Hier  kannst du die gesamte kostenlose Homepage öffnen  (falls momentan am linken Bildrand der Inhaltsverzeichnis-Link fehlt).



Hier  die Lesefläche vergrößern.   In einem neuen Tab erscheint dann diese Seite ohne Überschrift und Navigation am linken Bildrand.

(Tipp:  Mit der Taste F11 ist es möglich, an deinem Computer den oberen Bildbereich zusätzlich auszublenden - und auch wieder einzublenden.) 




Hier  (in einem neuen Tab)  zum Impressum.       Hier  Werbung von christlichen Firmen und Unternehmen, die meine Homepage finanziell unterstützen.



Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 209:

Wie können wir junge Menschen vor der Radikalisierung retten ?

Warum funktioniert(e) der Sozialismus nicht ?

Warum scheitert die soziale Marktwirtschaft ?

Was ist am Christentum falsch ?

Was können wir tun, um glücklich zu leben ?



Gewalt ist der falsche Weg - er führt ins Verderben !

Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben. Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.








Gottes Ratschlag zum Umgang mit unseren Feinden:

„... wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen;
dürstet ihn, gib ihm zu trinken.
Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt häufen,
und der Herr wird dir's vergelten.
“

(Römer 12/19-20 und Sprüche 25/21-22)



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


  2      3      4      5      6      7      8   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Vielleicht denkst oder sagst du:

„Der Klartext-Punkte-Schreiber glaubt wohl allen Ernstes,
dass sich durch seine Homepage Menschen zum Positiven verändern ?
“


Ich kann und möchte niemandem das Lachen oder die Schadenfreude "vermiesen". Wir leben
(glücklicherweise) in einem Land, in dem Glaubens- und Meinungsfreiheit herrscht. Demzufolge
kann jeder über mich denken, sagen oder sogar schreiben, was er will. Aber wenn du einige
Beispiele von Menschen lesen möchtest, die durch die Klartext-Infos nachdenklich wurden -
und daraufhin ihr Leben zum Positiven hin verändert haben, dann empfehle ich dir
den Klartext-Punkt 205.

Nun aber zu der Frage:

Wie können wir junge Menschen vor der Radikalisierung retten ?

Viele Jugendliche wollen nicht länger tatenlos zuschauen, wie alles "so bleibt" -
oder wie alles ganz langsam "den Bach 'runter geht". Sie möchten etwas tun.
Und das ist gut so - aber sie "tun" oftmals das Falsche.

Vermehrt schließen sich Jugendliche radikalen Gruppierungen an,
weil diese leicht umsetzbare Lösungen versprechen.

Aber diese angeblich einfach umzusetzenden Lösungen gibt es nicht !

Der Sozialismus ist fast überall auf der Welt gescheitert, die soziale Marktwirtschaft
ist alles andere als sozial, und das Christentum hat sich in seiner langjährigen
Geschichte auch nicht gerade "mit Ruhm bekleckert".

Mit den folgenden Sätzen möchte ich die Jugendlichen direkt ansprechen:

Wenn du trotz alledem an der Religion - also am Glauben festhalten möchtest, dann bedenke,
dass alle Religionen (auch die "gut klingenden") auf lange Sicht "nicht funktionieren",
weil sie dich letztendlich nicht ins "gelobte Land" - ins Paradies bringen.

Nur das Christentum ist diesbezüglich "auf dem richtigen Weg", denn nur durch die Sündenvergebung
(die durch Jesu Kreuzestod möglich wurde) können wir ins Reich Gottes gelangen.
Jesus Christus hat uns den Weg dorthin freigemacht.

Übrigens: Warum Jesus am Kreuz sterben musste, erfährst du im Klartext-Punkt 006.
Gott hatte dies so festgelegt, denn eine andere Möglichkeit gab es nicht.

Im Klartext-Punkt 123 kannst du nachlesen, warum alle Religionen, die Jesus Christus
als Gottes Sohn und als alleinigen Retter ablehnen, "auf dem Holzweg" sind.

Wenn du der Meinung bist, dass das Christentum eine "verkorkste" Religion ist,
dann hast du damit leider sogar fast Recht. Denn diejenigen, die sich lauthals
"Christen" nennen, sind oftmals die, die von ihrem Verhalten her am weitesten
von der christlichen Lehre entfernt sind.

