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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 198:

Ausstieg aus der Esoterik – mit der Hilfe von Gott

und Jesus Christus ist dies möglich.


Warum ist der Ausstieg aus der Esoterik so wichtig ?

Weil Gott von allem Esoterischen angewidert ist !



Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben. Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben. Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.










Gottes Meinung zur Esoterik:

„... sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun,
dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der
...
Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt
oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen
oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt.
Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Gräuel
...“

(5.Mose 18/9-12)


Nimm Gottes Ermahnungen an - du würdest es ansonsten bereuen.

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
„Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !“

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)


Ausstieg aus der Esoterik – mit der Hilfe von Gott und Jesus Christus ist dies möglich.

Nutze jetzt die Chance !

Wie - das erfährst du einige Zeilen tiefer.




Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zuvor noch kurz ein wichtiger Hinweis:

Wenn du jemanden kennst, der im Bezug auf Esoterik allmählich ins Zweifeln kommt,
dann empfiehl ihm doch diesen Klartext-Punkt. Bitte schreib die Homepage-Adresse
(www.jesus-im-klartext.de) und die Klartext-Punkt-Nummer 198 auf einen Zettel.
Notiere darauf bitte auch: "Diese Homepage ist unabhängig von allen Kirchen,
Sekten und Glaubensgemeinschaften.
" Dies ist wichtig - denn ansonsten
könnte es sein, dass er (beziehungsweise sie) abgeschreckt reagiert.
Und dann überreiche ihm (oder ihr) bitte diesen Zettel, mit dem
Hinweis, dass es dort hilfreiche Infos zu lesen gibt.

In der Bibel steht geschrieben:

„... wer auf Abwegen geht, ist dem Herrn ein Gräuel ...“
(Sprüche 3/32)

Bitte hilf mit, dass diejenigen gerettet werden können, die sich bisher der Esoterik verschrieben haben.
Über Google-AdWords veröffentliche ich (immer dann, wenn Spendengeld zur Verfügung steht)
Internet-Anzeigen, um ganz gezielt Menschen auf diesen Klartext-Punkt (Esoterik-Ausstieg) zu führen.
Finanzielle Hilfe ist jederzeit willkommen und notwendig. Für 40 Cent ist es möglich,
einer Menschen-Seele Rettung anzubieten (siehe Spendenaufruf).

Bitte rette auch du verlorene Seelen !

Jesus Christus beauftragte uns im Missionsbefehl, den Menschen sein Wort zu verkünden.
(Infos zu Jesu Missionsbefehl findest du im Klartext-Punkt 030.)





Nun der Klartext-Punkt 198 mit dem Titel:

Ausstieg aus der Esoterik – mit der Hilfe von Gott

und Jesus Christus ist dies möglich.


Falls du jemand bist, der erkannt hat, dass man unter dem Einfluss der Esoterik
auf dem falschen Weg geht, dann rate ich dir, den Weg "zu wechseln".
Geh zukünftig auf Gottes Weg.

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

Auf Abwegen gehen all diejenigen, die sich mit esoterischen Dingen befassen.

Wie knallhart "der liebe Gott" gegen Esoterik vorgeht, wird uns im folgenden Bibelzitat
deutlich vor Augen geführt - wobei ich unbedingt anmerken möchte, dass wir, seit Jesus
Christus uns seine Lehre vermittelte, kein Recht haben, jemanden zu töten !

Gott sagt:

„Darum sollt ihr mir heilig sein, denn ich, der Herr, bin heilig,
der euch abgesondert hat von den Völkern, dass ihr mein wäret.
“

(Gott möchte nicht, dass wir uns heidnisch verhalten - es der großen Masse gleichtun.)
(3.Mose 20/26)

Im darauf folgenden Bibelzitat dann die erschreckende Aussage des Herrn:

„Wenn ein Mann oder eine Frau Geister beschwören oder Zeichen deuten kann,
so sollen sie des Todes sterben; man soll sie steinigen;
ihre Blutschuld komme über sie.
“

(3.Mose 20/27)

(Wie gesagt: Nicht ausführen !)



Im riesigen Religions- beziehungsweise Esoterik-Angebot werden durch Satans Diener
viele Wege als "der richtige Weg" verkauft – frei nach dem Motto:
Alle Wege führen nach Rom.

Es gibt allerdings nur einen Weg, auf dem du am Jüngsten Tag
auch tatsächlich in Gottes Reich ankommst. Es ist der Weg,
den Jesus Christus als den „schmalen Weg“ bezeichnet.

(Im Klartext-Punkt 015 kannst du seine Worte bezüglich des schmalen Weges nachlesen.)

Jeder Weg ohne Jesus Christus führt nicht zum ersehnten Ziel, denn er
erklärte uns, dass wir nur durch ihn ins Himmelreich gelangen können.

(Genaue Infos diesbezüglich lies bitte im Klartext-Punkt 123 nach.)



Falls du Hoffnung hast, dass du durch die Kirche in Gottes Reich gelangst, dann
muss ich dich warnen und enttäuschen. Denn die Kirchen verführen leider die
Menschen nur dazu, passiv „an“ Gott und „an“ Jesus Christus zu glauben.
Sie formen aus ihnen lediglich „Namens-Christen (siehe Klartext-Punk 098).

Aber der echte Glaube, durch den wir in Gottes Reich gelangen, ist ein aktiver Glaube.
Lies zu diesem Thema bitte den Klartext-Punkt 012.

Was ich von den Kirchen halte (nämlich nichts), kannst du (falls es dich interessiert)
im sogenannten "Ketzer-Klartext-Punkt" nachlesen. Er trägt die Nummer 167.
Sein Titel: Gott und Jesus: Ja ! - Kirche: Nein ?
Geht's auch ohne Kirche in den Himmel ?

Im Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du garantiert gerettet wirst.
Denn Glauben und Bibellesen allein reicht nicht aus.

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Zu deiner Information (falls du es noch nicht weißt): Wenn von
Gottes Wort die Rede ist, dann ist damit die Bibel gemeint.

Denkst oder fragst du nun:
„Ist die Bibel nicht nur von Menschen geschrieben worden ?“
Dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 004 mit dem gleichnamigen Titel.

Und wenn du wissen möchtest, wie du die Bibel besser verstehen kannst,
empfehle ich dir den Klartext-Punkt 003.



Falls du mit dem Glauben und der Rettung durch Jesus Christus
noch nicht so vertraut bist, folgender Hinweis von mir:

Jesus Christus ist am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden gestorben.
Was dies bedeutet, und warum es keine andere Möglichkeit gab,
erfährst du im Klartext-Punkt 006.

Lies danach bitte im Klartext-Punkt 009 die Infos, wie du
(natürlich ohne Kirche und ohne Priester) Buße tun kannst.



In der Esoterik wird den Menschen eingeredet, dass sie durch ihre eigene Kraft im Laufe
der Zeit die Erleuchtung erlangen können und dadurch für sie alles möglich wird - sie
also die Fähigkeiten bekommen, die Gott hat - sie letztendlich Gott gleich werden.

