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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 144:

Wie können wir Gutes tun ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Gleich zu Beginn möchte - beziehungsweise muss ich den wichtigen Klartext-Punkt 193 empfehlen. Sein Titel:
Die Christen könnten diese Welt verändern - aber weil ihre Taten und Werke fehlen, geschieht dies nicht !
Prediger behaupten oftmals: „Die Taten und Werke kommen im christlichen Glauben von allein.“
Aber ist das wirklich so ?

Hier kannst du den soeben empfohlenen Klartext-Punkt 193 in einem neuen Tab öffnen.


Und noch ein Hinweis: Es könnte sein, dass du ehrenamtlich bei der Tafel helfen möchtest.

Dann klicke bitte hier, um diesbezüglich (in einem neuen Tab) einen Denkanstoß zu lesen.



Wenn du den gesamten Klartext-Punkt liest, dann sind die folgenden Links unwichtig, denn
sie führen dich zu Textstellen innerhalb des Klartext-Punktes "Wie können wir Gutes tun?".



  • Hier: Ein Verkauf bei Ebay kann Gutes bewirken.

  • Hier: Beim Heben von Lasten helfen - dann Jesus erwähnen.

  • Hier: Nach bewiesener Ehrlichkeit Jesus erwähnen.

  • Hier: Blut spenden.

  • Hier: Die Stammzell-/ Knochenmarkspende.

  • Hier: Regelmäßige Besuche im Krankenhaus oder Pflegeheim..

  • Hier: Für Kranke einkaufen.

  • Frage: Kann man Glück und Ehre kaufen ? Hier die Antwort.

  • Hier zu einem (hartherzigen?) Denkanstoß: Bettlern helfen - oder nicht helfen ?

  • Die für Jesus ganz wichtige Frage: Wem hast du geholfen ?
       Hier einige Denkanstöße dazu.



  • Wie können wir Gutes tun ?

    Es steht geschrieben:

    „... folge nicht dem Bösen nach, sondern dem Guten.
    Wer Gutes tut, der ist von Gott;
    wer Böses tut, der hat Gott nicht gesehen.
    “

    (3.Johannes 1/11)

    Wer Böses tut ... - dazu gehört auch, wenn man das Gute nicht tut -
    also die unterlassenen Hilfeleistungen für die bedürftigen Menschen.



    Sehr wichtig beim Glauben sind die Taten und Werke. Es nützt niemandem,
    wenn er immer wieder erklärt und beteuert, dass er ein Gläubiger ist.

    Jede Diskussion über den "richtigen" oder "falschen" christlichen
    Glauben erübrigt sich durch folgende Bibelzitate:

    „Was hilft's ... wenn jemand sagt, er habe Glauben,
    und hat doch keine Werke ?
    Kann denn der Glaube ihn selig
    (sehr glücklich) machen ?“

    (Jakobus 2/14)

    Eine verständliche "Übersetzung":

    Was nützt dir dein Glauben "an" Gott und "an" Jesus Christus,
    wenn du nicht das tust, was sie von dir erwarten ?
    Wirst du nur allein durch diesen "Glauben" jetzt,
    in diesem Leben schon - und später, ab dem
    Jüngsten Tag im Paradies sehr glücklich ?

    Aber es könnte jemand sagen:
    „Du hast Glauben, und ich habe Werke.
    Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke,
    so will ich dir meinen Glauben zeigen
    aus meinen Werken
    “ (durch meine Werke).

    (Jakobus 2/18)

    Hier noch einmal eine verständliche "Übersetzung":

    Du könntest auf jemanden treffen, der sich für deinen Glauben interessiert.
    Er fragt dich, wie du ihm deinen Glauben näher beschreiben kannst.
    Was könntest du ihm berichten, wenn das Einzige, was du tust,
    das Beten, das Loblieder singen und der Kirchgang sind ?
    Der andere könnte beginnen, von seinen vielen guten Werken
    zu berichten, die er Gott und Jesus zuliebe tut.
    Und wie würdest du dann dastehen mit deinem "Glauben"
    "an" Gott und "an" Jesus Christus ohne Werke ?

    Beweise dem Herrn also deinen Glauben durch Taten und Werke !

    Allein durch Taten und Werke gelangst du allerdings nicht in Gottes Reich.
    Die Sündenvergebung durch Jesus Christus ist eine sehr wichtige Voraussetzung
    für deine Rettung - aber ohne Taten und Werke gelangst du auch nicht ins Paradies.

    Es kommt auf das Zusammenspiel - auf die Einheit an:
    Jesu Kreuzestod und deine Taten führen dich zum Ziel.

    Bitte lies im Klartext-Punkt 001 nach,
    wie du am Jüngsten Tag garantiert gerettet wirst.

    Der Herr erklärt uns etwas:

    „Du glaubst, dass nur einer Gott ist ?
    Du tust recht daran;
    die Teufel glauben's auch und zittern.
    Willst du nun einsehen, du törichter Mensch,
    dass der Glaube ohne Werke nutzlos ist ?
    “

    (Jakobus 2/19-20)

    Mit anderen Worten würde das heißen:

    Du glaubst, dass es nur einen Gott gibt - und "an" den glaubst du ?
    Das ist richtig.
    Aber die Teufel glauben nicht nur, dass es einen Gott gibt, und glauben "an" ihn,
    sondern sie wissen ganz genau, dass es ihn gibt.
    Deshalb zittern sie vor ihm.
    Was unterscheidet dich aber vom Teufel, der ja schließlich auch "an" Gott glaubt ?
    Es können nur deine guten Werke sein, die du Gott und Jesus zuliebe tust !

    „Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
    (2.Korinther 5/14)

    "Beweise" deinen Glauben also nicht durch "kluge Sprüche"
    oder unendliche Diskussionen, sondern durch Taten und Werke !

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


    In diesem Klartext-Punkt bekommst du einige Tipps, die du entweder beherzigen kannst
    (wenn du ein echter Christ bist - beziehungsweise werden möchtest) -
    oder über die du nur müde lächeln wirst, wenn du ein Ungläubiger
    oder ein Namens-Christ bleiben willst.

    Jesus Christus erklärte den Menschen, dass es nicht einfach ist, in Gottes Reich zu gelangen.
    Lies seine Worte diesbezüglich bitte im Klartext-Punkt 015 nach.

    Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) behaupten eiskalt,
    dass es genügt, wenn man "an" Jesus Christus glaubt
    (dass es also ganz leicht sei, in Gottes Reich zu gelangen),
    und dass eigenes Zutun dabei nicht hilft - und nicht erforderlich sei.
    Aber es ist eben nur die halbe Wahrheit.

    Die volle Wahrheit ist, dass Gott und Jesus Christus Taten und Werke (also Früchte) sehen wollen.

    Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
    (und woran auch wir sie erkennen können):

    „An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
    (Matthäus 7/16)

    Jesus fordert seine Anhänger (uns Christen) auf, Frucht für Gott zu bringen -
    wir sollen also durch Taten und Werke dem Herrn beweisen,
    dass wir für ihn brauchbar und nutzbringend sind.

    Jesus sagt:

    „... ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt ...“
    (Johannes 15/16)

    Jesus hat dich also zum Christen "geformt", damit du ihm Nutzen bringst - für ihn nützlich bist.

    „... dass ihr Frucht bringt in jedem guten Werk ...“
    (Kolosser 1/10)

    Er sagte:

    „Darin wird mein Vater verherrlicht (dadurch wird Gott angebetet und angehimmelt),
    dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.“

    (Johannes 15/8)

    „Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
    damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

    (Titus 3/14)

    „Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
    dem ist's Sünde.
    “

    (Jakobus 4/17)

    Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
    Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

    Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
    der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
    in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087.
    Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

    An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
    Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
    Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

    Dass du alle Gesetze Gottes befolgen sollst, das lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach.
    Und dass du die Worte (und Gesetze) von Gott und Jesus in die Tat umsetzen sollst,
    das erfährst du in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016.

    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie wir Gott richtig dienen und ihn ehren können,
    und wie es uns möglich ist, ihm unsere Liebe zu beweisen.

    Dazu passend wäre der Klartext-Punkt 160 erwähnenswert.
    In ihm bekommst du einige weitere Denkanstöße, wie du Gutes tun kannst.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      


    In der Bibel werden wir an sehr vielen Stellen aufgefordert, Täter des Wortes zu werden.
    Wenn du dir Gottes Wort nur anhörst (oder liest), dann "glaubst" du zwar, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich leben darfst, aber du wirst an diesem Tag von Jesus Christus abgewiesen -
    und das für die Ewigkeit !

    Ich erkläre dir dies nicht, um in dir Angst und Panik zu schüren,
    damit du "gefügig" wirst, und ich somit an dein Geld gelangen kann,
    sondern weil es die volle und reine Wahrheit ist.

    Die Wahrheit ist oftmals schmerzlich - deshalb wirst du sie auch nur selten hören.
    Aber gut verpackte, wohlklingende Lügen oder Halbwahrheiten bringen dich nicht in Gottes Reich.

    Du musst selbst entscheiden was du möchtest:

    70 oder 80 Jahre lang auf dieser Welt ein angenehmes Leben führen,
    und die wohlklingenden Worte der Lügenprediger hören (beziehungsweise lesen) -
    oder die Gaben, die du von Gott bekommen hast, mit armen, kranken und bedürftigen Menschen zu teilen -
    also etwas abzugeben, und auf dieses oder jenes zu verzichten - also für Gott und Jesus Opfer zu bringen.

    Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
    (die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
    dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
    „... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
    (Matthäus 19/29)

    Jesus verspricht uns:

    „Denn es wird geschehen,
    dass der Menschensohn
    (Jesus Christus) kommt ...
    und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

    (Matthäus 16/27)

    Und Gott sagt:

    „So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
    (so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
    und nach den Werken ihrer Hände“
    (so wie ihre Taten waren).

    (Jeremia 25/14)

    „... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
    (Epheser 6/8)

    Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
    dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

    „Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
    nach den Früchten seiner Werke.
    “

    (Jeremia 17/10)

    „... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
    einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
    ...“

    (Jeremia 32/19)

    „Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
    (haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
    denn euer Werk hat seinen Lohn.“
    (- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
    (2.Chronik 15/7)

    „Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
    und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
    ...“

    (Hebräer 6/10)

    „... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
    (werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
    weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

    (1.Korinther 15/58)

    „Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
    und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
    denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
    werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
    wenn wir nicht nachlassen
    (wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
    Darum, solange wir noch Zeit haben
    (bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
    lasst uns Gutes tun ...“

    (Galater 6/9-10)

    „... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
    (2.Thessalonicher 3/13)

    Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
    noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.



    Jammere nicht, wenn du auf dieses oder jenes verzichten sollst,
    und klage nicht, wenn du dies und das nicht tun darfst.
    Du wirst dafür belohnt - glaube es dem Herrn.

    „Aber so spricht der Herr:
    Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen,
    denn deine Mühe wird noch belohnt werden, spricht der Herr.
    “

    (Jeremia 31/16)

    Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
    um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
    Dafür werden wir von ihm gesegnet.

    „... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
    und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

    (du sollst gern und freiwillig geben);
    denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
    in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
    “

    (5.Mose 15/10)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 4 -      

    Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

    Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

    Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
    um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

    Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
    dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

    Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
    in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

    Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
    verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

    An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 113 erwähnen.
    Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

    Beginne möglichst sofort damit, Gutes zu tun - und verschiebe
    deine guten Vorsätze nicht auf den "Sankt-Nimmerleins-Tag" -
    denn dann könnte es ansonsten zu spät sein !



    Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
    Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
    Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



    Es ist ein großer Unterschied, ob man von Gott und Jesus nur "begeistert" ist - oder ob man für sie tätig wird.
    Gott will nicht, dass wir ihn nur mit dem Mund oder mit den Gedanken ehren.
    Wir sollen ihm die Ehre beweisen, indem wir sein Wort zu einhundert Prozent in die Tat umsetzen.

    Da wir gerade bei den Prozenten sind:

    Wie sieht es bei dir eigentlich mit Gottes Zehntem aus ?
    Ich weiß, dass diese Frage dir "aufdringlich" erscheint.
    Die meisten Menschen denken: „Der fragt dies nur, weil er mein Geld will.“

    Diese Homepage habe ich nicht geschrieben und veröffentlicht, um Geld einzutreiben,
    damit ich mir einen luxuriösen Lebensstandard aufbauen kann (was ich nicht tue) -
    sondern um Menschen nachdenklich zu machen.

    Dass Geld für die Verbreitung von Gottes Wort notwendig ist, das wird sicherlich niemand bestreiten,
    denn die anfallenden Kosten bezahlt nicht der Weihnachtsmann oder der Osterhase.

    Das Geld, das von echten Christen für diese Homepage überwiesen wird, dient dazu,
    die Werbeanzeigen zu schalten, um vielen Menschen auf sehr effiziente Art und Weise
    die ehrlichen Worte von Gott und Jesus Christus zugänglich zu machen.

    Die Worte der Lügenprediger mit ihren Halbwahrheiten kann man überall hören und lesen.
    Aber die reine Wahrheit über Gott und Jesus Christus ist "Mangelware".

    Aber zurück zu den Prozenten:

    Wer Ausreden sucht, derjenige (oder diejenige) wird auch immer welche finden.
    So auch beim Geben des Zehnten.

    (Lies über Gottes Zehnten bitte den Klartext-Punkt 094.)

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 5 -      


    Aber auch die beste Ausrede ist nur solange gut, bis jemand kommt, und sie durchschaut.

    Gott und Jesus aber durchschauen sofort jede menschliche Ausrede.

    Wenn Gott das Geben des Zehnten als eines seiner Gesetze festgelegt hat,
    damit die Unkosten für die Verbreitung seines Wortes gedeckt werden können,
    dann haben wir Menschen nicht das Recht, dieses Gesetz als ungültig zu erklären,
    nur weil es uns Geld kostet.
    Geld, das wir viel lieber für Urlaub, Auto oder unsere Freizeitvergnügungen ausgeben.

    Dass das Geben des Zehnten dem Spender auch Vorteile bringt,
    das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

    Es kommt niemand in den Himmel, nur weil er tapfer seinen Zehnten gibt -
    aber es kommt auch derjenige (oder diejenige) nicht in Gottes Reich,
    der (oder die) sich vorsätzlich weigert, dem Herrn seinen ihm zustehenden Anteil zu geben.

