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Klartext-Punkt 164:

Denkanstoß bezüglich Ostern:

Der Karfreitag sollte in uns Christen

eine tiefe Dankbarkeit aufkommen lassen.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


  2      3      4      5   



Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zunächst ein Hinweis:

Des Öfteren erklären mir Homepage-Leser, dass ich bezüglich des Weihnachts- und Osterfestes
einem Irrtum aufgesessen bin. Nein, bin ich nicht, denn mir ist bekannt, dass die Kirche damals
heidnische Bräuche und christliches Gedankengut vermengte, um diese beiden neuen "Feste"
ins Leben zu rufen. Meiner Meinung nach sollte es aber jedem Christen freigestellt sein, ob er
Weihnachten und Ostern als Fest begeht - oder dies ablehnt. Ich weiß - wir sollen es den Heiden
nicht gleichtun - aber ich glaube nicht, dass es eine Sünde ist, wenn man an dem von der Kirche
willkürlich festgelegten Tag (am 24.12.) Jesu Geburt gedenkt, oder man in der Karwoche die
qualvollen Leiden sowie die Kreuzigung und zu Ostern die Auferstehung unseres Herrn Jesus
Christus in das Bewusstsein der Menschen bringt. Viele "moderne Zeitgenossen" haben nämlich
diese Erinnerungen nötig - leider ist das so, weil ihr Herz und ihr Gedankengut meilenweit
vom Herrn Jesus entfernt ist und sie so gut wie nichts über ihn wissen.

Um es nochmals zu erwähnen: Ostern und Weihnachten sind keine in der Bibel erwähnten Feiertage.


Aber man wird kein Christ, indem man die biblischen Feiertage heiligt, sondern
ein Christ ist, wer die im Klartext-Punkt 001 gegebenen Hinweise beherzigt.




Nun aber zum in der Überschrift erwähnten Denkanstoß bezüglich Ostern.


Jedes Jahr wird es gefeiert: Ostern.

Bunt und oftmals total kitschig - Hauptsache ein paar Feiertage.

Ein Fest, das für lange Staus auf den Autobahnen sorgt,
und Stress bei so mancher Hausfrau aufkommen lässt, die gern
ihren Gästen ein gelungenes Essen servieren möchte.

Aber hat Ostern nicht eigentlich eine ganz andere Aufgabe ?

Die Christen wissen, welche Bedeutung Ostern hat.
Aber kaum jemand beleuchtet intensiv die "dunkle Seite" dieses Festes - den Karfreitag.
Er wird zwar wahrgenommen - aber oftmals wegen seiner Grausamkeit innerlich verdrängt.

Mein fester Glaube hat mich zu einem Täter des Wortes gemacht.
Dies wird in der Bibel von uns Christen verlangt:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Ich habe diese innere Wandlung durch den Karfreitag erfahren,
als mir innerlich bewusst wurde, was Jesus für mich getan hat.

Gott "spielte" mir eine Broschüre in die Hand, in der ganz ausführlich
darüber berichtet wurde, wie schmerzhaft und grausam eine Kreuzigung abläuft,
und welche Qualen die Gekreuzigten aushalten mussten.

Es wurde bis ins kleinste Detail geschildert,
was ein Gekreuzigter physisch leiden musste -
wie der Körper auf diese Hinrichtungsart reagierte,
und wie furchtbar lange oftmals ein solcher Todeskampf andauerte.

Jesus Christus hat für uns diese Qualen durchlitten.
Er nahm stellvertretend für uns die Sünden auf sich,
und wurde zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz hingerichtet.
(Warum das erforderlich wurde - und warum es keine andere Möglichkeit gab,
das kannst du im Klartext-Punkt 006 erfahren.)

Erst als ich mich beim Lesen der soeben erwähnten Broschüre in die Lage von Jesus hineinversetzte,
da wurde mir klar, was er für mich getan hat - welche unbeschreiblichen Qualen er für mich auf sich nahm.

In den zehn Geboten wird uns erklärt, dass wir uns kein Bildnis vom Herrn machen sollen.
Dennoch gibt es unzählige Bilder, auf denen der gekreuzigte Jesus dargestellt ist.
Gott verbietet es uns, solche Bilder zu gestalten, denn wir sollen nicht
irgendwelche toten Bilder anbeten - außerdem weiß niemand,
wie Jesus Christus aussah, als er auf dieser Erde lebte.

