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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 122:

Teste dich selbst !

Stimmt dein Inneres und deine Einstellung mit dem überein,

was Gott und Jesus Christus von dir erwarten ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Warum sich selbst testen ?

Damit du erkennst, ob du ein echter Christ - oder nur ein Namens-Christ bist.

(Im Klartext-Punkt 098 kannst du nachlesen, was den Unterschied zwischen
einem echten Christen und einem Namens-Christen ausmacht.)

Und in deinem Innersten soll deutlich werden, ob du im Glauben wächst -
oder nur "auf der Stelle trittst".



Wenn dir jemand durch Bibelzitate erläutert, dass dein Verhalten falsch ist,
bemühst du dich dann von ganzem Herzen, dein Verhalten zu ändern,
oder gehen diese Worte bei dir in ein Ohr 'rein - und zum anderen Ohr wieder 'raus ?

Bitte verhalte du dich nicht so, wie es leider sehr, sehr viele Menschen tun:
Sie ignorieren Ratschläge - sie nehmen gut gemeinte Ermahnungen nicht zu Herzen.

Obwohl sie ermahnt wurden, ändern sie nichts an ihrem Verhalten -
sie sündigen dadurch aber vorsätzlich - also mutwillig !

Diese vorsätzlichen Sünden verzeiht Jesus Christus nicht !

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.



Ein wichtiger Ratschlag:

Teste dich selbst, indem du die nachfolgend beschriebene "Bestandsaufnahme"
machst, denn dadurch kannst du prüfen, auf welchem Weg du gehst.


Dies ist erforderlich und notwendig - denn:

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

Dazu ist ein Vergleich notwendig. Bringe jeweils Geld und Zeit ins Verhältnis:
Geld, das du für dich - beziehungsweise für Gott und Jesus nutzt.
Und Zeit, die du für dich - bzw. für den Herrn investierst.

Nutze ein Blatt Papier, um all das aufzuschreiben, was du für Gott und für Jesus Christus tust.
(Bei den meisten Menschen genügt dazu leider ein Zettelchen in der Größe einer Visitenkarte.)

Dann nimm ein zweites Blatt Papier, und schreibe alles auf, was du für dich, für deinen Bauch
(z.B. auswärts Essen gehen), für dein Aussehen (Kosmetikartikel, Friseur, Fitness, evtl. Solarium)
und für deine Hobbys und Freizeitvergnügungen tust (Auto, Reisen, Musik, Zeitschriften, Kino usw.).

Ein Tipp, um körperlich fit zu werden (oder zu bleiben) - und gleichzeitig
Gottes Schöpfung zu schonen: Fahre möglichst oft und viel mit dem Fahrrad,
anstatt mit dem Auto (beispielsweise zur Arbeit). Das spart zusätzlich sogar
noch Geld - Geld, mit dem du den Bedürftigen in der Dritten Welt helfen kannst.

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 085 empfehlen.
Sein Titel: Natur- und Klimaschutz.



Schreibe auf das dementsprechende Blatt, wie viel Geld du für Gott und Jesus ausgibst.
Dazu zählt das Geld, das du für die Verbreitung von Gottes Wort einsetzt,
und sämtliche Spenden für arme, kranke und bedürftige Menschen.

Jesus Christus erklärt uns:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Jesus Christus hat uns erklärt, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte auch im Klartext-Punkt 092 nach.)

Verzichten hat immer etwas mit "loslassen" zu tun.
Frage: Kannst du loslassen ?

Lies bitte zu diesem Thema den Klartext-Punkt 153.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087.
Sein Titel lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      

Denke immer daran:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

Übe Barmherzigkeit, indem du den Menschen in der Dritten Welt hilfst !

Wie du eine seriöse Hilfsorganisation finden kannst - und woran du sie erkennst, erfährst du,
wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.



Nun schreibe auf das andere Blatt Papier, wie viel Geld du für dich und deine Hobbys ausgibst.
Zu den "Hobbys" zählen in den Augen von Gott und Jesus auch alle Feierlichkeiten (und die Ausgaben
für gegenseitige Geschenke und Blumen), sowie alle Reisen und Anschaffungen.

Indem du dir diese Bestandsaufnahme ansiehst, bist du der Zeit nur etwas "vorausgeeilt",
denn am Jüngsten Tag (vor dem Jüngsten Gericht) wird Jesus Christus dir
eine solche Bestandsaufnahme vorlegen - und er wird dir sehr unbequeme Fragen stellen !

