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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 145:

Die Kraft der Gedanken.

Mit unseren Gedanken beeinflussen wir,

ob wir Gewinner oder Verlierer werden !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Drei kurze Hinweise:

Falls Esoterik deine Gedanken gefangen hält - beziehungsweise
beeinflusst, dann lies bitte im Klartext-Punkt 198 die Infos.


Zweifel und Ängste entstehen oftmals aus Angst vor der Zukunft - oder, weil die
Vergangenheit die Gedanken gefangen hält und den Betroffenen regelrecht lähmt.
Wenn dies bei dir der Fall sein sollte, dann empfehle
ich dir, den Klartext-Punkt 199 zu lesen. Sein Titel:
Der Blick zurück in die eigene Vergangenheit -
er kann hilfreich - aber auch sehr schädlich sein.
Und: Die Worte des Herrn bezüglich der Zukunftsängste.


Zum Thema Zukunftsängste passend, der Klartext-Punkt 061
mit dem Titel: Sollen wir uns wegen unserer Zukunft ängstigen ?




Nochmals der Titel des nun folgenden Klartext-Punktes:

Die Kraft der Gedanken.

Mit unseren Gedanken beeinflussen wir,

ob wir Gewinner oder Verlierer werden !


Wie ist das möglich ?

In diesem Klartext-Punkt erfährst du es.

Zunächst möchte ich dir erklären, welchen Einfluss die sogenannten Faszien
auf dein Wohlbefinden beziehungsweise dein Unwohlsein haben.


Faszien sind faserige Elemente, die umgangssprachlich oftmals als Bindegewebe
bezeichnet werden. Sie halten beispielsweise Muskeln und Muskelgruppen zusammen.
Sämtliche inneren Organe werden von Faszien umgeben und an ihrem Platz gehalten.
Ohne sie würde uns also das Herz buchstäblich in die Hose rutschen.

In zahlreichen wissenschaftlichen Experimenten wurde nachgewiesen, dass Faszien
auf Botenstoffe reagieren, deren Abgabe wiederum durch das Gehirn gesteuert wird.

Die Wissenschaftler betrachteten beispielsweise aus dem Gewebe herausgeschnitte
Faszien unter dem Mikroskop. Sie gaben jeweils unterschiedliche Botenstoffe des
menschlichen Körpers auf diese Faszien. Dabei konnten sie beobachten, wie sich
die Faszien (die Fasern) regelrecht verfilzten und harte Knoten bildeten.

Diese Verfilzungen, also die Verkrampfungen und Verhärtungen der Faszien, können
an den unterschiedlichsten Stellen im Körper zu starken Schmerzen führen.

Oftmals sind Ärzte mit den herkömmlichen Untersuchungsmethoden (Röntgen, MRT usw.)
nicht in der Lage, die Ursache von Rückenschmerzen zu diagnostizieren. Zahlreiche
Patienten leiden, ohne dass eine Ursache eindeutig nachgewiesen werden kann.

Viele Menschen fühlen sich verspannt. Dies ist häufig die Folge davon,
weil sich Faszien im Körper auf Grund der Botenstoffe verkrampfen.

Massagen oder andere Behandlungen tun zwar momentan gut - aber durch sie
werden nicht die Ursachen bekämpft, sondern lediglich die Folgen behandelt.

Aber wie ist es möglich, die Ursachen nachhaltig zu bekämpfen ?

Zunächst musst du intensiv darüber nachdenken, was in deinem Fall die Ursache für die
Abgabe von Botenstoffen ist, die dann negativen Einfluss auf deinen Körper ausüben.

Dies sind beispielsweise das Gefühl von Stress, Angst,
Trauer, Depressionen, Sorgen
und Verzweiflung.

Aber auch Streit, Hass, Neid, Unzufriedenheit, Ungeduld,
Gier
und Undankbarkeit führen dazu, dass durch das Gehirn
der Körper zur Abgabe von den negativ wirkenden Botenstoffen
angeregt wird - was dann letztendlich die Faszien beeinflusst.



Eine wichtige Aufgabe im Alltag ist es also, die Ausschüttung
von negativen Botenstoffen möglichst zu verhindern.

Dies übernimmt dein Gehirn. Deine Gedanken sind also
mitverantwortlich dafür, ob es dir gut geht - oder nicht.

Steuere du also ganz bewusst deine Gedanken !


Verwandle die innere Unzufriedenheit in Zufriedenheit.
Wie dies möglich ist, erfährst du in den
Klartext-Punkten 089, 091 und 185.

Im Klartext-Punkt 049 findest du wichtige Infos, wie du aus Undankbarkeit
(durch die Beeinflussung deiner Gedanken) Dankbarkeit wachsen lassen kannst.

Wenn du Hass gegen jemanden in dir verspürst, dann kommst du nicht zur Ruhe.
Dein Körper wird durch die Ausschüttung von negativen Botenstoffen immer wieder
zu Verhärtungen der Faszien führen. Da bekommt das Sprichwort vom verhärteten
Herzen eine verständliche Erklärung.

Also bekämpfe diese Verhärtungen, indem du das Vergeben und Verzeihen lernst.
(Lies zum Thema des Vergebens bitte den Klartext-Punkt 078.)

Streit verhindert, dass du zu dem wichtigen Zustand von innerer Ruhe findest.
(Infos zum Thema Streit bekommst du im Klartext-Punkt 082.)

Wie du zu innerer Ruhe findest, erfährst du im Klartext-Punkt 093.

Du kannst die Abgabe von negativ wirkenden Botenstoffen beispielsweise
auch verhindern, indem du die Ungeduld gegen Geduld austauschst.
(Infos zum Thema Geduld findest du im Klartext-Punkt 063.)

Bekämpfe die Trauer bereits bevor sie dich eines Tages hart trifft.
(Im Klartext-Punkt 057 findest du diesbezüglich wichtige Hinweise.)

Wie du gegen Depressionen ankämpfen kannst, erfährst du im Klartext-Punkt 131.
Dort wird auch das Thema der Angst behandelt. Verwandle die Angst in Mut !
Mut ist nicht, wenn jemand keine Angst hat, sondern Mut ist, wenn du
trotz deiner vorhandenen Angst lernst, das zu tun, was notwendig ist.

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Alle soeben aufgezählten negativen Gefühlszustände gibt nicht Gott in uns, sondern Satan
sorgt (oftmals leider mit Erfolg) dafür, dass die Menschen innerlich nicht zur Ruhe kommen.

Wenn du Gottes Gedanken in dir trägst - und Gottes Wort in dir bewegst,
dann hat Satan keine Möglichkeit, dir schlechte Gedanken einzugeben.

Aber oftmals sind in den Menschen nicht die Gedanken des Herrn.

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr
...“

(Jesaja 55/8)

Wirf also unbedingt Satans negativen Einfluss aus deinen Gedanken hinaus !



Vielleicht fragst du dich, ob und wie es möglich ist, die negativ
wirkenden Gedanken aus dem Kopf zu verbannen.

Ja, dies ist möglich - nämlich indem du mit positiven Gedanken "gegensteuerst".

Wenn du beispielsweise unzufrieden oder gierig bist, dann ändere doch die Sichtweise auf die Dinge,
und mach dir intensiv darüber Gedanken, wofür du dem Herrn alles dankbar sein kannst.

Lenke du deine Gedanken. Vertreibe durch positives Denken
die von Satan "angebotenen" negativen oder bösen Gedanken.

Luther formulierte es treffend:

„Wie man nicht wehren (nicht verhindern) kann,
dass einem die Vögel über den Kopf herfliegen,
(kann man) aber wohl (verhindern), dass sie auf dem Kopf nisten,
so kann man auch bösen Gedanken nicht
(ab)wehren,
(man kann) aber wohl (verhindern), dass sie in uns einwurzeln.“


Bezogen auf die negativen Gedanken bedeutet dies:

Du kannst nicht verhindern, dass negative Gedanken in dir hochkommen -
aber du kannst verhindern, dass sie in dir Wurzeln schlagen und wachsen.


(Übrigens findest du im Klartext-Punkt 127 viele weitere Luther-Zitate.)



Soeben war von der wichtigen inneren Ruhe die Rede.
Aber wollen wir denn tatsächlich zur Ruhe kommen ?

Wenn Menschen sich mit absolut nichts beschäftigen, also völlige Ruhe haben
und gedanklich "abhängen", dann beginnen sie nach wenigen Minuten (laut einer
wissenschaftlichen Studie) über negative Dinge nachzugrübeln.

Satan sorgt also dafür, dass die Menschen bestrebt sind, sich immer und überall abzulenken -
keinesfalls sollen sie sich Gedanken über Gott, Jesus und das ewige Leben machen.

Da negative Gedanken nicht willkommen sind, lenken sich die meisten Menschen
von früh bis abends mit irgendetwas ab (Musik, TV, Lesen ...).

Jesus Christus erklärt uns:

„Denn aus dem Herzen (dem Inneren des Menschen) kommen böse Gedanken ...“
(Matthäus 15/19-20 und ähnlich bei Markus 7/21-22)

Erst wenn dein Herz randvoll von Jesus Christus ist,
dann kann dein Herz keine bösen Gedanken mehr "produzieren".

Jesus sagt:

„Wes (wovon) das Herz voll ist, des (davon) geht der Mund über.“
(Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mensch.)
(Matthäus 12/34 und Lukas 6/45)

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Wissenschaftlich erwiesen ist, dass die eigenen Gedanken den Gesundheitszustand beeinflussen.
Ärzte verschreiben ihren Patienten manchmal "Pillen" mit einem Placebo-Effekt. Dies sind
Medikamente ohne Wirkstoffe - also Scheinmedikamente. Aber der Glaube daran,
dass der Arzt eine sehr gute Medizin verabreicht hat, hilft dem Körper
der Patienten, Abwehrkräfte aufzubauen, die zu einer Besserung
oder sogar zu einer völligen Heilung führen.

Es gibt allerdings auch das völlige Gegenteil einer Heilung - es ist der Nocebo-Effekt.
Wenn ein Mensch etwas erwartet, dann kann dies im Körper dazu führen,
dass es eintritt - egal ob positiv oder negativ.

In zahlreichen Versuchen wurde bewiesen, dass bei vielen Menschen negative Gedankengänge
eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes nach sich ziehen. Testpersonen (die ansonsten
niemals Kopfschmerzen hatten) wurde gesagt, dass das Getränk, das sie einnehmen sollten
(es war lediglich harmlos eingefärbtes Wasser) innerhalb der nächsten 12 Stunden
zu starken Kopfschmerzen führen kann.

