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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 008:

Die zehn Gebote.

Haben wir mehr als die zehn Gebote zu beachten ?

Was ist Frevel ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Die Zehn Gebote, die du einige Zeilen tiefer lesen kannst, führen manchmal dazu,
dass Gedanken aufkommen, was Sünde ist - wie man den Begriff Sünde definiert.
Auf diese Frage findest du in diesem Klartext-Punkt auch die Antwort.

Falls du wissen möchtest, ob es sogenannte Todsünden gibt,
dann empfehle ich dir, den Klartext-Punkt 136 zu lesen.


Ein wichtiger Ratschlag:

Sieh Gottes Gesetze nicht als störende Gitterstäbe eines Gefängnisses an,
sondern als hilfreiche Gitterstäbe des Geländers einer Brücke, die dich
über eine tiefe Schlucht führt - hinein in Gottes Reich - ins Paradies.


Ein Spruch (nicht aus der Bibel) sagt es ganz wunderbar:

Nur an der Leine kann ein Drachen fliegen.

Sobald die Drachenleine reißt, trudelt der Drachen herunter,
schlägt hart auf der Erde auf und kann dabei sogar zerbrechen.

Also lass dich durch Gottes Gebote "an die Leine nehmen" -
denn das ist für dich vorteilhaft.

Dann wird es dir wie dem Psalmisten gehen, der da schreibt:

„Ich tue meinen Mund weit auf und lechze,
denn mich verlangt nach deinen Geboten.
“

(Psalm 119/131)

(Die Bedeutung von lechzen: sich sehr stark danach sehnen, danach gieren.)



Nun noch drei kurze, aber wichtige Hinweise:

Falls dir eingeredet wurde, dass Gottes Gesetze seit dem Inkrafttreten des
Neuen Testaments nun nicht mehr gültig wären, dann lies bitte unbedingt
den Anfang vom Klartext-Punkt 137. Dort geht es um das Streit-Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Ganz wichtige Infos zu der Frage, ob seit Jesu Geburt Gottes Gesetze
ungültig wurden, findest du im Klartext-Punkt 125.

Welche Gesetze Jesus in seinen Predigten bekräftigte - die also heute noch gültig sind,
und im Neuen Testament für uns niedergeschrieben wurden,
kannst du im Klartext-Punkt 129 nachlesen.



Die zehn Gebote:

(2.Mose 20/1-17 und ähnlich wiederholt: 5.Mose 5/6-21)

Übrigens: Eine andere Zählung der Gebote ergibt sich dort, wo das Verbot:
"Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen ..." -
bereits im ersten Gebot mit eingegliedert wird.



Das 1.Gebot:

„Ich bin der Herr, dein Gott ...
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“




Das 2.Gebot:

„Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis (Abbild) machen ...
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht !“




Das 3.Gebot:

„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen;
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.
“




Das 4.Gebot:

„Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst.
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun.
Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des Herrn, deines Gottes.
Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter
...“


(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 152: Der Sabbat.)



Das 5.Gebot:

„Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren ...“



Das 6.Gebot:

„Du sollst nicht töten.“



Das 7.Gebot:

„Du sollst nicht ehebrechen.“



Das 8.Gebot:

„Du sollst nicht stehlen.“



Das 9.Gebot:

„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider (gegen) deinen Nächsten.“
 (Du sollst nicht lügen.)



Das 10.Gebot:

„Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib,
...
noch (auch nicht) alles, was dein Nächster hat.“


(Bitte lies zum Thema "begehren - Neid" auch den Klartext-Punkt 097.)

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Kurze Anmerkung:

Wichtig ist nicht die Reihenfolge oder der Wortlaut der einzelnen Gebote,
sondern wichtig ist das Umsetzen von Gottes Anweisungen in die Tat.

Der Herr klopft nicht demjenigen anerkennend auf die Schulter,
der die Gebote am besten auswendig gelernt zitieren kann,
oder der unendlich lange Diskussionen darüber veranstaltet,
sondern derjenige (oder diejenige) ist sein Freund,
der (beziehungsweise die) das tut,
was der Herr verlangt.

Jesus sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Für Gott und Jesus Christus ist unser Tun und sind unsere Taten sehr, sehr wichtig.
Lies das bitte unbedingt auch in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.

Gottes Gesetz, das er uns Menschen gab, beinhaltet allerdings noch mehr,
als es diese zehn Gebote aussagen.

Seine Gesetze wurden an verschiedenen Stellen verteilt in der Bibel niedergeschrieben.

Alle Gesetze und Gebote des Herrn (also nicht nur die zehn Gebote)
findest du zusammengefasst im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129.



Wichtig zu wissen:

In den Klartext-Infos dieser Homepage wirst du oftmals lesen:

„Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet.“
(2.Mose 23/13)

Mir geht es nicht darum, dir alle Gesetze und Gebote des damaligen jüdischen Glaubens
"einzuprügeln". Auch ich habe für mich persönlich entschieden, einige dieser Gesetze
nicht einzuhalten, die von irgendwelchen Fundamentalisten als wichtig und notwendig
angesehen werden.
Fundamentalisten sind Gläubige, die streng buchstabengetreu alles auf die "Goldwaage"
legen und ihre Mitmenschen damit nerven, diese Kleinigkeiten unbedingt einzuhalten -
während sie die wirklich wichtigen Gesetze (beispielsweise die Nächstenliebe) nicht
in die Tat umsetzen.
Zu solch sonderbaren Gesetzen zählt zum Beispiel das Einhalten des Sabbatweges.

„... nahe bei Jerusalem, einen Sabbatweg entfernt.“
(Apostelgeschichte 1/12)

Sabbatweg ist die Wegstrecke, die man am Sabbat zurücklegen darf, ohne "in die Hölle"
geworfen zu werden. (Der Sabbatweg beträgt 2.000 Ellen, etwa 1 Kilometer.)

Es gibt wesentlich wichtigere Gesetze, die es einzuhalten gilt.

Wir müssen immer abwägen, ob wir als sogenannte Korinthenkacker durchs Leben gehen wollen,
(zu Jesu Zeit verhielten sich die Pharisäer so "pingelig") - oder als aktive Christen,
die für ihren Herrn vor Begeisterung innerlich "brennen" und im Alltag möglichst
viel Gutes tun, um anderen Menschen damit helfen zu können.

Also, kümmere dich vor allem um die Gesetze der Nächstenliebe.

Beispielsweise erklärte Jesus Christus uns, dass wir unseren Mitmenschen
die Fehler vergeben sollen - ja, sogar vergeben müssen.

Dies ist nämlich die Voraussetzung dafür, dass Gott
uns unsere Fehler (unsere Sünden) vergibt und verzeiht.

(Bitte lies zum Thema Vergebung auch den Klartext-Punkten 078.)

Jesus sagt:

„Vergebt, so (dann) wird euch vergeben.“
(Lukas 6/37)

Vergib du also deinen Mitmenschen alle ihre Verfehlungen,
nur dann wird Gott auch dir vergeben.

Jesus erklärte uns:

„Und wenn ihr ... betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt,
damit auch euer Vater im Himmel
(Gott) euch vergebe eure Übertretungen.
Wenn ihr aber
(euren Mitmenschen oder Feinden) nicht vergebt,
so wird euer Vater
(Gott), der im Himmel ist, eure Übertretungen auch nicht vergeben.“
(Markus 11/25-26)

Wenn wir beten, dann sollen wir nicht Zorn in uns tragen -
sondern vorher das "Kriegsbeil" begraben.

„So will ich nun, dass die Männer (und natürlich auch die Frauen)
beten ... ohne Zorn und Zweifel.“

(1.Timotheus 2/8)

Jesus bekräftigte es nochmals, dass wir vergeben müssen:

„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
so
(dann) wird euch euer himmlischer Vater (Gott) auch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
so
(dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

(Matthäus 6/14-15)

Bei Gott gilt das sogenannte "wenn - dann - Prinzip".

(Bitte lies zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 170.)

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In der Überschrift dieses Klartext-Punktes wurde gefragt:
Haben wir mehr als die zehn Gebote zu beachten ?

Soeben konntest du nachlesen, dass das Vergeben sehr wichtig ist.

Nun noch ein zweites Beispiel, dass wir mehr als nur die zehn Gebote beachten müssen:

In Gottes zehn Geboten steht nicht geschrieben, dass wir nicht lästern sollen.
Aber Lästern ist eine Sünde, die uns am Jüngsten Tag den Zugang in Gottes Reich versperrt.

„Lasst euch nicht irreführen (lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
Weder
... Diebe ... Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

Die Betonung liegt auf: Lästerer.

Daran erkennst du, dass es sehr wichtig ist,
alle Gesetze von Gott zu kennen und einzuhalten.

Gott möchte, dass wir uns die Mühe machen, alle seine Gesetze in der Bibel zusammenzusuchen.

„Haltet und sucht alle Gebote des Herrn, eures Gottes ...“
(1.Chronik 28/8)

Um dies den Lesern zu erleichtern, habe ich (wie bereits erwähnt) die Gesetze
von Gott und Jesus Christus im Klartext-Punkt 129 zusammengefasst.



Satan versucht (leider mit großem Erfolg) den Menschen einzureden,
dass man dies alles "nicht so verbissen sehen" sollte.

Einige Zeilen oberhalb erwähnte ich, dass die Pharisäer sich wie "Korinthenkacker" aufführten.
Soeben schrieb ich, dass Satan uns einreden möchte, dass wir alles nicht so verbissen sehen sollen.
Das klingt wie ein Widerspruch. Im gewissen Sinne ist es dies auch - uns bleibt also nichts anderes übrig,
als den gesunden Menschenverstand einzusetzen und den Mittelweg zu gehen. Mit Hilfe des Heiligen Geistes
wird es uns gelingen, dass zu tun, was Gottes Willen entspricht.

