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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 131:

Depressionen erfolgreich bekämpfen ?

Mit der Hilfe von Gott und Jesus Christus ist dies möglich !

Hier direkt zum Thema Mobbing.

Und hier ein hilfreicher Tipp zum Thema Trauma.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zuvor noch kurz ein Hinweis:

Falls Esoterik in dir die Depressionen verursacht,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 198 die Infos.



Hier kannst du (in einem neuen Tab) eine Zusammenfassung
zum nun folgenden Klartext-Punkt-Thema (Depressionen) öffnen.




Depressionen entstehen oftmals aus Angst vor der Zukunft -
oder, weil die Vergangenheit die Gedanken gefangen hält.

Wenn dies bei dir der Fall sein sollte, dann empfehle
ich dir, den Klartext-Punkt 199 zu lesen. Sein Titel:
Der Blick zurück in die eigene Vergangenheit -
er kann hilfreich - aber auch sehr schädlich sein.
Und: Die Worte des Herrn bezüglich der Zukunftsängste.



Obwohl das Thema der Depressionen ein sehr ernstes Thema ist,
möchte ich mit einem kleinen Scherz beginnen.

Zwei Frauen treffen sich. Sagt die eine:

„Mein Mann ist deprimiert.“

Daraufhin antwortet die andere:

„Mein Mann ist auch ein Depp - aber prämiert wurde er dafür bisher noch nicht.“



Nun aber Spaß beiseite - und Ernst herbei.

Dieser Klartext-Punkt ist nicht nur für diejenigen bestimmt, die bereits mit Depressionen
zu kämpfen haben, sondern die hier gegebenen Ratschläge können auch vorbeugend helfen.

Wer sich vor einem grippalen Infekt schützen möchte, wird viele Vitamine zu sich nehmen,
sich sportlich betätigen, viel frische Luft "tanken" und sich möglichst mehrmals täglich
die Hände waschen. So beugt man vor, damit sich die Bakterien, Keime und Viren
möglichst nicht im Körper "einnisten" können.

Nun kann man Depressionen nicht mit einer Erkältungskrankheit vergleichen,
aber wer bemüht ist, einige Regeln zu befolgen, kann auch vorbeugen,
damit sich Satans "Viren" nicht im Kopf festsetzen können.

Wenn ein Mensch sensibel veranlagt ist, dann wird ihm ein grobes Wort
von einem anderen Menschen sicherlich eher schmerzhaft "unter die Haut gehen",
als dies bei einem unsensiblen Menschen der Fall ist.
Ebenso verhält es sich beim Lästern.
Auch hier sind die sensibleren Menschen eher gefährdet,
sich sinnlos dahergesagte Worte zu sehr zu Herzen zu nehmen
oder das Gesagte in sich hineinzufressen.

Also wäre es für den sensibleren Menschen ratsam, sich einen "Schutzanzug" überzuziehen,
damit ihn harte Worte nicht allzusehr verletzen.

Gott und Jesus lieben aber die sensiblen und einfühlsamen Menschen mehr,
als beispielsweise einen "groben Klotz".

Warum ?

Weil der (oder die) Sensible eher auf das Leid und Elend seiner (ihrer) Mitmenschen helfend reagiert.
Deshalb wäre es falsch, seine für Gott wertvolle Charaktereigenschaft "abzuwerfen",
um in dieser Welt besser bestehen zu können.

In Gottes Wort finden wir Ratschläge, die uns helfen, dass wir die Beleidigungen,
Drohungen oder die Lästerungen - beziehungsweise all die anderen bösen und
nutzlosen Sätze, die andere Menschen von sich geben, nicht in uns aufnehmen -
und eventuell daran zerbrechen.

Mir helfen beispielsweise immer folgende Bibelzitate:

„Der Herr ist mit mir, darum fürchte ich mich nicht;
was können mir Menschen tun ?
“

(Psalm 118/6)

„Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht;
was können mir Menschen tun ?
“

(Psalm 56/12)

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil (meine Rettung); vor wem sollte ich mich fürchten ?
Der Herr ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen ?
“

(Psalm 27/1)

Falls du Menschenfurcht hast, dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 026.



Ich tröste mich damit, dass die Menschen, die mir mit ihren Worten wehtun,
am Jüngsten Tag dafür Rede und Antwort stehen müssen - das hat Jesus Christus erklärt:

„Ich sage euch aber,
dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des
(Jüngsten) Gerichts
von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.
“
(Matthäus 12/36)

Dies ist für mich aber gleichzeitig auch eine ernste Warnung,
dass ich mich nicht so verhalten darf.

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)



Würde ich meinem Gegenüber mit ähnlichen Worten kontern,
dann entstünde bald ein handfester Streit.

„Eine linde Antwort stillt den Zorn; aber ein hartes Wort erregt Grimm.“
(Sprüche 15/1)

Und in dem Fall hätte ich gegen ein Gesetz von Jesus Christus verstoßen,
denn er verlangt von uns:

„Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen ...“
(Matthäus 5/44)

Da ich in Gottes Augen kein Tor sein möchte, versuche ich,
mich an die folgenden Bibelzitate zu halten:

„Ein Tor zeigt seinen Zorn alsbald (schnell);
aber wer Schmähung (Beleidigung) überhört, der ist klug.“
(Sprüche 12/16)

„Wer seinen Nächsten schmäht (beleidigt), ist ein Tor;
aber ein verständiger Mann schweigt stille.
“
(Sprüche 11/12)

„Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen (beleidigen),
und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen (verspotten, auslachen) !
Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid
und die Würmer werden sie fressen wie ein wollenes Tuch.
“

(Jesaja 51/7-8)

Wir sollen mit unseren Feinden Frieden schließen und sie sogar lieben.
Wie du das erreichen kannst, das erfährst du im Klartext-Punkt 079.

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Depressionen können auch entstehen wenn sich Menschen allein fühlen.
Aber wer mit Gott und Jesus durch dieses Leben geht, ist niemals allein.

Als Jesus Christus auf dieser Erde war, sagte er:

„... Gott lässt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.“
(Johannes 8/29)

Wünschst du Gottes Beistand, dann tue auch du, was ihm gefällt.

Wenn du beispielsweise mutig die Worte von Gott und Jesus verbreiten möchtest,
dann kannst du mit Gottes Beistand rechnen:

„Fürchte dich nicht, sondern rede (verbreite Gottes Wort) und schweige nicht !
Denn ich bin mit dir,
und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden

(niemand soll sich wagen, dir etwas anzutun) ...“

(Apostelgeschichte 18/9-10)

Gott hat versprochen, denen immer beizustehen, die sich von ganzem Herzen Mühe geben,
sein Wort in die Tat umzusetzen und die ihm gehorsam sind.

Gott hält seine Versprechen, darauf können wir uns verlassen !

„... ich verlasse mich auf dein (auf Gottes) Wort.“
(Psalm 119/42)

Allerdings kannst du von Gottes Kraft nur dann schöpfen, wenn du ihm beweist,
dass du dir von ganzem Herzen Mühe gibst, sein Wort in die Tat umzusetzen.

Dann wird Gott dir aufhelfen - dann scheint sein Licht im Finstern für dich.

„Wenn ich auch daniederliege, so werde ich wieder aufstehen;
und wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der Herr mein Licht.
“

(Micha 7/8)



Vor einiger Zeit las ich einmal ein Gleichnis über einen Menschen,
der sehr schwere Schicksalsschläge aushalten musste.
Tief in seinem Innern zweifelte er, und warf Gott im Gebet vor:
„Herr, du hast mir versprochen, immer bei mir zu sein,
auch in solch schwierigen Zeiten, wie ich sie jetzt erleben muss !
Aber als ich mich nun auf meinem schweren Weg nach dir umschaute,
da sah ich hinter mir nur eine einzige Spur im Sand.
Herr, wo warst du, als ich dich brauchte ?“

Da gab ihm Gott die Antwort:
„Mein Sohn, die eine Spur, die du im Sand gesehen hast, das war meine Spur.
Ich habe dich getragen, denn ansonsten hättest du es nicht geschafft.
Also zweifle nicht an mir - ich verlasse dich nicht !“

„Da hast du gesehen, dass dich der Herr, dein Gott, getragen hat,
wie ein Mann seinen Sohn trägt, auf dem ganzen Wege
...“

(5.Mose 1/31)

Mit dem, was du soeben gelesen hast, besitzt du eine Erinnerung, die du dir aus deinem Kopf
immer dann "hervorkramen" solltest, wenn du dich alleingelassen und hilflos fühlst.

Oftmals denken wir, dass wir es allein (ohne Hilfe des Herrn) bis dorthin geschafft haben,
und deshalb erkennen wir Gottes Spuren nicht.

„... niemand sah deine Spur.“
(Psalm 77/20)

„... der Herr hat gesagt (Josua 1/5):
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
So können auch wir getrost sagen (Psalm 118/6):
„Der Herr ist mein Helfer,
ich will mich nicht fürchten
...“
(Hesekiel 13/5-6)

Wer getragen werden muss, ist schwach. Dafür braucht sich ein Mensch nicht zu schämen.
Mit der Hilfe von Gott und Jesus wird aus Schwäche Stärke:

„... wenn ich schwach bin, so hilft er (Gott) mir.“
(Psalm 116/6)

„Und er (Jesus Christus) hat gesagt:
„... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Darum will ich mich am allermeisten rühmen meiner Schwachheit
(darum freue ich mich über meine Schwäche),
damit die Kraft Christi bei mir wohne.
Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten,
in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen
(wegen Christus);
denn wenn ich schwach bin, so (dann) bin ich (durch die Hilfe von Jesus Christus) stark.“

(2.Korinther 12/9-10)

„Wenn ich mich denn rühmen soll,
will ich mich meiner Schwachheit rühmen.
“
(2.Korinther 11/30)

Wenn ich mich rühmen soll (wenn ich auf etwas stolz bin), dann bin ich darauf stolz,
dass ich trotz meiner Schwachheit (trotz meiner Schwäche) den Weg durchs Leben schaffe.
Und ich schaffe ihn nur, weil Gott und Jesus Christus mir mit ihrer Stärke helfen.

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Es gibt einen weiteren Schwachpunkt, der uns für Depressionen anfällig werden lässt:
die Hilflosigkeit.

Aber warum sollte sich ein echter Christ hilflos fühlen ?
Gott und Jesus sind immer bei ihm (oder bei ihr).

„... ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch ...“
(Jesaja 41/10)

„Der Herr ist meine Stärke ...
... und ist mein Heil“ (meine Rettung).

(2.Mose 15/2)

„Herr, meine starke Hilfe ...“
(Psalm 140/8)

„Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not !“
(Jeremia 16/9)

„Siehe, Gott ist mein Heil (meine Rettung),
ich bin sicher und fürchte mich nicht;
denn Gott der Herr ist meine Stärke
...“

(Jesaja 12/2)

„Ich liege und schlafe ganz mit Frieden;
denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
“

(Psalm 4/9)



Wer von ganzem Herzen versucht, sein Leben zu ändern,
um so zu leben, wie Gott und Jesus es sich vorstellen,
wird Hilfe von Jesus Christus bekommen:
„... wird er (Jesus Christus) als Erlöser kommen für die,
... die sich von der Sünde abwenden.“

(Jesaja 59/20)

Und das ist der "Knackpunkt" !

Viele Menschen zweifeln an der Hilfe von Gott und Jesus.
Sie haben oft erlebt, dass Menschen gebetet haben - und deren Gebete nicht erhört wurden.
Also glauben sie nicht an die "Hilfe von oben".

Aber kaum jemand macht sich darüber ernsthafte Gedanken, welche Gebete Gott erhört -
und von wem er die Gebete erhört - und von wem nicht.

Lies dazu bitte unbedingt die Klartext-Punkte 035 und 048.

Soeben hast du eine Bedingung gelesen, die für die "Hilfe von oben" gestellt wird:

„... wird er (Jesus Christus) als Erlöser kommen für die,
... die sich von der Sünde abwenden.“

(Jesaja 59/20)

Wer von ganzem Herzen versucht, nach Gottes Wort zu leben, derjenige (oder diejenige)
kann sich auf die Hilfe von Gott und Jesus Christus verlassen - auch wenn er (oder sie)
hier und da mal versehentlich sündigt.

Gott und Jesus erkennen, ob die Sünde vorsätzlich geschieht - oder aus Versehen.

Durch ehrliches Buße tun und durch den Kreuzestod von Jesus Christus
werden uns alle unsere Sünden vergeben.

Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 006 und 009 nach.

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Jesus Christus sagt:

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

Im Klartext-Punkt 052 kannst du alles über die Kraft von Gott erfahren.
Warum sollte sich ein echter Christ also hilflos fühlen ?

Bete mit deinen eigenen Worten zu Gott (wie zu einem guten Freund) - und sage ihm,
dass du ab jetzt dein Leben in seine Hand legen willst.
Erkläre ihm, dass du ihm vertraust - dass du nicht mehr zweifeln wirst !

Versprich ihm, dass du zukünftig von ganzem Herzen versuchst,
alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen.
Versprich ihm, dass du ein Täter des Wortes werden möchtest,
um ihm deine Dankbarkeit für seine Hilfe und seinen Schutz zu beweisen.

Mit diesem Gebet legst du vor Gott ein Gelübde ab.
Aber bedenke: Gelübde sind dazu da, dass sie auch wirklich eingehalten werden.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 020.)

Nach diesem Gebet zu Gott (nach dem Ablegen deines Gelübdes)
hast du einen wirklichen und fähigen Helfer an deiner Seite.
Eigentlich hast du sogar zwei Helfer, die es ehrlich mit dir meinen.
Auch Jesus Christus wird dir nämlich in Zukunft zur Seite stehen.

Die folgenden Versprechen gelten dann auch für dich:

„... ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch ...“
(Jesaja 41/10)

„So sei nun stark ...“
(2.Timotheus 2/1)

Gott verspricht:

„... ich vergesse dich nicht !“
(Jesaja 44/21)

„... ich ... will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst ...“
(Jeremia 15/11)

„Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind.“
(Jesaja 8/23)

„Ihr sollt euch nicht fürchten ...“
denn ich will bei euch sein, dass ich euch helfe ...

(Jeremia 42/11)

Gott will nicht als "Ersatzmann" für uns einspringen, sodass wir nichts tun müssen,
sondern er will uns stärken. Aktiv sollen wir allerdings selber werden.

„Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände !
(Sacharja 8/13)

„Sei getrost und unverzagt ...
Fürchte dich nicht und lass dich nicht erschrecken !
Gott der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird die (schützende) Hand nicht abziehen
und dich nicht verlassen
...“
(1.Chronik 28/20)

„Alle eure Sorge werft auf ihn (auf den Herrn); denn er sorgt für euch.“
(1.Petrus 5/7)

„Ich schütte meine Klage vor ihm (vor Gott) aus
und zeige an vor ihm meine Not.
“

(Psalm 142/3)

„Hoffet auf ihn allezeit (hofft immer auf Gott) ...
... schüttet euer Herz vor ihm aus;
Gott ist unsre Zuversicht
“ (unsere Hoffnung).

(Psalm 62/9)



Was ist Mut ?

Mut ist nicht, wenn jemand keine Angst hat, sondern Mut ist, wenn du
trotz deiner vorhandenen Angst lernst, das zu tun, was notwendig ist.

Wenn wir Menschen Angst haben, dann möchten wir am liebsten weglaufen - fliehen.
Aber wer einen festen Glauben aufbaut, muss nicht fliehen !

„Wer glaubt, der flieht nicht.“
(Jesaja 28/16)

„Ihr sollt euch nicht fürchten und nicht verzagen ...“
(2.Chronik 20/15)

Erinnere dich immer an die Versprechen von Gott - vergiss sie niemals !

Dann kannst du dir innerlich sagen:

„Du bist mein (Schutz-)Schirm, du wirst mich vor Angst behüten,
dass ich errettet gar fröhlich
(dich) rühmen kann.“

(Wenn du mich errettet hast, werde ich dies den
Menschen weitersagen und dich vor ihnen loben.)
(Psalm 32/7)

(Lies bitte im Klartext-Punkt 025 nach, was der Unterschied zwischen Furcht und Angst ist.)



Bitte mach nicht den Fehler, dass du beginnst, nur allmählich ein Vertrauen
zu Gott und Jesus Christus aufzubauen. Das wäre nicht gut - sondern lass dich sofort
und zu einhundert Prozent in Gottes starke Hand fallen.

Er fängt dich auf - glaube es ganz fest !

Vertraue darauf !

Der Herr verlangt von dir Gottvertrauen.

Beweise ihm, dass du ihm voll vertraust - nicht nur mit Worten,
sondern mit deinem ganzen Herzen und all deinen Gefühlen.

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Hier nun eine kleine Episode (die dich nachdenklich stimmen sollte) zum Thema Vertrauen:

Ein Artist balanciert auf einem dünnen Seil in schwindelerregender Höhe.
Alle seine Bewegungen sind perfekt, er läuft auf dem Seil so sicher,
als hätte er festen Boden unter seinen Füßen -
das Publikum ist total begeistert.

Nun ruft der Artist seinen Zuschauern zu:
„Traut ihr mir zu, dass ich eine Schubkarre von einem Ende des Seils zum anderen schiebe ?“

Die Zuschauer rufen wie aus einem Mund: „Ja !“

Und tatsächlich vollbringt er dieses Schauspiel völlig problemlos.