35 Prozent der Testpersonen (also etwa jeder Dritte) bekam tatsächlich Kopfschmerzen,
obwohl sie ansonsten nie solche Gesundheitsprobleme hatten.

Das, worüber wir nachdenken, kann also eintreten.

Deshalb lenke deine Gedanken selbst (und zwar in eine positive Richtung) -
und lass nicht zu, dass Satan deine Gedanken negativ beeinflusst.



Die wenigsten Menschen lenken ihre Gedanken allerdings bewusst zu Gott,
Jesus und deren Worte. Aber gerade das ist in unserem Leben wichtig !

Nur wer sich bewusst Ruhe sucht, um in diese Richtung zu denken,
wird von Gott und Jesus Christus Antworten bekommen.
Sie schreien nicht lauter als die Musik dröhnt -
im Gegenteil: Gott und Jesus "reden" nur dann mit dir,
wenn du ihnen gedanklich "entgegen gehst".

Also nimm dir Zeit und Ruhe, damit du gedanklich wachsen kannst.

Aber lerne, dass du nur das denkst, was für dich gut ist - was dich vorwärts bringt.

Du musst der Herr über deine Gedanken sein, oder es werden - und bleiben.

Lass nicht zu, dass Satan deine Gedanken lenkt oder beeinflusst.

Wenn Satan dich gedanklich beeinflussen will, dann sage zu dir selbst:

„Diese Gedanken denke ich nicht !“

Satan wird allerdings nicht lockerlassen, sondern dich immer wieder beeinflussen,
damit er deine Gedanken in eine Richtung lenken kann,
die für dich nicht gut ist.

Ich sage mir in einer solchen Situation innerlich immer:
„Diese Gedanken denke ich nicht !“ - und denke dann
ganz intensiv über etwas Praktisches nach, also etwas,
was für Gott und Jesus Christus von Nutzen ist.

Dadurch werde ich von Satans Frage-Antwort-Spiel abgelenkt, denn durch geschickte Fragen
versucht Satan, uns zum Zweifeln und zum Aufgeben zu verführen.

Denke stets daran: Das erste Fragezeichen, das in der Bibel auftaucht – es kommt aus Satans Mund:

„Aber die Schlange war listiger als alle Tiere auf dem Felde, die Gott der Herr gemacht hatte,
und sprach zu der Frau:

„Ja, sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allen Bäumen im Garten ?“

(1.Mose 3/1)

Beispielsweise denke ich, um Satans Fragen auszuweichen:

- „Gibt es da noch etwas, was ich im Gebet vor Jesus Christus bereuen müsste ?“

- „Wofür kann ich dem Herrn danken ?“

   (Wer diesbezüglich nicht sehr, sehr viel "findet", ist ein "armer Tor".)

- „Ist es mir möglich, zukünftig noch mehr Frucht für den Herrn zu bringen ?“

- „Wie kann ich meinen Dienst für ihn effizienter gestalten ?“

An dieser Stelle möchte ich dir den Klartext-Punkt 177 empfehlen. In ihm geht es
um das wichtige Thema der Effizienz, die Jesus Christus von uns erwartet,
wenn wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Es ist ganz egal, wie du deine Gedanken von dem weglenkst,
was Satan dir eingeben will - die Hauptsache ist, dass du
nicht das weiterdenkst, was er dir gedanklich vorlegt.

Ganz wichtig:

Beginne stets sofort damit, die Gedanken zu lenken -
und nicht erst dann, wenn du sie nicht mehr stoppen kannst.

Du würdest doch sicherlich beim Autofahren auch nicht zulassen,
dass jemand dir immer und immer wieder ins Lenkrad greift.
Höchstwahrscheinlich würdest du ihn "vor die Tür" setzen.
Genau das selbe musst du auch mit Satan tun:

Setze ihn vor die Tür !

Gedanken, eingegeben von Satan, sind wie böse Geister.
Jesus warnt uns davor, sie hineinzulassen:

„... und wenn sie hineinkommen, wohnen sie darin;
und es wird mit diesem Menschen hernach
(danach) ärger (schlimmer),
als es vorher war.“

(Matthäus 12/43-45 und Lukas 11/24-26)


Die Betonung liegt auf: "wenn" sie hineinkommen.

Also sorge dafür, dass sie nicht hineinkommen !

Lenke du deine Gedanken - und lass dich nicht treiben !



Führe mit Satan keinerlei Diskussionen.
Jage sofort die Gedanken aus deinem Kopf,
die dort nicht hineingehören.

Wenn du ihnen erst nachhängst, dann hast du bald verloren -
und als Folge davon bist du letztendlich verloren.

Also bedenke und "sortiere", was du denkst
(welche Gedanken durch deinen Kopf gehen).

Zusammenfassender Ratschlag:

Gib Satan in deinem Herzen und in deinen Gedanken keinen Platz.
Beschäftige dich mit Dingen, die Gott gefallen.

„... und gebt nicht Raum dem Teufel.“
(Epheser 4/27)

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Wenn es jemandem schlecht geht, und er in großen Schwierigkeiten steckt, dann versuchen
seine Mitmenschen oftmals, ihn mit aufmunternden Sprüchen aus dem Tief herauszuziehen.
Da gibt es viele "helfende" Sätze:

„Du musst positiv denken.“

„Nimm es dir nicht so zu Herzen.“

„Die Zeit heilt alle Wunden.“

„Du wirst darüber hinwegkommen.“

„Alles wird gut.“

Aber für den Betroffenen sind dies alles nur Phrasen.
Man kann für diese Sätze folgenden Vergleich heranziehen:

Jemand ist im Winter auf dem Eis eingebrochen,
und die Menschen legen ihm nur eine Leiter ans Ufer,
damit er sich aus dem Wasser herausziehen kann.
Wie soll aber der Ertrinkende die Leiter erreichen ?

Und so verhält es sich mit den tröstenden Sätzen der "Helfer".

Es gibt zwei Möglichkeiten der echten Hilfe:

Entweder
der Helfer (oder der Betroffene) ändert die äußeren Umstände, sodass das Problem verschwindet,
oder er gibt konkrete Ratschläge, wie der Betroffene mit Hilfe seiner Gedanken
das Problem akzeptieren (anerkennen) kann.



Folgendes Zitat (nicht aus der Bibel) kann auch in deinem Leben sehr hilfreich sein:

„Gott, bitte gib mir die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann;
den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann;
und die Klugheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
“




Etliche Dinge im Leben sind von einem einzelnen Menschen leider nicht zu verändern.
Aber meine Devise lautet immer:

Ich kann die Welt nicht ändern - aber ich kann mich ändern !

Und das ist genau das, was Gott und Jesus Christus von uns verlangen - dass wir uns ändern.

Sage nicht: „Es muss sich etwas ändern.“ - sondern: „Ich muss mich ändern !“

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Oftmals sind die äußeren Umstände leider kaum zu beeinflussen.
Wenn beispielsweise jemand gemobbt wird, dann erreicht ein Helfer
im Gespräch mit dem Täter nur sehr selten etwas.

Aber durch Beeinflussung der Gedanken des Opfers kann der Helfer viel erreichen.

Mobbing hat etwas mit Feindschaft zu tun. Aber Feindschaften kann man Schritt für Schritt
durch Feindesliebe abbauen - wie - das erfährst du im Klartext-Punkt 079.

Wenn unsere Gedanken also anstelle von Hass und Verachtung
die Feindesliebe in uns wachsen lässt,
dann haben sie etwas Positives bewirkt.



Zorn und Neid entsteht in unseren Gedanken.

Und dass diese Gedanken die Menschen sogar soweit treiben können, dass sie sich gegenseitig töten,
das ist uns in zwei Weltkriegen eindeutig bewiesen worden.

Menschen wurden gedanklich so manipuliert, dass sie die Waffen gegeneinander erhoben haben.

Dabei ist Gottes Anweisung eindeutig:

„Sprich nicht: "Ich will Böses vergelten !"
(Sprüche 20/22)

Wir sollen lernen, zu vergeben und zu verzeihen (dazu gleich mehr).

Dies ist aber nur möglich, wenn wir unsere Gedanken ganz bewusst in diese Richtung "lenken".



Wir Christen sollen unsere Gedanken dazu nutzen, um bessere Menschen zu werden.
Sehr hilfreich sind dafür die Ratschläge aus der Bibel.

Gott bietet uns für alle Lebenslagen und Probleme in seinem Wort Hilfe an.
Die Frage ist nur:

Sind wir bereit, Gottes Ratschläge anzunehmen ?

Nehmen wir uns überhaupt die Zeit, Gottes Ratschläge in der Bibel zu lesen ?

Erinnern wir uns an die Sätze, die wir in der Bibel gelesen haben ?

Setzen wir das Gelesene anschließend auch wirklich in die Tat um ?

Wer eine dieser Fragen mit „Nein.“ beantwortet, hat bereits den Kampf verloren -
wenn er (oder sie) sich nicht ändert !

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Die Kraft der eigenen Gedanken wird von den meisten Menschen unterschätzt.
Wenn sich jemand beispielsweise von einer Sucht lösen möchte (siehe Klartext-Punkt 139),
dann muss dieses Vorhaben als Erstes im Kopf geklärt werden.
Denn nur durch einen starken Willen kann man die Sucht besiegen.

Das beweist, dass die Kraft der Gedanken nicht zu unterschätzen ist.

Wer sein Leben ändern will, muss seine Gedanken ändern.

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Wie oft nehmen sich Menschen etwas vor - aber dann ändert sich trotzdem nichts.

Satan schafft es immer wieder, einen seiner Standardsprüche einzusetzen:

„Lass das mal alles so, wie es immer war.“

Es gelingt Satan, den Menschen Trägheit zu empfehlen - die sie gern annehmen.
Aktivität kostet Energie und Überwindung. Aber Trägheit ist bequem.

(Lies bitte im Klartext-Punkt 058 nach, wie du Satan widerstehen kannst.
Und im Klartext-Punkt 018 kannst du einiges über die Trägheit erfahren.)

Eine von Satans Waffen ist es beispielsweise, die Menschen zum Zweifeln zu bringen:
„Ob ich denn das kann, ob mir das gelingt ?“

Lies bitte im Klartext-Punkt 062 einiges über Zweifel nach.
Sein Titel: Zweifel sind sogar tödlich !



Durch Zweifel verlieren die Menschen den Glauben - nicht nur den Glauben an sich selbst,
sondern auch den Glauben an Gott.

