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Klartext-Punkt 165:

Ein riesiger Unterschied: versehentliche oder vorsätzliche Sünden.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Es gibt vor Gott und Jesus versehentliche und vorsätzliche Sünden.

Die versehentlichen Sünden sind beispielsweise unwissentlich begangene Sünden.

„... für die unwissentlich begangenen Sünden ...“
(Hebräer 9/7)

Allerdings kann sich vor dem Herrn niemand herausreden nach dem Motto:
„Sorry, aber das habe ich nicht gewusst.“

Ein weltlicher Spruch lautet:

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.

Diese Weisheit gilt auch in Bezug auf Gottes Gesetze.
In Europa kann fast jeder Mensch lesen. Also hat jeder die Möglichkeit,
sich zu informieren, was Gott und Jesus uns in der Bibel mitteilen wollen.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Versehentlich begangene Sünden sind unter anderem auch Fehler,
die sich immer wieder im Alltag einschleichen.
Aber bedenke:
Gott und Jesus schauen in das Herz der Menschen.
Sie erkennen, ob du dir wirklich von ganzem Herzen Mühe gibst, oder
ob du nur gleichgültig an die ganze Angelegenheit herangehst.



Schlimm sind die vorsätzlich begangenen Sünden.

Eindeutig vorsätzlich sündigt, wer mutwillig –
also ganz gezielt und bewusst sündigt,
um Vorteile für sich zu erlangen.

Nun wirst du dir sicherlich denken:
„Das trifft auf mich nicht zu, denn ich sündige nicht vorsätzlich.“

Wenn dem so ist, dann freue ich mich für dich.
Aber diese Homepage heißt: "Klartext".
Also rede (beziehungsweise schreibe) ich Klartext.

Es gibt Menschen (leider sind es sehr, sehr viele), die Gottes Gesetze "sortieren" in:
leicht zu erfüllende - und schwer zu erfüllende.
Sobald ein Gesetz persönliche Opfer (Zeit oder Geld) abverlangt, dann lassen sie
dieses Gesetz einfach heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".

Sie suchen sogar in der Bibel nach Zitaten, mit denen sie
ihr sündiges Verhalten rechtfertigen können.
Dies trifft beispielsweise auf das Geben von Gottes Zehnten zu.
Krampfhaft versuchen die Menschen Bibelzitate zu finden, aus denen hervorgeht,
dass dieses Gesetz durch Jesu Geburt "überholt" und "altmodisch" geworden ist.

Nur wenige Menschen beachten und befolgen das Gesetz des Zehnten.
Die anderen behaupten, dass dies nur im Alten Testament (also vor der Geburt Jesu) gefordert wurde.

Aber Jesus Christus hat eindeutig ausgesagt, dass das Alte Testament seine Gültigkeit behalten hat.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 125 nach.

Wer mit Gott herumdiskutieren will, ob der Zehnte denn nun tatsächlich abgegeben werden soll - oder nicht,
derjenige (oder diejenige) beweist dem Herrn damit nur, wie weit er
(oder sie) vom echten Herzensglauben entfernt ist.

Über solche Menschen kommt im Himmel garantiert große Freude auf.

Oder etwa nicht ?



Der Klartext-Punkt 148 befasst sich mit dem heißen
und heiklen Thema des "Sortierens" von Gottes Gesetzen.

Mit diesem "Sortieren" wollen die Menschen den persönlichen Nachteilen ausweichen.
Aber das erlaubt der Herr nicht. Jedes Gesetz Gottes ist zu erfüllen !

Im Neuen Testament werden wir vor diesem "Sortieren" gewarnt:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 135. Sein Titel:
Ohne Erkenntnis und Einsicht wirst du nicht in Gottes Reich gelangen.

Gott möchte, dass wir die volle Wahrheit erkennen, und uns nicht
mit Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) abspeisen lassen.

„... Gott ...will, dass ... sie (alle Menschen) zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.“
(1.Timotheus 2/3-4)


Übrigens: Wer nicht durch persönlichen Verzicht
den armen, kranken und bedürftigen Menschen dieser Welt hilft,
(obwohl uns Jesus Christus den Auftrag zum intensiven Helfen gab),
hat für sich bewusst und vorsätzlich
einen persönlichen Vorteil erwirtschaftet.

Er (oder sie) kann nämlich dadurch für sich selbst mehr Geld ausgeben,
und somit das Leben besser genießen - während andere Menschen elendig leiden müssen.
Aber dafür muss dieser Mensch am Jüngsten Tag vor dem Herrn Rechenschaft ablegen.

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

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Denke stets an die Warnung:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Die Predigten, dass Gott die Sünder liebt, sind also Lüge.

(Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nach, wie die Gläubigen mit Halbwahrheiten verdummt werden.)

