dein Geld nicht der "armen" Kirche hinterher, denn du benötigst
die Kirche nicht, um in Gottes Reich zu gelangen.

(Im Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du garantiert gerettet wirst.)

Anstatt der Kirche dein Geld hinterherzuwerfen, solltest du es lieber dafür einsetzen,
um Jesu Missionsbefehl effizient zu erfüllen (Infos dazu im Klartext-Punkt 030).

Im Klartext-Punkt 123 kannst du die Aussage des Herrn Jesus Christus nachlesen,
dass niemand in Gottes Reich gelangen wird, der Jesus als den Retter ablehnt -
oder der bezweifelt, dass er Gottes Sohn ist, der von den Toten auferstand.

Bitte beachte auch den Klartext-Punkt 172.
Sein Titel: Du möchtest einen Hauskreis gründen ?
Die Vor- und Nachteile einer solchen Gründung.



Nun aber zum "Ketzer-Klartext-Punkt":

Weshalb die Bezeichnung "Ketzer" in der Überschrift ?

Weil ich im Mittelalter für die nun folgenden Äußerungen auf dem Scheiterhaufen gelandet wäre.

Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen, dass ich in einem Land und während einer Zeit leben darf,
wo ich keine Verfolgungen und Folterungen erdulden muss, sondern
wo Meinungs- und Glaubensfreiheit besteht.

Unsere Meinungs- und Glaubensfreiheit ist keine Selbstverständlichkeit.
In sehr vielen Ländern ist dies auch heute noch ein großes Problem.
Aber auch wenn ich wegen der nun folgenden Aussagen verfolgt
werden würde - ich könnte sie nicht verheimlichen,
denn sie sind die Wahrheit - und die Wahrheit
sollte unbedingt veröffentlicht werden.

„Hier sitze ich nun (an meinem Computer) und kann nicht anders,
als den Menschen die unbequeme - aber volle Wahrheit zu verkünden.
Gott helfe mir dabei, Amen.“



Zunächst eine wichtige Klarstellung:

Ich gehöre keiner Kirche, keiner Sekte und keiner Glaubensgemeinschaft an -
und beabsichtige nicht, eine solche zu gründen.

Mein Ziel ist es, den Menschen auch die Bibelzitate nahe zu bringen,
die die Pfarrer bzw. Priester ihnen ansonsten nicht vorlesen.

Durch diese Worte sollen sie nachdenklich werden.



Los geht's mit der Ketzerei:

Karl Marx (1818-1883) äußerte den Satz „Religion ist Opium für das Volk."

Ich bin kein Kommunist - aber mit dieser Aussage hatte er recht.
Opium wirkt berauschend und erzeugt ein inneres Glücksgefühl,
ohne dass man etwas tun muss - nur genießen.
Dass es letztendlich zerstörerisch wirkt,
interessiert "die Glücklichen" nicht.
„Es ist sooooo schön !“

Genau dies bewirken auch die unterschiedlichen Religionen. Sie gaukeln den Menschen vor,
dass sie sich lediglich bequem zurückzulehnen brauchen, um ins Paradies zu gelangen.

Sagt ein Mutiger die Wahrheit, dann wird derjenige sofort als
jemand angesehen, der das schöne Glück zerstören möchte.

Als Christ kann ich dies ruhigen Gewissens behaupten, denn auch Jesus war
gegen äußerliche Frömmigkeit und Religion. Er nahm diesbezüglich kein
Blatt vor den Mund, sondern äußerte sich frei und offen zu diesem Thema.

Jesus Christus bot den Menschen keine schöne, neue Religion an,
sondern er warnte und ermahnte sie.

Dies sollten auch die Kirchen tun - aber sie haben bemerkt,
dass ihnen dadurch ihre "Schäfchen" davonlaufen.

Menschen wollen keine Ermahnungen oder Warnungen hören,
sondern sie verlangen von ihren Predigern:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Diese Forderung wird von den Kirchen erfüllt.
So braucht sich niemand zu wundern, wenn die "Schäfchen"
am Jüngsten Tag das Paradies nicht erreichen,
sondern in der ewigen Verdammnis landen.

Wer dies allerdings offen anspricht, wird
als ein Sektenanhänger abgestempelt.

Die Menschen "basteln" sich ihren Glauben so zusammen,
wie er ihnen am besten gefällt. Kritik ist da unerwünscht.

Aber ohne Ermahnungen wird kaum jemand zu einem echten Christen erzogen.

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In der Bibel werden wir aufgefordert:

„... lasst euch mahnen ...“
(2.Korinther 13/11)

Gott sagt:

„Mich sollst du fürchten und dich zurechtweisen lassen ...“
(Zefanja 3/7)

Bitte lies zur wichtigen Gottesfurcht auch den Klartext-Punkt 025.

„... lasst uns aufeinander Acht haben und uns ... einander ermahnen,
und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der
(Jüngste) Tag naht.“

(Hebräer 10/24-25)

„So ermahne ich dich inständig vor Gott und Jesus Christus,
der da kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten
...“

(2.Timotheus 4/1)

„So sind wir nun Botschafter an Christi statt (stellvertretend für Christus),
denn Gott ermahnt (dich) durch uns (die Gottes Wort aufgeschrieben haben) ...“

(2.Korinther 5/20)

„Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch ...“
(2.Korinther 6/1)

„Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch ...“
(2.Korinther 10/1)

„Ich ermahne euch aber ...“
(1.Korinther 16/15)

„Darum ermahne ich euch ...“
(1.Korinther 4/16)

„So ermahne ich nun ...“
(1.Timotheus 2/1)

„Ich ermahne euch ... nehmt dies Wort der Ermahnung an ...“
(Hebräer 13/22)

„Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun ...“
(Hebräer 13/19)

„Ich ermahne euch aber, liebe Brüder (und liebe Schwestern),
durch unsern Herrn Jesus Christus ...“

(Römer 15/30)

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)

„Judas (nicht der Judas, der Jesus verraten hatte) ... und Silas, die selbst Propheten waren,
ermahnten die
(Glaubens-)Brüder mit vielen Reden und stärkten sie ...“

(Apostelgeschichte 15/32)

„... hielt ich's für nötig, euch in meinem Brief zu ermahnen ...“
(Judas 1/3)

„Wir ermahnen euch ... dass ihr ... noch vollkommener werdet ...“
(1.Thessalonicher 4/10)

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

„So ermahne ich euch nun, ... lebt ... in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.
Ertragt einer den andern in Liebe
...“

(Epheser 4/1-2)

„Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist,
und geht nicht hin zu den Weisen.
“

(Sprüche 15/12)

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Gott und Jesus möchten, dass wir Christen uns auch untereinander gegenseitig ermahnen.
Dies soll keine Schikane sein, sondern es soll aus Liebe zueinander geschehen,
damit niemand auf dem beschwerlichen Weg in Gottes Reich zurückbleibt.

„Darum ermahnt euch untereinander ...“
(1.Thessalonicher 5/11)

„Ich will euch aber erinnern, obwohl ihr dies alles schon wisst ...“
(Judas 1/5)

„Ich habe es aber dennoch gewagt und euch manches geschrieben, um euch zu erinnern ...“
(Römer 15/15)

„Fahre fort mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren ...“
(1.Timotheus 4/13)

„Dies lehre und dazu ermahne !“
(1.Timotheus 6/2)

„Daran erinnere sie und ermahne sie ...“
(2.Timotheus 2/14)

(Lies zum Thema Ermahnungen bitte auch den Klartext-Punkt 066.)

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen:
Lehrt und ermahnt einander
...“

(Kolosser 3/16)

Bitte durchdenke also meine Mahnungen.
Ich möchte dich nicht schikanieren oder beleidigen,
sondern mein Ziel ist es, dich für Gottes Reich "fit zu machen".

Albert Schweizer formulierte es treffend:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


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Da soeben das Auto erwähnt wurde, möchte ich einen Denkanstoß
zum Thema "Autos und Motorräder segnen" anbieten.

Es gab einmal eine Zeit, in der von den Kirchen gepredigt wurde,
dass es Sünde ist, andere Götter anzubeten, als den Herrn.

Später wurde diese Sünde als "nicht so wichtig" eingestuft.

Was meine ich damit ?

Die Erklärung:

Ich las vor einigen Jahren in unserer Regionalzeitung, dass auf einem Wittenberger
Parkplatz (Wittenberg - der Ursprung der Reformation) von der Kirche Autos
auf Wunsch ihrer Fahrer gesegnet wurden.

Höchstwahrscheinlich ist die Kirche der Meinung: Die Autobesitzer beten ihr
"liebstes Kind" regelrecht an - also warum soll man dann keine Autos segnen ?

(Wer von Gott tatsächlich gesegnet wird, kannst du im Klartext-Punkt 154 nachlesen.)

Aber das Segnen von Autos auf dem Wittenberger Parkplatz war kein religiöser "Ausrutscher", denn
Priester und Pastoren segnen regelmäßig bei Motorradtreffen die Maschinen und die Fahrer.

Das ist auch "richtig" und wichtig so - denn schließlich beten die Biker regelrecht
ihre Maschinen an. Also kann man die Motorräder ruhigen Gewissens segnen,
denn sie sind ja schließlich "heilig" und anbetungswürdig - oder ?

Und wenn sich dadurch sogar noch der "Klingelbeutel" der Kirche
mit Bargeld füllt, dann ist den "Hirten" jedes Mittel recht.

Was Gott sagt, das ist doch völlig uninteressant. Wichtig ist nur,
dass die Menschen Freude an ihrer Kirche haben, und deshalb
die Spendenbüchse prall gefüllt wird.

Gott verlangt allerdings:

„Ich bin der Herr, dein Gott ...
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

(2.Mose 20/2-3 und 5.Mose 5/6-7)

Demzufolge verbietet Gott das "Anhimmeln" des fahrbaren Untersatzes.



Der Herr legte eindeutige Richtlinien fest, an die sich seine Prediger halten sollen.
Beispielsweise warnte er davor, sich "zu verbiegen", um den Menschen zu gefallen.
Gott sprach zum Propheten Jeremia:

„Sie sollen sich zu dir kehren,
doch du kehre dich nicht zu ihnen !
“

(Jeremia 15/19)

Aber wie bereits erwähnt: Es ist ja völlig unwichtig, was Gott sagt ...

Nur vergessen diese Menschen, dass es einen Jüngsten Tag und ein Jüngstes Gericht gibt.

Aber das wird meistens verdrängt - es will niemand hören - also wird nicht darüber gesprochen.
Auch die Kirchen schieben dies ganz weit weg von ihren "Schäfchen". Nur niemanden erschrecken
oder verärgern. Anstatt die Menschen zu ermahnen und zu warnen, damit sie sich
zum Positiven verändern, und am Jüngsten Tag in Gottes Reich dürfen,
predigt man ihnen, was sie gern hören wollen.

Das Motto lautet: Heute soll das Leben schön sein.
Was später mal kommt ...

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Wichtig ist es den Kirchen und Religionen, sich mit allen Tricks und Raffinessen
bei den Menschen einzuschmeicheln, damit das Geld im Kasten klingelt.

Was Gott wirklich sagt und verlangt, das wird den Menschen nicht erklärt.

Die Hauptsache ist es, bei den gläubigen "Schäfchen" nicht anzuecken,
und möglichst viele neue Gläubige "ins sinkende Boot zu locken",
damit die finanziellen Einnahmen gerettet werden können.

Mammon ist ja schließlich auch ein Gott, den man anbeten kann !

Aber was sagt Jesus Christus dazu ?

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Lass dir also nicht von irgendwelchen Kirchen, Religionen, Sekten oder
Glaubensgemeinschaften einreden, was du tun sollst - und was nicht.

Lies es selbst in deiner Bibel nach.

Damit du Gottes Wort besser verstehen kannst,
deshalb habe ich diese Klartext-Infos geschrieben und veröffentlicht.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Eine der schlimmsten Verfehlungen der Kirchen, aber auch
der meisten Glaubensgemeinschaften, ist folgende:

Sie erklären den Menschen nicht, dass es einen riesengroßen Unterschied
zwischen versehentlichen und vorsätzlichen Sünden gibt.

Vorsätzliche Sünden werden uns nicht vergeben.

