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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 142:

Der Weg in die Hölle.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 192 mit dem Titel:
Immer wieder wird von Gläubigen gesagt: „Der Liebe Gott wirft niemanden in die Hölle.“

Und auch den Klartext-Punkt 155 mit dem Titel:
Ist dies deine Meinung ? - „Ich lehne einen Gott ab, der Menschen in die Hölle schickt.“



Wer die Wahrheit nicht vertragen kann - oder nicht bereit ist, sich ermahnen zu lassen,
sollte die nun folgende Homepage-Seite ganz schnell wieder verlassen, und sich von den
Predigern der Halbwahrheiten weiterhin "Honig ums Maul schmieren" lassen.

Auf dieser Seite wird dir nämlich gehörig "der Kopf gewaschen" - mit dem Ergebnis,
dass du anschließend die wahre Botschaft von Gott und Jesus Christus kennst
(die sie uns in der Bibel mitteilen) - um dein Leben dementsprechend zu verändern.



Zunächst eine Frage zum "aufwärmen":

„Was ist der Unterschied zwischen Hölle und Fegefeuer ?“

Das eine gibt es - und das andere ist ein Märchen.

Aber was ist wahr - und was ist Unsinn ?

Den Menschen wurde (und wird noch immer) eingeredet, dass die Seele der Sünder
ins Fegefeuer kommt - und dort von den Sünden befreit wird (was nicht wahr ist).

Das Fegefeuer soll sozusagen eine "Zwischenstation" sein, bevor Gott die endgültige Entscheidung trifft,
ob die Seele das ewige Leben in seinem Reich bekommt - oder in die ewige Verdammnis verworfen wird.

In der gesamten Bibel ist keine Rede vom Fegefeuer.
Es gibt nach dem Tod also keinerlei Möglichkeit,
sich von irgendwelchen Sünden befreien zu lassen.



Nächste Frage, die immer wieder von den Menschen gestellt wird:

„Gibt es überhaupt eine Hölle ?“

Ich kenne sehr viele "Christen", die sagen: „Das mit der Hölle ist nur dummes Geschwätz !“

Daraufhin bekommen sie von mir immer den folgenden Satz zu hören:
„Wenn das mit der Hölle nur dummes Geschwätz ist, dann ist Jesus
ein Dummschwätzer, denn er hat uns oft vor der Hölle gewarnt.“

Allerdings werde ich danach meistens sehr böse angesehen - nach dem Motto:
„Wie kannst du es wagen, Jesus als einen Dummschwätzer zu bezeichnen ?“

Ich bezeichne Jesus nicht als Dummschwätzer, sondern diejenigen tun dies,
die die Existenz der Hölle in Frage stellen oder sie sogar abstreiten.

Die Menschen, die die Hölle aus ihren Gedanken ausblenden, oder ihre Existenz
verleugnen, stellen Jesus Christus in die Ecke der Lügner.
Ob er sich das gefallen lässt ?



Oftmals kommen von den Menschen auch Sprüche wie dieser: „Ein liebender Gott
würde niemals zulassen, dass ein Mensch in die Hölle kommt. Deshalb ist Jesus
am Kreuz gestorben, damit niemand in die Hölle muss.“

Der zweite Teil der Aussage ist richtig. Jesus hat sein wertvolles Leben am Kreuz unter
unbeschreiblichen Qualen für uns geopfert, damit niemand von uns in die Hölle muss.
Aber wer Jesus Christus als den Sohn Gottes ablehnt, und sein Angebot zur
Sündenvergebung nicht annimmt, wird am Jüngsten Tag nicht gerettet,
sondern "muss" tatsächlich in die Hölle.

Das behaupte nicht ich, sondern Jesus Christus sagte dies:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Nun zu dem ersten Teil des soeben gelesenen menschlichen Spruches:
„Ein liebender Gott würde niemals zulassen, dass ein Mensch in die Hölle kommt.“

Unser liebender Gott bietet tatsächlich jedem Menschen die Möglichkeit,
sich durch Jesus Christus von den Höllenqualen befreien zu lassen.

Aber wer Jesu Angebot ablehnt, entscheidet sich doch freiwillig für die Hölle.

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

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Soeben schrieb ich: Unser liebender Gott. Dies darf nicht verwechselt werden mit der oftmals
benutzten Bezeichnung: "Lieber Gott", die du in der gesamten Bibel nicht finden wirst.

Im Neuen Testament der Bibel steht knallhart geschrieben:

„Denn wir kennen den (Gott), der gesagt hat:
„Die Rache ist mein, ich will vergelten.“ - und wiederum (steht auch geschrieben):
„Der Herr wird (auch) sein Volk richten.“
Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“

(Hebräer 10/30-31)

Und Jesus Christus spricht unmissverständlich folgende Warnung aus:

„Ich sage euch aber, meinen Freunden:
Fürchtet euch nicht vor denen
(den Menschen), die den Leib töten
und
(euch) danach nichts mehr tun können.
Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt:
Fürchtet euch vor dem
(vor Gott), der, nachdem er getötet hat,
auch Macht hat, in die Hölle zu werfen.
Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.
“

(Lukas 12/4-5)

Im Klartext-Punkt 025 findest du wichtige Infos zum Thema Gottesfurcht - und erfährst dort,
dass die Gottesfurcht für uns auf unserem Lebensweg sehr hilfreich sein kann.

Bitte beachte, dass Jesus in der soeben gelesenen Warnung spricht:

„Ich sage euch aber, meinen Freunden: ...“
(Lukas 12/4)

Mit dieser Warnung will er also nicht seine Feinde einschüchtern,
sondern er möchte seine Freunde bezüglich der Hölle warnen,
und ihnen den Ernst der Lage deutlich vor Augen führen.

Jesus wiederholt diese Warnung nochmals:

„Und fürchtet euch nicht vor denen (fürchtet euch nicht vor Menschen),
die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können;
fürchtet euch aber viel mehr vor dem
(vor Gott),
der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“

(Matthäus 10/28)

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Durch ehrliches Buße tun (im Gebet vor Jesus Christus) kannst du dir alle deine Sünden vergeben lassen.
Nutze diese Chance - und dann ändere aus Dankbarkeit für die Gnade des Herrn dein Leben so, dass der Herr
an dir und deinem Verhalten seine Freude hat. Dann will er dich auch gern in sein ewiges Reich aufnehmen.

In den Klartext-Punkten 006 und 009 kannst du nachlesen, wie du durch
ehrliches Buße tun von Jesus Christus deine Sünden vergeben bekommst.

Diese Sündenvergebung kann allerdings nur zu Lebzeiten geschehen.

Nach dem Tod sind "die Würfel gefallen". Ab diesem "Einschnitt im Leben" kann niemand mehr etwas ändern.
Da helfen auch keine Gebete von Angehörigen oder Priestern beziehungsweise Pastoren.

(Im Klartext-Punkt 111 kannst du übrigens nachlesen, was Jesus von Beerdigungen hält.)

Wer glaubt, dass die Seelen der Verstorbenen nach dem Tod sofort in den Himmel gelangen,
ist allerdings auch im Irrtum. Sie kommen weder in den Himmel noch in die Hölle.
Nähere Infos zu diesem Thema bekommst du im Klartext-Punkt 117.



Aber was steht in der Bibel geschrieben, wann
die Entscheidung getroffen wird: Himmel oder Hölle ?

Wir erfahren, dass Jesus Christus noch einmal auf die Erde zurückkommt.
Dieser Tag ist der sogenannte Jüngste Tag. Wann dies sein wird, weiß niemand -
noch nicht einmal Jesus - nur Gott allein trifft diese Entscheidung.