Die Aussage, dass Jesus zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz sein Leben geopfert hat,
gilt nur unter der Bedingung, dass der Sünder sich von ganzem Herzen bemüht,
die Sünden nicht zu wiederholen.

Gott vergleicht diejenigen, die ihre Sünden unter dem Blut von Jesu Kreuzestod verstecken wollen,
mit Menschen, die eine Wand aufgebaut haben - und zwar eine Wand aus Sünden.
Diese Sündenwand trennt sie von Gott.

Gott, der Herr, vergleicht die Prediger der Halbwahrheiten (und diejenigen, die ihren Lügenpredigten glauben)
mit Menschen, die diese Wand mit weißem Kalk übertünchen (sie also anstreichen), damit sie sauber
und hell erstrahlt, obwohl die Sünden immer noch darunter versteckt sind.

Der Herr sieht allerdings diese verdeckten Sünden - ist darüber sehr erbost und brennt vor Zorn.

Er spricht:

„Weil sie mein Volk (mit ihren Halbwahrheiten) verführen und sagen: „Friede !“ -
wo doch kein Friede
(zwischen Gott und den Sündern) ist, und weil sie (die Lügenprediger), wenn das Volk
eine
(Sünden-)Wand baut, sie (diese Wand) mit Kalk übertünchen (überstreichen, um die Sünden zu verdecken),
so sprich zu den Tünchern, die mit
(schönem weißem) Kalk tünchen: „Die Wand wird einfallen !“
Denn es wird ein Platzregen kommen und Hagel wie Steine fallen und ein Wirbelwind losbrechen.
Siehe, da wird die Wand einfallen.

(Am Jüngsten Tag, vor dem Jüngsten Gericht wird die übertünchte Wand ihre
liebliche Farbe verlieren, sodass die schmutzigen Sünden sichtbar werden.
Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können !)

Dann wird man zu euch sagen: „Wo ist nun der Anstrich, den ihr darüber getüncht habt ?“
Darum spricht Gott der Herr: „Ich will einen Wirbelwind losbrechen lassen in meinem Grimm
und einen Platzregen in meinem Zorn und Hagel wie Steine in vernichtendem Grimm.
So will ich die Wand niederreißen, die ihr mit Kalk übertüncht habt,
und will sie zu Boden stoßen, dass man ihren Grund sehen soll.
Wenn sie fällt, sollt ihr auch darin umkommen.
Und ihr sollt erfahren, dass ich der Herr bin.
Und ich will meinen ganzen Grimm an der Wand auslassen
und an denen, die sie mit Kalk übertüncht haben
...“

(Hesekiel 13/10-15)

(Lies über das echte und ehrliche Buße tun bitte den Klartext-Punkt 009.)



In der Bibel steht folgendes geschrieben:

„Ihr macht den Herrn unwillig durch euer Reden !“ (Ihr verärgert Gott damit.)
Ihr aber sprecht: "Womit machen wir ihn unwillig ?"
Dadurch dass ihr sprecht:
„Wo ist der Gott, der da straft ?“

(Maleachi 2/17)

Dies sind die zwei Aussagen, die den Menschen
von den Lügenpredigern oftmals eingeredet werden:
"Gott liebt die Sünder." - und: "Gott bestraft nicht,
denn er ist zu allen Menschen gnädig und barmherzig."

Solche Sprüche wecken den Zorn in Gott.
Er ist gnädig, das ist wahr - aber nur zu denen,
die sich von ganzem Herzen bemühen, nach seinem Wort zu leben,
und sein Wort auch wirklich gern in die Tat umsetzen.

Wenn diese Menschen versehentlich Fehler begehen (also versehentlich sündigen),
dann ist der Herr zu ihnen gnädig und barmherzig.

Wir sollen die Wahrheit über Gottes Aussagen erfahren - und nicht wohlklingende Lügen.

Lies bitte über Gottes Bedingungen für seine Gnade den Klartext-Punkt 137.



Die Wahrheit ist:

Wer vorsätzlich sündigt, macht sich Gott zum Feind !

Was der sogenannte "Liebe Gott" wirklich für Zorn in sich trägt,
das verdeutlichen folgende Zeilen:

„Der Herr ist ein eifernder und vergeltender Gott,
ja, ein Vergelter ist der Herr und zornig.
Der Herr vergilt seinen Widersachern;
er wird es seinen Feinden nicht vergessen.
“

(Nahum 1/2)

„Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“
(Hebräer 10/31)

Wer sind seine Feinde und Widersacher ?
Die Menschen, die nicht bereit sind, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen.
Dabei ist es gleichgültig, wie "fromm" und "gläubig" sich diese Menschen selbst fühlen.
All das zählt nicht, wenn gegen ein oder mehrere Gesetze
eine Ablehnung vom "Gläubigen" oder "Christen" kommt.
Das duldet Gott nicht !

