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Klartext-Punkt 141:

Berichte über Nah-Tod-Erfahrungen.

Ein Leben im Rollstuhl - warum ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Es gibt immer wieder Berichte von Menschen mit Nah-Tod-Erfahrungen (NTE).
Sei es im Fernsehen oder in persönlichen Gesprächen - die Betroffenen
sind tief beeindruckt - und sie beeindrucken auch ihre Zuhörer.

Aber was geschieht im Augenblick des Todes ?

Warum läuft in den Menschen oftmals ihr Leben noch einmal wie ein Film vorbei ?

Warum sehen sie ein grelles Licht - so als würde Gottes Reich vor ihnen erscheinen ?

Unser menschlicher Körper ist von Gott so "konstruiert", dass bei extremen Schmerzen
unser Gehirn mit Hormonen und chemischen Botenstoffen "überschwemmt" wird.
Dadurch kommt es zu Veränderungen in der Wahrnehmung und zu "Erscheinungen",
die von den Betroffenen als Glückszustand beschrieben werden.

Medizinisch und wissenschaftlich ist es bewiesen, dass unser Gehirn
in Extremsituationen mit den soeben beschriebenen Botenstoffen versorgt wird.

Nun aber die ernüchternden Fakten von Nah-Tod-Erlebnissen:
Die Seele der Betroffenen hat den Körper nicht verlassen,
um in Gottes Reich zu schauen.

In Gottes Wort, der Bibel, wird uns erklärt, dass alle verstorbenen Menschen
erst am Jüngsten Tag von den Toten auferstehen werden.
Du kannst die entsprechenden Bibelzitate im Klartext-Punkt 117 nachlesen.

Gott lässt niemanden in sein Reich "schauen", um ihn anschließend wieder zurück zu schicken.

Wenn Gott den Menschen etwas mitzuteilen hat, dann tut er dies durch sein Wort.
Jesus Christus, Gottes Sohn, erklärte uns Menschen Gottes Willen und seine Vorstellungen,
wie er sich seine Kinder (uns) wünscht.

Jesus sagt, dass wir die Entscheidung für Gott - oder gegen Gott freiwillig treffen sollen.
Wer sein Leben ändern möchte, wird dies nicht nur deshalb tun,
weil er (oder sie) eine helle Lichterscheinung in's Gehirn "gespielt" bekommen hat.

Richtig ist, dass Gott die Menschen nachdenklich machen möchte -
und dies oftmals auf sehr eigenartige Art und Weise tut.

Gott kann auch veranlassen, dass im Gehirn der Menschen mit Nah-Tod-Erfahrungen
solche Erscheinungen stattfinden. Aber er lässt sie jetzt noch nicht in sein Reich blicken.

Wer echtes Interesse an Gott und seinem ewigen Reich hat,
bekommt alle notwendigen Informationen in der Bibel.
Aber lesen die Menschen intensiv in der Bibel ?

Sie "besitzen" fast alle eine - aber nur sehr wenige lesen mit großem Interesse darin.

Der folgende Satz trifft leider für sehr viele Menschen zu:

„Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

Sicherlich kennst du das Kinderspiel "Stille Post":
Ein Kind flüstert ein ganz bestimmtes Wort einem anderen Kind ins Ohr.
Dieses Kind flüstert dem nächsten und dieses dem übernächsten das Wort ins Ohr.
Aber bei fast jedem Flüstern wird das Wort verändert, weil entweder
jemand undeutlich spricht, oder jemand etwas falsch verstanden hat.
So kommt am Ende ein ganz anderes Wort heraus, als es anfangs gesagt wurde.
Und genau so verhält es sich, wenn die Menschen sich auf das Hörensagen
in Bezug auf Gottes Wort verlassen - wenn sie also nicht selbst nachlesen,
was uns der Herr zu sagen hat.

„Denn einige (wirklich nur einige ?) wissen nichts von Gott ...“
(1.Korinther 15/34)



Erschwerend kommt hinzu, dass die Menschen für alles Zeit haben - nur nicht zum Bibellesen.

Formulieren wir doch diese Feststellung einmal anders, dann entspricht sie eher der Wahrheit:
Die Menschen nehmen sich für vieles Zeit - allerdings selten zum Bibellesen !

Nur sehr wenige Menschen wissen tatsächlich, was Gott und Jesus Christus uns in der Bibel erklären,
weil kaum jemand sich ernsthaft darum kümmert - aber dann wollen sie
das ewige Leben in Gottes Paradies - keinesfalls in die Hölle.

Ob das 'was wird ?

Nein !

Jesus Christus persönlich legt die Bedingungen fest,
die erforderlich sind, um in sein Reich zu dürfen.
Er sagt:

„Das ist aber das ewige Leben (das ist notwendig, um das ewige Leben zu bekommen),
dass sie ... Gott ... und ... Jesus Christus, erkennen.“

(Johannes 17/3)

Um Gott und Jesus Christus kennenzulernen - um sie zu erkennen - ist es notwendig,
viel darüber herauszubekommen, wer sie sind, und was sie uns Menschen zu sagen haben.
Das wiederum ist nur dadurch möglich, dass du viel und oft in deiner Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Ich kannte einen Menschen, der ein Leben führte,
in dem es kaum Zeit gab für Gott, Jesus und die Bibel.
Es war ein oberflächlich gläubiger Mann - er bezeichnete sich aber selbst als "Christ".

Bis er durch eine Krankheit an den Rollstuhl gefesselt wurde.
Da erst änderte er sein Leben radikal.
Er wurde ein echter Christ,
und gab sich bis zu seinem Tod wirklich Mühe,
Gott und Jesus zu gefallen.
Aber warum tat er dies erst im Rollstuhl ?

Die Antwort: Weil ihm sein Leben vorher keinen Anlass gab, etwas zu verändern.
Er dachte vor seiner Krankheit, dass er von seinem angenehmen Leben auf dieser Erde
nach dem Tod automatisch ins ewige Leben gleiten würde,
denn schließlich bezeichnete er sich als "Christ".



