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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 143:

Trost



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


  2      3      4      5      6      7      8      9     10   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Es könnte sein, dass du dich mit der Frage beschäftigst:

„Was geschieht, wenn jemand sündigte - und eine Sekunde später
durch einen Unfall oder Herzinfarkt stirbt ?“

Oder:

„Was wäre, wenn Jesus genau in dem Augenblick zur Erde zurückkäme,
wenn ich etwas falsch machte - ich also sündigte ? - Bin ich dann verloren,
weil ich es nicht mehr bereuen kann ?“

Falls dich solche Fragen quälen, dann empfehle ich dir, den
Klartext-Punkt 178 zu lesen, denn dort findest du die Antwort.



Das folgende Bibelzitat ist für mich eine starke Stütze und ein ständiger Trost:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein,
dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen;
und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen,
und die Flamme soll dich nicht versengen.

... weil ich dich lieb habe.
So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.
“

(Jesaja 43/1-2+4-5)

Genieße aber nicht nur die tröstenden Worte,
sondern beachte auch, dass der Herr sagt:

„... ich habe dich ... gerufen ...“
(Jesaja 43/1)

Du sollst dir nicht nur sein Rufen anhören, sondern auch
auf ihn und seine Worte hören - ihm also gehorchen.

(Bitte lies dazu den Klartext-Punkt 071. Sein Thema: Gott gehorchen.)



Ich las einmal ein Gleichnis über einen Menschen,
der sehr schwere Schicksalsschläge aushalten musste.
Tief in seinem Innern zweifelte er, und warf Gott im Gebet vor:
„Herr, du hast mir versprochen, immer bei mir zu sein,
auch in solch schwierigen Zeiten, wie ich sie jetzt erleben muss !
Aber als ich mich nun auf meinem schweren Weg nach dir umschaute,
da sah ich hinter mir nur eine einzige Spur im Sand.
Herr, wo warst du, als ich dich brauchte ?“

Da gab ihm Gott die Antwort:
„Mein Sohn, die eine Spur, die du im Sand gesehen hast, das war meine Spur.
Ich habe dich getragen, denn ansonsten hättest du es nicht geschafft.
Also zweifle nicht an mir - ich verlasse dich nicht !“

„Da hast du gesehen, dass dich der Herr, dein Gott, getragen hat,
wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Wege
... “

(5.Mose 1/31)

Oftmals denken wir, dass wir es allein (ohne Hilfe des Herrn) bis dorthin geschafft haben,
und deshalb erkennen wir Gottes Spuren nicht.

„... niemand sah deine Spur.“
(Psalm 77/20)

„... der Herr hat gesagt (Josua 1/5):
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
So können auch wir getrost sagen (Psalm 118/6):
„Der Herr ist mein Helfer,
ich will mich nicht fürchten
...“
(Hesekiel 13/5-6)

Mit dem, was du soeben gelesen hast, besitzt du eine Erinnerung, die du dir aus deinem Kopf
immer dann "hervorkramen" solltest, wenn du dich alleingelassen und hilflos fühlst.

Lass dich nicht von Menschen mit tröstenden Worten "berieseln",
sodass du ihnen eines Tages hörig bist - sondern nutze Gottes
Wort (die Bibel), um dich an den Zusagen "festzuklammern",
die der Herr dir gibt. Das ist echter Trost.

Allerdings kannst du von Gottes Kraft nur dann schöpfen, wenn du ihm beweist,
dass du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, sein Wort in die Tat umzusetzen.

Dann wird Gott dir aufhelfen - dann scheint sein Licht im Finstern für dich.

„Wenn ich auch daniederliege, so werde ich wieder aufstehen;
und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der Herr mein Licht.
“

(Micha 7/8)



Wer sein Leben verändert, so wie Gott und Jesus Christus es sich wünschen,
wird mit sich selbst, mit Gott und mit anderen Menschen immer mehr ins Reine kommen.
Er (oder sie) wird sein (oder ihr) Selbstwertgefühl und Selbstbewußtsein steigern können
(ohne allerdings überheblich zu werden).

Die Lebensqualität wird um ein vielfaches steigen, denn eine innere Ruhe
und Zufriedenheit wird Einzug halten.

