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Klartext-Punkt 118:

Wie wird Gottes Gericht (das Jüngste Gericht) aussehen ?

Jesus Christus erklärte es uns.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Sehr viele Menschen machen sich bezüglich des Jüngsten Gerichts wenig oder
keine Gedanken. Sie verhalten sich wie der Mann aus dem folgenden Witz:

Er springt ohne Fallschirm vom Dach eines Wolkenkratzers in die Tiefe -
und genießt den freien Fall. Als er an einem Fensterputzer vorbeifliegt,
der in der 25. Etage arbeitet und vor Schreck erstarrt, ruft der
fliegende Mann ihm zu: „Machen Sie sich keine Sorgen um mich -
bis jetzt ist alles gut gegangen !“

Ähnlich denken auch viele Menschen. Sie sagen sich:
„Jüngstes Gericht - so ein Quatsch - Gott liebt die Sünder - bis jetzt
ist alles gut gegangen - Gott hätte mich doch ansonsten schon bestraft.“

Viele fragen sich, ob es denn überhaupt ein Jüngstes Gericht
geben wird - und ob die Hölle tatsächlich existiert.

Ich kenne sehr viele "Christen", die allen Ernstes der Meinung sind:
„Das mit der Hölle ist nur dummes Geschwätz !“

Daraufhin bekommen sie von mir immer den folgenden Satz zu hören:
„Wenn das mit der Hölle nur dummes Geschwätz ist, dann ist Jesus
ein Dummschwätzer, denn er hat uns oft vor der Hölle gewarnt.“

Allerdings werde ich danach meistens sehr böse angesehen - nach dem Motto:
„Wie kannst du es wagen, Jesus als einen Dummschwätzer zu bezeichnen ?“

Ich bezeichne Jesus nicht als Dummschwätzer, sondern diejenigen tun dies,
die die Existenz der Hölle in Frage stellen oder sie sogar abstreiten.

Die Menschen, die die Hölle aus ihren Gedanken ausblenden, oder ihre Existenz
verleugnen, stellen Jesus Christus in die Ecke der Lügner.
Ob er sich das gefallen lässt ?



Es wird auch immer wieder gefragt, wann denn die "Abrechnung"
vor Gottes Gericht stattfinden wird - gleich nach dem Tod,
oder erst am Jüngsten Tag ?

Jesus Christus sagt uns, dass dies am Jüngsten Tag geschieht:

„Das Wort, das ich geredet habe, wird ihn
(oder sie) richten am Jüngsten Tage.“

(Johannes 12/48)

Auch in der Offenbarung wird uns eindeutig erklärt, dass das Gericht über die Toten
erst am Jüngsten Tag stattfindet - und nicht sofort nach dem Tod,
wie es viele Menschen glauben:

„... und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die darin waren;
und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.
“

(Offenbarung 20/13)

Hast du es beachtet, was in Gottes Wort geschrieben steht ?

„... und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.“
(Offenbarung 20/13)

Dazu gleich noch einige wichtige Aussagen aus Jesu Mund.



Oftmals kommen von den Menschen auch Sprüche wie dieser: „Ein liebender Gott
würde niemals zulassen, dass ein Mensch in die Hölle kommt. Deshalb ist Jesus
am Kreuz gestorben, damit niemand in die Hölle muss.“

Der zweite Teil der Aussage ist richtig. Jesus hat sein wertvolles Leben am Kreuz unter
unbeschreiblichen Qualen für uns geopfert, damit niemand von uns in die Hölle muss.
Aber wer Jesus Christus als den Sohn Gottes ablehnt, und sein Angebot zur
Sündenvergebung nicht annimmt, wird am Jüngsten Tag nicht gerettet,
sondern "muss" tatsächlich in die Hölle.

Das behaupte nicht ich, sondern Jesus Christus sagte dies:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

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Nun zu dem ersten Teil des soeben gelesenen menschlichen Spruches:
„Ein liebender Gott würde niemals zulassen, dass ein Mensch in die Hölle kommt.“

Unser liebender Gott bietet tatsächlich jedem Menschen die Möglichkeit,
sich durch Jesus Christus von den Höllenqualen befreien zu lassen.