Wieder jubeln und klatschen alle Zuschauer voller Begeisterung.

Da fragt der Artist vom Seil herab:

„Ihr vertraut mir ?“

Die Antwort der Zuschauer wieder einstimmig: „Ja !“

Der Artist fragt daraufhin:

„Wer von Euch setzt sich nun in diese Schubkarre hinein,
sodass ich ihn, oder sie, über das Seil schieben kann ?“

Nun ist niemand mehr zu hören - alle haben Angst - niemand vertraut ihm wirklich !

Und genau so verhält es sich mit dem Gottvertrauen.
Wenn der Herr uns in seinem Wort etwas zusagt, dann sind die Christen begeistert.
Aber wenn es auf das tatsächliche Gottvertrauen ankommt,
dann hört man von der jubelnden Masse nichts mehr.

Ist das nicht schlimm ?

Jesus Christus sagt:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Nur wenige Menschen verlassen sich (vertrauen) tatsächlich auf Gottes Wort.

Sei ein solcher Mensch !



Diese Aussage (nicht aus der Bibel) lass dir immer vor deinen Augen sein:

Angst ist mangelndes Gottvertrauen.

Den folgenden Satz findest du in der Bibel:

„Er (Gott) ist ein (Schutz-)Schild allen, die ihm vertrauen.“
(2.Samuel 22/31)

Und es steht geschrieben:

„Wer glaubt, der flieht nicht.“
(Jesaja 28/16)

Jemand, der einen echten, lebendigen Glauben in sich trägt, ist kein Angsthase,
der vor jeder Kleinigkeit erschreckt, zittert oder davonlaufen möchte.

In der Bibel wird uns geraten:

„So bekehre dich nun zu deinem Gott ... und hoffe stets auf deinen Gott.“
(Hosea 12/7)

Vertraue auf Gott.
Seine Hilfe ist immer möglich, während Menschenhilfe oftmals versagt.

„Es ist gut, auf den Herrn (zu) vertrauen
und nicht sich verlassen auf Menschen.
Es ist gut, auf den Herrn
(zu) vertrauen
und nicht sich verlassen auf Fürsten
“ (auf die Regierung oder den Staat).

(Psalm 118/8-9)

Ein Sprichwort (nicht aus der Bibel) sagt:

Wenn wir uns auf Menschen verlassen,
dann sind wir verlassen !

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Oftmals vertrauen Menschen auf ihren "Talisman", auf ihr "Maskottchen" oder ihren "Glücksbringer".
Aber das ist in Gottes Augen Götzentum !

„Man vertraut auf Nichtiges ...“
(Jesaja 59/4)

Wirf alles weg, was du bisher als Hoffnungsträger oder Glücksbringer hattest -
auch wenn es für dich persönlich "wertvolle" Erbstücke sind.
Sollte es wirklich materiell wertvoll sein, dann verkaufe es in einem Geschäft,
und spende den Erlös an bedürftige Menschen.
Der Käufer hat keine Beziehung zu diesem Teil,
sondern kauft es lediglich als eine materielle Anschaffung.

Bewahre es nicht auf - und verschenke es nicht an Bekannte - ansonsten dienst du Satan.
Denn derjenige, dem du es schenken würdest, baut dadurch eine Beziehung zu diesem "Teufelszeug" auf.
Gott verbietet das aber.
Die Frage ist: Gehorchst du Gott ?

Du musst dich entscheiden:

Für Gott - oder gegen Gott !

Wenn du dein Leben in seine Hand legen möchtest, dann darfst du dich nicht gegen Gott auflehnen.
Du musst von ganzem Herzen versuchen, so zu leben wie ein Gerechter (oder eine Gerechte).

Wie ein Gerechter lebt, das erfährst du im Klartext-Punkt 047.

„Aber der Herr hilft den Gerechten,
er ist ihre Stärke in der Not.
Und der Herr wird ihnen beistehen und sie erretten;
er wird sie von den Gottlosen erretten
und ihnen helfen
denn sie vertrauen auf ihn.
“

(Psalm 37/39-40)

Gott verlangt von uns Menschen, dass wir unser Vertrauen in ihn setzen.

„Darum werft euer Vertrauen nicht weg,
welches eine große Belohnung
(das ewige Leben in Gottes Reich) hat.“
(Hebräer 10/35)

„Er gibt dem Müden Kraft
und Stärke genug dem Unvermögenden

(dem, der nichts mehr vermag - also nichts mehr selbst erreicht).
(Kräftige) Männer werden müde und matt,
und Jünglinge straucheln
(stolpern) und fallen;
aber die auf den Herrn harren
(auf ihn warten und ihm vertrauen),
kriegen (bekommen) neue Kraft ...
dass sie laufen und nicht matt werden,
dass sie wandeln
(gehen) und nicht müde werden.“

(Jesaja 40/29-31)



Zweifle niemals an Gott und an Jesus Christus, denn Zweifel ist eine Waffe Satans,
mit der er immer wieder versuchen wird, dich vom Glauben wegzulocken.

Lass dies nicht zu !

Du bist durch den Kreuzestod von Jesus aus der Verstrickung und Gefangenschaft Satans
befreit worden. Lege also zukünftig dein Leben zu einhundert Prozent in Gottes Hand.

„Unsere Seele ist entronnen wie ein Vogel dem Netze des Vogelfängers;
das Netz ist zerrissen, und wir sind frei.
“

(Psalm 124/7)

Gott sagt:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
“
(Jesaja 43/1)

Gott verspricht dir:

„Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein.
Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.
Sei getrost und unverzagt
...
Sei nur getrost und ganz unverzagt,
dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz
(Gottes) ...“

(Josua 1/5-7)

Im Klartext-Punkt 129 habe ich die Gesetze von Gott zusammengefasst.
Dadurch ersparst du dir das Suchen der einzelnen Gesetze.
Sie sind nämlich in der Bibel an verschiedenen Stellen
verteilt niedergeschrieben worden.

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Wichtig zu wissen ist aber folgendes:
Gott wird dich nun in Zukunft nicht "in Watte einpacken".
Gott will dich prüfen - er muss dies tun, und er wird es tun - sogar sehr oft !
(Lies bitte dazu unbedingt den Klartext-Punkt 023.)
Aber vertraue darauf, dass Gott dich nur so prüft (dich nur so stark in Versuchung führt)
dass du es aushalten kannst.

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)

Wenn dich in Zukunft das "Schicksal" hart anfasst, dann wisse,
dass es sein kann, dass Gott dich nicht nur prüfen möchte,
sondern dir auch beweisen will, dass er deine Hilfe ist - dass er dich errettet.

„Das (dieser Schicksalsschlag) geschah aber,
damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst setzten,
sondern auf Gott
(und auf Gottes Kraft),
der (sogar) die Toten auferweckt,
der uns aus solcher Todesnot errettet hat und
(uns auch zukünftig) erretten wird.
Auf ihn hoffen wir,
er werde uns auch hinfort
(zukünftig) erretten.“

(2.Korinther 1/9-10)



Begehe du nicht den Fehler, den viele Menschen machen:
Sie wenden sich nur dann zu Gott, wenn sie in Not und Angst sind.
Ansonsten lassen sie "den Lieben Gott einen guten Mann sein".
Sie haben keine Gottesfurcht, und sie sind keine Täter des Wortes.
Sie bezeichnen sich zwar als "Gläubige" oder "Christen" -
aber sie sind in Wirklichkeit nur Namens-Christen.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

„Herr, wenn Trübsal (Traurigkeit, Schwermut) da ist, so suchen wir dich (leider nur dann);
wenn du uns züchtigst (durch Strafe erziehst), sind wir in Angst und Bedrängnis.“

(Jesaja 26/16)

„In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn ...“
(Psalm 77/3)

Genau das ist der Fehler: Sie beten, wenn sie Hilfe benötigen.
Ansonsten haben die meisten Menschen (trotz ihrer täglichen Gebete)
nur eine oberflächliche Beziehung zu Gott.

„In der Not rufe ich dich an;
du wolltest mich erhören
“ (und ich hoffe, dass du mich dann erhörst).

(Psalm 86/7)

„Mein Gott, betrübt ist meine Seele in mir,
darum gedenke ich an dich
(leider nur dann) ...“

(Psalm 42/7)

„Als meine Seele in mir verzagte
(als ich vor Hoffnungslosigkeit fast verzweifelt wäre),
gedachte ich an den Herrn ...“

(Jona 2/8)

„Als mir Angst war, rief ich den Herrn an und schrie zu ... Gott.“
(2.Samuel 22/7)

„In der Angst rief ich den Herrn an ...“
(Psalm 118/5)

Wenn die Menschen glücklich sind, und es ihnen gut geht, dann vergessen sie Gott oftmals.

„Denke an deinen Schöpfer (bereits) in deiner Jugend,
ehe
(bevor) die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen,
da du wirst sagen:
"Sie gefallen mir nicht" ...“

(Prediger Salomo 12/1)

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Denke immer daran, dass Gott kein Staubsauger ist,
den man nur hervorkramt, wenn man ihn benötigt,
und ihn ansonsten wieder möglichst unsichtbar verschwinden lässt,
weil er stört.

Sonst wirst du vergeblich auf Gottes Hilfe hoffen !

„Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer -
nach dem Herrn, aber er antwortet ihnen nicht.
“

(2.Samuel 22/42)

Und warum nicht ?

„Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der Herr ...“
(Maleachi 1/10)

Diese Antwort ist eindeutig !

„... und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.“
(Jeremia 11/11)

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„Wenn er den Tod unter sie brachte,
suchten sie Gott und fragten wieder nach ihm
...“

(Psalm 78/34)

Wenn Menschen Angst spüren oder den Tod vor Augen haben,
dann suchen sie Gott - aber ansonsten denken sie bei sich:

„Was habe ich davon, dass ich nicht sündige ?“
(Hiob 35/3)

„Wenn sie aber zur Ruhe kamen (wenn Gott die Probleme von ihnen fern hielt),
taten sie wieder übel vor dir“ (sündigten sie wieder vor Gott).

(Nehemia 9/28)

Gott fragt:

„... sollte ich mich nicht rächen an einem Volk wie diesem ?“
(Jeremia 9/8)

Wenn du nicht von ganzem Herzen versuchst,
zu einhundert Prozent nach Gottes Gesetzen zu leben,
dann wirst du vergeblich zu Gott beten,
oder sogar schreien - er wird dich nicht erhören wollen:

„Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien,
will ich sie doch nicht hören.
“

(Hesekiel 8/18)

Gott sagt:

„Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten;
sie werden mich suchen und nicht finden.
“

(Sprüche 1/28)

„Wenn ihr dann schreien werdet ... so wird euch der Herr ... nicht erhören.“
(1.Samuel 8/18)

„Da ist keiner, der verständig ist, da ist keiner, der nach Gott fragt.
Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben.
Da ist keiner, der
(dauerhaft) Gutes tut, auch nicht einer.“

(Römer 3/11-12)

Sei du die Ausnahme !

Dann wird Gott an dir Freude haben - und du kannst dich deshalb auf Gottes Hilfe verlassen.

(Lies zum Thema "innere Ruhe" bitte auch den Klartext-Punkt 093.)

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Erst wenn das "Schicksal" (Gottes Erziehung) einen Menschen hart getroffen hat,
dann ist derjenige (oder diejenige) eventuell bereit,
zu einhundert Prozent auf Gottes Weg zu gehen.

„Wenn du geängstet sein wirst (wenn du innerlich Angst verspürst)
und dich das alles treffen wird in künftigen Zeiten,
so
(dann) wirst du dich bekehren zu dem Herrn, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.“

(5.Mose 4/30)

„... Gott erschreckte sie mit Ängsten aller Art.“
(2.Chronik 15/6)

Der Herr selbst sagt:

„Ich ... ließ plötzlich über sie fallen Angst und Schrecken.“
(Jeremia 15/8)

Dies tut er, um uns Menschen nachdenklich zu machen,
damit wir vielleicht doch die Entscheidung treffen,
zukünftig auf seinem Weg zu gehen.

Frage: Lässt du dich von Gott erschrecken und warnen ?

Leider gilt allerdings oftmals der allseits bekannte Spruch:

Angst - aber keine Besserung !

Werde wach - und erkenne, dass Gott dich für sein Reich haben möchte.
Deshalb erlaubt er, dass in deinem Innersten Ängste aufkommen.

Er möchte dich umerziehen - nimm seine Erziehung an.



„Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort.“
(Psalm 119/67)

„Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast,
damit ich deine Gebote lerne.
“
(Psalm 119/71)

„Zu der Zeit (am Jüngsten Tag, wenn du in Gottes Reich darfst)
wirst du sagen:
„Ich danke dir, Herr, dass du (auf der Erde) bist zornig gewesen über mich
(und mich dann nach deinem Willen erzogen hast) ...“

(Jesaja 12/1)

„Herr, ich weiß, dass deine Urteile gerecht sind;
in deiner Treue hast du mich gedemütigt
“ (um mich zu erziehen).

(Psalm 119/75)

Jesus Christus sagt sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen, kein Leid und keine Ängste geben wird.

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Vorhin hast du das folgende Bibelzitat bereits gelesen:

„Herr, wenn Trübsal (Traurigkeit, Schwermut) da ist, so suchen wir dich (leider nur dann);
wenn du uns züchtigst (durch Strafe erziehst), sind wir in Angst und Bedrängnis.“

(Jesaja 26/16)

Der Herr spricht:

„Siehe, ich werfe sie ... in große Trübsal,
wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken
...“

(Offenbarung 2/22)

Oftmals fragen sich die Menschen bei einem harten Schicksalsschlag:

„Warum ausgerechnet ich ?“

Zu dieser Frage möchte ich dir nun einen Denkanstoß geben.

Wenn sich jemand fragt: „Warum ausgerechnet ich ?“ - dann könnte dies bedeuten,
dass es demjenigen egal wäre, wenn sein Nachbar oder Arbeitskollege den harten
Schicksalsschlag hätte wegstecken müssen. Nach dem Motto: „Hauptsache nicht ich !“

Solches Denken missfällt dem Herrn - also sollten wir auf keinen Fall
unseren Gedanken in dieser Richtung freien Lauf lassen.

Satan möchte uns immer wieder quälen, indem er solche Fragen in uns aufkommen lässt.
Aber wir müssen lernen, unsere Gedanken zu lenken. Ansonsten treibt uns Satan
ganz allmählich in den Wahnsinn oder zum Selbstmord.

Indem Satan unsere Gedanken lenkt, gelingt es ihm, dass unser Glaube
eines Tages wie ein Kartenhaus in sich zusammenstürzt.

Das gilt es zu verhindern - also sei und bleibe du der Herr über deine Gedanken.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 145. Sein Titel:
Die Kraft der Gedanken. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !



Jesus hätte auch sagen können: „Warum soll ausgerechnet ich mich kreuzigen lassen ?“

Aber er fragte so etwas nicht, sondern er ertrug demütig diese harte Last - für uns.

Auf dieser Welt Christ zu sein ist kein Honig- oder Zucker-Schlecken -
das hat Jesus uns mit deutlichen Worten angekündigt. Er sagt:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“
(Matthäus 10/38)

„Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
(Lukas 9/23)

„Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“
(Matthäus 16/24)

„Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
(Lukas 14/27)

Viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, denken sich: „Ja, ja, stell das Kreuz schon mal hin,
wenn mir danach ist, dann nehme ich es auf mich.“ - Aber sie nehmen es nicht auf sich,
sondern versuchen, das Leben zu genießen. Schließlich wird dies ja in vielen Parolen,
Überschriften und sogar in den Predigten in die Köpfe der Menschen "eingehämmert":

„Das Leben genießen ...“

oder:

„Freude am Leben ...“

Genau das wollen die Menschen hören - also wird es vollmundig gepredigt !

Natürlich hat der Herr nichts dagegen, wenn wir Freude empfinden.
Aber denke stets an Jesu Worte:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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Sein Kreuz tragen - das ist etwas anderes, als volle Einkaufstaschen zu tragen
oder das Gesangbuch in den Gottesdienst und wieder nach Hause zu tragen.
Auch hat "das Kreuz tragen" wenig zu tun mit: "eine Kreuzfahrt machen" !

„Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
nicht allein an ihn zu glauben,
sondern auch um seinetwillen zu leiden
...“

(Philipper 1/29)

„... wenn wir denn mit ihm (mit Jesus) leiden,
damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
“

(Römer 8/17)

Also klage nicht - egal wie hart es dich getroffen hat, sondern trage tapfer dein Kreuz.

Gott möchte dich eventuell nachdenklich machen, weil er mit deinem Leben
und deinem Verhalten nicht einverstanden ist.

Traurigkeit und Trübsal soll dich vielleicht dazu bringen, deinen Weg,
auf dem du bisher unterwegs warst, zu überdenken, damit du nun
eine längst fällige Kurs-Korrektur vornimmst.

Gott möchte dich prüfen, ob du auch in schweren Zeiten treu und tapfer
zu ihm hältst - oder ob du dich durch Zweifel, die dir Satan
Tag für Tag eingibt, allmählich vom Glauben abwendest.



Trübsal (Traurigkeit, Niedergeschlagenheit) dient dazu, dass wir nachdenklich werden -
und dann unser Leben ändern, um am Jüngsten Tag die Rettung (das Heil) zu bekommen.

Dadurch wird Trübsal gleichzeitig auch wieder tröstlich.