Dies wird leider verschwiegen, denn es könnte die "Schäfchen" erschrecken.

Jesus Christus ist aber nicht der "dumme Junge", der sich von uns
Menschen von früh bis abends auf dem Kopf herumtanzen lässt.
Im Neuen Testament werden wir eindeutig gewarnt:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

Und lies bitte auch den Klartext-Punkt 106. In ihm erfährst du,
wie Gläubige durch Halbwahrheiten verdummt werden.

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Der einen Kirche (ich nenne keinen Namen) ist zusätzlich noch folgender Vorwurf zu machen:
Sie verführt Menschen dazu, vorsätzlich zu sündigen !

Was ist damit gemeint ?

In der Bibel steht geschrieben, dass wir außer Gott und
Jesus Christus nichts und niemanden anbeten dürfen.

Aber diese Kirche lässt es zu, dass ihre "Schäfchen"
Maria oder sogenannte "Heilige" anbeten.

Scheinheilig führt sie eine Wortklauberei, indem sie sinngemäß sagt:
„Maria wird nicht angebetet, sondern die Gläubigen beten zu Maria.
Sie ist die Vermittlerin zwischen den Gläubigen und dem Herrn.“

Der Herr Jesus Christus persönlich sagte:

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
(Matthäus 11/28)

Zu ihm kamen auf direktem Weg Blinde, die ihn um Hilfe baten.
Und was sagte Jesus ?

Schickte er sie weg, damit sie Maria oder seine Jünger
um einen Termin oder um Vermittlung bitten sollten ?

Nein - er ließ es zu, dass alle direkt zu ihm kommen durften.

Wer nicht selbst gehen konnte, ließ sich tragen -
aber nicht zu Maria, sondern zu Jesus - und er half allen.
Er schickte niemanden weg. Wende auch du dich stets direkt an ihn.

Wenn Jesus dieses Prinzip nach seiner Himmelfahrt geändert hätte,
dann würde es in der Bibel niedergeschrieben stehen.
Aber es steht dort nicht - also hat sich nichts geändert.
Wir können weiterhin mit all unseren Sorgen, Krankheiten und
Ängsten auf direktem Weg zu ihm kommen (im Gebet).
Wir benötigen keinen Vermittler.

Wer sich nicht direkt an Jesus wendet, beweist ihm damit, dass er (oder sie)
kein Vertrauen zu Jesus hat - und das ist eine riesige Sünde.

Also: Bete direkt zu Jesus - und nicht zu Maria oder zu sogenannten Heiligen.
Ansonsten kränkst du den Herrn. Und du würdest dich sogar versündigen,
denn wir dürfen nur zu Gott und Jesus beten !

(Infos dazu im Klartext-Punkt 101.)

Lass dir von den Predigern der Halbwahrheiten nichts anderes einreden.
Es geht um dich - und um deine Zukunft. Also triff du die Entscheidungen,
was du tun sollst - und was nicht. In der Bibel steht es eindeutig geschrieben.
Höre nicht auf diese Lügenprediger - sondern gehorche nur dem Herrn.
Und er sagt eindeutig:

„Kommt her zu mir, alle ...“
(Matthäus 11/28)



Kirchen sollen den Menschen die Wahrheit verkünden
(und zwar die volle Wahrheit - keine Halbwahrheiten).


Die Kirche darf die Gläubigen nicht zur Sünde motivieren -
das falsche Beten ist allerdings Sünde

Egal ob es ein Anbeten der Maria oder ein zu Maria beten ist - es ist Sünde !

Eindeutig steht in der Bibel geschrieben, dass falsches Anbeten Sünde ist.
Also kann niemand behaupten, dass er (oder sie) es nicht wusste.
Vertrauen ist gut - aber blindes Vertrauen ist tödlich.
Das ewige Leben hängt schließlich davon ab !

Und warum willst du das Risiko eingehen, dass du wegen falschen Betens
als Sünder vom Herrn verworfen wirst, wenn er dir eindeutig erlaubt,
dass du dich direkt an ihn wenden darfst - und es auch sollst.

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Oftmals wird die Meinung und das Verhalten der Menschen dadurch geprägt,
dass sie Ratschläge von anderen beherzigen, die selbst nicht wissen,
was in der Bibel geschrieben steht.

Jesus bezeichnet solche unwissenden Ratgeber als "Blinde" - und er warnt:

„Wenn aber ein Blinder den andern führt, so (dann) fallen sie beide in die Grube.“
(Matthäus 15/14)

Dazu folgender Denkanstoß:

Ein Betrunkener sucht nachts unter der Straßenlampe etwas.
Ein anderer Mann beobachtet ihn, will helfen und fragt: „Was suchen Sie denn ?“
Der lallt: „Meinen Haustürschlüssel.“

Beide suchen eine Zeit lang. Da fragt der Helfer:
„Sind Sie ganz sicher, dass Sie ihn auch wirklich hier verloren haben ?“

Daraufhin der Betrunkene: „Hier nicht - aber da hinten.“

Der Helfer fragt: „Warum suchen Sie denn dann hier ?“

Der Betrunkene antwortet: „Weil es dort hinten stockdunkel ist.
Da kann ich den Schlüssel doch niemals finden. Hier aber ist es hell.“

Ein Mensch macht etwas falsch - aber er tut dies so überzeugend,
dass ein anderer ihm blind vertraut, und es ihm gleich tut -
dann natürlich ebenso verkehrt.

Lass dich also nicht von "blinden" (unwissenden) Menschen belehren
(egal wie lieb du sie hast und egal wie sehr du ihnen ansonsten vertraust),
sondern frage stets nach, an welcher Stelle du diese Aussage in der Bibel nachlesen kannst.

Die Menschen, die zur Zeit der ersten Jünger lebten, taten dies.
Sie waren sehr misstrauisch.

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
und forschten täglich in der Schrift
(in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

(Apostelgeschichte 17/11)

Heute vertrauen viele Gläubige blind dem, was ihnen
von der Kanzel verkündet wird - ohne es zu prüfen.

Gib nichts auf das Hörensagen, sondern lerne Gott und Jesus selbst in deiner Bibel kennen.

„Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

„Denn einige (wirklich nur einige?) wissen nichts von Gott
(obwohl sie so tun, als wüssten sie alles);
das sage ich euch zur Schande.“

(1.Korinther 15/34)

Eigentlich müssten sie sagen:

„... unser Wissen ist Stückwerk ...“
(1.Korinther 13/9)

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Zur Verdeutlichung möchte ich nun kurz einige Beispiele erwähnen, aus denen hervorgeht, wie "klug"
die Menschen sind, die nicht selbst in der Bibel nachlesen, was der Herr ihnen zu sagen hat.

1. Frage: Wie kam die Sünde über die Menschen ?

Fast jeder Gläubige wird antworten:

„Weil Eva sich von der Schlange verführen ließ, und den Apfel vom Baum der Erkenntnis aß.“

In der Bibel steht aber nicht geschrieben, dass es ein Apfel war.
Es ist lediglich von einer Frucht die Rede.

2. Frage: Wer besuchte Jesus an der Krippe, und brachte Geschenke mit ?

Die Antwort wird fast immer lauten:

„Es waren die drei Weisen aus dem Morgenland.“

Und die ganz "Klugen" können sie sogar namentlich aufzählen, und kennen deren Hautfarbe -
obwohl in der Bibel weder die Namen erwähnt werden, noch von der Hautfarbe die Rede ist.
Ja, man muss sich schon sehr wundern, was die Menschen so alles "wissen" !

In der Bibel steht auch nicht geschrieben, dass es drei Weise waren.
Weil wir Menschen sehr oft das Falsche hören,
bedeutet es allerdings nicht, dass es das Richtige ist.

Auch steht in der gesamten Bibel nicht ein einziges Mal der Begriff "Lieber Gott".
Immer und immer wieder sind die Menschen sehr erschrocken und tief enttäuscht,
wenn ihr "Lieber Gott" Böses zulässt, denn das können sie dann nicht "einordnen".
(Lies zu diesem Thema bitte auch die Klartext-Punkte 086 und 023.)

So beginnen die unwissenden "Christen" zu zweifeln, und fallen oftmals vom Glauben ab.
Hätten sie ein umfangreiches Wissen über Gott und seine Ziele, dann würden sie verstehen,
warum der Herr so handelt - und nicht anders.
Aber die meisten Menschen kennen Gott und Jesus eben leider nur vom Hörensagen.
Sie informieren sich nicht selbst, sondern lassen sich mit Halbwahrheiten berieseln.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 erfährst du alles über Halbwahrheiten.

Und die Halbwahrheiten werden sogar noch verzerrt, indem die Menschen das glauben,
was sie zwischen "Tür und Angel" aufgeschnappt haben.
Sie nutzen die Möglichkeiten nicht, sich intensiv über Gottes Wort zu informieren.
Klartext gesprochen:
Sie wollen von Gott und Jesus nichts wissen, obwohl sie sich als "Christen" bezeichnen.

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Nun zu einer anderen Frage:

Benötigen die Menschen Pfarrer, Priester oder Maria als Vermittler zwischen sich und dem Herrn ?

Klare Aussage: Nein !

Es gibt nur einen Vermittler zwischen Gott und uns sündigen Menschen: Jesus Christus !

„Denn es ist ein Gott
und ein Mittler
(Vermittler) zwischen Gott und den Menschen,
nämlich der Mensch Christus Jesus
...“

(1.Timotheus 2/5)



Oftmals tauchen auch folgende Fragen und Gedanken auf:

„Ich benötige einen Priester zum Beichten.“

Falsch. Ein Priester kann niemandem die Sünden vergeben.
Dazu ist nur Jesus Christus berechtigt - und jeder (selbst der größte Sünder)
kann und darf Jesus im Gebet um die Vergebung der eigenen Sünden bitten.

Genaue Infos dazu findest du in den Klartext-Punkten 006 und 009.

(Im Klartext-Punkt 102 geht es um das Thema: Beichten beim Priester.)



„Ich gehe in ein Gotteshaus, um dem Herrn nahe zu sein.“

Wo wohnt Gott ?

In Tempeln, Kirchen, Kapellen oder Kathedralen ?

Nein !

Er wohnt in den Menschen - auch in dir.

(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 103 nach.)



„In der Bibel steht, dass ich die Gemeinschaft
mit anderen Christen suchen soll - also muss ich in die Kirche gehen.
“


Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber niemand "muss" irgendwohin gehen.
Wenn dir der Umgang mit diesen Menschen unangenehm ist, dann
zwingt dich niemand, den Umgang mit ihnen zu pflegen.

In der Bibel steht deshalb geschrieben, dass die Gläubigen sich zu den Predigten treffen sollen,
weil es zur damaligen Zeit keine andere Möglichkeit gab, etwas über Gott und Jesus Christus zu erfahren.
Nur wenige Menschen konnten lesen - und der Kauf einer Bibel war damals unbezahlbar.
Also blieb nur die Predigt, um Infos zu bekommen.

Heutzutage kann in unserer Gesellschaft nahezu jeder lesen und sich eine Bibel kaufen.
Die große Frage ist: Lesen die Menschen denn auch tatsächlich in Gottes Wort ?

Das beste Buch ist wertlos, wenn nicht intensiv darin gelesen wird -
so verhält es sich auch mit der Bibel.

Wer das Gelesene nicht in die Tat umsetzt, kann sich das Lesen allerdings sparen.

So können auch diejenigen auf die Kirchenpredigt verzichten und
sie sich sparen, die das Gehörte nicht in die Tat umsetzen.

Nur um den neuen Hut oder die neue Jacke zu zeigen,
braucht man nicht in die Kirche zu gehen.

In der Bibel werden wir aufgefordert, die Gemeinde zu besuchen, damit wir uns dort
die erforderlichen Ermahnungen und Motivationen "abholen" sollen, um die
darauf folgende Woche als aktiver Christ gut "überstehen" zu können.

„... und lasst uns aufeinander Acht haben (uns gegenseitig ermahnen)
und uns anreizen (uns gegenseitig motivieren) zur (Nächsten-)Liebe
und zu guten Werken
...“

(Hebräer 10/24)

Wenn aber dort die notwendigen Ermahnungen verheimlicht werden,
um die "Schäfchen" nicht zu erschrecken, dann ist es sinnvoller,
direkt aus der Quelle das saubere Wasser zu schöpfen - also direkt
in der Bibel nachzulesen, was Gott und Jesus uns zu sagen haben.