Lies bitte den Klartext-Punkt 093. Sein Titel: Wie findet man innere Ruhe ?

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 091 mit dem Titel:
Wie kannst du Zufriedenheit erlernen ?
Was ist Glück ?

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 133. In ihm geht es um die Frage:
Wirst du von Gott trotz deiner Sünden geliebt ?

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Wer mit Gott und Jesus Christus im Reinen ist, und für sie tätig wurde (ihnen also echt dient),
für denjenigen (oder für diejenige) entsteht ein völlig neues Lebensgefühl - und echtes Lebensglück.

Aber das setzt voraus, dass man die Weisungen und Ermahnungen von Gott und Jesus Christus
beherzigt, und ihre Ratschläge in die Tat umsetzt.

Wer allerdings in seiner Bibel liest, um sich fromm oder religiös darzustellen, kann sich dies sparen.
Für Gott und Jesus zählt nicht die äußerliche Frömmigkeit - sondern die Taten und Werke der Menschen.

Die Bibel ist eine "Gebrauchsanweisung" für unser Leben, wie Gott sich die Menschen wünscht -
und ein "Wegweiser", um am Jüngsten Tag in Gottes Reich zu gelangen.

Die Bibel ist also ein Lehrbuch.
Und ein Lehrbuch ist dann gut, wenn in ihm die wichtigsten Sätze farblich markiert sind.
Also scheue dich nicht, in deiner Bibel etwas anzustreichen.
Es nützt dir die wertvollste Bibel mit goldenen Seiten nichts,
wenn du die Ewigkeit in der ewigen Verdammnis zubringen musst.

Also nutze deine Bibel als Lehrbuch - und nicht als anbetungswürdigen Wertgegenstand.

Wenn du in deiner Bibel das Wichtige anstreichst, dann tue dies farblich.
Du findest in der Bibel: viele Warnungen, Verbote und Gebote.

Genau wie bei den Verkehrszeichen die Warnschilder und die Verbotsschilder
mit roter Farbe die Autofahrer warnen sollen,
könntest du diese Bibelstellen rot markieren,
weil Gott dich warnen möchte.

An sehr vielen Stellen in der Bibel findest du Aufforderungen, etwas zu tun !
Auch die Gebotsschilder im Straßenverkehr sind blau.
Arbeiter und Handwerker sollen etwas tun. Ihr Arbeitsanzug ist oftmals blau.
Nutze du die blaue Farbe,
um die Stellen zu markieren, an denen du aufgefordert wirst, etwas zu tun.

Grün ist die Farbe der Hoffnung. In der Bibel finden wir viele Stellen,
an denen uns Hoffnung und Hilfe und Trost angeboten wird.
Nutze die grüne Farbe, um diese Stellen zu markieren.

Manchmal kann es auch sein, dass ein Satz eine Warnung enthält,
und wir gleichzeitig aufgefordert werden, etwas zu tun (oder es zu unterlassen),
und uns dafür Hoffnung und Hilfe versprochen wird.
Wenn du also mehrere Farben für einen Satz benötigst, dann nimm die entsprechenden Farben.

Teste aber die Farbstifte, damit sie auf den Seiten deiner Bibel nicht durchdrucken,
da du ansonsten auf der Rückseite Markierungen hättest, die dort nicht hingehören.

Die Bibel übernimmt im Leben eines echten Christen mehrere Aufgaben:

- sie spendet Trost

- sie erklärt uns, was vor Tausenden von Jahren geschah
(Sie dient sozusagen als ein Buch der Geschichte -
nicht zu verwechseln mit einem Geschichtsbuch, in dem wir
interessante Geschichten zum Zeitvertreib lesen können.)

- sie dienst als Buch der Erziehung

- und sie hat die Aufgabe, uns zu ermahnen.

Leider benutzen die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) die Bibel
oftmals nur dazu, um den Menschen Trost zu spenden.
Das ist nämlich genau das, was die Zuhörer (oder Leser) erwarten.
Das wollen sie hören - dafür sind sie bereit "zu bezahlen".
Nur tröstende und aufmunternde Worte lassen "die Kasse klingeln".
Das wissen die Prediger der Halbwahrheiten ganz genau - also "bedienen" sie die Leser oder Zuhörer.

