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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 162:

Probleme quälen dich - und sie vermiesen dir dein Leben ?

Jesu Ratschläge diesbezüglich.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Frage: Was machst du, wenn du ein großes Problem hast ?

Als Christ wirst du antworten:

„Ich bitte den Herrn um Hilfe bei der Bewältigung des Problems.“

Dagegen ist nichts einzuwenden.

Es könnte aber auch sein, dass du sagst:

„Ich wende mich an Maria - sie hilft mir.“

Viele Menschen bitten auch "Heilige" um Hilfe.

Im Klartext-Punkt 101 erfährst du, dass uns Gott dies verbietet !

Also wende dich nicht an Maria oder an irgendwelche "Heiligen" !



Jesus Christus hat uns aber einen Ratschlag gegeben, den wir in die Tat umsetzen können,
und mit dem es uns gelingt, das Problem zu bekämpfen - und zu besiegen.

Kennst du diesen Tipp von Jesus Christus ?

Sicherlich hörtest du bereits davon - aber hast du diesen Ratschlag Jesu schon mal in die Tat umgesetzt ?

Jesus Christus, unser Herr, erklärt:

„Denn wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn,
so
(dann) könnt ihr sagen zu diesem Berge:
"Hebe dich dorthin !" -
so wird er sich heben;
und euch wird nichts unmöglich sein.
“

(Matthäus 17/20)

„Glauben wie ein Senfkorn haben ...“

Fast alle Christen kennen diesen Satz von Jesus - aber was ist an einem Senfkorn so Besonderes ?
Es ist klein - aber bringt große "Frucht" - nämlich eine große Pflanze hervor.

Jesus erklärt uns das Wunder des Senfkorns:

„... das ist das kleinste unter allen Samenkörnern;
wenn es aber gewachsen ist, so ist es größer als alle Kräuter,
und wird ein Baum, sodass die Vögel unter dem Himmel kommen
und wohnen in seinen Zweigen.
“

(Matthäus 13/32)

Das "Besondere" am Senfkorn:
Es erfüllt seinen "Auftrag" - es wächst - und man kann sehen, dass es lebt.
Es ist nicht abgestorben - nicht tot !

Warum betone ich das so ?

Weil es einen toten Glauben gibt !

Der Glaube ist dann tot, wenn er keine Taten und Werke hervorbringt !

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Diese Aussage ist sehr, sehr wichtig !

Was tot ist, kann nichts bewirken !

So kann auch ein toter Glaube nichts bewirken !

Wer keine Taten und Werke vorzuweisen hat, betrügt sich selbst,
weil er (oder sie) denkt, dass er (oder sie) einen Glauben besitzt.
Aber in Wirklichkeit ist es kein Glauben,
sondern nur eiskalte, tote Frömmigkeit und Religion.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Jesus Christus erklärt auch, dass er denjenigen ungeheure Kräfte gibt,
die für ihn als seine Jünger tätig werden.

Für ihn tätig werden bedeutet:

- Nach seinem Wort leben.

- Anderen Menschen aktiv helfen, indem man selbst persönlichen Verzicht übt.

- Und indem man sein Wort verbreitet.

Als Jesus den Christen den sogenannten Missionsbefehl gab
(als er ihnen also befahl, dass sie sein Wort weiterverbreiten sollen),
versprach er ihnen Kraft als Gegenleistung.

Seine Worte:

„Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium ...
Die Zeichen aber, die da folgen werden denen,
die da glauben
(die einen echten, lebendigen Glauben haben),
sind diese: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben ...
Schlangen mit den Händen hochheben,
und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden;
auf Kranke werden sie die Hände legen,
so wird's besser mit ihnen werden.
“

(Markus 16/15-18)



Denen, die ihm dienen, indem sie helfen, sein Wort zu verbreiten, verspricht Jesus folgendes:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)

Dieses Versprechen gilt dann auch für dich,
wenn du Jesus aktiv dienst, indem du hilfst,
seine Worte zu verbreiten !

Gibt es etwas Besseres, als Jesus Christus jeden Tag an seiner Seite zu wissen ?

Wie es dir möglich gemacht wird, bei der Verbreitung der Worte Jesu mitzuhelfen -
wie du also dem Herrn Jesus durch deine Aktivität dienen kannst, das erfährst du
am Ende dieses Klartext-Punktes.



