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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 158:

Was dürfen wir Christen essen ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zunächst möchte ich klarstellen, dass ich mit den nun folgenden Infos
niemanden überreden möchte, "unreine" Lebensmittel zu verzehren.

Jeder kann und sollte für sich selbst entscheiden, was er
(beziehungsweise sie) als Speise zu sich nimmt.

Wenn du dich strikt an das halten möchtest, was im Alten Testament geschrieben wurde,
dann wäre es ratsam, den nun folgenden Klartext-Punkt nicht zu lesen. Lebe bezüglich
der Speisen so, wie du es für richtig hältst. Aber streite nicht über deine Meinung -
und versuche auch nicht, andere Menschen "in dein Boot" zu ziehen.

Warum erwähne ich dies ?

Weil einer von Satans Tricks es ist, die Christen untereinander uneins zu machen.

Ein Beispiel ist die Lehre von dem, was wir essen dürfen - und was nicht.

Ein weiteres Beispiel ist der Streit darum, ob der Sabbat am Freitag Abend,
am Samstag oder am Sonntag begangen werden soll.

(Zum Streit-Thema Sabbat findest du im Klartext-Punkt 152 Infos.)



Es soll keine Diskussion um den Glauben entbrennen,
denn es steht geschrieben:


„... und streitet nicht über Meinungen.“
(Römer 14/1)

In der Bibel heißt es:

„Die Lippen des Toren bringen Zank (Streit) ...“
(Sprüche 18/6)

Und es steht geschrieben:

„... die gerne streiten, sind allzumal Toren.“
(Sprüche 20/3)



Zur Einleitung noch zwei Bibelzitate:

„Zerstöre nicht um der Speise Willen Gottes Werk.
Es ist zwar alles rein;
aber es ist nicht gut für den, der es mit schlechtem Gewissen isst.
“

(Römer 14/20)

„Wer (ausnahmslos alles) isst, der verachte den nicht, der nicht (alle Speisen) isst;
und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.
“

(Römer 14/3)



Frage:

Warum "beißen" sich viele Gläubige an solchen Themen wie Essen und Sabbat regelrecht fest ?

Weil sie durch Internet-Kommentare und Predigten regelrecht "scharf" gemacht werden.
Und wenn sie sich erst einmal einer solchen Gruppe gedanklich angeschlossen haben,
dann sorgt Satan dafür, dass sie verbissen "für die gerechte Sache" kämpfen.
Man möchte ja schließlich dem Herrn dienen.

Anstatt sich darauf zu besinnen, welch breit gefächerte Aufgabenpalette
uns der Herr zum Erfüllen auferlegt hat, dreht sich bei vielen Gläubigen
alles nur um ein oder zwei Themen. Daran hängt für sie der Schlüssel
zum Paradies. Mehr interessiert sie nicht - leider.

(Womit uns der Herr beauftragte, kannst du im Klartext-Punkt 129 nachlesen.)

Dass in der Dritten Welt Millionen Menschen verhungern und verdursten, das ist
für sie nebensächlich. Wichtig ist die Diskussion um die Streit-Themen. Da muss
es zu einer Klärung kommen - egal wie viel wertvolle Zeit dadurch verloren geht.
Und egal, wie zerrüttet und zerstritten die Gläubigen hinterher sind.
Es gibt keine Ruhe - notfalls muss man sich trennen.

Ob das im Sinne des Herrn ist ?

Wenn es dir nun in den Fingern juckt, und du mir gern deine Meinung
bezüglich dieses Klartext-Punktes mitteilen möchtest, dann lass es sein.
Ich habe keine Lust, gegen Gottes Gebot zu verstoßen, das da lautet:

„... und streitet nicht über Meinungen.“
(Römer 14/1)

Du hast recht, wenn du kein Schweinefleisch isst - und ich mache
keinen Fehler, wenn ich es esse. Worüber sollten wir also streiten ?
Es lohnt sich demzufolge nicht - und der Gewinner wäre nur Satan.
Und diesen Gefallen wollen wir ihm doch nicht tun - oder ?

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Einen Denkanstoß möchte ich aber noch "loswerden".
Es geht um die Menge, die wir in uns "hineinstopfen".

Das Zauberwort heißt: In Maßen - und nicht im Massen.

Das gilt übrigens auch für das Fleisch, das im Alten Testament als rein bezeichnet wird.