Dies wurde bereits vor mehr als rund 2.000 Jahren in der Bibel offen angesprochen:

„Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht ?
Du predigst, man solle nicht stehlen und du stiehlst ?
Du rühmst dich des Gesetzes
(von Gott) und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes ?
Denn euretwegen
(wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden,
wie
(es bereits) geschrieben steht (Jesaja 52/5).“

(Römer 2/21-24)

Fromm daherkommende Priester schänden Kinder ...

Amerikanische "Christen" lösen ihre Probleme mit Waffengewalt ...

Unendlich viele "Christen" lieben ihr Auto mehr als den Herrn und dessen Schöpfung ...

Nächstenliebe wird von sehr vielen "Christen" klein geschrieben - wie kann man sich sonst erklären,
dass es diesen Menschen gut geht, sie fröhlich und gut gelaunt in den Urlaub fahren und Shoppen gehen,
während Milliarden Menschen in der Dritten Welt noch nicht einmal Essen oder sauberes Trinkwasser haben.

So ließe sich die Liste der "Bösen", die sich dennoch "Christen" nennen, fortsetzen -
aber Jesus Christus warnt uns mit folgenden Worten:

„Was siehst du aber den (kleinen) Splitter
in deines Bruders
(in deines Mitmenschen) Auge
und den
(großen) Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr ?“

(Lukas 6/41-42 und ähnlich bei Matthäus 7/3)

Also Schluss mit dem Gemecker. Besser machen lautet die Devise !



Vielleicht bist du vom Leben, von der Gesellschaft und von deinen
bisherigen sogenannten
"Freunden" enttäuscht und suchst deshalb
nach einem neuen Umfeld, nach neuen Aufgaben
(privat oder beruflich)
beziehungsweise möchtest neue Herausforderungen "anpacken" ?


Du wirst irgendwann in deinem Leben merken, dass du suchst - und suchst,
aber nicht wirklich fündig wirst. Freunde werden dich immer wieder enttäuschen,
an der Gesellschaft und an deinen Mitmenschen wirst du immer etwas auszusetzen
und zu kritisieren haben, und du schaffst es vielleicht niemals, deine Ziele
zu erreichen - bzw. Wünsche zu befriedigen.

Das führt oftmals zur Resignation - also aufgrund von Misserfolgen, Niederlagen
und Enttäuschungen möchtest du deine Pläne entmutigt aufgeben.

Ständige Enttäuschungen und Niederlagen können entweder zu Depressionen
oder zu Aggressivität, Hass und Menschenverachtung führen.

(Infos zum Thema Depression findest du im Klartext-Punkt 131.)

Aggressivität, Hass und Menschenverachtung treibt viele in die Fänge von radikalen Gruppen.
Diese bieten nämlich einfache Lösungen für komplizierte Probleme an. Deren Lösungsangebot
und der angeblich einzig gangbare Weg lautet: Gewalt, Umsturz, Mord und Krieg -
oftmals sogar als "heiliger" oder "gerechter" Krieg bezeichnet.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


Seit einiger Zeit ist verstärkt zu beobachten, dass auch in unserem Land
Jugendliche von sogenannten "Gotteskriegern" angeworben werden.

Zunächst wird ihnen weisgemacht, dass sie in dieser Religion als Persönlichkeit
wichtig sind, und dass sie gebraucht werden. Dies hören die Jugendlichen gern.

Später erklärt man ihnen, dass alle Andersgläubigen die Feinde Gottes sind.

Irgendwann werden die Jugendlichen dann durch "Gehirnwäsche" dazu gebracht,
sich in Trainingslagern für den sogenannten "Heiligen Krieg"
(den Dschihad) ausbilden zu lassen.

Aber Jesus sagt eindeutig:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
(Matthäus 22/39 und Markus 12/31)

Dies steht bereits im Alten Testament geschrieben:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst ...“
(3.Mose 19/18)

Aber die selbst ernannten "Gotteskrieger" verdrehen Gottes Wort,
und behaupten, dass es legitim (erlaubt) und von Gott gewollt sei,
die Feinde des Herrn zu töten.

