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Klartext-Punkt 124:

Gottes Prophezeiungen

Der Herr hat bereits mehrfach bewiesen, dass alle seine Prophezeiungen
Wirklichkeit werden - egal wie hart und grausam sie uns vorkommen mögen.


In diesem Klartext-Punkt findest du hier einige Beispiele.



(Noch offene Prophezeiungen findest du in den Klartext-Punkten 114 bis 121.)



Jesu Geburt und seine Kreuzigung wurden bereits im Alten Testament prophezeit.

Diese Bibelzitate kannst du hier nachlesen.



In diesem Klartext-Punkt 124 auch folgendes Thema:

Warum musste die jüdische Bevölkerung zwischen 1933 und 1945 so sehr leiden ?

Hier direkt zu diesem Thema.



Ein weiteres Thema in diesem Klartext-Punkt:

Gehören die Juden heute noch zu Gottes Volk ?

Hier zur Antwort.




Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Kurzer Hinweis:

Bereitet dir die Offenbarung des Johannes Angst,
wenn dort vom Malzeichen des Tieres die Rede ist ?
Dann empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 200 zu lesen.

Und noch ein Tipp: Lies bitte auch den Klartext-Punkt 061.
Sein Titel: Sollen wir uns wegen unserer Zukunft ängstigen ?



In der Bibel wurden viele Prophezeiungen niedergeschrieben.

Warum ?

Gott teilte den Propheten mit, was er den Menschen zu sagen hatte.
Aber die Zuhörer glaubten nicht, was ihnen erklärt wurde.
Früher nicht - und heute auch nicht.

„... wer glaubt unserm Predigen ?“
(Johannes 12/28 und Römer 10/16)

„Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde ... ?“
(Jesaja 53/1)

„... der Glaube ist nicht jedermanns Ding.“
(2.Thessalonicher 3/2)

Daraufhin bekräftigte Gott seine Informationen mit Prophezeiungen, die sich erfüllten.
Dadurch konnte er beweisen, dass seine Ankündigungen tatsächlich alle wahr werden.

In den Klartext-Punkten 114 bis 121 erfährst du,
welche Prophezeiungen die Zukunft betreffen -
welche also noch offen sind.

Gott sagt:

„Siehe, was ich früher verkündigt (angekündigt) habe,
ist gekommen
(das ist alles eingetreten).
So verkündige ich auch Neues;
ehe denn es aufgeht
(ehe es geschieht),
lasse ich's euch hören“ (ehe es eintritt, sage ich es euch voraus).

(Jesaja 42/9)

Mose führte die Israeliten mit Gottes Hilfe aus der ägyptischen Gefangenschaft.
Aber anstatt dankbar zu sein, nahmen sie keine Ratschläge und Ermahnungen an,
sondern taten das, was ihnen gefiel - und nicht das, was Gott von ihnen verlangte.

Frage: Verhalten wir uns heutzutage besser ?

Gott kündigte den Juden an, dass sie sehr leiden müssen, wenn sie nicht gehorchen.
Aber auch diese Drohung beachteten sie nicht. Daraufhin hat Gott der ganzen Welt bewiesen,
dass seine Prophezeiungen wahr werden. Über die Juden kam tatsächlich unvorstellbares Leid.
Die Verfolgungen und Misshandlungen durch die Nazis wurden in der Bibel genauestens angekündigt.
Du kannst Gottes Prophezeiungen diesbezüglich einige Zeilen tiefer selbst lesen.

Mose sagte über die ungehorsamen Israeliten folgendes:

„Denn Israel ist ein Volk, dem man nicht mehr raten kann,
und kein Verstand wohnt in ihnen.
“

(5.Mose 32/28)

Dies soll keinesfalls eine antisemitische (judenfeindliche)
Äußerung sein, sondern es soll dich nachdenklich machen,
ob dein Verhalten besser ist.

Und Mose sprach weiter:

„O dass sie weise wären und dies verstünden,
dass sie merkten, was ihnen hernach begegnen wird !
“

(Wenn sie doch Gottes Drohungen ernst nehmen würden.)
(5.Mose 32/29)

Nimmst du Ratschläge an ?

Lässt du dich ermahnen ?

Bist du Gott tatsächlich gehorsam ?

Glaubst du es, wenn Gott und Jesus Christus dir etwas androhen ?

Ich frage dies nicht, um dich zu beleidigen oder dich zu ängstigen, sondern
um dir die Augen zu öffnen - und um dich nachdenklich zu machen.

Denn auch die Israeliten glaubten nicht an die Drohungen des Herrn.
Sie versprachen das "blaue vom Himmel" - aber hielten sich nicht daran.

Beispielsweise gelobten sie:

„Wir wollen dem Herrn, unserm Gott, dienen und seiner Stimme gehorchen.“
(Josua 24/24)

Sie dienten dem Herrn allerdings nicht.

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.)

Wir können in der Bibel folgende Prophezeiung lesen:

„Alle diese Flüche werden über dich kommen
und dich verfolgen und treffen, bis du vertilgt bist
...
... weil du dem Herrn, deinem Gott nicht gedient hast
mit Freude und Lust deines Herzens,
obwohl du Überfluss hattest an allem.
“

(5.Mose 28/45-47)

Diese Prophezeiung Gottes gegenüber den Juden
sollte sich tatsächlich auf grausamste Weise erfüllen.

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Bemühe du dich stets von ganzem Herzen, das zu tun, was der Herr von dir erwartet.

Die Israeliten taten dies nicht.
Deshalb wurde Gott über sie zornig !

„Und die Israeliten taten, was dem Herrn missfiel,
und vergaßen den Herrn, ihren Gott
...
Da entbrannte der Zorn des Herrn über Israel ...“

(Richter 3/7-8)

„... ihr habt ein Feuer meines Zorns angezündet,
das ewiglich brennen wird.
“

(Jeremia 17/4)

Gott ließ sich in seinem Zorn nicht beschwichtigen.
Er sagte:

„Du sollst für dies Volk nicht bitten
und sollst für sie weder Klage noch Gebet vorbringen,
sie auch nicht vertreten vor mir; denn
ich will dich
(diesbezüglich) nicht hören.“

(Jeremia 7/16)

Darum spricht Gott der Herr:
„Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird ausgeschüttet ...
der soll so brennen, dass niemand löschen kann.“

(Jeremia 7/20)

„Darum siehe, diesmal will ich sie lehren
und meine Kraft und Gewalt ihnen kundtun,
dass sie erfahren sollen: Ich heiße der Herr.
“

(Jeremia 16/21)

Uns muss klar werden, dass Gottes Prophezeiungen immer eintreffen -
egal ob sie positiv oder negativ sind.

Gott ist der Herr - und was er ankündigt, das geschieht !

Wer nur an den "Lieben Gott" glaubt, und sich nicht vorstellen kann,
dass Gott sich auch knallhart verhält, derjenige (oder diejenige)
ist noch weit vom echten Glauben entfernt
und weiß nur sehr wenig über den Herrn.

Auch Hiob wusste anfangs nicht viel über Gott.
Er stellte fest:

„Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

Die meisten Menschen kennen ihren "Lieben Gott" auch nur vom Hörensagen.
Kaum jemand liest selbst intensiv in Gottes Wort (der Bibel),
was der Herr uns tatsächlich zu sagen hat.

Um dir auch die unbequemen Worte des Herrn nahezubringen,
habe ich diese Homepage geschaffen,
und sie im Internet veröffentlicht.

Der Begriff "Lieber Gott" ist in der Bibel nicht zu finden.
(Nähere Infos dazu im Klartext-Punkt 025.)

Wir können folgendes in der Bibel nachlesen:

„Es war nichts dahingefallen von all dem guten Wort,
das der Herr dem Hause Israel verkündigt hatte.

(Alles Gute ist eingetreten, was Gott den Israeliten angekündigt hatte.)
Es war alles gekommen.“

(Josua 21/45)

„Es ist nicht eins dahingefallen von allen seinen guten Worten,
die er geredet hat durch seinen Knecht Mose.
“

(1.Könige 8/56)

Aber es steht auch geschrieben:

„Wie nun all das gute Wort gekommen ist,
das der Herr, euer Gott, euch verkündigt hat,
so wird der Herr auch über euch kommen lassen
all das böse Wort
...“

(Josua 23/15-16)

Wir dürfen niemals vergessen,
dass auch die schlimmen Prophezeiungen Gottes eintreten werden.

Aber wie kannst du dich davor schützen ?

Indem du Jesus zum starken Freund bekommst.

Wie kannst du sein Freund werden ?

Er verrät es dir:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Also tu du das, was der Herr Jesus von dir verlangt -
dann hast du einen starken Freund an deiner Seite.
Er bewahrt dich vor den negativen Prophezeiungen Gottes.

Sei ihm gehorsam !

Jesus verlangt genau das von dir, was Gott auch verlangt.

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Nun kennen wir in unserer heutigen Zeit auch sogenannte "Prophezeiungen".
Nehmen wir als kleines Beispiel den hundertjährigen Kalender.
Viele Menschen lesen diese Vorhersagen irgendwo als Randnotizen,
und beobachten dann, ob das vorhergesagte Wetter auch tatsächlich so wird,
wie es im hundertjährigen Kalender angekündigt wurde. Trifft es zu, dann staunen sie,
ansonsten entschuldigen sie diesen "Ausrutscher" ganz kulant.

Ähnlich verhält es sich auch, wenn die Menschen ihre Horoskope lesen oder zu Wahrsagern gehen.
Tritt die Vorhersage ein, dann sind sie hoch erstaunt, trifft sie nicht zu,
dann finden sie meist eine plausible Ausrede.

Dazu gibt es die wichtige Anmerkung, dass Gott uns sämtliche Horoskope und Wahrsagerei verbietet.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 032: Welche Menschen will Gott nicht ?

Kommen wir zurück zu Gottes Prophezeiungen:

Seine Ankündigungen treffen zu einhundert Prozent zu !

Gott sagt:

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede ... soll geschehen ...“
(Hesekiel 12/28)

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

„Der Herr hat getan, was er vorhatte;
er hat sein Wort erfüllt, das er längst zuvor geboten hat.

(Was er prophezeite, das ist eingetreten.)
Er hat ohne Erbarmen zerstört,
er hat den Feind über dich frohlocken
(sich freuen) lassen ...“

(Klagelieder Jeremias 2/17)

Gottes Prophezeiungen werden also garantiert zu einhundert Prozent Wirklichkeit !

Wir sind allerdings durch die anderen (von Gott verbotenen) "Spielereien" der Prophezeiungen
(Horoskope, Wahrsagerei) bereits so irregeleitet, dass wir der Meinung sind,
Gottes Vorhersagen treten auch nur zum Teil ein. Kaum ein Mensch glaubt,
dass alle Ankündigungen Gottes Realität werden.

Und genau das ist das Problem.
Die Menschen hören oder lesen etwas über Gottes Prophezeiungen,
und dann akzeptieren sie nur die Vorhersagen, die für sie angenehm klingen.

Die bedrohlichen Prophezeiungen von Gott und Jesus Christus verdrängen sie.
Schließlich "funktioniert" die Verdrängung bei Horoskopen und Wahrsagerei auch,
wenn dort etwas negatives vorhergesagt wird.

Noch etwas hält die Menschen davon ab, Gottes Prophezeiungen zu glauben:
Seine Ankündigungen gelten für längere Zeiträume.
Wenn den Menschen im Alten Testament etwas angekündigt wurde, dann konnte es geschehen,
dass diese Prophezeiungen erst mehrere Jahrhunderte später eintraten.

Nehmen wir als Beispiel das Unheil, das Gott dem jüdischen Volk angekündigt hatte.
Mose, der den Menschen damals Gottes Prophezeiungen zu diesem Thema erklärte,
lebte vor etwa 3.400 Jahren. Allerdings erst in den Jahren 1933 bis 1945
wurden diese Prophezeiungen grausame Wirklichkeit.
Aber warum hat Gott dies erst so spät in die Realität umgesetzt ?

Gott wollte, dass seine Prophezeiungen im Bezug auf die Judenverfolgung weltweit bekannt werden.
Aber erst vor einigen Jahrhunderten wurde die Bibel mit Gottes Prophezeiungen weltweit
in alle Sprachen übersetzt und somit für jeden Menschen zugänglich.
Vorher konnte kaum jemand etwas von Gottes Prophezeiungen erfahren.

Ähnlich verhält es sich auch bei der Erfüllung von Gottes Prophezeiung,
dass die Juden solches Leid erleben müssen.
Wie hätte vor 3.000 Jahren die ganze Welt davon erfahren sollen ?
Die technischen Möglichkeiten der Nachrichtenübertragung
standen den Menschen erst im 20. Jahrhundert zur Verfügung.

Die weltweite Nachrichtenübertragung wurde erst kurz vor dem 2.Weltkrieg durch Radio
(und auch Zeitungen) ermöglicht.
Das Kino, in dem den Menschen weltweit von diesen Ereignissen berichtet werden konnte,
entstand auch erst kurz vor dem 2.Weltkrieg.
Und das Fernsehen (zur noch schnelleren bildlichen Nachrichtenübertragung)
gelangte erst nach dem 2.Weltkrieg in fast jeden Haushalt.

Erst als es technisch möglich wurde, weltweit Gottes Prophezeiungen
mit den tatsächlichen Ereignissen zu vergleichen,
ließ Gott seine Ankündigungen Wirklichkeit werden.

„Und ich will ... dass alle Heiden mein Gericht sehen sollen, das ich gehalten habe,
und meine Hand, die ich an sie gelegt habe
(die Hand, die Gott gegen die Juden erhoben hatte).
... und die Heiden sollen erkennen, dass das Haus (das Volk) Israel
um seiner Missetat willen weggeführt worden ist.
Weil sie sich an mir versündigt hatten, darum habe ich mein Angesicht vor ihnen verborgen
und habe sie übergeben in die Hände ihrer Widersacher
(in die Hände ihrer Feinde) ...“

(Hesekiel 39/21-23)

Gott wollte also allen Menschen deutlich vor Augen führen, dass das,
was er uns ankündigt (was er uns androht), auch Wirklichkeit wird.

Wer sich fragt, warum dies aber in solch riesigen Dimensionen geschehen musste,
sollte sich überlegen, ob eine Verfolgung der jüdischen Menschen in einer
Größenordnung von 1.000 Toten überhaupt weltweit wahrgenommen worden wäre.

Ich erinnere an die Millionen Hungertoten in jedem Jahr.
Kaum jemand nimmt davon Notiz.

Wie sollten die Menschen dann weltweit bei "nur" 1.000 ermordeten Juden reagieren ?
Wären sie da auch so geschockt gewesen ?

Hätten sie bei "nur" 1.000 Toten auch nach über 50 Jahren noch davon berichtet ?
Bei der massenhaften Judenverfolgung aus dem Dritten Reich tun sie dies.

Menschen erinnern sich leider nur an Ereignisse, die "Schlagzeilen machten".
Diese riesige Dimension der Judenverfolgung während der Nazizeit
hat weltweit die Menschen erschreckt, und bewegt auch heute noch die Herzen.

Nur so konnte Gott allen Menschen weltweit beweisen, dass seine Ankündigungen wahr werden.
Auf diese Art ist es Gott möglich, uns wachzurütteln.

Dies gelingt allerdings auch nur bei denen, die nachdenklich werden.
Alle anderen Menschen werden zwar kurz staunen,
dann aber in ihrem Alltagstrott weiterleben.