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 182 empfehlen.
Sein Titel: Bring du Schwung in deine Gemeinde !

Motiviere die Christen, die mit dir gemeinsam in der Gemeinde sind,
dass sie Täter des Wortes werden. Erkläre ihnen, wie wichtig dies für sie ist.

Falls sie davon nichts hören wollen, dann überlege dir, ob du eventuell
in der falschen Gemeinde bist. Eine Gemeinde soll dich nämlich zu Taten
und Werken motivieren - und dich nicht zur Trägheit verführen.

Gegebenenfalls wechsle die Gemeinde.

Wenn du keine Gemeinde findest, die die Bedingungen erfüllt, die du von einer echten,
aktiven, christlichen Gemeinde erwartest, dann überlege doch, ob es nicht sinnvoll ist,
einen Hauskreis zu gründen.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 172 findest du Infos zu diesem Thema.

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Zu erwähnen wäre auch noch, dass man sich nicht in einer großen Kirchengemeinde befinden muss,
um Jesus nahe zu sein. Er ist auch dort, wo zwei Menschen miteinander über ihn sprechen -
sogar wenn dies am Telefon geschieht oder der Gedankenaustausch per E-Mail stattfindet.

Jesus selbst war es, der sagte:

„Denn wo zwei oder drei (Menschen) versammelt sind in meinem Namen,
da bin ich mitten unter ihnen.
“

(Matthäus 18/20)



Oftmals "versammeln" sich die Gläubigen aus Tradition, oder weil es "so schön fromm und heilig" ist.

Gott sagte seinem Propheten Hesekiel, dass die Menschen sich zwar versammeln,
um Gottes Wort zu hören, aber es dann nicht in die Tat umsetzen.

Sie versammeln sich so, wie sich Menschen versammeln (beispielsweise im Kino,
im Theater oder im Zirkus) um etwas zu erleben, oder um die Unterhaltung zu genießen.

„... einer spricht zum andern:
"Kommt doch und lasst uns hören, was das für ein Wort ist, das vom Herrn ausgeht."
Und sie werden zu dir kommen, wie das Volk so zusammenkommt,
und
(scheinheilig) vor dir sitzen als mein Volk
(und den Anschein erwecken, als wären sie Gläubige oder Christen)
und werden deine Worte hören,
aber nicht danach tun
...“

(Hesekiel 33/30-31)

Denke immer an die Aussage von Albert Schweizer:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


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„Das Beten muss doch in der Kirchengemeinde stattfinden.“

Jesus erklärte uns, wie und wo man beten soll:

„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler,
die gern
... (öffentlich) beten, damit sie von den Leuten gesehen werden.
Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein
(in dein Zimmer) und schließ die Tür zu
(bete also nicht öffentlich vor anderen Menschen) ...“

(Matthäus 6/5-6)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 048.
Er befasst sich mit dem Thema des Betens.


Zum Thema Beten noch folgender "ketzerischer" Denkanstoß:

In der katholischen Kirche wird den Gläubigen das Beten des Rosenkranzes beigebracht.
Darin wiederholen sich die gleichen Gebetszeilen immer und immer wieder.

Frage: Ist Gott ein alter, seniler Mann, der beim ersten mal das Gebet nicht versteht ?

Gott hat seine Gründe, wenn er die Gebete vieler Menschen nicht hören will.
Welche Gründe das sind, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 048.

Wenn du Gott liebst, dann betrachte ihn nicht als einen vergesslichen
alten Mann mit Rauschebart, dem man alles dreimal sagen muss.

Indem du ein Freund des Herrn wirst, kannst du mit ihm im Gebet so reden,
wie du mit einem guten Freund redest (aber immer mit Achtung und Anstand).

Wie du sein Freund wirst, erklärt er dir in leicht verständlichen Worten.
Er sagt:

„Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Johannes 15/14)

(Was Jesus uns gebietet, kannst du im Klartext-Punkt 129 als Zusammenfassung lesen.)

Es könnte sein, dass du nun denkst (oder sagst): „Aber die Millionen Gläubigen,
die beispielsweise den Rosenkranz beten, können sich doch nicht alle irren.“

Doch - sie können.

Wenn viele Menschen etwas falsch machen, bedeutet das nicht,
dass es dadurch richtig wird.

Denke immer an die warnenden Worte unseres Herrn Jesus Christus, mit denen er
eindeutig erklärt, dass nur wenige Menschen auf dem richtigen Weg gehen.
Nicht Millionen - sondern nur wenige !

Viele Menschen sind leider auf dem breiten (falschen) Weg unterwegs.
Jesu Worte:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

(Weitere Infos über den schmalen und den breiten Weg findest du im Klartext-Punkt 015.)

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Der falsche Dienst an Gott ist kein Gottesdienst.


„Ich möchte im Gottesdienst den Herrn mit Lobpreisgesängen ehren.“

Man kann - aber man muss nicht.
Gott ist kein Fan von guter Musik,
sondern ein Fan von guten Taten.

Mit unseren Taten und Werken können und sollen wir
dem Herrn beweisen, dass wir ihn ehren und lieben.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098) könnten von früh bis abends singen -
der Herr würde es nicht hören wollen. Gott selbst sagt knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Die "Versammlungen" - also der sogenannte Gottesdienst ist in den Augen des Herrn
lediglich fromme Religion, wenn keine Taten und Werke folgen.

Die Kirchen und Gemeinden nennen ihre Versammlungen "Gottesdienste". Darin ist
das Wort "Gott dienen" enthalten. Aber dienen die sich zum Gottesdienst
treffenden Menschen wirklich Gott durch ihr Zusammenkommen ?

Das Singen von Liedern ist, wie du soeben gelesen hast, kein Gottes-Dienst.

Aber wie verhält es sich mit den Predigten ?
Dienen die Worte der Prediger wenigstens dem Herrn ?
Auch diesbezüglich ist es kein Dienst für Gott.
Denn er möchte, dass den Gläubigen die klaren Worte,
die allerdings oftmals unbequem klingen, gepredigt werden.
Aber dies geschieht nicht. Stattdessen wird "gelehrt",
dass der "Liebe Gott" die Sünder liebt, und dass jeder
sich, ohne etwas tun zu müssen, auf die Gnade und
Barmherzigkeit des Herrn verlassen kann.

Das ist allerdings eine von Menschen ausgedachte Lehre,
denn in der Bibel wird gelehrt, dass wir Christen
als Täter des Wortes durchs Leben gehen sollen.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

„... vergeblich dienen sie mir, weil sie
(die Prediger) lehren solche Lehren,
die nichts als Menschengebote sind.
“

(Matthäus 15/9)

Im Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, unter welchen
Bedingungen der Herr zu uns gnädig und barmherzig ist.

Und im bereits erwähnten Klartext-Punkt 154 erfährst du,
wer von Gott tatsächlich gesegnet wird.

Wenn die Prediger die Gläubigen dazu aufrufen würden, dass sie die Worte
von Gott und Jesus Christus in die Tat umsetzen sollen, dann wäre jede
dieser Zusammenkünfte ein wirklicher Dienst für Gott -
ein echter Gottes-Dienst.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 041. Sein Titel:
Wie können wir Gott dienen, ihn ehren und ihm unsere Liebe zeigen ?

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„Ich muss in die Kirche, um das Abendmahl zu feiern.“

Das mag stimmen - aber kennst du das folgende Bibelzitat ?
Warnt der Pfarrer beziehungsweise der Priester vor dem Abendmahl
die anwesenden Menschen mit diesen Worten ?

„Wer nun unwürdig (also noch als Sünder, ohne ehrliche Buße getan zu haben)
von dem Brot isst oder aus dem Kelch des Herrn trinkt,
der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn
“
(Jesus Christus).
(1.Korinther 11/27)

Wie oft sündigen Menschen eiskalt und vorsätzlich -
gehen dann aber am Sonntag zum heiligen Abendmahl,
um ihre Frömmigkeit unter Beweis zu stellen.

So wird aus dem heiligen Abendmahl ein scheinheiliges Abendmahl.


Wer den Bedürftigen in der Dritten Welt durch persönlichen Verzicht mit Geldspenden hilft,
ist Jesus viel näher, als jemand, der dies nicht tut, weil er (oder sie)
dieses Geld lieber in die Urlaubskasse steckt.

Wer Bedürftigen hilft - der hilft Jesus !

Denke immer an seine Worte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wer nicht intensiv hilft, der hat Jesus ganz elendig verrecken lassen !

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel lautet:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

Denke immer daran:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.“
(Jakobus 4/17)

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Was sollen diejenigen machen, die gern das Abendmahl feiern möchten,
aber nicht in eine Kirche oder zu einer Glaubensgemeinschaft gehen wollen ?

Sobald zwei Christen zusammen sind, können sie das Abendmahl feiern.
Dazu bedarf es nicht einer riesigen Ansammlung von Menschen.
Denke immer an die Worte von unserem Herrn Jesus:

„Denn wo zwei oder drei (Menschen) versammelt sind in meinem Namen,
da bin ich mitten unter ihnen.
“

(Matthäus 18/20)

Wer nicht weiß, welche Worte zum Abendmahl gesprochen werden,
kann diese in der Bibel nachlesen.
Dort steht geschrieben:

„Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward,
nahm er das Brot, dankte und brach's und sprach:

„Nehmet, esset - das ist mein Leib, der für euch gegeben wird;
das tut zu meinem Gedächtnis.
“
Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach:
„Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut;
das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
“

(1.Korinther 11/23-25)

("Immer dann, wenn ihr aus dem Kelch einen Schluck trinkt,
erinnert euch daran, was ich für euch getan habe.")

Wir sollten uns aber nicht nur zu diesem Zeitpunkt daran erinnern, sondern täglich -
denn der Kreuzestod von Jesus ist so wichtig, dass wir ihn niemals vergessen dürfen.

Zum Gedächtnis an Jesu Opfer am Kreuz nehmen die Christen also von Zeit zu Zeit
(beispielsweise am Karfreitag) einen Bissen Brot und einen Schluck Wein zu sich.

Dies soll kein Festessen (also kein komplettes Gericht) werden,
bei dem man satt wird, sondern lediglich ein Bissen und ein Schluck
zum Gedächtnis an den Herrn Jesus Christus - unseren Erlöser.

„Hat jemand Hunger, so esse er daheim,
damit ihr nicht zum Gericht zusammenkommt.
“

(1.Korinther 11/34)

Es können also zwei oder drei Christen gemeinsam das heilige Abendmahl feiern.



Falls du keinen Christen in deiner Nähe hast, weil alle, die du kennst, weit entfernt wohnen,
dann musst du kein schlechtes Gewissen haben, wenn du das Abendmahl nicht feierst.

Jesus wusste, dass wir Menschen oftmals sehr vergesslich sind, sobald uns
andere Eindrücke umgeben. Deshalb führte er das Abendmahl-Ritual ein.
Wir sollen dadurch immer daran erinnert werden, was er für uns getan hat.

Wer Jesus zuliebe persönlichen Verzicht übt und sich stets von ganzem Herzen bemüht,
seine Worte in die Tat umzusetzen, derjenige (oder diejenige) braucht allerdings keine
Angst zu haben, den Herrn Jesus und sein Erlösungswerk am Kreuz zu vergessen.

Er (oder sie) muss nicht durch das Abendmahl-Ritual extra daran erinnert werden.

Jesus sagte:

„... das (Ritual des Abendmahls) tut zu meinem Gedächtnis.“
(1.Korinther 11/24)

Wenn du ein aktiver Täter des Wortes bist, und immer wieder intensiv darüber nachdenkst, wie du
dem Herrn Jesus aus Dankbarkeit noch mehr Freude bereiten kannst, dann brauchst du keine Rituale,
um ihn und sein wertvolles Erlösungswerk im Gedächtnis zu behalten. Du kannst also auch völlig ohne
Abendmahl leben, und trotzdem ein viel besserer Christ sein, als diejenigen, die das Abendmahl
zwar regelmäßig im Sonntagsanzug feierlich begehen, aber ansonsten für den Herrn nichts
oder nur wenig empfinden - also ihm ihre Liebe nicht durch Taten beweisen.