Nun folgt eine Aussage, die für viele Menschen das Bild vom "Lieben Gott" zerstören wird:

Es heißt immer, dass Satan für das Böse zuständig sei - und Gott für das Gute.
Aber ist das wirklich so ?

Oftmals verhält es sich genau umgekehrt:
Gott greift erzieherisch in das Leben der Menschen ein (was natürlich schmerzt),
und Satan versucht die Menschen (durch angenehme Dinge) von Gottes Weg wegzulocken.

Ein Beispiel soll dir dies verdeutlichen:
Ein Vater, der sein Kind liebt (in diesem Beispiel der Vergleich mit Gott),
möchte es so erziehen, dass dieses Kind auf einem anständigen Lebensweg geht.
Deshalb wird er manchmal auch harte erzieherische Maßnahmen ergreifen müssen.
Dies ist zwar momentan schmerzlich - aber langfristig ist es für das Kind von großem Nutzen.

Dagegen ein Kinderschänder (in diesem Beispiel vergleichbar mit Satan)
kann sein Opfer nur verführen, wenn er Gutes tut. Nur dann verliert das Kind
mit der Zeit die Scheu und Ablehnung - und wird ihm schließlich folgen - aber für welchen Preis !

Wer will dem Kind nun Gutes tun - und wer möchte ihm Böses antun ?

Der "Gute" (Satan) bietet Süßigkeiten und Spielzeug.
Dagegen der "Böse" (Gott) erzieht und straft.

Mach dir nun dazu bitte selbst deine Gedanken !

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Gott (nicht Satan) sagt:

„Ich bin der Herr, und sonst keiner mehr,
der ich das Licht mache und schaffe die Finsternis,
der ich Frieden gebe und schaffe Unheil.
Ich bin der Herr, der dies alles tut.
“

(Jesaja 45/6-7)

Gott ist ehrlich und aufrichtig. Bringt er Unheil über die Menschen,
dann nur, um sie zu ermahnen und zu erziehen.

Wenn Satan Gutes tut (und uns damit von Gottes Weg weglockt),
erkennen wir dieses verborgene Unheil erst am Jüngsten Tag -
aber dann ist es für eine Umkehr zu spät !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.



Noch eine kurze Anmerkung zu dem Guten, das Satan anbietet:

Als Jesus in der Wüste war, bot Satan ihm die ganze Welt an -
er wollte Jesus also "etwas Gutes tun", um ihn zu verführen
(Matthäus 4/8-11 und Lukas 4/5-8).

Jesus aber lehnte ab !

Nimm auch du nicht die guten Gaben zum Anlass, sie für dich zu behalten,
sondern um anderen Menschen zu helfen. Dann kannst du ganz sicher sein,
dass du nichts Unrechtes getan hast.
War es nämlich von Gott, dann wird er hocherfreut sein, wenn du teilst, abgibst und verzichtest.
War es von Satan (ohne dass du es bemerktest), dann hast du dich nicht schuldig gemacht,
wenn du es annimmst, um damit anderen Menschen Gutes zu tun.

So kannst du niemals etwas falsch machen.



In der Bibel steht geschrieben:

„... verwirf die Zucht des Herrn nicht
(weise seine teils schmerzhafte Erziehung nicht von dir,
sondern lerne daraus - und ändere dein Verhalten)

und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;
denn wen der Herr liebt, den weist er zurecht,
und hat doch Wohlgefallen an ihm, wie ein Vater am Sohn.
“

(Sprüche 3/11-12)

Hiob, der von Gott sehr hart geprüft wurde (darüber später mehr) sprach:

„Siehe, selig (glücklich) ist der Mensch, den Gott zurechtweist (erzieht);
darum widersetze dich der Zucht (der Erziehung) des Allmächtigen (Gottes) nicht.“

(Hiob 5/17)

Und er sagte:

„Gott ist weise und mächtig;
wem ist's je gelungen, der sich gegen ihn gestellt hat ?
“

(Hiob 9/4)

„Siehe, Gott ist groß und unbegreiflich ...“
(Hiob 36/26)

Das müssen wir Menschen erst begreifen: Gott ist ... unbegreiflich.

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr
...“

(Jesaja 55/8)

Und doch können wir Menschen erfahren, was Gott denkt, und was er uns zu sagen hat.
Es ist uns möglich, Gottes Wege kennenzulernen und sie sogar zu begreifen - unter einer Bedingung:

Man muss der Freund von Gott und Jesus werden.
Aber eine oberflächliche, nur religiöse Verbindung genügt nicht.
Es ist notwendig, dass man eine echte Freundschaft zu ihnen aufbaut.
Aber wie gelingt dies ?

Jesus sagt es uns:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.



Wenn du sein Freund geworden bist (indem du das tust, was er von dir verlangt) -
dann gibt dir Gott auf alle deine Fragen die Antworten.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 074. Sein Titel:
Gott teilt seinen Freunden unfassbare Dinge mit.

„Der Herr ist denen Freund, die ihn fürchten;
und seinen Bund lässt er sie wissen.
“

(Psalm 25/14)

„Wer ist der Mann, der den Herrn fürchtet ?
Er
(Gott) wird ihm den Weg weisen (durch Gottes Ratschläge aus der Bibel),
den er wählen soll.“

(Psalm 25/12)

Soeben hast du etwas ganz Wichtiges gelesen: Gott fürchten.

Lies bitte im Klartext-Punkt 025 nach, dass dir die wichtige Gottesfurcht sehr viele Vorteile bringt.

Aber zurück zu dem Begriff: "Lieber Gott".

In der ganzen Bibel findest du diese Bezeichnung für den Herrn kein einziges Mal.
Auch darüber kannst du wichtige Informationen im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025 nachlesen.