(Lies bitte zum Thema des Heiligen Geistes auch den Klartext-Punkt 013.)



Satan gibt den Menschen auch eine innere Unruhe, sodass sie sich kaum die Zeit nehmen,
diese Klartext-Infos hier zu lesen - und erst recht nicht, das Gelesene zu überdenken.

Gott und Jesus Christus möchten aber, dass wir uns ernsthaft darum bemühen,
ihre Worte in Erfahrung zu bringen - sie also zu lesen - um sie
dann in die Tat umzusetzen.

Es ist deine freie Entscheidung, wem du mehr gehorchen möchtest:
Satan, der dich zur Eile drängt - oder Gott und Jesus, die dich
für ihr ewiges Reich (für das Paradies) "ausbilden" möchten.



In der Bibel steht geschrieben:

„Das Gesetz des Herrn ist vollkommen ...“
(Psalm 19/8)

Und tatsächlich ist Gottes gesamtes Gesetz vollkommen - es gibt daran nichts zu bemängeln.
Dieses Gesetz dient nämlich dazu, dass die Menschen sich untereinander
nicht ausbeuten oder übervorteilen.

„Die Befehle des Herrn sind richtig ...“
(Psalm 19/9)

Alles das, was man selbst erwartet, das muss man auch anderen bieten.
Und das, was man nicht möchte, das darf man anderen Menschen auch nicht antun !

Auf diesem Prinzip sind Gottes Gesetze aufgebaut.
Wenn ich beispielsweise in Notzeiten Hilfe erwarte, dann muss ich auch anderen Menschen helfen.
Wenn ich nicht möchte, dass andere Menschen über mich lästern, dann darf ich auch nicht lästern.
Wenn ich möchte, dass Gott und Jesus Christus mir meine Sünden und Fehler vergeben,
dann muss ich meinen Mitmenschen auch ihre Fehler vergeben und verzeihen.
Jesus Christus fasst das in einem Satz zusammen:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

Er wiederholt es noch einmal mit anderen Worten:

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Und Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

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Frage:

Was ist Sünde ?

Antwort:

Etwas denken, sagen oder tun,
was Gottes Gesetzen widerspricht,
das ist Sünde.



Sünde ist ein Auflehnen gegen Gott.


Alles das, was sich gegen den Willen Gottes richtet, ist Sünde.


Wer sündigt, tut etwas, was in Gottes Augen falsch ist -
beziehungsweise tut etwas nicht, was in Gottes Augen richtig ist.



Kurz und bündig ausgedrückt:

„... Sünde ist das Unrecht.“
(1.Johannes 3/4)

Also das, was in Gottes Augen nicht recht - nicht richtig ist.

Man sündigt, wenn man tut, was falsch ist -
oder nicht tut, was richtig ist.


Gott legt in seinem Gesetz fest, was falsch und was richtig ist.

Im Neuen Testament steht geschrieben:

„... denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
(Wenn es Gottes Gesetz nicht geben würde, wüsste niemand, was Sünde ist.)
Ich lebte einst ohne Gesetz;
als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig

(durch Gottes Gesetz erkannte ich erst, dass ich boshaft lebte, also sündigte) ...“

(Römer 7/8-9)

„Denn durch das Gesetz kommt (die) Erkenntnis der Sünde.“
(Römer 3/20)

Durch Gottes Gesetze (nicht nur durch die zehn Gebote) erkennen wir, was Sünde ist.

„Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)

„So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.“
(Römer 7/12)



Es gibt vier "Sorten" von Sünden:

1. Gedankensünden - wenn wir uns gedanklich versündigen.
Bitte lies zum Thema Gedanken den Klartext-Punkt 145. Sein Titel:
Die Kraft der Gedanken. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

2. Sprachsünden - mit Worten versündigen wir uns sehr oft.
Ich empfehle diesbezüglich den Klartext-Punkt 084 mit dem Titel:
Wir sündigen mit dem Mund und der Zunge. Aber was können wir dagegen tun ?

3. Tatsünden - oftmals klein und unscheinbar, wie beispielsweise Arbeitszeitdiebstahl (Infos dazu einige Zeilen tiefer)
oder der unchristliche Umgang mit Gottes Schöpfung, der Natur (siehe Klartext-Punkt 085).

4. Unterlassungssünden - beispielsweise die unterlassenen Hilfeleistungen für die Bedürftigen in der Dritten Welt.
Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !



Jeder Mensch hat eine andere Art und Weise, mit den eigenen Sünden umzugehen.

Viele verstecken und verbergen ihre Sünden -
sie kehren sie sozusagen "unter den Teppich".

Oder sie versuchen, ihre Fehler und Sünden abzustreiten.

Oftmals gibt es auch Erklärungsversuche, warum man gesündigt hat.

Manche verharmlosen ihre Sünden.

Einige verherrlichen sogar ihr sündhaftes Leben und sind stolz auf ihr Verhalten.

Egal wie man mit der Sünde umgeht - in den Augen des Herrn bleibt die Sünde eine Sünde.
Da helfen keine Ausreden und keine Wortklaubereien. Unsere Sünden trennen uns von Gott -
und sie verhindern, dass wir in sein Reich gelangen.

Deshalb ist es wichtig, sich alle Sünden von Jesus Christus "abwaschen" zu lassen.

Was damit gemeint ist, das erfährst du im Klartext-Punkt 006.
Sein Titel: Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ? -
Und wie können wir Vergebung für unsere Sünden bekommen ?

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Es gibt also die Möglichkeit, durch ehrliche Buße
die Sünden von Jesus Christus vergeben zu bekommen.

Diese Zusage der Sündenvergebung gilt allerdings nur dann, wenn wir uns zukünftig
von ganzem Herzen Mühe geben, die Sünden nicht zu wiederholen.
Ansonsten würden wir vorsätzlich (also mutwillig) sündigen.

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Wenn Menschen Gesetze formulieren, dann werden innerhalb kürzester Zeit hunderte von
Gesetzesänderungen nachgereicht. Wie würde ein menschliches Gesetzbuch aussehen,
wenn es seit mehreren tausend Jahren (so wie Gottes Gesetz) Bestand hätte ?
Es wäre sooft geändert und erweitert worden, dass ein
normaler Mensch es nicht mehr verstehen könnte.

Anders bei Gottes Gesetz: Was Gott vor tausenden Jahren
festgelegt hat, besitzt heute immer noch Gültigkeit.

Sein Gesetz ist so formuliert, dass es für jeden verständlich ist.

Allerdings ist Gottes Gesetz auf etwa 1.600 Bibelseiten verteilt niedergeschrieben
worden. Das hat Gott aber ganz bewusst so veranlasst. Er kann dadurch nämlich
erkennen, welche Menschen sich die Mühe machen, sein Gesetz kennenzulernen.

Die Menschen, die sich nicht von ganzem Herzen für Gott und seine Gesetze interessieren,
werden seine Gesetze auch nicht befolgen können, da sie diese nicht kennen. Und das
sind die Menschen, die Gott als Gottlose bezeichnet, obwohl sie sich selbst oftmals
als "Gläubige", "Religiöse", "Fromme" oder "Christen" sehen.

Damit du die Gesetze von Gott besser kennenlernen und verstehen kannst, habe ich
mit diesen Klartext-Punkten versucht, die häufigsten Fragen der Menschen
durch Bibelzitate zu beantworten.

Für Gott und Jesus Christus zählt nur: Versuchen die Menschen von ganzem Herzen
Gottes Gesetze zu befolgen und in die Tat umzusetzen, oder
verhalten sie sich nur „lau“ und sind ohne Motivation.

Sei du jemand, der (oder die) wirkliches, ernsthaftes Interesse an Gott
und Jesus Christus und am ewigen Leben in ihrem Reich hat.

Aber zurück zu den zehn Geboten:

Es ist verhältnismäßig schwierig, alle diese Gebote einzuhalten.
Aber wenn jemand beispielsweise keine Eltern mehr hat,
so hätte derjenige ja nur noch neun Gebote einzuhalten.

Und wenn dieser Mensch kein Mörder ist, dann sind es nur noch acht Gebote.

Wäre er kein Dieb, blieben nur noch sieben Gebote übrig ...

So würden es immer weniger – bis man alle Gebote im Griff hätte.

Aber wie eingangs schon erwähnt, gaben uns Gott und auch Jesus Christus
noch weitere Gebote (und Verbote). So sagt Jesus (wie bereits angesprochen),
dass auch das Lästern eine Sünde ist.

Und – wie oft lästern wir Menschen - sei es über unsere Mitmenschen,
über Kollegen, Nachbarn oder Politiker ?
Man kann es nicht zählen !

Jesus Christus sagt:

„Denn aus dem Herzen (dem Inneren des Menschen) kommen böse Gedanken ... Lästerung.
Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen.
“

(Matthäus 15/19-20 und ähnlich bei Markus 7/21-22)

Wenn ich also lästere, dann bin ich ein Sünder.
Aber das macht doch nichts – das tun doch alle !
Oder ?

„Wenn jemand meint, er diene Gott (er tut vieles für Gott),
und hält seine Zunge nicht im Zaum (er lästert beispielsweise), ...
so ist sein (gesamter) Gottesdienst nichtig“
(völlig wertlos).
(Jakobus 1/26)

„Naja, das eine Gebot (beziehungsweise Verbot) - deswegen
komme ich doch nicht in die Hölle - oder ?“

Es gibt sehr viele Menschen, die immer wieder Ausreden suchen.
Sie sagen:
„Man kann doch das Lästern nicht mit einem Mord gleichstellen.“
Aber was sagt Gott zu solchen Ausreden ?

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

Oh, da sieht die Sache schon ganz anders aus !

Und dass dies nicht nur bei Gott so ist, sondern es auch in unserem Alltagsleben
geschehen kann, dass ein kleiner Fehler genauso schwer wiegt, wie ein
riesengroßer Fehler, das zeigt uns die Versicherungswirtschaft:
Ein Verkehrsunfall mit einem geringen Schaden führt zu
derselben Rückstufung im Schadensfall, wie ein
Unfall mit einer riesigen Schadenssumme.

