Hier  kannst du die gesamte kostenlose Homepage öffnen  (falls momentan am linken Bildrand der Inhaltsverzeichnis-Link fehlt).



Hier  die Lesefläche vergrößern.   In einem neuen Tab erscheint dann diese Seite ohne Überschrift und Navigation am linken Bildrand.

(Tipp:  Mit der Taste F11 ist es möglich, an deinem Computer den oberen Bildbereich zusätzlich auszublenden - und auch wieder einzublenden.) 




Hier  (in einem neuen Tab)  zum Impressum.       Hier  Werbung von christlichen Firmen und Unternehmen, die meine Homepage finanziell unterstützen.



Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 154:

Wer bekommt Gottes Segen ?

Gibt es Bedingungen dafür ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


  2      3      4      5      6      7      8      9     10     11     12     13   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Gott bietet uns seinen Segen an - aber Satan versucht alles,
um zu verhindern, dass der Segen bei uns ankommt.


Gottes Angebot:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)



Viele - sogar sehr viele Menschen, die sich Christen nennen, suchen krampfhaft nach Gegenargumenten
(googeln oftmals stundenlang im Internet herum), um den Zehnten nicht geben zu müssen.

Aber warum tun sie das ?

Weil Satan verhindern will, dass sie Gottes Segen bekommen.

Deshalb bemüht er sich (meist erfolgreich), uns Menschen gedanklich so zu manipulieren,
dass wir fleißig nach Gründen, Argumenten beziehungsweise Ausreden suchen,
um den Zehnten nicht geben zu müssen.

Fühlst du dich angesprochen - bist du auch davon betroffen ?



Vertraue darauf, dass Gott sein Angebot Wahrheit werden lässt.

„... denn der Herr wird dich segnen ...
wenn du nur der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchst ...“

(5.Mose 15/4-5)

Gehorchst du dem Herrn - oder gehst du deinen eigenen Weg,
nämlich den Weg, den Satan dir schmackhaft macht ?

Gottes Angebot steht - du brauchst dich nur darauf einzulassen.
Allerdings "steht" Satan zwischen dir und Gottes Angebot -
denn er will verhindern, dass du gesegnet wirst.

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Wenn du Gott vertraust - und ihm den Zehnten gibst,
dann wird er dich segnen. Zweifelst du etwa ?

„Denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat.“
(5.Mose 15/6)



Natürlich "müssen" wir den Zehnten nicht geben. Aber dann brauchen wir uns nicht zu wundern,
dass der Segen des Herrn ausbleibt und das tägliche Leben dem Lauf in einem Hamsterrad ähnelt.

Gottes Angebot wird von Satan in der Luft regelrecht "zerrissen", indem er uns Menschen einredet,
dass Kaufen, Essen gehen, Verreisen, Feiern und viele andere alltägliche Dinge wesentlich schöner,
angenehmer und oftmals sogar wichtiger sind, als das Geben des Zehnten.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Geben des Zehnten fast immer mit Verzicht üben verbunden ist.

(Interessante Infos zum verhassten Thema "Verzicht üben" findest du im Klartext-Punkt 092.)



Satan hat noch viele andere Ideen und gut klingende Argumente,
um erfolgreich zu verhindern, dass die Menschen Gottes Zehnten geben.

Ein oft benutzter Spruch lautet: „Das Geben des Zehnten wird im Neuen Testament nicht mehr gefordert.“
Mag sein - aber Jesus hat des Geben des Zehnten auch nicht explizit (ausdrücklich) aufgehoben.

(Infos zum Zehnten kannst du im Klartext-Punkt 094 nachlesen.)



Wichtig zu wissen: Gesegnet werden kann jeder Mensch - aber ob der Segen
dann auch Wirklichkeit wird, das ist von einigen Bedingungen abhängig
(eine - und zwar die unbequemste, wurde soeben von mir erläutert).

Jemandem den Segen auszusprechen ist vergleichbar mit den bei Krankheit
oft gesagten Worten: „Ich wünsche dir gute Besserung.“

Dies kann man auch jedem sagen - aber ob der Wunsch dann tatsächlich
in Erfüllung geht, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Einerseits muss der Patient "mitspielen" - das heißt:
Er muss sich so verhalten, dass sich sein Gesundheitszustand nicht noch verschlechtert.
Wenn er beispielsweise ein Problem mit der Leber hat, aber weiterhin regelmäßig Unmengen Alkohol
in sich hineinschüttet, dann wird der beste Wunsch nach Genesung mit diesem Alk weggespült.

Eine zweite "Bedingung" für's gesund werden ist Gott. Wenn der Herr nämlich eine andere Entscheidung
getroffen hat, dann können wir dem Patienten hundertmal „Gute Besserung.“ wünschen -
er wird trotzdem nicht gesund.

Ähnlich verhält es sich mit dem Segen Gottes. Der Herr gab uns die Erlaubnis,
andere Menschen zu segnen, aber es ist letztendlich Gottes Entscheidung,
ob der Segen dann auch tatsächlich "Früchte trägt".