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Bereits zur Zeit des Alten Testaments sagte Gott:

„Sie treiben lauter Bosheit und meinen,
Gelübde und heiliges Opferfleisch könnten die Schuld von ihnen nehmen;

und wenn sie übel tun (wenn sie Böses tun und sündigen),
sind sie guter Dinge darüber“ (dann schämen sie sich nicht dafür).

(Jeremia 11/15)

Die Menschen opferten dem Herrn Opferfleisch, um ihre Sünden vergeben zu bekommen,
aber anschließend wiederholten sie dieselben Sünden erneut,
ohne sich dafür ernsthaft zu schämen - und ohne sich zu ändern.

Sie vertrauten blindlings darauf, dass ihnen ihre Sünden vergeben würden.

Frage: Verhalten sich die Menschen in der heutigen Zeit anders ?

Auch sie verlassen sich darauf, dass Jesus Christus zur Vergebung ihrer Sünden "geopfert" wurde,
und sind der Meinung, dass dann der Weg in's Himmelreich für sie frei wäre.
Aber sie sind nicht bereit, sich von ihren Sünden zu distanzieren -
sie also zukünftig nicht zu wiederholen.

Dann gilt der Opfertod von Jesus Christus allerdings nicht.
Das hast du ja soeben gelesen.

Falls jemand stur behauptet, dass für ihn (oder für sie) nur das Neue Testament
aussagekräftig sei - diese Aussage stammt aus dem Neuen Testament.

Da dieses Bibelzitat sehr, sehr wichtig ist, wiederhole ich es noch einmal:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)



Soeben hast du gelesen, dass das Alte Testament seine Gültigkeit behalten hat.
(Die Ausnahmen kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 125 nachlesen).
Das bedeutet, dass auch die Aussagen Gottes aus dem Alten Testament
ihre volle Gültigkeit behalten haben.

Gott sagt:

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede ... soll geschehen ...“

(Hesekiel 12/28)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

Aber was wird uns in Gottes Wort, der Bibel, über versehentliche und über vorsätzliche Sünden gesagt ?

„Und wenn ihr aus Versehen eines dieser Gebote nicht tut ...“
(4.Mose 15/22)

... dann soll durch ein Opfer um Vergebung der Sünde gebeten werden.
Seit dem Kreuzestod Jesu werden keine Tiere mehr geopfert,
denn Jesus gab sich als "Opferlamm" zur Vergebung
unserer versehentlich begangenen Sünden hin.

(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

Ebenso verhält es sich, wenn eine einzelne Person versehentlich sündigt.
Im Alten Testament war auch in diesem Fall die Vergebung durch ein Opfer möglich -
heute durch Jesu Opfertod.

„Wenn aber ein Einzelner aus Versehen sündigen wird, so soll er (damals: ein Tieropfer bringen) ...“
(4.Mose 15/27)

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Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106)
verheimlichenden den Menschen gern das folgende Bibelzitat:

„Wenn aber ein Einzelner aus Vorsatz frevelt ... (Frevel - siehe Klartext-Punkt 008),
so hat der den Herrn geschmäht (beleidigt).
Er
(der, der vorsätzlich gesündigt hat) soll ausgerottet werden aus seinem (aus Gottes) Volk;
denn er hat des Herrn Wort verachtet und sein Gebot gebrochen.
Ja, der soll ausgerottet werden; seine Schuld bleibt auf ihm.
“

(4.Mose 15/30-31)

Genau diese Aussage sollte uns eigentlich sehr, sehr nachdenklich machen.
Gott ist nicht der "Liebe Gott", den wir am Rauschebart kraulen können,
und dann ist alles vergessen, verziehen und vergeben.
Gottes Gnade und Barmherzigkeit hat Grenzen.
Es gibt für seine Gnade und Barmherzigkeit Bedingungen.
Keine Vorbedingungen - aber glasklare Bedingungen.
Lies diesbezüglich bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 137.

Denke stets an die Ergänzung aus dem Neuen Testament:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Ebenfalls im Neuen Testament steht geschrieben:

„Sollten (dürfen) wir denn in der Sünde beharren (bleiben),
damit die Gnade umso mächtiger werde ?
Das sei ferne !
“

(Auf keinen Fall !)
(Römer 6/1-2)

„Wie nun ?
Sollen
(dürfen) wir sündigen,
weil wir nicht unter dem Gesetz,
sondern unter der Gnade
(durch die Sündenvergebung) sind ?
Das sei ferne !
“

(Auf keinen Fall !)
(Römer 6/15)

„Wie ?
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben ?
Das sei ferne !
(Auf keinen Fall !)
Sondern wir richten das Gesetz auf.“

(Römer 3/31)

„Was sollen wir denn nun sagen ?
Ist das Gesetz Sünde ?
(Ist das Einhalten des Gesetzes etwas Falsches ?)
Das sei ferne ! (Auf keinen Fall !)
Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)

„So ist also das Gesetz heilig,
und das Gebot ist heilig, gerecht und gut.
“

(Römer 7/12)

Jesu Kreuzestod hat uns zwar von der Sünde befreit (uns die Freiheit gegeben), aber er gibt uns
keinen "Freibrief", um nun weiterhin unbeschwert Sündigen zu dürfen, sondern wir sollen uns
stets von ganzem Herzen bemühen, die Sünde zu meiden.