Mahnende Worte, oder Aufforderungen, sich zu ändern, werden nicht gewünscht -
demzufolge auch nicht "angeboten".

Aber das wurde in der Bibel bereits angekündigt:

„Denn es wird eine Zeit kommen,
da sie
(die Menschen) die heilsame Lehre (die Wahrheit, die sie zur rettenden Umkehr führt)
nicht ertragen werden;
sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach denen ihnen die Ohren jucken,
und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden
...“

(2.Timotheus 4/3-4)

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Die Menschen sagen (oder denken):

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 065. Sein Titel:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?)

„... sie halten des Herrn (ehrliches und aufrüttelndes) Wort für Spott und wollen es nicht haben.“
(Jeremia 6/10)

Die Leser oder Zuhörer sind ganz schnell der Meinung, wenn sie ermahnt werden,
dass sie in einer Sekte "gelandet" sind.

Ermahnungen machen ihnen Angst.

Das Leben bereitet vielen Menschen sowieso schon genug Sorgen -
und wenn sie an die Zukunft denken, dann bekommen sie oftmals sogar Angst -
sogenannte Zukunftsängste.

Also versuchen sie, sich mit der Bibel eine "heile Welt" zu zaubern, indem sie darauf bauen,
dass der "Liebe Gott" sie behütet, beschützt und segnet.
Und am Jüngsten Tag erwarten sie natürlich, mit offenen Armen im Paradies begrüßt zu werden.

Wer sich so die Bibel vorstellt, derjenige (oder diejenige) verwechselt sie mit einem Märchenbuch.
Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht ein einziges Mal finden.
Im Klartext-Punkt 025 kannst du aber einige Bezeichnungen nachlesen,
die absolut nichts mit dem "Lieben Gott" zu tun haben.

Natürlich ist es wichtig, in Gottes Wort (der Bibel) Trost zu suchen - und auch zu finden.
Aber man muss natürlich die vielen Ermahnungen in Gottes Wort ebenfalls ernst nehmen.

In diesen Klartext-Punkten erfährst du nicht nur die tröstenden Worte aus der Bibel,
sondern dir werden hier auch die mahnenden Worte von Gott und Jesus nahe gebracht.
Das ist sehr wichtig, denn wir Menschen sind hier auf dieser Erde,
um uns von Gott für sein ewiges Reich erziehen zu lassen.

Gott beobachtet und prüft uns auf dieser Erde.
Lies dazu bitte die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 023.

Aber kommen wir zu dem tröstenden Teil der Bibel:
Wir können beispielsweise über Gottes Kraft sehr viel in der Bibel erfahren.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 052.

„Denn ich bin bei dir, spricht der Herr, dass ich dir helfe.“
(Jeremia 30/11)

„Darum fürchte dich nicht ... und entsetze dich nicht ...
Denn siehe, ich will dich erretten ...“
(Jeremia 30/10)

„Der Herr ... ist mit uns,
... Gott ... ist unser Schutz.“

(Psalm 46/12)

Wenn Gott sieht, dass du dir von ganzem Herzen Mühe gibst,
alle seine Worte und Gesetze in die Tat umzusetzen,
dann kannst du einhundertprozentig darauf vertrauen,
dass Gott dir mit seiner Kraft hilft.

Gott ist treu - und hält seine Versprechen.
Er sagt:

„Denn ich will dich nicht verlassen,
bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.
“

(1.Mose 28/15)

Allerdings nur dann, wenn auch wir ihm treu sind,
und das tun, was Gott von uns verlangt.

Das ist nämlich genau das Problem in unserem Leben:
Wir erwarten von Gott, dass er uns treu "dient".
Aber dienen wir denn dem Herrn ?

Wir wollen von Gott haben und nehmen - aber sind wir auch bereit, ihm zu geben ?

Es beginnt schon damit, wenn wir Gott seinen ihm zustehenden Zehnten geben sollen.
Dann fangen die Menschen an, krampfhaft nach Ausreden zu suchen,
um Gott ja nicht ihr schwer verdientes Geld geben zu müssen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 094 die Infos über Gottes Zehnten,
und dass uns Gott als Gegenleistung dafür sogar ein wunderbares Angebot macht.