Jesus Christus persönlich sagte:

„Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand
(das Datum kennt niemand), auch die Engel im Himmel nicht,
auch der Sohn
(Jesus Christus) nicht,
sondern allein der
(himmlische) Vater.“
(Nur Gott legt fest, wann dieser Tag sein wird.)
(Matthäus 24/36 und Markus 13/32)

Am Jüngsten Tag (so steht es in der Bibel geschrieben) müssen alle
bis dahin Verstorbenen auferstehen (siehe Klartext-Punkt 119) und
werden vor das Jüngste Gericht gestellt (siehe Klartext-Punkt 118).

Dort trifft Jesus Christus als der Richter dann die endgültige Entscheidung, wer das ewige Leben
in Gottes Reich (im Paradies) bekommt und wer in die ewige Verdammnis geschickt wird.
Dieser Ort der ewigen Gottesferne trägt die Bezeichnung Hölle.

Jesus sagt:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)



Es existieren also gemäß den Aussagen von Jesus Christus
(die in der Bibel niedergeschrieben wurden) Himmel und Hölle.

Lediglich das Fegefeuer ist eine Erfindung aus dem Märchenbuch.
Aber bitte stell mir nicht die Frage, warum ausgerechnet eine Kirche
diese Erfindung machte, denn für Märchen bin ich nicht zuständig.

Stattdessen halte ich mich an das, was uns Gott und
Jesus Christus durch die Bibel mitgeteilt haben.
Das sind gültige Aussagen - und nur die zählen.



„Himmel und Hölle sind real (sie existieren).
  Aber wo wirst du die Ewigkeit zubringen ?
“




Wer die Hölle anzweifelt, stellt Jesus Christus also als einen Lügner hin, denn
er warnte uns oft und intensiv vor der Hölle und der ewigen Verdammnis.

Er tat dies nicht, um die Menschen einzuschüchtern, sondern er wollte,
dass möglichst niemand an diesem Ort die Ewigkeit zubringen muss.

Aber die Menschen lassen sich nicht gern warnen.
Demzufolge beginnen sie lieber daran zu zweifeln,
ob es die Hölle und die ewige Verdammnis überhaupt gibt.
Was unbequem ist oder Angst macht, das wird möglichst verdrängt.

Wie gesagt: Wer daran zweifelt, stempelt Jesus als einen Lügner ab.

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Das Thema Hölle wurde früher von der Kirche benutzt, um den Menschen Angst und Bange zu machen,
damit sie gefügig und gehorsam sein sollten.

Die Sekten nutzen die Angst vor der Hölle und vor dem Weltuntergang, um an das Geld
ihrer Mitglieder zu gelangen, denn ihnen wird oftmals eingeredet, dass Geld ein "Teufelszeug" sei.

Auch die heutige Unterhaltungskultur nutzt das Thema Hölle, um die Menschen zum Lachen zu bringen.

Aber alles dient nicht dazu, den Menschen die Augen und Herzen zu öffnen, um ihnen ehrlich mitzuteilen,
was Jesus Christus über die Hölle und den Weg dorthin uns Menschen erklärt hat.

Das Thema Hölle wird in den Köpfen der heutigen Menschen entweder in die "Schublade" der Lächerlichkeit
eingeordnet - oder in die "Schublade" Angst-und Panikmache der Sekten abgedrängt.
Deshalb hat kaum jemand echtes Interesse daran, zu erfahren, was es mit der Hölle wirklich auf sich hat.

Da du diesen Klartext-Punkt "angeklickt" hast, gehe ich mal davon aus,
dass dich dieses Thema ernsthaft interessiert.
Deshalb bekommst du hier nun die Aussagen der Bibel zum Thema Hölle.
Du sollst nicht in Angst versetzt werden, damit du "gefügig" wirst.
Wenn du Gott und Jesus wirklich tief in dein Herz hineinlässt,
dann wirst du gern und freiwillig die Hinweise der Bibel in die Tat umsetzen.

Im Klartext-Punkt 064 kannst du einige Ratschläge nachlesen,
die dir dabei helfen werden, den "Zwang" in Freiwilligkeit umzuwandeln.

Aber nun zu der Frage:

Wer kommt in die Hölle - und warum ?

Die Antwort ist kurz und bündig:
Fast alle Menschen gehen auf dem Weg, der sie geradewegs in die Hölle führen wird !

Diese Aussage ist nicht von mir, sondern von dem,
den du verehrst und anbetest - nämlich von Jesus Christus.

Er erklärt uns:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Jesus weiß, dass am Jüngsten Tag die Namens-Christen schreien werden:
„Herr, lass uns in dein Reich hinein !“

Aber die Antwort von Jesus Christus wird unbarmherzig lauten:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

Jesus Christus warnt und ermahnt uns bereits heute, damit wir uns vorbereiten können.
Er sagt:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

Jesus ergänzt:

„... wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !“
(Markus 10/24)



In den Augen von Gott und Jesus Christus wird man ganz leicht zu einem Sünder:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Knallharte Aussage: Du musst also nur "nichts tun" - und schon geht's in Richtung Hölle.

Lies bitte dazu den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !



Im Klartext-Punkt 106 kannst du einiges über die Prediger der Halbwahrheiten nachlesen.
Glaube nicht, was sie dir einreden - sondern glaube das,
was du in der Bibel zu dem Thema Hölle und ewige Verdammnis findest.
Dies sind die unverfälschten Worte von Gott und von Jesus Christus - und nur ihnen glaube !

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Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
(sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
(weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
(also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Jesus Christus sagte uns allerdings eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

Bitte lies es unbedingt im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 nach.

Wir können (und sollen) dem Herrn unsere Liebe und Dankbarkeit durch Taten und Werke beweisen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Sein Wort in die Tat umsetzen - das ist Liebe zum Herrn.

Jesus sagt:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Und er spricht:

„Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
(Johannes 14/24)

Nur wer seine Aufträge in die Tat umsetzt, wird sein Freund:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Du kannst nur Jesu Freund - oder sein Feind sein.
Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht !
Jesus Christus sagt:

„Wer nicht mit mir ist, der ist wider (gegen) mich;
und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
“

(Lukas 11/23)

Dass Jesus Christus am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht, nur deine Taten und Werke
heranzieht, um das Urteil zu sprechen, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118.

Gebete, Lieder, kluge und fromme Sprüche zählen dann nicht - nur deine Taten fallen ins Gewicht !

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 nach, zu wem der Herr gnädig und barmherzig ist.

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Sehr viele Christen sind der Meinung, dass Jesus derart voller Liebe ist, dass er als Richter
beim Jüngsten Gericht niemals jemanden in die Hölle werfen würde, weil er voller Gnade
und Barmherzigkeit ist - überall in der Bibel könnten wir dies ja schließlich nachlesen.

Jesus Christus ist tatsächlich ein sehr gnädiger und barmherziger Herr.
Aber seine Gnade und Barmherzigkeit ist nicht unbegrenzt.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 erklärt uns Jesus, wie er am Jüngsten Tag
knallhart richten wird, wenn wir nicht bereit sind, für ihn Frucht zu bringen.

Ein kleines Beispiel seiner Härte offenbart uns die Bibel durch das Schicksal eines Feigenbaums.
Bezüglich des "Früchte-bringens" finden wir in Gottes Wort nämlich die erschreckende Information,
dass unser Herr Jesus Christus einen Feigenbaum knallhart und ohne Vorwarnung verfluchte,
weil der keine Frucht für ihn brachte:

Als er (Jesus) aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn.
Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hin und fand
nichts daran als Blätter und
(daraufhin) sprach (er) zu ihm:
„Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht !“
Und der Feigenbaum verdorrte sogleich.

(Matthäus 21/18-19)

Jesu Warnung an uns:

„Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
(Matthäus 7/19)

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

„Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
(was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

„Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

(Römer 11/22)

Diese Infos benötigst du, um zu erkennen, zu wem Jesus gnädig und barmherzig ist -
nämlich zu denen, die sich von ganzem Herzen bemühen, Frucht für ihn zu bringen.