In diesem Klartext-Punkt wirst du die Bedingungen erfahren, die Gott stellt,
damit der Herr den von Menschen ausgesprochenen Segen Wirklichkeit werden lässt.

Es ist so gut wie sinnlos, jemanden zu segnen, der mit Gottes Gesetzen "auf Kriegsfuß steht".
Warum sollte Gott denjenigen (oder diejenige) unterstützen ?

Wer sich aber von ganzem Herzen bemüht, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
bei demjenigen (oder bei derjenigen) ist das Segnen sinnvoll.

Und schon hast du vier Bedingungen für Gottes Segen erfahren:

1. Gott den Zehnten geben.

2. Alle Gesetze des Herrn beachten.

3. Sein Wort in die Tat umsetzen -

4. ihm also gehorchen.



In den folgenden Bibelzitaten kannst du dies nachlesen.

Glaube und Gehorsam gegenüber dem Herrn bilden eine Einheit.

„Durch den Glauben wurde Abraham gehorsam ...“
(Hebräer 11/8)

Sein Gehorsam wurde vom Herrn belohnt -
deshalb wurde er von Gott gesegnet.
So steht es in der Bibel geschrieben:

„Weil du solches getan hast ...
will ich dein Geschlecht segnen ...
weil du meiner Stimme gehorcht hast.“

(1.Mose 22/16-18)

„Du aber wirst umkehren (du wirst dein Leben ändern) und der Stimme des Herrn gehorchen,
dass du tust alle seine Gebote
(nicht nur die zehn Gebote - siehe Klartext-Punkt 008) ...
Und der Herr, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände ...“

(5.Mose 30/8-9)

„Wenn du gehorchst den Geboten des Herrn, deines Gottes, die ich dir heute gebiete,
dass du den Herrn, deinen Gott liebst und wandelst in seinen Wegen
(gehst auf Gottes Weg),
und seine Gebote, Gesetze und Rechte hältst, so wirst du leben ...
und der Herr, dein Gott, wird dich segnen ...“

(5.Mose 30/16)

„Wenn du nun der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen wirst,
dass du hältst und tust alle seine Gebote
...
werden über dich kommen und dir zuteil werden alle diese Segnungen ...“

(5.Mose 28/1-2)

„Und der Herr wird machen, dass du Überfluss an Gutem haben wirst ...“
(5.Mose 28/11)

Wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, alle Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
dann wird der Herr dich segnen in allem, was du unternimmst.

„Der Herr wird gebieten dem Segen, dass er mit dir sei in dem,
was du besitzt, und in allem, was du unternimmst
...“

(5.Mose 28/8)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


Nun eine weitere Bedingung, um vom Herrn gesegnet zu werden:

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.

„... du sollst ihm (dem Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

Es ist also sinnlos, wenn man zum Pfarrer, Priester oder Prediger geht, um sich segnen zu lassen,
wenn Gott mit dem Verhalten dieses Menschen nicht einverstanden ist.

Sobald Gott erkennt, dass derjenige (oder diejenige) sich von ganzem Herzen Mühe gibt,
alle Gesetze des Herrn einzuhalten und sie in die Tat umzusetzen,
dann trägt der gegebene Segen auch tatsächlich Früchte.



Wie kann ein Mensch einen anderen Menschen segnen ?

Gott persönlich hat es uns gesagt, und es wurde im 4.Buch Mose 6/22-26 niedergeschrieben.

Und der Herr ... sprach:
„So sollt ihr sagen ... wenn ihr ... segnet:
Der Herr segne dich und behüte dich;
der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig;
der Herr hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.
“


Aber wie bereits erklärt: Es ist sinnlos, Gottes Segen "mit der Gießkanne" zu verteilen.

Eine weitere Bedingung für Gottes Segen:

„Wer unschuldige Hände hat
und reinen Herzens ist
...
wird den Segen vom Herrn empfangen ...“

(Psalm 24/4-5)

Empfangen kann man nur etwas, wenn man bereit dafür ist.
Eine Frau kann nur dann ein Kind "empfangen",
wenn sich ihr Körper in den fruchtbaren Tagen befindet -
also nur dann, wenn er für die Empfängnis bereit ist.

Ähnlich verhält es sich mit dem Segen:
Du kannst nur dann Gottes Segen empfangen, wenn du bereit dafür bist.
Ansonsten wirst du zwar gesegnet, aber die "Frucht" des Segens kann nicht heranwachsen.

Noch einmal zurück zu dem soeben gelesenen Bibelzitat:

„Wer unschuldige Hände hat
und reinen Herzens ist
...
wird den Segen vom Herrn empfangen ...“

(Psalm 24/4-5)

Unschuldige Hände und ein reines Herz kann nur der Mensch haben, der sich
durch das ehrliche Buße tun von Jesus Christus hat "waschen" lassen.
(Bitte lies zum Thema Buße tun auch den Klartext-Punkt 009.)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      


Folgendes Versprechen können wir in der Bibel nachlesen:

„... denn der Herr wird dich segnen ...
wenn du nur der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchst
und alle diese Gebote hältst, die ich dir heute gebiete,
dass du danach tust !
“

(5.Mose 15/4-5)

In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
(Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)   Durch unsere Taten und Werke
können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)



Wir werden durch den Herrn zu nichts gezwungen.
Bitte lies im Klartext-Punkt 064 nach, wie es auch dir gelingen kann,
Gottes Wort freiwillig in die Tat umzusetzen.