So gehen sie als gedankenlose "Weltgenießer" den Weg,
den Jesus Christus als den breiten Weg bezeichnet,
auf dem viele Menschen geradewegs in die ewige Verdammnis marschieren.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 015 nach. Sein Titel:
Ist es wirklich so schwierig, das ewige Leben zu bekommen ?

Nur sehr wenige Menschen erkennen diesen Zusammenhang
zwischen den Prophezeiungen in der Bibel,
und den Geschehnissen während der Nazidiktatur.

Um dir dies zu erleichtern, habe ich in diesem Klartext-Punkt alle wichtigen
Bibelzitate zu diesem Thema den tatsächlichen Ereignissen gegenübergestellt.
So kannst du beides besser vergleichen: Gottes Prophezeiungen - und die tatsächlichen Ereignisse.

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Gott musste uns leider auf so knallharte Art beweisen,
dass alle seine Ankündigungen in Erfüllung gehen.

Wenn er uns Menschen etwas auf die sanfte Art erklärt,
dann nehmen wir es nicht ernst - wir glauben es nicht.

Er kündigte uns Menschen an, dass uns am Jüngsten Tag Gottes Gericht erwartet -
aber kaum jemand glaubt es !

Gott kündigte damals den Juden an, dass sie grausame und furchtbare
Dinge durchmachen müssen - aber kaum jemand glaubte es !

In der Bibel können wir dies im Neuen - und im Alten Testament lesen:

Im Neuen Testament steht geschrieben:

„Seht nun zu, dass nicht über euch komme, was in den Propheten gesagt ist (Habakuk 1/5):
Seht, ihr Verächter
(ihr, die ihr Gottes Wort verachtet - also nicht glaubt, was er euch ankündigt),
und wundert euch und werdet zunichte !
Denn ich tue ein Werk
... (Gott kündigt ihnen also Furchtbares an)
das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt.“

(Apostelgeschichte 13/40-41)

Wenn wir diesem Hinweis nachgehen, dann werden wir in das Alte Testament geführt.
Darin wird den Juden angedroht:

„Schaut hin unter die Heiden, seht und verwundert euch !
Denn ich will etwas tun
...“

(Habakuk 1/5)

Gott kündigte also an, dass die Juden furchtbar leiden werden.
Er sagte weiter:

„... ich will etwas tun ... was ihr nicht glauben werdet, wenn man davon sagen wird.“
(Habakuk 1/5)

Und tatsächlich hat es damals niemand geglaubt, als die Judenverfolgung
und die Judenvernichtung genauestens vorausgesagt wurde.
(Alle diese Prophezeiungen wirst du in diesem Klartext-Punkt noch lesen können.)

Heute weiß man, dass Gottes unglaubliche Prophezeiungen gegen die Juden
in den Jahren der Nazidiktatur unvorstellbare Wirklichkeit wurden.

Gott und Jesus Christus kündigen uns für den Jüngsten Tag
ebenfalls Furchtbares an - aber auch wir glauben es nicht.



Die Menschen glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus,
aber ihren Worten, ihren Ankündigungen und ihren Drohungen glauben sie nicht !

Deshalb wollte Gott die Menschen weltweit wachrütteln - und er tat es !

Nur wer die Prophezeiungen Gottes zur Judenverfolgung - und die tatsächlichen Ereignisse
im Dritten Reich als eine Einheit betrachtet, wird Gottesfurcht bekommen.
Und genau das ist es, was Gott weltweit erreichen wollte:
Dass die Menschen Gottesfurcht erlernen !

„... damit alle Völker auf Erden die Hand des Herrn erkennen, wie mächtig sie ist,
und den Herrn, euren Gott fürchten allezeit.
“

(Josua 4/24)

Nachdenklich sollte uns auch stimmen, dass viele mutige Menschen
damals versuchten, Hitler zu töten, um dem Grauen ein Ende zu bereiten.
Nicht nur das eine missglückte Attentat, von dem so viel berichtet wird,
ist auf Hitler verübt worden.
Es waren wesentlich mehr !

In der Bibel wird uns erklärt, dass es uns Menschen nicht möglich ist, in Gottes Pläne einzugreifen.
Wenn es aber Gottes Plan war, mit der Judenverfolgung seine Prophezeiungen zu beweisen,
dann hätte ein geglücktes Attentat auf Hitler die Geschehnisse verändert.
Aber wie Gott uns in seinem Wort mitteilt,
ist ein menschliches Eingreifen in sein Handeln nicht möglich.
Auch das hat er uns nun eindeutig bewiesen,
damit wir Gottesfurcht bekommen sollen.

Als Gott den Zeitpunkt für gekommen hielt, die Juden vor einer endgültigen Vernichtung zu bewahren,
ließ er es geschehen, dass die alliierten Streitkräfte dem Horror ein Ende bereiteten.
Auch das hatte Gott vorher angekündigt. Du wirst es nachher lesen können.

All dieses Wissen dient dazu, Gottesfurcht zu bekommen.
Wir Menschen können uns gegen Gott nicht auflehnen.

Wir können ihm nur gehorchen.

Aber wenn wir dies tun (ihm gehorchen),
dann - und nur dann sorgt er für uns und beschützt uns.
Nur dann können wir am Jüngsten Tag gewiss sein,
dass wir in seinem ewigen Reich aufgenommen werden,
und nicht in die ewige Verdammnis müssen.

Lies zur Gottesfurcht bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

Die einzelnen Prophezeiungen Gottes zur Judenverfolgung und die tatsächlichen Geschehnisse
habe ich im zweiten Teil dieses Klartext-Punktes niedergeschrieben.
Sie sind in der Überschrift (am Anfang dieses Klartext-Punktes) direkt anklickbar.

Ich möchte dich aber bitten, die nun folgenden Prophezeiungen,
die Gott ebenfalls bereits Wirklichkeit werden ließ,
auch ganz konzentriert zu lesen und zu durchdenken.

Die Prophezeiungen der Bibel, die bereits Wirklichkeit wurden:

Um sein Wort zu bekräftigen, damit wir nicht daran zweifeln sollen, sagte Gott viele Dinge voraus,
und ließ sie durch seine Propheten in der Bibel niederschreiben.

Gott sagt:

„Siehe, was ich früher verkündigt (angekündigt) habe,
ist gekommen
(das ist alles eingetreten).
So verkündige ich auch Neues;
ehe denn es aufgeht
(ehe es geschieht),
lasse ich's euch hören“ (ehe es eintritt, sage ich es euch voraus).

(Jesaja 42/9)

Sehr viele von Gottes Prophezeiungen sind bereits eingetreten.

„Ich (Gott) habe vorzeiten verkündigt (vorher angekündigt),
was (jetzt) schon gekommen ist;
aus meinem Munde ist es gekommen,
und ich habe es
(durch meine Propheten) sagen (und in der Bibel aufschreiben) lassen.
Ich tat es plötzlich
und es kam
“ (ich habe diese Ereignisse immer plötzlich eintreten lassen).

(Jesaja 48/3)

Es sind nur noch die Prophezeiungen offen,
die von dem Wiederkommen des Herrn Jesus Christus am Jüngsten Tag berichten,
und die von der Auferstehung der Toten und von Gottes Gericht zeugen.

Wann aber werden diese restlichen Prophezeiungen erfüllt ?
Nur Gott allein weiß, wann Jesus Christus zur Erde zurückkehren wird.
Lass dir von niemandem etwas anderes einreden - es wäre Lüge !

Dass nur Gott weiß, wann der Jüngste Tag sein wird - der Tag,
an dem Jesus Christus noch einmal zur Erde zurückkehrt,
das kannst du nun selbst nachlesen:

Jesu Jünger wollten wissen, wann Jesus zur Erde zurückkommt,
also wann der Jüngste Tag sein wird.
Jesus Christus sprach zu ihnen:

„Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen ...“
(Apostelgeschichte 1/7)

Jesus persönlich sagte:

„Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand
(das Datum kennt niemand), auch die Engel im Himmel nicht,
auch der Sohn
(Jesus Christus) nicht,
sondern allein der
(himmlische) Vater.“
(Nur Gott legt fest, wann dieser Tag sein wird.)
(Matthäus 24/36 und Markus 13/32)



Die Prophezeiungen über Jesus Christus aus dem Alten Testament - und was geschah tatsächlich ?


Jesus Christus wurde vor etwa 2.000 Jahren von Gott zu uns Menschen auf die Erde geschickt,

- um uns von unseren Sünden zu befreien (siehe Klartext-Punkt 006).

- Er kam als Lehrer, um uns beizubringen, wie Gott sich unser Verhalten wünscht.

- Er kam als Vorbild, um uns dieses Verhalten vorzuleben (siehe Klartext-Punkt 021).

- Er kam als Prophet, um uns zu erklären, was uns erwartet, wenn wir falsch leben und Gottes Gesetze missachten.

- Und er sollte uns erklären, wie das Ende der Welt aussieht und woran wir sein Wiederkommen zur Erde erkennen
   (siehe Klartext-Punkte 115 und 116).

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  Um seine Worte zu bekräftigen, und um zu beweisen, dass er Gottes Sohn ist,
  vollbrachte Jesus Christus zahlreiche Wunder:


- Er speiste einmal 5.000 Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen.
  Nachdem alle satt waren, sammelten sie noch zwölf Körbe voller Essensreste zusammen.
  Die Menge der Reste war wesentlich größer als die geringe Menge der Lebensmittel,
  die zuvor vorhanden war und trotzdem fünftausend Menschen sättigen konnte.
  (Matthäus 14/13-21 und Markus 6/31-44 und Lukas 9/10-17 und Johannes 6/1-13)


- Einmal speiste er 4.000 Menschen mit sieben Broten und einigen Fischen.
  Und sie sammelten anschließend sieben Körbe übriggebliebener Brocken zusammen.
  (Matthäus 15/32-39 und Markus 8/1-10)


- Er verwandelte Wasser zu Wein.
  (Johannes 2/1-11)


- Er stillte den Sturm.
  (Matthäus 8/23-27 und Markus 4/35-41 und Lukas 8/22-25)


- Er lief auf dem Wasser.
  (Matthäus 14/22-36 und Markus 6/45-56 und Johannes 6/15-21)


- Er ließ einen Feigenbaum verdorren.
  (Matthäus 21/18-22 und Markus 11/12-14 und Markus 11/20-24)


- Er heilte viele Kranke.
  (Markus 8/22-26 und Matthäus 9/1-8 und Matthäus 9/18-26 und Johannes 9/1-41
   und Lukas 17/11-19 und Matthäus 8/14-17 und Matthäus 8/28-34 und Matthäus 17/14-21
   und Markus 7/31-31 und Matthäus 9/27-34 und viele weitere Textstellen)


- Er erweckte Tote zum Leben. (Lukas 7/11-17 und Lukas 8/40-56)
  Sogar Lazarus, der bereits vier Tage lang tot war und bereits in Verwesung übergegangen war,
  wurde von Jesus Christus auferweckt. (Johannes 11/39-45)



  Jesus Christus wusste Dinge, die kein Mensch hätte wissen können.

  Einige Beispiele:


- Er wusste, dass Lazarus gestorben war, obwohl es ihm niemand gesagt hatte
  und er sich weit entfernt von dem Verstorbenen aufhielt. (Johannes 11/11-15)


- Er sah Nathanael auf eine Entfernung, die es einem normalen Menschen unmöglich macht,
  etwas zu erkennen. (Johannes 1/45-51)


- Obwohl seine Jünger die ganze Nacht vergeblich gefischt hatten, sagte Jesus ihnen,
  wo sie mit ihren Netzen einen riesigen Fischfang machen konnten. Dies tat er zweimal.
  (Lukas 5/4-11 und Johannes 21/3-8)


- Er wusste, dass ein bestimmter Fisch an einer bestimmten Stelle am Ufer
  in seinem Maul ein Geldstück hat. (Matthäus 17/27)


- Er wusste über eine ihm völlig unbekannte Frau genau Bescheid.
  (Johannes 4/16-19 + 39)


- Er nannte einen ihm unbekannten Zöllner beim Namen
  und wusste, dass dieser auf einem Baum saß.
  (Lukas 19/1-5 + 8)


- Er beschrieb genau die Umstände im Voraus, die seine Jünger vorfinden würden,
  wenn sie die Stätte für das Passalamm vorbereiten. (Lukas 22/21-22 und Markus 14/12-16)


- Jesus sagte voraus, wo seine Jünger einen Esel für ihn finden würden,
  und dass sie beim Losbinden des Tieres von Menschen angesprochen werden,
  und dass diese es dann doch erlauben, den Esel loszubinden und mitzunehmen.
  (Markus 11/1-6 und Lukas 19/28-35)


- Er wusste, dass ihn Petrus dreimal verleugnen würde, ehe der Hahn kräht.
  (Matthäus 26/34-35 und Markus 14/30-31 und Johannes 13/36-38)


- Jesus wusste, dass er gekreuzigt werden würde,
  aber dass er am dritten Tag von den Toten wieder auferstehen darf.
  (Matthäus 16/21-28 und Matthäus 17/22-23 und Matthäus 20/17-19)


- Und er wusste, von wem er verraten würde.
  Jesus Christus sagte kurz vor seiner Kreuzigung:

  „Aber es muss die Schrift (die Prophezeiung der Bibel) erfüllt werden (Psalm 41/10):
  Der mein Brot isst, tritt mich mit Füßen.“
  (Johannes 13/18)

„Jetzt sage ich's euch, ehe es geschieht,
  damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt, dass ich es bin.
“

  (Johannes 13/19)


Jesus sagte es voraus, was geschehen wird, damit die Menschen es ihm glauben sollten,
dass er Gottes Sohn ist, der genau Bescheid weiß, was die Zukunft bringt.

Aber wer würde ihn verraten ?

Jesus antwortete: „Der ist's, dem ich den Bissen eintauche und gebe.“
Und er nahm den Bissen, tauchte ihn ein und gab ihn Judas ...

(Johannes 13/26)

Und wer hat Jesus verraten ?

„Der mein Brot isst ...“
(Johannes 13/18)

Judas, der den Bissen genommen hatte,
verriet ihn – so war es bereits Jahrhunderte vorher
im Alten Testament (Psalm 41/10) angekündigt worden.


Dies alles sagte Jesus voraus, damit wir erkennen und es glauben sollen,
dass er kein normaler Mensch ist, sondern Gottes Sohn.

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Auch wurde durch die Propheten (Jahrhunderte zuvor) vorausgesagt,
dass Jesus Christus für die Vergebung unserer Sünden sterben würde:

„Aber er (Jesus Christus) ist um unserer Missetat willen verwundet
und um unserer Sünde willen zerschlagen.
Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden
(mit Gott) hätten,
und durch seine Wunden sind wir geheilt
“ (von der Sünde geheilt).

(Jesaja 53/5)

„Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.“
(Jesaja 53/6)

„... und er (Jesus Christus) die Sünde der Vielen getragen hat ...“
(Jesaja 53/12)

„Als er gemartert ward, litt er doch willig
und tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird
...“

(Jesaja 53/7)

Als Jesus verhört, ausgepeitscht und gequält wurde - schwieg er,
und aus seinem Mund kam kein Widerspruch.

„Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen (er starb),
da er für die Missetat meines Volks geplagt war.“

(Jesaja 53/8)

Jesus starb, damit uns unsere Missetaten (unsere Sünden) vergeben werden können.
Er musste stellvertretend für uns leiden - an unserer Stelle.
(Lies dazu bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 006.)



