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Klartext-Punkt 156:

Gibt es ein "Patent-Rezept",

das es uns erleichtert, Gottes Gesetze einzuhalten ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Des Öfteren stellt man mir die Frage, ob ich ein "Patent-Rezept" auf Lager hätte.
Ich kann lediglich mein "Rezept" verraten, durch das es mir gelungen ist,
eine gewaltige Kehrtwende in meinem Leben (hin zum Herrn) zu bewirken,
und was meinen inneren Motor täglich am Laufen hält.

Das große "Zauberwort" heißt: Liebe - Liebe zum Herrn.

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie wir dem Herrn unsere Liebe beweisen können.)

Aber diese Liebe zum Herrn soll wachsen - und Früchte bringen.

Was wachsen soll, muss allerdings gegossen und gepflegt werden.
Das Gießen ist das Lesen in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) -
und das Wachsen ist das Verstehen von Gottes Wort - und das direkte Umsetzen in die Tat.



Frage: Wann kommt in den meisten Fällen der Zeitpunkt im Leben eines Menschen,
an dem er (oder sie) erkennt, dass es so, wie bisher, nicht weitergehen kann - und darf ?

Antwort: Wenn die "K... am dampfen ist".

Auch ich kam in meinem Leben an diesem Punkt an, und erkannte
klar und deutlich, dass ich am Ende war, und nicht mehr weiter wusste.

Zu dieser Zeit hatte mich Gott absichtlich ziemlich "hängen lassen" -
seine Hilfe war fern von mir – er erhörte meine Gebete nicht.

„Warum ?“ - Das fragte ich mich.

„Was mache ich falsch ?“

Ich begann daraufhin intensiv in der Bibel zu lesen, und erkannte,
dass mein „lauer“ Lebenswandel den Herrn auf Abstand zu mir geführt hatte.

Jesus Christus warnt uns Menschen.
Er sagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Und wir können in der Bibel lesen:

„Siehe, des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte,
seine Ohren sind nicht hart geworden, sodass er nicht hören könnte,
sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott,
und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch,
dass ihr nicht gehört werdet.
“

(Jesaja 59/1-2)

Bitte lies im Klartext-Punkt 035 nach, wessen Gebete der Herr nicht erhört.

Zum damaligen Zeitpunkt gehörte ich zu dieser Personengruppe, dessen Gebete
unerfüllt bleiben, denn ich tat nicht das, was Gottes Wille ist.

Für einen weltlichen Gefängnisaufenthalt hätte es nicht gereicht, denn ich war kein Verbrecher -
aber für einen Daueraufenthalt in der Hölle hätte mein Verhalten allemal genügt.
Die oftmals so hoch gepriesene Sündenvergebung durch den Kreuzestod Jesu war für mich nicht möglich,
weil ich mich von der Sünde nicht abwandte. Ich wiederholte meine Sünden immer und immer wieder,
ohne ernsthaft daran interessiert zu sein, dies zu ändern.

Da Gott und Jesus Christus ins Herz der Menschen schauen,
erkennen sie, wer sich aufrichtige Mühe gibt - und wer nicht.
Ich gehörte zu den letzteren.

Durch das intensive Lesen der Bibel erkannte ich, dass ich von früh bis abends beten könnte,
ohne dass der Herr mir meine Gebete erfüllen würde.

Lies bitte im Klartext-Punkt 048 nach, welche Gebete der Herr erhört - und von wem.

Ich erkannte, dass ich in meinem Leben "umsteuern" muss,
und wollte zukünftig so leben, dass der Herr an mir Freude hat.

Das fiel mir aber sehr, sehr schwer, denn alte Gewohnheiten
lassen sich nicht so einfach "über Bord werfen".

Immer und immer wieder wurde ich "rückfällig".
(Bitte lies diesbezüglich auch den Klartext-Punkt 059.)

Ich suchte händeringend nach einem "Patent-Rezept", um endlich ein echter Christ werden zu können.

Mit diesem Gebetsanliegen wandte ich mich zum Herr - und er erhörte mich,
denn mein Wunsch lag in seinem Interesse.

Gott öffnete mir Augen und Ohren, sodass ich sein Wort verstehen konnte,
und schließlich erkannte, was Gott und Jesus uns Menschen zu sagen haben.

Dann gab mir Gott einen weiteren harten "Ratschlag":

Er sorgte dafür, dass mir finanziell "das Wasser bis zum Hals stand".