Die Voraussetzung dafür ist allerdings (so verlangt es die Esoterik), dass sie Seminare besuchen
und unzählige esoterische Bücher lesen. Dies hat zur Folge, dass die Betroffenen regelrecht süchtig
nach noch mehr Wissen werden.

Aber diese Suche nach Antworten wirft immer wieder nur neue Fragen auf.
Sie sind "im Hamsterrad" regelrecht gefangen, ohne es zu erkennen.

„Aber ihre Sinne wurden verstockt.“
(2.Korinther 3/14)

Die Bibel gibt dir die Antwort, wie du aus diesem Hamsterrad aussteigen kannst.

„Aber ihre Sinne wurden verstockt.
Denn bis auf den heutigen Tag bleibt diese Decke unaufgedeckt
über dem Alten Testament
(über der Bibel) , wenn sie es lesen,
weil sie
(die Decke) nur in (durch) Christus abgetan wird.“

(2.Korinther 3/14)

Jesus Christus ist also in der Lage, dir die Augen zu öffnen und Fragen zu beantworten.

Aber nun mach nicht den Fehler, dass du in der Bibel krampfhaft nach Antworten suchst.
Wenn der Herr es für richtig ansieht, dir die eine oder andere Frage zu beantworten,
dann wird er es zu gegebener Zeit tun.

Lies diesbezüglich bitte den Klartext-Punkt 074 mit dem Titel:
Gott teilt seinen Freunden unfassbare Dinge mit.

Suche also nicht nach Antworten, sondern setze das, was du bereits verstanden hast, in die Tat um.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Die Esoteriker sehnen sich in ihrem Herzen nach dem richtigen Weg.
Sie suchen allerdings an der falschen Stelle nach der Wahrheit.

Aber was ist Wahrheit ?

Jesus Christus gibt uns die Antwort:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater
(zu Gott, es sei) denn durch mich.“

(Johannes 14/6)

Genaue Infos, dass wir nur durch Jesus zu Gott gelangen können,
findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 123.

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Das Gegenteil von der Wahrheit ist die Lüge.
Satan ist die Lüge - und ein Lügner.
Dies sind die Worte von Jesus Christus,
denn er sagt:

„... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
(Johannes 8/44)

Satan ist es, der den Menschen vorgaukelt, dass sie die Macht haben, alles zu erreichen,
wenn sie es nur wollen. Aber das ist eine Lüge – so wie alles, was aus Satans Mund kommt,
Lüge ist. Er, Satan, ist wegen dieser Wahnvorstellung aus dem Paradies vertrieben worden,
weil er sich so stark und fähig fühlte, dass er Gott stürzen und dessen Macht übernehmen wollte.

Wir können nur das, was Gott uns ermöglicht – und was er uns erlaubt –
mehr nicht. Ohne den Herrn können wir also nichts tun.

„... ohne mich könnt ihr nichts tun.“
(Johannes 15/5)

„Nicht dass wir tüchtig sind (geschieht) von uns selber ...
sondern dass wir tüchtig sind, ist von Gott ...“

(2.Korinther 3/5)

Bitte lies zu diesem Thema auch den Klartext-Punkt 090.
Sein Titel: "Mein" Besitz.

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“
(Psalm 127/1-2)

Gib dir Mühe, dass du zu den Seinen, also zu seinen Freunden gehörst.
Aber wer sind seine Freunde ?

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



In der Esoterik findet auch die Lehre von der bedingungslosen Liebe Platz.
Auch von den Kirchen wird gelehrt, dass Gott uns bedingungslos liebt.
Dies ist allerdings nur eine Halbwahrheit.
(Infos zu den Halbwahrheiten findest du im Klartext-Punkt 106.)

Richtig ist, dass der Herr Bedingungen für seine Liebe, Gnade und Barmherzigkeit stellt.
Im Klartext-Punkt 170 kannst du einiges über Gottes "wenn - dann - Prinzip" erfahren.

Nach welchem Recht und Gesetz wir leben sollen, erklärte uns Jesus Christus.
(Lies dies bitte als Zusammenfassung im Klartext-Punkt 129 nach.)

Jesus Christus lehrte uns diese Gesetze nicht nur, sondern er lebte sie uns auch vor.
Dies unterscheidet ihn von allen anderen Lehrern. Denn sie reden zwar - aber tun es nicht.

In der Bibel werden wir Christen gewarnt:

„Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht ?
Du predigst, man solle nicht stehlen und du stiehlst ?
Du rühmst dich des Gesetzes
(von Gott) und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes ?
Denn euretwegen
(wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden,
wie
(es bereits) geschrieben steht (Jesaja 52/5).“

(Römer 2/21-24)

Was steht denn bei Jesaja 52/5 geschrieben ?

Dass Gottes Name immer wieder negativ erwähnt wird - über ihn gelästert wird.

„... und mein Name wird immer den ganzen Tag gelästert.“
(Jesaja 52/5)

Weitere Infos dazu im Klartext-Punkt 108, der den Titel trägt:
Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?



Im folgenden Bibelzitat ist "vom Kreuz" die Rede. Wir Christen wissen, was damit gemeint ist.
Für diejenigen, die bisher davon "keine Ahnung" haben, eine kurze Erklärung:
Jesus starb "am Kreuz" zur Vergebung unserer Sünden.

Wieso, weshalb, warum - das wird dir im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006 erklärt.

„Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden
(die am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis geschickt werden);
uns aber, die wir selig werden (die das ewige Leben bekommen werden),
ist's eine Gotteskraft.“

(1.Korinther 1/18)

„Ist nun aber unser Evangelium verdeckt
(ist unsere frohe Botschaft von der Errettung der Menschen durch Jesus Christus unverständlich),
so ist's denen verdeckt (diejenigen werden es nicht verstehen),
die verloren werden (die am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis geschickt werden) ...“

(2.Korinther 4/3-4)

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Denke stets daran – und lass dir von Satan keine Fragen in den Kopf "legen", denn
das erste Fragezeichen, das in der Bibel auftaucht, kommt aus Satans Mund:

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde,
die Gott der Herr gemacht hatte, und sprach zu dem Weibe:

„Ja, sollte Gott gesagt haben ... ?“

(1.Mose 3/1)



Noch einmal kurz zurück zu der Vorstellung, dass man durch Studium zur Erleuchtung gelangt.

Die angebotenen Seminare und die unzähligen Bücher im Bereich Esoterik dienen
nur einem Zweck: Den Menschen soll das Geld aus der Tasche gezogen werden.

Sei dir also sicher: Du wirst niemals auf die in der Esoterik gelehrten höheren Ebenen gelangen.

Gott möchte, dass wir uns in Demut üben. Demütig sein ist allerdings etwas, das den
Anhängern der Esoterik anfangs ziemlich schwer fällt. Denn ihnen wurde
durch Satans Lehrer ja schließlich etwas völlig anderes beigebracht.

Bitte lies zum Thema Demut auch den Klartext-Punkt 072.