Mit den Feinden sind sowohl die Ungläubigen, als auch die Christen gemeint.

Weltweit werden in unserer modernen Zeit etwa 200 Millionen Christen
wegen ihres Glaubens verfolgt und müssen täglich um ihr Leben fürchten.

Jesus sagte es uns voraus, dass es Menschen geben wird,
die der Meinung sind, dass sie Gott einen Gefallen tun,
wenn sie uns Christen töten.

„Es kommt aber die Zeit, dass,
wer euch tötet,
meinen wird,
er tue Gott einen Dienst damit.
“

(Johannes 16/2)

Im Klartext-Punkt 029 kannst du einiges über die Verfolgung von uns Christen nachlesen.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 028. Sein Titel:
Jesus sagt voraus: Ihr werdet gehasst werden !

Gott und Jesus Christus geben uns einen eindeutigen Befehl:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Niemand - wirklich niemand hat das Recht, diese Aussage des Herrn zu verändern -
auch nicht für einen sogenannten "Heiligen Krieg".



Wenn das Töten als eine heroische (heldenhafte) Tat dargestellt wird, und man dir einredet,
dass es keinen anderen Ausweg aus dem Dilemma (aus der Zwickmühle, der Zwangslage) gibt,
dann ist die Hemmschwelle so tief gelegt, dass du ganz schnell zum Verbrecher wirst -
ohne dir dessen bewusst zu sein, dass du ein Verbrecher geworden bist.

Ein Beispiel, wie heutzutage Hass und Menschenverachtung auf fruchtbaren Boden fallen,
ist das Hetzen gegen Ausländer und Flüchtlinge. Ich gebe zu, dass ich auch nicht
mit allen Entscheidungen der Regierenden und Politiker einverstanden bin -
aber Aufrufe zur Gewalt führen auf keinen Fall zu einer Lösung.

Empfehlen möchte ich in diesem Zusammenhang den Klartext-Punkt 195.
Sein Titel: Flüchtlingsströme - wie soll es nun weitergehen ?
Tragen wir Mitschuld an dieser Völkerwanderung ?
Was können wir tun ?



Wenn du dir das richtige Ziel setzt - die richtige Lebensaufgabe stellst,
dann wird es dir gelingen. Aber was ist richtig ?

Mach die Suche nach Gott und Jesus Christus zu deiner Lebensaufgabe !
Dann wird der Herr
(Gott) sich von dir finden lassen -
das hat er versprochen:


„... denn wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet,
so
(dann) will ich mich von euch finden lassen ...“

(Jeremia 29/13)

(Lies zu diesem Thema bitte den Klartext-Punkt 014.)

Gott gibt denen, die ihn ernsthaft suchen, sogar in diesem Leben
schon etwas sehr wertvolles - nämlich Ruhe - innere Ruhe.

„... sie suchten den Herrn mit ganzem Willen,
und er ließ sich von ihnen finden.
Und der Herr gab ihnen Ruhe
...“

(2.Chronik 15/15)

Infos zum Thema der inneren Ruhe findest du im Klartext-Punkt 093.

Empfehlen möchte ich dir an dieser Stelle auch den Klartext-Punkt 054. Sein Titel: Freunde.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      


Setze dir nicht das Ziel, die ganze Welt zum Besseren verändern
zu wollen
(denn das gelingt dir nicht) - sondern ändere du dich.
Versuche so zu leben, wie Gott und Jesus es von dir erwarten.


Wenn du nun von ganzem Herzen versuchst, ein wirklich anständiges Leben zu führen,
wirst du dennoch unzählige Male scheitern. Das ist nicht schlimm - denn genau deshalb
hat Jesus Christus am Kreuz sein Leben für uns Menschen geopfert (siehe Klartext-Punkt 006).

Wichtig ist, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, es besser zu machen -
dass wir aus unseren Fehlern lernen - sie im Gebet vor Jesus bereuen
(siehe Klartext-Punkt 009) - und diese Sünden (Fehler)
zukünftig möglichst vermeiden.

Gott und Jesus schauen in dein Herz - und erkennen, ob du es ehrlich meinst.
Sei also ganz unbesorgt. Sie erwarten von dir keinen absolut perfekten Menschen.