Und wer oder was ist schuld daran ?

Unsere Gedanken !



In der Bibel können wir aber nachlesen, dass der Glaube Berge versetzen kann
(siehe Matthäus 17/20 und Matthäus 21/21).

Schwindet der Glaube, dann setzt bald die Angst ein.
Aber Angst lähmt uns.
Durch den Glauben können wir die Angst erfolgreich bekämpfen !

Jesus sagte:

„Fürchte dich nicht, glaube nur !“
(Markus 5/36)

Wie oder womit glauben wir ?

Mit unseren Gedanken !

Alles beginnt und endet im Kopf - mit unseren Gedanken.

Zweifel beginnen mit negativen Gedanken, Angst entsteht durch Gedanken -
aber auch der feste Glauben (der die Probleme beenden kann) entsteht durch unsere Gedanken -
der Glauben: „Ich kann es schaffen - ich werde es schaffen !“

Oftmals hört man den Satz: „Du musst positiv denken.“

Wenn einem Menschen konkrete Denkrichtungen vorgegeben werden,
dann erreicht man eine Stärkung der Willenskraft des Betroffenen -
also durch Gedanken.

Solche Denkrichtungen können beispielsweise sein:

„Ich habe keine Angst, denn Gott hilft mir mit seiner enormen Kraft.“

(Lies über Gottes Kraft bitte den Klartext-Punkt 052.)

„Ich bin trotz meiner Schwäche stark !“

„Der Schwache spreche: Ich bin stark !“
(Joel 4/10)

In der Bibel können wir lesen:

„... wenn ich schwach bin, so hilft er (Gott) mir.“
(Psalm 116/6)

„Und er (Jesus Christus) hat gesagt:
„... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Darum will ich mich am allermeisten rühmen meiner Schwachheit
(darum freue ich mich über meine Schwäche),
damit die Kraft Christi bei mir wohne.
Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten,
in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen
(wegen Christus);
denn wenn ich schwach bin, so (dann) bin ich (durch die Hilfe von Jesus Christus) stark.“

(2.Korinther 12/9-10)

(Im Klartext-Punkt 051 erfährst du, dass Schwäche sogar Stärke sein kann.)

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Rede dir ein - und glaube fest daran:

„Ich bin in der Lage, das zu erreichen, was ich mir vorgenommen habe.“

Allerdings darfst du dann keine Angst bekommen - und nicht zweifeln,
sondern verlass dich auf die Kraft, die der Herr dir gibt.

Über meinem Schreibtisch hängt folgender Spruch (nicht aus der Bibel):

Der Mensch weiß erst dann was er kann,
wenn er es versucht.


Also versuche es - und halte dann tapfer durch.
Der Herr ist deine Hilfe.

„Herr, meine starke Hilfe ...“
(Psalm 140/8)

„Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not !“
(Jeremia 16/9)

„Siehe, Gott ist mein Heil (meine Rettung),
ich bin sicher und fürchte mich nicht;
denn Gott der Herr ist meine Stärke
...“

(Jesaja 12/2)

„Ich liege und schlafe ganz mit Frieden;
denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
“

(Psalm 4/9)

„Der Herr ist meine Stärke ...
... und ist mein Heil“ (meine Rettung).

(2.Mose 15/2)

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In der Bibel wird uns berichtet (Matthäus 14/28-31), dass Petrus (ein ganz normaler Mensch)
auf dem Wasser gehen konnte - aber nur so lange, bis er zweifelte und Angst bekam.
Sofort begann er zu versinken.

Auch daran erkennen wir, wie sehr uns unsere Gedanken beeinflussen können - bis zum Untergang !

Also: Denke positiv !

Wenn du von Satan eingeredet bekommst, dass Gott etwas gegen dich hat,
und er dir deshalb nicht hilft, dann glaube ihm das nicht.

Durch den Kreuzestod von Jesus Christus wurden dir alle deine Sünden vergeben - wirklich alle !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

Du musst also wegen deiner Vergangenheit nicht verzweifeln.
Viel wichtiger ist es, deine Zukunft zu gestalten.
Und dazu gehört, dass du dich von einigen deiner bisherigen Lebensgewohnheiten abwendest -
dir in Zukunft also von ganzem Herzen Mühe gibst, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.

Rede dir also ganz fest ein: „Ich gehorche dem Herrn sofort - und zwar aus Liebe.“

Jesus erklärt uns:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).“

(Matthäus 22/37)

Durch die Liebe zu Gott, wird dir zukünftig so manches wesentlich leichter fallen,
was dich heute noch große Überwindung kostet.

Also lass die Liebe zum Herrn in deinem Herzen wachsen.
Sie hilft dir, Gottes Gesetze freiwillig und voller Freude zu erfüllen.

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
(Römer 13/10)

Manche Menschen denken, sie müssten Gott dienen und gehorchen, damit er sie liebt.
Aber es ist genau umgekehrt:

Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
und nicht damit er mich liebt !

Der Herr nimmt dich zwar so an, wie du momentan bist,
aber er möchte nicht, dass du so bleibst,
sondern dass du dich so veränderst,
dass er an dir seine Freude hat.

Und genau dabei helfen dir Gottes Gesetze.

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.



Es ist jedermanns freie Entscheidung: Gehorsam gegenüber Gott - oder nicht.

Wer Gott allerdings nicht gehorcht, lehnt sich gegen Gott auf - beginnt also einen Kampf mit ihm.

Willst du anfangen, mit Gott zu kämpfen ?

Würdest du aus diesem Kampf als Sieger hervorgehen ?

Es gibt nur zwei Ergebnisse:

Entweder erzieht dich Gott - oder er lässt dich fallen, ohne dass du dies erkennst.

(Lies bitte in den Klartext-Punkten 044 und 060 nach, wie schnell es geschehen kann,
dass Gott Menschen fallen lässt, ohne dass sie es selbst merken.)

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Sehr, sehr viele Menschen kämpfen mit Gott:
Sie sind nicht bereit, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.
Sie suchen sich die Gebote heraus, die leicht und bequem sind - die erfüllen sie.
Aber die Gesetze, die sie Mühe oder Geld kosten (beispielsweise das Verzicht üben,
oder das Geben des Zehnten) - die verdrängen sie, und erfüllen sie nicht.

Wer beispielsweise Gott seinen ihm zustehenden Zehnten nicht geben möchte,
obwohl dies ein Gesetz Gottes ist, hat sich sicherlich so entschieden,
weil er (oder sie) sich einredet: „Das kann ich mir finanziell nicht leisten.“
Oder weil es Geld kostet (also das eigene Vergnügen dadurch geschmälert wird),
sagt er (oder sie): „Das mache ich nicht.“

Derjenige (oder diejenige) hat bewusst (vorsätzlich, mutwillig) eine Entscheidung gegen Gott gefällt.

Wer aber hat dies gesteuert ?

Die Gedanken !

Durch solche Entscheidungen werden wir in Gottes Augen zu ungehorsamen Menschen.

Du musst aber wissen:

„... Ungehorsam ist Sünde ...“
(1.Samuel 15/23)

„Denn ihrer Sünden sind zu viele,
und sie bleiben in ihrem Ungehorsam.
“

(Jeremia 5/6)

In der Bibel steht geschrieben:

„Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne,
die nicht hören wollen die Weisung des Herrn
...“

(Jesaja 30/9)

„Sie aber waren mir ungehorsam und wollten mir nicht gehorchen ...“
(Hesekiel 20/8)

„... weil sie Gottes Geboten ungehorsam waren
und den Ratschluss des Höchsten
(Gottes) verachtet hatten,
sodass er ihr Herz durch Unglück beugte
und sie dalagen und ihnen niemand half
...“

(Psalm 107/11-12)

„... da wart ihr ungehorsam
dem Mund des Herrn, eures Gottes
(ihr habt nicht auf Gottes Wort gehört),
und glaubtet nicht an ihn (ihr habt gezweifelt)
und gehorchtet seiner Stimme nicht.
So seid ihr dem Herrn ungehorsam gewesen,
solange ich euch gekannt habe
“ (also immer).

(5.Mose 9/23-24)

„Aber auch die Söhne (und Töchter) waren mir ungehorsam,
lebten nicht nach meinen Geboten,
hielten auch meine Gesetze nicht, dass sie danach taten
...“

(Hesekiel 20/21)

„Aber dies Volk hat ein abtrünniges, ungehorsames Herz.
Sie bleiben abtrünnig
(sie wollen nicht sämtliche Gesetze von Gott einhalten)
und gehen ihrer Wege
und sprechen niemals in ihrem Herzen:

„Lasst uns doch den Herrn, unsern Gott, fürchten ...“

(Jeremia 5/23-24)

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025 kannst du nachlesen, wie wichtig
und wie hilfreich die Gottesfurcht ist.

Und im Klartext-Punkt 094 erfährst du, dass das Geben des Zehnten nicht nur Geld kostet,
sondern dem Geber auch einen riesigen Vorteil bringt.

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Gott sagt:

„Kehrt zurück, ihr abtrünnigen Kinder, so will ich euch heilen von eurem Ungehorsam.“
(Jeremia 3/22)

Gott möchte also die Ungehorsamen umerziehen.
Aber er tut dies nur, wenn sie ihm dies erlauben - und sie ihm dabei behilflich sind.
Ansonsten wird er sie fallenlassen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 044: Merken wir, wenn Gott uns fallen lässt ?

Im Klartext-Punkt 060 erfährst du, wie oft Gott in das Leben
eines Menschen eingreift, um ihn zur Umkehr zu bewegen.

Lass nicht zu, dass Gott dich fallen lässt !

Sage dir immer wieder:

„Und ich bin (dem Herrn) nicht ungehorsam und weiche nicht zurück.“
(Jesaja 50/5)

Ungehorsam entsteht durch unsere Gedanken.
Wir wägen innerlich ab: Kostet mich dieses Gesetz Gottes Zeit, Schweiß oder Geld ?
Wenn ja, dann wird es oftmals nicht erfüllt.

Nun kommt aber der Hammer:
Wer Gottes Gesetze "aussortiert", in welche, die erfüllt werden -
und solche, die nicht erfüllt werden, derjenige (oder diejenige) sündigt vorsätzlich.

Aber was geschieht mit den Menschen, die vorsätzlich - also mutwillig sündigen ?

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte mache dir dazu deine eigenen Gedanken, und lies bitte auch
den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Warum glauben die Menschen immer wieder so gern die Halbwahrheiten der Lügenprediger ?
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 106.)

