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Klartext-Punkt 139:

Mit der Hilfe von Gott und Jesus vom Raucher zum Nichtraucher ?

Es ist mit ihnen möglich, alle Süchte zu bekämpfen und zu besiegen !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Wichtiger Hinweis:

An dieser Stelle möchte ich zum Thema Spiel-Sucht den Klartext-Punkt 190 -
und zum Thema Kauf-Sucht den Klartext-Punkt 181 empfehlen.



Im nun folgenden Klartext-Punkt wirst du einige Sätze lesen, die du als beleidigend auffassen könntest,
beziehungsweise durch die du dich persönlich angegriffen fühlen wirst. Ich will dich aber
weder beleidigen noch angreifen - sondern ich möchte dich nachdenklich machen.

Deshalb lies bitte diesen Klartext-Punkt bis zum Ende.
Wenn du dir anschließend in Ruhe die gelesenen Sätze noch einmal durch den Kopf gehen lässt,
dann kann mit Gottes Hilfe ein Umdenken in dir stattfinden.

Eines Tages wirst du vielleicht sogar dankbar sein, dass jemand mit dir Klartext geredet hat.

„Wer einen Menschen zurechtweist, wird zuletzt Dank haben,
mehr als der da freundlich tut.
“

(Sprüche 28/23)

Ich möchte und werde dir keinen "Honig ums Maul schmieren".
Das tun bereits die Lügenprediger und die Prediger der Halbwahrheiten.
(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 106.)

Meine Aufgabe ist es, dir die reine Wahrheit zu verkünden -
und Wahrheit tut immer weh.

„Die Worte des Verleumders (des Lügners) sind wie Leckerbissen
und gehen einem glatt
(in's Ohr) ein.“

(Sprüche 26/22)

„Sie sind dem gram (auf den sauer), der sie im Tor (bei ihren Dummheiten) zurechtweist,
und verabscheuen den, der ihnen die Wahrheit sagt.
“

(Amos 5/10)

Höchstwahrscheinlich musst du dich aber erst an die Wahrheit gewöhnen,
weil dir die reine Wahrheit bisher vorenthalten wurde, und weil
Ermahnungen "eklig" und oftmals schmerzhaft sind.

„Wie habt ihr ... die Lüge (die Halbwahrheiten) so gern !“
(Psalm 4/3)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 065. Sein Thema:
Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?



Oftmals ermahnt der Arzt seine Patienten, sie mögen
doch bitte mit dem Rauchen (oder Trinken) aufhören.
Aber mal ganz ehrlich: Wer hört schon gern darauf ?

Doch - es gibt Menschen, die die Worte ihres Arztes genau befolgen:

Eine alte Frau kommt zum Arzt. Der stellt erhöhten Blutdruck fest, und
möchte ihr nun raten, dass sie sich nicht mehr so sehr anstrengen soll.
„Frau Meier, steigen Sie mal in Zukunft keine Treppen mehr.“
Die Oma antwortet: „Ja, Herr Doktor - wenn Sie das sagen.“

Drei Wochen später hat sie einen erneuten Arzttermin. Er untersucht sie und sagt:
„Frau Meier, ich habe eine gute Nachricht für Sie: Ihr Blutdruck ist wieder völlig normal.“
Die Frau fragt: „Das bedeutet, dass ich nun wieder Treppen steigen darf ?“
Der Arzt sagt: „Ja, natürlich.“
Die Oma: „Ach, Herr Doktor, da bin ich aber froh, denn das war schon sehr anstrengend
drei Wochen lang die Treppe nicht zu benutzen und immer an der Außenfassade
die Regenrinne hoch- und runter zu klettern.“



Aber nicht alle Patienten sind so "gehorsam" wie die Oma.
Es gibt leider sehr viele Unbelehrbare.
Auch dazu ein kleiner Witz:

Ein Mann kann (oder besser gesagt: will) das Rauchen nicht lassen.
Seine Lunge wird immer mehr geschädigt - aber er ist unbelehrbar,
und verlangt vom Arzt, dass der ihm die teuersten Medikamente
verschreiben soll.
Da dieser allmählich die Nase voll hat, drückt er ihm ein Rezept in die Hand.
Der Patient liest es und fragt:
„Sie haben mir hier eine große Packung Heilerde verschrieben. Was soll ich denn damit ?“
Lächelnd antwortet der Arzt:
„Diese Heilerde müssen Sie mit kaltem Wasser anrühren - und sich dann hineinlegen.“
Der Patient: „Und das hilft ?“
Der Arzt erwidert: „Nein.“
„Aber warum verschreiben Sie es mir dann ?“
„Damit Sie sich schon mal an die kalte Erde gewöhnen können.“

Das klingt sehr hart - entspricht aber den Tatsachen.

Damit dir keine Heilerde verschrieben werden muss, bitte ich dich,
die in diesem Klartext-Punkt gegebenen Ratschläge zu durchdenken -
und sie in die Tat umzusetzen.



Rauchen macht schlank !

Treffen sich zwei Freunde.

„Der Klaus hat jetzt 15 Kilo abgenommen.“

„Super - das ist ja 'ne ganze Menge.“

„Ja, genau soviel, wie sein rechtes Bein gewogen hat, das sie ihm vorige Woche angenommen haben.“



Als ich als Jugendlicher noch ein Raucher war, hing in meinem Zimmer ein Plakat,
auf dem ein Skelett mit einer Zigarette zwischen den Zähnen zu sehen war.

Darunter stand geschrieben: „Rauchen macht schlank.“

Auch ich sah das damals alles ziemlich locker.

Aber dieses Plakat sagt uns viel über den wirklichen "Schlankmacher" (namens Zigarette) aus.



Alle Süchte haben eine Gemeinsamkeit: Es ist sehr schwer, von ihnen loszukommen.
In diesem Klartext-Punkt geht es nicht nur um das Thema des Rauchens.
Egal gegen welche Sucht du ankämpfen möchtest, das Grundprinzip ist bei allen Süchten ähnlich:

1. Man muss die Sucht erkennen.

2. Man muss von ganzem Herzen vorhaben, die Sucht zu bekämpfen.

3. Das Ziel muss es sein, die Sucht zu besiegen.

4. Man darf nicht wieder rückfällig werden.

Wenn einer von den Punkten wegbricht, dann "geht die ganze Sache schief".



Lesen wir doch mal zwei Bibelzitate über das Trinken:

„Lasst euch nicht irreführen (lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
Weder
... Diebe ... Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
... Neid, Saufen, Fressen und dergleichen (Feiern).
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus:
die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
“

(Galater 5/19-21)



Nun kann ich nicht jede Sucht einzeln beschreiben und erklären,
wie sie zu bekämpfen und zu besiegen ist.
Aber wie bereits erwähnt: Alle Methoden zur Bekämpfung sind ähnlich.

1. Es muss im Kopf des Betroffenen (oder der Betroffenen) "klick" machen.
     Er (oder sie) muss begreifen, dass es so nicht weitergehen kann.

2. Es müssen die "Vorteile" und die Nachteile der Sucht gegenübergestellt werden.

3. Er (oder sie) muss erkennen, dass mit jedem Euro, der für die Sucht ausgegeben wird,
     zwei Menschen irgendwo auf dieser Erde sterben müssen.
     (Auf diesen harten Vorwurf komme ich in diesem Klartext-Punkt später noch einmal zurück.)

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


Es ist die große Ausnahme, wenn jemand erkennt, dass er (oder sie) süchtig ist.
Ich rede aus eigener Erfahrung, denn ich war einst auch ein starker Raucher.
40 bis 50 Zigaretten lösten sich Dank meiner Lunge täglich in blauen Dunst auf.
Aber ich war stets der Meinung, dass ich nicht süchtig bin.

Die Ausreden sind mir alle bekannt, weil ich sie selbst einst benutzte.
Da gibt es beispielsweise den Spruch:
„Ich bin nicht süchtig, denn ich könnte jederzeit damit aufhören - wenn ich es wollte.“

Oder:
„Man gönnt sich ja sonst nichts.“

Auch kommt oft der Spruch:
„Ein Laster muss der Mensch doch haben.“

Es gibt die verschiedensten "Laster" (Süchte).
Da wären beispielsweise die Alkohol-Sucht, Nikotin-Sucht, Drogen-Sucht, Medikamenten-Sucht, Kauf-Sucht,
Arbeits-Sucht, Ess-Sucht, Mager-Sucht, Fernseh-Sucht, Internet-Sucht, Spiel-Sucht, Sex-Sucht,
die verschiedenen Sammelleidenschaften, die auch ganz allmählich zur Sucht werden können
(beispielsweise der Messi, der nichts wegwerfen kann), oder andere Sammelleidenschaften,
die sehr viel Geld kosten - aber bei einem Verkauf der "Schätzchen" das Geld
niemals wieder einbringen, was einst für den Ankauf ausgegeben wurde.
Auch diese Sammler erkennen nicht, dass sie süchtig sind.

Zum Thema Kauf-Sucht möchte ich nochmals den bereits erwähnten Klartext-Punkt 181 empfehlen.

Wenn du gern und oft am Computer spielst, dann lies bitte
den bereits erwähnten Klartext-Punkt 190.



Jesus Christus warnt uns:

„Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden,
wo sie die Motten und der Rost fressen
und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
Sammelt euch aber Schätze im Himmel,
wo sie weder Motten noch Rost fressen
und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
“

(Matthäus 6/19-21)

„Wie einer (jeder) nackt von seiner Mutter Leibe gekommen ist (bei der Geburt),
so fährt er wieder dahin (wenn er stirbt),
wie er gekommen ist (ohne etwas mitnehmen zu können),
und trotz seiner Mühe nimmt er nichts mit sich in seiner Hand, wenn er dahinfährt.“

(Prediger Salomo 5/14)

„Denn wir haben nichts in die Welt gebracht;
darum werden wir auch nichts herausbringen.
“

(1.Timotheus 6/7)

Daher leitet sich der weltliche Spruch ab: „Das letzte Hemd hat keine Taschen.“

Aber es gibt eine Möglichkeit, sich seine Schätze in die "andere Welt" hinüberzuretten.
Man kann kein Geld ins ewige Leben überweisen
und auch jeder materielle Besitz muss hier zurückbleiben.
Aber du kannst dir trotzdem Schätze sammeln, die dir in Gottes Reich nachfolgen.
Wie das gehen soll ?
Im Klartext-Punkt 089 findest du Hinweise zur "Schatztruhe im Himmel".

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 3 -      

Aber nun zurück zur Suchtbekämpfung:

Wir Menschen wollen frei sein - und uns nicht bevormunden lassen.
Aber in Wirklichkeit sind wir (meistens völlig unbewusst) gefangen
in den Verlockungen und Verführungen Satans.

Wer Alkohol oder Tabakwaren produziert oder verkauft,
ist nicht jemand, der dies aus Nächstenliebe tut,
sondern um damit Gewinn zu erwirtschaften.