    Wer Gott seinen ihm zustehenden Zehnten nicht gibt, verstößt vorsätzlich gegen ein Gesetz Gottes,
    derjenige (oder diejenige) sündigt also mutwillig.

    „Denn wenn wir mutwillig sündigen,
    nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
    haben wir hinfort
    (zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
    (Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
    sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
    (in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

    und das gierige Feuer
    (in der Hölle) ...“
    (Hebräer 10/26-27)

    Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

    Was nützt es den Menschen, wenn sie Gottes Zehnten unterschlagen,
    um ein etwas besseres und angenehmeres Leben zu führen,
    aber Jesus Christus dann am Jüngsten Tag zu ihnen sagt:

    „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
    (Matthäus 25/12)

    „Ich kenne euch nicht ...
    Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

    (Lukas 13/25-27)

    „Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
    „Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

    (Matthäus 7/23)

    Jesus warnt uns vor diesem schlechten Geschäft. Seine Worte:

    „Was würde es dem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt,
    wenn er aber Schaden an seiner Seele nimmt ?
    “

    (Markus 8/36 und Matthäus 16/26 und Lukas 9/25)

    Wenn man sich weigert, den Zehnten zu geben, dann gewinnt man noch nicht mal die ganze Welt -
    sondern nur ein paar lächerliche Euros - aber trotzdem nimmt man bewusst in Kauf,
    am Jüngsten Tag von Jesus Christus abgewiesen zu werden.

    Ganz ehrlich: Ist das nicht ein absolutes Verlustgeschäft ?



    Wenn du ein echter Christ werden möchtest, der (oder die) am Jüngsten Tag Eingang
    in Gottes ewiges Reich findet, dann darfst du Gottes Gesetze nicht einteilen in solche,
    die du einhalten möchtest (weil sie dich nichts kosten) - und solche, die dir Opfer abverlangen,
    und die du deshalb ablehnst - ansonsten bleibst du nur ein Namens-Christ,
    der (oder die) allerdings nicht in Gottes Reich hineingelassen wird.

    (Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

    Denke immer an die törichten Jungfrauen (Matthäus 25/1-13),
    die auch ihrem Herrn entgegenliefen, um ihn zu begrüßen
    und zu bejubeln. Jesus aber sprach zu ihnen:

    „Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
    (Matthäus 25/12)

    Jesus warnt und ermahnt die sogenannten "Namens–Christen",
    die von sich denken, dass sie "Gläubige" seien,
    aber in Wirklichkeit nur den Namen "Christ" tragen.
    Seine Worte:

    „Dann werdet ihr anfangen zu sagen: „Wir haben vor dir gegessen und getrunken ...“
    (Sie aßen und tranken zwar gemeinsam mit Jesus, doch sie nahmen seine geistige "Nahrung" nicht auf.
    Bezüglich des Abendmahls: Auch die Namens-Christen [siehe Klartext-Punkt 098] nehmen am Abendmahl teil.)

    „... und auf unsern Straßen hast du gelehrt.“
    (Sie haben die Ratschläge und Ermahnungen von Jesus Christus gehört oder gelesen - aber nicht befolgt.
    Seine Antwort wird er ihnen am Jüngsten Tag knallhart, ehrlich und unverblümt an den Kopf schleudern:)

    „Ich kenne euch nicht ...
    Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

    (Lukas 13/26-27)

    Man kann also in den Augen von Gott und Jesus Christus auch zum Übeltäter werden,
    wenn man nichts getan hat. In unserem weltlichen Rechtssystem muss man ebenfalls
    mit Strafe rechnen, wenn man nichts tut (beispielsweise unterlassene Hilfeleistung).

    Auch das Leben bestraft diejenigen, die nichts (oder nur wenig) tun:

    Ein Schüler, der nichts (oder nur wenig) tut, wird "sitzenbleiben".

    Wenn jemand in der Firma nichts (oder nur wenig) tut, wird er mit der Kündigung bestraft.

    Ein selbstständiger Unternehmer, der nichts (oder nur wenig) tut, muss mit dem Konkurs rechnen.

    Lies bitte dazu den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
    Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

    Also verhalte dich nicht passiv !

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 6 -      


    Jesus Christus erklärt uns, wie es beim Weltgericht zugehen wird, bei dem er der Richter ist:
    Er wird die Menschen voneinander scheiden,
    wie ein Hirte die Schafe voneinander scheidet (aussortiert).
    Einige wird er für sein Reich haben wollen.

    Er sagt zu ihnen:

    „Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben.
    Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben.
    Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
    Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.
    Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
    Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
    “


    Daraufhin werden ihn die Gerechten fragen: „Herr, wann haben wir das für dich getan ?“

    Die Antwort von Jesus lautet:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“


    Dann aber wird er zu den vielen anderen Menschen sagen:

    „Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
    das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
    Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
    Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
    Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
    Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
    Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
    “


    Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

    Dann wird er ihnen antworten:

    „Wahrlich, ich sage euch:
    Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
    “


    Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
    aber die Gerechten in das ewige Leben.

    (Matthäus 25/35-46)

    Wer ein „Gerechter“ ist, das lies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 047 nach !



    Jesus Christus warnt uns.
    Er sagt:

    „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
    sondern
    (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

    (Matthäus 7/21)

    Und was ist Gottes Wille ?

    Dass wir nicht nur bitten - sondern auch geben.

    Dies beginnt mit Gottes Zehntem - und geht weiter bei der Hilfe für Bedürftige.

    Der Herr erwartet von uns, dass wir teilen -
    also anderen Menschen etwas von den Gaben abgeben,
    die wir vom Herrn erhalten haben.

    Wir sollen als ein "Kanal" die Gaben von Gott weiterleiten -
    und sie nicht wie ein "Stausee" egoistisch zurückhalten.

    Gott hätte es ebenso einrichten können, dass wir in einem armen Land in der Dritten Welt
    nach Lebensmitteln bittend und bettelnd die Hände ausstrecken müssen.

    Uns geht es im Verhältnis zu den Menschen in der Dritten Welt allen gut.
    Für sie sind wir die Reichen - und auch in den Augen des Herrn
    zählen wir zu den Reichen dieser Welt.

    Deshalb warnt Jesus Christus gerade uns Reiche.
    Er sagt:

    „Wie schwer kommen die Reichen, in das Reich Gottes !
    Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe,
    als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.
    “

    (Lukas 18/24-25 ähnlich auch bei Matthäus 19/23-24)

    Wir müssen auch die folgende Warnung beherzigen:

    „Und nun, ihr Reichen:
    Weint und heult über das Elend, das über euch kommen wird !
    “

    (Jakobus 5/1)

    In der Bibel steht geschrieben:

    „Den Reichen in dieser Welt gebiete (für die Milliarden Armen gehören wir zu den Reichen) ...
    dass sie Gutes tun, ... gerne geben, behilflich seien ...
    damit sie das wahre (und am Jüngsten Tag das ewige) Leben ergreifen.“

    (1.Timotheus 6/17-19)

    Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
    sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
    (Lies es bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

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    Das Verzicht üben hat uns Jesus geboten - aber erfüllen wir sein Gebot ?

    Nur wenn wir das in die Tat umsetzen, was Jesus Christus uns gebietet
    (was er uns beigebracht hat), dann ist er unser Freund.

    Ansonsten - glaube es mir - ist er dein Feind !

    Das habe ich mir nicht ausgedacht, um dich zu schocken,
    sondern dies wird uns in der Bibel (in Gottes Wort) mitgeteilt:

    Jesus Christus sagt:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich ...“
    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    „Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
    der nicht
    (mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

    (Jakobus 2/13)

    „... unbarmherzig.
    Sie wissen, dass, die solches tun
    (die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
    den Tod verdienen
    ...“
    (Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
    (Römer 1/31-32)

    Jesus Christus hat uns erklärt, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
    sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
    (Lies dies bitte auch im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 nach.)

    „... verflucht sind, die von deinen Geboten abirren.“
    (Psalm 119/21)

    „Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllt,
    dass er
    (oder sie) danach tue !“

    (5.Mose 27/26)

    Hier die Aussage bezüglich der Freundschaft mit Jesus:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

    Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

    Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

    „Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
    (Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

    Er fragt:

    „Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
    und
    (dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

    (Lukas 6/46)

    (Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

    Jesus Christus warnt uns:

    „Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
    sondern
    (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

    (Matthäus 7/21)

    Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
    leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



    Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

    Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
    oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

    Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
    „Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

    Infos zu Gottes Zehntem findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

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    Kann man Ehre kaufen ?

    Kann man Glück kaufen ?

    Ja !

    Glück und Ehre gibt es abgepackt in Portionen zu jeweils 50 Cent.



    Nun wirst du sicherlich denken, dass der Klartext-Punkte-Schreiber spinnt.
    Aber was ich sage und schreibe ist wahr.
    Ich möchte dir diese Möglichkeit des Glücks-Kaufs erläutern.

    Bitte stell dir mal folgende Situation vor:
    Du findest in einer verlassenen Gegend am Straßenrand einen Verletzten, der ohne deine Hilfe verbluten würde.
    Durch das einfache Anlegen eines Verbandes und das Rufen des Rettungswagens wäre es dir möglich,
    diesen hilflosen Menschen vor dem Sterben zu bewahren.

    Du bist in großer Eile, denn du hast eigentlich etwas ganz anderes vor - etwas, was dir Freude bereitet.
    Aber du verzichtest darauf, um helfen zu können.
    Für dich ist es nicht wichtig, von Menschen geehrt zu werden, sondern du hilfst anonym.

    Einige Tage später erfährst du aus der Zeitung, dass ein Verletzter gerettet wurde,
    der ohne die Hilfe des anonymen Helfers (damit bist du gemeint) verblutet wäre.

    Würde dich dieses Gefühl (jemanden vor dem sicheren Tode bewahrt zu haben)
    nicht innerlich total glücklich und zufrieden machen ?

    Du hast auf etwas Schönes verzichtet, um einem anderen Menschen helfen zu können.
    Glaube mir:
    Dieses innere Glücksgefühl hält garantiert viel länger an, als das Glücksgefühl,
    das du erreicht hättest, wenn du deiner geplanten Verabredung nachgekommen wärst.

    Und nun übertrage diese Gedanken auf die Hilfe für die notleidenden Menschen in der Dritten Welt.
    Überlege doch bitte: Wie viele Menschenleben könntest du retten. Es sind Hunderte - ja sogar Tausende.
    Eine Impfung kostet dort 50 Cent. Damit kann ein Menschenleben gerettet werden.

    Die Mutter braucht ihr sterbendes Kind nicht zu beweinen,
    weil du auf etwas verzichtet hast, um ihr Kind zu retten.

    Wie glücklich und dankbar wird diese Mutter wohl sein.
    Dankbar gegenüber dir - weil du anonym geholfen hast.
    Für sie bist du ein Held - ein Retter - ein Wohltäter.

    Andere Menschen haben ihr nicht geholfen - aber du hast es getan -
    und Gott und Jesus haben dies ganz genau gesehen !

    Und noch etwas Wichtiges gibt es zu bedenken:
    Du hilfst nicht irgendwelchen fremden Menschen,
    sondern du hilfst Jesus Christus persönlich.

    Jesus erklärt uns, dass er derjenige ist,
    dem wir helfen, indem er sagt:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“

    (Matthäus 25/40)

    Du hast Jesus geholfen !

    Dieses Glücksgefühl kannst du dir mit jeweils 50 Cent erkaufen.
    Meinst du, dass dir in einem Laden ein Verkäufer für 50 Cent Glück verkaufen kann ?
    Solche Läden gibt es nicht.

    Wie oft wird Geld sinnlos ausgegeben, nur um ein bisschen Ablenkung oder "Glück" zu erhaschen.

    Aber mit einem Überweisungsauftrag kannst du zum Helden für viele, viele Mütter werden,
    die dir dafür dann garantiert sehr, sehr dankbar sind.

    Dieses wahnsinnig schöne Glücksgefühl in dir wird lange anhalten.
    Ich weiß es, denn ich bin innerlich voll von diesem Glücksgefühl.
    Und das Schöne daran ist: Es hört niemals auf, solange du dich bemühst,
    den bedürftigen Menschen durch persönlichen Verzicht zu helfen.

    Wenn du nur vom Überfluss etwas abgibst, das wirkt innerlich in dir nicht so,
    als wenn du ganz bewusst auf etwas verzichtest, um helfen zu können.

    Du wirst diesen Verzicht eines Tages überhaupt nicht mehr als schmerzlich empfinden,
    sondern ganz im Gegenteil: Dieser Verzicht wird dich beglücken und befriedigen.

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    Ich war in meinem ganzen Leben noch nie dauerhaft so glücklich und zufrieden, wie ich es bin,
    seitdem ich durch persönlichen Verzicht den Ärmsten der Armen helfe.

    Alle anderen Glücksgefühle sind wie Seifenblasen. Sie zerplatzen sehr schnell,
    und es bleibt nichts übrig. Also muss man sich etwas "Schönes" suchen (kaufen),
    was einem erneut eine gewisse Portion Glück bescheren kann -
    Glück, das allerdings auch wieder sehr schnell vergänglich ist.

    Du fühlst dich wie in einem Hamsterrad: Du läufst und läufst -
    aber das echte Glück kannst du nicht erreichen.

    Steige aus deinem Hamsterrad aus !

    Begreife, dass du auf die herkömmliche Art das echte und dauerhafte Glück niemals erreichen kannst.

    Echtes Glück kann dir nur "von oben" gegeben werden.

    Gib du den Menschen Hilfe - und Gott gibt dir echtes Glück !

    Glaube mir: Das funktioniert !
    Ich bin einer der glücklichsten Menschen, obwohl es mir finanziell nicht so gut geht, wie anderen.
    Aber mein Glück ist "von oben" - und es wird nie vergehen, denn Bedürftige gibt es immer,
    denen ich durch persönlichen Verzicht helfen kann.

    Verzicht, der glücklich macht !

    Auch du kannst Notleidenden und Bedürftigen helfen - und wirst dann dieses Glück genießen !

    Aber spende nicht blind 'drauf los, sondern informiere dich,
    welche Hilfsorganisation dein Geld seriös nutzt, um damit
    den größtmöglichen Hilfe-Effekt zu erreichen.

    Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
    wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

    Und spende nicht viele kleine Beträge, denn das erhöht den Verwaltungsaufwand.
    Fasse deine Überweisungen möglichst zusammen, um die anfallenden Kosten zu senken.



