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Klartext-Punkt 067:

Erziehung von Gott und seine Weisungen.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Falls du dich fragst, ob und wie Gottes Ermahnungen und seine Erziehung
die Menschen verändert, dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 205.
Sein Titel:
Verbessert sich das menschliche Verhalten durch die Klartext-Infos tatsächlich ?



Nun aber zum Thema: Erziehung von Gott und seine Weisungen.

Gott bestraft auf dieser Erde niemanden. Momentan leben wir in der Gnadenzeit.
Das heißt: Auch wenn wir dem Herrn auf dem Kopf herumtanzen - er ist uns gnädig
und lässt uns gewähren. Aber sein Tag kommt - und dann rechnet er
mit den ungehorsamen Menschen ab.

Dies wird uns an sehr vielen Stellen in der Bibel angekündigt -
aber kaum jemand glaubt es dem Herrn.

(Jesu Aussagen diesbezüglich kannst du im Klartext-Punkt 118 nachlesen.)

Wenn der Herr auf dieser Erde in unser Leben eingreift, dann tut er dies,
um uns zu erziehen. Wir sollen nämlich unser Verhalten beziehungsweise
unseren Weg ändern, damit er uns in seinem Reich gebrauchen kann.

Gott warnt:

„... dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.“
(4.Mose 22/32)

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)



Wie aus einem Saulus ein Paulus wird, können wir in der Bibel nachlesen.
Saulus war ein begeisterter und leidenschaftlicher Verfolger der Christen.
Er setzte sich aktiv dafür ein, sie "zur Strecke" zu bringen - sie zu vernichten.

Dieser Saulus wollte eines Tages weitere „Anhänger des neuen Weges“ (Christen)
gefesselt nach Jerusalem führen.

Als er aber auf dem Weg war und in die Nähe von Damaskus kam,
umleuchtete ihn plötzlich ein Licht vom Himmel;
und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die sprach zu ihm:

„Saul, Saul, was verfolgst du mich ?“
Er aber sprach: „Herr, wer bist du ?“
Der sprach: „Ich bin Jesus, den du verfolgst.
Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.
“
(Dieses Ereignis geschah zu einem Zeitpunkt, als Jesus Christus diese Erde bereits
verlassen hatte [also nach Himmelfahrt] und in Gottes Reich zurückgekehrt war.)

„Die Männer aber, die seine Gefährten waren, standen sprachlos da;
denn sie hörten zwar die Stimme, sahen aber niemanden.
Saulus aber richtete sich auf von der Erde und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts.
Sie nahmen ihn aber bei der Hand und führten ihn nach Damaskus;
und er konnte drei Tage nicht sehen und aß nicht und trank nicht.
“

(Apostelgeschichte 9/1-9)

Jesus bestrafte Saulus nicht, sondern griff lediglich in dessen Leben ein.
Er "schlug" ihn vorübergehend mit Blindheit, um ihm die Augen zu öffnen.

Aus dem Christenverfolger Saulus wurde dadurch der Diener Jesu namens Paulus.

Der Herr will auch dich zu einem wertvollen Werkzeug umerziehen.

Jesus Christus hat bewusst diesen leidenschaftlichen Verfolger der Christen bekehrt,
damit alle Menschen erkennen sollen, welche Kraft und welche Macht Jesus besitzt.
Er hat diesen Saulus „zu seinem Werkzeug“ gemacht.

„... denn dieser ist mein auserwähltes Werkzeug ...“
(Apostelgeschichte 9/15)

Lass auch du dich zu einem "Werkzeug" für Jesus umerziehen, das für ihn Nutzen bringt.

(Infos zur Wandlung vom Saulus zum Paulus findest du im Klartext-Punkt 096.)

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Frage: Wie kann Gott einem Menschen etwas mitteilen ?

Gott tut dies auf vielfältige Art.
Nur verstehen wir es oftmals nicht, weil wir darin keinerlei "Übung" haben,
und weil wir nicht zur Ruhe finden.
Um uns herum dröhnt oftmals die Musikanlage oder das Fernsehgerät.
Auch Partylärm sorgt dafür, dass Gottes Stimme übertönt wird.
Nur wenn wir leise und nachdenklich sind, können wir Gott "hören".

„Warum willst du mit ihm hadern (auf Gott böse sein),
weil er auf Menschenworte nicht Antwort gibt ?
Denn auf eine Weise redet Gott und auf eine zweite

(Gott nutzt verschiedene Möglichkeiten, um uns Menschen etwas mitzuteilen);
nur beachtet man's nicht.
Im Traum
(kann uns Gott etwas mitteilen), ...
(oder) durch Schmerzen (durch Krankheit, will uns Gott nachdenklich machen) ...“

(Hiob 33/13-19)

Gott kann beispielsweise zu uns "sprechen":

- durch sein Wort in der Bibel

- durch andere Menschen

- durch Ereignisse und Geschehnisse.

Zum ersten Punkt brauche ich dir nicht viel zu erklären.
Gott hat den Menschen in der Bibel alle seine Gesetze
(nicht nur die zehn Gebote) mitgeteilt.
(Im Klartext-Punkt 129 als Zusammenfassung nachlesbar.)

„Denn alle Schrift (die Bibel), von Gott eingegeben,
ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung
...
dass der Mensch Gottes vollkommen sei ...“

(2.Timotheus 3/16-17)

Gott ermahnte die früheren Menschen - und strafte sie, wenn sie seine Ermahnungen ignorierten.
Uns wurde somit verdeutlicht, wie ernst Gottes Zorn ist, wenn jemand sündigt.
Dies wurde in der Bibel niedergeschrieben, damit wir heutigen Bewohner dieser Erde
erkennen können (und erkennen sollen), wie Gott auf unser sündiges Verhalten
am Jüngsten Tag reagieren wird.

Auch wenn die Lügenprediger angeblich die Bibel zitieren, und behaupten,
dass Gott alle Sünder liebt, und dass Jesus Christus zur Sündenvergebung
für alle Sünder gestorben sei - glaube es ihnen keinesfalls.
Es sind nur Halbwahrheiten. Die volle Wahrheit klingt nicht so harmlos.
(Lies zu diesem Thema bitte die Klartext-Punkte 006 und 106.)

Lies selbst in deiner Bibel (und erläuternd dazu in den Klartext-Infos),
was dir Gott und Jesus Christus zu sagen haben.

„So sind wir nun Botschafter an Christi statt (stellvertretend für Christus),
denn Gott ermahnt (dich) durch uns (durch die, die Gottes Wort niedergeschrieben haben) ...“

(2.Korinther 5/20)

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Zum zweiten Punkt:

Ein anderer Mensch kann dich zu deinem Verhalten ermahnen
(auch wenn es ein Heide wäre, der dich ermahnt).
Wer klug ist, überlegt, ob diese Ermahnung mit Gottes Weisungen übereinstimmt.
Wenn ja, dann solltest du diese Kritik berücksichtigen und dir zu Herzen nehmen.

In der Bibel werden die Christen aufgefordert, sich gegenseitig zu ermahnen.

„... sodass ihr euch untereinander ermahnen könnt.“
(Römer 15/14)

Auch sollen sie sich gegenseitig an die Worte von Gott und Jesus Christus erinnern.

„... um euch zu erinnern ...“
(Römer 15/15)

Oder du siehst eine Fernsehdokumentation,
in der über das Leid und Elend der Armen
und Bedürftigen berichtet wird.
Dann sieh dir diesen Bericht so an,
als wenn Gott dich an seine Hand nimmt,
und dir persönlich das Elend zeigt,
damit du erkennst, wie gut es dir eigentlich geht,
und du aus Dankbarkeit dafür motiviert wirst,
persönlichen Verzicht zu üben, damit du Armen und Bedürftigen
noch mehr und noch intensiver helfen kannst.

Der dritte Punkt:

Gott kann auch durch Ereignisse des täglichen Lebens Kontakt zu dir aufnehmen.
Wenn du beispielsweise einen Unfall siehst, bei dem ein Mensch gestorben ist,
dann besinne dich darauf, dass auch dein Leben ganz plötzlich zu Ende sein kann -
und dass du dann nichts mehr ändern beziehungsweise bereuen kannst.

Wenn jemand schwer erkrankte, dann solltest du vielleicht von Gott wachgerüttelt werden,
damit du ihm für deine Gesundheit mehr Dankbarkeit zeigst, als du es bisher tatest.