Wären wir nämlich super glücklich, hätten wir keine Veranlassung,
unser Leben so zu verändern, dass wir Gott gefallen.

„Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil.“
(2.Korinther 1/6)

„Diese sind's, die gekommen sind aus der großen Trübsal
und haben ihre Kleider gewaschen
(sie ließen sich durch Jesus ihre Sünden "abwaschen")
und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes (durch ehrliches Buße tun - siehe Klartext-Punkt 009).
Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm
...
Sie werden nicht mehr hungern noch dürsten;
es wird auch nicht auf ihnen lasten die Sonne oder irgendeine Hitze;
denn das Lamm
(Jesus trägt die Bezeichnung: Lamm) ...
wird sie weiden und leiten zu den Quellen des lebendigen Wassers,
und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
“

(Offenbarung 7/14-17)

Trübsal führt also letztendlich, wenn wir durch ehrliches Buße tun unser Leben ändern,
am Jüngsten Tag zu Glück und Freude im Paradies.



In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Habt nicht lieb die Welt noch (auch nicht) was in der Welt ist.
(Verliebt euch nicht in die süßen Ablenkungen, die euch diese Welt bietet.)
Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
(Wer sich von den angenehmen Dingen des Lebens ablenken lässt, den liebt Gott nicht.)
Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust
(die angenehmen Verführungen und Ablenkungen),
und hoffärtiges Leben (Überheblichkeit), ist nicht vom Vater (ist nicht von Gott),
sondern von der Welt (damit versucht euch Satan eine weltliche Gesinnung einzureden).
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust (alles Weltliche wird vergehen -
für den Einzelnen wenn man stirbt - für alle noch Lebenden spätestens am Jüngsten Tag)
;
wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit“
(wer Gottes Gesetze in die Tat umsetzt, bekommt am Jüngsten Tag das ewige Leben).

(1.Johannes 2/15-17)

Deshalb versuche du, zu einhundert Prozent auf Gottes Weg zu gehen.
Wer von ganzem Herzen versucht, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
wird dies vom Herrn vergolten bekommen - wird von Gott also dafür eine Gegenleistung erhalten:
Nämlich ab dem Jüngsten Tag das ewige Leben in seinem herrlichen Reich !

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Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben), dass sie spätestens
am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden:

„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus verspricht uns:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)



Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.

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Wer aber das Leben hier auf dieser Erde liebt, und dann hört (oder liest),
dass Gott und Jesus Christus einige Forderungen stellen
(beispielsweise persönlichen Verzicht zu üben),
derjenige (oder diejenige) wird nicht begeistert sein,
das jetzige Leben umzustellen und auf einige angenehme Dinge zu verzichten.



Vorhin hatte ich das Thema des Zweifelns bereits angesprochen - diese Waffe,
die Satan oftmals benutzt, um die Menschen von Gott und Jesus wegzulocken.
Lass du nicht zu, dass Satan dich zum Zweifeln bringt !

Jesus Christus sagt:

„Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt ...“
(Matthäus 21/21)

Das ist ganz wichtig: nicht zweifeln !
Wer zweifelt, glaubt die Worte von Gott und Jesus nicht - ist also ein Ungläubiger !

Und was wird am Jüngsten Tag mit den Ungläubigen geschehen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Wer zweifelt, ist für den Herrn ein Kleingläubiger (also jemand mit einem kleinen Glauben).
Damit wirst du aber nicht weit kommen.

Jesus sprach zu den damaligen Menschen - und heute zu uns:

„Was seid ihr so furchtsam ?
Habt ihr noch keinen Glauben ?
“

(Markus 4/40)

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Als die Jünger von Jesus bei einem Unwetter in ihrem Schiff Angst und Schrecken bekamen,
sprach Jesus zu ihnen:

„Wo ist euer Glaube ?“
(Lukas 8/25)

„... wer zweifelt,
der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.
Ein solcher Mensch denke nicht,
dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.
Ein Zweifler ist unbeständig auf allen seinen Wegen

(Jakobus 1/6-8)

Wer nicht zweifelt, besitzt ein Vertrauen.

Denke immer an die Aufforderung:

„Darum werft euer Vertrauen nicht weg,
welches eine große Belohnung
(das ewige Leben in Gottes Reich) hat.“

(Hebräer 10/35)

Vertraue dem, was Gott und Jesus dir in der Bibel sagen - glaube es -
und befolge ihre Anweisungen, indem du ihre Aufträge erfüllst.

Erst das ist echter Glaube - und genau diesen Glauben belohnt der Herr !

Jesus Christus verspricht:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer glaubt, der hat das ewige Leben.
“

(Johannes 6/47)

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Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025 nach, was der Unterschied zwischen Furcht und Angst ist.

Angst ist schädlich - aber die Gottesfurcht ist nützlich.

Deshalb lass alle deine Alltagsängste fallen - und konzentriere dich in Zukunft
nur noch auf die Gottesfurcht.
Sie hilft dir - während alle anderen Ängste dich nur blockieren.

Du musst auch keine Angst haben, weil du kein perfekter Mensch bist, der völlig sündenfrei lebt.
Solche Menschen gibt es auf dieser Erde nicht. Das wissen auch Gott und Jesus Christus.
Deshalb haben sie uns die Möglichkeit gegeben, durch ehrliches Buße tun
unsere Sünden vergeben zu bekommen.
(Lies dazu bitte, wie bereits erwähnt, die Klartext-Punkte 006 und 009.)

Da Gott und Jesus in das Herz der Menschen schauen können, erkennen sie,
wer sich von ganzem Herzen Mühe gibt, nach den Gesetzen Gottes zu leben - und wer nicht.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 133. Sein Titel lautet:
Wirst du von Gott trotz deiner Sünden geliebt ?

Jesus Christus, der Sohn Gottes, möchte dich von allen Sünden
und von deinen Ängsten und Nöten befreien.
Er spricht:

„Wenn euch nun der Sohn (Jesus) frei macht,
so
(dann) seid ihr wirklich frei.“

(Johannes 8/36)

Lass auch du dich von ihm befreien. Bereue im Gebet vor ihm alle deine Sünden.
Sage ihm alles, was dich bedrückt - und dann vertraue ihm ganz fest,
dass er dich von allem befreit.

Aber zweifle nicht daran !

„Er (oder sie) bitte aber im (festen) Glauben und zweifle nicht;
denn wer zweifelt, der gleicht einer Meereswoge, die vom Winde getrieben und bewegt wird.
Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen werde.
Ein Zweifler ist unbeständig in allen seinen Wegen.
“

(Jakobus 1/6-8)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062 mit dem Thema:
Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

Dort findest du die Warnung: Zweifel sind tödlich !



Die bereits angesprochenen "Viren", die uns Satan ins Herz sät, sind die Zweifel.
Satan versucht, die Menschen zum Zweifeln zu bringen,
damit sie aufgeben - und von Gott abfallen sollen.

Er ist listig - er behauptet nicht: „Es gibt keinen Gott.“
Sondern er bringt die Menschen zum Zweifeln:

„Ja, sollte Gott gesagt haben ... ?“
(1.Mose 3/1)



Jesus Christus verspricht:

„Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).“
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

Er sagt:

„Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip", das im Wort
des Herrn sehr oft Anwendung findet. in diesem Fall heißt es:
Wenn du treu und tapfer durchhältst - dann
bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.



Die Menschen zweifeln, ob sie dieses oder jenes schaffen.
Sie zweifeln, ob sie nach ihrem Tod etwas Gutes erwarten können.
Wenn es ihnen besonders schlecht geht, dann zweifeln sie sogar daran, dass es einen Gott gibt !

So ist letztendlich Satan der Sieger.

Lies bitte im Klartext-Punkt 058 nach, wie Satan mit verschiedenen Tricks versucht,
die Menschen von Gott wegzulocken.
Diese Tricks solltest du kennen, damit du dagegen ankämpfen kannst.
Nur wenn man die Waffen seines Feindes kennt, dann kann man
ihnen ausweichen - oder Gegenmittel entwickeln.

Vielleicht ist der Klartext-Punkt 141 auch für dich interessant. Sein Thema:
Berichte über Nah-Tod-Erfahrungen. + Ein Leben im Rollstuhl - warum ?

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Satan hat sehr viel mehr Tricks 'drauf, als die, die ich dir hier vorstelle,
aber diese hier sind die, die dich am ehesten in Depressionen stürzen können:

- Zweifel

- Ängste

- inneres Schwächegefühl

- mangelndes Selbstvertrauen

- mangelndes Selbstwertgefühl

- Schuldgefühle

- das Gefühl der Einsamkeit

- Hilflosigkeit

- Trägheit

- Gleichgültigkeit

- Ziellosigkeit

- Orientierungslosigkeit

- Ausweglosigkeit

- Hoffnungslosigkeit

- Zukunftsängste




Aber alle diese heimlichen Angriffe von Satan kannst du durch einen starken Glauben bekämpfen.

Denke immer an Jesu Worte:

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)



Noch eine Anmerkung zum Thema Zweifeln.

Wie bereits erwähnt, versucht Satan, dich durch Zweifel von Gott, Jesus und vom Glauben wegzulocken.
Er ist aber auch bemüht, den Glauben an deine eigenen Kräfte und Fähigkeiten durch Zweifel zu zerstören.
Das Resultat: Selbstzweifel, Schüchternheit, Feigheit und Minderwertigkeitskomplexe.

Deine Aufgabe ist es, diesem Einfluss von Satan entgegenzuwirken.
Werde dir bewusst, welche Kräfte in dir stecken.

Schau auf das, was du hast und was du kannst - und grübele nicht
über das nach, was dir fehlt oder was du nicht kannst.

Du bist kein Versager !

Das musst du dir immer wieder fest einreden.
Mit deinen Gedanken steht und fällt alles:

Denkst du, dass du ein Versager wärst - dann wirst du einer.

Denkst du, dass du ein Sieger bist - dann wirst du einer.

Ich möchte dir keinesfalls einreden, überheblich zu werden.
Aber du musst dir selbst beweisen, dass du bereits Erfolge zu verzeichnen hast.
Dazu mein Ratschlag:

Nimm dir ein Blatt Papier, und notiere dir alles, was du in deinem Leben bereits geschafft hast.
Auch die Kleinigkeiten zählen, denn sie addieren sich zu einem großen Berg.

Immer wenn du irgendwann einmal an dir selbst zweifelst, dann weißt du,
dass du in diesem Moment von Satan beeinflusst wirst.

Erinnere dich dann an deine Liste, und lass nicht zu,
dass Satan dich zum Zweifeln bringt.

Nimm dir Jesus Christus zum Vorbild.

Er fuhr Satan erbost an, indem er energisch sagte:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
(Matthäus 4/10)

Dann geschah etwas, was auch dir helfen wird, wenn du dem Teufel energisch befiehlst,
dass er sich von dir hinwegheben soll:

„Da verließ ihn der Teufel.“
(Matthäus 4/11)

Gott wird dir die nötige Kraft geben, damit du den Kampf gegen Satan gewinnst,
denn das liegt in seinem Interesse. Deshalb wird er dich dabei unterstützen.

Lies bitte über die Kraft der Gedanken den bereits erwähnten Klartext-Punkt 145.

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Lerne, dass du nur das denkst, was für dich gut ist - was dich vorwärts bringt.

Du musst der Herr über deine Gedanken sein, oder es werden - und bleiben.

Lass nicht zu, dass Satan deine Gedanken lenkt oder beeinflusst.

Wenn Satan dich gedanklich beeinflussen will, dann sage zu dir selbst:

„Diese Gedanken denke ich nicht !“

Satan wird allerdings nicht lockerlassen, sondern dich immer wieder beeinflussen,
damit er deine Gedanken in eine Richtung lenken kann,
die für dich nicht gut ist.

Ich sage mir in einer solchen Situation innerlich immer:
„Diese Gedanken denke ich nicht !“ - und denke dann
ganz intensiv über etwas Praktisches nach, also etwas,
was für Gott und Jesus Christus von Nutzen ist.

Dadurch werde ich von Satans Frage-Antwort-Spiel abgelenkt, denn durch geschickte Fragen
versucht Satan, uns zum Zweifeln und zum Aufgeben zu verführen.

Beispielsweise denke ich, um Satans Fragen auszuweichen:
Was kann ich zusätzlich noch für den Herrn tun - und wie kann ich das,
was ich für ihn bereits tue, noch effizienter tun.

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.



Lass dich mit Satan auf keine "Diskussionen" ein.
Jage sofort die Gedanken aus deinem Kopf,
die dort nicht hineingehören.

Wenn du ihnen erst nachhängst, dann hast du bald verloren -
und dann bist du bald verloren.

Also bedenke und "sortiere", was du denkst !

Gib Satan in deinem Herzen und in deinen Gedanken keinen Platz.
Beschäftige dich mit Dingen, die Gott gefallen.

„... und gebt nicht Raum dem Teufel.“
(Epheser 4/27)

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 162.
Sein Titel: Die Lösung deiner Probleme !

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Nutze den Heiligen Geist, denn er gibt dir jederzeit die Kraft,
die du benötigst, um dein Leben als Christ zu bewältigen.

(Infos über den Heiligen Geist kannst du im Klartext-Punkt 013 nachlesen.)

„Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht,
sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.
“

(2.Timotheus 1/7)

Satan möchte dir möglichst viele negative Gedanken eingeben.
Lass dies nicht zu !

Bitte lies auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 145.
Sein Titel: Die Kraft der Gedanken.

Der Heilige Geist ist in der Lage, dir positive Gedanken einzugeben -
nämlich Gedanken der Hoffnung. Solche Gedanken lass in dir wachsen !

„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben,
dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
“

(Römer 15/13)



Über Zweifel, Ängste und ein inneres Schwächegefühl hast du nun bereits einiges gelesen.
Mangelndes Selbstvertrauen kann Menschen davon abhalten, sich frei und glücklich zu fühlen.

Denke immer daran:

Du bist kein Versager !

Tief in deinem Inneren bist du sogar ein versteckter Sieger-Typ.

Warum ?

Denke doch mal rein biologisch:
Als du gezeugt wurdest, da kämpften Millionen Spermien um den ersten Platz.
Den Weg, den jedes einzelne Spermium zurücklegen muss, ist enorm. In einer
wissenschaftlichen Sendung wurde ein Größenvergleich angestellt: Hätte das
Spermium die Größe eines Menschen, dann müsste es die Strecke zwischen
Deutschland und Kanada im Wettkampf ohne Pause schwimmend zurücklegen.

Nur das Stärkste und Schnellste gewinnt - und daraus bist du entstanden.

Gott hat dies so gewollt - Gott hat etwas mit dir vor - er hat einen Plan für dich !

Du bist für ihn wertvoll !

Er braucht dich !

Vergiss das niemals !

Dadurch wird dein inneres Selbstwertgefühl wachsen.

Zum Thema Selbstwertgefühl noch eine Frage: Hast du Angst vor anderen Menschen ?
Wenn ja, dann lies bitte den bereits empfohlenen Klartext-Punkt 026.
Sein Titel: Menschenfurcht.

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Was meinst du: Wer ist eher bereit, für Gott aktiv zu werden ?
Ein erfolgreicher Mensch - oder jemand, der sich als Versager fühlt ?
Wer ist eher bereit, dem Herrn zu dienen ?

Der Erfolgreiche besitzt keine Demut. Er ist so von sich überzeugt,
dass er nicht auf Gottes Kraft vertraut.
Er verlässt sich nur auf sich selbst.

Also fühlt er sich gegenüber dem Herrn auch nicht zu Dank verpflichtet.

Aber wenn Gott einen Menschen aus dem tiefen Abgrund rettet, dann empfindet er (oder sie) Dankbarkeit.

Diese Dankbarkeit ist "daran schuld", dass ich diese Homepage geschrieben und veröffentlicht habe.
Der Herr hat mich aus meinen tiefen Depressionen herausgeführt - Schritt für Schritt.
Und dafür bin ich ihm so dankbar, dass ich nun ein Diener des Herrn geworden bin.

Ich setze meine Kraft und mein Geld dafür ein, Gottes Wort auch denen nahe zu bringen,
die bisher wenig über Gott und Jesus wussten, beziehungsweise nur von den Lügenpredigern
Halbwahrheiten gehört oder gelesen haben.

Durch das Internet ist es heutzutage sehr leicht,
die Worte von Gott und Jesus den Menschen zu erklären.
Und das Gute daran: Man erreicht diejenigen, die ernsthaft nach Gottes Wort suchen.

Genau diese Menschen kann ich durch gezielte Werbung im Internet
auf meine Homepage mit den Klartext-Infos aufmerksam machen.

Ein Klick genügt dann - und sie lesen Bibelzitate,
die ihnen die Lügenprediger immer verheimlicht haben.

Allerdings kostet diese Internetwerbung Geld.
Und nun kommt deine Chance, für Gott und Jesus tätig zu werden:
Du könntest finanziell helfen, die Internetwerbung für diese Homepage zu finanzieren.
Viele echte Christen tun dies bereits.