Wenn du dir diese Fragen heute schon selbst stellst, dann kannst du dein Leben so verändern,
dass Gott und Jesus an dir ihre Freude haben.

Dann - und nur dann werden sie am Jüngsten Tag zu dir gnädig und barmherzig sein.

Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit den Klartext-Punkt 137.

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Und nun zur zweiten "Bestandsaufnahme":

Es ist das gleiche Prinzip - nur diesmal nicht bezogen auf das Geld, sondern auf die Zeit.

Nimm wieder zwei Blatt Papier, und schreibe auf das eine auf, wie viel Zeit du für dich und deine Hobbys verwendest.
Dazu zählen Feierlichkeiten, Partys, Reisen, Kino, TV, das Lesen von allgemeiner Literatur (Bücher, Zeitschriften)
und sogar das Schlafen, wenn es über das normale Maß von 7 - 8 Stunden hinausgeht.

Die Zeitspanne legst du fest (also ob sich die Berechnung auf die Dauer einer Woche,
eines Monats oder sogar grob gerechnet auf ein Jahr bezieht). Aber je länger deine
"Selbstbeobachtung" andauert, desto realistischer und ehrlicher wird das Ergebnis.

Auf das andere Blatt schreibe die Zeit auf, die du für Gott und Jesus investierst.
Dazu gehört das Lesen in deiner Bibel (oder erläuternd dazu das Lesen in den Klartext-Infos).

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Es zählt auch das Leisten von ehrenamtlicher Tätigkeit zu der Zeit, die du für den Herrn verbringst,
wenn dadurch arme, kranke oder bedürftige Menschen einen Vorteil haben.
Auch zählen geleistete Überstunden dazu, wenn du das dadurch verdiente Geld
zur Hilfe und Unterstützung der Bedürftigen spendest.

Anschließend rechne bitte auf beiden Zetteln die Zeit zusammen,
und werte aus, wie viel Zeit du für Gott und Jesus investierst -
und wie viel du für dich und deine Interessen nutzt.

Wenn das Ergebnis in den Augen des Herrn nicht gut aussieht, dann ändere dein Verhalten.
Tu mehr für Gott und Jesus - zeige (beweise) ihnen deine Liebe und deine Dankbarkeit.

Diene dem Herrn - es lohnt sich.

Im Klartext-Punkt 041 erfährst du, wie wir Gott richtig dienen und ihn ehren können,
und wie es uns möglich ist, ihm unsere Liebe zu beweisen.



Echter Glaube besteht aus Werken - Werke für Gott und Jesus.
Wir sollen für sie Frucht bringen - daran messen sie uns.

Wichtige Hinweise zu diesem Thema bekommst du, wenn du in den alphabetisch
geordneten Suchbegriffen anklickst: "Frucht bringen für Gott und Jesus".

Jesus erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Stell dir vor, jemand unterhält sich mit dir über den Glauben.
Sollte dies ein Gespräch werden, das vor Frömmigkeit, Religion
und klugen Sprüchen "nur so trieft" ?

Nein.

In der Bibel wird uns gesagt, wie jemand erklären kann,
dass er (oder sie) einen echten Glauben hat.

Aber es könnte jemand sagen:
„Du hast Glauben, und ich habe Werke.
Zeige mir deinen Glauben ohne die Werke,
so will ich dir meinen Glauben zeigen
aus meinen Werken
“ (durch meine Werke).

(Jakobus 2/18)

Hier noch einmal eine andere "Übersetzung":

Du könntest auf jemanden treffen, der sich für deinen Glauben interessiert.
Er fragt dich, wie du ihm deinen Glauben näher beschreiben kannst.
Was könntest du ihm berichten, wenn das Einzige, was du tust,
das Beten, das Loblieder singen und der Kirchgang sind ?
Der andere könnte beginnen, von seinen vielen guten Werken
zu berichten, die er Gott und Jesus zuliebe tut.
Und wie würdest du dann dastehen mit deinem "Glauben"
"an" Gott und "an" Jesus Christus ohne Werke ?

In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes
Wort zu werden. (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)
Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen - ihm also beweisen,
dass wir ihn lieben und ihm dienen.

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

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Nun erkläre ich dir einen ganz wichtigen Test:

Überprüfe dein Verhalten aus der Sicht von Gott und Jesus Christus.
Versetze dich in ihre Lage, und dann beobachte dich selbst.

Der Titel des Klartext-Punktes 151 lautet:
Rollentausch: Versetz dich mal in Gottes Situation ...