In Gottes Wort heißt es:

„Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden;
und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
“

(Lukas 18/14)

„... ehe man zu Ehren kommt, muss man Demut lernen.“
(Sprüche 15/33)

„Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz;
und Hochmut kommt vor dem Fall.
“

(Sprüche 16/18)

Wir sollen aber nicht nur demütig im Staub herumkriechen. Jesus Christus möchte,
dass wir unsere von Gott gegebenen Fähigkeiten für den Herrn nutzbringend einsetzen.

Jesu Worte:

„Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel (undurchsichtiges Maßgefäß),
sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.
So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen
...“

(Matthäus 5/15-16)

In Gottes Wort heißt es:

„... ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht ...“
(Jesaja 49/6)

„Denn so hat uns der Herr geboten (Jesaja 49/6):
Ich habe dich zum Licht der Heiden gemacht
...“

(Apostelgeschichte 13/47)

Jesus sagt zu uns Christen:

„Ihr seid das Licht der Welt.“
(Matthäus 5/14)

„So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
damit sie eure guten Werke sehen
...“

(Matthäus 5/16)

Mit guten Werken sollen wir zeigen, dass wir Christen sind.

Also lass dein Licht leuchten – aber nicht, um menschliche Ehre "abzukassieren",
sondern um dem Herrn zu dienen - um ihm zu gefallen.

Dienen - das hat den Klang von unterdrückt sein und verlieren.
Die Menschen wollen lieber unabhängig und selbstständig sein.

„Dienen, das sollen 'mal ruhig die Verlierer machen.
Herrschen - das ist viel besser.“

Ist das wirklich so ?

Nur bis zum Ende deiner Tage ist dies so. Ab dem Jüngsten Tag wendet sich das Blatt.
Die Herrscher werden dann zu Verlierern - und aus den Dienern werden Gewinner !

„So werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein.“
(Matthäus 20/16)

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In den Augen der Nicht-Christen ist Jesus ein Verlierer, weil er ans Kreuz genagelt wurde.
Sie wissen nicht, warum es für Gott keine andere Möglichkeit gab, als seinen
über alles geliebten Sohn Jesus Christus am Kreuz zu opfern.

Viele Menschen wissen zwar, dass Jesus zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz starb -
aber ihnen ist nicht bekannt, warum Gott keine andere Möglichkeit hatte,
uns unsere Sünden zu vergeben, als seinen Sohn kreuzigen zu lassen.

(Warum es keine andere Möglichkeit gab, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 006.)

Jesus erklärte uns in Bezug auf das Dienen:

„... wer groß sein will unter euch, der soll euer Diener sein;
und wer unter euch der Erste sein will, der soll aller Knecht sein.
Denn auch der Menschensohn
(Jesus Christus) ist nicht gekommen,
dass er sich dienen lasse, sondern dass er
(den Menschen) diene
und sein Leben gebe als Lösegeld für viele.
“

(Markus 10/43-45)

„... wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener;
und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht,
so wie der Menschensohn
(Jesus Christus) nicht gekommen ist,
dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene
und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele.
“

(Matthäus 20/27-28)

Was es bedeutet, dem Herrn zu dienen, kannst du im Klartext-Punkt 041 nachlesen.



Auch das mit der Wiedergeburt auf einer anderen Ebene (Sphäre) ist eine Lüge.
Wir werden nicht mehrmals wiedergeboren, sondern nur einmal – und zwar
am Jüngsten Tag. Aber dann ist es zu spät, um etwas ändern zu können.

Lies zur Wiedergeburt bitte die Klartext-Punkte 117, 118, 119, 120 und 121.

Zum Thema "eines Tages ist es zu spät" findest du Infos im Klartext-Punkt 113.

In der Esoterik gibt es viele Wege, in denen man sich verstricken kann und immer tiefer hinein sinkt.
Angefangen bei "harmlosen" Astralreisen, wo die Seele aus dem Körper gleitet und eine Reise
in eine andere Dimension startet. Weißmagie, sowie Schwarzmagie gehört ebenfalls zu den
gefährlichen Dingen, die Satan uns mit einem widerlichen Grinsen anbietet.
Es geht bis hin zur Wahrsagerei, Hellseherei, Totenbefragung und und und ...
Alles Dinge, die die Esoterik umfasst.



Die Esoterik hat sogar im Glauben einen festen Platz gefunden.

Ein Homepage-Leser schrieb mir beispielsweise:

(Den Namen habe ich deshalb als XXXXXXX angegeben, damit du dich nicht verleiten lässt,
nach diesem "Zauberkünstler" zu googeln. Dazu im Anschluss noch einige Erläuterungen.)

„Seit über 20 Jahren ist XXXXXXX auf der Erde, auch er ist von Gott gesandt worden.
Er hilft den Menschen nur durch den "gebenden Blick". XXXXXXX schaut die Menschen
nur ca. 5 Minuten an (immer in Gruppen ca. 100-200 Leute). Durch seinen Blick
wirkt die göttliche Kraft ...“


Würde mir jemand tief und eindringlich in die Augen blicken, und sich dadurch
mein Wesen verändern, dann wäre ich der festen Überzeugung, dass dies mit
Zauberei in Verbindung zu bringen ist. In Gottes Wort, der Bibel,
finden wir zum Thema des Zauberns (also gegen das Zaubern)
folgende Hinweise:

„Ihr sollt nicht Wahrsagerei noch Zauberei treiben.“
(3.Mose 19/26)

(Zauberei und Esoterik - zu diesen Themen findest du im Klartext-Punkt 201 Informationen.)

„Denn Ungehorsam ist Sünde wie Zauberei ...“
(1.Samuel 15/23)

„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
... Götzendienst, Zauberei ... und dergleichen.
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus:
Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
“

(Galater 5/19-21)

„... sollst du nicht lernen, die Gräuel dieser Völker zu tun,
dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der
...
Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt
oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen
oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt.
Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Gräuel
...
Du aber sollst untadelig sein vor dem Herrn, deinem Gott.“

(5.Mose 18/9-13)

In Gottes Wort steht geschrieben:

„Und ich will die Zauberei bei dir ausrotten,
dass keine Zeichendeuter bei dir bleiben sollen.
“

(Micha 5/11)

„Und ich will zu euch kommen zum Gericht und will
ein schneller Zeuge sein gegen die Zauberer
...“

(Maleachi 3/5)

„Siehe, der Herr, der Herr Zebaoth, wird von Jerusalem
und Juda wegnehmen
... Zauberer und Beschwörer.“

(Jesaja 3/1-3)

Und dann sollte Gott einen Zauberer schicken, der durch seinen "zauberhaften"
Blick Menschen zum Glauben führt - sie in willenlose, aber gläubige
und religiös funktionierende "Roboter" verwandelt ?

Gott will keine "funktionierenden", willenlose Geschöpfe, sondern Menschen,
die ihn von ganzem Herzen lieben, ihn ehren und ihm freiwillig dienen -
aus Dankbarkeit und Liebe zu ihrem Schöpfer und Retter.

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Frage: Von welchem Gott wurde dieser "von Gott gesandte" Zauberkünstler geschickt ?

