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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 207:

Sind wir Schmarotzer ?

Leben wir auf Kosten anderer ?

Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Mit den Klartext-Infos, die dir gleich "um die Ohren geschlagen werden", möchte ich
niemandem weh tun - aber jeder sollte einmal ganz in Ruhe darüber nachdenken,
ob der eine oder andere Denkanstoß eventuell doch schmerzt.

"Schmerzen" (oder sich angegriffen fühlen) kann nur
eines bedeuten: Es trifft zu - es betrifft dich.


Falls dies bei dir der Fall sein sollte, dann ändere dein Verhalten,
und lebe zukünftig so, dass der Herr an dir Freude hat.

In Gottes Wort heißt es nämlich:

„Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.“
(Verhaltet euch nicht ungerecht, wenn ihr euch Christen nennt.)
(2.Timotheus 2/19)



Nun zu dem schwierigen und brandheißen Thema:

Sind wir Schmarotzer ?

Leben wir auf Kosten anderer ?

Vielleicht wird die Antwort auf die im Titel gestellte Frage
nicht so ausfallen, wie du es erwartest.

Falls du von einem oder sogar mehreren Punkten betroffen sein solltest,
dann ändere dies - noch hast du die Möglichkeit dazu.
Eines Tages ist es zu spät.

Diesbezüglich empfehle ich den Klartext-Punkt 113 mit dem
gleichlautenden Titel: Eines Tages ist es zu spät.



In welchen Bereichen leben wir auf Kosten anderer ?

(Die folgenden Themen können angeklickt werden.)

1. Bei unserem Konsum, denn er beruht auf der Ausbeutung anderer.

2. Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

3. Im Bereich der Ernährung leben wir auf Kosten der leidenden Tiere oder Böden.

4. Urlaub - auf Kosten der Natur oder der in der Reisebranche Beschäftigten.

5. Steuerhinterziehung oder Versicherungsbetrug ist auch ein Leben auf Kosten anderer.

6. Wir leben auf Kosten nachfolgender Generationen.

7. Ein Großteil unseres Wohlstandes beruht auf der Ausbeutung vor uns lebender Generationen.

8. Leider leben sehr viele Homepage-Leser auch auf Kosten anderer.

9. Einige (nicht alle) Arbeitslose leben auf Kosten anderer.

10. Viele Menschen leben gut, weil sie Gottes Zehnten für sich nutzen, anstatt ihn abzuführen.



Oh, das tut weh. Aber kommen wir nun zu den Erläuterungen dieser teils harten Vorwürfe.

1. Bei unserem Konsum, denn er beruht auf der Ausbeutung anderer.

Wenn wir etwas preisgünstig kaufen (wer will das nicht),
dann hat zuvor ein anderer den Preis für uns bezahlt.

Nehmen wir als Beispiel eine Jeanshose oder ein T-Shirt, das sehr preisgünstig angeboten wird.
Die Näherin arbeitet in der Dritten Welt im Akkord (nach Leistung) an der Nähmaschine.
Das durch die harte Arbeit verdiente Geld reicht gerade einmal aus, um zu überleben.
Ihr Verdienst ist so gering, dass sie und ihre Kinder oftmals Hunger leiden müssen.
Bei ihr geht es nicht um schöne Urlaubsreisen, Schoppingtouren oder Kinobesuche.
Sie kämpft ums Überleben.

Wir alle wissen dies - beziehungsweise könnten es wissen, wenn wir die
dazu erforderlichen Informationen nicht bewusst ausblenden. Aber sobald
im Fernsehen solche unbequemen Themen angesprochen werden, ist das
"Verteidigungsgerät" der meisten Menschen die Fernbedienung.
Neuer Sender - neues Glück. Kritik und Denkanstöße tun weh.
Und dem möchte sich kaum jemand freiwillig aussetzen.

Falls du nun denkst, dass du ein besserer Konsument wärst, wenn du
preislich höhere Kleidung kaufst, dann muss ich dich enttäuschen.
Auch Markenkleidung wird oftmals von der selben Näherin gefertigt,
ohne dass sie dann mehr Lohn bekommt. Den Gewinn streichen die
Hersteller der Markenklamotten eiskalt ein.

Also hilft es nicht, etwas mehr Geld für Kleidung auszugeben.

Aber was kann man trotzdem tun ?

Gehen wir mal davon aus, dass du nun umdenken würdest und sagst:
„Ich kaufe in Zukunft nur teurere Produkte.“
Würde sich etwas ändern ?

Die Armen, die auf den Verkauf ihrer Produkte angewiesen sind, um überleben zu können,
würden weniger Umsatz haben. Und wer sagt dir, dass das teure Produkt nicht nur künstlich
im Preis angehoben wurde, um entweder den Gewinn des Händlers zu steigern –
oder um zu verschleiern, dass es ein Billigprodukt ist ?

Überlege doch, ob du vielleicht besser das preiswerteste Produkt kaufen solltest,
und dafür den Differenzbetrag zum höherpreisigen Produkt als Hilfe
für bedürftige Menschen spenden willst.

Dann hast du dich vor Gott und Jesus Christus nicht als herzloser Egoist dargestellt,
sondern als jemand, der teilt und „von seinem Brot abgibt“
(in diesem Fall die Ersparnis gegenüber dem teureren Produkt).

„Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet;
denn er gibt von seinem Brot den Armen.
“

(Sprüche 22/9)

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Beim Einkauf haben wir also drei Möglichkeiten:

1. Wir kaufen Billigprodukte. Dann verhalten wir uns aber egoistisch:
„Hauptsache ich habe es billig, egal ob deswegen Menschen ausgebeutet werden oder nicht.
Ich muss schließlich sparen ...“

2. Wir kaufen keine Billigprodukte, sondern teurere.
Dann blockieren wir den Armen den Absatz ihrer Produkte,
und wir füllen vielleicht sogar noch die Taschen der Reichen,
denn sie bieten billig produzierte Waren oftmals für höhere Preise an -
und machen dadurch noch mehr Gewinn.

3. Wir kaufen Billigprodukte - und spenden die Differenz
zum höherpreisigen Produkt an eine seriöse Hilfsorganisation.

Infos, welche Hilfsorganisationen seriös arbeiten,
bekommst du, wenn du in den alphabetisch geordneten
Suchbegrifffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Nur wenige Menschen machen sich beim (oder vor dem) Einkauf Gedanken, wie man sich richtig
verhalten könnte. Das ist die sogenannte "Leck mich doch am Allerwertesten-Stimmung".
Sie wollen ihr Leben genießen, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“.

Ich sage dir aber ganz klar: Diese Menschen werden am Jüngsten Tag nichts zu lachen haben !
Wenn sie sich nicht ändern, dann: „Paradies ? Nix - da !“

Deshalb mein Aufruf: Stecke nicht den Kopf in den Sand, sondern werde (oder bleibe) nachdenklich !

Dann wirst du vom Herrn (durch TV, Zeitschriften oder Internet) viele Informationen bekommen -
Dank deren Hilfe du die richtigen Kauf-Entscheidungen treffen kannst.

Ein Psychologe sagte im TV: „Beim Kaufen zählen drei Dinge - sie beeinflussen
das Kaufverhalten. Alles andere wird in dem Moment ausgeblendet.
Dies sind die alles entscheidenden Fragen:

Gefällt mir das Produkt ?

Wie ist die Qualität ?

Wie ist der Preis ?“


Mein Tipp: Denke du auch an folgendes:

Benötige ich das Produkt tatsächlich ?

Ist es langlebig, oder nur ein Wegwerfartikel ?

Wie sehr litt die Umwelt unter der Produktion ?

Wurden Menschen ausgebeutet, damit ich es preisgünstig bekomme ?

Wenn du dies bedenkst, dann plünderst du weder Mensch noch Natur aus.



Gott sagt:

„... was ihr den Armen geraubt (habt), ist in eurem Hause.“
(Jesaja 3/14)

Wer nun sagt: „Ich habe die Armen nicht beraubt !“ - derjenige (oder diejenige) täuscht sich.
Gott hat dafür gesorgt, dass wir in einem reichen Land geboren wurden, sodass wir nicht hungern
und nicht dursten müssen, während Millionen Menschen dieser Welt verhungern und verdursten.

Warum ist das so ?

Wir sollen als ein "Kanal" die Gaben von Gott weiterleiten -
und sie nicht wie ein "Stausee" egoistisch zurückhalten.

Gott hätte es ebenso einrichten können, dass wir in einem armen Land in der Dritten Welt
nach Lebensmitteln bittend und bettelnd die Hände ausstrecken müssen.

Uns geht es im Verhältnis zu den Menschen in der Dritten Welt allen gut.
Für sie sind wir die Reichen - und auch in den Augen des Herrn
zählen wir zu den Reichen dieser Welt.

Jesus Christus warnt aber gerade uns Reiche:

„Wie schwer kommen die Reichen, in das Reich Gottes !
Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe,
als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.
“

(Lukas 18/24-25 ähnlich auch bei Matthäus 19/23-24)

Es steht auch folgende Warnung geschrieben:

„Und nun, ihr Reichen:
Weint und heult über das Elend, das über euch kommen wird !
“

(Jakobus 5/1)

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In der Bibel heißt es:

„Den Reichen in dieser Welt gebiete (für die Milliarden Armen gehören wir zu den Reichen) ...
dass sie Gutes tun, ... gerne geben, behilflich seien ...
damit sie das wahre (und am Jüngsten Tag das ewige) Leben ergreifen.“

(1.Timotheus 6/17-19)

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies es bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Dies ist für Gott eine Möglichkeit, uns zu prüfen.
(Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott uns auf dieser Erde beobachtet und prüft.)

So prüft uns Gott:

Werden wir echten persönlichen Verzicht üben, um den Armen und Bedürftigen zu helfen ?

Oder werden wir nur so viel spenden, damit unser Lebensstandard auf dem jetzigen Niveau
erhalten bleiben kann, und keinesfalls zurückgeschraubt werden muss ?
In dem Fall würden wir uns allerdings egoistisch verhalten.

Wer nicht persönlich verzichtet, um zu helfen, hat den Armen beraubt !

Glaubst du das nicht, dann bekommst du von Gott gleich den nächsten Schlag auf den Mund:

„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen ...“
(Jesaja 5/20)

Wer meint, dass die Aufforderung zum persönlichen Verzicht üben nicht richtig sei,
und lieber so weiterlebt wie bisher, weil er (oder sie) denkt, dass dies so richtig wäre,
bekommt von Gott den nächsten "Dämpfer".

„Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug !“
(Jesaja 5/21)

„Denn sie verachten die Weisung des Herrn ...
(Der Herr Jesus hat gesagt, dass wir persönlichen Verzicht üben sollen,
um den armen, kranken und bedürftigen Menschen helfen zu können.)

und lästern die Rede des Heiligen Israels“ (sie verlästern Gottes Worte).