Wenn Gott einen Menschen für sein Reich haben möchte, dann ermahnt und erzieht er die betreffende Person.

Lies bitte über Gottes Ermahnungen den Klartext-Punkt 066
und über seine Erziehung den Klartext-Punkt 067.

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Wenn jemand Gottes Ermahnungen und Erziehung immer wieder ablehnt,
und behauptet, dass er (oder sie) keine Zeit hat, in Gottes Wort, der Bibel, zu lesen,
dann verhält sich der himmlische Vater manchmal so, wie es auch irdische Väter tun.

Was tut ein Vater, wenn das Kind nicht bereit ist, die Hausaufgaben zu erledigen ?
Er wird dem Kind zunächst erklären, dass sie wichtig sind,
weil Bildung eine Grundvoraussetzung für das spätere Leben ist.

Das tut Gott auch, indem er uns motiviert, in der Bibel zu lesen, damit wir erfahren und üben können,
wie wir uns später, im ewigen Leben zu verhalten haben.

Wenn das Kind aber nicht auf die gut gemeinten Ratschläge reagiert,
und nur mit Freunden "um den Block zieht" - dann wird der Vater,
der sein Kind auf den richtigen Weg bringen möchte,
sicherlich erzieherisch eingreifen müssen.

Eine Möglichkeit, das Kind an die Hausaufgaben zu führen, wäre für eine gewisse Zeit ein Stubenarrest.
Er tut dies aus Liebe - auch wenn es hart und schmerzlich aussieht, aber er möchte, dass sein Kind
dadurch genügend Zeit hat, die Hausaufgaben ordentlich zu erledigen.

Was kann Gott tun, wenn jemand angeblich keine Zeit hat,
um in der Bibel nachzulesen, was für das ewige Leben wichtig ist ?

Gott oder Jesus kann ihm (oder ihr) auch "Stubenarrest" geben.

Jesus Christus sagt:

„Welche ich lieb habe, die weise ich zurecht
und züchtige
(erziehe) ich (auch unbequem und schmerzhaft).
So sei nun eifrig und tue Buße !
“

(Offenbarung 3/19)

Durch einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall hat schon so mancher Mensch begriffen,
dass das Leben nicht nur aus Spaß und Ablenkung besteht.
Nachdenklichkeit ist in diese Menschen eingekehrt.
Und genau das ist es, was Gott von uns erwartet: Nachdenklichkeit.

Aber ist Gott deshalb ein "Böser", wenn er die Menschen nachdenklich macht ?

Nein - sondern er möchte nur erreichen, dass sie ihren bisherigen Weg ändern.

Wer von Gott und Jesus aus tiefstem Herzen begeistert ist, wird freiwillig Interesse daran haben,
alles über Gott und Jesus zu erfahren. Er (oder sie) wird freiwillig in der Bibel lesen,
um zu lernen, wie er (oder sie) dem Herrn noch besser gefallen kann.

Und er (oder sie) wird das Gelesene dann in die Tat umsetzen - auch freiwillig !

Aber wo findet man einen Menschen, der nachdenklich genug ist,
um bei einem sorgenfreien und "süßen" Leben zu Gott und zu Jesus zu finden ?

Wer ein angenehmes Leben führt, wird niemals das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.
Denn solch ein Mensch hat keinerlei Interesse an einer Änderung des jetzigen Zustandes.
Schließlich verlangen Gott und Jesus etwas, das bei vielen Menschen nicht gerade einen Freudentaumel auslöst:
Gott und Jesus wünschen beispielsweise persönlichen Verzicht, um mit dem dadurch frei werdenden Geld
armen, kranken und bedürftigen Menschen helfen zu können.

Aber Verzicht schmälert schließlich die eigene Lebensfreude.
Also wollen die meisten Menschen (denen es gut geht)
kaum etwas von Gott und Jesus Christus wissen.

Nur wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Jesus Christus warnt uns.
Er sagt sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

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In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Habt nicht lieb die Welt noch (auch nicht) was in der Welt ist.
(Verliebt euch nicht in die süßen Ablenkungen, die euch diese Welt bietet.)
Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
(Wer sich von den angenehmen Dingen des Lebens ablenken lässt, den liebt Gott nicht.)
Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust
(die angenehmen Verführungen und Ablenkungen),
und hoffärtiges Leben (Überheblichkeit), ist nicht vom Vater (ist nicht von Gott),
sondern von der Welt (damit versucht euch Satan eine weltliche Gesinnung einzureden).
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust
(alles Weltliche wird vergehen -
für den Einzelnen wenn man stirbt - für alle noch Lebenden spätestens am Jüngsten Tag)
;
wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit“
(wer Gottes Gesetze in die Tat umsetzt, bekommt am Jüngsten Tag das ewige Leben).

(1.Johannes 2/15-17)

Deshalb versuche du, zu einhundert Prozent auf Gottes Weg zu gehen.
Wer von ganzem Herzen versucht, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
wird dies von Gott vergolten bekommen - wird von Gott also dafür eine Gegenleistung erhalten:
Nämlich ab dem Jüngsten Tag das ewige Leben in seinem herrlichen Reich !

Wenn du die Ermahnungen und die Erziehung von Gott angenommen hast,
sowie alle Prüfungen von ihm aushieltest, und deshalb eines Tages in Gottes Reich darfst,
dann wirst du dir innerlich sagen:

„Es war nicht vergeblich ...“
(1.Thessalonicher 2/1)

Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie man freiwillig
und ohne Zwang bereit ist, auf Gottes Weg zu gehen.



Fast alle Menschen, die an den Rollstuhl "gefesselt" sind,
haben sich mindestens einmal - mache sogar schon hundert oder Tausend Mal gefragt:
„Warum ich ?“

Aber nur sehr wenige haben eine Antwort darauf gefunden.

In diesem Klartext-Punkt möchte ich noch einige weitere Denkanstöße geben.