Oder wenn du selbst um Haaresbreite einem Schicksalsschlag entgangen bist,
dann wollte dich Gott vielleicht noch nachdenklicher machen,
damit du erkennst, dass du schnellstmöglich dein Leben nach Gottes Gesetzen verändern sollst.

Gott greift oftmals in unser Leben ein, indem er unterschiedliche Ängste in uns aufkommen lässt,
sodass wir nachdenklich werden - und dadurch zukünftig auf seinem Weg gehen.

„... Gott erschreckte sie mit Ängsten aller Art.“
(2.Chronik 15/6)

Der Herr selbst sagt:

„Ich ... ließ plötzlich über sie fallen Angst und Schrecken.“
(Jeremia 15/8)

Frage: Lässt du dich von Gott erschrecken und warnen ?

Leider gilt allerdings oftmals der allseits bekannte Spruch:

Angst - aber keine Besserung !



Zunächst versucht Gott, dich durch Ermahnungen auf den richtigen Weg zu führen.
So versuchte er auch, sein Volk Israel durch Ermahnungen zurechtzuweisen.
Aber was war das Ergebnis ?

„... sie haben sich versündigt an dem Herrn ...“
(Jeremia 50/7)

Gottes Aussage ist kurz und eindeutig:

„... tu alles, was ich dir befohlen habe !“
(Jeremia 50/21)

Tust du es nicht, dann versündigst auch du dich gegen Gott !

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 kannst du als Zusammenfassung
all das nachlesen, was der Herr uns befohlen hat.

Lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach, wie wichtig es ist, alle Gesetze Gottes zu befolgen.

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Der nächste Schritt, den Gott versucht, ist die Erziehung.
Durch einige (meist sehr harte) Eingriffe in das Leben des jeweiligen Menschen
zeigt Gott, dass er mit diesem Menschen noch nicht zufrieden ist.
Es ist keine endgültige Bestrafung, sondern Erziehung durch Strafe.

Auch bei mir musste Gott erst sehr hart zupacken, bis ich es begriffen hatte, dass er es ernst meint,
und ich mein Leben daraufhin so veränderte, wie er es uns in seinem Wort, der Bibel, vorgibt.

Folgendes Bibelzitat trifft auf mich zu:

„Du hast mich hart erzogen, und ich ließ mich erziehen ...“
(Jeremia 31/18)

(Im Klartext-Punkt 203 erfährst du, wie Gott mich zum lebendigen Glauben brachte.)

Lass auch du dich vom Herrn erziehen. Begehe nicht den Fehler, dich halsstarrig zu verhalten.
Nimm Gottes Ermahnungen bereitwillig auf - dadurch ersparst du dir seine harte Erziehung.



Indem Gott einen Menschen durch schwere (und oftmals sehr schmerzliche) Prüfungen
im Leben führt, möchte er diesen Menschen zum Nachdenken und zur Umkehr bringen.

„... denn die Prüfung (Gottes) ist da (nun wirst du von Gott hart geprüft),
und wie sollte es nicht geschehen (es kann nicht verhindert werden),
da du doch den Stock verachtet hast ?“

(Weil du Gottes Ermahnungen nicht angenommen hast.)
(Hesekiel 21/18)

„Das alles hast du dir doch selbst bereitet (du bist selbst daran schuld),
weil du den Herrn, deinen Gott, verlässt, sooft er dich den rechten Weg leiten will.“

(Jeremia 2/17)

Sobald Gott die Menschen ernsthaft ermahnt, wenden sich viele von ihm ab.

Mit Liedern und Worten bekennen sie sich zum Herrn -
aber sie weigern sich, sein Wort in die Tat umzusetzen.

Gott sagt knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

Damit sind die Namens-Christen gemeint, die "alles" für ihren Herrn tun -
solange es ihnen leicht fällt und wenn es sie kein Geld kostet.

(Lies zum Thema Namens-Christ bitte den Klartext-Punkt 098.)

Aber mit frommen Lippenbekenntnissen gibt sich Jesus Christus nicht zufrieden.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Wenn Gott allerdings noch Hoffnung hat, denjenigen Menschen ändern zu können,
dann greift er in dessen Leben erzieherisch ein.

„Deine Bosheit ist schuld, dass du so geschlagen wirst
(weil du Gottes Ermahnungen nicht berücksichtigt hast),
und dein Ungehorsam, dass du so gestraft wirst.
Und du musst innewerden
(du musst es begreifen) und erfahren,
was es für Jammer und Herzeleid bringt, den Herrn, deinen Gott, zu verlassen
und ihn nicht zu fürchten, spricht Gott, der Herr
...
Denn von jeher hast du dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen
(immer wenn Gott dir eine Last zur Prüfung oder Erziehung auflegen wollte,
dann hast du dich dagegen gewehrt)
und gesagt:
„Ich will nicht unterworfen sein !“

(Jeremia 2/19-20)

Bitte lies im Klartext-Punkt 025 nach, dass die Gottesfurcht dir auch Vorteile bietet.

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Gott wiederholt seine Erziehung und seine Prüfungen aber nicht unzählige Male.
Es kommt der Augenblick, an dem Gott erkennt, dass alle seine Ermahnungen
und Erziehung keine Früchte bringen.

Dann sagt er:

„Alle meine Schläge sind vergeblich an euren Söhnen,
sie lassen sich doch nicht erziehen
...“

(Jeremia 2/30)

Der nächste Schritt ist, dass Gott denjenigen (oder diejenige) fallen lässt,
der (die) Gottes Erziehung ablehnt. Und das Schlimme daran ist:
Derjenige (oder diejenige) merkt es nicht.

(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 044 nach.)

Wie gesagt, durch persönliches Leid versucht Gott,
den betroffenen Menschen zu einem treuen Anhänger zu erziehen.
Denn erst wem es schlecht geht, weiß es zu schätzen, was er (oder sie) einmal hatte.
Dann erst setzt die Nachdenklichkeit ein - und die Dankbarkeit kann wachsen.

Gott „... öffnet ihnen das Ohr zur Warnung,
und sagt ihnen, dass sie sich von dem Unrecht bekehren sollen.
“

(Hiob 36/10)

„... den Elenden (denen es schlecht geht) wird er das Ohr öffnen durch Trübsal.“
(Hiob 36/15)

„Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft;
wo ist ein Lehrer, wie er ist ?
“

(Hiob 36/22)

Aber sehr viele Menschen achten nicht ernsthaft auf solche "Zeichen" von Gott.
Im ersten Augenblick erschrecken sie zwar, oder denken darüber etwas nach,
aber ihr Leben und ihr Verhalten ändern sie trotzdem nicht.

Gott sagt dazu:

„Du sahst wohl viel, aber du hast's nicht beachtet;
deine Ohren waren offen, aber du hast nicht gehört.
“

(Jesaja 42/20)

Die wenigsten Menschen waren damals bereit, Gott oder Jesus Christus zu gehorchen.

„Aber sie hörten nicht und kehrten mir ihre Ohren nicht zu,
sondern blieben halsstarrig,
dass sie ja nicht auf mich hörten noch Zucht
(Erziehung) annähmen.“

(Jeremia 17/23)

„... weil sie halsstarrig sind
und meine Worte nicht hören wollen.
“

(Jeremia 19/15)

„Aber sie wollten nicht hören.“
(Jesaja 28/12)

Und in der heutigen Zeit verhalten sich die Menschen ebenso.

Sei du eine Ausnahme !

Nimm du die Erziehung und Ermahnungen von Gott an:

„Mich sollst du fürchten und dich zurechtweisen lassen ...“
(Zefanja 3/7)

Bitte lies zur wichtigen Gottesfurcht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

„Und erkennt heute ... die Erziehung durch den Herrn, euren Gott,
dazu seine Herrlichkeit, seine mächtige Hand und seinen ausgestreckten Arm
und seine Zeichen und Werke, die er getan hat
...“

(5.Mose 11/2-3)

Denke immer daran, dass dich Gott auf dieser Erde nicht bestrafen wird.
Das geschieht (wenn Gott es so für dich festlegen würde), erst am Jüngsten Tag,
beim Jüngsten Gericht. Aber damit du dort keine Strafe befürchten musst,
solltest du mit Gott in's Reine kommen.

Deine bisherigen Sünden kannst du durch ehrliches Buße tun (Klartext-Punkt 009)
von Jesus Christus tilgen (beseitigen) lassen.
In Gottes Wort (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos)
findest du die Gesetze von Gott, die dich in Gottes Reich führen.
Du kannst Gott und Jesus Christus um Hilfe bitten, dass es dir gelingt,
dich von der Sünde abzuwenden. Diese Bitte liegt in ihrem Interesse,
also werden sie dir dabei gern behilflich sein.