(Jesaja 5/24)

„Beraube den Armen nicht, weil er arm ist,
und unterdrücke den Geringen nicht im Gericht;
denn der Herr wird ihre Sache führen und wird ihre Bedrücker bedrücken.
“

(Sprüche 22/22-23)

„Siehe, ich will an dich, spricht der Herr ...
Und ich will deinem Rauben (beispielsweise dem Ausbeuten von Billigarbeitern in der Dritten Welt)
ein Ende machen auf Erden ...“

(Nahum 2/14)

„Siehe, ich will an dich, spricht der Herr ...“
(Nahum 3/5)

Gott wird sich das egoistische Verhalten der Menschen nicht ansehen,
ohne sie dafür am Jüngsten Tag zu bestrafen.

Lies zu diesem Thema bitte auch die folgenden Klartext-Punkte:

Den Klartext-Punkt 087. Sein Titel:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

Und den Klartext-Punkt 088 mit dem Titel: Arme und Reiche.

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Vor Kurzem sah ich im TV einen Kabarettisten, der versuchte dem Publikum auf humorvolle Art und Weise zu
vermitteln, wie die Massenflucht der Armen mit unserem Verhalten im Alltag in Zusammenhang zu bringen ist.
Er erklärte, wie wir durch unseren Billig-Wahn und die Geiz-ist-geil-Mentalität unzählige Menschen
in Ost-Europa, Asien und Afrika gnadenlos ausbeuten, sodass sie dort noch nicht einmal durch
harte und fleißige Arbeit sich und ihre Familien ernähren können.

Zum Schluss sagte er: „Und wenn Sie wissen möchten, aus welchen Ländern die Flüchtlinge demnächst
zu uns kommen werden, dann schauen Sie doch heute Abend, wenn Sie nach Hause kommen, mal in Ihre
Kleidungsstücke. Dort sind kleine Etiketten eingenäht, auf denen das Herkunftsland ersichtlich ist -
dann wissen Sie genau Bescheid wer bald an der Grenze stehen und um Einlass betteln wird.“

Die Zuschauer lachten und klatschten - aber fühlten sie sich
tatsächlich persönlich angesprochen und kritisiert ?



Wir wundern uns heutzutage, warum es immer mehr Piratenüberfälle
auf unsere Handelsschiffe gibt. Die Antwort ist einfach:
Die Armut anderer Menschen ist die Ursache.

Die Regierungen in den reichen Ländern bekämpfen aber nicht die Ursache,
sondern versuchen, mit Militäreinsätzen die Folgen zu minimieren.

Im TV wurde neulich Bericht über die moderne Piraterie ausgestrahlt. Im Beitrag sah man einen
Jugendlichen, der am Strand saß und die fern auf dem Meer vorbeifahrenden Schiffe beobachtete.
Ein Mann, dessen Gesicht im TV unkenntlich verpixelt war, trat hinzu und erklärte dem
Jugendlichen, dass diese Schiffe jeweils mehrere Tausend Container geladen haben.

Er sprach: „In einem einzigen Container sind so viele wertvolle Güter angehäuft, so viel würdest du
in deinem ganzen Leben niemals verdienen - auch dann nicht, wenn du hier eine gute Arbeit hättest.
All dies wurde von den Menschen unseres Landes produziert. Dafür bekamen sie aber nur Hungerlöhne.
Diese Güter werden nun von den reichen Europäern und Amerikanern billig gekauft. Damit können sie
sich ein Leben im Wohlstand leisten - während wir hier unter der unbeschreiblichen Armut leiden.
Es gibt aber einen Weg, um sich von diesem Kuchen ein Stück abschneiden zu können.
Wir Piraten kapern solche Schiffe und erpressen Lösegeld. Dieses Geld können wir
dann nutzen, um unseren Kindern eine Schulausbildung, oder im Krankheitsfall
einen Arztbesuch zu ermöglichen, was ansonsten für uns nur ein Traum bliebe.
Sag mal, hast du nicht Lust, dich uns anzuschließen ?
Werd' Pirat - und unterstütze unsre Sache für das Gute.“

Der Jugendliche ging mit ihm ...




In der Bibel steht geschrieben:

„... sie haben sich daran gewöhnt, dass einer den andern betrügt.
Sie freveln, und es ist ihnen leid umzukehren
“ (sie wollen sich nicht ändern).

(Jeremia 9/4)



Wenn die Armen im Süden unser Tun beobachten, dann fragen sie, was wir für Menschen sind.
Oftmals bekommen sie zur Antwort: „Das sind Christen und Gottlose.“

Ja, in solch ein Licht werden wir Christen gestellt.

Jesus sagte:

„... lasst euer Licht leuchten vor den Leuten ...“
(Matthäus 5/16)

Und genau dies tun die sogenannten "Christen".

Warum ist denn Amerika (die USA) in der muslimischen Welt so verhasst ?

Weil es viele Gründe dafür gibt - nachvollziehbare Gründe.

Die amerikanischen "Christen" sind nicht in der Lage, die Todesstrafe
in den USA abzuschaffen - obwohl auch in deren Bibel geschrieben steht:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Diese "Christen" legen ihre Waffen lediglich beim sonntäglichen
Kirchgang ab - ansonsten gilt für sie das Gesetz des Stärkeren.

Auch das wissen die Muslime - und machen sich so ihre Gedanken ...

Der amerikanische Präsident Barak Obama erhielt den Friedensnobelpreis, obwohl er sein
Wahlversprechen nicht eingelöst hat, das Gefangenenlager "Goantanamo" zu schließen.
Goantanamo ist weltweit der Inbegriff einer "demokratischen" Folterstätte -
gegründet und betrieben von "Christen".

Die vereinigten Staaten von Amerika sind weltweit überall dort militärisch aktiv, wo sie wirtschaftliche
Vorteile für sich erringen können. Es geht dabei hauptsächlich um Öl, Gas und andere Bodenschätze.

Aber sie "verkaufen" ihre Einsätze unter dem Deckmantel der Verteidigung der Freiheit und
der Demokratie. Sie bekämpfen (angeblich für uns) die sogenannten "Schurken-Staaten".

In ihrem eigenen Land gab es nur einen Krieg (den Befreiungskrieg), aber in der
ganzen Welt kämpfen amerikanische Soldaten für die soeben genannten Gründe.
Sie kämpfen also hauptsächlich für ihre wirtschaftlichen Interessen -
und nicht (wie sie immer behaupten), um die Welt zu verbessern.

Genau dies sehen logischerweise auch die gewaltbereiten Islamisten -
und entwickeln dann (auf diesen Tatsachen beruhend) ihr Feindbild.

Mal ganz ehrlich: Ist es denn verwunderlich, wenn sie von uns Christen
(von unserem Verhalten) so sehr angewidert sind ?

Eigentlich hatte Jesus seinen Satz mit dem "Licht leuchten lassen"
klar und unmissverständlich formuliert. Er sagte nämlich:

„... lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen ...“
(Matthäus 5/16)

Aber welche Werke der "Christen" sind sichtbar ?

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2. Ausbeutung des Menschen durch den Menschen.

Dieser Spruch klingt politisch - stammt aus der Zeit des Sozialismus/Kommunismus.
Aber er beinhaltet einen Denkanstoß - nämlich dass Menschen andere Menschen
ausnutzen (benutzen), um Vorteile für sich persönlich daraus ziehen zu können.

Beginnen wir mit einem angenehmen Thema - dem Shopping.
Schuhe - modisch und bequem sollen sie sein,
aber auch preiswert und langlebig.

Zum Thema preiswert hast du bereits im vorherigen Denkanstoß einiges gelesen. Aber nicht nur
bei der Produktion von Textilien leben wir auf Kosten der ausgebeuteten Näherinnen. Auch in
der Schuhproduktion ist Ausbeutung keine Seltenheit. An dieser Stelle möchte (und muss) ich
noch ein Thema ansprechen, das kaum jemandem bekannt ist. Viele sagen: „Ach, das ist
doch längst vergangen - grabe doch nicht die alten Geschichten aus der Nazizeit
wieder hervor. Daran sind wir doch nicht schuldig.“

Ja, es mag sein, dass die Schuldigen mittlerweile gestorben sind. Aber wir dürfen
diese böse Vergangenheit nicht "vergessen" oder "totschweigen". Ansonsten kann es
ganz leicht geschehen, dass nachfolgende Generationen wieder den selben Fehler begehen.

Viele sagen: „Hitler, ja, das war ein Verbrecher - ein Diktator.
Aber heutzutage leben wir in Freiheit - in der Demokratie.“

Frage: Wie ist Hitler an die Macht gekommen - durch einen Militärputsch ?

Nein - sondern durch freie und demokratische Wahlen !

Dieser "Mensch" hat es verstanden, die Wähler mit süßen Versprechungen für sich zu gewinnen.
Er versprach ihnen Arbeit, Ehre, Essen, Reisen und ein Ende der engen, stickigen Unterkünfte -
schwärmte von "luftigen" Wohnungen (was er auch tatsächlich einhielt, denn nach dem Krieg
waren die meisten Häuser ausgebombt und ohne Fenster - luftig - aber nicht mehr bewohnbar).

Wichtig: Diejenigen, die durch freie und demokratische Wahlen an die Macht kommen,
müssen nicht nur glaubwürdig, sondern vor allen Dingen vertrauenswürdig sein. Denn sie
können nach ihrer Machtübernahme die Demokratie und Freiheit jederzeit beschneiden
oder sie sogar beenden !

Und wir müssen immer bedenken, ob die versprochenen Wahl-Geschenke
überhaupt möglich sind - und wer sie letztendlich "bezahlt".

Ich erwähne dies, weil heutzutage wieder viele Menschen auf Sprüche und Wahlversprechen "abfahren".
Alles, was Politiker uns versprechen, muss zuvor durch harte Arbeit erst einmal geschaffen werden -
entweder durch uns, oder durch Ausbeutung anderer Menschen in fernen Ländern. Denn die Einwohner
unserer Nachbarländer lassen sich von uns nicht ausbeuten. Es bleibt also nur noch die Dritte Welt,
aus der wir unseren Nutzen ziehen können - und dies tun wir Tag für Tag - leider, leider.

Natürlich ist es bequem, wenn man auf Kosten anderer ein schönes Leben führen kann - aber Gott
und Jesus Christus werden jeden, der dies tut, am Jüngsten Tag dafür zur Rechenschaft ziehen.

„Gedenke, ... dass du dein Gutes (bereits) empfangen hast in deinem (Erden-)Leben ...“
(Lukas 16/25)



Was hat nun die Nazidiktatur mit dem soeben bereits angesprochenen Schuh-Shopping zu tun ?

Wir sind heutzutage die Nutznießer von unzähligen Versuchsreihen an Schuhen.
Durch sie hat die heutige Schuhindustrie Daten und Erfahrungswerte,
um uns langlebige und bequeme Schuhe produzieren zu können.

Aber woher stammen diese Erfahrungswerte ?

Aus der Nazizeit - aus den Konzentrationslagern.