Sicherlich denkst du nun: „Was soll diese Frage - es gibt doch nur einen Gott.“

In der Bibel ist von einem zweiten "Gott" die Rede - nämlich von dem
"Gott" dieser Welt - von Satan, der die Gläubigen auf einen falschen Weg
führt, und sie (ohne dass diese es bemerken) zu Ungläubigen macht.

„... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)



In Gottes Wort werden wir unmissverständlich vor Satan und seinen Dienern gewarnt:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Satans Geister wirken in den Köpfen der Gläubigen.

„... es sind Geister von Teufeln, die tun (sogar) Zeichen ...“
(Offenbarung 16/14)

Also Vorsicht !

Woran können wir aber nun erkennen, ob uns Satan oder der
Heilige Geist einen Auftrag beziehungsweise Ratschlag gibt ?

Wir müssen alles, was wir als "innere Eingebung" spüren, mit dem abgleichen,
was in Gottes Gesetz geschrieben steht. Nur dadurch können wir erkennen, ob
der Heilige Geist zu uns spricht - oder ob Satan uns "einen Floh ins Ohr setzt".

"Gottes Gesetz" - damit meine ich nicht das, wovon uns im Alten Testament berichtet wird,
sondern es sind die Gesetze, die Jesus Christus uns lehrte und vorlebte.

Als Zusammenfassung kannst du sie im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 lesen -
und sollst dich dann natürlich auch von ganzem Herzen bemühen,
sie einzuhalten - sie in die Tat umzusetzen.



Aber zurück zu der Frage, woran man erkennt, ob der Ratschlag
vom Heiligen Geist - oder von Satans Geistern kommt.

Wenn der Heilige Geist uns etwas eingibt, dann stimmt dies immer
zu einhundert Prozent mit Gottes Gesetz überein.

„... gegen all dies ist das Gesetz nicht.“
(Galater 5/23)

Deshalb ist es so wichtig, zu wissen, was in Gottes (Jesu) Gesetz geschrieben steht.

Prüfe also immer, von welchem Geist du die Information bekommen hast.

„Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist,
sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind
...“

(1.Johannes 4/1)



Vielleicht fragst du dich, warum Gott nicht knallhart gegen diejenigen vorgeht,
die im Auftrag Satans Menschen auf den falschen Weg führen.

Die Antwort ist ganz einfach: Weil Gott uns prüfen möchte. Er will wissen,
ob wir ihn von ganzem Herzen suchen - so, wie er es von uns erwartet.
Dann nämlich lesen wir selbst in der Bibel nach, was Gott uns zu sagen hat -
und vertrauen nicht irgendwelchen Scharlatanen (Betrügern, Wunderheilern).

Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass Gott uns prüfen möchte.

Und im Klartext-Punkt 014 erfährst du, was mit "Gott suchen" gemeint ist.



Ich werde mich mit all dem an dieser Stelle nicht weiter beschäftigen. Aber in den
alphabetisch geordneten Suchbegriffen ist es möglich, "Spiritualität"
anzuklicken. Dort kannst du dann weitere diesbezügliche Bibelzitate lesen.

Lies bitte unbedingt auch den Klartext-Punkt 032 mit dem Titel:
Welche Menschen will Gott nicht ?



Auch zum Thema der Totenbefragung finden wir einen wichtigen Hinweis in der Bibel.
Es steht dort nämlich geschrieben:

„... dass nicht jemand unter dir gefunden werde,
der
... die Toten befragt.
Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Gräuel
...“

(5.Mose 18/10-12)

Wir dürfen hier auf der Erde alles tun und lassen – so, wie es uns gefällt.
Gott bestraft uns jetzt noch nicht – er beobachtet und prüft uns lediglich.
(Dies kannst du im Klartext-Punkt 023 nachlesen.)

Die Strafe erfolgt erst am Jüngsten Tag.

„Weil das Urteil über böses Tun nicht sogleich ergeht (nicht sofort ausgeführt wird),
wird das Herz der Menschen voll Begier, Böses zu tun.“
(Prediger Salomo 8/11)

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Der Herr sagt uns:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

Gott möchte, dass wir von dem falschen Weg umkehren.
In seinem Wort heißt es:

„... kehret um zu dem Herrn ...“
(2.Chronik 30/6)

„Kehrt doch um, damit nicht Unrecht geschehe !
Kehrt um !
“

(Hiob 6/28)

Satan bietet uns viele Wege an, damit wir den wahren Weg nicht finden, den Gott uns gab.
Eine Richtung, in die Satan uns lenken möchte, ist die Esoterik. In ihr gibt es unzählige
weitere Themenbereiche, die uns Satan anbieten und schmackhaft machen möchte.
Die Menschen, die sich darauf einlassen, gehen ihm ins Netz.
Sich daraus zu befreien ist sehr schwer.

Vom Griechischen abgeleitet bedeutet "Teufel" beispielsweise Diabolos – Durcheinanderwerfer.

Das Durcheinanderbringen ist ein Trick von Satan. Wie oft sind wir so durcheinander,
dass wir letztendlich nicht mehr wissen, was falsch und richtig, gut und böse ist.

Doch Gott verwirrt uns nicht. Er gibt uns klare Richtlinien, wie wir in sein Reich gelangen.
Entweder wir hören auf ihn, oder wir lassen es.

„... sie hören oder lassen es.“
(Hesekiel 3/11)

„So wahr ich lebe, spricht Gott der Herr: Ich habe kein Gefallen am Tode des Gottlosen,
sondern dass der Gottlose umkehre von seinem Wege und lebe.
So kehrt nun um von euren bösen Wegen.
Warum wollt ihr sterben
... ?“

(Warum wollt ihr das ewige Leben nicht ?)
(Hesekiel 33/11)

Gott hat uns Segen und Fluch vorgelegt: Den Himmel (ewiges Leben bei Gott)
und die Esoterik (Satans Reich), der uns damit niederreißen möchte.

Du hast die freie Wahl – entscheide dich !

„Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
...“

(5.Mose 11/26-28)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ...:
„Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“

(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

Segen oder Fluch.

Es ist deine Entscheidung.

Aber das Ergebnis (Segen oder Fluch) ist davon abhängig,
ob du dem Herrn gehorchst - oder nicht !



Zur Warnung steht für uns geschrieben:

„... ihr ... wart schnell von dem Wege abgewichen,
den euch der Herr geboten hatte.“

(5.Mose 9/16)

„Kehrt um von euren bösen Wegen und von eurem bösen Tun !
... aber sie gehorchten nicht und achteten nicht auf mich, spricht der Herr.“

(Sacharja 1/4)

„... der Herr hatte zu ihnen gesagt:
„Das sollt ihr nicht tun !
Kehrt um von euren bösen Wegen
und haltet meine Gebote und Rechte nach dem ganzen Gesetz
...“
Aber sie gehorchten nicht ...“

(2.Könige 17/12-14)

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Immer wieder werde ich gefragt, ob ich nicht ein Bibelzitat wüsste,
das Trost spendet und gleichzeitig die Angst nimmt.

