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Klartext-Punkt 136:

Todsünden - und was wir darüber in der Bibel erfahren.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Obwohl du einige Zeilen tiefer die sieben Todsünden lesen kannst,
zunächst eine knallharte Aussage:

Alle Sünden sind eigentlich Todsünden !

Wer sich nämlich von Jesus Christus die Sünden nicht vergeben lässt,
bekommt das ewige Leben in Gottes Reich nicht.

Denn Gott hat festgelegt:

„... alle Menschen gehören mir ... jeder der sündigt soll sterben.“
(Hesekiel 18/4)

„... der Sünde Sold ist der Tod ...“
(Römer 6/23)

Sold ist eine Belohnung oder Bezahlung.
Also: Die Belohnung für die Sünde ist der Tod (der Entzug des ewigen Lebens).

Da aber jeder Mensch im Laufe seines Lebens sündigt,
würde eigentlich niemand in Gottes Reich dürfen.
Allerdings gibt es einen Ausweg (dazu gleich mehr).



Frage:

Was ist Sünde ?

Antwort:

Etwas denken, sagen oder tun,
was Gottes Gesetzen widerspricht,
das ist Sünde.



Sünde ist ein Auflehnen gegen Gott.


Alles das, was sich gegen den Willen Gottes richtet, ist Sünde.


Wer sündigt, tut etwas, was in Gottes Augen falsch ist -
beziehungsweise tut etwas nicht, was in Gottes Augen richtig ist.



Kurz und bündig ausgedrückt:

„... Sünde ist das Unrecht.“
(1.Johannes 3/4)

Also das, was in Gottes Augen nicht recht - nicht richtig ist.

Man sündigt, wenn man tut, was falsch ist -
oder nicht tut, was richtig ist.


Gott legt in seinem Gesetz fest, was falsch und was richtig ist.

Im Neuen Testament steht geschrieben:

„... denn ohne das Gesetz war die Sünde tot.
(Wenn es Gottes Gesetz nicht geben würde, wüsste niemand, was Sünde ist.)
Ich lebte einst ohne Gesetz;
als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig

(durch Gottes Gesetz erkannte ich erst, dass ich boshaft lebte, also sündigte) ...“

(Römer 7/8-9)

„Denn durch das Gesetz kommt (die) Erkenntnis der Sünde.“
(Römer 3/20)

Durch Gottes Gesetze (nicht nur durch die zehn Gebote) erkennen wir, was Sünde ist.

„Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)

„So ist also das Gesetz ... und das Gebot ... heilig, gerecht und gut.“
(Römer 7/12)



Es gibt vier "Sorten" von Sünden:

1. Gedankensünden - wenn wir uns gedanklich versündigen.
Bitte lies zum Thema Gedanken den Klartext-Punkt 145. Sein Titel:
Die Kraft der Gedanken. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

2. Sprachsünden - mit Worten versündigen wir uns sehr oft.
Ich empfehle diesbezüglich den Klartext-Punkt 084 mit dem Titel:
Wir sündigen mit dem Mund und der Zunge. Aber was können wir dagegen tun ?

3. Tatsünden - oftmals klein und unscheinbar, wie beispielsweise Arbeitszeitdiebstahl (siehe Klartext-Punkt 008)
oder der unchristliche Umgang mit Gottes Schöpfung, der Natur (siehe Klartext-Punkt 085).

4. Unterlassungssünden - beispielsweise die unterlassenen Hilfeleistungen für die Bedürftigen in der Dritten Welt.
Infos zu diesem Thema findest du im Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !



Jeder Mensch hat eine andere Art und Weise, mit den eigenen Sünden umzugehen.

Viele verstecken und verbergen ihre Sünden -
sie kehren sie sozusagen "unter den Teppich".

Oder sie versuchen, ihre Fehler und Sünden abzustreiten.

Oftmals gibt es auch Erklärungsversuche, warum man gesündigt hat.

Manche verharmlosen ihre Sünden.

Einige verherrlichen sogar ihr sündhaftes Leben und sind stolz auf ihr Verhalten.

Egal wie man mit der Sünde umgeht - in den Augen des Herrn bleibt die Sünde eine Sünde.
Da helfen keine Ausreden und keine Wortklaubereien. Unsere Sünden trennen uns von Gott -
und sie verhindern, dass wir in sein Reich gelangen.