In Gottes Wort (der Bibel) finden wir auch echten Trost, wenn der Tod in unserem Alltag Einzug hält.
Wir verbinden den Tod immer mit Abschied - mit Schmerz - mit Trauer - mit einer Endgültigkeit.
Dass der Tod aber auch eine ganz andere Seite besitzt, das kannst du im Klartext-Punkt 057 nachlesen.

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Wenn wir Trost suchen, dann ist es unser Wunsch, dass die Angst und Furcht von uns weicht.
Die wenigsten Menschen wissen aber, dass es einen großen Unterschied zwischen Angst und Furcht gibt.
Angst lähmt uns - sie ist schädlich.
Aber Furcht hilft uns - sie bringt uns vorwärts.
Lies bitte in dem bereits erwähnten Klartext-Punkt 025 nach,
dass die Gottesfurcht uns auch Vorteile bringt.

Wer den Herrn fürchtet, wird sich Mühe geben, alle seine Gebote
und Gesetze zu befolgen - und sie in die Tat umsetzen.
Dadurch hat man Gott und Jesus zum Freund.
Jesus erklärt uns:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, alle Gebote und Gesetze des Herrn zu befolgen,
dann weißt du:

„Der Herr (ist) mit dir ...!“
(Richter 6/12)

Dann gilt Gottes Versprechen:

„Ich will mit dir sein ...“
(Richter 6/16)



Oftmals wird von den Predigern der Halbwahrheiten den Menschen beigebracht,
dass Gott gnädig und barmherzig ist.
Das ist zwar keine Lüge - aber es ist leider nur die halbe Wahrheit.
Die volle Wahrheit ist, dass Gott Bedingungen für seine Gnade und Barmherzigkeit stellt.
Keine Vorbedingungen - aber Bedingungen.
Im Klartext-Punkt 137 kannst du dies genau nachlesen.

Ich könnte nun einen ganzen Klartext-Punkt mit Bibelzitaten des Trostes füllen.
In der Bibel finden wir hunderte solcher Zitate.
Sie würden dir wie Honig "runtergehen".

Wenn ich es nur auf das Geld der Leser abgesehen hätte, dann würde diese Homepage ganz anders aussehen.
Sie würde vor tröstenden und aufbauenden Worten nur so "triefen".
Sie wäre so schleimig, dass du am liebsten überhaupt nicht mehr aufhören würdest, darin zu lesen.

Aber dann wäre ich ebenfalls ein Lügenprediger.

Gott und Jesus verlangen von den echten und wahren Predigern, dass sie die Menschen ermahnen,
um sie für Gottes Reich "fit" zu machen.

Paulus schrieb in seinem Brief an die Korinther:

„Nicht um euch zu beschämen schreibe ich dies;
sondern ich ermahne euch
...“

(1.Korinther 4/14)

Auch ich habe keinesfalls vor, irgendjemanden zu beleidigen, zu demütigen oder "nieder zu machen".
Im Gegenteil - ich möchte aufbauen.
Aber wenn man ein bereits lange bestehendes Haus in ein stabiles Gebäude verwandeln möchte,
dann muss zuvor alles Morsche, Bröckelige und Schimmelige entfernt werden.
Ansonsten kriechen diese zerstörenden Eigenschaften in das neue Baumaterial,
und beginnen dort erneut ihr zerstörerisches Werk.

So verlangt auch Gott, dass wir alles von uns abwerfen, was uns im Laufe der Zeit
als völlig normal vorkommt - aber im Wirklichkeit das zerstörerische Werk Satans ist.
Wir erkennen unsere Fehler (also unsere Sünden) nur, wenn wir uns
mit Gottes Gesetzen und Geboten intensiv beschäftigen.
Ansonsten denken wir, dass wir "doch gar nicht solche Bösewichte seien".

„Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)

Um alle Gesetze Gottes kennenzulernen, lies bitte den Klartext-Punkt 129.

Wir sollen uns von Gott und Jesus (also von den Bibelzitaten) warnen lassen.

Warum ?