Sie betrügen sich mit ihrer Frömmigkeit und ihren Ritualen nur selbst.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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„Ich brauche den Priester oder Pfarrer, um mich taufen zu lassen.“

Gegen die Taufe ist grundsätzlich nichts zu sagen.
Sie ist allerdings lediglich eine religiöse Handlung,
die dich nicht in den Himmel bringt.

Im Klartext-Punkt 140 kannst du zum Thema Taufe einige wichtige Infos finden.



Frage: Wo kann man in der Bibel nachlesen, dass nur ein Priester oder Pfarrer taufen darf ?

Nirgendwo steht das geschrieben.

Jesus sagte zu seinen Jüngern:

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker:
Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.
“

(Matthäus 28/19-20)

Da beginnt schon das Problem:

„... lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“
(Matthäus 28/19)

Lehren denn die Prediger alles ?
Oder verheimlichen sie oftmals die unbequemen Wahrheiten und Warnungen ?



Nun zu der Frage: Wer darf taufen ?

In der Bibel steht geschrieben:

„... wurden die Jünger ... Christen genannt.“
(Apostelgeschichte 11/26)

Nehmen wir zum besseren Verständnis die Mathematik zu Hilfe:

Ein Jünger ist (=) also ein Christ.

In einer Gleichung ist es egal, was auf welcher Seite steht: 1 + 1 = 2 oder: 2 = 1 + 1.
Man kann es beliebig oft drehen - es bleibt immer das Gleiche (deshalb heißt es: Gleichung).

Nun die Gleichung: Jünger = Christ.

Auch dies kann man drehen, wie man will - es bleibt das Gleiche:

Jünger = Christ

ist das Gleiche wie:

Christ = Jünger.

Wenn jeder Christ gleichzeitig ein Jünger ist,
dann darf jeder Christ auch taufen, denn
Jesus sagte zu seinen Jüngern:

„Tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes ...“
(Matthäus 28/19)

Also sagte Jesus dies auch zu den Christen - denn
alle Christen sind gleichzeitig Jünger von Jesus.

Demzufolge kann jemand, der nichts mit einer Kirche zu tun haben möchte,
sich von einem Christen taufen lassen. Niemand schreibt vor,
dass dies nur Pfarrer oder Priester tun dürfen.

Priester und Pfarrer sind lediglich Menschen - mit all den Fehlern und
Schwächen die auch andere Menschen haben - sie sind nichts Besseres.

Ich bitte allerdings von Anfragen abzusehen, ob ich
jemanden taufen würde, denn ich taufe nicht.

„Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen,
sondern das Evangelium zu predigen
...“

(1.Korinther 1/17)

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Meine Aufgabe ist es nicht, zu beurteilen oder zu richten,
ob die jeweiligen Kirchen oder Glaubensgemeinschaften
den Menschen die Wahrheit verkünden oder nicht.

Ich lege hier den Lesern lediglich Bibelzitate vor, mit deren Hilfe sie sich selbst ein Urteil bilden müssen,
ob der Weg richtig oder falsch ist, auf dem sie gehen - und ob ihre Lehrer ihnen die Wahrheit verkünden.

Deshalb folgen nun noch einige Bibelzitate, die als Denkanstoß dienen sollen.

Wie sehen denn die meisten sogenannten Gotteshäuser innen aus ?
("Sogenannten" deshalb, weil Gott nicht in Tempeln oder Kirchen wohnt.)

Es führen Stufen zum Altar.
Was steht dazu in der Bibel geschrieben ?

„Du sollst auch nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen ...“
(2.Mose 20/26)



Wer steht betend am Altar - und wie ist er gekleidet ?
Dazu steht in der Bibel folgendes geschrieben:

„Ein Mann, der betet ...
und hat etwas auf dem Haupt (auf dem Kopf), der schändet sein Haupt.“

(1.Korinther 11/4)



Und was macht dieser fromme Diener ?

„... wer Weihrauch anzündet, gleicht dem, der Götzen verehrt ...“
(Jesaja 66/3)



Wen betet er an ?

Maria und die "Heiligen" - deren Anbetung gemäß der Bibel untersagt ist (siehe Klartext-Punkt 101).

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Frage: Dürfen Priester heiraten, eine Familie gründen und Sex haben ?

Es gibt eine Kirche, die sagt: „Nein !“

In der Bibel wird dies allerdings nicht ausdrücklich verboten.

Im Neuen Testament können wir lesen:

„Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau ...“
(1.Timotheus 3/2)

„... einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat ...“
(1.Timotheus 3/4)

Damit sind nicht die ihm anvertrauten Kinder Gottes (also die Gläubigen) gemeint,
sondern seine leiblichen Kinder, die er demzufolge haben darf.

„Desgleichen sollen die Diakone ehrbar sein ...
Desgleichen sollen ihre Frauen ehrbar sein ...“

(1.Timotheus 3/8 und 3/11)

In der Bibel ist also von den Frauen der Bischöfe und Diakonen die Rede.
Wie kann dies sein, wenn sie angeblich keine Frauen haben dürfen ?

Daran erkennt man, dass von der Kirche oftmals etwas ganz anderes
gepredigt wird, als es in der Bibel geschrieben steht.

Frage: Wer gibt der Kirche das Recht dazu, den Gläubigen
etwas zu erzählen, was nicht aus Gottes Wort stammt ?

Zur Warnung heißt es in der Bibel:

„Der Geist aber sagt deutlich, dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und
verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen, verleitet durch Heuchelei der Lügenredner,
die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.
Sie gebieten, nicht zu heiraten
...“

(1.Timotheus 4/1-2)

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Allgemein wird über das Heiraten ausgesagt:

„Den Ledigen und Witwen sage ich:
Es ist gut für sie, wenn sie blieben wie ich.

(Paulus war ledig.)
Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten;
denn es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
“

(1.Korinther 7/8-9)

Nun fragt Paulus:

„Bin ich nicht frei ?
Bin ich nicht ein Apostel ?
“

(1.Korinther 9/1)

„Haben wir nicht das Recht, zu essen und zu trinken ?
Haben wir nicht auch das Recht, eine Schwester als Ehefrau mit uns zu führen
wie die anderen Apostel und die Brüder des Herrn
... ?“

(1.Korinther 9/4-5)

Viele Christen fragen sich - und das zu Recht:
Ist es nicht viel besser, wenn den Priestern die Erlaubnis gegeben wird, dass sie heiraten dürfen -
als dass sie durch Satans Einfluss triebgesteuert unschuldige Kinder schänden ?

Diese "frommen Herrschaften" missbrauchen Kinder und Jugendliche, obwohl ihnen
bekannt ist, dass sie sich dadurch die Hölle "verdienen" -
denn es steht auch in deren Bibel geschrieben:

„Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden ?
Lasst euch nicht irreführen
(lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
Weder Unzüchtige noch
... Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder ...
werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

Jesus Christus warnt eindeutig - er sagt:

„Es ist unmöglich, dass keine Verführungen (der Menschen durch Satan) kommen;
aber weh dem, durch den sie kommen !

(Wehe dem, der sich von Satan zur Gewalt oder zum Kindesmissbrauch anstiften lässt.)
Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer,
als dass er einen dieser Kleinen
... (beispielsweise sexuell) verführt (und missbraucht).
Hütet euch
(davor, das zu tun) !“

(Lukas 17/1-3 und Matthäus 18/6-7 und Markus 9/42)

Diese Aussage Jesu mit dem Mühlstein darf auf keinen Fall wörtlich genommen werden.
Niemand hat das Recht, irgendjemanden zu töten oder zu verurteilen.
Also - überlasst die Bestrafung einzig und allein Jesus Christus.
Er - und wirklich nur er allein hat das Recht dazu -
und er wird dies am Jüngsten Tag tun.

Allerdings sollte sich jeder (beziehungsweise jede) Gläubige selbst einmal fragen,
ob denn das, was ihm (oder ihr) gepredigt wird, auch tatsächlich in Gottes Wort,
der Bibel, geschrieben steht - oder sind es Verführungen ?

Verführungen zur Passivität ?

Verführungen zur Leichtgläubigkeit ?

Jeder kann sich selbst in der Bibel informieren, was der Herr zu sagen hat -
demzufolge ist jeder selbst schuld daran, wenn er (oder sie)
sich von Lügenpredigern verführen lässt.

Allerdings gibt es dafür am Jüngsten Tag keine Ausrede, denn es wird
nicht anerkannt, wenn jemand sagt: „Das habe ich nicht gewusst.“

Er (oder sie) bekommt dann knallhart aber ehrlich zur Antwort: „Du wolltest es nicht wissen -
es hat dich nicht sonderlich interessiert, was im Wort Gottes geschrieben steht.“

Also lass dich nicht von den Predigern zur Passivität verführen !

„Denn solche dienen nicht unserm Herrn Christus,
sondern ihrem Bauch;
und durch süße Worte und prächtige Reden
verführen sie die Herzen der Arglosen.
“

(Römer 16/18)

Sie verführen die Menschen zur Passivität, indem sie sagen,
dass Taten und Werke nicht nötig seien, sondern allein
der Glaube an Jesus Christus würde genügen,
um in Gottes Reich zu gelangen.

Wer ihnen dies "abkauft", derjenige (oder diejenige) belügt sich selbst.

Eindeutig heißt es im Neuen Testament:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Wichtige Warnung:

Prediger, Pfarrer oder Priester, die ihre "Schäfchen" nicht immer und immer wieder dazu aufrufen
und motivieren, Täter des Wortes zu werden (so, wie es in der Bibel von uns verlangt wird),
dienen nicht Gott und Jesus Christus, sondern Satan. Denn Gott und Jesus möchten,
dass wir ihre Worte in die Tat umsetzen - Satan hingegen möchte uns
"ruhig halten", sodass wir träge, passiv und egoistisch leben.

Lass dir nicht einreden, dass die Prediger immer recht haben.
Oftmals reden sie das, was das Volk hören will.

Die Gläubigen verlangen:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

In Gottes Wort werden wir eindeutig gewarnt:

„Denn es wird eine Zeit kommen,
da sie
(die Menschen) die heilsame Lehre (die Wahrheit, die sie zur rettenden Umkehr führt)
nicht ertragen werden;
sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach denen ihnen die Ohren jucken,
und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden
...“

(2.Timotheus 4/3-4)

Viele Prediger erklären den Menschen nicht, was Gott und Jesus Christus von uns verlangen,
sondern sie predigen genau das, womit es der Kirche schon seit Jahrhunderten gelingt,
die Gläubigen "ruhig zu stellen". Sie sollen sich in der Kirche wohl fühlen,
denn dafür bezahlen sie ja schließlich ihre Kirchensteuern.

Also wird auch gern mal etwas gepredigt, was nicht in der Bibel geschrieben steht.
Das wäre beispielsweise das Beten zu Maria und zu Heiligen. Oder, dass man
zum Beichten einen Priester aufsuchen soll. Auch im Angebot:
Dass man den Papst "Heiligen Vater" nennen darf.

Klartext-Punkt 102: Sollen Menschen zum Beichten zum Priester gehen ?

In der Bibel steht nicht geschrieben, dass wir das soeben Aufgezählte tun sollen,
sondern dass wir es nicht tun sollen.

Aber die Prediger geben sich so, als wären ihre Worte auf Gott und Jesus Christus gegründet -
was allerdings oftmals nicht der Fall ist.

Davor werden wir in Gottes Wort gewarnt:

„Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug,
gegründet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt
und nicht auf Christus.
“

(Kolosser 2/8)

Die Prediger behaupten, dass ihre Aussagen mit dem übereinstimmen,
was die Engel kundgetan (bekanntgemacht) haben. Wenn dies nur oft
genug und lange genug gepredigt wird, dann glauben es die "Schäfchen" -
(um nicht sagen zu müssen: "die dummen Schafe").

Die klugen "Schäfchen" lesen allerdings selbst in ihrer Bibel nach, ob das alles stimmt,
was die Prediger ihnen einreden wollen - so, wie es die Menschen damals schon taten.