Weil sie es sich gedanklich vornehmen, nur das zu glauben, was angenehm klingt.
Alles Unangenehme will ihnen nicht in ihren Kopf.

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 065. Sein Titel:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?)

Auch hier entscheiden die Gedanken, ob wir die Wahrheit hören wollen - oder nicht.



Die Prediger der Halbwahrheiten erklären ihren "Schäfchen" beispielsweise,
dass Gott gnädig und barmherzig ist.

Aber dass dies an Bedingungen geknüpft ist - das verschweigen diese Lügenprediger.

„Denn der Herr, euer Gott, ist gnädig und barmherzig
und wird sein Angesicht nicht von euch wenden,
wenn ihr euch zu ihm bekehrt.
“

(2.Chronik 30/9)

Das ist ganz wichtig:

„... wenn ihr euch zu ihm bekehrt.“
(2.Chronik 30/9)

Bekehren heißt: Den bisherigen (falschen) Weg zu verlassen - und zukünftig auf Gottes Weg zu gehen.

Ändere dein Leben vollständig – und versuche in Zukunft von ganzem Herzen so zu leben,
wie Gott und Jesus Christus es von dir erwarten.

Ändere dazu deine Gedanken.

Wirf deine menschlichen Gedanken "über Bord", und denke zukünftig mit den Gedanken Gottes.

Dass Gott andere Gedanken hat, als wir sie haben, das sagt uns Gott:

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr
...“

(Jesaja 55/8)

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Erst wenn du göttlich denkst - dann wirst du auch bereit sein, auf Gottes Weg zu gehen.
Und erst dann wird dich dieser Weg in Gottes Reich führen.

Aber wisse, dass dieser Weg ein sehr schmaler Weg ist,
und dass nur wenige Menschen diesen Weg gehen.

Das sage nicht ich, sondern der sagt es, den du anbetest - nämlich Jesus Christus:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 015.
Dort erfährst du, dass es sehr schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.



Gott erkennt, ob du menschlich oder göttlich denkst:

„Herr, du erforschest mich und kennst mich.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es;
du verstehst meine Gedanken von ferne.
Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.
Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge,
dass du, Herr, nicht schon wüsstest.
“

(Psalm 139/1-4)



Ändere deine Gedanken - sodass du deinen Weg ändern kannst -
bekehre dich also zu einhundert Prozent zum Herrn.

Dann - und nur dann ist Gott (trotz deiner versehentlichen Fehler) gnädig und barmherzig zu dir !


Gott fordert uns also zur Umkehr auf. Wir sollen uns "erneuern".

Auch diese Erneuerung geschieht im Kopf - durch unsere Gedanken.

Wenn du Gott und Jesus Christus wirklich ganz tief in deinem Herzen liebst,
dann wirst du zu deinen schlechten Gewohnheiten zukünftig eindeutig „Nein.“ sagen.

Ich weiß von einem Mann (ich war es nicht), der gern in Gaststätten ging,
um zu trinken und um Karten zu spielen.
Seine Schwester war eine gläubige Christin.
Sie lebte nach Gottes Wort, und wollte gern ihren Bruder für Gott begeistern.
Aber der sah nur seine Saufkumpane, seinen Alkohol und seine Kartenspiele als wichtig an.

Er sagte zu seiner Schwester:
„Wenn ich deinem Gott gehorsam wäre, dann dürfte ich ja bald gar nichts mehr.“
Seine Schwester antwortete ihm:
„Du wirst es dann nicht mehr wollen.“

Es dauerte noch einige Zeit - und Gott griff unsanft in sein Leben ein.
Dann aber wurde aus dem Kneipengänger ein echter Christ.
Er selbst sagte eines Tages: „Meine Schwester hatte recht gehabt,
heute will ich dies alles nicht mehr tun,
woran ich früher sogar meine Freude hatte.“

Das Ändern des Lebens - das Erneuern des Menschen, geschieht durch unsere Gedanken !

„Legt von euch ab den alten (bisherigen) Menschen mit seinem früheren Wandel,
der sich durch trügerische Begierden
(sie kommen aus unseren Gedanken) zugrunde richtet.
Erneuert
(verbessert) euch aber in eurem Geist und Sinn (verändert eure Gedanken)
und zieht den neuen Menschen an (schlüpft in seine "Rolle"),
der nach Gott (nach dem Vorbild von Gottes Perfektion) geschaffen ist
in wahrer Gerechtigkeit
(ohne Unrecht zu tun) und Heiligkeit“ (Fehlerfreiheit).

(Epheser 4/22-24)

„... ihr habt den alten Menschen mit seinen (sündigen) Werken ausgezogen (abgelegt),
und den neuen angezogen, der erneuert wird ...
nach dem Ebenbild dessen (nach dem Vorbild von Jesus), der ihn geschaffen hat.“

(Kolosser 3/9-10)

„Darum werden wir nicht müde; sondern
wenn auch unser äußerer Mensch verfällt,
so wird doch der innere von Tag zu Tag
(durch die Gedanken) erneuert.“

(2.Korinther 4/16)

„So sage ich nun ... dass ihr nicht mehr leben dürft, wie die Heiden leben
in der Nichtigkeit ihres Sinnes
(mit nichtigen und nichtsnutzigen Gedanken).
(Ihre Gedanken -) Ihr Verstand ist verfinstert,
und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist,
durch die Unwissenheit, die in ihnen ist
(weil sie sich nicht um Gottes Ratschläge kümmern),
und durch die Verstockung ihres Herzens.
Sie sind abgestumpft
(gegenüber dem Leid der Bedürftigen)
und haben sich der Ausschweifung ergeben
(sie möchten selbst ein möglichst angenehmes Leben führen),
um allerlei unreine Dinge zu treiben in Habgier (angetrieben durch Gedanken).
Ihr aber habt Christus nicht so kennen gelernt;
ihr habt doch von ihm gehört und seid in ihm unterwiesen
...
Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem früheren Wandel,
der sich durch trügerische Begierden
(die aus unseren Gedanken kommen) zugrunde richtet.
Erneuert euch aber
...
und zieht den neuen Menschen an (nehmt die Charaktereigenschaften des neuen Menschen an),
der nach (dem Vorbild von) Gott geschaffen ist ...“

(Epheser 4/17-24)

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Durchdenke bitte den folgenden Satz:

„Ich treffe meine Entscheidungen nicht auf Grund von Gefühlen,
sondern basierend auf dem Fundament der Worte von Gott und Jesus aus der Bibel.“

Da dieser Satz zum Merken zu lang ist, habe ich hier eine Kurzfassung zum Einprägen für dich:

„Ich tue das, was Gott verlangt - nicht das, was mein Gefühl mir einredet !“

Unser Gefühl wird oftmals (ohne dass wir es merken) von Satan beeinflusst.
Ich hatte schon oft mit Menschen zu tun, die mir sagten, dass sie nicht viel in der Bibel lesen.
Auf meine Frage, wie sie dann wissen, was Gott von ihnen will, antworteten sie mir alle sinngemäß:
„Der Heilige Geist sagt mir, was ich zu tun habe.“

Zunächst klingt dies sehr logisch und gut.
Aber wenn man das Verhalten (die Taten und Werke) dieser Menschen mit dem vergleicht,
was Gott und Jesus Christus uns in ihrem Wort (der Bibel) beibringen,
dann erkennt man eindeutig, dass diese Leute von einem anderen Geist
geleitet und unterrichtet werden - nämlich von Satan.

Glaube mir: Du kommst nicht 'drum herum, in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos)
die reine Wahrheit nachzulesen, damit du auf Gottes Weg gehen kannst.

Niemand verlangt von dir, dass du irgendwelche Sätze aus der Bibel auswendig lernen sollst.
Du wirst durch den "Gebrauch" (durch das häufige Lesen und das darüber Nachdenken)
allmählich viele Sätze kennen, ohne sie jemals auswendig gelernt zu haben.

Eines Tages wirst du zu denjenigen dazugehören -
„... die durch den Gebrauch (durch das Umsetzen der Worte Gottes in die Tat)
geübte Sinne haben und Gutes und Böses unterscheiden können.“

(Hebräer 5/14)

In der Bibel wird uns von Menschen berichtet, die Gottes Wort
immer und immer wieder in ihrem Herzen bewegt haben.

„Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.“
(Lukas 2/19)

„Und seine Mutter behielt alle diese Worte in ihrem Herzen.“
(Lukas 2/51)

„Ich behalte dein Wort in meinem Herzen,
damit ich nicht wider
(gegen) dich sündige.“

(Psalm 119/11)

„... deine Gebote vergesse ich nicht.“
(Psalm 119/83)

„Ich will deine Befehle nimmermehr (niemals) vergessen ...“
(Psalm 119/93)

„Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich,
wenn ich wach liege, sinne ich über dich nach.
“

(Psalm 63/7)

„Wie habe ich dein Gesetz so lieb !
Täglich sinne ich ihm nach.
“

(Psalm 119/97)

„Mein Leben ist immer in Gefahr; aber dein Gesetz vergesse ich nicht.“
(Psalm 119/109)


Wenn wir uns von ganzem Herzen Mühe geben, nach Gottes Wort zu leben,
dann werden wir vor manchen Versuchungen und Verlockungen Satans bewahrt.

Will Gott, dass wir das Essen und Trinken in unserm Leben in den Vordergrund stellen ?

Nein !

(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 100.)

Aber wir tun es.
Wie viele Stunden verbringen die Menschen pro Jahr mit Partys, Feiern
und mit dem Essen gehen in ein Restaurant ?

Bei vielen wird diese Zeit um ein vielfaches höher sein, als die Zeit,
die sie mit dem Lesen in Gottes Wort verbringen.

Nicht umsonst steht in der Bibel geschrieben:

„Denn viele leben so,
dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich's auch unter Tränen:
sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.
Ihr Ende ist die Verdammnis,
ihr Gott ist der Bauch
(weil für sie Essen und Trinken so wichtig ist) ...
sie sind irdisch (weltlich) gesinnt.“

(Philipper 3/19)

Und wer beeinflusst das alles ?

Unsere Gedanken !

Jesus Christus erklärt uns:

„Es steht geschrieben (5.Mose 8/3):
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.
“

(Matthäus 4/4)

Wir sollen unsere Gedanken mit geistiger Nahrung füttern !
Und diese Nahrung bekommen wir aus Gottes Wort.

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Die meisten Menschen haben einen Sprachfehler:
Sie können nicht „Nein !“ sagen.

