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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 126:

Hier einige Ratschläge zum Thema Kindererziehung.


Hier die Antwort auf die Frage:

Wie ist es möglich, Kinder und Jugendliche an Gottes Wort heranzuführen ?



Hier für die Männer einige Bibelzitate über Frauen.


Hier einige Ratschläge direkt an die Kinder.


Noch ein Tipp:

Wenn du wegen deines Glaubens verlacht wirst, dann lies bitte den Klartext-Punkt 186.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Der Einfluss von Jesus Christus ist so groß, dass sich alle Lehrer und Eltern die Frage stellen sollten:
„Wie kann ein Kind erzogen beziehungsweise unterrichtet werden, wenn es Jesus Christus nicht kennt ?“

(Bitte lies zu Jesu Vorbild auch den Klartext-Punkt 021.)


Einige Ratschläge zum Thema Kindererziehung:

Der wichtigste aller Ratschläge, den wir unseren Kindern mit auf den Weg geben sollten, ist der,
dass uns Jesus Christus eindringlich davor warnte, gegen den Heiligen Geist zu lästern -
denn diese Sünde wird uns nicht vergeben !

Dazu habe ich im Klartext-Punkt 013 (Infos über den Heiligen Geist)
unter anderem folgende Zeilen veröffentlicht:

Jesu Warnung:

„Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben;
aber die Lästerung gegen den
(Heiligen) Geist wird nicht vergeben.
... wer etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben,
weder in dieser noch in jener Welt.
“

(Matthäus 12/31-32)

„... wer aber den Heiligen Geist lästert, dem soll es nicht vergeben werden.“
(Lukas 12/10)

„... wer aber den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit,
sondern ist ewiger Sünde schuldig.
“

(Markus 3/29)



Ich hatte das große Glück, in einem Elternhaus aufzuwachsen, in dem der Name des Herrn nicht unnütz geführt wurde
(beispielsweise „Gott sei Dank“, „Um Gottes Willen“ usw.). Auch wurde niemals etwas gegen den Heiligen Geist geredet.
Erst durch Gespräche und Zuschriften von Lesern erfuhr ich, dass dieses Thema ein ziemlich großes Thema (Problem) ist.

Beispielsweise berichtete mir eine Frau ganz aufgeregt, dass sie sich an eine Begebenheit erinnerte,
die ihr erst durch die Warnung auf meiner Homepage deutlich vor Augen führte, wie schnell man
sinnlose Sprüche bezüglich des Heiligen Geistes von sich geben kann.

Sie schrieb mir, dass sie von ihrer Vermieterin hart angefahren wurde, weil diese bemerkt hatte,
dass das Kellerlicht die ganze Nacht unnütz leuchtete. Da die Leserin meiner Homepage bezüglich
des Kellerlichts unschuldig war, sagte sie ihrer Vermieterin dies. (Beide Frauen wohnten übrigens
allein in diesem Haus, sodass keine dritte Person das Licht angeschaltet haben konnte.)
Die Vermieterin fuhr sie unsanft an: „Ich habe das Licht nicht benutzt -
wer sollte es dann angeschaltet haben, wenn nicht Sie?“

In ihrer Aufregung platzte es aus der Homepage-Leserin ungewollt heraus:
„Na, dann muss es der Heilige Geist gewesen sein, denn ich war es nicht!“

Genau solche Momente nutzt Satan, um uns Menschen zu provozieren - und in die Falle zu locken.
Deshalb ist es wichtig, dass man sich dieser Gefahr bewusst ist.

Satans diesbezügliche Provokationen beginnen bereits im Kindesalter. Eine andere Homepage-Leserin
schrieb mir nämlich, dass sie während ihrer Schulzeit erlebte, dass Klassenkameraden mit den Fingern
auf die Schultern tippten - und wenn man fragte, wer das gewesen sei, kam die Antwort:
„Das war der Heilige Geist.“

Mit solchen dummen Sprüchen sollte man den Heiligen Geist nicht in den Schmutz ziehen -
und uns der Gefahr aussetzen, gegen den Heiligen Geist zu lästern.

Deshalb ist es wichtig, dass wir Christen frühzeitig
unsere Kinder über dieses Thema aufklären.




In der Sammlung der Gebrüder Grimm gibt es ein Märchen mit dem Titel:
Der Frieder und das Katerlieschen.
Damit kann man den Kindern gut erklären, dass sie selbst nachdenken müssen -
und nicht nur wie Roboter Befehle in die Tat umzusetzen haben.

Katerlieschen war eine Frau, die so manch sinnloses Ding tat.
Eines Tages lief sie mit ihrem Mann auf der Landstraße
(Autos und Fahrräder gab es noch nicht), als dieser sie fragte:
„Katerlieschen, hast du eigentlich die Haustür gesichert,
damit Diebe kein Unheil anrichten können ?“

Sie antwortete mit dem Standard-Spruch, den sie immer benutzte:
„Friederchen, das hättest du mir aber vorher sagen müssen.“

Er schickte sie zurück, damit sie die Haustür abschließen sollte
(was er aber nicht ausdrücklich erwähnt hatte).
Der "Befehl" lautete also: Haustür sichern.

Was tat Katerlieschen ?
Sie setzte den Befehl in die Tat um - hängte die Haustür aus,
nahm sie auf den Rücken und schleppte sie mit.

Als ihr Mann sie ankommen sah, traute er seinen Augen nicht
und fragte sie, was das solle. Daraufhin erklärte sie ihm, dass
die Tür nun gesichert sei, so, wie er es von ihr verlangt habe -
und nun kein Räuber die Tür stehlen könne.

Ja, das Katerlieschen war ihrem Mann gehorsam -
aber selbst denken war nicht ihr Ding.

Gott und Jesus möchten keine Menschen, die "blind" Befehle ausführen,
ohne den vom Schöpfer gegebenen Verstand zu benutzen.

Wenn Jesus Christus uns beispielsweise zu mutigen Kämpfern für seine Sache formen möchte,
dann meint er damit nicht, dass wir mit Waffengewalt kämpfen und Blut vergießen sollen,
sondern dass wir mit friedlichen Mittel andere Menschen für ihn und sein Reich gewinnen.
Dies ist beispielsweise durch Vorbildwirkung möglich. Viel erreicht wird auch,
indem man den einen oder anderen Denkanstoß gibt.

Die christlichen Eltern sollen ihren Kindern das Nachdenken beibringen, sodass sie
eines Tages selbst erkennen können, was richtig und falsch - gut und böse ist.



Eine Frau erzählte mir, dass sich ihre Kinder im Fernsehen einen Film
ansehen wollten, in dem es einige Gewalt- und Sex-Szenen gab.
Sie sprach mit ihren Kindern darüber, dass Gott es nicht gut findet,
wenn wir Menschen uns den Kopf mit "Müll" und "Kot" füllen lassen.

Die Kinder sagten zur Mutter:
„Mutti, der Film soll angeblich super sein. Und die Sex- und Gewalt-Szenen sind nur ganz kurz.
Es ist also nur ganz, ganz wenig "Kot" darin - kaum der Rede wert.“

Sie wollte aber ihren Kindern auch nicht verbieten, diesen Film zu sehen,
denn sie wusste, dass ein Verbot erst recht das Interesse daran wecken würde.
Und Kinder sind erfinderisch: Schließlich könnten sie sich den Film auch woanders ansehen.

So sagte sie ihren Kindern, dass sie frei entscheiden sollten.
Aber sie bekräftigte nochmals ihre Aussage, dass es falsch sei,
sich diesen Film anzusehen.

Es kam wie so oft im Leben: Die Kinder taten das, was nicht gut für sie ist -
sie sahen sich den Film an.

Die Mutter wusste nicht, was sie tun sollte.
Also betete sie zum Herrn.
Da gab Gott ihr einen Ratschlag (indem er die Frau auf eine gute Idee brachte):

Sie ging in die Küche, um den Kindern einen Kuchen zu backen.

Ja, du hast richtig gelesen - sie wollte ihnen einen Kuchen backen.
Nun wirst du sicherlich denken, dass eine Belohnung für das falsche Tun der Kinder
eigentlich nicht die richtige Erziehungsmethode ist. Da gebe ich dir zunächst recht - aber
Gottes Gedanken (Gottes Ratschlag an die Frau) sind oftmals nicht unsere Gedanken.

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken ... spricht der Herr ...“
(Jesaja 55/8)

Am nächsten Tag stellte sie diesen Kuchen auf den Tisch.
Die Kinder freuten sich schon, denn es sah sehr lecker aus, was dort stand.

Aber die Mutter sprach:
„Bevor ihr zu essen beginnt, möchte ich euch noch warnen.
In dem Kuchen ist eine Zutat, die nicht gut für euch ist.
Aber es ist nur ganz, ganz wenig davon 'drin - kaum der Rede wert.“

Die Kinder ließen die Hände mit dem Löffel sinken.
Sie fragten: „Was ist denn da 'drin ?“

Die Mutter antwortete: „Etwas Hundekot.“

Die Kinder wollten es nicht glauben und fragten:
„Mutti, was du da sagst, das stimmt nicht - oder ?“

Die Mutter antwortete:
„Seid beruhigt, es ist wirklich nur ganz, ganz wenig davon 'drin - kaum der Rede wert.“

Die Kinder verließen den Tisch, ohne auch nur einen einzigen Krümel des Kuchens gegessen zu haben.

Nach etwa einer Stunde ging die Mutter in das Kinderzimmer und klärte die Angelegenheit auf.
Sie sprach mit ihren Kindern nochmals über den Wunsch von Gott, dass wir uns nicht von Satan
"Kot" und Unrat in den Kopf geben lassen sollen.

Die Kinder erkannten nun, dass selbst "ein bisschen" oftmals schon zu viel ist.

Die Mutter hatte etwas erreicht, was sehr wichtig ist: Sie machte ihre Kinder nachdenklich.

Gott und Jesus möchten, dass wir Menschen nachdenklich werden - und nicht alles "schlucken",
was uns der Teufel vorsetzt.

Werde auch du nachdenklich - und mache auch deine Kinder und deine Mitmenschen nachdenklich.

So wünscht es Gott - so wünscht es Jesus !

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Es gibt die harte Redewendung: „Dieses Kind ist aber ein Satansbraten.“
Damit werden Kinder bezeichnet, die alles andere als lieb sind.