Dies könntest du jetzt tun.

Du schlüpfst gedanklich in die Rolle von Jesus Christus, und dann würdest du als der Herr
eine Begrüßungsrede halten, um die Person am Jüngsten Tag im Paradies zu begrüßen,
die du in der Wirklichkeit darstellst.

Mit anderen Worten: Du schreibst für dich selbst eine Begrüßungsrede.
Was könnte die beinhalten ?

Würden folgende Worte bereits auf dich zutreffen ?
Falls noch nicht, dann ändere dies -
das bedeutet: Verändere dich.

(Für einen Mann heißt es logischerweise nicht "Glaubensschwester" und nicht "sie" -
sondern "Glaubensbruder" und "er".)

„Ich begrüße unsere liebe Glaubensschwester hiermit ganz herzlich in der Ewigkeit - im Paradies.
Sie hat durch ihren unermüdlichen Einsatz sehr vielen bedürftigen Menschen auf der Erde geholfen.
Um dies zu ermöglichen, übte sie oft persönlichen Verzicht, für den sie
nun hier im Paradies hundertfach entschädigt wird.

Ihren Alltag plante sie so, dass sie stets genügend Zeit zur Verfügung hatte, um in ihrer
Bibel zu erforschen, was wir, der himmlische Vater und ich, von ihr erwarten.

Von ganzem Herzen bemühte sie sich Tag für Tag, unsere Worte in die Tat umzusetzen.
Sie tat dies nicht, weil sie es "musste" - sondern stets freiwillig, voller
Begeisterung und tiefer Dankbarkeit, weil ich am Kreuz mein Leben
auch für sie unter unbeschreiblichen Qualen opferte.

Dankbarkeit war ihre Motivation und ihr Antrieb, stets meinen Worten zu gehorchen,
und genau das zu tun, womit ich sie beauftragte.

Ihr Lebensziel war es, am Jüngsten Tag unbedingt in unserem Reich aufgenommen zu werden.
Sie wollte keinesfalls träge an diesem Ziel vorbeitreiben - und dadurch verlorengehen.

Als echte Christin diente sie mir. Sie lebte als ein Jünger, und verbreitete mein Wort ehrlich,
mutig und voller Begeisterung - so, wie ich es von jedem Christen erwarte.

Sie ging stets aufmerksam durchs Leben, um erkennen zu können,
wie sie ihr Verhalten mit meinem Wort in Einklang bringen kann,
und um keine Situation zu verpassen, in der ihre Hilfe
notwendig und erforderlich wird.

Unterliefen ihr versehentliche Fehler, dann bereute sie dies durch ehrliches Buße tun -
und bemühte sich anschließend von ganzem Herzen, diesen Fehler nicht zu wiederholen.

Vorsätzlich sündigte sie nicht, sondern kämpfte stets gegen Satans Verführungskünste an.

Taten andere Menschen ihr weh, oder wurde sie von ihnen beleidigt,
vergab und verzieh sie denen sofort ihre Fehltritte.

Tapfer und mit großer Geduld ertrug sie auch alle Prüfungen,
die wir ihr auferlegten - egal wie schwer sie auch waren.

Niemals zweifelte sie - sondern ging ausdauernd Schritt für Schritt vorwärts -
und deshalb begrüße ich sie nun hier im Paradies ganz herzlich.“



Übrigens: Es kommt nicht auf die richtige Wortwahl oder den perfekten Ausdruck an,
sondern der Inhalt ist wichtig - einzelne Stichpunkte würden genügen.

Wenn du die Begrüßungsrede (bezogen auf deine Person) schreibst, dann bleibe bei der Wahrheit.
Übertreibe nicht, denn es soll schließlich keine wohlklingende Rede werden, sondern lediglich eine
ehrliche Bestandsaufnahme, was an dir und an deinem Verhalten bereits in Ordnung -
und was noch verbesserungswürdig ist.

Sei aber wegen deiner Bescheidenheit nicht zu sehr auf Zurückhaltung bedacht.

Durch diese Aufgabe (indem du eine solche Rede schreibst) erkennst du:

Wie sieht dich Gott - wie sieht dich Jesus ?

Es soll keine Trauerrede sein, denn darin werden die Verstorbenen
meistens zu regelrechten Helden und fast fehlerfreien Menschen verklärt.

Dies dient dazu, dass die Angehörigen die Verstorbenen in guter Erinnerung behalten sollen.
Außerdem möchte kein Redner den Trauernden mit der ungeschminkten Wahrheit wehtun.