Oftmals werden wir von der Werbung beeinflusst.
Ganz gezielt wird durch Profis auf unsere Sinne und Gedanken Einfluss genommen -
ohne dass wir es merken.

Aber wer seine Gedanken nach den Worten der Bibel ausrichtet,
wird nicht so leicht auf die Tricks der Werbebranche hereinfallen.

Wenn dort für alle möglichen Produkte geworben wird - aber Jesus Christus uns Verzicht gelehrt hat,
um den armen, kranken und bedürftigen Menschen helfen zu können, dann wird ein echter Christ
auch standhaft bleiben, und sich nicht durch eine Beeinflussung der Gedanken
vom richtigen Weg abbringen lassen.

„Ich tue das, was Gott verlangt - nicht das, was mein Gefühl mir einredet !“

Was verlangt Gott ?


In Gottes Geboten heißt es:

„Du sollst nicht begehren ...“
(2.Mose 20/17 und 5.Mose 5/21 und Römer 7/7)

Gott sagt:

„Und du begehrst für dich große (oder auch kleine) Dinge ?
Begehre es nicht !
“

(Jeremia 45/5)

Die Werbung weckt Begehrlichkeiten.

Anstatt dich von der Werbung "berieseln" zu lassen,
solltest du lieber Gottes Wort "über dich kommen lassen".



Ein anderes Thema:

Oftmals geschieht es, dass uns im Leben jemand schlecht behandelt - oder sogar etwas Böses antut.

Wie sollen wir uns dann verhalten ?

Richtig: Wir sollen vergeben und verzeihen.

Viele Menschen sind aber dazu nicht in der Lage - sie können und wollen nicht vergeben.

Wer ist daran schuld ?

Unsere Gedanken !

Wir sagen uns innerlich: „Ich kann nicht vergeben.“

Aber was haben wir vorhin gelernt ?

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Wer nicht bereit ist, seinen Mitmenschen zu vergeben, sündigt vorsätzlich - also mutwillig !

(Lies zum Thema Vergeben bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 078.)

Zwei Bibelzitate zum Vergeben wirst du einige Zeilen tiefer noch lesen können.

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Kommen wir zum Thema des Lästerns:

Gott und Jesus haben festgelegt, dass Lästern Sünde ist.

Satan aber "steuert dagegen". Er sagt den Menschen:
„Das ist doch keine echte Sünde.“

Aber wie gelingt ihm dies ?

Indem er unsere Gedanken lenkt, bis wir der irrtümlichen Meinung sind:
„Wenn es wahr ist, was ich über andere Menschen erzähle, dann
ist das kein Lästern. Ich berichte doch nur die Tatsachen.“

Für Gott und Jesus ist dies aber trotzdem Lästerung (Tratschen gehört dazu) - also bleibt es Sünde !

Wie kann ich nun erreichen, dass ich nicht lästere ?

Eine Möglichkeit ist die folgende:

Anstatt zu lästern, beginne ich sofort damit,
meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken - aber in welche ?

Gott wünscht, dass wir ihm dankbar sind.
Sobald ich kurz vor dem Lästern bin, beginne ich schnell darüber nachzudenken,
wofür ich dem Herrn eigentlich alles dankbar sein sollte -
und dann beginne ich sofort in einem stillen Gebet dem Herrn zu danken,
ohne dass meine Mitmenschen etwas davon mitbekommen.

Heiden zählen innerlich bis zehn, um sich abzulenken -
ich danke dem Herrn für zehn Dinge oder Hilfen, die er mir gab.

Dadurch gelingt es, meine Gedanken vom Lästern abzulenken.
Weil ich in diesem Moment gedanklich nahe bei Gott und Jesus Christus bin,
werde ich durch den Heiligen Geist daran erinnert, nicht zu lästern
(er gibt es mir in meine Gedanken ein).

Du erkennst: Die Gedanken haben Kraft - sie können sogar Satans Anschläge abwehren !

Den Ratschlag mit dem "Umdenken" (vom Lästern zum Danken) gab mir übrigens die Bibel
(also Gottes Wort) - denn darin steht geschrieben:

„Auch schandbare und närrische oder lose Reden (dazu zählt das Lästern)
stehen euch nicht an (dies sollte ein echter Christ nicht tun),
sondern vielmehr Danksagung.“

(Epheser 5/4)

Ich danke also Gott, um dadurch vom Lästern abgehalten zu werden.
(Ich danke aber auch ansonsten - unabhängig davon - sehr oft dem Herrn.)

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Die zweite Möglichkeit gegen das Lästern anzukämpfen ist folgende:

Ich rede mir mehrmals täglich ein, dass ich nicht lästern werde.
Dies sollte aber nicht wie bei einer Hypnose mit immer den gleichen Worten geschehen,
sondern man kann sich beispielsweise bildlich vorstellen, was Lästern bewirkt - was es für Folgen hat.

Mit den Gedanken kann man viel erreichen.

Um meine Zunge "im Zaum zu halten", habe ich mir eine "Eselsbrücke" zur Erinnerung eingeprägt:
Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 089 erfährst du, dass im Himmel für jeden eine Schatztruhe steht (natürlich nicht echt – aber Jesus erklärt uns dies bildlich).
Unsere Aufgabe ist es, diese himmlische Schatztruhe
während unseres Lebens auf dieser Erde mit Schätzen zu füllen.
Die Schätze, die wir in diese Truhe hineinlegen sollen, sind unsere guten Taten und Werke.

Nun stell dir vor, dass diese Schatztruhe unten im Boden eine Klappe hat,
die sich jedes Mal öffnet, wenn du dich mit deiner Zunge und deinen Lippen versündigst.
Dadurch fallen alle deine mühsam zusammengesammelten Schätze aus dieser Truhe heraus –
und sind dann für immer verloren.
Du musst anschließend wieder von neuem mit dem Sammeln beginnen.

Irgendwann würde man begreifen, dass das unüberlegte Öffnen der "Klappe" (des Mundes),
ein Öffnen der Klappe im Boden der Truhe zur Folge hat –
und zum Verlust des gesamten Schatzes führt.

Also würde man sich große Mühe geben, um die "Klappe" in den "Griff zu bekommen".

Dass wir durch das unüberlegte Benutzen unserer "Klappe" tatsächlich große Verluste haben,
das wird uns durch ein sehr wichtiges Bibelzitat ganz deutlich vor Augen geführt:

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

Wer sich also mit seinem Mund (mit Worten) versündigt, hat nicht nur ein "Kavaliersdelikt" begangen,
sondern sich vor Gott versündigt.

Wenn man sich dies immer und immer wieder durchdenkt - sich also ganz fest vornimmt, nicht zu sündigen,
dann erkennt der Herr, dass man es ernst meint.
Kommt irgendwann eine solche Situation, dann wird der Heilige Geist aktiv,
und warnt dich in deinen Gedanken kurz vor dem Lästern, dass du das eigentlich nicht tun sollst.
Wenn du ein "Gespür" dafür entwickelst, dann wirst du auf seine Warnungen hören.

Wichtig zu wissen:

Der Heilige Geist lehrt dich nicht das, was in der Bibel steht,
ohne dass du in dieses "Lehrbuch" hineinschauen musst.
Das reden sich nur die Menschen ein, die sich die Mühe des Bibellesens ersparen wollen,
aber sich trotzdem "Christen" nennen möchten.

Diese Menschen werden nur Namens-Christen bleiben.

Die echten Christen lesen oft und viel in ihrem "Lehrbuch" (der Bibel), um zu erfahren,
wie die volle Wahrheit aussieht, die uns Gott und Jesus Christus darin erklären.

Wir sollen in Gedanken immer mit Gott und Jesus Christus in Verbindung bleiben.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 039.

In der Bibel wird uns von Menschen berichtet, die wissbegierig waren,
die also gern mehr über Gott und Jesus erfahren wollten.

Sie glaubten aber nicht nur dem, was man ihnen sagte, sondern sie lasen selbst in der Bibel nach,
um zu erfahren, ob es die volle Wahrheit war, was man ihnen erzählte.

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
und forschten täglich in der Schrift
(in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

(Apostelgeschichte 17/11)

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Kommen wir noch einmal zum Thema "Zunge" zurück.

In Gottes Geboten heißt es:

„Du sollst nicht falsch Zeugnis reden
wider
(gegen) deinen Nächsten.“
(Du sollst nicht lügen.)
(2.Mose 20/16 und 5.Mose 5/20)

Wer formt aber unsere Lügen so perfekt, damit sie möglichst niemand durchschauen soll ?

Unsere Gedanken !



Jesus Christus erklärt uns, dass wir unsere Mitmenschen nicht beurteilen oder verurteilen sollen.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 077.)

Aber halten wir uns an Jesu Gebot ?

Nein !

Und wer ist daran schuld ?

Unsere Gedanken - sie machen uns zu Sündern, wenn wir urteilen.

Gedanken sind nicht nur daran schuld, dass wir andere Menschen be- oder verurteilen,
sondern sie "gaukeln" uns auch vor, dass wir doch eigentlich nicht
zu den "bösen" und "schlechten" Menschen gehören - wir doch nicht - es sind die Anderen.

Solche Gedanken der Selbstüberschätzung und der Überheblichkeit
gibt uns Satan ein (ohne dass wir es selbst bemerken).

Jesus erklärt dies in einem Gleichnis (unter Lukas 18/9-14 kannst du es nachlesen).
Er möchte, dass wir uns nicht selbst überschätzen, sondern an uns Fehler und Sünden suchen -
um sie anschließend im Gebet mit Jesus durchzusprechen, und um dann ehrliche Buße tun zu können.

(Lies bitte über das Buße tun den Klartext-Punkt 009,
und zum Thema der Demut bitte auch den Klartext-Punkt 072.)



Oftmals reden die Menschen freundlich zu jemandem,
aber in Wirklichkeit möchten sie ihn am liebsten "auf den Mond schießen".

Was sagt Gott dazu ?

„... Gottlosen ... die freundlich reden mit ihrem Nächsten
und haben Böses im Herzen.
“

(Psalm 28/3)

Er bezeichnet solche Menschen als Gottlose - egal ob sie sich "Christen" nennen, oder nicht.
Für ihn sind es Gottlose !

Und wer ist daran schuld, dass wir in Gottes Augen zu Gottlosen werden ?

Unsere Gedanken !

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Der bereits erwähnte Klartext-Punkt 131 befasst sich mit dem Thema Depressionen.
Viel Menschen leiden unter ihnen. Aber wie entstehen sie ?