Wenn du also ein einziges Gesetz von Gott ablehnst, weil du
der Meinung bist, dass Gott das nicht von dir verlangen darf,
dann ist alles andere, das du tust, sinnlos.

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Nehmen wir das Beispiel der Nächstenliebe: Wenn du ein echter Christ bist, dann wirst du
durch Verzicht einen großen Teil deines Einkommens den Armen und Bedürftigen auf dieser
Welt abgeben. Du musst wissen, dass vor Gott und Jesus Christus dies alles sinnlos wäre,
wenn du die Nächstenliebe und Feindesliebe ablehnst.
Lies es selbst im folgenden Bibelzitat nach:

„Wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe ...
und hätte die Liebe
(Nächstenliebe und Feindesliebe) nicht, so wär's mir nichts nütze.“
(1.Korinther 13/3)

Denke also immer daran, dass alle Gebote, Gesetze, Ratschläge, Ermahnungen
und Verbote Gottes als eine Einheit betrachtet werden müssen.

Achte bitte in den Bibelzitaten dieses Klartext-Punktes auf das Wort "alle".

Alle Gesetze gilt es zu befolgen und zu beherzigen.
Das wird uns von Gott und Jesus sehr oft gesagt.

Wir haben nicht das Recht, uns nur die angenehmen herauszusuchen.

„Sei nur getrost und ganz unverzagt,
dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz
(Gottes) ...“
(Josua 1/7)

Gott sagt:

„Gedenket an das Gesetz meines Knechtes Mose,
das ich ihm befohlen habe
...
an alle Gebote und Rechte !“

(Maleachi 3/22)

Gottes Aussage dazu ist kurz und eindeutig:

„... tu alles, was ich dir befohlen habe !“
(Jeremia 50/21)

Tust du es nicht, dann versündigst auch du dich gegen Gott !

„... sie haben sich versündigt an dem Herrn ...“
(Jeremia 50/7)

Mose erklärte den Menschen damals, was Gott, der Herr, von ihnen erwartete.
Aber die Menschen hielten nur einige seiner Gesetze ein - die anderen
wurden einfach ignoriert, also nicht in die Tat umgesetzt.

Gott versprach den Israeliten (seinem jüdischen Volk):

„... ich will den Fuß Israels nicht mehr weichen lassen von dem Lande, das ich ihren Vätern gegeben habe,
sofern
(wenn) sie alles halten und tun, was ich geboten habe, das ganze Gesetz ...
Aber sie gehorchten nicht ...“

(2.Könige 21/8-9)

Die Folgen sind bekannt: Das Volk Gottes wurde aus dem gelobten Land vertrieben,
und in der ganzen Welt verteilt.

Gottes Drohungen werden wahr - und zwar immer.

Lies dies bitte auch im Klartext-Punkt 124 nach.

Wenn Gott uns androht, dass er uns verwerfen wird, wenn wir uns nicht von ganzem Herzen Mühe geben,
alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen, dann müssen wir seine Drohung ernst nehmen. Ansonsten
gibt es für uns am Jüngsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen.

Auch Jesus Christus fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

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Es ist also sehr wichtig, von ganzem Herzen zu versuchen, alle Gesetze Gottes einzuhalten,
also keines seiner Gesetze zu übertreten, damit du für Gott nicht ein Übertreter wirst.

„Die Übertreter (die Gottes Gesetze übertreten) aber werden miteinander vertilgt,
und die Gottlosen werden zuletzt ausgerottet.
“
(Psalm 37/38)

„Die Übertreter aber und Sünder werden allesamt vernichtet werden,
und die den Herrn verlassen, werden umkommen.
“

(Jesaja 1/28)

An der großen Anzahl der nun folgenden Bibelzitate erkennst du, dass es für Gott
und Jesus Christus sehr wichtig ist, dass wir alle Gesetze als wichtig ansehen
und sie in die Tat umsetzen.

„So haltet nun alle meine Satzungen und meine Rechte und tut danach ...“
(3.Mose 20/22)

„... ihr sollt an alle meine Gebote denken und sie tun ...“
(4.Mose 15/40)

„... haltet meine Gebote und Rechte nach dem ganzen Gesetz ...“
(2.Könige 17/13)

„Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten und danach tun.
Ihr sollt nichts dazutun, und nichts davontun.
“

(5.Mose 13/1)

„Alles nun, was Gott dir gesagt hat, das tu !“
(1.Mose 31/16)

„Mose kam und sagte dem Volk alle Worte des Herrn und alle Rechtsordnungen.
Da antwortete alles Volk wie aus einem Munde:

„Alle Worte, die der Herr gesagt hat, wollen wir tun.“
Da schrieb Mose alle Worte des Herrn nieder ...“

(2.Mose 24/3-4)

„Und Mose tat alles, was ihm der Herr geboten hatte.“
(2.Mose 40/16)

„Und Noah tat alles, was ihm Gott gebot.“
(1.Mose 6/22)

„Und Noah tat alles, was ihm der Herr gebot.“
(1.Mose 7/5)

„Haltet alle Gebote, die ich euch heute gebiete.“
(5.Mose 27/1)

„Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet.“
(2.Mose 23/13)

„Haltet und sucht alle Gebote des Herrn, eures Gottes ...“
(1.Chronik 28/8)

„Und die Israeliten taten alles, wie der Herr es Mose geboten hatte.“
(4.Mose 1/54)

Lies bitte (wie bereits erwähnt) auch den Klartext-Punkt 129.
Sein Thema: Was sollen wir tun bzw. nicht tun ?

Dort findest du über einhundert Gesetze, die Gott und Jesus uns Menschen gaben.
Sie dienen nicht dazu, dass wir "bald gar nichts mehr dürfen",
sondern sie helfen uns, durchs Leben zu kommen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach, wie du es erreichst,
dass der Druck von dir genommen wird, wenn du denkst,
dass dich Gott oder Jesus zu etwas zwingen oder
dir dein Leben durch Verbote vermiesen wollen.

In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

„Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
(Philipper 2/14)

(Zum Thema Zweifel lies bitte den Klartext-Punkt 062.)

Jesus sagt:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)


Wichtig zu wissen:

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.


Martin Luthers Worte:

„Gute Werke machen einen Menschen nicht gut,
aber ein guter Mensch tut gute Werke.
“


(Übrigens findest du im Klartext-Punkt 127 viele weitere Luther-Zitate.)


Jesus Christus spricht allerdings auch:

„Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
(Johannes 14/24)

Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
dann ergibt sich folgender Satz:

„Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

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Jesus erklärt uns:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).“

(Matthäus 22/37)

Durch die Liebe zu Gott, wird dir zukünftig so manches wesentlich leichter fallen,
was dich heute noch große Überwindung kostet.

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

„Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten;
und seine Gebote sind nicht schwer.
“

(1.Johannes 5/3)

So mancher wird sich sagen: „Was, seine Gebote sind nicht schwer ?

Sie sind nur für die Menschen schwer, die sie gezwungenermaßen einhalten.

Wer freiwillig, aus Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Herrn dessen Gesetze einhält,
fühlt keine schwere Last auf seinen Schultern, sondern geht fröhlich durchs Leben -
immer das Ziel vor Augen: Das ewige Leben in Gottes Reich - im Paradies.

Also lass die Liebe zum Herrn in deinem Herzen wachsen, denn sie hilft dir,
Gottes Gesetze freiwillig und voller Freude zu erfüllen.

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
(Römer 13/10)

Manche Menschen denken, sie müssten Gott dienen und gehorchen, damit er sie liebt.
Aber es ist genau umgekehrt:

Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
und nicht damit er mich liebt !


Der Herr nimmt dich zwar so an, wie du momentan bist,
aber er möchte nicht, dass du so bleibst,
sondern dass du dich so veränderst,
dass er an dir seine Freude hat.

Und genau dabei helfen dir Gottes Gesetze.

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.



Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie wir Gott richtig dienen und ihn ehren können,
und wie es uns möglich ist, ihm unsere Liebe zu beweisen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

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Nun folgen weitere Bibelzitate, aus denen eindeutig hervorgeht, dass es
sehr wichtig ist, alle Gesetze von Gott und Jesus Christus zu befolgen.

„So habt nun acht, dass ihr tut nach allen Geboten und Rechten, die ich euch heute vorlege.“
(5.Mose 11/32)

„So haltet nun ganz fest daran, dass ihr alles tut, was geschrieben steht ...
und nicht davon weicht, weder zur Rechten noch zur Linken ...“

(Josua 23/6)

„Versammle das Volk, die Männer, Frauen und Kinder ...
damit sie es hören und lernen und den Herrn, euren Gott, fürchten
und alle Worte dieses Gesetzes halten und tun
und dass ihre Kinder
... es auch hören und lernen, den Herrn, euren Gott, zu fürchten alle Tage ...“

(5.Mose 31/12-13)

„Dies sind die Gesetze und Gebote und Rechte,
die der Herr, euer Gott geboten hat, dass ihr sie lernen und tun sollt
...
damit du dein Leben lang den Herrn, deinen Gott fürchtest
und alle seine Rechte und Gebote hältst.

... du sollst es hören
(oder lesen)
und festhalten (merken),
dass du es tust,
auf dass dir's wohlgehe
...“

(5.Mose 6/1-3)

„Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte.
Denn der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben; ich bin der Herr.
“

(3.Mose 18/5)

Indem wir uns von ganzem Herzen bemühen, Gottes Gesetze einzuhalten,
und sie auch tatsächlich täglich in die Tat umsetzen, bekommen wir
am Jüngsten Tag das ewige Leben in seinem Reich. Und wenn wir
uns versehentlich versündigen, dann erhalten wir durch
ehrliches Buße tun die Vergebung für unsere Sünden.