Stell dir mal vor, du würdest aus Dankbarkeit gegenüber Gott
und Jesus selbst damit beginnen, Gottes Wort zu verbreiten.
Diesen Auftrag gab Jesus nämlich allen echten Christen.
Nur die Namens-Christen denken, dass sie trotz ihrer Passivität von Gott
und Jesus geliebt werden, und am Jüngsten Tag in Gottes Reich dürfen.
Aber sie belügen sich damit selbst:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Jesus Christus wird am Jüngsten Tag zu den Namens-Christen sagen:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Wenn du also als echter Christ den Auftrag von Jesus erfüllen möchtest,
sein Wort zu verbreiten, dann versuche doch mal folgendes:

Erkläre den Menschen vor einem Supermarkt oder in einem Park Gottes Wort.
Was meinst du, wie viele Leute würden stehenbleiben, um dir zuzuhören ?

50 ?

100 ?

oder sogar 1.000 ?

Aber mit jeweils 40 Cent gelingt es garantiert, einen neuen Leser auf diese Homepage zu führen.

Nähere Informationen diesbezüglich werden dir geboten, wenn du in den alphabetisch geordneten
Suchbegriffen anklickst: Spendenaufruf. Dort erfährst du, wie du leicht, aber sehr effizient
dabei helfen kannst, dass durch diese Homepage die ehrlichen und verständlichen Worte von
Gott und Jesus Christus im gesamten deutschsprachigen Raum weiterverbreitet werden können.

Jesus Christus hat zu seinen Jüngern Simon (Petrus) und Andreas gesagt:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !“
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

So bitte ich dich: Werde auch du ein "Menschenfischer" !

„Und er führte ihn zu Jesus.“
(Johannes 1/42)

Führe auch du Menschen zu Jesus Christus und zu seinem Wort.

„Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen.“
(Apostelgeschichte 11/24)

Auch du kannst helfen, viele Menschen für den Herrn zu gewinnen,
indem du mit deiner Spende dafür sorgst, dass sie diese
Klartext-Infos durch die Google-Werbung "AdWords"
im riesigen Internet finden können.

Bitte hilf du aktiv mit, die an Gott und Jesus interessierten Menschen aus dem Internet "zu fischen",
bevor sie in den Fängen der Lügenprediger und ihrer Halbwahrheiten hängenbleiben.

So hast du eine von Gott gegebene Aufgabe, deren Erfüllung
dich mit einem gewissen Stolz ausfüllen wird.

Gott und Jesus möchten, dass du für sie tätig wirst !

Sie sind nicht auf dich angewiesen (das dürfen wir niemals vergessen)
aber sie benötigen Menschen, die für sie tätig werden.

Präge dir folgenden Satz (der nicht aus der Bibel stammt) ein, damit du den Ernst der Lage erkennst:

Gott braucht dich nicht - aber du brauchst Gott !

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Deshalb zeige dem Herrn, dass du für ihn tätig wirst.

Du kannst dir dann selbst ausrechnen, wie vielen Menschen du Gottes Wort zugänglich gemacht hast:
Pro neuem Besucher kostet die Google-Werbung nur 40 Cent.
Für 40,- Euro kannst du also 100 Menschen zum Herrn führen.

Was meinst du, wie könntest du ansonsten Hunderten oder Tausenden Menschen Gottes Wort predigen ?

Das Internet in Verbindung mit dieser Homepage und
deiner finanziellen Unterstützung macht dies möglich !

Du wirst dadurch für Gott tätig - und zwar als ein ganz wichtiger Helfer.

Was meinst du: Ob Gott seine Helfer in den Depressionen "hängen lässt" ?
Ob Gott erlaubt, dass Satan dich weiterhin als seinen "Spielball" benutzen darf ?

Wer hilft, Gottes Wort zu verbreiten, kann sich auf den Beistand von Jesus Christus verlassen.

Das hat Jesus seinen Jüngern versprochen, als er ihnen den Auftrag gab, sein Wort zu verbreiten.
Denke daran: Als Christ bist du auch ein Jünger Jesu.
Jesus sagte:

„Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium ...“
(Markus 16/15)

(Das geschieht durch diese Homepage - und du kannst dabei mithelfen !)

„Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker ...
und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe.“

(Das tust du mit deiner Spende, wenn die Menschen diese Homepage lesen.)
(Matthäus 28/19)

Und im darauf folgenden Satz gab Jesus Christus denen,
die sein Wort verbreiten, ein Versprechen:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)

Dieses Versprechen gilt dann auch für dich !

Gibt es etwas Besseres, als Jesus Christus jeden Tag an seiner Seite zu wissen ?

Deshalb meine nochmalige Bitte: Hilf auch du, Gottes Wort zu verbreiten !

Das wird dein Selbstwertgefühl und dein Selbstvertrauen enorm steigern !

Du bist für Gott und Jesus wichtig und wertvoll, wenn du für sie tätig bist !

Enttäusche sie nicht !



Rede dir niemals selbst ein, dass du nur "zweite Wahl" seiest.

Menschen, die einen Makel (einen Fehler) an sich haben, müssen deshalb nicht schlechter sein
als diejenigen, die sich selbst als perfekt ansehen. Im Gegenteil:
Diejenigen, die einen Makel haben, sind meist an anderer Stelle dementsprechend besser.

Ich möchte dir als Beispiel die Geschichte eines Mannes erzählen,
der wegen eines schweren Unfalls seinen linken Arm verloren hatte.

Er wurde eines Nachts von fremden Menschen angepöbelt und herumgestoßen.
Es ging glücklicherweise ohne körperliche Verletzungen ab.

Dieser Mann hatte einen Freund, der als Judoausbilder arbeitete.
Er erzählte ihm den Vorfall, und sein Freund fasste den Entschluss,
diesem einarmigen Mann einige Judogriffe zur Verteidigung beizubringen.

Während des Trainings stellte er fest, dass sich sein Schüler sehr geschickt anstellte.
Er wurde von Tag zu Tag besser.
Da brachte er ihm einen ganz besonderen Trick bei.

Der Mann mit dem einen Arm wurde ein so guter Judokämpfer,
dass er sogar an einer großen Meisterschaft teilnahm - und gewann.

Auf dem Heimweg sagte er zu seinem Freund und Ausbilder:
„Ich kann es gar nicht fassen, dass ich der Sieger bin. Wie konnte das nur geschehen ?“

Dieser antwortete ihm:
„Zwei Dinge haben dich zum Erfolg geführt:
Du hast niemals aufgegeben - und immer tapfer weitertrainiert,
und ich habe dir einen Judogriff beigebracht,
gegen den alle anderen Judokämpfer völlig machtlos sind.“

Was war das für ein "Zaubertrick" ?

Ganz einfach:
Um gegen diesen Judogriff anzukämpfen, mussten die Gegner seinen linken Arm greifen.
Aber sie griffen jedes Mal in's Leere, denn es gab an ihm keinen linken Arm.
Dadurch konnte er alle seine Gegner besiegen.

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Denke in deinem Leben immer an das Versprechen des Herrn:

„Und er (Jesus) hat gesagt: „... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
(2.Korinther 12/9)

Vertraue stets voll und ganz auf Gott und Jesus Christus - und auf ihre Kraft !

Ihre Stärke und Kraft wird dir immer helfen - wenn sie erkennen,
dass du es mit dem "Christ sein" ernst meinst !



Kommen wir nun zu dem Thema Trägheit.

Wer von Depressionen geplagt wird, vernachlässigt oft viele wichtige Dinge. Das führt in schweren
Fällen sogar dazu, dass die Versorgung der eigenen Kinder nicht mehr gewährleistet ist.

Für Gott ist Trägheit eine Sünde. Er weiß, dass die Trägheit nur Nachteile bringt.
Deshalb hasst Gott diese Eigenschaft an uns Menschen.
Lies zum Thema der Trägheit bitte auch den Klartext-Punkt 018.

Du solltest also immer sofort gegen die Trägheit ankämpfen, wenn du sie in dir spürst.

Alle diese Eigenschaften, die Satan dir in dein Herz eingibt,
wachsen wie ein bösartiges Krebsgeschwür in deinem Inneren heran.
Lass dies nicht zu, sondern bekämpfe diese negativen Eigenschaften beizeiten.
So, wie man Unkraut bekämpfen sollte, bevor es blüht
(sich also durch die Blüten noch mehr verbreitet),
so solltest du den Kampf gegen die negativen Eigenschaften in dir
auch nicht "auf die lange Bank schieben".

Das Gefühl der Ausweglosigkeit entsteht im Menschen, wenn er denkt,
dass er es allein nicht schafft - und er das Gefühl hat, dass ihm niemand seine helfende Hand reicht.

Aber ein echter Christ, der einen festen Glauben aufgebaut hat, weiß,
dass Gott und Jesus Christus immer da sind, und ihre helfende Hand immer dann reichen werden,
wenn der Mensch nicht mehr weiter kann.

Wir dürfen aber keinesfalls an Gott oder Jesus Christus zweifeln !

Die Zweifler - also die, die den Worten von Gott und Jesus Christus nicht glauben,
sind für Gott und Jesus Ungläubige - und die wollen sie nicht.
Diese Menschen werden am Jüngsten Tag verworfen.

Denke immer an die Warnung von Jesus Christus:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Die Ungläubigen (also die Zweifler) haben bereits in diesem Leben in Krisen oder Notsituationen
nichts von Gott und Jesus zu erwarten - egal wie viel sie dann beten.

Sie werden "untergehen" – so wie in dem folgenden Bericht Petrus unterging:
Als Jesus über das Wasser lief, wollte Petrus es ihm gleichtun.
Er gehorchte dem Befehl von Jesus.
Dieser hatte zu Petrus gesagt:

„Komm her !“

Und tatsächlich konnte auch Petrus auf dem Wasser gehen. Er lief auf Jesus zu.
Als Petrus aber den starken Wellengang und den Wind spürte, da erschrak er
(er zweifelte, ob das gut gehen würde) - und begann daraufhin zu sinken.

Er schrie:

„Herr, hilf mir !“

Jesus aber streckte sogleich (nicht irgendwann, wenn es zu spät ist - sondern sofort)
die Hand aus und ergriff ihn.

Er fragte Petrus:

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Denke immer daran: Zweifler werden untergehen !

Nicht nur im Wasser, sondern auch im Leben.



All diejenigen, die sich nicht auf Gott und Jesus verlassen,
werden versuchen, ihre Probleme ohne "himmlischen Beistand" zu lösen.
Gelingt dies aber nicht, da es zu schwer - oder gar unmöglich ist,
dann verfallen diese Menschen in Gleichgültigkeit.

Und weil sie dann erkennen müssen, dass sie sich immer öfter passiv verhalten
(also keine "Kämpfernaturen" mehr sind), setzt die Hoffnungslosigkeit ein.
Die Hilflosigkeit hat sie ergriffen. Sie sind orientierungslos und ziellos.

Gegen die Orientierungslosigkeit hilft es, wenn man den Sinn des Lebens kennt.
Im Klartext-Punkt 007 kannst du ihn erfahren.

Auch der Hoffnungslosigkeit kann ein echter Christ trotzen. Er (oder sie) schöpft immer wieder
aus dem "Brunnen" Wasser, das zum Durchhalten motiviert. Dieser "Brunnen" ist die Bibel,
und das kostbare Wasser, das beim Überleben hilft, das sind die Worte von Gott und Jesus Christus.

Jesus erklärt uns:

„Es steht geschrieben (5.Mose 8/3):
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.
“

(Matthäus 4/4)

Nutze die Möglichkeit der "göttlichen Nahrungsaufnahme", indem du oft und viel
in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest.

In Gottes Wort findest du viele tröstende und Mut machende Sätze.
Dies sind keine leeren Phrasen, sondern Versprechen des Herrn.

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Oftmals werden Menschen auch von Zukunftsängsten geplagt.
Aber wer von ganzem Herzen bemüht ist, als echter Christ durchs Leben zu gehen,
braucht vor der Zukunft keine Angst zu haben.

Jesus Christus sagte:

„Darum sorgt nicht für morgen (macht euch wegen morgen keine Sorgen),
denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen.
Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.
“

(Matthäus 6/34)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 061. Sein Titel:
Sollen wir uns wegen unserer Zukunft ängstigen ?



Den Begriff Ziellosigkeit kennt ein echter Christ nicht.
Sein (oder ihr) Ziel ist das ewige Leben in Gottes Reich.

Dafür setzt ein echter Christ all seine Kraft ein, denn es ist (laut Aussage von Jesus) sehr schwer,
das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen. Lies dies bitte im Klartext-Punkt 015 nach.

Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) behaupten zwar,
dass es nur ein Spaziergang sei, in Gottes Reich zu gelangen, aber wenn uns
Jesus Christus erklärt (siehe Klartext-Punkt 015), dass es sehr schwierig ist, und dass
nur wenige Menschen den Weg in Gottes Reich finden werden, dann sollten wir ihm das glauben.

Da echte Christen wissen, wie schwer der Weg dorthin ist,
lassen sie sich nicht durch Satans Verführungskünste von diesem Weg ablenken.
Sie wissen, dass sie für ihre Mühen und Strapazen am Jüngsten Tag entschädigt werden.

Wenn sich die echten Christen beispielsweise bewusst sind, dass Trägheit Sünde ist,
werden sie sich von Satan nicht zur Trägheit überreden lassen.

Und so verhält es sich mit allen Eigenschaften, die zu Depressionen führen.
All dies sind gleichzeitig auch Charaktereigenschaften, die Gott und Jesus nicht gefallen.
Also versuchen echte Christen, diese Eigenschaften zu meiden - was dann wiederum dazu führt,
dass sie für die Depressionen nicht so leicht "zur Beute" werden.

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Da du diesen Klartext-Punkt liest, wird dich das Thema Depressionen sicherlich besonders interessieren.
Ich gehe mal davon aus, dass du mit dieser dunklen Krankheit zu kämpfen hast.
Auch ich war in meinem Leben an einem Punkt angekommen, an dem ich mehr
über den Tod nachdachte, als über irgendetwas anderes.

Aber Dank der Hilfe von Gott und Jesus Christus
wurde ich von diesen dunklen Mächten befreit.

Nun möchte ich dir noch einige weitere Denkanstöße geben,
damit auch du die Gelegenheit nutzen kannst,
dich von deinen Depressionen zu befreien.

Falls du momentan verschreibungspflichtige Medikamente gegen deine Depressionen einnimmst,
dann setze sie nicht eigenmächtig ab. Sprich mit deinem Arzt offen und ehrlich darüber,
dass du mit Gottes Hilfe gegen deine Depressionen ankämpfen möchtest.
Er wird dir Ratschläge geben, wie du die Medikamente allmählich verringern kannst,
ohne dass du körperliche Probleme (eventuell sogar Kreislaufversagen) bekommst.
Dein Körper hat sich nämlich bereits an die Substanzen der Medikamente gewöhnt.
Nur allmählich (und unter ärztlicher Kontrolle) kannst du deinen Körper "entgiften".
Arbeite mit deinem Arzt Hand in Hand an diesem Problem.

Lass dich nicht von irgendwelchen "Gläubigen" oder "Christen" dazu überreden,
an "Austreibungen" teilzunehmen. Es kann dann nämlich geschehen, dass du danach
in ein wesentlich tieferes "Loch fällst", als du es vorher warst.

Vertraue Gott - und beachte die Ratschläge, die du in allen diesen Klartext-Punkten findest.
Es sind Worte aus der Bibel - also die Worte von Gott und Jesus Christus.
Sauge diese Bibelzitate in dich auf - so, als hättest du sie schon 10 Jahre lang gesucht.
Suche Gott und sein Wort intensiv - nur dann wird er sich von dir finden lassen.

Er sagt:

„... denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
so
(dann) will ich mich von euch finden lassen ...“

(Jeremia 29/13)

In der Bibel steht geschrieben:

„... sie suchten den Herrn mit ganzem Willen, und er ließ sich von ihnen finden.“
(2.Chronik 15/15)

(Lies bitte zum Thema "Gott suchen" auch den Klartext-Punkt 014.)

Jesus Christus sagt:

„Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan ...“
(Offenbarung 3/8)

Und er verspricht dir:

„... wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“
(Johannes 6/37)

Jesus Christus ist bereit, dich zu empfangen -
aber dann verlangt er eine Abkehr von dem sündigen Leben -
und du musst bereit sein, Gottes Wort intensiv erforschen -
nicht nur „lau“ oder halbherzig.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.

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Die Ratschläge der Bibel sollst du in die Tat umsetzen - und zwar alle !

Nicht nur die Gesetze Gottes, die dir gefallen, und dir nichts abverlangen - sondern wirklich alle !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 008 nach.)

Du darfst nicht über das eine oder andere Gesetz Gottes sagen: „Das befolge ich nicht.“
(Beispielsweise das Verzeihen, oder das Üben von persönlichem Verzicht,
um den bedürftigen Menschen intensiv helfen zu können.)

Ansonsten bist du für Gott und Jesus nur ein Scheinheiliger (oder eine Scheinheilige).
Äußerliche Frömmigkeit zählt vor Gott und Jesus nicht - egal wie oft du am Tag betest.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 104 nach.

Es gibt viele "Gläubige" oder "Christen", die nur den Namen von Jesus Christus tragen
(sogenannte Namens-Christen), aber denen ihr eigenes Wohl mehr am Herzen liegt,
als die Worte von Gott und Jesus in die Tat umzusetzen.
Sie geben für ihre Freizeitgestaltungen (einschließlich Reisen und Urlaub) wesentlich mehr Geld aus,
als sie spenden, um den wirklich bedürftigen Menschen dieser Welt zu helfen.