Die Gier der Geschäftemacher (von Satan eingegeben)
motiviert zu immer besseren Strategien, um möglichst viele Käufer zu finden.
Dabei wird die Abhängigkeit der Konsumenten gern in Kauf genommen -
oftmals sogar bewusst herbeigeführt. Denn ein Abhängiger ist ein Kunde,
der immer wiederkommt - und somit für neuen Umsatz (und neuen Gewinn) sorgt.

Hinter all diesem steckt Satan (ob wir es nun glauben oder nicht).

„... Verstrickung des Teufels, von dem wir gefangen sind,
zu tun seinen
(Satans) Willen.“

(2.Timotheus 2/26)

In der Bibel steht geschrieben:

„Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.
Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.
“

(1.Korinther 10/23)

Die Süchte bauen die Menschen nicht auf, sondern sie zerstören sie.

Die Auslöser der Süchte werden scheinheilig als "Genussmittel" bezeichnet.
Aber da sie zu immer höheren Verbrauchsmengen verführen,
wird aus dem anfänglichen "Genuss" allmählich eine Sucht.

Wobei anzumerken wäre, dass die erste Zigarette sicherlich für niemanden ein "Genuss" darstellt.
Aber da es Satan geschafft hat, uns Menschen einzureden, dass das Rauchen
die Kinder oder Jugendlichen als Erwachsene erscheinen lässt,
greifen viele von ihnen freiwillig zum Glimmstängel.

Auch ich glaubte diesen Irrsinn als Jugendlicher.
Mit Zigarette im Mund oder in der Hand wollte ich als Erwachsener angesehen werden.

Über die negativen Folgen des Rauchens war ich aufgeklärt - aber ich verdrängte sie.

Satan gelingt es, uns auf raffinierte Weise einzureden, dass das, was später auf uns zukommt,
nicht wichtig oder nicht real sei.

Oftmals werden die gesundheitlichen Folgen mit Witz und Humor verdrängt.
Da fällt mir beispielsweise der Spruch ein:

„Wenn du rauchst oder trinkst, dann musst du im Alter mit einer Organverschiebung rechnen.“

„Mit einer Organverschiebung ?“

„Ja, denn dann sind irgendwann Lunge beziehungsweise Leber im Arsch.“

(Sorry, wegen des ordinären Wortes - aber es entspricht der Wahrheit.)

Gott und Jesus Christus sind garantiert nicht darüber erfreut,
dass wir unsere Gesundheit so leichtfertig aufs Spiel setzen.



Schlimm sind nicht nur die gesundheitlichen Folgen des Rauchens, des
Trinkens oder des Drogenkonsums - sondern es betrifft auch das Thema:
Jüngster Tag, Jüngstes Gericht und die Ewigkeit danach.

Auch da redet uns Satan erfolgreich ein, dass man dies "nicht so verbissen sehen darf".

In der Bibel werden wir aber davor gewarnt, uns von
Satans Verführungskünsten gefangen nehmen zu lassen:

„Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.
Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen.
“

(1.Korinther 6/12)

Raucher und Trinker fühlen sich frei.
Sie sagen, dass sie jederzeit damit aufhören könnten.
Aber sie tun es nicht !
Weil sie in Wirklichkeit Gefangene ihrer Sucht geworden sind.
Aber sie wollen dies nicht wahrhaben.

Und schon sind wir wieder bei dem Spruch:
„Ich bin nicht süchtig, denn ich könnte jederzeit damit aufhören - wenn ich es wollte.“

Wer (wie ich damals) ein Raucher ist (und nicht nur ein Gelegenheitsraucher),
derjenige (oder diejenige) wird es sehr schwer haben, das Rauchen "zu lassen".
Ich kann mich noch sehr gut an meinen Kampf gegen die Kippen erinnern.

Aber das Wichtigste bei diesem Kampf ist: Es muss im Kopf "klick" machen.
Nur wer im Kopf knallhart den Wunsch "reifen lässt", mit dem Rauchen aufzuhören,
kann und wird den eisernen Willen aufbringen, nicht wieder rückfällig zu werden.

Als ich vor vielen Jahren endgültig den Entschluss gefasst hatte, mit dem Rauchen aufzuhören,
steckte ich mir eine Zigarette an und sagte zu meinem Vorgesetzten auf Arbeit:
„So, das ist meine letzte Zigarette.“
Er wusste, was ich für ein starker Raucher war, und fragte mich deshalb ganz besorgt:
„Wieso, Jürgen - willst du dir das Leben nehmen ?“
Meine Antwort lautete: „Nein, aber ich höre auf zu rauchen.“
Daraufhin sah ich auf seinem Gesicht nur ein müdes, abwertendes Lächeln.
Er konnte sich nicht vorstellen, dass ich von heute auf morgen damit Schluss machen würde.
Dass ich in meinem Kopf bereits seit einiger Zeit auf diesen Tag hingearbeitet hatte,
das wusste er ja nicht.

Ich muss zugeben, dass es ein sehr schwerer Kampf war - den ich aber gewonnen habe.
Jedes Mal, wenn jemand mit einer brennenden Zigarette vorbeikam,
dann schnupperte ich in den ersten Tagen gierig den Rauch auf.
Aber Dank meiner "geistigen Vorbereitungen" gelang mir der Absprung.

Leider musste ich diesen Kampf damals ohne Gott und Jesus führen,
denn mein Glaube hatte nur die Größe einer kümmerlichen, fast vertrockneten Erbse.
Ich war nur ein Namens-Christ - aber ansonsten war da nicht viel.
(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Heute weiß ich von Berichten anderer Menschen, dass es mit der Hilfe von Gott
und Jesus Christus wesentlich leichter ist, sich von einer Sucht zu befreien.

Ich gehe davon aus, dass du (weil du diesen Klartext-Punkt liest) auch von einer
(oder vielleicht sogar von mehreren Süchten) loskommen möchtest.

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Nimm für deinen Kampf gegen die Sucht den folgenden Leitspruch in dir auf:

Raus aus der Sucht - rein in die Freiheit !

Mit einem eisernen Willen und mit der Hilfe von Gott und Jesus wird dir dies gelingen.

Zu beidem (zum eisernen Willen und zur Hilfe "von oben")
möchte ich dir in diesem Klartext-Punkt Ratschläge geben.

Beginnen wir mit dem Aufbau eines eisernen Willens.

Hilfreich ist dabei eine Pro- und Kontra-Liste.

So kannst du sie erstellen:

Nimm dir ein Blatt Papier, und zeichne darauf ein Kreuz.
Links über dem Querstrich kommt ein dickes Plus, und rechts ein dickes Minus.
Der senkrechte Strich teilt das Blatt nun ein in die "Vorteile" des Rauchens (links = Pluszeichen)
und in die Nachteile (rechts = Minuszeichen).

Schreibe dir dann alle "Vorteile" und alle Nachteile in Stichpunkten auf dieses Blatt Papier.

Wenn du damit fertig bist, dann durchdenke jeden einzelnen Punkt -
und wäge ab, ob es sich wirklich lohnt, weiterhin zu rauchen.



Welche "Vorteile" könntest du nun "in die Waagschale werfen" ?

Da wäre beispielsweise: "als Erwachsener zu gelten".
Sicherlich bist du nun bereits erwachsen - also ist dieser "Vorteil" nichtig und wertlos.

Wenn du aber heute noch ein Jugendlicher bist, dann wirst du dir in einigen Jahren
andere "Vorteile" des Rauchens einreden, um deine Gedanken dahin zu lenken,
dass Rauchen nichts Verwerfliches sei.

Meine Empfehlung:
Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145 mit dem Titel: Die Kraft der Gedanken.
Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

Glaube mir: Alle Argumente für das Rauchen sind nichts wert.
Es sind nur Ausreden, die wir uns einreden,
weil wir mit dem Rauchen nicht aufhören können.

Beweise du doch deinen Mitmenschen, dass du (trotz deiner Jugend) schon erwachsen bist,
indem du verantwortungsbewusst handelst (beispielsweise anderen Menschen hilfst),
oder indem du Tugenden aus alten Zeiten wieder "auferstehen" lässt,
die in der heutigen Zeit oftmals in Vergessenheit geraten sind.
Da wären beispielsweise:

Pünktlichkeit,

Höflichkeit,

Ehrlichkeit,

Aufrichtigkeit,

Zuverlässigkeit,

Ordnung,

Sauberkeit ...

Ich möchte mit diesen Tugenden keinesfalls auf die Nazizeit anspielen.
Es gab davor und danach auch viele Menschen,
die mit diesen positiven Charaktereigenschaften lebten.
Die Nazis haben diese Tugenden nur für ihre perversen Vorhaben ausgenutzt.

Du sollst dir aber unter den Menschen kein Vorbild auswählen.
Das perfekte Vorbild hat uns Jesus Christus vorgelebt.
Ihm sollen wir nacheifern.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 021 nach.



Als weiteren "Vorteil" wirst du sicherlich "die Zigarette danach" ansehen.
Ich gebe ehrlich zu: Sie hat nach dem Essen immer gut getan.
Aber mal ganz ehrlich: Ist dies so ein wichtiger "Vorteil",
dass er alle anderen (zum Teil sehr schwergewichtigen) Nachteile aufwiegt ?

Die Antwort eines "Ex-Rauchers" lautet: Nein !

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Nächster vermeintlicher (irrtümlicher) "Vorteil":
Die Zigarette beruhigt (weil sie ablenkt).

Aber auch das ist nicht wahr.
Sie bringt nur für kurze Zeit das Gefühl der Beruhigung.
Langfristig gesehen wird sie dir ein Gefühl der Angst bereiten.
Eines Tages werden dich nämlich die ersten Hiobsbotschaften erreichen:
Raucherhusten, Raucherbein, Krebs ...

Dann wird aus dem Gefühl der Ruhe eine innere Angst vor der Zukunft.
Aber da es dann bereits zu spät zum "Gegensteuern" ist,
wirst du nicht mehr zur Ruhe zurückfinden.

Lies bitte im Klartext-Punkt 093 nach, wie du durch die Hilfe von Gott
und Jesus Christus zu echter und dauerhafter innerer Ruhe gelangen kannst.



Und der letzte "Vorteil" ist, dass die Zigarette vor "Fress-Attacken" schützt.
Aber auch das ist nur eine erbärmliche Notlüge.
Wer nämlich nicht Herr über seinen Kopf und Körper ist,
wird immer nur eine Sucht gegen eine andere austauschen.
In dem Fall die Sucht des Rauchens gegen die Fress-Sucht.

Lies bitte im Klartext-Punkt 100 nach, wie schnell in den Augen
von Gott und Jesus Christus das Essen und Trinken zur Sünde werden kann.



Du wirst bei intensivem Nachdenken feststellen, dass die
vermeintlichen
"Vorteile" sich alle "in Rauch auflösen".




Kommen wir nun zu den Nachteilen des Rauchens:

Ich möchte vor dir nicht als "Moralapostel" mit erhobenem Zeigefinger stehen,
sondern nur als ehrlicher Freund "deine grauen Zellen" zum Nachdenken bringen.

