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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 182:

Bring du Schwung in deine Gemeinde !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


In Gottes Wort, der Bibel, werden wir aufgefordert, diejenigen zu motivieren,
Täter des Wortes zu werden, die momentan noch nichts
oder nur wenig für den Herrn tun.

„... und lasst uns aufeinander Acht haben (uns gegenseitig ermahnen)
und uns anreizen (uns gegenseitig motivieren) zur (Nächsten-)Liebe
und zu guten Werken
...“

(Hebräer 10/24)

Gott und Jesus möchten, dass wir Christen uns untereinander gegenseitig ermahnen.
Dies soll keine Schikane sein, sondern es soll aus Liebe zueinander geschehen,
damit niemand auf dem beschwerlichen Weg in Gottes Reich zurückbleibt.

„Darum ermahnt euch untereinander ...“
(1.Thessalonicher 5/11)

Es wird uns auch erklärt, warum wir diejenigen mit ermahnenden Worten ansprechen sollen,
die noch etwas "hinterher hängen" - also nicht mit Begeisterung für den Herrn tätig sind.
Das gegenseitige Ermahnen soll deshalb geschehen, damit kein Christ
wegen seiner Trägheit am Ziel vorbeitreibt.

„Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir hören (oder lesen),
damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“

(Hebräer 2/1)

Denn Jesus Christus warnt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Und er sagt:

„Ich kenne deine Werke:
Du hast den Namen
(du bist der Meinung), dass du lebst, und (aber du) bist tot.“

(Offenbarung 3/1)

Jesu Aussage bedeutet: Ich kenne deine Werke:
So "toll" und "berauschend" sind sie nicht.
Ein Toter tut genau soviel Gutes wie du.
Du glaubst, dass du das ewige Leben bekommst -
aber ich will dich nicht in meinem Reich.

Es genügt nämlich nicht, nur "an" Gott und "an" Jesus Christus zu glauben.
Zu einem echten Glauben gehören Taten und Werke. Ansonsten besitzt
man lediglich einen toten Glauben - und etwas Totes ist wertlos !

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

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Eine wichtige Lehre:

„Und ich will, dass du dies mit Ernst lehrst, damit alle,
die zum Glauben an Gott gekommen sind, darauf bedacht sind,
sich mit guten Werken hervorzutun.
Das ist gut
(für den „tuenden“ Christen, weil Gott es so wünscht)
und nützt (auch den anderen) den Menschen.“

(Titus 3/8)

Jesus sagt:

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.“
(Johannes 15/5)


Hinweis:

Reben sollen möglichst viel Frucht bringen. So sollen wir Christen
auch viel Frucht (also großen Nutzen) für unseren Herrn bringen.

Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf:
"Frucht bringen für Gott und Jesus". Dort findest du zu diesem
für Jesus Christus sehr wichtigen Thema weitere Hinweise.



Jesus warnt uns, indem er sagt:

„Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt,
wird er
(Gott) wegnehmen (und wegwerfen);
und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen (erziehen),
dass sie mehr Frucht bringe.“

(Johannes 15/1-2)

Also bring auch du Frucht für den Herrn, damit er dich nicht verwirft.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 044. Sein Titel:
Merken wir, wenn Gott uns fallen lässt ?



Die Aufforderung lautet:

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Die "Lehre", dass wir für den Herrn tätig werden sollen, muss in den christlichen Gemeinden
Einzug halten - denn passive Gemeindemitglieder sind lediglich ein "Haufen träger Schlafsäcke",
weil sie nur beten und dem Herrn Lieder in die Ohren trällern.

Aber Trägheit hasst der Herr.

Zum Thema der Trägheit findest du im Klartext-Punkt 018 wichtige Denkanstöße.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 019. In ihm geht es um
die Begeisterung, die Gott und Jesus von uns erwarten.

Gott sagt zu denen, die sich träge verhalten, und dann
ihre Zusammenkünfte scheinheilig "Gottesdienst" nennen:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, was echter Gottes-Dienst ist.)