Und wenn es dir auf deinem Lebensweg trotzdem oftmals schlecht ergeht,
dann möchte dich Gott erziehen oder prüfen.
Verzage deshalb nicht, sondern nimm die Ermahnungen und die Erziehung von Gott an.
Er meint es nur gut mit dir, denn sein Wunsch ist es, dich so zu formen,
dass aus dir ein Mensch wird, den er für sein ewiges Reich gebrauchen kann.

Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.

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Er muss auch dich prüfen, denn ansonsten wüsste er nicht, ob du trotz Leid zu ihm hältst -
oder dich von ihm abwendest, weil du an ihm zweifelst.

Wir Menschen denken immer in schwarz und weiß !
Das Licht (das Weiße, das Gute, die Hilfe) bietet uns Gott -
und das Dunkle (das Schwarze, das Schlechte, das Leid) kommt von Satan.

Aber so muss es nicht sein !

Wenn jemand beispielsweise im Leben erfolgreich ist, dann kommt er (oder sie) niemals auf die Idee,
zu vermuten, dass dieser Erfolg von Satan kommen könnte.



Oftmals zerbricht für die Gläubigen ihr Bild vom "Lieben Gott",
das die Lügenprediger (siehe Klartext-Punkt 106) durch ihre
wohlklingenden Predigten in den Köpfen der Menschen aufgebaut haben.

(Wichtig zu wissen: Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht finden.)

Nämlich genau dann sind die Menschen schockiert, wenn ihr "Lieber Gott" zulässt,
dass Unheil über sie kommen darf.

Dann beten sie zu Gott, weil sie denken, dass Satan ihnen dieses Unheil brachte.
Sie wissen aber nicht, dass Gott selbst auch Unheil über die Menschen bringt.
Nicht um sie zu bestrafen (das geschieht erst am Jüngsten Tag), sondern
um sie nachdenklich zu machen, sie zu ermahnen und zu erziehen.

Nachfolgend einige Bibelstellen, in denen uns Gott dies erklärt.

Gott (nicht Satan) sagt:

„Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr,
der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis,
der ich Frieden gebe und schaffe Unheil.
Ich bin der Herr, der dies alles tut.
“

(Jesaja 45/6-7)

Auch eine Aussage von Gott:

„... ich will Unheil über sie kommen lassen,
dem sie nicht entgehen sollen;
und wenn sie zu mir schreien, will ich sie nicht hören.
“

(Jeremia 11/11)

Und Gott ergänzt:

„... ich will sie nicht hören,
wenn sie zu mir schreien in ihrer Not.
“

(Jeremia 11/14)

„... wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen, ...
... so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue,
und will über sie kommen lassen, wovor ihnen graut.
Denn ich
(Gott) rief und niemand antwortete,
ich
(Gott) redete (in der Bibel zu den Menschen) und sie hörten nicht
und taten, was mir nicht gefiel,
und hatten ihre Lust an dem,
woran ich kein Wohlgefallen hatte
“ (was Gott nicht gefiel).

(Jesaja 66/3-4)

Lies bitte demnächst auch den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?

Gottes Aussage:

„Siehe, ich will mein Angesicht wider (gegen) euch richten zum Unheil ...“
(Jeremia 44/11)

Aber warum ?

„Siehe, ich will ... all das Unheil kommen lassen,
das ich gegen sie geredet habe
(das ich ihnen ankündigte),
weil sie halsstarrig sind
und meine Worte
(Gottes mahnende Worte) nicht hören wollen.“

(Jeremia 19/15)

(Bitte lies zum Thema Halsstarrigkeit auch im Klartext-Punkt 066 die wichtigen Infos.)

„... sie wollten der Stimme des Herrn nicht gehorchen ...“
(Jeremia 43/7)

„Sie haben sich bis auf diesen Tag nicht gedemütigt,
fürchten sich auch nicht
(vor Gott)
und wandeln nicht in meinem Gesetz ...“

(Jeremia 44/10)

Bitte lies zur Demut gegenüber Gott auch den Klartext-Punkt 072
und zur wichtigen Gottesfurcht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

Demut gegenüber Gott führt dazu, dass man ihm gehorcht.

Durch mangelnde Gottesfurcht und fehlende Demut werden die Menschen
dazu verführt, sich gegen Gott aufzulehnen - ihm zu widersprechen.

Aber Auflehnung gegen Gott ist Sünde !

Denke stets an die Warnung:

„... streitet nicht gegen den Herrn,
... denn es wird euch nicht gelingen !“

(2.Chronik 13/12)

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Gott fragte die Menschen damals (und er fragt auch uns heute):

„Warum tut ihr euch selbst ein so großes Unheil an ... ?“
(Jeremia 44/7)

Wenn wir in unserer heutigen Zeit Gottes Unheil noch nicht spüren, so werden es dennoch
sehr, sehr viele Menschen am Jüngsten Tag knallhart zu spüren bekommen.

Tu du alles dafür, dass es dich nicht trifft.

Der Herr hält sich heute noch zurück - das hat er versprochen (siehe Klartext-Punkt 086).
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.



Gott sagte über die damaligen Menschen:

„Siehe, ich will über sie wachen zum Unheil und nicht zum Heil
(ich werde Unheil senden) ... bis es ein Ende mit ihnen hat.
Die aber dem Schwert entrinnen, werden
... zurückkommen
als ein geringes Häuflein
(nur wenige werden überleben).
So werden dann alle, die übrig geblieben sind
... erkennen,
wessen Wort wahr geworden ist, meines oder ihres.

(Sie sagten, dass Gott ihnen nichts Böses antun würde.)
Ich will euch an diesem Ort heimsuchen, damit ihr wisst,
dass mein Wort wahr werden soll über euch zum Unheil.
“

(Jeremia 44/27-29)

Auch heute lassen sich viele Menschen einreden, dass ihr "Lieber Gott" zu ihnen gnädig und barmherzig sei,
egal wie sie sich benehmen. Da dies gut klingt, glauben sie den Predigten, die voller Halbwahrheiten sind.

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 nach, welche
Bedingungen Gott vorgibt, damit er zu uns gnädig und barmherzig ist.

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Den Menschen wurde immer nur eingeredet, dass der "Liebe Gott" Gutes tut,
und der Teufel für das Böse zuständig ist.
Aber oftmals verhält es sich genau umgekehrt:
Gott greift erzieherisch in das Leben der Menschen ein (was natürlich schmerzt),
und Satan versucht die Menschen (durch angenehme Dinge) von Gottes Weg wegzulocken.

Ein Beispiel soll dir dies verdeutlichen:
Ein Vater, der sein Kind liebt (in diesem Beispiel der Vergleich mit Gott),
möchte es so erziehen, dass dieses Kind auf einem anständigen Lebensweg geht.
Deshalb wird er manchmal auch harte erzieherische Maßnahmen ergreifen müssen.
Dies ist momentan schmerzlich, aber langfristig ist es für das Kind von großem Nutzen.

Dagegen ein Kinderschänder (in diesem Beispiel vergleichbar mit Satan),
kann sein Opfer nur verführen, wenn er Gutes tut. Nur dann verliert das Kind
mit der Zeit die Scheu und Ablehnung - und wird ihm schließlich folgen - aber für welchen Preis !

Wer will dem Kind nun Gutes tun - und wer möchte ihm Böses antun ?

Der "Gute" (Satan) bietet Süßigkeiten und Spielzeug.
Dagegen der "Böse" (Gott) erzieht und straft.

Mach dir nun dazu bitte selbst deine Gedanken !



Gott ist ehrlich und aufrichtig. Bringt er Unheil über die Menschen,
dann nur, um sie zu ermahnen und zu erziehen.

Wenn Satan Gutes tut (und uns damit von Gottes Weg weglockt),
erkennen wir dieses verborgene Unheil erst am Jüngsten Tag -
aber dann ist es für eine Umkehr zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



In der Bibel wird uns erklärt, dass Gott manchmal Unheil über die Menschheit bringen muss.
Wir Menschen halten uns oftmals für mächtig klug - meist dann, wenn der Erfolg auf unserer Seite ist.
Also muss Gott uns durch sein Eingreifen klarmachen,
dass wir eigentlich nur ganz, ganz klein sind.