Wenn du das Rauchen ernsthaft aufgeben möchtest,
dann bleibt dir nichts weiter übrig, als die Nachteile genau zu beleuchten.

Der schlimmste Nachteil ist der allmähliche Verlust deiner Gesundheit.

Darüber brauche und möchte ich dir keinen Vortrag halten,
denn die Folgen des Rauchens werden dir höchstwahrscheinlich bekannt sein.

Aber einen ganz wichtigen Denkanstoß habe ich für dich:
Gott gab dir einen Körper, der nicht dein Eigentum ist.
Er hat ihn dir für die Dauer deines Erdenlebens "geliehen".
Nach deinem Tod (ab dem Jüngsten Tag) gibt dir Gott einen anderen Körper.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 121 nach.

Wir Menschen haben nicht das Recht, unseren jetzigen Körper vorsätzlich zu zerstören.
Aber mit dem Rauchen, mit dem Trinken oder mit dem Drogenkonsum tun wir Menschen dies.
Wir zerstören also vorsätzlich Gottes Werk.
Glaube mir, davon werden Gott und Jesus Christus nicht gerade begeistert sein !



Ein weiterer Nachteil des Rauchens, ist der Gestank in der Kleidung
und in den Haaren - sowie in der Wohnung des Rauchers.

Und nun gleich ein dazu passender Nachteil:
Raucher besitzen einen sehr unangenehmen Atem.
Ein ehemaliger Arbeitskollege pflegte immer zu sagen:
„Wenn ich eine Raucherin küssen müsste,
dann könnte ich auch einen Aschenbecher auslecken.“

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Ein weiterer Nachteil:
Raucher machen sich oftmals bei ihren Mitmenschen unbeliebt,
weil die sich von dem Qualm und dem Gestank belästigt fühlen.



Nun ein ganz schwergewichtiger Nachteil:
Raucher schädigen ihre Mitmenschen (häufig sogar eiskalt die Kinder und Säuglinge),
weil diese oftmals ungewollt als Passiv-Raucher an deren "Vergnügen" teilhaben müssen.

Aber gerade die Kinder stehen unter dem besonderen Schutz von Jesus Christus.

Als seine Jünger die Kinder von Jesus fernhalten wollten, sagte er:

„Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht.“
(Markus 10/14 und Lukas 18/16)

Wer andere Menschen zum Rauchen verführt (auch wenn es nur durch die schlechte Vorbildwirkung
gegenüber Kindern und Jugendlichen ist) legt sich mit Jesus Christus an.

Jesus warnt uns:

„Es müssen ja Verführungen kommen;
doch weh dem Menschen, der
... (andere) verführt !“

(Matthäus 18/7)

Und er warnt uns nochmals:

„Es ist unmöglich, dass keine Verführungen kommen;
aber weh dem, durch den sie kommen !
Es wäre besser für ihn, dass man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihn ins Meer,
als dass er einen dieser Kleinen
... (beispielsweise zum Rauchen) verführt.
Hütet euch
(davor, das zu tun) !“

(Lukas 17/1-3 und Matthäus 18/6-7 und Markus 9/42)

Wenn Kinder sehen, dass der beliebte "Onkel sowieso",
oder die gern gesehene "Tante xy" rauchen,
dann wollen sie dies eines Tages auch tun.

Die Vorbildwirkung von Erwachsenen gegenüber Kindern und Jugendlichen
darf nicht unterschätzt werden !

Du erkennst nun, dass man sich sehr schnell mit Jesus Christus "anlegen" kann.
Gott und Jesus sind nicht die "Lieben", die sich auf der Nase herumtanzen lassen.
Wenn du dich Punkt für Punkt durch alle diese Klartext-Infos hindurchkämpfst,
dann wird es dir wie "Schuppen von den Augen fallen", dass dein
bisheriger Glauben oftmals auf vielen Fehlinformationen aufgebaut war.

Gott und Jesus Christus sind knallhart !
Darüber werden sehr, sehr viele Menschen am Jüngsten Tag mächtig überrascht sein !



Aber zurück zum Thema des Rauchens.

Raucher werden oftmals (hinter vorgehaltener Hand)
als "Dreckschweine der Nation" betitelt, weil sie ihre aufgerauchten Kippenreste
(und ihre leeren Zigarettenschachteln) an allen erdenklichen Orten einfach wegwerfen,
beziehungsweise ihre stinkenden Aschenbecher nur ungern selbst entleeren und säubern.

Ein kleiner Scherz zur Auflockerung zwischendurch:
Einige Kippenreste lagen vor der Eingangstür zu unserer Betriebskantine.
Das sah ein Arbeitskollege, und schimpfte: „Diese elenden Nichtraucher !“

Ich sah ihn ganz verwundert an, und sagte ihm,
dass ich seinen Spruch nicht begreifen könne
(ich gab offen zu, dass ich eine "lange Leitung" hatte).

Daraufhin antwortete er mir:
„Ruf alle Raucher zusammen, und dann frage jeden einzelnen,
ob er die Kippen hier hingeworfen hat.
Alle werden dir sagen, dass sie es nicht waren.
Also bleiben nur die Nichtraucher übrig,
die diesen Dreck hier hingeworfen haben müssen.
Elende Nichtraucher !
Die sollten sich mal ein Beispiel an den Rauchern nehmen -
denn die verhalten sich alle sauber und ordentlich.“

Aber nun Spaß beiseite - Ernst herbei !

Denken wir auch an den rücksichtslosen Raucher (so einer war ich früher auch mal),
der in einem Mehrfamilienhaus im Bett mit der brennenden Zigarette einschläft,
und dadurch unbeteiligte Menschen in Gefahr bringt (glücklicherweise bin ich
im Bett nie mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen - hätte aber geschehen können).

Sogar Großbrände, die Menschenleben fordern, sowie Häuser und für das Klima
so wichtige Wälder vernichten, gehen oftmals "auf das Konto der Raucher".
Ich erinnere da beispielsweise an die jährlichen Großbrände in Südeuropa, die häufig
in den heißen Sommermonaten durch achtlos weggeworfene Zigarettenkippen entstehen.

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 7 -      

Nächster Nachteil:
Die Menschen geben oftmals viel Geld für Kosmetikartikel aus,
um ihre Haut attraktiv erscheinen zu lassen.
Aber das Rauchen lässt die Haut schneller altern.
Folge: Noch mehr Geld für Kosmetik ausgeben,
um die Folgen des Rauchens zu kaschieren (zu verdecken).



Kommen wir zu einem weiteren Nachteil des Rauchens:

Wir gehorchen Satan, der uns einredet, dass unser Verhalten in Ordnung sei.

Aber Gott und Jesus Christus sind da ganz anderer Ansicht !
Oder war Jesus ein Raucher ?

Sie warnen uns vor den Verführungskünsten von Satan.

„... lasst euch von niemandem verführen !“
(1.Johannes 3/7)

Wir nehmen uns gern Menschen zum Vorbild - und eifern ihnen oftmals blindlings nach.
Aber das sollen wir nicht tun.
Jesus Christus hat uns ein fehlerfreies Vorbild geboten.
Ihm sollen wir (wie bereits erwähnt) nacheifern.

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)

„Lasst euch nicht verführen !
Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.
“

(1.Korinther 15/33)

„... durch trügerisches Spiel der Menschen (durch schlechte Vorbilder),
mit dem sie uns arglistig verführen.“

(Epheser 4/14)

„... hüte dich, dass du dich nicht verführen lässt, es ihnen nachzutun ...“
(5.Mose 12/30)

Lies bitte auch im Klartext-Punkt 058 nach, mit welchen Tricks Satan versucht, dich zu verführen.

Wer das tut, was viele tun, hat noch lange keine Rechtfertigung dafür, dass er das Richtige tut.

Wenn viele Rauchen, dann musst du nicht auch Rauchen.

Wenn viele "Saufen", dann musst du nicht auch Saufen.

Ein Sprichwort besagt:

„Nur tote Fische schwimmen mit der Strömung.“

Gott spricht:

„Du sollst der Menge nicht auf dem Weg zum Bösen folgen ...“
(2.Mose 23/2)

Um dich zu schocken, verrate ich dir noch einen passenden Spruch,
der allerdings nicht aus der Bibel stammt. Aber manchmal prägen
sich die Sätze besonders gut ein, die hart und direkt sind:

„Wer in der großen Herde mitläuft,
sieht nur Arschlöcher vor sich, denen er freiwillig folgt.“

Meine Eltern sprachen oftmals zu mir: „Wenn andere Menschen zu dir sagen:
"Spring in die Elbe." - dann tust du das doch auch nicht.“

Also denke selbst nach - und dann triff deine eigenen Entscheidungen -
Entscheidungen, die mit Gottes Wort übereinstimmen.



Kommen wir zu einem weiteren Nachteil des Rauchens:

Alle Süchte (auch das Rauchen) erfordern gewisse Geldmittel.
Ich erinnere mich noch an ein Plakat, auf dem ein PKW zu sehen war.
Der hintere Teil des Fahrzeuges löste sich allmählich in Rauch auf.
In großen Buchstaben stand geschrieben:
Im Laufe seines Lebens verraucht so mancher Mensch mindestens einen PKW.

Rechnen wir mal nach:
Eine Schachtel Zigaretten mit 24 Stück kostet (im Jahr 2010) 5,20 Euro.
Bei einem angenommenen Verbrauch von einer halben Schachtel (2,60 Euro) pro Tag
(also 12 Zigaretten täglich) sind dies (je nach Anzahl der Tage) im Monat etwa 80,- Euro.

Das sind in 365 Tagen (also pro Jahr) insgesamt 949,- Euro.

Gehen wir mal davon aus, dass dieser Mensch 40 Jahre lang raucht,
dann haben sich für ihn buchstäblich 37.960,- Euro in (schlechte) Luft aufgelöst -
also sogar ein ziemlich hochwertiger PKW.

Und bei mehr als 12 Zigaretten pro Tag fällt das Ergebnis dementsprechend höher aus.



Der Spruch vieler Raucher lautet:

„Man gönnt sich ja sonst nichts.“

Aber stimmt diese Aussage ?

Wir leben als sogenannte "Otto-Normalverbraucher" in den Industrieländern
weit über dem Durchschnitt der Weltbevölkerung.

Gemäß einer Studie (aus dem Jahr 2009) leben mit dem Einkommen
eines "Durchschnittseuropäers" nur 15 Prozent der Weltbevölkerung.

Wir gehören also zu den wenigen Menschen, denen es auf dieser Erde gut geht
(auch wenn wir dies bezweifeln, indem wir neidisch
zu den noch etwas reicheren Menschen schielen
und dann selbst lauthals jammern und klagen).

85 Prozent aller Menschen leben weit unter diesem Maßstab.

Oftmals müssen sie (trotz langem und schwerem Arbeitstag) sich und ihre Familie
mit insgesamt weniger als 1,- Euro pro Tag (monatlich 30,- Euro) versorgen.