Gott erwartet allerdings, dass wir die wichtige Gottesfurcht in uns wachsen lassen,
die für uns letztendlich aber sehr nützlich und hilfreich ist.
Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 025.

Gottes Segen ist also auch davon abhängig, ob wir ihn fürchten:

„Er segnet, die den Herrn fürchten, die Kleinen und die Großen.“
(Psalm 115/13)

„Siehe, so wird gesegnet der Mann, der den Herrn fürchtet.“
(Psalm 128/4)

Im Himmel gibt es nur Freiwillige - niemand soll dort "hineingeprügelt" werden.
Wir können es auch ablehnen, ab dem Jüngsten Tag in Gottes Reich leben zu dürfen.
Dann bleibt als Alternative allerdings nur die ewige Verdammnis.

Gott sagt:

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ...:
„Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“

(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

Wähle selbst aus !

„Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
...“

(5.Mose 11/26-28)

Segen: Das ewige Leben in Gottes Reich !

Fluch: Die ewige Verdammnis !

Fluch oder Segen - es ist deine Entscheidung.

Aber das Ergebnis (Segen oder Fluch) ist davon abhängig,
ob du dem Herrn gehorchst - oder nicht !

(Das Thema "gehorchen" werde ich einige Zeilen tiefer nochmals aufgreifen.)



Im Klartext-Punkt 048 kannst du nachlesen, dass Gott einige Bedingungen stellt,
um deine Gebete zu erhören. Ähnlich verhält es sich auch mit dem Segen.
Wenn du Gottes Segen haben möchtest, dann musst du auch einige Bedingungen erfüllen.
Eine Voraussetzung hast du soeben gelesen.
Ich wiederhole sie noch einmal:

„Wer unschuldige Hände hat
und reinen Herzens ist
...
wird den Segen vom Herrn empfangen ...“

(Psalm 24/4-5)

Durch ehrliches Buße tun von Jesus Christus die alten Sünden "abwaschen" lassen,
und dir dann von ganzem Herzen Mühe geben, möglichst nicht erneut zu sündigen -
das macht dich empfangsbereit für Gottes Segen.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 4 -      

Kommen wir zu einer weiteren Bedingung:

Wir müssen den Worten von Gott und Jesus Christus einhundertprozentig glauben.

(Bitte lies im Klartext-Punkt 012 nach, was Glauben bedeutet.)

Wer zweifelt, ist in Gottes Augen ein Ungläubiger.
Werden Zweifler (also Ungläubige) Gottes Segen erhalten ?

Nein !

Im Gegenteil.
Lies selbst nach, was mit ihnen geschehen wird.
Jesus Christus sagt es uns:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



In der Bibel wird uns viel von Abraham berichtet. Er glaubte die Worte des Herrn.

„Abraham glaubte dem Herrn ...“
(1.Mose 15/6)

Dass Abraham nicht nur "an" Gott glaubte, sondern seinen Worten geglaubt hat,
das ist so wichtig, dass Paulus dies noch einmal ganz besonders in Erinnerung brachte:

„So war es mit Abraham: Er hat Gott geglaubt ... (1.Mose 15/6) ...“
(Galater 3/6)

Auch Jakobus hebt deutlich hervor, dass es ganz wichtig ist, Gottes Worten zu glauben.
Wieder wird Abraham als Beispiel genannt:

„Abraham hat Gott geglaubt ...“
(Jakobus 2/23)

Zu einem lebendigen und echten Glauben gehört aber auch dazu,
dass man die Worte des Herrn befolgt - sie in die Tat umsetzt.
Abraham tat dies.

Er gehorchte dem Herrn - und bewies ihm seinen Gehorsam durch Taten und Werke.

„Da siehst du, dass der Glaube zusammengewirkt hat mit seinen Werken,
und durch die Werke ist der Glaube vollkommen geworden.
“

(Jakobus 2/22)

Wichtiger Hinweis: Falls du dieses Zitat in der Bibel nachliest, findest du im Satz davor
die Worte: „... als er seinen Sohn Isaak auf dem Altar opferte ...“ (Jakobus 2/21).

Dazu muss gesagt werden: Abraham hat seinen Sohn Isaak nicht geopfert !
(Nachzulesen unter: 1.Mose 22/11-12.)



„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

„... und er (Abraham) wurde (wegen seines Gehorsams) "ein Freund Gottes" genannt ...“
(Jakobus 2/23)

Sei du auch ein Freund Gottes - indem du seinen Worten glaubst - und sie befolgst !

Nur wenn du ein Freund des Herrn bist, dann kannst du mit seiner Hilfe und seinem Segen rechnen.