Denke stets an die Warnung:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Jesus Christus sagt in der Offenbarung zu denen, die noch nicht
voller Begeisterung für ihn tätig sind:

„Werde wach und stärke das andre, das sterben will (stärke den Teil von dir, der für
die Taten und Werke zuständig ist - das, was jetzt ungenutzt und tot in dir schlummert)
,
denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden vor meinem Gott.“

(Offenbarung 3/2)

Zu denen, die seine Worte mit Begeisterung in die Tat umsetzen,
die also dem Herrn durch Werke ihre Liebe beweisen, sagt Jesus:

„Ich kenne deine (guten) Werke.
Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan
(die Tür zum Paradies)
und niemand kann sie (vor dir) zuschließen;
denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt
(obwohl du nur ein schwacher
Mensch bist, hast du mein Wort in die Tat umgesetzt und wurdest für mich tätig)

und hast meinen Namen nicht verleugnet“ (und hast dich immer zu mir bekannt).

(Offenbarung 3/8)

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 144 empfehlen. Sein Titel:
Wie können wir Gutes tun? (Einige praktische Beispiele.)

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Wenn du mit anderen Gemeindemitgliedern über das Thema "Taten und Werke" sprichst, wirst du leider
ziemlich oft spüren, wie sie sich regelrecht winden, weil sie davon nichts hören wollen. Viele
sind der Meinung, dass man als Christ den A... (Allerwertesten) nicht zu bewegen braucht.

Auch das Thema "persönlicher Verzicht, um Bedürftigen helfen zu können"
ist für viele Menschen, die sich "Christen" nennen, ein rotes Tuch.

Immer wieder erhalte ich E-Mails oder Telefonanrufe von Lesern meiner Homepage, die durch
den einen oder anderen Denkanstoß zu aktiven Christen wurden. Sie berichten mir, wie sie
in ihrer Gemeinde regelrecht als Anhänger einer Sektenlehre angesehen werden, nur weil
sie die Meinung vertreten, dass wir Christen für unseren Herrn aktiv werden sollen.
Sie sagen (oder schreiben), dass sie bei ihren Gemeindemitgliedern kein offenes Ohr
finden, wenn es um Aktivitäten im Glaubensleben geht.

Die meisten Gemeindemitglieder sind der Meinung, dass ihre
Gebete und ihr Lobpreis Gott und Jesus gefallen.

Aber genügt es dem Herrn tatsächlich wenn wir uns versammeln,
ihm Lieder in die Ohren trällern und fromme Gebete zum Himmel schicken ?

Denke stets an die knallharte Aussage des Herrn,
die er den passiven Gemeinden an den Kopf knallt:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Und der Herr sprach:
„Weil dies Volk mir naht mit seinem Munde,
und mit seinen Lippen mich ehrt,
aber ihr Herz fern von mir ist
...“

(Jesaja 29/13)

Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Wer den Herrn mit ganzem Herzen liebt, derjenige (oder diejenige)
wird dann auch für den Herrn tätig - setzt sein Wort in die Tat um.

Jesus Christus spricht:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Wer Jesus liebt, wird also das tun, was er sagt - wird Jesu Aufträge erfüllen.

Und Jesus Christus erklärt:

„Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
(Johannes 14/24)

Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
dann ergibt sich folgender Satz:

„Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

Wer also Jesu Aufträge nicht erfüllt, liebt ihn nicht.

Im Neuen Testament der Bibel wird uns knallhart erklärt:

„Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.“
(1.Korinther 16/22)

Dieser "Fluch" wird erst am Jüngsten Tag offenbar (erkennbar) -
aber dann ist es für eine Änderung des Verhaltens zu spät.

Lies bitte den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

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Auch die Pfarrer, Priester und Prediger in diesen Gemeinden unterstützen die aktiven Christen nicht -
sondern bremsen sie regelrecht aus, denn solche "Querulanten" bringen Unruhe in die Herde der Schäfchen.

Etliche Homepage-Leser fragen mich, was sie gegen solche Engstirnigkeit tun können.
Ich verweise dann immer auf die Ankündigungen in Gottes Wort,
in denen uns solch ein Verhalten prophezeit wurde.