Kommen wir zu dem Ratschlag zurück, den Jesus Christus uns gibt,
wie wir Problem-Berge beseitigen können:
Durch festen, lebendigen Glauben.

Jesus hat es uns vorgelebt. Er sprach zu einem Feigenbaum:

„Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht !“
(Matthäus 21/19)

Als der Feigenbaum verdorrte, waren seine Jünger sehr erstaunt.
Aber Jesus erklärte dieses Wunder:

„Wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr
(einen echten, lebendigen) Glauben habt und nicht zweifelt,
so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun,
sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt:

"Heb dich und wirf dich ins Meer !" -
so wird's geschehen.
“

(Matthäus 21/21)

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Wer oder was kann dich aber davon abhalten, durch deinen festen Glauben Wunder zu vollbringen ?

Satan kann und wird dies tun.

Im Klartext-Punkt 058 kannst du nachlesen, dass Satan viele Tricks auf Lager hat.
Einer davon ist, die Menschen zum Zweifeln zu bringen.

Jesus sagt aber:

„Wenn ihr ... nicht zweifelt ...“
(Matthäus 21/21)

Wenn du zweifelst - dann funktioniert es nicht. Satan wäre der Gewinner !

Ein weiterer Trick Satans ist die Trägheit, die er den Menschen einredet.
Dies gelingt ihm ganz geschickt, so dass es kaum jemand erkennen kann.
Was meine ich damit ?

Ich werde es dir erklären:

Satan versucht ganz heimlich (und immer wieder neu), uns Menschen die Trägheit ins Herz zu legen.
Nichts tun ist dem Menschen angenehmer, als aktiv und fleißig sein Bestes zu geben.
Aber Satan ist klug und gerissen - er geht sogar noch einen Schritt weiter.
Er "verdummt" uns ganz geschickt durch seriös klingende Predigten:
Im Klartext-Punkt 106 kannst du etwas über Lügenprediger und ihre Halbwahrheiten nachlesen.
Wer sind diese Lügenprediger ?

Satans Diener !

Auch wenn sie die "Uniform" der Frommen tragen - sie sind nur äußerlich fromm.
Aber sie verstehen es so gut, sich zu verstellen,
dass kaum jemand ihre Machenschaften durchschaut.
Sie predigen beispielsweise Wasser - und saufen selbst Wein.

Jesus Christus hat auf vieles verzichtet, um uns ein perfektes Vorbild zu liefern.
Ihm sollten wir nacheifern - und seinen Worten sollten wir glauben,
denn er hat sich nicht verstellt.
Er hat das vorgelebt, was er von den Menschen erwartet.

Nur Satans Diener verstellen sich als fromme und religiöse Diener Gottes.

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

In Gottes Wort, der Bibel, wirst du vor den Lügenpredigern
und vor den Predigern der Halbwahrheiten gewarnt:

„... solche sind falsche Apostel (Apostel sind Boten, die über Gott und Jesus berichten),
betrügerische Arbeiter (sie verbreiten Gottes Wort nicht ehrlich)
und verstellen sich als Apostel Christi“ (sie behaupten, sie kämen im Auftrag von Jesus).

(2.Korinther 11/13)

Und nun kommt der Trick Satans:

Seine fromm erscheinenden Prediger behaupten, dass durch den Kreuzestod Jesu
jeder Sünder von seinen Sünden befreit wurde.

Das ist nicht ganz falsch - aber es ist nur die halbe Wahrheit.
(Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nach.)

Weiterhin behaupten die Prediger der Halbwahrheiten, dass man nichts tun müsse,
um ins Himmelreich zu gelangen - nur "an" Jesus zu glauben genügt angeblich.
Sie erklären ihren "Schäfchen", dass man allein durch Gottes Gnade ins Paradies gelangt.
Taten und Werke sind angeblich nicht notwendig.
(Lies über die Bedingungen für Gottes Gnade und seine
Barmherzigkeit bitte den Klartext-Punkt 137.)

Und die Menschen glauben dies gern, denn es klingt so schön bequem:
Nichts tun - nichts bezahlen - und trotzdem in den Himmel dürfen.
Diese Religion ist soooooo herrlich !