„Allein seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt ...“
(Gebt euch Mühe, dass ihr euch nicht versündigt.)
(Galater 5/13)

„Verurteilst du aber das Gesetz (kritisierst du Gottes Gesetz),
so bist du nicht ein Täter des Gesetzes, sondern ein Richter.
Einer ist der Gesetzgeber und Richter
(nämlich der Herr) ...“

(Jakobus 4/11-12)

„... denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
(Wenn es Gottes Gesetz nicht geben würde, wüsste niemand, was Sünde ist.)
Ich lebte einst ohne Gesetz;
als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig

(durch Gottes Gesetz erkannte ich erst, dass ich boshaft lebte, also sündigte) ...“

(Römer 7/8-9)

„Denn durch das Gesetz kommt (die) Erkenntnis der Sünde.“
(Römer 3/20)

Durch Gottes Gesetze (nicht nur durch die zehn Gebote) erkennen wir, was Sünde ist.

„Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)

„So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.“
(Römer 7/12)

(Alles Aussagen aus dem Neuen Testament !)

Aber was nützt das beste Gesetz, wenn sich niemand daran hält ?

Also gilt es, Gottes Gesetze zu befolgen !

Wie kann man etwas befolgen, was man nicht kennt ?

Da Gottes Gesetze in der gesamten Bibel verteilt niedergeschrieben wurden,
ist es sehr zeitaufwendig, die Gesetze des Herrn zusammenzutragen.

Gott hat dies absichtlich so kompliziert gestaltet, damit er erkennen kann,
wer echtes Interesse an ihm und an seinem Gesetz hat. Er möchte, dass wir
uns die Mühe machen, alle seine Gesetze in der Bibel zusammenzusuchen.

„Haltet und sucht alle Gebote des Herrn, eures Gottes ...“
(1.Chronik 28/8)

Um dies den Lesern zu erleichtern, habe ich alle Gesetze von Gott
und Jesus Christus im Klartext-Punkt 129 zusammengefasst.

Das Erstaunliche daran: Alle diese Gesetze wurden im Neuen Testament niedergeschrieben.
Demzufolge bekräftigt das Neue Testament lediglich die meisten Gesetze des Alten Testaments nochmals.

Wie gesagt: Alle im Klartext-Punkt 129 aufgeführten Gesetze stammen aus dem Neuen Testament !
Deshalb lies sie bitte - und dann bemühe dich von ganzem Herzen, sie in die Tat umzusetzen, denn das
ist der Wille des Herrn. Erst dieses Umsetzen in die Tat formt dich zu einem echten Christen.
Ansonsten bist du in den Augen des Herrn lediglich ein Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098).

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Jesus sagt vorwurfsvoll zu den Menschen:

„Und niemand unter euch tut das Gesetz.“
(Johannes 7/19)

Wenn Jesus (so wie manche Menschen es sich denken) unser "Kumpel"
gewesen wäre, dann hätte er gesagt:

„Ihr braucht euch in Zukunft keine Gedanken mehr zu machen - ich schaffe das Gesetz Gottes ab !“

Aber Jesus Christus ist nicht unser "Kumpel" und Saufkumpane -
sondern Gottes Sohn - und der unbestechliche Richter beim Jüngsten Gericht !

Stattdessen sagt er:

„Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin,
das Gesetz oder die Propheten
(also das Alte Testament) aufzulösen;
ich bin nicht gekommen aufzulösen,
sondern
(das Gesetz und die Prophezeiungen) zu erfüllen.“

(Matthäus 5/17)

(Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 125 nach, dass das Alte Testament
sehr wohl seine Gültigkeit behalten hat.)



Wenn wir vorsätzlich (mutwillig) sündigen, dann gilt Jesu Kreuzestod nicht !
Das erfahren wir ebenfalls im Neuen Testament.
Du hast es vorhin bereits gelesen:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Wenn du nicht vorsätzlich sündigst, dann brauchst du keine Angst
vor dem Jüngsten Tag und dem Jüngsten Gericht zu haben !

Und falls du in der Vergangenheit vorsätzlich gesündigt hast,
dann bitte den Herrn Jesus Christus im Gebet um Vergebung.
Er vergibt dir dann auch die vorsätzlich begangenen Sünden -
aber nur unter der Bedingung, dass du sie zukünftig
nicht mehr vorsätzlich wiederholst.