„Denn es wird eine Zeit kommen,
da sie
(die Menschen) die heilsame Lehre (die Wahrheit, die sie zur rettenden Umkehr führt)
nicht ertragen werden;
sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach denen ihnen die Ohren jucken,
und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden
...“

(2.Timotheus 4/3-4)

Es ist eine Tatsache, dass die meisten der sogenannten "Christen" von ihren Predigern verlangen:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Ich habe nicht vor, jemanden aus seiner Gemeinde "zu locken". Jeder kann
und soll selbst entscheiden, in welcher Gemeinde er sich wohlfühlt.

Auch du hast die freie Wahl. Aber wenn du feststellst, dass deine Gemeinde
dich in deinem Tatendrang nur bremst, anstatt zu motivieren, dann
umgibst du dich höchstwahrscheinlich mit den falschen Leuten.

Ein weltliches Sprichwort besagt: Umgang formt den Menschen.

In Gottes Wort heißt es:

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)

"In dieser Welt" ist es leider zur Normalität geworden, dass viele Menschen denken,
sie seien Christen, wenn sie "an" Jesus glauben und religiös und fromm leben.

Aktivität für den Herrn entwickeln - das ist für viele "Christen" eine fremde Sekten-Lehre.

Solche Bibelzitate wollen sie nicht hören - und nicht lesen:

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Wenn du lange in einer Gemeinde lebtest, die die Trägheit als Leitspruch mit sich führt,
dann könnte für dich die Gründung eines Hauskreises der Ausweg aus der "Falle" sein.

(Im Klartext-Punkt 172 findest du Infos zum Thema: Hauskreis gründen.)

"Falle" deshalb, weil Satan möchte, dass du dich träge verhältst.
Dann nämlich wird am Jüngsten Tag die Falle zuschnappen - und Satan
ist letztendlich zum Sieger über deine Ewigkeit geworden.

Das sind keine Sprüche von mir - sondern unser Herr Jesus Christus sagte es uns
mit glasklaren und unmissverständlichen Worten. Er erklärte nämlich, wie er am
Jüngsten Tag die Entscheidung treffen wird, wer das ewige Leben im Paradies erhält -
und wer in die ewige Verdammnis geschickt wird.

Jesu Worte:

„Wenn aber der Menschensohn (Jesus Christus zur Erde zurück-)kommen wird
in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm,
dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit,
und alle Völker
(daher der Begriff: Weltgericht)
werden vor ihm versammelt werden.
Und er wird sie voneinander scheiden
(er wird die Menschen aussortieren),
wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet ...“

(Matthäus 25/31-33)

Es wird dann lediglich zwei Gruppen geben:
Einige, die das ewige Leben in Gottes Reich bekommen -
und die restlichen Menschen werden vom Herrn verworfen.

Wie ein Hirte die Schafe voneinander scheidet (aussortiert),
so wird Jesus Christus die Menschen voneinander trennen.
Einige wird er für sein Reich haben wollen.

Er sagt zu ihnen:

„Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
“


Daraufhin werden ihn die Gerechten fragen: „Herr, wann haben wir das für dich getan ?“

Die Antwort von Jesus lautet:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“


Dann aber wird er zu den vielen anderen Menschen sagen:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

Dann wird er ihnen antworten:

„Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/35-46)

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

An dieser Aussage Jesu ist sehr deutlich zu erkennen,
wie schnell man in seinen Augen zum Sünder wird.

Es genügt, wenn man die Hilfe für die Bedürftigen vernachlässigt
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt), um ein Sünder zu sein.

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Jesus Christus sagt knallhart:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Und Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

Deshalb informiere dich, was Jesus Christus dir gebietet, und was Gottes Wille ist !
Setze dies in die Tat um - dann hast du Jesus zum Freund,
denn er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Das, was Jesus Christus von uns verlangt, ist auch das, was Gott verlangt.

Wenn wir dies tun, bekommen wir Jesus nicht nur zum Freund -
sondern sogar zum Bruder. Denn Jesus sagt:

„... wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.“
(Markus 3/35 und ähnlich auch bei Matthäus 12/50 und Lukas 8/21)

Indem du das in die Tat umsetzt, was der Herr Jesus dir gebietet -
du also seine Gebote (seine Aufträge) erfüllst,
beweist du ihm, dass du ihn liebst.

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

Was dir Jesus gebietet, kannst du im Klartext-Punkt 000 nachlesen.
Sein Titel: Du liebst Jesus? - Dann werd' für ihn tätig!