Wie Jesus gequält und beleidigt werden würde, das wurde Jahrhunderte vorher bereits prophezeit:

„Die Pflüger haben auf meinem Rücken geackert
und ihre Furchen lang gezogen.
“

(Psalm 129/3)

Die Striemen der Peitschen zerreißen die Haut, sodass blutige Furchen entstehen.
An den Enden der Peitschenstriemen wurden oftmals scharfe Metallstücke befestigt,
sodass die Opfer noch mehr leiden mussten.

„Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen,
und meine Wangen denen, die mich rauften.
Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.
“

(Jesaja 50/6)

Und tatsächlich wurde Jesus angespuckt, geschlagen und ausgepeitscht.

„Da nahm Pilatus Jesus und ließ ihn geißeln (auspeitschen).
Und die Soldaten
... schlugen ihm ins Gesicht.“

(Johannes 19/1-3)

„... und spien (spuckten) ihn an
und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt.
“

(Matthäus 27/30)



Auch wurde Jahrhunderte zuvor vorausgesagt,
dass Jesus mit Verbrechern hingerichtet werden würde:

„... dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat
und den Übeltätern gleichgerechnet ist
...“

(Jesaja 53/12)

Jesus wurde tatsächlich mit zwei Verbrechern gleichzeitig gekreuzigt.

„Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und Übeltätern ...
wiewohl (obwohl) er niemand Unrecht getan hat
und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.
“

(Jesaja 53/9)

Und genauso geschah es:
Jesus Christus starb mit zwei Verbrechern am Kreuz,
obwohl er niemandem Unrecht getan hatte
und niemals Lüge über seine Lippen kam.



Vorausgesagt wurde:

„Schwert (also Gewalt), mach dich auf über meinen Hirten (Jesus Christus ist der "Gute Hirte"),
über den Mann, der mir der nächste ist !“
(Jesus Christus ist Gott am nächsten, denn er ist sein Sohn.)
spricht der Herr ...
„Schlage den Hirten, dass sich die Herde zerstreue ...“

(Sacharja 13/7)

Was geschah bei Jesu Gefangennahme ?

Jesus sprach:

„Aber so muss die Schrift erfüllt werden !“
Da verließen ihn alle und flohen.

(Markus 14/49-50)

„Da verließen ihn alle Jünger und flohen.“
(Matthäus 26/56)


In Gottes Wort finden wir noch weitere Prophezeiungen zu Jesus.

Bereits Jahrhunderte vorher schaute der Prophet Jesaja in die Zukunft - und er sah,
dass der Herrscher Jesus Christus als ein Kind auf diese Welt kommen würde.

„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben,
und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter
...
von nun an bis in Ewigkeit.“

(Jesaja 9/5-6)

Tatsächlich wurde Jesus, der Herrscher, als Kind in diese Welt geboren -
und seine Herrschaft wird es auch noch in der Ewigkeit geben.

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Es wurde Jahrhunderte vorher bereits angekündigt, dass Jesus, der ein König ist,
ohne Sünde (als ein Gerechter) und als ein Helfer (er heilte viele Kranke) auftreten würde.
Es wurde auch vorausgesagt, dass dieser König arm ist, sodass er nur auf einem Esel reiten würde.

„... Jerusalem, jauchze ! (Jerusalem, freue dich !)
Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer,
arm und reitet auf einem Esel
...“

(Sacharja 9/9)

Tatsächlich ritt Jesus auf einem Esel in Jerusalem ein.
Er wurde vom Volk bejubelt und wie ein König empfangen.
(Matthäus 21/1-9)



Viele Jahrhunderte bevor Jesus Christus durch die Jungfrau Maria auf diese Erde geboren wurde,
sagten die Propheten (durch Gott dazu befähigt) Einzelheiten über die Geburt von Jesus voraus:

„Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben:
Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären
...“

(Jesaja 7/14)

Und wie geschah es ?

„... wurde der Engel Gabriel von Gott gesandt ... zu einer Jungfrau ...
und die Jungfrau hieß Maria.
Und der Engel sprach zu ihr:

"Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären,
und du sollst ihm den Namen Jesus geben.
"
Da sprach Maria zu dem Engel:
"Wie soll das zugehen, da ich doch von keinem Mann weiß ?"
Der Engel antwortete und sprach zu ihr:
"Der Heilige Geist wird über dich kommen,
und die Kraft des Höchsten
(die Kraft Gottes) wird dich überschatten ...
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“

(Lukas 1/26-37)

„Die Geburt Jesu Christi geschah aber so:
Als Maria, seine Mutter, dem Joseph vertraut war, fand es sich
(geschah es),
ehe er sie heimholte (als sie noch eine Jungfrau war),
dass sie schwanger war von dem Heiligen Geist.“

(Matthäus 1/18)



Viele Jahrhunderte vorher wurde auch der Ort von Jesu Geburt angekündigt:

„Und du, Bethlehem ..., die du klein bist unter den Städten in Juda,
aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sei,
dessen Ausgang von Anfang und von Ewigkeit her gewesen ist.
“

(Prophet Micha 5/1)

Und wo wurde Jesus Christus geboren ?

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging,
dass alle Welt geschätzt würde.
(Heute sagt man: "Volkszählung".)
Und diese Schätzung war die allererste ...
Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.“

(Lukas 2/1-3)

Auch Joseph und seine schwangere Frau Maria gingen deshalb in ihre Stadt
„... die da heißt Bethlehem ...“
(Lukas 2/4)

Ansonsten wohnten Maria und Joseph in Nazareth.
Sie hatten also normalerweise keinen Grund, sich in Bethlehem aufzuhalten.
Und gerade während dieses Aufenthaltes gebar Maria ihren Sohn Jesus Christus - so,
wie es bereits Jahrhunderte vorher angekündigt worden war.



Die Propheten sagten bereits viele Jahrhunderte zuvor voraus,
dass Jesus Christus gekreuzigt werden würde. Sie schrieben
sogar Einzelheiten nieder, die sich dann erfüllten:

Beispielsweise, wie viel Geld Judas für den Verrat
am Herrn Jesus Christus bekommen würde.

„Was wollt ihr mir geben ?
Ich will ihn euch verraten.
“
Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.

(Matthäus 26/15)

Genau dies wurde im Alten Testament bereits angekündigt:

„... sie wogen mir den Lohn dar, dreißig Silberstücke.“
(Prophet Sacharja 11/12)



Was mit diesem Geld geschehen würde, das wurde ebenfalls Jahrhunderte vorher geweissagt:

„Und ich nahm die dreißig Silberstücke und warf sie ins Haus des Herrn ...“
(Prophet Sacharja 11/13)

Und was geschah ?

„Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er (Jesus) zum Tode verurteilt war, reute es ihn,
und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück
...
Und er warf die Silberlinge in den Tempel ...“

(Matthäus 27/3-5)



Als Maria und ihr Mann Joseph mit dem kleinen Jesus in den Tempel gingen (Lukas 2/22-34),
trafen sie dort einen frommen und gottesfürchtigen Mann, der zu Maria sprach:

„... durch deine Seele wird ein Schwert dringen ...“
(Lukas 2/35)

Etwa dreiunddreißig Jahre später musste Maria mit ansehen, wie ihr Sohn gekreuzigt wurde.
Dies war für sie so, als würde man ein Schwert durch ihre Seele stoßen.



Die nächste Prophezeiung, die Jesus Kreuzigung betraf:

„Weil es aber Rüsttag war und die Leichname nicht am Kreuz bleiben sollten
den Sabbat über – denn dieser Sabbat war ein hoher Feiertag - baten die Juden Pilatus,
dass ihnen die Beine gebrochen und sie abgenommen würden.
“

(Johannes 19/31)

Dies sollte eigentlich bei allen drei Gekreuzigten geschehen.

„Da kamen die Soldaten und brachen dem ersten die Beine und auch dem andern,
der mit ihm gekreuzigt war.
Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war,
brachen sie ihm die Beine nicht;
sondern einer der Soldaten stieß mit dem Speer in seine Seite,
und sogleich kam Blut und Wasser heraus.
Denn das ist geschehen, damit die Schrift erfüllt würde
(2.Mose 12/46):
Ihr sollt ihm kein Bein zerbrechen.
Und wiederum sagt die Schrift an einer andern Stelle
(Sacharja 12/10):
Sie werden sehen, den sie durchbohrt haben.
“

(Johannes 19/32-34 und 36-37)

So wurde es bei Johannes niedergeschrieben.
Und tatsächlich stehen diese Prophezeiungen viele Jahrhunderte vorher in den Büchern
der entsprechenden Propheten:

„... und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben ...“
(Sacharja 12/10)

„Er bewahrt ihm seine Gebeine, dass nicht eines zerbrochen wird.“
(Psalm 34/21)

Jesus Christus wird in der Bibel als das Lamm Gottes bezeichnet,
das zur Vergebung unserer Sünden geopfert wurde
(siehe Klartext-Punkt 006).
Dem Passa-Lamm dürfen keine Knochen gebrochen werden,
so hatte Gott es festgelegt.

Jesus Christus wurde kurz vor dem Passafest zur Vergebung unserer Sünden "geopfert".
Also durfte ihm kein Knochen gebrochen werden.

„... sollt keinen Knochen an ihm zerbrechen.“
(2.Mose 12/46)

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Weiterhin wurden viele Jahrhunderte vorher folgende Textstellen niedergeschrieben.
Unter diese Zitate habe ich geschrieben, wie es dann tatsächlich eingetreten ist.

Prophezeiung:

„... sie haben meine Hände und Füße durchgraben.“
(Psalm 22/17)

Tatsächliches Geschehnis:

„Dort kreuzigten sie ihn.“
(Johannes 19/18)

Sie hätten Jesus mit Seilen am Kreuz befestigen können, wie es auch oftmals geschah.
Aber er wurde mit Nägeln durch die Hände und Füße befestigt.
Der Beweis, dass es Nägel waren, steht bei Johannes geschrieben.
Als Jesus nach seiner Auferstehung mit seinen Jüngern zusammentraf
und der Jünger Thomas zunächst noch nicht glauben konnte,
dass Jesus Christus wirklich von den Toten auferstanden war, sagte Thomas:

„Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe
und meine Finger in die Nägelmale lege
und meine Hand in seine Seite lege, kann ich's nicht glauben.
“

(Johannes 20/25)

Obwohl Jesus bei diesem Gespräch nicht anwesend war, wusste er, was Thomas gesagt hatte.
Als Jesus Christus mit Thomas zusammentraf, sprach Jesus:

„Reiche deinen Finger her und siehe meine Hände
und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite,
und sei nicht ungläubig, sondern gläubig !
“

(Johannes 20/27)



Weitere Prophezeiung:

„Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen das Los um mein Gewand.“
(Psalm 22/19)

Tatsächliches Geschehnis:

Als aber die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten,
nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile,
für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch das Gewand.
Das war aber ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück.
Da sprachen sie untereinander:

„Lasst uns das nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll.“

(Johannes 19/23-24)

„Als sie ihn aber gekreuzigt hatten,
verteilten sie seine Kleider
und warfen das Los darum
...“

(Matthäus 27/35)



Prophezeiung:

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ?“
(Psalm 22/2)

Und was geschah ?
Jesus rief am Kreuz zu seinem himmlischen Vater:

„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen ?“
(Matthäus 27/46)

(Die Antwort darauf lautet: Weil Jesus unsere Sünden am Kreuz auf sich genommen hat,
wendete Gott sich von diesem "Sünder" ab, denn Gott verachtet Sünder.)



Prophezeiung:

„Meine Kräfte sind vertrocknet, wie eine Scherbe und meine Zunge klebt mir am Gaumen ...“
(Psalm 22/16)

Jesus rief am Kreuz:

„Mich dürstet.“
(Johannes 19/28)



Prophezeiung:

„Er klage es dem Herrn, der helfe ihm heraus und rette ihn, hat er Gefallen an ihm.“
(Psalm 22/9)

Tatsächlich riefen sie:

„Er hat Gott vertraut; der erlöse ihn nun, wenn er Gefallen an ihm hat.“
(Matthäus 27/43)



Prophezeiung:

„Sie geben mir Galle zu essen und Essig zu trinken für meinen Durst.“
(Psalm 69/22)

Was geschah bei der Kreuzigung von Jesus ?

„Da stand ein Gefäß voll Essig.
Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig
und steckten ihn auf ein Ysoprohr und hielten es ihm an den Mund.
Als nun Jesus den Essig genommen hatte
...“

(Johannes 19/29-30)



Prophezeiung:

„In deine Hände befehle ich meinen Geist ...“
(Psalm 31/6)

Jesus rief am Kreuz:

„Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände !“
(Lukas 23/46)



Jahrhunderte vorher wurde prophezeit, dass Jesus Christus nicht im Totenreich bleiben würde.

„Denn du wirst mich nicht dem Tode überlassen ...“
(Psalm 16/10)

Und tatsächlich erweckte Gott den Herrn Jesus am dritten Tage von den Toten auf.

„... hat er's vorausgesehen und von der Auferstehung des Christus gesagt:
Er ist nicht dem Tod überlassen, und sein Leib hat die Verwesung nicht gesehen.
Diesen Jesus hat Gott auferweckt; dessen sind wir alle Zeugen.
“

(Apostelgeschichte 2/31-32)



Es wurde auch vorausgesagt, dass sich Judas töten würde,
und an seine Stelle ein anderer Jünger eingesetzt wird.

„Seiner Tage sollen wenige werden,
und sein Amt soll ein andrer empfangen.
“

(Psalm 109/8)

Und was geschah tatsächlich ?

„Und er (Judas) ... ging fort und erhängte sich.“
(Matthäus 27/5)

Die Jünger stellten zwei Männer zur Wahl auf.
Es wurde gelost, wer die Nachfolge von Judas antreten sollte.

„... und das Los fiel auf Matthias; und er ward zugeordnet zu den elf Aposteln.“
(Apostelgeschichte 1/20-26)

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Jesus Christus sagte seinen Jüngern, als diese staunend den Tempel betrachteten:

„Es wird hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben ...“
(Matthäus 24/2)

Und was geschah ?

Im Jahre 70 nach Christus wurde der Tempel völlig zerstört - und nie wieder aufgebaut !





Lies hier bitte die Prophezeiungen der Bibel,
die die grausame Verfolgung der Juden bereits lange vorher ankündigten.

Warum musste die jüdische Bevölkerung zwischen 1933 und 1945 so sehr leiden ?



Wenn von Gottes Volk die Rede ist, dann werden damit Begriffe
wie Juden oder Israeliten in Zusammenhang gebracht.
Aber wer ist laut Altem Testament mit Gottes Volk gemeint ?

Im 1.Buch Mose finden wir die Erklärung:
Weil Jakob seinem Herrn (Gott) sehr gehorsam war,
hatte Gott seinem Knecht Jakob versprochen,
dass er ihm Nachkommen schenken würde,
so zahlreich, wie der Sand am Meer.

„Ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der Herr:
Weil du solches getan hast
... (weil Jakob Gott gehorsam war),
will ich dein Geschlecht ... mehren (so zahlreich machen)
wie die Sterne am Himmel und wie den Sand am Ufer des Meeres ...
weil du meiner Stimme gehorcht hast.“

(1.Mose 22/15-18)

Dann legte Gott fest:

„Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel ...“
(1.Mose 32/29)

Israel bekam Kinder - und diese bekamen Kinder - und diese wiederum bekamen Kinder ...

„... die Israeliten (in alten Übersetzungen heißt es:) ... die Kinder Israels ...“
(2.Samuel 21/2)

So entstand aus dem von Gott gesegneten Geschlecht Israel, das Volk Israel.