Jesus Christus sagt dazu:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Wie bereits erwähnt, kannst du im Klartext-Punkt 047 nachlesen, wie du ein Gerechter wirst.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.



Nun ein ganz wichtiger Tipp, wie du mit der Tat
gegen deine Depressionen ankämpfen kannst.


Ich rate dir:

Ändere dein Leben. Blicke nicht auf die Menschen, denen es besser geht als dir,
sondern schau auf die, denen es noch wesentlich schlechter ergeht als dir -
und das sind weltweit Milliarden !

Hilf ihnen - mit aller deiner Kraft !

Eine Frau ging zu ihrem Pfarrer, um ihn um Rat zu fragen,
wie sie ihre Depressionen bekämpfen könnte. Aber an diesem Tag
hatte er keine Zeit für sie, denn er war in Eile.
Der Pfarrer wusste, dass diese Frau sehr gut backen konnte.
Er sagte zu ihr:
„Backen Sie Plätzchen, und verschenken Sie diese an Bedürftige und Obdachlose.
Kommen Sie in einigen Tagen wieder, dann habe ich mehr Zeit für Sie.“

Die Frau ging nach Hause, und begann sofort mit dem Backen.
Anschließend verschenkte sie die Plätzchen - so, wie ihr geraten wurde.

Sie kaufte neue Backzutaten, und begann damit, weitere Plätzchen zu backen,
die sie auch wieder verschenkte.

Einige Tage später traf sie zufällig den Pfarrer in der Stadt.
Er fragte:
„Sie wollten mich doch wegen Ihren Depressionen sprechen. Wann passt Ihnen denn ein Treffen ?“

Die Frau antwortete ihm: „Seit ich Ihren Ratschlag in die Tat umsetze, und für andere Menschen etwas tue,
sind meine Depressionen wie weggeblasen. Ich habe gar keine Zeit mehr, um zu grübeln.“



Auch ich möchte dir raten:

Kümmere dich um andere Menschen.

Hilf ihnen - dann hilft dir der Herr !

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Gott gibt einem jeden Menschen nach dessen Werken:

„... der einem jeden geben wird nach seinen Werken ...“
(Römer 2/6)

So ist es auch nicht verwunderlich, wenn immer mehr Menschen
in Trübsal und Angst (also in Depressionen) leben müssen.
Dies wurde uns in der Offenbarung der Bibel angekündigt:

„Siehe, ich werfe sie ... in große Trübsal,
wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken
...“

(Offenbarung 2/22)

Trübsal soll die Menschen zum Nachdenken bringen - so will es Gott.

Immer mehr Menschen leiden unter Depressionen (Trübsal), weil sie von dem Weg abgewichen sind,
den Gott als den einzig richtigen Weg bezeichnet. Deshalb werde du "wach" und nutze die
Depression (Gottes Denkanstoß zur Umerziehung), um nachdenklich zu werden.

Lies in der Bibel (und erläuternd dazu in den Klartext-Infos),
was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.

Beachte ihre Worte - und setze sie in die Tat um !

„(Gott) ... der einem jeden geben wird nach seinen Werken ...
Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun ...“

(Römer 2/6-9)

Ich möchte dich nicht kränken oder beleidigen, wenn ich indirekt durch dieses Bibelzitat behaupte,
dass du Böses tust. Ich kenne dich und dein Verhalten nicht - und wenn ich dich kennen würde,
dann hätte ich nicht das Recht, dich zu beurteilen. Das Recht haben nur Gott und Jesus Christus.
Aber ich möchte dich nachdenklich machen. Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?
Dort wirst du an Hand von Bibelzitaten erfahren, dass wir
in Gottes Augen ganz schnell zu den Bösen zählen.

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?



Nur wenn wir uns so ändern, dass der Herr seine Freude an uns hat, dann nimmt er Trübsal,
Angst und Depressionen von uns, sodass wir innerlich wieder fröhlich sein können.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Immer mehr Menschen, die eigentlich finanziell in der Lage wären, Gutes zu tun
(einer mehr - der andere weniger - aber durch persönlichen Verzicht könnte es jeder),
"flüchten" vor ihrer Verantwortung, indem sie sich in ein "süßes Leben" stürzen,
um ihren Ängsten und ihrer inneren Leere zu entfliehen.

Für dieses und für jenes wird Geld ausgegeben, es wird gefeiert, es wird verreist -
es wird Haus oder Wohnung renoviert, Neues wird angeschafft -
alles, um sich abzulenken - ja nicht nachdenklich werden.
Das Leben genießen - „Man gönnt sich ja sonst nichts.“

Dies ist in Gottes Augen Egoismus. Sie wollen lachen und fröhlich sein,
während anderswo Menschen qualvoll verhungern und verdursten müssen.

(Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 149 Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?)

Um sich innerlich aufzubauen, geben sie für ihre Ablenkungen sehr viel Geld aus -
aber sie erreichen damit nur genau das Gegenteil von dem,
was sie eigentlich bezwecken:

Anstatt glücklich zu werden, fallen sie mit ihrer Seele immer tiefer.

Weil sie Hilfe bekommen wollen, konsultieren sie Ärzte und Therapeuten.
Sie versuchen, durch Therapien, Psychiater und Medikamente gegen
ihre Probleme anzukämpfen, anstatt die Ursache für ihre Leiden
zu suchen:

Gott ist mit ihren Werken nicht einverstanden und möchte sie nachdenklich machen.

Nur wer erkennt, dass er (oder sie) Böses tut, kann sein Leben ändern.
Dann wird Gott dafür sorgen, dass Angst und Trübsal weichen.

Wie du durch Gottes Wort sicherlich schon gelernt hast, ist "Böses tun"
bereits die unterlassene Hilfeleistung für Bedürftige.

Tu also viel Gutes - und es wird dir besser gehen !

Das ist keine bloße Theorie, sondern es entspricht den Tatsachen.
Ich habe am eigenen Leib (oder besser gesagt: mit der eigenen Seele)
dies erfahren. Als ich als ganz normaler Namens-Christ durchs Leben
ging, hatte ich mit Trübsal, Ängsten und Depressionen zu kämpfen.

Erst nachdem ich mein tägliches Verhalten nach Gottes Gesetzen umgestaltete,
und damit begann, durch persönlichen Verzicht viel Gutes zu tun,
befreite mich der Herr von dieser drückenden Last.

Ändere auch du dein Verhalten so, wie es der Herr von dir erwartet.
Dann wird von dir die Last abfallen, die dich drückt und beugt.

Verhalte dich, wenn du leidest, nicht passiv - sondern beweise dem Herrn,
dass du auch in diesem Zustand bereit bist, Gutes zu tun.

„Darum sollen auch die, die nach Gottes Willen leiden ... Gutes tun.“
(1.Petrus 4/19)



Übe persönlichen Verzicht, um Gutes tun zu können - dann wirst du glücklich !

Lies bitte im Klartext-Punkt 091 nach, dass persönlicher Verzicht dich glücklich macht.

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

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Denke immer daran:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

Demzufolge könnte derjenige (oder diejenige) zu Gott schreien -
er (oder sie) würde nicht vom Herrn erhört werden.

Gott sagt:

„Wenn sie auch mit lauter Stimme mir in die Ohren schreien,
will ich sie doch nicht hören.
“

(Hesekiel 8/18)

„Dann werden sie nach mir rufen, aber ich werde nicht antworten;
sie werden mich suchen und nicht finden.
“

(Sprüche 1/28)

„Wenn ihr dann schreien werdet ... so wird euch der Herr ... nicht erhören.“
(1.Samuel 8/18)

Trübsal, Ängste und Depressionen werden also nicht vergehen - und weil Gott
mit dem Verhalten dieser Menschen nicht einverstanden ist, wird ihm (oder ihr)
am Jüngsten Tag der Weg in Gottes Reich versperrt sein.

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Wer sich Christ nennt, weiß, dass er (oder sie) Gutes tun soll.
Wer es nicht tut, sündigt vorsätzlich.

Wichtig zu wissen: Für solche Sünden gilt der Kreuzestod Jesu nicht !

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

In der Bibel werden wir gewarnt:

„... was der Mensch sät, das wird er ernten.“
(Galater 6/7)

Aber tue es nicht nur „lau“ oder halbherzig, sondern mit aller Kraft und Ausdauer !

In Gottes Wort heißt es:

„Wer da kärglich (wenig) sät, der wird auch kärglich ernten ...“
(2.Korinther 9/6)

Wer nur hier und da mal hilft oder 'was Gutes tut (wer also kärglich sät),
kann demzufolge nicht viel Hilfe vom Herrn erwarten (wird nur eine kärgliche Ernte einbringen).

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Auch ich habe dieses "Patent-Rezept" ausprobiert, als ich von starken Depressionen gequält wurde.
Es hilft tatsächlich wie eine "Wundermedizin".
Allerdings muss man diese "Medizin" ein Leben lang einnehmen (oder besser gesagt: ausüben) -
ansonsten wird man wieder rückfällig - und fällt wieder in die Depressionen.

Ich leistete in dem Betrieb, in dem ich damals als Angestellter arbeitete,
freiwillig viele Überstunden. Mit dem Geld, dass ich dadurch verdiente,
unterstützte ich über zwei seriöse Hilfsorganisationen
intensiv die Bedürftigen in der Dritten Welt.

Zusätzlich begann ich damit, ehrenamtlich auf vier Stationen in einem Pflegeheim zu arbeiten,
um die alten und kranken Menschen mit ihren Rollstühlen spazierenzufahren.
Da auch ich durch die knappe Freizeit kaum noch zum Grübeln kam,
wurden meine Depressionen von Tag zu Tag weniger.

Deshalb mein Rat: Werde auch du für Bedürftige aktiv !

Das bietet dir gleich vier Vorteile:

1. Gott und Jesus möchten, dass du dich intensiv um arme, kranke und bedürftige Menschen kümmerst.
So erfüllst du bereits ein Gesetz von Gott.

2. Wenn du dich für diese Menschen einsetzt, dann wirst du viel mehr über die Not und Armut
in der Dritten Welt erfahren. Du wirst offene Augen und Ohren von Gott bekommen,
damit du das Leid dieser Menschen zukünftig mit ganz anderen Augen siehst,
und es dein sehnlichster Wunsch wird, möglichst viel zu helfen.

3. Du wirst erkennen, dass es dir im Verhältnis zu den Milliarden bedürftigen Menschen dieser Welt
verhältnismäßig gut geht. Dann wird in dir ein ganz wertvoller Schatz wachsen:
die Zufriedenheit. Lies darüber bitte auch den Klartext-Punkt 091.

4. Dadurch, dass du deine Kraft und Stärke (auch wenn sie nur sehr klein ist)
für die bedürftigen Menschen einsetzt, hast du keine Zeit mehr zum Grübeln.
So hilft dir Gott durch deine Aktivitäten aus den Depressionen.
Wenn du beispielsweise zukünftig freiwillig und mit Begeisterung Überstunden leistest,
um mit diesem Einkommen deine Spenden zu erhöhen - oder, falls du keine Arbeit hast,
durch persönlichen Verzicht anderen hilfst, dann wirst du merken, dass du gebraucht wirst -
nämlich von den bedürftigen Menschen, die ohne uns keine Überlebenschance haben.

Du musst erkennen, dass du gebraucht wirst !

Du bist wichtig !

Gott braucht dich, denn die notleidenden Menschen brauchen dich !

Man kann in der Dritten Welt für 50 Cent ein Menschenleben retten !

Das glaubst du nicht ?

Beispielsweise mit einer Impfung für 50 Cent ist dies möglich !

Für Gott und für Jesus Christus bist du wichtig, weil du den notleidenden Menschen hilfst !

Vergiss das niemals !

In Gottes Wort wirst du an sehr vielen Stellen aufgefordert, Gutes zu tun.
Wenn du die Worte von Gott und Jesus Christus verstehst, dann wirst erkennen,
dass dir das Paradies nicht "hinterhergetragen" wird.

Du kannst dir das Paradies zwar nicht durch Taten verdienen -
aber ohne Taten kannst du es ganz schnell verlieren.

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Nun ein Ratschlag, damit du das Wort Gottes noch besser verstehen kannst.

Wichtig ist: Gottesfurcht !

„Weisheit“, das ist: „Furcht des Herrn“ - also Gottesfurcht.
(Hiob 28/28)

Die Gottesfurcht hilft, die Ängste des täglichen Lebens abzubauen.
Wer die wichtige Gottesfurcht aufbaut, bekommt von Gott Hilfe,
damit derjenige (oder diejenige) im täglichen Leben keine Angst haben muss.
Lies dies bitte im folgenden Bibelzitat nach:

„Wohl dem Menschen, der Weisheit (Gottesfurcht) erlangt (bekommt),
und dem Menschen, der Einsicht gewinnt (der das Böse meidet) !

Denn es ist besser, sie (die Weisheit und die Einsicht) zu erwerben, als Silber,
und ihr Ertrag ist besser als Gold.
Sie ist edler als Perlen,
und alles, was du wünschen magst, ist ihr nicht zu vergleichen.

... lass sie nicht aus deinen Augen weichen,
bewahre Umsicht und Klugheit !
Das wird Leben sein
(das wird dir zum ewigen Leben verhelfen) ...
Dann wirst du sicher wandeln auf deinem Wege, sodass dein Fuß sich nicht stoßen wird.
Legst du dich, so wirst du dich nicht fürchten,
und liegst du, so wirst du süß schlafen.
“

(Sprüche 3/13-24)

Warum ist die Gottesfurcht so wichtig, um die Worte von Gott und Jesus Christus verstehen zu können ?

Wenn du Gottesfurcht in dir aufbaust, dann wird dir Gott deine Augen
und Ohren öffnen, damit du alles klar und deutlich verstehen kannst.

„Und eine gottesfürchtige Frau ... hörte zu;
der tat der Herr das Herz auf,
sodass sie darauf Acht hatte
(darauf achtete),
was von Paulus geredet wurde.“

(Apostelgeschichte 16/14)

„Da wurden ihre Augen geöffnet ...“
(Lukas 24/31)

„Ein hörendes Ohr und ein sehendes Auge (aufnahmebereit für Gottes Wort),
die macht beide der Herr.“

(Sprüche 20/12)

Lies zur Gottesfurcht bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.



Fall nicht auf einzelne Sätze herein, die dir Menschen aus der Bibel vorlesen, sondern
informiere dich selbst umfassend in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
was dir Gott und Jesus Christus zu sagen haben.
Oftmals sind nämlich die vorgelesenen Sätze völlig aus dem Zusammenhang gerissen.

Hier ein kleines Beispiel für "Bibelzitate", die aus dem Zusammenhang herausgerissen wurden:

Stell dir vor, dein Leben gerät total außer Kontrolle.
Du bist völlig fertig und niedergeschlagen.
Du suchst Antworten, und schlägst deine Bibel auf – in der Hoffnung,
die richtige Bibelstelle zu erwischen, um dort die Antwort zu finden.
Deine Finger greifen zwischen die Seiten ... du schlägst die Bibel auf ... dein Finger
tippt auf eine Textstelle – und dort steht geschrieben:

„Und er ... ging fort und erhängte sich.“
(Matthäus 27/5)

Du traust deinen Augen nicht - und schlägst die Bibel an einer völlig anderen Stelle erneut auf.
Dein Finger tippt wieder auf ein Bibelzitat. Es ist ein Satz, den sogar Jesus sagte:

„Was du tust, das tue bald !“
(Johannes 13/27)

Und dies steht unter der berüchtigten 13 - nämlich bei Johannes 13/27.

Dann spielt dir deine Phantasie (gesteuert von Satan) noch einen "Streich":
Du überlegst, ob die beiden Bibelzitate im Zusammenhang zueinander stehen.

Du erkennst, dass es da tatsächlich einen ganz offensichtlichen Zusammenhang gibt:
Zwei gleiche Zahlen: Zweimal die 27 !

Läuft es dir, bei dieser Vorstellung, nicht eiskalt den Rücken 'runter ?

Du denkst, Gott gibt dir durch "Lotteriespiel" (Finger auf Bibelzitate tippen) Ratschläge ?
Vergiss es !
Lies viel und oft in deiner Bibel (erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
damit du alles begreifst, was dir Gott zu sagen hat.
Dann wirst du wissen, dass Gott beispielsweise klipp und klar festgelegt hat:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

So wirst du nie in Gefahr geraten, auf "herausgepickte" Bibelzitate hereinzufallen.

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Wenn du mit der Hilfe von Gott und Jesus Christus wirklich den Kampf gegen deine Depressionen
aufnehmen möchtest, dann solltest du dir im Klaren darüber sein, dass du dich zu einhundert Prozent
um Gottes Gebote, Gesetze, Ratschläge, Hinweise und Warnungen kümmern musst.
Wenn du die Sache mit "vollem Elan" beginnst - aber allmählich nur noch halbherzig
(also „lau“) weitermachst, dann lies folgende Warnung von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Gott und Jesus wollen Werke und Taten von dir sehen.
Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 010, 012 und 016.

Allerdings sage ich dir gleich ganz ehrlich,
dass dies ein harter und langer Kampf wird.
Warum ?
Weil Satan seine "Finger mit im Spiel hat".

Denke mal ganz logisch: Wie kann Satan eine Seele für sich gewinnen ?
Indem jemand sündigt, und diese Sünde nicht bereut - also dafür nicht ehrlich Buße tut.

Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) kann man nur, nachdem man gesündigt hat.