Nun denkst du dir vielleicht: „Aber wenn um mich herum alle Menschen weiterhin sündigen,
was ist das dann für ein Leben - was ist das für eine "besch... Welt" ?“

Darauf kann ich dir nur antworten: Habe Geduld !
Deine Wunschwelt bekommst du erst in Gottes Reich.


Infos zum Thema Geduld kannst du im Klartext-Punkt 063 nachlesen.

Und im Klartext-Punkt 120 erfährst du, wie es in Gottes Reich aussieht.



Für alle deine Bemühungen und Leiden, die du hier auf dieser Erde auf dich nimmst,
wirst du am Jüngsten Tag entschädigt - und zwar hundertfach !
Das hat dir Jesus Christus versprochen.

Jesu Worte:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

Der Herr Jesus Christus kündigt an, dass er auf diese Erde zurückkommen wird
(siehe Klartext-Punkt 115) - und dann gibt es für uns Christen den Lohn.
Jesu Worte:

„Siehe, ich komme bald
und mein Lohn
(für jeden einzelnen Menschen) mit mir,
einem jeden zu geben, wie seine Werke sind.
“

(Offenbarung 22/12)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund") noch von
Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 4 -      

Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Infos zu dem Thema "Gott dienen" findest du im Klartext-Punkt 041.

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



Wer aber das Leben auf dieser Erde liebt, weil es ihm (oder ihr) hier gut geht,
und dann hört (oder liest), dass Gott und Jesus Christus einige Forderungen stellen
(beispielsweise persönlichen Verzicht zu üben), derjenige (oder diejenige) wird nicht
begeistert sein, das jetzige Leben umzustellen und auf einige angenehme Dinge
zu verzichten.

Aber Verzicht kann glücklich machen. Das erfährst du im Klartext-Punkt 092.



Zum Thema "Leben genießen" - "Freude am Leben" sagt Jesus Christus:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Aber wichtig: Änderungen nur mit friedlichen Mitteln -
und völlig ohne Gewalt versuchen, sie herbeizuführen !


Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Lass dich nicht zur Passivität verführen - weder von Menschen, noch von
deinem "inneren Schweinehund", der letztendlich Satans Einfluss darstellt.

Kämpfe dagegen an - sei und bleibe aktiv - dann wirst du als Christ am Ende
deiner Tage auch tatsächlich das ewige Leben im Paradies vom Herrn bekommen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
aber durch Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Im Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du garantiert gerettet wirst.



Lass dich nicht "vor einen Karren spannen" - weder von weltlichen noch von religiösen Ideen.
Folge den Anweisungen von Jesus Christus - aber, wie gesagt, nur mit friedlichen Mitteln !

Jesus Christus warnt uns diesbezüglich unmissverständlich:

„Wer das Schwert nimmt, der soll durch's Schwert umkommen.“
(Matthäus 26/52)

Und es steht geschrieben:

„Du sollst nicht töten.“

(Matthäus 5/21 und Markus 7/21 und Markus 10/19 und Lukas 18/20 und 2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 5 -      


Warum funktioniert(e) der Sozialismus nicht ?

Soeben sprach ich von "weltlichen Ideen". Damit ist beispielsweise der Sozialismus/Kommunismus gemeint.
Ich habe ihn in der damaligen DDR persönlich "kennengelernt". Er funktionierte nicht -
und kann letztendlich auch nicht funktionieren. Warum ?

Weil die Menschen nicht bereit sind, ihn anzunehmen und in die Praxis umzusetzen.

Es gab einen provokativen Spruch, den wir zu DDR-Zeiten gern hinter vorgehaltender Hand erzählten:

Was ist der Unterschied zwischen Marx (der Lehre von Karl Marx) und Murx (Müll, Ausschuss) ?

Die Antwort lautete: Marx ist die Theorie - und Murx die Praxis.

Lenin, Marx und Engels, die Gründer des Sozialismus hatten gute Theorien ausgearbeitet.
Aber diese ließen sich nicht in die Praxis umsetzen. Dafür gibt es zwei Gründe:

1. Die meisten Menschen sind tief in ihrem Herzen egoistisch und gierig.

Aber genau das widerspricht dem sozialistischen Grundgedanken.