Früher, als die Menschen noch wesentlich ärmer waren, und die Ausbeutung noch nicht
so groß geschrieben wurde wie heute, sah man auf dem Teller des einfachen Mannes
höchstens ein mal pro Woche ein Stück Fleisch. Heutzutage werden Tiere und Bauern
und die Natur dermaßen ausgebeutet, dass wir so viel Fleisch und Wurst essen können,
wie in die "dicke Trommel" (gemeint ist der Bauch) hineinpasst.

Wir schreiben das Jahr 2016. Auf den landwirtschaftlichen Flächen in Deutschland
ist man nicht mehr in der Lage, das Tierfutter für die deutsche Massentierhaltung
anzubauen. Also - was tun ?

Ganz einfach: Man bezieht das Tierfutter größtenteils aus Südamerika, Asien und sogar aus Afrika.
Dass dafür der tropische Regenwald abgeholzt wird, das ist uns egal. Die Hauptsache ist doch,
dass wir unser Gewissen dahingehend beruhigen können, indem wir stolz sagen:

„Wir sind die Guten, denn bei uns ist die Energie grün.“

Ja, wir haben viel getan, um aus dem Atomstrom auszusteigen. Aber nicht etwa
durch Einsparung und Verzicht - sondern unter anderem durch Anbau von riesigen
Monokulturen auf unseren Ackerflächen (Raps, Mais). Damit gewinnen wir grüne
Energie. Aber die ist nicht viel sauberer als die herkömmliche -
sie wird nur besser dargestellt und schön geredet.

Wir importieren frisches Obst und Gemüse aus Ländern, die unter Wasserknappheit leiden.

Schnittblumen werden in Afrika produziert - und mit dem Flugzeug um die halbe Welt
transportiert, damit unser Auge sich an der Blütenpracht erfreuen kann.
Viele Grüße an die Umwelt !

Futtermittel für Tiere (Mais und Soja) werden auf abgeholzten Regenwaldflächen angebaut.
Oder es werden in der Dritten Welt Kleinbauern systematisch enteignet, um Land zu
bekommen - damit unsere Bedürfnisse befriedigt werden. Die geernteten Produkte
transportiert man Tausende Kilometer weit, um letztendlich unser grünes
Gewissen zu beruhigen - damit wir als die Guten dastehen können.

An diesem Thema könnten und sollten mal diejenigen ansetzen, die sich
bezüglich des Schweinefleisches bis hin zum Herzinfarkt aufregen.

Das ganz einfache Mittel, um dem Elend ein Ende zu setzen lautet:

Persönlicher Verzicht.

Aber den will niemand üben.

Dass Jesus besonders ins Auge fällt, wenn wir ihm zuliebe persönlichen
Verzicht üben, kannst du übrigens im Klartext-Punkt 092 nachlesen.

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Ich möchte für andere Menschen kein Vorbild sein, denn Jesus Christus
ist das einzige, fehlerfreie Vorbild. Aber ich möchte dennoch an dieser
Stelle erwähnen: Meine wöchentliche Fleischration liegt bei etwa 100 Gramm.
Und die Wurstmenge, die ich pro Woche in mich "hineinstopfe",
kann ebenfalls mit etwa 100 Gramm beziffert werden.

Nun bitte ich jeden Homepage-Leser, sich bezüglich seines Fleisch- und Wurstkonsums
Gedanken zu machen. Es geht also nicht nur um die Frage: „Was darf ich essen ?“ -
sondern auch darum: „Wie viel darf ich essen, ohne mich zu versündigen ?“

Zu alledem kommt noch das Problem des Wegwerfens hinzu. Wenn man bedenkt,
wie viele Lebensmittel in Deutschland pro Kopf weggeworfen werden, dann sollte
man sich mal fragen, ob Gott, der Herr, nicht auch uns eines Tages wegwerfen wird.



Nun also nochmals für diejenigen die Überschrift des Klartext-Punktes, die gerne
alles essen möchten, ohne unter einem schlechten Gewissen leiden zu müssen.

Was dürfen wir Christen essen ?

Die kurze und eindeutige Antwort im Neuen Testament lautet: Alles.

Aber, wie bereits erwähnt, erzürne ich mit dieser Meinung viele Menschen.



Oftmals taucht die Frage auf:

Darf man Fleisch, Wurst und Fisch essen, obwohl
in der Bibel geschrieben steht: Du sollst nicht töten.