(Lies bitte zum Thema Buße tun auch den Klartext-Punkt 009.)

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„Alles, was der Herr geredet hat, wollen wir tun.“
(2.Mose 19/8)

„Alle Worte, die der Herr gesagt hat, wollen wir tun.“
(2.Mose 24/3)

„Alles, was der Herr gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.“
(2.Mose 24/7)

„Und die Israeliten taten alles, was der Herr dem Mose geboten (gesagt) hatte.“
(2.Mose 39/32)

Ein Gesetz allein (beispielsweise das Spenden) nützt dir nichts,
wenn du ein anderes Gesetz missachtest.

Jesus sagt dazu:

„... dies sollte man tun, und jenes nicht lassen.“
(Matthäus 23/23 und Lukas 11/42)



Gott kam in der Person Jesu auf die von ihm geschaffene Erde - zu den Menschen,
die er geschaffen hatte (zu den Seinen). Aber wie wurde er empfangen -
und wie wird er von uns aufgenommen ?

Die traurige Antwort finden wir in der Bibel:

„Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.“
(Johannes 1/11)

Nur wenn die Menschen Gottes Hilfe benötigen, dann ist er willkommen -
ansonsten soll er gefälligst nicht das angenehme Leben stören.

Aber warum ist es den meisten Menschen lieber, den Herrn "von hinten zu sehen" ?

Weil sie nicht so leben wollen, wie es Gottes Wunsch ist.

Man möchte mit jemandem nur in Verbindung bleiben, wenn man mit ihm
(oder mit ihr) die gleichen Interessen hat - oder dasselbe Ziel verfolgt.

„Können etwa zwei miteinander wandern, sie seien denn einig untereinander ?“
(Amos 3/3)

Wenn zwei miteinander wandern möchten, dann werden sie dies nur dann tun,
wenn sie miteinander harmonieren, und wenn sie beide das gleiche Ziel haben.

So verhält es sich auch zwischen Gott und dir. Stimmt dein Ziel mit
Gottes Vorstellungen überein, könnt ihr den Weg gemeinsam gehen.

Ist dein Ziel das ewige Leben in seinem Reich, dann liegt dies im
Interesse des Herrn, denn er möchte auch, dass du dorthin gelangst.
Deshalb gab er dir zahlreiche "Wegweiser" in Form von seinen Geboten,
Gesetzen und Mahnungen.

Indem du alle Anweisungen des Herrn beherzigst, wie die Hinweise einer Landkarte
oder eines Navigationsgerätes, und alles beachtest, was dir geraten wird
(die Aufträge also in die Tat umsetzt), wirst du am Ziel ankommen.

Befolgst du auf einer Reise allerdings nur jeden zweiten Ratschlag vom Navigationsgerät,
dann wirst du vom Weg abkommen, und dein Ziel nicht erreichen.
Deine "Dickköpfigkeit" oder "Besserwisserei" wäre daran schuld.

Wenn du auf deinem Lebensweg nicht alle Gesetze und Gebote
von Gott befolgst, wirst du auch nicht in sein Reich gelangen.
Dann kannst du dir den gesamten Weg ersparen.

Du wärst ansonsten nur bitter enttäuscht, wenn du am Jüngsten Tag
erkennen musst, dass du das Ziel verfehlt hast !

Entweder befolge alle Gebote und Gesetze des Herrn - oder wende dich vollständig von ihm ab.
Dann könntest du allerdings das Beten lassen, und deine Bibel wäre nur für das Altpapier von Vorteil.

Das klingt knallhart - aber es ist die Wahrheit !
Deshalb heißt diese Homepage: Klartext.

Entweder von ganzem Herzen versuchen, alle Gesetze des Herrn einzuhalten -
oder sich vollständig von Gott und Jesus abwenden.

Alles andere ist sinnlos - es wäre nur Frömmigkeit und Religion !
Aber das zählt in den Augen des Herrn nicht !

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Du kannst Gottes "Wegweiser" nachlesen. Dafür ließ er sie aufschreiben.

„... soll er eine Abschrift dieses Gesetzes ...
in ein Buch schreiben lassen (heute sind es Millionen Bibeln).
Das soll bei ihm
(oder bei ihr) sein, und er (oder sie) soll darin lesen sein (ihr) Leben lang,
damit er (sie) den Herrn, seinen (ihren) Gott, fürchten lernt,
dass er
(sie) halte alle Worte dieses Gesetzes ... und danach tue.
Sein
(ihr) Herz soll ... nicht weichen von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken ...“

(5.Mose 17/18-20)

„Nehmt zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge,
dass ihr euren Kindern befehlt, alle Worte dieses Gesetzes zu halten und zu tun.
Denn es ist nicht ein leeres
(kein beiläufig gesprochenes) Wort an euch,
sondern es ist euer Leben
“ (dieses Wort führt euch in's ewige Leben).

(5.Mose 32/46-47)

„Wenn ... du dich bekehrst zu dem Herrn, deinem Gott,
dass du seiner Stimme gehorchst,
du und deine Kinder,
von ganzem Herzen und von ganzer Seele
in allem, was ich dir heute gebiete,
so wird
... er (Gott) ... dir Gutes tun ...
Und der Herr, dein Gott, wird dein Herz beschneiden ...
damit du den Herrn, deinen Gott, liebst von ganzem Herzen und von ganzer Seele,
auf dass du am Leben bleibst
(damit du das ewige Leben in Gottes Reich bekommst) ...
Du aber wirst umkehren (von deinem sündigen Leben) und der Stimme des Herrn gehorchen,
dass du tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete.
Und der Herr, dein Gott, wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände
(alles was du tust) ...
Denn der Herr wird sich wieder über dich freuen ... weil
du der Stimme des Herrn, deines Gottes gehorchst
und hältst seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes,
wenn du dich bekehrst zu dem Herrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele.
Wenn du gehorchst, den Geboten des Herrn, deines Gottes, die ich dir heute gebiete,
dass du den Herrn, deinen Gott, liebst
und wandelst in seinen Wegen
und seine Gebote, Gesetze und Rechte hältst,
so
(dann) wirst du leben (das ewige Leben in Gottes Reich bekommen) ...“

(5.Mose 30/1-16)

Gott betont in seinem Wort sehr oft, dass wir alle seine Gesetze einhalten sollen.

„Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllt,
dass er
(oder sie) danach tue !“

(5.Mose 27/26)

„... verflucht sind, die von deinen Geboten abirren.“
(Psalm 119/21)

„Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht alle diese Gebote (und Gesetze Gottes) tun
und werdet ihr meine Satzungen verachten und meine Rechte verwerfen,
dass ihr nicht tut alle meine Gebote
(und Gesetze),
und werdet ihr meinen Bund brechen,
so will auch ich euch dies tun:
Ich will euch heimsuchen mit Schrecken
...“

(3.Mose 26/14-16)

Gott hat nicht gesagt, wann er dies tun wird: uns „heimsuchen mit Schrecken“-
aber spätestens am Jüngsten Tag wird seine Drohung wahr.

Deshalb versuche von ganzem Herzen so zu leben, dass Gott an dir seine Freude hat -
und du am Jüngsten Tag gern von ihm in seinem ewigen Reich aufgenommen wirst.



Es gibt einen Spruch (nicht aus der Bibel):

Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.

Wenn du eine dicke Ankerkette hast, an der ein Kettenglied angebrochen ist oder nur ein dünner Draht
ein Kettenglied ersetzt, dann wird der schwere Anker die Kette an der schwächsten Stelle zerreißen
und für immer in die Tiefe des Meeres hinabsinken.

So verhält es sich auch mit Gottes Gesetzen. Wenn du auch nur
ein einziges Gesetz ablehnst, dann ist alles andere sinnlos.

Vor Gott gibt es also keinen Unterschied zwischen kleinen und großen Sünden.
Die Menschen denken: „Kleine Sünden übersieht Gott – aber die großen Sünden bestraft er.“
Dass dies so nicht stimmt, erkläre ich dir in diesem Klartext-Punkt durch Zitate aus der Bibel.

Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dass Gott sogar einen Mord verzeihen kann.
Doch – er kann !
In der Bibel steht geschrieben, dass Mose (der ja von vielen Gläubigen als eine
ganz wichtige biblische Persönlichkeit angesehen wird) einen Mord begangen hat.
(Lies es selbst nach: 2.Mose 11-14 oder Apostelgeschichte 7/22-29.)
Und diesem Mose vertraute Gott seine zehn Gebote an und beauftragte ihn sogar,
Gottes Volk aus Ägypten in die Freiheit zu führen.

Auch David war ein Mörder. Er hatte sich in eine verheiratete Frau verliebt,
und beauftragte jemand anderen damit, den "hinderlichen" Ehemann zu töten.
(2.Samuel 11/1-17)

Aber Gott hat David diesen Auftragsmord vergeben.

Du siehst, Gott unterscheidet nicht zwischen kleinen und großen Sünden.
Gott prüft die Herzen der Menschen.
Wenn jemand sein Leben ändert, dann verzeiht Gott die Vergangenheit.
Aber er fällt nicht auf Tricks herein. Der Neuanfang muss wirklich ehrlich sein !

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Und nun zeige ich dir an Hand von Bibelzitaten, dass Gott
auch die kleinen Sünden "auf die Goldwaage legt".

„... Gott denkt an ihren Frevel.“
(Offenbarung 18/5)

Was ist Frevel ?

Freveltaten sind (laut einem alten Lexikon) geringfügige Delikte, die lediglich zu einer Geldstrafe führen.

„... wenn er (Gott) daherfährt und (am Jüngsten Tag die Sünder) gefangenlegt
und Gericht hält - wer will's ihm
(ver-)wehren ?
Denn er kennt die heillosen Leute; er sieht den Frevel und sollte es
(sich) nicht merken ?“

(Hiob 11/10-11)

Gott wird also die Freveltaten der Menschen nicht "unter den Tisch fallen lassen",
sondern wird ihnen ihre Freveltaten als Strafe "auf ihren Kopf fallen lassen".