In der Bibel werden wir gewarnt:

„Denn es wird eine Zeit kommen,
da sie
(die Menschen) die heilsame Lehre (die Wahrheit, die sie zur rettenden Umkehr führt)
nicht ertragen werden;
sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach denen ihnen die Ohren jucken,
und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden
...“

(2.Timotheus 4/3-4)

Zu ihren Predigern sagen die "Gläubigen":

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 065. Sein Titel:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?)

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Alle diese Tatsachen solltest du wissen - damit dir deine Augen geöffnet werden können,
und du erkennst, dass es "seriös" erscheinende Menschen gibt, die dich eiskalt belügen,
um dir einzureden, dass du durch Passivität in Gottes Reich gelangen kannst.

Die Aussagen dieser Prediger entsprechen nicht der Wahrheit !

Bitte überlege doch mal, wie viele Millionen Menschen es weltweit gibt, die "an" Jesus glauben -
sich aber dann passiv verhalten. Wenn es genügen würde, "an" Jesus Christus zu glauben,
dann wäre doch die Zahl derer, die in Gottes Reich gelangen können, riesengroß.
Jesus sagt aber, dass nur wenige den Weg in Gottes Reich finden.
Die anderen „treiben am Ziel vorbei“.
(Redewendung aus Hebräer 2/1)

Wer passiv bleibt, betrügt sich selbst,
weil er (beziehungsweise sie) denkt, dass er (oder sie) in Gottes Reich gelangt -
aber am Jüngsten Tag voller Entsetzen erkennen wird, dass er (sie) dort nicht hinein darf.

Allerdings ist es dann zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Deshalb wirst du heute durch diese Klartext-Infos gewarnt,
sodass du dein Verhalten ändern kannst -
und zwar so, wie es Jesus Christus von dir verlangt.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Jesus Christus, unser Herr, warnt uns eindeutig:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Nähere Infos dazu im Klartext-Punkt 015.



Ich erwähnte vorhin, dass deine Gedanken eine große Rolle spielen
und gewaltige Kräfte freisetzen können.
Also nutze dies für dich aus.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145 mit dem Titel: Die Kraft der Gedanken.
Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !



Ganz wichtig, um die Beziehung zum Herrn wieder in Ordnung zu bringen:

Ändere deine Einstellung bezüglich des Einhaltens von Gottes Gesetzen.

Innerlich kommt dir dies höchstwahrscheinlich wie Zwang und Druck vor:

„Du sollst ...“

„Du darfst nicht ...“

„Tue dies ...“

„Tue das ...“

Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Wenn du gern und freiwillig für den Herrn tätig wirst,
dann beweist du ihm deine Liebe.

Jesus sagt:

„Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten ...“
(1.Johannes 5/3)

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

Als Gegenleistung dafür bekommen wir vom Herrn folgendes Versprechen:

„Der Herr behütet alle, die ihn lieben ...“
(Psalm 145/20)

Und schon ist die Verbindung nicht nur eine Einbahnstraße,
sondern es ist ein gegenseitiges Geben und Nehmen.

Und genau das ist es, was sich Gott vorstellt.

Er will dir Gutes tun - aber als Gegenleistung möchte er von dir geliebt werden.
Liebe zum Herrn bedeutet allerdings (so wie Jesus es dir eben erklärte):
Gottes Gebote und Gesetze einzuhalten.

Das wiederum bedeutet: Aktiv zu werden !

Einen echten Christen erkennst du an seinen Werken.

Jesus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus möchte dich also zum Christen "formen", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Jesus sagte:

„Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

(Johannes 15/8)

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
(Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)   Durch unsere Taten und Werke
können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, was es bedeutet: Gott zu dienen.)

Sehr viele Menschen bezeichnen sich als "Christen" -
sie sind aber in Wirklichkeit nur passive Namens-Christen.
(Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 098.)

Setze du alles daran, in Gottes Augen kein Namens-Christ zu sein.

Werde ab jetzt (oder bleibe weiterhin) ein echter Christ !

Nur dann kannst du deine Probleme erfolgreich bekämpfen !

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Vergiss niemals die Aussage des Herrn:

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Was tot ist, das stirbt ab - das erkaltet !