Ab Mai 1940 wurde durch das damalige Reichsamt für Wirtschaftsausbau im KZ (Konzentrationslager)
Sachsenhausen eine Prüfstrecke eingerichtet. Sie bestand aus sieben unterschiedlichen Straßenbelägen.
Auf einer Länge von 700 Metern mussten KZ-Insassen Schuhe testen - und zwar bis zur völligen Erschöpfung.

Im sogenannten Schuhläufer-Kommando wurden pro Versuchsreihe weit über 100 Menschen gezwungen,
Schuhe zu testen. Da diese Gefangenen durch die katastrophale Unterernährung nicht mehr das Gewicht
von "Menschen" hatten, wurden sie durch schwere (mit Sand gefüllte) Rucksäcke auf das notwendige
Gewicht gebracht, damit reale Tests durchgeführt und für die Industrieproduktion ausgewertet
werden konnten.

Diese, durch die Unterernährung völlig geschwächten Gefangenen, mussten bis zur völligen
Erschöpfung im Kreis laufen, um die Schuhe zu belasten. Oftmals wurden sie bereits nach
wenigen Tagen durch andere Häftlinge ersetzt. Aber nicht etwa, damit sie sich wieder
erholen könnten - nein, sie wurden in der Gaskammer umgebracht, und anschließend
im Krematorium verbrannt, denn sie waren zu erschöpft und entkräftet -
demzufolge "nutzlos" geworden.

Wir sind heutzutage die Nutznießer dieser qualvollen Tests, denn die Daten von damals
verbesserten die Materialien und Herstellungsmethoden in der Schuhproduktion erheblich.

Aber nicht nur Schuhe wurden während der Zeit des Nationalsozialismus getestet,
sondern auch Medikamente und medizinische Behandlungsmethoden.

In unzähligen Versuchen an lebenden Menschen sammelten die Ärzte Erfahrungen,
die in der heutigen Medizin für uns Nutzen bringen. Andere Menschen mussten in
unzähligen medizinischen Versuchen qualvolle Schmerzen und Leiden ertragen,
damit uns heutzutage medizinisch geholfen werden kann.

Aber nicht nur während des Nationalsozialismus geschahen solche Tests an unzähligen
menschlichen "Versuchs-Kaninchen", sondern auch im Sozialismus, in dem der Mensch
angeblich im Mittelpunkt steht. Aber die Devisen (das heiß begehrte West-Geld -
die D-Mark) waren wertvoller als Menschenleben.

In der DDR-Zeit wurden neu entwickelte Medikamente für westdeutsche
Pharmakonzerne an ostdeutschen Patienten getestet - ohne deren Wissen !
Die DDR-Regierung bekam dafür Devisen (West-Geld).



Aber auch in der heutigen Zeit werden von deutschen Pharmakonzernen Menschenversuche
in Auftrag gegeben. Sie führen diese Versuche natürlich nicht selbst durch - ansonsten
könnte ja ihr Name in Verruf geraten. Stattdessen beauftragen sie kleinere Labore
mit den notwendigen Tests.

Diese wiederum wenden sich an korrupte Ärzte in der Dritten Welt, die dann
(ohne das Wissen der betroffenen Patienten) diese Versuche durchführen.

Die Rückmeldungen gehen anschließend über die Labore zu den eigentlichen Auftraggebern
(den "seriösen" deutschen Konzernen). Diese verbessern dann, auf Grundlage der
durchgeführten Tests die Medikamente - zum Nutzen für uns.

Menschen in der Dritten Welt leiden heutzutage für uns - deshalb mein Aufruf an alle:

Helft mit, den Menschen in der Dritten Welt mehr Gerechtigkeit zukommen zu lassen.

Gebt etwas von eurem Wohlstand ab.

Schafft einen gerechten Ausgleich zwischen diesen armen Menschen und uns.

Jeder einzelne kann - und muss dabei mithelfen.


Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

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3. Im Bereich der Ernährung leben wir auf Kosten der leidenden Tiere oder Böden.

Viele Menschen leben als Vegetarier oder Veganer, um Tiere zu schonen
bzw. zu retten. Wer dies tut, sollte von denen nicht verlacht werden,
die Fleisch oder andere tierische Produkte zu sich nehmen.

Aber auch die Vegetarier und Veganer sollten nicht auf denen
"herumprügeln", die nicht so leben (und essen) wie sie.

„Wer (ausnahmslos alles) isst, der verachte den nicht, der nicht (alle Speisen) isst;
und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.
“

(Römer 14/3)

Zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 158 Infos.
Sein Titel: Was dürfen wir Christen essen ?

In der Bibel steht geschrieben:

„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs;
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.
“

(Sprüche 12/10)

Beim Thema Essen geht es aber nicht nur um den Schutz der Tiere,
sondern auch um den Schutz der Böden und des Grundwassers.

In Deutschland sind die Lebensmittel im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen
sehr preisgünstig. Dies hängt aber teilweise damit zusammen, dass wir
auf Grund der industriellen Landwirtschaft ein Überangebot haben.

Durch die Massentierhaltung enstehen allerdings Unmengen von
sogenannten Stoffwechselendprodukten (kurz gesagt: Sch...).
Der Fachbegriff ist auch: Gülle.

Diese Massen von Gülle werden als Dünger auf die Felder verbracht.
Da aber die Pflanzen dieses Überangebot nicht aufnehmen können,
versickert viel im Boden - und gelangt allmählich so tief,
dass bereits heute schon in vielen Teilen des Landes
das Grundwasser gefährdet ist.

Weniger ist mehr - dies solle sich jeder Verbraucher und Konsument
ganz dick auf den Einkaufszettel schreiben. Dadurch könnten wir
sehr viel für die Tiere, die Böden und das Trinkwasser tun.



Viele Menschen denken oder sagen:

„Ich bin kein Landwirt, ich habe keine Tiere.“
Aber wie sieht es mit deinen Einkäufen aus ?
Nehmen wir das Beispiel der Hühnereier:
Eier aus Käfighaltung sind wesentlich preisgünstiger als Eier aus der biologischen Tierhaltung.

Bei der Käfighaltung werden sehr viele Hühner gleichzeitig in einen engen Käfig gesperrt.
Für jedes Huhn in diesem Käfig ist eine Fläche vorgesehen (und gesetzlich vorgeschrieben),
die der Größe eines DIN A 4 Blattes entspricht.
Ja, du hast richtig gehört - oder besser gesagt: richtig gelesen.

Diese Tiere sehen kein Tageslicht und dürfen auch nie aus dem Käfig heraus.
Viele ihrer Federn sind ausgefallen, beziehungsweise wurden ihnen
durch ihre benachbarten tierischen Leidensgenossen ausgerissen.

Sie haben nur eine kurze Lebenserwartung. Sobald sie die geforderte
Legeleistung nicht mehr erfüllen, ist ihr Schicksal besiegelt.

Weil diese Tiere durch den Platzmangel gestresst sind, werden sie aggressiv.
Deshalb hacken sie ihre Leidensgenossen des selben Käfigs mit dem Schnabel.
Um dies zu verhindern, wird ihnen der Schnabel mit einem
etwa 700 Grad heißen Messer gekürzt.

Wenn du nun denkst, dass dies für die Tiere schmerzfrei wäre, dann täuschst du dich.
Ein Biologe sagte im TV einmal, dass dieser Schmerz, den die Tiere dabei verspüren,
gleichzusetzen wäre, als wenn man ohne Betäubung mit einer Bohrmaschine
vom Baumarkt ein Loch durch den Kieferknochen eines Menschen bohren würde.

Auch bei Hühnern aus Bodenhaltung und Freilandhaltung werden die Schnäbel so grausam gestutzt.
Nur bei Hühnern aus BIO-Haltung wird das Kürzen der Schnäbel nicht praktiziert.
Aber da die Eier dieser Tiere teurer sind, kaufen die meisten Menschen
die Eier aus der Käfighaltung, Bodenhaltung bzw. Freilandhaltung.
Ist es das, was Gott will ?
Ist ein Käufer von Eiern aus so grausamer Tierproduktion ein Gerechter ?

„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs ...“
(Sprüche 12/10)

Mit unserem Kaufverhalten können wir mitentscheiden, ob wir uns mitschuldig machen !

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Ich möchte hier noch folgendes erwähnen:
Es fällt mir immer sehr schwer, mich zu entscheiden, wie viele BIO-Produkte ich kaufe - und welche.
Da BIO teurer ist, bleibt logischerweise in der Haushaltskasse weniger Geld,
um den bedürftigen Menschen helfen zu können.

Aber auch diese Hilfe ist sehr wichtig.

Ich habe deshalb für mich folgende Entscheidung getroffen:

Die Schmerzen, die den Hühnern durch das Stutzen des Schnabels entstehen, finde ich mehr als schlimm.
Deshalb kaufe ich BIO-Eier. Aber um dies finanziell auszugleichen, habe ich meinen Eier-Konsum halbiert -
ich verzichte also. Auf diese Art benötige ich nicht mehr Geld als bei "normalen" Eiern.

Andere teure BIO-Lebensmittel kaufe ich nicht, denn für mich ist die Hilfe
der bedürftigen Menschen wichtiger, als die Hilfe gegenüber den Tieren.
Das mag sehr hart klingen - aber eine andere Wahl habe ich nicht.

Wer es sich finanziell leisten kann: Tierschutz und gleichzeitig die intensive Hilfe für die notleidenden Menschen,
derjenige (oder diejenige) sollte natürlich beides tun. Gott hat ihn (oder sie) deshalb finanziell gut ausgestattet,
um prüfen zu können, ob er (oder sie) gefühlvoll und hilfsbereit durchs Leben geht.

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 nach, dass
Gott uns Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.



Der zweite Teil des soeben gelesenen Bibelzitates lautet:

„... aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.“
(Sprüche 12/10)

Dies gilt sowohl gegenüber den Tieren - als auch gegenüber den bedürftigen Menschen.

So schnell kann in Gottes Augen ein "Christ" zu einem Gottlosen werden !

Da gilt die Ausrede nicht: „Das habe ich nicht gewusst.“

Gott gibt uns in seinem Wort (der Bibel) die Weisungen,
nach denen wir unser Leben führen sollen.
Wer es nicht liest, hat keine Ausrede !

„Wer sein Ohr abwendet,
um die Weisung
(Gottes Anweisungen) nicht zu hören (oder mit den Augen zu lesen),
dessen Gebet ist ein Gräuel.“

(Sprüche 28/9)

Wer sich also nicht intensiv um Gottes Wort (und um seine Gesetze) bemüht,
kann sich das Beten sparen - es wäre für Gott ein Gräuel, dessen Gebet zu hören.

„Gott wird sie verwerfen, weil sie ihn nicht hören wollen ...“
(Hosea 9/17)

Setze alle deine Kraft daran, dass der folgende Satz für dich niemals zutrifft:

„Weil du des Herrn Wort verworfen hast, hat er dich auch verworfen ...“
(1.Samuel 15/23)

Überprüfe dein Kaufverhalten !
Wer sagt: „Ich bin kein Landwirt" - derjenige (oder diejenige) kann
trotzdem mit Schuld daran sein, dass Tiere leiden müssen.
Man kann auch als Konsument schnell mitschuldig werden.

