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Klartext-Punkt 186:

Wirst du wegen deines Glaubens verlacht ?

Einige Tipps, um dies zu ändern.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Es gibt vielfältige Gründe, warum wir Christen verlacht werden.
Aber oftmals sind wir teilweise selbst mit daran schuld.

Was ich damit meine ?

Ich möchte es dir erklären:

Wenn du anderen Menschen lediglich einen frommen und religiösen Glauben vorlebst,
dann brauchst du dich nicht zu wundern, dass du zum Gespött der Leute wirst.

Trage du einen lebendigen Glauben in dir - dann kann es geschehen,
dass der eine oder andere nachdenklich wird - und dir Fragen stellt.

Weißt du, was ich mit einem lebendigen Glauben meine ?

In der Bibel wird dir dies mit leicht verständlichen Worten erklärt:

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)



Nun folgt die nächste Frage: Wie sehen deine Taten und Werke aus ?

Hilfst du denen, die deine Hilfe nötig haben ?

Tust du denen Gutes, die dich hassen, verachten und verlachen ?

Verzeihst du deinen Mitmenschen immer ?

All dies (und noch einiges mehr) verlangt Jesus Christus von uns.

Indem du nicht mit dem erhobenen Zeigefinger die anderen Menschen kritisierst,
sondern an dir selbst die Fehler suchst, machst du es so, wie Jesus es von dir
erwartet. Denn er sagte:

„Was siehst du aber den (kleinen) Splitter
in deines Bruders
(in deines Mitmenschen) Auge
und den
(großen) Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr ?“

(Lukas 6/41-42 und ähnlich bei Matthäus 7/3)

Ein weltliches Sprichwort lautet:

Wenn du mit einem Finger auf jemanden zeigst,
dann zeigen drei Finger auf dich zurück.


Weiter heißt es in Gottes Wort:

„Darum, o Mensch, kannst du dich nicht entschuldigen,
wer du auch bist, der du richtest.
Denn worin du den andern richtest, verdammst du dich selbst,
weil du ebendasselbe
(dasselbe) tust,
was du richtest.
Wir wissen aber, dass Gottes Urteil recht ist über die, die solches tun.
Denkst du aber, o Mensch,
der du die richtest, die solches tun,
und du tust auch dasselbe,
dass du dem Urteil Gottes entrinnen wirst ?
“

(Römer 2/1-3)

An anderer Stelle geht es knallhart weiter:

„Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht ?
Du predigst, man solle nicht stehlen und du stiehlst ?
Du rühmst dich des Gesetzes
(von Gott) und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes ?
Denn euretwegen
(wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden,
wie
(es bereits) geschrieben steht (Jesaja 52/5).“

(Römer 2/21-24)

Was steht denn bei Jesaja 52/5 geschrieben ?

Dass Gottes Name immer wieder negativ erwähnt wird - über ihn gelästert wird.

„... und mein Name wird immer den ganzen Tag gelästert.“
(Jesaja 52/5)

Weitere Infos dazu im Klartext-Punkt 108, der den Titel trägt:
Warum wird über Gott und Jesus Christus gelästert und gelacht ?



Bemühe dich nicht, mit erhobenem Zeigefinger, die ganze Welt zu verändern,
sondern denke immer an den folgenden Satz:

Ich kann die Welt nicht ändern - aber ich kann mich ändern !

„... ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn,
damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.
“

(1.Korinther 9/27)

Wenn du an dir selbst arbeitest, damit du Jesu Vorbild immer ähnlicher wirst,
bist du für andere ein Beispiel. Dann kann es sein, dass sie dich fragen,
warum du dieses oder jenes tust.

Diese Fragen der anderen ermöglichen es dir, ihnen zu antworten:

„Jesus möchte, dass wir Gutes tun sollen - und das versuche ich.“

Wenn du gesund bist, dann kannst du Blut spenden gehen. Dies wird höchstwahrscheinlich
deinen Mitmenschen nicht verborgen bleiben. Ohne aufdringlich zu werden, kannst du
diese gute Tat so ganz beiläufig mal erwähnen, indem beispielsweise sagst:

„Früher bin ich nicht zum Blut spenden gegangen. Aber dann habe ich
den Satz von Jesus in der Bibel gelesen, wo er sagt:
Alles das, was ihr wollt, das euch die Leute tun - das tut ihnen auch.
Dadurch bin ich nachdenklich geworden, und habe mir überlegt, dass ich im Notfall
davon ausgehe, dass man im Krankenhaus aus dem Kühlschrank eine Blutkonserve
herausholt, um mir zu helfen. Ich habe allerdings nie eine Blutkonserve abgegeben -
verlange aber, dass andere für mich Blut spenden, damit mir bei einem Unfall
schnell und problemlos geholfen werden kann.
Durch den Satz von Jesus habe ich mein Verhalten geändert,
und gehe nun regelmäßig zum Blutspenden.“

Durch diese kluge Argumentation erreichst du mehr, als wenn du andere Menschen
freundlich dazu auffordern würdest, doch auch zum Blutspenden zu gehen.

Jesus rät uns Christen:

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
(Matthäus 10/16)

Also verhalte dich klug !



Es gibt so viele Möglichkeiten, wo man anderen Gutes tun kann. Und immer dann,
wenn sich jemand bei dir dafür bedankt, kannst du antworten:

„Da brauchen Sie sich nicht zu bedanken. Jesus hat gesagt, dass wir
Gutes tun sollen - und das habe ich gemacht.“

Wenn du dann nicht noch irgend welche anderen frommen Sprüche "nachschiebst",
dann ist es dir gelungen, die Person nachdenklich zu machen. Mit weiteren
Sätzen würdest du alles nur wieder kaputt machen.

Du sollst nicht als Prediger auf der Straße herumlaufen, sondern als Täter des Wortes
den Beweis erbringen, dass du anders bist, als der Rest der Welt.

Wenn die Menschen mehr über deinen Glauben wissen wollen, dann werden sie
es dir schon sagen - oder selbst die Bibel zur Hand nehmen,
um darin etwas über Jesus nachzulesen.

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Ein weiterer Grund, warum wir Christen verlacht werden:

Kaum jemand kann sich vorstellen, was Glauben bedeutet.
Neben dem Glauben stehen immer die Zweifel.

Deine Aufgabe ist es nicht, in ellenlangen Diskussionen den Glauben
in die Köpfe der Menschen "hineinzuhämmern" - sondern durch den einen
oder anderen Denkanstoß die Menschen nachdenklich zu machen.

Es könnte beispielsweise geschehen, dass dich jemand fragt:

„Du glaubst wohl das, was in der Bibel steht ?“

Dann könntest du antworten: „Ja - aber nun möchte ich dich etwas fragen:
Bitte stell dir mal vor, dass du ein ganz normales Blatt Papier 50 mal faltest.
Wie dick wäre nach dem fünfzigsten mal der Stapel ?“

Dann warte auf die Antwort. Wenn er sich nicht vorstellen kann, was du meinst,
dann erkläre es nochmals ganz in Ruhe - und warte dann auf dessen Antwort.

Seine Zahl ist garantiert falsch.

Die Höhe des Stapels beträgt nämlich unvorstellbare 112 Millionen Kilometer.

(Nähere Infos dazu findest du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen unter: Papierstapel.)

So kannst du ihm (oder ihr) erklären, dass auch das, was in der Bibel
geschrieben steht, oftmals kaum zu glauben - aber dennoch wahr ist.

Erkläre dann, dass man das mit dem Papierstapel erst dann glauben wird,
wenn man es persönlich ganz in Ruhe mit dem Taschenrechner nachgerechnet hat.
Und auch das, was in der Bibel steht, glauben wir erst dann, wenn es eintrifft.
Aber dann ist es zu spät, um noch etwas ändern zu können.

Erkläre auch, dass Jesus sagte, dass niemandem der Glaube aufgezwungen werden darf.
Jeder soll selbst entscheiden, ob er es glaubt - oder nicht.

Und erkläre, dass der Glaube, der in den Kirchen gepredigt wird,
nicht viel mit dem zu tun hat, was in der Bibel geschrieben steht,
und was uns Jesus Christus vorlebte.

Dann kann es sein, dass dein Gesprächspartner ein offenes Ohr für den echten Glauben hat.
Oftmals sind nämlich die Kirchen daran schuld, dass die Menschen sich vom wahren Glauben
abwenden. Sie erhalten keine verständlichen Antworten auf ihre Fragen, und bekommen dort
oftmals leider Vorbilder geboten, die es nicht wert sind, dass man ihnen nacheifert - und schon
beginnen sie, alles ins Lächerliche zu ziehen, oder sich angewidert vom Glauben abzuwenden.