Kinder in Verbindung mit Satan zu bringen klingt hart -
aber in jedem von uns "wohnt" Satan.

Jesus Christus selbst erklärt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Ein Wissenschaftler sagte im TV: „Ich glaube nicht an das Gute im Menschen.
Jeder Mensch ist von Geburt an böse. Erst durch Erziehung wird
aus einem Individuum ein gesellschaftsfähiger Mensch.“

Er begründete dies mit den Worten:

„Ein Baby, das nachts um drei Uhr lauthals schreit, interessiert sich nicht dafür,
ob die Eltern am nächsten Tag früh aufstehen müssen. Es schreit egoistisch
so lange weiter, bis es etwas zu essen bekommen hat.
Sobald Kinder dazu in der Lage sind - dies ist etwa ab drei Jahren der Fall, versuchen
sie ganz gezielt, sich Vorteile zu verschaffen. Ihnen ist dafür jedes Mittel recht.
Ob lügen, schreien, betteln oder "schleimen" - wichtig ist ihnen nur, ihr Ziel
zu erreichen. Würde ein Kind nicht erzogen werden, behielte es für immer
diese Charaktereigenschaften bei. In jedem Menschen wohnt ein kleiner
oder großer Teufel, der gut und böse durcheinander wirbelt.“

Informationen zu dem, was laut Bibel gut und böse ist, findest du im Klartext-Punkt 022.

Der Klartext-Punkt 066 befasst sich übrigens auch mit der Erziehung -
aber in ihm geht es um die Erziehung, die Gott und gibt.



Eltern sollen ihren Kindern ein Vorbild sein.
In der Bibel lesen wir:

„Dich selbst aber mache zum Vorbild ...“
(Titus 2/7)

Da allerdings jeder Mensch Fehler hat (also auch die Eltern), wäre es ratsam,
deinem Kind (oder deinen Kindern) schon in jungen Jahren zu erklären,
dass Jesus Christus das perfekte Vorbild ist.

(Bitte lies zum Thema Vorbild auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 021.)

Der Hinweis, dass Jesus Christus unser perfektes Vorbild sein soll,
entbindet dich aber keinesfalls von der Verantwortung.
Du musst dir trotzdem von ganzem Herzen Mühe geben, dass dein Kind
von dir keine schlechten Angewohnheiten übernimmt, denn Kinder
sind in Bezug auf schlechte Angewohnheiten sehr "aufnahmebereit".

Außerdem müsstest du ansonsten mit der Frage des Kindes rechnen:
„Sag mal, der Herr Jesus ist wohl nicht dein Vorbild ?
Du hast nämlich soeben etwas gemacht, was Jesus bestimmt nicht gut findet.“

Um solchen Fragen aus dem Weg zu gehen, strenge dich an,
dass du Jesus Christus von ganzem Herzen nacheiferst.
Das ist gut für dich (denn Jesus wünscht es so von dir) -
und es ist auch sehr hilfreich bei der Erziehung deiner Kinder.

Sicherlich kennst du den Spruch: Umgang formt den Menschen.

Deine Kinder werden auch viele Charaktereigenschaften von dir übernehmen.
Also sei ihnen stets ein gutes Vorbild.

Der Schauspieler und Komiker Karl Valentin sagte einmal:

„Kinder kann man nicht erziehen, die machen einem sowieso alles nach.“

Also sei du deinem Kind (beziehungsweise deinen Kindern) kein
schlechtes Vorbild, denn dem würden sie ansonsten "nacheifern".



Wenn du dich zukünftig noch intensiver bemühst, "rundum perfekt"
zu werden, dann "schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe".
Einerseits wirst du deinem Kind ein immer besseres Vorbild,
und andererseits erreichst du Schritt für Schritt das Ziel,
das Gott und Jesus dir gesteckt haben - nämlich:
Ein Mensch zu werden, der in Gottes Reich herzlich willkommen ist.
Kein Chaot, kein Egoist, kein "Streithammel", kein Faulpelz,
kein Geizhals, kein Lügner, kein passiver Mensch – sondern ein Christ.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)



Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 021 kannst du nachlesen, was der Begriff "Idol" bedeutet,
und welche Gefahren lauern, wenn Kinder sich ein Beispiel an ihren Idolen nehmen -
ihnen also blind nacheifern.

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In unserem Alltagsleben schleichen sich viele "kleine Sünden" ein,
die wir oftmals überhaupt nicht wahrnehmen.
Da wäre beispielsweise das Fluchen.
Wenn etwas nicht gleich so funktioniert, wie man es wünscht,
dann wächst der Frust – und es kann geschehen, dass man plötzlich sagt:
„So ein Mist – verdammt nochmal.“

Wir sollen aber Geduld haben – und nicht fluchen.
Wären wir in diesem Fall dem Kind ein gutes Vorbild ?
Sicher nicht !

Da wir gerade beim Thema Geduld sind - im Klartext-Punkt 063 gibt es dazu hilfreiche Infos.

Bringe deinem Kind (deinen Kindern) Geduld bei - es wird sich auszahlen, denn:

Geduldige Menschen sind erfolgreicher als Ungeduldige.

Bewiesen wurde dies in einem Langzeit-Experiment. In den Jahren 1968 bis 1974 führte
der Psychologe Walter Mischel nämlich in den USA mit über 500 etwa vier Jahre alten
Kindern Experimente zum Belohnungsaufschub durch.

In Einzelsitzungen legte er eine Süßigkeit (beispielsweise ein Marshmallow)
vor das jeweilige Kind auf den Tisch und sagte, dass er den Raum
für einige Zeit verlassen müsse.

Er erklärte dem Kind, dass es ihn mit einer Glocke zurückrufen könne.
Dann bekäme es die auf dem Tisch liegende Süßigkeit zu essen.

Würde das Kind aber geduldig warten, bis er von selbst zurückkommt,
dann bekäme es zwei Marshmallows.

Wenn das Kind die Glocke nicht betätigte, dann kehrte er ca. 15 Minuten später
in den Raum zurück - und das Kind bekam von ihm die versprochene Belohnung.

In den Jahren 1980 bis 1981 - also etwa 13 Jahre später, erkannte der Psychologe
in einer Nachbeobachtungsstudie, dass diejenigen, die damals geduldig gewartet
hatten, als Heranwachsende besser mit Stress und Frustration umgehen konnten -
und eine höhere schulische Leistungsfähigkeit hatten, als die ungeduldigen Kinder.

Vielfach wurde dieses Experiment danach wiederholt - immer mit dem selben Ergebnis:
Wer auf die süße Belohnung warten konnte - also Willensstärke bewies, war in
so gut wie allen Bereichen des späteren Lebens erfolgreicher als diejenigen,
die keine Geduld hatten.

Geduld ist auch nötig, um den Verführungen Satans zu widerstehen.
Die in Aussicht gestellte Belohnung (das ewige Leben im Paradies)
ist allerdings um ein vielfaches mehr Wert, als die doppelte Portion
Süßigkeiten. Deshalb sollten wir uns in Geduld üben - es lohnt sich !



Wir müssen unserem Herrn Jesus Christus vertrauen, dass er uns nicht vergisst -
sondern wiederkommt - und uns dann für unsere Geduld belohnt.

Warte aber nicht nur so, wie es die Kinder im Experiment taten,
sondern bringe du in der Zwischenzeit Frucht für den Herrn,
denn damit beauftragte er uns Christen.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Dann werden wir vom Herrn geliebt.

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Auch so können wir unseren Kindern ein schlechtes Vorbild sein:
Das Telefon klingelt, und dein Kind geht an den Apparat. Der Anrufer möchte aber
dich sprechen. Allerdings willst du momentan keinesfalls ans Telefon gehen.
Dann könnte es sein, dass du deinem Kind heimlich zu verstehen gibst:
„Ich bin nicht da.“ Dein Kind soll also lügen. Ist das in Gottes Sinn ?
Garantiert nicht.



Möglich ist auch, dass sich Eltern streiten, und sich dabei anschreien.
Lernt so ein Kind, wie man mit Problemen und Meinungsverschiedenheiten umgehen soll ?

Gott und Jesus verlangen von uns Menschen, dass wir Vergeben und Verzeihen müssen.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 078.)
Deine Aufgabe ist es, dem Kind dies vorzuleben.
Du musst also deinen Mitmenschen vergeben und verzeihen.



Ein weiteres Beispiel:
Du redest mit jemandem über einen Arbeitskollegen oder Nachbarn.
Im Gespräch kritisierst du diesen Menschen, über den du sprichst.
Jesus nennt dies "urteilen".
Aber sollen wir über andere Menschen urteilen oder lästern ?

Jesus sagt dazu eindeutig: „Nein !“

Wir sollen uns nicht mit Worten versündigen.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 084.

Du wärst für dein Kind ansonsten kein gutes Beispiel.

Jeder kennt es - fast jeder tut es:
Das Beurteilen und Verurteilen von anderen Menschen.

Es gibt einen Spruch (allerdings nicht aus der Bibel),
der aber auf bildliche Art sehr einprägsam ist.
Er lautet:

Wenn du mit einem Finger auf einen anderen Menschen zeigst,
dann zeigen drei Finger auf dich zurück !

Den Satz sollten deine Kinder auf jeden Fall kennen -
und auch du solltest ihn verinnerlichen.

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 077.
Sein Titel: Wir sollen andere Menschen nicht verurteilen und nicht richten !

Durch Gottes Wort werden wir gewarnt, dass wir uns vorsehen sollen,
um nicht selbst den Versuchungen zu erliegen.

„... sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.“
(Galater 6/1)



Auch haben sich manche Eltern angewöhnt, Gottes Wort sinnlos "in den Mund zu nehmen".
Wie oft wird gesagt: „Um Gottes Willen !“ oder „Ach du Lieber Gott ...“

Die Liste von sinnlosen Gotteslästerungen (ja, es sind Gotteslästerungen)
könnte ich noch mit vielen anderen Sätzen ergänzen.
Gott aber verbietet uns dies. Er sagt:

„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen;
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
“

(Gottes Gebot - 2.Mose 20/7)

Wenn du deinem Kind das nicht beizeiten erklärst,
dann gehen solche Sätze in den normalen Sprachgebrauch über.
Das Abgewöhnen fällt allerdings wesentlich schwerer,
als es sich gar nicht erst anzugewöhnen.