„Es wird aber die Zahl der Israeliten sein wie der Sand am Meer,
den man weder messen noch zählen kann.
“

(Hosea 2/1)



In der Bibel wurden zahlreiche Prophezeiungen niedergeschrieben, die die Verfolgung
und Vernichtung der Juden, die ja Gottes Volk (das Volk Israel) sind, ganz genau vorhersagten.
Das jüngste Ereignis haben wir noch in Erinnerung,
weil es an Grausamkeit ohne Beispiel ist:
Der Holocaust (Völkermord) während der Nazidiktatur.

Viele Menschen fragten sich damals, und auch heute fragen sich dies viele,
warum Gott zugelassen hat, dass dies geschehen konnte.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 086. Sein Titel:
Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?

Das Leid der Juden hatte Gott bereits lange vorher angekündigt.
Diese schlimmen Geschehnisse sind weltweit bekannt geworden.

So zeigte Gott allen Menschen weltweit,
dass das, was er ankündigt, auch Wirklichkeit wird !

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Wir sollen erkennen, dass Gott alle seine Drohungen ernst meint,
und sie auch Wirklichkeit werden lässt - sie also garantiert in die Tat umsetzt !
Diese Erkenntnis ist sehr wichtig, damit wir Gottesfurcht erlernen.
(Lies zur Gottesfurcht bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.)

Was hatte Gott seinem Volk (den Juden) angekündigt ?
Die folgenden Bibelzitate beinhalten Gottes Prophezeiungen.
Um die Zusammenhänge besser erkennen zu können, sind in den Bibelzitaten
Gottes Ankündigungen fett gedruckt und unterstrichen.
In den erläuternden Texten wurden die Wörter rot gekennzeichnet,
die von den tatsächlichen grausamen Geschehnissen berichten,
die sich während der Nazidiktatur von 1933 bis 1945 abspielten.

Und der Herr sprach ...:
„... dies Volk (das Volk Israel - die Juden) ... wird mich verlassen
und den Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe.
Da wird mein Zorn entbrennen über sie
...
und ich werde sie (dann auch) verlassen ...
sodass sie völlig verzehrt werden.
Und wenn sie dann viel Unglück und Angst treffen wird, werden sie sagen:

"Hat mich nicht dies Übel alles getroffen, weil mein Gott nicht mit mir ist ?"
Ich (Gott) aber werde mein Antlitz verborgen halten zu der Zeit (wenn sie leiden)
um all des Bösen willen, das sie getan haben“ (deshalb werde ich sie nicht beschützen).

(5.Mose 31/16-18)

Hier sagt uns Gott, warum er seine helfende und schützende Hand nicht
über die leidenden Menschen hielt. Er hat sie nicht bestraft,
sondern wandte sich lediglich von ihnen ab, weil sie sich
von ihm abgewandt hatten.

So ließ Gott nur dem Schicksal seinen freien Lauf.
Er achtete nicht mehr auf diese Menschen.
(Lies dazu bitte auch die Klartext-Punkte 044 und 060.)

Diese Erkenntnis ist auch für die heutigen Menschen sehr wichtig:
Wenn wir uns von Gott abwenden (wenn wir ihn nicht von ganzem Herzen suchen,
und nicht wirklich bemüht sind, seine Gesetze in die Tat umzusetzen),
dann wendet sich Gott auch von uns ab !

Dies will Gott uns klipp und klar mitteilen - allerdings möchte es niemand hören.

„Denn ich weiß, dass ihr ... euch sehr versündigen werdet
und von dem Wege abweichen, den ich euch geboten habe.
So wird euch am Ende der Tage das Unheil treffen,
weil ihr tut, was böse ist in den Augen des Herrn
...“

(5.Mose 31/29)

Kommen wir zurück zu den Prophezeiungen gegen das jüdische Volk.

Gott warnte die Menschen:

„Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht alle diese Gebote (und Gesetze Gottes) tun
und werdet ihr meine Satzungen verachten und meine Rechte verwerfen,
dass ihr nicht tut alle meine Gebote
(und Gesetze),
und werdet ihr meinen Bund brechen,
so will auch ich euch dies tun:
Ich will euch heimsuchen mit Schrecken
...“

(3.Mose 26/14-16)

„Wenn du aber nicht gehorchen wirst der Stimme des Herrn, deines Gottes,
und wirst nicht halten und tun alle seine Gebote und Rechte, die ich dir heute gebiete,
so werden alle diese Flüche über dich kommen und dich treffen:
Du wirst verflucht sein
...“

(5.Mose 28/15-16)

„Siehe, ich will Unheil über dies Volk bringen, ihren verdienten Lohn,
weil sie auf meine Worte nicht achten und mein Gesetz verwerfen.
“

(Jeremia 6/19)

„Wenn ihr mir die Treue brecht, so will ich euch unter die Völker zerstreuen.“
(Nehemia 1/8)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun
und will dich zerstreuen unter die Heiden
und dich verstoßen in die
(unterschiedlichen) Länder ...
und du wirst bei den Heiden als verflucht gelten.“

(Hesekiel 22/14-16)

In sehr vielen Ländern sind (sogar noch in der heutigen Zeit)
die Juden unwillkommen und gelten oftmals als verflucht -
so, wie der Herr es ihnen angekündigt hatte.

„Euch aber will ich unter die Völker zerstreuen
und mit gezücktem Schwert hinter euch her sein
...“

(3.Mose 26/33)

„Dann sollen sie erfahren, dass ich der Herr bin,
wenn ich sie unter die Heiden verstoße
und in die Länder zerstreue.
Aber ich will von ihnen einige wenige übrig lassen
...“

(Hesekiel 12/15-16)

Den Nazis gelang es nicht, alle Juden zu vernichten - obwohl sie es so geplant hatten.

„Weil sie mein Gesetz verlassen, das ich ihnen vorgelegt habe,
und meinen Worten nicht gehorchen, auch nicht danach leben,
sondern folgen ihrem verstockten Herzen
...
darum spricht der Herr, ... der Gott Israels:
Ich will sie unter die Völker zerstreuen,
die weder sie noch ihre Väter gekannt haben,
und will das Schwert hinter ihnen her schicken,
bis es aus ist mit ihnen.
“

(Jeremia 9/12-15)

„Denn der Herr wird dich zerstreuen unter alle Völker
von einem Ende der Erde bis ans andere
...“

(5.Mose 28/64)

„Und der Herr hat sie aus ihrem Lande gestoßen
in großem Zorn, Grimm und ohne Erbarmen
...“

(5.Mose 29/27)

So begann Gott damit, das Volk Israel in alle Länder dieser Erde zu verstreuen.

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Gott warnt auch uns, die wir in der heutigen Zeit leben,
dass wir unbedingt alle seine Gesetze einhalten sollen.

„... verflucht sind, die von deinen Geboten abirren.“
(Psalm 119/21)

Dieser Fluch trifft nicht sofort ein. Als Gott das Volk Israel verfluchte,
glaubte es damals auch niemand. Aber als es geschah, war der Schock riesig.
Wir, die wir heute in Ruhe und Frieden leben, dürfen nicht vergessen,
dass der Jüngste Tag und Gottes Gericht (das Jüngste Gericht) uns noch bevorstehen.

Wer dies verdrängt und sein Leben nicht nach Gottes Gesetzen verändert,
wird sich eines Tages sehr erschrecken.

Aber dann ist es zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Lange vorher wurde genau prophezeit, wie die Juden ausgeplündert und vernichtet werden würden -
genau so, wie Gott es ihnen angekündigt hatte.

Um den Bezug zwischen den Prophezeiungen und den tatsächlichen Ereignissen deutlich zu machen,
habe ich dies in den folgenden Bibelzitaten mit Fettdruck hervorgehoben.

In der Bibel wurde genau vorhergesagt, wie die Juden von den räuberischen Nazis
ausgeplündert und vernichtet werden würden.

„Wer hat Jakob (das jüdische Volk) der Plünderung preisgegeben
und (das Volk) Israel den Räubern ?
Hat es nicht der Herr getan, an dem wir gesündigt haben ?
(Gottes Prophezeiungen wurden also Wirklichkeit.)
Und sie wollten nicht auf seinen Wegen wandeln,
und sie gehorchten seinen Weisungen nicht.
Darum hat er über sie ausgeschüttet seinen grimmigen Zorn
und den Schrecken des Krieges,
dass er sie ringsumher versengte,
aber sie merken's nicht,
und sie in Brand steckte,
aber sie nehmen's nicht zu Herzen.“

(Jesaja 42/24-25)

Auf der sogenannten Wannsee-Konferenz in Berlin schmiedeten die Nazis Pläne,
wie sie die Juden unterdrücken und vernichten konnten.
Sie brachten Verderben über sie und waren roh zu ihnen.

„Und ich will meinen Zorn über dich ausschütten;
ich will das Feuer meines Grimms über dich entfachen
und will dich rohen Leuten preisgeben, die Verderben schmieden.
Du sollst dem Feuer zum Fraß werden (denke an die vielen Krematorien),
und dein Blut soll im Lande vergossen werden (und denke an die vielen Massenerschießungen) ...“

(Hesekiel 21/36-37)

„Und ich will dich und deine Mutter, die dich geboren hat,
in ein anderes Land treiben, das nicht euer Vaterland ist;
dort sollt ihr sterben.
“

(Jeremia 22/26)

In Deutschland lebten vor dem 2.Weltkrieg sehr viele Juden.
Sie wurden während der Nazidiktatur unterdrückt,
als Arbeitssklaven gnadenlos ausgebeutet und misshandelt.
Die Nazis ließen sie in Güterwagen treiben und in die Ostgebiete des Reiches
("nicht euer Vaterland") bringen.
Dort mussten sie und ihre Kinder in den Vernichtungslagern sterben -
so wie es prophezeit wurde.

Die Nazis unterdrückten die Juden, ohne dass die Weltöffentlichkeit davon erfahren sollte.

„Sie sprechen in ihrem Herzen (nicht in der Öffentlichkeit):
"Lasst sie uns ganz unterdrücken !"
Sie verbrennen alle Gotteshäuser im Lande.“
(Psalm 74/8)

In der sogenannten Reichskristallnacht (vom 9. zum 10. November 1938)
brannten in ganz Deutschland die Synagogen (die jüdischen Gotteshäuser).

Etlichen Juden gelang es, im letzten Augenblick aus Deutschland zu fliehen,
bevor ihre Feinde (die Nazis) sie deportierten, sie also verschleppten.
Die sie hassen (die Nazis) raubten aber ihren gesamten zurückgelassenen Besitz.

„Du lässest uns fliehen vor unserm Feind,
dass uns berauben, die uns hassen.“

(Psalm 44/11)

„Dazu wirst du unter jenen Völkern (zu denen du fliehen konntest) keine Ruhe haben,
und deine Füße werden keine Ruhestatt finden.
Denn der Herr wird dir dort ein bebendes Herz geben ...
und dein Leben wird immerdar in Gefahr schweben;
Tag und Nacht wirst du dich fürchten
und deines Lebens nicht sicher sein.“

(5.Mose 28/65-66)

Während der Nazizeit schwebte das Leben der Juden immer in Gefahr,
weil täglich die Gefahr bestand, in Arbeits- und Vernichtungslager verschleppt zu werden.
Dies mussten sie Tag und Nacht fürchten.
Sie konnten sich auch im Ausland ihres Lebens nicht sicher sein.
Oftmals bezahlten die Juden nämlich viel Geld für ihre Flucht aus Deutschland,
um in ein Land zu gelangen, das wenige Monate später die deutsche Wehrmacht eroberte.
So konnten sie doch nicht entkommen, sondern sie fielen wieder in die Hände ihrer Feinde.
Ihr gesamter Besitz, ja sogar ihr Leben wurde somit zum Raub und zur Beute ihrer Feinde.

Gott sagte den Juden voraus:

„... und will euch in die Hände eurer Feinde geben.“
(3.Mose 26/25)

„... und ihr sollt nicht bestehen können gegen eure Feinde.
Und ihr sollt umkommen unter den Völkern ...“

(3.Mose 26/37-38)

„... will sie geben in die Hände ihrer Feinde,
dass sie Raub und Beute aller ihrer Feinde werden,
weil sie getan haben, was mir missfällt, und mich erzürnt (zornig gemacht) haben ...“

(2.Könige 21/14-15)

Sie mussten als Knechte in Zwangsarbeit für ihre Feinde schuften.
Die Lager waren oftmals in einem fremden Land, das die Wehrmacht erobert hatte,
ein Land, das sie nicht kannten.
Ihr gesamtes Hab und Gut fiel dem Raub der Nazis zum Opfer.

„Ich will dein Gut und deine Schätze zum Raube geben als Lohn für alle deine Sünden ...
und will dich zum Knecht deiner Feinde machen in einem Lande, das du nicht kennst;
denn es ist das Feuer meines Zorns über euch angezündet.“

(Jeremia 15/13-14)

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Was die Nazis den Juden antaten, das hat Gott in der Bibel
dem jüdischen Volk lange vorher angedroht - und hat es Wirklichkeit werden lassen.

Deshalb sollten wir die Drohungen von Gott und Jesus Christus sehr ernst nehmen,
die sie uns in der Bibel ankündigen.
Davor kann sich nur retten, wer von ganzem Herzen versucht,
Gott und Jesus Christus als Freunde "zu erobern".

Wie du den Herr zum Freund bekommst, das sagt Jesus mit folgenden Worten:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



Was Gott den Juden lange vorher ankündigte, das kannst du in diesem Klartext-Punkt nachlesen.
Denke intensiv darüber nach, damit du erkennst, dass Gottes Drohungen nicht nur leere Worte sind.

Bedenke auch, dass niemand in der Lage ist,
Gottes Androhungen und Ankündigungen abzuwenden oder zu verhindern.

Auf Hitler wurden insgesamt 41 Anschläge verübt, um die
Verbrechen zu stoppen, die die Juden erdulden mussten -
aber nicht ein einziges Attentat war erfolgreich.

Warum nicht ?

Weil Gott Hitler noch brauchte, um seine Prophezeiungen wahr werden zu lassen.

Gott sagt:

„... ich habe auch den Verderber geschaffen, um zu vernichten.“
(Jesaja 54/16)

In der Bibel wird uns erklärt:

„Sein ist, der da irrt und der irreführt.“
(Hiob 12/16)

Gott gehören also auch die Menschen, die andere Menschen verführen.
Hitler war solch ein Verführer.
Er hat sehr viele Menschen verführt, seine Vernichtung an den jüdischen Menschen auszuführen -
oder wenigstens stillschweigend zuzulassen, dass dies geschehen konnte.

Im Alten Testament wird uns vom ägyptischen Pharao berichtet,
der das jüdische Volk als Sklaven gefangen hielt.
Gott ließ das zu, damit er seine Macht und Stärke zeigen konnte,
als er den Pharao mit vielen verschiedenen Plagen dazu zwang, das jüdische Volk freizugeben.

So ließ Gott auch zu, dass Hitler die Juden so behandeln konnte.
Gott hatte dies alles vorher angekündigt (nachzulesen in der Bibel -
und in diesem Klartext-Punkt).
Er hat alle seine Prophezeiungen wahr werden lassen.
Das dürfen wir niemals vergessen.

So wird auch Gottes letzte Prophezeiung wahr werden, dass er am Jüngsten Tag
die Menschen vor das Jüngste Gericht stellen wird - ob Lebende oder Tote - alle !

Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 118 und 119 nach.

Niemand konnte Gottes Prophezeiung bezüglich der Judenverfolgung verhindern.
In 41 Anschlägen auf Hitler wurde dies versucht - aber es gelang nicht.