Jesus Christus nimmt allerdings am Jüngsten Tag kein Blatt vor den Mund,
sondern er redet Klartext - und er verheimlicht nichts.

Er richtet uns so, wie wir tatsächlich gelebt haben - ohne etwas zu beschönigen.

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Es gibt ein Sprichwort: Einsicht ist der Weg zur Besserung.

Abgewandelt lautet es: Selbsterkenntnis führt zur Besserung.

Im Klartext-Punkt 135 erfährst du, dass es ohne Einsicht und Erkenntnis
nicht möglich ist, in Gottes Reich zu gelangen.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 122.
Sein Titel: Teste dich selbst !

Im Klartext-Punkt 129 findest du die Gesetze, die der Herr uns vorgibt.
Sie dienen als ein hilfreiches "Geländer", damit wir nicht vom Weg abkommen sollen.



Wenn du an dir viel erkennst, was bereits gut ist, dann sei aber
bitte nicht überheblich, sondern bleibe bescheiden und demütig.
Wir sollen uns nämlich nicht selbst erhöhen - so sagt es Jesus.

Diese Begrüßungsrede soll lediglich dazu dienen, dass du
die noch vorhandenen Schwächen an dir selbst erkennst,
und dann intensiv an deren Beseitigung arbeiten kannst.

Niemand soll jemals diese von dir ausgearbeitete Rede lesen.
Deshalb vernichte sie wieder, sobald du dir über ihren Inhalt intensive Gedanken gemacht hast.
Dies ist keine Beschäftigungs-Therapie, sondern notwendig, damit du Selbsterkenntnis lernst.

Du wirst dir dann das eine oder andere neue Ziel in deinem Leben stecken,
und von ganzem Herzen bemüht sein, dies auch tatsächlich zu erreichen.

Dadurch verbesserst du dein Verhalten, sodass der Herr zukünftig noch mehr Freude an dir hat.

Nimm dir also etwas vor (gelobe dem Herrn, dies zu tun) - und erfülle dann deine Gelübde.

„... erfülle deine Gelübde !“
(Nahum 2/1)

Lies zum Thema Gelübde bitte auch den Klartext-Punkt 020.



Erst wenn du dich aus einem gewissen "Abstand" selbstkritisch beobachtest,
dann wirst du an dir Fehler entdecken, die es zu beseitigen gilt.

Dass wir uns selbst erforschen und "richten" sollen,
das finden wir in der Bibel als Aufforderung:

„Erforscht euch selbst ...
prüft euch selbst !“

(2.Korinther 13/5)

„Der Mensch prüfe aber sich selbst ...“
(1.Korinther 11/28)

„Wenn wir uns selber richteten,
so würden wir
(am Jüngsten Tag, im Jüngsten Gericht)
nicht (von dem Richter Jesus Christus) gerichtet.“

(1.Korinther 11/31)

Deshalb suche deine Fehler an dir selbst -
erkenne sie -
und bereue sie im Gebet vor Jesus Christus
(durch ehrliches Buße tun, wie im Klartext-Punkt 009 beschrieben).
Gib dir dann ernsthaft Mühe, diese Fehler nicht mehr zu wiederholen !



Gott und Jesus Christus erwarten von uns, dass wir im Glauben wachsen.
Bedenke bitte, wie dein Verhalten vor etwa 3 Monaten oder einem Jahr war -
und wie es heute ist.

Könntest du eine positive Veränderung feststellen ?

Falls keine Verbesserung ersichtlich ist, dann bist du glaubensmäßig nicht gewachsen.
Also gilt es, zukünftig aktiver zu werden - mehr Taten und Werke für den Herrn zu vollbringen.

Diese Beobachtung, ob du "gewachsen" bist, solltest du in regelmäßigen Abständen wiederholen.

Belüge dich bei dieser Betrachtung nicht selbst, sondern lerne aus deinen Fehlern.
Nur dann kannst du wachsen, und für den Herrn Frucht bringen.



Achtung - höchste Vorsicht !

Jesus warnt uns davor, wieder in den alten Trott zu verfallen.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 059. Sein Titel:
Du darfst nicht in deine alten Lebensgewohnheiten zurückfallen !

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Nun zur nächsten unbequemen Frage: Besitzt du bereits genügend Gottesfurcht ?