Bedenke:
Du kannst Jesus Christus nicht verar... (nicht hinters Licht führen).
Er schaut in dein Herz - und erkennt, ob du es ehrlich meinst.



Das Schlimmste ist, dass die Menschen ihre Gewohnheiten oftmals nicht ändern wollen.
Frei nach dem Motto: „Das haben wir immer so gemacht.“
Sie sündigen dann aber in Gottes Augen mutwillig - also vorsätzlich !

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Oftmals sind die Menschen kurz nach ihrer Bekehrung zum Herrn Jesus voller Begeisterung -
aber mit der Zeit schläft die anfängliche Euphorie wieder ein,
und sie landen in ihrem bisherigen sündigen Lebensalltag.
Lies dazu bitte die Klartext-Punkt 059, 019 und 161.

Davor werden wir (ebenfalls im Neuen Testament) gewarnt:

„Denn wenn sie durch die Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus
entflohen sind dem Unrat der Welt
(Satans Macht),
werden aber wiederum (erneut, nochmals) in diesen (Unrat) verstrickt
und von ihm überwunden,
dann ist's mit ihnen am Ende ärger
(schlimmer) geworden als vorher.“

(2.Petrus 2/20)

„Denn es ist unmöglich, die,
die einmal
(von Jesus Christus) erleuchtet worden sind ...
und dann doch (durch Satans Verführungen erneut) abgefallen sind,
wieder zu erneuern zur Buße,
da sie für sich selbst
den Sohn Gottes
(Jesus Christus) abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/4-6)

Wer Satans Verführungen gehorcht und rückfällig wird,
derjenige (oder diejenige) sündigt vorsätzlich - und kreuzigt damit höchstpersönlich
den Herrn Jesus noch einmal - und verspottet ihn !

Dieses Bibelzitat geht in ein Ohr 'rein - und durch das andere Ohr wieder 'raus.
Aber diese Aussage der Bibel ist ganz, ganz wichtig !
Wichtig für die Menschen, die sich echt von ihren Sünden bekehren möchten !

Stell dir bitte folgendes genau vor (auch wenn es jetzt sehr unangenehm und hart wird):
Wenn du wirklich echt bemüht bist, eine Sünde in deinem Leben loszuwerden,
dann darfst du sie zunächst vor Jesus Christus durch Buße tun bereuen.
Allerdings verlangt Jesus dann eine Abkehr von dieser bereuten Sünde,
denn ansonsten hättest du dir das Buße tun sparen können.

Wenn du nun aber "rückfällig" wirst, dann hilft dir dieses Zitat aus Gottes Wort:

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes (Jesus Christus)
abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/6)

Dieser Satz soll dich davor abschrecken, die bereute Sünde zu wiederholen.
Wenn du nämlich Jesus Christus wirklich liebst,
dann würdest du es nicht übers Herz bringen,
ihn eigenhändig zu kreuzigen.
Du tust es aber, sobald du die bereute Sünde wiederholst.

Und nun kommt deine eigene Vorstellungskraft "in's Spiel",
auch wenn es sehr widerlich ist, sich so etwas vorzustellen.
Aber wenn du die Sünde wirklich bekämpfen möchtest,
dann solltest du dir das in allen Einzelheiten vorstellen,
was dir nun beschrieben wird.
Es ist zur Abschreckung echt wichtig und notwendig !

Stell dir also bitte vor, wenn du deine Sünde wiederholst,
dass du persönlich den Herrn Jesus kreuzigst,
so, wie es in dem Bibelzitat heißt:

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes
abermals kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/6)

Sieh vor deinen Augen ein großes Holzkreuz auf der Erde liegen.
Am unteren Teil des Kreuzes ist ein Erdloch ausgehoben,
in das das noch liegende Kreuz gleich hineingestellt wird.
Jesus Christus wird herbeigeschleift, und mit roher Gewalt
auf diesem liegenden Kreuz festgehalten.
Man gibt dir einen Hammer und Nägel - und nun schlägst du
die Nägel durch die Hände und Füße des Herrn Jesus.

Anschließend hilfst du, das Kreuz in die Senkrechte zu bringen,
und in das Loch zu stellen.
Du hältst dieses Kreuz fest, bis andere den Sand in das Loch geschaufelt haben,
damit das Kreuz nun einen sicheren Stand hat.
Dann verhöhnst, verlachst und verspottest du den gekreuzigten Herrn Jesus !

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes
abermals kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/6)

Frage: Könntest du das ?

Sicherlich nicht !

Aber du tust es !

Nämlich immer dann, wenn du deine Sünde (die du vor Jesus bereut hast), erneut wiederholst.

Weiche bitte mit deinen Gedanken bei dieser sehr harten "Therapie" nicht aus.