    Jesu Gleichnis von dem barmherzigen Samariter (Lukas 10/25-37) ist dir sicherlich bekannt.
    Dieser Helfer hat auch verzichtet - und zwar auf Zeit und auf Geld.
    Er opferte seine Zeit, um helfen zu können - und er gab dem Wirt der Herberge Geld,
    damit dieser den Verletzten weiterhin versorgen sollte.

    Sei auch du ein barmherziger Samariter, indem du notleidenden Menschen hilfst.
    Das rechnet dir Jesus sehr hoch an - dann bist du sein Freund.

    Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 091.
    In ihm geht es um das Thema Glück und Zufriedenheit.

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    Oftmals werde ich gefragt, was man denn ganz konkret tun kann, um Gott und Jesus zu gefallen.

    Es gibt darauf viele Antworten.
    Einige hast du bereits in diesem Klartext-Punkt erfahren,
    und einige weitere wirst du hier noch lesen können.

    Kommen wir zu dem Begriff: Ehrenamt.

    Der Name wurde von Menschen eingeführt, um denjenigen Ehre zukommen zu lassen,
    die dieses Ehrenamt ausüben, denn sie bekommen für diese Tätigkeit kein Geld.

    Im Klartext-Punkt 073 kannst du erfahren, dass wir, wenn wir Ehre suchen,
    diese Ehre vor Gott suchen sollen.

    Unser Ziel soll es nicht sein, den Menschen zu gefallen -
    sondern wir sollen uns bemühen, Gott zu gefallen.

    Ich möchte hier keineswegs das Ehrenamt herunterspielen oder schlechtreden.
    Auch ich bin ehrenamtlich tätig - und zwar in der Altenpflege.
    Ich erwähne dies nicht, um vor den Lesern dieser Homepage als ein besserer Mensch dazustehen,
    sondern damit die Leser erkennen, dass ich nicht nur ein "Sprücheklopfer" bin,
    der von anderen Menschen dieses oder jenes verlangt -
    aber selbst im weichen Sessel sitzt, und das Leben genießt.

    Jesus sagte folgendes zu den Predigern, die von ihren Zuhörern viel verlangen - aber selbst nichts tun:

    „Weh auch euch Schriftgelehrten !
    Denn ihr beladet die Menschen mit unerträglichen Lasten
    und ihr selbst rührt sie nicht mit einem Finger an.
    “

    (Lukas 11/46)

    Es gibt den Satz (der nicht aus der Bibel stammt):

    Sie predigen Wasser und saufen selbst Wein.

    Zu dieser Sorte Prediger möchte ich in Gottes Augen nicht gezählt werden.
    Mein Wunsch ist es, dass Gott und Jesus Christus mit meinem Verhalten einverstanden sind.

    Die Verbreiter von Gottes Wort (und dazu gehöre ich) sollen Vorbilder für ihre Gemeinden sein
    (obwohl ich keine Gemeinde leite und auch keine Gemeinde gründen werde.)

    „Weidet die Herde Gottes ... nicht als Herren über die Gemeinde,
    sondern als Vorbilder der Herde.
    “

    (1.Petrus 5/2-3)

    Ich lebe so, wie Paulus es schrieb:

    „... ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn,
    damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.
    “

    (1.Korinther 9/27)

    Du kannst dessen also sicher sein, dass ich das,
    was ich in dieser Homepage den Lesern rate, auch selbst tue.

    Wie bereits erwähnt, erklären die Prediger der Halbwahrheiten ihren "Schäfchen",
    dass man ohne eigenes Zutun in den Himmel kommt.

    Ich dagegen erkläre (und dies ist keine Halbwahrheit - sondern die volle und reine Wahrheit),
    dass man ohne eigenes Zutun direkt in die Hölle kommt !



    Schock !

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    Das musst du nun sicherlich erst einmal verdauen.

    Lies es nun bitte noch einmal:

    Ohne einen Finger rühren zu müssen, gelangt man direkt in die Hölle.

    Dazu ist es nicht erforderlich, ein Mörder oder Verbrecher zu sein.

    Es genügt, sich einfach passiv zu verhalten.

    Lies dazu bitte die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 142.

    Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
    (sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
    (weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
    (also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

    Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
    um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

    Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
    aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


    Jesus Christus sagte uns allerdings eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
    Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

    Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !

    Bitte lies es unbedingt im Klartext-Punkt 118 nach.

    Wir können (und sollen) dem Herrn unsere Liebe und Dankbarkeit durch Taten und Werke beweisen.

    „Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
    (2.Korinther 8/24)

    „... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
    (1.Johannes 3/18)

    Sein Wort in die Tat umsetzen - das ist Liebe zum Herrn.



    Zum besseren Verständnis möchte ich dir folgendes erklären:

    Gott hat uns durch den Kreuzestod von Jesus Christus die Möglichkeit gegeben,
    unsere Sünden vergeben zu bekommen. (Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

    Durch ehrliches Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009)
    bekommen wir von Jesus Christus unsere Sünden vergeben.

    Dies ist "die eine Seite der Medaille".

    Aber die andere Seite darf keinesfalls unberücksichtigt bleiben:
    Und das ist das Tun - also unsere Werke - unsere Taten.

    Nehmen wir (um es besser erklären zu können) das Leben auf dieser Erde als Beispiel:

    Um leben zu können, müssen wir Nahrung zu uns nehmen - und wir müssen atmen.

    Wenn wir eins von beiden nicht tun, dann verlieren wir unser Leben - wir müssen sterben.

    Genau so verhält es sich mit dem ewigen Leben:
    Wir müssen anerkennen, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist -
    und dass er zur Vergebung unserer Sünden
    am Kreuz sein göttliches Leben geopfert hat.

    Und durch Taten und Werke sollen wir dem Herrn dafür unsere Dankbarkeit zeigen und beweisen.

    Wenn wir eins von beiden ablehnen
    (Kreuzestod zur Sündenvergebung - oder unsere Taten und Werke für den Herrn)
    dann verlieren wir das Leben - nämlich das ewige Leben in Gottes Reich.

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    Durch Jesu Kreuzestod wurde uns Menschen zwar der Weg frei gemacht, um in Gottes Reich
    zu gelangen, aber wir werden von Gott nicht in's Paradies hineingetragen.

    Wer sich nicht "bewegt" (also für Gott und Jesus nicht aktiv wird), kann niemals hineinkommen.

    Die Prediger der Halbwahrheiten erzählen ihren "Schäfchen" zwar etwas anderes,
    aber dies ist eben leider nur die halbe Wahrheit -
    und halbe Wahrheiten sind auch Lügen !

    Ich gebe ganz offen und ehrlich zu, dass die Halbwahrheiten der Lügenprediger besser klingen,
    als die volle Wahrheit.
    Auch ich bin viele Jahre auf ihre Sprüche hereingefallen, weil sie direkt aus der Bibel vorgelesen wurden.
    (Aber sie sind schlau und gerissen, denn sie lesen nur die bequemen und wohlklingenden Bibelstellen vor.)
    Es klingt glaubwürdig, wenn man aus der Bibel etwas vorgelesen bekommt.
    Und wenn keine Aktivitäten verlangt werden - es also bequem ist - dann umso besser.

    Erst als Gott sehr unsanft und schmerzhaft in mein Leben eingriff, begann ich damit,
    selbst aktiv und intensiv in Gottes Wort (der Bibel) zu forschen,
    wie man denn wirklich in Gottes Reich gelangt.

    Jahrelanges Bibelstudium und Gottes Hilfe haben mir die Augen geöffnet,
    damit ich erkennen konnte, was Wahrheit - und was Halbwahrheit unterscheidet.

    Nun gab mir Gott die verantwortungsvolle Aufgabe,
    möglichst viele andere Menschen nachdenklich zu machen,
    und ihnen den richtigen Weg in Gottes Reich zu erläutern.

    Durch das moderne Internet (und durch gezielte Werbeanzeigen) ist es mir nun möglich,
    Tausende (bisher sogar schon Zehntausende) Menschen zu erreichen
    (die aktuellen Zahlen siehst du im Besucherzähler).

    Ich bin immer wieder davon überrascht, wie Gott es schafft, den Menschen die Augen zu öffnen.
    An meinem Besucherzähler (mit einer Anzeige für die Verweildauer) erkenne ich,
    dass viele Leser sehr intensiv diese Klartext-Infos durcharbeiten -
    also Gottes Wort ganz genau kennenlernen möchten.

    Gott hat diesen Lesern die Augen geöffnet - er möchte sie für sein ewiges Reich haben.

    Und wenn sie sich per E-Mail bei mir melden, und mir mitteilen, dass sie finanziell helfen möchten,
    die Worte von Gott und Jesus Christus ehrlich und leicht verständlich zu verbreiten, dann weiß ich,
    das diese Menschen Täter des Wortes geworden sind -
    genau so, wie es Gott und Jesus Christus erwarten:

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

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    Oftmals erhalte ich Rückmeldungen von Lesern, die anfangs der Meinung waren,
    dass diese Homepage von einer Sekte veröffentlicht wird - deren Gedanken aber dann von Gott
    in die richtige Richtung gelenkt wurden, sodass sie die Wahrheit erkennen konnten.

    Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen dafür, dass er diese Homepage so sehr segnet -
    er segne auch die Helfer.



    Als ich früher selbst noch ein Namens-Christ war, hätte ich mir niemals träumen lassen,
    was ich mit Gott für "Kämpfe" führen würde. Aber Gott hat mir klargemacht, dass er der Stärkere ist.

    Heute lehne ich mich nicht mehr gegen den Herrn auf, denn ich weiß, dass es für ihn nur zwei Varianten gibt:
    Entweder lässt er den Querulanten (der an Gottes Gesetzen nur herumnörgelt) in Ruhe -
    er lässt ihn fallen, ohne dass er (oder sie) es merkt,
    oder Gott bewirkt mit seiner göttlichen Kraft und Ausdauer,
    dass dieser Mensch seinen Weg ändert, und zukünftig auf Gottes Weg geht.

    Was ich damals noch nicht wusste: Gott erzieht sich nur diejenigen mit großer Ausdauer um,
    die er wirklich am Jüngsten Tag in seinem Reich haben möchte.

    Alle anderen lässt er früher oder später fallen (ohne dass sie es selbst bemerken).

    Im Klartext-Punkt 060 erfährst du, wie oft Gott in das Leben
    eines Menschen eingreift, um ihn zur Umkehr zu bewegen.

    Es steht zwar jedem offen, sich selbst (also freiwillig) zu Gott zu bekehren,
    aber wer nicht will, den lässt Gott in Ruhe.

    Nur diejenigen, die Gott für seine Zwecke gebrauchen möchte,
    die erzieht er solange, bis "ihnen das Wasser im A... kocht".

    Um dir beide Varianten zu ersparen (Gottes harte Erziehung - oder Gottes Fallenlassen),
    rate ich dir, gleich von Beginn an, Gottes Weisungen zu gehorchen.
    Dadurch vermeidest du viele Probleme (einerseits hier auf der Erde - wenn Gott dich erziehen muss),
    andererseits am Jüngsten Tag (wenn Gottes Gericht stattfinden wird).

    Ich habe diese Erziehung von Gott durchmachen müssen.
    Aber ich war so widerspenstig, dass Gott ziemlich ernst werden musste.

    Anfangs begriff ich nicht, warum ausgerechnet ich.

    (Bitte klicke auch in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf:
    „Warum ausgerechnet ich?“ Dort findest du einen wichtigen Denkanstoß.)

    Aber als Gott mich Dinge lehrte, von denen ich vorher keine Ahnung hatte,
    begriff ich, dass er mich als seinen Prediger einsetzen wollte.

    Meine Fähigkeiten lagen so tief im Verborgenen, dass ich sie niemals erkannt hatte.
    Aber der Herr ließ sie wachsen - bis sie "Früchte trugen".

    Von Computern und Internet hatte ich keine Ahnung, aber Gott
    sorgte dafür, dass ich dies innerhalb kürzester Zeit erlernte.

    Was das Schreiben angeht, da besaß ich keine großen Erfahrungen.
    Gott sorgte dafür, dass ich es erlernte.

    Wie man viele Menschen erreichen kann, um ihnen Gottes Wort nahe zu bringen,
    wusste ich nicht. Gott zeigte mir Möglichkeiten und Wege.

    Ich versuchte mich immer wieder gegen Gottes Ausbildung zu sträuben,
    aber der Herr hat mich "gebrochen" - und mich so "geformt", dass er mich gebrauchen kann.

    In der Bibel wird uns von Jona berichtet, der auch von Gott ausgewählt wurde,
    sein Wort den Menschen in der Stadt Ninive zu erklären (Buch Jona im Alten Testament).
    Jona versuchte, sich diesem Auftrag zu entziehen - aber Gott ließ diese Flucht nicht zu.
    Er sorgte dafür, dass sein Wille geschah.

    Auch in meinem Leben sorgte Gott dafür, dass sein Wille geschah.

    Ich schreibe dies nicht, um Eindruck zu "schinden", sondern um dir klarzumachen,
    dass Gott dich entweder unsanft umerziehen wird - oder dass er dich ganz einfach in Ruhe lässt,
    dich also fallen lässt.

    Wenn dir dies bewusst wird, dann müsste eigentlich Gottesfurcht in dir aufkommen.
    Diese Gottesfurcht solltest du keinesfalls verdrängen, denn sie hilft dir,
    Gottes Wort noch besser in die Tat umzusetzen.

    Lies zur Gottesfurcht bitte den Klartext-Punkt 025.

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    Wer sich von den Predigern der Halbwahrheiten nur "Honig um's Maul" schmieren lässt,
    wird niemals sein Leben ändern - demzufolge auch nicht das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.

    Aber warum haben die Prediger der Halbwahrheiten kein Interesse daran,
    dass ihre Zuhörer oder Leser in Gottes Reich kommen - obwohl sie ihnen oftmals sogar Geld bezahlen ?

    Weil diese Prediger Satans Jünger sind !

    Und wenn sie sich noch so religiös geben - sie dienen Satan !

    Sie verstellen sich als treue Diener Gottes -
    in Wirklichkeit sind sie allerdings Satans Diener !

    Aber Dank der Bibel können die echten Christen sie erkennen.