Auch wenn du immer und immer wieder versagst - das macht nichts.
Wichtig ist (und das erkennt der Herr, weil er in dein Herz schaut),
dass du dich wirklich ernsthaft bemühst.

Fühl dich nun nicht bedroht - oder zu etwas gezwungen, sondern
bring aus Liebe und Dankbarkeit für Jesus Frucht.

Aus Liebe und Dankbarkeit dafür, dass er am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sein Leben
für dich geopfert hat - um dich zu retten - um dir den Weg ins Paradies freizumachen.



Zum besseren Verständnis möchte ich dir folgendes erklären:

Gott hat uns durch den Kreuzestod von Jesus Christus die Möglichkeit gegeben,
unsere Sünden vergeben zu bekommen. (Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

Durch ehrliches Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009)
bekommen wir von Jesus Christus unsere Sünden vergeben.

Dies ist "die eine Seite der Medaille".

Aber die andere Seite darf keinesfalls unberücksichtigt bleiben:
Und das ist das Tun - also unsere Werke - unsere Taten.

Nehmen wir (um es besser erklären zu können) das Leben auf dieser Erde als Beispiel:

Um leben zu können, müssen wir Nahrung zu uns nehmen - und wir müssen atmen.

Wenn wir eins von beiden nicht tun, dann verlieren wir unser Leben - wir müssen sterben.

Genau so verhält es sich mit dem ewigen Leben:
Wir müssen anerkennen, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist -
und dass er zur Vergebung unserer Sünden
am Kreuz sein göttliches Leben geopfert hat.

Und durch Taten und Werke sollen wir dem Herrn dafür unsere Dankbarkeit zeigen und beweisen.

Wenn wir eins von beiden ablehnen
(Jesu Kreuzestod zur Sündenvergebung - oder unsere Taten und Werke für den Herrn)
dann verlieren wir das Leben - nämlich das ewige Leben in Gottes Reich.

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Durch Jesu Kreuzestod wurde uns Menschen zwar der Weg frei gemacht, um in Gottes Reich
zu gelangen, aber wir werden von Gott nicht in's Paradies hineingetragen.

Wer sich nicht "bewegt" (also für Gott und Jesus nicht aktiv wird), kann niemals hineinkommen.

Die Prediger der Halbwahrheiten erzählen ihren "Schäfchen" zwar etwas anderes,
aber dies ist eben leider nur die halbe Wahrheit -
und halbe Wahrheiten sind auch Lügen !

Ich gebe ganz offen und ehrlich zu, dass die Halbwahrheiten der Lügenprediger besser klingen,
als die volle Wahrheit.
Auch ich bin viele Jahre auf ihre Sprüche hereingefallen, weil sie direkt aus der Bibel vorgelesen wurden.
(Aber sie sind schlau und gerissen, denn sie lesen nur die bequemen und wohlklingenden Bibelstellen vor.)
Es klingt glaubwürdig, wenn man aus der Bibel etwas vorgelesen bekommt.
Und wenn keine Aktivitäten verlangt werden - es also bequem ist - dann umso besser.



Gott wird von den Predigern der Halbwahrheiten als der "Liebe Gott" bezeichnet.
Zu erwähnen wäre an dieser Stelle, dass du in der gesamten Bibel
die Bezeichnung "Lieber Gott" nicht finden wirst.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025 kannst du einige "unbequeme" Bezeichnungen
für Gott finden, die in der Bibel genannt werden.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 134. In ihm findest du einige
knallharte Bibelzitate, die du in Ruhe auf dich wirken lassen solltest -
damit du nachdenklich wirst, und dein Leben so veränderst,
dass Gott und Jesus dich gern in ihr ewiges Reich aufnehmen möchten.

Denke immer an Jesu Aussage bezüglich des "Lieben Gottes":

„Ich sage euch aber, meinen Freunden:
Fürchtet euch nicht vor denen
(den Menschen), die den Leib töten
und
(euch) danach nichts mehr tun können.
Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt:
Fürchtet euch vor dem
(vor Gott), der, nachdem er getötet hat,
auch Macht hat, in die Hölle zu werfen.
Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.
“

(Lukas 12/4-5)

Jesus wiederholt diese Warnung nochmals:

„Und fürchtet euch nicht vor denen (fürchtet euch nicht vor Menschen),
die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können;
fürchtet euch aber viel mehr vor dem
(vor Gott),
der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“

(Matthäus 10/28)



Die Prediger der Halbwahrheiten erklären ihren "Schäfchen",
dass der "Liebe Gott" alle Sünder liebt,
und ihnen sämtliche Sünden vergibt und verzeiht.

Aber in der Bibel kannst du nachlesen, dass Gott von den Sündern
anschließend eine Abkehr von der Sünde verlangt.
Das allerdings verschweigen die Lügenprediger gern.

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Was steht in der Bibel über die Hölle geschrieben ?

Jesus Christus sagt:

„... da wird Heulen und Zähneklappern sein ...“
(Matthäus 8/12 und Matthäus 25/30 und Matthäus 24/51)

„Und sie werden in die ewige Pein gehen („Pein“ laut Lexikon: Leid, Schmerz, Weh) ...“
(Matthäus 25/46 ältere Übersetzung)

„Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis) ...“
(Matthäus 25/46 neuere Übersetzung)

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“
(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“
(Offenbarung 20/10)



Wie es die Bibelzitate von Jesus Christus bereits eindeutig aussagen:
Das Schlechte und die Qualen - bleiben dann für immer und ewig !

Auch wenn wir uns dies alles nicht vorstellen können -
oder nicht vorstellen wollen - es ist trotzdem so !

Dies soll keine Angstmache sein - sondern es sind knallharte Tatsachen,
die du kennen und verstehen musst - nur dann kannst du "gegensteuern".

„... denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt ...“
(Prediger Salomo 12/5)

Der eine in Gottes Reich (in's Paradies) -
der andere in die ewige Verdammnis.

Auf welche Reise bereitest du dich vor ?

Und was tust du dafür ?

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Sehr wichtig zu wissen: Gute Vorsätze helfen dir nicht weiter.

Ein Sprichwort besagt:

„Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen !“

Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an.

In der Bibel heißt es:

„... die ihr seit vorigem Jahr angefangen habt ... mit dem Wollen.
Nun aber vollbringt auch das Tun
...“

(2.Korinther 8/10-11)



Nun folgt ein Bibelzitat, dass dich sehr nachdenklich stimmen sollte:

„... der Herr Jesus ... wird ... in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen,
die Gott nicht kennen und die nicht gehorsam sind
...
Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben ...“

(2.Thessalonicher 1/7-9)

Zu diesem Bibelzitat zwei Fragen:

1. Frage: Kennst du Gott ?


Dazu zwei Zwischenfragen:

Weißt du viel über ihn ?

Ist dir bekannt, was er dir in seinem Wort (der Bibel) mitgeteilt hat ?

Und genau an dieser Stelle müssen sehr viele Menschen antworten:

„Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

Wir sollen aber den Herrn "kennen" - ihn "erkennen":

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes (Jesus Christus auf die Erde) gekommen ist
und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen

(Gott und dessen Forderungen und Gesetze) erkennen.“

(1.Johannes 5/20)

Bitte lies in diesem Zusammenhang auch den Klartext-Punkt 070.
Sein Titel: Kennen wir Gott und Jesus Christus ?

Gottes Forderungen und Gesetze sind die, die Jesus Christus uns lehrte
und vorlebte. Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

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Die 2. Frage: Bist du dem Herrn gehorsam ?

Jesus fragt berechtigter Weise:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

Lies zum Thema Gehorsam bitte den Klartext-Punkt 071.

Wer eine dieser beiden soeben gestellten Fragen negativ beantworten muss, derjenige (oder diejenige)
sollte sich ernsthafte Gedanken darüber machen, was ihn (oder sie) in der ewigen Verdammnis erwartet.

