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Klartext-Punkt 173:

Die Vor- und Nachteile des christlichen Glaubens.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Den Glauben sollte man sich nicht wie ein Produkt im Supermarkt heraussuchen,
indem man nach den Vorteilen schielt, und gleichzeitig bemüht ist,
so wenig wie möglich von den Nachteilen mitkaufen zu müssen.

Wenn ich behaupte, dass nur das Christentum die richtige Religion ist, dann würde dies bedeuten,
dass ich alle anderen Religionen als falsch verurteile - aber dieses Recht habe ich nicht.

Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat dieses Recht allerdings. Er sagt:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater
(zu Gott, es sei) denn durch mich.“

(Johannes 14/6)

Er machte uns den Weg zu Gott frei, indem er uns von unseren Sünden befreite.

„Denn durch ihn (durch Jesus Christus) haben wir ... den Zugang zum Vater.“
(Epheser 2/18)

Jesus Christus erklärt uns:

„Ich bin die Tür (durch die man in Gottes Reich gelangen kann);
wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig (sehr glücklich) werden ...“

(Johannes 10/9)

„Wer den Sohn (Jesus Christus) hat, der hat das (ewige) Leben;
wer den Sohn Gottes nicht hat
(wer Jesus Christus nicht als Gottes Sohn anerkennt),
der hat (der bekommt) das (ewige) Leben nicht.“

(1.Johannes 5/12)

„Wer den Sohn (Jesus Christus) leugnet, der hat auch den Vater (Gott) nicht;
wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
“

(1.Johannes 2/23)

„Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
“

(Johannes 3/36)

Wir sollen also Jesus Christus gehorchen. Dieser Gehorsam hat zur Folge,
dass Jesus dich dann als seinen Freund annimmt. Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

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Menschen, die der Meinung sind, dass sie "Gläubige" seien, weil sie Gott anerkennen,
aber Jesus Christus als den Sohn Gottes ablehnen, werden am Jüngsten Tag
trotz ihres Glaubens verloren sein !

Nur durch Jesus Christus können wir zu Gott in sein ewiges Reich gelangen !

Lies diesbezüglich bitte unbedingt den Klartext-Punkt 123.



Aber welche Vor- und Nachteile erwarten dich, wenn du den christlichen Glauben annimmst ?

Wenn man etwas als gut anpreisen und loben möchte, dann stellt man normalerweise
zuerst sämtliche Vorteile in den schillerndsten Farben dar - und ganz zum Schluss
erwähnt man eventuell noch kurz (und möglichst leise) die Nachteile. Da ich dir aber
den christlichen Glauben nicht verkaufen möchte, beginne ich mit den wenigen Nachteilen.
Da die Vorteile allerdings mehr ins Gewicht fallen, und ich dich nicht "hinters Licht führen"
möchte, kann ich ganz beruhigt zuerst die Nachteile erwähnen. Danach folgen die Vorteile.
Da du sie als Letztes liest, bleiben sie dir besser in Erinnerung.

Zunächst also die Nachteile.

Es macht einen Unterschied, ob du von einer anderen Religion zum christlichen Glauben wechselst,
oder ob du dich als Heide, Ungläubiger oder Namens-Christ zum echten christlichen Glauben bekehrst.

Sicherlich wirst du dich nun wundern, warum ich die Namens-Christen auf dieselbe Stufe stelle
wie die Heiden. Aber sie tragen lediglich den Namen "Christ" - verhalten sich aber leider
oftmals schlimmer als die übelsten Heiden.

„Aber sie gehorchten nicht, sondern ... (ließen sich verführen),
dass sie es ärger trieben als die Heiden ...“

(2.Könige 21/9)

„Dazu verachteten sie seine Gebote ... und Warnungen, die er ihnen gab ...
und trieben Nichtiges.
Sie taten wie die Heiden um sie her,
von denen der Herr ihnen geboten hatte,
sie sollten nicht wie diese tun.
“

(2.Könige 17/15)

Der Herr sagt:

„Denn sie verwarfen meine Ordnungen und wollten nicht nach meinen Geboten leben.“
(Hesekiel 5/6)

Darum spricht Gott der Herr (zu den Namens-Christen):
„Weil ihr es schlimmer getrieben habt als die Heiden, die um euch her sind,
und nach meinen Geboten nicht gelebt und meine Ordnungen nicht gehalten habt
und nicht einmal nach den Ordnungen der Heiden gelebt habt, die um euch her sind
“,
so spricht Gott der Herr:
„Siehe auch ich will an dich und Gericht über dich ergehen lassen ...
und mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken,
und ich will nicht gnädig sein.
“

(Hesekiel 5/7-8+11)

Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.