Was empfindest du, wenn du dir vorstellen musst, dass du persönlich den Herrn Jesus
mit deinen eigenen Händen gekreuzigt hast ?

Kommt da nicht eiskalter Ekel vor dir selbst auf ?
Du - ein Mörder ?

„Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

Erst dann, wenn dieser Ekel vor dir selbst aufkommt - dann bist du bereit,
gegen deine Sünden anzukämpfen !

Erst dann wirst du erfolgreich gegen deine Sünden ankämpfen können und wollen !

Erst dann kannst du als Sieger im Kampf gegen deine Sünden hervorgehen !

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Nun noch ein wichtiger Hinweis, der das heilige Abendmahl in der Kirche betrifft.
Ich möchte mich mit Kommentaren zurückhalten, denn das Bibelzitat ist eindeutig:

„Wer nun unwürdig (also noch als Sünder, ohne ehrliche Buße getan zu haben)
von dem Brot isst oder aus dem Kelch des Herrn trinkt,
der wird schuldig sein am Leib und Blut des Herrn
“ (Jesus Christus).

(1.Korinther 11/27)

Lebe du so, dass du von ganzem Herzen versuchst, alle Gesetze Gottes einzuhalten,
und sie in die Tat umzusetzen, damit du dich nicht vorsätzlich versündigst.
Wenn du die Gesetze Gottes "sortierst" in leicht zu erfüllende und schwer zu erfüllende,
dann würdest du dich vor dem Herrn nur als religiös darstellen - ihm aber zeigen,
dass du eiskalt die Gesetze verdrängst, die dir unangenehm sind.

Damit beweist du dem Herrn, dass du ihn nicht liebst.

Dann würden aber Gott und Jesus auch dir bald keine Liebe mehr erweisen.

Möchtest du dieses Risiko eingehen ?



Folgende Worte des Herrn bedenke:

„Denn der Frevel, den du ... begangen (hast),
wird (am Jüngsten Tag) über dich kommen ...“

(Habakuk 2/17)

(Was Frevel ist, das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 008.)

Die versehentlichen Fehltritte werden uns durch den Kreuzestod von Jesus Christus vergeben.
Wer aber trotz Buße tun vorsätzlich sündigt, hat vom Herrn keine Gnade zu erwarten.



Vorhin erwähnte ich bereits Gottes Zehnten.
Wichtig zu wissen ist folgendes:

Mit dem Zehnten kann man sich keine Eintrittskarte in Gottes Reich kaufen.
Das Geben des Zehnten ist ein Gesetz Gottes - eines von vielen - das wir einhalten sollen.

Es kommt niemand in den Himmel, nur weil er tapfer seinen Zehnten gibt -
aber es kommt auch derjenige (oder diejenige) nicht in Gottes Reich,
der (oder die) sich vorsätzlich weigert, dem Herrn seinen ihm zustehenden Anteil zu geben.

Wer Gott seinen ihm zustehenden Zehnten nicht gibt, verstößt vorsätzlich gegen ein Gesetz Gottes -
derjenige (oder diejenige) sündigt also mutwillig.

Denke immer an die Warnung:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Was nützt es den Menschen, wenn sie Gottes Zehnten unterschlagen,
um ein etwas besseres und angenehmeres Leben zu führen,
aber Jesus Christus dann am Jüngsten Tag zu ihnen sagt:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Jesus warnt uns vor diesem schlechten Geschäft.
Seine Worte:

„Was würde es dem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt,
wenn er aber Schaden an seiner Seele nimmt ?
“

(Markus 8/36 und Matthäus 16/26 und Lukas 9/25)

Wenn man sich weigert, den Zehnten zu geben, dann gewinnt man noch nicht mal die ganze Welt -
sondern nur ein paar lächerliche Euros - aber trotzdem nimmt man bewusst in Kauf,
am Jüngsten Tag von Jesus Christus abgewiesen zu werden.

Ganz ehrlich: Ist das nicht ein absolutes Verlustgeschäft ?

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Gottes Zehnten geben bedeutet: Etwas vom Geld abzugeben - also etwas loszulassen.

Frage: Kannst du loslassen ?

Der Klartext-Punkt 153 beschäftigt sich mit dem Thema des Loslassens.
Dort erfährst du, dass das Loslassen überlebenswichtig ist.



Mit dem Zehnten kannst du für den Herrn viel erreichen.
(Infos zu Gottes Zehnten findest du im Klartext-Punkt 094.)

Werde du für den Herrn tätig ansonsten betrügst du dich nur selbst,
indem du glaubst, dass du die Ewigkeit im Paradies zubringen darfst,
aber am Jüngsten Tag völlig enttäuscht feststellen musst,
dass du von Gott und Jesus Christus verworfen wurdest.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Also werde du für den Herrn aktiv - sei du ein echter Christ !

