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Klartext-Punkt 174:

Gottes Mühlen mahlen langsam - aber sie mahlen.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


  2      3      4      5      6      7      8   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zunächst ein kurzer Hinweis für diejenigen Leser, die nicht wissen, was "mahlen" bedeutet.
Sicherlich wirst du nun denken: „Na, so dumm kann doch niemand sein.“
Aber das hat nichts mit Dummheit zu tun, denn die jüngere Generation kennt
einige Worte nicht mehr, die die ältere Generation in ihrem Sprachgebrauch hatte.
Umgekehrt verhält es sich genauso. Die Jungen sprechen anders als die Älteren.

Mahlen hat nichts mit Bilder malen (ohne "h") zu tun, sondern es ist das
Zerreiben von Körnern zwischen zwei sich langsam drehenden Mühlsteinen,
um wertvolles Mehl daraus zu mahlen.

Aber was bedeutet der Spruch, der übrigens nicht aus der Bibel stammt ?

„Gottes Mühlen mahlen langsam - aber sie mahlen.“

Dazu folgende Erklärung:

Hast du auch schon mal im Gebet den Herrn um etwas gebeten - aber nichts geschah ?

Und warst du dann enttäuscht darüber, dass Gott deinen Wunsch nicht gleich erfüllte ?

Dafür gibt es mehrere Gründe.

Im Klartext-Punkt 048 kannst du nachlesen, welche Bedingungen
erfüllt sein müssen, damit Gott deine Gebete erhört.

Aber selbst dann, wenn alle diese Bedingungen von dir erfüllt werden, ist dies
noch keine Garantie dafür, dass deine Wünsche in Erfüllung gehen, denn im
Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass Gott uns auf dieser Erde prüfen muss.

Deshalb kann es geschehen, dass der Herr dein Gebet zwar erhört, aber die Erfüllung deiner Wünsche
noch etwas verzögert, damit er prüfen kann, ob du auch in schweren Zeiten treu zu ihm hältst,
oder ob du dich zweifelnd und enttäuscht von ihm abwendest.

Der dritte Grund, warum deine Wünsche nicht sofort vom Herrn erfüllt werden,
sind die unterschiedlichen Begriffe für die Zeit.

In der Bibel wird uns folgendes erklärt:

„Eins aber sei euch nicht verborgen ...
dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag.“

(2.Petrus 3/8)

„Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist ...“
(Psalm 90/4)

Was bedeutet das denn nun schon wieder ?

Ich möchte es dir am Beispiel eines Hundes erklären:

Man sagt: „Ein Hunde-Jahr zählt so viel wie sieben Menschen-Jahre.“

Das bedeutet, dass ein Hund, der beispielsweise 11 Jahre alt geworden ist, sich
in einem Alter befindet, das einem Menschenalter von etwa 77 Jahren entspricht.

Ähnlich verhält es sich mit den Jahren von Gottes Zeitrechnung.

Hunde-Jahre zu Menschen-Jahren verhalten sich wie eins zu sieben.

Gottes-Jahre zu Menschen-Jahren verhalten sich wie eins zu 365.000.

„Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist ...“
(Psalm 90/4)

Zum besseren Verständnis:

1.000 Menschen-Jahre  =  1 Tag in Gottes "Zeitrechnung".

Ein Menschen-Jahr hat (das weiß sicherlich jeder) 365 Menschen-Tage. Demzufolge
muss man (um 1.000 Menschen-Jahre in Menschen-Tage umzurechnen)
die 1.000 mit der Zahl 365 multiplizieren.

1.000 Menschen-Jahre sind umgerechnet also 365.000 Menschen-Tage.

Wenn 1.000 Menschen-Jahre vor dem Herrn so viel sind, wie der Tag, der gestern vergangen ist,
dann entsprechen 365.000 Menschen-Tage bei Gott sozusagen lediglich einem einzigen Tag.

Dies ist nun nicht wörtlich zu nehmen, aber damit soll uns klargemacht werden,
dass Gottes Jahre, die ja schließlich an die Ewigkeit angelehnt sind,
ganz anders "ins Gewicht fallen", als unsere Jahre hier auf Erden.

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Dazu noch folgende wichtige Beispielrechnung:

Wenn Gott sagt, dass er dich eine Stunde lang prüfen und beobachten will,
dann sind das nach menschlicher Zeitrechnung rund 42 Jahre.

Wieso? - Weshalb? - Warum?

