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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 192:

Immer wieder wird von Gläubigen gesagt:

„Der Liebe Gott wirft niemanden in die Hölle.“



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Empfehlen möchte ich an dieser Stelle noch den Klartext-Punkt 142.
Sein Titel: Der Weg in die Hölle.


Und den Klartext-Punkt 155 mit dem Titel:
„Ich lehne einen Gott ab, der Menschen in die Hölle schickt.“



Zunächst die frohe Botschaft (das Evangelium): Niemand muss in die Hölle !

Jesus Christus hat unter unbeschreiblichen Qualen am Kreuz
sein Leben zur Vergebung unserer Sünden geopfert.

Jeder Mensch, der Jesus Christus als den Sohn Gottes anerkennt und an ihn glaubt,
bekommt vom Herrn die Möglichkeit, vor der Hölle bewahrt zu werden.

Im Klartext-Punkt 006 erfährst du den Grund, warum es für Gott keine andere Möglichkeit gab,
als seinen Sohn, Jesus Christus, zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz töten zu lassen.



Der Herr verlangt von uns, dass wir Buße tun sollen.

Jesus sprach:

„Tut Buße ...
(Markus 1/15)

Jesus Christus warnt uns Menschen:

„Ich sage euch:
... wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr ... umkommen“
(ihr werdet das ewige Leben nicht bekommen).

(Lukas 13/3)

Und er wiederholt seine Warnung sogar kurz danach noch einmal wörtlich:

„Ich sage euch:
... wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr ... umkommen.“

(Lukas 13/5)

Aber nicht scheinheilig Buße tun - sondern aufrichtig und ehrlich !

„... bringt rechtschaffene Früchte der Buße ...“
(Lukas 3/8)

„... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !“
(Matthäus 3/8)

Im Klartext-Punkt 009 kannst du nachlesen, was mit echtem Buße tun gemeint ist.



Wer sich äußerlich als gläubig, fromm oder religiös darstellt - aber sich nicht von ganzem Herzen bemüht,
der Sünde auszuweichen (also die Sünden und Fehler immer wieder wiederholt, ohne daran zu arbeiten,
sie möglichst zu vermeiden) - derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich.

(Bitte lies zum Thema des vorsätzlichen Sündigens auch den Klartext-Punkt 165.)

Im Neuen Testament der Bibel werden wir davor gewarnt, vorsätzlich zu sündigen -
und es wird uns auch erklärt, welche Folge das vorsätzliche (mutwillige) Sündigen hat:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

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Auch diejenigen, die sich feige verhalten, indem sie beispielsweise Jesus Christus
verleugnen, werden das ewige Leben im Paradies nicht bekommen.
In der Bibel wird uns dies erklärt:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Jesus Christus sagt:

„Wer nun mich bekennt vor den Menschen,
den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
“

(Matthäus 10/32-33)

„Ich (Jesus) sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen,
den wird auch der Menschensohn
(Jesus) bekennen vor den Engeln Gottes.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.
“

(Lukas 12/8-9)

„Wer sich aber meiner (wegen mir) und (wegen) meiner Worte schämt,
dessen wird sich der Menschensohn
(Jesus Christus) auch schämen,
wenn er
(Jesus, noch einmal auf diese Erde zurück-) kommen wird ...“

(Lukas 9/26)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 027 mit dem Titel:
Mut zum furchtlosen Bekennen.



Jesus Christus legt am Jüngsten Tag fest, wen er für die Ewigkeit in seinem Reich
haben möchte - und wen nicht, denn er ist der Richter beim Jüngsten Gericht.

Er erklärte dies mit folgenden Worten:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

Jesus Christus erklärt uns:

„Denn der Vater (Gott) richtet niemand,
sondern hat alles Gericht dem Sohn
(Jesus Christus) übergeben ...“

(Johannes 5/22)

Dass Jesus Christus uns am Jüngsten Tag an Hand unserer Taten und Werke
richten wird, kannst du im Klartext-Punkt 118 ganz genau nachlesen.



Wichtig zu wissen:

Den Begriff "Lieber Gott" wirst du in der gesamten Bibel nicht finden.

Im Klartext-Punkt 025 erfährst du, dass Gottesfurcht
etwas anderes ist als Angst vor Gott zu haben.