Noch grausamer ist die riesige Zahl der Hungernden:
Weltweit hungern über eine Milliarde Menschen - das sind mehr als 1.000.000.000 Menschen,
oder anders formuliert: Eintausend Millionen hungernder Menschen - während es uns gut geht.

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Jährlich verhungern über 10 Millionen von ihnen.

Das bedeutet:

Täglich verhungern auf unserer Erde etwa 30.000 Menschen !

Vorgestern 30.000 Menschen !

Gestern 30.000 Menschen !

Heute 30.000 Menschen !

Morgen 30.000 Menschen !

Übermorgen 30.000 Menschen !

Wir genießen unser Leben, fahren in den Urlaub, feiern regelmäßig, gehen ins Restaurant zum Essen,
leisten uns Computer, Handy, Fernsehgerät, Musikanlage, Auto, Kühlschrank, Waschmaschine usw. -
während wir jammern, dass wir uns kaum etwas leisten.

„Man gönnt sich ja sonst nichts.“

Auf dieser Welt gibt es (wie soeben erwähnt) Milliarden Menschen,
die sich nicht einmal das tägliche Essen und Trinken leisten können.

Gott und Jesus haben uns eindeutig den Auftrag gegeben,
diesen Menschen intensiv zu helfen !

Aber was tun wir ?

Wenn wir "zu den Guten gehören", dann überweisen wir mal ein paar "Scheinchen" pro Jahr.

Kannst du dich noch an den Betrag von dem Rechenbeispiel erinnern,
wie viel ein Raucher pro Jahr "verraucht" ?

Es sind (bei einer halben Schachtel pro Tag) jährlich 949,- Euro !

Und ihm (oder ihr) tut es nicht einmal leid,
wenn sich dieses Geld in Rauch auflöst -
während anderswo auf der Welt täglich 30.000 Menschen elendig verhungern müssen.

Bei dieser Zahl sind noch nicht einmal diejenigen Menschen eingerechnet,
die an Krankheiten sterben müssen, die durch Impfung vermieden werden könnten.

Und das Schlimmste ist: Solch eine lebensrettende Impfung kostet lediglich 50 Cent -
aber diese lächerlichen 50 Cent sind nicht vorhanden.
Also muss der nicht geimpfte Mensch sterben -
während der Raucher (oder die Raucherin) genüsslich an der Zigarette zieht !

Lass diese Zahl bitte in Ruhe auf dich einwirken: Diese lebensrettende Impfung
kostet noch nicht einmal soviel, wie du für 3 Zigaretten ausgibst.



Aber Jesus Christus verlangt von einem echten Christen,
dass er (oder sie) durch persönlichen Verzicht den Bedürftigen dieser Welt hilft.

Alle anderen Menschen sind nur Namens-Christen,
die er für sein ewiges Reich nicht gebrauchen kann.
Sie wird er nicht in sein Reich hineinlassen.
Das kannst du in den nun folgenden Bibelzitaten selbst nachlesen.

Jesus Christus sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wer ein Gerechter ist.

„Der Gerechte erbarmt sich ...
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.“

(Sprüche 12/10)

Deshalb kann ich dir das folgende Bibelzitat nicht oft genug ans Herz legen:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 015.
Dort erfährst du, dass es sehr schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.

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Jesus Christus sagte:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Damit meinte er alle Namens-Christen.

Tu du alles dafür, in den Augen von Gott und Jesus kein Namens-Christ zu sein !

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub, deine Freizeitinteressen
und deine "Laster" (wie beispielsweise das Rauchen) ?

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.

Viele "Christen" denken, dass sie tun und lassen könnten, was ihnen gefällt,
denn schließlich leben wir unter der Gnade des Herrn.

Wir leben momentan sehr wohl unter der Gnade - aber Gott gibt Bedingungen vor, zu wem er
unter welchen Umständen gnädig ist. Es sind keine Vorbedingungen - aber Bedingungen.

Welche dies sind, kannst du im Klartext-Punkt 137 nachlesen. Dort geht es auch
um das Thema: „Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“



Jesus erklärte uns:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Hier noch einmal die Mahnung:

„Der Gerechte erbarmt sich ...
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.“

(Sprüche 12/10)

Lies bitte im Klartext-Punkt 033 nach, wie schnell ein Mensch,
der sich selbst als Christ bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Gott und Jesus Christus beobachten uns Menschen auf dieser Erde.
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 023 nach.)
Und sie werden die Menschen am Jüngsten Tag unbarmherzig verdammen,
die nicht von ganzem Herzen versuchten,gegenüber
ihren Mitmenschen barmherzig zu sein.

Dies kannst du im folgenden Bibelzitat selbst nachlesen:

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Lies dazu bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 017.

Nun muss ich dich leider schocken:

Falls du denkst, dass du Barmherzigkeit getan hast, wenn du ein paar "Scheinchen"
als Spende an eine Hilfsorganisation überweist (ohne selbst persönlich
auf etwas verzichten zu müssen), dann ist dies ein Irrtum.

Du hast dann zwar etwas Gutes getan, aber Barmherzigkeit ist in den Augen von Gott
und Jesus Christus etwas anderes.

Jesus hat uns Menschen erklärt, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 088 und 092 nach.)

Durch persönlichen Verzicht anderen Menschen helfen -
das könntest du, wenn du Jesus Christus zuliebe das Rauchen aufgibst.

Das ist ein echter Beweis deiner Liebe zum Herrn.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Diesen persönlichen Verzicht (um mit dem frei werdenden Geld bedürftigen Menschen zu helfen)
wird Jesus Christus dir ganz hoch anrechnen.

Dadurch zeigst du Jesus nämlich, dass du bereit bist, ihm zuliebe Verzicht zu üben.
Du hilfst ihm persönlich mit deiner Spende (dies hast du ja soeben in dem Bibelzitat gelesen) !

Da ich immer daran erinnert werden möchte, dass ich Verzicht üben soll,
um anderen Menschen intensiv helfen zu können,
habe ich mir folgenden Satz eingeprägt:

Wenn ich nicht verzichten kann -
dann wird Jesus verzichten - und zwar auf mich !

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Jesus Christus sagt auch:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

Wenn der Raucher (oder die Raucherin) "aufhören soll" zu rauchen, dann ist das für ihn
(oder für sie) eine Last, eine Anstrengung, eine Qual - "ein Kreuz".

Aber welche unbeschreiblichen Qualen hat Jesus Christus am Kreuz für uns erduldet ?

Er hat sein wertvolles Leben geopfert, damit wir in Gottes Reich dürfen.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 006 nach.

Wer das nicht zu würdigen weiß, derjenige (oder diejenige)
ist noch sehr weit von Gott und Jesus entfernt.

Jesus Christus tat so viel für dich - und du schaffst es nicht, ihm zuliebe
"dein Kreuz auf dich zu nehmen", um mit dem Rauchen aufzuhören ?

Seine Antwort auf diese Frage kannst du selbst nachlesen:

„Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“
(Matthäus 10/38)

„Wer mir folgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich täglich und folge mir nach.“
(Lukas 9/23)

„Will mir jemand nachfolgen, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“
(Matthäus 16/24)

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

„Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“
(Lukas 14/27)

Derjenige (oder diejenige) wird also nicht das ewige Leben in Gottes Reich bekommen.

Auch wenn es dir momentan wie ein Verlust oder eine Einschränkung vorkommen mag,
auf das Rauchen zu verzichten - glaube mir: In dir wird eine innere Genugtuung aufkommen,
wenn du es geschafft hast, mit dem Rauchen aufzuhören.

Und da dir dies mit der Hilfe von Gott und Jesus Christus gelungen ist,
wirst du eine noch größere Dankbarkeit ihnen gegenüber verspüren.

Dass es sich lohnt, alles dafür zu tun, um in Gottes Reich zu gelangen,
das lies bitte im Klartext-Punkt 120 nach.

Dieses Ziel wird dich motivieren, freiwillig tapfer durchzuhalten !
Zweifle niemals daran, ob du es schaffen wirst !

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 059. In ihm wirst du die Warnung von Jesus finden,
dass wir nicht in unser altes Leben (in die bisherigen Gewohnheiten) zurückfallen dürfen.

Im Klartext-Punkt 062 findest du Ratschläge,
die dich vom Zweifeln abhalten.
Die Devise eines echten Christen lautet:
Durchhalten - und nicht zweifeln.



Es gibt auf der Welt sehr viele Staaten, wo es mit der Todesstrafe geahndet wird,
sich für Jesus Christus einzusetzen.

Weltweit werden in unserer "modernen Zeit" etwa 200 Millionen Christen verfolgt !

Sie riskieren ihr Leben, um Jesus Christus zu folgen, ihm zu gehorchen, ihm zu dienen -
und wir sind nicht in der Lage, unseren Lebensstandard zu "riskieren" und zu "opfern" ?

Wir reden uns ein, dass unsere Süchte Normalität wären -
und zum alltäglichen Lebensstandard dazugehören.
Ein Lebensstandard, von dem Milliarden Menschen dieser Welt
nicht einmal zu träumen wagen.



Wenn der Raucher (oder die Raucherin) ihren Nikotingenuss über die Nächstenliebe
und über die Barmherzigkeit gegenüber den Bedürftigen in der Dritten Welt stellt,
dann kann er (oder sie) von Gott und Jesus Christus am Jüngsten Tag
auch keine Gnade und Barmherzigkeit erwarten.

Lies bitte über Gottes Gnade und Barmherzigkeit den bereits erwähnten Klartext-Punkt 137.

Wie wichtig und hilfreich auf dem Weg zum ewigen Leben die Gottesfurcht ist,
das erfährst du im Klartext-Punkt 025.

Wer von sich behauptet, dass er (oder sie) die so wichtige Gottesfurcht besitzt -
dann aber die Barmherzigkeit gegenüber den Armen und Bedürftigen vernachlässigt,
besitzt in Wirklichkeit keine Gottesfurcht. Lies dies bitte im folgenden Bibelzitat nach:

„Wer Barmherzigkeit seinem Nächsten verweigert,
der gibt die Furcht vor dem Allmächtigen
(Gott) auf.“

(Hiob 6/14)

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Beziehe auf jeden Fall Gott und Jesus in dein Vorhaben (die Sucht zu bekämpfen) mit ein.
Wenn du zukünftig mit den Einsparungen dafür Gutes tust,
dann liegt dein Wunsch in Gottes Interesse -
er wird also deine Gebete erhören.

Lies bitte im Klartext-Punkt 048 nach, welche Gebete Gott erhört.

Aber wenn du deine Sucht überwinden möchtest - und hast nicht vor,
mit dem frei werdenden Geld bedürftigen Menschen zu helfen, dann kann es möglich sein,
dass Gott kein Interesse daran hat, dir zu helfen, die Sucht zu besiegen.

Denn dann wird dir dieses Geld "zwischen den Fingern durchlaufen".
Du wirst es vielleicht nutzen, um dir etwas Gutes zu gönnen.