So wie Gott den ägyptischen Pharao benutzte, um seine Kraft und Macht zu beweisen,
so benutzte Gott auch Hitler, um die Welt wachzurütteln.
Alle Welt sollte erkennen, dass Gott seine Prophezeiungen wahr macht.

„Denn die Schrift sagt zum Pharao (2.Mose 9/16):
Eben dazu habe ich
(Gott) dich erweckt (geschaffen),
damit ich (Gott) an dir meine Macht erweise
und
(deshalb) mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.“

(Römer 9/17)

Setze anstelle von "Pharao" nun "Hitler" in das Bibelzitat.
Dann bekommst du die Antwort, die vielen Menschen verborgen bleibt.

„Denn die Schrift sagt ... (über Hitler):
Eben dazu habe ich (Gott) dich erweckt (geschaffen),
damit ich (Gott) an dir (durch dich) meine Macht erweise
und (dann) mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.“

(Römer 9/17)

Gott hatte eigentlich vor, dass sich die Menschen erinnern (an seine
in der Bibel niedergeschriebenen Androhungen gegenüber seinem Volk - den Juden).
Und dann (so Gottes Plan) sollten die Menschen weltweit darüber sprechen und nachdenken,
dass Gott also auch seine Androhungen bezüglich des Jüngsten Tages wahr werden lassen wird.

Aber da kaum jemand intensiv in der Bibel liest, konnte es auch niemandem auffallen,
dass Gott in den Jahren 1933 bis 1945 nur seine Prophezeiungen bekräftigte.

Die Menschen haben nichts verstanden.
Sie fragen sich nur ganz verwundert:
„Warum hat denn Gott das alles zugelassen ?“

„Wo war Gott, als die Juden so sehr leiden mussten ?“

Kaum jemand weiß, dass Gott dies alles vorher bereits prophezeit hatte.

Wie gesagt: Die Menschen können es auch nicht besser wissen,
denn kaum jemand liest intensiv in Gottes Wort (der Bibel) nach,
was Gott und Jesus Christus uns zu sagen haben.

Deshalb mein Aufruf und gut gemeinter Ratschlag an dich:
Arbeite alle Klartext-Punkte dieser Homepage durch,
damit du Gottes Wort verstehen kannst !

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Aber nun zu den Prophezeiungen - und den dann tatsächlichen Geschehnissen:

Die Nazis feierten sich als "Übermenschen" - sie sahen sich als Helden.

„Siehe, ich will über euch ... ein Volk von ferne her bringen,
spricht der Herr,
ein Volk von unerschöpflicher Kraft, ein uraltes Volk,
(die Nazis sahen sich als ein uraltes germanisches Volk an,
und waren der Meinung, dass sie unerschöpfliche Kraft hätten)

ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst ...
es sind lauter Helden.
Sie werden deine Ernte und dein Brot verzehren
(sie werden dir alles wegnehmen, was du besitzt),
sie werden deine Söhne und Töchter fressen
(sie werden deine Nachkommen eiskalt vernichten) ...
Doch will ich, spricht der Herr,
auch zu jener Zeit mit euch nicht ganz ein Ende machen
(einige sollten den Horror überleben - und so geschah es auch).
Und wenn sie sagen: "Warum tut uns der Herr, unser Gott, dies alles ?",
sollst du ihnen antworten:
„Wie ihr mich verlasst und fremden Göttern dient in eurem eigenen Lande,
so sollt ihr auch Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist.“

(Jeremia 5/15-19)

„... und seine junge Mannschaft wird Frondienste leisten müssen.“
(Jesaja 31/8)

Die jungen und gesunden Juden mussten als Arbeitssklaven
für die Nazis Frondienste leisten,
die alten und gebrechlichen wurden in den Gaskammern vernichtet.

Sie wurden bis zur völligen Erschöpfung zur Arbeit getrieben,
um einem Volk zu dienen, das mit ihnen keine Gemeinsamkeit haben wollte -
sie nicht mehr kennen wollte - es waren schließlich "nur" Juden.
Sie wurden sogar als "Untermenschen" und "Ungeziefer" beschimpft,
obwohl sie einige Monate vorher noch friedlich als Nachbarn Tür an Tür lebten.
Auch sie erkannten dieses Volk nicht wieder.
In den Arbeitslagern mussten sie trotz ihres erbärmlichen körperlichen Zustandes
schwere Tätigkeiten verrichten, wurden von Hunger, Krankheiten und Ungeziefer geplagt,
und bis zu ihrem Tod geschunden.
Und alles für ein Volk, dass sie nicht kannten - nicht wiedererkannten.
Mit den Juden aus den eroberten Ländern in ganz Europa geschah das gleiche.
Auch sie wurden selektiert: Die Alten, Kranken und Schwachen vergast,
und die jungen arbeitsfähigen Juden mussten mit harter Arbeit
einem Volk dienen, das sie nicht kannten
. Auch sie wurden geplagt und geschunden.

„... alle deine Arbeit wird ein Volk verzehren, das du nicht kennst,
und du wirst geplagt und geschunden werden ...“

(5.Mose 28/33-34)

„... und in deinen Händen wird keine Kraft sein ...“
(5.Mose 28/32)

Die Juden mussten tatsächlich für die Deutschen bis zur völligen Erschöpfung arbeiten.

Für Millionen europäischer Juden aus den eroberten Ländern,
die nicht deutsch sprachen, wurde Gottes Prophezeiung war:

„Siehe, ich will über euch ... ein Volk von ferne her bringen,
spricht der Herr ...
ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst,
und was sie reden, das kannst du nicht vernehmen (nicht verstehen).
so sollt ihr auch Fremden dienen in einem Lande, das nicht euer ist.“

(Jeremia 5/15+19)

Sie wurden in fremde Länder (nach Deutschland oder in die eroberten Ostgebiete des Reiches)
verschleppt, und mussten dort den fremden Nazis mit ihrer Arbeitskraft dienen,
bis sie entweder an Entkräftung starben - oder aber 1945 befreit wurden.

Auf den tagelangen Transporten in die Konzentrationslager,
in verschlossenen Güterwagen wie Vieh zusammengepfercht,
litten sie Mangel an allem. Zum Austreten durften sie die Wagen
nicht verlassen und sie litten im Winter unter der Kälte,
im Sommer unter der Hitze und quälten sich vor Hunger und Durst.

„Alle diese Flüche werden über dich kommen und dich verfolgen und treffen,
bis du vertilgt bist, weil du der Stimme des Herrn, deines Gottes, nicht gehorcht
und seine Gebote und Rechte nicht gehalten hast, die er (Gott) dir geboten hat.
Und diese Flüche werden Zeichen und Wunder sein an dir und deinen Nachkommen immerdar,
(damit wir Menschen erkennen, dass Gott es ernst meint, was er sagt)
weil du dem Herrn, deinem Gott, nicht gedient hast mit Freude und Lust deines Herzens,
obwohl du Überfluss hattest an allem (wie wir heute).
Und du wirst deinem Feinde, den der Herr gegen dich schicken wird, dienen in Hunger und Durst,
in Blöße (ohne ausreichende Kleidung) und allerlei Mangel ...
Der Herr wird ein Volk über dich schicken von ferne ...
ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst,
ein freches Volk,
das nicht Rücksicht nimmt auf die Alten und die Jungen nicht schont.“

(5.Mose 28/45-50)

Tatsächlich waren die Arbeitssklaven in den Konzentrationslagern sogar im tiefsten Winter
nur mit ihren dünnen Sträflingsanzügen bekleidet (fast in Blöße).
Die jungen, arbeitsfähigen Juden wurden durch Zwangsarbeit ausgebeutet und nicht geschont.
Die Alten wurden ohne Rücksicht in den Gaskammern getötet.
Millionen jüdischer Zwangsarbeiter wurden durch Arbeit in den deutschen Rüstungsbetrieben
ausgebeutet. Etliche deutsche Mitarbeiter verhielten sich gegenüber den Juden nicht kollegial,
sondern eher arrogant und frech.
Viele ausländische jüdische Zwangsarbeiter mussten in deutschen Fabriken
bis zum Umfallen arbeiten und verstanden die Sprache der Deutschen nicht.
Sie mussten den Feinden mit ihrer Arbeit dienen, und Kriegsmaterial produzieren,
mit dem die Länder vernichtet wurden, aus denen die Deutschen sie verschleppt hatten.
Die Juden mussten auch Hunger leiden, wenn sie nicht direkt in Konzentrationslagern
untergebracht waren, weil die Lebensmittelrationen für sie sehr gering gehalten wurden.

„Söhne und Töchter wirst du zeugen und doch nicht behalten;
denn sie werden gefangen weggeführt werden.“

(5.Mose 28/41)

Die Kinder wurden von den Eltern getrennt und entweder in andere Lager gesperrt
oder getötet.

„... und ihre Söhne und Töchter sollen vor Hunger sterben ...“
(Jeremia 11/23)

Nach dem Krieg gingen Bilder um die Welt, die Juden zeigten, die wie wandelnde Skelette aussahen.

„... ihre Haut hängt an den Knochen, und sie sind so dürr wie ein Holzscheit.“
(Klagelieder Jeremias 4/8)

Gott hatte den Juden prophezeit:

„Vor Hunger sollen sie verschmachten
und verzehrt werden vom Fieber und von jähem (vom überraschenden) Tod.“

(5.Mose 32/24)

Die Nazis benutzten die Juden sogar als menschliche "Versuchskaninchen".
Sie infizierten sie mit Krankheiten, um zu testen,
wie der menschliche Körper darauf reagiert.
Unzählige von ihnen starben am Fieber.

Welch unbeschreibliche Zahl jüdischer Hungertote gab es während der Nazizeit !

„... und euer Brot soll man euch nach Gewicht zuteilen,
und wenn ihr esst, sollt ihr nicht satt werden.“

(3.Mose 26/26)

Die Sklavenarbeiter der Nazis bekamen ihr Essen nach Gewicht zugeteilt,
und die Rationen wurden immer kleiner, sodass sie davon nicht satt wurden.

Die Nazis (die die Feinde der Juden sind und sie hassen) schlugen sie,
und sie herrschten über die jüdischen Menschen als "Herrenrasse".

„... und ihr sollt geschlagen werden vor euren Feinden,
und die euch hassen, sollen über euch herrschen ...“

(3.Mose 26/17)

„... und ihr sollt nicht bestehen können gegen eure Feinde.
Und ihr sollt umkommen unter den Völkern ...“

(3.Mose 26/37-38)

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Die Vernichtungslager befanden sich nicht nur in Deutschland, sondern bei allen Völkern,
wo die Nazis ihre Schreckensherrschaft aufgebaut hatten, entstanden diese Lager,
in denen die Juden nach den Plänen der Nazis umkommen sollten
(in denen sie gegen ihre Feinde nicht bestehen konnten).

Während der Nazidiktatur wurden so viele Juden verschleppt und umgebracht,
wie man es sich niemals hätte vorstellen können.
Das Totenreich hatte seinen Rachen wirklich weit aufgesperrt.

„Darum wird mein Volk weggeführt (verschleppt) werden ...
Daher hat das Totenreich den Schlund weit aufgesperrt und den Rachen aufgetan ohne Maß ...“

(Jesaja 5/13-14)

„Denn sie sollen alle, Mann und Frau, Alte und Hochbetagte,
gefangen weggeführt werden. Ihre Häuser sollen Fremden zuteil werden ...“

(Jeremia 6/11)

Unabhängig von ihrem Alter wurden tatsächlich die Juden in die Konzentrationslager
verschleppt, und deren gesamter Besitz fiel Fremden in die Hände.

Auch wurde prophezeit,
dass ein grausames und unbarmherziges Kriegsvolk
im Blitzkrieg über sie daherbrausen wird
.


So spricht der Herr:
„Siehe, es kommt ein Volk ... grausam und ohne Erbarmen.
Sie brausen daher wie ein ungestümes Meer ...
gerüstet als Kriegsleute ...“

(Jeremia 6/22-23)

„Der Herr wird ein Volk über dich schicken von ferne ...
ein Volk, dessen Sprache du nicht verstehst, ein freches Volk, das nicht Rücksicht nimmt ...
Es wird verzehren die Jungtiere deines Viehs und den Ertrag deines Ackers,
bis du vertilgt bist, und wird dir nichts übrig lassen ... bis es dich umgebracht hat.
Es wird dich ängstigen in allen deinen Städten ...“

(5.Mose 28/49-52)

Gott hatte die Juden in zahlreiche Länder auf der ganzen Erde verteilt und ihnen prophezeit:

„So will ich die Schlimmsten unter den Völkern herbringen,
die sollen ihre Häuser einnehmen ...“

(Hesekiel 7/24)

Die Schlimmsten, die jemals große Teile der Welt beherrschten, waren die Nazis.
Den Juden nahmen sie ihre Häuser und ihren gesamten Besitz.
Ein Unglück folgte dem anderen und eine schlimme Nachricht der anderen.
Nach den Enteignungen verschleppten die Nazis die Juden in die Konzentrationslager.
Waren sie zu schwach, um arbeiten zu können, dann wurden sie vergast.
Rettung konnten sie von niemandem erwarten.
Angst überkam sie.

„Angst kommt; da werden sie Heil (Rettung) suchen,
aber es wird nicht zu finden sein.
Ein Unglück wird über das andere kommen,
eine schlimme Kunde nach der andern.“

(Hesekiel 7/25-26)

Die Juden (die alle an der Vorhaut beschnitten sind) versuchten vor den Nazis
in andere Länder zu flüchten, aber sie wurden gnadenlos gejagt und verfolgt.

„Siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr,
dass ich heimsuchen (jagen und verfolgen) werde alle, die an der Vorhaut beschnitten sind ...“

(Jeremia 9/24)

Die Juden wurden von den Nazis gejagt und häufig sogar auf offener Straße verprügelt.

„Man jagte uns, dass wir auf unsern Gassen nicht gehen konnten.“
(Klagelieder Jeremias 4/18)

Wenn es den Juden gelang, Deutschland zu verlassen, dann dauerte es oftmals nicht lange,
bis die Nazis auch das Land militärisch überrannten, in das die Juden geflohen waren.

„Unsre Verfolger waren schneller als die Adler unter dem Himmel.“
(Klagelieder Jeremias 4/19)

Die Juden hofften, dass von irgendwo Hilfe käme - aber sie hofften vergeblich.

„Noch immer blickten unsre Augen aus nach nichtiger Hilfe, bis sie müde wurden;
und wir warteten auf ein Volk, das uns doch nicht helfen konnte.“

(Klagelieder Jeremias 4/17)

Zunächst litten die Juden nur in Deutschland unter der Verfolgung. Aber die Propaganda der Nazis
hetzte auch die Menschen in den eroberten Ländern gegen die Juden auf,
sodass sie dort ebenfalls bald als unerwünscht galten.

Wenn sie flohen und umherirrten,
so sagte man auch unter den Heiden:
„Sie sollen nicht länger bei uns bleiben.“

(Klagelieder Jeremias 4/15)

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Die Länder, in denen die Juden lebten und Landwirtschaft betrieben, wurden von den Deutschen ausgeplündert.
Das Vieh und die Lebensmittel wurden ins Reich abtransportiert und die Juden in die Lager verschleppt.
Aber auch in den Städten ängstigten sie sich vor den Deportationen ins KZ.
Wenn die Juden den Deutschen nichts mehr zu bieten hatten, und auch ihre
Arbeitskraft nichts mehr Wert war, dann wurden sie umgebracht.