Da wir gerade beim Thema Kirche sind - bitte lies
auch den Klartext-Punkt 167 mit dem Titel:
Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?
Gott und Jesus: Ja ! - Kirche: Nein ?
Geht's auch ohne Kirche in den Himmel ?

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Jesus sagte es voraus, dass wir wegen unseres Glaubens verlacht werden würden.
Auch die Verfolgung der Christen sagte er voraus. Lies dazu bitte
die Klartext-Punkte 028 und 029.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 027. Sein Titel:
Jesus bekennen - aber wie? Mut zum furchtlosen Bekennen.

Die bereits erwähnte Vorbildfunktion der Christen möchte ich nun noch einmal aufgreifen.
Im Klartext-Punkt 021 kannst du einiges über das Vorbild Jesu nachlesen.

Wenn alle Christen sich von ganzem Herzen bemühen würden, Jesu Vorbild nachzueifern,
und sich wirklich bemühten, Jesu Worte in die Tat umzusetzen, dann würden
die Heiden und auch die Andersgläubigen mit Hochachtung auf uns schauen.

Das folgende Bibelzitat erwähnte ich bereits:

„Du lehrst nun andere und lehrst dich selber nicht ?
Du predigst, man solle nicht stehlen und du stiehlst ?
Du rühmst dich des Gesetzes
(von Gott) und schändest Gott durch Übertretung des Gesetzes ?
Denn euretwegen
(wegen euch) wird Gottes Name gelästert unter den Heiden,
wie
(es bereits) geschrieben steht (Jesaja 52/5).“

(Römer 2/21-24)

Wer sich entschlossen hat, als Christ zu leben, soll denen ein positives Vorbild sein,
die noch keine Beziehung zu Gott und Jesus Christus aufgebaut haben.

„Dich selbst aber mache zum Vorbild guter Werke ...“
(Titus 2/7)

„Denn so hat uns der Herr geboten (Jesaja 49/6):
Ich habe dich zum Licht der Heiden gemacht
...“

(Apostelgeschichte 13/47)

Jesus Christus sagt:

„Ihr seid das Licht der Welt.“
(Matthäus 5/14)

„So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
damit sie eure guten Werke sehen
...“

(Matthäus 5/16)

„Denn dadurch werdet ihr als weise und verständig gelten bei allen Völkern,
dass, wenn sie alle diese Gebote hören, sie sagen müssen:

„Ei, was für weise und verständige Leute sind das, ein herrliches Volk !
Denn wo ist so ein herrliches Volk, dem
... Gott so nahe ist ...
Und wo ist so ein ... Volk, das so gerechte Ordnungen und Gebote hat ... ?“

(5.Mose 4/6-8)

„... und führt ein rechtschaffenes Leben unter den Heiden,
damit die
... eure guten Werke sehen ...“

(1.Petrus 2/12)

(rechtschaffen wird im Lexikon folgendermaßen beschrieben:
anständig, aufrichtig, ehrlich, zuverlässig, fair, treu)

Bemühe dich also stets von ganzem Herzen, das in die Tat umzusetzen,
was Jesus uns erklärt und vorgelebt hat. Dann wirst du ganz allmählich
merken, wie aus dem Lachen der Menschen ein Staunen wird - ein Staunen darüber,
dass du anders bist, als die große Mehrheit der "Christen".

Wenn du dir Mühe gibst, Jesu Worte in die Tat umzusetzen, dann wirst du Jesu Freund.
Er sagte nämlich:

„Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Johannes 15/14)

(Was Jesus uns gebietet, kannst du im Klartext-Punkt 129 als Zusammenfassung lesen.)

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Sobald du Jesus zum Freund hast, bist du nicht mehr allein,
wenn andere dich wegen deines Glaubens auslachen,
denn du hast ja stets Jesus an deiner Seite.

Wenn die Menschen merken, dass dir ihr Lästern und Lachen nichts ausmacht,
dann werden sie innerlich nachdenklich, was das wohl sein möge,
was dir diese Kraft und solchen Mut gibt.

Also lass dich durch das Lachen der Leute nicht von deinem gradlinigen Weg abbringen.