Ein Tag hat 24 Stunden. Wenn Gott dich eine Stunde lang beobachten
und prüfen will, dann ist das ein vierundzwanzigstel von einem Tag.

(Zur Erinnerung: 1 Tag in Gottes "Zeitrechnung" entsprechen 1.000 Menschen-Jahren.)

Ein vierundzwanzigstel von 1.000 Jahren
(also 1.000 Jahre geteilt durch 24)
ergibt genau 41,6 Jahre.

Demzufolge ist eine Stunde bei Gott für uns rund 42 Menschen-Jahre.

Wenn Gott einen Menschen 2 Stunden lang beobachtet und prüft,
dann ist dies ein ganzes Menschenleben.

1 Stunde bei Gott sind (wie soeben berechnet): 41,6 Jahre.
2 Stunden (2 mal 41,6 Jahre) sind demzufolge 83,2 Jahre.




Nun wirst du vielleicht denken: „Schluss mit der Mathematik - ich will Bibelzitate lesen.“

Du hast recht. Also gibt's jetzt wieder Bibelzitate.

Nehmen wir das Beispiel von Abraham und seiner Frau Sara. Beide wollten sie ein Kind.
Aber Gott erfüllte ihren Wunsch nicht - jedenfalls nicht in der Geschwindigkeit,
wie Abraham und Sara sich das so vorgestellt und gewünscht hatten.

Abraham war ein Mensch, der hundertprozentig Gott vertraute - und nicht zweifelte.
Er und seine Frau Sara waren hochbetagt (alt - und demzufolge nicht mehr zeugungsfähig).
Aber Gott versprach ihm und seiner Frau nach der extrem langen Wartezeit,
dass sie nun innerhalb eines Jahres einen Sohn haben werden.

Abraham glaubte Gott.

„Er hat geglaubt auf Hoffnung, wo nichts zu hoffen war ...“
(Römer 4/18)

„... und wusste auf's allergewisseste:
was Gott verheißt
(was er verspricht),
das kann er auch tun“ (dazu ist er in der Lage).

(Römer 4/21)

Sara zweifelte allerdings, denn sie konnte sich nicht vorstellen,
dass sie in ihrem hohen Alter noch schwanger werden könnte.

Frage:

Was machen Menschen meistens, wenn ihnen etwas zugesagt wird,
was biologisch, chemisch oder physikalisch unmöglich ist -
was also allen Naturgesetzen widerspricht ?

Sie lachen.

Auch Sara lachte innerlich über Gottes Aussage,
dass sie in ihrem hohen Alter einen Sohn bekäme.

Als sie aber wegen ihres Lachens zur Rede gestellt wurde,
gesellte sich zu den Zweifeln auch noch die Feigheit hinzu.
Das wiederum machte sie zur Lügnerin.

Da leugnete Sara und sprach:
„Ich habe nicht gelacht.“ - denn sie fürchtete sich.

(1.Mose 18/15)

Gott aber durchschaut alles.
So bekam Sara zur Antwort:

„Es ist nicht so (wie du es behauptest),
du hast gelacht.“

(1.Mose 18/15)

Gott hielt sein Versprechen:

„Und Sara ward schwanger
und gebar dem Abraham in seinem Alter einen Sohn
um die Zeit, von der Gott zu ihm geredet hatte
“ (also innerhalb eines Jahres).

(1.Mose 21/2)

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Auch du darfst niemals zweifeln !

Lies bitte den Klartext-Punkt 062 zum Thema: Zweifeln.
Dort erfährst du, dass Zweifel sogar tödlich sind.

Und du sollst Geduld erlernen.

Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 063.

Du wirst in deinem Leben erkennen, dass Gottes Mühlen langsam mahlen.
Aber du wirst auch feststellen, dass sie mahlen -
dass Gott also nicht untätig ist.

Wenn du Hilfe vom Herrn benötigst, und glaubst, dass du es kaum noch aushalten kannst,
dann denke stets an das Versprechen, das du in Gottes Wort, der Bibel, bekommst:

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)

Wenn uns Gott also sehr hart prüft und erzieht, dann sorgt er dafür,
dass wir seine Prüfungen oder Erziehung aushalten können.

Verlass dich stets darauf: Die Hilfe von Gott und Jesus Christus kommt niemals zu spät.