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
und forschten täglich in der Schrift
(in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

(Apostelgeschichte 17/11)

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Die Ehe zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern.
Was sagt Gott dazu ?


In zahlreichen Ländern gibt es Demonstrationen für die Anerkennung von gleichgeschlechtlichen
Beziehungen. Das ist für viele ein Zeichen von Offenheit und Toleranz. Ich persönlich habe nichts
gegen Menschen, die jemanden vom gleichen Geschlecht lieben. Jeder darf das tun, was er (oder sie)
für richtig hält. Aber wenn jemand Gott gefallen möchte, dann sollte er (oder sie) sich fragen,
welche "Richtlinien" Gott in seinem Wort, der Bibel, für uns niederschreiben ließ -
und sich daran halten.

Gott hat uns für unser Leben auf dieser Erde die volle Freiheit gegeben.
Wir können tun und lassen, was wir wollen. Nur dürfen wir uns dann
am Jüngsten Tag nicht wundern, wenn der Herr spricht:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Gott legt uns den Segen und den Fluch vor. Wir können freiwillig
entscheiden, ob wir den Segen oder den Fluch haben möchten.

„Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
...“

(5.Mose 11/26-28)



Im August 2013 durften sich erstmals offiziell mit dem Segen der
evangelischen Kirche zwei Männer vor dem Altar das Ja-Wort geben.

Was sagt zu diesem Thema die Bibel ?


In Gottes Wort können wir mit eindeutigen und leicht verständlichen Worten lesen:

„Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.“
(3.Mose 18/22)

Wenn dies dem Herrn ein Gräuel ist, sollte man es (meiner Meinung nach)
nicht mit dem Segen der Kirche erlauben.

Auch im Paulusbrief an die Römer werden gleichgeschlechtliche Beziehungen als "Schande"
und "Verirrung" bezeichnet - aber die evangelische Kirche gibt den Segen zu solchen Ehen.

„Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den
natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer
den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt
und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung,
wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.
“

(Römer 1/26-27)

Es taucht die Frage auf, warum die evangelische Kirche dies als gut und
richtig darstellt - und sogar den "göttlichen" Segen dazu gibt ?

Die Antwort könnte lauten: Weil die Kirche mit der Zeit gehen will.

Dagegen ist grundsätzlich nichts zu sagen. Aber bedeutet "mit der Zeit zu gehen",
dass man das Recht hat, die Sätze aus der Bibel zu streichen (oder zu ignorieren),
in denen uns unmissverständlich gesagt wird, was Gott als eindeutige Sünde ansieht ?

Ich persönlich verachte und verurteile die Menschen nicht, die sich zu gleichgeschlechtlichen
Partnern hingezogen fühlen. Allerdings wäre ich nicht bereit, diese Art der Liebe zu segnen.

Aber warum tut dies die evangelische Kirche ?

Weil sie um jedes zahlende Kirchenmitglied bemüht ist - Hauptsache das Geld im Kasten klingelt !
Und wenn die katholische Kirche gleichgeschlechtliche Liebe untersagt, dann schließt die
evangelische Kirche diese "Marktlücke" in der Hoffnung, der "Konkurenz"
etliche Schäfchen abjagen zu können.

Ein evangelischer Pfarrer sagte in einem Fernsehinterview sogar,
dass solche Eheschließungen im Sinne von Jesus Christus seien.

Ein dementsprechendes Bibelzitat führte er allerdings nicht an.

Warum nicht ?

Weil es keines gibt, in dem Jesus die gleichgeschlechtliche Liebe erlaubte.

Also interpretieren sie irgendetwas in ähnlich klingende Äußerungen hinein.

Ich glaube, er (und etliche seiner Kollegen) haben in ihren Bibeln einige handschriftliche
Ergänzungen gefunden, die mit "Jesus Christus" unterschrieben waren, und die sie nun als
Gottes Wort verkaufen - ohne zu erkennen, dass Satan diese Ergänzungen vorgenommen hat.

Wie kann man als Prediger und "Diener Gottes" nur so die Worte des Herrn verdrehen ?

Aber meine Aufgabe ist es nicht, darüber zu richten,
denn das übernimmt am Jüngsten Tag Jesus Christus.

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Falls du von der Problematik der gleichgeschlechtlichen Beziehungen betroffen bist,
dann möchte ich dir folgenden Denkanstoß geben:


Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott uns auf dieser Erde beobachtet und prüft. Er prüft auch dich -
ob du ihn mehr liebst als den Menschen, mit dem du gern zusammenleben möchtest.

Diese Prüfung ist sehr hart und schmerzlich. Wirst du sie bestehen ?

Wir können Gott nur dann gerecht werden, wenn wir in diesem Leben den einen oder anderen Verzicht üben.
So kann es sein, dass Gott dich prüfen möchte, ob du ihm zuliebe auf die sexuelle
Beziehung zu deinem Partner verzichten wirst.

Gott verbietet dir nicht, ein gemeinsames Leben mit diesem Partner zu führen.
Aber ihm ist es ein Gräuel, wenn ihr euch körperlich liebt - also Sex miteinander habt
(so ließ er es uns in seinem Wort, der Bibel, niederschreiben).

Jesus versprach uns nicht, dass wir auf dieser Erde das Paradies haben werden,
sondern er sagte:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“
(Matthäus 10/38)

„Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
(Lukas 9/23)

„Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“
(Matthäus 16/24)

„Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
(Lukas 14/27)

Viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, denken sich: „Ja, ja, stell das Kreuz schon mal hin,
wenn mir danach ist, dann nehme ich es auf mich.“ - Aber sie nehmen es nicht auf sich,
sondern versuchen, das Leben zu genießen. Schließlich wird dies ja in vielen Parolen,
Überschriften und sogar in den Predigten in die Köpfe der Menschen "eingehämmert":

„Das Leben genießen ...“

oder:

„Freude am Leben ...“

Genau das wollen die Menschen hören - also wird es vollmundig gepredigt !

Natürlich hat der Herr nichts dagegen, wenn wir Freude empfinden.
Aber denke stets an Jesu Worte:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Sein Kreuz tragen - das ist etwas anderes, als voller Lust durch die Betten zu turnen.

„Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
nicht allein an ihn zu glauben,
sondern auch um seinetwillen zu leiden
...“

(Philipper 1/29)

Wenn du es schaffst, dem Herrn zuliebe dein Leid (die körperliche Enthaltsamkeit)
zu tragen, dann wird er dir dies ganz hoch anrechnen - dessen kannst du sicher sein.

Ich rate dir, dich dadurch abzulenken, indem du dich ganz intensiv bemühst,
anderen Menschen Gutes zu tun. Dadurch hast du weniger Freizeit für dich
zur Verfügung, in der dir Satan immer wieder einreden kann:

„Tu es - denn es ist so schön !“

Sex ist schön - sehr schön sogar - aber ist es das Wert, dass man
wegen dem Sex das ewige Leben im Paradies aufs Spiel setzt ?

Diese Frage musst du nicht mir beantworten - sondern nur dir.

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Nun zu einem ganz anderen Thema.

Wir sollen keine Engel verehren und uns nicht auf Weissagungen von Engeln stützen,
sondern einzig und allein auf das in der Bibel niedergeschriebene Wort -
denn das ist von Gott.

Mit den angeblichen Engels-Aussagen kann uns nämlich Satan so richtig schön verdummen.
Denke immer an die Warnung aus Gottes Wort:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Wir sollen uns nicht mit Predigern einlassen, die etwas "geschaut" haben,
und nicht mit denen, die solche Informationen verbreiten,
die nicht mit dem Wort der Bibel übereinstimmen.

„Lasst euch den Siegespreis (das ewige Leben in Gottes Reich) von niemandem nehmen,
der sich gefällt in falscher Demut und Verehrung der Engel
und sich dessen rühmt
(der damit prahlt), was er geschaut hat ...“

(Kolosser 2/18)

Die Prediger verlangen von den Gläubigen oftmals etwas, was nicht
mit dem in der Bibel niedergeschriebenen Wort übereinstimmt.

„Wenn ihr nun mit Christus den Mächten der Welt gestorben seid
(wenn ihr Jesu Kreuzestod zur Vergebung eurer Sünden annehmt)
was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt.
(Die Prediger verlangen von dir:) „Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten,
du sollst das nicht anrühren.
“ -?
Es sind Gebote und Lehren von Menschen, die zwar einen Schein von Weisheit haben
durch selbsterwählte Frömmigkeit
...“

(Kolosser 2/20-23)

Die Prediger reden den Gläubigen oftmals ein schlechtes Gewissen ein,
obwohl dazu keinerlei Veranlassung besteht.

„So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank
oder wegen eines bestimmten Feiertages
... oder Sabbats.“

(Kolosser 2/16)

Aber das, was wirklich wichtig ist, nämlich, dass wir Täter des Wortes werden sollen,
das verheimlichen die Prediger oftmals - weil es unbequem ist -
weil dies die Gläubigen nicht hören wollen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 065. Sein Titel:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?

Vorsicht !

Man will dich auch zum Anbeten von Maria, den "Heiligen" oder Ikonen verführen !

Aber das ist Sünde !

(Siehe Klartext-Punkt 101.)

Lass dich nicht zur Leichtgläubigkeit verführen, sondern lies selbst
in deiner Bibel nach, was dir der Herr zu sagen hat -
und dann setze das Gelesene in die Tat um !

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Viele Menschen werden von dem seriösen und frommen Auftreten der Prediger "geblendet" -
sie könnten aber trotzdem die Jünger von Satan sein - ohne dass es jemand bemerkt.

Der Teufel wird zwar immer als der Böse mit Pferdehuf und Hörnern dargestellt,
aber wäre es ihm so möglich, auch nur eine einzige Seele für sich zu gewinnen ?
Nein - Satan ist viel raffinierter, als wir es uns vorstellen können.
Er tut den Menschen auf ganz schlaue Art und Weise Gutes,
ohne dass sie merken, dass er dahinter steckt.
In der Bibel werden wir gewarnt:

„Und das ist auch kein Wunder;
denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“
(2.Korinther 11/15)

Wer nur wohlklingende Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) aus der Bibel vorliest, die nicht zum
tätig werden auffordern, und nicht die Zuhörer mit unbequemen Bibelzitaten aufschreckt und warnt,
derjenige ist sicherlich wesentlich beliebter, als jemand, der auch die knallharten
Bibelstellen zutage befördert und auf den Tisch legt.

Glaube nicht den Predigern der Halbwahrheiten !

„... solche sind falsche Apostel (Apostel sind Boten, die über Gott und Jesus berichten),
betrügerische Arbeiter (sie verbreiten Gottes Wort nicht ehrlich)
und verstellen sich als Apostel Christi“ (sie behaupten, sie kämen im Auftrag von Jesus).

(2.Korinther 11/13)

Lies also selbst oft und viel in deiner Bibel, um zu prüfen, ob das stimmt, was dir gepredigt wird.
Denke immer an die ersten Christen - sie taten das:

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
und forschten täglich in der Schrift
(in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

(Apostelgeschichte 17/11)

Die Prediger der Halbwahrheiten wurden dir nicht von Gott geschickt -
jedenfalls nicht von dem Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat.

Sicherlich fragst du dich nun: „Wieso - gibt es denn noch einen anderen Gott ?“

Ja - und zwar den "Gott dieser Welt".
Das ist Satan.
Er bringt die Menschen zum Zweifeln -
dadurch fallen sie vom Glauben ab
und werden dann zu Ungläubigen.

„... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)

Lass dich niemals durch innere Zweifel vom echten, lebendigen Glauben ablenken.

Im Neuen Testament werden wir deutlich vor einem solchen toten Glauben gewarnt:

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Aber etwas Totes ist völlig wertlos !

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Nun noch ein wichtiger Hinweis zum Thema Tod:

Es gibt eine Kirche (die ich namentlich nicht benennen möchte), die ihren "Schäfchen" einredet,
dass die Seele nach dem Tod ins Fegefeuer kommt, um dort von den Sünden gereinigt zu werden.
Diese Aussage findest du in der gesamten Bibel nicht, denn sie steht dort nicht geschrieben.
Das Fegefeuer ist eine Erfindung dieser Kirche - es ist eine Lüge.
Damit werden die Menschen verdummt, denn nach dem Tod besteht keine - wirklich keine
Möglichkeit, sich von irgendwelchen Sünden zu befreien.