„Sein Unrecht wird auf seinen Kopf kommen
und sein Frevel auf seinen Scheitel fallen.
“

(Psalm 7/17)

„Denn ihrer Sünden sind zu viele,
und sie bleiben in ihrem Ungehorsam.
“

(Jeremia 5/6)

Für Gott addieren sich unsere vielen "kleinen" Freveltaten zu einem großen Berg der Sünde.

Ich möchte dich nun durch ein kleines Rechenbeispiel nachdenklich machen.
Man kann auf verschiedene Arten sündigen.
Beispielsweise mit dem Mund (Notlügen) oder indem man lästert (tratscht).
Man kann etwas Böses denken oder man unterlässt es, etwas Gutes zu tun.

Also drei verschiedene Sünden nur einmal täglich:
(mit dem Mund sündigen, etwas Böses denken, etwas Gutes nicht tun).
Dadurch kommen pro Jahr 1.095 Sünden zusammen (3 x 365 = 1.095).

Aber wem gelingt es, am Tag nur dreimal zu sündigen ?
Meist ist es sogar noch wesentlich mehr.

Wenn ein Mensch beispielsweise 75 Jahre lebt, dann ergibt dies (bei nur drei Sünden am Tag)
im gesamten Leben dieses Menschen den riesigen Sündenberg von 82.125 Sünden.

Diese Sünde trennt uns von Gott. Nur durch Jesus können uns unsere Sünden vergeben werden.
In den bereits erwähnten Klartext-Punkten 006 und 009 kannst du nachlesen,
wie die Sündenvergebung "funktioniert".



Jesus Christus verlangt von uns, dass wir ihm gehorsam sind (siehe auch Klartext-Punkt 071) -
dass wir also sein Wort in die Tat umsetzen sollen.

Wer ihm allerdings nicht gehorsam ist, kann nicht mit der Gnade Gottes rechnen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm (oder über ihr).

Das sage nicht ich - sondern es sind die Worte aus der Bibel:

„Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat das ewige Leben.“
(Johannes 3/36)

Das klingt gut - aber nun (im selben Bibelzitat) die wichtige Warnung:

„Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
“

(Johannes 3/36)

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Wie Gott mit denen umgeht, die nicht gehorsam sind,
erfährst du im folgenden Bibelzitat:

So spricht der Herr: „Siehe, ich will ... weder schonen
noch barmherzig sein und sie ohne Mitleid verderben.
“

(Jeremia 13/13-14)

(Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und seine
Barmherzigkeit auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 137.)

Denkst und glaubst du, dass Gott wegen dir seine Meinung ändert,
und dich am Jüngsten Tag mit Gnade und Barmherzigkeit empfängt,
wenn du ihm und Jesus Christus nicht gehorchst,
und ihre Worte nicht in die Tat umsetzt ?

Glaube mir - Gott ändert seine Meinung nicht !
Was er einmal gesagt hat, das gilt für immer und ewig.

Er selbst erklärt uns dies:

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede ... soll geschehen ...“
(Hesekiel 12/28)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

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In Gottes Wort werden wir aufgefordert, auch die "kleinen" Sünden zu bekämpfen.
Wie kleine Füchse im Weinberg Schäden anrichten,
so schaden uns unsere "kleinen" Sünden ebenfalls.

„Fangt uns die Füchse, die kleinen Füchse,
die die Weinberge verderben
...“

(Hohelied Salomos 2/15)

„... unser Ungehorsam ist groß, womit wir wider (gegen) dich gesündigt haben.“
(Jeremia 14/7)

„... unser Ungehorsam ist groß ...“
Da denken die meisten Menschen, dass damit die "großen" Sünden
wie Mord und Totschlag gemeint sind.
Aber wie bereits erklärt, zählen für Gott alle Sünden gleich, egal welche !
Also zählen 10 kleine Freveltaten vor Gott so viel,
als hätte jemand kaltblütig zehn Menschen ermordet.
Das ist für uns unvorstellbar, aber es ist so !
Deshalb ist es ungeheuer wichtig, sich mit Gottes Gesetzen vertraut zu machen.
Und das ist ein Grund, warum ich diese Klartext-Punkte geschrieben habe.

„Sie freveln, und es ist ihnen leid umzukehren (sie wollen sich nicht ändern).
(Jeremia 9/4)

„... hüllen sich in Frevel.“
(Psalm 73/6)

Sie umgeben sich mit Frevel – das bedeutet: sie freveln oft.

„... an ihren Händen ist Frevel.“
(Jesaja 59/6)

„... eure Hände treiben Frevel.“
(Psalm 58/3)

„Und jeder (Mensch) bekehre sich ... vom Frevel seiner Hände.“
(Jona 3/8)

Aber was tun die Frevler stattdessen ?
Sie denken sich:

„Was habe ich davon, dass ich nicht sündige ?“
(Hiob 35/3)

Gott sagt:

„Ich kenne eure Freveltaten, die so viele sind ...“
(Amos 5/12)

Gott sieht Freveltaten als eine sehr ernste Sünde an.

„Denn wie ein Brunnen sein Wasser quellen lässt (immer wieder, unaufhaltsam),
so quillt auch ihre Bosheit, Frevel und Gewalt ...“
(Jeremia 6/7)

Man kann auch mit dem Mund freveln.
Der König Salomo sagte:

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„... wenn du einen Eid bei Gott leisten sollst,
so übereile dich nicht.
“

(Prediger Salomo 8/2)

Er meinte damit: Wenn die Menschen bei Gott schwörten,
dann wäre es gut, vorher genau zu überlegen,
ob sie überhaupt schwören sollten.

Jesus Christus hat viele Jahrhunderte später sogar festgelegt:

„Ich aber sage euch, dass ihr überhaupt nicht schwören sollt ...
Eure Rede sei: Ja, ja; nein, nein.
Was darüber ist, das ist vom Übel.
“

(Matthäus 5/34+37)

„Vor allen Dingen aber ... schwört nicht,
weder bei dem Himmel, noch bei der Erde
noch mit einem andern Eid.
“

(Jakobus 5/12)

Aber wie oft hört man (oftmals sogar scherzhaft dahergesagt):
„Ich schwöre, bei Gott (und allen Heiligen) !“

Auch das wäre eine Freveltat.

Da wir gerade das Thema des Frevelns haben:
Es gibt Mitarbeiter in Firmen, die während ihrer Arbeitszeit
private Telefongespräche führen, oder privat im Internet surfen.

Ich spreche dieses Thema aus einem ganz bestimmten Grund an:
Während der Mitarbeiter (oder die Mitarbeiterin) beispielsweise im Internet privat surft,
kann er (oder sie) ja schließlich nicht gleichzeitig konzentriert für die Firma arbeiten.
So entsteht für Gott wieder eine Freveltat (Arbeitszeitdiebstahl).

Was aber, wenn jemand sogar diese Klartext-Punkte während der Arbeitszeit durcharbeitet ?

Ich könnte zu diesem Thema schweigen - und froh sein, dass wieder ein Leser mehr
diese Homepage besucht. Aber dann würde ich mich in die lange Reihe der Lügenprediger
und Prediger der Halbwahrheiten einreihen, die lieber schweigen,
um ja nicht bei ihren "Schäfchen anzuecken".
Lieber lassen sie es zu, dass diese ihren falschen Weg weitergehen,
als sie zu ermahnen - und sie somit auf Gottes Weg zu führen.
Für diese Lügenprediger ist die Hauptsache, dass die Kollekte und Spende in der Kasse klingelt.

Mir geht es nicht um möglichst viele Zugriffe auf meine Homepage.
Wichtig ist mir nur, dass die Leser nachdenklich werden,
und dann den Weg gehen, den Gott uns Menschen anbietet.
Das Ziel dieses Weges ist das ewige Leben in Gottes Reich.
Dorthin möchte ich dich mit diesen Klartext-Punkten führen.
Aber falls du diese Infos während deiner Arbeitszeit lesen solltest,
dann stellt sich die Frage: Würde das Gott gefallen ?
Ich muss dir darauf klipp und klar mit einem „Nein“ antworten.

Und wer sagt, dass er (oder sie) zu Hause keine Zeit dafür habe,
derjenige (oder diejenige) ist noch sehr, sehr weit von Gott und Jesus Christus entfernt.
Da kann ich nur raten: Lies bitte den Klartext-Punkt 005 durch.
Dort wird genau dieses Thema angesprochen.

Aber es könnte der Frevel sogar noch einen Schritt weiter auf die Spitze getrieben werden:
Wenn nämlich jemand sogar einen Arbeitskollegen dazu verführt,
die Infos dieser Homepage auf Arbeit zu lesen.

So geschieht es nämlich oft im Leben. Wer selbst frevelt,
verführt auch andere dazu, mitzufreveln.

„Ein Frevler verlockt seinen Nächsten und führt ihn auf keinen guten Weg.“
(Sprüche 16/29)

Mein Aufruf an dich: Tu das nicht !

Lebe so, dass Gott und Jesus Christus an dir ihre Freude haben - oder
vergiss das Ganze. Es wäre ansonsten wirklich nutzlos.
Du würdest ein Leben lang denken, dass du am Jüngsten Tag
in Gottes Reich darfst, aber dann bekämst du von Jesus Christus
doch die schreckliche Aussage an den Kopf geknallt:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
“

(Matthäus 25/41)

Deshalb halte dich fern von Menschen, die Frevel begehen !
Umgang formt bekanntlich den Menschen.