Du könntest dich abmühen wie du willst - wenn Gott nicht wünscht, dass du erfolgreich bist,
dann sind alle deine Anstrengungen vergeblich.
Also gib dir Mühe, dass du ein Freund des Herr wirst und Gott dich dann segnet.
Halte Gottes "Spielregeln" (oder besser gesagt: Gottes Gesetze) ein.
Dann wird der Herr dich segnen !

„Der Segen des Herrn allein macht reich, und nichts tut eigene Mühe hinzu.“
(Sprüche 10/22)

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“

(Psalm 127/1-2)

Gib dir Mühe, dass du zu seinen Freunden gehörst.
Aber wer sind seine Freunde ?

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Falls du denkst, dass der Herr dein Freund sei,
oder wenn es dir die Prediger der Halbwahrheiten einreden,
dann weißt du nun, dass du nur durch Taten sein Freund werden - und bleiben - kannst.

(Lies bitte über die Halbwahrheiten den Klartext-Punkt 106.)

In der Bibel wird dir an sehr, sehr vielen Stellen klar und deutlich gesagt,
dass du Gottes Wort in die Tat umsetzen musst - ansonsten belügst du dich selbst,
indem du dir einredest (oder einreden lässt), dass der Herr dich liebt.

Gott und Jesus lieben die aktiven Täter -
und nicht die passiven Zuhörer (beziehungsweise passiven Leser).

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 5 -      


Wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, alle Gesetze von Gott zu befolgen,
und sie in die Tat umsetzt, dann kannst du mit Gottes Segen rechnen.

Wir haben nicht das Recht, an Gottes Anweisungen "herumzumäkeln" oder sie zu "sortieren".
(Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 148.)

Viele Menschen machen sich nämlich "zwei Haufen".
Auf eine Seite legen sie die Gesetze, die ihnen weder Zeit
noch Geld abverlangen (die sie demzufolge gern erfüllen) -
und auf der anderen Seite legen sie die unbequemen Gesetze Gottes ab
(die sie dann einfach ignorieren - also "unter den Tisch fallen lassen").

Das verbietet Gott !

So würdest du nur ein Namens-Christ, aber kein echter Christ, der in Gottes Reich darf.
(Lies zum Thema Namens-Christ bitte den Klartext-Punkt 098.)



Kommen wir nun zu der Bedingung, die ich eingangs bereits angesprochen hatte:

Wir müssen dem Herrn bedingungslos gehorchen.

Bitte lies im Klartext-Punkt 023 nach, dass Gott uns Menschen
hier auf dieser Erde beobachtet und prüft.

Im 1.Buch Mose 22/1-19 können wir nachlesen, dass der Herr auch Abraham prüfte,
ob er ihm gehorsam wäre. Deshalb sandte er einen Engel und ließ ihm ausrichten,
er möge seinen einzigen Sohn opfern.

Ich möchte nicht wissen, wie es in Abrahams Herz ausgesehen hat, als er diese Nachricht erhielt.
Aber er liebte Gott über alles - und so ging er mit seinem Sohn zu einem Berg, um ihn dort zu opfern.

In letzter Sekunde griff Gott allerdings in das Geschehen ein - und verhinderte die Tötung des Jungen.

Der Herr hatte erkannt, dass Abraham ihm gehorcht hätte.

Gott versprach Abraham seinen Segen: „... weil du meiner Stimme gehorcht hast.“
(1.Mose 22/18)

Wir erwarten auch Gottes Segen - aber gehorchen wir dem Herrn ?

Sind wir bereit, ihm Opfer zu bringen ?

(Sei ganz beruhigt: Gott verlangt keine Menschenopfer.)

Bist du bereit, ihm Opfer zu bringen ?

Gott wünscht sich nicht, dass die Gläubigen für ein paar Cent Opferkerzen anzünden,
denn das ist lediglich Religion. Der Herr möchte, dass wir ihm mit der Tat dienen.

„Aber dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr dienen,
so wird er dein Brot und dein Wasser segnen,
und ich
(Gott) will alle Krankheit von dir wenden.“

(2.Mose 23/25)

Vielen Menschen genügt Brot und Wasser allerdings nicht, denn sie sind etwas Besseres gewöhnt.
Aber Milliarden Menschen wären froh, wenn sie Brot und Wasser hätten. Und genau denen
sollen wir helfen. Sie werden in ihren Ländern oftmals gnadenlos ausgebeutet,
damit wir preisgünstige Produkte kaufen können.

Empfehlen möchte ich in diesem Zusammenhang den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Wenn du den Bedürftigen hilfst, dann hilfst du Jesus, denn er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Diene dem Herrn, indem du ihm Opfer bringst - dann wird er dich segnen.

„Aber dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr dienen,
so wird er dein Brot und dein Wasser segnen,
und ich
(Gott) will alle Krankheit von dir wenden.“

(2.Mose 23/25)

Opfer bringen bedeutet allerdings nicht, lediglich etwas vom Überfluss abzugeben.
Wenn Überfluss vorhanden ist, dann sind viele bereit, etwas zu "opfern" (zu spenden).
Ist das Geld knapp, dann soll der Herr gefälligst warten,
bis es finanziell mal wieder etwas besser aussieht.