2. Die Menschen wurden gezwungen, den Sozialismus anzunehmen.
Freiwillig hätte nur eine kleine Minderheit versucht, so zu leben.
Aber das funktioniert nicht. Alle müssten mitmachen.
Und das bekommt man nicht in die Köpfe der Menschen hinein.

Ich möchte dies an einem praktischen Beispiel erklären.

In dem sogenannten "volkseigenen Betrieb" (VEB), in dem ich zu DDR-Zeiten gearbeitet hatte,
gab es einen größeren Fuhrpark mit diversen LKW's und PKW's. Einige Fahrzeuge hatten immer
ein und denselben Fahrer. Aber etliche wurden von jeweils unterschiedlichen Personen benutzt.
Die Fahrzeuge mit den immer gleichen Fahrern sahen top-gepflegt aus. Die Fahrer waren stolz
auf "ihre" Technik. Aber die sogenannten "Huren" (das waren die Fahrzeuge, auf denen die
unterschiedlichsten Menschen "herumritten") sahen total verlottert aus. Niemand pflegte sie -
niemand fühlte sich verantwortlich, den Reservekanister aufzufüllen oder mal Luft aufzupumpen.
Gewaschen wurden diese "Huren" nur dann, wenn der Fuhrparkleiter jemanden damit beauftragte.
Ansonsten gammelten diese Fahrzeuge vor sich hin - weil niemand sie besaß - weil sie
niemandem gehörten - sich niemand für sie verantwortlich fühlte.
Sie standen der Allgemeinheit zur Verfügung - und diese
Allgemeinheit (also alle) "lotterte sie runter".

(Im Sozialismus gehört allen alles - das ist das sogenannte Volkseigentum.)

Dieses "Phänomen" zog sich durch alle Bereiche des Alltags. Die weit verbreitete Meinung war:
„Was allen gehört, muss ich doch nicht pflegen. Das können die anderen machen.
Warum ausgerechnet ich ?“

So ist es auch heutzutage in vielen Wohngemeinschaften (Beispiel Kühlschrank) -
oder in größeren Büros (die Kaffeemaschine oder der Kopierer).



Bereits zu der Zeit der ersten Christen (also vor rund 2.000 Jahren) wurde das Prinzip
des gemeinsamen Eigentums "erfunden". Dadurch kam es zu einem Ausgleich
zwischen Armen und Reichen - so, wie es der Wille des Herrn ist.

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

„Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.
“

(Apostelgeschichte 2/45)

Der Klartext-Punkt 088 befasst sich mit dem Thema: Arme und Reiche.

Aber leider hielt das nicht lange an. Wie kann man sich ansonsten erklären, dass heutzutage
die Kirche im Geld und im Besitz "schwimmt", während in der Dritten Welt die Menschen
hungern und dursten müssen. Und dann wird von den Kanzeln herab gepredigt, dass die
"Schäfchen" spenden mögen, damit den Hungernden und Durstenden geholfen werden kann -
während die Kirchen ihre Besitzstände wahren und ihre Schätze nicht antasten.

Was für eine Schande !

(Im "Ketzer-Klartext-Punkt" 167 kannst du meine ablehnende Haltung gegenüber der Kirche nachlesen.)

Und genau das widerliche Verhalten der sogenannten "Christen" sehen diejenigen,
die auf der Suche nach einem anständigen Lebensweg sind - werden durch dieses
verlogene und heuchlerische Verhalten vom christlichen Weg abgeschreckt -
und landen letztendlich in den falschen Religionen oder im Radikalismus.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 6 -      


Warum scheitert die soziale Marktwirtschaft ?

Weil sie nicht mehr sozial ist !

Manager "verdienen" im Verhältnis zum sogenannten kleinen Mann astronomische Beträge.
Und das Schlimme daran: Die "kleinen Leute" lassen es sich gefallen,
weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben.

Aber noch schlimmer ist, dass die "Herren" in den Chef-Etagen sich oftmals sogar "Christen" nennen.