Im Klartext-Punkt 137 findest du zum Thema Gnade wichtige Informationen.

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Aber zurück zu der Frage, warum es einen Unterschied macht, ob du von einer anderen Religion
zum christlichen Glauben wechselst, oder ob du dich als Heide, Ungläubiger oder Namens-Christ
zum echten christlichen Glauben bekehrst.

In fast allen Religionen wird den Menschen beigebracht, dass sie Gott ehren sollen,
und sich durch gute Taten und Werke hervortun mögen.

Im Christentum sind Taten und Werke nicht der Türöffner zum Paradies.
Nur durch Jesu Sündenvergebung gelangen wir in Gottes Reich.

(Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 006 und 009.)

Aber durch unsere guten Taten und Werke sollen wir dem Herrn unsere Dankbarkeit dafür beweisen,
dass er uns den Weg ins Paradies freigemacht hat. Wir werden nicht durch Taten und Werke zu Christen,
sondern wir vollbringen die Taten und Werke, weil wir Christen geworden sind.

Freiwillig und aus tiefer Dankbarkeit dafür, dass uns Jesus Christus durch seinen Tod
am Kreuz von den Sünden befreite, gehorchen wir seinen Worten und dienen ihm.

Bitte lies unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 006, damit du weißt, dass es für Gott keine
andere Möglichkeit gab, als seinen Sohn Jesus Christus zur Vergebung und unserer Sünden zu opfern.

Wenn du von einer anderen Religion zum christlichen Glauben wechselst, dann solltest du
eigentlich bereits daran gewöhnt sein, gute Taten und Werke für den Herrn zu vollbringen.
Deshalb wird es dir sicherlich leicht fallen, dem Herrn zu dienen und ihm zu gehorchen.

Etwas schwieriger wird es, wenn du bisher als Ungläubiger durchs Leben gingst. Dann könnte es dir
anfangs eventuell etwas schwer fallen, deinen Mitmenschen Gutes zu tun. Wobei ich an dieser Stelle
erwähnen möchte, dass es sehr, sehr viele Heiden und Ungläubige gibt, die wesentlich mehr Gutes
tun als diejenigen, die sich oftmals stolz als "Christen" bezeichnen - aber sich in Wirklichkeit
nur als egoistische und passive Namens-Christen durchs Leben winden.

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Ein Nachteil (weil schwierig und anstrengend) ist das aktive Vollbringen von guten Taten -
was du aber nur solange als Nachteil empfinden wirst, bis du ein echter (ein wiedergeborener)
Christ bist. Danach wird es dir nämlich innerlich gut tun, dass du anderen Menschen helfen kannst.

(Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: wiedergeborener Christ.)

Einige Gläubige sehen es als nachteilig an, dass sie als Christ den einen oder anderen Verzicht üben müssen -
wobei das Wort "müssen" eine Ansichtssache ist, denn Christen müssen nicht - sondern sie wollen,
nämlich dem Herrn zuliebe, ihm zu Ehren.

Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Wenn du ein Christ werden möchtest, dann sei kein passiver, egoistischer Namens-Christ,
sondern ein echter Christ, der sich so verhält, dass der Herr
ihm stets gern hilfreich zur Seite steht.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Die Namens-Christen weigern sich beispielsweise eiskalt, dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten
zu geben - aber trotzdem verlangen und bitten sie "rotzfrech" in ihren Gebeten darum,
dass der Herr sie segnen und ihnen Gutes tun möge.

Gottes Angebot lautet allerdings:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

(Infos zu Gottes Zehntem bekommst du im Klartext-Punkt 094.)