Jesus Christus sagte es:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

Nach dem Tod kann niemand mehr etwas ändern - dann ist es zu spät !

Jesus Christus erklärt uns, dass es keine Möglichkeit gibt,
aus der Hölle jemals in Gottes Reich zu gelangen !

„Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft,
dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann,
und auch niemand von dort zu uns herüber.
“
(Lukas 16/26)

Der Weg ist also in beide Richtungen versperrt !

Denke immer an den Satz (der allerdings nicht aus der Bibel stammt):

Es führen viele Wege in die Hölle hinein – aber keiner führt wieder heraus !

Das dazu passende Bibelzitat kennst du ja nun bereits:

„... denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt ...“
(Prediger Salomo 12/5)

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Zurück zu der Frage, ob du den Herrn wirklich kennst,
weil du ihn intensiv suchst, und viel über ihn in der Bibel liest -
oder ob du von ihm nur vom Hörensagen etwas vernommen hast.

Sicherlich kennst du das Kinderspiel "Stille Post":
Ein Kind flüstert ein ganz bestimmtes Wort einem anderen Kind ins Ohr.
Dieses Kind flüstert dem nächsten und dieses dem übernächsten das Wort ins Ohr.
Aber bei fast jedem Flüstern wird das Wort verändert, weil entweder
jemand undeutlich spricht, oder jemand etwas falsch verstanden hat.
So kommt am Ende ein ganz anderes Wort heraus, als es anfangs gesagt wurde.
Und genau so verhält es sich, wenn die Menschen sich auf das Hörensagen
in Bezug auf Gottes Wort verlassen - wenn sie also nicht selbst nachlesen,
was uns der Herr zu sagen hat.

„Denn einige (wirklich nur einige ?) wissen nichts von Gott ...“
(1.Korinther 15/34)

Die meisten Menschen, denen eine ernsthafte Frage zu Gott
oder Jesus Christus gestellt wird, müssten eigentlich zugeben:

„... unser Wissen ist Stückwerk ...“
(1.Korinther 13/9)

Sie konnten hier und da mal ein paar Sätze über Gott und Jesus "aufschnappen",
haben im Fernsehen einiges über Gott und Jesus gesehen und gehört -
aber selbst lesen, was der Herr ihnen zu sagen hat - das "ist nicht ihr Ding".

Nur sehr wenige Menschen wissen tatsächlich, was Gott und Jesus Christus uns in der Bibel erklären,
weil kaum jemand sich ernsthaft darum kümmert - aber dann wollen sie
das ewige Leben in Gottes Paradies - keinesfalls in die Hölle.

Ob das 'was wird ?

Nein !

Jesus Christus persönlich legt die Bedingungen fest,
die erforderlich sind, um in sein Reich zu dürfen.
Er sagt:

„Das ist aber das ewige Leben (das ist notwendig, um das ewige Leben zu bekommen),
dass sie ... Gott ... und ... Jesus Christus, erkennen.“

(Johannes 17/3)

Um Gott und Jesus Christus kennenzulernen - um sie zu erkennen - ist es notwendig,
viel darüber herauszubekommen, wer sie sind, und was sie uns Menschen zu sagen haben.
Das wiederum ist nur dadurch möglich, dass du viel und oft in deiner Bibel liest.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Falls du Gott und Jesus (und ihre Worte) nicht genau kennenlernen möchtest,
dann hast du ganz schlechte Chancen, in's ewige Reich hineinzudürfen.

Jesus Christus erklärte uns dies im Gleichnis von den klugen und törichten Jungfrauen.
(Matthäus 25/1-13)

Dort sagt der Herr knallhart zu den törichten Jungfrauen,
die sich nicht genügend auf "den Tag X" vorbereitet hatten:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

Dies ist vergleichbar mit dem Jüngsten Tag:
Die törichten Jungfrauen waren auch motiviert und wollten gern dem Herrn entgegengehen.
Aber sie missachteten einige wichtige Regeln.

Und genau so verhalten sich viele "Gläubige" oder Namens-Christen.
(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)
Sie jubeln auch begeistert dem Herrn zu - und singen ihm Loblieder.
Aber sie missachten gleichzeitig einige wichtige Regeln,
die uns Gott und Jesus Christus geben.
Sie kennen diese Regeln nicht einmal, weil sie nicht mit großem Interesse in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) lesen.
Und wenn sie lesen, dann setzen sie das Gelesene nicht in die Tat um.
Ihnen fehlt also "das Öl in den Lampen".

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In einem Sprichwort (nicht aus der Bibel) heißt es:

„Einen Jagdhund, den man zur Jagd tragen muss,
den sollte man besser zu Hause lassen.
“


So ähnlich verhält es sich auch mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat:
Wenn es heißt, für Gott und Jesus Christus mit der Tat aktiv zu werden, oder
ihnen den Zehnten zu geben, dann ist bei vielen Menschen "ganz schnell die Luft 'raus".

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Empfehlen möchte ich im Zusammenhang mit der Begeisterung den Klartext-Punkt 019.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 018. Sein Titel: Wir sollen nicht träge sein !



Jesus sagt vorwurfsvoll zu den Menschen:

„Und niemand unter euch tut das Gesetz.“
(Johannes 7/19)

Nun wirst du vielleicht ganz erbost antworten:
„Woher will denn der Klartext-Punkte-Schreiber wissen, ob ich Gottes Gesetze befolge ?“

Du hast recht - ich weiß es nicht.
Ich möchte dich auch auf keinen Fall angreifen oder beleidigen -
ich möchte dich nur nachdenklich machen.

Und ich möchte noch etwas anderes:
Meine Aufgabe ist es, in verständlichen Worten den Menschen den Weg zum ewigen Leben zu zeigen,
ihnen zu erklären, was sie verändern und verbessern können - und sollen.

Die Bibel ist nämlich nicht nur ein Buch, um darin Trost und Hoffnung zu finden.
In ihr zeigt uns Gott und Jesus auch auf, was wir falsch machen.
Sie möchten uns ermahnen und umerziehen.

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„... lasst euch mahnen ...“
(2.Korinther 13/11)

Gott sagt:

„Mich sollst du fürchten und dich zurechtweisen lassen ...“
(Zefanja 3/7)

Bitte lies zur wichtigen Gottesfurcht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

„... lasst uns aufeinander Acht haben und uns ... einander ermahnen,
und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der
(Jüngste) Tag naht.“

(Hebräer 10/24-25)

„So ermahne ich dich inständig vor Gott und Jesus Christus,
der da kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten
...“

(2.Timotheus 4/1)

„So sind wir nun Botschafter an Christi statt (stellvertretend für Christus),
denn Gott ermahnt (dich) durch uns (die Gottes Wort aufgeschrieben haben) ...“

(2.Korinther 5/20)

„Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch ...“
(2.Korinther 6/1)

„Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch ...“
(2.Korinther 10/1)

„Ich ermahne euch aber ...“
(1.Korinther 16/15)

„Darum ermahne ich euch ...“
(1.Korinther 4/16)

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„So ermahne ich nun ...“
(1.Timotheus 2/1)

„Ich ermahne euch ... nehmt dies Wort der Ermahnung an ...“
(Hebräer 13/22)

„Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun ...“
(Hebräer 13/19)

„Ich ermahne euch aber, liebe Brüder (und liebe Schwestern),
durch unsern Herrn Jesus Christus ...“

(Römer 15/30)

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)

„Judas (nicht der Judas, der Jesus verraten hatte) ... und Silas, die selbst Propheten waren,
ermahnten die
(Glaubens-)Brüder mit vielen Reden und stärkten sie ...“

(Apostelgeschichte 15/32)

„... hielt ich's für nötig, euch in meinem Brief zu ermahnen ...“
(Judas 1/3)

„Wir ermahnen euch ... dass ihr ... noch vollkommener werdet ...“
(1.Thessalonicher 4/10)

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

„So ermahne ich euch nun, ... lebt ... in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.
Ertragt einer den andern in Liebe
...“

(Epheser 4/1-2)

„Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist,
und geht nicht hin zu den Weisen.
“

(Sprüche 15/12)

Gott und Jesus möchten, dass wir Christen uns auch untereinander gegenseitig ermahnen.
Dies soll keine Schikane sein, sondern es soll aus Liebe zueinander geschehen,
damit niemand auf dem beschwerlichen Weg in Gottes Reich zurückbleibt.