Aber mit dem folgenden bildlichen Vergleich kann es dir gelingen,
endlich "aufzuwachen" - und für Jesus tätig zu werden:

Stell dir ein Gemälde vor, auf dem der Herr Jesus am Kreuz zu sehen ist.
Vollkommen schmerzverzerrt ist sein Gesicht.

Er leidet stellvertretend für dich unbeschreibliche Qualen.

Darunter steht folgendes geschrieben:

„Dies habe ich für dich getan !
  Was tust du für mich ?
“




Gott bewirkte, dass in mir eine tiefe Dankbarkeit wuchs, durch die es mir nun leicht fällt,
für Jesus Christus Opfer zu bringen - ihm zu gehorchen.



Mein Ratschlag: Bitte mache dir intensiv Gedanken darüber,
was Jesus auch für dich getan hat - wie er für dich am Kreuz gelitten hat.

Bitte versetze dich ganz bewusst in seine Lage.

Verdränge diese Gedanken nicht aus deinem Kopf.

Nur dann wird auch in dir diese tiefe Dankbarkeit gegenüber Jesus Christus aufkommen.



Nutze nicht nur jedes Jahr die Ostertage, um dich daran zu erinnern,
was der Herr Jesus für dich getan hat, sondern denke sehr, sehr oft
ganz bewusst und aus eigenem Antrieb an seine Tat
nicht nur dann, wenn es vom Kalender "verordnet" wird.

Lass dich zu Ostern nicht nur von dem schönen Gedanken der Auferstehung Jesu beeinflussen.
Zuvor waren für unseren Herrn unbeschreibliche Qualen erforderlich - der Karfreitag.

So wird auch deine Auferstehung am Jüngsten Tag nicht automatisch ein Spaziergang ins Paradies,
sondern auch du wirst als Christ zuvor die eine oder andere Qual hier auf dieser Erde durchstehen müssen.

Für viele ist es schon eine "Qual", dem Herrn den Zehnten zu geben,
oder den bedürftigen Menschen in der Dritten Welt
durch persönlichen Verzicht aktiv zu helfen.

Jesus opferte sein Leben für uns - aber wir sind nicht bereit,
einen Teil unseres Lebensstandards für ihn zu "opfern" ?

Da denkt so mancher "Christ", dass er (oder sie) sich davor drücken könne.
Aber dann ist er (oder sie) kein Christ, sondern lediglich ein Namens-Christ,
der am Jüngsten Tag das ewige Leben in Gottes Reich nicht erhalten wird.
(Lies über die Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Aber was wäre, wenn Jesus Christus sich auch wie ein Drückeberger verhalten hätte ?

Dann wäre der Weg in Gottes Reich für uns versperrt geblieben.

Also, sei du kein Drückeberger, sondern "nimm dein Kreuz auf dich",
und folge Jesus Christus nach - sei seinen Worten folgsam - gehorche ihm.

Diene du dem Herrn, indem du ihm gehorsam bist - indem du sein Wort in die Tat umsetzt.

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Jesus Christus sagt:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“
(Matthäus 10/38)

„Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
(Lukas 9/23)

„Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“
(Matthäus 16/24)

„Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
(Lukas 14/27)

Viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, denken sich: „Ja, ja, stell das Kreuz schon mal hin,
wenn mir danach ist, dann nehme ich es auf mich.“ - Aber sie nehmen es nicht auf sich,
sondern versuchen, das Leben zu genießen. Schließlich wird dies ja in vielen Parolen,
Überschriften und sogar in den Predigten in die Köpfe der Menschen "eingehämmert":

„Das Leben genießen ...“

oder:

„Freude am Leben ...“

Genau das wollen die Menschen hören - also wird es vollmundig gepredigt !

Natürlich hat der Herr nichts dagegen, wenn wir Freude empfinden.
Aber denke stets an Jesu Worte:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Sein Kreuz tragen - das ist etwas anderes, als volle Einkaufstaschen zu tragen
oder das Gesangbuch in den Gottesdienst und wieder nach Hause zu tragen.
Auch hat "das Kreuz tragen" wenig zu tun mit: "eine Kreuzfahrt machen" !

„Denn euch ist es gegeben um Christi Willen,
nicht allein an ihn zu glauben,
sondern auch um seinetwillen zu leiden
...“

(Philipper 1/29)

„... wenn wir denn mit ihm (mit Jesus) leiden,
damit wir auch mit ihm zur Herrlichkeit erhoben werden.
“

(Römer 8/17)

Sein Kreuz tragen bedeutet: Für den Herrn aktiv werden - auch dann, wenn man von allen
anderen "Christen" eingeredet bekommt, dass Taten und Werke nicht nötig seien.