Als Jesus über das Wasser lief, wollte Petrus es ihm gleichtun.
Er gehorchte dem Befehl von Jesus. Dieser hatte zu Petrus gesagt:

„Komm her !“
(Matthäus 14/29)

Und tatsächlich konnte auch Petrus auf dem Wasser gehen. Er lief auf Jesus zu.
Als Petrus aber den starken Wellengang und den Wind spürte, da erschrak er
(er zweifelte, ob das gut gehen würde) - und begann daraufhin zu sinken.

Er schrie:

„Herr, hilf mir !“

Jesus aber streckte sogleich (nicht irgendwann, wenn es zu spät ist - sondern sofort)
die Hand aus und ergriff ihn.

Er fragte Petrus:

„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt ?“
(Matthäus 14/31)

Denke immer daran: Zweifler werden untergehen !

Nicht nur im Wasser, sondern auch im Leben.

Also vertraue stets auf den Herrn und seine Hilfe - auch dann,
wenn es deiner Meinung nach schon sehr "eng" wird.

Für Gott ist alles möglich. Welche Kraft er hat,
das lies bitte im Klartext-Punkt 052 nach.

Jesu Worte:

„Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott;
denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
“

(Markus 10/27)

„Bei den Menschen ist's unmöglich;
aber bei Gott sind alle Dinge möglich.
“

(Matthäus 19/26)

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“
(Lukas 18/27)

„... mein Vater, alles ist dir möglich ...“
(Markus 14/36)

„... es ist kein Ding vor dir unmöglich ...“
(Jeremia 32/17)

„Unser Gott ist im Himmel; er kann schaffen, was er will.“
(Psalm 115/3)

Dränge aber den Herrn nicht, denn er weiß selbst ganz genau,
wann die Zeit für seine Hilfe gekommen ist.

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Dies gilt übrigens auch für das Geben des Zehnten.

Gott verspricht uns:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Ich bekam einmal einen Anruf, und ein Mann fragte mich allen Ernstes, wie lange er
Gott den Zehnten geben müsse, bevor der Herr seine Probleme beseitigt.

Ich erklärte ihm, dass er mit Gott keinen "Kuh-Handel" abschließen kann.
Wer so eiskalt berechnend an die ganze Angelegenheit herangeht,
braucht sich keine Hoffnungen zu machen, dass der Herr ihm
(oder ihr) jemals helfen wird - egal wie lange er
(oder sie) den Zehnten "abdrückt".

Entweder lieben und vertrauen wir dem Herrn -
oder wir können es gleich ganz lassen.

(Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.)



Erst wenn wir den Herrn zum Freund haben,
dann können wir uns auf seine Hilfe verlassen.


Aber wie kann man ein Freund des Herrn werden ?

Jesus Christus erklärt es uns:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Aber was gebietet uns Jesus, das wir tun sollen ?

Zwei Aufträge hob er besonders hervor,
und legte sie uns Christen ganz nah ans Herz:


1.

Wir sollen alles Erdenkliche tun, um den armen, kranken
und bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können.


Oftmals ist es nur durch persönlichen Verzicht möglich, Jesu Aufträge zu erfüllen.
Aber genau diesbezüglich prüft uns der Herr: Sind wir bereit,
aus Liebe zu ihm, auf dieses oder jenes zu verzichten ?

Indem wir persönlichen Verzicht üben, können wir bei Jesus "punkten".
(Lies dies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 092 nach.)

Jesus Christus ermahnt uns, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Jesus Christus warnt uns vor den unterlassenen Hilfeleistungen:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Sein Titel lautet:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

Denke immer an die Aussage des Herrn:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Empfehlen möchte ich dir zu diesem Thema den Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

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Jesu zweiter Auftrag an uns: Wir sollen sein Wort verbreiten !

In der Bibel wird dies nicht nur als Auftrag bezeichnet, sondern als Befehl -
nämlich als Missionsbefehl. (Infos dazu im Klartext-Punkt 030.)

Indem du mit deiner Spende diese Homepage unterstützt, erfüllst du Jesu Missionsbefehl.

(Infos, was mit dem Spendengeld genau geschieht, findest du
im Spendenaufruf in der Navigation am linken Bildrand.)



Mit beiden Aufträgen können wir dem Herrn unsere Liebe beweisen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Fromme Gebete oder Lieder zählen in seinen Augen nicht. Sie sind lediglich
nutzlose Religion. Für ihn zählen nur unsere Taten und Werke.

Jesus Christus erwartet von uns Begeisterung.

Er sagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)



Wer sich allerdings weigert, dem Herrn mit der Tat seine Liebe zu beweisen,
sollte sich folgende Bibelaussage ganz gründlich auf der Zunge zergehen lassen:

„Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht.“
(1.Korinther 16/22)

Statt des erhofften Segens, wird dann am Jüngsten Tag der Fluch zur Realität.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 154. Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?)