„Aber auch er (Gott) ist weise und bringt Unheil herbei
und nimmt seine Worte nicht zurück
...“

(Jesaja 31/2)

„Darum siehe, spricht der Herr, ich will Unheil über sie kommen lassen,
dem sie nicht entgehen sollen; und wenn sie zu mir schreien,
will ich sie nicht hören.
“

(Jeremia 11/11)

Der Herr ermahnt und erzieht also die Menschen auch durch Unheil.

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„Und wenn du in deinem Herzen sagen wirst:
"Warum begegnet mir das ?" -
(Hier Gottes Antwort:)
Um der Menge deiner Sünden willen ...“

(Jeremia 13/22)

Oftmals bemerken die Menschen nicht, dass sie zahlreiche Sünden begehen.
Und falls sie ihre Fehler erkennen, dann bereuen sie sie nicht ernsthaft.
Deshalb gibt der Herr denen, die er ab dem Jüngsten Tag in seinem Reich
haben möchte, den einen oder anderen unsanften "Denkanstoß", um sie
zu brauchbaren Geschöpfen zu verändern - zu Menschen,
die sich in seinem Reich vernünftig aufführen.

Wer auf Gottes Ermahnungen nicht reagiert,
muss mit harten Prüfungen rechnen.

Der Herr sagt:

„Mein Sohn, du hast den Stock verachtet und jeden Rat.“
(Hesekiel 21/15)

„... denn die Prüfung (die Gott dir auferlegt) ist (jetzt) da
und wie sollte es nicht geschehen
(nun kannst du es nicht mehr verhindern),
da (weil) du doch den Stock (Gottes Ermahnungen) verachtet hast ? -
spricht Gott der Herr.
“

(Hesekiel 21/18)

Gott kann knallhart sein. Er kündigt dies an:

„Ich, ich zerreiße sie und gehe davon;
ich schleppe sie weg, und niemand kann sie retten.
“

(Hosea 5/14)

Dann zieht sich Gott zurück und wartet auf die Reaktion der Menschen:
Werden sie sich nun ändern - oder nicht ?

„Ich will wieder an meinen Ort gehen, bis sie ihre Schuld erkennen und mein Angesicht suchen;
wenn's ihnen übel ergeht, so
(dann) werden sie mich suchen (und sie werden sagen):
„Kommt, wir wollen wieder zum Herrn; denn er hat uns zerrissen, er wird uns auch heilen,
er hat uns geschlagen, er wird uns auch verbinden.
“

(Hosea 5/15 bis 6/1)

All dies kannst du dir ersparen - wenn du dem Herrn gleich gehorchst.
Lehnst du seine Ermahnungen und Erziehung allerdings ab,
dann kann er dich nicht in seinem Reich gebrauchen.

Es ist deine Entscheidung:
Dem Herrn gehorchen, und dafür als Belohnung das ewige Leben im Paradies erhalten -
oder sich dem Herrn widersetzen, und deshalb am Jüngsten Tag verworfen werden.



Gott sagt auch zu dir:

„Halte, was ich dir heute gebiete.“
(Halte das ein - und setze es in die Tat um, was ich dir sage.)
(2.Mose 34/11)

„Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet.“
(2.Mose 23/13)

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„Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir hilft,
und dich leitet auf dem Wege, den du gehst.
“

(Jesaja 48/17)

„... verwirf die Zucht des Herrn nicht
(weise seine teils schmerzhafte Erziehung nicht von dir,
sondern lerne daraus - und ändere dein Verhalten)

und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;
denn wen der Herr liebt, den weist er zurecht,
und hat doch Wohlgefallen an ihm, wie ein Vater am Sohn.
“

(Sprüche 3/11-12)

„... achte nicht gering die Erziehung des Herrn (verachte Gottes Erziehung nicht)
und verzage (verzweifle) nicht, wenn du von ihm gestraft wirst.
Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er
(den erzieht er - notfalls sehr schmerzlich) ...“

(Hebräer 12/5-6)

„Welche ich (Jesus) lieb habe, die weise ich zurecht und züchtige ich.
So sei nun eifrig und tue Buße.
“

(Offenbarung 3/19)

Es gibt Menschen, die Gott sogar darum bitten, dass er erzieherisch in ihr Leben eingreifen möge.
Das klingt so, als ob derjenige geistig nicht "richtig tickt", weil er um Strafe bittet. Um Züchtigung
bitten ansonsten nur Menschen, die psychische Probleme haben - sich also gern unterwerfen.

Aber bei der Bitte um Gottes Erziehung (also der Bitte um Züchtigung) ist es etwas anderes.
Wer den Herrn um Erziehung bittet, beweist ihm damit, dass derjenige (oder diejenige)
am Jüngsten Tag auch wirklich in sein Reich möchte, und deshalb gern bereit ist,
die Erziehung des Herrn anzunehmen.

„Züchtige mich, Herr, doch mit Maßen (also nicht zu stark),
und nicht in deinem Grimm, auf dass du mich nicht ganz zunichte machst.“

(Jeremia 10/24)



„Gott ... tut große Dinge, die wir nicht begreifen.
... dass die Leute erkennen, was er tun kann.“

(Hiob 37/5-7)

„Er kehrt die Wolken, wohin er will,
dass sie
(die Wolken) alles tun, was er ihnen gebietet auf dem Erdkreis:
zur Züchtigung für ein Land
(zur Erziehung der Menschen durch Unwetter)
oder zum Segen (hilfreicher Regen) lässt er sie (die Wolken) kommen.“

(Hiob 37/12-13)

„Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden (leiden) müsst.“
(Hebräer 12/7)

Dulden kommt von Geduld.
Deshalb erlerne Geduld (siehe Klartext-Punkt 063).

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„Siehe, selig (glücklich) ist der Mensch, den Gott zurechtweist (erzieht);
darum widersetze dich der Zucht des Allmächtigen (Gottes) nicht.“

(Hiob 5/17)

Wer Gott liebt, wird sich gern von ihm erziehen lassen, denn derjenige (oder diejenige) weiß,
dass diese Erziehung zum Besten dient und vorteilhaft ist.

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen ...“
(Römer 8/28)

Gott „... öffnet ihnen das Ohr zur Warnung
(Gott möchte dich warnen, damit du ein offenes Ohr für sein Wort bekommst)
und sagt ihnen, dass sie sich von dem Unrecht bekehren sollen.“

(Hiob 36/10)

Mit Unrecht sind nicht nur die "großen" Sünden gemeint.
Für Gott gibt es keine "großen" und "kleinen" Sünden.
Für ihn und für Jesus Christus wiegt das Lästern genauso schwer wie Mord !
Das klingt unglaublich - ist aber wahr !
Lies es bitte im Klartext-Punkt 008 nach.

Für Gott sind die Menschen, die seinen Gesetzen nicht gehorchen nur eins: Sünder !

Gott sagt über diese ungehorsamen Menschen:

„Mein Zorn ist gegen sie entbrannt.
Wie lange soll das noch andauern ?
Sie können doch nicht ungestraft bleiben
...“

(Hosea 8/5)

„So will ich sie um ihres bösen Tuns willen aus meinem Hause stoßen
und ihnen keine Liebe mehr erweisen
...“

(Hosea 9/15)

Denke immer daran: böses Tun - das sind auch die kleinen Freveltaten (ebenfalls Klartext-Punkt 008).

Möchtest du dieses Risiko eingehen, dass dir Gott seine Liebe entzieht ?
Sicherlich nicht.
Deshalb nimm seine Ermahnungen an.

„Den Weg (von Gott) verlassen, bringt böse Züchtigung“
(Erziehung durch Strafe).

(Sprüche 15/10)

„Seid ihr aber ohne Züchtigung (ohne Erziehung von Gott),
die doch alle (echten Christen) erfahren haben,
so seid ihr Ausgestoßene und nicht
(Gottes) Kinder.“

(Hebräer 12/8)

„Jede Züchtigung (Erziehung) aber, wenn sie da ist,
scheint uns nicht Freude, sondern Leid zu sein;
danach aber bringt sie als Frucht denen, die dadurch geübt sind,
Frieden und Gerechtigkeit.
“

(Hebräer 12/11)

Die Frucht, die Gottes Erziehung bringt, ist also Frieden und Gerechtigkeit - nämlich
ab dem Jüngsten Tag in Gottes ewigem Reich. Dort herrscht Frieden und Gerechtigkeit.