Aber wer Jesu Angebot ablehnt, entscheidet sich doch freiwillig für die Hölle.

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)



Soeben schrieb ich: Unser liebender Gott. Dies darf nicht verwechselt werden mit der oftmals
benutzten Bezeichnung: "Lieber Gott", die du in der gesamten Bibel nicht finden wirst.

Im Neuen Testament der Bibel steht knallhart geschrieben:

„Denn wir kennen den (Gott), der gesagt hat:
„Die Rache ist mein, ich will vergelten.“ - und wiederum (steht auch geschrieben):
„Der Herr wird (auch) sein Volk richten.“
Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“

(Hebräer 10/30-31)

Und Jesus Christus spricht unmissverständlich folgende Warnung aus:

„Ich sage euch aber, meinen Freunden:
Fürchtet euch nicht vor denen
(den Menschen), die den Leib töten
und
(euch) danach nichts mehr tun können.
Ich will euch aber zeigen, vor wem ihr euch fürchten sollt:
Fürchtet euch vor dem
(vor Gott), der, nachdem er getötet hat,
auch Macht hat, in die Hölle zu werfen.
Ja, ich sage euch, vor dem fürchtet euch.
“

(Lukas 12/4-5)

Im Klartext-Punkt 025 findest du wichtige Infos zum Thema Gottesfurcht - und erfährst dort,
dass die Gottesfurcht für uns auf unserem Lebensweg sehr hilfreich sein kann.

Bitte beachte, dass Jesus in der soeben gelesenen Warnung spricht:

„Ich sage euch aber, meinen Freunden: ...“
(Lukas 12/4)

Mit dieser Warnung will er also nicht seine Feinde einschüchtern,
sondern er möchte seine Freunde bezüglich der Hölle warnen,
und ihnen den Ernst der Lage deutlich vor Augen führen.

Jesus wiederholt diese Warnung nochmals:

„Und fürchtet euch nicht vor denen (fürchtet euch nicht vor Menschen),
die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können;
fürchtet euch aber viel mehr vor dem
(vor Gott),
der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“

(Matthäus 10/28)

Empfehlen würde ich dir gern den Klartext-Punkt 142.
Sein Titel: Der Weg in die Hölle.



Noch ein Bibelzitat, aus dem hervorgeht, dass der "Liebe" Gott nicht beide Augen zudrückt
und sich nicht auf dem Kopf herumtanzen lässt:

„Aber der im Himmel wohnt (Gott), lachet ihrer (er lacht über sie),
und der Herr spottet ihrer
(er verspottet sie).
Einst
(am Jüngsten Tag) wird er mit ihnen reden in seinem Zorn,
und mit seinem Grimm
(mit seinem Ernst, mit seiner Verbissenheit) wird er sie schrecken:
Ich aber habe meinen König eingesetzt ...“
(Gott hat Jesus Christus als König und Richter eingesetzt - und zu ihm spricht er:)
„Du bist mein Sohn ...
Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen,
wie Töpfe
(aus Ton oder Keramik) sollst du sie zerschmeißen.“

(Psalm 2/4-7+9)

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Mit all diesen Informationen will ich dir keine Angst einjagen -
aber es ist so: Nur wer die Gefahr kennt, kann ihr ausweichen.


Deshalb möchte ich dir die Warnungen von Jesus Christus über das Jüngste Gericht nahe bringen.
Dadurch kannst du dein zukünftiges Leben so gestalten, dass Gott und Jesus dich gern in ihrem
ewigen Reich haben möchten, und du nicht die Anklage vor dem Jüngsten Gericht hören musst.

„Ein Weiser scheut sich und meidet das Böse;
ein Tor aber fährt trotzig hindurch.
“

(Sprüche 14/16)

Sei du weise - und erkenne, was zum Bösen gehört.
(Du kannst Jesu Worte diesbezüglich gleich lesen.)

Verhalte dich nicht wie ein unbelehrbarer Tor - verschließe deine Ohren nicht vor Jesu Warnung.
Du würdest es am Jüngsten Tag bitter bereuen - aber dann ist es für eine Änderung zu spät !

