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Klartext-Punkt 201:

Dürfen wir zu Jesus beten - ihn anbeten ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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  2      3      4      5      6      7   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Vielleicht fragst du dich jetzt: „Wie kommt der Klartext-Punkte-Schreiber
auf die abwegige Idee, dass man Jesus nicht anbeten darf ?“

Das ist nicht meine "Idee", sondern die Zeugen Jehovas lehren dies.

Im Islam wird unser Herr Jesus Christus übrigens auch nicht als der Sohn Gottes
anerkannt, sondern lediglich als ein Prophet geehrt.

Im Judentum wird ebenfalls bestritten, dass Jesus Gottes Sohn ist.

(Zu dieser Problematik empfehle ich den Klartext-Punkt 123.)



Mit dem nun folgenden Klartext-Punkt habe ich nicht vor, unendliche Diskussionen auszulösen.
Wer anderer Meinung ist, kann bei seiner Meinung bleiben. Jeder erzwungene Glaube kommt
nicht von Herzen - wird nicht lange lebendig bleiben, sondern absterben.

Ich persönlich bete zu Jesus, und ich bete ihn an.
Denn Jesus ist kein "Mensch", sondern Gottes Sohn.

Nirgendwo wird uns in der Bibel verboten, zu unserem Retter namens Jesus Christus
zu beten. Jesus möchte von uns angebetet werden. Denn dadurch beweisen wir ihm,
dass wir ihn als unseren Herrn und Erlöser anerkennen - dass wir ihn nicht "nur"
als einen außergewöhnlichen Menschen achten, sondern ihn als das ansehen,
was er ist: als Gottes eingeborenen (einzigen) Sohn.



Mein Ratschlag an all diejenigen, die versuchen möchten, meine diesbezügliche
Meinung zu ändern beziehungsweise zu beeinflussen: Spart euch das, denn in
diesem Punkt bin ich
"unbelehrbar" - ansonsten könnte ich kein Christ sein !




Die folgenden Informationen sind für diejenigen gedacht, die bereit sind, unseren Herrn
Jesus Christus als ihren Retter anzuerkennen und ihm im Gebet dafür danken möchten.

Denn wie könnte ich ihm danken, wenn ich nicht zu ihm beten dürfte ?

Satan hat auf diese Frage eine passende Antwort: Er gaukelt den Gläubigen vor
(so lehrt es die katholische Kirche), dass Maria die Vermittlung zwischen uns
und Jesus übernehmen soll. Aber durch diese satanische Irrlehre machen sich
die Gläubigen erst recht schuldig, denn Maria ist ein Mensch - und zu ihr
dürfen wir demzufolge nicht beten.

(Diesbezügliche Infos findest du im Klartext-Punkt 101.)

Von der katholischen Kirche wird Maria zwar als "Mutter Gottes" bezeichnet,
aber sie ist dies nicht. Sie war ein ganz normaler Mensch - eine Frau, die
durch ein Wunder Gottes (nämlich als Jungfrau) schwanger wurde - und
es dadurch ermöglichte, dass Gott in der Form von Jesus Christus
(in Menschengestalt) auf die Erde kommen konnte.

Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist sind ein und dasselbe - aber gleichzeitig
auch drei unterschiedliche "Personen" (die sogenannte Dreieinigkeit).

(Im Klartext-Punkt 147 findest du zu dieser Problematik erläuternde Infos.)



Durch Satans Einfluss versuchen viele Religionen und Glaubensgemeinschaften
den Menschen einzureden, dass Jesus nicht angebetet werden darf. Jeder, der Angst
davor hat, zu Jesus zu beten - beziehungsweise ihn anzubeten, kann kein Christ sein.

Wenn du ein Christ sein - beziehungsweise werden möchtest, musst du diese Angst abwerfen.

Jesus Christus spricht:

„Fürchte dich nicht; (sondern) glaube nur ...“
(Lukas 8/50)

Ich bete nicht zu Jesus, weil ich es tun "muss", sondern ich bete zu ihm, weil
ich ihm meine tiefe Dankbarkeit sagen möchte - was nur im Gebet möglich ist.

Jesus Christus hat am Kreuz sein göttliches Leben geopfert,
damit ich gerettet werden kann - und auch du.

(Warum es keine andere Möglichkeit gab, kannst du im Klartext-Punkt 006 nachlesen.)