Seit ich Gott und Jesus an meiner Seite habe,
leide ich nicht mehr unter Angstzuständen,
sondern gehe sicher durchs Leben.

Mir half (und hilft) immer das folgende Bibelzitat:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein,
dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen;
und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen,
und die Flamme soll dich nicht versengen.

... weil ich dich lieb habe.
So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.
“

(Jesaja 43/1-2+4-5)

Wenn der Herr Gefallen an dir und an deinem Verhalten hat,
dann wird er dir beistehen und dir helfen.

„... der Herr hat gesagt (Josua 1/5):
„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
So können auch wir getrost sagen (Psalm 118/6):
„Der Herr ist mein Helfer,
ich will mich nicht fürchten
...“
(Hesekiel 13/5-6)

„Wie ich mit Mose gewesen bin, so will ich auch mit dir sein.
Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.
Sei getrost und unverzagt
...
Sei nur getrost und ganz unverzagt,
dass du hältst und tust in allen Dingen nach dem Gesetz
(Gottes) ...“
(Josua 1/5-7)

Das ist die Bedingung für Gottes Hilfe und seinen Trost:
Von ganzem Herzen versuchen, alle Gesetze von Gott zu halten und zu tun !

Nur dann kannst du ganz getrost sein, und dich auf Gottes Kraft verlassen.
Ansonsten wirst du am Jüngsten Tag Gottes Kraft zu spüren bekommen.

Das sind keinen Drohungen, um dir Angst zu machen (wie es bei Sekten
üblich ist, um den Menschen dann das Geld "aus der Tasche zu ziehen").
Es ist die reine Wahrheit - der man aber nur etwas entgegensetzen kann,
was auch wirklich hilfreich ist.
Und es hilft nur, alle Gesetze Gottes als eine Einheit zu betrachten -
auch wenn einige davon momentan persönliche Nachteile bringen.

Aber diese Nachteile werden alle restlos ausgeglichen, wenn du am Jüngsten Tag
in Gottes Reich dafür mit dem ewigen Leben entschädigt wirst.



Angst beginnt im Kopf - mit den Gedanken. Also lass dir von Satan nicht Gedanken der Angst
eingeben, sondern lenke du deine Gedanken - sei du "Herr" darüber, was du denkst.

Lies bitte den Klartext-Punkt 145. Sein Titel: Die Kraft der Gedanken.
Die dort gegeben Infos werden dir auf deinem beschwerlichen Weg helfen.

Im Klartext-Punkt 058 erfährst du einiges über Satan, seine widerlichen Tricks
und wie du dich vor ihm und seinen Verführungskünsten schützen kannst.

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Viele Esoteriker können sich nicht vorstellen, dass sie eine Verbindung mit Satan eingegangen sind.
Für fast jeden Menschen ist Satan der Inbegriff des Bösen – und Gott stellt das Gute dar.

Wir Menschen denken immer in schwarz und weiß !
Das Licht
(das Weiße, das Gute, die Hilfe) bietet uns Gott -
und das Dunkle
(das Schwarze, das Schlechte, das Leid) kommt von Satan.


Aber so muss es nicht sein !

Wenn jemand beispielsweise im Leben erfolgreich ist, dann kommt er (oder sie)
niemals auf die Idee, zu vermuten, dass dieser Erfolg von Satan kommen könnte.

In der Bibel werden wir gewarnt:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Satan ist also nicht immer als der Böse zu erkennen,
sondern er kommt sehr oft in Form des Guten daher.

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Demzufolge kann sich niemand sicher sein, dass die Hilfe, die er (oder sie) durch Maria oder
sogenannte Heilige bekommt, nicht in Wirklichkeit ein getarnter "Dienst" von Satan ist.
(Dazu in diesem Klartext-Punkt gleich noch ausführlichere Infos.)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 101. In ihm geht es um Gebete,
die an Maria oder an Heilige gerichtet werden. Solche Gebete sind Sünde.

Vielleicht denkst du nun, dass Satan gar nicht in der Lage ist, etwas Großes zu tun.
Oh doch - dazu ist er sehr wohl fähig. Bedenke doch mal, wie er sogar Jesus
die ganze Welt anbieten wollte.

Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg
und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit
und sprach zu ihm:
„Das alles will ich dir geben,
wenn du niederfällst und mich anbetest.
“

(Matthäus 4/8-9)

Aber Jesus ließ sich nicht auf Satans Angebot ein - warum auch, denn ihm gehört
das Himmelreich - und das ist im Vergleich zur Erde unzählige Male wertvoller.
Jesus sprach nur knallhart zum Verführer:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
Da verließ ihn der Teufel.

(Matthäus 4/10-11)



Wichtig zu wissen:

Den Menschen wurde immer nur eingeredet, dass der "Liebe Gott" Gutes tut,
und der Teufel für das Böse zuständig ist.
Aber oftmals verhält es sich genau umgekehrt:
Gott greift erzieherisch in das Leben der Menschen ein (was natürlich schmerzt),
und Satan versucht die Menschen (durch angenehme Dinge) von Gottes Weg wegzulocken.

Ein Beispiel soll dir dies verdeutlichen:
Ein Vater, der sein Kind liebt (in diesem Beispiel der Vergleich mit Gott),
möchte es so erziehen, dass dieses Kind auf einem anständigen Lebensweg geht.
Deshalb wird er manchmal auch harte erzieherische Maßnahmen ergreifen müssen.
Dies ist momentan schmerzlich, aber langfristig ist es für das Kind von großem Nutzen.

Dagegen ein Kinderschänder (in diesem Beispiel vergleichbar mit Satan),
kann sein Opfer nur verführen, wenn er Gutes tut. Nur dann verliert das Kind
mit der Zeit die Scheu und Ablehnung - und wird ihm schließlich folgen - aber für welchen Preis !

Wer will dem Kind nun Gutes tun - und wer möchte ihm Böses antun ?

Der "Gute" (Satan) bietet Süßigkeiten und Spielzeug.
Dagegen der "Böse" (Gott) erzieht und straft.

Mach dir nun dazu bitte selbst deine Gedanken !

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Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.

Er muss auch dich prüfen, denn ansonsten wüsste er nicht, ob du trotz Leid zu ihm hältst -
oder dich von ihm abwendest, weil du an ihm zweifelst.

Dadurch ist er manchmal gezwungen, das Gute oder die Hilfe
eine gewisse Zeit lang von uns fernzuhalten.

Sofort ist Satan zur Stelle, um dies für sich zu nutzen.
Er sorgt dafür, dass wir beginnen, an Gott zu zweifeln.

Oftmals verwechseln die Menschen Gott nämlich mit einem Zirkus-Karten-Verkäufer.
Sie opfern für ihn Geld oder Zeit - und dann wundern sie sich, dass der Herr
nicht sofort wie ein Artist für sie Kunststücke vollführt - nach dem Motto:
Jetzt habe ich bezahlt, also erwarte ich sofort eine Gegenleistung.

Gott ist kein Tanzbär, der sich für uns bewegen muss -
sondern er ist unser Herr und Gebieter.