    In Gottes Wort, der Bibel, wirst du vor den Lügenpredigern
    und vor den Predigern der Halbwahrheiten gewarnt:

    „... solche sind falsche Apostel (Apostel sind Boten, die über Gott und Jesus berichten),
    betrügerische Arbeiter (sie verbreiten Gottes Wort nicht ehrlich)
    und verstellen sich als Apostel Christi“ (sie behaupten, sie kämen im Auftrag von Jesus).

    (2.Korinther 11/13)

    „Und das ist auch kein Wunder;
    denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
    “

    (2.Korinther 11/14)

    „Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
    wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

    (2.Korinther 11/15)

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    Nun aber zurück zum eigentlichen Thema dieses Klartext-Punktes:

    Wie können wir Gutes tun ?

    Beginnen möchte ich mit einem Tipp der dir allerdings einen gewissen Verzicht abverlangt -
    aber es ist ein Verzicht, der nicht sehr weh tut. Was meine ich damit ?

    Gern erkläre ich es dir mit einem Stichwort:

    Ebay-Verkauf.

    Vielleicht hast du in deinem Haushalt, im Kleiderschrank, im Keller, auf dem Dachboden oder in der Garage
    das eine oder andere "Ding", das dort, von dir schon fast vergessen, vor sich hin schlummert.
    Du brauchst es nicht - aber trennen wolltest du dich bisher davon auch noch nicht.
    Mit dem folgenden Denkanstoß könnte sich das vielleicht ändern.

    Ich hatte einst einen geliebten Freund namens Asko.

    Sorry, aber es scheint ein technisches Problem zu geben.







    Aber seit etlichen Jahren gibt es ihn leider nicht mehr. Da ich nach reiflicher Überlegung den Entschluss getroffen hatte,
    mir nun keinen anderen Hund mehr zuzulegen, wollte ich den im Garten stehenden Hundezwinger abreißen. Es blieben
    4 Eisenträger, etliche Granitsteine, ein Metallgitterrahmen, eine Hundezwingertür und eine hölzerne Hundehütte "übrig".

    Eigentlich wollte ich die Eisenträger bei der nächsten Schrottsammelaktion vor die Tür legen.
    Sie wären dann kostenlos entsorgt worden.

    Die Natursteine bot ich zwei ortsansässigen Gartenbaufirmen und einem Baumaterialhändler an - und zwar kostenlos.
    Aber alle winkten nur ab - es bestand kein Interesse. Der Chef der einen Gartenbaufirmen sagte mir:
    „Ich habe von dieser Sorte einen riesigen Berg liegen - ich kann Ihnen gern noch einige Tausend dazugeben.“

    Oh weh, dachte ich mir - was soll ich mit den 200 Steinen machen ?

    Da kam mir die Idee, sie (und auch die anderen Überbleibsel des abgerissenen Hundezwingers)
    in kostenlosen Kleinanzeigen bei Ebay anzubieten.

    Gesagt getan - allerdings ohne Erfolg. Mehrmals versuchte ich es - immer vergeblich.

    Da ich mit Gott über alle meine Probleme "rede", jammerte ich ihm auch diesbezüglich die Ohren voll.

    Empfehlen möchte ich an dieser Stelle den Klartext-Punkt 048.
    Sein Titel: Welche Gebete erhört Gott ?

    Kurz nach dem Gebet kam mir eine Idee. Ich vermute, dass der Heilige Geist (siehe Klartext-Punkt 013)
    sich "einschaltete" und mir diesen Tipp gab. Jedenfalls gab ich erneut eine kostenlose Kleinanzeige bei Ebay auf -
    aber ich ergänzte sie mit den folgenden Zeilen:

    Das eingenommene Geld möchten wir zu einhundert Prozent an die seriöse Hilfsorganisation
    German Doctors spenden. Sämtliche Ärzte dieser Hilfsorganisation opfern ihren gesamten
    Jahresurlaub und arbeiten währenddessen unentgeltlich in der Dritten Welt, um denen
    zu helfen, die ohne unsere Unterstützung ("Dank" ihrer Armut) nicht überleben könnten.

    Ich bat den Herrn im Gebet um Hilfe - und um Erfolg für diese Aktion, denn der Verkauf
    lag ja nun auch in seinem Interesse. Und für solche Anliegen hat er ein offenes Ohr.

    „... ihr bittet (Gott) und empfangt nichts,
    weil ihr in übler Absicht bittet,
    nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt.
    “
    (Jakobus 4/2-3)

    „Denn Gott wird Nichtiges nicht erhören ...“
    (Hiob 35/13)

    Nun hatte ich mit dem erhofften Geld nichts Nichtiges mehr vor, sondern Wichtiges.

    Es dauerte nicht lange, und die ersten Interessenten meldeten sich.
    Aber ich wusste, dass Jesus Christus Klugheit von uns erwartet:

    „... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
    (Matthäus 10/16)

    Also bemühte ich mich, es ihm recht zu machen. Es betraf das Thema
    Umweltverschmutzung. Der Befehl aus der Offenbarung ist nämlich
    auch für uns - und die nach uns lebenden Generationen bestimmt:

    „Tut der Erde und dem Meer und den Bäumen keinen Schaden ...“
    (Offenbarung 7/3)

    Wer Gottes Schöpfung schädigt, muss die Konsequenzen tragen:

    „... und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit, die Toten zu richten ...
    und (diejenigen) zu vernichten, die die Erde vernichten.“

    (Offenbarung 11/18)

    (An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 085 empfehlen.
    Sein Titel: Natur- und Klimaschutz.)

    Ich suchte Käufer, die aus der Nähe waren, um unnötige Transportwege zu vermeiden.
    Auch diesbezüglich bat ich Gott um Unterstützung - und er erhörte mein Gebet,
    denn alle Käufer kamen aus der näheren Umgebung.

    Nun möchte ich nicht einen ganzen Roman zu diesem Thema schreiben - nur soviel:
    Die Eisenträger, die ich kostenlos entsorgen wollte, brachten 130,- € ein.
    Die 200 Steine, die durch die Gartenbaufirma so schlecht geredet wurden,
    konnte ich für 100,- € verkaufen.
    Für die alte hölzerne Hundehütte war ein Hundefreund bereit, 20,- € zu bezahlen.
    Und das Hundezwingergitter sowie die Hundezwingertür gingen für 150,- € "über den Ladentisch".
    Alles in allem nahm ich 400,- € ein, die ich dann bei meiner nächsten Spende
    an German Doctors noch oben 'drauf packte.

    Bedenke bitte, dass mehrere kleinere Spenden unnötig den Verwaltungsaufwand
    der Hilfsorganisation in die Höhe treiben - was ineffizient wäre.
    Aber Jesus Christus legt großen Wert auf Effizienz.

    Lies dies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 177 nach. Sein Titel:
    Effizient für den Herrn tätig sein - was bedeutet das im Alltag ?

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 16 -      

    Warum habe ich dir soeben meine Ebay-Erfolgs-Story erzählt ?

    Weil dieser Denkanstoß dich motivieren soll, es ebenso zu tun.
    "Verzichte" auf das eine oder andere "Ding" - biete es zum Verkauf an,
    und spende das eingenommene Geld an eine seriöse Hilfsorganisation.

    Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "seriöse Hilfsorganisationen"
    und lies dort die wichtigen Informationen, die ich zu diesem Thema zusammengestellt habe.

    Mit deinem Ebay-Verkauf - und dem Spenden der Einnahmen hilfst du
    den echt Bedürftigen - und du tust gleichzeitig noch etwas Gutes:


    Denn jedes "Ding", das nicht weggeworfen (entsorgt) wird, sondern zur weiteren Verwendung
    an jemanden weitergegeben wird, sorgt dafür, dass nicht wertvolle Rohstoffe verschwendet werden,
    um ein neues "Ding" herzustellen. Das ist wichtig, denn die uns zur Verfügung stehenden Rohstoffe
    sind endlich. "Mutter Natur" hält nämlich nicht unbegrenzte Mengen für uns bereit. Die Generationen,
    die nach uns auf diesem Planeten leben "müssen", benötigen auch das, was wir benötigen.
    Demzufolge ist Sparsamkeit auch ein Gebot der Nächstenliebe.



    Noch etwas Wichtiges, das du durch diese Aktion tun kannst - und auch tun solltest:

    Erkläre den Käufern immer, was die seriöse Hilfsorganisation German Doctors leistet.
    Die dafür erforderlichen Infos findest du, wenn du (wie soeben erwähnt) in den
    alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

    Und noch etwas Gutes zu tun ist möglich:

    Nachdem der Kauf abgeschlossen ist, und der Käufer nach Hause fahren möchte,
    erwähne noch (so ganz nebenbei) folgendes (natürlich mit deinen Worten):

    „Vielleicht fragen Sie sich auf dem Heimweg oder in einer ruhigen Minute,
    warum ich so etwas tue. Ich möchte Sie nicht im Unklaren darüber lassen.
    Also verrate ich es Ihnen: Jesus Christus hat gesagt, dass wir so viel
    und so oft wie möglich Gutes tun sollen - und das versuche ich
    in die Tat umzusetzen.

    Ich drücke Ihnen jetzt mal einen kleinen Zettel in die Hand. Darauf befindet sich die
    Adresse einer Homepage, auf der Sie nicht mit religiösen Sprüchen zugetextet werden.
    Diese Homepage ist unabhängig von allen Kirchen, Sekten und Glaubensgemeinschaften.
    Dort wurde mir die Idee nahe gebracht, mit dem Verkauf über Ebay etwas Gutes zu tun.
    Lesen Sie doch mal den einen oder anderen Klartext-Punkt. Es sind interessante Themen.
    Wie gesagt - absolut ohne das übliche religiöse Gelaber ...“

    (Benutze ruhig das Wort Gelaber, denn auf fast allen Seiten ist es leider nur solch ein Gelaber.
    Und außerdem macht es den Käufer dann neugierig, was es auf der Homepage so zu lesen gibt.)

    Du kannst ziemlich sicher sein, dass er (oder sie) aus Neugierde irgendwann in den Klartext-Infos liest.

    So ganz nebenbei hast du dann noch Jesu Missionsbefehl erfüllt - und zwar bei einem Fremden.
    Und das ist gut so, denn diejenigen, die dir nahe stehen (Freunde, Verwandte, Bekannte)
    nehmen dich oftmals nicht Ernst, wenn du ihnen etwas von Jesus Christus und seinem
    Wort erzählst oder empfiehlst. Aber Fremde haben dafür eher ein offenes Ohr.

    Jesu Worte diesbezüglich:

    „Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Hause.“
    (Matthäus 13/57)

    „Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland
    und bei seinen Verwandten und in seinem Hause.
    “

    (Markus 6/4)

    „Wahrlich, ich sage euch: Kein Prophet gilt etwas in seinem Vaterland.“
    (Lukas 4/24)

    „Denn er selbst, Jesus, bezeugte, dass ein Prophet daheim nichts gilt.“
    (Johannes 4/44)

    Bereite also einen Zettel mit der Homepage-Adresse vor: www.jesus-im-klartext.de

    Es nur zu erwähnen bringt nichts, denn in der heutigen Zeit gerät dies schnell wieder in Vergessenheit.
    Ein Zettel allerdings (irgendwann in der Hosen- oder Jackentasche wiedergefunden) bringt das Gesagte
    dann ins Gedächtnis zurück - egal wie lange es her ist.

    Ratsam wäre allerdings, dieses Gespräch erst dann zu führen, wenn der Kauf endgültig abgeschlossen ist -
    und du bereits das Geld hast. Ansonsten könnte es geschehen, dass der Käufer es sich eventuell
    noch anders überlegt und "abspringt". Denn Satan schläft nicht. Er versucht ständig gegen
    das Gute anzukämpfen. Er will schließlich verhindern, dass du erfolgreich bist.

    Lass dir von deinem "Gewissen" nicht einreden, vor Abschluss des Geschäfts Jesus zu erwähnen.
    Es ist nicht der Herr, der dir dies nahelegt, sondern Satan. Jesus möchte, dass wir uns
    klug verhalten (wie du soeben gelesen hast), aber Satans Bestreben ist es, dass wir
    auf die Nase fallen und erfolglos sind.

    Du verhältst dich nicht "falsch", wenn du Jesus zuletzt erwähnst, sondern klug !

    „... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
    (Matthäus 10/16)

    Zu Beginn dieses Tipps erwähnte ich, dass er dir einen gewissen Verzicht abverlangt.
    Du "verzichtest" auf die Dinge, die du sowieso schon nicht mehr benutzt oder
    genutzt hast, und du verzichtest auf das Geld des Verkaufs. Aber du tust
    damit etwas Gutes - und dies wiegt diesen Verzicht wieder auf.

    In Gottes Wort, der Bibel, lesen wir:

    „Den Reichen in dieser Welt gebiete (für die Milliarden Armen gehören wir zu den Reichen) ...
    dass sie Gutes tun, ... gerne geben, behilflich seien ...
    damit sie das wahre (und am Jüngsten Tag das ewige) Leben ergreifen.“

    (1.Timotheus 6/17-19)

    Der Verzicht gibt dir ein gutes Gefühl, weil du denen helfen kannst, die ohne
    unsere Hilfe und Nächstenliebe verloren wären. Und er macht all diejenigen
    mehr als glücklich, die durch die Hilfsorganisation Hilfe bekommen.

    Verzicht kann glücklich machen. Lies dies bitte im
    bereits erwähnten Klartext-Punkt 091 nach.

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    Der nächste Tipp - wieder verbunden mit einem Denkanstoß:

    Wenn ich mit meinem Fahrrad unterwegs bin, um einzukaufen, dann sehe ich auf dem Parkplatz
    vor dem Supermarkt manchmal, dass Frauen in ihrem Einkaufswagen einen oder mehrere
    Getränkekisten haben. Ich spreche sie dann immer mit folgenden Worten an:
    „Entschuldigen Sie, dass ich Sie anspreche. Aber darf ich ihnen helfen,
    indem ich die Getränkekiste für Sie in Ihr Auto hebe ?“

    Wenn sie zustimmt, und ich damit fertig bin, folgt meist ein: „Danke.“

    Dies nutze ich dann aus, um zu antworten: „Sie brauchen sich dafür nicht bei mir zu bedanken.
    Jesus Christus sagte, dass wir Gutes tun sollen - und das habe ich soeben versucht in die
    Tat umzusetzen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag.“

    Dann gehe ich weg - alles andere wäre aufdringlich.
    Das, was ich erreichen wollte, erreichte ich:

    1. Ich hatte vor, Gutes zu tun - und ich tat es.

    2. Ich wollte Jesus erwähnen - ich tat es.

    3. Und ich wollte Menschen nachdenklich machen - und auch das ist mir
    mit dieser kleinen Tat garantiert besser gelungen, als wenn ich eine
    halbe Stunde lang jemandem eine Predigt gehalten hätte.