Deshalb ist es wichtig, sich alle Sünden von Jesus Christus "abwaschen" zu lassen.

Was damit gemeint ist, das erfährst du im Klartext-Punkt 006.
Sein Titel: Warum musste Jesus Christus gekreuzigt werden ? -
Und wie können wir Vergebung für unsere Sünden bekommen ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      


Es ist also durch Jesus Christus möglich, unsere Sünden vergeben zu bekommen.
Allerdings wird uns eine Sünde nicht vergeben - so erklärt es Jesus:

„Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben;
aber die Lästerung gegen den
(Heiligen) Geist wird nicht vergeben.
... wer etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben,
weder in dieser noch in jener Welt.
“

(Matthäus 12/31-32)

„... wer aber den Heiligen Geist lästert, dem soll es nicht vergeben werden.“
(Lukas 12/10)

„... wer aber den Heiligen Geist lästert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit,
sondern ist ewiger Sünde schuldig.
“

(Markus 3/29)

Demzufolge gibt es eine echte Todsünde: Das Lästern gegen den Heiligen Geist.

(Infos über den Heiligen Geist findest du im Klartext-Punkt 013.)



Durch Gottes Gesetze (nicht nur durch die zehn Gebote) erkennen wir, was Sünde ist.

„Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.
Denn ich wusste nichts von der Begierde,
wenn das Gesetz nicht gesagt hätte
(2.Mose 20/17):
„Du sollst nicht begehren !“

(Römer 7/7)



Es gibt also die Möglichkeit, durch ehrliche Buße
die Sünden von Jesus Christus vergeben zu bekommen.

Diese Zusage der Sündenvergebung gilt allerdings nur dann, wenn wir uns zukünftig
von ganzem Herzen Mühe geben, die Sünden nicht zu wiederholen.
Ansonsten würden wir vorsätzlich (also mutwillig) sündigen.

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Nun ist aber bekannt, dass die damalige Kirche sieben Todsünden festlegte.

Damit du nicht aus Neugierde extra im Internet "stöbern" musst,
um zu erfahren, welche Sünden die Kirche als "Todsünden" einstufte,
habe ich sie nachfolgend niedergeschrieben.

Ganz wichtig zu wissen ist, dass das, was als "Todsünden" bezeichnet wird,
nur Charaktereigenschaften darstellt - aus denen Todsünden entstehen.

Aber eine Einteilung beziehungsweise Trennung in "normale" Sünden
und in "Todsünden" ist völliger Blödsinn.

Warum ?

Das erfährst du einige Zeilen tiefer.



Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften.


Die sieben "Todsünden":


1. Hochmut (lies dazu bitte den Klartext-Punkt 072 Demut).

2. Neid (lies dazu bitte den Klartext-Punkt 097).

3. Wollust (Genusssucht, Ausschweifung - lies bitte über unser modernes, ausschweifendes Leben
    den Klartext-Punkt 099 - Götzendienst).

4. Trägheit (lies dazu bitte den Klartext-Punkt 018).

5. Zorn (lies dazu bitte den Klartext-Punkt 083).

6. Völlerei (übermäßiger Genuss des Essens - lies dazu bitte den Klartext-Punkt 100).

7. Geiz (lies dazu bitte den Klartext-Punkt 087).

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Warum ist es Blödsinn, Sünden in "Todsünden" und in "normale" Sünden einzuteilen ?

Weil Gott uns in seinem Wort, der Bibel, erklärt,
dass in seinen Augen alle Sünden gleich schwer wiegen.

Du kannst dies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 008 nachlesen.

Für ihn ist Lästern genau solch eine Sünde wie Mord !

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Wenn du ein echter Christ werden möchtest, der (oder die) am Jüngsten Tag Eingang
in Gottes ewiges Reich findet, dann darfst du Gottes Gesetze nicht einteilen in solche,
die du einhalten möchtest (weil sie dich nichts kosten) - und solche, die dir Opfer abverlangen,
und die du deshalb ablehnst - ansonsten bleibst du nur ein Namens-Christ,
der (oder die) allerdings nicht in Gottes Reich hineingelassen wird.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Falls du es mit dem "Christ sein" ernst meinst, dann lies bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 142
Sein Titel: Der Weg in die Hölle.