Angst ist schädlich - aber die Gottesfurcht ist für uns eine nützliche Hilfe,
um am Jüngsten Tag für die Ewigkeit ins Paradies gelangen zu können.

(Infos dazu im soeben erwähnten Klartext-Punkt 025.)



Jesus Christus spricht warnend zu uns:

„Ich sage euch aber, meinen Freunden:
Fürchtet euch nicht vor denen
(den Menschen), die den Leib töten
und
(euch) danach nichts mehr tun können.
Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt:
Fürchtet euch vor dem
(vor Gott), der, nachdem er getötet hat,
auch Macht hat, in die Hölle zu werfen.
Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.
“

(Lukas 12/4-5)

Bitte beachte, dass Jesus in der soeben gelesenen Warnung spricht:

„Ich sage euch aber, meinen Freunden: ...“
(Lukas 12/4)

Mit dieser Warnung will er also nicht seine Feinde einschüchtern,
sondern er möchte seine Freunde bezüglich der Hölle warnen,
und ihnen den Ernst der Lage deutlich vor Augen führen.

Da haben wir wieder die berühmte Frage:
Glaubst du nur "an" Jesus Christus - oder glaubst du auch seinen Worten ?
Wenn du seinen Worten nicht glaubst, dann bist du für ihn und für Gott ein Ungläubiger !

Er wiederholte diese Warnung sogar noch einmal mit anderen Worten:

„Und fürchtet euch nicht vor denen (fürchtet euch nicht vor Menschen),
die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können;
fürchtet euch aber viel mehr vor dem
(vor Gott),
der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“

(Matthäus 10/28)

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Gott hat mehrfach bewiesen, dass er knallhart sein kann.

Im Neuen Testament werden wir mit folgenden Worten gewarnt:

„Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont,
sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben,
damit sie für das
(Jüngste) Gericht festgehalten werden;
und hat die frühere Welt nicht verschont, sondern bewahrte allein Noah,
den Prediger der Gerechtigkeit, mit sieben andern,
als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte;
und hat die Städte Sodom und Gomorra zu Schutt und Asche gemacht und zum Untergang verurteilt
und damit ein Beispiel gesetzt den Gottlosen
(wer sind Gottlose - siehe Klartext-Punkt 033),
die hernach kommen würden (die in den folgenden Jahren leben werden) ...“

(2.Petrus 2/4-6)

Als die Israeliten (die ja schließlich sogar Gottes Volk sind) nicht das taten,
was Gott von ihnen verlangte, war er nicht der "Liebe Gott", der sich von
den Menschen auf der Nase herumtanzen lässt, sondern er tötete die,
an denen er keinen Wohlgefallen hatte - so "gnädig" war Gott.

„Aber an den meisten von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen,
denn sie wurden in der Wüste erschlagen.
Das ist aber geschehen uns zum Vorbild,
damit wir nicht am Bösen unsre Lust haben,
wie jene sie hatten.
“

(1.Korinther 10/5-6)

Glaubst du immer noch, dass Gott die Sünder liebt,
und dass er gnädig und barmherzig zu ihnen ist ?

„Dies (die in der Bibel geschilderten Begebenheiten)
widerfuhr ihnen (den damals lebenden Menschen) als ein Vorbild.
Es ist aber
(in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“

(1.Korinther 10/11)

An einer anderen Stelle im Neuen Testament finden wir folgenden Hinweis:

„Denn was zuvor (im Alten Testament) geschrieben ist,
das ist uns zur Lehre geschrieben
...“

(Römer 15/4)

Lass dich also von der Bibel belehren, denn sie ist Gottes Wort.

Glaube nicht den fromm und religiös klingenden Sprüchen der vielen Lügenprediger,
die dir mit Halbwahrheiten einreden, dass Gott die Sünder liebt.

(Infos über die Lügenprediger und ihre wohlklingenden
Halbwahrheiten findest du im Klartext-Punkt 106.)

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Die Prediger der Halbwahrheiten irren sich nicht versehentlich, sondern sie belügen
die Menschen vorsätzlich, denn sie sind im Auftrag Satans unterwegs. Sie wollen
die Gläubigen zur Passivität verführen.

Das ist ihr Auftrag und ihr Ziel. Lass dich nicht von ihrer Frömmigkeit blenden.
Es sind Wölfe im Schafspelz, die sich lediglich fromm darstellen.