Öffne nun dein Herz, sodass die Warnungen und Ermahnungen des Herrn bei dir Eingang finden.

Gott warnt die Menschen zu Lebzeiten, damit sie nicht vor das Jüngste Gericht müssen:

„... dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.“
(4.Mose 22/32)

Diese Warnung spricht er durch sein Wort, die Bibel, aus.
Wer sich nicht dafür interessiert, derjenige (oder diejenige)
hat allerdings nicht die Möglichkeit, eine "Kurskorrektur"
vorzunehmen, um dann den richtigen Weg einzuschlagen.

Deshalb rate ich dir, Gottes Aussagen genau zu erforschen.
In diesen Klartext-Infos findest du in verständlichen Worten
die notwendigen Informationen, um den richtigen Weg zu gehen.

Dadurch hast du die Möglichkeit, deinen Weg und dein Verhalten
so zu verändern, dass Gott Freude an dir hat.

Führst du keinen Richtungswechsel durch und gehst
den falschen Weg weiter, dann droht dir der Herr:

„... ich will meinen Zorn über dich ausschütten ...“
(Hesekiel 21/36)

Dies geschieht allerdings erst am Jüngsten Tag - doch dann ist es zu spät !

Ich habe keinesfalls vor, dich zu beleidigen oder dir Angst einzujagen,
sondern ich möchte dich nachdenklich machen, damit du überprüfst,
ob dein Weg der Weg ist, den Gott uns vorgibt.

Er sagt:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)



Wer bekommt am Jüngsten Tag das ewige Leben in Gottes Reich -
und wer wird in die ewige Verdammnis geschickt ?

Jesus Christus hat uns genau informiert, wie es beim Weltgericht
(beim Jüngsten Gericht) zugehen wird, denn er ist der Richter.

„... Jesus Christus, der da kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten ...“
(2.Timotheus 4/1)

Die meisten Menschen sind der Meinung, dass nur die "ganz Bösen" in die Hölle kommen,
während sie selbst doch schließlich niemanden umgebracht oder ausgeraubt haben.
Deshalb können sie sich nicht vorstellen, ebenfalls in der Hölle zu landen.

„Der oder die ja - aber ich nicht.“

Ist das wirklich so einfach ?

Folgender Hinweis ist wichtig:

Oftmals wird den Menschen eingeredet, dass ihre Seele nach dem Tod ins Fegefeuer kommt,
um dort von den Sünden gereinigt zu werden. Diese Aussage findest du in der gesamten
Bibel nicht, denn sie steht dort nicht geschrieben. Das Fegefeuer ist eine Erfindung der
Kirche - es ist eine Lüge. Damit werden die Menschen verdummt, denn nach dem Tod besteht
keine - wirklich keine Möglichkeit, sich von irgendwelchen Sünden zu befreien.

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Jesus Christus hat uns mit klaren Worten erklärt,
wie es beim Jüngsten Gericht zugehen wird.


Oftmals heißt es, dass wir für unser Leben vor dem Herrn Rechenschaft ablegen müssen.

„So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.“
(Römer 14/12)

„Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen,
sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen Gottes,
dem wir Rechenschaft geben müssen
“ (beim Jüngsten Gericht).

(Hebräer 4/13)

„... aber sie (alle Menschen) werden Rechenschaft geben müssen
dem
(Jesus Christus), der bereit ist, zu richten die Lebenden und die Toten.“

(1.Petrus 4/5)

Wenn man dies liest, dann könnte man meinen, dass wir am Jüngsten Tag die Möglichkeit haben,
uns durch kluge und geschickte Ausreden vor dem Herrn irgendwie rechtfertigen zu können.

Aber dies ist ein gewaltiger Irrtum, denn wir werden nicht zu Wort kommen !

Jesus Christus wird an diesem Tag von Gott als der Richter eingesetzt.
Damit wir genau wissen, wie Jesus am Jüngsten Tag richtet,
hat er es uns bereits im Voraus ganz genau erklärt.

In der Bibel wurden Jesu Ankündigungen bezüglich des Jüngsten Tages
unter dem Titel: "Vom Weltgericht" niedergeschrieben.
Nachfolgend kannst du sie lesen.