„Darum ermahnt euch untereinander ...“
(1.Thessalonicher 5/11)

„Ich will euch aber erinnern, obwohl ihr dies alles schon wisst ...“
(Judas 1/5)

„Ich habe es aber dennoch gewagt und euch manches geschrieben, um euch zu erinnern ...“
(Römer 15/15)

„Fahre fort mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren ...“
(1.Timotheus 4/13)

„Dies lehre und dazu ermahne !“
(1.Timotheus 6/2)

„Daran erinnere sie und ermahne sie ...“
(2.Timotheus 2/14)

(Lies zum Thema Ermahnungen bitte auch den Klartext-Punkt 066.)

„Predige das Wort (das, was in der Bibel niedergeschrieben wurde),
steh dazu (lass dich nicht beeinflussen) ...
weise (die an Gottes Wort Interessierten) zurecht (ermahne sie),
drohe (mit der vollen Wahrheit aus Gottes Wort),
ermahne mit aller Geduld ...“

(2.Timotheus 4/2)

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen:
Lehrt und ermahnt einander
...“
(Kolosser 3/16)

„... und lasst uns aufeinander Acht haben (uns gegenseitig ermahnen)
und uns anreizen (uns gegenseitig motivieren) zur (Nächsten-)Liebe
und zu guten Werken
...“

(Hebräer 10/24)

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Wir sollen mit Begeisterung für Gott und Jesus tätig werden,
und nicht nur lässig oder „lau“ durchs Leben gehen.

„Verflucht sei, wer des Herrn Werk lässig tut ...“
(Jeremia 48/10)

Jesus Christus warnt uns Menschen. Er sagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Lass dir stets Jesu Frage vor Augen stehen:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Und denke immer an Jesu Warnung:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

Denke bitte immer daran: Unsere Taten und Werke zählen vor Gott und Jesus:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Nehmen wir doch einmal das Thema "Verzicht üben".

Übst du Verzicht, um mit dem eingesparten Geld die Armen, Kranken
und Bedürftigen dieser Welt intensiv zu unterstützen ?

Wenn du das tust, dann hilfst du direkt und persönlich Jesus Christus.

Tust du es nicht, dann "lässt du Jesus verrecken" -  ihn persönlich.

Er erklärt es uns folgendermaßen:

„Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
“


Daraufhin werden ihn die Gerechten fragen: „Herr, wann haben wir das für dich getan ?“

Die Antwort von Jesus lautet:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

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Dann aber wird er zu den vielen anderen Menschen sagen:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

Dann wird er ihnen antworten:

„Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/35-46)

Dass er (Jesus Christus) es ist, der die Auswahl treffen wird,
um den jeweiligen Menschen entweder in das ewige Leben -
oder in die ewige Verdammnis zu schicken,
das sagen auch die folgenden beiden Sätze, in denen er aussagt:

„... ich gebe ihnen das ewige Leben ...“
(Johannes 10/28)

Und Jesus Christus hat auch die Macht, in die Hölle zu werfen:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

Denke unbedingt immer daran, dass Jesus Christus deine Taten sehen will !

Es genügt ihm nicht, dass du "an" ihn glaubst !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 015. Sein Thema:
Ist es wirklich so schwierig das ewige Leben zu bekommen,
und gelangen tatsächlich nur wenige Menschen in Gottes Reich ?

Lies bitte in den Klartext-Punkten 044 und 060 nach, wie schnell es geschehen kann,
dass Gott Menschen fallen lässt, ohne dass sie es selbst merken.

Und im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.



Gott schaut in die Herzen der Menschen.
Er erkennt sofort, wenn wir ihm nur Lippenbekenntnisse senden.
Gott und Jesus wollen unsere Taten und Werke sehen.
Worte allein sind für sie wertlos.

„Wenn ihr das aber nicht tun wollt,
siehe, so werdet ihr euch an dem Herrn versündigen
...“

(4.Mose 32/23)

Was ist der Unterschied zwischen einem echten Christen und einem Namens-Christen ?

Ihre "Früchte" (ihre Taten und Werke) unterscheiden sie !

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

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Jesus fordert seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen -
wir sollen also durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
dass wir für ihn brauchbar und nutzbringend sind.

Jesus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Er sagte:

„Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

(Johannes 15/8)

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
oder ob man für Gott Frucht bringt.
"Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - aber nicht vorwärtskommen.

Mutig voranschreiten, sich zum Positiven verändern - das ist die Devise !

Ändere dein Leben so, dass Gott und Jesus Freude an dir haben -
und sie erkennen, dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst.

Beweise ihnen, dass du für sie Frucht bringst !

(Im Klartext-Punkt 144 erfährst du an einigen praktischen Beispielen,
wie man Gutes tun - und somit Frucht für den Herrn bringen kann.)

Bringst du nämlich keine Frucht für ihn, dann wird am Jüngsten Tag
dein Traum vom Leben im Paradies wie eine Seifenblase zerplatzen.

Jesus Christus redet Klartext. Er warnt uns davor, gleichgültig oder träge
durchs Leben zu gehen und für den Herrn keine Frucht zu bringen.

Bitte lies zum Thema Trägheit unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 018.

Wichtig ist auch der bereits erwähnte Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
die erforderliche Begeisterung für Gott und Jesus Christus.



Vergiss niemals die Warnung von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



Frage dich täglich mehrmals:

„Was habe ich heute getan, um die Not und das Elend dieser Welt zu verringern ?
Und was habe ich getan, damit die Worte von Gott und Jesus Christus
ehrlich und verständlich weiterverbreitet werden können ?“

Diese Aufträge gaben Gott und Jesus uns echten Christen.
Daran "messen" sie uns.

Werde du für Gott und Jesus aktiv - werde für sie tätig !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Da fast jeder von uns hochentwickelte Geräte besitzt, hat jeder von uns auch schon
mindestens einmal eine Gebrauchsanweisung in den Händen gehalten.

Darin warnen die Hersteller davor, die Geräte falsch zu behandeln.
Wer diese Warnungen ernst nimmt, wird auch Freude an seinem Gerät haben.

So warnt uns unser "Hersteller" (unser Schöpfer Gott) auch,
dass wir nicht den falschen Weg gehen sollen.
Er spricht seine Warnungen in unserer "Gebrauchsanweisung" (der Bibel) aus.

Nur lesen wir diese Warnungen ?

Und wenn wir sie lesen - befolgen wir sie ?

Oder machen wir letztendlich doch das, was wir wollen - was für uns bequem ist ?

Gott und Jesus haben kein Interesse daran, uns die Hölle in den düstersten Farben "auszumalen".
Stattdessen erklären sie uns, wie schön es in ihrem Reich sein wird.
Im Klartext-Punkt 120 kannst du einiges über Gottes Reich erfahren.

Wer also in Gottes Reich hinein möchte, muss selbst den Antrieb entwickeln, und aktiv werden.
Wir sollen aus Liebe und aus Dankbarkeit das tun, was uns der Herr aufgetragen hat -
und nicht aus Furcht vor der Hölle gehorsam sein.

Dies sollen wir tun, „... damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“
(Hebräer 2/1)

Wenn sich jemand passiv verhält, und der Meinung ist,
dass er (oder sie) automatisch in Gottes Reich hineinkommt,
nur weil er (oder sie) niemanden ermordet oder beraubt hat,
derjenige (oder diejenige) täuscht sich ganz gewaltig.