Er legt fest, wann er uns Gutes tut - und wann er uns prüft.

Und er entscheidet, wie lange und wie oft er uns prüft.

Wer dies weiß - und es begreift, derjenige (oder diejenige)
lässt sich von Satan nicht Zweifel ins Herz eingeben.
Satan versucht dir nämlich einzureden:
„Das mit Gott, das funktioniert sowieso nicht. Schau mal, wie lange
und wie oft du nun schon gewartet und gehofft hast, dass Gott dir hilft.
Vergiss es - das wird nichts.“

Im Klartext-Punkt 162 erfährst du, wie deine Probleme gelöst werden können.



Wenn Gott beispielsweise jemanden mit einer schweren Krankheit prüfen möchte,
ob er (oder sie) trotz schwerem Leiden treu am Glauben festhält - welchen Sinn
hätte dann ein Gebet, in dem der (oder die) Betroffene Gott um Gesundheit anfleht ?

Würde Gott diesem Mann (beziehungsweise dieser Frau) die Gesundheit
sofort wiedergeben - wie könnte er ihn (oder sie) dann prüfen ?

(Lies zum Thema der Gebetserhörung bitte auch den Klartext-Punkt 048.)

Wenn also Gott einem betenden Menschen die Hilfe verweigert,
dann ist das eine große Chance für Satan.

Er springt als "Helfer" ein, ohne dass die Menschen es erkennen !
Auf diese hinterlistige Art gelingt es ihm, Menschen für sich zu gewinnen.

Die meisten sind zu ängstlich,
sich offen gegen Gott und für Satan zu entscheiden.
So viel haben sie in ihrem begrenzten Glauben begriffen,
dass sie sich nicht offen gegen Gott stellen dürfen.

Nun greift Satan zu einer List:
Er nimmt die menschlichen Hoffnungen gegenüber sogenannten "Heiligen" oder Maria zu Hilfe,
und lässt die notleidenden Menschen (die keine Hilfe von Gott bekamen)
einfach zu diesen "Heiligen" oder zu Maria beten.

Da diese "Gläubigen" sich kaum intensiv um Gottes Wort gekümmert hatten,
sondern nur zuhörten, was ihnen die Prediger der Halbwahrheiten sagten,
werden sie nun zu dieser letzten Hoffnung auf Hilfe greifen.
Sie beten dann zu den "Heiligen" oder zu Maria.

(Bitte lies zum Thema Halbwahrheiten auch den Klartext-Punkt 106.)

Niemals würden diese "Gläubigen" Satan persönlich um Hilfe bitten.
Aber wenn Satan die "Maske von Heiligen aufsetzt", dann wird er
nicht erkannt – und es wird unbewusst doch zu ihm gebetet.

Denke stets an die Warnung, die in der Bibel für uns niedergeschrieben wurde:

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

Und da Satan sogar dafür sorgen wird, dass diese "Gebete" erhört werden,
ist die Freude umso größer.
Die "Gläubigen" erzählen es begeistert ihren Bekannten, Freunden
und Verwandten, dass es geholfen hat, zu Maria oder den "Heiligen" zu beten.

Auch sie selbst werden es bei der nächsten Gefahr oder Not wiederholen (weil es geholfen hat).
Es war ja so leicht – und man musste nichts als Gegenleistung dafür tun.
Einfach toll !!!

Aber doch werden sie die "Quittung" dafür bekommen.
Gott wird ihnen nämlich den Eingang in sein ewiges Reich versperren !
Da hilft ihnen ihr "religiöses Getue" nicht !

Bitte also niemals Maria oder "Heilige" um irgendetwas,
denn dadurch bittest du Satan um Hilfe - und der hilft dir gern !
Aber diese Hilfe musst du am Jüngsten Tag teuer bezahlen -
nämlich mit dem Verlust des ewigen Lebens !


Auch folgende Ausrede lässt Jesus Christus nicht gelten:

„Das habe ich nicht gewusst.“

Schließlich hättest du dich ja in der Bibel (in Gottes Wort) informieren können.

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Viele "Gläubige" oder Namens-Christen sind der Meinung,
dass Gott ihre Gebete erhört und ihnen hilft - weil es ihnen gut geht.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Aber sie merken nicht, dass der Gott des Himmels sie bereits hat fallenlassen,
und "der Gott dieser Welt" ihnen Hilfe anbietet, die sie gern in Anspruch nehmen,
ohne zu merken, dass Satan hinter dieser Hilfe steckt.

Satan wird nämlich in der Bibel als "der Gott dieser Welt" bezeichnet,
der sich um die "Ungläubigen" kümmert (also um die, die alles das glauben,
was ihnen die Lügenprediger einreden).

„... den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat ...“
(2.Korinther 4/4)

Viele Menschen erkennen nicht, dass ihre Hilfe von Satan kommt.
Sie sind der Meinung, dass ihnen Gott hilft, weil sie sich als gute "Christen" fühlen.
Satan hilft diesen Menschen, damit sie glauben,
ihre Verbindung mit Gott sei in Ordnung.

Dies tut Satan, damit die Menschen nicht nachdenklich werden.

Denn wem es schlecht geht, denkt darüber nach,
was er (oder sie) falsch macht, weil Gott nicht hilft.

Aber wem es gut geht, derjenige (oder diejenige) wird nicht nachdenklich.
Also sorgt Satan dafür, dass es den Menschen gut geht -
um deren Nachdenklichkeit zu verhindern.

So ist es möglich, dass es Menschen schlecht geht, und sie leiden müssen
(obwohl sie viel Gutes tun und echte Christen sind) - weil Gott sie prüft,
und er sie durch seine Erziehung für sein Reich noch besser formen möchte.

Während es anderen Menschen gut geht, die sich äußerlich zwar sehr "fromm" darstellen,
aber deren Taten und Werke nichts mit einem echten Christen zu tun haben.

Wer diese Zusammenhänge nicht kennt, wird zweifeln,
ob es denn wirklich einen "Lieben Gott" gibt.

Aber in der Bibel wird Gott an keiner Stelle als "Lieber Gott" bezeichnet.
Oft wird allerdings in der Bibel die Gottesfurcht gefordert.
Das klingt sehr hart und grausam, ist aber etwas ganz Wichtiges
und Hilfreiches, um in Gottes Reich zu gelangen.
Lies es bitte im Klartext-Punkt 025 nach.

Bleibe mit dem Herrn in Verbindung - so, wie er es von dir erwartet.

„Bleibt in meiner Liebe !“
(Johannes 15/9)

Aber wie können wir die Liebe zu Jesus aufrechterhalten - also in seiner Liebe bleiben ?

Er erklärt es uns mit klaren Worten:

„Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt.“
(Johannes 14/21)

„Wenn ihr meine Gebote haltet, so (dann) bleibt ihr in meiner Liebe ...“
(Johannes 15/10)

Wichtig:

Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht.
Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

Informiere dich intensiv in der Bibel, was der Herr dir zu sagen hat.
Um dir dies zu erleichtern, habe ich die Klartext-Infos geschrieben.
Sie sollen dir die Zusammenhänge durch Bibelzitate erläutern.