In der Bibel finden wir dazu folgende Aussage:

„Ihr seid begierig (ihr wünscht etwas - beispielsweise um mit dem Rauchen oder Trinken aufzuhören)
und erlangt's nicht (es gelingt euch nicht, dieses Ziel zu erreichen);
ihr ... neidet und gewinnt nichts;
ihr streitet und kämpft und habt nichts,
weil ihr
(Gott) nicht bittet;
ihr bittet
(Gott) und empfangt nichts,
weil ihr in übler Absicht bittet,
nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt.
“

(Jakobus 4/2-3)

Gott weiß, dass wir uns meistens nur egoistische Ziele setzen, um dann etwas zu tun,
woran er und Jesus Christus keine Freude haben.

Wenn du bereit bist, mit dem frei werdenden Geld bedürftigen Menschen in der Dritten Welt zu helfen,
dann gelobe dies vor Gott (sage ihm das im Gebet).

Aber bedenke, dass du das Gelübde (das Gelobte) einhalten musst.

„Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu halten;
denn er hat kein Gefallen an den Toren
(die etwas versprechen - und dann nicht halten);
was du gelobst, das halte.“

(Prediger Salomo 5/3)

„Wenn jemand dem Herrn ein Gelübde tut ... dass er sich zu etwas verpflichten will,
so soll er
(sie) sein (ihr) Wort nicht brechen,
sondern alles tun, wie es über seine
(ihre) Lippen gegangen ist.“
(4.Mose 30/3)

„Wenn du dem Herrn, deinem Gott, ein Gelübde tust,
so sollst du nicht zögern, es zu erfüllen;
denn der Herr, dein Gott, wird's von dir fordern,
und es wird Schuld auf dich fallen
(wenn du dein Gelübde nicht erfüllst).
... was über deine Lippen gegangen ist (was du Gott versprochen hast),
sollst du halten und danach tun,
wie du dem Herrn, deinem Gott, freiwillig gelobt und mit deinem Mund geredet hast.
“

(5.Mose 23/22-24)

„Meine Gelübde will ich erfüllen dem Herrn, der mir geholfen hat.“
(Jona 2/10)

Lies bitte zum Thema Gelübde auch den Klartext-Punkt 020.



Zweifle nicht daran, dass du es mit der Hilfe von Gott
und Jesus Christus schaffen wirst, deine Sucht zu besiegen.

Glaube fest an die Hilfe von Gott und Jesus.

Glaube auch daran, dass du erfolgreich aus dem Kampf gegen deine Sucht hervorgehen wirst.

In der Bibel findest du die Aussage von Jesus Christus:

„Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“
(Markus 9/23)

Glaube also ganz fest daran, dass du mit der Hilfe von Gott und Jesus die Sucht besiegen wirst.

Tu dann mit dem frei werdenden Geld Gutes.

Hilf den Menschen aktiv und intensiv, die ohne unsere Hilfe nicht überleben können !

Diese Hilfe (deine Spenden) kannst du sogar von der Steuer absetzen,
und mit den jährlichen Steuerrückerstattungen vom Staat wird es dir möglich,
zusätzlich den bedürftigen Menschen zu helfen.

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Denke immer daran, wenn du dir eine Zigarette anzündest:

Jede Kippe kostet dich über 20 Cent.
Für 3 Zigaretten bezahlst du also mehr als 50 Cent.

lebensrettende Impfung in der Dritten Welt kostet aber nur 50 Cent !

Mit jeweils 50 Cent (dem Wert von etwa drei Zigaretten)
ist es dir möglich, entweder ein Menschenleben zu retten -
oder ein Menschenleben (durch unterlassene Hilfeleistung) zu vernichten !



So wird auch durch den Trinker mit jeder - bzw. mit jeder zweiten Flasche Bier
einem Menschen in der Dritten Welt das Recht auf Leben verweigert.



Viele Menschen sagen nämlich: „Ich kann nicht mehr Geld abgeben, als ich momentan spende.“
Aber sie vergessen dabei das riesige Potential des persönlichen Verzichts.

Und für diesen Verzicht werden wir am Jüngsten Tag von Gott und Jesus Christus entschädigt.

Alles was du für Gott und Jesus tust (oder bezahlst) - also alle Opfer, die du ihnen zuliebe erbringst,
wirst du am Jüngsten Tag hundertfach zurückbekommen.
Das hat Jesus Christus persönlich versprochen:
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus verspricht uns:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)



Frage:

Haben deine Hände Zigaretten beziehungsweise Bierflaschen gehalten -
oder haben sie intensiv bedürftigen Menschen geholfen ?

Mir brauchst du diese Antwort nicht zu geben.
Aber Jesus Christus wird dir eines Tages (und zwar am Jüngsten Tag)
diese knallharte Frage stellen - und ihm musst du antworten.

Bitte denke unbedingt darüber nach !



Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.



Wie viel Geld würde frei werden, wenn du das Rauchen Jesus Christus zuliebe aufgeben würdest ?

Rechne es bitte (bezogen auf deinen jährlichen Zigarettenverbrauch) selbst einmal genau nach !

All dieses Geld könntest du nutzen, um vielen bedürftigen Menschen weltweit zu helfen -
und einer davon wäre: Jesus Christus !

Denke immer an seine Aussage:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

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Nun ein gut gemeinter Ratschlag von jemandem, der selbst ein Nichtraucher geworden ist (von mir):

Rede dir nicht ein, dass es dir leichter fallen könnte, mit dem Rauchen (oder dem Trinken) aufzuhören,
wenn du den täglichen Zigaretten- (oder Alkoholverbrauch) allmählich verringerst.
Dein Körper hat sich an den "Nachschub" der "Glücks-Stoffe" gewöhnt.
Er wird es dir schwer machen, wenn er seinen "Stoff" nicht in der gewohnten Menge bekommt.

Meine praktische Erfahrung hat mir gezeigt,
dass man durch die "harte Zeit hindurch muss" - egal wie schwer es ist.

Wenn man die tägliche Dosis nur "zurückfährt"; dann ist dies bereits eine Zeit des Leidens.
Danach würde eine weitere Zeit des Leidens folgen,
nämlich dann, wenn du völlig aufhörst zu rauchen (oder zu trinken).

Da wäre es sinnvoller und leichter, wenn du dir die "erste" Zeit des Leidens ersparst
(nämlich die Zeit der Reduzierung).

Plane und bedenke in deinem Kopf den "Ausstieg" aus der Droge (egal ob Rauchen oder Trinken) -
und wenn es in deinem Kopf "klick" gemacht hat (wenn du es also ernsthaft tun möchtest),
dann "bremse sofort von Tempo 100 auf 0" - höre also mit dem Rauchen (oder dem Trinken)
mit einem Mal völlig auf !

Du leidest dadurch nur über eine (kürzere) Zeitspanne - und nicht zwei mal.

Nach einer zeitlichen "Qual" der Entwöhnung
wirst du ein innerliches Glücksgefühl entwickeln,
dass dir der Kampf gegen die Sucht gelungen ist.

Du wirst dann nichts vermissen.

Dies war nämlich auch für mich ein Grund, das Abgewöhnen des Rauchens hinauszuzögern:
Ich hatte Bedenken, dass ich den "Genuss" der Zigaretten vermissen würde.
Aber es war nur in den ersten Tagen sehr schwierig.
Dann wurde es Woche für Woche leichter !

Heute bin ich glücklich darüber, diesen Schritt getan zu haben.

Ich vermisse die Kippen nicht - im Gegenteil !



Falls du aber zukünftig unbeeindruckt weiterrauchst, dann bedenke immer:

Bei einer aufgerauchten Schachtel Zigaretten (Inhalt 24 Stück),
hast du 10 Menschen die Hilfe verweigert
(5,- Euro wären nämlich 10 lebensrettende Impfungen).
Du hast sie also elendig verrecken lassen -
und einer davon heißt: Jesus Christus !

Er hat es dir erklärt, als er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten,
das habt ihr mir auch nicht getan.
“

(Matthäus 25/45)

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Und denke immer daran:
Bei jedem Zigarettenstummel, den du im Staub austrittst, musst du mitzählen.
Immer wenn du drei Stummel zertreten hast,
dann hast du ein Menschenleben auf dem Gewissen !

Du trittst auf den Kopf eines armen Menschen !

„Sie treten den Kopf der Armen in den Staub ...“
(Amos 2/7)

„Sie stoßen die Armen vom Wege ...“
(Hiob 24/4)



Gehen wir mal davon aus, dass ein Raucher 12 Zigaretten am Tag raucht.
Das sind in 40 Jahren insgesamt 37.960,- Euro,
die derjenige (oder diejenige) nicht für die Rettung
von armen, kranken oder bedürftigen Menschen einsetzen kann - oder will !

Jede lebensrettende Impfung kostet nur 50 Cent - so mussten demzufolge
75.920 Menschen wegen deiner unterlassenen Hilfe sterben.

(Bei Rauchern, die mehr als 12 Zigaretten pro Tag rauchen, ist diese Zahl sogar noch höher !)



Nun stell dir mal vor, dass während der Nazidiktatur ein Mensch mit Einfluss
die Möglichkeit gehabt hätte, durch einen Befehl insgesamt 75.000 Menschen
vor dem Tod in der Gaskammer zu retten.

Und nun stell dir vor, dass dieser Mensch kein Interesse daran hatte.

Er hat seine Möglichkeit nicht genutzt, weil ihm sein "Spaß",
seine "Freude" und sein "Vergnügen" wichtiger war, als 75.000 Menschenleben.

Was würdest du über diesen Menschen denken ?

Und genau das Gleiche denkt Jesus Christus über den Raucher, dem
"Freude", "Vergnügen" und "Genuss" wichtiger ist, als die Rettung
von insgesamt 75.920 bedürftigen Menschen in der Dritten Welt.



Er (oder sie) hätte die Möglichkeit gehabt - Gott hat ihm (oder ihr) das Geld gegeben -
(er oder sie) hätte alle diese Menschen retten können - aber er (oder sie)
hat es nicht getan - und warum nicht ?

Aus eiskaltem Egoismus !

Erinnerst du dich noch an die Worte von Jesus Christus ?

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)



Ich möchte dich (wie eingangs bereits erwähnt) keinesfalls beleidigen,
sondern ich möchte dich nur nachdenklich machen.

Meine Erläuterungen haben nur der Zeit etwas "vorgegriffen".
Alle Sätze, die dir weh taten, oder mit denen du dich beleidigt und persönlich angegriffen fühltest,
die wird dir ansonsten Jesus Christus am Jüngsten Tag
(vor dem Jüngsten Gericht) knallhart wiederholen.

Nur mit dem Unterschied, dass es dann für eine Änderung zu spät sein wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Jetzt und heute kannst du mit Hilfe von Gott und Jesus Christus dein Leben verändern.

Am Jüngsten Tag ist dies nicht mehr möglich.

Deshalb nutze die Chance - und ändere dein tägliches Verhalten so,
dass Gott und Jesus Christus an dir ihre Freude haben.