Ich höre innerlich schon wieder die Gegenargumente einiger Namens-Christen:
„Man darf das nicht alles auf die Goldwaage legen ...“
„Ich kann doch nicht nur teure Lebensmittel einkaufen ...“
„Dann darf man ja fast gar nichts mehr tun ...“

Diese Menschen müssen mir nicht Rede und Antwort stehen.
Aber sie werden es vor Gott und Jesus Christus tun müssen,
wenn sie eines Tages vor dem Richterstuhl des Herrn stehen werden !

Was wird der Richter Jesus Christus aber dann zu solchen Ausreden sagen ?

Nehmen wir das Argument:
„Man darf das nicht alles auf die Goldwaage legen ...“
In Gottes Wort steht dazu geschrieben:

„Wenn jemand meint, er diene Gott (er tut vieles für Gott),
und hält seine Zunge nicht im Zaum (er lästert beispielsweise), ...
so ist sein (gesamter) Gottesdienst nichtig“ (völlig wertlos).

(Jakobus 1/26)

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

„... er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.“
(Galater 5/3)

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Wer gibt uns Menschen das Recht, dass wir uns nur die Gesetze aus der Bibel
heraussuchen, um sie einzuhalten, die uns angenehm erscheinen ?

Frei nach dem Motto: „Die unangenehmen Gesetze haben wir eben nicht gelesen ...“

(Bitte lies zum Thema des unerlaubten "Sortierens" von Gottes Gesetzen den Klartext-Punkt 148.)

Aber mit Ausreden brauchen wir nicht vor Gott oder Jesus Christus zu treten !
Lies bitte auch im Klartext-Punkt 008 nach, dass wir alle Gesetze Gottes einhalten sollen.

Kommen wir zum zweiten Argument:
„Ich kann doch nicht nur teure Lebensmittel einkaufen ...“
Früher mussten die Menschen täglich 12-16 Stunden hart arbeiten,
und dies 6-7 Tage pro Woche, nur um einigermaßen satt zu werden.
Urlaub, Auto und Luxus kannten diese Menschen nicht. Und wir
jammern heutzutage von morgens bis abends (12-16 Stunden),
sieben Tage pro Woche, dass es uns sooooo schlecht geht.

Im Vergleich zu den Milliarden Menschen der Dritten Welt
jammern wir auf einem sehr, sehr hohen Niveau.

Also - auch diese Ausrede ist nicht viel wert.

Und nun zum dritten Argument.
„Dann darf man ja fast gar nichts mehr tun ...“
Lies dir bitte dazu den Klartext-Punkt 064 durch.
Dort findest du wichtige Erklärungen zu diesem Thema.

Entscheide selbst, ob du vor Gott ein Gerechter
oder ein Gottloser sein möchtest !

Wichtig zu wissen:
Für Gott und Jesus Christus gibt es nur Gerechte und Gottlose !
Ein "Ding dazwischen" gibt es für sie nicht !

Bist du für sie also ein Gerechter - oder ein Gottloser ?

Mir brauchst du auf diese Frage keine Antwort zu geben.
Diese Frage musst du nur für dich allein beantworten.
Und diese Antwort musst du dir bald geben,
denn falls du etwas an dem jetzigen Zustand ändern möchtest,
dann beginne kurzfristig damit,
denn du weißt nicht, wie lange du noch Zeit dafür hast.

Nach dem Tod kann niemand mehr etwas ändern.
Da helfen auch die schönsten Gebete von Verwandten,
Freunden oder von den Lügenpredigern nichts mehr.

Dann sind "die Würfel gefallen" !

Versuche von ganzem Herzen dein tägliches Verhalten so zu ändern,
dass du ein Gerechter (oder eine Gerechte) wirst.

Du hast dafür von Gott und Jesus viele "Hilfsmittel" bekommen:

1. Die Gottesfurcht (siehe Klartext-Punkt 025).

2. Das echte Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009).

3. Gott und Jesus haben uns die Waffen von Satan erklärt,
damit wir uns vor diesen Waffen schützen können.
Denn nur wer die Waffen des Feindes genau kennt, kann ihnen
ausweichen oder sich davor schützen (siehe Klartext-Punkt 058).

4. Um beim Sündigen nicht wieder "rückfällig" zu werden, hat uns
Gott eine knallharte, aber sehr hilfreiche "Therapie" angeboten
(siehe Klartext-Punkt 059).

5. Gott hat uns "Wegweiser" (seine Gebote und Gesetze) angeboten, die uns
(falls wir sie befolgen) in sein ewiges Reich führen, in dem wir das ewige
Leben genießen können (siehe Klartext-Punkte 008 und 025).

Ob du vor Gottes Augen ein Gerechter oder ein Gottloser sein möchtest,
das ist deine ganz persönliche Entscheidung !

Wisse aber, was am Jüngsten Tag von Jesus Christus entschieden wird:

„Und sie werden hingehen:
diese zur ewigen Strafe
(in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/46)

„... der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben.“
(Habakuk 2/4)

Hat der Gerechte einen besonderen Glauben,
der ihm das ewige Leben ermöglicht ?

Ja !

Der Gerechte besitzt keinen toten Glauben,
wie ihn viele "Gläubige" in sich tragen,
sondern einen lebendigen Glauben.

Ein lebendiger Glaube beruht auf Taten und Werken:

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

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Bitte bedenke:

Etwas Gutes nicht zu tun, ist in Gottes Augen Sünde -
also das Gleiche, als ob man Böses tut.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Lies bitte dazu unbedingt den Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

„Die Hand darauf (Versprochen !):
Der Böse bleibt nicht ungestraft;
aber der Gerechten Geschlecht wird errettet werden.
“

(Sprüche 11/21)

„Er wendet seine Augen nicht von dem Gerechten ...“
(Hiob 36/7)

Gott behält den Gerechten im Blick, damit er ihm helfen kann.

„Wenn die Gerechten schreien, so (dann) hört der Herr
und errettet sie aus all ihrer Not.
“

(Psalm 34/18)

„... der Gerechten Gebet erhört er.“
(Sprüche 15/29)

Gott hört auf die Gebete der Gerechten.

Warum ?

Antwort:

„Der Herr liebt die Gerechten.“
(Psalm 146/8)

„Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten,
und seine Ohren hören auf ihr Gebet
...“

(1.Petrus 3/12)

„Des Gerechten Gebet vermag (erreicht) viel, wenn es ernstlich ist.“
(Jakobus 5/16)



Gott schaut aber auch auf den Gerechten, um ihm jederzeit die Fehler und Sünden
zu verdeutlichen, damit dieser durch Ermahnungen und Erziehung noch besser wird.

„Er wendet seine Augen nicht von dem Gerechten ...“
(Hiob 36/7)

Lies bitte über Gottes Ermahnungen und Erziehung die Klartext-Punkte 066 und 067.

Die Gerechten werden deshalb von Gott geliebt,
weil sie sein Wort hören (oder lesen),
verstehen, sich merken (nicht nur auswendig gelernt daherplappern)
und das Gelernte dann tun (es in die Tat umsetzen).

Sie sind also gelehrig - sie nehmen Gottes Ratschläge an !

„Gib dem Weisen (Gottes Ratschläge),
so wird er noch weiser werden;
lehre den Gerechten
(ermahne ihn),
so wird er in der Lehre zunehmen“ (dann wird er noch vernünftiger).

(Sprüche 9/9)

„... die Gerechten werden durch Erkenntnis errettet.“
(Sprüche 11/9)

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4. Urlaub - auf Kosten der Natur oder der in der Reisebranche Beschäftigten.

(Zum Thema Natur möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 085 empfehlen.)

Stichwort Kreuzfahrten.

Früher war es so, dass die Menschen oftmals im hohen Alter zu einer Kreuzfahrt
aufgebrochen sind. Der Grund (hohes Alter) war, dass sie lange dafür
sparen mussten, um sich solch eine Fahrt leisten zu können.

Heutzutage sind Kreuzfahrten wesentlich preisgünstiger.
Aber hast du dir schon einmal tiefgründigere Infos geholt,
warum heute fast alles zum Schnäppchenpreis angeboten wird ?

Die Antwort ist kurz und einfach:

Weil andere Menschen ausgebeutet werden, können wir ein angenehmes Leben führen.

Lies zu diesem Vorwurf bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 088 mit dem Titel: Arme und Reiche.

In einer TV-Dokumentation konnte ich (im Jahr 2016) hinter die Kulissen von Kreuzfahrten schauen.
Beispielsweise wurde erklärt, dass das Bedienpersonal für Hungerlöhne arbeitet.
Die "Krönung" war: Jeweils zwei Bedienstete müssen sich ein Bett teilen,
damit die Kosten sinken. Wenn der eine Dienst hat, darf der andere schlafen.
Hat er frei, macht sein Kollege ihm das Bett "frei", weil er dann arbeitet.
Und die Passagiere trinken Sekt ...

Jesus sagt:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

Auch steht in Gottes Wort geschrieben, dass es zu einem Ausgleich
zwischen Arm und Reich kommen soll:

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

„Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.
“

(Apostelgeschichte 2/45)

Nun denke nicht, dass ich dich auffordern möchte, all deinen Besitz zu verkaufen,
damit du danach selbst betteln musst. Aber wir leben in Europa in einem so üppigen Alltag,
dass wir die hungernden und sterbenden Menschen in den armen Ländern nicht sehen
(oder besser gesagt: nicht sehen wollen).

Als Christen ist es unsere Aufgabe, wie ein "Kanal" die Gaben von Gott weiterzuleiten -
und sie nicht wie ein "Stausee" egoistisch zurückzuhalten.
Wir sollen weiterleiten, geben und loslassen !

Geben hat immer etwas mit loslassen zu tun.
Lies bitte zum Thema "Loslassen" den Klartext-Punkt 153.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass Gott uns Menschen
auf dieser Erde beobachtet und prüft. Wer Gottes Gaben egoistisch für sich
persönlich zurückhält, anstatt für einen gerechten Ausgleich zu sorgen,
wird am Jüngsten Tag garantiert riesige Probleme bekommen.

Wenn du wissen möchtest, auf welcher Grundlage Jesus Christus am Jüngsten Tag,
beim Jüngsten Gericht das Urteil fällt, dann lies bitte den Klartext-Punkt 118.



Bitte denke du selbst darüber nach, wie du Naturschutz, Urlaubsreisen,
Sparsamkeit und die Freude am Leben "unter einen Hut" bekommst.
Du hilfst damit Jesus Christus. Denn er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Wenn wir auf unsere Mitmenschen (auch im Urlaub) Rücksicht nehmen,
dann haben wir auf Jesus Rücksicht genommen.


An dieser Stelle möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.