Wenn du Gott und Jesus Christus von ganzem Herzen suchst und mit ihnen
in Verbindung bleibst (durch das Lesen in der Bibel, und durch das
Umsetzen ihrer Worte in die Tat), dann werden dir deine Augen
und deine Ohren aufgetan, sodass du Satans verdeckte Anschläge
gegen dich und deinen Glauben durchschauen kannst.

Du wirst dann sagen können:

„Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet.“
(Jesaja 50/5)

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Viele Anhänger der Esoterik sind sich dessen nicht bewusst, dass sie Satan folgen und ihm dienen.
Die Meinung ist weit verbreitet, dass Religion und Esoterik eng miteinander verflochten sind und
zusammengehören, aber auch dies ist eine Lüge, denn Satan und seine Anhänger sind keine Diener
Gottes - sondern Gegenspieler - Feinde des Herrn, die sich lediglich als Engel des Lichts verstellen,
aber in Wirklichkeit Wölfe im Schafpelz sind.

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Jesus Christus warnt uns vor ihnen, indem er sagt:

„Seht euch vor den falschen Propheten vor,
die in Schafskleidern zu euch kommen,
inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
“

(Matthäus 7/15)

Liebäugele also nicht damit, eine Portion Esoterik und eine Portion Glauben
vermischen zu wollen. Das wird nichts. Es gibt nur ein klares entweder - oder.

Mir schrieb jemand, der durch die Google-Werbung „AdWords“ auf meine Homepage gelangt war,
dass er „noch ein bisschen an der Esoterik hängen bleiben möchte“. Ich riet ihm,
dies absolut zu beenden, denn der Herr verbietet uns so etwas.
Und ein „bisschen“ davon ist auch Sünde.

Diesbezüglich schrieb ich ihm folgenden Denkanstoß:

Eine Frau erzählte mir, dass sich ihre Kinder im Fernsehen einen Film ansehen wollten,
in dem es einige Gewalt- und einige Sex-Szenen gab.
Sie sprach mit ihren Kindern darüber, dass Gott es nicht gut findet,
wenn wir Menschen uns den Kopf mit "Müll" und "Kot" füllen lassen.

(Es geht bei dir nicht um dieses Problem – aber Esoterik
ist auch Müll, der von Satan gut verpackt serviert wird.)

Nun aber zurück zu der Frau – und zu dem, was sie tat.

Die Kinder sagten zur Mutter:

„Mutti, der Film soll angeblich super sein. Und die Sex- und Gewalt-Szenen sind nur ganz kurz.
Es ist also nur ganz, ganz wenig "Kot" darin - kaum der Rede wert.“

Sie wollte aber ihren Kindern auch nicht verbieten, diesen Film zu sehen,
denn sie wusste, dass ein Verbot erst recht das Interesse daran wecken würde.
Und Kinder sind erfinderisch: Schließlich könnten sie sich den Film auch woanders ansehen.

So sagte sie ihren Kindern, dass sie frei entscheiden sollten.
Aber sie bekräftigte nochmals ihre Aussage, dass es falsch sei,
sich diesen Film anzusehen.

Es kam wie so oft im Leben: Die Kinder taten das, was nicht gut für sie ist -
sie sahen sich den Film an.

Die Mutter wusste nicht, was sie tun sollte.
Also betete sie zum Herrn.
Da gab Gott ihr einen Ratschlag (indem er die Frau auf eine gute Idee brachte):

Sie stellte sich in die Küche, um den Kindern einen Kuchen zu backen.

Ja, du hast richtig gelesen - sie wollte ihnen einen Kuchen backen.
Nun wirst du sicherlich denken, dass eine Belohnung für das falsche Tun der Kinder
eigentlich nicht die richtige Erziehungsmethode ist. Da gebe ich dir zunächst recht - aber
Gottes Gedanken (Gottes Ratschlag an die Frau) sind oftmals nicht unsere Gedanken.

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken ... spricht der Herr ...“
(Jesaja 55/8)

Am nächsten Tag stellte sie diesen Kuchen auf den Tisch.
Die Kinder freuten sich schon, denn es sah sehr lecker aus, was dort stand.

Aber die Mutter sprach:
„Bevor ihr zu essen beginnt, möchte ich euch noch warnen.
In dem Kuchen ist eine Zutat, die nicht gut für euch ist.
Aber es ist nur ganz, ganz wenig davon 'drin - kaum der Rede wert.“

Die Kinder ließen die Hände mit dem Löffel sinken.
Sie fragten: „Was ist denn da 'drin ?“

Die Mutter antwortete: „Etwas Hundekot.“

Die Kinder wollten es nicht glauben und fragten:
„Mutti, was du da sagst, das stimmt nicht - oder ?“

Die Mutter antwortete:
„Seid beruhigt, es ist wirklich nur ganz, ganz wenig davon 'drin - kaum der Rede wert.“

Die Kinder verließen den Tisch, ohne auch nur einen einzigen Krümel des Kuchens gegessen zu haben.

Nach etwa einer Stunde ging die Mutter in das Kinderzimmer und klärte die Angelegenheit auf.
Sie sprach mit ihren Kindern nochmals über den Wunsch von Gott, dass wir uns nicht von Satan
"Kot" und Unrat in den Kopf geben lassen sollen.

Die Kinder erkannten nun, dass selbst "ein bisschen" oftmals schon zu viel ist.

Die Mutter hatte etwas erreicht, was sehr wichtig ist: Sie machte ihre Kinder nachdenklich.

Gott und Jesus möchten, dass wir Menschen nachdenklich werden - und nicht alles "schlucken",
was uns der Teufel vorsetzt.

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Bisher servierte dir Satan herrlich anzuschauende Hochglanz-Bücher.
Ich weiß, dass es davon unzählige gibt – und dass sie die Menschen,
die sich mit der Esoterik beschäftigen, regelrecht süchtig machen.

Aber lass dir das Geld nicht aus der Tasche ziehen. Um Gottes Wort zu verstehen,
brauchst du nicht unzählige teure Bücher zu kaufen. Lies die Bibel – und ergänzend
(erläuternd) dazu meine Klartext-Infos. Bitte Gott (im Namen von Jesus Christus –
siehe Klartext-Punkt 048) um Hilfe, dass er Dir die notwendige Erkenntnis geben möge,
sein Wort (die Bibel) zu verstehen.

Und dann setze das, was du durch das Lesen verstanden hast, in die Tat um.
Dadurch wirst du ein Täter des Wortes – so, wie der Herr es von uns erwartet.
Ansonsten, wenn du Gottes Wort nicht in die Tat umsetzt, würdest du dich selbst betrügen –
so wie es für uns (zur Warnung) in der Bibel geschrieben steht:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Du würdest ansonsten glauben, dass du am Jüngsten Tag
in Gottes Reich gelangst – aber es wäre ein lebenslanger Irrtum.