Sorry, aber die Homepage trägt den Titel: Klartext.

Ich habe nicht vor, jemanden zu drängen, zu kränken oder gar zu beleidigen.

Mein Ziel ist es lediglich, dich nachdenklich zu machen,
indem ich dir auch die unbequemen Bibelzitate nahe bringe.

Nur durch Nachdenklichkeit kannst du dein Leben so verändern,
dass Gott und Jesus an dir Gefallen finden, und dich
für die Ewigkeit in ihrem Reich haben möchten.

Deshalb sieh die Bibelzitate nicht als einen Angriff,
sondern als hilfreiche und förderliche Denkanstöße.

Gott muss dich hier auf dieser Erde ganz genau beobachten und prüfen
(siehe Klartext-Punkt 023), denn nach deinem Tod (ab dem Jüngsten Tag,
im ewigen Leben) hat er keine Chance mehr, dich jemals wieder "loszuwerden".

Gott hält sein Wort:

„... denn es ist unmöglich, dass Gott lügt.“
(Hebräer 6/18)

Und wenn er vom ewigen Leben in seinem Reich spricht, dann gilt
das versprochene Leben im Paradies für immer und ewig.

Gott kann dich nicht nach 10.000 Jahren wieder aus seinem Reich "rausschmeißen".
Dann würde er wortbrüchig, denn er versprach dir das ewige Leben.

Also bleibt ihm keine andere Möglichkeit, als dich
auf dieser Erde "auf Herz und Nieren" zu prüfen.

„... denn du, gerechter Gott, prüfst Herzen und Nieren.“
(Psalm 7/10)

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Ein weltlicher Spruch lautet:

„Die kleinen Sünden bestraft der Liebe Gott gleich -
die großen Sünden bestraft er erst später.“

Das ist allerdings totaler Quatsch.

Gott bestraft uns auf dieser Erde überhaupt nicht.

Sein Gericht (das Jüngste Gericht) findet am Jüngsten Tag statt.

Jesus Christus erklärte uns, wie es dort zugehen wird - nach welchen
Kriterien (Unterscheidungspunkten) er also das Urteil spricht.

Im Klartext-Punkt 118 kannst du seine diesbezüglichen Aussagen nachlesen.

Der Herr greift auf dieser Erde lediglich ein, um uns nachdenklich zu machen -
beziehungsweise, um uns zu erziehen - aber nicht, um uns zu bestrafen.

Allerdings: aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Durch ehrliches Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) ist es möglich,
dass uns sämtliche Sünden vergeben werden.

Jesus Christus opferte am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sein wertvolles Leben,
damit wir uns dadurch von unseren Sünden befreien lassen können.
(Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 006.)

Wer die Sündenvergebung für sich nicht in Anspruch nimmt, ist selbst daran Schuld,
wenn er (oder sie) am Jüngsten Tag nicht in Gottes Reich darf.

Da der Herr uns nicht sofort für unsere Sünden bestraft, sagen viele Menschen
auch in diesem Fall: „Gottes Mühlen mahlen langsam - aber sie mahlen.“



Weil wir uns von Jesus Christus die Sünden vergeben lassen können, sollten wir ihm dafür sehr, sehr
dankbar sein - und ihm diese tiefe Dankbarkeit auch tatsächlich mit unseren Taten und Werken beweisen.

Dies können wir tun, indem wir seine Aufträge in die Tat umsetzen.

Erinnerst du dich noch an die beiden Aufträge, die Jesus Christus ganz besonders hervorhob ?

1. Wir sollen alles Erdenkliche tun, um den armen, kranken
     und bedürftigen Menschen dieser Welt helfen zu können.


2. Wir sollen sein Wort verbreiten (siehe Klartext-Punkt 030).

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Soeben hast du Jesu Aussage gelesen:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Welchen Vorteil hast du, wenn du den Herrn zum Freund hast ?

Im Wort des Herrn kannst du es nachlesen:

„Wenn der Herr nicht das Haus baut,
so arbeiten umsonst, die daran bauen.
Wenn der Herr nicht die Stadt behütet,
so wacht der Wächter umsonst.
Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und hernach lange sitzet
und esset euer Brot mit Sorgen;
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.
“

(Psalm 127/1-2)

Also bemühe dich, ein Freund des Herrn zu werden -
und ein Freund des Herrn zu bleiben.