An drei Beispielen möchte ich dir nun Sünden erläutern, die nicht von Menschen (von der Kirche)
als Todsünden benannt wurden - die aber in Gottes Wort (in der Bibel) eindeutig so eingestuft
werden, dass sie geradewegs in die ewige Verdammnis führen - also nicht ins ewige Leben.
Demzufolge müssten diese Sünden ebenfalls als Todsünden bezeichnet werden.

Frage: Warum wurden sie aber nicht so bewertet ?

Weil die Kirchen Angst haben, ihren "Schäfchen" etwas zuzumuten, was schwer einzuhalten ist.

1. Beispiel:

Da wäre das Verbot des Lästerns.

Wenn das die Kirche als Todsünde bezeichnen würde
(obwohl es den Menschen ebenso das ewige Leben raubt wie Mord)
dann wären sehr viele Kirchenaustritte zu befürchten,
weil jeder gern lästert - und es auch zukünftig gern weitermachen möchte,
ohne eine Strafe dafür befürchten zu müssen.

Also hält man sich zurück, um die "Schäfchen" nicht zu erschrecken.
Schließlich muss das Geld im Kasten klingeln !
Da nimmt man es mit der reinen Wahrheit oftmals nicht so genau.

Lies zum Thema der Halbwahrheiten bitte auch den Klartext-Punkt 106.

In der Bibel steht aber knallhart geschrieben:

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

Wenn jemand lästert (was für Jesus Christus Sünde ist),
dann ist derjenige (oder diejenige) in den Augen der Menschen oftmals kein "echter" Sünder.
Aber vor Gott ist er (oder sie) ein Sünder !

Jesus Christus sagt:

„Denn aus dem Herzen (dem Inneren des Menschen) kommen böse Gedanken ... Lästerung.
Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen.
“

(Matthäus 15/19-20 und ähnlich bei Markus 7/21-22)

„Wenn jemand meint, er diene Gott (er tut vieles für Gott),
und hält seine Zunge nicht im Zaum (er lästert beispielsweise), ...
so ist sein (gesamter) Gottesdienst nichtig“
(völlig wertlos).
(Jakobus 1/26)

Jesus Christus sagt es uns voraus:

„Ich sage euch aber,
dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des
(Jüngsten) Gerichts
von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.
“
(Matthäus 12/36)

„Lasst euch nicht irreführen (lasst euch von niemandem etwas Falsches einreden) !
Weder ... Diebe ... Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

Lästern ist für viele Menschen eine "kleine" Sünde.
Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 008 erfährst du,
dass die sogenannten "kleinen" Sünden Frevel sind.

Aber was geschieht mit den Menschen, die bedenkenlos freveln ?

Die Antwort finden wir in Gottes Wort:

„Die Feigen aber und Ungläubigen ... deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Lies bitte auch unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 084. Dort erfährst du,
wie wir Menschen uns mit unserem Mund und unserer Zunge versündigen.

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2. Beispiel:

Eine weitere Sünde, die uns das ewige Leben kostet (also eigentlich eine Todsünde) ist:
Wenn man Jesus Christus nicht als Gottes Sohn anerkennt -
und wenn man nicht den Mut hat, sich öffentlich zu ihm zu bekennen.

Jesus sagt:

„Wer nun mich bekennt vor den Menschen,
den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.
“

(Matthäus 10/32-33)

„Ich (Jesus) sage euch aber: Wer mich bekennt vor den Menschen,
den wird auch der Menschensohn
(Jesus) bekennen vor den Engeln Gottes.
Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,
der wird verleugnet werden vor den Engeln Gottes.
“

(Lukas 12/8-9)

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 027.

Wer sich also nicht öffentlich zu Jesus Christus bekennt, ist in seinen Augen feige.

Und was wird mit den Menschen am Jüngsten Tag geschehen, die sich feige verhalten haben ?
Du hast es bereits gelesen:

„Die Feigen aber und Ungläubigen ... deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Jesus Christus spricht:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater
(zu Gott, es sei) denn durch mich.“

(Johannes 14/6)

Er machte uns den Weg zu Gott frei, indem er uns von unseren Sünden befreite.