Übrigens ist dieser Klartext-Punkt nicht nur für Menschen geschrieben, die bereits im Rollstuhl sitzen.
Es kann ganz plötzlich auch jeden (heute noch kerngesunden) Menschen treffen.
Niemand weiß, was die Zukunft bringt.

Wir Menschen haben die Angewohnheit, das Negative aus unseren Köpfen zu verbannen.
Trifft es allerdings ein, dann "fallen wir aus allen Wolken".

Wer nachdenklich ist, und auch mal darüber nachsinnt,
wie ein Leben mit einer schweren Krankheit oder Behinderung wäre,
derjenige (oder diejenige) würde sein (oder ihr) Leben
als gesunder Mensch viel besser zu schätzen wissen.
Er (oder sie) würde Gott sicherlich wesentlich dankbarer sein,
dass er (oder sie) vom Herrn mit Gesundheit beschenkt wurde.

Nun aber zurück zur Frage: Warum ein Leben im Rollstuhl ?

Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass Gott die Menschen
während ihres Lebens auf dieser Erde beobachtet und prüft.

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Es ist wesentlich leichter, den Herrn zu loben und zu preisen,
wenn man alles hat und gesund ist.
Aber wenn an allen Ecken und Enden Mangel und Not herrscht,
und eine Krankheit schlimmer als die andere ist,
dann fällt so mancher Mensch vom Glauben ab.

Im Buch Hiob wird uns von einem Mann berichtet, der sehr, sehr schweren Prüfungen ausgesetzt war.
Er verlor alles, was er besaß (das Materielle und sogar alle seine Kinder).
Dann wurde ihm auch noch seine Gesundheit genommen - aber Hiob hielt tapfer durch,
und zweifelte nicht an Gott. Er behielt auch in der größten Not seinen festen Glauben.

Harte Prüfungen von Gott bringen einen Teil der Menschen zum Zweifeln -
sie fallen von Gott und vom Glauben ab.

Aber ein anderer Teil wird durch Gottes Prüfungen noch intensiver zum Glauben hingeführt.

Ich habe solch einen Menschen persönlich kennengelernt - es war mein Vater.

Er kam aus dem 2.Weltkrieg als Schwerstverletzter zurück, und musste danach
48 Jahre lang ein Leben im Rollstuhl (mit starken Schmerzen) zubringen.

Trotz seines schweren Leidens war er ein humorvoller Mensch.
Er herzte und lachte mit uns Kindern.
Für andere Menschen schrieb er sehr lustige Hochzeitszeitungen,
damit sie und ihre Gäste diesen Tag lachend und fröhlich erleben konnten.
Er erteilte vielen Schülern erfolgreich Akkordeonunterricht -
was ein trauriger Mensch wohl kaum könnte.

Ich denke mir, so etwas ist nur mit einem starken Glauben möglich -
einem Glauben, dass es in Gottes Reich keine Schmerzen und keine Tränen mehr geben wird.

Mein Vater glaubte dies ganz fest, denn er vertraute auf Gottes Versprechen,
wie es am Jüngsten Tag in seinem Reich sein wird:

„... Freude und Wonne (Begeisterung, Vergnügen) werden sie ergreifen,
und Schmerz und Seufzen wird entfliehen.
“
(Jesaja 35/10)

„So werden die Erlösten des Herrn heimkehren
(diejenigen, die in Gottes Reich das ewige Leben erhalten) ...
kommen mit Jauchzen (jubelnd) und ewige Freude wird auf ihrem Haupte sein.
Wonne
(Begeisterung, Vergnügen) und Freude werden sie ergreifen,
aber Trauern und Seufzen wird von ihnen fliehen.
“

(Jesaja 51/11)

„Er (Gott) wird den Tod verschlingen auf ewig.
Und Gott der Herr wird die Tränen von allen Angesichtern abwischen
...“

(Jesaja 25/8)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.“
(Offenbarung 7/17)

„... und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein,
noch
(kein) Leid noch (kein) Geschrei noch (kein) Schmerz wird mehr sein ...“

(Offenbarung 21/4)

„... ich will ihr Trauern in Freude verwandeln
und sie trösten und sie erfreuen nach ihrer Betrübnis.
“

(Jeremia 31/13)

Dieser feste Glauben half ihm auch durch die schwersten Zeiten seines Lebens.

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Wenn das Wetter es ermöglicht, dann "schwinge" ich mich auf mein Fahrrad (der Umwelt zuliebe
habe ich kein Auto mehr) und fahre in ein 9 km entferntes Alten- und Pflegeheim,
um ehrenamtlich auf vier Stationen alte und kranke Menschen in ihren Rollstühlen spazierenzufahren.

Dort kann ich auch immer wieder feststellen, dass Krankheit die Menschen entweder
ganz fest mit Gott "zusammenschweißt" - oder sie völlig vom Glauben und von Gott abfallen.

Manche entwickeln einen sehr eigenartigen "Humor" - eine merkwürdige Art von und über Gott zu sprechen.
Sie behaupten zwar, dass sie Christen seien, aber aus den Gesprächen
hört man eine gewisse Verachtung gegenüber Gott und Jesus.
Da ist keine Demut zu hören, sondern versteckter Hass.
Sie können nicht begreifen, warum der "Liebe Gott" sie so "gestraft" hat.

Aber sie sind innerlich so verbittert, dass sie keine Worte der Erklärung in sich hineinlassen.
Sie haben eine Wand der Ablehnung gegenüber Gott und Jesus aufgebaut - ohne es jedoch zu merken.

Ihr äußerer "Anstrich" ist sehr religiös - aber ihr Herz ist weit entfernt vom Herrn.

Jesus kennt solche Menschen - er sagt:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Ich schreibe dies nicht, weil ich andere Menschen schlechtmachen will.
Mir steht es nicht zu, andere Menschen zu beurteilen oder zu verurteilen.
Das ist einzig und allein dem Herrn vorbehalten.
Aber ich schreibe dies, damit du nachdenklich wirst.