Oftmals erkennen die Menschen überhaupt nicht, dass sie sich vor Gott schuldig machen.
Kaum jemand stuft sich beispielsweise selbst als Umweltsünder ein.
Aber sind wir tatsächlich so unschuldig ?

In den 1970-er und 1980-er Jahren war Deutschland von vielen Umweltbelastungen gezeichnet.
Sogenannter saurer Regen führte zum Waldsterben, und die Flüsse waren durch im Abwasser
befindliche Chemikalien oftmals hochgradig belastet - regelrecht vergiftet.

Dies ist heutzutage glücklicherweise anders. Ein Grund dafür: Durch teure
Filtertechnik kann nun ein großer Teil der Belastungen zurückgehalten werden.

Aber es gibt auch einen zweiten Grund, warum wir uns nun wieder an einer
verhältnismäßig intakten Natur und Umwelt erfreuen können:

Wir haben unsere "Dreckschleudern" (die überalterten Werke und Fabriken)
in die osteuropäischen Staaten und in die Dritte Welt verkauft.

Durch die Verlagerung der umweltschädlichen Produktionen in ferne Regionen,
sind wir die Nutznießer - haben wir wieder eine intakte Natur und Umwelt.

Wir importieren und genießen die fertigen Produkte - aber die
Umweltzerstörungen belassen wir in diesen Ländern.


Sind wir wirklich die Gut-Menschen, für die wir uns oftmals halten ?

Durch Denkanstöße möchte ich die Leser dazu bringen, ihr tägliches
Verhalten zu überdenken - um es zum Positiven zu verändern.

Man ist in einen "Schlendrian" verfallen, aus dem man selbst kaum herauskommen kann,
weil man nicht erkennt (oder nicht gesagt bekommt), dass man etwas falsch macht.
Deshalb gibt es diese Klartext-Infos mit den aufrüttelnden Bibelzitaten.



Nicht nur die großen Umweltsünden zerstören die Erde -
auch die vielen kleinen Sünden der Milliarden Menschen
addieren sich zu einer ungeheuren Umweltbelastung.

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Noch ein Denkanstoß:

Durch viele kleine Reisen belastet man die Umwelt mehr, als durch
eine einzige - etwas länger dauernde Reise. Denn die An- und Abreise,
die die Umwelt am meisten schädigt, ist immer die selbe - ob man nur
ein Wochenende, zwei oder drei Wochen am Urlaubsort verweilt.

Außerdem ist die An- und Abreise das Stressigste des gesamten Urlaubs.
Warum also nicht einen längeren, erholsamen Urlaub buchen, anstatt
mehrerer Kurztrips, die die Umwelt sinnlos belasten ?

Benzin, Diesel, Kerosin (Flugbenzin) - ist doch egal, wie viel verbraucht wird.
Hauptsache der Urlaub ist schön, und man kann damit prahlen,
wie weit man von zu Hause weg war.

Nein - so einfach können wir es uns nicht machen. Wir dürfen Gottes Gaben, die die Natur
für uns bereithält, nicht achtlos verbrauchen. Dazu gehört auch alles, was aus
Erdöl hergestellt wird - egal ob es Treibstoffe oder andere Produkte sind.

Wir müssen mit den von Gott gegebenen Ressourcen sparsam umgehen. (Ressourcen bedeutet soviel wie
Hilfsmittel, Hilfsquellen, Reserven). Dabei ist es wichtig, nicht egoistisch nur auf das JETZT zu schauen,
sondern wir sollten nachhaltig leben - also auf Nachhaltigkeit Wert legen (auf lange Sicht leben und handeln).

In einer Reportage wurde ein Filmausschnitt zu diesem Thema gezeigt. Er spielte im Jahr 2100.
Man sah zerlumpte Gestalten, die ums Überleben kämpften. Einer von ihnen sagte -
und das sollte uns mehr als nachdenklich machen:

„Die Menschen haben früher die Dinge achtlos weggeworfen,
wegen denen wir uns heute gegenseitig die Köpfe einschlagen.
“


Wir sind diese Menschen von "früher". Wir verschwenden kostbares, unwiederbringliches Erdöl,
um sinnlose, kurzlebige Produkte zu produzieren. Wir verschleudern die Energie, als ob es davon
Unmengen geben würde. Wir zerstören die Umwelt von denen, die wir angeblich so sehr lieben -
nämlich von unseren Kindern und Enkelkindern. Wie verlogen und peinlich ist das denn ?



Die Natur hat ein verhältnismäßig "dickes Fell". Sie verträgt ziemlich viel. Sobald sie aber
"die Nase von uns voll hat", rächt sie sich ganz grausam für die ihr angetanen Fehler.

Ein kluger Mann sagte einmal:

„Wir ändern unser Verhalten erst dann, wenn wir selbst betroffen sind.“

Wenn die Natur als Antwort für unser Fehlverhalten zurück schlägt, dann trifft es meistens
die Ärmsten der Armen – beispielsweise die Menschen in der Dritten Welt, die bereits heute
mit dem Klimawandel zu kämpfen haben. Diejenigen, die unschuldig sind, leiden.
Sie müssen ums Überleben kämpfen, während es uns gut geht.

Erst wenn das eigene Hausdach vom Sturm abgedeckt wurde – oder man selbst
Opfer vom Hochwasser war, beginnt man nachdenklich zu werden.

Wir sollten die Gewalten der Natur als den erhobenen Zeigefinger des Herrn ansehen,
denn in seinem Wort, in der Offenbarung, steht geschrieben:

„... und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten ...
und (diejenigen) zu vernichten, die die Erde vernichten.“

(Offenbarung 11/18)

(Infos zur Gottesfurcht findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.)

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5. Steuerhinterziehung oder Versicherungsbetrug ist auch ein Leben auf Kosten anderer.

Im Klartext-Punkt 205 berichte ich von Menschen, die durch die Klartext-Infos nachdenklich wurden,
und daraufhin ihr Leben zum Positiven hin änderten. Dort schrieb ich beispielsweise:

Auch von einem Steuerhinterzieher weiß ich, dass er, Dank Jesu Klartext,
seine negative Einstellung dem Staat gegenüber verändert hat.
Für ihn kommt nun Steuerhinterziehung nicht mehr in Frage.

Steuerhinterziehung - ein Kavaliersdelikt ?

Nein, denn Jesus sagt:

„So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist !“
(Matthäus 22/21)

Und in Gottes Wort heißt es:

„Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien,
zu allem guten Werk bereit
...“

(Titus 3/1)

„Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn Willen ...
Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten
den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft
...“

(1.Petrus 2/13-15)

„Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat.
Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott;
wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes
...
Denn vor denen, die Gewalt haben (die die Regierungsgewalt ausüben),
muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke.
(Wer auf gute Werke bedacht ist, muss sich vor der Regierung nicht fürchten.)
Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit,
so tue Gutes
(dann hast du nichts von der Regierung zu befürchten);
so wirst du Lob von ihr erhalten.
Denn sie
(die Regierung) ist Gottes Dienerin, dir zugut (zum Vorteil für dich).
Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst:
Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen,
nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst ständig bedacht.
So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt;
Zoll, dem der Zoll gebührt;
Furcht, dem die Furcht gebührt;
Ehre, dem die Ehre gebührt.
“

(Römer 13/1-7)



Als Christen ist es nicht unsere Aufgabe, in stundenlangen Diskussionen den Staat
und die Staatsdiener anzuprangern, weil sie Steuergelder verschwenden oder
sinnlose Projekte damit finanzieren.

Natürlich ist dies falsch, schlecht und ärgerlich.
Aber welcher Staat ist fehlerfrei ?

Ich bin dankbar, dass ich in Deutschland leben darf, denn in sehr vielen
anderen Ländern geht es wesentlich schlimmer zu, als in unserem Land.
Da kommt nämlich zur Steuerverschwendung noch die Bestechlichkeit - und
in einigen Ländern sogar die illegalen Machenschaften der Mafia hinzu.

Aber das soll nicht das Thema sein. Ich möchte vielmehr an jeden einzelnen Bürger appellieren,
dem Staat ehrlich die Steuern zu bezahlen. Denn wer dies nicht tut, lebt auf Kosten anderer -
nämlich auf Kosten der ehrlichen Steuerzahler.

Sie bezahlen mit ihren Abgaben die Infrastruktur (Straßen, Telekommunikationsnetze,
Eisenbahn, Flugplätze, Häfen usw.), Wasser- und Abwassernetze, die Stromversorgung,
Schulen, Kindergärten, Feuerwehr, Polizei, einen großen Teil des Gesundheitswesens
und viele andere lebensnotwendige Dinge.

Wer sich mit Steuerhinterziehung aus diesem System "verabschiedet", dürfte eigentlich
auch all diese Leistungen nicht in Anspruch nehmen, die der Staat bietet.

Es gibt viele Künstler (namentlich möchte ich hier keine nennen), die bei ihren Fans
als Idole gelten - aber die aus Gründen der Steuerersparnis in Länder (z.B. USA)
gezogen sind, in denen die Steuersätze geringer sind als in Deutschland.

Sie kommen zu ihren Auftritten in unser Land, kassieren die dicke "Knete" ab -
und fliegen danach wieder zurück ins Steuerparadies.

Sie benutzen unsere Autobahnen, Straßen, Flugplätze, vertrauen auf den Schutz durch
unsere Polizeibeamten, genießen die Vorteile der Telekommunikationsübertagungen
(TV, Internet), die sie für ihre Auftritte benötigen. Sie erwarten, dass der Strom
zur Verfügung steht, benutzen die Wasser- und Abwassersysteme, aber sie sind
nicht bereit, in Deutschland die etwas höheren Steuern zu bezahlen.

Sie leben als "geachtete und beliebte Schmarotzer" - und kaum jemand
bemerkt ihr widerliches Verhalten. Alle klatschen und jubeln !

Aber unsere Aufgabe ist es nicht, diese "Künstler" zu verurteilen.
Gericht hält am Jüngsten Tag der Herr - und er richtet gerecht.
Bei ihm gibt es keinen Promi-Bonus - alle sind gleich.

„Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.“
(Römer 2/11)

„Denn wer unrecht tut, der wird empfangen, was er unrecht getan hat;
und es gibt kein Ansehen der Person.
“

(Kolosser 3/25)

„Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont,
sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben,
damit sie für das
(Jüngste) Gericht festgehalten werden ...“

(2.Petrus 2/4)

„... Gott achtet das Ansehen der Menschen nicht ...“
(Galater 2/6)

„Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht;
sondern in jedem Volk, wer ihn
(Gott) fürchtet und recht tut,
der ist ihm angenehm
“ (den mag Gott).

(Apostelgeschichte 10/34-35)

„Und da ihr den als Vater anruft,
der ohne Ansehen der Person
einen jeden richtet nach seinem Werk,
so führt euer Leben
... in Gottesfurcht ...“

(1.Petrus 1/17)

Auch die angehäuften Millionen helfen am Jüngsten Tag nicht -
Gott und Jesus Christus sind unbestechlich.