Durch unsere Gedanken !

Gedanken können sogar dafür sorgen, dass Menschen sich das Leben nehmen.
Wenn Satan jemandem Selbstmordgedanken eingibt, und er (oder sie)
diesen Gedanken nicht widersteht, dann führen Gedanken sogar zum Tod.

Aber dieser Tod ist ein ganz besonders schlimmer Tod,
denn Selbstmord blockiert den Weg in Gottes Reich !

Warum dies so ist ?

Ich erkläre dir nun, warum Satan großes Interesse daran hat, dass Menschen Selbstmord begehen:

Denke mal ganz logisch: Wie kann Satan eine Seele für sich gewinnen ?
Indem jemand sündigt, und diese Sünde nicht bereut - also dafür nicht ehrlich Buße tut.

Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) kann man nur, nachdem man gesündigt hat.

Wer vorher Buße tut - derjenige (oder diejenige) würde dann vorsätzlich sündigen,
denn er (oder sie) plant ja in dem Fall die Sünde - ansonsten könnte man nicht vorher Buße tun.

Solche Menschen sind Satan am liebsten (die vorsätzlich sündigen).
Sie hat er bereits für sich gewonnen.

Nun stell dir mal vor, dass jemand durch schwere Depressionen in den Selbstmord getrieben wird.

Gott legt aber klipp und klar fest:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Wer gegen dieses Gebot verstößt, hat gesündigt.

Selbsttötung ist gleichzusetzen mit Tötung.
Also verbietet Gott auch den Selbstmord.

Durch den Kreuzestod von Jesus Christus hat jeder Mensch die Möglichkeit, durch ehrliches Buße tun
sämtliche Sünden vergeben zu bekommen (siehe auch Klartext-Punkt 006).

Sogar Mose hatte einen Menschen umgebracht
(2.Mose 11-14 oder Apostelgeschichte 7/22-29).
Auch David war ein Mörder (2.Samuel 11/1-17).
Aber Gott vergab beiden Männern ihre Sünden.

Damit soll uns verdeutlicht werden, dass der Herr bereit ist, alle unsere Sünden zu vergeben.
Wichtig ist aber die anschließende Abkehr von der Sünde - also die Bekehrung !

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Ein Selbstmörder kann nicht ehrliche Buße tun.

Vorher wird es nicht anerkannt, denn seine Sünde wäre vorsätzlich.
Aber hinterher kann er keine Buße mehr tun,
denn das Buße tun ist nur bis zum Tod möglich.

Und Gebete von anderen Menschen für einen Sünder (zur Vergebung von dessen Sünden)
werden von Gott und Jesus Christus nicht erhört.

Also bleibt eine Sünde bestehen - sie kann nicht vergeben werden.
Aber ein Sünder bekommt keinen Zugang zu Gottes Reich.
Das hat Gott unwiderruflich festgelegt.

Nur durch das ehrliche Buße tun werden uns unsere Sünden vergeben.
(Lies es bitte in den bereits erwähnten Klartext-Punkten 006 und 009 nach.)

Aber wie soeben erläutert, kann ein Selbstmörder für seine letzte Sünde keine Buße mehr tun -
er bleibt demzufolge in Gottes Augen ein Sünder.

Wenn also ein depressiver Mensch Selbstmord begeht, dann hat er keinerlei Möglichkeit,
das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen.
Ihm (oder ihr) bleibt am Jüngsten Tag nach der Auferstehung aller Toten
nur der Weg in die ewige Verdammnis !

Das klingt sehr hart - es entspricht aber den Tatsachen.
Wenn dir die Prediger der Halbwahrheiten etwas anderes einreden wollen - glaube es ihnen nicht !
Sie sind Satans Jünger - und wenn sie ihm dienen, dann ist es doch ganz logisch,
dass sie den Selbstmord als "nicht schlimm" darstellen.
Dadurch bekommt Satan eine Seele mehr für sein Reich.
Und genau das ist die Aufgabe dieser Prediger: Satan die Seelen zuzutreiben.



Aber auch wenn ein Selbstmörder seinen Freitod als Unfall tarnen würde -
es wäre sinnlos, weil Gott in die Herzen der Menschen schaut.
Ihm können wir nichts vormachen. Er erkennt, dass es ein Selbstmord war.

Egal wie schwer es ist, was wir hier auf dieser Erde aushalten und ertragen müssen -
unser Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

(Lies dazu bitte, wie bereits erwähnt, den Klartext-Punkt 062.)

Jesus Christus verspricht:

„Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).“
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

Wie wird es in Gottes Reich aussehen ?

Das erfährst du im Klartext-Punkt 120.

Nun weißt du, warum Satan ein großes Interesse daran hat, die Menschen depressiv zu machen.
So kann er sie von Gott weglocken - oder sie sogar in den Selbstmord treiben !
Dann hat er sie endgültig für sich gewonnen.

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Immer wieder erkennen wir, dass die Gedanken an vielem schuld sind.
Aber sie können uns auch sehr hilfreich sein.

Deshalb gönne dir im Laufe des Tages öfters mal eine kurze "Aus-Zeit",
um dich ganz bewusst mit deinen Gedanken zu beschäftigen,
und um sie immer wieder in die richtige Richtung zu "lenken".

Gedanken sind wie eine Horde junger Hunde.
Wenn sie nicht gezähmt werden, dann kann es geschehen,
dass sie sich ganz allmählich zu gefährlichen Waffen entwickeln.
Sie dann wieder zu verändern, das ist schwieriger, als sie gleich "im Griff" zu halten.

Gott möchte, dass wir unsere Gedanken "zähmen".
Das können wir aber nur, wenn wir auf die Worte von Gott und Jesus hören.
Auch Hunde sind nur gern gesehene Haustiere, wenn sie ihrem Herren gehorchen.
"Tanzen" sie ihm auf dem Kopf herum, dann wird das Ganze zur Qual.

Wir sind nun nicht Gottes Hunde - aber wir sind auch nicht die Herren.

Gott ist der Herr - allerdings vergessen das die meisten Menschen immer wieder.

Gott fragt:

„Bin ich Vater, wo ist meine Ehre ?
Bin ich Herr, wo fürchtet man mich ?
“

(Maleachi 1/6)

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025 die Infos zur Gottesfurcht.

Gehorche du Gott - und gehorche Jesus Christus.

Diesen Auftrag hast du als echter Christ zu befolgen.

„Denn ich ... (Gott) sprach: "Gehorcht meiner Stimme !"
Aber sie gehorchten nicht, kehrten auch ihre Ohren mir nicht zu,
(heute würde Gott sagen: "Sie weigerten sich, in der Bibel zu lesen.")
sondern ein jeder wandelte nach seinem bösen und verstockten Herzen.“

(Jeremia 11/7-8)

Gott sagte:

„Das ist mein lieber Sohn (Jesus Christus); den sollt ihr hören !“
(Markus 9/7)

Du kannst ihn aber nur "hören", wenn du oft und viel in deiner Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest.



Jesus Christus brachte uns das Vaterunser bei.
Darin sprechen wir zu Gott:

„Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“
(Matthäus 6/10)

Und dann wollen wir aber unseren Willen durchsetzen ?

Wir wollen Gott nicht gehorchen ?

Woher kommt dieser Ungehorsam ?

Von unseren Gedanken !

Aber der Herr erwartet von uns Gehorsam. Er ist der Herr - wir seine Diener und Knechte.
Das dürfen wir nicht vergessen.

Satan gibt uns Gedanken des Ungehorsams. Er will uns weismachen, dass wir diejenigen sind,
die im Gebet Wünsche äußern dürfen, und der Herr hat gefälligst unsere Wünsche zu erfüllen.

Bete das Vaterunser nicht gebetsmühlenartig herunter, sondern werde dir bewusst,
was die Worte für eine Bedeutung haben:

„Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.“
(Matthäus 6/10)

„... nicht mein, sondern dein Wille geschehe !“
(Lukas 22/42)

Bitte stell dir selbst die Frage: Tust du Gottes Willen ?

Bemühst du dich von ganzem Herzen, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen ?

Das ist nämlich Gottes Wille !

„Des Herrn Wille geschehe.“
(Apostelgeschichte 21/14)

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

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Themenwechsel.

An anderer Stelle erklärte ich bereits, dass ich ehrenamtlich in der Altenpflege aktiv bin.

Eine Frau aus dem Pflegeheim klagte mir ihr Leid, dass sie von den dortigen Mitarbeitern
nicht so behandelt würde, wie es sich gehört. Sie fühlte sich schikaniert und bevormundet.
In einem Gespräch erklärte ich ihr, dass uns unsere Gedanken oftmals etwas "vorgaukeln",
was im Wirklichkeit ganz anders ist.
Aber sie bestand darauf, dass sie schlecht behandelt würde, und dass sie sich dies nicht nur einbildet.

Was sollte ich dieser Frau daraufhin antworten ?

Gott gab mir die richtigen Worte - Sätze, die ich aus der Bibel kannte.

So sagte ich ihr, dass wir anderen Menschen vergeben und verzeihen müssen -
egal wie schwer es uns fällt. Nur dann vergibt uns Jesus Christus auch unsere Sünden.

„Vergebt, so (dann) wird euch vergeben.“
(Lukas 6/37)

„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
so
(dann) wird euch euer himmlischer Vater (Gott) auch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
so
(dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

(Matthäus 6/14-15)

Bei Gott gilt das sogenannte "wenn - dann - Prinzip".

(Bitte lies zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 170.)

Ich erklärte der Frau, dass man mit aller Kraft an den eigenen Gedanken arbeiten muss,
um diese in eine Richtung zu lenken, wo sie keinen Schaden anrichten können.

Zu ihr sagte ich:

„Wenn Sie über die Pflegekräfte negativ denken (egal ob dies nun berechtigt oder unberechtigt geschieht),
dann spürt der Mensch gegenüber die Ablehnung.
Wenn Sie aber verzeihen, dann besteht kein Grund, dem Gegenüber mürrisch oder launisch zu sein.
Sagen Sie oft "bitte" oder "danke" - und rufen Sie der Pflegerin zum Dienstschluß
"Einen schönen Feierabend" hinterher.
Das bewirkt oftmals Wunder - und kostet Sie kein Geld (nur Überwindung).“

Einige Zeit später berichtete sie mir, dass das "Rezept" gewirkt hatte.
Sie fühlte, dass sich der Umgang zu den Pflegekräften besserte.