Oftmals kommen Eltern auf die Idee, ihren Kindern zu sagen:
„Ich rauche, aber das darfst du später mal nicht machen ...“
Ist das Erziehung – sieht so ein Vorbild aus ?

Im Klartext-Punkt 139 kannst du einige Ratschläge nachlesen,
falls du das Rauchen aufgeben möchtest.

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Ein weiteres, sehr unbeliebtes Thema: Das Verzichten.

Jesus Christus hat uns aufgefordert, Verzicht zu üben,
um den bedürftigen Menschen helfen zu können.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 092.)

Für viele Menschen ist das Verzicht üben leider ein Fremdwort.
Wie können dann aber die Kinder lernen, dass dies für Jesus etwas ist,
woran er die echten Christen erkennt ?

Möglich wäre doch, mit dem Kind darüber zu sprechen – und dann gemeinsam nachzudenken,
auf was man denn (Jesus zuliebe) mal verzichten könnte.

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 092 kannst du nachlesen, dass man Glück kaufen kann.
Indem man den bedürftigen Menschen in der Dritten Welt hilft, kann man innerlich glücklich werden,
weil man durch persönlichen Verzicht Menschenleben retten konnte.

Das bringt uns in den Augen von Gott und Jesus Ehre und Anerkennung ein.
Gerade Kinder suchen Anerkennung - leider oftmals vergeblich.
Wir Erwachsenen kritisieren an den Kindern herum,
weil wir sie erziehen müssen.

Aber wenn ein Kind ganz bewusst auf eine Anschaffung (also auf einen Kauf) verzichtet,
um damit in der Dritten Welt ein Menschenleben zu retten, dann wird in diesem kleinen Kinderherzen
ein großer Stolz aufkommen (und das zurecht): „Ich habe einen Menschen gerettet.“

Mit 50 Cent kann man in der Dritten Welt ein Leben retten, weil dies der Preis für eine Impfung ist.

Wenn du das deinem Kind erklärst, dann wird es sicherlich bereit sein, auf das eine oder andere zu verzichten,
um mit dem eingesparten Geld Gutes zu tun - nämlich Menschenleben zu retten und Leid zu mindern.

Damit bringst du deinem Kind bei, dass es bewusst mit seinem Geld umgeht,
und dass es beizeiten das Teilen und Verzichten erlernt.

Lies vor dem Gespräch mit deinem Kind bitte den erwähnten Klartext-Punkt 092 durch,
um die geeigneten Argumente zu sammeln, die dein Kind von dem Vorhaben überzeugen.

In Absprache mit dem Kind könntest du dann entscheiden,
welche Hilfsorganisation ihr unterstützen wollt:
Eine, die vorrangig den Hunger bekämpft - oder eine,
die Schmerzen und Krankheiten lindert.

Etliche Hilfsorganisationen tun beides gleichzeitig.

Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: seriöse Hilfsorganisationen.
Dort findest du dann hilfreiche Infos bezüglich deiner Spende.



Wenn auch du bewusst auf etwas verzichtest, dann verstärkt deine
Vorbildwirkung sogar noch die Entscheidungsfindung deines Kindes.

Dadurch lernt das Kind, dass auch die Eltern verzichten,
um anderen (fremden) Menschen Gutes zu tun.
Dann wird das Kind es als normal ansehen (auch wenn es etwas schmerzt),
und es im Erwachsenenalter ebenfalls tun.

Allerdings sollte vorher dem Kind beigebracht werden, dass es riesiges "Glück" hatte,
weil es in ein reiches Land hineingeboren wurde.
Schließlich hätte man ja selbst davon betroffen sein können,
dass man nach einem Schluck Trinkwasser und eine Hand voll Brot oder Reis betteln muss.

Gott hat uns vor diesem Elend bewahrt – und das muss dem Kind unbedingt vermittelt werden.
Dieses Gespräch kannst du gleich dazu nutzen, um in dem Kind
die Dankbarkeit gegenüber Gott und Jesus Christus zu wecken.

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Meiner Frau wurde in ihrer Ausbildung zur Kindererzieherin beigebracht,
dass Kinder folgendes benötigen: Sie sollen es warm haben, satt
und sauber sein und sich in Sicherheit befinden.

Also:

- warm

- satt

- sauber

- sicher.

Unsere Kinder haben dies alles.
Aber wie sieht es in der Dritten Welt diesbezüglich aus ?

Ein hartherziger Mensch würde vielleicht ironisch sagen:

„Ja, warm haben es diese Kinder doch.“

Aber die Lage ist zu ernst, um darüber Witzchen zu reißen.
Wie sieht es mit den anderen drei zu stillenden Bedürfnissen aus ?
Werden die dort erfüllt ?

Die Antwort brauche ich nicht zu schreiben, denn du kennst sie.

Zum Thema Sicherheit für Kinder möchte ich aber folgendes anmerken: Die Kinder in der Dritten Welt
sind nicht in Sicherheit. Sie werden, je nach Land, bedroht von: Krieg, Zwangsheirat, Zwangsprostitution
und von Kinderarbeit. Von letzterer profitieren wir, weil viele der Produkte, die wir kaufen, auf Grund von
Kinderarbeit in fernen Ländern bei uns dann preislich so günstig angeboten werden. Das macht uns direkt zu
Tätern. Aber auch durch unseren Staat werden wir zu indirekten Tätern, weil der Staat den Waffenherstellern
nicht gewaltig auf die Finger schlägt. Um Arbeitsplätze in unserem Land nicht zu gefährden, schaut man
in Fragen des Waffenexports nicht ganz so genau hin, wie es eigentlich notwendig wäre.

Zurück zur Kinderarbeit.

Auf dieser Erde werden etwa 150 Millionen Kinder durch Kinderarbeit
ausgebeutet, anstatt ihnen eine Schulbildung zu ermöglichen.

Diese Kinder arbeiten nicht, um sich ein neues Handy oder ein Computerspiel zu kaufen.
Sie schuften auch nicht dafür, um sich Markenprodukte oder andere nutzlose Dinge leisten zu können.
Sie müssen arbeiten, um ihre Eltern und Geschwister vor dem Hungertod zu bewahren.
Es bleibt kein Geld übrig, um sich auch nur den kleinsten Luxus leisten zu können.

Aber was tun wir ?
Wir jammern und klagen.

„Wenn du gegessen hast und satt bist
sollst du den Herrn, deinen Gott, loben für das gute Land, das er dir gegeben hat.
“

(5.Mose 8/10)

Gott hätte es auch so geschehen lassen können, dass du in ein armes Land
hineingeboren worden wärst, in dem Krieg, Hunger, Not und Elend herrscht.
Dann wärst du auf fremde Hilfe angewiesen. Deshalb zeige Gott deine
Dankbarkeit, indem du durch persönlichen Verzicht den Armen
und Bedürftigen in solchen Ländern hilfst.

„Siehst du (im Fernsehen), wie im (fernen) Lande der Arme Unrecht leidet
und Recht und Gerechtigkeit zum Raub geworden sind,
dann wundere dich nicht darüber;
denn ein Hoher schützt den andern, und noch Höhere sind über beiden.
“

(Prediger Salomo 5/7)

„... die ganze Welt liegt im Argen.“
(1.Johannes 5/19)

Deshalb kämpfe du dagegen an !

Bitte lies diesbezüglich auch den Klartext-Punkt 088. Sein Titel: Arme und Reiche.

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Eltern sollten dem Kind auch zeigen, dass sie gezielt und bewusst Zeit freimachen,
um in der Bibel lesen zu können. Dadurch kann das Kind begreifen, dass ihm die Informationen
aus Gottes Wort nicht im Schlaf eingegeben werden. Sie sind mühselig und hart zu erarbeiten.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.



Kindern sollte beigebracht werden, dass einmal Gesagtes Gesetz ist.
Sinnvoll und wichtig wäre also, sich genau zu überlegen, was man dem Kind "androht".
Wenn es beispielsweise heute heißt: „Eine Woche kein Fernsehen.“ -
dann darf es morgen nicht heißen:
„Ich drücke ein Auge zu – du darfst wieder im Fernsehen deine Sendung anschauen.“

Das Kind würde denken, dass es immer so funktioniert.
Aber Gott nimmt einmal Gesagtes nicht zurück –
und was er angedroht hat, das wird garantiert in Erfüllung gehen.

(Lies bitte im Klartext-Punkt 124 nach,
dass Gott alle seine Prophezeiungen Wirklichkeit werden lässt.)

Gott sagt:

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

Dies muss einem Kind unbedingt begreiflich gemacht werden.

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Wenn Eltern bei der Kindererziehung die Worte von Gott und Jesus dem Kind nicht vermitteln,
oder über die Fehler des Kindes hinwegsehen (also immer wieder "ein Auge zudrücken"),
dann machen sie sich vor Gott schuldig.

Man kann nämlich durch die Sünden anderer Menschen mitschuldig werden.
Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 132.



Der Herr hat gesagt:

„Versammle das Volk, die Männer, Frauen und Kinder ...
damit sie es hören und lernen und den Herrn, euren Gott, fürchten
und alle Worte dieses Gesetzes halten und tun
und dass ihre Kinder
... es auch hören und lernen, den Herrn, euren Gott, zu fürchten alle Tage ...“

(5.Mose 31/12-13)

Den Kindern sollte also auch erklärt werden, dass die Gottesfurcht sehr wichtig ist.
Sie müssen lernen, dass es einen Unterschied zwischen Angst und Furcht gibt.
Nähere Informationen zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 025 -
und du erfährst dort auch, dass die Gottesfurcht sehr hilfreich sein kann.

Aber unterlass es, dein Kind durch die Gottesfurcht zu erpressen.
Die Gottesfurcht wird ganz allmählich wachsen, wenn dein Kind erkennt,
dass Gott sich nicht "auf dem Kopf herumtanzen lässt".
Und genau das solltest du deinem Kind (oder deinen Kindern) vermitteln.

Der Herr bietet uns zwar seine Gnade an -
aber er lässt sich nicht ausnutzen oder austricksen.