Oder nehmen wir berühmte Schauspieler oder Fußballer. Sie spenden hier und da mal Millionen -
aber immer nur vom Überfluss. Persönlichen Verzicht können sie sich nicht vorstellen.
Und dann staunen und bewundern die Menschen diese "Helden", weil sie selbst
nicht darüber nachdenken, sondern mit der großen Masse mitschwimmen.
Wenn alle staunen und klatschen, staunen und klatschen sie auch.
Wenn alle diese Stars bewundern, tun sie es ebenfalls.
Kein selbstständiges Denken !



Ein weiteres, nahezu unlösbares Problem schiebt die (angeblich) "soziale" Marktwirtschaft
vor sich her. Es ist das stetig angestrebte Wachstum - ohne das sie nicht auskommt.
Aber Wachstum kann nicht unbegrenzt stattfinden. Wir Europäer benötigen jetzt schon
zwei bis drei Welten, um unseren Lebensstandard sichern zu können. Es gibt aber nur eine Welt !
Demzufolge leben wir auf Kosten anderer, jetzt bereits lebender Menschen - oder auf Kosten
nachfolgender Generationen. Das geht nicht !

Demzufolge kann diese "soziale" Marktwirtschaft in der jetzigen Form nicht funktionieren !



Die Schere zwischen arm und reich geht immer weiter auseinander.
Aber solange das Volk Essen, Trinken, Feiern, Reisen
und Auto fahren kann, ist es still und regierbar.

Erst wenn dies nicht mehr so leicht und bequem möglich ist,
müssen die Regierungen Angst haben, hinweggefegt zu werden.

Deshalb gilt der Wahlspruch, der die deutsche Bundeskanzlerin
Angela Merkel lange an der Macht bleiben ließ:

„Das lassen wir mal so, wie es ist. Da besteht kein Handlungsbedarf.“

Doch - es besteht Handlungsbedarf !

Ich möchte nicht zu einer Revolution oder zu einem "Umsturz" aufrufen,
denn in Gottes Wort heißt es:

„So ermahne ich nun,
dass man
... tue ... Fürbitte ... für die Könige und für alle Obrigkeit,
damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können
in aller Frömmigkeit
...“

(1.Timotheus 2/1-2)

Besser ist es also, wenn man für die Regierenden betet,
damit sie die richtigen Entscheidungen treffen mögen.

Wichtig ist, dass man selbst so lebt, wie der Herr es von uns erwartet und verlangt -
und wir nicht darauf warten, bis die Regierung die notwendigen Gesetze schafft,
die uns zwingen, endlich das eine oder andere besser zu machen.

Über Politik lästern ist leicht.
Aber wenn man weiß, wie alles ineinander verflochten ist,
wird man feststellen, dass es nicht so einfach ist,
in der Politik etwas zu ändern.

In der Bibel wird auch davor gewarnt,
sich aus Frust über die Politik unter die Aufrührer zu mengen.

„Mein Sohn, fürchte den Herrn und den König
und menge dich nicht unter die Aufrührer;
denn plötzlich wird sie das Verderben treffen
und unversehens von beiden her das Unheil kommen.
“

(Sprüche 24/22)

„Gott sollst du nicht lästern,
und einem Obersten in deinem Volk sollst du nicht fluchen.
“

(2.Mose 22/27)

„Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien,
zu allem guten Werk bereit
...“

(Titus 3/1)

„Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn Willen ...
Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten
den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft
...“

(1.Petrus 2/13-15)

„Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat.
Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott;
wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes
...
Denn vor denen, die Gewalt haben (die die Regierungsgewalt ausüben),
muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke.
(Wer auf gute Werke bedacht ist, muss sich vor der Regierung nicht fürchten.)
Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit,
so tue Gutes
(dann hast du nichts von der Regierung zu befürchten);
so wirst du Lob von ihr erhalten.
Denn sie
(die Regierung) ist Gottes Dienerin, dir zugut (zum Vorteil für dich).
Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst:
Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen,
nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst ständig bedacht.
So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt;
Zoll, dem der Zoll gebührt;
Furcht, dem die Furcht gebührt;
Ehre, dem die Ehre gebührt.
“

(Römer 13/1-7)

Vielleicht sagst du: „Aber die Regierenden tun doch nicht das, was Gott wünscht ...“
Dann denke stets daran, dass es Menschen sind - und Menschen machen bekanntlich Fehler.
Und falls sie vorsätzlich Böses tun, dann wisse, dass Gott sie
am Jüngsten Tag (beim Jüngsten Gericht) zur Rechenschaft ziehen wird.