Das sage nicht ich - sondern dies ist leider die Meinung von sehr, sehr vielen "Christen".

Es wird gejammert und gebarmt - aber es wird nicht verzichtet.

Wer dem Herrn zuliebe Opfer bringen möchte, sollte persönlichen Verzicht üben.

Wenn du selbst auf etwas verzichtest, um die Aufträge des Herrn zu erfüllen,
dann ist Jesus von dir begeistert. Bitte lies diesbezüglich die wichtigen
Infos im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 nach.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 6 -      


Die "Opfer", die Gott von uns verlangt, können sowohl Zeit als auch Geld sein.

Zeit kostet es, wenn wir uns in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos)
informieren, wie Gott und Jesus Christus sich unser Verhalten wünschen.

Mit dem Geld, das wir "opfern", sollen wir den bedürftigen Menschen dieser Welt helfen.

Und wir Christen (also auch du) bekamen sowohl von Gott als auch von Jesus
einen weiteren Auftrag: Sie möchten, dass wir ihre Worte weiterverbreiten.
Auch dazu ist Geld notwendig, denn die anfallenden Rechnungen
bezahlt nicht der Weihnachtsmann.

Ich schalte im Internet erfolgreich sehr viele Werbeanzeigen,
damit Menschen auf diese Homepage aufmerksam werden, und hier die klaren
und leicht verständlichen Worte von Gott und Jesus Christus lesen können.
Dieses Angebot wird von sehr vielen Menschen dankend angenommen.

Die Internet-Werbeanzeigen kosten allerdings Geld.
Es ist aber Geld, das einen sehr hohen Nutzen für den Herrn bringt.

Dem Herrn dienen - dazu gehört auch, dass du hilfst, sein Wort zu verbreiten.

Am linken Bildrand (beziehungsweise in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen) findest du einen
Spendenaufruf, in dem du erfährst, wie du leicht, aber sehr effizient dabei helfen kannst, dass durch
diese Homepage die ehrlichen und verständlichen Worte von Gott und Jesus Christus im gesamten
deutschsprachigen Raum weiterverbreitet werden können.

So kannst du für Gott und Jesus tätig werden - ihnen dienen !

Jesus versprach denen, die sein Wort verbreiten, im Leben immer beizustehen.

Du kannst dies selbst in deiner Bibel nachlesen. Er sagte es zu seinen Jüngern.
Als Christ (der Gottes Segen wünscht) bist auch du ein Jünger Jesu.

Dort steht also Jesu Versprechen geschrieben, welches er denen gab,
die helfen, dass sein Wort verbreitet wird:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)

Dieses Versprechen gilt dann auch für dich - wohlgemerkt, die Betonung liegt auf: dann.

Gibt es etwas Besseres, als Jesus Christus jeden Tag an seiner Seite zu wissen ?

Das ist Segen in reinster und bester Form !

Also hilf mit, Jesu Worte zu verbreiten !

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 7 -      


Oftmals sind die Menschen aber nicht bereit, für Gott und Jesus Christus etwas zu "opfern".

Satan redet den Menschen ein, dass sie ihr Geld oder ihre Zeit anderweitig nutzen sollen -
aber keinesfalls für Gott und Jesus.

Frage: Hörst du auf Satan ?

Oder übst du persönlichen Verzicht, um bedürftigen Menschen in der Dritten Welt helfen zu können ?

Wenn du notleidenden, also bedürftigen Menschen hilfst,
dann hast du Jesus Christus geholfen - ihm persönlich.
(Du hast es einige Zeilen vorher bereits gelesen.)

Jesu Worte - bitte vergiss sie nicht:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Die Gerechten bekommen den Segen des Herrn:

„Denn du, Herr, segnest die Gerechten,
du deckest sie mit Gnade, wie mit einem
(Schutz-) Schilde.“

(Psalm 5/13)

„... das Haus der Gerechten wird gesegnet.“
(Sprüche 3/33)

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 087.
Sein Titel: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

Denke immer daran:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Was meinst du - wird Gott die Sünder segnen ?

Hier die Antwort:

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte auch im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 nach.)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 8 -      


Wer den Bedürftigen nicht intensiv hilft, derjenige (oder diejenige) verweigert dem Herrn Jesus Christus die Hilfe -
er (oder sie) macht also einen großen Schritt über den hungrig, durstig und krank am Boden liegenden Jesus.

Ist das die viel besungene Liebe zu Jesus, wenn man ihn
nach dem Gottesdienst "im Dreck verrecken" lässt ?

Hilf den Bedürftigen - dann hilfst du Jesus !

Hilfst du ihnen nicht intensiv, dann vernachlässigst du Jesus !

Denke immer an Jesu Worte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Jesus spricht knallhart:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
“

(Matthäus 25/41)

Sorry, aber die Homepage trägt den Titel "Klartext" - also kannst du hier klare und deutliche Worte lesen.
Ohne Hass erzeugen zu wollen, möchte oder muss ich folgende Aussage aus der Bibel zitieren:

„Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.“
(1.Korinther 16/22)

Statt des erhofften Segens, wird dann am Jüngsten Tag der Fluch zur Realität.