Ich wusste nicht, wie es weitergehen soll.

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Gott sagte es mir in der Bibel:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Da ich keine andere Möglichkeit hatte, als mich auf den Herrn zu verlassen,
"kratzte" ich all meinen Glauben und mein Vertrauen zusammen, und startete
den Versuch, dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten zu geben.

Diejenigen Leser, denen bekannt ist, wie echte finanzielle Not aussieht,
die werden wissen, wie es ist, wenn das Geld hinten und vorn nicht ausreicht -
und man soll dann noch zehn Prozent spenden.
Das bedeutet Verzicht in höchster Form.
Und genau auf diesen Verzicht habe ich mich "eingelassen" - und "bin gut damit gefahren".

Wie kam es zu dem Umdenken meinerseits ?

Der Herr führte mich zu einer Bibelstelle, aus der eindeutig hervorgeht,
dass Jesus vor jemandem "den Hut zieht", der (oder die) persönlichen Verzicht übt.
(Lies es bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Dies motivierte mich, ebenfalls Verzicht zu üben,
um bei Jesus einen gewissen "Eindruck" zu hinterlassen -
also seine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, so,
wie er von dieser armen Witwe voller Begeisterung sprach
(siehe Klartext-Punkt 092), so sollte Jesus auch von mir sprechen -
das war mein Wunsch.

Also wollte ich zukünftig (trotz meiner finanziellen Schwierigkeiten) meinen Zehnten geben.

Aber wem ?

Ich vertraute den Kirchen nicht, und war auch nicht bereit, dafür zu sorgen, dass deren Reichtum
noch ausgebaut wird. Kerzenständer aus echtem Gold und riesige, wertvolle Grundstücke -
aber in der Dritten Welt verhungern die Menschen. Das wollt ich nicht unterstützen.

Also half ich über eine seriöse Hilfsorganisation mit meinem Zehnten
direkt den Bedürftigen in der Dritten Welt.

(Durch das Anklicken von: "seriöse Hilfsorganisationen" in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
erfährst du, wie du seriöse Hilfsorganisationen von den unseriösen unterscheiden kannst.)



Der Herr hatte mich in der Bibel zu einer Textstelle geführt, aus der deutlich hervorgeht,
dass ich mit dieser Hilfe dem Herrn Jesus höchstpersönlich aus der Not geholfen habe.

Jesus Christus erklärt uns:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)



Mein Interesse für den Herrn Jesus war nun geweckt.
Ich half ihm zwar (durch die Spende für die Bedürftigen in der Dritten Welt) -
aber ich wusste sehr wenig über ihn.
Also las ich sehr intensiv in der Bibel, um zu erfahren, was er gesagt und getan hatte.
Und ich wollte erfahren, was es mit der Sündenvergebung (siehe Klartext-Punkt 006) auf sich hat.

Komme ich als Sünder in den Himmel - wenn Gott auf Erden meine Gebete nicht erhört ?
Dies wollt ich ganz genau wissen.

Meine Devise war damals: Nicht zu viel für den Herrn tun -
aber möglichst einen hohen Nutzen aus dem Glauben ziehen.

Gott und Jesus erklärten mir aber, dass dies nicht möglich ist:

„Irret euch nicht !
Gott lässt sich nicht spotten
(Gott lässt sich nicht verlachen).
Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
“

(Galater 6/7)

„Wer da kärglich (wenig) sät, der wird auch kärglich ernten ...“
(2.Korinther 9/6)

Und ich säte damals kärglich !

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Wer so denkt, wie ich einst dachte, trickst den Herrn aus - und wer den Herrn austrickst,
kann sich auch das Geben des Zehnten sparen - es wird keinen Nutzen bringen.

Derjenige (oder diejenige) sollte lieber das sündige Leben in vollen Zügen genießen,
solange es ihm (oder ihr) noch möglich ist, denn die Ewigkeit
in der Hölle ist, wie es der Begriff Ewigkeit bereits aussagt:
sehr, sehr, sehr lange - in zwei Worten zusammengefasst: Für immer !



Ich erkannte, dass es nach dem Tod nur zwei Wege gibt:

Entweder das ewige Leben in Gottes Reich (im Paradies) -
oder die ewige Verdammnis in der Hölle.

Den dritten Weg, den wir Menschen uns ausdenken, den gibt es nicht.

Dir ist der dritte Weg unbekannt ?