Jesus kam aus Gottes Reich, in dem er bereits lebte, bevor er in Menschengestalt auf die Erde kam -
und er "fuhr" (40 Tage nach seiner Auferstehung von den Toten) wieder zurück in dieses Reich,
das er als "sein" Reich bezeichnete.

„Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen;
ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater.
“

(Johannes 16/28)

„Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
(Johannes 18/36)

Welcher Mensch kann das von seinem Reich behaupten ?



Jesus sprach im Gebet zu seinem Vater (zu Gott):

„... du hast mich geliebt, ehe (bevor) der Grund der Welt gelegt war.“
(Johannes 17/24)

Also war Jesus sogar schon bei Gott, bevor dieser die Welt erschaffen hatte.
Jesus Christus betete zu Gott:

„Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit,
die ich
(bereits) bei dir hatte, ehe die Welt war“ (bevor die Erde erschaffen wurde).

(Johannes 17/5)

Es gab Jesus Christus also bereits in Gottes Reich,
noch bevor auf dieser Erde Menschen lebten.

„Er (Jesus Christus) ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
“

(Kolosser 1/15)

Jesus Christus lebte bereits in Gottes Reich, bevor er
als Mensch (durch Marias Geburt) auf diese Erde kam.

Er ist also kein "normaler" Mensch.

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Jeder, der glaubt, dass Jesus Christus aus dem Himmel zu uns gekommen ist,
um am Kreuz für uns die Sündenschuld zu begleichen, ist gerettet.
So wird es uns in der Bibel erklärt:

„... was muss ich tun, dass ich gerettet werde ?“
(Apostelgeschichte 16/30)

„Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus (deine Angehörigen) selig !“
(Apostelgeschichte 16/31)

Dass der Glaube "an" Jesus Christus Taten und Werke zur Folge haben soll,
ist für einen echten Christen eine Selbstverständlichkeit. Bitte lies
zu diesem Thema unbedingt auch den Klartext-Punkt 001.



Wer vor Jesus Christus nicht im Gebet seine Sünden bereut,
wird das ewige Leben nicht bekommen !

Jesus erklärte dies so:

„Darum habe ich euch gesagt, dass ihr sterben werdet in euren Sünden
(und deshalb das ewige Leben nicht bekommen werdet);
denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin (der euch eure Sünden vergeben kann),
werdet ihr sterben in euren Sünden.“

(Johannes 8/24)

Wichtig ist das ehrliche Buße tun.

(Infos dazu im Klartext-Punkt 009.)

Wer seine Sünden nicht vor Jesus Christus bereut, gelangt nicht in Gottes Reich.

Das erklärt uns der Herr Jesus Christus mit folgenden Worten:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das (ewige) Leben;
niemand kommt zum Vater
(zu Gott, es sei) denn durch mich.“

(Johannes 14/6)

Er macht uns den Weg zu Gott frei, indem er uns von unseren Sünden befreit.

„Denn durch ihn (durch Jesus Christus) haben wir ... den Zugang zum Vater.“
(Epheser 2/18)

In der Bibel wird uns erklärt:

„Wer den Sohn (Jesus Christus) hat, der hat das (ewige) Leben;
wer den Sohn Gottes nicht hat
(wer Jesus Christus nicht als Gottes Sohn anerkennt),
der hat (der bekommt) das (ewige) Leben nicht.“

(1.Johannes 5/12)

Wäre Jesus nur ein Mensch, dann würde in der Bibel nicht so oft
auf ihn und seine wichtige Rolle hingewiesen.

(Über Maria können wir in Gottes Wort lediglich ein paar belanglose Sätze lesen.)

Es steht über Jesus Christus geschrieben:

„Und in keinem andern ist das Heil (die Rettung),
auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben,
durch den wir sollen selig
(in Gottes Reich glücklich) werden.“

(Apostelgeschichte 4/12)



Im Klartext-Punkt 015 findest du Infos zum sogenannten "schmalen Weg".
Jesus Christus warnt uns, indem er sagt:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Wenn das Anbeten von Jesus Christus Sünde wäre, dann würden wir dadurch
von dem schmalen Weg abweichen, der ins Paradies führt.

Das wiederum würde bedeuten, dass Jesus Christus uns vor sich selbst warnt.