„Der Gerechte (der gerechte Gott) schlage mich freundlich (seine Erziehung ist gut gemeint)
und weise mich zurecht (um mich zu erziehen);
das wird mir wohltun wie Balsam auf dem Haupte.
Mein Haupt wird sich dagegen nicht wehren.
“

(Psalm 141/5)

„Wohl dem, den du, Herr, in Zucht nimmst (erziehst)
und lehrst ihn durch dein Gesetz,
ihm Ruhe zu schaffen, vor bösen Tagen

(damit ihm der Weg in die ewige Verdammnis erspart bleibt) ...“

(Psalm 94/12)

„Wenn wir aber ... (in diesem Leben von Gott erzogen werden),
so werden wir gezüchtigt,
damit wir nicht samt der Welt
(beim Jüngsten Gericht) verdammt werden.“

(1.Korinther 11/32)

„Ein Weiser, der mahnt (Jesus Christus in der Bibel),
und ein Ohr, das auf ihn hört (dein Ohr),
das ist wie ein goldener Ring und ein goldenes Halsband“
(beide passen gut zusammen).

(Sprüche 25/12)

So wünscht sich Gott, dass seine Worte von den Menschen aufgenommen werden.
Ein Weiser, der mahnt (Gott oder Jesus Christus mit ihren Worten in der Bibel),
und ein Ohr, das auf ihn hört ...
Aber leider sind es nur sehr wenige Ohren, die hören !

„Ihr seid alle von mir abgefallen
(ihr haltet nicht von ganzem Herzen alle meine Gesetze ein), spricht der Herr.
Alle meine Schläge
(alle meine Erziehung an euch) sind vergeblich ...
sie lassen sich doch nicht erziehen ...“

(Jeremia 2/29-30)

„Du böses Geschlecht, merke (achte) auf des Herrn Wort !“
(Jeremia 2/31)

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„Wer gegen alle Warnung halsstarrig ist,
der wird plötzlich verderben ohne alle Hilfe.
“

(Sprüche 29/1)

Gott hat in der Bibel niederschreiben lassen, wie es damals den Menschen erging,
die ihm nicht gehorchten, damit wir daraus lernen sollen,
dass er sich "nicht auf der Nase herumtanzen lässt".
Wir sollen seine Ermahnungen und seine Erziehung annehmen.

„Dies (die in der Bibel geschilderten Begebenheiten) widerfuhr ihnen als ein Vorbild.
Es ist aber
(in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“

(1.Korinther 10/11)

„Darum, wer meint, er (oder sie) stehe (wem es gut geht und wer erfolgreich ist),
mag zusehen, dass er (oder sie) nicht falle.“

(1.Korinther 10/12)

Wie eingangs bereits erklärt, greift Gott erzieherisch in das Leben eines Menschen ein, wenn derjenige
(beziehungsweise diejenige) Gottes Ermahnungen nicht annimmt. Dieser erzieherische Eingriff kann
beispielsweise eine Krankheit sein, die sogar dauerhafte Spuren hinterlässt.

„Wenn du den Menschen züchtigst (erziehst) um der Sünde willen,
so verzehrst du seine Schönheit wie Motten ein Kleid.
“

(Psalm 39/12)

Krankheiten hinterlassen oftmals Spuren.
So soll der betroffene Mensch dann immer an die Erziehung Gottes erinnert werden,
damit er (oder sie) nicht wieder "hochnäsig" wird - und dann erneut von Gott abfällt.

„Das alles hast du dir doch selbst bereitet
(daran bist du doch selbst schuld),
weil du den Herrn, deinen Gott, verlässt,
sooft er dich den rechten
(richtigen) Weg leiten will.“

(Jeremia 2/17)

„Das kommt von deiner Bosheit
(weil du dich nicht zu einhundert Prozent zu Gott bekehrst),
dass es so bitter um dich steht und dir bis ans Herz dringt.“

(Jeremia 4/18)

Die Menschen weigern sich oftmals, Gottes Ermahnungen anzunehmen.
Erst wenn er unsanft in ihr Leben eingegriffen hat,
dann werden sie eventuell nachdenklich.

Gott spricht:

„Ich habe dir's vorher gesagt, als es noch gut um dich stand
(als du noch keine ernsthaften Probleme hattest, ermahnte ich dich bereits);
aber du sprachst: "Ich will nicht hören."
So hast du es dein Lebtag getan, dass du meiner Stimme nicht gehorchtest.“

(Jeremia 22/21)

Der Herr ist mit den Taten vieler Menschen unzufrieden.
Dabei zählt nicht nur Böses zur Sünde, sondern auch etwas, was man nicht getan hat.
Wer seiner Hände Arbeit beispielsweise einsetzt, um sich einen gewissen Luxus aufzubauen
(Auto, Urlaub, Reisen), aber den Bedürftigen dieser Welt nicht intensiv hilft, macht
sich schuldig, weil er (oder sie) das tut, was für den Herrn nicht hilfreich ist.
Egoismus hasst der Herr. Wer nur an sein eigenes Wohlergehen denkt,
anstatt den Bedürftigen zu helfen, wird letztendlich zum Sünder.

Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

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Gott sagt:

„Folgt nicht andern Göttern, ihnen zu dienen und sie anzubeten (auch unser Wohlstand und
Lebensstandard ist in den Augen des Herrn "ein Gott", der von den Menschen angebetet wird)
,
und erzürnt (verärgert) mich nicht durch eurer Hände Werk,
damit ich euch nicht Unheil zufügen muss
(um euch zu erziehen).
Aber ihr wolltet mir nicht gehorchen, spricht der Herr,
auf dass ihr mich ja erzürntet durch eurer Hände Werk
zu eurem eigenen Unheil.
“

(Jeremia 25/6-7)



Wenn es den Menschen schlecht geht, dann jammern sie:

„Weh uns ! Wir sind verloren !“
(Jeremia 4/13)

„Wie ist mir so weh !
Mein Herz pocht mir im Leibe und ich habe keine Ruhe
...“

(Jeremia 4/19)

Wenn sich aber "die Wellen wieder gelegt haben", dann leben sie
in ihrem Alltagstrott so weiter, als wäre nichts geschehen.
Sie haben also Gottes Ermahnungen oder seine Erziehung abgelehnt.

„Du (Gott) schlägst sie (erziehst sie), aber sie fühlen's nicht;
du machst fast ein Ende mit ihnen, aber sie bessern sich nicht.

... und wollen sich nicht bekehren.“

(Jeremia 5/3)

„Denn ihrer Sünden sind zu viele,
und sie bleiben in ihrem Ungehorsam.
“

(Jeremia 5/6)

(Lies zum Thema "Gott gehorchen" bitte den Klartext-Punkt 071.)

Man sollte Gott freiwillig gehorchen und dienen, denn das belohnt er.

Wer ihn provoziert, ihn also herausfordert, wird sein "blaues Wunder" erleben.

„Oder wollen wir den Herrn herausfordern ?
Sind wir stärker als er ?
“

(1.Korinther 10/22)

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Gott sagt:

„Aber mein Volk ist toll (wahnsinnig) und glaubt mir nicht.“
(Jeremia 4/22)

Die Menschen glauben nicht, dass das eintritt, was Gott ihnen angekündigt hat.

„... denn ich (Gott) hab's geredet (ich hab's ihnen angekündigt),
ich hab's beschlossen, und es soll mich nicht gereuen (es wird mir nicht leid tun),
ich will auch nicht davon ablassen“ (es wird garantiert geschehen).

(Jeremia 4/28)

„Du hast mich verlassen, spricht der Herr, und bist von mir abgefallen;
darum habe ich meine Hand gegen dich ausgestreckt, um dich
(am Jüngsten Tag) zu verderben;
ich bin des Erbarmens müde.
“

(Jeremia 15/6)

Frage dich selbst wirklich intensiv: „Habe ich Gott und Jesus verlassen ?“

Antworte nicht zu voreilig mit einem „Nein.“ - sondern frage dich:

„Diene ich dem Herrn ?“

„Gehorche ich ihm ?“

„Setze ich sein Wort in die Tat um ?“

„Wie beweise ich ihm tatsächlich meine Liebe ?“

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Lies bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 071.
Sein Titel: Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

Und im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.



Eine knallharte Warnung von Jesus Christus:

„Bleibt in mir und ich in euch.
Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt,
und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
“

(Johannes 15/4+6)

Du kannst nur in ihm bleiben (sein Freund sein),
wenn du das tust, was er dir sagt.

Jesu Worte:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Denke immer an die dir gegebene Warnung:

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)

Steigere sie noch durch Jesu Warnung: Nicht nur an dem Herrn bleiben, sondern in dem Herrn bleiben.