Jesus warnte uns vor ihnen, indem er sagte:

„Seht euch vor den falschen Propheten vor,
die in Schafskleidern zu euch kommen,
inwendig aber sind sie reißende Wölfe.
“

(Matthäus 7/15)

Die Prediger der Halbwahrheiten verstellen sich als Fromme -
sie sind allerdings stets im Auftrag Satans unterwegs.

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)

Lies oft und viel in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
damit du erkennst, was der Herr dir zu sagen hat. Glaube seine Aussagen - und
setze die Worte des Herrn in die Tat um !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



In Gottes Wort, der Bibel, wird uns an vielen Stellen ausführlich davon berichtet,
wie erbost Gott auf das Handeln der Sünder reagierte.

Beispielsweise vernichtete er die Menschen durch die Sintflut -
bis auf eine Hand voll, die er in der Arche Noahs rettete.

„Als aber der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden
und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,
da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden,
und es bekümmerte ihn in seinem Herzen, und er sprach:

„Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde ...“
Aber Noah fand Gnade vor dem Herrn.“

(1.Mose 6/5-8)

„Und die Sintflut war vierzig Tage auf Erden, und die Wasser wuchsen und hoben die Arche auf
und trugen sie empor über die Erde. Und die Wasser nahmen überhand und wuchsen sehr
auf Erden, und die Arche fuhr auf den Wassern. Und die Wasser nahmen überhand und
wuchsen so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedeckt wurden.
Fünfzehn Ellen hoch gingen die Wasser über die Berge, so dass sie ganz bedeckt wurden.
Da ging alles Fleisch unter, das sich auf Erden regte, an Vögeln, an Vieh, an wildem Getier
und an allem, was da wimmelte auf Erden, und alle Menschen. Alles, was Odem des Lebens hatte
auf dem Trockenen, das starb. So wurde vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an
bis hin zum Vieh und zum Gewürm und zu den Vögeln unter dem Himmel; das wurde alles
von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in der Arche war.
Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.
“

(1.Mose 7/17-24)

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Auch die Städte Sodom und Gomorra (samt ihrer Bewohner) vernichtete der Herr.
Lediglich Lot und seine Familie wollte er durch zwei Engel retten lassen.

„Als nun die Morgenröte aufging, drängten die Engel Lot zur Eile und sprachen:
„Mach dich auf, nimm deine Frau und deine beiden Töchter, die hier sind,
damit du nicht auch umkommst in der Missetat dieser Stadt.
“
Als er aber zögerte, ergriffen die Männer (die Engel) ihn und seine Frau
und seine beiden Töchter bei der Hand, weil der Herr ihn verschonen wollte,
und führten ihn hinaus und ließen ihn erst draußen vor der Stadt wieder los.
Und als sie ihn hinausgebracht hatten, sprach der eine
(Engel):
„Rette dein Leben und sieh nicht hinter dich, bleib auch nicht stehen in dieser ganzen Gegend.
Auf das Gebirge rette dich, damit du nicht umkommst!
“

(1.Mose 19/15-17)

Gnadenlos vernichtete Gott alles Leben in den beiden Städten Sodom und Gomorra:

„Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra
und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte
und was auf dem Lande gewachsen war.
“

(1.Mose 19/24-25)

Die Frau von Lot gehorchte nicht - sie sah sich um - und erstarrte zu einer leblosen Salzsäule.

„Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule.“
(1.Mose 19/26)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 199. Sein Titel:
Der Blick zurück in die eigene Vergangenheit -
er kann hilfreich - aber auch sehr schädlich sein.



Immer wieder sagen Gläubige: „Ja, früher reagierte Gott hart gegenüber denen, die gesündigt hatten.
Aber durch Jesus Christus wurden uns alle Sünden vergeben. Gott wirft nun niemanden mehr in die Hölle.“

Richtig ist, dass wir durch Jesus die Möglichkeit haben, unsere Sünden vor ihm im Gebet zu bereuen.
Aber der Herr will sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen,
unsere Sünden und Fehler nicht zu wiederholen.

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 nach, zu wem Gott gnädig und barmherzig ist.