Jesus Christus spricht:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Wer Jesus liebt, wird also das tun, was er sagt - wird Jesu Aufträge erfüllen.

Und Jesus Christus erklärt:

„Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
(Johannes 14/24)

Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
dann ergibt sich folgender Satz:

„Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

Deshalb die knallharte Aussage:

„Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.“
(1.Korinther 16/22)

Dieser "Fluch" wird erst am Jüngsten Tag offenbar (erkennbar) -
aber dann ist es für eine Änderung des Verhaltens zu spät.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Wenn du Jesus wirklich liebst, dann beweise ihm deine Liebe,
indem du das tust, was er dir sagt - und womit er dich beauftragt.


Indem du persönlichen Verzicht übst, um den Bedürftigen helfen zu können,
wirst du vom Herrn gesegnet werden - so das Versprechen in Gottes Wort:

„Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet;
denn er gibt von seinem Brot den Armen.
“

(Sprüche 22/9)

Von deinem "Brot" etwas abgeben kannst du nur, wenn du auf einen Teil dieses Brotes verzichtest.
So ist es auch mit dem Geld gemeint. Du kannst nur dann den Bedürftigen durch Spenden helfen,
wenn du auf einen Teil deines Geldes verzichtest, um damit Gutes zu tun.



Nun denke bitte mal ganz logisch. Soeben hast du gelesen: Wenn du bedürftigen Menschen hilfst,
dann hilfst du nicht nur Menschen, sondern du hilfst Jesus - dem Sohn Gottes.
Wenn du dem Sohn von Gott hilfst - warum sollte der Herr dann seinen Segen zurückhalten ?

Du hilfst Jesus, indem du seine Worte in die Tat umsetzt -
also von ganzem Herzen versuchst, seine Gebote einzuhalten.

Welche Gebote Jesus Christus uns gab, kannst du im Klartext-Punkt 129 nachlesen.

Zwei seiner Gebote hob er ganz besonders hervor. In dem einen fordert Jesus uns auf,
den Bedürftigen zu helfen. Dies ist für uns oftmals nur dann möglich, wenn wir
persönlichen Verzicht üben, um denen helfen zu können,
die auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Dass Jesus besonders ins Auge fällt, wenn wir ihm zuliebe persönlichen Verzicht üben,
kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 nachlesen.

Das zweite wichtige Gebot, das Jesus Christus uns gab, ist sogar ein Befehl -
Missionsbefehl genannt (siehe Klartext-Punkt 030).

Der Herr wird dich segnen, weil du für ihn tätig geworden bist.

Indem du Jesu Aufträge in die Tat umsetzt, dienst du ihm.

„Wer ... Christus dient, der ist Gott wohlgefällig ...“
(Römer 14/18)

Jesus Christus erklärt uns:

„Wer mir dienen will, der folge mir (meinem Vorbild) nach ...
Und wer mir dienen wird (wer Jesu Aufträge erfüllt),
den wird mein Vater (Gott) ehren.“

(Johannes 12/26)

Gibt es etwas Besseres, als von Gott geehrt zu werden ?

Wenn Gott dich ehrt (weil du Jesus dienst), dann wird er dich auch segnen !

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 9 -      


Satan redet dir ein, dass du keinen Verzicht üben sollst. Er sagt dir:
„Genieße das Leben. Der Wille Gottes ist es, dass es dir gut geht - also lass es dir gut gehen !“

Aber Gott und Jesus beobachten dich. Sie wollen sehen, ob du dich egoistisch verhältst,
oder ob du ihnen zuliebe auf dieses oder jenes verzichtest.

Ja, Satan hat in dem Punkt recht, wenn er behauptet,
dass Gott wünscht, dass es dir gut geht.
Aber lassen wir Menschen es uns nicht oftmals schon zu gut gehen ?
Verreisen, Restaurant-Besuche, einkaufen, den Hobbys nachgehen - und dann jammern,
dass es uns schlecht geht - typisch Mensch.

Die Christen sind allerdings nicht so (jedenfalls die echten Christen).

Sie wissen, dass der Verzicht (also ihre Opfer) von Gott und Jesus
eines Tages voll und ganz ausgeglichen wird. Das haben sie uns versprochen.
Gott und Jesus haben uns ihre Versprechen in der Bibel sogar schriftlich gegeben.

Wir Christen brauchen also keine Angst zu haben, dass unsere Opfer vergeblich sind.
Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben), dass sie spätestens
am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden:

„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus verspricht uns:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 10 -      

Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



Der Herr verspricht uns für unsere Opfer (für unsere Verluste, für unser "Loslassen")
nicht nur eine Wiedergutmachung am Jüngsten Tag, sondern Gott kann (wenn er es für richtig hält)
auch zu unseren Lebzeiten hier auf dieser Erde die Menschen mit seinem reichhaltigen Segen überschütten.