Sein Kreuz auf sich zu nehmen bedeutet nicht,
einen Spaziergang durch das irdische Leben zu machen,
und nur die Vorteile in vollen Zügen egoistisch zu genießen -
oder die Feste so zu feiern, wie sie fallen.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

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In der Bibel finden wir eine deutliche - ja sogar schmerzhafte Warnung.
Sie lautet:

„Denn wenn sie durch die Erkenntnis unseres Herrn und Heilands Jesus Christus
entflohen sind dem Unrat der Welt
(Satans Macht),
werden aber wiederum (erneut, nochmals) in diesen (Unrat) verstrickt
und von ihm überwunden,
dann ist's mit ihnen am Ende ärger
(schlimmer) geworden als vorher.“

(2.Petrus 2/20)

„Denn es ist unmöglich, die,
die einmal
(von Jesus Christus) erleuchtet worden sind ...
und dann doch (durch Satans Verführungen erneut) abgefallen sind,
wieder zu erneuern zur Buße,
da sie für sich selbst
den Sohn Gottes
(Jesus Christus) abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/4-6)

Wer Satans Verführungen gehorcht und rückfällig wird,
derjenige (oder diejenige) sündigt vorsätzlich - und kreuzigt damit höchstpersönlich
den Herrn Jesus noch einmal - und verspottet ihn !

Dieses Bibelzitat geht in ein Ohr 'rein - und durch das andere Ohr wieder 'raus.
Aber diese Aussage der Bibel ist ganz, ganz wichtig !
Wichtig für die Menschen, die sich echt von ihren Sünden bekehren möchten !

Stell dir bitte folgendes genau vor (auch wenn es jetzt sehr unangenehm und hart wird):
Wenn du wirklich echt bemüht bist, eine Sünde in deinem Leben loszuwerden,
dann darfst du sie zunächst vor Jesus Christus durch Buße tun bereuen.
Allerdings verlangt Jesus dann eine Abkehr von dieser bereuten Sünde,
denn ansonsten hättest du dir das Buße tun sparen können.

Wenn du nun aber "rückfällig" wirst, dann hilft dir dieses Zitat aus Gottes Wort:

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes (Jesus Christus)
abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/6)

Dieser Satz soll dich davor abschrecken, die bereute Sünde zu wiederholen.
Wenn du nämlich Jesus Christus wirklich liebst,
dann würdest du es nicht übers Herz bringen,
ihn eigenhändig zu kreuzigen.
Du tust es aber, sobald du die bereute Sünde wiederholst.

Und nun kommt deine eigene Vorstellungskraft "in's Spiel",
auch wenn es sehr widerlich ist, sich so etwas vorzustellen.
Aber wenn du die Sünde wirklich bekämpfen möchtest,
dann solltest du dir das in allen Einzelheiten vorstellen,
was dir nun beschrieben wird.
Es ist zur Abschreckung echt wichtig und notwendig !

Stell dir also bitte vor, wenn du deine Sünde wiederholst,
dass du persönlich den Herrn Jesus kreuzigst,
so, wie es in dem Bibelzitat heißt:

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes
abermals kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/6)

Sieh vor deinen Augen ein großes Holzkreuz auf der Erde liegen.
Am unteren Teil des Kreuzes ist ein Erdloch ausgehoben,
in das das noch liegende Kreuz gleich hineingestellt wird.
Jesus Christus wird herbeigeschleift, und mit roher Gewalt
auf diesem liegenden Kreuz festgehalten.
Man gibt dir einen Hammer und Nägel - und nun schlägst du
die Nägel durch die Hände und Füße des Herrn Jesus.

Anschließend hilfst du, das Kreuz in die Senkrechte zu bringen,
und in das Loch zu stellen.

Du hältst dieses Kreuz fest, bis andere den Sand in das Loch geschaufelt haben,
damit das Kreuz nun einen sicheren Stand hat.

Dann verhöhnst, verlachst und verspottest du den gekreuzigten Herrn Jesus !

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes
abermals kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/6)

Frage: Könntest du das ?

Sicherlich nicht !

Aber du tust es !

Nämlich immer dann, wenn du deine Sünde (die du vor Jesus bereut hast), erneut wiederholst.

Weiche bitte mit deinen Gedanken bei dieser sehr harten "Therapie" nicht aus.

Was empfindest du, wenn du dir vorstellen musst, dass du persönlich den Herrn Jesus
mit deinen eigenen Händen gekreuzigt hast ?