Wer vorher Buße tut - derjenige (oder diejenige) würde dann vorsätzlich sündigen,
denn er (oder sie) plant ja in dem Fall die Sünde - ansonsten könnte man nicht vorher Buße tun.

Solche Menschen sind Satan am liebsten (die vorsätzlich sündigen).
Sie hat er bereits für sich gewonnen.

Nun stell dir mal vor, dass jemand durch schwere Depressionen in den Selbstmord getrieben wird.
Das geschieht allein in Deutschland pro Jahr etwa 10.000 mal !
Diese Zahl ist mehr als doppelt so hoch wie die der Verkehrstoten.
Dabei sind die missglückten Selbstmordversuche noch nicht einmal mit eingerechnet.

Gott legt aber klipp und klar fest:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Wer gegen dieses Gebot verstößt, hat gesündigt.

Selbsttötung ist gleichzusetzen mit Tötung.
Also verbietet Gott auch den Selbstmord.

Durch den Kreuzestod von Jesus Christus hat jeder Mensch die Möglichkeit, durch ehrliches Buße tun
sämtliche Sünden vergeben zu bekommen (siehe auch Klartext-Punkt 006).

Sogar Mose hatte einen Menschen umgebracht
(2.Mose 11-14 oder Apostelgeschichte 7/22-29).
Auch David war ein Mörder (2.Samuel 11/1-17).
Aber Gott vergab beiden Männern ihre Sünden.

Damit soll uns verdeutlicht werden, dass der Herr bereit ist, alle unsere Sünden zu vergeben.
Wichtig ist aber die anschließende Abkehr von der Sünde - also die Bekehrung !

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Ein Selbstmörder kann nicht ehrliche Buße tun.

Vorher wird es nicht anerkannt, denn seine Sünde wäre vorsätzlich.
Aber hinterher kann er keine Buße mehr tun,
denn das Buße tun ist nur bis zum Tod möglich.

Und Gebete von anderen Menschen für einen Sünder (zur Vergebung von dessen Sünden)
werden von Gott und Jesus Christus nicht erhört.

Also bleibt eine Sünde bestehen - sie kann nicht vergeben werden.
Aber ein Sünder bekommt keinen Zugang zu Gottes Reich.
Das hat Gott unwiderruflich festgelegt.

Nur durch das ehrliche Buße tun werden uns unsere Sünden vergeben.
(Lies es bitte in den bereits erwähnten Klartext-Punkten 006 und 009 nach.)

Aber wie soeben erläutert, kann ein Selbstmörder für seine letzte Sünde keine Buße mehr tun -
er bleibt demzufolge in Gottes Augen ein Sünder.

Wenn also ein depressiver Mensch Selbstmord begeht, dann hat er keinerlei Möglichkeit,
das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen.
Ihm (oder ihr) bleibt am Jüngsten Tag nach der Auferstehung aller Toten
nur der Weg in die ewige Verdammnis !

Das klingt sehr hart - es entspricht aber den Tatsachen.
Wenn dir die Prediger der Halbwahrheiten etwas anderes einreden wollen - glaube es ihnen nicht !
Sie sind Satans Jünger - und wenn sie ihm dienen, dann ist es doch ganz logisch,
dass sie den Selbstmord als "nicht schlimm" darstellen.
Dadurch bekommt Satan eine Seele mehr für sein Reich.
Und genau das ist die Aufgabe dieser Prediger: Satan die Seelen zuzutreiben.



Aber auch wenn ein Selbstmörder seinen Freitod als Unfall tarnen würde -
es wäre sinnlos, weil Gott in die Herzen der Menschen schaut.
Ihm können wir nichts vormachen. Er erkennt, dass es ein Selbstmord war.

Egal wie schwer es ist, was wir hier auf dieser Erde aushalten und ertragen müssen -
unser Auftrag lautet: durchhalten und nicht zweifeln !

(Lies dazu bitte, wie bereits erwähnt, den Klartext-Punkt 062.)

Denke stets an Jesu Versprechen:

„Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).“
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

Wie wird es in Gottes Reich aussehen ?

Das erfährst du im Klartext-Punkt 120.

An meinen Ausführungen wirst du erkennen, dass Satan ein großes Interesse daran hat,
die Menschen depressiv zu machen. So kann er sie von Gott weglocken -
oder sie sogar in den Selbstmord treiben !
Dann hat er sie endgültig für sich gewonnen.

Also bekämpfe deine Depressionen.

Gib den Kampf niemals auf - denn ansonsten wäre Satan der Sieger !



Es gibt viele fachliche Unterscheidungsmerkmale für Depressionen.
Aber präge dir bitte einen Satz ein, den man als Zusammenfassung
bezeichnen könnte, was Depressionen sind:

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Unerfüllte Wünsche können beispielsweise materielle Dinge sein.
Wer sich diesen oder jenen Wunsch nicht erfüllen kann, wird traurig.
Und Trauer, wenn sie nur lange genug auf einem menschlichen Herzen liegt,
führt zu Depressionen.



Auch Krankheit kann zu Depressionen führen.
Was wünscht sich der Mensch ?
Gesundheit.
Und wenn er sie nicht bekommt - wenn dieser Wunsch also nicht erfüllt wird,
dann können Depressionen entstehen.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Lies bitte den Klartext-Punkt 056. Sein Thema:
Wie kannst du mit Gottes Hilfe gesund werden - oder gesund bleiben ?



Aus der Trauer können Depressionen wachsen.
Trauer - sie entsteht, wenn man einen geliebten Menschen verloren hat.
Es bestand der Wunsch, diese Person noch lange an seiner Seite zu haben.
Aber dieser Wunsch wurde nicht erfüllt - so entstanden Depressionen.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Lies bitte den Klartext-Punkt 057. Sein Titel: Wie kannst du dafür sorgen,
dass dich die Trauer um einen geliebten Menschen nicht aus der Bahn wirft ?

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Kindesmissbrauch ist ein ganz schlimmes Kapitel.
Vielen Menschen wurde als Kind Gewalt angetan.
Sie haben große Probleme, diese Geschehnisse aufzuarbeiten.
Aber auch hier trifft der Satz zu:

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Kindesmissbrauch - jedes Kind wünscht sich eine unbeschwerte Kindheit.
Da dies aber den Geschädigten verwehrt blieb, entstehen oftmals Depressionen.

Falls du in deiner Kindheit davon betroffen wurdest, oder als Jugendlicher,
beziehungsweise Erwachsener unter Gewalt leiden musstest,
dann bedenke bitte auch folgendes:

Gott wird denjenigen am Jüngsten Tag zur Rechenschaft ziehen, der dir dies angetan hat.
Jesus Christus verwarnt die Täter:

„Es ist unmöglich, dass keine Verführungen (der Menschen durch Satan) kommen;
aber weh dem, durch den sie kommen !

(Wehe dem, der sich von Satan zur Gewalt anstiften lässt.)
Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer,
als dass er einen dieser Kleinen
... (beispielsweise sexuell) verführt (und missbraucht).
Hütet euch (davor, das zu tun) !“

(Lukas 17/1-3 und Matthäus 18/6-7 und Markus 9/42)

Mit dieser Warnung spricht Jesus Christus alle Menschen an - auch die Angehörigen der Kirchen !

Allerdings prüft Gott jeden Menschen auf dieser Erde - oftmals sind es sehr, sehr harte Prüfungen.
Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 nach.
So prüft Gott auch dich, ob du deinem Peiniger vergeben kannst.
Das Vergeben ist mit das Schwerste, was Gott von uns Menschen verlangt.

Aber nur wenn wir bereit sind zu vergeben, dann vergeben
uns Gott und Jesus Christus auch unsere Sünden.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 078 nach.

Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 078 findest du im unteren Bereich ein
ganz konkretes Beispiel zum Thema: trotz Kindesmissbrauch vergeben ?
In den alphabetisch geordneten Suchbegriffen kannst du es anklicken -
und gelangst dann direkt zu dieser Info. Aber hilfreicher wäre es,
wenn du zuvor den gesamten Klartext-Punkt 078 liest, denn
dann verstehst du die Zusammenhänge besser.



Durch das Vergeben wird es dir möglich, mit Gottes Hilfe allmählich das Erlebte zu "verarbeiten".
Auch wenn dies ein sehr, sehr harter und langer Weg für dich wird - geh diesen Weg trotzdem.
Vergib und verzeih dem Menschen, der dir Schlimmes angetan hat.
Gott wünscht dies von dir.
Erst dann wird er dir helfen, vergessen zu können.

Falls du dich fragst, warum Gott dies überhaupt zugelassen hat, dass dir jemand Gewalt antat,
dann lies bitte den Klartext-Punkt 086.
Dort findest du die Antwort darauf.

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Mobbing (der Begriff dürfte jedem bekannt sein) am Arbeitsplatz (oder Streit
mit Nachbarn bzw. mit Familienangehörigen) kann zu Depressionen führen.
Auch Kinder werden oftmals von anderen Kindern verspottet und verlacht.
Man wünscht sich nur, in Frieden arbeiten und leben zu dürfen,
aber der Wunsch bleibt einem verwehrt - Folge: Depressionen.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Lies bitte im Klartext-Punkt 079 nach, wie man mit seinen Feinden Frieden schließen kann.

Noch einige Anmerkungen zum Thema Mobbing:

Oftmals werden die Menschen Opfer von Mobbing, die ein mangelndes Selbstwertgefühl besitzen.
Wenn jemand erhobenen Hauptes durchs Leben geht, trauen sich die Mitmenschen kaum,
diese Person zu mobben. Sie haben dann nämlich Angst, dass sie selbst Opfer werden könnten.
Also suchen sie sich einen Schwächeren aus.

Im Klartext-Punkt 051 erfährst du, dass Jesus Christus den Schwachen hilft.
Also nutze diese Hilfe, und begegne deinen Peinigern mit erhobenem Haupt.
Schließlich hast du immer einen starken Helfer (Jesus Christus) an deiner Seite.

Wenn du wegen irgendetwas verlacht wirst, dann lenke doch den Spott auf deinen Glauben.
Dadurch beginnen deine Peiniger nämlich, sich nicht nur mit dir anzulegen,
sondern sie legen sich mit dem Herrn an - und das wird ihnen auf Dauer nicht gelingen.

Ein kleines Beispiel:

Nehmen wir mal an, du hättest abstehende Ohren, und wirst deswegen gehänselt und verlacht.
In dem Fall könntest du sagen:
„So hat mich Gott absichtlich geschaffen, damit er meine Mitmenschen prüfen kann,
ob sie andere Menschen verlachen - oder ob sie sich anständig verhalten.“

(Dass Gott die Menschen tatsächlich prüft und beobachtet,
das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023.)

Nun wird sich in Zukunft ihr Spott auch gegen den Herrn richten.
Aber er wird es sich nicht bieten lassen.
Du selbst hast nicht gegen den Herrn gelästert, denn Gott
hat dich ja tatsächlich so geschaffen, wie du bist.
Also hast du nichts Böses gegen den Herrn gesagt.

Wenn du weißt, dass du hier auf dieser Erde einige Aufgaben zu erfüllen hast,
dann wirst du innerlich stärker werden.
Gott hat dich auserwählt, um andere Menschen prüfen zu können, ob sie lästern.
Aber Gott hat auch die hungernden Menschen dieser Welt auserwählt, um uns zu prüfen,
ob wir bereit sind, intensiv zu helfen.
Und genau das ist eine der Aufgaben, auf die du dich konzentrieren solltest.

Glaube mir: Jemand, der in der Dritten Welt hungert und durstet,
hat es garantiert wesentlich schlimmer, als jemand,
der wegen abstehender Ohren beleidigt und verlacht wird.

Denke mal daran, was der Herr Jesus am Kreuz für Spott und Schmerzen auf sich genommen hat.
Das wird dich trösten.
Und wisse: Ab dem Jüngsten Tag wirst du für alles Leid entschädigt !

Habe den Mut - anders zu sein !

Passe dich nicht an, sondern führe die Aufträge von Gott und Jesus aus.

Das ist deine Aufgabe hier.

Die Belohnung dafür bekommst du ab dem Jüngsten Tag -
und dann ist das Gute, was danach folgt, für die Ewigkeit.

Das entschädigt dich garantiert für die "paar Jahre" des Leidens auf dieser Erde
(auch wenn uns oftmals unsere 70 oder 80 Jahre Erdenleben
in Ausgrenzung oder Verhöhnung ewig vorkommen mögen).

Wenn du anders bist als deine Mitmenschen, und sie dich deshalb ablehnen, dann wisse:

Gott und Jesus Christus lehnen dich nicht ab !



Tipp bei Mobbing:

Den folgenden Ratschlag kannst du ganz in Ruhe durchdenken.

Nehmen wir mal an, dass ein Klassenkamerad oder Arbeitskollege dich mobbt.
Dann nimm allen deinen Mut zusammen, und bitte ihn um ein kurzes Gespräch.
(Deine Bitte um dieses Gespräch, und das Gespräch sollte aber niemand hören.)

Wenn ihr beide allein seid, sprich zu ihm:

„Hast du schon mal in Ruhe darüber nachgedacht, wie sehr du mich mit deinen Sprüchen quälst ?
Um vor anderen Menschen als vermeintlicher Held dazustehen, machst du mich nieder.
Aber viele Menschen sind nur deshalb auf deiner Seite, weil sie selbst Angst davor haben,
eines Tages auch von dir gemobbt zu werden.

Ein richtiger Held wirst du erst dann, wenn du dich für die Schwachen einsetzt und dich
für sie stark machst. Dann wirst du von anderen bewundert, denn da gehört echter Mut dazu.
Andere, schwächere zu mobben ist nicht mutig. Damit stehst du zwar momentan vor einigen
als "Held" da, aber echt bewundert wirst du deswegen von niemandem.
Echte Bewunderung kannst du erst dann ernten, wenn du den Schwachen hilfst.

Ich werde von diesem Gespräch keinem etwas erzählen.
Es ist nun allein deine freie Entscheidung, ob du mich weiterhin
mobben möchtest, oder ob du mal ganz in Ruhe über meine Worte nachdenkst.
Du gehst doch dadurch kein Risiko ein. Die Idee, zukünftig die Schwachen
in Ruhe zu lassen - und ihnen eventuell sogar ab und zu mal zu helfen,
die kann doch von dir stammen.“



Frage: Welches Risiko gehst du durch solch ein Gespräch ein ?

Keines.

Der Typ, der dich mobbt, wird ja durch dieses Gespräch nicht bloßgestellt,
weil niemand von diesem Gespräch weiß. Also kann es nicht schlimmer werden.
Schlimmer könnte es nur werden, wenn du ihn vor anderen offen auf das Thema
des Mobbings ansprichst, denn dann fühlt er sich angegriffen.

Aber so hat er keinerlei Gefahr zu befürchten, denn niemand weiß, dass ihr euch
in Ruhe über dieses schwierige Thema unterhalten habt.

Er erkennt, dass du leidest, denn du sagst es ihm ja offen ins Gesicht.
Genau das ist es vielleicht, was er erreichen wollte - nämlich
dass du leidest. Nun hat er sein Ziel erreicht.

Aber er rechnet nicht damit, dass du so mutig bist, ihm dein Leiden und die Qualen offen einzugestehen.
Dies könnte ein Grund dafür sein, dass er dich zukünftig mit ganz anderen Augen sieht.
Durch deine offenen Worte wird er eventuell nachdenklich.

Auf alle Fälle hast du dir selbst mit diesem Gespräch bewiesen, dass du Mut hast,
denn zu einem solchen Gespräch gehört viel Mut dazu.

Also, sei nicht feige. Verhalte dich klug - und mutig.
Genau das ist es, was Jesus von dir erwartet.

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
(Matthäus 10/16)

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Mangelnde Anerkennung kann zu Depressionen führen.
Man gibt sich alle erdenkliche Mühe, aber es wird von niemandem gewürdigt.
„Ach, wenn doch der Einsatz und Fleiß endlich mal jemandem auffallen würde.“

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 073. Dort erfährst du, dass wir
unsere Ehre nicht bei Menschen, sondern bei Gott suchen sollen.



Fast jeder Mensch wünscht sich, dass er von seinen Mitmenschen verstanden, geliebt
und geachtet wird. Der Wunsch nach Gemeinschaft mit Gleichgesinnten ist sehr groß.
Aber was geschieht, wenn man für dieses Verlangen keinerlei Befriedigung findet,
sondern diejenigen, mit denen man Gemeinschaft haben möchte, sich abwenden ?
Dann können daraus mit der Zeit Depressionen wachsen.

„Ach, ich wünsche mir so sehr die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.“

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Ein Tipp:

Sieh Jesus Christus als jemanden, der direkt neben dir steht und geht. Er versteht dich,
und wünscht sich die Gemeinschaft mit dir. Er verlacht dich nicht, sondern
hat stets ein offenes Ohr für deine Probleme und ist immer für dich da.

Tu du das, was Jesus Christus von dir verlangt - das, womit er dich beauftragt hat.
Dann lässt er dich nie allein.

Jesus wurde von seinem himmlischen Vater auch nicht allein gelassen,
weil er stets tat, was er tun sollte.

Deshalb konnte er ganz beruhigt sagen:

„... Gott lässt mich nicht allein; denn ich tue allezeit, was ihm gefällt.“
(Johannes 8/29)

Wenn Gott und Jesus sehen, dass du von ganzem Herzen versuchst, das zu tun, was ihnen gefällt,
dann lassen sie dich auch niemals allein, sondern sind immer an deiner Seite -
in guten und in schlechten Zeiten.