Sage deinem Kind, dass es auch mit seinen Fehlern vom Herrn angenommen wird -
aber dass Gott und Jesus es so erziehen möchten, dass es anderen Menschen Gutes tut.
Erkläre ihm (oder ihr) dass ein Leben im Himmelreich nur möglich ist,
wenn er (oder sie) bereit ist, anderen abzugeben und mit anderen Menschen zu teilen.
Mit Egoisten funktioniert das Paradies nicht.
Man kann nur etwas bekommen, wenn man auch bereit ist, etwas zu geben.

Jesus Christus hat uns dies erklärt, als er sagte:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)



Erkläre deinem Kind, dass der Herr Jesus sogar bereit war, sein Leben für uns zu opfern.
(Den Grund, warum er das tat, kannst du ganz genau im Klartext-Punkt 006 nachlesen.)

So erfährt dein Kind, dass es von Gott und Jesus Christus zuerst geliebt wurde -
und nun diese Liebe möglichst aus tiefstem Herzen zurückgeben sollte.

Jesus erklärt uns:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).“

(Matthäus 22/37)

Durch die Liebe zu Gott, wird dir zukünftig so manches wesentlich leichter fallen,
was dich heute noch große Überwindung kostet.

Also lass die Liebe zum Herrn in deinem Herzen wachsen.
Sie hilft dir, Gottes Gesetze freiwillig und voller Freude zu erfüllen.

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
(Römer 13/10)

Manche Menschen denken, sie müssten Gott dienen und gehorchen, damit er sie liebt.
Aber es ist genau umgekehrt:

Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
und nicht damit er mich liebt !

Der Herr nimmt dich zwar so an, wie du momentan bist,
aber er möchte nicht, dass du so bleibst,
sondern dass du dich so veränderst,
dass er an dir seine Freude hat.

Und genau dabei helfen dir Gottes Gesetze.

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.

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Wenn du mit deinem Kind darüber sprichst, dass es von Gott erzogen werden soll,
dann kannst du auch den folgenden Vergleich in das Gespräch mit einbauen -
oder umgekehrt:
Wenn du dein Kind davor warnst, mit fremden Menschen mitzugehen,
dann passt es, das Folgende mit "einzuflechten":

Wir Menschen denken immer in schwarz und weiß !
Das Licht (das Weiße, das Gute, die Hilfe) bietet uns Gott -
und das Dunkle (das Schwarze, das Schlechte, das Leid) kommt von Satan.

Aber so muss es nicht sein !

Wenn jemand beispielsweise im Leben erfolgreich ist, dann kommt er (oder sie) niemals auf die Idee,
zu vermuten, dass dieser Erfolg von Satan kommen könnte.

Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.

Er muss auch dich (und dein Kind) prüfen, denn ansonsten wüsste er nicht,
ob ihr trotz Leid zu ihm haltet - oder ob ihr euch von ihm abwendet,
weil ihr an ihm zweifelt.



Oftmals zerbricht für die Gläubigen ihr Bild vom "Lieben Gott",
das die Lügenprediger (siehe Klartext-Punkt 106) durch ihre
wohlklingenden Predigten in den Köpfen der Menschen aufgebaut haben.

(Wichtig zu wissen: Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht finden.)

Nämlich genau dann sind die Menschen schockiert, wenn ihr "Lieber Gott" zulässt,
dass Unheil über sie kommen darf.

Dann beten sie zu Gott, weil sie denken, dass Satan ihnen dieses Unheil brachte.
Sie wissen aber nicht, dass Gott selbst auch Unheil über die Menschen bringt.
Nicht um sie zu bestrafen (das geschieht erst am Jüngsten Tag), sondern
um sie nachdenklich zu machen, sie zu ermahnen und zu erziehen.

Nachfolgend einige Bibelstellen, in denen uns Gott dies erklärt.

Gott (nicht Satan) sagt:

„Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr,
der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis,
der ich Frieden gebe und schaffe Unheil.
Ich bin der Herr, der dies alles tut.
“

(Jesaja 45/6-7)

Auch eine Aussage von Gott:

„... ich will Unheil über sie kommen lassen,
dem sie nicht entgehen sollen;
und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.
“

(Jeremia 11/11)

Und Gott ergänzt:

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„... wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen, ...
... so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue,
und will über sie kommen lassen, wovor ihnen graut.
Denn ich
(Gott) rief und niemand antwortete,
ich
(Gott) redete (in der Bibel zu den Menschen) und sie hörten nicht
und taten, was mir nicht gefiel,
und hatten ihre Lust an dem,
woran ich kein Wohlgefallen hatte
“ (was Gott nicht gefiel).

(Jesaja 66/3-4)

Lies bitte demnächst auch den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?



Den Menschen wurde immer nur eingeredet, dass der "Liebe Gott" Gutes tut,
und der Teufel für das Böse zuständig ist.
Aber oftmals verhält es sich genau umgekehrt:
Gott greift erzieherisch in das Leben der Menschen ein (was natürlich schmerzt),
und Satan versucht die Menschen (durch angenehme Dinge) von Gottes Weg wegzulocken.

Ein Beispiel soll dir dies verdeutlichen:
Ein Vater, der sein Kind liebt (in diesem Beispiel der Vergleich mit Gott),
möchte es so erziehen, dass dieses Kind auf einem anständigen Lebensweg geht.
Deshalb wird er manchmal auch harte erzieherische Maßnahmen ergreifen müssen.
Dies ist momentan schmerzlich, aber langfristig ist es für das Kind von großem Nutzen.

Dagegen ein Kinderschänder (in diesem Beispiel vergleichbar mit Satan),
kann sein Opfer nur verführen, wenn er Gutes tut. Nur dann verliert das Kind
mit der Zeit die Scheu und Ablehnung - und wird ihm schließlich folgen - aber für welchen Preis !

Wer will dem Kind nun Gutes tun - und wer möchte ihm Böses antun ?

Der "Gute" (Satan) bietet Süßigkeiten und Spielzeug.
Dagegen der "Böse" (Gott) erzieht und straft.

Mach dir nun dazu bitte selbst deine Gedanken,
und rege dein Kind zum Nachdenken an !



Gott ist ehrlich und aufrichtig. Bringt er Unheil über die Menschen,
dann nur, um sie zu ermahnen und zu erziehen.

Wenn Satan Gutes tut (und uns damit von Gottes Weg weglockt),
erkennen wir dieses verborgene Unheil erst am Jüngsten Tag -
aber dann ist es für eine Umkehr zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

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Versuche stets, deinem Kind (oder deinen Kindern) viel von Gott und Jesus zu erklären.
Verbinde dies mit Ereignissen, die sich in der Welt abspielen, oder mit Situationen,
die im tatsächlichen Leben deiner Kinder stattfinden -
aber überschwemme dein Kind nicht mit Religion.

Zwang, Druck oder unerwünschte Kirchgänge führen dein Kind nicht zum Herrn hin -
sondern sorgen nur dafür, dass es sich von Gott und Jesus immer weiter entfernt.

Bitte lies du den Klartext-Punkt 064. In ihm erfährst du, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

Und dann erkläre deinem Kind mit deinen eigenen Worten, wie es das Gefühl ablegen kann,
dass es sich zu irgendetwas "gezwungen" fühlt.



Oftmals sagen die Menschen aus Spaß:
„Vater werden ist nicht schwer – Vater sein dagegen sehr.“
Genau so ist es beim "Mutter werden".
Auch Mutter werden ist nicht schwer – Mutter sein dagegen sehr.

Aber mit Gottes Hilfe wird dir die Erziehung deines Kindes
(beziehungsweise deiner Kinder) gelingen.
Eine gute Kindererziehung liegt in Gottes Interesse –
also wird er dir dabei helfen.

Nimm dir viel Zeit für dein Kind (oder für deine Kinder).
Interessiere dich für ihr Leben und für ihre Freuden und Sorgen
(aber ohne aufdringlich oder neugierig zu sein).

Du kannst im Leben nichts rückgängig machen.
Wenn dein Kind herangewachsen ist, dann würde es dir ansonsten Leid tun,
dass du während der Kinderzeit versäumt hast, eine gute Mutter
(oder ein guter Vater) zu sein.
Geld und Geschenke sind oftmals für Kinder zweitrangig -
sie suchen Herzenswärme und Verständnis.

Aber verwöhne deine Kinder nicht.
Sei ihnen ein guter Freund - aber auch ein aufrichtiger Erzieher.
Denke stets an deine Vorbildfunktion !

Jesus Christus hat uns erklärt, wie man sein Freund werden kann:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Erkenne den tiefen Hintergrund dieser Aussage - und dann halte dich daran,
wenn du Jesus Christus zum Freund haben möchtest.

Nun erkläre auch deinem Kind (oder deinen Kindern) diese Bedingung zu Jesu Freundschaft.
Und sage ihnen, dass auch eure zwischenmenschliche Freundschaft auf diesem Prinzip beruhen sollte -
dass dein Kind (oder deine Kinder) dir also gehorchen sollen,
um die "Freundschaft" aufrecht zu erhalten.



Bedenke bitte auch, deinem Kind beizubringen, dass es nicht alles haben kann,
sondern dass auch Verzicht und Geben zu einem Leben gehört, das Gott gefällt.

Geben und Verzicht üben führt zu mehr innerer Ausgeglichenheit und zu beständigerem Glück,
als Besitz und erfüllte Konsumwünsche. Versuch bitte, deinem Kind das zu vermitteln.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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Gewöhne deinem Kind das Denken an.

Dies klingt zunächst lächerlich. Du wirst sagen: „Das Denken ist doch normal.“
Leider nicht.
Durch TV, Computer oder Internet werden die Kinder oftmals so stark "berieselt",
dass sie kaum noch in der Lage sind, sich selbstständig Gedanken zu machen.
Sie nehmen es so hin, wie es ihnen durch die Medien, durch die Werbung
oder durch die Technik beigebracht wird.
Aber ist das immer das Richtige ?

In den Jahren zwischen 1933 und 1945 glaubten Millionen Menschen das, was man ihnen einredete.
Ihnen wurde das Denken abgewöhnt. Und was kam dabei heraus ?

Deshalb sorge du dafür, dass dein Kind nachdenklich wird !

In der Bibel heißt es:

„... was der Mensch sät, das wird er ernten.“
(Galater 6/7)

So ist das auch bei unseren Kindern - bitte vergiss das niemals !