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„Die Toren sprechen in ihrem Herzen: "Es ist kein Gott." ("Es gibt keinen Gott.")
Sie taugen nichts; ihr Freveln ist ein Gräuel ...“

(Psalm 53/2)

Gott sprach kurz vor der Sintflut zu Noah:

„Das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen,
denn die Erde ist voller Frevel von ihnen,
und siehe, ich will sie verderben
...“

(1.Mose 6/13)

Wie sehr Gott über den Frevel der Menschen erbost ist,
das erfahren wir auch aus folgendem Satz:

„Sie müssen ihr Brot essen mit Sorgen
und ihr Wasser trinken mit Schaudern;
denn ihr Land soll wüst werden und leer von allem, was darin ist,
um des Frevels willen all seiner Bewohner.
“

(Hesekiel 12/19)

„Sie nähren sich vom Brot des Frevels ...“
(Sprüche 4/17)

Sie erhöhen ihr Einkommen oder verringern ihre Ausgaben durch kleinere Delikte.
So ist beispielsweise (wie bereits erwähnt)
ein privates Telefongespräch vom Firmentelefon eine Freveltat.
Auch das Anfertigen einer privaten Kopie auf dem Firmengerät sieht Gott als Frevel an.
Für uns Menschen eine Selbstverständlichkeit - aber für Gott ist es Frevel.

„Sie achten kein Recht, spricht der Herr, sie sammeln Schätze von Frevel ...“
(Amos 3/10)

Gemeint sind nicht die großen Schätze.
Viele kleine Freveltaten über ein ganzes Menschenleben
zusammengerechnet ergeben aber einen großen "Schatz" (eine große Menge) an Sünde.

Ein gottesfürchtiger Mann sagte:

„Wenn mir ... (jemand) sein Haus voll Silber und Gold gäbe,
so könnte ich doch nicht übertreten das Wort des Herrn, meines Gottes,
weder im Kleinen noch im Großen.
“

(4.Mose 22/18)

Dieser Mann würde also auch keine kleine Freveltat begehen.
Und genauso wünscht es sich Gott !

Es gibt Menschen, die kaufen sich Bücher, Kassetten und DVD's über Gottes Wort.
Dafür geben sie viel Geld aus, um möglichst perfekte Christen zu werden.
Aber dann nutzen sie beispielsweise den Firmenkopierer illegal,
um diese oder jene wichtige Kopie zu bekommen.
Es ist sogar möglich, dass sie diese Freveltat begehen,
um mit den Kopien Gottes Wort zu verbreiten.

Aber damit ist der Herr überhaupt nicht einverstanden.
Wie bereits erwähnt, wiegen vor Gott alle Sünden gleich schwer.

Wer denkt, er sei ein Christ, nur weil er keine Bank oder Tankstelle ausraubt, täuscht sich.
Auch wer nur etwas Büromaterial "umlagert", ist in Gottes Augen
ein Dieb - also ein Sünder - genau wie der Bankräuber.

Und wenn der Handwerker in der Firma für zu Hause diese oder jene Schraube "mitgehen" lässt,
dann ist es für Gott genau solch eine Sünde, als hätte er einen Tankwart erschlagen,
um an dessen Geld zu gelangen.

Denke stets daran: Alle Sünden wiegen vor dem Herrn gleich schwer !

Deshalb steht auch geschrieben:

„Meidet das Böse in jeder Gestalt.“
(1.Thessalonicher 5/22)

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Gott ermahnt die Menschen, dass sie beim Handeln nicht betrügen sollen.
(Wenn beispielsweise die Waage etwas zugunsten des Händlers verstellt wird.)

„Falsche Waage ist dem Herrn ein Gräuel;
aber ein volles Gewicht hat sein Wohlgefallen.
“

(Sprüche 11/1)

Auch wenn du kein professioneller Händler bist,
kannst du dich vor Gott beim Handeln versündigen.
Ein Mann erzählte mir einmal, dass er eine Freveltat begangen habe,
die er im Nachhinein auch bereute:
Er wollte über das Internet einen gebrauchten Autositz verkaufen.
Das Foto, das er dafür im Internet veröffentlichen wollte, zeigte einen kleinen Fleck auf dem Sitz.
Also drehte er den Autositz etwas, und fotografierte ihn erneut.
Nun war der Fleck nicht mehr sichtbar. Er nutzte dieses Foto, um sein Produkt anzubieten.
Aber was sagt Gott dazu ?

Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) behaupten,
dass Gott alle Menschen liebt - auch die Sünder.

Das entspricht aber nur zur Hälfte den Tatsachen.

Der Herr liebt die Sünder nur dann, wenn sie bereit sind, sich von ihrem sündigen Weg zu bekehren,
und anschließend von ganzem Herzen versuchen, ihre Sünden nicht mehr zu wiederholen.

Wir können in der Bibel nachlesen, dass Gott es verbietet, das Gewicht oder das Längenmaß
zu manipulieren. Gemeint ist damit, dass die Händler ihre Kunden nicht betrügen sollen.
Was von einigen Menschen als eine Bagatelle abgetan wird (die Mogelverpackungen,
die dem Käufer mehr Inhalt vorgaukeln als 'drin ist, und das Benutzen
von Waagen, die nicht geeicht sind), das ist für Gott ein Gräuel.

Dadurch wird uns eindeutig gesagt, dass Gott die Sünder, die an ihrer Sünde festhalten, nicht liebt.

„Du sollst nicht zweierlei Gewicht, groß und klein, in deinem Beutel haben,
und in deinem Hause soll nicht zweierlei Maß, groß und klein, sein.
Du sollst ein volles und rechtes Gewicht und ein volles und rechtes Maß haben
...
Denn wer das tut (ein unrechtes Gewicht oder Maß benutzt),
der ist dem Herrn, deinem Gott, ein Gräuel,
ein jeder, der übel tut.
“

(5.Mose 25/13-16)

Glaube also nicht das, was dir die Prediger der Halbwahrheiten einreden,
sondern informiere dich selbst, was in Gottes Wort (der Bibel) geschrieben steht.



Unsere vielen kleinen Freveltaten sind bereits zur Normalität geworden.
Wie sieht es beispielsweise mit der Ausnutzung der Arbeitszeit aus ?
In dem Betrieb, in dem ich arbeitete, gilt das Kaffee trinken und
das führen von Privatgesprächen (ohne dass man dabei arbeitet) als Arbeitszeitdiebstahl.
Es sind nur kleine Delikte, aber in diesem Betrieb arbeiten etwa 600 Mitarbeiter.
Wenn jeder pro Tag nur 5 Minuten vergeudet, so sind dies täglich bereits 50 Stunden.
Bei einem 8-Stunden-Tag müsste die Firma also jeden Tag mehr als 6 Mitarbeiter
für absolutes Nichts-Tun bezahlen. (6 Mitarbeiter mal 8 Stunden ergeben 48 Stunden.)

Wie bereits erwähnt: So addieren sich auch für Gott
unsere Freveltaten zu einem großen Berg der Sünde.

„... unser Ungehorsam ist groß, womit wir wider (gegen) dich gesündigt haben.“
(Jeremia 14/7)

Eine weitere Freveltat sind die täglichen "Notlügen" und "Ausreden" vieler Menschen.
Sie sind zu feige, ihre Fehler einzugestehen - also müssen "Notlügen" herhalten.

Aber Gott hat doch in seinen Geboten festgelegt, dass wir nicht lügen sollen !
(2.Mose 20/16 und 5.Mose 5/20)

Menschen, die viel reden, sind schnell dabei,
den neuesten Tratsch zu verbreiten.
Dass sie damit über andere Menschen lästern oder urteilen,
das wird ihnen oftmals nicht bewusst.
So sündigen sie mit ihrem Mund gegen Gott,
ohne dass sie es merken.
Aber ermahnen lassen sie sich auch nicht.
Also sündigen sie weiter.

Aber denke immer daran: Zehn Freveltaten zählen vor Gott so viel wie zehn Morde !

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„Wer viel spricht, der tut Frevel ...“
(Sprüche 19/7)

Jesus Christus redet Klartext:

„Ich sage euch aber,
dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des
(Jüngsten) Gerichts
von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.
“
(Matthäus 12/36)

Lies bitte auch unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 084. Dort erfährst du,
wie wir Menschen uns mit unserem Mund und unserer Zunge versündigen.

So addiert sich eine Freveltat zur anderen.

„... sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit,
Schlechtigkeit, Habgier
... Neid ... Frevler ...
Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen (nicht das ewige Leben bekommen);
aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.“

(Römer 1/28-32)

Darum spricht ... (Gott): „Weil ihr dies (Gottes) Wort verwerft (es nicht einhaltet)
und verlasst euch auf Frevel (der Frevel ist schon Normalität geworden) ...
so soll euch diese Sünde sein wie ein Riss, wenn es beginnt zu rieseln an einer hohen Mauer,
die plötzlich, unversehens einstürzt
...“

(Jesaja 30/12-13)

Gott "drückt kein Auge zu" beim Frevel, so wie es sich die meisten Menschen selbst ausdenken,
oder wie es die Lügenprediger erzählen, wenn sie von ihrem "Lieben Gott" berichten.

„... wenn er (Gott) mit Zorn eifert gegen den Frevel.“
(Hiob 36/33)

Frage: Warum kann Gott kein "Auge zudrücken", wenn wir sündigen ?

Ganz einfach:

„Herr, ich weiß, dass deine Urteile gerecht sind ...“
(Psalm 119/75)

„Denn der Herr, unser Gott, ist gerecht ...“
(Daniel 9/14)

Wenn Gott gerecht ist, und er gerechte Urteile fällt, dann ist es ihm nicht möglich,
über die eine oder andere Sünde hinwegzusehen. Wo wäre die Grenze ?
Und schon würde es Ungerechtigkeiten geben.
Aber nicht bei Gott !



Was geschieht mit denjenigen, die Freveln ?