In der Bibel steht geschrieben:

„Wer aber sein Herz verhärtet, wird in Unglück fallen.“
(Sprüche 28/14)

Frage dich bitte tief in deinem Innersten:
Wie ist deine Einstellung gegenüber Gott und Jesus ?

Wie ist deine Verbindung zu ihnen ?

Was denkst du, wenn du im Rollstuhl sitzen musst,
aber die anderen Menschen gesund an dir vorbeilaufen siehst ?
Ist da ganz tief in deinem Innersten ein ganz klein wenig Neid auf die Gesunden ?

Wenn ja, dann lass dieses Gefühl nicht anwachsen, sondern bekämpfe es.
Satan sät den Menschen Zweifel und Neid in ihre Herzen,
und er sorgt dafür, dass diese Saat aufgeht und wächst.

Aber Gott und Jesus möchten, dass du das Unkraut bekämpfst,
das dir der Teufel in dein Innerstes sät.

Im Klartext-Punkt 058 erfährst du, wie es dir möglich ist, Satan zu besiegen.

Es ist verständlich, dass jemand im Rollstuhl neidisch auf die gesunden Menschen ist.
Aber Neid (auch wenn er noch so klein ist) bringt dich nicht vorwärts,
sondern lässt dich nur noch tiefer nach unten abrutschen -
dies kann sogar bis zur Depression führen.
Und das ist genau der Punkt, an dem dich Satan haben möchte - in der Depression.

Lies über Depressionen bitte auch den Klartext-Punkt 131.

Und im Klartext-Punkt 097 findest du einige Ratschläge gegen den Neid.



Oftmals beten die Menschen für ihre Gesundheit.
Sie sind dann aber enttäuscht, wenn ihre Gebete nicht erhört - also nicht erfüllt werden.

Im Klartext-Punkt 048 kannst du einiges über das Beten erfahren.

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Vorhin habe ich ein Wort angesprochen - es war die Demut.

Gott möchte, dass wir die Demut erlernen. Ich gebe zu, dass dies sehr schwer fällt.
Wir Menschen möchten unsere eigene Meinung möglichst nicht unterdrückt sehen.
In einer Demokratie (in der wir leben) hat schließlich jeder Mensch
das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Das ist richtig - und es ist auch gut so.
Aber sollte man sich deswegen an sogenannten "Stammtischgesprächen" beteiligen ?

Oftmals geht es doch nicht darum, vernünftige Lösungen zu suchen,
sondern es wird versucht, den anderen schlecht zu machen.
Nach dem Motto: Ich habe recht - und der andere hat meine Meinung anzunehmen.

Aber Gott ist derjenige, nach dem wir uns zu richten haben - er und sein Wort,
das ist es, was uns die Richtung - den Weg - angibt.

Aber ich habe sehr viele Menschen kennengelernt, die fast alles in Frage stellen.
Es ist nicht nur Zweifel, der aus ihnen herauskommt - es ist auch eine gewisse Art in ihnen,
die man nicht als Demut bezeichnen kann.

Oftmals spielt dabei die innere Verbitterung eine sehr große Rolle.
Bitte beobachte dich immer ganz genau, ob du in dir eine solche Verbitterung verspüren kannst.
Wer lange Zeit krank war, merkt manchmal gar nicht, dass der Samen von Satan
(der sich auch Verbitterung nennt) aufgeht und wächst.

Diese innere Verbitterung verhindert aber, dass die Demut wachsen kann.
Lies zum Thema Demut bitte auch den Klartext-Punkt 072.

Da wir gerade bei Satans Unkrautsamen sind: Er sät den Menschen auch Zweifel in ihr Herz.
Diese Zweifel wachsen allmählich zu einer stattlichen Pflanze heran - so groß,
dass die das zarte Pflänzchen überwuchert, das da Glauben heißt.

Im Klartext-Punkt 012 geht es um den Glauben.
Dort wird unter anderem erklärt:

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft
und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
“

(Hebräer 11/1)

Deshalb mein Aufruf an dich:

Bekämpfe die Zweifel in dir - denn sie zerstören ganz allmählich den Glauben !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062 mit dem Titel:
Der Auftrag lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

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Wenn ich mit Menschen, die an Bett oder Rollstuhl "gefesselt" sind,
über Gott, Jesus und den Glauben rede, dann taucht immer wieder die Frage auf:

„Welchen Grund hat Gott, mich an den Rollstuhl zu fesseln ?“

Wie ich bereits erwähnte, erfährst du im Klartext-Punkt 023,
dass Gott die Menschen beobachtet und prüft.
Er möchte aber die Menschen auch nachdenklich machen.
Jemand, der (oder die) im Rollstuhl sitzt, kann bewirken,
dass andere Menschen sehr nachdenklich werden.

Wenn du ein geduldiger und humorvoller Mensch bist,
obwohl du durch deine Behinderung oder Krankheit sehr leiden musst,
dann fragt sich doch so mancher Mensch, wie du das denn aushältst,
und trotzdem soviel Lebensfreude ausstrahlen kannst.

Diese Frage wird dir auch ab und zu gestellt werden.
Wenn dann deine Antwort lautet:
„Gott, Jesus und mein fester Glaube helfen mir dabei.“ - dann hast du damit
dem Herrn einen riesengroßen Dienst erwiesen,
denn wer diese Antwort von dir gehört hat, muss einfach nachdenklich werden.

So ist dir etwas gelungen, was einem gesunden Menschen nur selten möglich ist.
Du hast durch deine Vorbildwirkung einem anderen Menschen den Glauben,
die Geduld und das Gottvertrauen vorgelebt.

Und genau das erwarten Gott und Jesus von uns Christen - die Vorbildfunktion.