Zum Thema Klugheit, Intelligenz und Weisheit würde ich dir gern den Klartext-Punkt 075 empfehlen.
Sein Titel:
Wer war der klügste Mensch, der jemals auf Erden gelebt hat, und wie kam er zu so viel Weisheit ?
Was sagt die Bibel zum Thema Weisheit, Klugheit und Intelligenz ?

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Nun noch einmal kurz zurück zu dem Thema "Lieber Gott".

Ich erwähnte es bereits, dass in der gesamten Bibel der Begriff
"Lieber Gott" nicht ein einziges Mal vorkommt.

(Infos diesbezüglich findest du im Klartext-Punkt 025.)

In einem Gebet für Kinder, das meine Eltern immer an meinem Kinderbett beteten,
ist vom "Lieben Gott" die Rede. Dieses Kindergebet gefällt mir, aber
mit diesem einen Begriff kam ich gedanklich niemals so richtig klar.
Mein Vati kehrte als Schwerbeschädigter im Rollstuhl aus dem Krieg zurück.
Als Kind und Jugendlicher fragte ich mich immer: „Wenn es einen Lieben Gott gibt,
warum muss dann mein Vati, der ein Christ ist, im Rollstuhl sitzen ?
Und warum lässt der Liebe Gott zu, dass Menschen
auf dieser Erde leiden und hungern müssen ?“

Das Schlimmste war: Niemand konnte mir auf diese Fragen eine befriedigende Antwort geben.
Die Kirche konnte es nicht - und andere Christen wussten darauf auch nichts zu antworten.

Nachdem ich eine intensive Beziehung zu Gott und Jesus Christus aufgebaut hatte,
bekam ich die Antwort durch Gottes Wort - also durch die Bibel.

Falls dich diese Fragen auch beschäftigen, dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?

Ich habe das vorhin erwähnte Kindergebet nachfolgend für diejenigen Leser niedergeschrieben,
die es noch nicht kennen, weil sie beispielsweise erst neu zum Glauben gefunden haben.

Müde bin ich, geh' zur Ruh,
schließe beide Äuglein zu.
Vater, lass die Augen dein,
über meinem Bettchen sein.
Hab' ich Unrecht heut' getan,
(eigentlich heißt es nun:
Lieber Gott, sieh' es nicht an.
Dies habe ich etwas "umgedichtet":)
Bitte, Herr, sieh' es nicht an.
Deine Gnad' und Jesu Blut
machen allen Schaden gut.
Alle, die mir sind verwandt,
Gott, lass ruh'n in deiner Hand.
Kranke Herzen sende Ruh',
nasse Augen schließe zu,
lass den Mond am Himmel steh'n
und die stille Welt beseh'n.

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Erkläre deinem Kind beizeiten, dass der Begriff "Lieber Gott" eine Erfindung von Menschen ist.
Dadurch bewahrst du dein Kind vor inneren Zweifeln. Kinder sind nicht dumm.
Sie machen sich ihre eigenen Gedanken. Aber wenn ihnen etwas unlogisch vorkommt,
dann lehnen sie es ab. Sie zweifeln daran.

Da die Kinder tagtäglich in den Medien von Leid und Elend auf der Welt erfahren,
beginnt so manches Kind am "Lieben Gott" zu zweifeln.

Wenn du aber deinem Kind die Zusammenhänge erläuterst,
dann bleibt es beim festen Glauben.

(Infos zu Leid und Elend auf der Welt im bereits erwähnten Klartext-Punkt 086.)

Erkläre deinem Kind, dass Gott uns liebt - aber dass er
von uns wissen will, ob wir ihn lieben.

Nur mit unseren Taten und Werken können wir dem Herrn unsere Liebe beweisen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)



Auch Kinder können bereits für den Herrn tätig werden. Beispielsweise, indem sie dem Herrn
treu ihren Zehnten geben. Denn wer legt es fest, ab welchem Lebensjahr ein Mensch
dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten geben soll ?

Bekommt ein Kind Geld geschenkt, dann wird es bei christlicher Erziehung
auch bereit sein, davon den Zehnten abzugeben, um damit Gutes zu tun.

(Lies über Gottes Zehnten bitte auch den Klartext-Punkt 094.)

In Gottes Wort heißt es:

Sage nicht: „Ich bin zu jung ...“
(Jeremia 1/7)

„Gewöhne (bereits) einen Knaben (also schon ein kleines Kind) an seinen Weg
(an den Weg, der den Menschen von Gott vorgegeben wird - den sie gehen sollen),
so lässt er auch nicht davon (dann verlässt er diesen Weg auch nicht),
wenn er alt (und erwachsen) wird.“

(Sprüche 22/6)

Sprich darüber mit deinem Kind (beziehungsweise mit deinen Kindern).
Nimm dir die Zeit - es ist sinnvoll investierte Zeit.

Und der Herr wird es dir danken.

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Seit einiger Zeit ist verstärkt zu beobachten, dass auch in unserem Land
Jugendliche von sogenannten "Gotteskriegern" angeworben werden.

Zunächst wird ihnen weisgemacht, dass sie in dieser Religion als Persönlichkeit
wichtig sind, und dass sie gebraucht werden. Dies hören die Jugendlichen gern.

Später erklärt man ihnen, dass alle Andersgläubigen die Feinde Gottes sind.

Irgendwann werden die Jugendlichen dann durch "Gehirnwäsche" dazu gebracht,
sich in Trainingslagern für den sogenannten "Heiligen Krieg"
(den Dschihad) ausbilden zu lassen.

Aber Jesus sagt eindeutig:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
(Matthäus 22/39 und Markus 12/31)

Dies steht bereits im Alten Testament geschrieben:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst ...“
(3.Mose 19/18)

Aber die selbst ernannten "Gotteskrieger" verdrehen Gottes Wort,
und behaupten, dass es legitim (erlaubt) und von Gott gewollt sei,
die Feinde des Herrn zu töten.

Mit den Feinden sind sowohl die Ungläubigen, als auch die Christen gemeint.

Weltweit werden in unserer modernen Zeit etwa 200 Millionen Christen
wegen ihres Glaubens verfolgt und müssen täglich um ihr Leben fürchten.

Jesus sagte es uns voraus, dass es Menschen geben wird,
die der Meinung sind, dass sie Gott einen Gefallen tun,
wenn sie uns Christen töten.

„Es kommt aber die Zeit, dass,
wer euch tötet,
meinen wird,
er tue Gott einen Dienst damit.
“

(Johannes 16/2)

Im Klartext-Punkt 029 kannst du einiges über die Verfolgung von uns Christen nachlesen.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 028. Sein Titel:
Jesus sagt voraus: Ihr werdet gehasst werden !

Gott und Jesus Christus geben uns einen eindeutigen Befehl:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Niemand - wirklich niemand hat das Recht, diese Aussage des Herrn zu verändern -
auch nicht für einen sogenannten "Heiligen Krieg".

Bitte sprich offen über dieses Thema mit deinem Kind (beziehungsweise mit deinen Kindern).

Der weltliche Spruch "Vorbeugen ist besser als Heilen" trifft auch bei diesem Problem zu.
Wenn dein Kind erst einmal in die Fänge dieser "Gotteskrieger" geraten ist,
dann wird es sehr, sehr schwer, es wieder daraus zu befreien.
Meist ist es sogar unmöglich.

Informiere dich genau, mit welchen Tricks die Jugendlichen angelockt werden,
und dann kläre dein Kind diesbezüglich auf. Es ist sehr wichtig !

Zu diesem Thema passt der Klartext-Punkt 209 mit dem Titel:
Wie können wir junge Menschen vor der Radikalisierung retten ?

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Kommen wir nun zu einem ganz anderen Thema.
In der Überschrift dieses Klartext-Punktes wurde es bereits angekündigt:

Für die Männer einige Bibelzitate über Frauen.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 194 mit dem Titel:
Sollten sich Frauen den Männern unterordnen ?

Und der Klartext-Punkt 211 trägt den Titel:
Was ist echte Liebe? Der Umgang zwischen Mann und Frau.



Zunächst ein Ratschlag an die Männer:

„Denn ihr wisst, welche Gebote wir euch gegeben haben durch den Herrn Jesus.
Denn das ist der Wille Gottes,
... dass ihr meidet die Unzucht
und ein jeder von euch seine eigene Frau zu gewinnen suche in Heiligkeit und Ehrerbietung,
nicht in gieriger Lust wie die Heiden, die von Gott nichts wissen.
“

(1.Thessalonicher 4/2-5)

Und es steht geschrieben:

„... ihr Männer, ... gebt dem weiblichen Geschlecht als dem schwächeren seine Ehre.“
(1.Petrus 3/7)

Wer also der Meinung ist, dass die Frauen zum "schwächeren" Geschlecht zählen,
soll ihnen dennoch die Ehre geben, und sich nicht als "Herr" über sie aufspielen.

„Haus und Habe vererben die Eltern;
aber eine verständige Ehefrau kommt vom Herrn.
“

(Sprüche 19/14)

„Wer eine Ehefrau gefunden hat, der hat etwas Gutes gefunden
und Wohlgefallen erlangt vom Herrn.
“
(Sprüche 18/22)

„Wem eine tüchtige Frau beschert ist,
die ist viel edler als die köstlichsten Perlen.
“
(Sprüche 31/10)

In der Bibel heißt es:

„Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat
und hat sich selbst für sie dahingegeben
...“

(Epheser 5/25)

Der Mann soll bereit sein, sich für seine Frau "zu opfern".
Die Frau sei nicht das "fünfte Rad am Wagen" - sondern
der Mann soll sie lieben, wie sich selbst.

„So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib.“
(Epheser 5/28)

„Darum auch ihr: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst;
die Frau aber ehre den Mann.
“

(Epheser 5/33)

Die Frauen sollen diese Liebe nicht als eine Selbstverständlichkeit hinnehmen,
sondern ihren Mann ehren.



Folgenden Auftrag gab Gott sowohl den Männern - als auch den Frauen:

„... brecht nicht die Treue !“
(Maleachi 2/16)

„Du sollst nicht ehebrechen.“
(2.Mose 20/14 und 5.Mose 5/18)

„... Verfluchen, Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen haben überhand genommen ...“
(Hoesea 4/2)

„Denn was da gesagt ist (2. Mose 20,13-17):
„Du sollst nicht ehebrechen“ ...
und was da sonst an Geboten ist,
das wird in diesem Wort zusammengefasst
(3. Mose 19,18):
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.
So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
“

(Römer 13/9-10)

Schon begehrliche Blicke zählen für Jesus zum Ehebruch.