Wichtig zu wissen ist, dass auch alle bereits Verstorbenen
am Jüngsten Tag auferstehen werden.

In Gottes Wort, der Bibel, heißt es:

„Wundert euch darüber nicht.
Denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind,
seine Stimme hören werden und werden hervorgehen,
die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens,
die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.
“

(Johannes 5/28-29)

(Lies bitte über das Thema der Auferstehung auch den Klartext-Punkt 119.)



Jesus Christus legt andere Maßstäbe an, als die meisten Menschen es sich denken.
Er erklärt uns, wie er richten - und wen er verurteilen wird.

Jesu Worte:

„Wenn aber der Menschensohn (Jesus Christus zur Erde zurück-)kommen wird
in seiner Herrlichkeit und alle Engel mit ihm,
dann wird er sitzen auf dem Thron seiner Herrlichkeit,
und alle Völker
(daher der Begriff: Weltgericht)
werden vor ihm versammelt werden.
Und er wird sie voneinander scheiden
(er wird die Menschen aussortieren),
wie ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet ...“

(Matthäus 25/31-33)

Es wird dann lediglich zwei Gruppen geben:
Einige, die das ewige Leben in Gottes Reich bekommen -
und die restlichen Menschen werden vom Herrn verworfen.

Wie ein Hirte die Schafe voneinander scheidet (aussortiert),
so wird Jesus Christus die Menschen voneinander trennen.
Einige wird er für sein Reich haben wollen.

Er sagt zu ihnen:

„Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
“


Daraufhin werden ihn die Gerechten fragen: „Herr, wann haben wir das für dich getan ?“

Die Antwort von Jesus lautet:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“


Dann aber wird er zu den vielen anderen Menschen sagen:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

Dann wird er ihnen antworten:

„Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/35-46)

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

An dieser Aussage Jesu ist sehr deutlich zu erkennen,
wie schnell man in seinen Augen zum Sünder wird.

Es genügt, wenn man die Hilfe für die Bedürftigen vernachlässigt
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt), um ein Sünder zu sein.



Vielleicht denkst (oder sagst) du:

„Das Spenden kann ich mir aber momentan finanziell nicht leisten.“

Dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 197. Sein Titel:
Praktische Tipps, um Geld einzusparen (die Ausgaben zu verringern).

Du sollst wissen:

Jesus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

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Leider sind nur wenige Menschen bereit, persönlichen Verzicht zu üben,
um den Bedürftigen intensiv helfen zu können. Deshalb gelangen auch
nur wenige Menschen in Gottes Reich.

Das sage nicht ich, sondern es sind die Worte von Jesus Christus:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Jesus Christus fordert uns auf, gegen die Passivität, gegen den Geiz und
gegen den Egoismus in sich selbst anzukämpfen, denn das sind die Gründe,
warum so selten persönlicher Verzicht geübt wird, um helfen zu können.

Jesus sagt:

„Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht (ins ewige Leben);
denn viele, das sage ich euch,
werden danach trachten
(werden es versuchen),
wie sie hineinkommen (in Gottes Reich),
und werden's nicht können.“

(Lukas 13/24)

Warum werden sie es nicht können ?

Weil sie den Bedürftigen nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben.
Sie spendeten nur etwas von ihrem Überfluss - aber übten keinerlei Verzicht.

Denke immer an die Worte Jesu - und lass sie dir eine Warnung sein:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/41-46)

Verzicht ist schwer - deshalb ist es auch so schwer, in Gottes Reich zu gelangen.

Jesu Worte:

„... wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !“
(Markus 10/24)

Wer nicht loslassen kann, ist auch nicht in der Lage persönlichen Verzicht zu üben,
denn derjenige (oder diejenige) liebt das Geld mehr, als das ewige Leben in Gottes Reich.
Aber es kommt der Tag, an dem das Geld ihm (oder ihr) nicht weiterhelfen kann - und was dann ?

Der Klartext-Punkt 153 beschäftigt sich mit dem Thema des Loslassens.
Dort erfährst du, dass das Loslassen überlebenswichtig ist.