Jesus Christus sagt:

„Ihr seid das Licht der Welt.“
(Matthäus 5/14)

„So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten,
damit sie eure guten Werke sehen
...“

(Matthäus 5/16)

„Denn so hat uns der Herr geboten (Jesaja 49/6):
Ich habe dich zum Licht der Heiden gemacht
...“

(Apostelgeschichte 13/47)

Dein gutes Werk ist es, den Menschen zu zeigen, dass du geduldig dein Leid trägst.

Jesus Christus, der am Kreuz die qualvollen Schmerzen für uns erduldet hat,
fordert uns auf:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

Du trägst dein Kreuz bereits - nun folge Jesus nach.
Verhalte dich so tapfer wie er es tat.
Die Belohnung dafür wirst du am Jüngsten Tag von ihm persönlich bekommen,
wenn du mit deinem neuen, völlig gesunden Körper
für immer schmerzfrei in seinem ewigen Reich leben darfst.
Für diese Belohnung lohnt es sich zu kämpfen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 121 nach, dass du einen völlig neuen Körper bekommen wirst.

Und im Klartext-Punkt 120 erfährst du, wie es in Gottes Reich sein wird.

Denke also immer daran:
Gott braucht dich - nämlich als Vorbild für andere Menschen, um sie nachdenklich zu machen.

Du sollst ihnen zeigen, was Gottvertrauen und Glauben ist.

Und du sollst andere Menschen dazu motivieren, dass sie für ihre Gesundheit dem Herrn dankbar sind.

Wenn ein Gesunder den Menschen etwas vom festen Glauben erzählt,
dann beeindruckt dies die Zuhörer nicht so sehr, als wenn ein Kranker
oder Behinderter den Herrn lobt und vom festen Glauben spricht.
Jemand, der eigentlich an Gott zweifeln müsste, weil er (oder sie) krank oder behindert ist,
spricht so viel Lobendes über Gott und Jesus - das macht andere Menschen nachdenklich.

Und das ist genau die Aufgabe, die Gott dir gegeben hat.
Versuche du mit aller deiner Kraft diese Aufgabe zu erfüllen !

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Satan sorgt dafür, dass Menschen sich oftmals Fragen stellen, die Zweifel in ihnen aufkommen lassen.
Eine solche Frage lautet:
„Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu, dass Menschen auf dieser Welt leiden müssen ?“

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 086.

Zweifle du niemals an der Kraft Gottes.

Der Herr spricht:

„... ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch ...“
(Jesaja 41/10)

„So sei nun stark ...“
(2.Timotheus 2/1)

„Der Herr ist meine Stärke ...
... und ist mein Heil“ (meine Rettung).

(2.Mose 15/2)

„Herr, meine starke Hilfe ...“
(Psalm 140/8)

„Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not !“
(Jeremia 16/9)

„Siehe, Gott ist mein Heil (meine Rettung),
ich bin sicher und fürchte mich nicht;
denn Gott der Herr ist meine Stärke
...“

(Jesaja 12/2)

„Ich liege und schlafe ganz mit Frieden;
denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
“

(Psalm 4/9)

Welche Kraft Gott hat, das lies bitte im Klartext-Punkt 052 nach.

„... wenn ich schwach bin, so hilft er (Gott) mir.“
(Psalm 116/6)

„Und er (Jesus Christus) hat gesagt:
„... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Darum will ich mich am allermeisten rühmen meiner Schwachheit
(darum freue ich mich über meine Schwäche),
damit die Kraft Christi bei mir wohne.
Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten,
in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen
(wegen Christus);
denn wenn ich schwach bin, so (dann) bin ich (durch die Hilfe von Jesus Christus) stark.“

(2.Korinther 12/9-10)

„Wenn ich mich denn rühmen soll,
will ich mich meiner Schwachheit rühmen.
“

(2.Korinther 11/30)

Wenn ich mich rühmen soll (wenn ich auf etwas stolz bin), dann bin ich darauf stolz,
dass ich trotz meiner Schwäche den Weg durchs Leben schaffe - und ich schaffe ihn nur,
weil Gott und Jesus Christus mir mit ihrer Stärke helfen.

Im Klartext-Punkt 051 erfährst du, dass Schwäche sogar Stärke sein kann.

Ratschläge zum Thema Gesundheit findest du im Klartext-Punkt 056.

Wenn jemand krank oder behindert ist, dann ist eine ganz wichtige
und notwendige Charaktereigenschaft die Geduld.
Bitte lies im Klartext-Punkt 063 darüber einiges nach.

Oftmals wenden sich die Menschen mit ihren Bitten an Maria.
Sie bezeichnen sie sogar als "die Mutter Gottes".
Bitte lies im Klartext-Punkt 101 die wichtigen Warnungen,
die uns in der Bibel dazu gegeben werden.



In diesem Klartext-Punkt, den du momentan liest, möchte ich auch ein Thema ansprechen,
das von vielen Menschen verdrängt wird. Aber es gibt auch Menschen, die sich ganz bewusst
mit diesem Thema beschäftigen, weil sie ihr Leben nämlich nicht lieben.
Es geht um das Thema: Tod.

Wenn jemand schwer krank ist, oder unter einer starken Behinderung leidet,
dann kommen oftmals Gedanken, die einer Todessehnsucht ähneln.

Aber Gott verbietet uns, Herr über Leben und Tod zu sein.
Selbstmord ist die schlimmste Sünde, die ein Mensch tun kann.
Warum dies so ist ?

Ich möchte es dir erklären.

Gott legt klipp und klar fest:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Wer gegen dieses Gebot verstößt, hat gesündigt.

Selbsttötung ist gleichzusetzen mit Tötung.
Also verbietet Gott auch den Selbstmord.

Durch den Kreuzestod von Jesus Christus hat jeder Mensch die Möglichkeit, durch ehrliches Buße tun
sämtliche Sünden vergeben zu bekommen (Lies dazu bitte auch die Klartext-Punkte 006 und 009).