Viele "Christen" sehen das Geben des Zehnten als ein lästiges Übel an und weigern sich,
dies zu tun. Sie brauchen sich dann aber nicht zu wundern, wenn Gott diese
egoistischen Geizhälse als "lästiges Übel" ansieht.

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(wieder verbunden mit einem Versprechen des Herrn:)
so werden deine Scheunen voll werden und deine Kelter von Wein überlaufen“
(dann wirst du keinen Mangel leiden).

(Sprüche 3/9-10)

Gott sagt zu den Namens-Christen knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

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Verzicht ist ein kleines "Zaubermittel". Mit ihm kannst du die Blicke von Jesus auf dich ziehen.
Ihm fällt nämlich ganz besonders ins Auge, wenn jemand persönlichen Verzicht übt,
um das tun zu können, was der Herr von uns erwartet.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Wenn du durch Gottes Wort aufgefordert wirst, etwas von deiner Zeit zu opfern,
um in der Bibel lesen zu können, was der Herr dir zu sagen hat,
dann könnte es sein, dass dich dieses Opfer schmerzt.

Oder wenn du Verzicht üben sollst, um mit dem freiwerdenden
Geld die bedürftigen Menschen dieser Welt zu unterstützen,
oder um zu helfen, die Worte von Gott und Jesus zu verbreiten,
dann wird dir dieses Opfer höchstwahrscheinlich auch wehtun.

Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus spricht:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

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Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)



Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.

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Der letzte Nachteil ist der, dass du als Christ nicht als Großmaul
und allseits umjubelter Held durch dieses Leben gehen wirst,
weil du dich in Demut üben sollst.

(Lies zum Thema Demut bitte auch den Klartext-Punkt 072.)

Viele Menschen schaffen es beispielsweise nicht, auf Provokationen gelassen zu reagieren.
Sie wollen sich stets rechtfertigen und als fehlerfrei darstellen. Aber als Christ
kann es dir egal sein, wenn andere über dich negativ denken oder reden.
Du bist nur Gott und Jesus Christus Rechenschaft schuldig.

Es ist leicht möglich, dass du als echter Christ sehr oft von deinen Mitmenschen
(leider auch von solchen, die sich "Christen" nennen) verlacht wirst. Sie betrachten
dich entweder als Fanatiker oder als Sektenanhänger, sobald sie erfahren, dass du
aktiv und fleißig für deinen Herrn tätig bist.

Auch innerhalb deiner Familie kann es geschehen, dass du
wegen deines aktiven christlichen Glaubens gehasst wirst.
Jesus kündigt dir dies bereits im Voraus an:

„Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
“

(Matthäus 10/36-37)

„Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater,
die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter,
die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter
und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.
“

(Lukas 12/53)

Jesus Christus tröstet uns aber, indem er sagt:

„Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen
(seid innerlich glücklich, wenn sie euch wegen eurer Zugehörigkeit zu mir beleidigen)
und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen
(wenn ihre Aussagen, mit denen sie euch schlecht machen, gelogen sind).
Seid fröhlich und getrost;
(denn) es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden.
Denn ebenso haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind.
“

(Matthäus 5/11-12)

Du sollst nicht nach menschlichem Lob trachten, sondern das Lob des Herrn suchen.
Leider sind es nur wenige, die nach Gottes Ehre suchen. Die meisten Menschen
suchen Ehre unter ihresgleichen.

„Denn sie hatten lieber Ehre bei den Menschen als Ehre bei Gott.“
(Johannes 12/43)

Dein Lob, als echter Christ, wirst du nur selten aus dem Mund eines Menschen hören.
Dies wird dir in der Bibel (also in Gottes Wort) bereits prophezeit.

„Das Lob eines solchen (eines echten Christen) ist nicht von Menschen,
sondern von Gott.
“

(Römer 2/29)

Alle Nachteile, die du nun gelesen hat, wirst du am Jüngsten Tag überwunden haben.
Danach beginnt die Ewigkeit in Gottes Reich - im Paradies. Gott sorgt dann dafür,
dass du die Zeit deiner Leiden als Christ auf dieser Erde vergessen wirst.