„... bei dem Herrn unserm Gott ist kein Unrecht (er richtet gerecht),
weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken.“

(2.Chronik 19/7)



Noch ein Auszug aus dem Klartext-Punkt 205:

Für eine andere Person war es eine Selbstverständlichkeit, von Zeit zu Zeit die Versicherung zu "erleichtern".
Durch die Klartext-Infos wurde ihm klar, dass Versicherungsbetrug auch Betrug im Sinne von "stehlen" ist.
Man bestiehlt nicht die reiche Versicherungsgesellschaft, sondern all die vielen Versicherungsnehmer,
die durch ihre Versicherungsbeiträge das Versicherungssystem tragen.

Das Versicherungssystem beruht auf dem Prinzip, dass möglichst viele Beitragszahler
die wenigen stützen, die momentan Hilfe benötigen. Eine große Anzahl Menschen
bezahlt Versicherungsbeiträge, damit diejenigen, die einen Schaden erleiden,
ihren Schicksalsschlag nicht allein tragen müssen.

Wenn aber nun Versicherungskunden der Meinung sind, dass sie sich durch Betrug ihre
gezahlten Beiträge zurückholen können, dann genießen sie ihren Versicherungsschutz
als Schmarotzer auf Kosten der ehrlichen Beitragszahler.

Tu du es ihnen nicht gleich, sondern sei und bleibe ehrlich.
Ehrlich deinen Mitmenschen gegenüber -
und ehrlich dem Herrn gegenüber.

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6. Wir leben auf Kosten nachfolgender Generationen.

Behandle du die Natur (die ja zu Gottes Schöpfung gehört) so, dass auch
nachfolgende Generationen eine lebenswerte Natur und Schöpfung vorfinden,
und dass auch sie noch genügend Bodenschätze und Energiequellen nutzen können.

Wir sind hier nur zu Gast auf Erden - und Gäste, die nicht bereit sind,
sich anständig zu benehmen, werden oftmals kurzerhand "rausgeworfen".
Auf alle Fälle wird sie der Gastgeber niemals wieder einladen.

Deshalb gib du dir Mühe, dass Gott (dein "Gastgeber") nicht durch dein
eventuell rücksichtsloses Verhalten auf dieser Erde abgeschreckt wird,
dich in sein ewiges Reich einzuladen.

Es ist möglich, dass du durch die Informationen aus aller Welt mutlos wirst,
und dir denkst: „Was kann ich als Einzelperson denn schon erreichen ?“
Dann tröste und motiviere dich mit folgendem Satz (nicht aus der Bibel):

Du kannst die Welt nicht ändern – aber du kannst dich ändern.

Sage nicht: „Es muss sich etwas ändern.“ - sondern: „Ich muss mich ändern !“

„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun,
können sie das Gesicht der großen Welt verändern.
“



Ändere dein Verhalten so, dass Gott und Jesus an dir ihre Freude haben.

Alle Menschen dieser Erde müssen am Jüngsten Tag (vor dem Jüngsten Gericht)
auch für ihr Verhalten zur Umwelt Rechenschaft abgeben.
So solltest du immer an den Tag denken, an dem auch du Gott und Jesus Christus
für dein Verhalten Rede und Antwort stehen musst.

Denke stets an die ärmeren Menschen, die in anderen Teilen der Erde auf die Natur
angewiesen sind. Sie leiden oftmals durch sogenannte Naturkatastrophen, die wir
(reichen Industrieländer) aber mit unserem Wohlstandswahn verursachen.

„Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem
und erbarmt sich nicht seines Nächsten.
“

(Sprüche 21/10)

Durch persönlichen Verzicht ist es möglich, den Armen und Bedürftigen
intensiv zu helfen. Das verlangt Jesus von uns Christen. Lies dazu bitte
auch unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 092. So ist auch
durch den Verzicht von dieser oder jener Autofahrt, oder durch Verzicht
einer super warm geheizten Wohnung, der Schutz der Natur
und Umwelt möglich.

Aber Verzicht ist oftmals schmerzlich. Deshalb leben die meisten Menschen
so weiter, wie bisher. Sie weigern sich, Verzicht zu üben - nennen sich
dann aber scheinheilig "Gläubige" oder "Christen".

Denke an den soeben gelesenen Satz aus Gottes Wort:

„Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem
und erbarmt sich nicht seines Nächsten.
“

(Sprüche 21/10)

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Erinnern möchte ich an den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017
mit dem Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Bitte durchdenke dein tägliches Verhalten - und überlege,
was du tun kannst, um Energie und Rohstoffe einzusparen.
Auch die kleinen Dinge zählen !

Wir haben nicht das Recht, "Gottes Weinberg" abzuernten,
ohne auf die nachfolgenden Generationen Rücksicht zu nehmen.

Wir müssen lernen, nachhaltig (auf lange Sicht, langfristig) mit unserem
Planeten umzugehen, denn die Erde soll schließlich auch für nachfolgende
Generationen erhalten bleiben.

Eltern und Großeltern schließen oftmals für ihre Kinder und Enkel
Sparverträge ab, um ihnen beim Start ins Leben behilflich zu sein.
Aber gleichzeitig zerstören sie die Lebensgrundlage ihrer Nachkommen.

Was wird Jesus wohl zu so einer eigenartigen „Nächstenliebe“ sagen ?



Wir leben mit unserem heutigen Lebensstandard auf Kosten nachfolgender Generationen.

Die Regierungen setzen auf Wachstum – aber sie begreifen nicht (oder wollen es nicht begreifen),
dass die Ressourcen unserer Erde nicht unendlich sind.

Der Herr möchte, dass du diese Problematik verstehst – und dein Leben
nicht nach der großen Masse der Konsumenten ausrichtest.

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)

Fall du nicht auf die Verlockungen der Werbebranche herein, sondern lebe so,
dass auch andere Menschen eine Chance haben – und den nachfolgenden
Generationen nicht eine ausgebeutete Erde überlassen wird.

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Die Menschen tun oftmals so, als wären die Rohstoff- und Energievorkommen
dieser Erde unerschöpflich. Dies zeigt uns ganz deutlich, dass in unserer
heutigen Zeit einiges völlig aus den Fugen geraten ist.

Aber wie lange wird das noch gut gehen ?

Und nur, weil es fast alle Menschen tun, deshalb machst du mit ?

Aber warum ?

Was würde Jesus Christus dazu sagen ?

Wäre für ihn nicht viel wichtiger, wenn du mit dem Geld, das du am liebsten für
den Konsum ausgeben möchtest, den Armen und Bedürftigen helfen würdest ?

In der Bibel steht geschrieben:

„Das Auge sieht sich niemals satt ...“
(Prediger Salomo 1/8)

„... der Menschen Augen sind ... unersättlich.“
(Sprüche 27/20)

Sobald ein Wunsch in Erfüllung geht, folgt der nächste Wunsch und der übernächste ...

„Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:
Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat,
und es mangelt ihm an nichts, was sein Herz begehrt;
aber Gott gab ihm doch nicht Macht, es zu genießen
...“

(Prediger Salomo 6/1-2)

Lies bitte zum Thema Zufriedenheit auch die Klartext-Punkte 089 und 090.



Du könntest dir so viel kaufen wie du willst, du würdest niemals zufrieden sein !
Deshalb erlerne mit Gottes Hilfe die Zufriedenheit.

In den Sprüchen Salomos finden wir einen treffenden Wunsch.
Sinngemäß steht dort geschrieben (Sprüche 30/8-9):

Armut und Reichtum gib mir nicht.
Ich könnte sonst,
wenn ich reich wäre, überheblich werden und Gott vergessen.
Oder, wenn ich arm wäre,
dann würde ich vielleicht vor Hunger stehlen – und mich somit vor Gott versündigen.


Wörtlich steht geschrieben:

„Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber
mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast.
Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen:

„Wer ist der Herr ?“
Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen
und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen.
“

(Sprüche 30/8-9)

Frage: Sind wir nicht die Menschen, die weder reich noch arm sind ?
Wenn wir uns nun in der Mitte zwischen den beiden Extremen befinden,
dann könnten wir doch glücklich, zufrieden und dankbar sein !

Denke immer daran: Das Glas ist halb voll – oder halb leer !

Es kommt nur auf die Betrachtungsweise an.

Du solltest nicht jammern, dass du ein halb leeres Glas hast,
sondern Gott dankbar sein, dass er dir ein halb volles Glas gab !



Satan möchte dir Unzufriedenheit eingeben und in dir innere Unruhe auslösen.
Dies erreicht er, indem er dir einen Wunsch nach dem anderen in den Kopf legt.

Mein Tipp:  Tausch den "Wunschzettel", der sich
in deinem Kopf befindet, gegen Dankbarkeit.


Denn wenn du einen Wunsch auf deinem Wunschzettel abarbeiten konntest
(dir also diesen Wunsch erfüllt hast), dann gibt Satan dir
garantiert zwei oder drei neue Wünsche ein.

Denke immer daran:

„Das Auge sieht sich niemals satt ...“
(Prediger Salomo 1/8)

„... der Menschen Augen sind ... unersättlich.“
(Sprüche 27/20)

Nur wenn du lernst, tiefe Dankbarkeit für das zu empfinden, was dir Gott bereits gegeben hat,
dann wirst du die in dir befindliche Leere, die Unzufriedenheit und die innere Unruhe
erfolgreich bekämpfen und besiegen können.

Erst wenn du das wirklich schätzen kannst, was Gott dir bereits gab
(und was er dir erneut Tag für Tag gibt), wirst du tiefe Dankbarkeit
und Zufriedenheit in dir verspüren, die letztendlich glücklich macht
und dich tief im Inneren beruhigt.

(Zum Thema "innere Ruhe" empfehle ich dir den Klartext-Punkt 093.)

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Indem du erkennst, wofür du dem Herrn eigentlich dankbar sein müsstest,
weil es keine Selbstverständlichkeit ist, dass er dir dies gab,
wirst du ihm dafür danken.

Wenn du gesund bist, dann schau nicht auf die vielen Menschen, die ebenfalls gesund sind,
denn ansonsten denkst du, dass dies normal ist. Sondern schau auf die vielen Kranken -
dann erkennst du, was der Herr dir da Wundervolles gegeben hat.

Und wenn du nicht hungern und nicht dursten musst - und ein Dach über dem Kopf hast,
dann schau nicht auf die vielen Menschen, die dies ebenfalls haben - sondern
sieh auf diejenigen, die echt hungern und dursten müssen - und bedenke,
dass dies weltweit viele Millionen Menschen sind -
Menschen, denen es wirklich "dreckig" geht.

Sieh auf diejenigen, die kein Obdach haben oder die wegen Krieg, Vertreibung
beziehungsweise Verfolgung auf der Flucht sind, um lediglich ihr Leben zu retten.
Wenn du sie im Auge behältst, dann wirst du erkennen,
wie viel du dem Herrn zu verdanken hast.