Wenn der Glaube tot ist (also keine Werke hat), dann erkaltet er - dann stirbt er ab.

Das ist logisch, denn wenn Gott erkennt, dass du kaum oder nur sehr selten für ihn aktiv wirst,
dann verliert auch er die Lust, für dich aktiv zu werden.

Das gegenseitige Geben und Nehmen beginnt allmählich "einzuschlafen".

Dein "Glaube" kann dann nichts mehr bewirken,
weil die Kraft fehlt, die Gott den Gläubigen gibt.

Bitte lies über Gottes Kraft den Klartext-Punkt 052.

Im Klartext-Punkt 035 kannst du nachlesen,
wessen Gebete Gott nicht hören möchte.

Und im Klartext-Punkt 048 erfährst du, welche Gebete Gott erhört -
bei welchen Wünschen und Vorhaben er dich also unterstützt.

Dies ist wichtig zu wissen, damit du nicht gegen ein Problem ankämpfst,
das Gott dir absichtlich in den Weg gelegt hat, weil er dich prüfen möchte.

Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

Wenn also dein Wunsch nach einer Problembeseitigung mit Gottes Interessen übereinstimmt,
dann ist mit deinem festen - aber lebendigen Glauben alles möglich.

Zweifle niemals daran !



Nun wirst du etwas lesen, was sehr merkwürdig klingt - aber funktioniert:

Du kannst direkt und persönlich mit deinem Problem in Kontakt treten.

Diese Aussage mag dir zunächst erst einmal eigenartig vorkommen - aber es ist so.
Jesus hat nicht gesagt: Bittet Gott darum, dass er den Berg für euch beseitigt,
sondern er sprach:

„... könnt ihr sagen zu diesem Berge ...“
(Matthäus 17/20)

„... wenn ihr zu diesem Berge sagt ...“
(Matthäus 21/21)

Sage nicht Gott, wie groß und stark dein Problem ist -
sondern sage deinem Problem, wie groß und stark Gott ist.

Also, sprich du selbst zu deinem Problem - aber denke immer daran:

Du benötigst einen festen, lebendigen (von Gott unterstützten) Glauben,
und du darfst nicht zweifeln.



Du musst dein Problem im Namen des Herrn Jesus Christus ansprechen, denn Jesus sagte:

„In meinem Namen werden sie ...“
(Markus 16/15-18)

Wenn du beispielsweise gegen deine Krankheit ankämpfen möchtest, dann sprich zu ihr:

„Krankheit - im Namen des Herrn Jesus Christus fordere ich dich auf: Weiche von mir !
Der Herr ist viel, viel stärker als du es bist - deshalb rate ich dir: Verlass mich !
Du kannst nicht gegen den Herrn Jesus bestehen - also gib auf !
Im Namen des Herrn Jesus Christus befehle ich dir:
Weiche von mir !“



Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass ein starker Glaube hilft.
Ärzte verschreiben ihren Patienten manchmal "Pillen" mit einem Placebo-Effekt.
Dies sind Medikamente ohne Wirkstoffe - also Scheinmedikamente.
Aber der Glaube daran, dass der Arzt eine sehr gute Medizin verabreicht hat,
hilft dem Körper der Patienten, Abwehrkräfte aufzubauen.

Mal ganz ehrlich: Was in der Medizin ohne Gott möglich ist - allein durch den Glauben
der Patienten an einen hilfreichen Wirkstoff im Medikament, das ist doch
mit der Hilfe von Gott und Jesus Christus erst recht möglich.

Aber mache nun nicht irgendwelche Versuche, ob es funktioniert - oder nicht.
Das wäre sinnlos. Gott erkennt dann, dass tief in deinem Innersten Zweifel bestehen.
Denn warum würdest du es ansonsten "versuchen" wollen ?

Bereite alles genau vor - glaube ganz fest daran -
und dann verlass dich hundertprozentig darauf,
dass es mit der Hilfe des Herrn garantiert funktioniert -
du darfst also nicht zweifeln - noch nicht einmal eine Sekunde lang !
Ansonsten hast du verloren.

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Wer zweifelt wird untergehen !