Wer sich treiben lässt (also passiv bleibt) muss sich vorstellen, dass er (oder sie)
auf einem Floß sitzt, und sich mit der Strömung (mit der Mehrzahl der Menschen) treiben lässt.

Gott und Jesus verlangen aber, dass wir den "A..." hochheben, und aktiv werden - Täter des Wortes werden.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)

Lauf nicht der großen passiven Herde nach, sondern folge Jesus Christus.
Er hat uns vorgelebt, wie Gott sich einen echten Christen wünscht.
Jesus war ein Täter des Wortes - er tat das, was Gott in seinem Wort verlangt.

Wer lediglich das tut, was alle tun, ohne darüber intensiv nachzudenken
(wer also mit der großen Masse "mitschwimmt"), ist eigentlich schon tot.

Ein Sprichwort besagt:

„Nur tote Fische schwimmen mit der Strömung.“

Gott spricht:

„Du sollst der Menge nicht auf dem Weg zum Bösen folgen ...“
(2.Mose 23/2)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel lautet:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Um dich zu schocken, verrate ich dir noch einen passenden Spruch,
der allerdings nicht aus der Bibel stammt. Aber manchmal prägen
sich die Sätze besonders gut ein, die hart und direkt sind:

„Wer in der großen Herde mitläuft,
sieht nur Arschlöcher vor sich, denen er freiwillig folgt.“

Also folge nicht der großen "Menschenherde" -
sondern folge dem Vorbild von Jesus Christus.

Denke immer an seine Worte:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Und Jesus sagt:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

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Es gibt einige wichtige Voraussetzungen, um in Gottes Reich zu gelangen:

1.  Du darfst nicht daran zweifeln, dass Jesus Christus als der Sohn Gottes
     deine Sünden auf sich genommen hat, und dafür stellvertretend für dich
     die Todesstrafe am Kreuz erduldete.



2.  Alle deine Sünden musst du dir von Jesus Christus
     durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" lassen.


3.  Zusätzlich gilt es, alle Aufträge des Herrn in die Tat umzusetzen.



Denke stets an die knallharten Worte aus der Bibel:

„Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Wir müssen erkennen, glauben und begreifen, dass vor Gott alle Sünden gleich schwer wiegen.
Es gibt keine "kleinen" oder "großen" Sünden. Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 008.

Wir dürfen uns nicht nur die für uns leichten und bequemen Gesetze heraussuchen -
und die unbequemen und schmerzhaften Gesetze "beiseite schieben" oder ignorieren.

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

Eines von Gottes Gesetzen ist beispielsweise das Geben von Gottes Zehnten.
Dieses Gesetz kostet Geld - also suchen und finden die Menschen Ausreden,
um ihr geliebtes Geld nicht opfern zu müssen.

Urlaub, Auto und Freizeitgestaltungen sind ihnen mehr wert als der Herr.

Gott spricht:

„So bekehrt euch nun zu mir, so will ich mich auch zu euch kehren ...“
Ihr aber sprecht: „Worin sollen wir uns bekehren ?“
„Ist's recht, dass ein Mensch Gott betrügt, wie ihr mich betrügt ?“
Ihr aber sprecht: „Womit betrügen wir dich ?“
„Mit dem Zehnten und der Opfergabe !
Darum seid ihr auch verflucht; denn ihr betrügt mich allesamt.“

(Maleachi 3/7-9)

In der Bibel steht geschrieben:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Im Gebet nennen die Menschen den Herrn scheinheilig: "Vater" (weil sie etwas von ihm haben möchten) -
aber im täglichen Leben ist er ihnen nichts wert (sie sind nicht bereit, ihm etwas zu geben).
Ein Satz neuer Winterreifen für den bevorstehenden Urlaub, oder andere Anschaffungen
und Freizeitvergnügen sind ihnen wichtiger und wertvoller.

Gott fragt:

„Bin ich Vater, wo ist meine Ehre ?
Bin ich Herr, wo fürchtet man mich ?
“

(Maleachi 1/6)

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Und er fragt:

„Wie lange weigerst du dich, dich vor mir zu demütigen ?“
(2.Mose 10/3)

Wenn Gott festgelegt hat, dass ihm der Zehnte zusteht - und jemand betrügt Gott um diesen Anteil,
dann ist das so, als würde man seinen Lebensunterhalt durch Diebstahl bestreiten.
Gott aber wird am Jüngsten Tag diese Unterschlagung vor dem Jüngsten Gericht "in die Waagschale werfen".
Er warnt uns:

„Das gestohlene Brot schmeckt dem Manne gut;
aber am Ende hat er den Mund voller Kieselsteine.
“

(Sprüche 20/17)

Wer also heute mit Gottes Zehntem sein Leben finanziert, wird eines Tages mächtig "schlucken" müssen.

Dies soll keinesfalls eine Einschüchterung sein - es ist eine Tatsache - es ist die unbequeme Wahrheit.
Gott hat es uns vorausgesagt. Und was der Herr sagt - das geschieht garantiert.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 124. In ihm geht es um Gottes Prophezeiungen -
und dass er sie garantiert wahr werden lässt - egal wie hart sie uns vorkommen mögen.

Gott sagt:

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede ... soll geschehen ...“

(Hesekiel 12/28)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

Erst wenn du erkennst, dass Gott es ernst meint, dann beginnt ein Umdenken in dir.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Völlig hin zu Gott - oder völlig weg von Gott.

Alles was dazwischen ist, das kannst du "vergessen".
Entweder von ganzem Herzen versuchen, alle Gesetze von Gott einzuhalten -
oder sich vollständig von Gott und Jesus abwenden.

Alles andere ist sinnlos !
Es wäre nur "Frömmigkeit" und "Religion" !

Auch Jesus Christus sagt knallhart aber ehrlich:

„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich ...“
(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

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Wichtig zu wissen ist folgendes:
Mit dem Zehnten kann man sich keine Eintrittskarte in Gottes Reich kaufen.
Das Geben des Zehnten ist ein Gesetz Gottes - eines von vielen - das wir einhalten sollen.

Es kommt niemand in den Himmel, nur weil er tapfer seinen Zehnten gibt -
aber es kommt auch derjenige (oder diejenige) nicht in Gottes Reich,
der (oder die) sich vorsätzlich weigert, dem Herrn seinen ihm zustehenden Anteil zu geben.

Wer Gott seinen ihm zustehenden Zehnten nicht gibt, verstößt vorsätzlich gegen ein Gesetz Gottes,
derjenige (oder diejenige) sündigt also mutwillig.

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

Was nützt es den Menschen, wenn sie Gottes Zehnten unterschlagen,
um ein etwas besseres und angenehmeres Leben zu führen,
aber Jesus Christus dann am Jüngsten Tag zu ihnen sagt:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Jesus warnt uns vor diesem schlechten Geschäft.
Seine Worte:

„Was würde es dem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt,
wenn er aber Schaden an seiner Seele nimmt ?
“

(Markus 8/36 und Matthäus 16/26 und Lukas 9/25)

Wenn man sich weigert, den Zehnten zu geben, dann gewinnt man noch nicht mal die ganze Welt -
sondern nur ein paar lächerliche Euros - aber trotzdem nimmt man bewusst in Kauf,
am Jüngsten Tag von Jesus Christus abgewiesen zu werden.

Ganz ehrlich: Ist das nicht ein absolutes Verlustgeschäft ?

Viele "Gläubige" und "Christen" - also Namens-Christen versuchen
in ihrem täglichen Leben Gott und Jesus "auszutricksen".
Aber das funktioniert nicht !

„Irret euch nicht !
Gott lässt sich nicht spotten
(Gott lässt sich nicht verlachen).
Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
“

(Galater 6/7)

„Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.“
(Hosea 8/7)

„Denn Frevel geht nicht aus der Erde hervor,
und Unheil wächst nicht aus dem Acker;
sondern der Mensch erzeugt sich selbst das Unheil
...“

(Hiob 5/6)

Die Menschen bitten Gott in ihren Gebeten um dies und um das.
Sie wollen nehmen - sind aber nicht bereit zu geben.