Viele Menschen denken: „Nach dem Tod habe ich meine Ruhe.“
Aber diesen Weg gibt es nicht !

In Gottes Wort wird uns erklärt:

„Und wie den Menschen (vorher-)bestimmt ist, einmal zu sterben,
danach aber
(folgt am Jüngsten Tag) das (Jüngste) Gericht ...“

(Hebräer 9/27)



Ich benötigte eine Hilfe, die es mir ermöglichte,
dass ich den gefühlten Zwang abwerfen konnte.
Zwang - Gottes Gesetze einhalten zu "müssen",
das fand ich eklig: Entweder Himmel oder Hölle.
Diese "Erpressung" war nichts für mich !

Aber der Herr zeigte mir auch für dieses Problem eine Lösung.
Du kannst sie im Klartext-Punkt 064 nachlesen. Sein Titel lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Durch das viele Bibellesen erkannte ich, welch perfektes Vorbild
uns Jesus Christus durch sein Leben auf dieser Erde hinterlassen hat.

Jesus war (und ist) in meinen Augen ein Herr, für den es sich lohnt, tätig zu werden.
Dieser Herr hat für seine Knechte (für uns Christen) sein wertvolles göttliche Leben geopfert,
damit wir nicht in die ewige Verdammnis müssen.

Welcher menschliche Herr oder Chef kann da mithalten ?

Als ich in der Bibel nachgelesen hatte, welch perfektes Vorbild uns Jesus Christus gegeben hat,
war ich davon total begeistert, dass er nicht nur etwas redet oder verlangt,
sondern es auch selbst zu einhundert Prozent vorgelebt hat.

Welcher menschliche Führer, Politiker, Pfarrer oder Priester kann dies von sich behaupten ?

Sie predigen oftmals Wasser - und saufen selbst Wein.

Aber Jesus ist immer aufrichtig und durchschaubar.
Er versteckt sich nicht hinter irgendwelchen Lügen.

Jesu Worte sind nicht nur Wahrheit - er selbst ist die Wahrheit.
Seine Aussage:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ...“
(Johannes 14/6)

„... die Wahrheit wird euch frei machen.“
(Johannes 8/32)

Möchtest du dich nicht frei machen lassen - durch die Wahrheit - durch Jesus Christus ?

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Da jeder Mensch Fehler hat (Gott bezeichnet dies als Sünde),
musste der Herr eine Möglichkeit schaffen, wie man seine Sünden
"abgewaschen" bekommen kann, um dann doch das ewige Leben
in seinem Reich (dem Paradies) bekommen zu können.

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006 kannst du nachlesen, wie und warum dies möglich wurde.)

Wenn man von seinen Sünden durch das ehrliche Buße tun gereinigt wurde
(siehe Klartext-Punkt 009), dann sollte man sich allerdings
von ganzem Herzen bemühen, diese Fehler
(diese Sünden) nicht zu wiederholen.

Das wird niemandem vollständig gelingen (auch mir gelingt es nicht),
aber Gott und Jesus schauen uns ins Herz, und sie erkennen, ob wir
uns wirklich intensiv bemühen, uns von den Sünden abzuwenden.



Durch das intensive Bibellesen erkannte ich, dass das Beten
und das "an" den Herrn glauben, das nicht genügt.

Gott und Jesus wollen unsere Taten und Werke sehen.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Erinnerst du dich noch an die knallharte Ermahnung von Jesus Christus ?
Er sagte:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Wer kein Täter wird (also passiv lebt), denkt, dass er (oder sie)
am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein darf - muss dann aber erkennen,
dass er (oder sie) in den Augen des Herrn nur ein Namens-Christ war,
der nicht ins Paradies eingelassen wird.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)



Ein Täter des Wortes zu werden ist sehr schwer - das gebe ich zu.
Aber wer in sich die echte Liebe zum Herrn verspürt, wird den Wunsch haben,
ab dem Jüngsten Tag für immer und ewig im Paradies leben zu dürfen.
Dieser Wunsch - diese Sehnsucht - diese Liebe zum Herrn macht es möglich,
das Leben auf dieser Erde nicht als das Größte und Wichtigste anzusehen.

Gott und Jesus sind das Größte - und nicht die Gemütlichkeit und die
Genüsse des zeitlich begrenzten Lebens hier auf dieser Erde.