(Matthäus 5/27-28 und Markus 7/22 und Markus 10/19 und Lukas 18/20 und 2.Mose 20/14 und 5.Mose 5/18)

Wir sollen uns nicht unzüchtig verhalten.

(Matthäus 15/19 und Markus 7/21)

„Die Ehe soll in Ehren gehalten werden bei allen und das Ehebett unbefleckt;
denn die Unzüchtigen und die Ehebrecher wird Gott richten.
“

(Hebräer 13/4)

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Nun etwas, das die Frauen gewissenhaft lesen sollten:

„Lieblich und schön sein ist nichts;
eine Frau, die den Herrn fürchtet, soll man loben.
“

(Sprüche 31/30)

„Euer Schmuck soll nicht äußerlich sein wie Haarflechten, goldene Ketten oder prächtige Kleider ...“
(1.Petrus 3/3)

„... dass die Frauen (die) in schicklicher Kleidung (zu sehen sind)
sich schmücken (sollen) mit Anstand und Zucht,
nicht mit Haarflechten und Gold oder Perlen oder kostbarem Gewand,
sondern
... mit guten Werken“ (mit Werken der Nächstenliebe sollen sie sich schmücken).

(1.Timotheus 2/9-10)

„Eine schöne Frau ohne Zucht (ohne Gottes Erziehung)
ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.“

(Sprüche 11/22)

Niemand verbietet, dass Frauen attraktive Kleidung tragen dürfen, aber viel wichtiger
ist es, durch persönlichen Verzicht den Armen und Bedürftigen dieser Welt zu helfen.
Dieser "Schmuck" zählt vor Gott (und vor einem echt christlichen Mann) viel mehr.

„Sie breitet ihre Hände aus zu den Armen
und reicht ihre Hand dem Bedürftigen.
“

(Sprüche 31/20)

„Es sind wohl viele tüchtige Frauen, du aber übertriffst sie alle.“
(Sprüche 31/29)

„Besser in der Wüste wohnen als bei einer zänkischen und zornigen Frau.“
(Sprüche 21/19)

„... eine zänkische Frau (ist) wie ein ständig triefendes Dach.“
(Sprüche 19/13)

„Besser im Winkel auf dem Dache sitzen
als mit einem zänkischen Weibe zusammen in einem Hause.
“

(Sprüche 25/24)

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Nun einige Ratschläge an die Kinder:


„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren ...“
(2.Mose 20/12 und 5.Mose 5/16)

„Ehre Vater und Mutter - das ist das erste Gebot,
das eine Verheißung
(ein Versprechen, eine Zusage) hat:
auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
“

(Epheser 6/2-3)

Dazu eine kurze Erklärung. Soeben hast du gelesen:

„... das ist das erste Gebot ...“

Damit ist nicht gemeint, dass dies das erste Gebot Gottes ist.

Bitte schau mal genau hin - der Satz geht nämlich noch weiter:

„... das ist das erste Gebot, das eine Verheißung hat:
auf dass dir's wohlgehe und du lange lebest auf Erden.
“


Gemeint ist:
Wenn du dieses Gebot einhältst, dann sorgt Gott dafür, dass es dir gut geht,
und dass du lange auf dieser Erde leben kannst.

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In der Bibel wird erklärt, dass Kinder ihren Eltern gehorsam sein sollen:

„Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern ...
denn das ist recht“ (das ist so richtig).

(Epheser 6/1)

Jesus Christus hat uns auch dies persönlich vorgelebt,
denn er war seinen Eltern untertan (er war ihnen gehorsam).
Dies können wir bei Lukas nachlesen:

„Und er ... war ihnen untertan.“
(Lukas 2/51)

Was der Herr Jesus vorgelebt hat, das kann er auch von uns Menschen erwarten und verlangen.

„Ihr Kinder, seid gehorsam den Eltern in allen Dingen;
denn das ist wohlgefällig in dem Herrn.
“

(Kolosser 3/20)

Dies bedeutet:
Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem, was sie euch sagen,
denn das gefällt Gott und auch dem Herrn Jesus Christus.

Allerdings sollten die Aussagen der Eltern auch mit Gottes Wort übereinstimmen.
Wenn Eltern ihre Kinder beispielsweise zum Lügen oder Stehlen auffordern,
dann widerspricht das dem Wort Gottes.

„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
(Apostelgeschichte 5/29)

Durch Gehorsam baust du eine echte Freundschaft zum Herrn auf - und das ist auch der Grund,
warum er dafür sorgen möchte, dass es dir gut gehen soll.

Jesus Christus hat uns Menschen erklärt, wie wir eine feste Freundschaft zu ihm aufbauen können:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Was Jesus dir zu sagen hat, das kannst du selbst in deiner Bibel nachlesen.
Deine Eltern werden dir dazu sicherlich auch einiges erklären.
Wenn du also deinen Eltern gehorchst,
dann gefällt dies dem Herrn Jesus -
und er will dein Freund sein.

Das bedeutet allerdings nicht, dass du hier auf dieser Erde wie im Schlaraffenland leben kannst.
Gott wird dich auch ab und zu mal prüfen und dich erziehen müssen.
Aber wenn du nicht störrisch oder bockig bist, sondern die Ratschläge aus der Bibel
(und von deinen Eltern) annimmst, dann wirst du eines Tages (nämlich ab dem Jüngsten Tag)
für immer und ewig im Paradies bei Gott und Jesus Christus (in ihrem Reich) leben dürfen.

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"Meckere" nicht über deine Eltern, wenn sie oft von Gott und Jesus reden.
Das hat seinen Grund:

„Wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.“
(Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mensch.)
(Matthäus 12/34)

Sie sind höchstwahrscheinlich von Gott und Jesus begeistert -
und wovon man voll begeistert ist, davon redet man oft.

Informiere dich, wie Jesus lebte, was er tat und was er sagte -
dann wirst du auch von ihm total begeistert sein.

Es hat aber noch einen anderen Grund, wenn deine Eltern häufig das eine
oder andere Bibelzitat in den Alltag mit einfließen lassen.
Der Herr möchte dies so - und zwar deshalb, dass wir
dadurch in seinem Sinne erzogen werden.

In der Bibel steht geschrieben:

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen
(redet viel über die Lehren von Jesus Christus):
lehrt und ermahnt einander ...“

(Bringt euch durch Erinnern an die Worte von Gott und Jesus Christus
und durch gegenseitiges Ermahnen auf den richtigen Weg.)
(Kolosser 3/16)



Lerne beizeiten (also wenn du noch sehr jung bist) die Worte von Gott und Jesus Christus kennen,
und bemühe dich von ganzem Herzen (gib dir also sehr große Mühe),
alle Gesetze von ihnen in die Tat umzusetzen.
Tu also das, was Gott und Jesus sagen
(was in der Bibel geschrieben steht).

„... dass du von Kind auf die heilige Schrift kennst
(dass du weißt, was in der Bibel geschrieben steht),
die dich unterweisen (lehren und ausbilden) kann
(damit du ab dem Jüngsten Tag in Gottes Reich glücklich wirst) ...“

(2.Timotheus 3/15)

„Gewöhne (bereits) einen Knaben (also schon ein kleines Kind) an seinen Weg
(an den Weg, der den Menschen von Gott vorgegeben wird - den sie gehen sollen),
so lässt er auch nicht davon (dann verlässt er diesen Weg auch nicht),
wenn er alt (und erwachsen) wird.“

(Sprüche 22/6)

Sage nicht: „Ich bin zu jung ...“
(Jeremia 1/7)

Wenn du dich beizeiten daran gewöhnst, was Gott und Jesus Christus von dir erwarten,
dann wird es dir (wie man so sagt) "in Fleisch und Blut übergehen".
Es wird für dich also zur völligen Normalität.

Und wenn du herangewachsen bist, und deinen Weg ohne die Ermahnungen der Eltern gehst,
dann halte dich an die Worte der Bibel. So wird es dir auf deinem Lebensweg gelingen,
nach Gottes Gesetzen zu leben.
Und die Belohnung dafür (in Gottes Reich) wird dir sehr gefallen.

„Wie wird ein junger Mann (oder ein junges Mädchen)
seinen (ihren) Weg unsträflich (tadellos, ohne Vorwurf, sauber) gehen ?
Wenn er
(oder sie) sich hält an deine (Gottes) Worte.“

(Psalm 119/9)

Wenn du also die Worte von Gott und Jesus beachtest - und sie in die Tat umsetzt,
dann wird dir dein Lebensweg gelingen.

Sei ein fleißiger Leser, und suche dir immer wieder Wörter heraus, die dich interessieren -
und dann lies die dazugehörigen Erklärungen, indem du den Begriff anklickst.
So lernst du die Worte von Gott und Jesus beizeiten kennen.
Das wird dir in deinem Leben sehr hilfreich sein.

Empfehlen möchte ich dir beispielsweise den Begriff: Markenprodukte.
Wenn du ihn anklickst, dann wirst du zum Klartext-Punkt 099 geführt,
und erfährst dort, was Markenprodukte mit Götzentum zu tun haben.

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In der Bibel finden wir noch einen wertvollen Hinweis für Heranwachsende und Jugendliche
(der allerdings auch für Menschen aller Altersgruppen gilt):

„... ermahne die jungen Männer (und natürlich auch die jungen Frauen),
dass sie besonnen seien in allen Dingen.“

(Titus 2/6)

Besonnen bedeutet: ausgeglichen, bedacht.
Jemand der besonnen reagiert, wird einem anderen Menschen nicht unbedacht (also ohne nachzudenken)
etwas antworten, wodurch es zu Streit kommen kann, oder womit man jemanden beleidigen würde.

Sei also immer besonnen.

Schalte dein Gehirn ein, bevor du etwas sagst oder tust.

„Besonnenheit wird dich bewahren ...“
(Sprüche 2/11)

Besonnenheit bewahrt dich beispielsweise davor,
dass sich jemand von dir beleidigt abwendet, oder
dass du mit jemandem Streit und Ärger bekommst.