Allerdings haben sie da "die Rechnung" ohne Gott gemacht.

Er sagt:

„Wer da kärglich (wenig) sät, der wird auch kärglich ernten ...“
(2.Korinther 9/6)

Wer also wenig gibt - wird auch wenig von Gott bekommen.

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Wenn Christen dem Herrn dienen möchten, dann werden sie auch bereit sein, sich dafür einzusetzen,
dass die Worte von Gott und Jesus verbreitet werden. Sie werden aktiv dabei mitwirken.
Dies ist ein Beweis dafür, dass sie es mit dem Dienen
und mit dem "Christ sein" ernst meinen.

Gott schenkt seinen Dienern Gnade und Barmherzigkeit. Das hat er versprochen:

„... ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.“
(Maleachi 3/17)

Das folgende Bibelzitat beinhaltet das Versprechen der Entschädigung für gute Dienste -
aber auch eine Ankündigung, dass passives Verhalten für Gott Sünde ist:

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)



Frage:

Warum haben so viele Menschen eine schlechte Meinung von Gott, Jesus und der Kirche ?

Weil viele "Gläubige" und "Christen" oftmals als hundsmiserables Vorbild leben.

Gott gab dir die Aufgabe, als Christ den anderen Menschen ein gutes Vorbild zu sein,
und ihnen "den Mund wässrig zu machen", damit in ihnen der Wunsch reift,
auch in Gottes Paradies hinein zu dürfen.

Jesus bezeichnet uns Christen als das Salz.
Wir sollen sozusagen die Menschen "auf den Geschmack bringen",
damit sie Interesse an Gottes Reich bekommen - und wir sollen ihnen genau erklären,
wie sie ihr Ziel erreichen.

Aber Salz ist nur dann zu etwas nutze, wenn es salzt - wenn es also seine Aufgabe erfüllt.
Hat es seine Kraft verloren, dann ist es nutzlos. Es taugt nur noch zum Wegwerfen.

So wirft auch Jesus Christus am Jüngsten Tag diejenigen weg, die für ihn nutzlos waren.

Das behaupte nicht ich, sondern Jesus selbst erklärt es uns Christen:

„Ihr seid das Salz der Erde.
Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen ?
Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet
und lässt es von den Leuten zertreten.
“

(Matthäus 5/13)

Also sorge dafür, dass du für Gott und Jesus Nutzen bringst.
Hilf mit, ihr Wort zu verbreiten - beteilige dich bitte finanziell an der Werbung für diese Homepage,
damit andere Menschen erfahren, was Gott und Jesus ihnen zu sagen haben.
Durch das Internet ist dies heutzutage so leicht - und sehr effizient.
Allerdings kostet dies Geld.
Und dafür können (und sollen) wir Christen Gottes Zehnten nutzen.
(Am Ende dieses Klartext-Punktes findest du einen Hinweis,
wie du finanziell die Werbung für diese Homepage unterstützen kannst.)



Gott möchte mit dem Geben des Zehnten zwei Dinge erreichen:
Er möchte die Menschen prüfen, ob sie ihn nur in ihren Gebeten um etwas bitten,
oder ob sie auch bereit sind zu geben.

Und der zweite Grund für das Geben des Zehnten besteht darin,
dass die Unkosten gedeckt werden können, die fällig werden,
wenn die Worte von Gott und Jesus unter allen Menschen verbreitet werden sollen.

Gott bietet den Menschen sogar etwas an, wenn sie bereit sind, ihm seinen Zehnten zu geben.
Was Gott uns als Gegenleistung bietet, kannst du im bereits erwähnten
Klartext-Punkt 094 ganz genau nachlesen.

Jesus Christus sagt:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)



Und Gottes Wille ist, dass wir ihm den Zehnten geben.
Dafür verspricht er uns:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

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Viele "Gläubige" oder "Christen" loben und ehren Gott mit Musik und Gesang.
Dies ist leicht - und kostet nichts.

Aber wenn es heißt, Gott den Zehnten zu geben, dann beginnen sie zu diskutieren.

Oftmals behaupten sie, dass das Gesetz des Zehnten aus dem Alten Testament stammt,
und dies sei seit der Geburt von Jesus Christus außer Kraft gesetzt.
Jesus persönlich hat uns aber erklärt, dass das gesamte Alte Testament seine Gültigkeit behalten hat -
mit Ausnahme der blutigen Opferrituale.
Lies bitte Jesu Worte zu diesem Thema im Klartext-Punkt 125 nach.

Gott möchte, dass wir ihn mit den Erstlingen (mit dem Zehnten) loben und ehren:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen all deines Einkommens,
so
(dann) werden deine Scheunen voll werden ...“

(Sprüche 3/9-10)

Wenn wir dazu zu geizig sind, und nur unsere Ausgaben im Kopf haben
(Auto, Urlaub, Freizeitgestaltung), dann will Gott auch die Lobpreislieder
dieser Namens-Christen nicht hören.

Er sagt knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

In der Bibel heißt es:

„Siehe, Gehorsam (gegenüber Gott) ist besser als Opfer ...“
(1.Samuel 15/22)

Gehorsam bedeutet: Die Aufträge von Jesus Christus in die Tat umzusetzen !

Das ist für Gott wesentlich wichtiger, als ihm Opferkerzen zu entzünden, denn in der Bibel
steht nicht geschrieben, ihm Kerzen zu opfern, aber es steht sehr, sehr oft geschrieben,
dass wir sein Wort in die Tat umsetzen sollen.

Lies zum Thema "Gott gehorchen" bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 071.



Denke immer an Jesu Worte:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Lobe den Herrn nicht nur mit den Lippen, sondern lobe ihn mit der Tat !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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In den folgenden Zeilen wirst du etwas über andere Menschen lesen.
Ich habe nicht vor, diese Menschen zu beleidigen, und ich möchte sie auch nicht be- oder verurteilen.
Dies steht mir nicht zu. Nur Jesus Christus wird am Jüngsten Tag der Richter sein.
Ich möchte dich mit diesen Zeilen nur nachdenklich machen.

Also, was habe ich zu berichten ?

Wie du vielleicht schon an anderer Stelle gelesen hast, fahre ich (wenn es meine Zeit
und das Wetter ermöglicht) mit dem Fahrrad in die 9 Kilometer entfernte Kreisstadt,
um im dortigen Senioren- und Pflegeheim ehrenamtlich die Bewohner von vier Stationen
mit ihren Rollstühlen spazierenzufahren.
Als ich eines Abends von meiner Tour nach Hause fuhr, kam ich ganz in Gedanken versunken
an einer Gaststätte im Nachbarort vorbei. Im Unterbewusstsein sah ich einen Aufsteller,
auf dem mit Kreide geschrieben stand: "Heute fischen Spargel."

Ich war schon etliche Meter weiter, als mir auffiel, dass bei "frischen" das "r" fehlte.
Nun wollte ich einerseits nicht als "neunmalkluger Schlaumeier" den Wirt belehren - aber andererseits
tat er mir leid, denn andere Menschen könnten diesen Fehler auch bemerken, und sich "das Maul darüber zerreißen".
Wie sollte ich mich also verhalten ?

Am nächsten Abend, als ich wieder aus dem Altenheim nach Hause fuhr, hielt ich die Zügel
meines Draht-Esels kurz, und stellte ihn im Fahrradständer ab.
Ich betrat die Gaststätte, in der nur ein einziger Gast saß.
Am Tresen erklärte ich dem Wirt leise (sodass es der Gast nicht hören konnte),
dass auf seinem Schild ein "r" gestohlen wurde - dass also bei "frischen" das "r" fehlte.