Jesus Christus warnt uns.
Er sagt sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Habt nicht lieb die Welt noch (auch nicht) was in der Welt ist.
(Verliebt euch nicht in die süßen Ablenkungen, die euch diese Welt bietet.)
Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
(Wer sich von den angenehmen Dingen des Lebens ablenken lässt, den liebt Gott nicht.)
Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust
(die angenehmen Verführungen und Ablenkungen),
und hoffärtiges Leben (Überheblichkeit), ist nicht vom Vater (ist nicht von Gott),
sondern von der Welt (damit versucht euch Satan eine weltliche Gesinnung einzureden).
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust
(alles Weltliche wird vergehen -
für den Einzelnen wenn man stirbt - für alle noch Lebenden spätestens am Jüngsten Tag)
;
wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit“
(wer Gottes Gesetze in die Tat umsetzt, bekommt am Jüngsten Tag das ewige Leben).

(1.Johannes 2/15-17)

Deshalb versuche du, zu einhundert Prozent auf Gottes Weg zu gehen.
Wer von ganzem Herzen versucht, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
wird dies von Gott vergolten bekommen - wird von Gott also dafür eine Gegenleistung erhalten:
Nämlich ab dem Jüngsten Tag das ewige Leben in seinem herrlichen Reich !

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Und wir bekommen noch ein Versprechen:

Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus verspricht uns:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

(Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass Gott uns
während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)



Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



Eingangs beschrieb ich, wie ich dazu kam, dem Herrn meinen Zehnten zu geben.
Ich begann damit zu einer Zeit, als es mir finanziell sehr schlecht ging.

Gott hatte mich mit seinem Versprechen "gelockt":

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Und tatsächlich ging es bei mir finanziell aufwärts.
Ich konnte daraufhin noch mehr Geld nutzen, um den Bedürftigen in der Dritten Welt zu helfen.

Diese Hilfe für andere trug in mir neue Früchte:
Ich erfuhr endlich was Zufriedenheit, Glück, Ausgeglichenheit und innere Ruhe ist.

Heute kann ich sagen:
Ich möchte nie wieder als Namens-Christ leben, wie ich es früher getan hatte.

Mein Wunsch - und mein innerstes Bedürfnis ist es, für den Herrn tätig zu sein.
Nicht egoistisch den eigenen Freuden nachjagen, sondern anderen Menschen Gutes tun -
so wie Jesus Christus sein Leben einsetzte, um anderen Menschen Gutes zu tun.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Ich tue alles aus Liebe zum Herrn - und deshalb fällt es mir leicht.

Aus Liebe zu ihm helfe ich in der Dritten Welt – diene ich den Bedürftigen.

„... durch die Liebe diene einer dem andern.“
(Galater 5/13)

Aus Liebe zu ihm opfere ich viele Stunden und mein Geld, um sein Wort zu verbreiten.
Jesus gab uns Christen den Auftrag - oder besser gesagt:
den Befehl (den Missionsbefehl), sein Wort zu verbreiten.

Als ich Jesus durch das Lesen in der Bibel genau kennengelernt hatte, versuchte ich,
anderen Menschen zu erklären, was Jesus gesagt und getan hatte.

Vor einigen Jahren schrieb ich ein Buch, das für diejenigen bestimmt ist,
die sich noch nicht an die "dicke" Bibel heranwagen. Indem du am Ende
dieses Klartext-Punktes (oder in der Navigation am linken Bildrand)
den Link "Buchtipp" anklickst, kannst du dieses Buch
kostenlos auf meiner Homepage lesen.

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Mein Wunsch ist es, so zu leben, dass es Gott und Jesus gefällt.
Dies versuche ich nun Tag für Tag – Stunde für Stunde – Minute für Minute.

Ich weiß, dass der Herr mir sämtliche Rückschläge und Fehler verzeiht –
und das ist super !

Es gibt den Begriff: Heilsgewissheit.

Was bedeutet das ?

Gern möchte ich es dir erklären:

Weil Jesus Christus uns Menschen durch seinen Tod am Kreuz
die Möglichkeit gab, unsere Sünden getilgt zu bekommen,
können wir ganz sicher sein, dass wir in Gottes Reich gelangen werden -
wenn wir uns an die "Spielregeln" von Jesus Christus halten.
Er nennt es: Buße tun.

Lies dazu bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.

Da wir ganz sicher sein können (da wir dessen gewiss sind),
dass wir durch den Kreuzestod von Jesus Christus gerettet werden,
nennt man dies Heilsgewissheit.

Heil bedeutet: Rettung. Und weil wir uns dieser Rettung
(dieses Heils) ganz gewiss sein können -
deshalb Heilsgewissheit.