Jesus Christus sagt:

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

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Jesus warnt und ermahnt die sogenannten "Namens–Christen", die von sich denken,
dass sie Christen seien, aber in Wirklichkeit lediglich den Namen "Christ" tragen.

(Wichtige Infos zum Thema "Namens–Christen" im Klartext-Punkt 098.)

Jesu Worte:

„Dann werdet ihr anfangen zu sagen: „Wir haben vor dir gegessen und getrunken ...“
(Sie aßen und tranken zwar gemeinsam mit Jesus, doch sie nahmen seine geistige "Nahrung" nicht auf.
Bezüglich des Abendmahls: Auch die Namens-Christen [siehe Klartext-Punkt 098] nehmen am Abendmahl teil.)

„... und auf unsern Straßen hast du gelehrt.“
(Sie haben die Ratschläge und Ermahnungen von Jesus Christus gehört oder gelesen - aber nicht befolgt.
Seine Antwort wird er ihnen am Jüngsten Tag knallhart, ehrlich und unverblümt an den Kopf schleudern:)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/26-27)

Man kann also in den Augen von Gott und Jesus Christus auch zum Übeltäter werden,
wenn man nichts getan hat. In unserem weltlichen Rechtssystem muss man ebenfalls
mit Strafe rechnen, wenn man nichts tut (beispielsweise unterlassene Hilfeleistung).

Auch das Leben bestraft diejenigen, die nichts (oder nur wenig) tun:

Ein Schüler, der nichts (oder nur wenig) tut, wird "sitzenbleiben".

Wenn jemand in der Firma nichts (oder nur wenig) tut, wird er mit der Kündigung bestraft.

Ein selbstständiger Unternehmer, der nichts (oder nur wenig) tut, muss mit dem Konkurs rechnen.

Lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 mit dem Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Also verhalte dich nicht passiv !



Ganz wichtig zu wissen ist auch folgendes:

Das Jüngste Gericht ist keine "Veranstaltung" wie wir es von unseren irdischen Gerichten her kennen,
in der der Angeklagte zu Wort kommt, Zeugen und Sachverständige gehört werden, und wo sich
dann die Richter zur Beratung zurückziehen und wohlwollend berücksichtigen,
ob der Angeklagte Reue zeigt.

Beim Jüngsten Gericht (dem Weltgericht) hilft es dem Angeklagten nicht, wenn er reumütig
riesige Krokodils-Tränen weint. Dort kann niemand mehr etwas beeinflussen -
an diesem Tag sind bereits, wie man so schön sagt, "die Würfel gefallen".

Vor dem sogenannten Weltgericht wird nicht der einzelne Mensch be- oder verurteilt,
sondern einer großen Gruppe Menschen (der Welt) wird lediglich das Urteil verkündet.
Vorher erfahren sie, was ihnen vorgeworfen wird, damit sie genau darüber informiert
sind, warum sie das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.

Dies geht aus der Beschreibung Jesu über das Weltgericht hervor (du hast es soeben gelesen).
Da verhandelt und diskutiert Jesus auch nicht, sondern er sagt sinngemäß:

„Ihr habt euch nicht um die einsamen und kranken Menschen gekümmert,
ihr habt nicht mit den Armen geteilt - Verzicht war für euch ein Fremdwort.

Sondern ihr habt euch regelmäßig an euren voll gedeckten Tischen
drei oder viermal täglich den Bauch genüsslich gefüllt,
während anderswo Millionen Menschen elendig
verhungern und verdursten mussten.

Eure zahlreichen Freizeitvergnügen waren wichtiger, als
Gottes Wort zu lesen und es dann in die Tat umzusetzen.
Das ewige Leben war für euch nur nebensächlich.
Ihr habt zwar gehofft, dass ihr es bekommt -
aber dafür aktiv geworden seid ihr nicht.