Dreh doch einfach mal "den Spieß herum":
Stell dir vor, dass du derjenige wärst, der in der Dritten Welt
auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen ist.

Was würdest du über jemanden denken, der sich genüsslich eine Zigarette nach der anderen ansteckt,
oder ein Glas Alkohol nach dem anderen genießt, während du und deine Familie
ums nackte Überleben kämpfen musst ?

Jesus Christus sagt dazu:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

Wenn du in der Situation wärst, dass du Hilfe brauchst,
dann würdest du sie von anderen Menschen erwarten -
also biete du zukünftig die Hilfe denen, die sie dringend benötigen.



Durch das Anklicken von: "seriöse Hilfsorganisationen" in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
erfährst du, wie du seriöse Hilfsorganisationen von den unseriösen unterscheiden kannst.

Und dann entscheide dich für eine oder zwei, denen du intensiv helfen möchtest. Sie werden
dein Geld nutzen, um den Bedürftigen in der Dritten Welt professionell zu helfen.

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Wie du den Druck von dir los wirst, dass du dich "gezwungen fühlst",
Gottes Gesetze einzuhalten (oder beispielsweise das Rauchen oder Trinken aufzugeben),
das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 064.
Freiwillig geht alles viel leichter - und macht dann sogar Spaß !



Ich weiß von einem Mann (ich war es nicht), der gern in Gaststätten ging,
um zu trinken und um Karten zu spielen.
Seine Schwester war eine gläubige Christin.
Sie lebte nach Gottes Wort, und wollte gern ihren Bruder für Gott begeistern.
Aber der sah nur seine Saufkumpane, seinen Alkohol und seine Kartenspiele als wichtig an.

Er sagte zu seiner Schwester:
„Wenn ich deinem Gott gehorsam wäre, dann dürfte ich ja bald gar nichts mehr.“
Seine Schwester antwortete ihm:
„Du wirst es dann nicht mehr wollen.“

Es dauerte noch einige Zeit - und Gott griff unsanft in sein Leben ein.
Dann aber wurde aus dem Kneipengänger ein echter Christ.
Er selbst sagte eines Tages: „Meine Schwester hatte recht gehabt,
heute will ich dies alles nicht mehr tun,
woran ich früher sogar meine Freude hatte.“



Wenn du wirklich von deiner Sucht loskommen möchtest, dann stell dir folgende Situation vor:
Immer wenn du zu deinem Suchtmittel greifen möchtest
(egal ob es die Zigaretten sind, oder ob es der Alkohol ist),
dann stell dir bildlich vor, dass Jesus Christus mit gespreizten Armen vor dir steht und sagt:



----- „Tu es nicht !“ ----- (Offenbarung 19/10)



Du musst also Jesus Christus jedes Mal mit Gewalt beiseite schieben,
damit du an deine Zigaretten oder an deinen Alkohol gelangen kannst.

Was meinst du: Wie oft wird sich Jesus das gefallen lassen,
bevor er sich angewidert von dir abwendet ?



Lies bitte in den Klartext-Punkten 044 und 060 nach, wie schnell es geschehen kann,
dass Gott Menschen fallen lässt, ohne dass sie es selbst merken.



Bitte stell dir vor, dass Jesus die folgenden Worte zu dir spricht:

„Wenn du dieses Teufelszeug anfassen und rauchen willst, dann musst du mich vorher beiseite stoßen.
Ich habe dich lieb - ich opferte am Kreuz sogar unter unbeschreiblichen Qualen mein Leben für dich -
und ich will, dass du deine Gesundheit nicht wegen des Rauchens schädigst. Hör nun bitte sofort
mit dem Rauchen auf - mir zuliebe - und deiner Gesundheit zuliebe. Warum sollte ich in einigen
Jahren deine Gebete erhören, in denen du mich dann um Gesundheit bittest, wenn du jetzt ganz
bewusst deine Gesundheit schädigst? Du weißt, dass ich vorsätzliche Sünden nicht verzeihe.
Also fasse dieses Teufelszeug nicht mehr an. Ich werde dir die notwendige Kraft geben,
damit du die Zeit der Entwöhnung überstehst. Widersteh dem Teufel, der dir einredet,
dass du es nicht schaffen wirst, mit dem Rauchen aufzuhören.
Glaube und kämpfe - dann wirst du der Sieger sein !
“


(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.)



Zum besseren Verständnis noch folgender bildlicher Hinweis:

Entweder steht der Herr Jesus Christus zwischen dir und den Zigaretten,
um dich vom Rauchen abzuhalten - oder die Zigaretten befinden sich
zwischen dir und Jesus Christus, sodass er für dich unerreichbar ist.



Du ------------ Jesus Christus ------------ Zigaretten.

Oder:

Du ------------ Zigaretten ------------ Jesus Christus.

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Wenn du menschlichen Besuch empfangen möchtest, dann wirst du höchstwahrscheinlich dafür sorgen,
dass dein Heim ordentlich, sauber und gut gelüftet – also gastfreundlich ist.
Aber wie verhalten sich die Menschen oftmals, wenn sie sich bereits
als "Christen" bezeichnen (oder Christen werden wollen) ?

Ein echter Christ wünscht sich, dass Gott, Jesus und auch der Heilige Geist in ihm Wohnung nimmt.
Ja, der Heilige Geist wohnt in einem echten Christen. Dies erfährst du im folgenden Bibelzitat:

„Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
der in euch ist, und den ihr von Gott habt
...“

(1.Korinther 6/19)

„Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes ...“
(2.Korinther 6/16)

„Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid
und der Geist Gottes in euch wohnt ?
Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt

(wer also seinen Körper bewusst schädigt - beispielsweise
durch falsche Ernährung, Alkohol, Nikotin, Drogen)
,
den wird Gott verderben ...“

(1.Korinther 3/16-17)

Wer sich von ganzem Herzen bemüht, die Worte
des Herrn in die Tat umzusetzen, kann sagen:

„... Christus lebt in mir.“
(Galater 2/20)

Jesus erklärt uns:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater
(Gott) wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
“

(Johannes 14/23)

Frage:
Wie sieht aber leider die körperliche "Wohnung" bei vielen Menschen aus ?
Mit Nikotin sind die "Wände" der Lunge beschmiert -
auf dem "Fußboden" des Magens befindet sich eine klebrige Schicht aus Alkohol -
und Fett vom maßlosen Essen tropft von der "Zimmerdecke" auf die Köpfe der Besucher.
Die "Außenwände" werden fast bis zum Platzen gedehnt und gespannt,
weil zucker- und fettreiche Nahrung uns immer dicker werden lässt.
Die Bewegungen fallen schwer, weil träges Sitzen und Liegen
oftmals die "Hauptbeschäftigungen" geworden sind.

Meinst du, dass sich dort Gott, Jesus und der Heilige Geist wohlfühlen ?
Sie werden diesen Ort meiden - aber die bösen Geister nisten sich allmählich in diesem Körper ein.

In der Bibel können wir folgende Aufforderung lesen:

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen ...“
(Kolosser 3/16)

Die Worte von Jesus Christus sind wie "Rattengift" - sie vernichten das Ungeziefer - die bösen Geister.
Aber nur wenige Menschen kümmern sich intensiv darum, was Gott und Jesus ihnen zu sagen haben.
Viele lesen kaum oder gar nicht in Gottes Wort.

Jesus sagt:

„... sein Wort (Gottes Wort) habt ihr nicht in euch wohnen ...“
(Johannes 5/38)

Also lies oft und viel in deiner Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
damit du genau erfährst, was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.
Wenn du das nicht tust, dann verbietest du dem Herrn den Mund.

Gott hat dir viel zu sagen - nicht umsonst ist die Bibel ein so dickes Buch.

Falls du bereits ein fleißiger Bibelleser bist, dann fühle dich bitte nicht angegriffen.
Ich möchte nur diejenigen Menschen nachdenklich machen,
die sich mit dem Lesen der Bibel bisher noch schwertun.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Wenn du mit Gottes Wort nicht die bösen Geister abwehrst, dann werden sie bei dir Wohnung nehmen,
und der Abstand zwischen dir und dem Herrn wird immer größer - ohne dass du es merkst.

Jesus warnt:

„... und wenn sie hineinkommen (falls du die bösen Geister in dich hineinlässt),
wohnen sie darin; und es wird mit diesem Menschen hernach (danach) ärger (schlimmer),
als es vorher war.“

(Matthäus 12/43-45 und Lukas 11/24-26)

Die Betonung liegt auf: "wenn" sie hineinkommen.

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Ist das Nikotin dein Problem, dann durchdenke ganz genau alle eingangs gegebenen Hinweise,
um das Für und Wider gegeneinander abzuwägen.

Falls du versuchen möchtest, mit Alkohol irgendwelche Probleme zu bekämpfen,
dann wisse: Alkohol ist ein Lösungsmittel - in der Lage vieles aufzulösen:
die Arbeitsstelle, das Guthaben auf dem Konto, Beziehungen,
Freundschaften, die Ehe, die Wohnung, die Gesundheit ...

Aber Alkohol löst keine Probleme - im Gegenteil:
Die Probleme werden durch Alkohol
noch zahlreicher und größer !

Du kannst deine Probleme im Alkohol auch nicht ertränken,
denn sie schwimmen immer wieder obenauf.

Bevor deine Probleme untergehen, bist du schon lange untergegangen.

In Gottes Wort heißt es:

„Und sauft euch nicht voll Wein (oder anderem Alkohol),
woraus ein unordentliches Wesen folgt (Trinker verlieren ihren ordentlichen Charakter) ...“

(Epheser 5/18)

„... wir wollen in allen Dingen ein ordentliches Leben führen.“
(Hebräer 13/18)



Es gibt ein Stimmungslied, das sehr gern in gemütlicher Runde gesungen wird:

Der Teufel hat den Schnaps gemacht, um uns zu verderben.
Ich hör' schon, wie der Teufel lacht, wenn wir vom Schnaps einmal sterben.


Alle singen mit - aber kaum jemand macht sich darüber Gedanken,
dass in diesen lustigen Zeilen ein Stückchen Wahrheit liegt.

Die Warnung aus Gottes Wort wird verdrängt:

„Lasst euch nicht irreführen (lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
Weder
... Diebe ... Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

Niemand kommt in die Hölle, nur weil er (oder sie) Alkohol trinkt.
Aber wer sein Geld und seine Zeit lieber für den Alkohol "opfert",
als für den Herrn, hat am Jüngsten Tag "ganz schlechte Karten".



Alkoholkranke Menschen haben das sogenannte 3-F-Problem.

Das erste F steht für den Führerschein.

Sie setzen ihn leichtfertig aufs Spiel - obwohl er ihnen lieb und teuer ist.
Niemals würden sie ihn freiwillig zerreißen, verbrennen oder abgeben.
Aber durch den Alkohol-"Genuss" opfern sie ihn.

Das zweite F steht für die Firma - für den Job, den Beruf.