„... damit wir nicht am Ziel (am ewigen Leben in Gottes Reich) vorbeitreiben.“
(Hebräer 2/1)

„Ich will euch aber erinnern, obwohl ihr dies alles schon wisst ...“
(Judas 1/5)

„Ich habe es aber dennoch gewagt und euch manches geschrieben, um euch zu erinnern ...“
(Römer 15/15)

Obwohl wir vieles bereits wissen, was Gott uns zu sagen hat,
sollen wir immer ein offenes Ohr für Ermahnungen haben.
So verlangt es die Bibel - so verlangt es also Gott und Jesus Christus.

(Lies zu Gottes Ermahnungen bitte auch den Klartext-Punkt 066.)

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In der Bibel werden wir aufgefordert:

„... lasst euch mahnen ...“
(2.Korinther 13/11)

Gott sagt:

„Mich sollst du fürchten und dich zurechtweisen lassen ...“
(Zefanja 3/7)

Bitte lies zur wichtigen Gottesfurcht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

„... lasst uns aufeinander Acht haben und uns ... einander ermahnen,
und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der
(Jüngste) Tag naht.“

(Hebräer 10/24-25)

„So ermahne ich dich inständig vor Gott und Jesus Christus,
der da kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten
...“

(2.Timotheus 4/1)

„So sind wir nun Botschafter an Christi statt (stellvertretend für Christus),
denn Gott ermahnt (dich) durch uns (die Gottes Wort aufgeschrieben haben) ...“

(2.Korinther 5/20)

„Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch ...“
(2.Korinther 6/1)

„Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch ...“
(2.Korinther 10/1)

„Ich ermahne euch aber ...“
(1.Korinther 16/15)

„Darum ermahne ich euch ...“
(1.Korinther 4/16)

„So ermahne ich nun ...“
(1.Timotheus 2/1)

„Ich ermahne euch ... nehmt dies Wort der Ermahnung an ...“
(Hebräer 13/22)

„Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun ...“
(Hebräer 13/19)

„Ich ermahne euch aber, liebe Brüder (und liebe Schwestern),
durch unsern Herrn Jesus Christus ...“

(Römer 15/30)

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)

„Judas (nicht der Judas, der Jesus verraten hatte) ... und Silas, die selbst Propheten waren,
ermahnten die
(Glaubens-)Brüder mit vielen Reden und stärkten sie ...“

(Apostelgeschichte 15/32)

„... hielt ich's für nötig, euch in meinem Brief zu ermahnen ...“
(Judas 1/3)

„Wir ermahnen euch ... dass ihr ... noch vollkommener werdet ...“
(1.Thessalonicher 4/10)

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

„So ermahne ich euch nun, ... lebt ... in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.
Ertragt einer den andern in Liebe
...“

(Epheser 4/1-2)

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Gott und Jesus möchten, dass wir Christen uns auch untereinander gegenseitig ermahnen.
Dies soll keine Schikane sein, sondern es soll aus Liebe zueinander geschehen,
damit niemand auf dem beschwerlichen Weg in Gottes Reich zurückbleibt.

„Darum ermahnt euch untereinander ...“
(1.Thessalonicher 5/11)

„Fahre fort mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren ...“
(1.Timotheus 4/13)

„Dies lehre und dazu ermahne !“
(1.Timotheus 6/2)

„Daran erinnere sie und ermahne sie ...“
(2.Timotheus 2/14)

„Predige das Wort (das, was in der Bibel niedergeschrieben wurde),
steh dazu (lass dich nicht beeinflussen) ...
weise (die an Gottes Wort Interessierten) zurecht (ermahne sie),
drohe (mit der vollen Wahrheit aus Gottes Wort),
ermahne mit aller Geduld ...“

(2.Timotheus 4/2)

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen:
Lehrt und ermahnt einander
...“

(Kolosser 3/16)

„... und lasst uns aufeinander Acht haben (uns gegenseitig ermahnen)
und uns anreizen (uns gegenseitig motivieren) zur (Nächsten-)Liebe
und zu guten Werken
...“

(Hebräer 10/24)

„Ich weiß aber selbst sehr wohl von euch, liebe Brüder,
dass
... ihr euch untereinander ermahnen könnt.“

(Römer 15/14)

„Darum ermahne ich euch ...“
(2.Korinther 2/8)

Es gibt immer wieder Menschen, die keine Ermahnungen annehmen - die immer etwas zu erwidern haben.
In der Bibel werden sie als Toren oder Spötter bezeichnet.

„Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist,
und geht nicht hin zu den Weisen.
“

(Sprüche 15/12)

„Ein Weiser scheut sich und meidet das Böse;
ein Tor aber fährt trotzig hindurch.
“

(Sprüche 14/16)

Sei du kein Tor und kein Spötter, sondern du die Ratschläge aus der Bibel an und befolge sie.
Das wird dich zum ewigen Leben in Gottes Reich führen.



Vielleicht bist du nun am Ende dieses Klartext-Punktes enttäuscht,
dass du hier nicht Seitenweise tröstende Bibelzitate gefunden hast.
Aber denke immer daran: Gottes Hilfe und Trost wird nur denjenigen zuteil
(bekommen nur diejenigen) die sich von ganzem Herzen Mühe geben,
alle seine Worte und Gesetze in die Tat umzusetzen.

Deshalb mein Aufruf an dich: Lebe du so, dass Gott und Jesus Christus an dir Freude haben.
Dann kannst du jederzeit mit ihrem Trost und ihrer Hilfe rechnen.

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Alles was du für Gott und Jesus tust (oder bezahlst) - also alle Opfer, die du ihnen zuliebe erbringst,
wirst du am Jüngsten Tag hundertfach zurückbekommen.
Das hat Jesus Christus persönlich versprochen:

„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus sagt:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott spricht:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

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Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



Den echten Trost bekommst du am Jüngsten Tag.
Dann wird Gott alle Tränen von deinem Gesicht wischen -
und du wirst alles Leid dieser Erde vergessen.

Jesus sagt:

„Selig sind, die da Leid tragen;
denn sie sollen
(in Gottes Reich) getröstet werden.“

(Matthäus 5/4)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“
(Offenbarung 7/17)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein,
noch
(kein) Leid noch (kein) Geschrei noch (kein) Schmerz wird mehr sein ...“

(Offenbarung 21/4)

„Er (Gott) wird den Tod verschlingen auf ewig.
Und Gott der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen
...“

(Jesaja 25/8)

„... eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“
(Johannes 16/20)

„... ich will ihr Trauern in Freude verwandeln
und sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
“

(Jeremia 31/13)

„Weine nicht !“
(Offenbarung 5/5)

„Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.“
(Jeremia 31/9)

Nur müssen wir seine Leitung (also seine Gesetze) annehmen und befolgen.
Und genau das sollen wir hier auf der Erde bereits "üben".

Vertraue auch du vollkommen dem Herrn und seiner Kraft - aber tue das, was er sagt !



„Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.“
(Psalm 126/5)

„... Freude und Wonne (Begeisterung, Vergnügen) werden sie ergreifen,
und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.
“

(Jesaja 35/10)

„So werden die Erlösten des Herrn heimkehren
(diejenigen, die in Gottes Reich das ewige Leben erhalten) ...
kommen mit Jauchzen (jubelnd) und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein.
Wonne
(Begeisterung, Vergnügen) und Freude werden sie ergreifen,
aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen.
“

(Jesaja 51/11)

Dies waren einige Bibelzitate aus dem Klartext-Punkt 120. Sein Titel:
Wie wird es in Gottes Reich aussehen ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 9 -      


Um in Gottes Reich zu gelangen, ist es ein beschwerlicher Weg.
Aber nur wenige Menschen gehen auf diesem Weg.
Das klingt nicht sehr tröstend - es sind allerdings die ehrlichen und wahren Worte von dem,
den du verehrst und anbetest - nämlich von Jesus Christus.

Er spricht:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Jesus weiß, dass am Jüngsten Tag die Namens-Christen schreien werden:
„Herr, lass uns in dein Reich hinein !“

Aber die Antwort von Jesus Christus wird unbarmherzig lauten:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Jesus Christus warnt und ermahnt uns bereits heute, damit wir uns vorbereiten können.
Er sagt:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

Jesus ergänzt:

„... wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !“
(Markus 10/24)

Nähere Einzelheiten zu den soeben gelesenen Bibelzitaten findest du im Klartext-Punkt 015.