Ihr habt dies und das und jenes falsch gemacht,
ohne es zu Lebzeiten aufrichtig bereut zu haben.
Ihr wolltet euch eure Fehler nicht zeigen lassen,
denn ihr hattet sowieso nicht vor, euch zu ändern !
Hört nun das Urteil: ...“

Im Neuen Testament können wir über das Gericht und sein Urteil lesen:

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

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Durch das Wort „ihr“ (siehe eingangs gelesener Text - Matthäus 25/41-43) erfahren wir, dass sich
Jesus Christus vor dem Jüngsten Gericht nicht mit jedem Verurteilten einzeln unterhalten wird.
Dies wäre bei den Milliarden Menschen zeitlich auch gar nicht möglich - und warum auch:
Nach dem Tod kann sowieso niemand mehr etwas bereuen oder ändern,
also muss an diesem Tag auch nicht lange geredet werden.

Das Urteil wird nämlich bereits an dem Tag gefällt,
an dem der einzelne Mensch seinen letzten Atemzug machte -
an seinem Todestag.


Da steht er (oder sie) zwar noch nicht vor dem Gericht des Herrn,
aber an diesem Tag ist die Entscheidung endgültig gefallen:
Ewiges Leben in Gottes Paradies - oder ewige Verdammnis.

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 117: Sein Titel:
Gelangen wir sofort nach dem Tod in Gottes Reich ?)

Am Todestag des jeweiligen Menschen steht also bereits unwiderruflich fest,
ob sein (oder ihr) Name im "Buch des Lebens" geschrieben steht.

Der Herr sprach ...:
„Ich will den aus meinem Buch (aus dem Buch des Lebens) tilgen, der an mir sündigt.
Ich werde aber ihre Sünde heimsuchen, wenn meine Zeit kommt
“
(am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht).

(2.Mose 32/33-34)

Zu Lebzeiten haben wir die Möglichkeit, uns unsere Sünden durch ehrliches Buße tun von
Jesus Christus vergeben zu lassen - aber nur zu Lebzeiten - und auch nur bis zu dem Augenblick,
an dem Jesus Christus ohne Vorwarnung noch einmal auf diese Erde zurückkommt.

Die Gnadenzeit wird also durch das Ereignis beendet, das eher eintritt:
entweder der persönliche Tod - oder Jesu Wiederkommen zur Erde.

Wir leben momentan in der sogenannten Gnadenzeit.

Durch ehrliches Buße tun gibt uns Gott jetzt die Möglichkeit,
dass wir unsere Sünden vergeben bekommen.

„Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade,
siehe, jetzt ist der Tag des Heils.
“
(Heil = Rettung)
(2.Korinther 6/2)

Am Jüngsten Tag, also an dem Tag, an dem Jesus Christus noch einmal zur Erde
zurückkommen wird (beziehungsweise nach dem Tod) ist die Gnadenzeit vorbei !

Danach kann niemand mehr etwas ändern -
da helfen auch die frommsten Gebete von
Angehörigen, Priestern oder Pfarrern nichts.



In der Offenbarung lesen wir über den Tag des Jüngsten Gerichts folgendes:

„Und ich (Johannes - durfte in die Zukunft schauen und) sah die Toten,
groß und klein, stehen vor dem Thron
(des Herrn), und Bücher wurden aufgetan.
Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens.
Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht,
nach ihren Werken.
Und wenn jemand nicht gefunden wurde geschrieben in dem Buch des Lebens,
der wurde geworfen in den feurigen Pfuhl.
“

(Offenbarung 20/12-15)

Bitte lies das Bibelzitat noch einmal - und dann achte darauf, was dort geschrieben steht:
"... sie wurden gerichtet nach ihren Werken."

Fehlende Taten und Werke sind gleichzusetzen mit begangenen Sünden.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Man kann sich nicht aus Geiz, Egoismus oder Trägheit passiv verhalten,
und dann behaupten, dass dies aus Versehen geschah.

Geiz, Egoismus und Trägheit sind vorsätzlich begangene Sünden !

Aber was steht dazu in Gottes Wort geschrieben ?

Hier die unbequeme - aber wahre Antwort:

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Ein Jammern und betteln hilft am Lebensende beziehungsweise am Jüngsten Tag nicht - dann ist es zu spät !

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
„Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !“

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)



Unsere versehentlichen Sünden verzeiht uns der Herr, wenn wir ihn darum bitten.