Der Job geht oftmals verloren, weil der Chef den Alkoholkonsum seines Mitarbeiters nicht akzeptiert.
Ein Chef, der selbst dem Alkohol zuspricht, ist nicht lange Chef. Entweder wird auch er
bald entlassen - oder, wenn er selbständig ist, dann wird er bald pleite sein.

Das dritte F steht für Frau oder für Familie.

Wer den Alkohol mehr liebt als seine Frau oder Familie, wird eines Tages allein sein,
denn Alkohol löst alle Bindungen und auch die Liebe auf.

Wer also Führerschein, Beruf und Familie opfert, muss sich fragen,
ob es das wert ist - muss sich eingestehen, dass er
(beziehungsweise sie) ein echtes Problem hat.

Ein erfolgreicher Psychiater erklärte, dass er zu ehemaligen Alkoholikern,
die wieder dem Alkohol zusprechen, nicht davon spricht, dass sie
rückfällig geworden sind - sondern er sagt knallhart zu ihnen:
„Sie haben sich dafür entschieden, nun wieder zu trinken.“

Er bedauert diese Menschen nicht - sondern stellt klar, dass es ihre - und nur ihre
Entscheidung ist, sich für - oder gegen den Alkohol zu entscheiden.



Noch ein Denkanstoß zum Thema Süchte:

Süchte vernichten Geld, Zeit und Gesundheit.

Hast du von all dem so viel, dass du es zulässt,
dass die Sucht dies vernichten darf ?


Deine Zeit und dein Geld solltest du zum Nutzen für andere Menschen -
und zum Nutzen für Gott und Jesus einsetzen.

Vergiss niemals:

Deine dir zur Verfügung stehende Zeit ist eine Gabe (ein Geschenk) des Herrn !

Und deine Gesundheit solltest du schützen und bewahren,
denn sie ist ebenfalls ein Geschenk des Herrn.

Geht man so mit Geschenken um, wie es ein Süchtiger tut ?

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Wenn du ernsthaft gegen dein Laster ankämpfst, dann wird Satan "wach" und redet dir immer wieder ein:
„Du schaffst es doch sowieso nicht, mit dem Rauchen aufzuhören. Dafür bist du viel zu schwach.“

Satan will deine Gedanken steuern und lenken. Verbiete ihm das !
Jage ihn aus deinem Kopf !

Sei du allein der Steuermann auf deinem Schiff und lass dich von Satans Sprüchen nicht ablenken.

Ich erinnere nochmals an den bereits erwähnten Klartext-Punkt 145, der den Titel trägt:
Die Kraft der Gedanken. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir,
ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

Lass dir von Satan nichts einreden, denn er ist ein Lügner.

Jesus Christus spricht:

„... er (Satan) ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“
(Johannes 8/44)

Und er (Jesus Christus) hat gesagt:
„... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“

(2.Korinther 12/9)

(Lies zum Thema Schwäche bitte auch den Klartext-Punkt 051.)

Also nutze die Kraft, die Jesus in dich hineingelegt hat. Dies kannst du aber nur tun,
wenn du Jesu Worte nicht anzweifelst, denn wer Zweifelt - wird untergehen.

(Lies zum Thema Zweifel bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 062.)

Du kannst frei entscheiden, ob du in Jesu Augen ein Sieger oder ein Verlierer sein möchtest.
Ein Sieger bist du dann, wenn du es geschafft hast, die Sucht zu überwinden.

Ein Verlierer bist du, wenn du dir einredest, dass Jesus sicherlich nichts dagegen hat,
wenn du dir die eine oder andere Zigarette "genehmigst".

Erst dann, wenn du erkannt hast, dass deine "Genussmittel" in Jesu Augen Sünde sind -
dann wirst du dich vor diesem "Genuss" ekeln.

Vielleicht fragst du dich nun, was daran Sünde sein soll ?

Die Antwort:

Jeder Euro, der sinnlos für Genussmittel ausgegeben wird, kann nicht dafür eingesetzt werden,
Jesu Aufträge zu erfüllen (den Bedürftigen zu helfen und sein Wort zu verbreiten).

Aber was kann man dagegen tun, wenn das innere Verlangen immer größer wird ?

Die Antwort: Vorbeugen !

Vorbeugen ist besser, als hinterher 'rumjammern.

Wenn du beispielsweise noch Zigaretten im Hause hast, dann ist es doch sehr einfach,
sich mal schnell eine anzustecken. Wäre das Haus (oder deine Wohnung) allerdings
Glimmstängel-frei, dann ist dies schon etwas schwieriger.

Müsstest du erst weit laufen, um dir Zigaretten zu besorgen, dann hätte der Heilige Geist auf dem Weg
dorthin die Möglichkeit, dir noch einmal die negativen Folgen deines Rückfalls vor Augen zu führen:

Du schädigst deinen Körper, der eigentlich eine Wohnung für Gott und Jesus sein soll -
und du tötest mit jedem Euro, den du für deine Genussmittel ausgibst, indirekt
(durch unterlassene Hilfeleistung) zwei Menschen in der Dritten Welt.

Also rechne auf dem Weg aus, wie viele Menschen du vorsätzlich tötest -
und dann tu es - oder lass es !

Ich rate dir: Entferne die Sünde (die scheinheilig "Genussmittel" genannt wird)
aus deiner näheren Umgebung. Vernichte sie - entsorge sie !

Aber verschenke deine Zigaretten nicht an einen anderen Raucher. Du machst ihm mit diesem Geschenk
zwar menschlich (fleischlich) gesehen, eine Freude - aber in Wirklichkeit versündigst du dich erneut.

Warum ?

Weil du jemanden zur Sünde (zum Rauchen) verleitest - ihn bei seiner Sünde unterstützt.
(Lies zum Thema fremde Sünden bitte auch den Klartext-Punkt 132.)

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Oftmals fallen Menschen in ihre Sucht zurück, wenn sie "einen schlechten Tag" hatten -
sozusagen als Trost oder zur Entschädigung.

Aber solche Gedanken gibt Satan den Menschen ein - ohne dass sie es erkennen.

Er nutzt auch gern die lange Weile der Menschen aus. Dann weckt er in ihnen ein Verlangen nach der
"geliebten" Zigarette, oder lässt eine Sehnsucht nach dem "treuen Begleiter" Alkohol aufkommen.

Lass dir nichts von Satan einreden. Bekämpfe die lange Weile, indem du deine Zeit sinnvoll nutzt:
Bibel beziehungsweise Klartext-Infos liest oder anderen Menschen Gutes tust.



Rede dir nicht ein: „Einmal ist keinmal.“

Sage dir stattdessen: „Einmal rückfällig - immer rückfällig !“

Falls du allerdings trotz intensiver Bemühungen rückfällig wurdest, dann gib nicht auf.
Beginne den Kampf erneut - und verhalte dich nach diesem Rückfall klüger.

Bedenke aber, dass Gott und Jesus es nicht "lustig" finden,
wenn du immer und immer wieder rückfällig wirst.

Du darfst nicht schwach werden, sondern sei stark !

Nutze die Kraft des Glaubens !

Falls du ernsthaft bemüht bist, Jesus zuliebe mit dem Rauchen (beziehungsweise mit dem Trinken)
aufzuhören, dann bedenke vor einem etwaigen Rückfall folgendes:

Wenn du es zulässt, dass du schwach wirst, dann hast du eine gewisse Zeit lang ein inneres Gefühl
der Ruhe, denn die Zigarette schmeckt dir, oder der "edle Tropfen" rinnt wohltuend die Kehle herab.
Dadurch wirst du zwar eine Zeit lang vor dem Zittern bewahrt, aber es ist keine echte, dauerhafte Ruhe.

Dieses von Satan vorgetäuschte Gefühl der Ruhe hält nicht lange an, denn wenn du es ehrlich meinst,
dann wird aus diesem wohligen Gefühl schon sehr bald ein "mulmiges" Gefühl, weil du denkst:
„Was habe ich da bloß getan - wie konnte ich nur wieder rückfällig werden ?“

Du wirst innerlich total unruhig, weil du weißt, dass du gegen Jesus sündigtest,
denn du hast ihn gewaltsam beiseite geschoben, als er dich voller Liebe
vor einem Rückfall warnen wollte, indem er sagte: „Tu es nicht !“

Aber du riefst gierig: „Verschwinde, lass mich in Ruhe, ich entscheide allein, was für mich gut ist !“

Du hast Jesu Ratschlag abgelehnt - und Satans Verlockung befolgt.

Dann wirst du dich innerlich vor dir selbst ekeln - deine Ruhe ist dahin !

„Und es wird sie ekeln vor all dem Bösen, das sie ... begangen haben ...“
(Hesekiel 6/9)

„... ihr werdet euch schämen müssen und schamrot werden ... über euren (Lebens-)Wandel.“
(Hesekiel 36/32)

„Dann werdet ihr an euren bösen Wandel denken
und an euer Tun, das nicht gut war,
und werdet euch selbst zuwider sein um eurer Sünde
... willen.“

(Hesekiel 36/31)

„Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin.“
(Klagelieder Jeremias 1/20)

Wenn du das alles bereits vorher weißt, und dies auch wirklich intensiv durchdenkst,
dann kannst du dir (wenn du halbwegs intelligent bist), doch ausmalen, wie du dich
nach dem Rückfall fühlen wirst: angewidert, angeekelt und als jämmerlicher Versager.

Du musst dir vorstellen, wie enttäuscht Jesus dann von dir ist.

Und du solltest dir bildlich ganz genau vorstellen, wie sich Satan vor Freude auf die
Schenkel klopft und welchen Freudentanz er aufführt, weil er gewonnen hat.
Satan ruft dir zu: „Verlierer, Verlierer, Schwächling, Versager !!!“

Willst du tatsächlich dem Herrn Jesus solche Schmach antun ?

Lass dich durch die Bibel warnen. Dort steht geschrieben:

„Denn es ist unmöglich, die,
die einmal
(von Jesus Christus) erleuchtet worden sind ...
und dann doch (durch Satans Verführungen erneut) abgefallen sind,
wieder zu erneuern zur Buße,
da sie für sich selbst
den Sohn Gottes
(Jesus Christus) abermals (persönlich und eigenhändig) kreuzigen
und zum Spott machen.
“

(Hebräer 6/4-6)

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Wenn du während deiner Entziehung leidest, dann denke daran,
dass auch Jesus leiden musste. Er tat dies am Kreuz für dich.

Wenn du wegen deiner Entziehung leidest, dann tust du das für dich:
für deine Gesundheit - für dein ewiges Leben im Paradies.

Das sollte dir ein riesiger Ansporn sein, tapfer die Leiden zu ertragen.

Erinnere dich stets an Jesu Aussage:

„Wer mir nachfolgen will, der ... nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“
(Markus 8/34)

Viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, denken sich: „Ja, ja, stell das Kreuz schon mal hin,
wenn mir danach ist, dann nehme ich es auf mich.“ - Aber sie nehmen es nicht auf sich,
sondern versuchen, das Leben zu genießen. Schließlich wird dies ja in vielen Parolen,
Überschriften und sogar in den Predigten in die Köpfe der Menschen "eingehämmert":

„Das Leben genießen ...“

oder:

„Freude am Leben ...“

Genau das wollen die Menschen hören - also wird es vollmundig gepredigt !