Du (und ich) - wir haben nicht das Recht, andere Menschen
(und dazu zählen auch die Politiker) zu beurteilen, oder sie zu verurteilen.
Das steht allein Gott und Jesus Christus zu.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt Klartext-Punkt 077 nach.

Lebe du so, wie Gott es von allen Menschen erwartet -
und nicht so, wie es fast alle Menschen dir vorleben.

Nimm dir Jesus Christus zum Vorbild - und nicht die Menschen !

Denke immer an den Satz:

Du kannst die Welt nicht ändern – aber du kannst dich ändern.

Sage nicht: „Es muss sich etwas ändern.“ - sondern: „Ich muss mich ändern !“

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 7 -      


Was können wir tun, um glücklich zu leben ?

Ein afrikanisches Sprichwort lautet:

„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun,
können sie das Gesicht der großen Welt verändern.
“


Sei du jemand, der sich in vielen kleinen Schritten dem Lebensstil annähert,
den Jesus Christus als richtig ansieht.

Dazu müsstest du allerdings zunächst erst einmal wissen, was Jesus uns gesagt -
und auch vorgelebt hat. Dies findest du im Klartext-Punkt 129 als Zusammenfassung.

Soeben schrieb ich, dass Jesus uns all das vorgelebt hat, was er von uns Menschen erwartet.
Genau dies ist, was mich (unter anderem) am Herrn Jesus Christus so sehr begeistert:
Er predigte nicht nur Wasser und "soff Wein", wie es die meisten Prediger tun,
sondern er lebte uns das vor, was er von uns verlangt.

Welch ein perfektes und fehlerfreies Vorbild !

Bitte lies zum Thema "Vorbild Jesus" auch den Klartext-Punkt 021.



Wie können wir nun auf dieser Welt glücklich leben,
wenn um uns herum alles
"zum Himmel stinkt" ?


Es ist verhältnismäßig einfach. Wir müssen dazu nur vom Pessimismus
und von der Angst wegkommen - sie loslassen. Denn durch sie gelingt
es Satan, die Menschen zu lähmen - uns zum Aufgeben zu bringen.

Wenn du weißt, dass die Menschen in der Dritten Welt leiden, dann übe
persönlichen Verzicht, um ihnen durch Spenden helfen zu können.
Dann hast du keine Schuld auf dich geladen, und kannst getrost
deinen Weg gehen - musst kein schlechtes Gewissen haben.

Was du beim Spenden für Bedürftige beachten solltest, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst:
seriöse Hilfsorganisationen.



Wenn du begriffen hast, dass wir auf Kosten zukünftiger Generationen leben,
dann ändere DEIN Verhalten. Durch deine Vorbildfunktion kannst du garantiert
mehr erreichen, als wenn du mit deinen Mitmenschen stundenlange Diskussionen
führst - und versuchst, sie "schlau zu reden".



Du siehst, dass die Umwelt extrem belastet wird - und weißt nicht,
wie du dem Einhalt gebieten kannst ?

Fang wieder bei dir an - ändere DEIN Verhalten, denn DEIN Verhalten
wird am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht "in die Waagschale geworfen".

(Infos zum Thema Umwelt und Natur findest du im Klartext-Punkt 085.)



Und noch ein Ratschlag:

Im Klartext-Punkt 091 erfährst du, wie du glücklich werden kannst.



Tröste dich zu jeder Zeit und bei allen Problemen mit der Gewissheit,
dass du ab dem Jüngsten Tag in einer perfekten und fehlerfreien Welt
leben darfst - in einer Welt, in der es nichts gibt, worüber du dich
aufregen müsstest - in einer Welt, in der all die "Idioten", die dir
momentan das Leben schwer machen, nicht mehr sein werden.

Dort bist du umgeben von Menschen, die es wirklich ehrlich mit dir meinen,
die rücksichtsvoll sind und die sich nicht neidisch, egoistisch,
streitsüchtig oder herrschsüchtig verhalten.