„Denn durch ihn (durch Jesus Christus) haben wir ... den Zugang zum Vater.“
(Epheser 2/18)

Jesus Christus erklärt uns:

„Ich bin die Tür (durch die man in Gottes Reich gelangen kann);
wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig (sehr glücklich) werden ...“

(Johannes 10/9)

„Wer den Sohn (Jesus Christus) hat, der hat das (ewige) Leben;
wer den Sohn Gottes nicht hat
(wer Jesus Christus nicht als Gottes Sohn anerkennt),
der hat (der bekommt) das (ewige) Leben nicht.“

(1.Johannes 5/12)

„Wer den Sohn (Jesus Christus) leugnet, der hat auch den Vater (Gott) nicht;
wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.
“

(1.Johannes 2/23)

„Wer aber dem Sohn (Jesus Christus) nicht gehorsam ist,
der wird das
(ewige) Leben nicht sehen,
sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.
“

(Johannes 3/36)

Die Worte von Jesus Christus nicht zu befolgen, das bedeutet,
sich Gottes Zorn zuzuziehen - und das ist einem Todesurteil gleichzusetzen.


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3. Beispiel:

Als eine weitere Todsünde müsste eigentlich das Unterlassen von aktiver Hilfe
(beispielsweise für die Bedürftigen in der Dritten Welt) bezeichnet werden -
denn diese Sünde blockiert hundertprozentig den Zugang zum ewigem Leben.

Warum ?

Ich werde es dir erklären:

Jesus Christus ist derjenige,
der am Jüngsten Tag die Entscheidung trifft,
ob du in Gottes Reich darfst - oder nicht.
Das sagen die folgenden beiden Sätze, in denen er aussagt:

„... ich gebe ihnen das ewige Leben ...“
(Johannes 10/28)

Und Jesus Christus hat auch die Macht, in die Hölle zu werfen:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

Nun stell dir mal vor, dass Jesus deine Hilfe gebraucht hätte.
Du aber hast ihm nur einen kleineren Geldbetrag von deinem Überfluss hingeworfen, nach dem Motto:
„Mehr kann ich dir leider nicht geben, denn ansonsten müsste ich selbst auf etwas verzichten.“

Einige Zeit später (am Jüngsten Tag) entscheidet aber genau
dieser Jesus Christus über dein Schicksal - über deine Zukunft - über deine Ewigkeit !

Was meinst du - welche Entscheidung wird er fällen ?

Die Lügenprediger würden dir aus der Bibel vorlesen:

„Barmherzig und gnädig ist der Herr,
geduldig und von großer Güte.
“
(Psalm 103/8)

Aber Jesus Christus erklärt uns genau das Gegenteil von dem,
was die Lügenprediger uns weismachen wollen.
Wem also glauben ?

(Im Klartext-Punkt 137 erfährst du, zu wem der Herr gnädig und barmherzig ist.)

Wenn du die nun folgenden Bibelzitate gelesen hast, dann mach dir bitte deine eigenen Gedanken,
und höre nicht auf das, was dir andere Menschen einreden wollen,
egal wie fromm und religiös sie sich darstellen.
Glaube nur das, was dir Gott und Jesus in der Bibel sagen.

Sie wollen deine Taten - deine Werke sehen !

Jesus Christus erklärt uns:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Satan gibt den Menschen Geiz und Trägheit ins Herz - und schon unterstützen sie
nur noch halbherzig die armen und notleidenden Menschen dieser Erde.

Dass sie dadurch eine echte Todsünde begehen, weil sie sich damit gegen Jesu Gebot auflehnen,
das begreifen leider nur die wenigsten.
Alle anderen werden es am Jüngsten Tag von Jesus Christus persönlich gesagt bekommen -
aber dann ist es zu spät, um etwas zu verändern !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Empfehlen möchte ich dir auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Denke immer daran:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

„... dem ist's Sünde“ - und zwar eine Todsünde !

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„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Also ist unterlassene Hilfeleistung für die Bedürftigen in der Dritten Welt auch eine Todsünde.

Wenn wir wegsehen, anstatt intensiv zu helfen, dann haben wir über den am Boden liegenden Jesus
"einen großen Schritt gemacht" - und ihn einfach elendig "verrecken" lassen.