Vielleicht denkst du nun:
„Gibt es denn auch unechte Christen ?“

Es gibt echte Christen und es gibt Namens-Christen.
Der Unterschied zwischen beiden wird dir im bereits
erwähnten Klartext-Punkt 098 erklärt.



Noch ein kurzer Hinweis:
Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

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Nun erfährst du, wie es dir gelingt, ein echter Christ zu werden:

Halte die Verbindung zum Herrn lebendig, indem du alle seine Gesetze, Gebote und Aufträge
aus Liebe und Dankbarkeit zu ihm freiwillig, aktiv und fleißig in die Tat umsetzt.

Drei herausragende Dinge beschreibt uns Jesus Christus,
an denen er die Seinen (die echten Christen) erkennt und Freude hat:

1. Ihm fällt besonders ins Auge, wenn jemand persönlichen Verzicht übt,
um das tun zu können, was der Herr von uns erwartet.
(Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 nach.)

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Wenn du dem Herrn zuliebe hier und da persönlichen Verzicht übst,
um die Aufträge des Herrn erfüllen zu können, dann kannst du
ganz sicher sein, dass du am Jüngsten Tag vom Herrn
mit offenen Armen in seinem Reich empfangen wirst.

Falls du allerdings die weltlichen Freuden höher stellst, als die Aufträge, die der Herr dir gab,
dann brauchst du dich nicht zu wundern, wenn er am Jüngsten Tag auch zu dir knallhart spricht:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

Wer vom Herrn abgelehnt wird, hat ihm durch das Verhalten bewiesen, dass er (oder sie)
lediglich religiös durchs Leben ging, Echte Liebe zum Herrn setzt nämlich voraus,
dass wir ihm zuliebe persönlichen Verzicht üben.

Jesus opferte unter unbeschreiblichen Qualen am Kreuz sein Leben für uns - und wir
wollen uns weigern, ihm zuliebe auf ein Stück unseres Lebensstandards
zu verzichten, um seine Aufträge erfüllen zu können ?

Dies sieht der Herr als eine vorsätzliche Sünde an,
denn er sagt:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Lies bitte auch den bereits empfohlenen Klartext-Punkt 017
mit dem Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Derjenige (beziehungsweise diejenige) hätte durch persönlichen Verzicht alle Aufträge
des Herrn erfüllen können - aber er (oder sie) wollte dies nicht tun -
hat es also vorsätzlich abgelehnt !

Er (oder sie) liebte die Freuden des Lebens mehr als den Herrn !



Nun zu dem zweiten wichtigen Hinweis, den der Herr uns gab:

2. Jesus erwartet von uns, dass wir durch diesen persönlichen Verzicht den Bedürftigen helfen.
Dadurch retten wir nicht nur irgendwelche fremden Menschen in Afrika oder Asien -
sondern wir retten Jesus höchstpersönlich.

Er erklärt uns dies folgendermaßen:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wenn du den Herrn Jesus wirklich von ganzem Herzen lieb hast,
könntest du dann einen großen Schritt über ihn machen,
wenn er halb verhungert oder verdurstet am Boden liegt ?

Nein !

Du würdest ihm intensiv helfen - auch dann,
wenn du ihm zuliebe auf etwas Angenehmes verzichten müsstest !

Also hilf den Bedürftigen in der Dritten Welt, indem du persönlichen Verzicht übst -
denn dadurch hilfst du Jesus !

Rette Jesus vor dem Verhungern und Verdursten !

Werde du aktiv !

Schau nicht nach rechts und links, wie sich andere Menschen verhalten, ob sie helfen - oder nicht.

Deine Taten und Werke möchte der Herr sehen.

Am Jüngsten Tag wird von dir über dein Leben - und über dein Verhalten Rechenschaft gefordert.



Nun musst du nicht nach Afrika oder Asien reisen, um den wirklich Bedürftigen dieser Welt
helfen zu können. Überlass dies den professionellen Hilfsorganisationen. Ihnen gelingt es,
die Hilfe dort zu bieten, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Wichtig ist allerdings, dass du dich für eine seriöse Hilfsorganisation entscheidest.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

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Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 kannst du nachlesen, dass man in den Augen
des Herrn ein Sünder ist, wenn man etwas nicht getan hat, was Gott verlangt.

Jesus Christus ermahnt uns, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Im Klartext-Punkt 047 erfährst du, wie du ein Gerechter werden kannst.

Denke immer daran:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Lies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach,
dass es notwendig und sehr wichtig ist, die Worte des Herrn
in die Tat umzusetzen - ansonsten ist man in seinen Augen ein Sünder !