Im Klartext-Punkt 025 findest du wertvolle Ratschläge zum Thema Gottesfurcht.
Dort erfährst du auch, dass die Gottesfurcht sehr hilfreich ist.

„Ich fürchte mich vor dir, dass mir die Haut schaudert,
und ich entsetze mich vor deinen Gerichten.
“

(Psalm 119/120)

Siehst du es nur als lästige Pflicht an, Gottes Befehle einzuhalten ?
Oder tust du es gern - und ist die Erfüllung von Gottes Befehlen für dich etwas Wertvolles ?

„Das ist mein Schatz, dass ich mich an deine Befehle halte.“
(Psalm 119/56)

Bist du mit guten Taten und mit Werken bestrebt, Gott zu gefallen ?

„Ich suche deine Gunst von ganzem Herzen ...“
(Psalm 119/58)

Weisheit (Gottesfurcht) und Einsicht (das Böse meiden) – investierst du einhundert Prozent,
um es zu erreichen – oder bist du eher „lau“ ?

„Erwirb Weisheit, und erwirb Einsicht mit allem, was du hast.“
(Sprüche 4/7)

Bist du innerlich unruhig, wenn du einige Zeit lang nichts Gutes für Gott und Jesus tun kannst ?

„Gott, du bist mein Gott, den ich suche.
Es dürstet meine Seele nach dir.
“

(Psalm 63/2)

Versuchst du Gott und Jesus von ganzem Herzen selbst in der Bibel zu suchen und zu ergründen ?

„Ich suche dich von ganzem Herzen ...“
(Psalm 119/10)

Ist es für dich eine Last, wenn dich ein Christ (oder Gottes Wort in der Bibel) ermahnt,
oder setzt du die Ermahnung (Gott zuliebe) gern in die Tat um ?

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

„Ich freue mich über den Weg, den deine Mahnungen zeigen, wie über großen Reichtum.“
(Psalm 119/14)

„Das Gesetz deines Mundes ist mir lieber als viel tausend Stück Gold und Silber.“
(Psalm 119/72)

„Wenn mir ... (jemand) sein Haus voll Silber und Gold gäbe,
so könnte ich doch nicht übertreten das Wort des Herrn, meines Gottes,
weder im Kleinen noch im Großen.
“

(4.Mose 22/18)

Wenn du wählen könntest: etwas wertvolles Materielles geschenkt zu bekommen – oder
einige verständliche Erklärungen über Gottes Gesetze.
Wofür würdest du dich entscheiden ?

„Darum liebe ich deine Gebote mehr als Gold und feines Gold.“
(Psalm 119/127)

Wenn du wählen solltest:
"Beute" machen beim Shopping (super günstige Sonderangebote) – oder Gottes Wort in der Bibel lesen.
Welche Entscheidung würdest du treffen ?

„Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute macht.“
(Psalm 119/162)

Denkst du abends im Bett an Gott und Jesus Christus ?
Und wenn du nachts aufwachst, denkst du dann über Gottes Wort nach ?

„... wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich (an Gott und Jesus),
wenn ich wach liege, sinne ich über dich (und dein Wort) nach.“

(Psalm 63/7)

Sind Gottes Verbote und Warnungen eine Freude für dich ?
Denkst du im Laufe des Tages öfter intensiv über Gottes Gesetze nach ?

„Wie habe ich dein Gesetz so lieb !
Täglich sinne ich ihm nach.
“

(Psalm 119/97)

Setzt du gern Gottes Wort in die Tat um – auch wenn es sehr unbequem ist, was du tun sollst ?
Und hast du die Weisungen Gottes sinngemäß im Kopf, sodass du dich danach richten kannst ?

„Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern,
und dein Gesetz hab ich in meinem Herzen.
“

(Psalm 40/9)

„... deine Gebote vergesse ich nicht.“
(Psalm 119/83)

„Ich habe Freude an deinen Satzungen (Gesetzen, Weisungen und Geboten)
und vergesse deine Worte nicht.“

(Psalm 119/16)

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Siehst du Gottes Gesetze eher als lästige Verbote,
oder als hilfreiche Ratgeber auf dem Weg in Gottes Reich ?

„Ich habe Freude an deinen Mahnungen; sie sind meine Ratgeber.“
(Psalm 119/24)

„... dein Gesetz habe ich lieb.“
(Psalm 119/163)

„Ich habe Freude an deinen Geboten, sie sind mir sehr lieb.“
(Psalm 119/47)

„... ich habe Freude an deinem Gesetz.“
(Psalm 119/77)

„... ich habe Lust an Gottes Gesetz ...“
(Römer 7/22)

Gehst du gern Gottes Weg, der durch Verzicht, Teilen und Abgeben gepflastert ist ?