Es gibt sogar noch eine vierte Sünde, die eine garantierte Todsünde ist: Selbstmord.
Todsünde nicht deshalb, weil sie den Tod als Folge hat, sondern etwas viel Schlimmeres:

Denke mal ganz logisch: Wie kann Satan eine Seele für sich gewinnen ?
Indem jemand sündigt, und diese Sünde nicht bereut - also dafür nicht ehrlich Buße tut.

Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) kann man nur, nachdem man gesündigt hat.

Wer vorher Buße tut - derjenige (oder diejenige) würde dann vorsätzlich sündigen,
denn er (oder sie) plant ja in dem Fall die Sünde - ansonsten könnte man nicht vorher Buße tun.

Solche Menschen sind Satan am liebsten (die vorsätzlich sündigen).
Sie hat er bereits für sich gewonnen.

Nun stell dir mal vor, dass jemand durch schwere Depressionen in den Selbstmord getrieben wird.

Gott legt aber klipp und klar fest:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Wer gegen dieses Gebot verstößt, hat gesündigt.

Selbsttötung ist gleichzusetzen mit Tötung.
Also verbietet Gott auch den Selbstmord.

Durch den Kreuzestod von Jesus Christus hat jeder Mensch die Möglichkeit, durch ehrliches Buße tun
sämtliche Sünden vergeben zu bekommen (siehe auch Klartext-Punkt 006).

Sogar Mose hatte einen Menschen umgebracht
(2.Mose 11-14 oder Apostelgeschichte 7/22-29).
Auch David war ein Mörder (2.Samuel 11/1-17).
Aber Gott vergab beiden Männern ihre Sünden.

Damit soll uns verdeutlicht werden, dass der Herr bereit ist, alle unsere Sünden zu vergeben.
Wichtig ist aber die anschließende Abkehr von der Sünde - also die Bekehrung !

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Ein Selbstmörder kann nicht ehrliche Buße tun.

Vorher wird es nicht anerkannt, denn seine Sünde wäre vorsätzlich.
Aber hinterher kann er keine Buße mehr tun,
denn das Buße tun ist nur bis zum Tod möglich.

Und Gebete von anderen Menschen für einen Sünder (zur Vergebung von dessen Sünden)
werden von Gott und Jesus Christus nicht erhört.

Also bleibt eine Sünde bestehen - sie kann nicht vergeben werden.
Aber ein Sünder bekommt keinen Zugang zu Gottes Reich.
Das hat Gott unwiderruflich festgelegt.

Nur durch das ehrliche Buße tun werden uns unsere Sünden vergeben.
(Lies es bitte in den bereits erwähnten Klartext-Punkten 006 und 009 nach.)

Aber wie soeben erläutert, kann ein Selbstmörder für seine letzte Sünde keine Buße mehr tun -
er bleibt demzufolge in Gottes Augen ein Sünder.

Wenn also ein Mensch Selbstmord begeht, dann hat er keinerlei Möglichkeit,
das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen.
Ihm (oder ihr) bleibt am Jüngsten Tag nach der Auferstehung aller Toten
nur der Weg in die ewige Verdammnis !

Das klingt sehr hart - es entspricht aber den Tatsachen.
Wenn dir die Prediger der Halbwahrheiten etwas anderes einreden wollen - glaube es ihnen nicht !
Sie sind Satans Jünger - und wenn sie ihm dienen, dann ist es doch ganz logisch,
dass sie den Selbstmord als "nicht schlimm" darstellen.
Dadurch bekommt Satan eine Seele mehr für sein Reich.
Und genau das ist die Aufgabe dieser Prediger: Satan die Seelen zuzutreiben.

In Gottes Wort, der Bibel, wirst du vor den Lügenpredigern
und vor den Predigern der Halbwahrheiten gewarnt:

„... solche sind falsche Apostel (Apostel sind Boten, die über Gott und Jesus berichten),
betrügerische Arbeiter (sie verbreiten Gottes Wort nicht ehrlich)
und verstellen sich als Apostel Christi (sie behaupten, sie kämen im Auftrag von Jesus).“
(2.Korinther 11/13)

„Und das ist auch kein Wunder;
denn er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.
“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“
(2.Korinther 11/15)



Aber auch wenn ein Selbstmörder seinen Freitod als Unfall tarnen würde -
es wäre sinnlos, weil Gott in die Herzen der Menschen schaut.
Ihm können wir nichts vormachen. Er erkennt, dass es ein Selbstmord war.