    In diesem Zusammenhang möchte ich noch eine Möglichkeit erwähnen,
    wie man diese drei soeben erwähnen Punkte erreicht.

    Es ist manchmal schon geschehen, dass eine Verkäuferin mir entweder zu viel
    Wechselgeld zurückgab - oder ich auf dem Parkplatz (beziehungsweise zu Hause)
    feststellte, dass auf dem Kassenzettel ein Produkt zu wenig berechnet war.

    Immer dann, wenn ich mir eigentlich die Hände reiben könnte, weil ich einen Vorteil
    daraus gezogen habe, dann bin ich ehrlich, und sage der Verkäuferin, dass sie sich
    zu ihren Ungunsten vertan hat.

    Meist höre ich dann: „Oh, danke. Das ist aber anständig von Ihnen.“

    Ich antworte dann immer: „Jesus Christus hat gesagt, dass wir
    ehrlich durchs Leben gehen sollen - und das tue ich.“

    Mehr sage ich aber nicht, denn alles andere würde aufdringlich und zu religiös wirken.

    Das, was ich erreichen wollte, habe ich auch in solch einer Situation erreicht:

    1. Ich hatte vor, Gutes zu tun - und ich tat es.

    2. Ich wollte Jesus erwähnen - ich tat es.

    3. Und ich wollte Menschen nachdenklich machen - und auch das ist mir
    mit dieser kleinen Tat garantiert besser gelungen, als wenn ich eine
    halbe Stunde lang jemandem eine Predigt gehalten hätte.

    Tipp: Wenn du erst zu Hause merkst, dass du zu wenig bezahlt hast, dann musst du nicht extra in den Laden
    zurückgehen. Sage bei deinem nächsten Einkauf, dass du heute gern die Differenz nachbezahlen möchtest.
    Dies wird die Verkäuferin auch "umhauen", denn so etwas erlebt sie höchst selten.

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    Nun zum Thema des Teilens. Wenn man sich das Thema Teilen genauer ansieht,
    dann sollte man sich fragen, was wir denn teilen können.

    Das Teilen der materiellen Dinge im Leben brauche ich sicherlich niemandem zu erklären.
    Aber man kann auch "Dinge" teilen, die wir nicht anfassen können.

    Dazu zählt beispielsweise die Gesundheit.

    Nun wirst du dich vielleicht fragen, wie man Gesundheit teilen kann.

    Ich teile meine Gesundheit beispielsweise mit anderen Menschen,
    indem ich alle 8 Wochen zum Blutspenden gehe.

    Gott gab mir Gesundheit, während andere Menschen damit nicht gesegnet wurden.
    Auch ich kränkelte früher viel. In meiner Kindheit kannte ich fast alle
    Krankenhäuser der Umgebung von innen.

    Als Gott unsanft in mein Leben eingriff, um mich umzuerziehen,
    stand ich mit "Gevatter Tot" mehrmals "per Du".

    Seit ich mir aber von ganzem Herzen Mühe gebe, Gottes Wort zu
    einhundert Prozent in die Tat umzusetzen, bin ich kerngesund.
    Dadurch ist es mir möglich, regelmäßig Blut zu spenden -
    in den letzten 10 Jahren mehr als 50 mal.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 056 zum Thema:
    Wie kann ich mit Gottes Hilfe gesund werden ?



    Empfehlen möchte ich an dieser Stelle auch die Stammzell-/ Knochenmarkspende.
    Mit ihr kannst du eventuell mal irgendwann jemandem helfen,
    der ansonsten höchstwahrscheinlich sterben müsste.

    Infos unter: http://www.knochenmark.de

    Es ist nämlich äußerst selten, dass jemand Knochenmark spenden darf, weil
    für eine solche Spende die Gewebemerkmale übereinstimmen müssen.

    Du kannst dich aber in der "Deutschen Stammzellspenderdatei" kostenlos registrieren lassen,
    indem du beim Blutspenden (oder bei deinem Arzt) sagst, dass du dort registriert werden möchtest.

    Bitte informiere dich - und dann sei bereit, Leben zu retten.

    Ich bin schon seit vielen Jahren registriert - wurde aber noch nie benötigt,
    weil es wirklich sehr selten ist, dass die Gewebemerkmale übereinstimmen.

    Aber lass dich bitte nicht registrieren, wenn du für eine solche Spende nicht bereit bist.
    Du würdest ansonsten nur in dem Patienten die Hoffnung wecken, dass er gerettet wird -
    aber wenn du dann einen "Rückzieher" machst, und nicht spendest, fällt der Patient
    wegen dir seelisch in ein tiefes Loch, weil seine Rettung nicht stattfindet.

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    In Gottes Wort steht geschrieben:

    „Ich habe euch in allem gezeigt,
    dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss
    im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat:
    Geben ist seliger
    (besser) als nehmen.“

    (Apostelgeschichte 20/35)

    Da ich selbst gesund bin, setze ich mich bei gutem Wetter auf meinen "Drahtesel",
    um in die 9 Kilometer entfernte Kreisstadt zu radeln.
    Dort schiebe ich dann in einem Senioren- und Pflegeheim (ehrenamtlich)
    alte und kranke Menschen in ihren Rollstühlen durch den Park,
    oder zeige ihnen die gepflegten Vorgärten der umliegenden Einfamilienhäuser.

    Von Gott bekam ich Gesundheit - und kann nun diese Gesundheit mit den Bewohnern
    des Pflegeheims "teilen", indem ich sie mit ihren Rollstühlen spazieren fahre.

    Ich kann geben, weil ich gesund bin -
    während andere Menschen (meine Hilfe) nehmen müssen,
    weil sie im Rollstuhl sitzen.

    „Geben ist seliger (besser) als nehmen.“
    (Apostelgeschichte 20/35)

    Seit vielen Jahren sammelte ich Witze, die ich den Bewohnern des Alten- und Pflegeheims vorlese.
    So zaubere ich ihnen auf ihre oftmals traurigen Gesichter das eine oder andere Lächeln.

    Ich werde von den Bewohnern des Heimes und auch von den Pflegekräften oftmals gefragt,
    warum ich denn dies alles tue.
    Diese Fragen bieten mir die Gelegenheit, den Herrn Jesus zu erwähnen, indem ich antworte:
    „Ich versuche als Christ durchs Leben zu gehen. Und Jesus hat uns beauftragt,
    sooft und soviel Gutes zu tun, wie es uns nur möglich ist. Und das tue ich einfach.“

    So gelingt es mir (ganz nebenbei) den Menschen eine Botschaft von Jesus Christus zu vermitteln,
    ohne aufdringlich zu wirken.

    Diese Pflegeheimbesuche erfordern einen hohen Zeitaufwand. Aber ich investiere diese Zeit gern,
    denn es ist Zeit, die ich in die Ewigkeit investiere.

    Wie ich das meine ?

    Ich werde es dir erklären:

    Für alles Mögliche verschwenden wir unsere Zeit.
    Aber wenn wir Zeit teuer bezahlen müssten,
    dann würden wir sie sicherlich sinnvoller nutzen !

    Am sinnvollsten investiert man seine Zeit,
    wenn man sie in die Ewigkeit investiert.

    Gute Werke und Taten benötigen Zeit.
    Wer beispielsweise einsame Menschen im Altenheim besucht, benötigt dafür Zeit.

    Wer Überstunden leistet, um diesen Verdienst den Bedürftigen
    der Dritten Welt als Spende zu überweisen, benötigt dafür Zeit.

    Wer mit dem Fahrrad (anstelle des Autos) zur Arbeit fährt, um die Umwelt zu entlasten
    und um die Einsparungen als Spende zu überweisen, benötigt dafür Zeit.

    Aber diese Zeit ist keine verlorene Zeit - sondern das ist Zeit,
    die du in die Ewigkeit investiert hast.

    Gott und Jesus Christus sehen deine guten Taten - und werden es dir am Jüngsten Tag vergelten.

    Ich werde von meinen Mitmenschen oft verlacht, weil ich dies alles tue – aber ich weiß,
    dass ich dies für Jesus Christus tue – und ich weiß, dass ich diese Zeit in die Ewigkeit investiere.
    Besser kann man seine Zeit nicht anlegen.

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    Es könnte sein, dass du aus gesundheitlichen Gründen kein Blut spenden darfst,
    oder dass für dich ein Altenheim oder Krankenhaus zu weit entfernt ist,
    um dort Menschen zu besuchen. Dann habe ich folgenden Tipp für dich:

    Du kannst dich nämlich bereiterklären, für Menschen einzukaufen,
    die auf Grund ihres Gesundheitszustandes dazu nicht in der Lage sind.

    Auf diese Hilfe könnte jemand angewiesen sein, der nur vorübergehend
    wegen eines Unfalls oder einer Krankheit "außer Gefecht" gesetzt wurde.
    Es kann aber auch jemand sein, der wegen seines Alters
    dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen ist.

    Das Problem: Wie und wo findest du solche Menschen ?

    Mein Tipp:

    Sprich in einer Arztpraxis (oder in mehreren) vor, und biete dort an,
    dass du ehrenamtlich (also kostenlos) anderen Menschen
    bei ihren Einkäufen helfen möchtest.

    Ratsam wäre es, wenn du gleich zu Beginn des Gesprächs in der Arztpraxis
    deinen Personalausweis vorlegst, und anbietest, dass sie sich deine Daten
    notieren können um ihnen zu beweisen, dass du es ehrlich meinst und deine
    Identität nicht verschleiern willst. Denn wer etwas Böses plant,
    wird wohl kaum seinen Personalausweis vorlegen.

    Hinterlass deine Telefonnummer, sodass sie bei Bedarf Kontakt mit dir aufnehmen können.

    Wenn du gefragt wirst, warum du das tun möchtest, dann sage nicht, dass du es
    Jesus zuliebe tust, denn eine solche Aussage lässt bei vielen Menschen im Kopf
    die Alarmglocken schrillen. In dem Arzt oder in den Praxismitarbeiterinnen könnte
    dann nämlich der Verdacht aufkommen, dass du ihre Patienten mit frommen Sprüchen
    belästigst und bedrängst, so wie es die Religionsfanatiker tun. Da hilft auch dein
    Versprechen nicht, dass du niemanden bedrängen willst - man würde dir nicht trauen.

    Eine Arztpraxis ist zuallererst bemüht, ihre Patienten nicht zu "vergraulen".
    Und wenn sich jemand über die vermittelte Einkaufshilfe beschwert,
    dann ist dies nicht im Sinne der Arztpraxis.

    Du solltest klug vorgehen - und musst oftmals trennen zwischen "Job" und Jesus.

    Jesus schaut in dein Herz - und er weiß, dass du ihm zuliebe Gutes tust.
    Und er weiß auch, dass du ihn bei jeder erdenklichen Möglichkeit erwähnen wirst.

    (Zum Thema "Jesus bekennen" empfehle ich dir den Klartext-Punkt 027.)

    Es steht geschrieben:

    „Alles hat seine Zeit ...“
    (Prediger Salomo 3/1-8)

    Wirf also nicht alles in einen Topf.

    Torte, mit Leberwurst bestrichen, muss nicht unbedingt ein Leckerbissen sein.

    Aber Torte und Leberwurst getrennt - das kann zwei wohlgelungene Essen ergeben.

    Jesus sagt:

    „... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
    (Matthäus 10/16)

    Auf die Frage, warum du Gutes tun möchtest, kannst du klug folgendes antworten.

    „Ich bin jetzt gesund, und kann anderen Menschen helfen. Irgendwann komme ich vielleicht auch mal
    in die Situation, wo ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin. Wenn ich aber selbst nichts Gutes
    getan habe, dann würde ich ein schlechtes Gewissen haben, wenn mir andere Menschen
    später mal kostenlos helfen und Gutes für mich tun.“

    Wir sollen zwar Jesus bei jeder sich bietenden Gelegenheit erwähnen -
    aber bei einem Vorsprechen in einer Arztpraxis kann dies dazu führen,
    dass man dich in die "Ecke" der Glaubensfanatiker stellt -
    und du dadurch nichts Gutes tun kannst.

    Wenn man dir den "Job" gab, und du deinen guten Charakter unter Beweis stellen konntest, dann wird dich
    höchstwahrscheinlich der eine oder andere Patient fragen, was dich dazu motiviert, Gutes zu tun.
    Dann kannst du die soeben bereits erwähnten Worte sagen - und noch hinzufügen:

    „Jesus sprach: Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch.
    Und außerdem hat Jesus uns Christen beauftragt, so viel Gutes wie möglich zu tun -
    und das versuche ich in die Tat umzusetzen.“

    Somit bist du nicht jemand, der andere Menschen mit frommen Sprüchen auf die Nerven fällt,
    sondern jemand, der das Gute tut - und in der Begründung (nach dem Tun) den Herrn erwähnt.

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    Vorhin hast du gelesen, dass ich mit dem Fahrrad fahre.
    Warum nutze ich kein Auto ?

    Bin ich zu geizig zum Tanken ?

    Nein, aber meinen PKW habe ich der Umwelt zuliebe polizeilich abgemeldet.
    Das Verkaufen hätte mir nicht viel gebracht, denn das Fahrzeug war bereits über 20 Jahre alt.
    Ein ehemaliger Arbeitskollege verlachte mich immer wegen meines in die Jahre gekommenen Autos.
    Er fragte mich auch in dem Jahr, als mein Auto 18 Jahre alt war:
    „Wann willst du dir endlich mal ein neues Auto kaufen ?
    Du verdienst doch hier im Betrieb gutes Geld !
    Bist du zu geizig ? Du mit deiner alten Karre !“

    Ich antwortete ihm:
    „Mein Auto ist nicht alt - es ist in diesem Jahr gerade erst volljährig (18) geworden.“

    Andere Menschen schämen sich, wenn sie nicht alle drei Jahre mit einem neuen Flitzer
    vorfahren können. Aber ich investiere mein Geld lieber in die Ewigkeit.