Sogar Mose hatte einen Menschen umgebracht
(2.Mose 11-14 oder Apostelgeschichte 7/22-29).
Auch David war ein Mörder (2.Samuel 11/1-17).
Aber Gott vergab beiden Männern ihre Sünden.

Damit soll uns verdeutlicht werden, dass der Herr bereit ist, alle unsere Sünden zu vergeben.
Wichtig ist aber die anschließende Abkehr von der Sünde - also die Bekehrung !

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Ein Selbstmörder kann nicht ehrliche Buße tun.

Vorher wird es nicht anerkannt, denn seine Sünde wäre vorsätzlich.
Aber hinterher kann er keine Buße mehr tun,
denn das Buße tun ist nur bis zum Tod möglich.

Und Gebete von anderen Menschen für einen Sünder (zur Vergebung von dessen Sünden)
werden von Gott und Jesus Christus nicht erhört.

Also bleibt eine Sünde bestehen - sie kann nicht vergeben werden.
Aber ein Sünder bekommt keinen Zugang zu Gottes Reich.
Das hat Gott unwiderruflich festgelegt.

Nur durch das ehrliche Buße tun werden uns unsere Sünden vergeben.
(Lies es bitte in den bereits erwähnten Klartext-Punkten 006 und 009 nach.)

Aber wie soeben erläutert, kann ein Selbstmörder für seine letzte Sünde keine Buße mehr tun -
er bleibt demzufolge in Gottes Augen ein Sünder.

Wenn also ein Mensch Selbstmord begeht, dann hat er keinerlei Möglichkeit,
das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen.
Ihm (oder ihr) bleibt am Jüngsten Tag nach der Auferstehung aller Toten
nur der Weg in die ewige Verdammnis !

Das klingt sehr hart - es entspricht aber den Tatsachen.
Wenn dir die Prediger der Halbwahrheiten etwas anderes einreden wollen - glaube es ihnen nicht !
Sie sind Satans Jünger - und wenn sie ihm dienen, dann ist es doch ganz logisch,
dass sie den Selbstmord als "nicht schlimm" darstellen.
Dadurch bekommt Satan eine Seele mehr für sein Reich.
Und genau das ist die Aufgabe dieser Prediger: Satan die Seelen zuzutreiben.



Aber auch wenn ein Selbstmörder seinen Freitod als Unfall tarnen würde -
es wäre sinnlos, weil Gott in die Herzen der Menschen schaut.
Ihm können wir nichts vormachen. Er erkennt, dass es ein Selbstmord war.

Egal wie schwer es ist, was wir hier auf dieser Erde aushalten und ertragen müssen -
unser Auftrag lautet: durchhalten und nicht zweifeln !

(Lies dazu bitte, wie bereits erwähnt, den Klartext-Punkt 062.)

Jesus Christus verspricht:

„Wer aber beharrt (durchhält) bis an das Ende, der wird (im Paradies) selig (sehr glücklich).“
(Markus 13/13 - ähnlich auch bei Matthäus 10/22 und Matthäus 24/13)

Falls du etwas tun möchtest, was dir dein Leiden verkürzt,
dann verfasse schriftlich eine Patientenverfügung.
Darin kannst du festlegen, dass die Ärzte keine lebensverlängernden Maßnahmen
mit hochmoderner Technik an dir vornehmen (beispielsweise das Anschließen an Maschinen
und Apparaten, die dich künstlich am Leben erhalten).
Zu diesem Thema kannst du dich intensiv von einem Arzt deines Vertrauens beraten lassen.

Halte durch, denn Gott gibt dir auch in jeder Bewährungsprobe die Kraft,
die du benötigst, um durchzuhalten und deine Leiden zu ertragen.

Auch wenn uns Gott sehr hart prüft und erzieht, dann sorgt er dafür,
dass wir seine Prüfungen oder Erziehung aushalten können.
Das hat er uns versprochen:

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)

Gib den Kampf niemals auf - denn ansonsten wäre Satan der Sieger !



Ein Bibelzitat hat schon vielen Menschen in der Stunde des Todes beigestanden:

„Denn Christus ist mein Leben
und Sterben ist mein Gewinn.
“

(Philipper 1/21)

Aber vorher musst du alles Erdenkliche tun, damit du eine feste Verbindung zu Jesus Christus aufbaust.

Lies bitte den Klartext-Punkt 039. Sein Thema:
Wir sollen mit Gott und Jesus in Verbindung bleiben.

Im Klartext-Punkt 057 bekommst du einige Infos, die du dafür nutzen kannst,
um deinen Angehörigen zu erklären, wie sie eines Tages mit der Trauer umgehen können
(wenn Gott dich von deinem jetzigen Leiden endgültig befreit hat).

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Alle diese soeben gelesenen Ratschläge sollen dich aber nicht dazu bringen,
dass du nur an den Tod denkst - und das Leben vernachlässigst.

Gott hat dir das Leben gegeben, dass du daraus etwas machst.
Du sollst für andere Menschen ein Vorbild sein - ein Licht.
Also lass dein Lebenslicht hell vor den Menschen leuchten.

Sei mutig - und sprich mit ihnen über Gott und Jesus Christus.
Erkläre ihnen, woher dein fester Glaube kommt.

Aber um das nötige Wissen dafür zu bekommen, lies viel und oft in deiner Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos).

Wenn du die finanziellen Möglichkeiten hast, dann hilf den Menschen in der Dritten Welt.
Lass auch dort dein Licht leuchten - auch wenn die Menschen, denen du hilfst,
es nicht direkt sehen können.
Aber der Schein deines Lichtes erreicht sie - und wird auch diese Menschen nachdenklich machen.

Deine Hilfe für die notleidenden Menschen bringt für dich einen großen Vorteil:
Du hilfst dann nämlich Jesus Christus.

Jesus erklärte uns, wie es beim Weltgericht (am Jüngsten Tag) zugehen wird,
bei dem er der Richter ist:

Jesus Christus wird die Menschen voneinander scheiden,
wie ein Hirte die Schafe voneinander scheidet (aussortiert).
Einige wird er für sein Reich haben wollen.