Auch Arbeitslosigkeit kann zu Depressionen führen.
Man hat den Wunsch, durch Arbeit seinen Lebensstandard zu halten
(oder sogar auszubauen) - aber dieser Wunsch bleibt einem verwehrt.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Lies zum Thema Arbeitslosigkeit bitte auch den Klartext-Punkt 069.

„Einmal richtig reich sein - oder im Lotto gewinnen, um nicht mehr jeden Euro
vor dem Ausgeben dreimal umdrehen zu müssen - das wäre schön !“

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Aber macht Reichtum glücklich ?

Man sagt: „Geld beruhigt.“
Aber es macht nicht wirklich glücklich.
Spätestens am Jüngsten Tag wird der Reichtum zum Fluch.

Jesus Christus kündigte dies an:

„Und nun, ihr Reichen:
Weint und heult über das Elend, das über euch kommen wird !
“

(Jakobus 5/1)

„Und das ... (alles Weltliche) , an dem deine Seele Lust hatte, ist dahin;
und alles, was glänzend und herrlich war, ist für dich verloren
und man wird es nicht mehr finden.
“

(Offenbarung 18/14)

Denke immer an die Aussage von Jesus:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen, kein Leid und keine Ängste geben wird.

Also träume nicht von einem Leben ohne finanzielle Sorgen,
sondern danke dem Herrn für das, was du hast.

Milliarden Menschen auf dieser Erde haben noch wesentlich weniger als du.
Sie kämpfen mit Obdachlosigkeit, unbeschreiblichem Hunger und Durst.
Für sie geht es täglich um Leben und Tod.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 088 zum Thema Arme und Reiche.)

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Eheprobleme können zu Depressionen führen.
Als man verliebt war, da "hing der Himmel voller Geigen".
Aber der Alltag sah dann anders aus.
Man hat sich doch nur eine harmonische Beziehung gewünscht - und das wurde nicht erfüllt.
So wachsen allmählich Depressionen.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.



In unserer modernen Zeit wird den Menschen täglich im Fernsehen, in Zeitschriften oder auf
Außenwerbungen vorgegaukelt, wie schöne Menschen sie anlächeln. So wächst in vielen der Eindruck,
dass möglichst alle Menschen so aussehen sollten.
Wer nicht diesem Schönheitsideal entspricht, wird oftmals ausgegrenzt.

Jugendliche geben häufig Unsummen von Geld aus (für "Klamotten", für Kosmetik oder Solarium),
um diesem Schönheitsideal zu entsprechen - damit sie "gut ankommen".
Wenn sie aber keinen (für ihre Begriffe) schönen Partner (oder keine schöne Partnerin) abbekommen,
dann werden sie unzufrieden. Wenn dies über einen längeren Zeitraum so geht, dann fragen sie sich:
„Bin ich denn nicht hübsch genug, dass ich andauernd nur Absagen von den Schönen bekomme ?“

Geht der Wunsch nach einem schönen Partner (oder einer schönen Partnerin) nicht in Erfüllung,
dann kann dies zu Minderwertigkeitskomplexen - ja sogar bis zu Depressionen führen.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.



Und haben sich zwei wirklich attraktive Menschen gefunden, dann gibt Satan wieder keine Ruhe:
Da attraktive Menschen wissen, was sie "zu bieten haben", suchen sie dafür oftmals eine Bestätigung.
Sie flirten gern mal (trotz fester Partnerschaft) - nur um zu testen, ob sie noch begehrenswert sind.

Da der (oder die) "Angebaggerte" sieht, dass der (oder die) "Baggerfahrer(in)" eine Schönheit ist,
kann diese Person oftmals der Versuchung nicht widerstehen.
Was dann geschieht, das bezeichnen viele Menschen als "Fehltritt".
Aber die Partnerin (oder der Partner) aus dieser festen Beziehung sieht das ganz anders.

Die Folge: Krach - eventuell sogar Trennung.

Man hat sich doch so gefreut, einen attraktiven Partner (oder eine attraktive Partnerin)
gefunden zu haben. Das hätte "die große Liebe" sein können.
Aber der Wunsch nach Beständigkeit wurde nicht erfüllt.
Auch das kann zu Depressionen führen.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.



Aber nicht nur junge Menschen kämpfen um die Schönheit.
Wenn der natürliche Alterungsprozess einsetzt, dann bekommen viele Menschen "das große Flattern".
Auch sie geben Unsummen von Geld aus, um ihre Schönheit möglichst lange zu erhalten.
Aber wenn sie merken, dass sie sich den Wunsch nach Attraktivität nicht erfüllen können,
dann stürzen sie oftmals in ein "tiefes Loch".
Der Fachmann nennt es: Depressionen.

Und warum entstehen für sie diese Depressionen ?
Weil ihre Wünsche nicht in Erfüllung gingen oder gehen.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

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Ein Tipp von mir:
Wer sein Geld anstatt in die Schönheit, lieber in das Elend investiert,
derjenige (oder diejenige) tut etwas für die Ewigkeit.

Wie ich das meine ?

Im Klartext-Punkt 089 erkläre ich, dass "im Himmel eine Schatztruhe steht"
(natürlich meine ich das nur symbolisch - aber es ist mit Bibelzitaten untermauert).
Mit jeder guten Tat hier auf der Erde legen wir uns eine kleine Perle in diese Schatztruhe.
Und dieser Schatz gehört nur uns - niemand kann ihn uns streitig machen.
Aber das Schönste daran ist, dass wir diesen "Wert" mit in das ewige Leben "überführen" können.

Wer also lieber Geld für Bedürftige spendet (also in das Elend dieser Welt investiert),
als es für seine (oder ihre) vergängliche Schönheit auszugeben,
derjenige (oder diejenige) hat dieses Geld in die Ewigkeit "hinübergerettet".

Heute zeigst du mir für diese Sätze sicherlich heimlich einen Vogel.
Aber wenn du eines Tages ein echter Christ geworden bist, dann wirst du dies verstehen.
Gott und Jesus können dir deine Augen für so etwas öffnen - wenn du es ihnen erlaubst.

Meine Augen haben sie auch geöffnet - und einen völlig anderen Menschen aus mir geformt.

Es ist noch heute für mich unbegreiflich, wie Gott und Jesus dies gelungen ist.
Aber ich bin ihnen sehr dankbar dafür !

Kommen wir zurück zu den Auslösern von Depressionen:

Auch du hast sicherlich schon Erfahrungen damit gemacht, dass dir andere Menschen
großspurig ihre Hilfe versprochen haben - aber dann hast du doch allein dagestanden.
(Lies zum Thema Menschenhilfe bitte den Klartext-Punkt 053.)

Ähnlich verhält es sich mit den sogenannten Freunden.
Auch sie versprechen viel - und am Ende halten sie wenig.
(Lies zum Thema Freunde bitte den Klartext-Punkt 054.)

Alle diese Lebenserfahrungen und Enttäuschungen können zu Depressionen führen.
Man hat sich etwas ganz anderes gewünscht, als es dann schließlich eingetroffen ist.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.



Versagungsängste entstehen, wenn jemand etwas plant -
aber es dann ganz anders kommt, als erhofft.
Man glaubt, versagt zu haben.

Eigentlich war es ganz anders gewünscht, beziehungsweise man hatte sich
etwas anderes vorgenommen. Aber dieser Wunsch ging nicht in Erfüllung.

Depressionen sind unerfüllte Wünsche.

Und diese Angst kommt innerlich immer wieder hoch, weil man sich daran erinnert,
beim letzten Mal jämmerlich versagt zu haben. Aber genau das will Satan erreichen:
Wir sollen Angst bekommen, vor dem eigenen Versagen - Angst, vor der eigenen Courage.
Der Mut soll uns schwinden.

Also lass dir von Satan diese Ängste nicht einreden.
Gott steht jederzeit hilfreich an deiner Seite - wenn
du genau das tust, was in seinem Interesse liegt.

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So könnte ich noch viele andere Beispiele aufzählen.
Alle haben den gleichen Hintergrund:
Ganz versteckt sind immer unerfüllte Wünsche schuld (oder Mitschuld) an den Depressionen.

Frage: Was sind Wünsche ?

Wünsche sind Begehrlichkeiten, die in uns geweckt werden.
Das Wort Begehrlichkeit kommt von: Begierde.

Aber was sagt Gott über die Begierde ?

In Gottes Geboten heißt es:

„Du sollst nicht begehren ...“
(2.Mose 20/17 und 5.Mose 5/21 und Römer 7/7)

Gott spricht:

„Und du begehrst für dich große (oder auch kleine) Dinge ?
Begehre es nicht !
“

(Jeremia 45/5)

In unserem modernen Leben ist es für Satan ein Leichtes,
in den Menschen diese oder jene Begehrlichkeit (Begierde) zu wecken.

Oftmals sind wir selbst schuld daran:
Wir lassen uns von der Werbung vorgaukeln, dass dieses oder jenes sooooo wichtig sei.

Und in den Spielfilmen wird uns ganz genau erklärt und gezeigt,
wie der geliebte Partner (oder die Partnerin) auszusehen hat.

Die Realität sieht aber anders aus.

Mein Rat:

Anstatt dich von der Werbung und von Filmen "berieseln" zu lassen,
solltest du lieber Gottes Wort "über dich kommen lassen".

Satan gelingt es, in unserem Innersten einen Wunsch nach dem anderen entstehen zu lassen.

Und wenn die Wünsche in Erfüllung gingen, dann sorgt Satan mit einer anderen Strategie dafür,
dass wir doch wieder in Depressionen fallen:
Er schürt in uns Versagungsängste - frei nach dem Motto:

„Hoffentlich kann ich meinen Lebensstandard halten - was ist, wenn ich versage ?“

Aber Ängste führen allmählich zu Depressionen.

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Satan kann dir von früh bis abends noch viele andere Ängste einreden.
Deshalb ist es sehr wichtig, zu wissen, was Satan tut (was er "im Schilde führt"),
um gegen ihn erfolgreiche Strategien aufzubauen.

Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 058.
Sein Thema: Wie kann ein Mensch Satan widerstehen ?

Ein ganz gemeiner und hinterhältiger Trick Satans ist es, den Menschen Schuldgefühle einzureden.

Nehmen wir das Beispiel eines Lokomotivführers:
Wenn sich ein Mensch auf den Gleisen das Leben nimmt, dann wird durch dieses Ereignis
der Lokführer oftmals in ein Trauma gestürzt (er bekommt einen seelischen Schock).
Satan gelang es also nicht nur den Selbstmörder für sich zu gewinnen,
sondern auch den Lokführer in Depressionen zu stürzen - denn dieser
macht sich nun Vorwürfe, dass er einen Menschen überfahren hat.

Aber was kann man gegen Schuldgefühle tun ?

Zunächst sollte man sich Gedanken machen: Was habe ich falsch gemacht ?

Der Lokführer müsste sich also fragen:

1. Bin ich schneller gefahren, als es an dieser Stelle erlaubt ist ?

2. Habe ich mich durch etwas anderes ablenken lassen ?

3. War ich kurz eingeschlafen (Sekundenschlaf) ?

4. War ich betrunken ?

5. Hat durch eventuelle mangelnde Wartung (an der ich schuld bin) am Fahrzeug die Bremse versagt ?

Wenn auf alle diese Fragen mit einem "Nein" geantwortet werden kann, dann trägt der Lokführer
keinerlei Schuld oder Mitschuld an dem Geschehnis, das ein Menschenleben gekostet hat.

Das muss sich dieser Lokführer dann immer wieder (wie Hypnose) einreden:
„Ich habe keine Schuld.“

Alle anderen Gedanken muss er aus seinem Kopf verbannen.
Sie würden ihn nur an seiner Unschuld zweifeln lassen.
Und zweifeln ist eine Art "Nervengift", das Satan den Menschen eingibt.

Aber nehmen wir mal an, dass dieser Lokführer eine der gestellten Fragen
mit einem eindeutigen "Ja" beantworten müsste - was dann ?

Er wäre mit-schuldig am Unfall. Er hätte es vielleicht verhindern können -
obwohl die Chance gleich null ist, einen fahrenden Zug schnell zum Stehen zu bringen.
Ein weltliches Gericht wird dann die Schuldfrage näher untersuchen.

Aber was sagen Gott und Jesus Christus in diesem Fall ?

Egal welche Schuld oder Sünde man auf sich geladen hat - Gott und Jesus verzeihen es !

Das ist die gute Nachricht, die sich jeder Mensch immer und immer wieder ins Gedächtnis rufen muss.
(Der Begriff "Evangelium" bedeutet: Frohe Botschaft - also die gute Nachricht.)

Und dies betrifft nicht nur das Beispiel mit dem Lokführer.
Es ist in allen Fällen so, in denen Menschen Schuld auf sich geladen haben,
und die dann mit dieser Schuld nicht fertig werden können.

Durch ehrliches Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) werden alle Sünden vergeben -
und für immer getilgt - egal wie schwer sie auch sein mögen !
Sie werden niemals wieder angesprochen.
Sie sind für immer vergeben.

Aber Buße tun bedeutet auch: Abkehr von der Sünde !

Wenn beispielsweise jemand unter Alkoholeinfluss einen Unfall verursacht hat, dann verlangen Gott
und Jesus Christus, dass dieser Mensch das nicht mehr wiederholt.

Abkehr von der Sünde heißt auch: Abkehr von der Sucht !

Schauen wir uns doch mal zwei eindeutige Bibelzitate über das Trinken an:

„Lasst euch nicht irreführen (lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
Weder
... Diebe ... Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
... Neid, Saufen, Fressen und dergleichen (Feiern).
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus:
die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
“

(Galater 5/19-21)

Falls jemand mit dem Alkohol (oder anders gesagt: ohne Alkohol) Probleme hat,
dann sollte derjenige (oder diejenige) schnellstens an diesem Problem arbeiten,
um davon endgültig loszukommen.

Mit der Hilfe von Gott und Jesus Christus kann man jede Sucht besiegen.
Im Klartext-Punkt 139 findest du Infos zu diesem Thema.

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Gott und Jesus schauen in das Herz der Menschen.
Sie erkennen, ob sich jemand von ganzem Herzen Mühe gibt,
um auf Gottes Weg zu gehen (trotz oftmaligem versehentlichen Versagen).
Und diesen Menschen vergeben Gott und Jesus immer wieder ihre Sünden und Fehler.



Falls du jemand bist, der (oder die) sich durch Schuldgefühle innerlich "zerfleischt",
dann bedenke, ob du wirklich schuldig an dem Ereignis bist.

Wenn du unschuldig bist, dann lass dir von Satan keine anderen Gedanken einreden.
Denke immer ganz fest daran: „Ich bin unschuldig !“



Und falls du Schuld auf dich geladen hast, dann sprich mit Jesus Christus im Gebet darüber.
Forme deine Sätze so, als ob du mit einem guten Freund über dieses Problem sprichst.
Bitte Jesus Christus um Vergebung für deine Schuld.
Er kann - und wird dir deine Schuld für immer vergeben.

Dadurch ist es dir möglich, ein völlig neues Leben zu beginnen.

Lass dir nach diesem Gebet von Satan nicht wieder einreden, dass du schuldig bist.
Jesus Christus hat dir deine Schuld ein für allemal vergeben.
Und er möchte, dass du ihm vertraust.
Also darfst du dir von Satan nicht mehr einreden lassen, dass du schuldig wärst.
Denn dann würdest du an dem Versprechen von Jesus zweifeln, das er dir gab,
als er sagte, dass er dir deine Sünden vergeben hat.

(Die Bibelzitate mit diesem Versprechen zur Sündenvergebung
findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.)

Deine Schuld ist nach dem Gebet mit Jesus vergeben.
Allerdings musst du anschließend dein Leben verändern.

Du darfst nicht nur nehmen - du musst auch geben.

Jesus Christus nahm deine Schuld von dir.
Nun musst du ihm dafür als Gegenleistung etwas geben - nämlich dein Leben.

Versuche in Zukunft von ganzem Herzen zu einhundert Prozent so zu leben,
wie Gott und Jesus Christus es wünschen.

Das ist der Dank dafür, dass sie dir deine Schuld vergeben haben.

Und wenn man etwas aus Dankbarkeit tut, dann fällt es leicht.
Es macht Spaß und bereitet Freude !

Sieh Gottes Gesetze nicht als eine Qual an.
Seine Gesetze dienen zu deinem Besten.
Sie führen dich in Gottes Reich - in das ewige Leben - ins Paradies.

Deshalb baue in dir keinen inneren Widerstand gegen Gottes Gesetze auf.

Lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 064.
Dort erfährst du, wie du das Gefühl abwerfen kannst,
dass du aus Druck und Zwang dein Leben ändern "musst".



Höre zukünftig nicht auf Satans Stimme.
Mach dich mit Gottes Wort vertraut.
In allen diesen Klartext-Punkten bekommst du Infos, die dir dabei helfen werden,
die Worte von Gott und Jesus Christus noch besser zu verstehen.

So wirst du zukünftig erkennen können, dass uns Satan dieses oder jenes vorgaukelt - auf das wir
(oftmals unbewusst) hereinfallen, und deshalb (ohne es zu merken) allmählich Gottes Weg verlassen.