Dies kann nur durch die Kraft der Gedanken geschehen sein, denn die Pflegekräfte werden
nun nicht plötzlich einen Sinneswandel bekommen haben, der ihr Verhalten verändert hat.
Sie haben nur darauf reagiert, wie die Frau sich verändert hat.

Diese Veränderung gelang ihr durch die Kraft ihrer Gedanken.



Wenn man im Leben etwas ändern möchte, dann ist dafür Geduld erforderlich.

Gott möchte, dass wir Geduld erlernen.

Lies über das Thema Geduld bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 063.



Es gibt einen Spruch:

Das Glas ist halb voll – oder halb leer.

Auch hier beeinflussen unsere Gedanken, ob wir mit etwas zufrieden - oder unzufrieden sind.

Lies über das Thema Zufriedenheit bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 091.

Nur wenn wir die hohe Kunst der Zufriedenheit erlernen, können wir glücklich werden.

Zum Thema Glück findest du auch im soeben erwähnten Klartext-Punkt 091 Ratschläge.

Wie du zur inneren Ruhe finden kannst, das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 093.

All dies (Geduld, innere Ruhe, Zufriedenheit und Glück) ist nur durch die Kraft der Gedanken möglich.



Wenn Menschen reich sind, dann bedeutet das noch lange nicht,
dass sie glücklich und zufrieden sind,
oder dass sie zur inneren Ruhe gefunden haben.

Es gibt aber arme Menschen, die eine Ruhe ausstrahlen - und die glücklich und zufrieden leben.
Dies ist nur eine Frage der gedanklichen Einstellung.



Lass dich von deinen Gedanken nicht für die falschen Dinge begeistern.

Vergleiche immer, ob das, was dir deine Gedanken und Gefühle sagen,
mit dem übereinstimmt, was Gott und Jesus dir in der Bibel erklären.

Denke immer an den Satz:

„Ich tue das, was Gott verlangt - nicht das, was mein Gefühl mir einredet !“

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Lenke deine Gedanken stets in die richtige Richtung.
Lass keine negativen, zerstörerischen Gedanken in deinen Kopf hinein.

Negative Gedanken sind wie ein Kuckuck.
Sie erscheinen äußerlich nicht abstoßend - aber sie sind es !

Wer nur auf den niedlichen Ruf des Kuckucks achtet, verdrängt dessen widerliches Verhalten.

Als ich ein Kind war, sah ich unter einem Vogelnest einen toten Jungvogel liegen.
Einige Tage später lag ein zweiter Kleiner darunter. Und wieder ein paar Tage später
ein dritter. Mit Tränen in den Augen erzählte ich dies zu Hause und musste erfahren,
dass der Vogel, der immer so schön „Kuck-kuck!“ ruft, daran schuld ist.
Er legt seine Eier in fremde Nester – jedes Ei in ein anderes.
Das Kind dieses beliebten Vogels wächst heran,
und wirft die anderen Jungen heraus,
weil er das Futter und den Platz im Nest
für sich allein haben möchte.

Das machte mich sehr nachdenklich.
Aber wir können daraus etwas ganz wichtiges lernen:
Wenn wir die falschen Gedanken in unseren Kopf hineinlassen – und sie sogar noch "füttern" -
dann verdrängen sie mit der Zeit (wie der Kuckuck) die positiven und nützlichen Gedanken.

Lies zu diesem Thema bitte den Klartext-Punkt 059. Sein Thema:
Höchste Vorsicht ! Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !



Es kommt immer auf die richtige Gesinnung an. Die Gedanken machen die Gesinnung aus.
Durch die Gedanken wird die Gesinnung geprägt und beeinflusst.

Wer eine Gesinnung besitzt, wie sie Jesus hatte, wird sich wohl kaum mit Gott "anlegen",
um über dieses oder jenes Gebot mit ihm zu diskutieren:

„Dieses tue ich nicht, denn es ist mir zu anstrengend.“

„Das kann ich nicht, denn ich habe keine Zeit.“

„Den Zehnten gebe ich Gott nicht, denn das würde mich allerhand Geld kosten.“



Jesus Christus besaß (und besitzt) eine andere Gesinnung:

Er bekam von Gott den Auftrag, stellvertretend für uns
unter qualvollen Schmerzen am Kreuz sein Leben zu opfern.

Er tat es - er widersprach Gott nicht !

Und wir ?

Gottes Aufträge an uns sind noch nicht einmal 1 Prozent so anstrengend, wie das, was Jesus für uns tat.
Wir allerdings wollen nur diskutieren und uns verweigern - aber keinesfalls gehorchen !

Werden wir mit solch einer Gesinnung in Gottes Reich gelangen ?

Klipp und klare Antwort: „Nein !“

Jesus Christus wird am Jüngsten Tag sagen:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

Wenn du seine Antwort kennst, dann kannst du dich in Gedanken darauf einstellen,
von ihm abgewiesen zu werden.

Möchtest du aber etwas an dieser Tatsache ändern, dann "mach dir Gedanken",
wie du diesem Schicksal entrinnen kannst.

Lass deine "grauen Zellen" arbeiten.
Lies viel und oft in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
um zu erfahren, was du an dir und an deinem Lebenswandel verändern musst,
um am Jüngsten Tag von Jesus Christus nicht abgewiesen zu werden.

Ändere deine Gesinnung !

„Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht ...
Er ... ward (gegenüber Gott) gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz.“

(Philipper 2/5 + 8)

Lies bitte im Klartext-Punkt 021 nach, dass wir uns
am perfekten Vorbild von Jesus orientieren sollen.

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Jesus Christus war letztendlich der Sieger - der Gewinner.

Er besiegte durch seine Auferstehung sogar den Tod !

So kannst und wirst auch du am Jüngsten Tag der Sieger - der Gewinner sein,
wenn du nach deiner Auferstehung von den Toten in Gottes Reich hinein darfst !

Aber denke stets an die Worte von Jesus Christus, der uns erklärte, dass es schwierig ist,
in Gottes Reich zu gelangen !

Konzentriere dich also voll und ganz darauf, dein Ziel zu erreichen: Das ewige Leben im Paradies.

Zum Konzentrieren benötigt man was ?

Gedanken - Gedanken, die nicht durch andere (nichtige und unwichtige) Dinge abgelenkt werden.



In der Überschrift dieses Klartext-Punktes heißt es:

Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

Lenke deine Gedanken immer in die Richtung, die dir in der Bibel erklärt wird.

Sieh Gottes Gesetze nicht als eine Schikane an, sondern als Geländer und Leitplanke
auf dem beschwerlichen Weg, der dich in Gottes herrliche Ewigkeit führt.
Auf diesem schmalen Weg (Jesu Worte) würdest du ohne Seitenbegrenzung abstürzen !



Im Klartext-Punkt 064 bekommst du Ratschläge, die dir helfen, Gottes Wort freiwillig einzuhalten.
Auch dabei ist es eine Aufgabe der Gedanken, ein Umdenken herbeizuführen,
sodass aus gefühltem "Zwang" schließlich Freiwilligkeit wird.

Wenn du deine Gedanken zukünftig immer in die richtige Richtung lenkst,
dann wirst du zu den Gewinnern zählen.

Zweifle niemals an den Worten von Gott und Jesus - und zweifle auch niemals daran,
dass du alles schaffen kannst.

Glaube ganz fest - deine Gedanken sind für den Glauben zuständig.

Jesus Christus sagte:

„... alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“
(Markus 9/23)

Also glaube - denn der Glaube kann Berge versetzen !



Gott erklärt uns, dass wir gegen die Sünde ankämpfen sollen.
Er sagt:

„... lauert die Sünde vor der Tür,
und nach dir hat sie Verlangen;
du aber herrsche über sie.
“

(1.Mose 4/7)

Die Sünde (Satan) lauert auf uns, um uns zu verführen.
Aber Gott möchte, dass wir dagegen ankämpfen,
um nicht verführt zu werden.

Wenn wir gegen die Sünde ankämpfen, dann kämpfen wir gegen Satan,
denn Satan ist die Sünde - und Satan hat das Verlangen nach uns.
Er möchte uns in seinem Bann gefangen halten.

Aber Gott verlangt von uns, dass wir über die Sünde herrschen sollen -
er will, dass wir Sieger im Kampf gegen die Sünde (gegen Satan) werden.

Ein Herrscher tut alles dafür, dass er nicht zu einem Gefangenen wird.
Gott sagt, dass du der Herrscher über die Sünde sein sollst.
Also tu alles Erdenkliche, dass du nicht von der Sünde gefangen genommen wirst.

In deinem Kopf - also in deinen Gedanken beginnt die Sünde -
und du steigerst dich hinein:

„Ich möchte ...“

„Ich brauche ...“

„Ich muss das bekommen ...“

Erst wenn du erkannt hast, welche Kraft deine Gedanken haben,
dann kannst du diese Kraft einsetzen, um gegen die Sünde anzukämpfen.

Es ist ein andauernder Kampf - er wird auf dieser Erde nicht endgültig entschieden.
Du wirst immer wieder von Satan in Versuchung geführt werden.
Aber mit der Hilfe des Herrn wird es dir gelingen,
den Kampf bis zu deinem letzten Tag
hier auf dieser Erde zu führen.

Und in Gottes Reich gibt es diesen Kampf nicht mehr,
denn Satan hat dort keine Chance, an dich heranzutreten.

Lass dich also in deinem Alltag nicht von Satan beeinflussen.

Kämpfe auf dieser Erde stets gegen seine Verführungskünste an.

Gib niemals auf !

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Oftmals lassen wir uns von unseren Mitmenschen und von unserer Umgebung negativ beeinflussen.
Stattdessen sollten wir Christen unsere Mitmenschen beeinflussen -
und zwar zum Positiven.

Nehmen wir die negativen Gedanken auf, die von unseren Mitmenschen "ausgesprüht" werden,
dann ist dies so, als würden wir Viren und Bakterien
absichtlich in unseren Körper hineinlassen.

Stattdessen sollten wir mit Gott in einen regelmäßigen Gedankenaustausch treten.
Wir geben ihm unsere negativen Gedanken, indem wir sie ihm im Gebet benennen -
und er gibt uns seine positiven Gedanken, die in der Bibel
für uns niedergeschrieben wurden.

Gebet ist die eine Richtung: Von uns zu Gott.