Jesus verspricht:

„Selig sind, die da Leid tragen;
denn sie sollen
(in Gottes Reich) getröstet werden.“

(Matthäus 5/4)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“
(Offenbarung 7/17)

„... eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.“
(Johannes 16/20)

(Infos, wie es in Gottes Reich aussehen wird, findest du im Klartext-Punkt 120.)



Wenn du zum christlichen Glauben wechseln möchtest, dann schau bitte nicht
auf diesen oder jenen Christen, ob er sich vorbildlich verhält, sondern
informiere dich in der Bibel, wie Jesus Christus uns den Glauben
völlig fehlerfrei vorlebte, und dann eifere ihm nach.
Er ist das perfekte Vorbild !

(Bitte lies über Jesu Vorbild auch den Klartext-Punkt 021.)

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Kommen wir nun zu den Vorteilen des christlichen Glaubens:

Jesus Christus starb am Kreuz zur Vergebung deiner und meiner Sünden.
Er nahm stellvertretend für uns die Sünde auf sich, und ertrug dafür
die Strafe, die wir verdient haben - nämlich den Tod.

Aber er wurde am dritten Tag von Gott wieder von den Toten auferweckt.
Danach lebte er noch 40 Tage auf dieser Erde - und wurde
während dieser Zeit von mehr als 500 Menschen gesehen.

„Danach (nach seiner Auferstehung) ist er (Jesus Christus) gesehen worden
von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal
...“

(1.Korinther 15/4-7)

Nach diesen 40 Tagen fuhr Jesus als Lebender zu seinem Vater (zu Gott) in den Himmel zurück.
(Klicke zu diesem Thema bei Interesse bitte in den alphabetisch
geordneten Suchbegriffen auf: Christi Himmelfahrt.)

Obwohl Jesus Christus lebt (in seinem himmlischen Reich) und uns von dort jederzeit helfen kann,
gab er uns einen Beistand an die Seite: den Heiligen Geist.

(Infos über den Heiligen Geist findest du im Klartext-Punkt 013.)

Das ist also der erste Vorteil: Wir folgen keinem verstorbenem Religionsgründer,
sondern einem Lebenden, der gleichzeitig sogar der Sohn Gottes ist.

Der zweite Vorteil: Jesus gab uns als Helfer den Heiligen Geist (siehe Klartext-Punkt 013.)

Dritter Vorteil: Wir müssen uns das Himmelreich nicht erkämpfen oder verdienen,
sondern wir bekommen es als Gnaden-Geschenk von unserem Herrn !

Gute Taten und Werke tun wir lediglich deshalb, weil wir ihm für dieses Geschenk
aus tiefstem Herzen unendlich dankbar sind.

Vierter Vorteil: Wir besitzen die Heilsgewissheit.

Dies ist kein religiös klingender Begriff, sondern
ein wunderbares Geschenk - und es bedeutet:

Weil Jesus Christus uns Menschen durch seinen Tod am Kreuz
die Möglichkeit gab, unsere Sünden getilgt zu bekommen,
können wir ganz sicher sein, dass wir in Gottes Reich gelangen werden -
wenn wir uns an die "Spielregeln" von Jesus Christus halten.
Er nennt es: Buße tun.

Da wir ganz sicher sein können (da wir dessen gewiss sind),
dass wir durch den Kreuzestod von Jesus Christus gerettet werden,
nennt man dies Heilsgewissheit.

Heil bedeutet: Rettung. Und weil wir uns dieser Rettung
(dieses Heils) ganz gewiss sein können,
deshalb Heilsgewissheit.


So bekommst du vom Herrn die Garantie, am Jüngsten Tag in sein Reich zu gelangen.

(Ausführliche Infos zum Thema "Heilsgewissheit" findest du im Klartext-Punkt 138.)

Es ist egal, ob du die Vergebung deiner Sünden in dir verspürst - oder nicht.
Sie wurden dir auch dann vergeben, wenn du es nicht spürst, denn
Gott hat es in seinem Wort (der Bibel) versprochen -
und nur das zählt !