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 062 nach.
Dort erfährst du, dass Petrus deshalb unterging,
weil er einen Augenblick lang gezweifelt hatte.



Soeben hast du gelesen: Bereite alles genau vor.
Was ist damit gemeint ?

Ich werde es dir erklären:

Viele Menschen nennen sich "Christ" - aber sie tun nichts oder nur sehr wenig für den Herrn.
Dies sind in Gottes Augen allerdings nur Namens-Christen, weil sie ihm nicht beweisen,
dass sie es ernst meinen. Ihr "Glaube" darf weder Zeit noch Geld kosten.
Sie verhalten sich „lau“ !

Aber solche „lauen“ Menschen möchte der Herr nicht !

Jesus Christus persönlich sagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Glaubst du etwa, dass der Herr Menschen unterstützt,
die sich „lau“ verhalten, die keine Werke haben ?

Nein - er sagt ja selbst, dass er sie ausspucken wird.

Du kannst es drehen und wenden wie du willst:

Nur wenn du für Gott und Jesus aktiv wirst, wenn der Herr deine Taten und Werke sehen kann,
dann bist du ein Christ - dann besitzt du einen Glauben - dann kannst du etwas bewirken.

Ansonsten belügst du dich selbst.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Ansonsten besitzt du nur einen toten Glauben.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

Also werde du für den Herrn aktiv !

Wie dir dies gelingt, das erfährst du nun:

Halte die Verbindung zum Herrn lebendig, indem du alle seine Gesetze und Gebote
aus Liebe und Dankbarkeit zu ihm freiwillig aktiv und fleißig in die Tat umsetzt.

Dann besitzt du einen lebendigen Glauben, der auch Berge versetzen kann !

Ein toter Glaube ist dazu nicht in der Lage !

Im Klartext-Punkt 144 kannst du einige praktische Beispiele nachlesen,
wie du für den Herrn aktiv werden kannst - wie es dir möglich ist,
dem Herrn deinen lebendigen Glauben zu beweisen.

Drei herausragende Dinge beschreibt uns Jesus Christus,
an denen er die Seinen (die echten Christen) erkennt und Freude hat:

1. Ihm fällt besonders ins Auge, wenn jemand persönlichen Verzicht übt,
um das tun zu können, was der Herr von uns erwartet.
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

2. Jesus erwartet von uns, dass wir durch diesen persönlichen Verzicht den Bedürftigen helfen.
Dadurch retten wir nicht nur irgendwelche fremden Menschen in Afrika oder Asien -
sondern wir retten Jesus höchstpersönlich.

Er erklärt uns dies folgendermaßen:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wenn du den Herrn Jesus wirklich von ganzem Herzen lieb hast,
könntest du dann einen großen Schritt über ihn machen,
wenn er halb verhungert oder verdurstet am Boden liegt ?

Nein !

Du würdest ihm intensiv helfen - auch dann,
wenn du ihm zuliebe auf etwas Angenehmes verzichten müsstest !

Also hilf den Bedürftigen in der Dritten Welt, indem du persönlichen Verzicht übst -
denn dadurch hilfst du Jesus !

Rette Jesus vor dem Verhungern und Verdursten !

Werde du aktiv !

Schau nicht nach rechts und links, wie sich andere Menschen verhalten, ob sie helfen - oder nicht.

Deine Taten und Werke möchte der Herr sehen.

Am Jüngsten Tag wird von dir über dein Leben - und über dein Verhalten Rechenschaft gefordert.

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Nun musst du nicht nach Afrika oder Asien reisen, um den wirklich Bedürftigen dieser Welt
helfen zu können. Überlass dies den professionellen Hilfsorganisationen. Ihnen gelingt es,
die Hilfe dort zu bieten, wo sie am dringendsten benötigt wird.

Wichtig ist allerdings, dass du dich für eine seriöse Hilfsorganisation entscheidest.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Zwei Dinge hast du nun bereits erfahren, die in den Augen von Jesus besonders wichtig sind:

1. Verzicht üben, um Zeit und Geld für den Herrn freizubekommen.

2. Armen, kranken und bedürftigen Menschen Gutes tun.

Und der dritte Auftrag, mit dem du bei Jesus Christus "punkten" kannst:

Indem du seinen Befehl ausführst - den Missionsbefehl.