„Führe mich auf dem Steig (dem Weg) deiner Gebote;
denn ich habe Gefallen daran.
“

(Psalm 119/35)

Wenn es darum geht, Gottes Wort in die Tat umzusetzen,
bist du dann immer schnell und mit Begeisterung dabei ?

„Ich eile und säume nicht (ich tue es nicht träge),
zu halten deine Gebote.“

(Psalm 119/60)

Freust du dich, wenn du wieder einen neuen Hinweis (eine Ermahnung) bekommst,
was du in deinem Leben ändern solltest ?

„Und ich wandle (gehe) fröhlich;
denn ich suche deine Befehle.
“

(Psalm 119/45)

Könntest du das auch sagen ?

„Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser,
so schreit meine Seele, Gott, zu dir.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.
“
(Psalm 42/2-3)

Worüber sprichst du lieber:
Über eine schöne Feier – oder über Gott ?

„... wir preisen deine Liebe mehr als den Wein.“
(Hohelied Salomos 1/4)

„... denn deine Liebe ist lieblicher als Wein.“
(Hohelied Salomos 1/2)

„Ich rede von deinen Zeugnissen ... und schäme mich nicht.“
(Psalm 119/46)

Bist du gern - und zu einhundert Prozent bereit
(und tust es schon) dein Leben intensiv so zu verändern,
wie Gott und Jesus Christus es von dir erwarten, um von ihnen gerettet zu werden ?

„Herr, mich verlangt nach deinem Heil (ich möchte von dir gerettet werden)
und an deinem Gesetz habe ich Freude.“

(Psalm 119/174)

Bemühst du dich von ganzem Herzen, die Gesetze des Herrn zu befolgen,
und sie in die Tat umzusetzen - oder gehst du mit einer gewissen
Gleichgültigkeit an die ganze Angelegenheit heran und sagst dir:
„Warum soll ich Gottesfurcht aufbauen,
und warum soll ich mir Mühe gegen ?
Schließlich ist Jesus zur Vergebung
meiner Sünden gestorben und hat dadurch
den Weg ins Paradies für mich frei gemacht.“ - ?

Denke nicht so - sondern kämpfe jeden Tag gegen die Sünde an.
Der Herr schaut in dein Herz, und er erkennt, ob du es ernst meinst -
oder nur als passiver Namens-Christ gemütlich durchs Leben treibst.

Kämpfe !

Ansonsten zählen deine Sünden in den Augen des Herrn zu den vorsätzlichen Sünden.

(Bitte lies auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.)

Schreibe dir die folgende "Losung" auf deine "Fahne" - und dann kämpfe gegen die Sünde:

„Mein Herz bleibe rechtschaffen (anständig) in deinen Geboten,
damit ich nicht zuschanden
(nicht vernichtet oder verworfen) werde.“

(Psalm 119/80)

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Lebst du nach den folgenden Psalmen und setzt sie Punkt für Punkt in die Tat um ?

„Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen
(der Gottes Wort mehr beachtet, als die "Ratschläge" mancher Menschen)
noch tritt auf den Weg der Sünder
noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
sondern hat Lust am Gesetz des Herrn
und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht !
“

(Psalm 1/1-2)

„Wohl dem, der den Herrn fürchtet,
der große Freude hat an seinen Geboten.
“

(Psalm 112/1)

„Ich habe erwählt den Weg der Wahrheit,
deine Weisungen habe ich
(als Hilfe) vor mich gestellt.“

(Psalm 119/30)

„Angst und Not haben mich getroffen;
ich habe aber Freude an deinen Geboten.
“

(Psalm 119/143)

„Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre,
so wäre ich vergangen in meinem Elend.
“

(Psalm 119/92)

„Ich will mich halten an die Gebote meines Gottes.“
(Psalm 119/115)

Wenn du diesen soeben gelesenen Satz in die Tat umsetzt,
dann werden Jesus Christus und Gott an dir große Freude haben !

Denke bitte über dich und über deine Taten und Werke für Gott und Jesus nach.



Trifft der folgende Satz auf dich zu ?

„Gott sei aber gedankt, dass ihr ... nun von Herzen gehorsam geworden ... seid.“
(Römer 6/17)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe? Gehorchen wir ihnen?









                      Wichtig:


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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.