Er sagt zu ihnen:

„Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
“


Daraufhin werden ihn die Gerechten fragen: „Herr, wann haben wir das für dich getan ?“

Die Antwort von Jesus lautet:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“


Dann aber wird er zu den vielen anderen Menschen sagen:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

Dann wird er ihnen antworten:

„Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/35-46)

Dass er (Jesus Christus) es ist, der die Auswahl treffen wird,
um den jeweiligen Menschen entweder in das ewige Leben -
oder in die ewige Verdammnis zu schicken,
das sagen auch die folgenden beiden Sätze, in denen er aussagt:

„... ich gebe ihnen das ewige Leben ...“
(Johannes 10/28)

Und Jesus Christus hat auch die Macht, in die Hölle zu werfen:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

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Wie du bereits mehrfach gelesen hast, ist es deine Aufgabe, andere Menschen nachdenklich zu machen.
Du kannst anderen Menschen davon berichten, wie es beim Weltgericht am Jüngsten Tag zugehen wird.
Diejenigen, die dich am Krankenbett besuchen, kannst du loben - und ihnen erklären,
dass sie durch den Besuch bei dir den Herrn Jesus persönlich besucht haben.
Du hast es ja soeben gelesen, wie Jesus sagte:

„Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.“
(Matthäus 25/36)

Dadurch kann es geschehen, dass du öfters Besuch bekommst,
weil die Menschen die Bedeutung und die Tragweite begreifen:
Wenn sie dich besuchen - dann haben sie Jesus Christus einen Gefallen getan,
und ihn besucht.

Aber auch du solltest Gutes tun - sooft und soviel es dir möglich ist -
auch durch persönlichen Verzicht.

Denke dabei allerdings nicht so, wie die meisten Menschen.
Sie sind der Meinung, dass sie Gutes tun, wenn sie denen "etwas zustecken",
von denen sie abhängig sind.
Wer beispielsweise seinem Kind oder Enkel Geld zusteckt, um "etwas Gutes zu tun",
hat sich damit zwar eine gewisse menschliche Zuneigung "erkauft",
aber vor Gott und Jesus zählt dies nicht als gute Tat.

Jesus Christus erklärt uns:

„Und wenn ihr die liebt, die euch lieben,
welchen Dank
(von Gott) habt ihr davon ?
Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde.
Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut

(wenn ihr denen Gutes tut, die euch zuvor etwas Gutes taten),
welchen Dank (von Gott) habt ihr davon ?
Denn die Sünder tun dasselbe auch.
“

(Lukas 6/32-33)

Wenn du denen also Gutes tust, die dir Gutes tun - welchen Dank kannst du von Gott dafür erwarten ?

Jesus erklärte es uns auch in einem Gleichnis.
Eine Einladung zum Essen dient dazu, dies bildlich zu verdeutlichen.
Er sagte:

„... wenn du ein Mahl machst, so lade Arme, Verkrüppelte, Lahme und Blinde ein, ...
denn sie haben nichts, um es dir zu vergelten;
es wird dir aber vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten
“ (am Jüngsten Tag).

(Lukas 14/13-14)

Wenn du möchtest, dass dir jemand hilft, dann hilf du Menschen,
die ohne deine Hilfe nicht überleben könnten.
Und davon gibt es Millionen - ach, sogar Milliarden in der Dritten Welt.

„Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.“
(Galater 6/7)

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

Wenn du möchtest, dass jemand zu dir gut ist, dann sei du zu anderen gut.

Jesus formuliert dies folgendermaßen:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

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Denke unbedingt immer daran, dass Gott und Jesus Christus deine Taten sehen wollen !

Es genügt ihnen nicht, dass du "an" sie glaubst !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Mich fragen oftmals Menschen, die an Rollstuhl oder Bett "gefesselt" sind,
was sie denn noch tun können.

Sie können vieles für den Herrn tun.

In Gottes Wort werden wir beispielsweise aufgefordert, unsere Zunge "im Zaum zu halten".
Aber was tun die Menschen (oftmals auch diejenigen, die mir sagen, dass sie nicht wissen,
was sie tun können) ?

Sie lästern, sie tratschen, sie hetzen ...

Und dann sagen sie: „Ich bin alt und kann nichts mehr für den Herrn tun.“

Aber als sie jung waren, haben sie auch nichts für den Herrn getan -
ansonsten hätten sie sich nämlich von ganzem Herzen bemüht,
das zu erlernen, was der Herr von ihnen verlangt.

Nun, im Alter, müsste aber das Erlernte bereits in "Fleisch und Blut" übergegangen sein.
Das Tratschen und Lästern über andere Menschen müssten sie nun bereits
selbst als Sünde ansehen - und diesen Fehler an sich erkennen.

Aber wenn man sie vorsichtig und behutsam auf diesen Fehler aufmerksam macht,
dann möchten sie einen am liebsten anspringen.

„Sie lassen sich nichts sagen und sehen nichts ein,
sie tappen dahin im Finstern.
“

(Psalm 82/5)

Wie gesagt, ich schreibe dies, um dich nachdenklich zu machen -
und nicht, um über andere Menschen herzuziehen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 129 nach, was Gott und Jesus von echten Christen erwarten.
Dann kannst du an dir selbst eine "Bestandsaufnahme" machen,
und die Fehler und Sünden an dir erkennen.

Du kannst (und solltest) den Kampf gegen diese Fehler sofort aufnehmen -
da gibt es übrigens keinerlei Altersgrenzen.

Auch im Alter ist der Mensch noch lernfähig.

Gott und Jesus werden dich bei diesem Kampf unterstützen.
Dies liegt in ihrem Interesse - also werden sie dir dabei helfen !

Die Bedingung für ihre Hilfe ist allerdings:
Du musst dir von ganzem Herzen Mühe geben !









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
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Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





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    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

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