Das setzt voraus, dass du nicht nur wie ein "Strohfeuer" am Anfang "Feuer und Flamme" für den Herrn bist -
aber dann allmählich wieder träge, geizig, lustlos und desinteressiert in dein altes Leben zurückfällst.
(Desinteressiert bedeutet: kein echtes und ernstes Interesse für den Herrn und sein Wort zu haben.)

Jesus Christus warnt uns vor einem solchen Rückfall. Was er diesbezüglich sagt,
kannst du im Klartext-Punkt 059 nachlesen.

Erfülle du die Aufträge von Jesus Christus voller Liebe zu ihm und aus tiefer Dankbarkeit für seinen Kreuzestod.

In den zehn Geboten wird uns erklärt, dass wir uns kein Bildnis vom Herrn machen sollen.
Dennoch gibt es unzählige Bilder, auf denen der gekreuzigte Jesus dargestellt ist.
Gott verbietet es uns, solche Bilder zu gestalten, denn wir sollen nicht
irgendwelche toten Bilder anbeten - außerdem weiß niemand,
wie Jesus Christus aussah, als er auf dieser Erde lebte.

Aber mit dem folgenden bildlichen Vergleich kann es dir gelingen,
endlich "aufzuwachen" - und für Jesus tätig zu werden:

Stell dir ein Gemälde vor, auf dem der Herr Jesus am Kreuz zu sehen ist.
Vollkommen schmerzverzerrt ist sein Gesicht.

Er leidet stellvertretend für dich unbeschreibliche Qualen.

Darunter steht folgendes geschrieben:

„Dies habe ich für dich getan !
  Was tust du für mich ?
“




Verhalte dich nicht lau - ansonsten träumst du vergeblich vom ewigen Leben im Paradies.

Vergiss niemals Jesu knallharte Warnung:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Also lass es nicht soweit kommen, sondern setze sein Wort mit Begeisterung in die Tat um.

(Infos zum Thema Begeisterung findest du im Klartext-Punkt 019.)

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Es könnte sein, dass du, wenn du bereits eine gewisse Zeit lang für den Herrn aktiv warst,
endlich eine "Ernte" erwartest - du möchtest sozusagen, dass es dir besser geht.
Aber es ist nicht immer so, dass sich bei negativen Umständen das "Blatt"
kurzfristig zum Guten wendet. Gib trotzdem niemals auf, denn du weißt,
dass der Herr uns auf dieser Erde beobachten und prüfen muss
(siehe Klartext-Punkt 023).

Denke immer daran, dass Gottes Mühlen langsam mahlen - aber dass sie mahlen.

Lass dir niemals von Satan einreden, dass deine Anstrengungen vergeblich seien.

In Gottes Wort, der Bibel, heißt es:

„Aber die Gottesfürchtigen trösten sich untereinander (und sagen):
Der Herr merkt und hört es,
und es wird vor ihm ein Gedenkbuch geschrieben für die,
welche den Herrn fürchten und an seinen Namen gedenken.
Sie sollen, spricht der Herr, an dem Tage, den ich machen will
(am Jüngsten Tag),
mein Eigentum sein (Satan soll dann keinen Einfluss mehr auf sie ausüben dürfen),
und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.
Ihr werdet am Ende doch sehen, was für ein Unterschied ist
zwischen dem Gerechten
und dem Gottlosen,
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/16-18)

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Und Infos zum Thema Gottesfurcht findest du im Klartext-Punkt 025.



Diejenigen, die im Buch des Lebens nicht geschrieben stehen, bekommen das ewige Leben in Gottes Reich nicht.

„Und ich (Johannes - durfte in die Zukunft schauen und) sah die Toten,
groß und klein, stehen vor dem Thron
(des Herrn), und Bücher wurden aufgetan.
Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens.
Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht,
nach ihren Werken.
Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens,
der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.
“

(Offenbarung 20/12-15)

Jesus sprach zu denen, die gemäß seinem Auftrag sein Wort verbreiteten:

„Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“
(Lukas 10/20)



Ein weltlicher Spruch lautet: Abgerechnet wird zum Schluss !

Also halte tapfer bis zum Ende durch.

Zweifle nicht - und verhalte dich nicht passiv.

Denke immer an das Versprechen,
das dir in Gottes Wort gegeben wird:

„Ihr werdet am Ende doch sehen,
was für ein Unterschied ist zwischen dem
...
der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.“

(Maleachi 3/18)


Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
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    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


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