Gott hatte die Juden gewarnt und ihnen angekündigt:

„Ich will unter ihnen Lese halten (eine Auslese treffen), spricht der Herr ...
und was ich ihnen gegeben habe, dass soll ihnen genommen werden.“

(Jeremia 8/13)

Gott gab den Juden das Leben und etlichen von ihnen auch Reichtum.
Aber alles wurde ihnen von den Nazis genommen: Reichtum und Leben.

„... dass uns berauben, die uns hassen.“
(Psalm 44/11)

Das Hab und Gut der jüdischen Bevölkerung wurde von den Nazis (die die Juden hassen) geraubt.
Nicht nur die Wohnungen der deportierten und ermordeten Juden wurden geplündert,
sondern auch die letzten Habseligkeiten der Menschen vor ihrem Tod geraubt.
Sogar die Haare und Goldzähne wurden ihnen geraubt.

„... wird der Herr den Scheitel der Töchter ... kahl machen ...“
(Jesaja 3/17)

„Ich will ... alle Köpfe kahl machen ...“
(Amos 8/10)

„... alle Köpfe werden kahl geschoren.“
(Hesekiel 7/18)

„Alle Köpfe werden kahl sein und alle Bärte abgeschoren ...“
(Jeremia 48/37)

„Jedes Haupt ist kahlgeschoren, jeder Bart ist abgeschnitten.“
(Jesaja 15/2)

„Du gibst uns dahin wie Schlachtschafe und zerstreust uns unter die Heiden.“
(Psalm 44/12)

Die Juden wurden von den Nazis wie Schlachtvieh in Güterwagen
kreuz und quer durch ganz Europa transportiert
und schließlich auch wie Tiere geschlachtet.

Die Perversion der Nazis ging sogar so weit, dass aus der Haut dieser
"menschlichen Schlachtschafe" Lampenschirme produziert wurden.

Anstatt Wohlgeruch von Parfüm oder leckerem Essen,
lag der Gestank der Verwesung und der Krematorien in der Luft.
Ihre gesamte Kleidung wurden ihnen geraubt - stattdessen
bekamen sie primitive Sträflingsuniformen
und einen Strick statt eines Gürtels.
Ihre Köpfe wurden völlig kahl geschoren.

„Und es wird Gestank statt Wohlgeruch sein
und ein Strick statt eines Gürtels
und eine Glatze statt lockigen Haars ...“

(Jesaja 3/24)

In den Konzentrationslagern waren die Juden der Willkür der Nazis hilflos ausgeliefert.
Je nach "Lust und Laune" erschlugen sie die Juden und ließen sie einfach liegen.

„Und Erschlagene sollen mitten unter euch daliegen ...“
(Hesekiel 6/7)

Während der Nazidiktatur lagen im Warschauer Getto die Leichen
der verstorbenen Juden wie Kehricht auf den Gassen der Stadt
und wurden von sogenannten Räumkommandos eingesammelt.

„... und ihre Leichen sind wie Kehricht (Abfall) auf den Gassen (und Straßen) ...“
(Jesaja 5/25)

„Ja, höret, ihr Frauen, des Herrn Wort, und nehmt zu Ohren die Rede seines Mundes !
Lehrt eure Töchter klagen, und eine lehre die andere dies Klagelied:
Der Tod ist zu unsern Fenstern hereingestiegen und in unsere Häuser gekommen.
Er würgt die Kinder auf der Gasse und die jungen Männer auf den Plätzen.
“

(Jeremia 9/19-20)

Im Warschauer Getto wurden auf engstem Raum Tausende Juden "zusammengepfercht".
Nach dem Krieg gingen Bilder um die Welt, die jüdische Kinder zeigten,
die hilflos auf den Straßen lagen und verhungerten.

Die Situationen, die die Juden während der Nazidiktatur täglich erleben mussten,
waren so schlimm, dass sie am liebsten die Zeit soweit vorgestellt hätten,
bis dieser Spuk endlich vorbei wäre.

„Morgens wirst du sagen "Ach, dass es Abend wäre !" -
und abends wirst du sagen: "Ach, dass es Morgen wäre !" -
vor Furcht deines Herzens, die dich schrecken wird,
und vor dem, was du mit deinen Augen sehen wirst.“

(5.Mose 28/67)

Auch die Juden, die vor dem Krieg vermögend waren,
lagen im Getto hungernd auf den schmutzigen Straßen.

„Die früher leckere Speisen aßen, verschmachten jetzt auf den Gassen;
die früher auf Purpur getragen wurden, die müssen jetzt im Schmutz liegen.“

(Klagelieder Jeremias 4/5)

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Gott hatte angekündigt, dass die Juden zum Hohn und Spott werden:

„Werdet ihr euch aber von mir (von Gott) abwenden, ihr und eure Kinder,
und nicht halten meine Gebote und Rechte, die ich euch vorgelegt habe ...
so werde ich Israel ausrotten aus dem Lande, das ich ihnen gegeben habe ...
und Israel wird ein Spott und Hohn sein unter allen Völkern.
Und ... alle, die vorübergehen ... werden ... höhnen und sagen:
„Warum hat der Herr diesem Lande und diesem Hause (diesem Volk) das angetan ?
Dann wird man antworten: „Weil sie den Herrn, ihren Gott, verlassen haben ...
darum hat der Herr all dies Unheil über sie gebracht.“

(1.Könige 9/6-9)

„Werdet ihr euch aber (von Gott) abkehren
und meine Rechte und Gebote, die ich euch vorgelegt habe, verlassen ...
so werde ich Israel ausreißen ...
werde ich (dies Volk) von meinem Angesicht verwerfen
und werde es zum Hohn machen und zum Spott unter allen Völkern.
Und ... werden sich entsetzen alle, die vorübergehen, und sagen:
„Warum ist der Herr mit diesem Lande und mit diesem Hause (mit diesem Volk)
so verfahren (warum hat er ihnen dies angetan)
Und man wird sagen: „Weil sie den Herrn, den Gott ihrer Väter, verlassen haben ...
darum hat er all dies Unglück über sie gebracht.“

(2.Chronik 7/19-22)

Die Juden wurden während der Nazizeit zum Spott der Bevölkerung.
Viele ansonsten "unbescholtene" Menschen ließen sich durch die Nazipropaganda
dermaßen verdummen und aufhetzen, dass sie die Juden verhöhnten und verspotteten.

Sogar heute gibt es unter allen Völkern noch Menschen, die die Judenverfolgung der Nazis abstreiten
und die Juden zum Hohn und zum Spott machen.

„Und du wirst zum Entsetzen, zum Sprichwort und zum Spott werden unter allen Völkern ...“
(5.Mose 28/37)

Als das Konzentrationslager Buchenwald von den Amerikanern befreit worden war,
wurden viele Einwohner von Weimar gezwungen, sich als Zeugen die Grausamkeiten
des Lagers anzusehen. Sie weinten vor Entsetzen.

Bei den sogenannten Todesmärschen wurden die Juden, die nicht mehr laufen konnten,
von dem SS-Wachpersonal massenhaft erschlagen oder erschossen,
und die Erschlagenen blieben liegen am Straßenrand,
im Straßengraben oder auf den Feldern.

So spricht der Herr:
„Die Leichen der Menschen sollen liegen wie Dung auf dem Felde
und wie Garben hinter dem Schnitter, die niemand sammelt.“

(Jeremia 9/21)

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Gott hatte seinem Volk (den Juden) sehr oft angedroht, dass sie,
wenn sie ihm nicht gehorsam sind, zerstreut und von ihm verstoßen werden.
Gott ließ seine Prophezeiung wahr werden.

Dies alles geschah, damit wir erkennen sollen,
dass sämtliche Prophezeiungen des Herrn eintreten - auch die Schlimmen.

„Des Herrn Zorn hat sie zerstreut; er will sie nicht mehr ansehen.“
(Klagelieder Jeremias 4/16)

Die Juden beteten und schrien zu Gott, aber er erhörte sie nicht.

Den Grund hatte Gott mehrmals angekündigt:

„So hat das Haus Israel ... meinen Bund gebrochen,
den ich mit ihren Vätern geschlossen habe.
Darum siehe, spricht der Herr,
ich will Unheil über sie kommen lassen,
dem sie nicht entgehen sollen;
und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.“

(Jeremia 11/10-11)

Ganz wichtig zu wissen ist:
Gott hat das Unheil nicht über die Juden gebracht.

Er hat dieses Unheil nur nicht verhindert.
Gott hat es geschehen lassen - er hat es unterlassen, ihnen zu helfen.

Seine Worte waren:

„... ich will Unheil über sie kommen lassen ...“
(Jeremia 11/11)

Er hat nicht gesagt: „Ich will ihnen Unheil antun.“

Gott bestraft die Menschen erst am Jüngsten Tag !

Das Unheil, unter dem die Juden zwischen 1933 und 1945 leiden mussten,
brachten Menschen (in diesem Fall die Nazis) über sie.

Wir dürfen Gott niemals provozieren (auch nicht mit unüberlegt dahergesagten Worten), denn
dies kann furchtbare Folgen haben. Das jüdische Volk wurde von den Hohenpriestern, Pharisäern
und Schriftgelehrten dermaßen gegen Jesus aufgehetzt, dass sie unüberlegt etwas aussprachen,
was sie besser nicht gesagt hätten.
Sie riefen:

„Sein Blut komme über uns und unsere Kinder !“
(Matthäus 27/25)

Aber wie kam es dazu ?

Hier die Infos, die für uns in der Bibel niedergeschrieben wurden:

„Aber die Hohenpriester und Ältesten überredeten das Volk,
dass sie um
(die Freilassung des Verbrechers) Barabbas bitten,
Jesus aber umbringen sollten.
“

(Matthäus 27/20)

„Aber die Hohenpriester reizten das Volk auf,
dass er
(Pilatus) ihnen viel lieber den Barabbas losgebe.“

(Markus 15/11)

Das Volk verlangte von Pilatus, dass er Jesus kreuzigen möge.

Sie sprachen alle: „Lass ihn Kreuzigen !“
(Matthäus 27/22)

Kurze Anmerkung:
Einige Tage vorher bejubelte das Volk den Herrn Jesus Christus
noch lauthals bei seinem Einzug in Jerusalem und alle riefen:

„Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn !“
(Lukas 19/38)

„Hosianna !
Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel !
“

(Johannes 12/13)

Einige Tage später war das Volk allerdings total verblendet und verlangte den Tod Jesu.

Pilatus fragte:

„Was hat er denn Böses getan ?“
(Matthäus 27/23)

Sie riefen aber: „Kreuzige, kreuzige ihn !“
(Lukas 23/21)

Pilatus aber fing wiederum an und sprach zu ihnen:
„Was wollt ihr denn, dass ich tue mit dem, den ihr den König der Juden nennt ?“

(Markus 15/12)

Sie schrien aber: „Weg, weg mit dem ! Kreuzige ihn !“
(Johannes 19/15)

Er (Pilatus) aber sprach zum dritten Mal zu ihnen:
„Was hat denn dieser (Jesus) Böses getan ?
Ich habe nichts an ihm gefunden, was den Tod verdient
...“

(Lukas 23/22)

Sie schrien abermals: „Kreuzige ihn !“
(Markus 15/13)

Sie schrien aber noch mehr: „Lass ihn Kreuzigen !“
(Matthäus 27/23)

„Aber sie (das jüdische Volk) setzten ihm (Pilatus) zu mit großem Geschrei
und forderten, dass er
(Jesus) gekreuzigt würde.
Und ihr Geschrei nahm überhand.
“

(Lukas 23/23)

Da antwortete das ganze (jüdische) Volk und sprach:
„Sein Blut komme über uns und unsere Kinder !“

(Matthäus 27/25)

Dieser Wunsch des jüdischen Volkes ging rund 1.900 Jahre später unter der Naziherrschaft in Erfüllung.

Wir sollten uns also niemals zu unüberlegten Äußerungen provozieren lassen.
Einige Menschen provozieren oder verführen andere Menschen - und dann
kann es geschehen, dass Unheil und Leid kommt.

„Denn Frevel geht nicht aus der Erde hervor,
und Unheil wächst nicht aus dem Acker;
sondern der Mensch erzeugt sich selbst das Unheil
...“

(Hiob 5/6)

„Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.“
(Hosea 8/7)



Gott hat während der Zeit der Nazidiktatur etwas getan,
was uns Menschen als böse vorkommt:
Er hat sich "untätig" verhalten.

Dies hatte er aber angekündigt, als er sagte:

„... dies Volk (das Volk Israel - die Juden) ... wird mich verlassen
und den Bund brechen, den ich mit ihnen geschlossen habe.
Da wird mein Zorn entbrennen über sie ...
und ich werde sie (dann auch) verlassen ...
sodass sie völlig verzehrt werden.
Und wenn sie dann viel Unglück und Angst treffen wird, werden sie sagen:
"Hat mich nicht dies Übel alles getroffen, weil mein Gott nicht mit mir ist ?"
Ich (Gott) aber werde mein Antlitz verborgen halten zu der Zeit (wenn sie leiden)
um all des Bösen willen, das sie getan haben“ (deshalb werde ich sie nicht beschützen).

(5.Mose 31/16-18)

Gott hat uns damit gezeigt, wie grausam es ist, sich untätig zu verhalten.
Nun aber kommt der Vorwurf:
Wie verhalten wir uns denn gegenüber den Milliarden Hungernden,
Armen und Kranken dieser Welt, die auf unsere Hilfe angewiesen sind ?

Drehen wir unser Angesicht nicht auch weg, und verhalten uns nahezu untätig ?

Deshalb werde nachdenklich !

Tu Gutes - so viel du nur irgendwie tun kannst !

Sei nicht untätig !

Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Schau nicht weg, sondern hilf !

Solange es uns gut geht, denken wir, dass wir Gottes Freunde sind - und er unser Freund ist.
Deshalb nennen ihn fast alle Menschen: "Lieber Gott".

Aber so ist es nicht !

Gott ist sehr zornig über unser tägliches Verhalten.
Aber wir selbst sehen unser persönliches Verhalten als völlig in Ordnung an.
Warum also etwas ändern ???

Gott hat aber andere Vorstellungen, wie wir leben sollen.
In diesen Klartext-Infos habe ich diese Wünsche von Gott
den Lesern näher gebracht und durch Bibelzitate erklärt.
Bitte kämpfe dich Punkt für Punkt durch diese Infos,
damit du Gott und Jesus Christus näher kennenlernst.

Durch diese schlimmen Ereignisse in Europa während des Dritten Reiches
zeigte Gott allen Menschen weltweit, dass seine Ankündigungen wahr werden.

Also denke immer an die Drohungen von Gott und Jesus Christus,
wenn sie uns vor dem Jüngsten Tag warnen,
an dem Gottes Gericht stattfinden wird.

Das sind keine Warnungen, die man beiseite schieben darf.
Gott meint es sehr ernst !

Er will keine Gebete von Menschen hören,
die nicht von ganzem Herzen bestrebt sind,
alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 035.

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Wenn es Menschen schlecht geht, dann beten sie zu Gott,
und erwarten, dass er wie ein Sklave losläuft und das Gebet erfüllt.
Aber so funktioniert es nicht.
Lies bitte über die Gebete, die Gott erhört, den Klartext-Punkt 048.