    Wie das geht ?

    Ich verrate es dir:

    Im Klartext-Punkt 089 erkläre ich, dass "im Himmel eine Schatztruhe steht"
    (natürlich meine ich das nur symbolisch - aber es ist mit Bibelzitaten untermauert).
    Mit jeder guten Tat hier auf der Erde legen wir uns eine kleine Perle in diese Schatztruhe.
    Und dieser Schatz gehört nur uns - niemand kann ihn uns streitig machen.
    Aber das Schönste daran ist, dass wir diesen "Wert" mit in das ewige Leben "überführen" können.

    Wer beispielsweise lieber Geld für Bedürftige spendet (also in das Elend dieser Welt investiert),
    als es für seine (oder ihre) vergänglichen materiellen Werte und Freizeitvergnügungen auszugeben,
    derjenige (oder diejenige) hat dieses Geld in die Ewigkeit "hinübergerettet".

    Heute zeigst du mir für diese Sätze sicherlich heimlich einen Vogel.
    Aber wenn du eines Tages ein echter Christ geworden bist, dann wirst du dies verstehen.
    Gott und Jesus können dir deine Augen für so etwas öffnen - wenn du es ihnen erlaubst.

    Meine Augen haben sie auch geöffnet - und einen völlig anderen Menschen aus mir geformt.



    Es gibt im Alltag unseres Lebens noch viele weitere Möglichkeiten, Gutes zu tun.
    Wenn du es mit dem "Christ sein" ernst meinst, dann wird dir der Herr dabei helfen,
    dass du erkennst, wo und wann du aktiv werden kannst, um Gutes zu tun.

    Als ich noch als Angestellter in einer Firma tätig war, leistete ich bewusst viele Überstunden,
    um mit dem Geld den Menschen in der Dritten Welt zu helfen.
    Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

    Durch das Anklicken von: "seriöse Hilfsorganisationen" in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
    erfährst du, wie du seriöse Hilfsorganisationen von den unseriösen unterscheiden kannst.

    Und dann entscheide dich für eine oder zwei, denen du intensiv helfen möchtest. Sie werden
    dein Geld nutzen, um den Bedürftigen in der Dritten Welt professionell zu helfen.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 22 -      


    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass Gott die Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.

    Du hast es einige Zeilen oberhalb bereits gelesen - aber es ist so wichtig, dass ich es nochmals anspreche:

    Wenn du anderen Menschen (beispielsweise denen in der Dritten Welt) hilfst,
    dann hilfst du Jesus Christus, denn er sagt:

    „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
    das habt ihr mir getan.“

    (Matthäus 25/40)

    Ich kann und möchte dir nur raten:
    Tu sooft und soviel Gutes, wie es dir möglich ist,
    denn dann tust du Jesus etwas Gutes !

    „Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun ...“
    (Hebräer 13/19)

    In der Bibel werden wir aufgefordert:

    „Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
    (Römer 12/8)

    Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
    Also wird ein Umdenken notwendig.

    Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
    dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
    wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
    und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



    Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
    (beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
    Er sagte:

    „Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
    Und sie werden hingehen:
    diese
    (die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
    zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
    aber die Gerechten in das ewige Leben.“

    (Matthäus 25/45-46)

    Wer also seine Augen vor dem Elend der Menschen in den armen Ländern verschließt,
    oder nur dann spendet, wenn nach dem Urlaub noch etwas Geld übrig geblieben ist,
    derjenige (oder diejenige) lässt Jesus Christus ganz persönlich verrecken !

    Denke immer an die Worte von Jesus:

    „Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.“
    (Matthäus 25/45)

    Dieser Mensch in Asien oder Afrika musste verhungern,
    während jemand, der sich selbst als "Christ" bezeichnet,
    sich diese oder jene (oft völlig unnötige) Lebensfreude leistete,
    aber nicht ans Teilen oder Verzichten dachte.

    Also hat er (oder sie) Jesus Christus verhungern lassen -
    und abends im "Standard-Gebet" den Herrn gelobt,
    oder ihm Lobpreislieder "vorgeträllert".

    Diese Menschen verhalten sich wie Namens-Christen.
    Zu ihnen sagt Gott:

    „Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
    Und
    ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
    (Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
    Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

    (Amos 5/21-23)

    Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
    aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
    sondern er wünscht sich:


    „... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
    (Titus 2/14)

    Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
    (beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
    den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

    „Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
    (Sprüche 3/9-10)

    Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
    aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
    davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

    Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.

    In der Bibel heißt es:

    „Siehe, Gehorsam (gegenüber Gott) ist besser als Opfer ...“
    (1.Samuel 15/22)

    Gehorsam bedeutet: Die Aufträge von Jesus Christus in die Tat umzusetzen !

    Das ist für Gott wesentlich wichtiger, als ihm Opferkerzen zu entzünden, denn in der Bibel
    steht nicht geschrieben, ihm Kerzen zu opfern, aber es steht sehr, sehr oft geschrieben,
    dass wir sein Wort in die Tat umsetzen sollen.

    Lies zum Thema "Gott gehorchen" bitte den Klartext-Punkt 071.



    Der Herr gibt uns eindeutige Weisungen - aber viele "Gläubige" oder "Christen" wollen
    von diesen Weisungen nichts wissen, denn sie kosten Zeit, Schweiß oder Geld.

    Aber Gott sagt knallhart:

    „Wer sein Ohr abwendet,
    um die Weisung nicht zu hören
    (oder mit den Augen zu lesen),
    dessen Gebet ist ein Gräuel.“

    (Sprüche 28/9)

    Die Namens-Christen können sich also das Beten sparen !

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    Nun folgt ein sehr unbequemer Denkanstoß:

    Der Herr erwartet von uns, dass wir den Bedürftigen helfen - das ist klar.
    Aber er verlangt von uns auch, dass wir dies effizient tun sollen.

    (Lies zum Thema der Effizienz bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 177.)

    Ein praktisches Beispiel:

    Vor einem Supermarkt siehst du einen Bettler. Es taucht
    in dir die Frage auf: Helfen - oder nicht helfen ?

    Jeder kann tun und lassen was er will. Ich möchte niemandem einreden, an einem Bettler
    vorbeizugehen und ihm nicht zu helfen. Aber ich persönlich gehe an jedem Bettler
    in Deutschland vorbei, ohne ihm Geld zu geben. Warum - das erfährst du gleich.

    So manche(r) Homepage-Leser(in) sagte (oder schrieb) mir schon, dass er (beziehungsweise sie)
    den Bettlern auch kein Geld gibt, sondern ihnen stattdessen etwas zu Essen kauft, weil die
    Vermutung nahe liegt, dass das gegebene Bargeld ansonsten höchstwahrscheinlich
    für Tabak, Alkohol oder fürs Handy ausgegeben würde.

    Jetzt kommt der Schock: Ich gebe den Bettlern in Deutschland noch nicht einmal etwas zu essen.

    Das klingt für dich nun sicherlich total unbarmherzig und gefühlskalt.
    Aber ich möchte dir erklären, warum ich mich so verhalte:

    Jeder Euro, den du besitzt, kannst du nur einmal ausgeben. Jesus verlangt von uns,
    dass wir das Geld, welches wir zur Verfügung haben, effizient einsetzen sollen -
    also dort, wo es den größtmöglichen Nutzen bringt.

    In Deutschland hat jeder Mensch ein Anrecht auf staatliche Unterstützung.
    Über die Höhe brauchen wir nicht zu diskutieren - aber es muss in unserem
    Land niemand wegen Armut verhungern oder verdursten - auch der Bettler nicht.

    Aber in der Dritten Welt sterben täglich Tausende Menschen,
    weil sie nichts zu Essen und zu Trinken haben.

    Für ein oder zwei Euro können in der Dritten Welt mehrere Menschen vom Tode errettet werden -
    während in Deutschland der Bettler mit dem gleichen Geldbetrag lediglich
    seinen Lebensstandard ein klein wenig verbessern kann.

    Er hat bereits einen staatlich festgelegten Anspruch auf die Rettung vor dem Hungertod.

    In der Dritten Welt gibt es keinen Sozialstaat, der sich um die echt Bedürftigen kümmert.
    Dort heißt es knallhart: Tod durch Verhungern oder Verdursten - Pech gehabt !

    Frage: Ist es nicht wesentlich wichtiger, dass du die echt Bedürftigen
    vor dem sicheren Hungertod bewahrst ?

    Ein Notarzt sagte mir im Gespräch:

    „Wenn ich zu einem Einsatz gerufen werde, bei dem es mehrere Verletzte gab,
    muss ich mir zunächst ohne Emotionen (ohne Gefühl und ohne Empfindung)
    einen groben Überblick verschaffen. Denn oftmals sind diejenigen, die laut
    um Hilfe schreien, nicht so schwer verletzt, wie die, die völlig bewegungslos
    daliegen und still sind, weil sie kaum noch atmen können. Aber genau denen
    muss ich zuerst helfen, denn sie würden ansonsten sterben.“

    Dazu ein praktisches Beispiel aus dem Feuerwehralltag:

    Stell dir vor, dass ein großes Mehrfamilienhaus brennt. An einem Fenster
    steht ein Mann, der laut schreit: „Hilfe, Hilfe, ich verbrenne !“

    An einem anderen Fenster siehst du, dass ein Mann sich aus dem Fenster lehnt,
    der nicht schreit. Er hustet nur. Aus dem Fenster ziehen dicke Rauchschwaden,
    und hinter ihm siehst du bereits die Flammen im Zimmer lodern. Frage: Wem
    hilfst du zuerst, wenn du ein Feuerwehrmann wärst ?
    Dem, der um Hilfe bettelt - oder dem,
    der die Hilfe am nötigsten hat ?

    Wenn du klar denkst, dann logischerweise dem, der in akuter
    (heftiger, dringender) Lebensgefahr schwebt.

    Und genau so sollten wir denen zuerst helfen, die in
    der Dritten Welt mit dem Hungertod kämpfen müssen.

    Ihr Bitten sehen wir nicht direkt - aber wir wissen, dass sie bittend ihre dünnen Arme
    ausstrecken und uns leise und unhörbar mit letzter Kraft um Hilfe anflehen.

    Der Bettler in Deutschland, der sein Bettel-Gefäß für die Münzen vor sich stehen hat,
    wird bedauert - ihm wird geholfen, obwohl er nicht dem Hungertod nahe ist.

    Auch dem Straßenmusikant, der mit seinem Musikinstrument bettelt, wird geholfen,
    obwohl er ohne diese Hilfe überlebt hätte - während der leise bettelnde Bedürftige
    in der Dritten Welt morgen schon tot ist, weil wir ihm nicht geholfen haben.

    Deshalb überlege zukünftig immer genau, wer deine Hilfe am nötigsten hat -
    wo dein Geld den größtmöglichen Nutzen bringt - und dann hilf dort,
    indem du einer seriösen Hilfsorganisation hilfst.

    Wer diese Überlegung nicht anstellt, verstößt gegen das Gesetz der Effizienz,
    die Jesus Christus von uns erwartet - die er sogar verlangt.

    Derjenige, der das Geld nicht nutzbringend für seinen Herrn eingesetzt hat,
    wird (so erklärt es uns Jesus Christus) gnadenlos hinausgeworfen.
    Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 177 nach.

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    In Gottes Wort, der Bibel, wird uns zum Thema Ausgleich
    zwischen arm und reich folgendes erklärt:

    „Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
    sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
    Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
    damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
    und so ein Ausgleich geschehe
    ...“

    (2.Korinther 8/13-15)

    Dazu möchte ich, bezugnehmend auf das für Jesus Christus so wichtige Thema
    der Effizienz, noch folgendes erklären:

    Ausgleich - das wird von den meisten Menschen falsch verstanden. Sie helfen irgendwo und irgendwie -
    von Effizienz allerdings keine Spur. Aber auf sie (die Effizienz) legt der Herr sehr großen Wert.

    Wenn du beispielsweise dem Bettler vor dem Supermarkt hilfst, dann schaffst du keinen Ausgleich,
    denn es gibt auf dieser Welt weitaus bedürftigere Geschöpfe als ihn.

    Du willst deshalb helfen, weil du seinen erbarmungswürdigen Zustand
    direkt vor Augen hast - weil du ihn siehst.

    Das Elend, das viel, viel schlimmer - sogar lebensbedrohlich ist, siehst du nicht,
    weil diese Bedürftigen Tausende Kilometer weit weg mit dem Tode ringen.
    Ihnen muss zuerst geholfen werden. Sie sind die Nummer eins -
    und nicht der Bettler, der zwar arm aussieht, aber ohne
    deine Hilfe nicht sterben muss.

    Wasser ist immer bestrebt, das gleiche Höhenniveau zu erreichen - es entsteht also
    immer ein Ausgleich zwischen dem höchsten Wasserstand und dem niedrigsten.
    Das Wasser fließt nicht nur ein kleines Stück bergab, um dann dort zu verweilen.
    Nein, es läuft immer schnellstmöglich an den tiefsten Punkt. Erst wenn sich dort
    soviel Wasser angesammelt hat, dass der Wasserstand ansteigt, werden die
    höhergelegenen Stellen mit Wasser gefüllt. Das ist Ausgleich !

    Genauso sollen wir es in Bezug auf die Hilfe tun. Zuerst dafür sorgen,
    dass diejenigen erreicht werden, die auf den tiefsten Punkt gefallen
    beziehungsweise gedrückt wurden.

    Aber diese Menschen finden wir ausschließlich in der Dritten Welt.
    Sie müssen ganz elendig sterben, weil die Menschen nebenan
    ebenfalls bettelarm sind und deshalb nicht helfen können.
    Demzufolge bleibt ihnen nur der Tod.

    Errette du sie !

    In Europa ist es immer irgendwie möglich zu überleben. Da gibt es den einen oder anderen,
    der nicht ganz so bettelarm ist und dann hilft. Deutschland wurde sogar vom Staat ein
    soziales Netz gespannt, um Armut, die zum Tode führt, zu verhindern.

    Du musst also stets zuerst denen helfen, die ohne deine Hilfe absolut verloren sind.
    Ansonsten fragt dich der Herr am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht, warum du nicht
    für einen echten Ausgleich gesorgt hast. Da kannst du dich nicht damit herausreden,
    dass dir der Bettler vor dem Supermarkt leid getan hatte. Du hast versagt,
    denn du hast nicht für einen gerechten Ausgleich gesorgt.