Zeige und beweise ihm deine Dankbarkeit, indem du sein Wort in die Tat umsetzt !

Der Herr möchte nicht dein Jammern und Betteln (wegen innerer Unzufriedenheit) hören -
sondern deine Dankbarkeit in Form von Taten und Werken sehen.

Er ist nicht "scharf" darauf, von dir Lobgesang oder auswendig dahergesagte Gebete zu hören,
sondern er wünscht sich tatkräftige Beweise für deine tiefe Dankbarkeit (also Taten und Werke).

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle auch den Klartext-Punkt 049. Sein Titel: Dankbarkeit.



Bitte bedenke auch folgendes: Gott ermöglicht oftmals,
dass etwas Vorhandenes nicht so schnell verschleißt,
wie es normalerweise geschehen würde.

Als die Israeliten 40 Jahre durch die Wüste irrten, sorgte Gott dafür,
dass ihre Sachen sich nicht in Lumpen verwandelten,
sondern erhalten blieben.

So kann der Herr dafür sorgen, dass beispielsweise deine Waschmaschine, dein Kühlschrank
oder dein Fernseher länger durchhält, als ein vergleichbares Gerät eines anderen Menschen.
Dies ist ein geldwerter Vorteil, der dir zugute kommt.

Aber oftmals sagen (oder denken) die Menschen, dass so etwas reiner Zufall wäre.
Anstatt dem Herrn dankbar zu sein, sind sie verärgert, weil er ihnen nicht
das erforderliche Geld zur Verfügung stellt, damit sie sich ein
moderneres oder besser aussehendes Gerät kaufen können.

Mit dieser Unzufriedenheit und Gier verärgert man aber den Herrn.



Der Wunsch eines echten Christen an Gott sollte lauten:

„Neige mein Herz zu deinen Mahnungen und nicht zur Habsucht.“
(Psalm 119/36)

Denn viele Menschen „... haben ein Herz getrieben von Habsucht -
verfluchte Leute !
Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre
...“

(2.Petrus 2/14-15)

Viele Dinge, die uns selbstverständlich vorkommen (weil andere, uns bekannte
Menschen sie besitzen und nutzen), möchten wir auch haben und genießen.

Dabei vergessen wir, dass es auf dieser Erde 85 Prozent der Menschen
wesentlich schlechter geht, als einem Durchschnittsverdiener in Europa.

Das ungerechtfertigte menschliche Jammern und Klagen ist in den Ohren
des Herrn ein Anklagen. Obwohl er uns Menschen Essen, Trinken,
Gesundheit und vieles mehr gibt, jammern, klagen und barmen
zahlreiche Zeitgenossen - sie klagen den Herrn sozusagen an:

„Gott, du musst mir mehr geben - das ist zu wenig !“

Diese Klagen sieht der Herr als Vorwürfe.
Ihm wird vorgeworfen, dass er diesen Menschen zu wenig bietet.

Ob das den Herrn motiviert, ihnen mehr zu geben ?

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7. Ein Großteil unseres Wohlstandes beruht auf der Ausbeutung vor uns lebender Generationen.

Kriege dienten schon immer dazu, sich mit Waffengewalt mehr anzueignen, als man momemtan besitzt.
Aber Krieg und Kriegsvorbereitungen kosten stets mehr, als man letztendlich "gewinnt".

Es gibt noch einige Worte, von dem die meisten Zeitgenossen glauben,
dass sie aus der längst überwundenen Vergangenheit stammen:
Sklaverei, Menschenhandel und Kolonialismus.

In Europa haben unsere Vorfahren bereits die Menschen in Afrika und Asien als billige
Arbeitssklaven mit Waffengewalt in den sogenannten Kolonien unbarmherzig ausgebeutet.

In dem von vielen bewunderten Amerika beruht ein Großteil des Reichtums ebenfalls auf Ausbeutung.
Die Indianer wurden regelrecht abgeschlachtet, um deren Ländereien zu bekommen.
Aus Afrika wurden Menschen als Sklaven verschleppt und verkauft, die den
Reichtum und Wohlstand der Amerikaner anzuhäufen hatten.

Auch in Australien spielten sich die Weißen gegenüber den Ureinwohnern als "Herrenrasse" auf.

Unter Hitler beuteten wir Deutsche Juden und Kriegsgefangene als Arbeitssklaven bis zur Erschöpfung aus.
Geschwächte, also "unbrauchbare" Menschen, wurden vergast und verbrannt. Aber vorher brach man ihnen
die Goldzähne heraus (die heute teilweise noch als Staatsreserve, in Goldbarren eingeschmolzen,
in riesigen Tresorräumen, sicher bewacht, eingelagert und aufgestapelt schön glänzen).

So verwandelte sich manch strahlendes Lächeln der Vergangenheit in herrlich glänzende Goldbarren,
in schmucke Ringe oder schöne Ketten - Wertgegenstände, die heute noch stolz getragen werden.

Die Juden enteignete man während der NS-Zeit, bevor man sie in die Konzentrationslager zum Arbeiten
und Sterben schickte. Das requirierte (enteignete) Eigentum der Juden wurde den Deutschen damals
preiswert zum Kauf angeboten - und sie kauften es. Niemand fragte, woher das Erworbene kam -
und warum es so preiswert angeboten werden konnte.

Auch heute fragt kaum jemand, wie dieses oder jenes Schnäppchen zustande kommt.

Mein unbequemer Hinweis dazu:

Bedenke, dass immer zuvor jemand anderes dafür "bezahlen" musste, damit du
ein Schnäppchen machen kannst - jemand, der für dich ausgebeutet wurde.




Würden diejenigen, die sich "Christen" nennen, es mit ihrem Glauben ernst meinen, dann gäbe es
auf der Welt wesentlich weniger Armut - vielleicht sogar gar keine Armut mehr, denn in Gottes
Wort werden wir aufgefordert, persönlichen Verzicht zugunsten der Ärmeren zu leisten.
Dort heißt es:

Denke stets an Gottes Anweisung:

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

„Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.
“

(Apostelgeschichte 2/45)

Empfehlen möchte ich dir an dieser Stelle den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

Und im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 erfährst du,
dass Verzicht sogar glücklich machen kann.

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Im Fernsehen sah ich einen Kabarettisten, der sich zum Thema Verzicht folgendermaßen äußerte:

„Verzicht sollen gefälligst diejenigen üben, die arm sind,
denn die haben sich bereits daran gewöhnt.
“


Er bekam für diesen Satz großen Applaus - aber kaum jemand im Publikum war sich dessen bewusst,
dass diese "Spitze" kein Spaß war, sondern dass sich fast jeder hätte angesprochen fühlen müssen.

Wenn du durch persönlichen Verzicht Armen und Bedürftigen hilfst
(dich also wie ein Gerechter laut Klartext-Punkt 047 verhältst),
dann bleibt logischerweise für dich weniger Geld übrig.
Aber tröste dich:

„Das Wenige, das ein Gerechter hat,
ist besser als der Überfluss vieler Gottloser.
“

(Psalm 37/16)

„Reichtum hilft nicht am Tage des Zorns
(am Jüngsten Tag - an dem Jesus Christus die Menschen richtet);
aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.“

(Sprüche 11/4)

„Wer sich auf seinen Reichtum verlässt (beziehungsweise auf sein Einkommen, seinen Besitz - also auf sein Geld),
der wird untergehen;
aber die Gerechten werden grünen wie das Laub.
“

(Sprüche 11/28)



In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus
Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag
allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Aber warum glauben sie so etwas ?

Weil die Prediger der Halbwahrheiten es ihnen immer und immer wieder in den Versammlungen,
Gottesdiensten oder Fernsehsendungen einreden. So werden aus den Gläubigen keine
echten Christen - sondern lediglich Namens-Christen.

Im Klartext-Punkt 098 erfährst du, was einen echten Christen von einem Namens-Christen
unterscheidet. Dies zu wissen ist sehr wichtig, damit du nicht als Namens-Christ in dir die
trügerische Hoffnung trägst, am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein zu dürfen, aber dann
ganz enttäuscht feststellen musst, dass der Herr dich für die Ewigkeit verwirft.
Und das Schlimmste daran ist: Du kannst dann nichts mehr ändern !

Das möchte ich dir ersparen - deshalb diese Homepage.

Bitte verhalte dich nicht halsstarrig gegenüber Gottes Ermahnungen
und Warnungen, denn eines Tages ist es zu spät.

Ich möchte nicht, dass das folgende Bibelzitat für dich zutrifft:

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
„Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !“

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Fühl dich bitte nicht angegriffen, wenn du von mir harte Worte liest. Aber der
Herr ermahnt und züchtigt uns, damit wir noch mehr Frucht für ihn bringen.

„... verwirf die Zucht des Herrn nicht
(weise seine teils schmerzhaften Ermahnungen und seine Erziehung nicht von dir,
sondern lerne daraus - und ändere dein Verhalten)

und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;
denn wen der Herr liebt, den weist er zurecht,
und hat doch Wohlgefallen an ihm, wie ein Vater am Sohn.
“

(Sprüche 3/11-12)

„Jede Züchtigung (Erziehung) aber, wenn sie da ist,
scheint uns nicht Freude, sondern Leid zu sein;
danach aber bringt sie als Frucht denen, die dadurch geübt sind,
Frieden und Gerechtigkeit.
“

(Hebräer 12/11)

„Wohl dem, den du, Herr, in Zucht nimmst (erziehst)
und lehrst ihn durch dein Gesetz,
ihm Ruhe zu schaffen, vor bösen Tagen

(damit ihm der Weg in die ewige Verdammnis erspart bleibt) ...“

(Psalm 94/12)

„Wenn wir aber ... (in diesem Leben von Gott erzogen werden),
so werden wir gezüchtigt,
damit wir nicht samt der Welt
(beim Jüngsten Gericht) verdammt werden.“

(1.Korinther 11/32)

„Wer gegen alle Warnung halsstarrig ist,
der wird plötzlich verderben ohne alle Hilfe.
“

(Sprüche 29/1)

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Wir wissen nicht, wie lange es uns noch möglich ist, in dem Wohlstand zu leben,
den wir momentan haben. Wenn es uns schlechter geht als heute, werden wir
garantiert nicht anfangen zu spenden und "Früchte" bringen.

Jesus Christus ermahnt uns, indem er sagt:

„Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat
(wir müssen das tun, womit uns Gott beauftragte),
solange es Tag ist (solange es uns möglich ist);
(denn) es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.“

(Johannes 9/4)

In Gottes Wort, der Bibel, werden wir motiviert:

„Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
(2.Chronik 19/11)

Jesus sagt:

„... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
(Johannes 15/16)

In der Bibel finden wir Christen folgende Aufforderung:

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Jesus hat dich zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

„... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
(Kolosser 1/10)

Jesus Christus sagt:

„An ihren Früchten (an ihren Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Wer Böses tut, kann nicht gut sein.)
(Matthäus 7/16)

Nach unseren Früchten werden wir Christen auch von der muslimischen Welt "gewogen".
Sie unterscheiden nicht zwischen echten Christen und Namens-Christen, sondern sehen
nur die Früchte, die aber leider oftmals sehr faulig sind und bereits zum Himmel
stinken. Die Namens-Christen wiegen nicht viel - was ihnen eines Tages -
und zwar am Jüngsten Tag, zum Verhängnis wird.