„Die Feigen aber (die zu feige sind, sich offen zu Jesus zu bekennen,
oder zu feige sind, ihr Leben dauerhaft zu ändern)

und Ungläubigen (die Gottes Worten nicht glauben)
und Frevler ... und alle Lügner (auch die, die sich selbst belügen),
deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

„Denn wir sind zu oft von dir abgefallen, und unsre Sünden zeugen gegen uns.
Unsre Abtrünnigkeit steht uns vor Augen, und wir kennen unsre Sünden:

... abfallen von unserm Gott, Frevel reden und Ungehorsam (gegenüber Gott)
... bedenkenlos daherreden.“

(Jesaja 59/12-13)

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Schon sind wir bei einer "kleinen" Sünde (einer Freveltat), die sehr weit verbreitet ist
und sogar unter vielen "Gläubigen" und "Christen" bereits zur Normalität wurde -
das Übertreten des zweiten Gebotes:

„Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen (auch nicht unnützlich benutzen),
denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.“

(2.Mose 20/7 und 5.Mose 5/11)

Wie oft hört man aber die Menschen sagen: „Gott sei Dank ...“

Falls sie wirklich diesen Dank an Gott ernsthaft anderen Menschen mitteilen wollen,
dann hätte niemand etwas dagegen einzuwenden, aber sie reden diese Worte gedankenlos daher.

Hier noch einige weitere Sprüche, die für Gott eine Lästerung seines Namens darstellen,
aber im täglichen Gerede vieler Menschen Normalität sind:

„Um Gottes Willen ...“

„Oh, mein Gott ...“

„Gott bewahre ...“

„In Gottes Namen ...“

„Herr Gott nochmal ...“

„Oh, Gott, oh Gott ...“

„Ach du Lieber Gott ...“

„Ach Gott, ach Gott ...“

„Großer Gott ...“

„Allmächtiger Gott ...“

„Oh, Gott, habe ich mich erschrocken ...“

„Mein Gott, stellst du dich aber ungeschickt an ...“

„Lieber Gott, bitte lass es schnell Feierabend werden.“

„Das ist, weiß Gott, keine gute Idee ...“

„Leider Gottes hat es nicht funktioniert ...“

„Dein Wort in Gottes Ohr ...“

„In aller Herrgottsfrühe ...“

„Gottchen, ist das Kind aber niedlich ...“

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Man könnte diese Aufzählung von unbedachten Gotteslästerungen noch mit vielen Sätzen ergänzen.
Sogar beim Fluchen (was ja an sich schon eine Sünde ist) missbrauchen die Menschen Gottes Namen:
„Herr Gott nochmal, beeile dich endlich, sonst kommen wir zu spät zum Gottesdienst !“

Auch wird die Begrüßung: „Grüß Gott.“ so oft gesagt.
Aber was hat Gott mit einem menschlichen Gruß zu tun ?

Im Vaterunser sprechen wir:

„Unser Vater im Himmel !
Dein Name werde geheiligt.
“
(Matthäus 6/9 und Lukas 11/2)

Aber dann wird Gottes Name bei allen unpassenden Gelegenheiten "in den Mund genommen".

In der Bibel steht geschrieben:

„Ihr sollt ... den Namen eures Gottes nicht entheiligen ...“
(3.Mose 19/12)

Gott selbst warnt uns:

„Entheiligt nicht meinen heiligen Namen ...“
(3.Mose 22/32)

„Wie lange lästert mich dies Volk ?“
(4.Mose 14/11)

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 108. Sein Titel:
Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?

Niemand macht sich darüber ernsthaft Gedanken.
Ermahnt man aber diese Menschen, dann kann man sich 'was anhören ...
Sie sind tatsächlich davon überzeugt, dass sie nichts Böses tun.
Oder sie sagen: „Du hast ja recht.“ - und tun es anschließend wieder.
Manche meinen auch, dass sie ein Recht dazu hätten, weil sie ja schließlich "Gläubige" sind - und als
Christ könne man Gott und Jesus ja schließlich erwähnen.

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Und Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Nun noch eine Freveltat als kleines Beispiel: das Autowaschen am Sonntag.

Ich muss gestehen, dass dies für mich früher auch kein Thema war, über das sich
das Nachdenken gelohnt hätte. Aber heute bin ich anderer Meinung, weil ich
durch Gottes Wort (die Bibel) nachdenklich wurde.

Gott erklärt:

„Haltet meinen Sabbat (du sollst den Feiertag heiligen - du sollst am Sonntag keine Arbeit verrichten);
denn er ist ein Zeichen zwischen mir und euch von Geschlecht zu Geschlecht (für immer),
damit ihr erkennt, dass ich der Herr bin ...“

(2.Mose 31/13)

Und dass Menschen erkennen sollen, wie ernst es Gott meint, wenn er uns seine Gesetze gibt,
das erkennen wir auch an folgender Aussage von Gott:

„Sechs Tage sollst du arbeiten; am siebenten Tag sollst du ruhen,
auch in der Zeit des Pflügens und des Erntens.
“

(2.Mose 34/21)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 152 kannst du weitere Informationen über den Sabbat nachlesen.)

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Gerade in der Erntezeit möchte doch der Landwirt jede Minute nutzen, um seine Ernte zu bergen.
Also wird er über einen vollen Tag Ausfall nicht begeistert sein. Er wird auch am Sonntag ernten.
Aber nun mal eine Frage: Was wäre, wenn Gott es einen ganzen Tag in der Ernte regnen lässt?
Dann fällt nicht nur dieser eine Tag aus, sondern das Getreide muss sogar
mehrere Tage trocknen, damit wieder geerntet werden kann.

Oder Gott gibt dem Landwirt eine Missernte (Trockenheit, Hagelschlag ...).
Was wäre im Vergleich dazu ein Tag Ausfall in der Erntezeit (der Sonntag) ?
So könnte Gott erzieherisch eingreifen, damit der Landwirt über sein Verhalten nachdenklich wird:
Entweder mit Gott gemeinsam arbeiten, oder sich gegen Gott stellen - und deshalb
trotzdem keinen Vorteil zu haben, weil Gott der Stärkere ist.

Aber wenn sich ein gläubiger Landwirt streng an Gottes Gesetze hält,
würde er sicherlich von anderen Kollegen ausgelacht werden.
Als Angestellter käme sogar bald seine Kündigung.

Wenn Gott aber erkennt, dass ein Mensch von ganzem Herzen die Gebote
und Gesetze von ihm einhalten möchte, dann ist es für Gott eine Leichtigkeit,
diesen Menschen zu unterstützen.
So kann die Ernte von einem Landwirt, der sonntags nicht erntet,
durch Gottes Hilfe sogar noch größer werden, als von jemand,
der "Tag und Nacht" (und auch am Sonntag) durcharbeitet.
Gott hat diesen Menschen geprüft, ob er zu Gott hält - und als Gegenleistung
für die bestandene Prüfung kann er die Ernte dieses Menschen segnen.

Er kann aber zum Zeichen seiner Stärke auch die Ernte der Landwirte
schlecht ausfallen lassen - oder sogar völlig zerstören,
wenn sie seine Gesetze nicht einhalten.

„Sie haben Weizen gesät, aber Dornen geerntet ...
Sie konnten ihres Ertrages nicht froh werden vor dem grimmigen Zorn des Herrn.“

(Jeremia 12/13)

Unsere moderne Landwirtschaft hat keinen "Bund" mehr mit Gott geschlossen,
sondern einen "Pakt" mit der Wissenschaft. Sie entwickelt Düngemittel,
Schädlings- und Unkrautvernichtungsmittel oder genmanipulierte Pflanzen,
obwohl niemand genau weiß, welche Schäden dies langfristig für uns Menschen anrichtet.
Nur der Ertrag - also der Gewinn ist wichtig. Da passt Gott nicht mehr in die Planung.
Aber wird das langfristig gut gehen ?

Aber zurück zum Feiertag.
Es ist kein Zeichen von Frömmigkeit, wenn man das Sonntagsgesetz einhält.
Was einen frommen Menschen auszeichnet, das kannst du im Klartext-Punkt 047 nachlesen.
Es ist ein Zeichen von Gehorsam gegenüber Gott, wenn man den Sabbat (Sonntag) einhält.
Aber notwendige Tätigkeiten dürfen verrichtet werden. Und dazu gehört es,
wenn man jemandem etwas Gutes antun kann, was keinen Aufschub duldet.

Durch Jesus Christus wird es uns erklärt:

Da sprach Jesus zu ihnen: „Ich frage euch: Ist's erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun ... ?“
(Lukas 6/9)

„... und (Jesus) sprach zu dem Menschen (der krank war):
"Strecke deine Hand aus !"
Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde gesund.“

(Markus 3/5)

Gott möchte immer nur das Beste für uns Menschen.
Da er unseren menschlichen Körper sehr gut kennt
(er hat ihn ja schließlich erschaffen), weiß er,
dass wir auch mal eine "Auszeit" von der Arbeit benötigen.
So hat Gott festgelegt, dass wir den Sabbat einhalten sollen,
damit wir uns erholen können.

Deshalb sagte Jesus:

„Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht
und nicht der Mensch um des Sabbats willen.
“

(Markus 2/27)

Viele Menschen müssen am Sonn- und Feiertag arbeiten.
Ohne Feuerwehr, Ärzte oder Krankenschwestern beispielsweise,
wäre unser heutiges System nicht überlebensfähig.
Es geht mir nur darum, dir zu erklären, dass es sich lohnt, darüber nachzudenken,
welche Arbeiten besser nicht sonntags erledigt werden sollten.
Und dazu gehört beispielsweise das Autowaschen.
Viele Menschen kümmern sich mehr um ihr Auto, als sie sich um Gottes Wort kümmern.
Zeitlich gesehen "zieht Gott den Kürzeren".

Die Menschen investieren oftmals auch mehr Geld in ihr Auto, als in Gott.
Wenn es beispielsweise heißt: „Hilf den Armen.“ - dann ist dafür nur das Geld frei,
was vom normalen Lebensstandard "übrig bleibt".
Für das Auto aber sind die meisten Menschen bereit, auf etwas zu verzichten,
und sich einzuschränken. Denn schließlich ist das Auto "wichtig".
Aber sind Gott und Jesus Christus nicht wichtig ?