    Satan manipuliert uns unter anderem auch durch unsere Gefühle. Er zeigt dir Arme aus der Nähe -
    appelliert an dein Gewissen - logischerweise hilfst du zuerst dort, wo du die Armut siehst - aber
    dadurch müssen viele andere Menschen, die deine Hilfe wesentlich nötiger gehabt hätten, sterben.
    Schuld bist du - weil du auf dein Gefühl gehört hast - anstatt auf Gottes Wort zu achten, in dem von
    einem Ausgleich die Rede ist. Also denke stets daran, wenn du hilfst, dass deine Hilfe nicht "verpufft"
    und wegen des falsch empfundenen Mitleids die wirklich Bedürftigen sterben müssen.

    Zu dem für Jesus Christus so wichtigen Thema der Effizienz möchte - oder muss
    ich nun nochmals den bereits erwähnten Klartext-Punkt 177 empfehlen.

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    Das "große" Wunder - die ganz "große" Tat.

    Oftmals machen sich Menschen Gedanken darüber, wie sie etwas ganz Besonderes
    für Gott und Jesus tun können - sie "brüten" regelrecht an dem ganz großen Ding.
    Aber meistens sind es die kleinen Dinge, die einen riesengroßen Effekt auslösen.

    Dazu folgendes Beispiel:

    In einer Veranstaltung, die vom Fernsehen übertragen wurde, zeigte ein Künstler einigen Besuchern
    in der ersten Reihe einen 50,- Euro-Schein. Sie sollten ihn sich ganz genau ansehen und bestätigen,
    dass dies ein echter Geldschein ist. Sie durften ihn in die Hand nehmen und gegen das Licht halten,
    um das Wasserzeichen zu prüfen. Schließlich bestätigen sie, dass der Schein echt ist.

    Dann nahm der Künstler ein Feuerzeug aus der Tasche - und
    verbrannte vor aller Augen den gesamten 50,- Euro-Schein.

    Ein Raunen ging durchs Publikum.

    Was wird wohl jetzt in den Köpfen der Menschen "klickern" ?

    Der Künstler fragte nach einigen Sekunden des Schweigens:

    „Was wollte ich Ihnen mit dieser Aktion zeigen ?“

    Ein Zuschauer rief schlagfertig: „Dass Ihr Feuerzeug funktioniert.“

    Alle lachten.

    „Nein.“ sagte der Künstler. „Ich wollte Ihnen beweisen, dass man mit 50,- Euro
    mehr erreichen kann, als es mit 5.000,- Euro möglich ist.“

    Und er sprach weiter:

    „Sie werden höchstwahrscheinlich am Montag auf Arbeit einigen Ihrer Kollegen erzählen,
    dass ich einen 50,- Euro-Schein auf der Bühne verbrannt habe. Bei der nächsten Feier
    werden Sie dies auch berichten. Und bei einigen Telefonaten mit Freunden oder Verwandten
    wird diese Verbrennung auch zur Sprache kommen. Ich bin mir ganz sicher, dass Sie dies
    in zwei oder drei Jahren immer noch in Erinnerung haben werden. Nun der Denkanstoß:
    Wenn ein berühmter Künstler auf einer Treppe herunterschreitet, um aufzutreten,
    dann wird oftmals ein Feuerwerk entzündet, das 5.000,- Euro kostet. Frage:
    Spricht irgendjemand darüber? Ist das morgen noch ein Thema? Nein!
    5.000,- Euro wurden verbrannt - aber niemand spricht darüber.
    Ich habe 50,- Euro verbrannt, und bin in den nächsten Tagen,
    oder sogar Wochen, im Gespräch der Leute.“

    Auch vor Gott und Jesus können wir Nicht-Millionäre mit unseren Taten
    (indem wir persönlichen Verzicht üben) mehr Aufmerksamkeit erreichen,
    als wenn der Millionär drei oder fünf Millionen Euro gespendet hätte.

    Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
    sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
    (Lies dies bitte auch im bereits erwähnten Klartext-Punkt 092 nach.)



    Ein afrikanisches Sprichwort lautet:

    „Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun,
    können sie das Gesicht der großen Welt verändern.
    “


    Aber die vielen kleinen Dinge, die Menschen tun, zerstören oftmals die Erde.

    Ich tue viele kleine Dinge, die die Betroffenen oftmals gar nicht merken.

    Ein Beispiel solch einer Kleinigkeit:

    Wenn meine Nachbarn vom gegenüberliegenden Haus ihre Tonnen für Müll, Papier
    oder den grünen Punkt zur Abholung vor die Tür stellen, dann musste der LKW früher
    immer erneut anfahren, um etwa 10 Meter weiter meine Tonne aufzunehmen. Seit einiger Zeit
    stelle ich meine Tonne nun immer genau gegenüber von der Tonne des Nachbarn auf. Für mich
    bedeutet dies zwar etwas mehr Aufwand - aber ich kann dadurch etwas Gutes tun (nämlich den
    Müllmännern, denn dies bedeutet für sie eine Einsparung von einigen Sekunden) und auch für die
    Umwelt ist es gut, wenn der riesige LKW nicht extra bremsen und dann wieder beschleunigen muss.
    Dafür wird man mir niemals den Vaterländischen-Verdienst-Orden verleihen,
    aber Jesus erkennt, dass ich mitdenke, um anderen Gutes zu tun -
    auch wenn es auch nur eine Kleinigkeit ist.

    Und noch ein kleiner Denkanstoß:

    Wenn ich mit meinem Fahrrad auf der Landstraße fahren muss, weil kein Radweg
    vorhanden ist, kann es geschehen, dass ich von hinten einen LKW kommen höre -
    aber von vorn Gegenverkehr zu sehen ist. Normalerweise müsste der LKW seine 40
    Tonnen wegen mir abbremsen, und wenn der Gegenverkehr vorüber ist, wieder beschleunigen.
    Da ich aber der Umwelt zuliebe vom PKW aufs Fahrrad umgestiegen bin, würde ich
    mehr Schaden als Nutzen anrichten, wenn zwei oder drei voll beladene LKWs wegen mir
    abbremsen und erneut beschleunigen müssten. Deshalb halte ich an, steige vom Rad und mache
    den LKWs die Straße frei und winke sie durch. Dies ist eine Sache von wenigen Sekunden -
    aber fast alle LKW-Fahrer winken mir dankbar zu und freuen sich. Und wieder
    kann ich eine kleine gute Tat innerlich "abrechnen".

    Oftmals ist eine gute Tat schon, wenn man jemandem freundlich zulächelt und einen guten Tag wünscht.

    Das Lebensmotto der "Miesepeter" lautet:

    „Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast du es hinter dir.“

    Sei du kein Miesepeter, sondern ein Christ, der anderen Gutes tut.

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    Nun zu einem anderen Thema. Es gibt Sünden in unserem Leben, die wir niemals
    als Sünden anerkennen oder einstufen würden. Gott nennt dies Frevel.

    Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 008 nach, was Frevel ist.

    Wenn sich jemand von ganzem Herzen bemüht, nicht zu freveln - dann sind das auch gute Taten !

    Wer beispielsweise Atomstrom bezieht, obwohl man heutzutage einhundertprozentigen Ökostrom
    für beinahe denselben Preis bekommen kann, sollte sich doch ganz tief im Innersten fragen,
    ob er (oder sie) sich richtig verhält.

    Klicke zu diesem Thema bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf "Atomstrom".
    Dort kannst du weitere Infos nachlesen.

    Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auch auf den Begriff: "ökologischer Rucksack".
    Lass dich überraschen, was es dort zu lesen gibt.



    Oder nehmen wir das Thema Tierschutz.
    Auch dazu findest du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
    unter dem Wort "Tierschutz" wichtige Informationen.

    Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 085.
    In ihm geht es um das Thema Natur- und Klimaschutz.

    Wer Gottes Schöpfung schützt - tut ebenfalls etwas Gutes.



    Wenn man auf die Worte der Politiker hört, dann ist Bildung ein wichtiges Thema.
    Oftmals scheitert es aber am Geld.

    Das Thema Bildung ist auch für Gott und Jesus Christus sehr wichtig.
    Aber sie haben keinen Vorteil, wenn du einen Doktor- oder Professorentitel besitzt.
    Für sie bedeutet Bildung, dass du oft und viel in deiner Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest,
    damit du für das Leben in Gottes Reich ausgebildet wirst.

    Dort herrschen nämlich andere Gesetze, als sie uns hier auf der Erde
    von den meisten Menschen vorgelebt werden.

    Hier herrscht das Gesetz der Ellenbogen - in Gottes Reich das Gesetz der Nächstenliebe.

    Aber die "Bildung" in Gottes Wort scheitert bei den meisten Menschen nicht am Geld -
    sondern an der Zeit !

    Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
    (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
    dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

    Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.



    Oftmals fragen mich Menschen (beispielsweise im Alten- und Pflegeheim),
    was sie denn noch Gutes tun können, obwohl sie durch Alter,
    Schwäche oder Krankheit bereits ans Bett "gefesselt" sind.

    Ich erkläre ihnen dann, dass es auch "eine gute Tat" ist, wenn man Gott dankt.

    Lies über die Dankbarkeit bitte den Klartext-Punkt 049.

    Wer beispielsweise im Gebet nur immer 'rumjammert, dass Gott doch dieses oder jenes
    verbessern möge, derjenige (oder diejenige) wird beim Herrn auf "taube Ohren" stoßen.

    Wer dagegen viel, oft und ehrlich dem Herrn dankt (Gründe gibt es immer - sogar im Rollstuhl),
    derjenige (oder diejenige) erfreut mit seinem (oder ihrem) Gebet den Herrn.

    Er (oder sie) hat also "eine gute Tat" vollbracht.

    Lies zum Thema Beten bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 048.

    Man kann auch Gutes tun, indem man beispielsweise die Zunge "im Zaum hält".

    Lästern ist für Gott und Jesus Christus Sünde.
    Mit dem Lästern tun wir anderen Menschen weh (auch wenn sie es nicht persönlich hören).

    Wenn wir nicht Lästern, dann tun wir Gutes.

    Auch diese gute Tat ist im Rollstuhl möglich.

    Lies zum Thema des Lästerns bitte auch den Klartext-Punkt 084.

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    Nun ist es deine Aufgabe, darüber nachzusinnen, welche Ratschläge du in dein Leben "einbauen" kannst,
    damit du noch perfekter wirst.

    An mir sollst du dir aber kein Beispiel nehmen.
    Nur Jesus Christus ist es wert, dass man ihn zum Vorbild nimmt.
    Er lebte uns auf dieser Erde völlig fehlerfrei vor, wie Gott sich einen Christen wünscht.

    (Lies zum Thema Vorbild bitte auch den Klartext-Punkt 021.)

    So perfekt wie Jesus kann und wird niemals ein Mensch leben können.
    Aber lass dir von Satan nicht einreden, dass du unfähig seist, so zu werden, dass Gott mit dir zufrieden ist.

    Gott ist dann voll und ganz mit dir zufrieden, wenn er merkt, dass du dir von ganzem Herzen Mühe gibst,
    alle seine Gesetze und Gebote in die Tat umzusetzen.

    Gott und Jesus schauen in dein Herz. Sie erkennen, ob du dich mit aller Kraft bemühst,
    oder ob du an die ganze Angelegenheit nur „lau“ herangehst.

    Lies bitte auch den Klartext-Punkt 019. Sein Titel:
    Was bedeutet: Für den Herrn begeistert zu sein ?

    Oftmals fragt man mich, welches "Patent-Rezept" ich "auf Lager" habe,
    mit dem es möglich wird, nach Gottes Gesetzen zu leben -
    sein Wort also in die Tat umzusetzen. Im Klartext-Punkt 156
    kannst du diesbezüglich einige Tipps nachlesen.



    Jesus Christus warnt uns.
    Er sagt:

    „Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
    (Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
      dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
    )
    „Weil du aber lau bist ...
    werde ich dich ausspeien
    (ausspucken)
    aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
    (Offenbarung 3/15-16)


    „Und er tat, was dem Herrn wohlgefiel,
    doch nicht von ganzem Herzen.
    “

    (2.Chronik 25/2)

    Gib dir also von ganzem Herzen Mühe, dass du in Gottes Augen ein echter Christ wirst (oder bleibst),
    und du nicht wie ein Namens-Christ durch dieses Leben gehst.
    Ansonsten bleibt das Leben in Gottes Reich für dich ein unerfüllter Traum.

    Auch das sage nicht ich, sondern Jesus Christus erklärt es dir:

    „Geht hinein durch die enge Pforte.
    Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
    und viele
    (Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
    Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
    (ewigen) Leben führt,
    und
    (nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
    (und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

    (Matthäus 7/13-14)


    Glaube und gehorche den Worten von Jesus Christus !

    Setze Jesu Worte in die Tat um !

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    Die wichtige Frage: Wem hast du geholfen ?

    Warum ist diese Frage so wichtig ?

    Weil Jesus Christus genau darauf schaut, wem wir helfen.

    Wenn du beispielsweise deinen Freunden, Verwandten oder Bekannten
    beim Umzug in eine andere Wohnung hilfst, dann ist das sehr wohl
    eine gute Tat. Aber sieht Jesus dies auch als "gute Tat" an ?

    Er sagte:

    „... wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben ?
    Tun nicht dasselbe auch die Zöllner ?
    Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes ?
    Tun nicht dasselbe auch die Heiden ?
    Darum sollt ihr vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel
    (Gott) vollkommen ist.“

    (Matthäus 5/46-48)

    Jesu Worte:

    „Und wenn ihr die liebt, die euch lieben, welchen Dank habt ihr davon ?
    Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde.
    Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut, welchen Dank habt ihr davon ?
    Denn die Sünder tun dasselbe auch.
    Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr etwas zu bekommen hofft,
    welchen Dank habt ihr davon ?
    Auch die Sünder leihen den Sündern, damit sie das Gleiche bekommen.
    Vielmehr liebt eure Feinde; tut Gutes und leiht, wo ihr nichts dafür zu bekommen hofft.
    So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Allerhöchsten sein
    (Gottes Kinder) ...“

    (Lukas 6/32-35)

    Wenn du also denen Gutes tust, die dir auch schon Gutes getan haben,
    dann tust du nichts Besonderes. Und wenn du denen Gutes tust,
    die es dir eines Tages irgendwie wieder vergelten können,
    dann ist das nichts, was Jesus besonders ins Auge fällt.