„... man hat dich auf der Waage gewogen und zu leicht befunden.“
(Daniel 5/27)

Jesus Christus vergleicht sich mit einem Weinstock und uns mit den
Reben seines Weinstocks. Er formuliert es folgendermaßen:

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“
(Johannes 15/5)

Und er ergänzt:

„Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,
wird er
(Gott) wegnehmen (und wegwerfen);
und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen (erziehen),
dass sie mehr Frucht bringe.“

(Johannes 15/1-2)

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8. Leider leben sehr viele Homepage-Leser auch auf Kosten anderer.

Das klingt hart - ist aber so. Bitte fühle du dich diesbezüglich nicht angesprochen,
wenn du einer (eine) von denen bist, die meine Arbeit finanziell unterstützen.

Sehr viele Menschen lesen täglich in den Klartext-Infos - und etliche von ihnen
sind innerlich dankbar, dass sie den einen oder anderen Denkanstoß bekamen.
Manche teilen mir dies in ihren E-Mails mit. Aber sie sind nicht bereit,
durch Spenden meine Arbeit finanziell zu unterstützen.

Nun fragst du dich sicherlich immer noch, was daran egoistisch ist -
warum ich davon spreche, dass diese Leser auf Kosten anderer leben.
Ich möchte es dir erklären:

Diese Menschen kamen in den "Genuss", die Homepage zu finden und zu lesen - aber sie beweisen
ihre Undankbarkeit, indem sie selbst keinerlei Anstrengungen auf sich nehmen, damit auch andere
die Möglichkeit bekommen, die Denkanstöße der Klartext-Infos im riesigen Internet zu finden.

Etliche Homepage-Leser spenden Geld, um meine Arbeit zu unterstützen. Durch sie wird es mir
erst möglich, die wichtige und sehr effizient arbeitende Google-Werbung "AdWords" zu bezahlen.
Ohne diese Werbung würde kaum jemand (trotz Suchmaschine) die Klartext-Infos im riesigen Internet
finden, weil es Tausende anderer religiöser Seiten gibt. Erst durch die Google-Werbung "AdWords"
rutscht meine Homepage auf die erste Seite - und dort in die erste oder zweite Zeile. Dies ist
allerdings nur dann möglich, wenn echte Christen mich finanziell unterstützen.

Und genau an dieser Stelle beginnt das soeben angesprochene "Schmarotzertum".
(Sorry für das harte Wort - aber dies entspricht den Tatsachen - eben Klartext.)

Sehr vielen Menschen wird es durch die Spenden von wenigen echten Christen ermöglicht,
meine Homepage im Internet zu finden und zu lesen. Sie bekommen kostenlose Infos,
wie sie am Jüngsten Tag garantiert in Gottes Reich gelangen.

Aber was ist ihr Dank dafür ?

Sie empfinden keinerlei Dankbarkeit - ganz im Gegenteil: Sie regen sich sogar darüber auf,
dass ich auf meiner Homepage um Spenden "bettele" und fühlen sich diesbezüglich "genervt".

Würden alle Homepage-Leser erkennen, dass sie es anderen Menschen zu verdanken haben, dass ihnen
diese Informationen zugänglich gemacht wurden, dann müsste ich nicht um jeden Euro betteln.

Die meisten Menschen glauben leider, dass mir durch die Spenden ein schönes
und angenehmes Leben ermöglicht wird. Aber dem ist nicht so. Bitte lies dies
im Thema Nummer 2 des Spendenaufrufs nach. Der Titel:
„Ob sich der Klartext-Punkte-Schreiber an der Spende bereichert ?“

An dieser Stelle möchte ich mich ganz, ganz herzlich bei denen bedanken, die durch ihre
finanziellen Gaben meine Arbeit unterstützen. Durch sie bist auch du höchstwahrscheinlich
auf meine Homepage aufmerksam geworden (falls sie dir nicht jemand empfohlen hat).

Bitte sei auch du dafür dankbar - und bringe diese Dankbarkeit zum Ausdruck,
indem auch du hilfst, dass noch möglichst vielen Menschen die Klartext-Infos
angeboten werden können.

Wie das Spenden möglich ist, und wie die Google-Werbung "AdWords" funktioniert,
erfährst du im soeben bereits angesprochenen Spendenaufruf.

Jesus Christus gab nämlich auch dir den Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030).
Indem du meine Arbeit finanziell unterstützt, erfüllst du diesen Befehl deines Herrn.

Natürlich kannst du dich durch die Anonymität des Internets wunderbar um das Spenden
"herumschlängeln". Kein Mensch schaut dich "schief" an, wenn du nichts spendest, weil
es niemand bemerkt. Aber bedenke, dass der Herr unser Verhalten immer und überall
im Blick hat. Vor ihm können wir uns und unser Verhalten nicht verstecken.

Im Neuen Testament werden wir diesbezüglich gewarnt:

„Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen,
sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes,
dem wir Rechenschaft geben müssen
“ (beim Jüngsten Gericht).

(Hebräer 4/13)

Der Jüngste Tag ist der Tag:

„... an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird ...“
(Römer 2/16)

„Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören:
Fürchte Gott
(siehe Klartext-Punkt 025)
und halte seine Gebote
(nicht nur die 10 Gebote - siehe Klartext-Punkt 129);
denn das gilt für alle Menschen.
Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen,
alles, was verborgen ist,
es sei gut oder böse.
“

(Prediger Salomo 12/13-14)

Ich möchte auf keinen Fall durch Angst machen zum Spenden aufrufen.
Vielmehr sollte die Liebe zum Herrn, in Verbindung mit Dankbarkeit auch dich
motivieren, Jesu Missionsbefehl freiwillig und voller Begeisterung zu erfüllen.


Infos zum Thema Begeisterung findes du im Klartext-Punkt 019.

Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 064 mit den Titel:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Alles, was wir für Gott und Jesus Christus tun, wird uns vergolten.

Jesus Christus spricht:

„... dein Vater (Gott), der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.“
(Matthäus 6/4)

Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus spricht:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden.

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

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9. Einige (nicht alle) Arbeitslose leben auf Kosten anderer.

Ich betone ausdrücklich, dass es nicht alle Arbeitslosen sind, die auf Kosten der Gesellschaft leben.
Viele von ihnen suchen händeringend nach Arbeit. Sie sind bereit, jeden Job anzunehmen. Aber es gibt
leider auch solche, die nicht bereit sind zu arbeiten. Sie haben unzählige Ausreden:

„Der Lohn ist zu gering.“

„Für diese Aufgabe bin ich überqualifiziert.“

Oder das Gegenteil davon: „Das traue ich mir nicht zu.“

„Ich fühle mich gesundheitlich angeschlagen - das schaffe ich nicht.“

„Es ist ein zu schmutziger Job.“

„Der Arbeitsplatz ist von zu Hause zu weit entfernt.“

„Für Schichtarbeit bin ich nicht.“

„Das ist mir eine zu schwere Arbeit.“

„Beim Vorstellungsgespräch habe ich gleich erkannt, dass der Chef nichts taugt.“

Kurz gesagt: Sie wollen nicht arbeiten - sie haben es sich in der sozialen Hängematte
gemütlich gemacht, und lassen andere für sich arbeiten, während sie morgens ausschlafen.

„Ein Fauler wendet sich im Bett
wie die Tür in der Angel.
“

(Sprüche 26/14)

Aber mittags zur Tafel gehen, um sich preisgünstige (fast geschenkte) Lebensmittel abzuholen.

Ich habe grundsätzlich nichts gegen die Tafel. Aber dort arbeiten viele berufstätige
Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich, um diejenigen zu "bedienen", die es
nicht für nötig halten, ein unbezahltes Ehrenamt anzunehmen.

Fast jeder, der zur Tafel geht (es sei denn, eine echte Krankheit verhindert es) könnte
sich ehrenamtlich einbringen. Auch anderweitig werden händeringend ehrenamtliche
Mitarbeiter gesucht, um denen zu helfen, die sich nicht selber helfen können.

(Hier kannst du noch einige unbequeme Infos bezüglich der Tafel lesen.)

In Gottes Wort finden wir eine knallharte Aussage bezüglich derer,
die nicht bereit sind, eine Aufgabe anzunehmen.

„Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.“
(2.Thessalonicher 3/10)

Die Betonung liegt bei: ... nicht will.

Dass wir hier auf dieser Erde noch nicht das Paradies haben,
wird uns mit folgender Aussage verdeutlicht:

„Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen ...“
(1.Mose 3/19)

Wenn Arbeit hart und anstrengend ist, dann sollte dies
kein Grund sein, sich davor zu drücken.

Und wir lesen eine Warnung für all diejenigen, die nicht bereit sind,
sich während ihrer Schul- bzw. Ausbildungszeit Mühe zu geben.

„Im Herbst will der Faule nicht pflügen;
so muss er in der Ernte betteln und kriegt nichts.
“

(Sprüche 20/4)

Das "Pflügen im Herbst" symbolisiert die Zeit des Lernens in der Kindheit und Jugend.
Wird während dieser Zeit nicht der Kopf "bearbeitet" und mit Wissen "gegossen",
dann dürfte im späteren Leben die Ernte sicherlich ziemlich dürftig ausfallen.

Der Herr ermahnt:

„Geh hin zur Ameise, ... sieh an ihr Tun und lerne von ihr !“
(Sprüche 6/6)

Es gibt übrigens Arbeitslose und Harz-4-Empfänger, die persönlichen Verzicht üben,
um meine Arbeit finanziell unterstützen zu können. Einige von ihnen sogar so viel,
dass sie sich Gottes Zehnten regelrecht vom Munde abgespart haben.

Sie vertrauten auf Gottes Angebot:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Wie der Herr es versprochen hat, gab er etlichen von ihnen
den Segen, indem sie einen Arbeitsplatz bekamen.

(Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.)

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Und nun zu einem Thema, das sehr nachdenklich stimmen sollte:

10. Viele Menschen leben gut, weil sie Gottes Zehnten für sich nutzen, anstatt ihn abzuführen.

Der soeben erwähnte Klartext-Punkt 094 befasst sich ausführlich mit diesem Thema.
Deshalb möchte ich an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen - nur so viel:

Wer Gottes Zehnten für sich und seinen Lebensstandard nutzt, beweist dem Herr damit,
dass ihm (beziehungsweise ihr) das eigene Wohl mehr am Herzen liegt -
dass die Liebe zu Gott nur geheuchelt ist.

Wenn du den Herrn wirklich liebst, dann wirst du ihn
garantiert nicht um seinen Zehnten betrügen.










                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.