Jesus sagt, dass alles, was wir einem Armen oder Bedürftigen tun,
ihm (Jesus) persönlich getan haben. Egal, ob es Gutes
oder Böses (die unterlassene Spende) ist.

(Lies bitte dazu den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.)

Wenn wir also mehr Zeit und Geld in das Auto investieren, als in Gott und Jesus
(Kaufpreis des Wagens, Garagenbau oder Garagenmiete, Benzin, Winterreifen,
Steuern, Versicherung, TÜV/ASU, Durchsichten, Reparaturen ...),
dann müssen wir nach unserem Tod (am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht)
aber eine sehr gute Ausrede haben, warum wir unser Auto höher und wertvoller eingestuft haben,
als Gott und Jesus Christus.

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So wurde ich durch das intensive Lesen der Bibel sehr nachdenklich.
Ich änderte mein Leben - und wurde dadurch für viele Menschen natürlich zum
Außenseiter, zum Spaßverderber oder zur Lachnummer.
Aber ich kann damit leben. Ich weiß, dass alle unsere sooooo wichtigen
materiellen "Schätze" und menschlichen "Freunde" eines Tages völlig wertlos werden.
Dann zählt nur: Wie war dein Verhalten gegenüber Gott und Jesus Christus ?

In der Bibel steht geschrieben:

„... der Herr hatte zu ihnen gesagt:
„Das sollt ihr nicht tun !
Kehrt um von euren bösen Wegen
und haltet meine Gebote und Rechte nach dem ganzen Gesetz
...“
Aber sie gehorchten nicht ...“
(2.Könige 17/12-14)

Da die Menschen es mit Gottes Gesetzen nicht so ernst nehmen und sie freveln,
deshalb geht es vielen Menschen auf dieser Erde sehr schlecht.
Sie müssen unter Hunger und Durst leiden, während andere Menschen
ihren zweiten oder dritten Kurzurlaub pro Jahr planen, und nicht bereit sind,
durch persönlichen Verzicht den Armen zu helfen.
Die einen freveln - und dadurch leiden die anderen.

„... errettet den Bedrückten aus des Frevlers Hand ...“
(Jeremia 21/12)

„... lasst ab von Frevel und Gewalttat
und tut, was recht und gut ist
...“

(Hesekiel 45/9)

„... (am Jüngsten Tag) werden wir ihm (Jesus Christus) gleich sein;
denn wir werden ihn sehen, wie er ist.
Und ein jeder, der solche Hoffnung auf ihn hat,
der reinigt sich
(durch ehrliches Buße tun,
und durch die anschließende Abkehr von der Sünde)
,
wie auch jener (Jesus Christus) rein ist.
Wer Sünde tut
(egal wie klein die Freveltat auch sei), der tut auch (gleichzeitig) Unrecht,
denn die Sünde ist das Unrecht.
“
(1.Johannes 3/2-4)

Aber warum haben es gerade die Frevler so schwer, in Gottes Reich zu gelangen ?
Weil sie ihre Freveltaten nicht als ernst zu nehmende Sünde ansehen.
Und genau das ist die große Gefahr beim Frevel !

Die "kleine" Freveltat, die vor Gott und Jesus Christus genauso schwer wiegt wie Mord,
die wird von den Menschen verharmlost.

Aber Gott droht mit glasklaren und für jedermann verständlichen Worten:

„Denn der Frevel, den du ... begangen (hast),
wird (am Jüngsten Tag) über dich kommen ...“
(Habakuk 2/17)

Bei einem Mörder kann es geschehen, dass er seine schlimme Tat eines Tages bereut,
und Jesus Christus ganz intensiv um Verzeihung bittet.
Und aus Dankbarkeit, dass Jesus ihm seine schlimme Tat verziehen hat,
kann es geschehen, dass er jemand wird, der ganz intensiv nach Gottes Gesetzen lebt.
Dies tut er, wie gesagt, aus tiefer Dankbarkeit.

Aber ein Frevler, der seine vielen kleinen Sünden nicht ernst nimmt,
wird sich nicht von seinen Sünden abwenden.
Deshalb hilft in diesem Fall auch das Buße tun nicht.
Wer sich nämlich danach nicht von ganzem Herzen Mühe gibt,
diese Sünde zu meiden, wird keine Vergebung von Jesus Christus erwarten können.

„... der Frevler kennt keine Scham.“
(Er/sie schämt sich nicht für seine/ihre Sünden.)
(Zefanja 3/5)

„So will ich sie um ihres bösen Tuns willen aus meinem Hause stoßen
und ihnen keine Liebe mehr erweisen
...“
(Hosea 9/15)

Denke immer daran: böses Tun - das sind auch die "kleinen" Freveltaten.
Denn für Gott und Jesus sind (wie du es in diesem Klartext-Punkt erfahren hast)
alle Sünden gleich.
Egal ob Mord oder Lästerung - alles ist nur ein und dasselbe: nämlich Sünde !
So entzieht Gott auch den Frevlern seine Liebe.

Lebe du so, dass du von ganzem Herzen versuchst, alle Gesetze Gottes einzuhalten,
damit du dich nicht vorsätzlich versündigst.

Ansonsten würden auch dir Gott und Jesus bald keine Liebe mehr erweisen.

Möchtest du dieses Risiko eingehen ?

Auch möchte ich dir die aufrüttelnden Worte von Gott nochmals in Erinnerung bringen:

„Denn der Frevel, den du ... begangen (hast),
wird (am Jüngsten Tag) über dich kommen ...“
(Habakuk 2/17)

Also halte dich vom Frevel fern !

Sei du ein Täter von Gottes Wort !

Erbarme dich der Armen und Bedürftigen !

Hilf ihnen, so viel dir möglich ist - und zwar durch persönlichen Verzicht !

Das unterscheidet einen Christen von einem Namens-Christen !

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

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Da wir gerade dabei sind, den Unterschied zwischen echten Christen
und Namens-Christen zu erwähnen, möchte ich dazu gleich noch etwas bemerken:

Ein echter Gläubiger (so hast du es bereits lesen können)
versucht von ganzem Herzen alle Gesetze Gottes zu befolgen.

Ein Namens-Christ hingegen sucht sich einige Gesetze Gottes heraus - und die beachtet er (oder sie).
Aber dies sind nur solche Gesetze, die ihm (oder ihr) nicht sonderlich viel abverlangen.
Wenn es hingegen heißt: Verzeihen und vergeben - dann wird dieses Gesetz heimlich verdrängt.

Auch wenn es im Gesetz heißt: Verzicht üben, um Bedürftigen zu helfen -
dann wollen sie davon nichts hören.

„Wenn ihr das aber nicht tun wollt,
siehe, so werdet ihr euch an dem Herrn versündigen
...“

(4.Mose 32/23)

Und genau so verhält es sich, wenn Gott von den Menschen den ihm zustehenden Zehnten verlangt.
Dann behaupten sie, dass dies ein "längst überholtes" Gesetz aus dem Alten Testament sei.

Die Lügenprediger und die Prediger der Halbwahrheiten möchten ihre "Schäfchen" nicht vertreiben.
Deshalb reden sie den Menschen ein, dass das Alte Testament (in dem Gott den Zehnten fordert)
seit der Geburt Jesu nicht mehr gültig sei.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 bekommst du Informationen über die Halbwahrheiten.

Und lies bitte im Klartext-Punkt 125 nach, dass das Alte Testament im Großen und Ganzen
seine Gültigkeit behalten hat. Was durch Jesus Christus gegenüber dem Neuen Testament
geändert wurde, erfährst du in dem Klartext-Punkt 125.



Gott und Jesus Christus wollen auf keinen Fall, dass wir endlose Diskussionen
über ihr Wort führen, sondern wir sollen die Worte des Herrn Jesus in die Tat
umsetzen - dadurch erfüllen wir automatisch Gottes Gesetze.

Im Neuen Testament der Bibel bekommen alle Prediger einen klaren und eindeutigen Auftrag:

„Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle,
die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind,
sich mit guten Werken hervorzutun.
Das ist gut
(für den „tuenden“ Christen, weil Gott es so wünscht)
und nützt (auch den anderen) den Menschen.“

(Titus 3/8)

Wir Christen sollen also Gottes Gesetz in Form von Werken in die Tat umsetzen,
und nicht darüber diskutieren. Der Herr braucht Täter des Wortes - und keine
"Laber-Fritzen", die alle anderen "schlau-reden", aber selbst nichts tun.

„Von törichten Fragen (beispielsweise ob der Sabbat am Freitag, Samstag oder Sonntag ist) ...
von Zank und Streit über das Gesetz halte dich fern (sondern erfülle das Gesetz,
indem du Gutes tust - anstatt darüber zu diskutieren)
;
denn sie (die Diskussionen) sind unnütz und nichtig.“

(Titus 3/9)

(Zum Thema Sabbat lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 152.)

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.



Gott erklärt uns Menschen an sehr vielen Stellen in der Bibel, dass wir nicht das Recht haben,
dieses oder jenes Gesetz zu ignorieren, nur weil es für uns zu unbequem ist.

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

Also kann man sich nicht die "guten" Gesetze Gottes "herauspicken" - und die unbequemen Gesetze vernachlässigen.

Man könnte schon - aber dann ist man in den Augen des Herrn lediglich ein Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098) -
jemand, der sich zwar Christ nennt und religiös tut, der aber am Jüngsten Tag verworfen wird !

Die Informationen über Gottes "unbeliebten" Zehnten kannst du
im bereits erwähnten Klartext-Punkt 094 nachlesen.

  • Hier gelangst du direkt zum Klartext-Punkt 094 (Gottes Zehnter).








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