Wichtig zu wissen:

Gott hat sich nicht gewandelt - und er wird sich nicht wandeln.
Das sagt er uns mit klaren Worten:

„Ich, der Herr, wandle mich nicht ...“
(Maleachi 3/6)

„... Vater des Lichts (damit ist Gott gemeint),
bei dem keine Veränderung ist ...“

(Jakobus 1/17)

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Sehr viele Christen sind der Meinung, dass Jesus derart voller Liebe ist, dass er als Richter
beim Jüngsten Gericht niemals jemanden in die Hölle werfen würde, weil er voller Gnade
und Barmherzigkeit ist - überall in der Bibel könnten wir dies ja schließlich nachlesen.

Jesus Christus ist tatsächlich ein sehr gnädiger und barmherziger Herr.
Aber seine Gnade und Barmherzigkeit ist nicht unbegrenzt.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 erklärt uns Jesus, wie er am Jüngsten Tag
knallhart richten wird, wenn wir nicht bereit sind, für ihn Frucht zu bringen.

Ein kleines Beispiel seiner Härte offenbart uns die Bibel durch das Schicksal eines Feigenbaums.
Bezüglich des "Früchte-bringens" finden wir in Gottes Wort nämlich die erschreckende Information,
dass unser Herr Jesus Christus einen Feigenbaum knallhart und ohne Vorwarnung verfluchte,
weil der keine Frucht für ihn brachte:

Als er (Jesus) aber am Morgen wieder in die Stadt ging, hungerte ihn.
Und er sah einen Feigenbaum an dem Wege, ging hin und fand
nichts daran als Blätter und
(daraufhin) sprach (er) zu ihm:
„Nun wachse auf dir niemals mehr Frucht !“
Und der Feigenbaum verdorrte sogleich.

(Matthäus 21/18-19)

Jesu Warnung an uns:

„Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“
(Matthäus 7/19)

Johannes der Täufer mahnte nicht nur die damals lebenden Menschen,
sondern auch uns mit knallharten Worten:

„Ihr Schlangenbrut, wer hat denn euch gewiss gemacht (wer hat euch denn versprochen),
dass ihr dem künftigen Zorn (in Gottes Gericht) entrinnen werdet ?
... bringt rechtschaffene Frucht der Buße !
(Nicht nur mündlich – sondern mit der Tat !
Nicht nur bereuen – sondern sich auch ändern – also vom bisherigen, sündigen Weg umkehren !)

Darum: jeder Baum, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

(Matthäus 3/7-10 und Lukas 3/7-9)

Auch Paulus ermahnt uns. Er spricht nicht vom "Lieben Gott", der alle Sünder liebt
(was die Prediger der Halbwahrheiten immer wieder behaupten),
sondern er schreibt vom Ernst Gottes:

„Darum sieh die Güte und den Ernst Gottes:
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind

(die Gott damals bereits vernichtet hatte),
die Güte Gottes aber dir gegenüber,
sofern du bei seiner Güte bleibst

(nur wenn du dir echte Mühe gibst, Gott zu gefallen);
ansonsten wirst du auch abgehauen werden.“

(Römer 11/22)

Diese Infos benötigst du, um zu erkennen, zu wem Jesus gnädig und barmherzig ist -
nämlich zu denen, die sich von ganzem Herzen bemühen, Frucht für ihn zu bringen.

Auch wenn du immer und immer wieder versagst - das macht nichts.
Wichtig ist (und das erkennt der Herr, weil er in dein Herz schaut),
dass du dich wirklich ernsthaft bemühst.

Fühl dich nun nicht bedroht - oder zu etwas gezwungen, sondern
bring aus Liebe und Dankbarkeit für Jesus Frucht.

Aus Liebe und Dankbarkeit dafür, dass er am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sein Leben
für dich geopfert hat - um dich zu retten - um dir den Weg ins Paradies freizumachen.



Gott wird immer die Sünder hassen, die nicht ernsthaft gegen die Sünde ankämpfen.

Wer versehentlich (oder trotz aller Bemühungen) sündigt, findet die Gnade des Herrn.

Aber wer das alles "locker" sieht, und sich nicht von ganzem Herzen bemüht,
wird am Jüngsten Tag ein böses Erwachen haben.

Denke stets an die Warnung:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

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Folgender Hinweis ist für diejenigen wichtig, denen von der Kirche
eingeredet wurde, dass man im Fegefeuer gereinigt werden könne,
um dann doch noch ins Paradies zu gelangen.


Diese Aussage der Kirche ist eine Lüge - denn das Fegefeuer gibt es nicht !