Gott gab uns die Tiere und Pflanzen, damit wir sie für uns nutzen können - auch zum Essen.

Allerdings wird in unserer heutigen Zeit durch die Massentierhaltung leider oftmals
der Tierschutz vernachlässigt oder in den Hintergrund gedrängt. Aber wir Verbraucher
sind selbst mit daran Schuld, denn wir verlangen, dass alles möglichst super-preiswert
sein soll. Viele Konsumenten sind der Meinung, dass sie sich etwas Teureres nicht
leisten könnten. Dieser Einwand ist aber nur teilweise berechtigt. Früher waren die
Menschen wesentlich ärmer als wir. Das hatte die logische Folge, dass sie sich
nur sehr selten Fleisch, Wurst oder Fisch leisten konnten.

Wer heutzutage freiwillig seinen Fleisch- Wurst- und Fischverbrauch reduziert, ist dadurch
in der Lage, etwas mehr Geld auszugeben, um Produkte zu kaufen, die aus artgerechter
Tierhaltung stammen, und zum Schlachten nicht quer durch ganz Europa gekarrt werden,
nur um einen preiswerten Schlachthof zu erwischen. Persönlicher Verzicht hilft,
dass Tiere nicht wegen uns gequält werden müssen.

„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs;
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.
“

(Sprüche 12/10)

(Im Klartext-Punkt 047 erfährst du, wer in Gottes Augen ein Gerechter ist.)

Vegetarier oder Veganer sollten keinesfalls verlacht oder provoziert werden.

Jeder achte seinen Nächsten.

Und wer völlig auf tierische Produkte verzichtet, sollte diejenigen nicht verurteilen,
die Fleisch, Wurst oder Fisch essen. Niemand wird nur deshalb zum "Mörder",
weil er Fleisch, Wurst oder Fisch zu sich nimmt.

„So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank ...“
(Kolosser 2/16)

„Aber Speise wird uns nicht vor Gottes Gericht bringen.“
(1.Korinther 8/8)

Wichtiger Hinweis: Lies bitte auch den Klartext-Punkt 100.
In ihm wird gefragt: Essen und Trinken – eine Sünde ?



Wer Menschen wegen ihrer Essgewohnheiten verurteilt, verurteilt gleichzeitig
auch Jesu Christus - denn Jesus aß Fleisch und Fisch.

Und er (Jesus) sandte Petrus und Johannes und sprach:
„Geht hin, und bereitet uns das Passalamm, damit wir's essen.“

(Lukas 22/8)

Jesus gab seinen Jüngern Fisch zu essen:

„Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gib's ihnen,
desgleichen auch die Fische.
“

(Johannes 21/13)

Er speiste auch Tausende Menschen mit Fisch (Speisung der Fünftausend):

„Jesus aber nahm die Brote, dankte (Gott dafür)
und gab sie denen, die sich (zum Essen) gelagert hatten;
desgleichen auch von den Fischen, so viel sie wollten.
“

(Johannes 6/11)

Speisung der Viertausend:

„Und sie hatten auch einige Fische, und er (Jesus) danke (Gott dafür)
und ließ auch diese austeilen.“

(Markus 8/7)

Würden uns Gott und Jesus verbieten, tierische Produkte zu essen,
dann hätte Jesus diese Nahrungsmittel nicht weitergereicht.

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Nächste Frage: Dürfen wir auch Schweinefleisch essen,
obwohl uns dies im Alten Testament verboten wurde ?


(Im Klartext-Punkt 125 kannst du nachlesen, welche Gesetze seit
Jesu Geburt aus dem Alten Testament aufgehoben wurden.)

Jesus Christus persönlich hat uns erlaubt, alles zu essen.
Er sagte:

„Es gibt nichts, was von außen in den Menschen hineingeht, das ihn unrein machen könnte ...“
(Markus 7/15)

„Merkt ihr nicht, dass alles, was von außen in den Menschen hineingeht,
ihn nicht unrein machen kann ?
Denn es geht nicht in sein Herz, sondern in den Bauch
und kommt heraus in die Grube.
“

(Markus 7/18-19)

Und es steht geschrieben:

„So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank
oder wegen eines bestimmten Feiertages
... oder Sabbats.“

(Kolosser 2/16)