Auch im Berufsleben oder im Straßenverkehr hilft Besonnenheit,
Unfälle oder Probleme zu vermeiden.

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Verhalte dich auch ruhig und besonnen gegenüber älteren Menschen.
Oftmals liegen "Welten" dazwischen, was die Jugend denkt und fühlt,
und was in den Köpfen der älteren Generationen vor sich geht.

Jesus Christus sagt:

„Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.“
(Johannes 15/17)

„Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.“
(Johannes 15/12)

Jesus verlangt von uns:

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
(Lukas 10/27 und Matthäus 22/39 und Markus 12/31 und Jakobus 2/8
und 3.Mose 19/18 und Römer 13/9 und Galater 5/14)

Aber diese Liebe hört oftmals da auf, wo es einen großen Altersunterschied gibt.
Da werden alte Menschen verlacht, weil sie langsam sind
(sei es im Denken oder in ihren Bewegungen).

Oder es wird neidisch auf sie geschaut, weil sie einen gewissen Wohlstand besitzen.
Aber oftmals wird nicht danach gefragt, auf wie viel diese Menschen
in ihrer Jugend verzichten mussten.

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen
(vor jemandem mit grauen Haaren sollst du Respekt haben)
und die Alten (sollst du) ehren ...“

(3.Mose 19/32)

Bedenke immer: Auch du wirst höchstwahrscheinlich 'mal alt.

Jesus Christus sagt:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Ein Sprichwort sagt:

Wie man in den Wald hineinruft - so schallt es auch wieder heraus.

Behandle die alten Menschen anständig, denn auch du möchtest nicht verachtet oder verlacht werden.

Biete also den Menschen das, was du auch von ihnen erwartest.

Wenn du anderen Menschen Gutes tust, aber dafür kein Dankeschön oder keine Gegenleistung bekommst,
dann gib trotzdem nicht auf, weiterhin Gutes zu tun.

Falls die Menschen es nicht merken - Gott und Jesus sehen und erkennen es.

Und sie vergessen deine guten Taten nicht !

Wenn du andere Menschen schlecht behandelst, dann hast du Jesus schlecht behandelt.

Und sobald du jemandem etwas Gutes tust (auch wenn derjenige nicht weiß, dass du es warst)
dann hast du Jesus Christus etwas Gutes getan.

Jesus erklärt dir dieses Prinzip mit folgenden Worten:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Sei unbesorgt: Gott sieht ganz genau, wenn du etwas Gutes tust - auch dann,
wenn es von Menschen unerkannt (also unbemerkt) bleibt.

Jesus erklärte uns nämlich:

„... dein Vater (Gott), der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.“
(Matthäus 6/4)

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Ein wichtiger Hinweis:

Hast du ernsthafte Probleme mit anderen Menschen ?
Dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 079.
Dort erfährst du, wie es dir gelingt,
dass die Feindschaft ein Ende hat.



Falls du dich irgendwann einmal wunderst, warum in deiner Bibel nicht wortwörtlich genau
die gleichen Sätze geschrieben stehen, wie in einer anderen Bibel, dann liegt das daran,
dass es sehr viele Bibelübersetzungen gibt. Ich verwende für meine Klartext-Infos
beispielsweise die Lutherbibel in der revidierten Fassung von 1984.

Alle Bibeln haben trotz unterschiedlichen Übersetzungen genau den selben Inhalt.
Es sind lediglich die Sätze etwas anders formuliert,
aber ohne dass der Inhalt verändert wurde.

Ratsam ist es, eine neuere Übersetzung zu verwenden - also nicht die Bibel der Uroma.
Damals wurde nämlich noch ein wesentlich komplizierteres Deutsch gesprochen -
und demzufolge auch so kompliziert geschrieben.



Nun noch folgender Tipp:

Vor einigen Jahren schrieb ich ein Buch über Jesus Christus - über seine Worte und über seine Werke.
Diese Zusammenfassung soll für diejenigen Menschen bestimmt sein, die sich noch schwer tun,
selbst in der "dicken" Bibel zu erforschen, was Jesus Christus gesagt und getan hat.

Indem du in der Navigation am linken Bildrand den Link "Buchtipp" anklickst,
kannst du dieses Buch kostenlos auf meiner Homepage lesen - oder
es dir als Buch bei mir bestellen (Infos dazu im Buchtipp).



Drei Fakten haben mich dazu "getrieben", meine Homepage
und mein Buch zu schreiben und zu veröffentlichen.


Fakt 1: Die Bibel ist das weltweit meistverkaufte Buch.

Fakt 2: Nur sehr, sehr wenige Menschen lesen intensiv in diesem wichtigen Buch.

Fakt 3: Sehr wenige Gläubige werden zu Tätern des Wortes.

Häufig wird die Bibel lediglich angelesen (meistens nur aus Neugierde) - aber nicht durchgelesen.

Und diejenigen, die sie durchlesen, werden oftmals nicht
(was aber das Wichtigste ist) zu Tätern des Wortes.

Meine Motivation war (und ist) - und wird es bleiben, dies zu ändern.

Ich bemühe mich, die Menschen nachdenklich zu machen, damit sie in
ihrer Bibel nachlesen, ob das wahr ist, was ich schreibe.

Und ich möchte sie dazu bringen, die Worte von Gott
und Jesus Christus in die Tat umzusetzen.



  • Auch hier gelangst du zum Buchtipp.



  • Und noch ein Tipp:

    Oftmals werden im Alltag Sprichwörter und Redewendungen benutzt,
    aber kaum jemand weiß, woher sie eigentlich stammen.
    Viele sind aus Bibelzitaten abgeleitet.

    Im Klartext-Punkt 127 kannst du zahlreiche Redewendungen und Sprichwörter nachlesen,
    und erfährst, an welcher Stelle sie in der Bibel geschrieben stehen.



    Da wir gerade bei Tipps sind - nun folgt ein Hinweis auf eine kleine "Bastelanleitung".

    Die Frage lautet:

    Was hat das Aufschneiden eines Möbiusbandes mit Gottes Weg zu tun ?

  • Indem du diesen Link hier anklickst, bekommst du die Antwort.




  • Falls jetzt Mutti oder Vati hier lesen,
    dann möchte ich auf den Klartext-Punkt 046 hinweisen.

    Sein Titel: Wer Kinder hat, stellt sich die Frage:
    „Was kann ich tun, damit meine Kinder von Gott beschützt werden ?“

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 23 -      


    Hast du schon mal zum Herrn gebetet, und warst enttäuscht, weil dein Gebet nicht erhört wurde ?

    Wichtig zu wissen ist folgendes:
    Ein Gebet ist kein Zauberstab oder Zauberspruch, der deine Wünsche in Erfüllung gehen lässt.
    Da ich nicht weiß, wie alt du bist, kann ich auch nicht beurteilen,
    ob du schon den Klartext-Punkt 048 verstehen würdest.
    Aber bitte doch Vati oder Mutti, dass sie ihn lesen,
    und dir dann einige Ratschläge zum Beten geben.

    Nehmen wir mal ein Beispiel aus der Schule.
    Jemand betet für bessere Zensuren, weil ansonsten die Versetzung gefährdet ist.

    Meinst du, dass Gott dieses Gebet erhört ?

    Höchstwahrscheinlich nicht.

    Mal ganz ehrlich: Wer versetzungsgefährdet ist, ist es oftmals nicht deshalb,
    weil er (oder sie) dumm ist, sondern es fehlt meistens die nötige Begeisterung
    für das Lernen, und Fleiß ist für ihn (oder für sie) ein Fremdwort.

    Der Verzicht auf Spaß und Freizeit fällt schwer.
    Aber er ist notwendig, um vernünftig Lernen zu können.
    Wer nur seine Freizeit gestaltet, und das Leben genießt,
    kann durch Gebete keine guten Zensuren herbeizaubern.

    Soll Gott Trägheit und Faulheit unterstützen ?

    Nein - Trägheit ist dem Herrn ein Gräuel.

    Bitte lies zum Thema der Trägheit auch den Klartext-Punkt 018.

    Falls bei dir Mobbing die Ursache für schlechte schulische Leistungen ist, dann
    klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Mobbing.
    Dort findest du zu diesem Thema hilfreiche Infos.

    Und im Klartext-Punkt 145 bekommst du Denkanstöße,
    die dir bei der Bekämpfung des Mobbings behilflich sein können.
    Der Titel des Klartext-Punktes 145 lautet: Die Kraft der Gedanken -
    mit ihnen beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !



    Nun aber zurück zum Thema "Faulpelz":

    Wer während der Schulzeit das Lernen nur als lästiges Übel
    ansieht, und es deshalb ablehnt, tut dies vorsätzlich -
    er (oder sie) hat also „etwas Unrechtes vor“.

    Und genau dazu steht in der Bibel geschrieben:

    „Wenn ich Unrechtes vorgehabt hätte in meinem Herzen,
    so
    (dann) hätte der Herr (mein Gebet) nicht gehört.“

    (Psalm 66/18)

    Ein Faulpelz kann also beten, bis ihm die Zunge im Mund trocken wird,
    und bis die Knie bluten - Gott erhört seine Gebete nicht.

    Und noch etwas ist wichtig zu wissen:

    Das, um was du den Herrn bittest, sollte in seinem Interesse sein.
    Ansonsten wird Gott das Gebet auch nicht erhören.

    „Wenn wir um etwas bitten nach seinem Willen
    (was in Gottes Interesse liegt), so (dann) hört er uns.“

    (1.Johannes 5/14)

    Wie gesagt, Gott ist kein Zauberer, der uns unsere Wünsche erfüllt,
    so, wie wir sie uns ausdenken. Obwohl er alles kann, und ihm kein Ding unmöglich ist,
    entscheidet er allein, was er uns gibt (weil es für uns vorteilhaft ist),
    und was er uns vorenthält (was er uns also nicht gibt, weil es uns Nachteile bringen würde).

    Gott hat den besseren Überblick, was für uns langfristig gut ist - und was nicht.

    Zweifle also niemals am Herrn, nur weil er dir nicht das erfüllt, um was du ihn gebeten hast.

    Gott will dich auch prüfen.

    Wenn er dir alles geben würde, dann wäre es ganz logisch,
    dass du gut über ihn redest.

    Aber liebst du ihn auch, wenn er dich erzieht ?