Dies ist nur zu Lebzeiten durch ehrliches Buße tun möglich.

(Infos diesbezüglich in den bereits erwähnten Klartext-Punkten 006 und 009.)

Wenn du wissen möchtest, wie es am Jüngsten Tag vor dem Jüngsten Gericht zugeht,
dann lies bitte den Klartext-Punkt 118.



Aus der Gesamtheit dieser Denkanstöße ergibt sich:
Der Klartext-Punkte-Schreiber ist ein Ketzer, der auf den Scheiterhaufen gehört.

Ich frage aber:

„Bin ich damit euer Feind geworden, dass ich euch die Wahrheit vorhalte ?“
(Galater 4/16)

Ja, mit der Wahrheit macht man sich sehr viele Menschen zu Feinden.

„Denn sie wollen nichts davon wissen ...“
(2.Petrus 3/5)

Aber ich tröste mich mit folgendem Bibelzitat:

„Wenn du die Brüder dies lehrst,
so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein
...“

(1.Timotheus 4/6)



Man kann in die Kirche gehen und dort Mitglied werden -
man muss es aber nicht, um in den Himmel zu gelangen.

Die Kirchen sind keine Transportunternehmen,
die ihre Mitglieder ins Paradies befördern.

Jeder Mensch muss selbst Schritt für Schritt diesen beschwerlichen Weg gehen.
Die Strapazen, Prüfungen und Versuchungen kann dir niemand abnehmen.
Den täglichen Kampf musst du höchstpersönlich führen.
Nur Gott und Jesus können dir dabei helfen !

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In der Bibel (also in Gottes Wort) werden wir sehr oft ermahnt und gewarnt.

Aber die Kirchen und Glaubensgemeinschaften wagen es sich nicht (oder nur sehr selten),
diese oftmals knallharten und unangenehmen Ermahnungen und Warnungen zu verkünden -
es könnte ja jemanden erschrecken, der daraufhin die Mitgliedschaft kündigt.

Ich führte einmal ein intensives Gespräch mit einem Pfarrer zu diesem Problem.
Er sagte mir unter vier Augen ganz offen und ehrlich:
„Wer echtes Interesse an Gottes Reich hat,
kann doch in der Bibel selbst nachlesen,
was Gott und Jesus genau sagen.“

Er hatte damit zwar recht - aber ist dies nicht ein "ins Verderben laufen lassen" ?



Wenn es so klingt, als ob ich etwas gegen die Kirchen habe,
so möchte ich hiermit klarstellen: Mir sind die Kirchen völlig egal -
aber die Gläubigen, die ihnen blind vertrauen, die sind mir nicht egal.

Um doch noch den einen oder anderen Menschen nachdenklich machen zu können,
schrieb ich diese Klartext-Infos und veröffentlichte sie im Internet.

Aber ich kann nur dann möglichst viele Leser erreichen, wenn diese
Homepage auch tatsächlich im riesigen Internet gefunden wird.

Dabei hilft allerdings eine normale Suchmaschine nicht.
Gibt jemand beispielsweise ein: "zehn Gebote" - dann
zeigen die Suchmaschinen hunderttausende Möglichkeiten an.
Wie soll da jemand auf meine Homepage gelangen ?

Nur durch die Google-Werbung "AdWords" ist es möglich,
dass meine Homepage in den Suchmaschinen
in die erste oder zweite Zeile rutscht.

Aber diese Werbung kostet pro Klick Geld.

Deshalb bitte ich alle Leser, die durch diese Homepage nachdenklich wurden,
die Werbung für die Klartext-Infos finanziell zu unterstützen.


Mit jeweils 40 Cent ist es möglich, einem Menschen diese Homepage nahe zu bringen.

Wie dies funktioniert - und wie ich das bei mir eingehende Geld einsetze
(auch welchen Betrag ich davon für mich verwende),
das kann jeder im Spendenaufruf nachlesen.

Würde ich Gott und Jesus Christus um dieses Geld betrügen,
dann müsste ich dafür die Strafe tragen,
denn diese Sünde wäre vorsätzlich.

Weigern sich allerdings die Leser, diese Homepage zu unterstützen,
dann müssen sie dies vor dem Herrn verantworten.

Das mag wie eine offene Drohung klingen - aber es
ist lediglich die offen angesprochene Wahrheit.

Die Homepage trägt den Titel: Klartext -
also rede (schreibe) ich hier Klartext - Sorry !

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Zu der Zeit, als Jesus lehrte, lebten die Pharisäer nach strengen Regeln,
die es einzuhalten galt - aber sie besaßen nur einen toten Glauben.

Auch heutzutage tragen sehr viele Menschen lediglich einen toten Glauben in sich,
weil sie für den Herrn nicht aktiv werden - und sein Wort nicht in die Tat umsetzen.
Ihnen fehlen die Werke.



Jesus erklärte den Menschen, dass sie die Nächstenliebe aktiv in die Tat umsetzen sollen.
Wer dies nicht tut, ist in Gottes Augen lediglich ein Anhänger einer Religion,
der sich nach außen hin als ein frommer "Gläubiger" darstellt.



Das Umsetzen der Nächstenliebe in die Tat ist sehr anstrengend.
Es kostet zunächst eine gewisse Überwindung, um
aus der Passivität in die Aktivität zu wechseln.

Nächstenliebe verlangt persönlichen Verzicht:
Verzicht auf Geld und Verzicht an Zeit.

(Im Klartext-Punkt 092 kannst du erfahren, dass Jesus Christus
genau beobachtet, ob jemand persönlichen Verzicht übt,
oder lediglich etwas vom Überfluss abgibt.)

Aber wer verzichtet schon gern freiwillig auf etwas ?

Ich kann es dir sagen: Echte Christen tun dies - und zwar Jesus zuliebe !

Gott und Jesus verlangen von uns Christen nicht, dass wir nur verzichten und "Trübsal blasen".
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 149 nach.) Es kommt immer auf die richtige "Mischung" an.



Nur wer zu Verzicht bereit ist, kann die Nächstenliebe tatsächlich aktiv praktizieren -
so, wie es Jesus Christus gepredigt - und es uns auch selbst vorgelebt hat.

Jesus war kein Mitglied einer Kirche, Religion oder Glaubensgemeinschaft.
Er war nur eins: Seinem Vater (Gott) gehorsam.

Lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?



Jesus Christus setzte die Theorie (das in der Bibel
niedergeschriebene Wort) Tag für Tag in die Praxis um.

Seinem fehlerfreien Vorbild sollen wir nacheifern !

Das verwandelt uns in den Augen des Herrn zu echten Christen.

An solchen Menschen hat er seine Freude !

Sie möchte er in seinem Reich haben !

Wer dem Herrn gehorsam ist, derjenige (oder diejenige)
baut eine echte Freundschaft zu ihm auf.

Jesus Christus verlangt diesen Gehorsam von uns.
Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

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Sicherlich wirst du dich nun fragen, was an diesen Aussagen ketzerisch ist.
Die folgende Frage ist es:

Warum wird in den Kirchen nicht gepredigt, dass die Gläubigen
dem Herrn den ihm zustehenden Zehnten geben sollen ?


Viele Menschen denken, dass die Abgabe des Zehnten seit Jesu Zeiten nicht mehr erforderlich wäre.
Ansonsten würden doch die Kirchen dies regelmäßig predigen.

Warum also den Zehnten geben, wenn die Kirchen es nicht verlangen ?

Die Antwort ist ketzerisch - aber wahr:

Die Kirchen reden absichtlich nicht vom Zehnten.

Aber warum nicht ?

Weil sich dann die Kirchenaustritte häufen würden.

Wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen
den Leitspruch in ihrem Herzen tragen:
„Geiz ist geil !“

Je preisgünstiger eine Kirche den Himmel "anbietet",
umso lieber folgen ihr die "Schäfchen".

Wie handhaben es demzufolge die Kirchen ?

Sie setzen auf Masse - anstatt auf Klasse.

Wenn es ihnen gelingt, von einer Millionen "Mitläufern" jeweils 10,- Euro pro Monat zu bekommen,
dann ist dies für sie wesentlich lohnender, als wenn sie von beispielsweise 1.000 echten Christen
den Zehnten bekommen würden.

Kleines Rechenbeispiel:

Eine Millionen mal 10,- Euro ergibt zehn Millionen Euro.

Würden 1.000 echte Gläubige ihren Zehnten geben (denn die anderen Kirchenmitglieder
wären dazu höchstwahrscheinlich nicht bereit), dann sähe die Rechnung ganz anders aus:

1.500,- Euro Durchschnittseinkommen eines echten Gläubigen -
davon 10 Prozent - ergibt pro Mitglied 150,- Euro je Monat.

Bei 1.000 Menschen, die tatsächlich bereit sind, dem Herrn
seinen ihm zustehenden Zehnten zu geben, kämen lediglich
lächerliche 150.000,- Euro pro Monat zusammen.

Es ist also wesentlich lohnender, von einer Millionen "Mitläufer"
einen kleinen Betrag einzufordern, als darauf zu hoffen,
dass einige wenige echte Christen ihren Zehnten geben.

Damit die Kirchen nicht andauernd über das leidige Thema Geld
reden müssen, haben sie in die "Trick-Kiste" gegriffen:
Sie treiben das Geld nicht selbst ein, sondern sie delegieren
die Aufgabe an die jeweiligen Finanzämter -
sollen die sich doch darum kümmern.

Diese erheben für jeden Bürger die Lohn- beziehungsweise Einkommenssteuer.
So ganz nebenbei wird die Kirchensteuer als Zusatzabgabe erhoben -
und an die jeweiligen Kirchen abgeführt.

Das Prinzip ist genial.

Die Kirchen reden deshalb selten über Geld, weil dies nicht erforderlich ist.
Schließlich werden ihre Kassen nahezu "automatisch" gefüllt.

Und wenn man den Kirchenaustritt noch etwas aufwendig gestaltet
(möglichst kombiniert mit einem Behördengang), dann kann man
ziemlich sicher sein, dass wegen 10,- oder 20,- Euro pro Monat
niemand etwas unternimmt, um die Mitgliedschaft zu beenden.
Also klickert Monat für Monat das Geld weiter in die Kassen.

Die Kirchen setzen auf das Prinzip:
Besser wenig von Vielen - als lediglich den Zehnten von Wenigen.

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Dazu möchte ich nun noch von einer ungeheuerlichen "Machenschaft" der Kirchen berichten.

Weil den Kirchen die "Schäfchen" in Scharen davonlaufen, haben sie sich etwas ausgedacht:
Sie legen denen Stolpersteine in den Weg, die aus dem "Schafstall" davonlaufen wollen.

Der Kirchenaustritt (vor dem Ableben) wird zu einer schwierigen und kostenpflichtigen Angelegenheit.
Man muss nämlich persönlich zum staatlichen Standesamt, um den Kirchenaustritt zu beantragen.
Dafür sind etliche Dokumente vorzulegen - und als "Krönung" wird ein nicht geringer
Geldbetrag fällig: je nach Bundesland 30,- Euro bis 60,- Euro.

Ein formloses Schreiben mit eigenhändiger Unterschrift, und gegebenenfalls
einer Kopie des Personalausweises wäre zu einfach - damit könnte man
keinem austrittswilligen Kirchenmitglied den Weg versperren,
beziehungsweise den Austritt erschweren.

Ein Mann, der bei seiner Kirche schriftlich angefragt hatte,
warum der Kirchenaustritt Geld kostet, bekam als Antwort,
dass die Kirche daran nicht schuldig sei, denn der Staat
verlange ja schließlich diese hohe Bearbeitungsgebühr.

Daran merkt man, wie verlogen die Kirche ist, denn schließlich
verlangt sie ja dieses staatliche Dokument.

Also wieder eine Halbwahrheit der Kirche:
„Wir sind daran nicht schuldig, denn wir sind die Guten.“

Mein Ziel ist es nicht, einen Feldzug gegen die Kirchen zu starten,
sondern meine Aufgabe ist es, die Menschen nachdenklich zu machen.



Hat Gott deshalb den Zehnten eingeführt,
damit wir ihn nicht geben sollen ?


