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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 178:

Vielleicht fragst du dich:

„Was geschieht, wenn jemand sündigte - und eine Sekunde später
durch einen Unfall oder Herzinfarkt stirbt ?“

Oder:

„Was wäre, wenn Jesus genau in dem Augenblick zur Erde zurückkäme,
wenn ich etwas falsch machte - ich also sündigte ? - Bin ich dann verloren,
weil ich es nicht mehr bereuen kann ?“



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zunächst musst du wissen, dass es für Jesus Christus zwei Menschengruppen gibt -
nämlich diejenigen, die seine Freunde sind - und die, die es nicht sind.

Das habe ich mir nicht ausgedacht, sondern Jesus Christus persönlich erklärte es uns.
Seine Aussage:

„Wenn aber der Menschensohn (Jesus Christus zur Erde zurück-)kommen wird
in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm,
dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit,
und alle Völker
(daher der Begriff: Weltgericht)
werden vor ihm versammelt werden.
Und er wird sie voneinander scheiden
(er wird die Menschen aussortieren),
wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet ...“

(Matthäus 25/31-33)

Es gibt also zwei Gruppen: auf der einen Seite diejenigen, die seine Freunde sind -
und auf der anderen Seite alle übrigen Menschen.

Sein Freund bist du, wenn du dir von ganzem Herzen Mühe gibst,
sein Wort in die Tat umzusetzen und seine Aufträge zu erfüllen.

Aber Achtung - die Betonung liegt auf: von ganzem Herzen.

Jesus warnt uns nämlich davor, dies nur halbherzig (also lau) zu tun.
Seine Worte:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Wir sollen also voller Begeisterung und Tatendrang für unseren Herrn tätig sein.

(Bitte lies zum Thema Begeisterung auch den Klartext-Punkt 019.)

Jesu Angebot zur Freundschaft lautet:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

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Gott und Jesus Christus wissen, dass es für uns Menschen wegen des Einflusses von Satan
unmöglich ist, absolut ohne Sünde zu leben. Aber sie beobachten, ob wir uns wirklich
von ganzem Herzen bemühen, der Sünde und den Versuchungen auszuweichen.

(Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass uns Gott und Jesus beobachten und prüfen.)

Wenn du zu Jesu Freunden gehörst, dann brauchst du wegen versehentlich
begangener Sünden keine Angst zu haben.

Aber was ist der Unterschied zwischen versehentlichen und vorsätzlichen Sünden ?

Versehentliche Sünden sind Fehler, die trotz aller Vorsicht geschehen.

Wenn du beispielsweise von jemandem provoziert wirst, und dir rutscht trotz aller Vorsicht
ein unüberlegtes Wort heraus, dann ist dies zwar etwas, was der Herr nicht gut findet,
aber er weiß, dass du dir Mühe gegeben hast.

Zum Bereuen solcher Sünden wird dir der Herr immer die erforderliche Zeit geben.



Was gehört zu den vorsätzlichen Sünden ?

Wer sich beispielsweise immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat,
um in Gottes Wort zu lesen, oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat,
die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen, derjenige
(beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 005.
Sein Titel: Du sagst, du hättest keine Zeit, um in der Bibel zu lesen ?

Im Klartext-Punkt 003 erfährst du, wie auch du die Bibel verstehen kannst.



Vorsätzliches Sündigen ist auch, wenn jemand jammert, dass er nicht Spenden kann,
um den Bedürftigen in der Dritten Welt zu helfen oder um Gottes Wort zu verbreiten -
dann aber regelmäßig verreist oder ins Restaurant Essen geht.

Das Verreisen oder Essen ist nicht die Sünde - sondern die Weigerung, dem Herrn zuliebe
beispielsweise mal auf die eine oder andere Annehmlichkeit zu verzichten.

Jesus hat am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sein Leben für uns geopfert -
und wir weigern uns, auf einen Teil unseres Lebensstandards zu verzichten ?

Damit machen wir uns beim Herrn nicht beliebt.



Bei Lukas 21/1-4 und bei Markus 12/41-44 wird uns folgendes berichtet:
Jesus Christus hatte sich in die Nähe des Gotteskastens gesetzt,
in den die Spenden gelegt wurden.
Er beobachtete, dass viele reiche Menschen große Geldbeträge in diesen Kasten einlegten.
Da kam eine arme Witwe, die legte zwei kleine Geldstücke ein,
die insgesamt den Wert von etwa einem Cent hatten.

Jesus rief seine Jünger zu sich und sprach:

„Wahrlich, ich sage euch:
Diese arme Witwe hat mehr als sie alle eingelegt.
Denn sie haben alle etwas von ihrem Überfluss eingelegt;
diese aber hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.
“

(Lukas 21/3-4 und ähnlich bei Markus 12/43-44)

Sie hat Verzicht geübt.

Das hat bei Jesus einen großen Eindruck hinterlassen.

Das hat ihm gefallen.

(Im Klartext-Punkt 092 kannst du einiges zum Thema Verzicht nachlesen.)