„Alle eure Sorge werft auf ihn (auf den Herrn); denn er sorgt für euch.“
(1.Petrus 5/7)

„Ich schütte meine Klage vor ihm (vor Gott) aus
und zeige an vor ihm meine Not.
“

(Psalm 142/3)

„Hoffet auf ihn allezeit (hofft immer auf Gott) ...
... schüttet euer Herz vor ihm aus;
Gott ist unsre Zuversicht
“ (unsere Hoffnung).

(Psalm 62/9)

Gottes Wort lesen, das ist die andere Richtung -
also Gottes Antwort auf unsere Gebete.


„Höre doch auf des Herrn Wort ...“
(Jeremia 34/4)

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
und forschten täglich in der Schrift
(in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

(Apostelgeschichte 17/11)



Warnung:

Wer nur betet - sich aber weigert, in Gottes Wort zu lesen,
kann auch durch Satan beeinflusst werden.

Unsere gedanklichen Informationen, bekommen wir aus zwei völlig unterschiedlichen Richtungen:
von Gott (durch den Heiligen Geist) - aber auch von Satan.

Also prüfe immer, von welchem Geist du die Information bekommen hast.

„Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist,
sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind
...“

(1.Johannes 4/1)

Frage: Woran erkennst du, woher deine Information kam ?

Das Wort Gottes ist der Richter.

„Denn das Wort Gottes ... ist ein Richter ...“
(Hebräer 4/12)

Dieser Richter entscheidet, ob die erhaltene Info vom Herrn kommt. Wenn sie nämlich vollständig mit dem
in der Bibel niedergeschriebenen Wort des Herrn übereinstimmt, ist der Absender der Nachricht seriös -
dann ist es also Gottes Hinweis.

Zu beachten ist allerdings auch, dass es einige Bibelzitate gibt, die dem Willen Gottes widersprechen.
Es sind nicht viele - aber einige sind es dennoch.

In der Bibel findest du beispielsweise den Aufruf:

„... Schwerter zu Pflugscharen ... machen.“
(Micha 4/3)

Aber du findest auch genau das Gegenteil:

„Macht aus euren Pflugscharen Schwerter ...“
(Joel 4/10)

Gott möchte beiden Gruppen Argumente geben:
den friedlichen - und den gewalttätigen –
damit du dich frei entscheiden kannst,
wem du folgen möchtest.

Nach welchem von den beiden Sätzen sollen wir nun leben ?
Was ist richtig ?

Es ist immer das richtig, wovon in der Bibel die Mehrzahl vorhanden ist.

Findest du mehr Aufforderungen zur Gewalt ?
Ist Jesus als Hassprediger durch die Gegend gezogen,
oder hat er zur Nächstenliebe aufgerufen ?
Die weitaus größere Anzahl von Textstellen fordert uns zur Nächstenliebe auf.
Also sollen wir dies auch befolgen.

„... tut niemand Gewalt an ...“
(Jeremia 22/3)

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In der Bibel ist auch folgender Satz zu finden:

„So raubt nun Silber, raubt Gold !“
(Nahum 2/10)

Gegner des Herrn können mit diesem Bibelzitat argumentieren,
dass in der Bibel zu Raub und Diebstahl aufgefordert wird.

Aber die Mehrzahl der Bibelzitate sagt eindeutig:

„Du sollst nicht stehlen.“
(2.Mose 20/15 und 5.Mose 5/19)

„Ihr sollt nicht stehlen ...“
(3.Mose 19/11)

„Und ich will deinem Rauben ein Ende machen ...“
(Nahum 2/14)

Es gilt also immer zu prüfen, zu welcher Aussage es mehr Bibelzitate gibt.
Dabei kommt es nicht vor, dass von einer Richtung 17 Zitate,
und von der anderen Richtung 16 Zitate vorhanden sind.

Aber steht es 17 zu 2, dann ist die Entscheidung doch eindeutig - oder ?
Genau so eindeutig ist es logischerweise bei einem Verhältnis von 80 zu 20.

Es gibt allerdings folgendes Problem:

Wenn jemand nur wenig Bibelwissen hat, weil er (oder sie) selten in Gottes Wort liest,
wie kann er (oder sie) dann überhaupt eine Entscheidung treffen,
ob die erhaltene Information mit der Bibel übereinstimmt ?

Deshalb lies oft und viel in Gottes Wort.
(Und zum besseren Verständnis auch in diesen Klartext-Infos.)

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen, dann möchte ich dir
den bereits erwähnten Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 003 nach,
wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Wenn du mehr zu diesem Thema lesen möchtest, dann klicke bitte in den alphabetisch geordneten
Suchbegriffen auf: "Anzahl der Bibelzitate entscheidet: Ist es Wahrheit oder Halbwahrheit."



Sobald Satan dir negative Gedanken in deinen Kopf eingeben möchte,
dann bekämpfe sie sofort ganz energisch und knallhart.

Nimm dir Jesus Christus zum Vorbild.

Er fuhr Satan erbost an, indem er energisch sagte:

„Hebe dich weg von mir, Satan !“
(Matthäus 4/10)

Dann geschah etwas, was auch dir helfen wird, wenn du dem Teufel befiehlst,
dass er sich von dir hinwegheben soll:

„Da verließ ihn der Teufel.“
(Matthäus 4/11)

Sorge dafür, dass Satan auch dich verlässt, denn es besteht folgende Gefahr:

Zuerst kommt der böse Gedanke (eingegeben von Satan). Stoppt man diese Gedanken nicht,
entstehen daraus schlechte Worte, die dann wiederum böse Taten zur Folge haben können.

Dem Menschen fällt es leichter, Böses zu tun als Gutes.

Warum ?

Jesus Christus weiß die Antwort:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 110.
Sein Titel: Die Menschen sind Satans Kinder.

Man gewöhnt sich schnell an das Schlechte, weil wir
in gewisser Hinsicht "Gewohnheits-Tiere" sind.

Aber wie schwer es ist, aus eingefahrenen Gleisen heraus
zu kommen, kann jeder aus eigner Erfahrung bestätigen.

Oftmals herrscht die Meinung vor: „Was viele tun, kann doch nicht falsch sein“.
Ich fühle mich also im Tun nicht allein - verspüre demzufolge keine Scham.
Das sorgt dafür, dass Satan in unserem Innersten das Böse gut heißen lässt.

„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen ...“
(Jesaja 5/20)

Jesus Christus sagt:

„Denn aus dem Herzen (dem Inneren des Menschen) kommen böse Gedanken ... Lästerung.
Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen.
“

(Matthäus 15/19-20 und ähnlich bei Markus 7/21-22)

Bekämpfe also stets sofort deine bösen Gedanken,
damit Satans Frucht in dir nicht aufgehen kann.

Gott wird dir die nötige Kraft geben, damit du den Kampf gegen Satan gewinnst,
denn das liegt in seinem Interesse. Deshalb wird er dich dabei unterstützen.

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Ist der Blick durch die eigene Hand möglich ?

Wenn du bereit bist, ein paar Minuten zu opfern, um etwas zu basteln,
dann kannst du "sehen", wie dein Gehirn dir einen Streich spielt -
dir also etwas vorgaukelt, was in Wirklichkeit ganz anders ist.

Dazu folgende kleine Bastelanleitung:

Rolle ein Blatt Papier (DIN-A 4) zu einer Röhre mit einem Durchmesser von etwa 5 Zentimeter.
Nimm dieses "Papier-Fernrohr" in die linke Hand - halte es direkt an dein linkes Auge -
und schau durch die Papierröhre hindurch.

Dann halte die rechte Hand senkrecht direkt neben das aufgerollte Papier,
sodass diese rechte Hand die Papierröhre mit dem Handballen berührt -
der Daumen also nach außen zeigt. (Die Innenseite der rechten
Handfläche ist dir zugewandt und die Finger zeigen nach oben).

Wenn du nun mit dem linken Auge durch die Papierröhre schaust - und auch das rechte Auge offen ist,
und es an der Papierröhre vorbei auf deine rechte Hand blickt, die die Papierröhre senkrecht berührt,
dann wird in deinem Gehirn der Eindruck entstehen, als ob in deiner rechten Hand
ein etwa 5 cm großes Loch ist, durch das du hindurchsehen kannst.

Natürlich hat deine rechte Hand kein Loch - aber dein Gehirn "redet" es dir ein.

Wenn dieser kleine Trick soeben funktionierte, dann erinnere dich zukünftig
immer wieder daran, welche Kraft dein Gehirn hat. Bedenke stets,
dass nicht alles immer ganz genau so ist, wie deine Gedanken
es dir im ersten Augenblick "einreden" möchten.

Dadurch bist du in der Lage, negative Gedanken aus deinem Kopf hinauszuwerfen
(sie zu verbannen), weil sie dir lediglich etwas Schlimmes vorgaukeln, was in
Wirklichkeit gar nicht so schlimm ist, wie es auf den ersten Blick aussieht.

Lass dir also von deinem Gehirn nicht einreden, dass du es nicht schaffen wirst -
sondern lenke deine Gedanken stets in die richtige Richtung, sodass sie dir
Kraft geben und dich zum Durchhalten motivieren.

Dann wirst du am Ende der Sieger sein !

Denke stets an Jesu Versprechen:

„Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).“
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

„Selig (sehr glücklich) ist der Mann (und logischerweise natürlich auch die Frau),
der die Anfechtung erduldet (der den Versuchungen widersteht);
denn nachdem er bewährt ist (nachdem er Gottes Prüfungen [siehe Klartext-Punkt 023] bestanden hat),
wird er die Krone des Lebens (das ewige Leben) empfangen,
die Gott verheißen hat denen, die ihn lieb haben.
“

(Jakobus 1/12)

Der Herr verspricht dir:

„Sei (Gott und Jesus) getreu bis an den Tod (halte bis zu deinem Ende tapfer durch),
so (dann) will ich dir die Krone des Lebens geben“ (nämlich das ewige Leben in Gottes Reich).

(Offenbarung 2/10)

Jesu Versprechen beruht auf dem "wenn - dann - Prinzip",
das im Wort des Herrn sehr oft Anwendung findet.
In diesem Fall heißt es: Wenn du treu und tapfer durchhältst -
dann bekommst du das ewige Leben in Gottes Reich.

Lies zum "wenn - dann - Prinzip" bitte auch den Klartext-Punkt 170.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 204 mit Ratschlägen,
die dir dabei helfen, Jesu Worte dauerhaft in die Tat umzusetzen.

„Denn wir haben an Christus Anteil bekommen (wir gehören zu ihm)
wenn wir die Zuversicht vom Anfang bis zum Ende festhalten.“

(Hebräer 3/14)










                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





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