Lies zum Thema des ehrlichen Buße tuns bitte auch die Klartext-Punkte 006 und 009.

Bitte lies unbedingt über Gottes viel gepriesene Gnade und Barmherzigkeit den Klartext-Punkt 137.

Er stellt dafür keine Vorbedingungen - aber Bedingungen !

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Dass er (Jesus Christus) es ist, der die Auswahl treffen wird,
um den jeweiligen Menschen entweder in das ewige Leben -
oder in die ewige Verdammnis zu schicken,
das sagen auch die folgenden beiden Sätze, in denen er aussagt:

„... ich gebe ihnen das ewige Leben ...“
(Johannes 10/28)

Und Jesus Christus hat auch die Macht, in die Hölle zu werfen:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

Diejenigen, die Jesus Christus am Jüngsten Tag verwirft,
werden die folgenden knallharten Worte
von ihm zu hören bekommen:

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

Denke immer daran und vergiss es niemals:

Zum Übeltäter wird man auch durch fehlende Taten und Werke !


„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht, dem ist's Sünde.“
(Jakobus 4/17)

Glaube mir, am Jüngsten Tag wird niemand - wirklich niemand Mitleid mit dir haben.

„Wer wird denn Mitleid mit dir haben ?“
(Jeremia 15/5)

„... wer will (dann) Mitleid mit ihr (oder ihm) haben ?
Und wo soll ich dir
(dann) Tröster suchen ?“

(Nahum 3/7)

„Ich warte, ob jemand Mitleid habe, aber da ist niemand,
und
(ich warte und hoffe) auf Tröster, aber ich finde keine.“

(Psalm 69/21)

Also sorge dafür, dass Jesus Christus dein Freund wird.

Wie du das erreichst ?

Jesus erklärt es dir.

Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Denke unbedingt immer daran, dass Jesus Christus deine Taten und Werke sehen will !

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Es genügt ihm nicht, dass du "an" ihn glaubst !

Lies bitte im Klartext-Punkt 012 nach, was Glauben bedeutet.

Nur Namens-Christen besitzen einen Glauben ohne Taten und Werke.
Aber sie werden nicht in Gottes Reich hineingelangen !

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 098.)

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All dies soll keine Angstmache sein - sondern es sind knallharte Tatsachen,
die du kennen und verstehen musst - nur dann kannst du "gegensteuern".

„... denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt ...“
(Prediger Salomo 12/5)

Der eine in Gottes Reich (in's Paradies) - der andere in die ewige Verdammnis.

Auf welche Reise bereitest du dich vor ?

Und was tust du dafür ?

Träume nicht vom Paradies - sondern tu etwas dafür !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Ich weiß ganz genau, dass man allein durch gute Taten nicht in den Himmel gelangt -
(sondern durch den Kreuzestod Jesu) - aber mir ist auch bekannt und bewusst
(weil es eindeutig in der Bibel geschrieben steht), dass uns ohne gute Taten
(also wegen Passivität) der Weg in den Himmel versperrt bleibt !

Es werden auch nicht die guten Taten gegen die schlechten Taten gegengerechnet,
um bei einer überwiegenden Mehrzahl guter Taten in den Himmel zu dürfen.

Durch gute Taten kannst du dir das Himmelreich nicht verdienen -
aber durch deine Passivität kannst du es ganz leicht verlieren !


Jesus Christus sagte uns allerdings eindeutig voraus, dass beim Jüngsten Gericht unsere
Taten und Werke in die "Waagschale" geworfen werden. Fehlende Taten bedeutet:

Aus der Traum vom ewigen Leben im Paradies !


Dass unsere Taten und Werke für Gott und Jesus Christus sehr wichtig sind,
lies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.


Jesus beschimpfte die Pharisäer und Schriftgelehrten, weil sie seine Worte
nicht in die Tat umsetzten, sondern sich damit brüsteten,
zu wissen, was geschrieben steht.

Das zu wissen ist zwar wichtig - aber es in die Tat umzusetzen ist genauso wichtig !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Die meisten Gläubigen denken, dass sie in Jesu Augen nicht zu den Pharisäern
und Schriftgelehrten gerechnet werden, weil sie sich "Christen" nennen.