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In den nun folgenden Bibelzitaten wird uns erklärt, dass weder der Engel, noch
Petrus es erlaubten, dass jemand vor ihnen niederkniete - sie verboten dies:

„... fiel ich nieder, um anzubeten zu den Füßen des Engels ...
Und er spricht zu mir:
„Tu es nicht !“

(Offenbarung 22/8-9)

Und als Petrus hereinkam,
ging ihm Kornelius entgegen und fiel ihm zu Füßen und betete ihn an.
Petrus aber richtete ihn auf und sprach:

„Steh auf, ich bin auch nur ein Mensch.“

(Apostelgeschichte 10/25-26)

Aber wenn Menschen vor dem Herrn Jesus ihre Knie beugten, verbot er es ihnen nicht:

Sie aber kam und fiel vor ihm (vor Jesus) nieder und sprach: „Herr, hilf mir !“
(Matthäus 15/25)

„Und als sie zu dem Volk kamen, trat ein Mensch zu ihm,
fiel ihm zu Füßen und sprach:
„Herr erbarme dich über meinen Sohn ...“

(Matthäus 17/14)

Und es kam zu ihm ein Aussätziger, der bat ihn, kniete nieder
und sprach zu ihm:
„Willst du, so kannst du mich reinigen.“

(Markus 1/40)

Und als er (Jesus) sich auf den Weg machte, lief einer herbei, kniete vor ihm nieder
und fragte ihn:
„Guter Meister, was soll ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe ?“

(Markus 10/17)

In der Offenbarung wird uns erklärt, wie Johannes vor Jesus kniete:

Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot;
und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir:

„Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige.
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
Schreibe, was du gesehen hast und was ist und was geschehen soll danach.
“

(Offenbarung 1/17-19)



Paulus schreibt an die Korinther:

„... samt allen, die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns ...“
(1.Korinther 1/2)

„... die den Namen unsres Herrn Jesus Christus anrufen ...“
(1.Korinther 1/2)

Wäre es verboten, den Namen des Herrn Jesus anzurufen,
dann hätte Paulus dies nicht geschrieben.



Ein weiterer Beweis, dass Jesus kein "normaler" Mensch ist,
geht aus den folgenden Bibelzitaten hervor.

Wenn Jesus Christus tatsächlich "nur" ein Mensch gewesen wäre,
dann würde dies bedeuten, dass in der Bibel die Unwahrheit steht
(was nicht der Fall ist). Denn dort können wir lesen:

„Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden,
dass er nur Gutes tue und nicht sündige.
“

(Prediger Salomo 7/20)

„... es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt ...“
(2.Chronik 6/36 und 1.Könige 8/46)

Doppelte Verneinung bedeutet also: jeder Mensch sündigt !

„... sie sind allesamt Sünder ...“
(Römer 3/23)

„... vor dir ist kein Lebendiger gerecht.“
(Psalm 143/2)

Das bedeutet: alle Menschen sündigen !

Demzufolge war Jesus Christus kein Mensch - denn er sündigte nicht - niemals.

„Denn er (Gott) hat den, der von keiner Sünde wusste
(Jesus Christus, der selbst niemals gesündigt hatte)
für uns zur Sünde gemacht
(Jesus wurde Mensch, und ihm wurden unsere Sünden "aufgeladen"),
damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt“
(damit wir so gereinigt würden, dass wir vor Gott treten können).

(2.Korinther 5/21)

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Wenn du dir von Satan (oder den Zeugen Jehovas) einreden lässt, dass man zu Jesus
nicht beten darf, dann wirst du niemals zu ihm Kontakt aufnehmen können –
und wirst letztendlich verloren sein !

Suche nicht nach Bibelzitaten, die es dir eindeutig verbieten
(zu Jesus zu beten, ihn anzubeten), denn deine Suche wird
ergebnislos verlaufen - weil es diese Zitate nicht gibt.

Aber es wird uns in der Bibel berichtet, dass Stephanus
zum Herrn Jesus betete - dass er ihn anrief:

... sie steinigten Stephanus;
der rief den Herrn an und sprach:

„Herr Jesus, nimm meinen Geist auf !“

(Apostelgeschichte 7/59)

„Er (Stephanus) fiel auf die Knie und schrie laut:
„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an !“
Und als er das gesagt hatte, verschied er.“

(Apostelgeschichte 7/60)

Dieser Stephanus hielt sich auch im schmerzvollen Todeskampf
an die Worte seines Herrn Jesus Christus, der gesagt hatte:

„Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen ...“
(Matthäus 5/44)

Das ist Glauben - gepaart mit Gehorsam !