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Fünfter Vorteil: Der Christliche Glaube engt uns nicht durch religiöse Rituale ein.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 104. Sein Titel:
Welche Meinung haben Gott und Jesus von äußerlicher Frömmigkeit ?

Wir Christen dürfen beispielsweise essen was wir wollen.

Empfehlen möchte ich dir diesbezüglich den Klartext-Punkt 158.
Sein Titel: Was dürfen wir Christen essen ?

Wir müssen kein Geld dafür aufbringen, um große Kirchengebäude zu errichten oder instand zu halten.
Wenn dies von den Kirchen dennoch getan wird, dann ist es mehr als fraglich, ob Gott von dieser
sinnlosen Geldverschwendung begeistert ist, während anderswo auf dieser Erde
Menschen wegen Hunger und Durst elendig sterben müssen.

In der Bibel steht geschrieben:

„Aber der Allerhöchste (Gott) wohnt nicht in Tempeln,
die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht
(Jesaja 66/1-2):
Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße,
was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen, spricht der Herr
... ?“

(Apostelgeschichte 7/48-50)

Leider begreifen anscheinend viele hochstudierte Kirchenoberhäupter die Worte des Herrn nicht,
die in der Bibel niedergeschrieben wurden. Ansonsten würden sie nicht Unsummen in den Erhalt
von toten Mauern investieren, sondern dieses Geld lieber dafür verwenden,
um in der Dritten Welt den Hunger auszurotten.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 103 mit dem Titel:
Was hält Gott von prunkvollen Gotteshäusern ?

Wir Christen benötigen weder prunkvolle Gotteshäuser, noch Tempel oder Beethäuser.
Jesus Christus erklärte uns, wo und wie wir beten sollen:

„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler,
die gern
... (öffentlich) beten, damit sie von den Leuten gesehen werden.
Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein
(in dein Zimmer) und schließ die Tür zu
(bete also nicht öffentlich vor anderen Menschen) ...“

(Matthäus 6/5-6)

Jesus ergänzte seine Erklärung:

„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden;
denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.
Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen
(ihr sollt es ihnen nicht nachmachen).
Denn euer
(himmlischer) Vater (Gott) weiß, was ihr bedürft (was ihr benötigt)
(schon) bevor ihr ihn bittet (weiß er es).

(Matthäus 6/7-8)

Dass es nicht notwendig ist, sich in riesigen Gruppen zu versammeln,
wird auch durch die folgende Erklärung Jesu deutlich:

„Denn wo zwei oder drei (Menschen) versammelt sind in meinem Namen,
da bin ich mitten unter ihnen.
“

(Matthäus 18/20)

Bitte lies zu diesem Thema auch den Klartext-Punkt 172 mit dem Titel:
Du möchtest einen Hauskreis gründen? Die Vor- und Nachteile einer solchen Gründung.



Als Christ wirst du nicht gezwungen, irgendwelche Kleiderordnungen einzuhalten.



Jesus schreibt nicht vor, dass Jungen an der Vorhaut beschnitten werden müssen.
In der Bibel steht geschrieben:

„Beschnitten sein ist nichts, und unbeschnitten sein ist nichts.
Sondern: Gottes Gebote halten.
“

(1.Korinther 7/19)

Dem ist wohl kaum noch etwas hinzuzufügen.

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Mit diesen Informationen möchte ich keine Diskussionen und keinen Glaubenskrieg entfachen.
Jeder Mensch auf dieser Erde kann und darf den Glauben leben, der seiner Meinung nach richtig ist.
Ob es der richtige Weg - oder ein Holzweg war, das wird sich am Jüngsten Tag entscheiden.

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

Wichtig zu wissen ist, dass du am Jüngsten Tag
nichts mehr bereuen oder ändern kannst.


Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Wer beispielsweise Jesus Christus zwar als Prophet anerkennt - ihn aber
als den Sohn Gottes ablehnt, weil er (oder sie) dies nicht glaubt,
kann diesen Irrtum am Jüngsten Tag nicht rückgängig machen.

Bitte lies zu diesem Thema bitte unbedingt den Klartext-Punkt 123.
Sein Titel: Ist Jesus Christus Gottes Sohn ?