„Der (Heilige) Geist aber sagt deutlich,
dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden
und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,
verleitet durch Heuchelei der Lügenredner,
die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.
Sie gebieten, nicht zu heiraten
und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat
...
... alles was Gott geschaffen hat ist gut,
und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird
...“

(1.Timotheus 4/1-4)

Es gibt sehr viele Menschen, die großen Wert darauf legen, bestimmte Rituale einzuhalten,
die in der Bibel niedergeschrieben wurden. Sie essen beispielsweise kein Schweinefleisch.
Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber wer seinen Glauben nur auf solche "Rituale" aufbaut,
hat kein sicheres Fundament. Beispielsweise wird uns in Gottes Wort auch gesagt:

„Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst
und forscht nicht nach
(ob es vom Schwein oder vom Rind kommt),
damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
Denn die Erde ist des Herrn und was darinnen ist
(Psalm 24/1).
Wenn euch einer von den Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen,
so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach,
damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
“

(1.Korinther 10/25-27)

Das wiederum bedeutet nicht, dass jeder dazu überredet oder sogar gezwungen werden sollte,
Schweinefleisch zu essen. Wenn es Menschen heute noch aus religiösen Gründen ablehnen,
solches Fleisch zu essen, dann sollte man dies akzeptieren.

„Zerstöre nicht um der Speise Willen Gottes Werk.
Es ist zwar alles rein;
aber es ist nicht gut für den, der es mit schlechtem Gewissen isst.
“

(Römer 14/20)

Beide Gruppen (die, die alles essen, und die, die einige Speisen als Unrein ablehnen)
sollen sich nicht "bekriegen", sondern sich gegenseitig achten
und die Meinung des jeweils anderen akzeptieren.

„Wer (ausnahmslos alles) isst, der verachte den nicht, der nicht (alle Speisen) isst;
und wer nicht isst, der richte den nicht, der isst; denn Gott hat ihn angenommen.
“

(Römer 14/3)

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Wir haben heutzutage ein umfangreiches Wissen,
welche Lebensmittel gut und gesund sind - und welche nicht.
Außerdem leben wir in einem so reichen Land,
dass wir eine riesige Auswahl an Lebensmitteln haben.
Wir können also wählen, was für unseren Körper geeignet ist.

Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, sorgt dafür,
dass der Körper in einem vernünftigen Zustand bleibt.
Dies ist deshalb auch wichtig, weil wir von Gott dazu aufgefordert werden.
Unser Körper ist nämlich nicht nur ein Fleisch- Knochen- und Muskelberg,
sondern er ist der Tempel Gottes. Das erfahren wir in der Bibel.
Deshalb sollten wir diesen "Tempel" pflegen und innerlich sauber halten.

Der Körper - und dessen "innere Pflege":

Wenn du menschlichen Besuch empfangen möchtest, dann wirst du höchstwahrscheinlich dafür sorgen,
dass dein Heim ordentlich, sauber und gut gelüftet – also gastfreundlich ist.
Aber wie verhalten sich die Menschen oftmals, wenn sie sich bereits
als "Christen" bezeichnen (oder Christen werden wollen) ?

Ein echter Christ wünscht sich, dass Gott, Jesus und auch der Heilige Geist in ihm Wohnung nimmt.
Ja, der Heilige Geist wohnt in einem echten Christen. Dies erfährst du im folgenden Bibelzitat:

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
der in euch ist, und den ihr von Gott habt
...“

(1.Korinther 6/19)

„Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes ...“
(2.Korinther 6/16)

„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid
und der Geist Gottes in euch wohnt ?
Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt

(wer also seinen Körper bewusst schädigt - beispielsweise
durch falsche Ernährung, Alkohol, Nikotin, Drogen)
,
den wird Gott verderben ...“

(1.Korinther 3/16-17)

Wer sich von ganzem Herzen bemüht, die Worte
des Herrn in die Tat umzusetzen, kann sagen:

„... Christus lebt in mir.“
(Galater 2/20)

Jesus erklärt uns:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater
(Gott) wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
“

(Johannes 14/23)

Frage:
Wie sieht aber leider die körperliche "Wohnung" bei vielen Menschen aus ?
Mit Nikotin sind die "Wände" der Lunge beschmiert -
auf dem "Fußboden" des Magens befindet sich eine klebrige Schicht aus Alkohol -
und Fett vom maßlosen Essen tropft von der "Zimmerdecke" auf die Köpfe der Besucher.
Die "Außenwände" werden fast bis zum Platzen gedehnt und gespannt,
weil zucker- und fettreiche Nahrung uns immer dicker werden lässt.
Die Bewegungen fallen schwer, weil träges Sitzen und Liegen
oftmals die "Hauptbeschäftigungen" geworden sind.