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Indem du dich an echte (an aktive) Christen hältst, die hoch motiviert als Täter
des Wortes durchs Leben gehen, kannst du der Gefahr widerstehen, dass dich
eine träge Gemeinde im wahrsten Sinne des Wortes nach unten zieht.

Falls du noch keine aktiven Christen kennst, dann sei du allein ein solch aktiver Christ.

Zieh du andere Christen bei deinen Aktivitäten mit, indem du sie beispielsweise fragst,
ob sie mit zum Blutspenden kommen. Es gibt noch viele andere Möglichkeiten,
mit denen du deine Mitmenschen nachdenklich machen - und zu
einem aktiven Christen-Leben motivieren kannst.

Versuche du, andere Christen zu Tätern des Wortes zu motivieren -
aber lass du dich nicht von passiven Gemeindemitgliedern
zu einem "Schlafsack" formen, der nur träge
auf der Kirchenbank herumhängt.

Man wird versuchen, dir einzureden, dass die Mitgliedschaft in einer Gemeinde
"ein Muss" ist, weil es in der Bibel so gefordert wird.

Natürlich ist es förderlich, wenn du in einer gut funktionierenden
Gemeinde die Geborgenheit spüren kannst.

Aber warum wurde in der Bibel so großer Wert darauf gelegt,
dass die Christen sich in Gemeinden zusammenfinden ?


Die Antwort ist ganz einfach: Weil damals die Menschen nicht in der Lage waren,
selbst in der Bibel nachzulesen, was Gott und Jesus Christus uns zu sagen haben.

1. Bibeln waren unbezahlbar teuer.

2. Die meisten Menschen konnten überhaupt nicht lesen.

3. Die Bibel war oftmals nicht in der Sprache geschrieben, die die Christen sprachen.

Die einzige Möglichkeit etwas über Gott und Jesus zu erfahren, war demzufolge die Gemeinde.
Und genau deshalb wird in der Bibel darauf hingewiesen, in die Gemeinde zu gehen.

Wenn du keine Gemeinde findest, in denen Täter des Wortes ihren Glauben
in die Praxis umsetzen, dann ist dies kein "Beinbruch". Stecke deswegen
nicht den Kopf in den Sand, sondern kämpfe zunächst den Glaubenskampf
alleine. Gott wird dafür sorgen, dass sich irgendwann ein zweiter
und ein dritter Christ zu dir und deinem aktiven Glauben
hingezogen fühlen wird.

Jesus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Größe der Gemeinde ankommt.
Er sagte:

„Denn wo zwei oder drei (Menschen) versammelt sind in meinem Namen,
da bin ich mitten unter ihnen.
“

(Matthäus 18/20)

Besser, du "kämpfst" dich allein durch, als dass du dich von passiven "Christen" anstecken lässt.

Da Gott und Jesus immer an deiner Seite sind, bist du niemals allein.

Und wenn der Herr die Zeit für gekommen hält, dann wird er dafür sorgen,
dass du den einen oder anderen echten, aktiven Christen kennenlernst,
und mit ihm (oder ihr) gemeinsam den Kampf des Guten kämpfen kannst.

In der heutigen Zeit ist es durch Telefon und Internet möglich,
hunderte Kilometer innerhalb einer Sekunde zu überwinden.
Du kannst also auch diejenigen als "deine Gemeinde" ansehen,
die am andern Ende des Landes wohnen, aber ebenfalls
als aktive Christen dem Herrn mit Begeisterung dienen.

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Zum Thema Gemeinde (beziehungsweise Kirche)
empfehle ich dir die folgenden Klartext-Punkte.

Klartext-Punkt 105:

Warum behauptet jede Kirche, Religion oder Glaubensgemeinschaft von sich, dass sie die richtige Lehre verbreitet ?


Klartext-Punkt 107:

Welche ist die "richtige" oder "beste" Kirche beziehungsweise Glaubensrichtung ?
Woran erkennt man wahre Botschafter und Verkünder von Gottes Wort ?


Klartext-Punkt 167:

Der Klartext-Punkt eines Ketzers ?
Gott und Jesus: Ja ! - Kirche: Nein ?
Geht's auch ohne Kirche in den Himmel ?









                      Wichtig:


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die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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