„Und wenn sie Hunger leiden, werden sie zürnen (zornig sein) und fluchen ... ihrem Gott ...“
(Jesaja 8/21)

In Fernsehsendungen, in denen überlebende Juden vom Holocaust berichten,
und wie sie in den Konzentrationslagern Hunger leiden mussten, wird des Öfteren gesagt:
„Wo war denn Gott zu dieser Zeit ?
Ich war sehr zornig auf ihn, weil er uns nicht gerettet hat
und habe ihn oft verflucht und bin seitdem vom Glauben abgefallen.“

... alle Völker werden sagen:
„Warum hat der Herr an diesem Lande so gehandelt ?
Was ist das für ein großer, grimmiger Zorn ?“
Dann wird man sagen:
„Darum, weil sie den Bund des Herrn, des Gottes ihrer Väter, verlassen haben,
den er mit ihnen schloss ...
Darum ist des Herrn Zorn entbrannt ...
dass er über sie hat kommen lassen alle Flüche,
die in diesem Buch geschrieben stehen.
“

(5.Mose 29/23-24+26)

Da haben wir es wieder schriftlich:
Alles, was in diesem Buch (der Bibel) geschrieben steht,
hat Gott über die Menschen kommen lassen.
Seine Prophezeiungen wurden also erfüllt !

Gott hat es viele Jahrhunderte vorher alles angekündigt.
Aber es hat kaum jemanden interessiert.
Die Menschen lebten (und leben auch heute oftmals) "an Gott vorbei".

Durch die Ankündigungen Gottes - und die dann tatsächlichen Ereignisse
müssten die Menschen doch eigentlich geschockt sein, und erkennen,
dass Gottes Vorhersagen auch eintreffen.
Sie müssten dadurch eigentlich Gottesfurcht bekommen.

„... damit alle Völker auf Erden die Hand des Herrn erkennen, wie mächtig sie ist,
und den Herrn, euren Gott fürchten allezeit.“

(Josua 4/24)

Lies zur Gottesfurcht bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

Die folgende Warnung ist auch an uns gerichtet:

„Wenn du nicht darauf hältst, dass du alle Worte dieses Gesetzes tust,
die in diesem Buch (der Bibel) geschrieben sind, und nicht fürchtest ...
den Herrn, deinen Gott, so wird der Herr schrecklich mit dir umgehen (am Jüngsten Tag) ...“

(5.Mose 28/58-59)

Zu dem jüdischen Volk sagte Gott:

„Weil ihr ... wider (gegen) den Herrn sündigtet
und der Stimme des Herrn nicht gehorchtet
und in seinem Gesetze, seinen Rechten und Mahnungen nicht gewandelt seid,
darum ist euch solches Unheil widerfahren, wie es heute ist.“
(Jeremia 44/23)

Aber Gottes Drohung zum Jüngsten Tag steht uns allen noch bevor.
Und auch diese Prophezeiung wird sich garantiert erfüllen !

Deshalb nimm Gottes Gesetze ernst - und versuche von ganzem Herzen, sie alle zu erfüllen !
Dann - und nur dann hast du am Jüngsten Tag nichts zu befürchten.

Eine Zusammenfassung von Gottes Gesetzen findest du im Klartext-Punkt 129.

Wir Menschen erwarten von Gott Gnade und Barmherzigkeit.
Aber wie sieht es wirklich damit aus ?
Werden wir von Gott Gnade und Barmherzigkeit bekommen ?

Lies zum Thema "Gottes Gnade" bitte unbedingt auch den Klartext-Punkt 137.

„... denn es ist ein unverständiges Volk.
(Frage: Wollen wir denn Gottes Wort verstehen ?
Und wenn ja - was tun wir dafür ?)

Darum erbarmt sich ihrer auch nicht, (Gott) der sie gemacht hat;
und der sie geschaffen hat
(Gott), ist ihnen nicht gnädig.“

(Jesaja 27/11)

Deshalb mein Aufruf an dich:

Mach dir für Gottes Wort in deinem Alltag Zeit frei, damit du
verstehen kannst, was dir Gott und Jesus zu sagen haben.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.

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Bleibe nicht unverständig !
Ansonsten kannst du von Gott und Jesus keine Gnade und keine Barmherzigkeit erwarten.

Gott sagt vorwurfsvoll:

„Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein ... ?“
(Sprüche 1/22)

„Ein Unverständiger glaubt noch alles (was Satan ihm [oder ihr] einredet);
aber ein Kluger gibt Acht auf seinen Gang.“
(Sprüche 14/15)

„Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr (von Gottes Wort) den Tod
(sie werden das ewige Leben nicht bekommen),
und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um ...“
(Sprüche 1/32)

„Ein Kluger sieht das Unglück kommen und verbirgt sich
(Wer sich durch Gottes Wort ermahnen lässt, versucht den Verführungskünsten Satans auszuweichen);
aber die Unverständigen laufen weiter und leiden (spätestens am Jüngsten Tag) Schaden.“

(Sprüche 27/12)

„... werdet (oder bleibt) nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.“
(Epheser 5/17)

Um dir Gottes Wort verständlicher zu machen, habe ich diese Klartext-Infos veröffentlicht.
Bitte nutze die Möglichkeit, und lies dir Punkt für Punkt durch, damit du verstehst,
was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.

Wir sollen die Worte von Gott und Jesus lesen (oder hören),
- verstehen,
- glauben,
- merken
- und tun !

„Denn obwohl sie von Gott wussten (obwohl sie "an" Gott glaubten),
haben sie ihn nicht als Gott gepriesen (ihn nicht gelobt)
noch ihm gedankt
(ihm auch nicht gedankt),
sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
“

(Römer 1/21)

Denke bitte unbedingt immer daran:

„Dies ... ist aber (in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“
(1.Korinther 10/11)

Wir sollen erkennen: Wenn Gott es sogar mit seinem auserwählten Volk so getan hat,
dann wird er für uns (wenn wir sündigen und uns nicht intensiv um Gott kümmern)
keine Ausnahme machen.
Er wird für uns nicht der "Liebe Gott" sein, der sich mit uns verbündet,
wenn wir uns ihm gegenüber nicht zum positiven ändern.

„Aber ihr, die ihr den Herrn verlasst ...
euch will ich dem Schwert übergeben,
dass ihr euch alle zur Schlachtung hinknien müsst;
denn ich rief und ihr habt nicht geantwortet,
ich redete und ihr habt nicht gehört,
sondern tatet, was mir nicht gefiel,
und erwähltet, wonach ich kein Verlangen hatte.
“

(Jesaja 65/11-12)

Es wurde angekündigt:

„Denn wäre auch dein Volk, o Israel, wie Sand am Meer (so zahlreich),
so soll doch nur ein Rest in ihm bekehrt werden.
Verderben ist beschlossen
...
Denn Gott der Herr ... wird Verderben ergehen lassen, wie beschlossen ist ...“

(Jesaja 10/22-23)

„Wenn die Zahl der Israeliten wäre wie der Sand am Meer (so zahlreich),
so wird doch nur ein Rest gerettet werden;
denn der Herr wird sein Wort, indem er vollendet und scheidet, ausrichten auf Erden.
“

(Römer 9/27-28)

Vor dem Zweiten Weltkrieg lebten zahlreiche Juden in ganz Europa.
Aber nur ein Rest von ihnen wurden gerettet.
Genauso hatte es ihnen Gott lange Zeit vorher angekündigt.

„Und nur wenige werden übrig bleiben von euch,
die ihr zuvor zahlreich gewesen seid wie die Sterne am Himmel,
weil du nicht gehorcht hast der Stimme des Herrn, deines Gottes.“

(5.Mose 28/62)

Aber Gott hatte auch angekündigt, dass der "Spuk" ein Ende haben wird,
und dass die, die während dieser Zeit in Angst und Schrecken lebten,
diese dunklen Jahre hinter sich lassen werden.

„Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind.“
(Jesaja 8/23)

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Als die alliierten Streitkräfte Europa Stück für Stück von dem Grauen befreiten,
war niemand ein Verbrecher. Alle waren angeblich unschuldig.
Sie hatten versucht, ihre Spuren zu beseitigen.
Ihre Uniformen (die Stiefel und die vom Blut ihrer Opfer beschmierten Mäntel)
versuchten sie zu vernichten und zu verbrennen.
Das Feuer sollte die Beweise verzehren, damit nichts von ihrer Vergangenheit bekannt würde.

„Denn jeder Stiefel (von Soldaten), der mit Gedröhn dahergeht,
und jeder Mantel, durch Blut geschleift, wird verbrannt und vom Feuer verzehrt.“

(Jesaja 9/4)

Gott kündigte aber auch lange vorher an,
dass nicht alle dem Schrecken und Grauen zum Opfer fallen sollen.
Etliche sollten gerettet werden:

„... ich will etliche von euch übrig lassen, denen es wieder wohlgehen soll,
und will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst unter den Feinden.“

(Jeremia 15/11)

Und tatsächlich geschahen immer wieder erstaunliche Wunder.
Durch diese Hilfe konnten zahlreiche Juden diese Schreckensherrschaft überleben.
Manchmal retteten Bombenangriffe und das darauf folgende Chaos sie vor der Verschleppung.
Ihnen wurde aber auch von anständigen und mutigen Menschen Hilfe gewährt,
die dabei selbst ihr Leben riskierten.
Gott hatte dies versprochen, als er sprach:

„... ich ... will euch zu Hilfe kommen in der Not und Angst unter den Feinden.“
(Jeremia 15/11)

Gott kündigte auch mehrere tausend Jahre zuvor an,
was in Europa nach diesem grausamen Krieg zur Wirklichkeit wurde:

„Denn der Herr wird sich über (die Kindeskinder von) Jakob erbarmen
und
(auch die Nachkommen von) Israel noch einmal erwählen
und sie in ihr Land
(in's heutige Israel) setzen.“

(Jesaja 14/1)

„Der Israel zerstreut hat, der wird's auch wieder sammeln ...“
(Jeremia 31/10)

So spricht Gott der Herr:
„Ja, ich habe sie fern weg unter die Heiden vertrieben und in die Länder zerstreut ...“

(Hesekiel 11/16)

„Denn ich will euch aus den Heiden herausholen und euch aus allen Ländern sammeln
und wieder in euer Land
(in das Land Israels) bringen ...“
(Hesekiel 36/24)

„Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren Vätern
(den jüdischen Vorfahren in Israel) gegeben habe ...“

(Hesekiel 36/28)

Dies ist das Wort, das vom Herrn geschah zu Jeremia:
So spricht der Herr, der Gott Israels:

„Schreib dir alle Worte, die ich zu dir geredet habe, in ein Buch.
(Gottes Worte wurden in ein Buch geschrieben: in die Bibel.)
Denn siehe, es kommt die Zeit, spricht der Herr,
dass ich das Geschick meines Volks Israel und Juda wenden will,
spricht der Herr; und ich will sie wiederbringen in das Land,
das ich ihren Vätern gegeben habe, dass sie es besitzen sollen.
“

(Jeremia 30/1-3)

„Denn ich will sie zurückbringen in das Land,
das ich ihren Vätern gegeben habe.
“

(Jeremia 16/15)

„Sie sollen wiederkommen aus dem Lande des Feindes,
und deine Nachkommen haben viel Gutes zu erwarten, spricht der Herr,
denn deine Söhne sollen wieder in ihre Heimat kommen.
“

(Jeremia 31/16-17)

„Siehe, ich will sie sammeln aus allen Ländern,
wohin ich sie verstoße in meinem Zorn, Grimm und großem Unmut,
und will sie wieder an diesen Ort bringen
...“

(Jeremia 32/37)

So spricht Gott der Herr:
„Siehe, ich will die Israeliten herausholen aus den Heiden,
wohin sie gezogen sind, und will sie von überall her sammeln
und wieder in ihr Land bringen
und will ein einziges Volk aus ihnen machen
im Land auf den Bergen Israels
...“

(Hesekiel 37/21-22)

So spricht Gott der Herr:
„Ich will euch zusammenbringen aus den Völkern
und will euch sammeln aus den Ländern, in die ihr zerstreut seid,
und will euch das Land Israels geben.
“

(Hesekiel 11/17)

Auch diese Prophezeiung Gottes erfüllte sich, denn im Jahr 1948 durften die Juden,
die dem Holocaust entgangen sind, in Israel
(dem Lande ihrer Vorfahren)
ihren eigenen, unabhängigen Staat gründen.


„Und die Völker werden Israel nehmen und an seinen Ort bringen ...“
(Jesaja 14/2)

Die Staaten sorgten dafür, dass die Nachkommen von Israel (also die Juden)
in ihr Land nach Israel gebracht wurden.

„Der Herr hat seinem Volk geholfen, dem Rest Israels !
Siehe, ich will sie aus dem Lande des Nordens bringen
und will sie sammeln von den Enden der Erde,
auch Blinde und Lahme, Schwangere und junge Mütter,
dass sie als große Gemeinde wieder hierher kommen sollen.
Sie werden weinend kommen, aber ich will sie trösten und leiten.
“

(Jeremia 31/7-9)

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„Und sie werden gefangen halten die, von denen sie gefangen waren ...“
(Jesaja 14/2)

Tatsächlich baute man in Israel eine Justiz auf, durch die
etliche der Naziverbrecher gefangen gehalten wurden.



Oftmals wird gefragt:

„Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?“

Antworten auf diese Frage findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 086.

Gott hat andere Gedanken, als wir Menschen sie haben.
Er sagt:

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken ...“
(Jesaja 55/8)

Das müssen wir begreifen.

„Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken !“
(Psalm 139/17)

Was wir uns über den "Lieben Gott zusammenreimen", oder "irgendwo Mal gehört haben",
das wird in der Bibel ganz anders beschrieben.

Dort findest du beispielsweise nicht ein einziges Mal das Wort "Lieber Gott".
(Weitere Informationen über dieses Thema bekommst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.)

Lesen denn die Menschen mit großem Interesse in der Bibel ?

Sie ist Gottes Wort - aber sehr viele Menschen lesen nicht in ihr.
Demzufolge können sie auch nicht erfahren, was Gott ihnen mitzuteilen hat.

Knallhart gesagt: Sie verbieten Gott den Mund.

Sei du jemand, der (oder die) mit Begeisterung in Gottes Wort (der Bibel) liest,
um zu erfahren, was der Herr dir zu sagen hat.
Erläuternd dazu kannst du jederzeit diese Klartext-Infos durcharbeiten.

Gott hat dir Hilfe auf deinem Weg angeboten - und dich zu dieser Homepage geführt.

Aber warum tat er dies ?

Weil der Herr dich für sein ewiges Reich haben möchte - du sollst nachdenklich werden.

Nun musst du bereit sein, seine Ermahnungen und seine Erziehung anzunehmen -
und sein Wort in die Tat umsetzen.

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Frage: Warum hat Gott sein Volk nicht vor den Nazis errettet ?

Gegenfrage: Woher willst du wissen, dass Gott die Seinen nicht errettet hat ?

Wir denken, dass alle Juden zu Gottes Volk gehören.
Das war einmal.

Seit Jesus Christus auf diese Erde kam,
gehören diejenigen zu Gottes Volk, die dem Herrn Jesus nachfolgen.

Lies zu diesem ganz wichtigen Thema bitte den Klartext-Punkt 123.

Jesus sagt:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater
(zu Gott, es sei) denn durch mich.“

(Johannes 14/6)

Jesus sagt nicht: „Ich bin ein Weg - aber es gibt noch einen oder zwei andere Wege, um zu Gott zu kommen.“

Sondern er sagt:

„Ich bin der Weg ...“
(Johannes 14/6)

Alle anderen gehen zwar auf einem Weg, aber sie tappen im Dunklen.
Sie erkennen nicht, dass ihr Weg falsch ist.

Nur wer Jesus Christus nachfolgt, geht im Licht - und geht in Richtung Licht - in Richtung Gottes Reich.

Jesus sagt:

„Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
“

(Johannes 8/12)

Wir werden durch Gottes Wort vor dem falschen Weg gewarnt:

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

„Den Toren dünkt sein Weg recht
(der Tor denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist);
aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

(Sprüche 12/15)

Dies erkläre ich, damit du nachdenklich werden sollst.