Der Wirt bedankte sich sehr freundlich für diesen Hinweis.
Die Angelegenheit war für mich daraufhin erledigt.

Am nächsten Abend schaute ich erneut auf dieses Schild -
und was musste ich sehen ?
Der Wirt hatte den Fehler nicht verbessert.

In diesem Moment gab mir Gott folgende Gedanken in meinen Kopf:
„Siehst du, Jürgen, obwohl der Wirt keinen Stress hatte,
und obwohl er sich bei dir freundlich für deinen Hinweis bedankt hat,
ist er nicht bereit, etwas zu verändern.
Und genau wie dieser Mann verhalten sich die Namens-Christen.
Sie lesen die Klartext-Infos -
sie bedanken sich oftmals sogar per E-Mail für die verständlichen Worte -
aber sie sind nicht bereit, finanziell mitzuhelfen, diese Worte zu verbreiten."

Ich musste Gott daraufhin recht geben.
Und mir fielen die Worte von Jesus Christus ein, als er sagte:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Was sagte Jesus ?

Er forderte die Christen auf:

„Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium ...“
(Markus 16/15)

Dazu gleich mehr Infos.

Aber was tun sehr viele "Christen" und "Gläubige" ?

Nichts !

Sie sind nur passive Hörer - also betrügen sie sich selbst.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Sie ehren Gott und Jesus mit den Lippen - aber wenn sie etwas für sie tun sollen,
dann hören sie lieber auf Satan, der ihnen einredet: „Tue es nicht.“

Und genau das ist die große Menschenmenge, von der Jesus sagt, dass sie wegen ihrer Passivität
das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen werden.

Vergiss niemals seine Worte:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Und Jesus warnt und ermahnt uns:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben)
(Gebt euch von ganzem Herzen Mühe, dass ich euch in`s Reich hineinlasse !);
denn viele (Namens-Christen), das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

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Wenn du ein echter Christ sein (oder werden) möchtest,
der (oder die) am Jüngsten Tag Eingang in das ewige Reich des Herrn findet,
dann darfst du Gottes Gesetze nicht einteilen in solche,
die du einhalten möchtest (weil sie dich nichts kosten) - und solche,
die dir Opfer abverlangen, und die du deshalb ablehnst.

Falls du Gottes Gesetze "sortierst" (einhalten / nicht einhalten) -
dann bleibst du nur ein Namens-Christ, der (oder die) allerdings
nicht in Gottes Reich hineingelassen wird.

Denke immer an die törichten Jungfrauen, die auch ihrem Herrn entgegenliefen,
um ihn zu begrüßen und zu bejubeln. Jesus aber sprach zu ihnen:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)



Deshalb rufe ich dich auf, das zu tun, was der Herr von dir erwartet:

Sei im Herzen für Gott und Jesus brennend - und nicht nur „lau“.

Übe Verzicht, um den bedürftigen Menschen helfen zu können.

Sei opferbereit.

Stelle deine eigenen Wünsche und Interessen hinten an.

Diene und ehre den Herrn mit der Tat - und nicht nur mit den Lippen.

Am Jüngsten Tag wirst du für alle deine Opfer hundertfach entschädigt.
Das hat der Herr Jesus uns versprochen:
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus sagt:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus noch einmal auf diese Erde) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott spricht:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

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Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)



Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben
(etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen,
das einen höheren Wert hat.


Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.

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Wer kein Namens-Christ sein möchte, sondern ein echter Christ,
der am Jüngsten Tag von Gott und Jesus in ihr ewiges Reich aufgenommen wird,
muss ein Täter des Wortes werden.

Ansonsten belügt man sich selbst, indem man sich einredet, dass man am Jüngsten Tag
in Gottes Reich darf, obwohl Jesus Christus wegen der Passivität sagen wird:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

Wie gesagt:
Werde ein Täter des Wortes, indem du die Aufträge von Gott und Jesus in die Tat umsetzt.
Ansonsten belügst du dich selbst.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Jesus warnt und ermahnt die sogenannten "Namens–Christen",
die von sich denken, dass sie "Gläubige" seien,
aber in Wirklichkeit nur den Namen "Christ" tragen.
Seine Worte:

„Dann werdet ihr anfangen zu sagen: „Wir haben vor dir gegessen und getrunken ...“
(Sie aßen und tranken zwar gemeinsam mit Jesus, doch sie nahmen seine geistige "Nahrung" nicht auf.
Bezüglich des Abendmahls: Auch die Namens-Christen [siehe Klartext-Punkt 098] nehmen am Abendmahl teil.)

„... und auf unsern Straßen hast du gelehrt.“
(Sie haben die Ratschläge und Ermahnungen von Jesus Christus gehört oder gelesen - aber nicht befolgt.
Seine Antwort wird er ihnen am Jüngsten Tag knallhart, ehrlich und unverblümt an den Kopf schleudern:)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/26-27)

Man kann also in den Augen von Gott und Jesus Christus auch zum Übeltäter werden,
wenn man nichts getan hat. In unserem weltlichen Rechtssystem muss man ebenfalls
mit Strafe rechnen, wenn man nichts tut (beispielsweise unterlassene Hilfeleistung).

Auch das Leben bestraft diejenigen, die nichts (oder nur wenig) tun:

Ein Schüler, der nichts (oder nur wenig) tut, wird "sitzenbleiben".

Wenn jemand in der Firma nichts (oder nur wenig) tut, wird er mit der Kündigung bestraft.

Ein selbstständiger Unternehmer, der nichts (oder nur wenig) tut, muss mit dem Konkurs rechnen.

Lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 mit dem Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Also verhalte dich nicht passiv !



Tue das, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten.
Dadurch bleibst du in Verbindung mit ihnen - du bleibst sozusagen "in ihnen".

„So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“
(Römer 8/1)

Wichtiger Hinweis:

Man kann nicht "in einem Bus sein", wenn man in einer anderen Richtung unterwegs ist, als der Bus.

"... in Christus Jesus sein ..." bedeutet: Den von Jesus vorgeschriebenen
(und von ihm vorgelebten) Weg gehen - seinen Befehlen gehorchen.

(Lies bitte zum Thema "Mit Jesus in Verbindung bleiben" auch den Klartext-Punkt 039.)

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Jesus Christus gab seinen Jüngern den Auftrag, Gottes Wort zu verbreiten.
Sie gehorchten ihm !

Als echter Christ bist auch du ein Jünger Jesu.
Gehorchst du ihm - und verbreitest Gottes Wort ?

Echte Christen helfen mir bereits finanziell, damit für diese Homepage im Internet
Werbeanzeigen geschalten werden können, um somit zu ermöglichen, dass viele Menschen
die Worte von Gott und Jesus Christus in ehrlichen und verständlichen Sätzen lesen können.

(Im Besucherzähler kannst du erkennen, wie oft diese Homepage seit ihrer
erstmaligen Veröffentlichung am 31. Juli 2009 bereits aufgerufen wurde.)

Auch deine Hilfe ist willkommen.

Wie du helfen kannst, und was mit dem Spendengeld geschieht, das erfährst du,
wenn du einige Zeilen tiefer den Link anklickst.

Hier der Auftrag, den Jesus seinen Jüngern (also auch dir) gab:

„Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium ...“
(Markus 16/15)

(Das geschieht durch diese Homepage - und du kannst dabei mithelfen !)

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“

(Das tust du mit deiner Spende, wenn die Menschen diese Homepage lesen.)
(Matthäus 28/19)

Und im darauf folgenden Satz gab Jesus Christus denen,
die sein Wort verbreiten, ein Versprechen:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)

Dieses Versprechen gilt dann auch für dich !

Gibt es etwas Besseres, als Jesus Christus jeden Tag an seiner Seite zu wissen ?

Deshalb meine nochmalige Bitte: Hilf auch du, Gottes Wort zu verbreiten !



Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist wider (gegen) mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.