Ganz wichtig zu wissen:

Es zählt nicht zum Verbreiten von Gottes Wort,
wenn du dich mit bereits gläubigen Menschen
oder Christen über Gott und Jesus unterhältst.

Sie wissen bereits Bescheid. Wichtig ist es,
denen etwas über Gott und Jesus zu erzählen,
die bisher so gut wie nichts darüber wissen -
aber Interesse am Herrn und an seinem Reich haben.
Das sind diejenigen, die du ansprechen sollst.

Jesus erklärt dies folgendermaßen:

„Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.
“

(Lukas 5/31-32)

„Die Starken bedürfen keines Arztes, sondern die Kranken.
Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
“

(Markus 2/17 und ähnlich Matthäus 9/12+13)

Sorge also dafür, dass den "Kranken" die Worte des Herrn nahe gebracht werden,
sodass auch sie geistig "gesunden" können und zukünftig den richtigen Weg gehen !

Diesbezüglich hast du verschiedene Möglichkeiten:

Du kannst Zeit opfern - und dich irgendwo hinstellen,
um dort den vorbeieilenden Passanten etwas von Gott und Jesus zu erzählen.

Aber was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

50 ?

100 ?

Oder sogar 1.000 ?

Wenn du ganz großes Glück hast, dann vielleicht einer oder zwei.

Nächste Frage: Wie lange würden sie dir zuhören ?



Es gibt eine viel einfachere und effizientere Möglichkeit,
wie du die Worte von Gott und Jesus denen nahe bringen kannst,
die noch keine Christen sind, aber dennoch daran ernsthaftes Interesse haben:

Du könntest anstelle von Zeit auch Geld "opfern", um Jesu Worte zu verbreiten.
Es gibt nämlich die Möglichkeit, vielen wirklich daran interessierten Menschen
die Worte von Gott und Jesus nahe zu bringen: und zwar durch diese Klartext-Infos.

So, wie es bereits andere aktive Christen tun, kannst du dich
(egal mit welchem Betrag und egal ob einmalig oder regelmäßig)
finanziell an der seriösen und sehr effizienten Internet-Werbung
für diese Homepage beteiligen.

Mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

Das ist nämlich der Vorteil der speziellen Internet-Werbung "Google-AdWords".
Sie muss nur bei Erfolg bezahlt werden. Genaue Infos diesbezüglich kannst du
nachlesen, wenn du den Spenden-Link (einige Zeilen tiefer) anklickst.

Du hilfst mit dieser Spende nicht, dass ich ein Leben in Saus und Braus führe, oder mir
das neueste Auto kaufe (ich fahre der Umwelt zuliebe überhaupt kein Auto mehr), sondern
du finanzierst damit die Google-Werbung "AdWords", um Leser auf diese Homepage zu führen,
damit sie die Worte von Gott und Jesus kennenlernen.

Dadurch wirst du für Gott und Jesus aktiv - so wirst du ein Täter des Wortes.

Du dienst dann Gott und Jesus - so wie es die Aufgabe eines echten Christen ist.

Sehr, sehr viele Gläubige oder "Christen" sind nämlich der Meinung,
dass ihr "Lieber Gott" dafür zuständig sei, ihnen Gutes zu tun,
ihnen zu helfen - also ihnen zu dienen - während sie lediglich
beten und dem Herrn Loblieder vorträllern.

Aber Gott sagt knallhart und ehrlich zu diesen Namens-Christen:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.



Wir müssen erkennen, dass Gott der Herr ist, und wir ihm zu dienen haben - und nicht er uns.

Wer dies begriffen hat - und es tut, derjenige (beziehungsweise diejenige)
kann ganz fest damit rechnen, dass Gott und Jesus ihm
(oder ihr) immer hilfreich zur Seite stehen werden.



Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !“
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

So bitte ich dich: Werde auch du ein Menschenfischer !

„Und er führte ihn zu Jesus.“
(Johannes 1/42)

Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

„Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.“
(Apostelgeschichte 11/24)

Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen,
indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese
Klartext-Infos durch die Google-Werbung "AdWords"
im riesigen Internet finden können.

Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen",
bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben.
Dann wäre nämlich Satan der Sieger.

Möchtest du das ?



Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.