Da wir Christen diese Garantie (diese Gewissheit) haben, sollte doch eigentlich in uns
ein Gefühl der Dankbarkeit wachsen - ein Gefühl der Liebe zum Herrn.

Und genau durch diese Liebe wird es auch dir leicht fallen, für den Herrn tätig zu werden,
indem du dich von ganzem Herzen bemühst, alle seine Gebote und Gesetze zu befolgen.

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

Jesus Christus hat für dich - ja für dich - sein wertvolles Leben
unter unbeschreiblichen Qualen und Schmerzen am Kreuz geopfert.

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Wichtig ist, dass du dir bewusst und deutlich vor Augen führst,
was es heißt: gekreuzigt zu werden.

Lass es ganz klar vor deinen Augen erscheinen, wie eine Kreuzigung abläuft.

Stell dir vor, dass deine Hände und Füße mit Nägeln durchbohrt werden.

Danach wird dein Körper an das Kreuz gehängt.

Die furchtbaren Schmerzen steigern sich bis ins Unermessliche.

Jede Minute kommt dir wie eine Ewigkeit vor !

Unter diesen qualvollen Schmerzen litt der Herr Jesus sechs lange Stunden –
für dich und auch für mich. (Lies den Grund dafür bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

Vorher wurde er verspottet, angespuckt und ausgepeitscht.

Verdränge dieses Bild nicht – sondern lass es auf dich wirken.

Es sagt sich nämlich so leicht dahin: „Jesus wurde für mich gekreuzigt.“

Aber was für Qualen, Leid und Schmerzen wirklich dahinter stecken,
das kann nur erahnen, wer selbst schon mal unter wahnsinnigen Schmerzen gelitten hat,
wenn Medikamente (selbst Morphium) nicht ansprechen –
und die Zeit wie festgenagelt stehen bleibt.

Ich selbst habe es erlebt – und ab dem Zeitpunkt ist in mir die tiefe Dankbarkeit
gegenüber dem Herrn Jesus gewachsen.

Erst da habe ich erkannt, was Jesus auf sich genommen hat, damit ich,
obwohl ich ein Sünder bin, am Jüngsten Tag in Gottes Reich darf.

Und diese Dankbarkeit hege und pflege ich, damit Satan sie mir nicht entreißen kann.

Diese Dankbarkeit gegenüber Jesus ließ eine riesige Liebe zu ihm in mir wachsen.
Und genau diese Liebe ist es, die mich motiviert, Zeit und Geld für Jesus zu opfern.

Er hat etwas viel wertvolleres als Zeit und Geld für mich geopfert –
nämlich sein göttliches Leben.

Und wir Menschen sind oftmals noch nicht einmal bereit
etwas von unserem Lebensstandard zu "opfern".

Ist das nicht beschämend ?



Jesu Vorbild ist so perfekt, dass ich sehr, sehr gern
ab dem Jüngsten Tag mit ihm im Paradies leben möchte.

Ich habe dir nun einige Bibelzitate über die Liebe zum Herrn herausgeschrieben,
die auch dir behilflich sein können, für den Herrn tätig zu werden:

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

(Die Liebe zum Herrn drängt uns, Gutes zu tun und dem Herrn zu dienen.)

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Wie können wir ihm unsere Liebe beweisen ?

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

„Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten ...“
(1.Johannes 5/3)

Lass auch du die Liebe zum Herrn in dir wachsen –
dann wird es für dich wesentlich leichter,
Gottes Gesetze zu erfüllen.

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
(Römer 13/10)

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Tipp:

Nun möchte ich dir einen "Trick" verraten, der mir geholfen hat (und noch hilft),
dass ich nicht wieder rückfällig werde, und in meinem alten Leben "lande":

Die meisten Menschen beginnen bei den Veränderungen mit dem Leichten.

Ich habe es genau umgekehrt gemacht.

Ich begann mit dem für mich Schwersten
(mit dem Geben des Zehnten in finanziell schwieriger Situation).

So wusste ich, dass es danach nur noch leichter werden kann.

Da ich das Schwerste erledigt hatte, konnte ich mich mit diesem Erfolgserlebnis
immer wieder motivieren, das Leichtere doch auch noch zu schaffen.

Der nächste Schritt war dann, dass ich mir das Lästern, das Tratschen
und das schlechte Denken über andere Menschen (z.B. über Politiker) abgewöhnte.