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Wenn du durch persönlichen Verzicht Jesus zum Freund bekommst, brauchst du keine Angst
davor zu haben, dass er dich eiskalt verwerfen wird, nur weil du versehentlich sündigtest.

Als Jesu Freund bekommst du folgendes Versprechen vom Herrn:

„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein !
Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein,
dass dich die Ströme nicht ersäufen sollen;
und wenn du ins Feuer gehst, sollst du nicht brennen,
und die Flamme soll dich nicht versengen.

... weil ich dich lieb habe.
So fürchte dich nun nicht, denn ich bin bei dir.
“

(Jesaja 43/1-2+4-5)

„Denn Gott hat uns nicht bestimmt zum Zorn
(Gott will am Jüngsten Tag nicht über uns seinen Zorn ausschütten),
sondern dazu, das Heil zu erlangen durch unsern Herrn Jesus Christus,
der für uns
(am Kreuz) gestorben ist, damit ... wir zugleich mit ihm leben.“

(1.Thessalonicher 5/9-10)

(Zum Thema Heil und Heilsgewissheit lies bitte den Klartext-Punkt 138.)



Du wirst vom Heiligen Geist (siehe Klartext-Punkt 013) immer darauf hingewiesen,
wenn du etwas falsch gemacht hast, sodass du es im Gebet vor Jesus bereuen kannst.

Mein Ratschlag: Bereue deine Fehler nicht erst abends im Gebet, sondern immer gleich
an Ort und Stelle, denn du weißt nicht, wie viel Zeit dir der Herr noch gibt.

Was wäre, wenn zwischenzeitlich "der große Bus" kommt, und von dir lediglich
ein feuchter Fleck am Kühlergrill des Fahrzeugs übrig bleibt ?

Um deine Sünden im Gebet vor Jesus zu bereuen, musst du nicht die Hände falten
und nicht deine Augen schließen, sondern du kannst still mit ihm reden,
wie mit einem guten Freund und ihn um Verzeihung bitten - auch dann,
wenn viele Menschen um dich herum sind. Sie wissen ja nicht,
dass du gerade zum Herrn betest.



Mit der Zeit wirst du lernen, die leisen Ratschläge des Heiligen Geistes anzunehmen -
sie also beherzigen. Das führt dazu, dass du immer weniger sündigst,
denn der Heilige Geist warnt dich kurz vor dem Sündigen.

(Infos dazu im bereits erwähnten Klartext-Punkt 013.)

Der Heilige Geist wird dafür sorgen, dass du das eine oder andere
Bibelzitat genau zur richtigen Zeit in den Kopf bekommst -
dich also an das in der Bibel Gelesene erinnerst.

Deine Aufgabe ist es dann, dies zu beherzigen.

Merke dir also die Aussagen des Herrn sinngemäß.
(Ein Auswendiglernen ist nicht erforderlich.)

„... weiche nicht von der Rede meines Mundes;
verlass sie nicht, so wird sie dich bewahren;
liebe sie, so wird sie dich behüten.
“

(Sprüche 4/5-6)



Hab stets viel Geduld !

Jesus wird dich für deine Geduld belohnen.
Er sagt:

„Weil du mein Wort von der Geduld bewahrt hast,
will auch ich dich bewahren
...“

(Offenbarung 3/10)

(Zum Thema Geduld lies bitte den Klartext-Punkt 063.)

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Vergiss nicht, dass der Herr seine Freunde bewahrt.

Daran darfst du niemals zweifeln !


Satan wird immer wieder versuchen, dir einzureden, dass du ganz knapp am Ziel
vorbeirutschen wirst - das ewige Leben in Gottes Reich also nicht bekommst.
Er möchte nämlich, dass du völlig entmutigt letztendlich aufgibst.

Aber das darfst du niemals tun.

Es gibt einen weltlichen Spruch:

„Wer kämpft, kann verlieren - aber wer aufgibt, der hat verloren.“

Gib du niemals auf - du kannst nicht verlieren, weil der Herr dir hilft !

Du wirst den Kampf gegen die Zweifel und gegen Satan gewinnen !


Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062. Dort erfährst du, dass Zweifler untergehen.



Der Herr wird also dafür sorgen, dass du (als sein Freund) nicht in eine Situation gerätst,
aus der es für dich kein Entkommen gibt. Er wird dich garantiert davor bewahren,
dass du eine versehentlich begangene Sünde nicht mehr bereuen kannst.

Wenn du ein Freund des Herrn bist, dann gilt für dich folgendes:

„Fürchte dich nicht vor plötzlichem Schrecken
noch vor dem Verderben der Gottlosen, wenn es über sie kommt;
denn der Herr ist deine Zuversicht
...“

(Sprüche 37/25-26)

„Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite,
und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
“

(Psalm 91/7)

Und noch ein Versprechen des Herrn, wenn du sein Freund bist:

„Ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen.“
(Josua 1/5 und Hebräer 13/5)

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Freundschaft zum Herrn bedeutet nicht, dass wir Narrenfreiheit haben,
und demzufolge machen können, was wir wollen. Denke stets daran,
dass der Herr dir die Freundschaft auch "kündigen" kann.