Jesus hat uns Christen angewiesen, niemanden mit Druck oder Zwang zum christlichen Glauben zu bekehren.
Er sagte, dass die Menschen freiwillig zuhören sollen – ansonsten geht weiter ...

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)

Auch Gott, der Herr, will nicht, dass den Menschen sein Wort "eingeprügelt" wird.
Er sprach zum Propheten Hesekiel:

„Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
dass du zu ihnen sagen sollst:
„So spricht Gott der Herr !“
Wer es hört, der höre es;
wer es lässt, der lasse es
...“

(Hesekiel 3/27)



Jesus Christus wies uns an, dass wir auch unsere Feinde lieben sollen.

(Hilfreiche Infos zum Thema Feindesliebe findest du im Klartext-Punkt 079.)

Der Herr Jesus Christus hat uns die Feindesliebe sogar vorgelebt:
Als seinem Feind im Garten Gethsemane (bei der Gefangennahme von Jesus) mit dem Schwert
ein Ohr abgeschlagen wurde, rührte Jesus dieses Ohr an und heilte sogar seinen Feind.
(Lukas 22/49-51)

Jesus ging bei der Feindesliebe soweit, dass er für seine Feinde betete.
Am Kreuz sprach er zu Gott:

„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun !“
(Lukas 23/34)

Der Verkünder Stephanus wurde zum Tode verurteilt. Er sollte durch die qualvolle Art des
Steinigens getötet werden. Bei dieser Art Hinrichtung werfen die Menschen solange
Steine auf den Verurteilten, bis er tot ist. Kurz vor seinem qualvollen Tod
fiel Stephanus auf die Knie und schrie laut:

„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an !“
Und als er das gesagt hatte, verschied (starb) er.

(Apostelgeschichte 7/58-60)



Jesus Christus verlangt von uns, dass wir unseren Mitmenschen (auch unseren Feinden)
alles vergeben und verzeihen müssen - denn das verlangt Gott von jedem Menschen.

Jesus erklärte uns:

„Und wenn ihr ... betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt,
damit auch euer Vater im Himmel
(Gott) euch vergebe eure Übertretungen.
Wenn ihr aber
(euren Mitmenschen oder Feinden) nicht vergebt,
so wird euer Vater
(Gott), der im Himmel ist, eure Übertretungen auch nicht vergeben.“

(Markus 11/25-26)

Diese Bedingung erkennen wir an, indem wir
im Vaterunser die Worte sprechen:

„Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
“

(Matthäus 6/12)

Es ist demzufolge für einen Christen unmöglich, irgendwelchen Hasspredigten zu folgen.
Ganz im Gegenteil: Als Christ sollen wir, wenn wir geschlagen werden, nicht zurückschlagen.

Jesus sagte:

„Wer dich auf die eine Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.“
(Lukas 6/29 und Matthäus 5/39)

Auch wenn wir übervorteilt oder bestohlen werden,
sollen wir nicht zu Mitteln der Gewalt greifen.

Jesu Worte:

„... wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht.
... und wer dir das Deine (dein Eigentum) nimmt, von dem fordere es nicht zurück.“

(Lukas 6/29-30)

Es hat also nichts mit dem Christentum zu tun, wenn hochgerüstete Länder sich "wehren".
Vielmehr spielt stets die Gier nach Bodenschätzen, Öl oder Gas in diesen Kriegen eine Rolle.

Wenn es zwischen zwei Ländern zu Konflikten oder kriegerischen Auseinandersetzungen kommt,
in denen, wie man so schön sagt, "tote Hose" ist (wo also nichts zu holen ist),
dann mischen sich die Großmächte nicht aktiv ein, um zu schlichten.

Weltweit werden momentan etwa dreißig Kriege geführt. Aber nur in die wenigsten
wird eingegriffen, um das Blutvergießen möglichst schnell zu stoppen.

Wenn allerdings Bodenschätze, Öl, Gas oder sonstige wirtschaftlichen Interessen eine Rolle spielen,
dann sind die Industrieländer als selbsternannte "Weltpolizisten" sofort im Einsatz,
damit ihnen auf keinen Fall etwas vom großen "Kuchen" verlorengeht.