Auch hierzu zeigte mir der Herr die passende Bibelstelle, die mich wachrüttelte:

„Wenn jemand meint, er diene Gott (er tut vieles für Gott),
und hält seine Zunge nicht im Zaum (er lästert beispielsweise), ...
so ist sein (gesamter) Gottesdienst nichtig“ (völlig wertlos).

(Jakobus 1/26)



So nahm ich mir ein Gesetz Gottes nach dem anderen vor, um sie in die Tat umzusetzen.
(Eine kleine "Hilfsanleitung" kannst du diesbezüglich im Klartext-Punkt 129 nachlesen.)



In der Bibel wird uns sehr, sehr oft erklärt, dass wir Gottes Wort in die Tat umsetzen sollen -
nicht nur das eine oder andere Bibelzitat - sondern alle !

Dass du alle Gesetze Gottes befolgen sollst, das lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach.

Und dass es deine Aufgabe ist, die Worte (und Gesetze) von Gott und Jesus in die Tat umzusetzen,
das erfährst du in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016.



Wenn ich mir nun überlege, wie viel Geld und wie viel Zeit ich bereits in Gott
und Jesus "investiert" habe, dann komme ich überhaupt nicht auf die Idee,
wieder träge und untätig zu werden.

Denn wenn ich jetzt wieder rückfällig würde, dann hätte ich ja alles umsonst getan -
und "so blöde" bin ich ja nun auch nicht, dass ich dies nicht erkennen könnte.

Also hat Satan nun kaum noch eine Angriffsfläche, wo er mich "greifen" kann.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 020. In ihm geht es
um gute Vorsätze - bei denen es leider oftmals bleibt.



In Gottes Wort werden wir ermahnt, nicht rückfällig zu werden.
Dort heißt es:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

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Nun noch ein "Geheim-Tipp",
wie es mir gelingt, auf Gottes Weg zu gehen,
und möglichst keine seitlichen "Fehltritte" zu machen:

Im Klartext-Punkt 025 kannst du nachlesen, dass die Gottesfurcht uns hilft,
auf dem richtigen Weg zu bleiben.

Diese Gottesfurcht kombiniere ich mit der Liebe zum Herrn, und mit der tiefen Dankbarkeit
für das, was Jesus für uns am Kreuz getan hat - und für das, was Gott uns täglich schenkt.

Hinzu kommt die Vorfreude auf das ewige Leben in Gottes Reich (im Paradies).
Das alles motiviert mich, freiwillig und gern Gottes Gesetze zu befolgen.

Diese Mischung gibt mir täglich die nötige Energie, um nicht aufzugeben,
sondern ein Täter des Wortes zu sein.

Die Kombination aus Gottesfurcht, der Liebe zum Herrn, tiefe Dankbarkeit
und das Ziel vor Augen
(das Leben im Paradies) ist der Motor, der mich antreibt.


Und ich möchte Jesus Christus als Freund haben.
Aber dies ist an eine Bedingung geknüpft.
Jesus sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Ich bin nicht jemand, der mit frommen Sprüchen den Herrn lobt oder ihm Lobpreislieder darbringt,
denn ich weiß, was Gott von Menschen hält, die dies tun - aber dann nicht bereit sind,
sich von ganzem Herzen zu bemühen, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen.

Ich versuche stattdessen täglich, dem Herrn meine Liebe mit Taten
und Werken zu beweisen - so, wie er es wünscht.
Denn Jesus erklärte uns:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater
(Gott) wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
“

(Johannes 14/23)

Gott sagt nämlich knallhart zu den passiven Namens-Christen:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Ich hoffe, dass ich dir den einen oder anderen Denkanstoß bieten konnte,
und wünsche dir, dass der Herr dir Geduld und Durchhaltevermögen gebe.

Er möge dir ein aufnahmefähiges Herz schenken, damit du verstehst, was er
dir in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu sagen hat.

Falls du möchtest, dann kannst du auch den Klartext-Punkt 150 lesen.
Sein Titel: Was motiviert mich, Gottes Wort zu verbreiten ?



Nun der versprochene Buchtipp:


  • Hier gelangst du zum Buchtipp.



  • Wenn du nun den Klartext-Punkt 094 lesen möchtest (in ihm geht es um Gottes Zehnten),
    dann klicke bitte auf den folgenden Link.


  • Hier zum Klartext-Punkt 094 (Gottes Zehnter).








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    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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