Lass dich nicht mit falschen Versprechungen auf einen Weg locken,
der dich nicht ins Paradies - sondern in die ewige Verdammnis führt.

Glaube nicht an die verlogenen Sprüche - wie beispielsweise den von den siebzig
Jungfrauen, die im Paradies auf diejenigen warten, die als Märtyrer sterben.
Das ist pure Verdummung.

Gott will, dass wir unsere Probleme friedlich lösen -
und nicht mit Waffengewalt oder Sprengstoffgürteln !

Denke stets an Gottes Gebot, das Jesus Christus bekräftigte:

„Du sollst nicht töten.“

(Matthäus 5/21 und Markus 7/21 und Markus 10/19 und Lukas 18/20 und 2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)



Wir bekommen in der Bibel nicht nur Verbote (wie beispielsweise das Verbot zu töten),
sondern der Herr gibt uns in seinem Wort (der Bibel) auch Ratschläge - und zwar sehr gute.

Bezüglich des Umgangs mit unseren Feinden können wir lesen:

„... wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen;
dürstet ihn, gib ihm zu trinken.
Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt häufen,
und der Herr wird dir's vergelten.
“

(Römer 12/19-20 und Sprüche 25/21-22)

Alles erwartet dein Feind von dir – aber Nächstenliebe nicht.
Darauf ist er nicht vorbereitet.
Das tut ihm so weh, dass er nicht weiß, wie er darauf reagieren soll.
Wenn du ihm dann sogar immer wieder hilfst,
statt ihn zu bekämpfen, wird Gott dafür sorgen,
dass die Feindschaft zusammenstürzt wie ein Kartenhaus.
Glaube es mir, denn ich habe es selbst mehrmals erlebt,
sodass ich das nachfolgende Bibelzitat auch aus eigener Erfahrung bestätigen kann:

„Wenn eines Menschen Wege dem Herrn wohlgefallen,
so
(dann) lässt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen.“

(Sprüche 16/7)

In der Bibel heißt es:

„Sie kennen den Weg des Friedens nicht ...
Sie gehen auf krummen Wegen (nicht auf Gottes Weg);
wer auf ihnen geht, der hat keinen Frieden.“

(Jesaja 59/8)

Wenn du die Feindesliebe in die Tat umsetzt, dann wirst du über kurz oder lang
echten Frieden finden - und nicht in Zorn, Streit und Unfrieden umherirren,
wie es die Menschen tun müssen, die den Weg des Friedens nicht kennen.



Empfehlen möchte ich dir auch die folgenden Klartext-Punkte:

Klartext-Punkt 077 mit dem Titel: Wir sollen andere Menschen nicht verurteilen und nicht richten !

Klartext-Punkt 078. Sein Titel: Wir sollen und müssen unseren Mitmenschen alles vergeben!
Aber wie kann uns diese schwere Aufgabe gelingen?

Klartext-Punkt 079: Feindesliebe

Klartext-Punkt 080: Nächstenliebe

Klartext-Punkt 081 mit dem Titel: Das Zusammenleben mit anderen Menschen.

Klartext-Punkt 082: Streit -

und den Klartext-Punkt 083 mit dem Titel: Um welche Menschen sollte man besser einen Bogen machen?
Und wie sollen wir uns verhalten, wenn wir innerlich vor Wut und Zorn fast explodieren?
Wie können wir unseren inneren Zorn und Frust abbauen ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 8 -      

Tue Gutes - und lass dein Licht leuchten !

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Diene dem Herrn - beispielsweise durch das Erfüllen seines Missionsbefehls (siehe Klartext-Punkt 030).

Und dann verlass dich auf die Zusage - das Versprechen, dass wir vom Herrn bekommen:

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

Halte aber bis zum Ende durch - gib niemals auf,
denn nur dann bekommst du die Belohnung für alles.


Diesbezüglich sagt Jesus Christus:

„Wer aber bis an das Ende beharrt (durchhält),
der wird selig werden“ (der wird das ewige Leben bekommen).

(Matthäus 10/22 und ähnlich bei Matthäus 24/13)

„Selig ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat),
wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
“

(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

„Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte den Klartext-Punkt 170.

Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 062 mit dem Titel:
Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle noch den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.