„Bleibt in mir und ich in euch.
Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt,
und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
“

(Johannes 15/4+6)

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„Wer Zucht (Erziehung) verwirft, der macht sich selbst zunichte;
wer sich aber etwas sagen lässt, der wird klug.
“

(Sprüche 15/32)

Bitte lies zum Thema Klugheit auch den Klartext-Punkt 076
mit dem Titel: Toren und ihre Torheit.

Nimm du von Gott (deinem himmlischen Vater) die Erziehung an.

Sei kein Tor !

„Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters (er lässt sich nicht erziehen);
wer aber Zurechtweisung annimmt, ist klug.“

(Sprüche 15/5)

„Wer Zucht (Erziehung) liebt, der wird klug;
aber wer Zurechtweisung hasst, der bleibt dumm.
“

(Sprüche 12/1)

„Lässt du ab ... auf Ermahnung zu hören,
so irrst du ab von vernünftiger Lehre.
“

(Sprüche 19/27)

„... Weisheit ist bei denen, die sich (etwas) raten lassen.“
(Sprüche 13/10)

„Ein Knabe, der arm, aber weise ist,
ist besser als ein König,
der alt, aber töricht ist und nicht versteht, sich raten zu lassen.
“

(Prediger Salomo 4/13)

Hörst du auf die mahnenden Worte von Jesus und setzt sie in die Tat um ?
Die Antwort vieler Menschen – auch von sogenannten "Gläubigen" lautet:

„Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören“ (also nie).
(Apostelgeschichte 17/32)

„Zucht (Erziehung Gottes) bewahren ist der Weg zum (ewigen) Leben;
wer aber Zurechtweisung nicht achtet, geht in die Irre
“(irrt ab vom richtigen Weg).

(Sprüche 10/17)

„Den Toren dünkt sein Weg recht (er denkt, dass er es richtig macht);
aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

(Sprüche 12/15)

Sei also niemand, der die Ermahnungen und Erziehung von Gott und
Jesus Christus verachtet, egal wie unbequem und schmerzhaft sie sein mögen.

„Rüge (ermahne) nicht den Spötter, dass er dich nicht hasse;
rüge den Weisen, der wird dich lieben.
“

(Sprüche 9/8)

Sei du ein Weiser (oder eine Weise) und nimm Gottes "Rüge" an.
Lass dich ermahnen, damit du in Gottes Reich aufgenommen wirst,
und nicht am Ziel vorbeitreibst.

„Die Toren verachten Weisheit und Zucht“ (Erziehung).
(Sprüche 1/7)

Sei kein Tor vor Gott, weil du seine Ermahnungen und Erziehung ablehnst.

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„Die Schläge des Freundes meinen es gut;
aber die Küsse des Hassers sind trügerisch.
“

(Sprüche 27/6)

Gott ist der Freund, der dich schlägt (um dich für sein ewiges Reich zu erziehen).
Seine Schläge meinen es gut mit dir.
Denn wenn du seine Umerziehung ablehnst, würde er dich in sein Reich nicht aufnehmen.

Wenn dich aber die Lügenprediger mit guten Worten umgarnen
(dich sozusagen küssen), dann denke daran, dass diese Küsse trügerisch sind.
Ihnen ist es egal, ob du ins Paradies kommst - oder nicht.
Wichtig ist ihnen nur, dass du sie finanziell unterstützt !
Aber Gottes Schläge sind ehrlich !

„Wer einen Menschen zurechtweist, wird zuletzt Dank haben,
mehr als der da freundlich tut.
“

(Sprüche 28/23)

Deshalb lass dich von Gott und Jesus Christus warnen.
Sie meinen es wirklich gut mit dir, wenn sie dich erziehen.
Sei klug, und denke an die Zeit, die dich nach deinem Tod
(ab dem Jüngsten Tag) in der Ewigkeit erwartet: Segen oder Fluch !
Reagiere vorher. Nach deinem Tod ist es zu spät !

„Ein Kluger sieht das Unglück kommen und verbirgt sich
(Wer sich durch Gottes Wort ermahnen lässt, versucht den Verführungskünsten Satans auszuweichen);
aber die Unverständigen laufen weiter und leiden (spätestens am Jüngsten Tag) Schaden.“

(Sprüche 27/12)

Ein Kluger "sieht" kommen, was am Jüngsten Tag auf ihn zukommt.
Er hat es in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) nachgelesen -
Gott und Jesus haben es ihm erklärt.
Und daraufhin hat er sein Verhalten geändert, sodass Gott an ihm seine Freude hat.
Er ist sozusagen Gottes Zorn "ausgewichen" - er hat sich davor "verborgen".

Aber die Unverständigen (die kein ernsthaftes Interesse daran haben, Gottes Wort zu verstehen)
laufen ihren bisherigen Weg weiter - und werden erst am Jüngsten Tag erfahren,
dass sie dann diesen Fehler "teuer bezahlen müssen".

„Ein Weiser scheut sich und meidet das Böse;
ein Tor aber fährt trotzig hindurch.
“

(Sprüche 14/16)

Mit „Gottloser“ kann sowohl Satan,
als auch ein gottloser Mensch gemeint sein:

„Wer die Weisung (von Gott) verlässt, rühmt den Gottlosen;
wer sie aber bewahrt, der bekämpft ihn.
“

(Sprüche 28/4)

„Die Furcht des Herrn ist Zucht, die zur Weisheit führt ...“
(Sprüche 15/33)

Wer Gott fürchtet (siehe Klartext-Punkt 025),
wird eher auf Gottes Erziehung reagieren und ihm gehorchen.
Und wer Gott fürchtet, hat noch einen Vorteil: er (oder sie) hat Gott zum Freund !

„Der Herr ist denen Freund, die ihn fürchten;
und seinen Bund lässt er sie wissen.
“

(Psalm 25/14)

„Wer ist der Mann, der den Herrn fürchtet ?
Er
(Gott) wird ihm den Weg weisen (durch Gottes Ratschläge aus der Bibel),
den er wählen soll.“

(Psalm 25/12)

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Wir können Gott nichts verheimlichen !

„Denn eines jeden Wege liegen offen vor dem Herrn,
und er hat Acht auf aller Menschen Gänge.
“

(Sprüche 5/21)

„Ich halte deine Befehle und deine Mahnungen,
denn alle meine Wege liegen offen vor dir.
“

(Psalm 119/168)

Da Gott alle unsere Wege (Taten, Worte und Gedanken) kennt,
weiß er auch ganz genau, ob und wann wir gesündigt haben.
Wenn Gott dich für sein Reich haben möchte,
dann wird er erzieherisch in dein Leben eingreifen.
Da dies meist unsanft und schmerzlich geschieht,
ist es doch wesentlich besser, freiwillig
von ganzem Herzen zu versuchen,
nach Gottes Gesetzen zu leben.
Dadurch haben wir Gott und Jesus Christus zum Freund,
und können deshalb mit ihrer Hilfe rechnen.

Jesus sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Deshalb setze auf freiwilligen Gehorsam, damit du Jesus zum Freund bekommst,
beziehungsweise ihn als Freund behältst.

„Nehmt meine Zucht (Erziehung) lieber an als Silber
und achtet Erkenntnis höher als kostbares Gold.
“

(Sprüche 8/10)

Logisch, denn nachdem wir Gottes Erziehung bekommen haben, werden wir
in sein Reich aufgenommen - und das ist viel wertvoller als Silber und Gold.

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David möchte Gott freiwillig gehorchen, und bittet ihn deshalb um Erziehung:

„Neige mein Herz nicht zum Bösen, gottlos zu leben mit den Übeltätern;
ich mag nicht essen von ihren leckeren Speisen

(möchte nicht an ihrem süßen, aber sündigen Leben teilnehmen).
Der Gerechte
(Gott) schlage mich freundlich (er möge mich erziehen)
und weise mich zurecht; das wird mir wohltun ...“

(Psalm 141/4-5)

David bittet Gott:

„Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz;
prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
“

(Leite mich durch deine Erziehung auf den Weg, der zum ewigen Leben führt.)
(Psalm 139/23-24)

Wieder bittet David Gott:

„Tu mir kund den Weg (zeige mir den Lebensweg), den ich gehen soll;
denn mich verlangt nach dir
“ (ich fühle mich zu dir hingezogen).