Bemühe dich Tag für Tag, Stunde für Stunde von ganzem Herzen, sein Wort
in die Tat umzusetzen - dann hält eure Freundschaft für immer und ewig.

Fürchte dich also nicht, sondern vertraue dem Herrn !

„Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus;
denn die Furcht rechnet mit Strafe.
Wer sich aber fürchtet, der ist nicht vollkommen in der Liebe.
“

(1.Johannes 4/18)

Denke immer daran: Gott und Jesus sind keine Monster, die Freude daran haben,
jemanden in die Hölle zu werfen.

Im Gegenteil: Jesus hat am Kreuz unter unvorstellbaren Qualen
sein Leben geopfert, damit uns unsere Sünden vergeben werden.

Er hat uns zuerst geliebt. Nun ist es unsere Aufgabe,
ihm mit der Tat zu beweisen, dass wir ihn auch lieben.

„Lasst uns (den Herrn) lieben,
denn er hat uns zuerst geliebt
“ (und uns diese Liebe bewiesen).

(1.Johannes 4/19)

„Darin besteht die Liebe (Gottes): ... dass er uns ... gesandt (hat)
seinen Sohn (Jesus Christus) zur Versöhnung für unsre Sünden.“

(1.Johannes 4/10)

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 000 empfehlen.
Sein Titel: Du liebst Jesus ?
Dann werd' für ihn tätig !


„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

In der Bibel werden wir unmissverständlich aufgefordert:

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)



Denke also nicht darüber nach, was alles "schief gehen könnte" - sondern nutze deine Gedanken dafür,
zu grübeln, wie du für Gott und Jesus Christus noch effizienter tätig werden kannst.

(Zum wichtigen Thema der Effizienz lies bitte auch den Klartext-Punkt 177.)

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Gefährlich wird es nur für diejenigen, die das alles "auf die leichte Schulter" nehmen -
die es also "locker" und nicht "so verbissen" sehen.

Denke stets an Jesu Warnung, die er aussprach, um diejenigen wach zu rütteln,
die "lau" und halbherzig an die ganze Sache herangehen.

Jesus Christus sagte:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



Da hilft kein Diskutieren und kein Jammern.
„Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied“ -
so sagt es ein weltliches Sprichwort.

Wir können also freiwillig entscheiden, ob wir den Segen
oder den Fluch vom Herrn haben wollen.

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)



Viele Menschen jammern, dass sie von ihren Problemen regelrecht erdrückt werden.
Aber keiner von ihnen besitzt soviel Glauben, den Herrn beim Wort zu nehmen,
denn er hat gesagt:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

(Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.)

Diese Menschen wollen ihr Leben in vollen Zügen genießen (Verzicht ist ein Fremdwort für sie).
Sie verdrängen Gottes Wort, sobald es unbequem klingt - setzen es nicht in die Tat um,
und hoffen dann aber, dass sie auf dem Sterbebett die Engel im Himmel singen hören,
und ihnen die Himmelspforte weit geöffnet wird und man sie willkommen heißt.

Aber das ist ein Irrtum - ein Irrglaube.

In Gottes Wort heißt es:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Ein ganz "Kluger" hat mir einmal gesagt:

„Ich werde es wie der eine Verbrecher am Kreuz neben Jesus machen, und bereue meine Sünden dann
auf dem Sterbebett. So kann ich ein unbeschwertes Leben führen - und muss auf nichts verzichten.
Im letzten Augenblick bereue ich alles – und Jesus vergibt mir aus Gnade meine Sünden.“

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich darüber früher auch schon mal heimlich nachgedacht hatte.
Aber funktioniert so etwas ?

Nein !

Gott und Jesus lassen sich nicht austricksen.
Sie schauen ins Herz der Menschen, und erkennen dort deren Vorhaben.
Wenn sich also jemand solch einen Plan ausgedacht hat, dann ist es
für den Herrn ein Leichtes, diesen Plan zu durchkreuzen.
Er kann beispielsweise diesen Sünder ganz plötzlich
durch einen Verkehrsunfall aus dem Leben reißen.

Oder dieser Mensch bekommt es mit Gedächtnisproblemen zu tun,
sodass er nicht mehr klar denken kann. Ist es ihm denn dann
überhaupt noch möglich, irgendwelche Sünden zu bereuen ?
Nein !

Vergiss niemals die Warnung:

„Irret euch nicht !
Gott lässt sich nicht spotten
(Gott lässt sich nicht verlachen).
Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
“

(Galater 6/7)

„Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.“
(Hosea 8/7)

Wenn Menschen Gott austricksen wollen, dann können sie nicht
mit seiner Gnade und Barmherzigkeit rechnen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Im Klartext-Punkt 137 erfährst du, unter welchen Bedingungen der Herr gnädig und barmherzig ist.



Folgende Warnung wird uns in Gottes Wort noch gegeben:

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
„Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !“

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)









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nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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