So wird Selbstmord auch zu einer Todsünde.



Also lass dir nicht von Menschen, Kirchen oder Religionen einreden,
dass es "schwere" und "leichte" - "große" oder kleine" Sünden gibt.

Es gibt vor Gott und Jesus auch keine "wichtigen" und "unwichtigen" Gesetze und Gebote.

Alles wiegt gleich schwer !

Gott und Jesus Christus haben eindeutig festgelegt,
dass wir alle Gesetze Gottes in die Tat umsetzen sollen.

Dass du alle Gesetze Gottes befolgen sollst,
das lies bitte (wie bereits erwähnt) im Klartext-Punkt 008 nach.

Und dass du die Worte (und Gesetze) von Gott und Jesus in die Tat umsetzen sollst,
das erfährst du in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016.

Im Klartext-Punkt 129 findest du Gottes Gesetze (nicht nur die zehn Gebote) als Zusammenfassung.

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Gott und Jesus Christus haben unwiderruflich festgelegt, was richtig und wichtig ist.

Obwohl alle Gesetze Gottes gleich wichtig sind, gehört das Helfen, das Gute tun,
das Teilen (also das Verzichten) sowie das gegenseitige Vergeben und Verzeihen
zu den wichtigsten Gesetzen - sodass sie mit an erster Stelle stehen müssen.
Die Zusammenfassung all dieser einzelnen Gesetze lautet:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
(Matthäus 22/39)

In einem Gespräch Jesu mit einem Schriftgelehrten wird uns dies deutlich gemacht.
Der Schriftgelehrte fragte den Herrn:

„Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz ?“
(Matthäus 22/36)

Jesus aber antwortete ihm:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst
(3.Mose 19/18).
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
“

(Matthäus 22/37-40)

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
(Matthäus 22/39)

Und dein Nächster ist der Bedürftige in der Dritten Welt !

Dazu gehört auch das Gebot Gottes:

„Du sollst nicht töten.“
(2.Mose 20/13 und 5.Mose 5/17)

Aber das Wegsehen und nicht intensiv helfen ist wie töten !

„Sie treten den Kopf der Armen in den Staub ...“
(Amos 2/7)

„Sie stoßen die Armen vom Wege ...“
(Hiob 24/4)



Dieses Gebot Gottes: „Du sollst nicht töten.“ -
was haben die Kirchen und Religionen im Laufe der vielen Jahrhunderte daraus gemacht ?

Sie ernannten einige Sünden zu Todsünden - während sie das wichtigste Gebot
nämlich die Nächstenliebe (die natürlich das Töten verbietet)
immer dann zu einem zweitrangigen und unwichtigen Gesetz umfunktionierten,
wenn die jeweilige Regierung "mit den Säbeln rasseln wollte".

In Kriegszeiten verstummten die Rufe der Kirchen nach Nächstenliebe.
Und auch das Töten wurde dann nicht mehr als eindeutige Sünde angesehen,
sondern "man hielt sich einfach 'raus" - oder hetzte sogar zum Töten auf !

Sie formten religiöse Gesetze und Gebote, die man je nach politischer Lage
für unwichtig erklären - oder sogar völlig außer Kraft setzen kann.



Im Mittelalter wurden beispielsweise Menschen der Hexerei bezichtigt,
um unliebsame Zeitgenossen loszuwerden, oder um deren Besitz zu bekommen.
Das Töten wurde "offiziell" abgesegnet - im Namen Gottes !



Im Ersten Weltkrieg trugen die deutschen Soldaten auf dem Koppelschloss
(auf der Gürtelschnalle) den Spruch:

„Mit Gott für Kaiser und Reich.“

Das Töten wurde mit dem Segen der Kirchen erlaubt.

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Einige Jahre später ließen wir deutschen Idioten uns wieder zum Krieg aufhetzen.
Diesmal unter dem Motto:

„Gott mit uns.“

Und wieder schauten die Kirchen nicht so genau in der Bibel nach,
was denn dort als Sünde bezeichnet wird - im Gegenteil:

Sie segneten sogar die Waffen !



Es gab einmal eine Zeit, in der von den Kirchen gepredigt wurde,
dass es Sünde ist, andere Götter anzubeten, als den Herrn.

Später wurde auch diese Sünde als "nicht so wichtig" eingestuft.