Der Herr sagt:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

„Weiche weder zur Rechten noch zur Linken; wende deinen Fuß vom Bösen.“
(Sprüche 4/27)

Sich vom Bösen abwenden - das bedeutet auch, dass du nicht böse über diejenigen denken darfst,
die dich verlachen oder verfolgen - und dir weh tun. Bete für sie - so, wie Jesus es verlangt:

„Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen ...“
(Matthäus 5/44)

(Lies zur Feindesliebe bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 079.)

In Gottes Wort heißt es:

„Fürchtet euch nicht vor ihnen !“
(4.Mose 14/9)

Verkriech dich nicht, weil du dich schwach fühlst,
sondern tritt mutig und erhobenen Hauptes auf,
denn der Herr ist mit dir !

„Und er (Jesus Christus) hat gesagt:
„... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Darum will ich mich am allermeisten rühmen meiner Schwachheit
(darum freue ich mich über meine Schwäche),
damit die Kraft Christi bei mir wohne.
Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten,
in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen
(wegen Christus);
denn wenn ich schwach bin, so (dann) bin ich (durch die Hilfe von Jesus Christus) stark.“

(2.Korinther 12/9-10)

„Wenn ich mich denn rühmen soll,
will ich mich meiner Schwachheit rühmen.
“

(2.Korinther 11/30)

Wenn ich mich rühmen soll (wenn ich auf etwas stolz bin), dann bin ich darauf stolz,
dass ich trotz meiner Schwäche den Weg durch's Leben schaffe. Und ich schaffe ihn nur,
weil Gott und Jesus Christus mir mit ihrer Stärke helfen.

„... ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch ...“
(Jesaja 41/10)

„So sei nun stark ...“
(2.Timotheus 2/1)

„Ist Gott für uns, wer kann wider (gegen) uns sein ?“
(Römer 8/31)

„Siehe, Gott ist mein Heil (meine Rettung),
ich bin sicher und fürchte mich nicht;
denn Gott der Herr ist meine Stärke
...“

(Jesaja 12/2)

Welche Kraft Gott hat, das lies bitte im Klartext-Punkt 052 nach.

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Es könnte sich ergeben, dass du irgendwann mal gefragt wirst: „Wenn es einen Gott gibt,
warum lässt er dann zu, dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?“

Was könntest du antworten ?

Wäre ich an deiner Stelle, dann würde ich nicht versuchen, den Fragenden "schlau" zu reden,
sondern ihm die folgende Gegenfrage stellen: „Interessiert dich die Antwort wirklich ?
wenn ja, dann kann ich dir eine Quelle empfehlen, in der du die Antwort
auf diese Frage in leicht verständlichen Worten nachlesen kannst.“

Indem du stets einige kleine Zettel mit meiner Homepage-Adresse in deiner Tasche trägst,
bist du immer gut auf alle möglichen Fragen vorbereitet. Du kannst dann auf die Rückseite
dieses Zettels bei der soeben gestellten Frage schreiben: Klartext-Punkt 086.

Hat der Fragende tatsächlich Interesse daran, dann kann er selbst in Ruhe die Antwort nachlesen.
Besteht kein echtes Interesse - warum willst du ihm dann mühsam auf der Straße alles erklären ?

Ich schlage dir vor, dass du dir einige Stichworte auf einem Zettel notierst,
sodass du jederzeit den zur Frage passenden Klartext-Punkt auf die
Rückseite der Homepage-Adressen-Zettel schreiben kannst.

Beispielsweise:

Garantierte Rettung - KTP 001

Sinn des Lebens - KTP 007

10 Gebote - KTP 008

Gesundheit - KTP 056

Wenn es einen Gott gibt (Hunger + Leid) - KTP 086

Welche Titel du dir notierst, das bleibt dir überlassen.

Du kannst auch immer auf die alphabetisch geordneten Suchbegriffe hinweisen.
Sie führen oftmals sehr schnell zu den betreffenden Antworten auf die Fragen.

Indem du den Menschen Informationen bietest, die verständlich und logisch sind,
kannst du dich aus der religiösen und frommen Ecke befreien, und wirst
allmählich von deinen Mitmenschen ernst genommen - und letztendlich
von ihnen nicht mehr wegen deines Glaubens verlacht.









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


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    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
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