„Dafür, dass mein Volk doppelte Schmach trug, und Schande ihr Teil war,
sollen sie doppelten Anteil besitzen in ihrem Lande und ewige Freude haben.
“

(Jesaja 61/7)

In der Bibel wird uns auch von Hiob berichtet, der nach seinen Verlusten bereits zu Lebzeiten
auf dieser Erde mit dem Doppelten von Gott entschädigt wurde (Hiob 1/1 bis 2/10 und 42/10-17).

Auch an einer anderen Stelle verspricht Gott (nicht dem Hiob):

„Denn heute verkündige ich, dass ich dir zweifach erstatten will.“
(Sacharja 9/12)



Wie bereits erwähnt, streut Gott seinen Segen aber nicht sinnlos breit.
Er schaut schon, wen er segnet.
Gott sagt:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Und schon bekommen viele Menschen, die Gottes Segen erwarten, ein Problem:
Sie wollen zwar Gottes Segen haben - sie sind aber nicht bereit,
dem Herrn seinen ihm zustehenden Anteil zu geben.

Lies zum Thema des "Zehnten" bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

Es liegt also an uns, was wir bekommen - und ob wir etwas bekommen.

Denke immer an Gottes Warnung:

„... was der Mensch sät, das wird er ernten.“
(Galater 6/7)

„Wer da kärglich (wenig) sät, der wird auch kärglich ernten ...“
(2.Korinther 9/6)

Wenn du dich Gott gegenüber also knauserig und geizig verhältst,
dann wird dir Gott seinen Segen auch nur sehr sparsam geben.

Wie bereits erwähnt: Es kommt dem Herrn nicht auf die Höhe des Geldbetrages an,
sondern er prüft uns, ob wir bereit sind, persönlichen Verzicht zu üben.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 11 -      


Nun folgt ein Satz von Gott, den die Lügenprediger und die Prediger der Halbwahrheiten
(siehe Klartext-Punkt 106) ihren Zuhörern oder Lesern gern verschweigen.
Sie predigen, dass Gott die Sünder liebt, und auf alle Menschen bedingungslos seinen Segen verteilt.
Aber so ist es nicht !
Gott bietet nur denen seine Barmherzigkeit und seinen Segen an,
die sich von ganzem Herzen Mühe geben, das zu tun,
was er uns Menschen in seinen Gesetzen und Geboten vorgibt.

„Und wenn ihr diese Rechte (Gottes Gesetze) hört (oder lest) und sie haltet und danach tut,
so
(dann) wird der Herr, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit ...
und (dann) wird (Gott) dich lieben und segnen ...“

(5.Mose 7/12-13)

Also wieder zwei Bedingungen für Gottes Segen:

Sein Wort hören (beziehungsweise selbst in der Bibel lesen) und
dann das Gehörte (oder Gelesene) in die Tat umsetzen.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Hier nun als Zusammenfassung die Bedingungen für Gottes Segen:

1. Du musst für Gottes Segen empfangsbereit sein. Das erreichst du durch ehrliches Buße tun.

2. Anschließend musst du dich von der Sünde abwenden, also unschuldige Hände und ein reines Herz haben.

3. Baue einen festen Glauben auf - nicht nur "an" den Herrn glauben, sondern seine Worte glauben.

4. Baue eine feste Freundschaft zum Herrn auf.

5. Gehorche dem Herrn !

6. Lass die wichtige und hilfreiche Gottesfurcht in dir wachsen.

7. Beachte alle Gesetze und Gebote.

8. Gib Gott seinen ihm zustehenden Zehnten.

9. Höre (oder lies) Gottes Wort, und dann

10. setze das Gehörte (oder Gelesene) in die Tat um.



Lies bitte auch den Klartext-Punkt 043. Sein Titel: Wem wird es gut gehen ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 12 -      


Kommen wir zum Schluss noch einmal kurz auf das Thema zurück,
dass Gott uns auf dieser Erde prüft.

Viele denken, dass nur Satan die Menschen in Versuchung führt.
Aber auch Gott führt uns in Versuchungen.
Als Jesus seinen Jüngern erklärte, wie man betet, sprach er (im Vaterunser) zu Gott:

„... führe uns nicht in Versuchung ...“
(Matthäus 6/13)

Wenn Gott uns Menschen in Versuchungen führt, dann tut er dies, um uns zu prüfen.

So beginnt auch der Text, der von Abrahams Opfer berichtet.
Dort heißt es:

„Nach diesen Geschichten (nach den vorangegangenen Ereignissen) versuchte Gott Abraham ...“
(1.Mose 22/1)

Auch wenn uns Gott sehr hart prüft und erzieht, dann sorgt er dafür,
dass wir seine Prüfungen oder Erziehung aushalten können.
Das hat er uns versprochen:

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)

So auch bei der Prüfung, ob wir trotz schlechter Einkommenslage dem Herrn seinen Zehnten opfern.
Wir müssen oftmals (wegen Gottes Zehnten) auf dieses oder jenes verzichten.
Aber diese Prüfungen sind auszuhalten - auch wenn uns dieses Opfer innerlich sehr wehtut.