Was meine ich damit ?

Die Erklärung:

Ich las vor einigen Jahren in unserer Regionalzeitung, dass auf einem Wittenberger
Parkplatz (Wittenberg - der Ursprung der Reformation) von der Kirche Autos
auf Wunsch ihrer Fahrer gesegnet wurden.

Höchstwahrscheinlich ist die Kirche der Meinung: Die Autobesitzer beten ihr
"liebstes Kind" regelrecht an - also warum soll man dann keine Autos segnen ?

(Wer von Gott tatsächlich gesegnet wird, kannst du im Klartext-Punkt 154 nachlesen.)

Aber das Segnen von Autos auf dem Wittenberger Parkplatz war kein religiöser "Ausrutscher", denn
Priester und Pastoren segnen regelmäßig bei Motorradtreffen die Maschinen und die Fahrer.

Das ist auch "richtig" und wichtig so - denn schließlich beten die Biker regelrecht
ihre Maschinen an. Also kann man die Motorräder ruhigen Gewissens segnen,
denn sie sind ja schließlich "heilig" und anbetungswürdig - oder ?

Und wenn sich dadurch sogar noch der "Klingelbeutel" der Kirche
mit Bargeld füllt, dann ist den "Hirten" jedes Mittel recht.

Was Gott sagt, das ist doch völlig uninteressant. Wichtig ist nur,
dass die Menschen Freude an ihrer Kirche haben, und deshalb
die Spendenbüchse prall gefüllt wird.

Gott verlangt allerdings:

„Ich bin der Herr, dein Gott ...
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

(2.Mose 20/2-3 und 5.Mose 5/6-7)

Demzufolge verbietet Gott das "Anhimmeln" des fahrbaren Untersatzes.



Der Herr legte eindeutige Richtlinien fest, an die sich seine Prediger halten sollen.
Beispielsweise warnte er davor, sich "zu verbiegen", um den Menschen zu gefallen.
Gott sprach zum Propheten Jeremia:

„Sie sollen sich zu dir kehren,
doch du kehre dich nicht zu ihnen !
“

(Jeremia 15/19)

Aber wie bereits erwähnt: Es ist ja völlig unwichtig, was Gott sagt ...

Nur vergessen diese Menschen, dass es einen Jüngsten Tag und ein Jüngstes Gericht gibt.

Aber das wird meistens verdrängt - es will niemand hören - also wird nicht darüber gesprochen.
Auch die Kirchen schieben dies ganz weit weg von ihren "Schäfchen". Nur niemanden erschrecken
oder verärgern. Anstatt die Menschen zu ermahnen und zu warnen, damit sie sich
zum Positiven verändern, und am Jüngsten Tag in Gottes Reich dürfen,
predigt man ihnen, was sie gern hören wollen.

Das Motto lautet: Heute soll das Leben schön sein.
Was später mal kommt ...



Wichtig ist es den Kirchen und Religionen, sich mit allen Tricks und Raffinessen
bei den Menschen einzuschmeicheln, damit das Geld im Kasten klingelt.

Was Gott wirklich sagt und verlangt, das wird den Menschen nicht erklärt.

Die Hauptsache ist es, bei den gläubigen "Schäfchen" nicht anzuecken,
und möglichst viele neue Gläubige "ins sinkende Boot zu locken",
damit die finanziellen Einnahmen gerettet werden können.

Mammon ist ja schließlich auch ein Gott, den man anbeten kann !

Aber was sagt Jesus Christus dazu ?

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Lass dir also nicht von irgendwelchen Kirchen, Religionen, Sekten oder
Glaubensgemeinschaften einreden, was du tun sollst - und was nicht.

Lies es selbst in deiner Bibel nach.

Damit du Gottes Wort besser verstehen kannst,
deshalb habe ich diese Klartext-Infos geschrieben und veröffentlicht.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.

Ich möchte dich nicht geistig auf irgendwelche Abwege führen !

Meine Aufgabe ist es nur, dich nachdenklich zu machen,
damit du aus der echten und unverfälschten Quelle dein Wissen schöpfst -
nämlich direkt aus der Bibel.

Zum Thema Sünde möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 132 empfehlen.
Sein Titel: Was sind fremde Sünden ?
Und wie können wir daran mitschuldig werden ?









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Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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