Aber all dies hat nichts mit dem echten Christentum zu tun.

Bezugnehmend auf solche "Säbel-Rassler" kann man getrost sagen:

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

„Denn einige (wirklich nur einige ?) wissen nichts von Gott ...“
(1.Korinther 15/34)

Auch Parteien, die ein großes "C" in ihrem Namen tragen, was eigentlich für "christlich" stehen soll,
verhalten sich manchmal schlimmer, als die Heiden oder Antichristen.

Lass dich also nicht vom "C" enttäuschen - all das hat nichts mit Jesus zu tun.

Auch wenn "christliche" Kirchen im wahrsten Sinne des Wortes "dummes Zeug" machen
oder Unsinn reden, dann sind dies lediglich Menschen, die sich "Christen" nennen.
Auch dies hat nichts mit Jesus zu tun.

Ob Parteien oder Kirchen - wir sollen uns nicht an Menschen ein Beispiel nehmen,
und ihnen nicht folgen, sondern unser perfektes Vorbild ist Jesus Christus -
ihm sollen wir folgen und seinem Vorbild nacheifern !

Soeben bereits erwähnt:

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

Wir sollen aber den Herrn "kennen" - ihn "erkennen":

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes (Jesus Christus auf die Erde) gekommen ist
und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen

(Gott und dessen Forderungen und Gesetze) erkennen.“

(1.Johannes 5/20)

Bitte lies in diesem Zusammenhang auch den Klartext-Punkt 070.
Sein Titel: Kennen wir Gott und Jesus Christus ?

Gottes Forderungen und Gesetze sind die, die Jesus Christus uns lehrte
und vorlebte. Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

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Jesus Christus sagt:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Wenn ich also nicht will, dass jemand über Jesus Christus Witze macht, Karikaturen malt,
oder die Bibel verbrennt, dann darf ich auch dessen Glauben nicht in den Schmutz ziehen.
Ich erkläre denjenigen, die echtes Interesse am christlichen Glauben haben, gern alles,
was in der Bibel diesbezüglich geschrieben steht. Aber ich soll und will nicht
über den Glauben diskutieren, denn das wäre sinnlos.

Unser Vorbild, der Herr Jesus Christus, sprach zu den Andersdenkenden auch nur das Allernötigste,
um sie zu ermahnen. Diskussionen, Streitgespräche oder gar Glaubenskriege führte er nicht.

„Aber Jesus schwieg still.“
(Matthäus 26/63)

„Er (Jesus) aber antwortete ihm nichts.“
(Lukas 23/9)

„Aber Jesus gab ihm keine Antwort.“
(Johannes 19/9)

Jesus diskutierte und stritt nicht mit denen herum, die sich als Unbelehrbare aufführten,
sondern er ließ sie einfach stehen und ging weiter.

„Und er ließ sie stehen und ging davon.“
(Matthäus 16/4)

„Und er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus ...“
(Matthäus 21/17)

„Und er verließ sie und stieg wieder in das Boot ...“
(Markus 8/13)

Diskutieren und Streiten ist nicht das, was Jesus uns vorlebte.
Also sollen auch wir uns nicht wie die "Streithammel" aufführen.



Den folgenden Vorteil möchte ich noch erwähnen:

Als Christ bist du gegenüber niemandem (außer Gott und Jesus) zur Rechenschaft verpflichtet.
Du sollst natürlich auch sämtliche weltlichen Gesetze einhalten, solange sie
nicht den Gesetzen von Gott und Jesus widersprechen.

Über deine Sünden und Fehler kannst und sollst du im stillen Gebet mit
dem Herrn Jesus Christus sprechen, und ihn um Vergebung bitten.

Lies diesbezüglich bitte auch den Klartext-Punkt 009.
In ihm geht es um das Thema des ehrlichen Buße tuns.



Ein wichtiger Vorteil:

Als echter Christ wirst du dich "in deiner Haut" stets wohlfühlen und glücklich sein -
sogar dann, wenn du durch äußere Lebensumstände in Situationen geführt wirst,
die alles andere als angenehm sind.