Der Herr beobachtet und prüft uns Menschen auf dieser Erde.
Dies kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 nachlesen.

Er kennt den weltlichen Spruch: „Bei Geld hört die Freundschaft auf.“

So kann er genau prüfen, wer echte Freundschaft zu ihm aufbauen möchte -
oder wer nur einer frommen Religion nachläuft, die möglichst wenig oder nichts kostet.

Mit Geld kann sich niemand das Himmelreich erkaufen -
aber durch persönlichen Verzicht können wir Gott und
Jesus Christus beweisen, dass wir es ernst meinen.

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Wer glaubt, dass seit dem Inkrafttreten des Neuen Testaments die Regelung des Zehnten abgeschafft wurde,
sucht in der Bibel vergeblich nach dementsprechenden Aussagen.

Im Neuen Testament ist lediglich ein Streitgespräch zwischen Jesus und einigen Pharisäern niedergeschrieben.
Diese waren nicht bereit, die Nächstenliebe in die Tat umzusetzen, denn das hätte sie Überwindung und
Mühe gekostet. Allerdings gehörten sie nicht zu den Armen. Demzufolge fiel es ihnen leicht,
von allem den Zehnten zu geben - was sie auch taten.

Aber Jesus sagte zu ihnen:

„Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler,
die ihr den Zehnten gebt von Minze, Dill und Kümmel
...“

(Matthäus 23/23)

„Aber weh euch Pharisäern !
Denn ihr gebt den Zehnten von Minze, Raute und allerlei Gemüse
...“

(Lukas 11/42)

Er wollte sie nicht kritisieren, weil sie treu ihren Zehnten abgaben, sondern
er machte ihnen klar, dass man sich mit Geld (also mit dem Zehnten)
das Himmelreich nicht erkaufen kann.

Alle Gesetze Gottes bilden eine Einheit. Man kann sich nicht nur die herauspicken,
die einem leicht fallen, während man die unbequemen Gesetze
heimlich still und leise "unter den Teppich kehrt".

Im Straßenverkehr kann man sich auch nicht nur die Verkehrsregeln
heraussuchen, die einem gefallen - und die anderen missachten.

Jesus Christus belehrte die damaligen Menschen - und auch uns - indem er sagt:

„... dies sollte man tun, und jenes nicht lassen.“
(Matthäus 23/23 und Lukas 11/42)

Im Alten Testament können wir nachlesen, dass wir dem Herrn den Zehnten geben sollen.
Hätte Jesus das Geben des Zehnten aufgehoben, dann wäre dies im Neuen Testament
niedergeschrieben worden - ist es aber nicht. Dieses Gesetz gilt demzufolge weiterhin.

Also sollte sich jeder Christ ernstlich fragen, ob er (beziehungsweise sie)
Gott seinen ihm zustehenden Zehnten gibt - oder
dafür lieber in den Urlaub fährt.

Der Herr erkennt ganz genau, wer ihm zuliebe bereit ist, persönlichen Verzicht
zu üben, um ihm den Zehnten geben zu können - oder wer dies nicht tut,
sondern stattdessen lieber sein Leben in vollen Zügen genießt.



Zwei Aufträge hob Jesus besonders hervor, und legte sie uns Christen ganz nah ans Herz:

1. Wir sollen alles Erdenkliche tun, um den armen, kranken
     und bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können.


Jesus Christus ermahnt uns nämlich, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Jesus Christus warnt uns vor den unterlassenen Hilfeleistungen:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Denke auch immer an die Aussage des Herrn:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

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Viele Kirchenmitglieder beruhigen ihr Gewissen,
indem sie sagen
(beziehungsweise denken):


„Ich unterstütze die Kirche finanziell - und die wiederum sorgt mit ihren
vielen sozialen Einrichtungen dafür, dass den Menschen geholfen wird.“

Aber was kaum jemand weiß ist folgendes:

Wenn die Kirchen (egal ob katholische oder evangelische) an die sozialen Einrichtungen
auf einem Schild schreiben: "kirchliche Einrichtung" - dann ist dort oftmals
noch lange nicht das drin, was draußen dran steht.

Kirchliche Kindergärten, Krankenhäuser, Altenheime oder ambulante Pflegedienste
werden bis zu 95 Prozent mit staatlichem Geld finanziert - also mit Steuergeldern
beziehungsweise Krankenkassenbeiträgen. Dies sind Gelder, die auch von
Andersgläubigen und Nicht-Christen aufgebracht werden müssen.

Die Kirchen bezeichnen es trotzdem als "ihre" Einrichtungen.

Wenn in einem Laden in einer Verpackung nicht das drin ist, was außen vollmundig
angepriesen wird, dann nennt man es: Mogelpackung - oder Betrug.

Wie muss man aber das bezeichnen, was die Kirchen da "durchziehen" ?
Nächstenliebe unter dem frommen Deckmantel der Kirche,
obwohl sie sie nicht finanziert ?

Man sollte stets genau hinschauen, was sich hinter wohlklingenden,
religiösen beziehungsweise frommen Worthülsen tatsächlich verbirgt.



Dazu ein anderer Denkanstoß:

In Deutschland gibt es zwei Parteien, die in ihrem Namen ein dickes "C" zur Schau stellen.
Es ist die CDU (Christlich-Demokratische-Union) und die CSU (Christlich-Soziale-Union).
Beide Parteien erklären mit wohlklingenden Worten, dass sie nach christlichen Werten
regieren. Aber genau diese beiden Parteien haben jahrelang verhindert, dass in
Deutschland ein flächendeckender Mindestlohn eingeführt werden konnte.
Das hatte zur Folge, dass unzählige Menschen ganz legal mit
niedrigen Hungerlöhnen abgespeist wurden -
eine sehr "christliche" Geste.

Diese beiden "christlichen" Parteien machen sich dafür stark, dass die Reichen
noch mehr bekommen können - und die Armen noch ärmer werden - sodass
die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht.

Gott wünscht einen gewissen Ausgleich zwischen Arm und Reich -
also etwas mehr Gerechtigkeit unter den Menschen.

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Aber die beiden "christlichen" Parteien wollen genau dies
mit aller Kraft verhindern - angestichelt von den Reichen.

Sie gehorchen (und helfen) also letztendlich denjenigen,
die ihr Geld mehr lieben als den Herrn.

Christen sollten sich aber nicht von der Macht des Geldes steuern lassen,
sondern ausschließlich von Gottes Wort.

Man kann es niemandem vermitteln, warum einerseits die Gehälter der Manager
und Vorstände in solch astronomische Höhen steigen - andererseits aber den
einfachen Bürgern immer schwerere Lasten aufgebürdet werden.

Wenn jemand sehr gute Arbeit leistet, dann soll natürlich sein Gehalt auch sehr gut sein.
Aber wenn Manager und Vorstände jämmerlich versagt haben und für hohe Verluste und
Fehlentscheidungen verantwortlich sind - aber dennoch riesige Gehälter einstreichen,
dann ist dies in den Augen des "kleinen Mannes" eine Ungerechtigkeit.

Und genau diese Ungerechtigkeit führt nicht nur dazu, dass immer weniger Menschen
Interesse an Politik und Demokratie haben, sondern diese Ungerechtigkeit sorgt auch
dafür, dass die Nächstenliebe in den Menschen erkaltet, weil sie sich sagen:
„Da sollen mal zuerst die Reichen etwas abgeben - die können
den Bedürftigen helfen - aber ich nicht mehr.“

Diese Entwicklung sagte Jesus Christus bereits voraus:

„Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird,
wird die
(Nächsten-)Liebe in vielen erkalten.“

(Matthäus 24/12)

Schlimm ist allerdings, dass die beiden "christlichen" Parteien
eine schwere Schuld an dieser Entwicklung tragen.

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Und noch etwas ist bei diesen "Christen" auffällig: Anstatt den Sabbat zu heiligen,
werden diese beiden Parteien ausgerechnet am Wochenende (also am Samstag und
am Sonntag) fleißig - in den Nachrichten können wir dies regelmäßige erfahren.

Ist es das, was Gott wünscht ?

Er sagt:

„Haltet meinen Sabbat (du sollst den Feiertag heiligen - du sollst an diesem Tag keine Arbeit verrichten);
denn er ist ein Zeichen zwischen mir und euch von Geschlecht zu Geschlecht (für immer),
damit ihr erkennt, dass ich der Herr bin ...“

(2.Mose 31/13)



Mein Ziel ist es nicht, mit diesen Zeilen einen Volksaufstand anzuzetteln -
im Gegenteil: Ich bin unserem Staat dafür sehr dankbar, dass wir Christen
in Deutschland in Ruhe unseren Glauben leben dürfen.

Mit diesem Hinweis möchte ich lediglich versuchen, den einen oder anderen
Politiker wachzurütteln, sodass er (oder sie) diese Problematik mal überdenkt.
Alle Christen (vor allem diejenigen, auf die die Öffentlichkeit schaut) sollten
sich stets von ganzem Herzen bemühen, mit gutem Beispiel voranzugehen,
also nicht Wasser predigen - und Wein saufen.

Es gibt nämlich zahlreiche Menschen in unserem Land, die sagen abwertend:

„Geh mir bloß weg mit den Schwarzen ...“

(Mit "Schwarzen" sind sowohl die Politiker von CDU und CSU gemeint -
als auch die Priester, Pfarrer und Kardinäle.)

In der Bibel steht geschrieben:

„Denn euretwegen (wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden ...“
(Römer 2/24)

Das sollte sich schnellstens ändern !

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Nun ein sehr unbequemer Denkanstoß:

Soeben erwähnte ich, dass sich jeder Christ von ganzem Herzen
bemühen sollte, mit gutem Beispiel voranzugehen.

Aber tun die Christen dies ?

Eine ganz einfache Rechnung gibt die Antwort darauf:

Wenn alle Menschen, die sich Christen nennen, das in die Tat umsetzen würden,
was Jesus Christus uns lehrte, dann müsste auf dieser Erde niemand verhungern.

Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


Auf zwei sogenannte "Christen" kommt ein hungernder Mensch,
dem nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

Wie kann es auf dieser Welt immer noch Jahr für Jahr Millionen Hungertote geben,
wenn 2 Milliarden Christen angeblich auf ihre
"Fahne" ganz groß
die Nächstenliebe geschrieben haben ?

Warum sind zwei Christen nicht in der Lage, durch Teilen und durch
persönlichen Verzicht einem hungernden Menschen zu helfen ?


Die Antwort ist hart - entspricht aber den Tatsachen:

Weil viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, sich selbst am Nächsten sind. Sie speisen
gern im Restaurant, feiern Partys, sind ohne ihr Handy kaum noch überlebensfähig, verreisen,
gehen ihren Hobbys nach, shoppen ausgiebig und genießen das Leben - während anderswo
unzählige Menschen elendig verhungern und verdursten müssen.

Und am Sonntag gehen diese "Christen" in ihre Gemeinde und singen fromme Lieder.

Sie geben zwar Almosen für die Armen - aber nur dann, wenn etwas von ihrem Überfluss übrig ist.
Persönlicher Verzicht, um noch intensiver helfen zu können - das ist für sie ein Fremdwort,
von dem sie nichts hören wollen.

Und genau aus diesem Grund nehmen die Prediger der Halbwahrheiten das Wort Verzicht nur sehr ungern
in ihren Mund, denn der Großteil der "Christen" erteilte ihnen folgenden Auftrag:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Predigten über die Gnade und Barmherzigkeit des Herrn sind nun mal
bei den Zuhörern beliebter als mahnende Worte.

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, unter
welchen Bedingungen der Herr tatsächlich zu uns gnädig und barmherzig ist.)



In Gottes Wort heißt es:

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

„Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.
“

(Apostelgeschichte 2/45)

In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus
Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag
allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Aber warum glauben sie so etwas ?

Weil es ihnen hundertfach von den Predigern der Halbwahrheiten eingeredet wird.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001 erkläre ich, dass man sich durch Taten
und Werke das Himmelreich nicht verdienen kann - es aber durch Passivität
geschieht, dass Jesus Christus am Jüngsten Tag knallhart sagt:

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

„Übeltäter - das sind doch die Mörder, Diebe und Kinderschänder ...“

Irrtum - in den Augen des Herrn sind auch diejenigen Übeltäter, die nicht bereit sind,
sich von ganzem Herzen (also durch Teilen und durch den einen oder anderen
persönlichen Verzicht) für die Ärmsten der Armen einzusetzen.