Natürlich hat der Herr nichts dagegen, wenn wir Freude empfinden.
Aber denke stets an Jesu Worte:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“

(Johannes 12/25)

Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149 mit dem Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Nimm es nicht "auf die leichte Schulter" und sieh es nicht "locker" !

Jesus Christus wird am Jüngsten Tag knallhart sein. Er warnt uns aber heute schon,
damit wir dann nicht unvorbereitet "aus allen Wolken" fallen.
In der Offenbarung sagt Jesus voraus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Jesus Christus erklärt, dass wir uns nicht von weltlichen Dingen ablenken lassen sollen.
Er warnt uns:

„Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;
und wer Sohn oder Tochter
(ergänzend: Zigaretten beziehungsweise Alkohol)
mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt
(wer nicht die harte Last der Entbehrung trägt)
und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.“

(Matthäus 10/37-38)



Nun wünsche ich dir viel Erfolg bei dem Kampf gegen dein Laster.
Nimm "dein Kreuz" (die schwere Last der Entsagung) auf dich,
und geh den anstrengenden und steinigen Weg.

Die Belohnung dafür bekommst du spätestens am Jüngsten Tag,
wenn Jesus zu dir sagt:

„Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht ...
geh hinein zu deines Herrn Freude !“

(Matthäus 25/21 und Matthäus 25/23)



Mach nun in deinem Kopf "Klar-Schiff".
Überlege dir, ob du lieber die Ewigkeit in Gottes Reich verbringen möchtest,
oder ob du dir deine "paar jämmerlichen" Lebensjahre mit dem Genuss von Zigaretten
beziehungsweise Alkohol "versüßen" möchtest - dann aber am Jüngsten Tag
den Weg in die ewige Verdammnis antreten musst.

Es ist einzig und allein deine Entscheidung.

Du bist frei !

Also entscheide dich auch frei:

Für Gott und Jesus - oder gegen sie !

Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht.
Entweder mit Jesus Christus - oder gegen ihm !

Er selbst (Jesus Christus) sagte knallhart:

„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich ...“
(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

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In der Bibel ist oftmals von Gottlosen die Rede. Damit sind nicht nur diejenigen gemeint,
die sagen oder denken, dass es keinen Gott gibt, sondern auch all die Menschen,
die sich gottlos verhalten - die beispielsweise ihre eigenen Interessen in den
Vordergrund stellen, und nicht bereit sind, dem Herrn zu gehorchen.

„Den Gottlosen werden seine Missetaten fangen,
und er wird mit den Stricken seiner Sünde gebunden.
Er wird sterben, weil er Zucht
(Erziehung) nicht wollte,
und um seiner großen Torheit willen
(wegen seiner Dummheit und Unbelehrbarkeit)
wird er hingerafft werden.“

(Sprüche 5/22-23)

Lass dir von Satan nicht einreden, dass das Rauchen schon nicht so schlimm wäre,
und dich dieses Laster nicht in die Hölle bringen wird.

Das könnte sogar stimmen - aber es ist nur eine Halbwahrheit. Rauchen an sich bringt
niemanden in die Hölle - aber wenn du rauchst, hast du nicht genügend Geld,
um das mit voller Leidenschaft, Begeisterung und Fleiß zu tun,
was der Herr von dir erwartet - womit er dich beauftragte.

Und genau das Nicht-Tun trennt dich von Gott -
das ist Sünde, die die Menschen in die Hölle bringt.


Das habe ich mir nicht ausgedacht, um die Homepage-Leser einzuschüchtern,
sondern Jesus Christus sagte es uns. Im Klartext-Punkt 118 (Jüngstes Gericht)
kannst du ganz genau die diesbezüglichen Worte von Jesus nachlesen.

Denke immer an Jesu Warnung:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

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Nun noch eine knallharte Hilfestellung:

Wenn du es ernst meinst, und von deiner Sucht loskommen willst,
dann lass bitte den folgenden Denkanstoß auf dich wirken.

Wer nicht süchtig ist, kann mit seinem "Laster" sofort aufhören.
Ist es allerdings eine Sucht, dann fällt das Aufhören schwer.

Nun entscheide, ob du süchtig bist.

Wenn du nicht süchtig bist, kannst du logischerweise mit dem Rauchen sofort aufhören - also höre auf.

Falls dir das Aufhören Probleme bereitet, dann gestehe dir ehrlich ein, dass du süchtig bist -
und belüge dich nicht selbst. Mit der Erkenntnis, dass du tatsächlich süchtig bist,
hast du den ersten echten Schritt getan, um von der Sucht loszukommen.

Nun folgt der zweite Schritt.

Du musst erkennen, dass ein Süchtiger immer sehr dankbar ist,
wenn ihm jemand das gibt, wonach er süchtig ist.

Ein Alkoholkranker ist bereit, sich für Alkohol hinzuknien und zu betteln.

Auch ein Drogensüchtiger würde sich bettelnd auf die Knie werfen,
um an seinen geliebten Stoff zu gelangen.

Nun der besagte zweite Schritt, den du gehen solltest,
um einen echten Ekel vor den Zigaretten zu bekommen:

Du musst dir einreden, dass Satan dir die Zigaretten gibt - was ja letztendlich
auch so ist, denn Jesus würde dir niemals etwas zum Rauchen anbieten,
damit du deine Gesundheit schädigst und dein Geld "vernichtest",
anstatt Gutes damit zu tun.

In Zukunft ist es deine Aufgabe, vor dem Genuss einer jeden Zigarette,
Satan von ganzem Herzen dafür zu danken. Dazu ist es erforderlich,
dass du dich hinkniest und sprichst:

„Satan, ich danke dir, dass du mich zum Rauchen motivierst, und danke,
dass du mir finanziell hilfst, sodass ich mir die Zigaretten leisten kann.“

Garantiert wirst du nun sagen oder denken:

„So etwas würde ich niemals tun - das ist ja pervers !“

Ja, das ist pervers - aber es entspricht den Tatsachen.
Satan überredet dich, ohne dass du es merkst, zum Rauchen.
Also solltest du es entweder lassen, weil es dich anwidert -
oder du solltest Satan dafür deine Dankbarkeit zeigen.

Du kannst sofort mit dem Rauchen aufhören, wenn du den praktischen
Ratschlag befolgst und zukünftig knallhart entscheidest:

Entweder hinknien und Satan danken - oder angewidert auf die Zigarette verzichten.

Ich bin mir ganz sicher: Wenn du Jesus wirklich liebst, dann wirst du dir ab jetzt
von Satan garantiert keine einzige Zigarette mehr anbieten lassen.

Wichtig ist, dass du erkennst, dass dir jede Zigarette von Satan persönlich gegeben wird.

Es ist nun deine Entscheidung, sie anzunehmen und ihm dafür echt (mit Hinknien) zu danken -
oder ob du angewidert auf das Rauchen verzichtest - dem Herrn zuliebe.

Jesus opferte am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sein Leben für dich -
und du weigerst dich, dem Herrn zuliebe den "Genuss" des Rauchens zu opfern ?


Es ist deine völlig freie Entscheidung, wen du mehr liebst: Jesus, der dich retten möchte -
oder Satan, der dich zum Rauchen verführen will - und am Jüngsten Tag über dich lacht.

Es ist deine freie Entscheidung, wem du gehorchen möchtest: Jesus Christus - oder Satan.

Es ist deine freie Entscheidung, mit wem du die Ewigkeit verbringen möchtest:

                              mit Jesus - oder mit Satan.



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Nun noch ein knallhartes Thema.

Vielleicht liest du diesen Klartext-Punkt, weil du einen
alkohol- oder drogenabhängigen Menschen liebst.

Du musst damit rechnen, dass du diesen Menschen einmal zu Grabe tragen wirst.

Aber was kann dich dann trösten ?

Im Klartext-Punkt 057 geht es um das Thema der Trauerbewältigung.

Nun folgt ein Auszug aus dem Trauer-Klartext-Punkt. Ich habe ihn ganz bewusst an diese Stelle
gesetzt, damit diejenigen ihn lesen können, die durch einen Angehörigen
mit dem schlimmen Problem der Abhängigkeit konfrontiert sind.

Aber auch diejenigen, die selbst abhängig sind, sollen (zur Abschreckung) lesen,
was nach ihrem Tod über sie gesprochen wird.

Zuvor noch einmal die knallharte Mahnung aus Gottes Wort:

„Lasst euch nicht irreführen (lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
Weder
... Diebe ... Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)



Trost nach dem Verlust eines alkoholabhängigen Menschen.

Es könnte eventuell irgendwann einmal geschehen, dass du jemanden trösten möchtest,
der einen Angehörigen oder Freund durch die Wirkung von Alkohol oder Drogen verlor.

Was könntest du solch einer Person sagen ?

Wie könntest du ihn (oder sie) wieder aufrichten ?

Wenn ich vor solch eine schwierige Aufgabe gestellt werde,
dann helfen mir beispielsweise folgende Worte etwas weiter.

(Anstelle von "Mann" kannst du der jeweiligen Situation entsprechend
den Text umgestalten und die Worte "Frau", "Papa", "Mama"
"Freund" oder "Freundin" einsetzen.)

„Du weinst um deinen lieben Mann. Aber ist heute wirklich dein Mann von dir gegangen ?
Nein. Denn ihn hast du bereits vor etlichen Jahren verloren - und zwar seit jener Zeit,
als der Alkohol ihn in seinen Bann nahm.
Alkohol verändert Menschen. Er hat auch deinen geliebten Mann verändert.
Seit vielen Jahren lebte nicht mehr der Mensch an deiner Seite, den du
einmal geheiratet hattest, sondern der "andere" Mensch, in den
der Alkohol im Laufe der Zeit deinen Mann verwandelte.
Du weinst also heute nicht um deinen verstorbenen Mann,
sondern um den "Fremden", der seit Jahren an deiner Seite lebte.
Dies ist kein dummer Spruch - sondern die Realität.
In der Bibel wird uns an vielen Stellen erklärt,
dass wir das Loslassen lernen müssen.
Auch du musst dies nun lernen.“

(Der Klartext-Punkt 153 beschäftigt sich mit dem Thema des Loslassens.)



Sorry - aber die Homepage trägt den Titel: Klartext. Ich biete Klartext-Informationen.

Also wirst du von mir keine schleimigen, wohlklingenden Worte zu hören
(beziehungsweise zu lesen) bekommen, wenn das Problem,
das auf dem Tisch liegt, zum Himmel stinkt.

Ändere dein Leben und dein Verhalten so, dass der Herr an dir seine Freude hat.

Wenn er erkennt, dass du dich darum aktiv - und von ganzem Herzen
(dauerhaft) bemühst, dann wird er dir helfen - aber nur dann !









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.