Das innere Glück kann dir niemand nehmen !

Du brauchst dich vor nichts zu fürchten, denn an deiner Seite hast du einen weisen
Ratgeber (den Heiligen Geist) und einen starken Helfer - nämlich Jesus Christus.

Gott und Jesus Christus werden dir immer beistehen !

„Und er (Jesus Christus) hat gesagt:
„... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Darum will ich mich am allermeisten rühmen meiner Schwachheit
(darum freue ich mich über meine Schwäche),
damit die Kraft Christi bei mir wohne.
Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten,
in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen
(wegen Christus);
denn wenn ich schwach bin, so (dann) bin ich (durch die Hilfe von Jesus Christus) stark.“

(2.Korinther 12/9-10)

„Wenn ich mich denn rühmen soll,
will ich mich meiner Schwachheit rühmen.
“

(2.Korinther 11/30)

Wenn ich mich rühmen soll (wenn ich auf etwas stolz bin), dann bin ich darauf stolz,
dass ich trotz meiner Schwäche den Weg durchs Leben schaffe. Und ich schaffe ihn nur,
weil Gott und Jesus Christus mir mit ihrer Stärke helfen.

„... ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch ...“
(Jesaja 41/10)

„So sei nun stark ...“
(2.Timotheus 2/1)

„Der Herr ist meine Stärke ...
... und ist mein Heil“ (meine Rettung).

(2.Mose 15/2)

„Herr, meine starke Hilfe ...“
(Psalm 140/8)

„Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not !“
(Jeremia 16/9)

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Zusammenfassung der Vor- und Nachteile des christlichen Glaubens.

Anfängliche Nachteile:


Alle nun folgenden Nachteile wirst du nur so lange als Nachteile empfinden,
bis du innerlich die Einstellung eines echten Christen hast. Dann "verwandeln"
sie sich sogar in Vorteile, die dich glücklich und zufrieden machen.

- Das Vollbringen von Taten und Werken als aktiver Christ (siehe Klartext-Punkt 000).

- Das Verzicht üben (siehe Klartext-Punkt 092).

- Das Geben des Zehnten (siehe Klartext-Punkt 094).

- Das Leben in Demut (siehe Klartext-Punkt 072).

- Als aktiver Christ wirst du höchstwahrscheinlich des Öfteren verlacht werden (siehe Klartext-Punkt 186).


Die Vorteile, die alle Nachteile übertrumpfen:

- Wir folgen keinem verstorbenem Religionsgründer, sondern einem Lebenden,
   der gleichzeitig sogar der Sohn Gottes ist (siehe Klartext-Punkt 123).

- Wir bekamen von Jesus als Helfer den Heiligen Geist (siehe Klartext-Punkt 013).

- Wir müssen uns das Himmelreich nicht erkämpfen oder verdienen, sondern wir bekommen es
   als Gnaden-Geschenk von unserem Herrn (siehe Klartext-Punkt 006).

- Durch ehrliches Buße tun vergibt dir der Herr alle deine Sünden (siehe Klartext-Punkt 009).

- Gute Taten und Werke tun wir lediglich deshalb, weil wir ihm für dieses Geschenk
   aus tiefstem Herzen unendlich dankbar sind (siehe Klartext-Punkt 049).

- Wir besitzen die Heilsgewissheit (siehe Klartext-Punkt 138).

- Der Christliche Glaube engt uns nicht durch religiöse Rituale ein (siehe Klartext-Punkt 104).

- Wir Christen dürfen essen was wir wollen (siehe Klartext-Punkt 158).

- Es ist kein Geld dafür erforderlich, um große Kirchengebäude
   zu errichten oder instand zu halten (siehe Klartext-Punkt 103).

- Die Beschneidung ist nicht nötig (siehe alphabetisch geordnete Suchbegriffe: Beschneidung).

- Du wirst du nicht gezwungen, irgendwelche Kleiderordnungen einzuhalten.

- Du bist nur Gott und Jesus Christus Rechenschaft schuldig.

- Als echter Christ wirst du dich "in deiner Haut" stets wohlfühlen und glücklich sein.









                      Wichtig:


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Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
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Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

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    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


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