Lies dazu bitte den im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Und im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 erfährst du genau,
wie es am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht zugehen wird.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle nochmals den bereits erwähnten Klartext-Punkt 149.
Sein Titel: Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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Vielleicht kommst du nun auf die Idee, für ein Kind in der Dritten Welt
eine Patenschaft zu übernehmen, um es vor dem Hunger zu bewahren.
Bitte klicke zu diesem Thema unbedingt in den alphabetisch geordneten
Suchbegriffen auf: Kinder-Patenschaft.

Wenn wir die hungernden Menschen nachhaltig unterstützen wollen, dann sollten wir durch
Hilfsgüter zunächst erst einmal dafür sorgen, dass sie vor dem Hungertod bewahrt werden -
aber zeitgleich ihnen auch eine Anleitung und materielle Hilfe bieten, mit der sie
durch "Hilfe zur Selbsthilfe" dauerhaft der Hungersnot entfliehen können.

Infos dazu findest du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Über den einen Auftrag Jesu (dass wir die Bedürftigen unterstützen sollen) hast du nun einiges gelesen.

Jesus gab uns Christen (also auch dir) aber noch einen zweiten wichtigen Auftrag:
Sein Wort zu verbreiten !


In der Bibel wird dies nicht nur als Auftrag bezeichnet,
sondern als Befehl - nämlich als Missionsbefehl.

(Infos über den Missionsbefehl kannst du im Klartext-Punkt 030 nachlesen.)

Nun wird es den meisten Menschen sicherlich ziemlich schwer fallen,
sich an die Straßenecke zu stellen, um Gottes Wort zu verbreiten - und wer würde zuhören ?

Aber Dank der modernen Technik (Computer, Internet) ist es möglich,
die Worte von Gott und Jesus den Menschen leicht zugänglich zu machen.

Wenn du Gott und Jesus Christus dienen möchtest, dann hilf bitte mit,
ihre Worte durch diese Homepage ehrlich und leicht verständlich zu verbreiten.

Wie dies auf sehr effiziente Art und Weise möglich ist, das erfährst du, indem du
den Link am Ende des Klartext-Punktes anklickst, in dem geschrieben steht:
Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



Dass es sich lohnt, dem Herrn zu dienen, das können wir in der Bibel erfahren:

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

Jesus hat also allen Christen den Auftrag (Befehl) gegeben, seine Worte zu verbreiten.

Frage: Tust du das ?

Jesus Christus gab auch dir diesen Auftrag.


Wir werden in der Bibel unmissverständlich ermahnt:

„Seid nicht träge in dem, was ihr tun sollt.
Seid brennend im Geist.
(Seid voller Begeisterung für den Herrn.)
Dient dem Herrn.
“

(Römer 12/11)



Spenden bedeutet: Arbeitsübertragung.

Man kann nicht alles selbst erledigen. Aufträge können allerdings weitergeleitet werden.
Wer spendet, übergibt den Auftrag an jemanden, der effizienter helfen kann, als man selbst.

Am Ende des Klartext-Punktes findest du einen Link, durch den du
zu diesem Thema weitere Infos nachlesen kannst.

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Zahlreiche Menschen haben der Kirche den Rücken gekehrt. Die Gründe sind unterschiedlichster Art.
Ich will niemanden aufhetzen, seine Kirche zu verlassen - aber ich möchte auch niemanden dazu
motivieren, ein Kirchenmitglied zu werden oder es zu bleiben. Jeder Mensch darf und soll
völlig frei entscheiden, was er (oder sie) für richtig hält.

Oftmals sagen oder denken ehemalige Kirchenmitglieder:
„Ich gebe der Kirche kein Geld mehr, sondern mit meinen
bisherigen Kirchenabgaben unterstütze ich die Armen.“

Die Unterstützung der Bedürftigen ist sehr wichtig - aber wir dürfen eines nicht vergessen:
Wie sollen nachfolgende Generationen etwas von Gott und Jesus erfahren,
wenn es niemand für nötig hält, die Worte des Herrn in einer
verständlichen Art den Menschen nahezubringen ?

Gutes Tun - und Gottes Wort verbreiten - das bildet ebenfalls eine Einheit.
Auch da trifft die Aussage von Jesus Christus zu:

„... dies sollte man tun, und jenes nicht lassen.“
(Matthäus 23/23 und Lukas 11/42)

Durch die Verbreitung von Gottes Wort über diese Homepage werden zahlreiche Leser
dazu motiviert, ebenfalls den Bedürftigen in der Dritten Welt intensiv zu helfen.

So hat jede Spende für diese Homepage einen positiven Nebeneffekt.



Wenn du durch meine Klartext-Infos nachdenklich wurdest, und nun der Meinung bist,
dass diese Worte auch andere Menschen lesen sollten, dann kannst du gern dabei
behilflich sein, die Homepage im deutschsprachigen Raum bekannt zu machen.
Durch die Google-Werbung "AdWords" erscheinen zahlreiche Anzeigen im Internet.
Menschen, die echtes Interesse an Gott und Jesus haben, werden durch diese
Werbeanzeigen auf meine Homepage aufmerksam, und können darin
die leicht verständlichen Worte des Herrn nachlesen.

Allerdings kosten alle Werbeanzeigen Geld.

Wie du finanziell dabei helfen kannst, dass diese Anzeigen im Internet veröffentlicht werden,
das erfährst du (wie bereits erwähnt), am Ende dieses Klartext-Punktes.



Jesus Christus hat uns ein perfektes Vorbild gegeben,
dem wir nacheifern sollen. Was tat er Tag für Tag ?


1. Jesus predigte das Wort Gottes.

Wenn du dies auch tun möchtest, dann unterstütze bitte die Homepage finanziell.


2. Jesus heilte viele Kranke.

Auch du kannst das tun !

Indem du diese Arbeit einer seriösen Hilfsorganisation überträgst
(sie also bei ihrer Arbeit finanziell unterstützt), heilst du Kranke -
denn seriöse Hilfsorganisationen können mit einfachen Mitteln
in den armen Ländern große Dinge bewirken - aber
ihnen fehlt das dafür erforderliche Geld.

Hilf ihnen - dann hilfst du Jesus !

Denke stets an seine Worte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)


3. Jesus speiste viertausend und sogar fünftausend hungrige Menschen.

Auch du kannst dies tun. Wähle dir eine seriöse Hilfsorganisation aus,
die hungernden Menschen hilft - dann speist auch du Tausende Menschen.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.


4. Jesus weckte Tote auf.

Auch du kannst Menschen vor dem Tod retten:
Eine Impfung in der Dritten Welt kostet lächerliche 50 Cent - die aber nicht vorhanden sind.
Mit einer Tetanusimpfung kann der Ernährer einer ganzen Familie gerettet werden,
der durch eine Verletzung ohne Impfung elendig sterben müsste.

Oder du gibst durch eine Impfung einer Mutter ihr ansonsten dem Tode geweihtes Kind zurück.
Du verhinderst damit, dass sie ihr Kind beweinen muss. So wirst du zu einem Lebensretter.


Jesus tat jeden Tag viel Gutes.

Auch du kannst jeden Tag Gutes tun:

Wenn du täglich auf Arbeit gehst, und zukünftig einen Teil deines Verdienstes dazu nutzt,
um Gutes zu tun, dann gehst du nicht nur auf Arbeit, um für dich und deine Interessen zu sorgen,
sondern du tust jeden Tag etwas Gutes - etwas, woran Gott und Jesus Christus ihre Freude haben.
So wirst du in ihren Augen zu einem echten Christen !

Deshalb erwähnte ich es vorhin: Spenden bedeutet Arbeitsübertragung.
Mit deinem auf Arbeit verdienten Geld beauftragst du andere Menschen,
die Aufträge, die Jesus dir gab, stellvertretend für dich auszuführen.

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Wir Christen brauchen keine Angst zu haben, dass wir vergebliche Opfer erbringen.
Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben), dass sie spätestens
am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden:

„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus verspricht uns:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken (werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“

(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

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Jesus möchte uns durch sein Vorbild und durch seine Worte umerziehen:

Vom passiven Egoisten - zum aktiven Christen !

Nimm Jesu Erziehung an !

Lass dich von ihm formen - zu einem Menschen,
den der Herr ab dem Jüngsten Tag gern in seinem
Reich (im Paradies) haben möchte.



Jesus will auch dich aus der Knechtschaft Satans befreien.
Aber Freiheit hat einen Nachteil:
Man muss selbst aktiv werden.

Einem Gefangenen wird das Essen in die Zelle gereicht - einem Freien nicht.

Ein Gefangener wird in Ketten dorthin geführt, wohin ihn sein Wärter haben möchte.
Jemand der frei ist, kann und muss selbst entscheiden, welchen Weg er geht -
es könnte der falsche Weg sein !

Um nicht auf Abwege zu geraten, gab uns Gott seine Gesetze.
Sie bilden ein stabiles Geländer, das uns vor dem Absturz bewahrt.

Nutze dieses sichere Geländer !



Ein Homepage-Leser schrieb mir folgende E-Mail:

hallo jürgen, danke dir für deine e-mail-antwort! habe jetzt verstanden: ich darf mich nicht
von satans verführungskünsten beeinflussen und verunsichern lassen ...
übrigens, ich versuche immer, dass ich soviel wie möglich zur unterstützung deiner homepage überweise,
denn dank dir habe ich einen wahrhaftigen glauben aufgebaut! das hat keine kirche geschafft!
ich danke dir für die klartextinfos. die haben mir wirklich sehr geholfen und helfen mir weiterhin!
mich freut, dass ich effizient mitwirken kann, die worte des herrn zu verbreiten!
schönen tag und liebe grüße an dich, jürgen!
R.S.

Im Spendenaufruf zur Verbreitung von Gottes Wort (am linken Bildrand oder in den
alphabetisch geordneten Suchbegriffen und am Ende dieses Klartext-Punktes anklickbar)
erfährst du, wie es möglich ist, die Internet-Werbung "AdWords" für meine Homepage
finanziell zu unterstützen - wie sie funktioniert -
und was mit dem Geld genau geschieht.

Du wirst ein echter Christ, wenn du die Worte von Gott und Jesus
in die Tat umsetzt und die Aufträge erfüllst, die der Herr dir gab.

Welche Aufträge das sind, kannst du im Klartext-Punkt 000 nachlesen.
Sein Titel: Du liebst Jesus? - Dann werd' für ihn tätig!



Ein (meiner Meinung nach sinnloses Sprichwort) besagt:
Alle Wege führen nach Rom.

Jesus Christus erklärt uns, dass nur ein Weg in Gottes Reich führt.
Und er sagt, dass dies ein schmaler Weg ist, den nur wenige Menschen finden:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Geh du diesen schmalen Weg !
Es lohnt sich, denn das Ziel ist herrlich: das Paradies !



Wie du garantiert ins Paradies gelangst, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001.
Diesen Klartext-Punkt kannst du mit einem der folgenden Links anklicken.

Geh auf Gottes Weg. Es ist ein schwieriger Weg - aber er führt dich ins Paradies.
Alle anderen Wege sind Irrwege - und sie führen dich
lediglich in die ewige Verdammnis.

Das ist keine Angstmacherei - sondern die Wahrheit !

Die Worte des Herrn:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)





  • Hier (im Klartext-Punkt 001) erfährst du, wie du garantiert in Gottes Reich gelangst.



  • Direkte Weiterleitung zum Klartext-Punkt 094 (Gottes Zehnter) - bitte hier anklicken.



  • „Ich würde Gott gern den Zehnten geben, aber ich kann es mir nicht leisten.“



  • Hier (im Klartext-Punkt 183) Infos zum Thema: Spenden bedeutet Arbeitsübertragung.



  • Wenn du die Internet-Werbung "AdWords" für diese Homepage
       finanziell unterstützen möchtest, dann bekommst du hier Infos.


  • Hier eine weitere "ketzerische" Aussage: „Wohin mit dem Zehnten ?“










  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.