Denke immer an Abraham: Er war bereit, für Gott sogar seinen einzigen Sohn,
den er lieb hatte (so steht es in der Bibel geschrieben), zu opfern.

Und wir sind noch nicht einmal bereit, Geld für Gott zu opfern -
Verzicht zu üben, damit dieses Opfer möglich wird ?

Jesus Christus hat uns Menschen erklärt:

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

So prüft und beobachtet Gott uns Menschen,
ob wir trotz schlechter Einkommenslage
dem Herrn seinen Zehnten opfern.

Er will von uns wissen, ob wir IHM dienen - oder dem Mammon.

Ein Sprichwort (nicht aus der Bibel) sagt:

Geld ist ein guter Diener - aber ein böser Herr.

Lass nicht zu, dass das Geld dich regiert -
dass das Geld festlegt, was du tust (und was nicht).

Gott ist der Herr.

Er legt fest, was du tun sollst.
Und er wird dann dafür sorgen, dass du dies auch tun kannst.
Aber zuerst musst du ihm zeigen, dass du bereit dafür bist, indem du damit beginnst, es zu tun.

Denke an Abraham. Er war bereit, für Gott Opfer zu bringen - und er machte ernst damit.

Gott wird nur dann seinen Segen auf dich herabschütten, wenn er merkt,
dass du das tust, was er sagt - dass du es auch ernst meinst.

Tu nicht das, was dir deine finanzielle Lage erlaubt,
sondern tu das, was Gott und Jesus von dir verlangen !

Ansonsten würde nämlich das Geld in deinem Leben regieren.
Erlaube dem Mammon nicht, dich zu regieren.

Denke an die Warnung von Jesus:

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 13 -      

Du kannst knausern und geizen,
du kannst rackern und schuften,
um dein Leben finanzieren zu können.
Es wird vergeblich sein.

Nur wenn Gott dich segnet, dann bekommst du deine Finanzen in den Griff.
Ansonsten gibt es nur die Möglichkeit, sich mit dem Teufel einzulassen.
Aber das wirst du doch hoffentlich nicht wollen.
Du würdest zwar momentan gewinnen - aber am Jüngsten Tag wärst du der Verlierer.
Und das für die Ewigkeit !

Gottes Segen aber macht dich zum dauerhaften Gewinner:
Jetzt - und am Jüngsten Tag für die Ewigkeit !

„Der Segen des Herrn allein macht reich, und nichts tut eigene Mühe hinzu.“
(Sprüche 10/22)

Aber Gottes Segen bekommst du nur, wenn du auch "loslassen" kannst.
Bitte lies zum Thema "loslassen" auch den Klartext-Punkt 153.

Das "Loslassen" und das Verzicht üben gehören eng zusammen.

Da ich immer daran erinnert werden möchte, dass ich Verzicht üben soll,
um anderen Menschen intensiv helfen zu können,
habe ich mir folgenden Satz eingeprägt:

Wenn ich nicht verzichten kann - dann wird der Herr verzichten - und zwar auf mich !



Bedenke bitte ganz genau, was du in deinem Leben alles verändern solltest, damit Gott dich segnet.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du die Gesetze, die der Herr uns vorgibt.
Sie dienen als ein hilfreiches "Geländer", damit wir nicht vom Weg abkommen sollen.

Vorwurfsvoll sagt Jesus Christus zu den Menschen:

„Und niemand unter euch tut das Gesetz.“
(Johannes 7/19)

Damit meint Jesus das gesamte Gesetz, denn viele "Gläubige" oder "Christen" halten einige Gesetze ein -
während sie sich bei den anderen weigern, sie in die Tat umzusetzen, weil sie Zeit oder Geld kosten.

Sie "sortieren" Gottes Gesetze in leicht zu erfüllende - und schwer zu erfüllende.
Sobald ein Gesetz persönliche Opfer (Zeit oder Geld) abverlangt, dann lassen sie
dieses Gesetz einfach heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".

Mit Lobpreisliedern ehren sie den Herrn - aber mit der Tat beweisen sie ihm ihre Liebe nicht.

Gott spricht erbost:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)



Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Die Prediger der Halbwahrheiten erzählen ihren "Schäfchen" immer, dass der Liebe Gott gnädig und barmherzig ist.
Sie verheimlichen ihnen aber, dass der Herr für seine Gnade und Barmherzigkeit eindeutige Bedingungen stellt.
Keine Vorbedingungen - aber Bedingungen. Dies kannst du im Klartext-Punkt 137 nachlesen.

In dem Klartext-Punkt 137 findest du auch wichtige Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Informationen zu Gottes Zehntem kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 094 nachlesen.

„Gehorcht meinem Wort, so (dann) will ich euer Gott sein,
und ihr sollt mein Volk sein;
Wandelt ganz auf dem Wege, den ich euch gebiete,
auf dass es euch wohl gehe.
“

(Jeremia 7/23)

Vergiss niemals Gottes Versprechen:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)



  • Hier kannst du die Infos zum Zehnten im Klartext-Punkt 094 nachlesen.










  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.