Meinst du, dass sich dort Gott, Jesus und der Heilige Geist wohlfühlen ?
Sie werden diesen Ort meiden - aber die bösen Geister nisten sich allmählich in diesem Körper ein.

Jesus warnt uns vor diesen bösen Geistern.
Er sagt:

„... und wenn sie hineinkommen (die bösen Geister),
wohnen sie darin; und es wird mit diesem Menschen hernach (danach) ärger (schlimmer),
als es vorher war.“

(Matthäus 12/43-45 und Lukas 11/24-26)

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In der Bibel können wir folgende Aufforderung lesen:

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen ...“
(Kolosser 3/16)

Die Worte von Jesus Christus sind wie "Rattengift" - sie vernichten das Ungeziefer - die bösen Geister.
Aber nur wenige Menschen kümmern sich intensiv darum, was Gott und Jesus ihnen zu sagen haben.
Viele lesen kaum oder gar nicht in Gottes Wort.

Jesus sagt:

„... sein Wort (Gottes Wort) habt ihr nicht in euch wohnen ...“
(Johannes 5/38)

Also lies oft und viel in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
damit du genau erfährst, was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.
Wenn du das nicht tust, dann verbietest du dem Herrn den Mund.

Gott hat dir viel zu sagen - nicht umsonst ist die Bibel ein so dickes Buch.

Falls du bereits ein fleißiger Bibelleser bist, dann fühle dich bitte nicht angegriffen.
Ich möchte nur diejenigen Menschen nachdenklich machen,
die sich mit dem Lesen der Bibel bisher noch schwertun.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Wenn du mit Gottes Wort nicht die bösen Geister abwehrst, dann werden sie bei dir Wohnung nehmen,
und der Abstand zwischen dir und dem Herrn wird immer größer - ohne dass du es merkst.

Sorge also dafür, dass dein Körper ein "Tempel" für den Herrn wird (und es auch bleibt),
sodass er sich bei dir wohlfühlen kann.

Im Klartext-Punkt 139 geht es um das erfolgreiche Bekämpfen der Sucht -
beispielsweise des Rauchens oder des Trinkens.



In unserer heutigen Zeit ist es für viele bereits zu einer Selbstverständlichkeit geworden, im Restaurant,
in der Gaststätte oder anderswo auswärts (also nicht zu Hause) Essen zu gehen. Dieser "Luxus"
kostet logischerweise mehr Geld, als das Essen zu Hause. Kaum jemand denkt in dem
Moment des Genusses an die vielen Millionen Menschen in der Dritten Welt,
die ohne unsere Hilfe elendig verhungern oder verdursten müssen.

Heißt es dann: „Bitte unterstütze intensiv die Hungernden in der Dritten Welt.“ -
dann beginnt oftmals das Gejammer, dass dies finanziell momentan nicht
möglich sei, weil das Leben hier so teuer ist und kein Geld übrig sei.

Ein weiser Spruch lautet:

Möge dich beim Essen immer der Gedanke begleiten,
dass sich auch das kleinste Stück Brot noch teilen lässt.


Teilen heißt: persönlichen Verzicht üben.

Aber wer verzichtet schon gern ?

Jesus sagte:

„Geben ist seliger als nehmen.“
(Apostelgeschichte 20/35)

Wenn du ein echter Christ bist, dann wird dich das Geben glücklich machen.

Daran erkennst du, ob du bereits ein echter Christ bist, an dem der Herr seine Freude hat -
oder ob du dich noch als Namens-Christ durchs Leben schlängelst, und dir
lediglich dein persönlicher Vorteil am Herzen liegt.

(Wichtige Infos über Namens-Christen findest du im Klartext-Punkt 098.)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Noch kurz eine Anmerkung zum Essen und Trinken.
Es gibt den weltlichen Spruch:

Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren.

Gott und Jesus möchten uns nichts vermiesen. Aber, wie bereits eingangs
erwähnt, es kommt im Leben immer auf die richtige Dosis an:

In Maßen - und nicht in Massen !










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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






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Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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