Wenn du die Bibelzitate liest, die dir oftmals wehtun und dich erschrecken,
dann denke bitte immer daran, dass Jesus Christus dir mit seinen knallharten Aussagen
nicht den Mut nehmen möchte, sondern dir ehrlich, aufrichtig und mit einprägsamen Worten
den Weg in Gottes Reich erklären und zeigen möchte.

Auch ich habe nichts anderes mit dir vor.
Diese Klartext-Infos habe ich geschrieben und veröffentlicht,
damit die an Gott und Jesus ernsthaft interessierten Menschen
die reine Wahrheit lesen können, und somit nachdenklich werden.
Dann - und nur dann ist es möglich, sich von einem falschen Weg zu "verabschieden",
um zukünftig auf Gottes Weg (dem schmalen Weg) zu gehen.

„Wer einen Menschen zurechtweist, wird zuletzt Dank haben,
mehr als der da freundlich tut.
“

(Sprüche 28/23)

Zuletzt (also am Jüngsten Tag) wirst du allen dankbar sein, die dir geholfen haben,
um in Gottes ewiges Reich (ins Paradies) zu gelangen.

Wichtig ist:

Durchhalten - und nicht aufgeben !

Und:

Glauben - und nicht zweifeln !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062 mit dem Titel:
Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

Und lies bitte auch den Klartext-Punkt 145.
Sein Thema: Die Kraft der Gedanken.

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Der Herr verspricht dir:

„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
(Josua 1/5 und Hebräer 13/5)

Gott hat allerdings nicht gesagt, dass wir auf dieser Erde wie im Paradies leben können.
Dieses Leben hier dient zu unserer Ertüchtigung, damit wir für Gottes Reich
"fit" gemacht - also erzogen werden.

Deshalb müssen wir hier oftmals etwas erdulden, was uns nicht gefällt.
Wir sollen nachdenklich gemacht werden, sodass wir bereit sind,
Gottes Erziehung anzunehmen.

„Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden (leiden) müsst.“
(Hebräer 12/7)

Aber wenn du leidest, ist der Herr stets an deiner Seite.
Er hat versprochen, dich nur so stark zu prüfen,
dass du es auch ertragen kannst.

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)

Sei dankbar dafür, dass Jesus Christus dir durch seinen Tod am Kreuz den Weg in Gottes Reich frei gemacht hat.
Nun lass dich erziehen. Sei nicht halsstarrig, sondern nimm Gottes Erziehung an.

(Lies zum Thema Gottes Erziehung bitte auch den Klartext-Punkt 067.)

„Seid ihr aber ohne Züchtigung (ohne Erziehung von Gott),
die doch alle (echten Christen) erfahren haben,
so seid ihr Ausgestoßene und nicht
(Gottes) Kinder.“

(Hebräer 12/8)

„Jede Züchtigung (Erziehung) aber, wenn sie da ist,
scheint uns nicht Freude, sondern Leid zu sein;
danach aber bringt sie als Frucht denen, die dadurch geübt sind,
Frieden und Gerechtigkeit.
“

(Hebräer 12/11)

In Gottes Reich wird niemand mehr erzogen - dort sind alle perfekt.
Halte also tapfer durch - es lohnt sich, denn im Paradies
wirst du für alle Leiden hundertfach entschädigt.

Tröste dich stets mit folgenden Worten:

„Der Herr aber wird mich erlösen von allem Übel
und mich retten in sein himmlisches Reich.
“

(2.Timotheus 4/18)

Bemühe dich stets von ganzem Herzen, dem Herrn durch deine Taten
und Werke zu zeigen, dass du ihm sehr dankbar bist.
Dann gilt für dich die Heilsgewissheit.

Dies ist kein religiöses Wort - sondern ein Versprechen des Herrn.

(Infos zum Thema "Heilsgewissheit" findest du im Klartext-Punkt 138.)



Vorhin hast du gelesen, dass der Zehnte für Gott eine wichtige Angelegenheit darstellt,
und dass er uns als Gegenleistung sogar ein wunderbares Angebot unterbreitet.
Wenn du jetzt im Klartext-Punkt 094 darüber nähere Infos wünschst,
dann klicke einfach den nachfolgenden Link an.


  • Hier gelangst du direkt zum Klartext-Punkt 094.








  •                       Wichtig:


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    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


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