Wenn in der Bibel geschrieben steht:
„Herr Jesus, nimm meinen Geist auf !“ -
dann kann uns doch nichts daran hindern,
ebenfalls den Herrn Jesus Christus anzurufen.


Lass dir deinen Glauben nicht von den Jüngern Satans zerstören.

„Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du ... selig !“
(Apostelgeschichte 16/31)

Glaube an Jesus Christus bedeutet: Glaube, dass du ihn anbeten darfst.

Glaube, dass Gott nichts dagegen hat. Ansonsten kannst du kein Christ sein.


Aber nur als Christ ist es für dich möglich, die Sündenvergebung
durch den Herrn Jesus Christus für dich in Anspruch zu nehmen.

Anstatt nach "passenden" Bibelzitaten zu suchen, nutze deine Zeit lieber,
um in der Bibel nachzulesen, was du für Gott und Jesus tun sollst.

Nutze deine Zeit, um als Täter des Wortes aktiv zu sein.

Sei du kein Schriftgelehrter, der alles richtig machen will.
Sei du so, wie diejenigen, die Jesus um sich scharte:
einfache Fischer – einfache, ungebildete Leute.
Sie wussten nichts – aber aus Liebe zu Jesus -
aus Bewunderung für ihn und aus Dankbarkeit
beteten sie ihn an.



Wenn du Jesus nicht aus tiefstem Herzen dankbar bist, dann wirst du nicht das innige Verlangen
haben, ihn anzubeten. Ich aber bin Jesus unendlich dankbar, dass er stellvertretend für mich
am Kreuz diese unbeschreiblichen Qualen auf sich genommen hat, und sein göttliches Leben
(aus Liebe zu mir) geopfert hat.

Ich bin Jesus so unendlich dankbar - und mein Glaube an ihn ist so groß
und brennend, dass es für mich unvorstellbar ist, dass ich durch ein
Bet-Verbot auf Abstand von ihm gehalten werden soll. Ein Verbot,
das Gott gegen seinen über alles geliebten Sohn ausspricht ?

Nein - das glaube ich nicht, dass Gott uns von der Liebe zu Jesus
trennen möchte. Im Gegenteil: Gott freut es, wenn auch wir
an seinem Sohn Jesus Christus Wohlgefallen haben.

„Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören !“
(Markus 9/7)

Als Jesus getauft wurde, war Gottes Stimme vom Himmel zu hören.
Er gab Zeugnis von seinem Sohn, indem er sagte:

„Du bist mein lieber Sohn ...“
(Markus 1/11 und Lukas 3/22)

„Wer nun bekennt, dass Jesus Gottes Sohn ist,
in dem bleibt Gott und er
(derjenige bleibt dann) in Gott.“

(1.Johannes 4/15)

Wir bekommen in Gottes Wort folgende Warnung:

„Wer den Sohn (Jesus Christus) leugnet, der hat auch den Vater (Gott) nicht;
wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
“

(1.Johannes 2/23)

Behaupte also nicht, dass Jesus nur ein Mensch sei !

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Frage:

Wer könnte Interesse daran haben, Jesus Christus zu verleugnen,
und abzustreiten, dass er Gottes Sohn ist ?

Wer könnte Interesse haben, das Beten zu Jesus zu "verbieten" ?

Nur einer: Satan - der Antichrist !

„Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet,
dass Jesus der Christus ist ?
Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
“

(1.Johannes 2/22)

Satan verbreitet seine Lehre weltweit mit großem Erfolg !
Und sehr viele Menschen glauben dieser Lehre des Antichristen,
indem sie der Meinung sind, dass Jesus nicht Gottes Sohn sei.

Diese verlorenen Menschen kann man nur bedauern, die unbewusst auf Satan hören.
Sie tun oftmals so viel Gutes für Gott - aber es ist alles vergeblich.