Gott sagt knallhart:

„Und doch sprichst du:
"Ich bin unschuldig; er hat ja doch seinen Zorn von mir gewandt."
(Du denkst: "Ich bin unschuldig, sonst würde mir Gott doch seinen Zorn zeigen,
und es würde mir ansonsten nicht so gut gehen.")
Aber Gott kündigt für den Jüngsten Tag an:

„Siehe, ich will dich richten, weil du sprichst: 'Ich habe nicht gesündigt'.“

(Jeremia 2/35)

Suche nicht nach Ausreden - sondern werd' für den Herrn tätig !

Denke immer an seine eindeutige Aussage:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

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Zwei Dinge hast du nun bereits erfahren, die in den Augen von Jesus besonders wichtig sind:

1. Verzicht üben, um Zeit und Geld für den Herrn freizubekommen.

2. Armen, kranken und bedürftigen Menschen Gutes tun.

Und der dritte Auftrag, mit dem du bei Jesus Christus "punkten" kannst:

Indem du seinen Befehl ausführst - den Missionsbefehl.



Ganz wichtig zu wissen:

Es zählt nicht zum Verbreiten von Gottes Wort,
wenn du dich mit bereits gläubigen Menschen
oder Christen über Gott und Jesus unterhältst.

Sie wissen bereits Bescheid. Wichtig ist es,
denen etwas über Gott und Jesus zu erzählen,
die bisher so gut wie nichts darüber wissen -
aber Interesse am Herrn und an seinem Reich haben.
Das sind diejenigen, die du ansprechen sollst.

Jesus erklärt dies folgendermaßen:

„Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
“

(Lukas 5/31-32)

„Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
“

(Markus 2/17 und ähnlich Matthäus 9/12+13)

Sorge also dafür, dass den "Kranken" die Worte des Herrn nahe gebracht werden,
sodass auch sie geistig "gesunden" können und zukünftig den richtigen Weg gehen !



Diesbezüglich hast du verschiedene Möglichkeiten:

Du kannst Zeit opfern - und dich irgendwo hinstellen,
um dort den vorbeieilenden Passanten etwas von Gott und Jesus zu erzählen.

Aber was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

50 ?

100 ?

Oder sogar 1.000 ?

Wenn du ganz großes Glück hast, dann vielleicht einer oder zwei.

Nächste Frage: Wie lange würden sie dir zuhören ?



Es gibt eine viel einfachere und effizientere Möglichkeit,
wie du die Worte von Gott und Jesus denen nahe bringen kannst,
die noch keine Christen sind, aber dennoch daran ernsthaftes Interesse haben:

Du könntest anstelle von Zeit auch Geld "opfern", um Jesu Worte zu verbreiten.
Es gibt nämlich die Möglichkeit, vielen wirklich daran interessierten Menschen
die Worte von Gott und Jesus nahe zu bringen: und zwar durch diese Klartext-Infos.

So, wie es bereits andere aktive Christen tun, kannst du dich
(egal mit welchem Betrag und egal ob einmalig oder regelmäßig)
finanziell an der seriösen und sehr effizienten Internet-Werbung
für diese Homepage beteiligen.

Mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

Das ist nämlich der Vorteil der speziellen Internet-Werbung "Google-AdWords".
Sie muss nur bei Erfolg bezahlt werden. Genaue Infos diesbezüglich kannst du
nachlesen, wenn du den Spenden-Link (einige Zeilen tiefer) anklickst.

Du hilfst mit dieser Spende nicht, dass ich ein Leben in Saus und Braus führe, oder mir
das neueste Auto kaufe (ich fahre der Umwelt zuliebe überhaupt kein Auto mehr), sondern
du finanzierst damit die Google-Werbung "AdWords", um Leser auf diese Homepage zu führen,
damit sie die Worte von Gott und Jesus kennenlernen.

Dadurch wirst du für Gott und Jesus aktiv - so wirst du ein Täter des Wortes.

Du dienst dann Gott und Jesus - so wie es die Aufgabe eines echten Christen ist.

Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" sind nämlich der Meinung,
dass ihr "Lieber Gott" dafür zuständig sei, ihnen Gutes zu tun,
ihnen zu helfen - also ihnen zu dienen - während sie lediglich
beten und dem Herrn Loblieder vorträllern.

Aber Gott sagt knallhart und ehrlich zu diesen Namens-Christen:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.



Wir müssen erkennen, dass Gott der Herr ist, und wir ihm zu dienen haben - und nicht er uns.

Wer dies begriffen hat - und es tut, derjenige (beziehungsweise diejenige)
kann ganz fest damit rechnen, dass Gott und Jesus ihm
(oder ihr) immer hilfreich zur Seite stehen werden.



Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !“
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

So bitte ich dich: Werde auch du ein Menschenfischer !

„Und er führte ihn zu Jesus.“
(Johannes 1/42)

Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

„Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.“
(Apostelgeschichte 11/24)

Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen,
indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese
Klartext-Infos durch die Google-Werbung "AdWords"
im riesigen Internet finden können.

Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen",
bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben.
Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

Möchtest du das ?



Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





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    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
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    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

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