(Psalm 143/8)

David bittet Gott (und das sollten wir auch tun):

„Herr, zeige mir deine Wege ...“
(Psalm 25/4)

„Herr, weise mir deinen Weg ...“
(Psalm 27/11)

Und noch einmal bittet David:

„Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen (wie es dir gefallen würde),
denn du bist mein Gott ...“

(Psalm 143/10)

„Bleibe in der Unterweisung (lies in der Bibel und in den Klartext-Infos),
lass nicht ab davon (lass nicht nach, dies zu lesen);
bewahre sie (denke über das Gelesene nach - und vergiss es nicht -
und setze es in die Tat um)
,
denn sie (die Unterweisung) ist dein Leben“ (führt dich zum ewigen Leben).

(Sprüche 4/13)

„Wende dein Herz hin zur Zucht (lass dich erziehen)
und deine Ohren zu vernünftiger Rede“
(wähle den Umgang mit Menschen, der dich geistig vorwärts bringt).

(Sprüche 23/12)

„Neige deine Ohren und höre die Worte von Weisen
und nimm zu Herzen meine
(Gottes) Lehre.“

(Sprüche 22/17)

Gehorchst du Gott nicht freiwillig, so wird er beginnen, dich auf unsanfte Weise zu erziehen.
Denn eine Krise bietet dem Menschen die Möglichkeit zum "Kurswechsel" oder zur Umkehr.
Wer trotzdem so weiterlebt wie vorher, ist in Gottes Augen ein Tor oder Narr.
Solche Menschen möchte Gott sowieso nicht für sein Reich.

„... weil du mich hochgehoben und zu Boden geworfen hast.“
(Psalm 102/11)

Erst Erfolg – und dann unsanfte Erziehung,
um dich nachdenklich zu machen, wenn du ganz unten angekommen bist.

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„Der Herr züchtigt mich schwer; aber er gibt mich dem Tode nicht preis.“
(Psalm 118/18)

Erst wenn das "Schicksal" (Gottes Erziehung) einen Menschen hart getroffen hat,
dann ist derjenige (oder diejenige) eventuell bereit,
zu einhundert Prozent auf Gottes Weg zu gehen.

„Wenn du geängstet sein wirst (wenn du innerlich Angst verspürst)
und dich das alles treffen wird in künftigen Zeiten,
so
(dann) wirst du dich bekehren zu dem Herrn, deinem Gott, und seiner Stimme gehorchen.“

(5.Mose 4/30)

Wie bereits erwähnt: Gott ermahnt und erzieht uns Menschen auch mit Ängsten.

„... Gott erschreckte sie mit Ängsten aller Art.“
(2.Chronik 15/6)

Dies tut der Herr, um uns Menschen nachdenklich zu machen,
damit wir vielleicht doch die Entscheidung treffen,
zukünftig auf seinem Weg zu gehen.

„Ehe ich gedemütigt wurde, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort.“
(Psalm 119/67)

„Es ist gut für mich, dass du mich gedemütigt hast,
damit ich deine Gebote lerne.
“

(Psalm 119/71)

„Zu der Zeit (am Jüngsten Tag, wenn du in Gottes Reich darfst)
wirst du sagen:
„Ich danke dir, Herr, dass du (auf der Erde) bist zornig gewesen über mich
(und mich dann nach deinem Willen erzogen hast) ...“

(Jesaja 12/1)

„Herr, ich weiß, dass deine Urteile gerecht sind;
in deiner Treue hast du mich gedemütigt
“ (um mich zu erziehen).

(Psalm 119/75)

„Du hast deine Mahnungen geboten in Gerechtigkeit und großer Treue.“
(Psalm 119/138)

„Aber wir beteten auch nicht (ehrlich) vor dem Herrn, unserm Gott,
sodass wir uns von unsern Sünden bekehrt und auf deine Wahrheit geachtet hätten.
Darum
(zur Erziehung) ist der Herr auch bedacht gewesen auf dies Unglück
und hat's über uns kommen lassen.
Denn der Herr, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut;
aber wir gehorchten seiner Stimme nicht.
“

(Daniel 9/13-14)

„Der Herr ist gut und gerecht;
darum weist er Sündern den Weg.
“

(Psalm 25/8)

Egal ob Gott versucht, die Menschen durch schmerzliche Situationen zu erziehen,
oder ob er ihnen trotz ihres sündigen Verhaltens Gutes tut,
sie bekehren sich nicht zu ihm.

„... dennoch bekehren sie sich nicht zum Herrn, ihrem Gott,
fragen auch trotz alledem nicht nach ihm.
“

(Hosea 7/10)

Denke immer daran: Es ist keine Bestrafung, sondern Erziehung,
wenn Gott auf dieser Erde in unser Leben eingreift.

Gehorchen wir ihm nicht, und lehnen seine Ermahnungen und Erziehung ab,
dann erfolgt die Strafe erst am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht.

Wenn du dich entscheiden müsstest, ob du lieber ins Elend stürzen sollst,
oder ob du ein Unrecht (eine kleine Freveltat) begehst (dafür aber
ein angenehmes Leben weiterführen könntest) - wofür würdest du dich entscheiden ?
Für das Elend - oder für das Unrecht (die kleine Freveltat) ?
Bedenke aber, dass auch Frevel für Gott Sünde ist !

„Hüte dich und kehre dich nicht zum Unrecht,
denn Unrecht wählst du lieber als Elend !
“

(Hiob 36/21)

Unrecht - das klingt so schwergewichtig.
Da fühlt sich kaum jemand angesprochen.
Aber für Gott ist es bereits dann ein Unrecht, wenn man etwas unrechtes tut.
Dazu zählen auch alle Freveltaten (siehe Klartext-Punkt 008).
Also geschieht es schnell, dass ein Mensch ein Unrecht begeht !

In der Bibel erfahren wir, was Gott als recht - also als richtig ansieht
(zusammenfassend kannst du es im Klartext-Punkt 129 nachlesen).
Wenn wir uns anders verhalten, als Gott es wünscht, dann begehen wir ein Unrecht.
Egal wie klein, wie leicht oder wie schwergewichtig dieses Unrecht ist,
für Gott ist es nur eins: Sünde !

Das sind keine Wortspielereien, sondern es ist bitterer Ernst.
Gott fragt knallhart: Tut jemand Recht oder Unrecht ?

Handelt jemand nach Gottes Recht ?
Ansonsten begeht derjenige (oder diejenige) ein Unrecht !

Nimm Gottes Erziehung an !

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In der Bibel findest du viele weise Ratschläge !
Befolge sie, denn deine Zukunft ist davon abhängig !

„Der Weisen Worte, in Ruhe vernommen,
ist besser als des Herrschers Schreien
...“

(Prediger Salomo 9/17)

„So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt,
nicht als Unweise, sondern als Weise
...“

(Epheser 5/15)

Beginne so zeitig wie möglich damit, dein Leben zu ändern !
Du wirst nämlich viele Rückschläge erleiden.
Und du wirst verhältnismäßig viel Zeit benötigen,
dein bisheriges Leben (deine schlechten Angewohnheiten) "abzuwerfen".
Aber du weißt nicht, wie viel Zeit dir Gott dafür noch gibt !
Also schiebe nichts "auf die lange Bank".
Beginne sofort damit, dein Leben zu ändern !

„Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

(Hiob 34/23)

„Gewöhne (bereits) einen Knaben an seinen Weg
(an den Weg, der den Menschen von Gott vorgegeben wird - den sie gehen sollen),
so lässt er auch nicht davon, wenn er alt (und erwachsen) wird.“

(Sprüche 22/6)

Dann nämlich geht das Einhalten von Gottes Gesetzen "in Fleisch und Blut über".

„Wie wird ein junger Mann seinen Weg unsträflich (tadellos, ohne Vorwurf, sauber) gehen ?
Wenn er sich hält an deine
(Gottes) Worte.“

(Psalm 119/9)

Sage nicht: „Ich bin zu jung ...“
(Jeremia 1/7)

„Höre auf Rat und nimm Zucht (Erziehung) an,
dass du hernach
(danach) weise seist.“

(Sprüche 19/20)

Gottes Ziel ist es, einen brauchbaren Menschen aus dir zu formen:

„So sollst du nun den Herrn, deinen Gott, lieben
und sein Gesetz, seine Ordnungen, seine Rechte
und seine Gebote halten dein Leben lang.
Und erkennt heute
... die Erziehung durch den Herrn, euren Gott.“

(5.Mose 11/1-2)

Gott sagt:

„Und ich will euch (durch meine Erziehung)
ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben
und will das steinerne Herz
(eure Hartherzigkeit) aus eurem Fleisch wegnehmen
und euch ein fleischernes Herz geben

(damit ihr das Elend der Armen besser erkennen und darauf reagieren könnt).
Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen,
die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.
“

(Hesekiel 36/26-27)

„Und ich will ihnen ein anderes Herz geben und einen neuen Geist in sie geben
und will das steinerne Herz wegnehmen aus ihrem Leibe und ihnen ein fleischernes Herz geben,
damit sie in meinen Geboten wandeln und meine Ordnungen halten und danach tun.
“

(Hesekiel 11/19-20)

In der Bibel wird den Menschen vorgeworfen, dass sie engherzig sind:

„... eng aber ist's in euren Herzen.“
(2.Korinther 6/12)

Weiter heißt es:

„... macht auch ihr euer Herz weit.“
(2.Korinther 6/13)

Nur wer sich und sein Herz für den Herrn öffnet, kann verstehen,
dass seine Gesetze uns zum Besten dienen - dass sie
für uns gut und förderlich sind.

„Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben,
und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.
“

(Jeremia 31/33)

„Sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein.
Und ich will ihnen einerlei Sinn und einerlei Wandel geben

(ausgerichtet nach Gottes Gesetzen und Geboten),
dass sie mich fürchten ihr Leben lang,
auf dass es ihnen wohlgehe
...“

(Jeremia 32/38-39)

„Bedenke, was ich sage !
Der Herr aber wird dir
(dafür) in allen Dingen Verstand geben.“

(2.Timotheus 2/7)

Lies bitte zu den Ermahnungen von Gott und Jesus Christus den bereits erwähnten Klartext-Punkt 066.

Wenn Gott hart und schmerzlich in dein Leben eingreift, dann fall nicht vom Glauben ab, denn
der Herr muss dich ermahnen und erziehen, damit auch aus dir etwas für ihn Brauchbares wird.
Trotz der harten Ermahnungen und der unsanften Erziehung liebt er dich !

„... verwirf die Zucht des Herrn nicht
(weise seine teils schmerzhaften Ermahnungen und seine Erziehung nicht von dir,
sondern lerne daraus - und ändere dein Verhalten)

und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;
denn wen der Herr liebt, den weist er zurecht,
und hat doch Wohlgefallen an ihm, wie ein Vater am Sohn.
“

(Sprüche 3/11-12)

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Bitte Gott darum, dass er dir zeigt, wie du dich noch verändern musst, um ihm zu gefallen.

„Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz;
prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
“

(Leite mich durch deine Erziehung auf den Weg, der zum ewigen Leben führt.)
(Psalm 139/23-24)

Gott droht den Menschen, die nicht bereit sind, alle seine Gesetze zu befolgen.
Er sagt es uns knallhart, dass er auf die Menschen sehr zornig ist,
die sich nicht von ganzem Herzen Mühe geben, nach seinem Wort zu leben.
Wenn dir die Prediger von Halbwahrheiten sagen, dass Gott die Sünder liebt -
glaube es ihnen nicht. Gott hasst die Sünder, die sich nicht bekehren wollen.
Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 006, 009 und 106.

Keinem Menschen wird es jemals gelingen, sündenfrei durchs Leben zu gehen. Aber Gott erkennt,
wer nur „lau“ versucht, seine Gesetze zu befolgen - und wer dies von ganzem Herzen versucht.

Wer es nur „lau“ tut, wird versagen - und weiterhin sündigen.
Diesen Menschen droht Gott, indem er sie an den Jüngsten Tag und an das Jüngste Gericht erinnert:

„Denn ich weiß, dass ihr ... euch sehr versündigen werdet
und von dem Wege abweichen, den ich euch geboten habe.
So wird euch am Ende der Tage das Unheil treffen,
weil ihr tut, was böse ist in den Augen des Herrn
...“

(5.Mose 31/29)

Gott möchte aber, dass du am Jüngsten Tag in sein ewiges Reich darfst.
Deshalb motiviert dich Gott, dass du diese Klartext-Infos liest.
Er wünscht sich, dass du sie Punkt für Punkt konzentriert durcharbeitest.

Und deshalb erzieht er dich.

Nimm seine Erziehung an !

Gottes Erziehung ist wichtig.
Aber oftmals fühlen sich die Menschen dann nicht frei,
sondern angeleint - also an der Leine gefesselt.

Ein Spruch (nicht aus der Bibel) sagt es ganz wunderbar:

Nur an der Leine kann ein Drachen fliegen.

Sobald die Drachenleine reißt, trudelt der Drachen herunter,
schlägt hart auf der Erde auf und kann dabei sogar zerbrechen.

Also lass dich von Gott "an die Leine nehmen" -
denn das ist für dich vorteilhaft.

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Gott sagt:

„Ihre Wege (mit denen Gott nicht zufrieden ist) habe ich gesehen,
aber ich will sie heilen
(von ihrem Ungehorsam)
und sie leiten (sie umerziehen, damit sie auf dem geraden Weg gehen,
der sie am Jüngsten Tag in Gottes Reich führt)
...“

(Jesaja 57/17-18)

„... ich will sie heilen (von ihrem Ungehorsam) ...“

Wie solltest du dir dies vorstellen ?
Ich werde versuchen, es dir zu erklären:

Ein deutscher Arzt, der sich mit dem menschlichen Gehirn beschäftigt,
und auch mehrere Bücher über das Thema Glück geschrieben hat,
sagte einmal sinngemäß:

„Erst wenn in und an einem Menschen etwas zerbricht, dann kann das Licht in ihn hineinscheinen.“

Du musst dies mit einer Nuss vergleichen.
Nur wenn die harte Schale der Nuss aufbricht,
dann kann das Licht in diese Nuss hineinscheinen.

Und nur wenn von einem Menschen die harte Schale aufgebrochen wird,
dann kann das Licht Gottes in ihn hineinscheinen.

Bei einer ärztlichen Operation, die dir Heilung bringen soll,
ist ein schmerzlicher Eingriff von außen nötig.

So kann auch Gott dich nur dann heilen, wenn er schmerzlich in dein Leben eingreift.
Gott möchte dich heilen.
Also bricht er deine Schale auf, damit du beginnst, nachdenklich zu werden.
Erst dann kann Gott sein Licht in dich eindringen lassen.
Sein Licht ist sein Wort.
Nur wenn du dich öffnest, dann kann Gottes Wort in dich eindringen - und Früchte tragen.

Gott wird also deine Schale aufbrechen (vielleicht hat er es bei dir bereits durch schwere
Schicksalsschläge getan), damit sein Licht (sein Wort) in dich hineinleuchten kann.

Also sieh die Schicksalsschläge, die du erleiden musstest (oder noch erleiden wirst)
als etwas an, was notwendig ist - ansonsten kann Gottes Licht nicht in dich hineinleuchten.

Glaube mir: Jeder echte Christ hat diese Schicksalsschläge erdulden müssen - auch ich.
Wer nur ein angenehmes Leben führt, wird niemals das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.
Denn solch ein Mensch hat schließlich keinerlei Interesse an einer Änderung des jetzigen Zustandes.

Nur wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Jesus Christus warnt uns.
Er sagt sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Habt nicht lieb die Welt noch (auch nicht) was in der Welt ist.
(Verliebt euch nicht in die süßen Ablenkungen, die euch diese Welt bietet.)
Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
(Wer sich von den angenehmen Dingen des Lebens ablenken lässt, den liebt Gott nicht.)
Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust
(die angenehmen Verführungen und Ablenkungen),
und hoffärtiges Leben (Überheblichkeit), ist nicht vom Vater (ist nicht von Gott),
sondern von der Welt (damit versucht euch Satan eine weltliche Gesinnung einzureden).
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust (alles Weltliche wird vergehen -
für den Einzelnen wenn man stirbt - für alle noch Lebenden spätestens am Jüngsten Tag)
;
wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit“
(wer Gottes Gesetze in die Tat umsetzt, bekommt am Jüngsten Tag das ewige Leben).

(1.Johannes 2/15-17)

Deshalb versuche du, zu einhundert Prozent auf Gottes Weg zu gehen.
Wer von ganzem Herzen versucht, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
wird dies von Gott vergolten bekommen - wird von Gott also dafür eine Gegenleistung erhalten:
Nämlich ab dem Jüngsten Tag das ewige Leben in seinem herrlichen Reich !

Wenn du die Ermahnungen und die Erziehung von Gott angenommen hast,
sowie alle Prüfungen von ihm aushieltest, und deshalb eines Tages in Gottes Reich darfst,
dann wirst du dir innerlich sagen:

„Es war nicht vergeblich ...“
(1.Thessalonicher 2/1)



  • Hier kannst du über die Züchtigungen Gottes zahlreiche Bibelzitaten lesen.










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