Mit meiner Homepage möchte ich die Menschen vor diesem Irrtum bewahren.
Deshalb arbeite ich unermüdlich, um möglichst vielen Menschen die Augen
zu öffnen und sie durch meine Denkanstöße auf den Weg zu führen,
durch den sie am Jüngsten Tag garantiert ins Paradies gelangen.

In meiner Homepage bitte ich um Spenden. Mit diesem Geld finanziere ich
mir keinerlei Luxus. Im Spendenaufruf gibt es etliche Themen.
In ihnen kannst du nachlesen, was mit dem Geld geschieht.

Dort erfährst du auch, dass ich mich an den Spenden nicht bereichere.



Ich wünsche dir, dass es dir gelingt, gegen Satan anzukämpfen.

Warum erwähne ich das ?

Ich möchte es dir erklären:

Bisher hast du dich so verhalten, dass du für Satan keine Gefahr warst.
Aber da du nun die Seite gewechselt hast, bist du für ihn zum Feind geworden.

Du musst aber keine Angst vor ihm haben, denn er kann dir nichts tun.
Er kann nur versuchen, dich zu verführen. Aber wenn du tapfer dagegen
ankämpfst, wirst du ihm widerstehen.

Und er kann dir Angst machen. Genau dies wird er auch ausgiebig tun.
Aber indem du mutig den nun eingeschlagenen Weg weiter gehst,
wird es dir gelingen, von Tag zu Tag, von Woche zu Woche,
von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr stärker zu werden.

Gott und Jesus sind stets an deiner Seite – also fürchte dich nicht !

Halte tapfer durch – gib nicht auf. Die Belohnung für deinen Kampf erhältst du
garantiert am Jüngsten Tag vom Herrn – in seinem Reich – im Paradies.

Dort kann dir Satan nichts mehr tun, weil er vom Herrn in den feurigen Pfuhl (die Hölle) geworfen wird.

„Und der Teufel, der sie verführte, wurde geworfen in den Pfuhl
von Feuer und Schwefel, wo auch das Tier und der falsche Prophet waren;
und sie werden gequält werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler)
und Frevler und Mörder und Unzüchtigen
und Zauberer und Götzendiener und alle Lügner,
deren Teil
(deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Jesus Christus ist derjenige, der am Jüngsten Tag als Richter
die Entscheidung über dein (und mein) Schicksal treffen wird.
Er sagte:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

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Sei du nicht ängstlich, bezüglich des Jüngsten Gerichts (siehe Klartext-Punkt 118),
das am Jüngsten Tag stattfindet. Dank Jesus Christus gelangst du ins Paradies.
Aber nur dann, wenn du Jesus als deinen Retter annimmst und dir zum Dank
für deine Rettung von ganzem Herzen Mühe gibst
und Jesu Worte in die Tat umsetzt.

Infos zum Thema Dankbarkeit findest du im Klartext-Punkt 049.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062. Sein Titel:
Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !
Und Ende vom Klartext-Punkt 062 kannst du es nachlesen:
Zweifel sind sogar tödlich !

Also zweifle nicht – sondern geh als Täter des Wortes auf Gottes Weg.

Erinnere dich stets an die Anweisung:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

Diene dem Herrn – du wirst dafür belohnt:

„Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander (und sagen):
Der Herr merkt und hört es,
und es wird vor ihm ein Gedenkbuch geschrieben für die,
welche den Herrn fürchten und an seinen Namen gedenken.
Sie sollen, spricht der Herr, an dem Tage, den ich machen will
(am Jüngsten Tag),
mein Eigentum sein (Satan soll dann keinen Einfluss mehr auf sie ausüben dürfen),
und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.
Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist
zwischen dem Gerechten
und dem Gottlosen,
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/16-18)

Wir Christen brauchen keine Angst zu haben, dass wir vergebliche Opfer erbringen.
Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben), dass sie spätestens
am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden:

„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Im Klartext-Punkt 092 erfährst du, dass Verzicht sogar glücklich machen kann.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Jesus Christus verspricht uns:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

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Also lass dir von Satan nicht Angst einreden - sondern glaube !

Folgende Aussage (nicht aus der Bibel) sagt zu dem allgemeinen Thema Angst etwas aus:

Angst ist mangelndes Gottvertrauen.

Jesus sprach zu den damaligen Menschen - und heute zu uns:

„Was seid ihr so furchtsam ?
Habt ihr noch keinen Glauben ?
“

(Markus 4/40)

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Angst (die nichts mit der positiven Gottesfurcht zu tun hat) ist hinderlich.
Wir sollen aber dem Herrn stets vertrauen - also im Leben keine Angst haben.

(Infos zur hilfreichen Gottesfurcht findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.)

Ganz oft steht in Gottes Wort (der Bibel) geschrieben, dass wir uns nicht fürchten sollen.
Sieh dies als Trost - aber gleichzeitig auch als Befehl an: „Fürchte dich nicht !“

„... fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch
...“

(Jesaja 41/10)

„Und siehe, ich bin mit dir und will dich behüten ...
Denn ich will dich nicht verlassen, bis ich alles tue, was ich dir zugesagt habe.“

(1.Mose 28/15)

„... fürchte dich nicht, und ... verzage nicht !
Denn siehe, ich will dir helfen
...“

(Jeremia 46/27)

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen ...“
(1.Mose 26/24)

„So sei nun stark ...“
(2.Timotheus 2/1)

„Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand fasst
und zu dir spricht: Fürchte dich nicht, ich helfe dir !
“

(Jesaja 41/13)

„Fürchte dich nicht ...
Ich helfe dir, spricht der Herr ...“

(Jesaja 41/14)

„... du brauchst dich nicht zu fürchten ...“
(Jesaja 54/14)

„So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.“
(Jesaja 43/5)

„Darum fürchte dich nicht, ... spricht der Herr,
denn ich bin bei dir !
“

(Jeremia 46/28)

Auch wenn dich wegen der völligen Änderung deines Lebensweges
viele Menschen (auch Freunde und Verwandte) verspotten und verlachen werden,
sei trotzdem unverzagt, Gott wird dir immer helfen - dann nämlich erst recht !

Warum ?

Ganz einfach:

„Der Herr kennt die Seinen ...“
(2.Timotheus 2/19)

Und du gehörst dann dazu !

„Fürchte dich nicht, du von Gott Geliebter !
(und natürlich auch: ... du von Gott Geliebte !)
Sei getrost, sei getrost !“

(Daniel 10/19)

„Aber der Herr ist bei mir wie ein starker Held,
darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen.
“
(Jeremia 20/11)



Geh in Zukunft, wie im Klartext-Punkt 016 beschrieben, als Täter des Wortes durchs Leben.

Erfülle die Aufträge des Herrn (siehe Klartext-Punkt 000).

Lass dich von Satan nicht  "verrückt" machen, sondern lenke du deine Gedanken (145).

Hab Geduld, denn diese sollen wir erlernen. (Infos dazu im Klartext-Punkt 063.)

Mit Gottes Hilfe wirst du die innere Ruhe finden. (Siehe Klartext-Punkt 093.)









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.