Kommt da nicht eiskalter Ekel vor dir selbst auf ?

Du - ein Mörder ?

„Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

Erst dann, wenn dieser Ekel vor dir selbst aufkommt - dann bist du bereit,
gegen deine Sünden anzukämpfen !

Erst dann wirst du erfolgreich gegen deine Sünden ankämpfen können und wollen !

Erst dann kannst du als Sieger im Kampf gegen deine Sünden hervorgehen !

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Gott sagt dir:

„Dann wirst du an deine Wege denken und dich schämen ...“
(Hesekiel 16/61)

„Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken
und an euer Tun, das nicht gut war,
und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde
... willen.“

(Hesekiel 36/31)

„... ihr werdet euch schämen müssen und schamrot werden ... über euren (Lebens-)Wandel.“
(Hesekiel 36/32)

„Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin.“
(Klagelieder Jeremias 1/20)

„Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

Und genau dann setzt das ehrliche Buße tun ein.

„Nachdem ich bekehrt war, tat ich Buße,
und als ich zur Einsicht kam, schlug ich an meine Brust.
Ich bin zuschanden geworden und stehe schamrot da
...“

(Jeremia 31/19)

Diejenigen, die an sich selbst ihre Sünden und Fehler erkannt haben, werden sich sagen:

„O weh, dass wir so gesündigt haben !“
(Klagelieder Jeremias 5/16)

Dann wird es ihr innerstes Bedürfnis sein, im Gebet vor Jesus Christus echte Buße zu tun.

Wie du aufrichtige Buße tun kannst, das erfährst du im Klartext-Punkt 009.



Wer diese echte Umkehr im Leben nicht "anpackt",
wird immer „lau“ an der eigenen Sündenbekämpfung arbeiten.

Aber wer verstanden hat, wie ernst Gott und Jesus die Abkehr von der Sünde verlangen,
wird auch solch eine harte "Therapie" (wie die soeben beschriebene) annehmen.

Es ist wie der "Entzug" beim Suchtkranken.
Nur wenn er sich freiwillig dem Entzug stellt,
wird er auch bereit sein, die schmerzliche Therapie durchzustehen.

Aber nach der harten Therapie kann er sich von den Suchtmitteln abwenden,
falls er den eisernen Willen und das Durchhaltevermögen dazu hat.

So musst auch du die Abkehr von der Sünde sehen:
Die Therapie ist schmerzhaft - aber du kannst gewinnen !
Wenn du die Ratschläge der Therapie beherzigst, dann bleibst du der Gewinner !

Aber denke in Zukunft immer daran:
Baust du innerlich eine Ablehnung gegen ein einziges Gesetz von Gott auf,
dann versündigst du dich vor dem Herrn.

Und wenn du gegen dieses (dir unbequem vorkommende) Gesetz von Gott verstößt,
dann denke immer daran, dass du in dem Augenblick persönlich
den Herrn Jesus Christus kreuzigst und verspottest !

„... da sie für sich selbst den Sohn Gottes
abermals kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/6)

Dazu möchte ich dir einen wichtigen Hinweis geben:

Wer sich immer wieder herausredet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, um in Gottes Wort zu lesen,
oder wer kein ernsthaftes Interesse daran hat, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen,
derjenige (beziehungsweise diejenige) sündigt vorsätzlich !
Das allerdings ist ein riesiger Unterschied
zum versehentlichen Sündigen.

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

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Diene du dem Herrn Jesus mit der Tat.

Dann - und nur dann "folgst" du ihm wirklich nach - nämlich
in das ewige Leben - in sein Reich - ins Paradies !

Ansonsten bist du nur der Meinung (indem du "glaubst"), dass du in sein Reich gelangst -
was sich aber am Jüngsten Tag als ein folgenschwerer Irrtum herausstellen würde.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

Wir sollen nichts unter Zwang oder Druck machen, sondern aus tiefer Dankbarkeit
und echter Liebe zum Herrn werden echte Christen aktiv.

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

„Lasst uns (den Herrn) lieben,
denn er hat uns zuerst geliebt
“ (und uns diese Liebe bewiesen).

(1.Johannes 4/19)

Wenn du Jesus dankbar bist, für das, was er am Kreuz für dich getan hat,
dann beweise ihm deine Dankbarkeit.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 000.
Sein Titel: Du liebst Jesus ?
Dann werd' für ihn tätig !

  • Hier gelangst du direkt zum Klartext-Punkt 000.









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    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






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    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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