    Jesus erklärte dies auch mit anderen Worten. Er umschrieb darin das "Gute tun"
    mit "einem Mahl ausrichten" (also mit einer Einladung zum Feiern):

    „... wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, ...
    denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten;
    es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten
    “ (am Jüngsten Tag).

    (Lukas 14/13-14)

    Wenn du nämlich denen Gutes tust, die es dir niemals wieder vergelten (zurückgeben) können,
    dann fällt Jesus deine gute Tat auf.

    Tu du den Bedürftigen in der Dritten Welt über eine seriöse Hilfsorganisation Gutes -
    dann weißt du ganz genau, dass dies die ärmsten der Armen sind - Menschen, die ohne
    deine Hilfe sterben müssten. Sie können dir deine guten Taten nicht vergelten. Aber
    Jesus, dem diese Taten ganz besonders auffallen - er wird es dir am Jüngsten Tag
    hundertfach vergelten - und dich für die Ewigkeit in seinem Reich haben wollen.



    Ein weiterer Denkanstoß:

    Im Gespräch sagte eine Frau zu mir: „Ich tue den ganzen Tag Gutes.“

    Als ich nachfragte, was dies wäre, antwortete sie, dass sie Krankenschwester ist.

    Aber sie erkannte nicht, dass ihre guten Taten von ihrem Arbeitgeber bezahlt werden.
    Ja, sie tut viel Gutes - aber dies ist ihr Beruf. Würde sie nach Feierabend zusätzlich
    noch unbezahlt (also ehrenamtlich) im Krankenhaus Gutes tun, säe dies ganz anders aus.
    Dann wäre Jesus begeistert, denn diese Arbeit wird ihr von niemandem vergolten.

    Frauen und Männer, die Ärzte sind, Berufsfeuerwehrmänner, Rettungsassistent(inn)en und
    Altenpfleger(innen) tun ebenfalls den ganzen Tag Gutes. Aber auch sie werden dafür
    entlohnt. Ob die Höhe des Lohnes angemessen oder zu niedrig ist, das steht
    auf einem ganz anderen Blatt - aber sie machen es nicht umsonst.

    Bitte bedenke also immer, wem du Gutes tust - und ob du dafür irgendetwas bekommst.
    Ich will dich mit diesem Denkanstoß nicht davon abhalten, in deinem näheren Umkreis
    Gutes zu tun. Aber für Jesus ist es nur dann etwas Besonderes,
    wenn du es tust, ohne dafür eine Gegenleistung zu bekommen.

    Deshalb hilf (zusätzlich zu dem Guten, was du schon tust) über eine seriöse Hilfsorganisation denen,
    die es dir niemals vergelten können. Wähle aber eine effizient arbeitende Hilfsorganisation aus, denn
    auch darauf legt Jesus Christus ganz besonderen Wert. Infos zu der von Jesus geforderten Effizienz
    findest du im Klartext-Punkt 177.

    Klicke bitte auch in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: seriöse Hilfsorganisationen -
    und lies die Infos, die dir dann dort geboten werden.



    Tu möglichst bald Gutes, denn du weißt nicht, wie lange dir der Herr noch die Zeit dafür gibt.
    Eines Tages ist es zu spät - dann bist du nicht mehr in der Lage, Gutes zu tun.

    Jesus Christus ermahnt uns, indem er sagt:

    „Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat
    (wir müssen das tun, womit uns Gott beauftragte),
    solange es Tag ist (solange es uns möglich ist);
    (denn) es kommt die Nacht, da niemand wirken kann.“

    (Johannes 9/4)

    Lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 113.
    Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

    Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 29 -      


    Stell dir vor, Jesus würde heute alle guten Taten deines Lebens bewerten (wiegen).
    Wie würde das Ergebnis aussehen ?

    Würden deine guten Taten "mächtig in's Gewicht fallen" ?

    Oder träfe folgendes Bibelzitat zu ?

    „... man hat dich auf der Waage gewogen und zu leicht befunden.“
    (Daniel 5/27)

    Einige Zeilen nach dieser Aussage folgt ein Satz, der uns ermahnt,
    dass wir nicht bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag Zeit haben:

    „Aber in derselben Nacht wurde ... (setze hier er oder sie ein) ... getötet.“
    (Daniel 5/30)

    Träume also nicht nur vom Paradies - sondern geh Schritt für Schritt
    (nämlich Tat für Tat) auf den Abrechnungszeitpunkt zu.

    Fakt ist, dass du allein durch gute Taten nicht in Gottes Reich gelangst.
    Jesu Kreuzestod ebnet dir grundsätzlich erst einmal den Weg ins Paradies.
    Aber ohne genügend gute Taten treibst du wie ein leeres Fass am Ziel vorbei.

    Unsere Taten sind wichtig „... damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“
    (Hebräer 2/1)

    „Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
    damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

    (Titus 3/14)

    Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
    (und woran auch wir sie erkennen können):

    „An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
    (Matthäus 7/16)

    Falls du dich nun fragst: „Gibt es denn auch unechte Christen ?“ - dann lautet die Antwort: „Ja !“

    Es sind sogenannte Namens-Christen.

    Was der Unterschied zwischen echten Christen und Namens-Christen ist,
    das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 098.

    Sei du kein Namens-Christ, denn sie gelangen nicht in Gottes Reich !



    Immer wieder jammern mir Menschen etwas vor, indem sie sagen:

    „Ich habe keine Zeit, um Gutes tun zu können. Ich muss viel arbeiten.“

    Wer arbeitet, verdient Geld (auch wenn es oftmals nicht so viel ist, wie man sich wünscht.)

    Und wer Geld verdient, kann (indem er mal auf dieses oder jenes verzichtet)
    von diesem Geld etwas spenden, damit andere Menschen (beispielsweise eine
    seriöse Hilfsorganisation) stellvertretend für ihn etwas Gutes tun können.

    Und dann gibt es die andere "Sorte" Menschen, die sagen:

    „Ich habe kein Geld, um Gutes tun zu können.“

    Ja, dieses Problem haben viele Menschen. Aber man kann auch Gutes tun, ohne Geld zu besitzen
    (beispielsweise einsame Menschen zu Hause, im Krankenhaus oder im Pflegeheim besuchen,
    für Kranke Einkaufen gehen, Blut spenden und vieles mehr).

    Im Supermarkt ist es ganz einfach, jemandem etwas Gutes zu tun. Ich schaue mich,
    wenn ich in der Schlange an der Kasse stehen muss, jedes Mal um, ob hinter mir
    jemand steht, der nur ganz wenige Produkte in seinem Wagen hat.
    Wenn dies der Fall ist, dann sage ich:

    „Sie haben nur so wenig im Wagen - ich lasse Sie vor.“

    Garantiert bedankt sich derjenige beziehungsweise diejenige.
    Daraufhin antworte ich immer:

    „Jesus hat gesagt, dass wir Gutes tun sollen.
    Und das habe ich hiermit versucht zu tun.“

    Damit habe ich völlig unaufdringlich Werbung für Jesus gemacht - und anderen bewiesen,
    dass es Christen gibt, die nicht egoistisch durchs Leben gehen und Scheuklappen vor den
    Augen haben, sondern rechts und links schauen, ob sie etwas Gutes tun können.

    Als ich dies bei einem Jugendlichen mal sagte, schaute er mich total verwundert und ziemlich irritiert an.
    Das war ihm wahrscheinlich noch niemals passiert, dass ein Erwachsener ihn in der Schlange vorlässt.
    Er bedankte sich beim Weggehen sogar nochmals bei mir. Damit hatte ich in seinem Kopf
    garantiert mehr graue Zellen zum Denken angeregt, als hätte ihm auf dem Fußballplatz
    jemand eine viertel Stunde lang etwas von Gott und Jesus Christus vorgepredigt.



    Es könnte sein, dass du nun denkst oder sagst:

    „Ich habe aber keine Zeit, um jemandem an der Kasse vorzulassen - ich stehe im Stress.“

    Vergiss diese Ausrede !

    Die zwei Minuten hat jeder. Was wäre, wenn du vor dem Supermarkt
    mit dem Fuß umknickst, stürzt - und dir dabei etwas brichst ?

    Dann hattest du plötzlich sehr viel Zeit, weil du
    beim Arzt im Wartezimmer sitzen müsstest.

    Aber um etwas Gutes zu tun hast du keine Zeit ?

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    Nun noch kurz ein Denkanstoß:

    Der Titel des Klartext-Punktes 151 lautet:
    Rollentausch: Versetz dich mal in Gottes Situation.

    Dies könntest du jetzt gedanklich 'mal tun.
    Bitte stell dir einmal folgendes vor:
    Dein Vorgesetzter in der Firma müsste demnächst eine Auswahl treffen,
    wen er weiterbeschäftigen möchte – und wen er
    auf Grund der schlechten Auftragslage entlassen muss.

    Immer bist du mit diesem sympathischen Vorgesetzten gut klargekommen,
    und nun möchtest du, dass er dich nicht entlässt.
    Also wirst du ihm freiwillig durch Taten beweisen, dass du derjenige
    (beziehungsweise diejenige) bist, den (die) er behalten soll.

    Du möchtest ihm zeigen, dass es sich lohnt, dich weiterzubeschäftigen.
    Er soll an dir seine Freude haben.

    Im Gespräch bringst du ihm immer Respekt entgegen –
    und durch zahlreiche gute Taten (also durch ordentliche betriebliche Arbeit)
    wirst du versuchen, dich bei ihm, wie man so schön sagt: „einzuschmeicheln“.

    Wenn du auch auf diese Art die Verbindung zu Gott und Jesus aufbaust
    (indem du durch Einhaltung ihrer Gesetze beweist, dass du ihre Nähe wünschst),
    dann wird eine feste, unzerstörbare Freundschaft zwischen dir und dem Herrn wachsen.

    Du kennst Jesu "Patent-Rezept", wie du sein Freund werden (und bleiben) kannst:

    „Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
    (Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
    (Johannes 15/14)

    Dein Vorgesetzter im Beispiel möchte auch nur diejenigen Mitarbeiter behalten,
    die das tun, was er sagt. Diejenigen, die nur herumdiskutieren,
    ob sie seine Anweisungen befolgen – oder nicht,
    von denen wird er sich garantiert bald trennen.

    Also gehorche Gott und Jesus !

    Es lohnt sich !



    Nun noch ein wichtiger Hinweis:

    Jesus Christus hat uns davor gewarnt, dass unser Eifer für den Herrn
    allmählich nachlässt, und wir in den alten "Schlendrian" zurückfallen.

    Genau das ist nämlich das Ziel von Satan: Uns träge und passiv zu machen.
    Daran arbeitet er stets und ständig - also besteht
    für uns jeden Tag erneut die Gefahr, zu versagen.

    Lies deshalb bitte vorbeugend den Klartext-Punkt 059.
    Er trägt den Titel: Höchste Vorsicht !
    Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

    Wichtig ist auch der Klartext-Punkt 161. Sein Titel:
    Die Luft ist 'raus - die Begeisterung weg ?
    Hilfe - die Liebe zum Herrn erkaltet allmählich !

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    Zum Thema "Gutes tun" noch folgender wichtiger Denkanstoß:

    Kaum jemand denkt in diesem Zusammenhang daran, dass zum Guten tun
    auch die Verbreitung von Gottes Wort dazugehört. Aber genau damit
    beauftragte uns Jesus Christus !

    Es ist nicht nur ein Auftrag, sondern sogar ein Befehl. In der Bibel
    wird nämlich dieser Auftrag von Jesus als Missionsbefehl bezeichnet.

    (Infos dazu im Klartext-Punkt 030.)

    Frage: Erfüllst du Jesu Missionsbefehl ?

    Vielleicht wirst du nun sagen: „Ja, wenn es sich anbietet, dann versuche
    ich immer Gott und Jesus vor anderen Menschen zu erwähnen.“

    Dazu folgende Frage: Wie oft geschieht dies in der Woche ?

    Zehn mal ?

    Dreißig mal ?

    Oder noch öfter ?

    Es wird wohl eher seltener der Fall sein.

    Aber ist Jesus wirklich darüber glücklich, wenn du nur ab und zu mal von ihm redest ?

    Wissen die Menschen, nachdem du Gott und Jesus im Gespräch erwähnt hast, ganz genau,
    was sie falsch machen, und was sie an sich verändern müssten, um dem Herrn zu gefallen ?

    Dazu fehlt oftmals die Zeit - oder die Gelegenheit ist in diesem Moment
    äußerst ungünstig, um solch intensive Gespräche führen zu können.

    Die Frage ist auch: Wollen denn die anderen Menschen überhaupt deine "Predigt" hören -
    oder fühlen sie sich belästigt ?

    Belästigen sollen wir nämlich niemanden und auch Aufdringlichkeit ist fehl am Platz.

    Jesus Christus sagt, dass die Menschen freiwillig zuhören sollen – ansonsten geht weiter ...

    „Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
    so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

    (Matthäus 10/14)

    „Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
    (Markus 6/11)



    Wie kannst du die Worte von Gott und Jesus erfolgreich verbreiten ?

    Dazu biete ich folgende Hilfestellung an:

    Indem du meine Arbeit finanziell unterstützt, verbreitest du die Worte von Gott und Jesus.

    Ich veröffentliche im Internet sehr viele Werbeanzeigen, durch die die Menschen
    auf meine Homepage geführt werden, wo sie leicht verständliche Infos
    zum Thema Gott, Jesus und Glauben lesen können.

    Aber diese Internetwerbung kostet Geld - Geld, dass nicht auf Bäumen wächst.

    Demzufolge bitte ich im Spendenaufruf meiner Homepage um finanzielle Hilfe.

    Wenn du mit deiner Spende meine Arbeit unterstützt, dann hast du Jesu
    Missionsbefehl erfüllt, denn Spenden bedeutet: Arbeitsübertragung.

    (Das kannst du im Spendenaufruf in dem Thema Nummer 7 nachlesen.)

    Du überträgst mir den Auftrag, Jesu Wort zu verbreiten. Das ist dann so, als würdest du persönlich
    den Menschen die Worte von Gott und Jesus Christus ausführlich und leicht verständlich erklären.



  • Hier kannst du die Infos im Spendenaufruf nachlesen.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.