    Gott muss uns aber alle erziehen, denn ansonsten würden wir in seinem Reich nur Dummheiten und Fehler begehen.
    Und das würde dazu führen, dass andere Menschen wegen uns leiden müssten.
    Aber in Gottes Reich gibt es kein Leid, keine Tränen und keine Schmerzen.

    „... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein,
    noch
    (kein) Leid noch (kein) Geschrei noch (kein) Schmerz wird mehr sein ...“

    (Offenbarung 21/4)

    Also muss sich dort jeder so verhalten, dass er seinen Mitmenschen nicht wehtut.

    Das hat den Vorteil, dass dir auch von anderen Menschen dort niemals weh getan wird.

    Es ist dann dort tatsächlich das Paradies !

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 24 -      

    Gottes Erziehung ist wichtig.
    Aber oftmals fühlen sich die Menschen dann nicht frei,
    sondern angeleint - also an der Leine gefesselt.

    Ein Spruch (nicht aus der Bibel) sagt es ganz wunderbar:

    Nur an der Leine kann ein Drachen fliegen.

    Sobald die Drachenleine reißt, trudelt der Drachen herunter,
    schlägt hart auf der Erde auf und kann dabei sogar zerbrechen.

    Also lass dich von Gott "an die Leine nehmen" -
    denn das ist für dich vorteilhaft.



    Gern würde ich dir folgende Frage stellen:

    Liebst du Computer-Spiele ?

    Höchstwahrscheinlich wird nun ein begeistertes „Ja" kommen.

    Ich möchte nicht "meckern" und es dir nicht verbieten - aber bitte lies
    zum Thema Computerspiele auch den Klartext-Punkt 190.



    Noch eine Frage:  Feierst du gern Halloween ?

    Ich möchte niemandem den Spaß verderben (und auch nichts verbieten) -
    aber meine Aufgabe ist es, die Menschen nachdenklich zu machen.

    (Welche grausame, heidnische Bedeutung Halloween hat, erfährst du im Klartext-Punkt 196.)

    Es ist traurig - aber wahr: Wir werden verdummt.
    Hauptsache wir feiern - und steigern damit den Umsatz der Verkäufer.

    Bild dir (nach dem Durchlesen der Infos zu Halloween) selbst deine Meinung.

    Wenn du dann erkannt hast, dass Halloween ein Fest ist, das dem Herrn nicht gefällt -
    du es aber trotzdem "aus Spaß" mitfeierst, dann denke immer an folgenden Satz:

    Auch wer sich nur aus Spaß schmutzig macht,
    hat die Sauberkeit verloren.

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    Erwachsene fragen oftmals: „Wie ist es möglich,
    Kinder und Jugendliche an Gottes Wort heranzuführen ?“


    Mein Ratschlag: „Indem Ihr ihnen einen Glauben vorlebt, der auf Taten und Werken beruht -
    und der nicht aus frommem und religiösem Geschwafel und kirchlichem Gesang besteht.“

    Damit meine ich folgendes:

    Erzähle deinem Kind (beziehungsweise deinen Kindern) beispielsweise
    so ganz beiläufig, dass du Blut spenden warst. Begründe dies dann
    mit folgenden (oder ähnlichen) Worten:

    „Früher bin ich nicht zum Blut spenden gegangen. Aber dann habe ich
    den Satz von Jesus in der Bibel gelesen, wo er sagt:
    Alles das, was ihr wollt, das euch die Leute tun - das tut ihnen auch.
    Dadurch bin ich nachdenklich geworden, und habe mir überlegt, dass ich im Notfall
    davon ausgehe, dass man im Krankenhaus aus dem Kühlschrank eine Blutkonserve
    herausholt, um Euch oder mir zu helfen. Ich habe allerdings nie eine Blutkonserve abgegeben -
    verlange aber, dass andere für Euch oder für mich Blut spenden, damit uns bei einem Unfall
    schnell und problemlos geholfen werden kann.
    Durch den Satz von Jesus habe ich mein Verhalten geändert,
    und werde zukünftig regelmäßig zum Blutspenden gehen.“

    Dadurch erreichst du in deinem Kind mehr, als wenn du es gegen seinen Willen
    "an den Haaren" zum sonntäglichen Gottesdienst mitschleifst.

    Jesus Christus sagt:

    „Ihr seid das Licht der Welt.“
    (Matthäus 5/14)

    „So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
    damit sie eure guten Werke sehen
    ...“

    (Matthäus 5/16)

    Die "Leute" sind auch die Angehörigen deiner Familie - deine Kinder.
    Lass dir möglichst viel einfallen, was du tun kannst, um vor ihnen
    zu zeigen, dass du einen lebendigen Glauben in dir trägst.

    Die Bibel erklärt uns, was ein toter -
    und was ein lebendiger Glaube ist:

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Indem du deinen Kindern Taten und Werke vorweisen kannst, beweist du ihnen, dass du
    kein frommer, religiöser Sprücheklopfer bist, der lediglich am Sonntag in die Kirche geht.

    Denke immer an folgende Warnung, die in der Bibel
    für uns niedergeschrieben wurde:

    „Was hilft's ... wenn jemand sagt, er habe Glauben,
    und hat doch keine Werke ?
    Kann denn der Glaube ihn selig
    (sehr glücklich) machen ?“

    (Jakobus 2/14)

    Eine verständliche "Übersetzung":

    Was nützt dir dein Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus,
    wenn du nicht das tust, was sie von dir erwarten ?
    Wirst du nur allein durch diesen "Glauben" jetzt,
    in diesem Leben schon - und später, ab dem
    Jüngsten Tag im Paradies sehr glücklich ?

    Aber es könnte jemand sagen:
    „Du hast Glauben, und ich habe Werke.
    Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke,
    so will ich dir meinen Glauben zeigen
    aus meinen Werken
    “ (durch meine Werke).

    (Jakobus 2/18)

    Hier noch einmal eine verständliche "Übersetzung":

    Du könntest auf jemanden treffen, der sich für deinen Glauben interessiert.
    Er fragt dich, wie du ihm deinen Glauben näher beschreiben kannst.
    Was könntest du ihm berichten, wenn das Einzige, was du tust,
    das Beten, das Loblieder singen und der Kirchgang sind ?
    Der andere könnte beginnen, von seinen vielen guten Werken
    zu berichten, die er Gott und Jesus zuliebe tut.
    Und wie würdest du dann dastehen mit deinem "Glauben"
    "an" Gott und "an" Jesus Christus ohne Werke ?

    Beweise dem Herrn - und deinen Kindern deinen Glauben durch Taten und Werke !

    Allein durch Taten und Werke gelangst du allerdings nicht in Gottes Reich.
    Die Sündenvergebung durch Jesus Christus ist eine sehr wichtige Voraussetzung
    für deine Rettung - aber ohne Taten und Werke gelangst du auch nicht ins Paradies.

    Es kommt auf das Zusammenspiel - auf die Einheit an:
    Jesu Kreuzestod und deine Taten führen dich zum Ziel.

    Bitte lies im Klartext-Punkt 001 nach,
    wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst.



    Wenn dein Kind (beziehungsweise deine Kinder) erkennen, dass du ein Täter des Wortes bist,
    dann werden sie stolz auf dich sein - und deinem Vorbild eventuell sogar nacheifern.

    Eltern, die ihren Kindern nur Religion und Frömmigkeit vorleben,
    werden nicht ernst genommen, sondern heimlich verlacht.

    Mit religiösem Getue gelangst du nicht ins Himmelreich -
    und kannst deine Kinder nicht "vom Hocker reißen".
    Du würdest dich nur selbst betrügen.

    Denke stets an die biblische Warnung:

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

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    Noch ein Denkanstoß zu dem Thema:
    Wie ist es möglich, Kinder und Jugendliche an Gottes Wort heranzuführen ?


    Es ist sehr schwer, Jugendliche zu begeistern, morgens um 9.00 Uhr oder um 10.00 Uhr
    in die Kirche zu gehen. Um diese Zeit möchten heutzutage viele noch schlafen.
    Die Jugendlichen sagen oftmals: „Das ist total normal, Alter !“

    Aber es kann geschehen, dass ein Jugendlicher (oder eine Jugendliche)
    nachts um 3.00 Uhr plötzlich zum Thema Glauben und Religion Fragen hat.
    Was macht er (oder sie) ?
    Das Internet wird um "Rat gefragt".

    Viele Menschen gehen nicht in eine Kirche -
    aber im Internet suchen sie Antworten auf ihre Fragen.

    Durch meine Homepage mit diesen Klartext-Infos ist es möglich, diesen suchenden Menschen
    konkrete und vor allen Dingen ehrliche Antworten zu geben.

    Man belästigt die Menschen nicht, sondern man hilft den wirklich Suchenden.

    Diese Weitergabe von Informationen über Gott und Jesus ist von ihnen sogar erwünscht
    (ansonsten hätten sie im Internet nicht zu diesem Thema gegoogelt).
    Deshalb haben sie offene Ohren und Augen - sie sind also aufnahmebereit für Gottes Wort.

    Auf diese Art erreicht man auch sehr viele Jugendliche,
    die ihre Fragen fast nur noch den Suchmaschinen im Internet anvertrauen.

    Immer wieder wird gefragt: „Wie kann man denn den Jugendlichen Gottes Wort nahe bringen ?“

    Durch das Internet ist es möglich !

    Also sollten wir diese Chance nutzen !

    Durch Jammern und Zuschauen kann man die Jugendlichen nicht ändern !

    Bitte überlege dir, ob du aktiv helfen möchtest, die Worte von Gott und Jesus im Internet zu verbreiten.
    Einige Zeilen tiefer findest du einen Link, durch den du zu einem Spendenaufruf gelangst.
    Mit diesem Geld werden im Internet Werbeanzeigen geschalten, durch die neue Leser
    (auch viele Kinder und Jugendliche) auf diese Homepage geführt werden.

    So können sie in verständlichen Worten viel über Gott und Jesus Christus erfahren.

    Bitte entscheide dich, ob du für Gott und Jesus Christus ein aktiver Helfer werden möchtest,
    indem du die Verbreitung ihrer Worte finanziell unterstützt.

    Werde auch du für den Herrn tätig !

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)



    Achtung !

    Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

    „Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

    Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

    Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

    Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Jesus sagt:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

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