Jesus Christus erklärt uns, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt:
Das ewige Leben in Gottes Reich (im Paradies) - oder die
ewige Verdammnis (die ewige Gottesferne in der Hölle).

Ein Wechsel zwischen beiden Aufenthaltsorten ist nicht möglich !

Jesus erklärte es in einem Gleichnis folgendermaßen:

„Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen
und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.
Es war aber
(auch gleichzeitig) ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür
(vor der Tür des reichen Mannes) voll von Geschwüren und begehrte sich zu sättigen
mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre.
Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß.
Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.
Als er
(der Reiche) nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah
Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.
Und er rief:

„Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers
ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen.
“
Abraham aber sprach:
„Gedenke, ... dass du (der Reiche) dein Gutes empfangen hast in deinem Leben.
Lazarus
(in dem Fall der arme Mann) dagegen hat Böses empfangen;
nun wird er getröstet und du
(der Reiche) wirst gepeinigt (gequält).
Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft,
dass
(sodass) niemand, der von hier zu euch hinüber will,
dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.
“

(Lukas 16/19-26)

Es ist also für niemanden möglich, jemals aus der Hölle ins Paradies zu wechseln.

In Gottes Wort, der Bibel, erfahren wir:

„... denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt ...“
(Prediger Salomo 12/5)

Der eine in Gottes Reich (in's Paradies) -
der andere in die ewige Verdammnis.

Das "Märchen" mit dem Fegefeuer hat sich die Kirche ausgedacht.
In Gottes Wort, der Bibel, steht darüber nichts geschrieben.

Jesus Christus erklärt uns in der Offenbarung, dass es
in der Hölle alles andere als angenehm sein wird.
Jesu Worte:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)



Ich erwähnte es bereits: Würde es die Hölle nicht geben -
oder würde Gott niemanden in die Hölle werfen, dann hätte
Jesus Christus uns nicht vor der Hölle gewarnt -
aber er warnte uns - und zwar ganz intensiv.

Jesu Worte:

„Ihr habt gehört, dass gesagt ist (2. Mose 20,14):
„Du sollst nicht ehebrechen.“
Ich aber sage euch:
„Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.
Wenn dich aber dein rechtes Auge zum Abfall verführt, so reiß es aus und wirf's von dir.
Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe
und nicht der ganze Leib in die Hölle geworfen werde.
Wenn dich deine rechte Hand zum Abfall verführt, so hau sie ab und wirf sie von dir.
Es ist besser für dich, dass eins deiner Glieder verderbe
und nicht der ganze Leib in die Hölle fahre.
“

(Matthäus 5/27-30)

Jesus warnt erneut vor der Hölle:

„Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt,
für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt
und er ins Meer geworfen würde.
Wenn dich aber deine Hand zum Abfall verführt, so haue sie ab!
Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du
zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht.
Wenn dich dein Fuß zum Abfall verführt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich,
dass du lahm zum Leben eingehst, als dass du zwei Füße hast
und wirst in die Hölle geworfen.
Wenn dich dein Auge zum Abfall verführt, so wirf's von dir! Es ist besser für dich,
dass du einäugig in das Reich Gottes gehst, als dass du zwei Augen hast und wirst
in die Hölle geworfen, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.
“

(Markus 9/42-48)

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Jesus ist erbost darüber, dass sehr viele Menschen nicht bereit sind,
sich von ihrem sündigen Lebensweg zu bekehren, sondern Tag für Tag
so weiterleben, wie sie es immer taten.

Er sagte beispielsweise über die Menschen in der Stadt Kapernaum:

„Und du, Kapernaum, wirst du bis zum Himmel erhoben werden ?
Du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden.
“

(Matthäus 11/23)



Lass dir also nicht von den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106)
einreden, dass Gott zu allen Sündern gnädig und barmherzig ist.

Ändere dein Leben so, dass du ein Freund Jesu wirst - denn dann
sorgt er dafür, dass du am Jüngsten Tag ins Paradies darfst.

Jesus erklärt dir eindeutig, wie du sein Freund wirst -
nämlich indem du dich von ganzem Herzen bemühst,
seine Worte in die Tat umzusetzen - also stets
versuchst, das zu tun, was er dir gebietet.

Jesu Worte:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Sei du kein passiver Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098),
sondern ein echter, aktiver Christ, an dem der Herr seine Freude hat,
und den er gern für die Ewigkeit in seinem Reich um sich haben möchte.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)










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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

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    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.