Du glaubst nicht, dass viele der frommen Prediger Satans Diener sind ?
Oh, doch - denn in der Bibel werden wir vor ihnen gewarnt:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

„Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen,
die nicht bekennen, dass Jesus Christus in das Fleisch gekommen ist.
Das ist der Verführer und der Antichrist.
“

(2.Johannes 1/7)

Es werden also Verführer von Satan geschickt, die abstreiten, dass Jesus Christus
als das Wesen Gottes "in das Fleisch gekommen ist". (Sie bestreiten, dass Gott
in Form von Jesus Christus menschliche Gestalt annahm.)



Falls du ein "Aussteiger" der Zeugen Jehovas bist - und das Verbot (Jesus anzubeten) in dir
noch immer fest sitzt, dann denke an die Worte unseres Herrn Jesus Christus, als er sagte:

„Wahrlich, wahrlich, ich sage dir:
Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde,
so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
“

(Johannes 3/3)

Vergiß dein bisheriges Leben - und die Irrlehren, die dir bei den Zeugen Jehovas beigebracht wurden.
Lass es geschehen, dass du neu geboren wirst, damit der Heilige Geist nun in dir wirken kann.



Jesus wurde von Gott als Richter eingesetzt.

„Denn der Vater (Gott) richtet niemand,
sondern hat alles Gericht dem Sohn
(Jesus Christus) übergeben ...“

(Johannes 5/22)

„Und er (Jesus Christus) hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen,
dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.
“

(Apostelgeschichte 10/42)

„... denn er (Jesus Christus) kommt (zur Erde zurück), zu richten das Erdreich.“
(Psalm 96/13)

Glaubst du, dass Gott einen "Menschen" als Richter einsetzt ?

Niemals !

Demzufolge ist Jesus Christus kein Mensch !



Die Zeugen Jehovas lieben Gott doch über alles. Glauben sie aber, dass Gott so hinterhältig wäre,
dass er genüsslich zuschaut, wie Millionen (bzw. Milliarden) Christen in die ewige Verdammnis
geschickt werden, weil sie kein eindeutiges Verbot in der Bibel gefunden haben, aus dem
hervorgeht, dass Jesus Christus nicht angebetet werden darf ?

Nein - Gott ist nicht hinterhältig. Er würde uns warnen -
und zwar eindeutig - durch ein klares Verbot !

Er ist ein liebender Gott, der seinen Sohn am Kreuz für uns
dahingegeben hat, damit wit gerettet werden können.

„Denn also hat Gott die Welt geliebt (so sehr hat Gott die Menschen auf dieser Welt geliebt),
dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus Christus) gab
(ihn am Kreuz zur Vergebung der Sünden sterben ließ),
damit alle, die an (genügt "an" ?) ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
“

(Johannes 3/16)

Nur Satan (und seine Diener) haben Interesse daran, die Menschen zu verunsichern.
Gott und Jesus sind nicht falsch, sondern aufrichtig und ehrlich zu uns.

Also lass dich nicht weiterhin verunsichern, sondern bekenne und bereue deine
Sünden im Gebet vor dem Herrn Jesus Christus, damit er sie dir vergeben kann.

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Jesus sagt:

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
... lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so
(dann) werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“

(Matthäus 11/28-29)

„Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan ...“
(Offenbarung 3/8)

Und er verspricht dir:

„... wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.“
(Johannes 6/37)

Worte:

„Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.
Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun
(auftut, öffnet),
zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten
und er mit mir.
“

(Offenbarung 3/20)

(Infos zum Thema Abendmahl kannst du nachlesen, indem du in den
alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Abendmahl" klickst.)

Aber wisse: Jesus ist kein Bittsteller (kein Bettler),
der an die Türen klopft, weil er Hilfe benötigt.

Jesus Christus ist der Herr - er gebietet - und wir sollen ihm gehorsam sein.

Würde er dies von uns verlangen, wenn er "nur" ein Mensch wäre ?



Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 123 nach, dass man ohne
Jesus Christus nicht in Gottes Reich gelangen kann.

Jesus Christus spricht:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt
...“

(Johannes 11/25)

Hat ein Mensch das Recht, so zu reden ?

Nur unser Herr Jesus Christus bekam von Gott die Erlaubnis, sich als Herr
darzustellen, denn er ist der Herr - unser Herr - und kein Mensch.