Bitte lies Stück für Stück alle Klartext-Punkte, um genau zu erkennen,
wie Gottes Weg aussieht, damit es dir möglich wird, auf ihm zu gehen -
und du dann weißt, wie du dich davor schützen kannst, von diesem Weg abzukommen.

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Jesus Christus sagte:

„... wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !“
(Markus 10/24)

Jesus warnte uns:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Lies zu diesem Thema bitte (wie bereits erwähnt) den Klartext-Punkt 015.
Sein Titel:
Ist es wirklich so schwierig, das ewige Leben zu bekommen,
und gelangen tatsächlich nur wenige Menschen in Gottes Reich ?

Wer mit Depressionen zu tun hat, beginnt damit, diese Welt zu hassen
(daher kommen die Selbstmordgedanken).

Aber tröste dich, denn nur wer diese Welt hasst, wird das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.
Das sage nicht ich, sondern Jesus Christus persönlich sagt uns dies:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Wer aber das Leben hier auf dieser Erde liebt, und dann hört (oder liest),
dass Gott und Jesus Christus einige Forderungen stellen
(beispielsweise persönlichen Verzicht zu üben),
derjenige (oder diejenige) wird nicht begeistert sein,
das jetzige Leben umzustellen und auf einige angenehme Dinge zu verzichten.

Sobald Menschen hören, dass etwas anstrengend ist, wenden sich die meisten davon ab.
So ist es auch bei den Worten von Gott und Jesus Christus.
Hören (oder lesen) die Menschen, dass sie ihr Leben
ändern, und auf Angenehmes verzichten sollen,
dann wenden sie sich ab.

„Denn schon haben sich einige abgewandt und folgen dem Satan.“
(1.Timotheus 5/15)

„Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre ...“
(2.Petrus 2/15)

Mach du diesen Fehler nicht !

Du würdest es am Jüngsten Tag bitter bereuen !

Festige deinen Glauben !

„Denn er zweifelte nicht an der Verheißung Gottes
(was Gott ihm zugesagt hatte) durch Unglauben,
sondern wurde stark im Glauben
und gab Gott die Ehre
und wusste aufs allergewisseste:
was Gott verheißt
(zusagt), das kann er auch tun“ (dazu ist er fähig).

(Römer 4/20-21)

Wichtig, um einen festen Glauben aufzubauen, ist es also: nicht zu zweifeln !

Und ausgerechnet die Zweifel sind es, die Satan den Menschen gern ins Herz gibt -
und dies aus eiskalter Berechnung. Denn Satan weiß, was Jesus über die Zweifler
(also über diejenigen, die Jesu Worte nicht glauben) gesagt hat.

Jesus Christus warnt uns:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Die Zweifler, die für Gott und Jesus Ungläubige sind, die wollen sie nicht.
Diese Menschen werden am Jüngsten Tag verworfen.

Lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 062 mit dem Thema:
"Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !"

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Ganz wichtig für einen echten Christen ist Geduld !

Auch dein Wunsch sollte es sein, Geduld zu erlernen.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 063.

Habe Geduld, denn Gott und Jesus Christus wollen dir in ihrem ewigen Reich viel Gutes geben.
Aber bis dahin hast du noch einen beschwerlichen Weg vor dir.
Tröste dich mit den Worten von Jesus Christus:

„... eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“
(Johannes 16/20)

Und Gott sagt:

„... ich will ihr Trauern in Freude verwandeln
und sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
“

(Jeremia 31/13)

„Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen und streuen ihren Samen
(im Frühling)
und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben“ (im Herbst bei der Ernte).

(Psalm 126/5-6)

Ein Sprichwort sagt: Die Zeit heilt alle Wunden.

Aber es wäre für dich besser,
wenn du nicht "die Zeit" die schmerzlichen Wunden in deinem Herzen heilen lässt,
sondern wenn du auf Gottes Kraft vertraust - und ihn die Wunden heilen lässt.
(Lies über Gottes Kraft bitte, wie bereits erwähnt, den Klartext-Punkt 052.)

Jesus Christus sagte:

„Selig sind, die da Leid tragen;
denn sie sollen
(in Gottes Reich) getröstet werden.“
(Matthäus 5/4)

„Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen
gegenüber der Herrlichkeit
(in Gottes Reich),
die an uns offenbart werden soll“ (die wir eines Tages erkennen werden).

(Römer 8/18)

Wenn du am Jüngsten Tag dein Lebensziel erreicht hast, und in Gottes Reich
die Herrlichkeit genießen darfst, dann wirst du dich nicht mehr
an die Leiden dieses irdischen Lebens zurückerinnern.
Diese Leiden fallen gegenüber der Herrlichkeit in Gottes Reich nicht mehr ins Gewicht.

„Dann (in Gottes Reich) werdet ihr euch freuen,
die ihr jetzt eine kleine
(vergängliche) Zeit, wenn es sein soll, traurig seid
in mancherlei Anfechtungen
...“

(In Gottes Reich werdet ihr die Zeit der Trauer vergessen,
die ihr erdulden musstet, weil euch Gott auf dieser Erde geprüft hat.)
(1.Petrus 1/6)

„... Gott ..., der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit
(Gott, der euch in seinem ewigen Reich haben möchte) ...
der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet (während eures Lebens auf dieser Erde),
aufrichten, stärken, kräftigen, gründen.“

(1.Petrus 5/10)

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Apropos Wunden heilen - dazu folgender Hinweis:

Trauma - griechische Übersetzung: Wunde.

Wenn du einen seelischen Zustand als Trauma bezeichnest,
dann denke stets daran, dass diese Wunde (dein Trauma)
mit der Zeit heilen wird.

Die Heilung einer Wunde ist nur dann möglich, wenn sie gesäubert wurde.
So auch bei deinem Trauma. Reinige diese Wunde, indem du mit
Jesus Christus im Gebet darüber sprichst. Erkläre ihm alles -
auch deinen Gemütszustand. Er ist ein geduldiger Zuhörer.
Aber mach nicht den Fehler, dass du ihm alles
immer und immer wieder "vorheulst".

Einmal genügt.

Und dann beginnt Jesus damit, deine Wunde (dein Trauma) zu heilen.
Das erfordert Zeit - und von dir sehr viel Geduld.

Wenn du aber immer wieder an dem sich allmählich bildenden "Schorf" herumkratzt,
dann ist es für die Wunde nicht möglich, richtig zu heilen - ganz im Gegenteil,
sie kann mit Schmutz infiziert werden, und sich ganz böse entzünden.

Schmutz - das ist Satans Angebot. Er möchte, dass du demjenigen
(beziehungsweise derjenigen oder denen) nicht verzeihst,
die dir Unrecht getan - dich verletzt haben.

Aber Gott und Jesus Christus verlangen von dir,
dass du verzeihst - und zwar jedem und alles.

Lies dies bitte unbedingt im bereits erwähnten Klartext-Punkt 078 nach.

Wenn du aber deinem Arzt (Jesus Christus) nicht gehorchst,
dann kannst du deine Heilung vergessen !


Halte also deine Wunde schmutzfrei. Lass nicht zu, dass Satan sie mit seinem
Schmutz und Dreck infiziert. Dann - und nur dann hast du gute Heilungs-Chancen.

Satans Keim- Viren- und Bakterienschleuder ist beispielsweise
das Nicht-Verzeihen, die Ungeduld, Zweifel, Unglaube - aber auch
die im Christentum weit verbreitete Passivität und Trägheit.

Gott und Jesus geben dir Aufgaben - sogar sehr viele.
Erfülle sie, dann werden deine Gedanken allmählich
vom Trauma in einen gesunden und glücklichen Zustand
"hinübergleiten", und dich nicht mehr quälen.

Welche Aufgaben (Gebote und Verbote) dir der Herr gibt,
erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.



Bitte denke nicht, dass ich nur ein Theoretiker bin, der kluge Sprüche klopft,
aber eigentlich keine Ahnung von dem hat, was er sagt (oder schreibt).

Wie ich bereits erwähnte, wurde auch ich sehr lange Zeit von Depressionen heimgesucht.
Mein Wunsch zu sterben war wesentlich höher, als mein Wunsch zu leben.
Aber in vielen kleinen Schritten habe ich mich sehr oft (und mehrmals) durch die Bibel "gekämpft".
Ich habe unzählige Bibelzitate angekreuzt und unterstrichen - in der Hoffnung,
den Weg in Gottes ewiges Reich zu finden, und Antworten auf meine vielen Fragen zu bekommen.

Heute kann ich sagen: Gott und Jesus haben mir diesen Weg gezeigt - und alle Antworten gegeben.

Meine angestrichenen Bibelzitate habe ich Buchstabe für Buchstabe
in den Computer getippt - und in dieser Homepage veröffentlicht.
So können auch andere Menschen den Weg zu Gott und Jesus Christus finden.



Hier noch ein Ratschlag zur Krankheit:
Bei den Depressionen gibt es etwas zu beachten, was die Betroffenen oftmals verdrängen
oder abstreiten: Sie möchten einerseits zwar aus den Depressionen heraus –
andererseits "baden sie" aber regelrecht im Selbstmitleid.
Auf eine eigenartig verdrehte Weise gefällt ihnen dieser Zustand.
Und das Schlimmste daran ist: Die Betroffenen wollen dies nicht wahr haben.

Ich habe es selbst am eigenen Leib (oder besser gesagt: im eigenen Kopf) erleben müssen.
Das ist eine sehr große Gefahr, wenn man nur "die eigenen Wunden leckt", aber übersieht,
dass andere Menschen ebenfalls "Wunden" haben, die versorgt werden müssen.

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Jesus sprach zu einem Mann, der bereits 38 Jahre krank gelegen hatte und auf Heilung hoffte:

„Willst du gesund werden ?“
(Johannes 5/6)

Aber statt eindeutig „Ja !“ zu sagen, begann dieser Mensch, dem Herrn sein Leid zu klagen ...

Jesus sprach zu ihm:

„Steh auf, nimm dein Bett und geh hin !“
(Johannes 5/8)

Der Mann gehorchte - er wurde gesund.

Erst als ich dem Herrn gehorchte - und mich nicht mehr selbst bemitleidete,
was ich doch schlimmes erlebt hatte - wurde auch ich gesund.



Heute danke ich Gott und Jesus mehrmals täglich, dass sie mir immer wieder die Kraft geben,
gegen die vielen depressiven Gedanken ankämpfen zu können,
die mir Satan auch heute noch in den Kopf geben möchte.

Es ist ein harter und schwerer Kampf - aber Gott und Jesus können auch dir die Kraft geben,
gegen Satan zu gewinnen.

Nur musst du immer wieder aufpassen, dass du nicht rückfällig wirst.

Die depressiven Gedanken sind wie ein Kuckuck !
Wer nur auf den niedlichen Ruf dieses Vogels achtet, verdrängt dessen widerliches Verhalten.

Als ich ein Kind war, sah ich unter einem Vogelnest einen toten Jungvogel liegen.
Einige Tage später lag ein zweiter Kleiner darunter. Und wieder ein paar Tage später
ein dritter. Mit Tränen in den Augen erzählte ich dies zu Hause und musste erfahren,
dass der Vogel, der immer so schön „Kuck-kuck!“ ruft, daran schuld ist.
Er legt seine Eier in fremde Nester – jedes Ei in ein anderes.
Das Kind dieses beliebten Vogels wächst heran,
und wirft die anderen Jungen heraus,
weil er das Futter und den Platz im Nest
für sich allein haben möchte.

Das machte mich sehr nachdenklich.
Aber wir können daraus etwas ganz wichtiges lernen:
Wenn wir die falschen Gedanken in unseren Kopf hineinlassen – und sie sogar noch "füttern" -
dann verdrängen sie mit der Zeit (wie der Kuckuck) die positiven und nützlichen Gedanken.

Lies zu diesem Thema bitte den Klartext-Punkt 059. Sein Thema:
Höchste Vorsicht ! Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

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Bekomme in deinem Leben keinen "Höhenflug" und werde nicht größenwahnsinnig.
Stecke deine Ziele nicht zu hoch.
Wenn du sie nicht erreichst, wirst du unzufrieden, neidisch oder fällst vielleicht wieder
in deine Depressionen zurück, weil du denkst, dass du ein Versager seist.
Bleibe bodenständig und hebe nicht ab.

„Und du begehrst für dich große Dinge ?
Begehre es nicht !
Denn siehe, ich will Unheil kommen lassen über alles Fleisch
(über alle Menschen),
spricht der Herr,
aber dein Leben sollst du wie eine Beute davonbringen
(in das ewige Leben hinein) ...“

(Jeremia 45/5)



Kämpfe in deinem Leben täglich darum, Gottes Wort noch besser verstehen zu können.
Deshalb lies viel und oft in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos).

Lerne, deine Gedanken in die richtige Richtung zu lenken.
(Lies bitte über die Kraft der Gedanken auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 145.)

Beginne, darüber nachzudenken, worüber du nachdenkst.
Bringen dich deine Gedanken vorwärts ?
Oder reißen sie dich nur noch tiefer in den Strudel der Depressionen ?

Grüble nicht über etwas nach, was du sowieso nicht beeinflussen kannst.

Vertraue Gott und Jesus Christus. Sie können - und werden dir helfen.

Konzentriere dich lieber auf die Umsetzung von Gottes Wort in die Tat.
Denke darüber nach, was du an dir verändern kannst,
damit Gott und Jesus an dir noch mehr Freude haben.

Dadurch wirst du von den dunklen Gedanken abgelenkt, die dir Satan in deinen Kopf gibt -
Gedanken, die dich nicht weiterbringen, Gedanken, die dich nur im Kreis drehen lassen -
bis du nicht mehr weiter weißt - oder bis du unter noch stärkeren Depressionen als momentan leidest.
Das ist nämlich das Ziel von Satan.

Lehne du dich gegen den Teufel auf !

Verbiete ihm, dass er deine Gedanken beeinflusst und lenkt.

Erinnere dich daran, was Jesus über Satan sagte:

„... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
(Johannes 8/44)

Wenn du weißt, dass Satan ein Lügner ist - willst du ihm dann glauben, wenn er dir etwas einredet ?

Denke immer an Jesus - und an seine Worte:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
(Matthäus 4/10)

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Du hattest eine schlimme (oder sogar grausame) Vergangenheit ?
Zieh einen Schlussstrich darunter - und "baue" an deiner Zukunft.

Diese Zukunft wird für dich herrlich werden - vorausgesetzt,
du versuchst von ganzem Herzen, dich an die Anweisungen zu halten, die uns Gott
und Jesus Christus in der heiligen Schrift (in der Bibel) geben.

Um alles zu erfahren, was dir der Herr mitteilen möchte, ist es aber erforderlich,
Punkt für Punkt die Klartext-Infos durchzuarbeiten, viel in deiner Bibel zu lesen -
und parallel dazu (also nicht erst irgendwann)
das Gelesene in die Tat umzusetzen.



Wende alle deine Kräfte und dein Geschick dafür auf,
armen, kranken und bedürftigen Menschen zu helfen.

So wird es dir gelingen, eine echte und feste Freundschaft zu Jesus Christus aufzubauen.

Er sagte:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Das, was Jesus Christus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

Wenn wir dies tun, bekommen wir Jesus nicht nur zum Freund -
sondern sogar zum Bruder. Denn Jesus sagt:

„... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
(Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)



Wenn du das tust, was du in Gottes Wort liest,
dann werden Gott und Jesus Christus ganz nahe bei dir sein.
Du wirst ihre Nähe buchstäblich spüren.
Sie werden eine feste Verbindung zu dir aufbauen -
weil auch du eine feste Verbindung zu ihnen aufbaust.

Und am Jüngsten Tag, wenn du in Gottes Reich darfst, dann wirst du
über das intensive Lesen von Gottes Worten, über das Umsetzen in die Tat,
und über deine vielen Werke für die Bedürftigen sagen:

„Es war nicht vergeblich ...“
(1.Thessalonicher 2/1)



Du möchtest, dass Gott und Jesus Christus für dich aktiv werden -
dass sie dir aus deinen Depressionen heraushelfen.
Also werde du für Gott und Jesus tätig.

Hilf den Bedürftigen - denn dann hilfst du Jesus persönlich.

Denke an seine Worte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Und hilf bei der Verbreitung von Gottes Wort. Diesen Auftrag gab Jesus auch dir !



Hier nun noch einmal als Zusammenfassung die heimlichen Angriffe von Satan,
mit denen er versucht, dich in Depressionen zu stürzen:

- Zweifel

- Ängste

- inneres Schwächegefühl

- mangelndes Selbstvertrauen

- mangelndes Selbstwertgefühl

- Schuldgefühle

- das Gefühl der Einsamkeit

- Hilflosigkeit

- Trägheit

- Gleichgültigkeit

- Ziellosigkeit

- Orientierungslosigkeit

- Ausweglosigkeit

- Hoffnungslosigkeit

- Zukunftsängste




Lies bitte im Klartext-Punkt 091 nach, was Glück ist.

Damit du ganz schnell glücklich werden kannst, verkürze ich dir den Weg zum
Glücks-Klartext-Punkt, indem du einfach den nachfolgenden Link anklickst.
Dann jagst du in Lichtgeschwindigkeit zu einem Ausschnitt des
Klartext-Punktes 091 - also auf direktem Weg zum Glück.

  • Deine "Fahrkarte zum Glück" - einfach hier anklicken - dann geht's zum Klartext-Punkt 091.








  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


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