Unbestritten ist, dass die Nazis etwa 6 Millionen Juden umgebracht haben - aber
woher will jemand wissen, ob es den Nazis jemals gelungen ist,
einen einzigen gebürtigen jüdischen Menschen umzubringen,
der in seinem Leben ein echter Christ wurde ?

Sehr viele Juden bezweifeln, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist.
So war es auch während der Zeit der Nazidiktatur.

Gott hat versprochen, seinem Volk zu helfen.

Sein Volk sind diejenigen Menschen, die Jesus Christus als Gottes Sohn
und ihn als ihren Herrn und Erlöser anerkennen, und ihm von ganzem
Herzen in Wort und Tat folgen (also ihm gehorchen und für ihn tätig werden).

Aber dies sind leider nicht viele.

Wenn die Juden Jesus Christus als den Erlöser und als den Sohn Gottes ablehnen -
gehören sie dann noch zu Gottes Volk ?

Auch wenn diese Frage in vielen Menschen Empörung hervorrufen wird - aber sie ist berechtigt.
Ich verachte die Juden nicht, denn ich verachte niemanden.
Es sind Menschen - es sind unsere Nächsten - und wir sollen unseren Nächsten lieben.

Deshalb möchte ich auch diese Menschen zum Nachdenken bringen,
damit sie sich vielleicht doch noch zum Herrn Jesus bekehren.

Gott sagt:

„Darum will ich euch richten, ihr vom Hause Israel,
einen jeden nach seinem Weg, spricht Gott der Herr.
Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.
“

(Dann werdet ihr das ewige Leben bekommen).
(Hesekiel 18/30 + 32)

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Zu der Zeit als Jesus Christus hier auf der Erde lebte,
gab es viele Juden, die Jesus als ihren Herrn anerkannten.

Da die Klartext-Infos auch in Israel gelesen werden (ich weiß dies aus meinem Besucherzähler),
möchte ich auch jeden einzelnen dieser dort lebenden Menschen nachdenklich machen:

Werde dir bewusst, dass jeder Mensch in Gottes Augen ein Sünder ist.
Nur durch den Kreuzestod von Jesus Christus werden uns unsere Sünden vergeben.

Lies dazu bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 006.

Wer diese Chance der Sündenvergebung nicht annimmt,
erscheint am Jüngsten Tag vor Gott als Sünder.

Aber Sünder bekommen keinen Zugang in Gottes Reich !



Nun eine sehr traurige Tatsache:

Als Christen bezeichnen sich Millionen (sogar Milliarden) Menschen -
aber nur wenige von ihnen leben so, wie Christen es tun sollen -
so, wie Gott und Jesus es von uns erwarten.

Viele sind sogenannte "Namens-Christen".
Sie tragen zwar nach außen hin den Namen "Christ",
aber innerlich sind sie sehr weit von Jesus Christus entfernt.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Jesus Christus sagt auch:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Lies bitte auch die Aussagen von Jesus Christus im bereits erwähnten
Klartext-Punkt 015 nach, wie schwierig es ist, in Gottes Reich zu gelangen.



Solltest du (der du dies jetzt liest) ein Jude sein, der jemanden durch
den Terror der Nazis verloren hat, dann bedenke bitte folgendes:

Wir Menschen haben nicht das Recht, andere Menschen zu beurteilen.

So haben wir auch nicht das Recht, zu beurteilen, ob jemand ein echter Christ ist.

Wenn du nämlich sagst: „Mein Vater war ein echter Christ -
und trotzdem haben die Nazis ihn ermordet.“ - dann beurteilst
du doch einen Menschen, obwohl wir das Recht dazu nicht haben.

Verzeih mir jetzt bitte diesen Satz, aber vielleicht hatte Gott eine ganz andere Meinung
von dieser Person, die in deinen Augen so rein und sauber war.

Wir sehen oftmals etwas anders, als Gott es sieht.

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken ...“
(Jesaja 55/8)

Das dürfen wir nie vergessen.

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Jesus Christus war eines Tages mit einigen Menschen zusammen,
die sich als sehr gläubig und fromm gaben.
Jeder dachte, dass dies vorbildliche Menschen wären.
Sie gaben sogar Gott ihren Zehnten ...

Und trotzdem hat Jesus sie "zusammengestaucht":

„Wehe euch, ... ihr Heuchler, die ihr den Zehnten gebt ...
und lasst das Wichtigste im Gesetz beiseite,
nämlich das Recht, die Barmherzigkeit und den Glauben !
Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen.
“

(Matthäus 23/23)

Kurze Anmerkung: Wie sieht es denn heute bei vielen "Gläubigen" oder "Christen" aus ?

Sind sie barmherzig ?

Üben sie persönlichen Verzicht, um beispielsweise
finanziell intensiv in der Dritten Welt helfen zu können ?

„Weh euch ... ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten (überstrichenen) Gräber,
die von außen hübsch aussehen,
aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat !
So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm,
aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.
“

(Matthäus 23/27-28)

Denke immer daran: Nur durch Taten und Werke kannst du Gott und Jesus gefallen -
und dann halten sie garantiert ihre schützende Hand über dich.

Du wirst zwar von ihnen auch auf die Probe gestellt,
aber sie sorgen dafür, dass du alle Proben aushalten kannst.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 023
("Gott beobachtet und prüft die Menschen während ihres Lebens auf dieser Erde.") -
und den Klartext-Punkt 024 ("Versuchungen").



Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wer ein Gerechter ist.

„Der Herr liebt die Gerechten.“
(Psalm 146/8)

„Wenn die Gerechten schreien, so (dann) hört der Herr
und errettet sie aus all ihrer Not.
“

(Psalm 34/18)

„... der Gerechten Gebet erhört er.“
(Sprüche 15/29)

„Ich bin jung gewesen und alt geworden
und habe noch nie den Gerechten verlassen gesehen
und seine Kinder um Brot betteln.
“

(Psalm 37/25)

„Der Herr lässt den Gerechten nicht Hunger leiden ...“
(Sprüche 10/3)

Gott konnte also auch während der grausamen Nazidiktatur
seine schützende Hand über die Seinen halten - und er tat dies.

Wie oft hört man von "Wundern", durch die einzelne Juden den Holocaust überleben konnten.

Wer sagt denn, dass diese "Wunder" nicht Gottes Eingreifen waren,
um diejenigen zu retten, die er sich ausgewählt hatte.

Gott verspricht den Seinen:

„Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
“

(Psalm 91/7)

Dieses Versprechen gilt auch für dich, wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst,
so zu leben, wie ein Gerechter. Dann gehörst auch du zu den Seinen.

„Der Herr kennt die Seinen ...“
(2.Timotheus 2/19)

„Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken
noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;
denn der Herr ist deine Zuversicht
...“

(Sprüche 3/25-26)

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Intelligente menschliche Gehirne haben Computer entwickelt, die in der Lage sind,
durch ein Suchprogramm aus beispielsweise 500 Milliarden verschiedenen Wörtern,
diejenigen herauszufiltern, die wir als "Such-Befehl" eingegeben haben.

Gott, der ein viel-tausend-mal besseres Gehirn besitzt, als es der klügste Mensch auf Erden hat,
ist in der Lage, aus vielen Milliarden Menschen die Seinen herauszusuchen - und dann zu beschützen.

Deshalb denke immer daran, dass äußerliche Frömmigkeit oder Religion für Gott und Jesus wertlos sind.

Für sie zählen unsere Taten und Werke - also ob wir für sie "Fürchte" bringen.

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Jesus fordert seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen -
wir sollen also durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
dass wir für ihn brauchbar und nutzbringend sind.

Jesus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Er sagte:

„Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

(Johannes 15/8)

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Es ist nämlich ein großer Unterschied, ob man sich für Gott "beschäftigt" -
oder ob man für Gott Frucht bringt.
"Unter dem Strich" muss etwas Sinnvolles und Nutzbringendes für den Herrn entstehen und wachsen.
Gott möchte nicht, dass sich Menschen "immer nur im Kreis drehen" - und nicht vorwärtskommen.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Denke nicht nur an dein jetziges Leben - sondern konzentriere dich darauf,
dich für das ewige Leben in Gottes Reich "ausbilden" zu lassen !

Lies viel und oft in deiner Bibel - und die Erläuterungen dazu in diesen Klartext-Infos.

Setze das Gelernte in die Tat um !

Dann brauchst du keine Angst vor dem Jüngsten Tag oder vor deinem Tod zu haben,
denn du hast Gottes "Ausbildung" erfolgreich beendet - Gott kann dich für sein ewiges Reich gebrauchen.



In der Offenbarung des Johannes erfahren wir vieles über das Ende der Welt,
über den Jüngsten Tag und über Gottes Gericht.
Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 114 bis 121.
Darin erfährst du, wie die Zukunft aussehen wird.

Daniel wurde von Gott geliebt.
Über ihn steht in der Bibel geschrieben:

„... du bist von Gott geliebt.“
(Daniel 9/23)

Deshalb ließ Gott auch Daniel in die Zukunft schauen.

Als Daniel nun alle Ereignisse gezeigt wurden, die geschehen sollen, fiel die Frage:

„Wann sollen denn diese großen Wunder geschehen ?“
(Daniel 12/7)

Und die Antwort lautete:

„... wenn die Zerstreuung des heiligen Volks ein Ende hat,
(dann) soll dies alles geschehen.“

(Daniel 12/7)

Die Zerstreuung des heiligen Volkes (Israels) ist 1948 beendet worden,
als die Israeliten aus allen Teilen der Welt zusammenströmten, und in Israel
("dem Land ihrer Väter") ihren eigenen Staat gründen durften.

In der Bibel steht geschrieben, wann dem Volk der Israeliten
(also dem jüdischen Volk) solch grausame Dinge geschehen sollen,
wie sie während der Nazidiktatur geschahen:

„Denn ich weiß, dass ihr ... euch sehr versündigen werdet
und von dem Wege abweichen, den ich euch geboten habe.
So wird euch am Ende der Tage das Unheil treffen ...“

(5.Mose 31/29)

Wenn nun auch diese Prophezeiung Gottes von dem Unheil (die Judenverfolgung im Dritten Reich),
das die Juden treffen sollte, bereits eingetroffen ist, dann wäre es sehr wichtig,
dass man den zeitlichen Hinweis Gottes nicht vernachlässigen sollte, der da lautet:
„So wird euch am Ende der Tage das Unheil treffen ...“
(5.Mose 31/29)

Wenn sie nun dieses Unheil bereits getroffen hat,
dann könnte uns das Ende der Tage bevorstehen.

Das muss nicht bedeuten, dass der Jüngste Tag mit dem Jüngsten Gericht kurz bevorsteht.
Den Tag, wann das geschehen wird, kennt nur Gott allein.
Aber alle Zeichen sprechen dafür, dass dieser Tag in greifbare Nähe gerückt ist.

Deshalb werde nachdenklich, und versuche von ganzem Herzen nach den Gesetzen
von Gott und Jesus Christus zu leben.

„... denn ihr selbst wisst genau, dass der Tag des Herrn
(der Jüngste Tag - oder aber dein persönlicher Todestag)
(plötzlich)
kommen wird wie ein Dieb in der Nacht (ohne vorherige Ankündigung).
Wenn sie
(die Verkünder der Halbwahrheiten) sagen werden:
"Es ist Friede, es hat keine Gefahr" - dann wird sie das Verderben schnell überfallen
wie die Wehen eine schwangere Frau
(ganz plötzlich),
und sie werden nicht entfliehen.“

(1.Thessalonicher 5/2-3)

„Denn der Tag des Herrn ist nahe
und kommt wie ein Verderben vom Allmächtigen.
“
(Joel 1/15)

Lebe jeden Tag vor Gott und Jesus Christus so,
als wenn es dein letzter Tag wäre.
Dann wirst du nicht auf die Idee kommen,
dich gegen Gottes Gesetze aufzulehnen.

Und erlerne Gottesfurcht (siehe Klartext-Punkt 025).
Sie wird dir helfen, Gottes Gesetze einzuhalten.

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Betrachte die Prophezeiungen der Bibel als das, was sie sein sollen:
Ein Zeichen, dass es wahr ist, was dir Gott und Jesus Christus erklärt haben !

Was sie ankündigen - das geschieht !

Gott sagt:

„Siehe, was ich früher verkündigt (angekündigt) habe,
ist gekommen
(das ist alles eingetreten).
So verkündige ich auch Neues;
ehe denn es aufgeht
(ehe es geschieht),
lasse ich's euch hören“ (ehe es eintritt, sage ich es euch voraus).

(Jesaja 42/9)

„Das Neue“ (also das, was noch nicht eingetreten ist), ist Gottes letzte Ankündigung:
Es ist die Prophezeiung zum Jüngsten Tag und zum Jüngsten Gericht.

So wird auch am Jüngsten Tag genau das geschehen,
was Gott und Jesus Christus uns angekündigt haben,
ob wir es nun glauben - oder nicht !

Und wir werden die Verlierer sein,
wenn wir nicht von ganzem Herzen versuchen, ihre Gesetze einzuhalten.

Sie werden ihre Drohungen garantiert wahr machen !

Das soll uns durch die Prophezeiungen und deren Erfüllung verdeutlicht werden.

Alle Gesetze, Gebote, Ratschläge, Hinweise, Verbote, Warnungen und Drohungen Gottes
sollen dir helfen, dass du dein Ziel erreichst: Das ewige Leben in Gottes ewigem Reich !



Mein Sohn (der übrigens auch viel an der Homepage mitwirkte) und ich unterhielten uns
über das Thema der Judenverfolgung während der Zeit der Nazidiktatur.
Ich sagte zu ihm, dass ich sehr froh bin, und Gott dafür auch schon oft gedankt habe,
dass ich während dieser Zeit nicht leben musste. Ich könnte heute, wo wir wohlbehütet leben dürfen,
großspurig behaupten, dass ich den notleidenden Menschen auch geholfen hätte. Aber wie würde es
tatsächlich aussehen, wenn ich während der Nazizeit für meine Hilfe mit der Deportation ins KZ
zu rechnen hätte ?
Würde ich unter Lebensgefahr den jüdischen Menschen helfen - oder sie sogar verstecken ?

Da antwortete mein Sohn: „Gott hat nicht nur die Menschen damals geprüft, ob sie helfen.
Er prüft auch uns in der heutigen Zeit: Helfen wir den Menschen in der Dritten Welt ?“

Damit hatte er recht.

Helfen wir intensiv - oder sehen wir möglichst weg ?

Wären wir bereit, für sie unser Leben zu opfern ?

Oftmals sind wir nicht einmal dazu bereit unseren Lebensstandard zu opfern,
um größere Spenden überweisen zu können.

Deshalb möchte ich auch dich ermahnen:

Gib dir von ganzem Herzen Mühe, dass du Gottes Prüfungen standhältst !

Jesus Christus sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten,
das habt ihr mir auch nicht getan.
“

(Matthäus 25/45)

Deshalb kann ich dir das folgende Bibelzitat nicht oft genug ans Herz legen:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Tu du alles dafür, in den Augen von Gott und Jesus kein Namens-Christ zu sein !

Setze die Aufträge von Gott und Jesus Christus in die Tat um.

Denke stets daran, dass die Prophezeiungen von Gott und Jesus Christus eintreten werden.

Zu den Namens-Christen sagt Jesus am Jüngsten Tag,
wenn sie in sein Reich hinein wollen:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






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Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


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  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





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    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
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  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





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    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


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