Da sprachen sie alle (die Hohenpriester und Schriftgelehrten):
„Bist du denn Gottes Sohn ?“
Er (Jesus) sprach zu ihnen:
„Ihr sagt es, ich bin es.“

(Lukas 22/70)

Jesus Christus erklärte, dass er der Messias ist:

Spricht die Frau zu ihm (zu Jesus):
„Ich weiß, dass der Messias kommt, der da Christus heißt.
Wenn dieser kommt, wird er uns alles verkündigen.
“
Jesus spricht zu ihr: „Ich bin's ...“

(„Ich bin dieser Messias.“)
(Johannes 4/25-26)

„Wer an ihn (an Jesus Christus) glaubt, der wird nicht gerichtet;
wer aber nicht glaubt
(dass Jesus der Sohn Gottes ist),
der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht
an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.
“

(Johannes 3/18)

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Unmissverständlich erklärt der Herr Jesus Christus
(was uns das Anbeten demzufolge erlaubt):


„Ich und der Vater sind eins.“
(Johannes 10/30)



Jesus Christus sagt:

„An jenem Tage (am Jüngsten Tag) werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin ...“
(Johannes 14/20)

„Er (Gott) kam (in der menschlichen Gestalt von Jesus Christus)
in sein Eigentum (auf die Erde);
und die Seinen (die an Gott glaubten) nahmen ihn nicht auf.
Wie viele ihn aber aufnahmen
(diejenigen, die Gott in Jesus erkannten und anerkannten),
denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben ...“

(Johannes 1/11-12)

„Er (Jesus Christus) ist der Abglanz seiner Herrlichkeit
und das Ebenbild seines Wesens
(Jesus ist wie Gott)
und (er) trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort
und
(er) hat vollbracht die Reinigung von den Sünden
und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe

(er sitzt nun neben Gott auf dem Thron im Himmel)
und ist so viel höher geworden als die Engel ...
Denn zu welchem Engel hat Gott jemals gesagt -?- (Psalm 2/7):
„Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“
Und wiederum (2.Samuel 7/14):
„Ich werde sein Vater sein und er wird mein Sohn sein.“

(Hebräer 1/3-5)

„Er (Jesus Christus) ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
der Erstgeborene vor aller Schöpfung.
“

(Kolosser 1/15)


Demzufolge darst (und sollst) du Jesus ruhigen Gewissens anbeten, denn:

„Wer den Sohn (Jesus Christus) nicht ehrt,
der ehrt den Vater
(Gott) nicht, der ihn (Jesus) gesandt hat.“

(Johannes 5/23)

Niemand kann also Gott ehren, wenn er (oder sie) Jesus Christus nicht ehrt !

Wie kannst du Jesus Christus die größte Ehre erbieten ?

Indem du ihn anbetest.


Denke stets an die Worte von Jesus Christus:

„Ich und der Vater sind eins.“
(Johannes 10/30)



Jesus sagte zu denen, die in der Bibel suchen:

„Ihr sucht in der Schrift, denn ihr meint,
ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeugt;

(in genau dieser Schrift, im Alten Testament, werde ich angekündigt)
aber ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das (ewige) Leben hättet.“

(Johannes 5/39-40)

Jesu Worte:

„Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist,
und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
“

(Johannes 17/3)

Jesus sagt, wer von Gott geliebt wird:

„Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden ...“
(Johannes 14/21)

„... denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubt,
dass ich von Gott ausgegangen bin.
“

(Johannes 16/27)

„So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.“
(Römer 8/1)

Bete zu Jesus - und bekenne ihn als deinen Herrn vor den Menschen !

Beachte aber die Ratschläge, die Jesus Christus uns gab,
damit wir seinen Missionsbefehl nicht falsch erledigen.

(Infos zu Jesu Missionsbefehl im Klartext-Punkt 030).

„Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist,
und
(alle seine Worte) in deinem Herzen glaubst,
(und glaubst,) dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat,
so
(dann) wirst du gerettet.“

(Römer 10/9)



Vielleicht interessieren dich auch die beiden folgenden Klartext-Punkte ?

Klartext-Punkt 166 - sein Titel:

Du hast Zweifel an Jesu Auferstehung oder verständliche Vorbehalte gegen das Christentum ?


Und der Klartext-Punkt 176 mit dem Titel:

Ist es überheblich, wenn man behauptet: „Der christliche Glaube ist der einzige Weg ins Paradies.“ - ?
Nein, das ist nicht überheblich, denn diese Aussage stammt von Jesus Christus persönlich.










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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.