Die Pharisäer und Schriftgelehrten setzten Jesu Worte, die auch gleichzeitig die Worte
Gottes sind, nicht in die Tat um - sie taten also nicht, was der Herr ihnen gebot.

Deshalb zählte Jesus sie nicht zu seinen Freunden, denn seine Freunde sind diejenigen,
die das tun, was er gebietet.

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Johannes 15/14)

Zu denen, die nicht das taten, was er ihnen gebietet, sagte Jesus:

„Ihr Schlangen, ihr Otternbrut !“
(Matthäus 23/33)

Frage: Tust du das, was Jesus Christus sagt - was er dir gebietet ?

Es liegt an dir, wie Jesus dich bezeichnet: als Freund - oder als Schlange und Otternbrut.

Erst indem du das tust, was er dir sagt - womit er dich beauftragt,
gehörst du zu seinen Freunden.

Jesus unterteilt die Menschen lediglich in zwei Gruppen:
In diejenigen, die mit ihm sind (die das tun, was er ihnen gebietet) -
und in diejenigen, die gegen ihn sind (die seine Worte nicht in die Tat umsetzen).

Jesu Aussage:

„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
“

(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

"Sammle" du für das Himmelreich Menschen - so, wie der Herr Jesus Christus es dir befiehlt.

Durch meine Homepage mit den Klartext-Infos wird dir dies leicht gemacht, denn indem du
Geld für die Google-Werbung "AdWords" an mich überweist (siehe Spendenaufruf),
erfüllst du Jesu Missionsbefehl - und sammelst dadurch für ihn Seelen.

Wechsle auf die Seite, auf der Jesu Freunde sind (die das tun, was er sagt).
Ansonsten wird es für dich am Jüngsten Tag (im wahrsten Sinne des Wortes)
ein ganz böses Erwachen geben, denn für Jesus Christus zählen unsere Werke -
und auch nur dann, wenn wir sie mit Begeisterung ihm zuliebe bringen.

Denke stets an Jesu Warnung:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

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Mit dieser Homepage möchte ich die Menschen wach rütteln.
Lass auch du dich durch die Worte des Herrn zu einem
Täter des Wortes - zu einem Freund von Jesus formen.




Wenn du dir ganz deutlich vor Augen führst, was der Herr Jesus für dich getan hat,
dann wird es dein innerstes Bedürfnis sein, aus tiefer Dankbarkeit für ihn tätig zu werden.

Jesus hat sein wertvolles Leben am Kreuz unter unvorstellbaren Qualen und Schmerzen geopfert,
damit deine (und auch meine) Sünden vergeben werden. Dadurch wird der Weg in Gottes Reich für uns frei.
Und aus tiefer Dankbarkeit dafür fällt es leicht, dem Herrn Jesus zu dienen - also für ihn tätig zu werden.

Lies bitte im Klartext-Punkt 177 nach, dass wir nicht nur irgendwie
für unseren Herrn tätig werden sollen - sondern effizient.

Informiere dich bitte im Klartext-Punkt 015, dass es schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.

Dort kannst du Jesu Aussage nachlesen, dass nur wenige Menschen den Weg in's Paradies finden werden.

Auf dieser Homepage wird dir der Weg erklärt, der dich garantiert in Gottes Reich - in's ewige Leben führt.
Lass die Ratschläge auf dich einwirken - und setze sie in die Tat um.

Tu du alles dafür, um dabeizusein, wenn das ewige Leben im Paradies beginnt !

Im Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du vor Gottes Gericht und vor der ewigen Verdammnis
garantiert gerettet wirst, und stattdessen in sein ewiges Reich - in's Paradies hineingelangst.



Gott sagt:

„Ich kenne ihre Werke und ihre Gedanken ...“
(Jesaja 66/18)

Nicht nur böse Werke sind Sünde - sondern, wie du selbst gelesen hast, auch fehlende Werke.

Gott weiß, was wir denken. So erkennt er auch, dass viele Menschen
ihren erreichten Lebensstandard mehr lieben als den Herrn.

Wenn es heißt, den Bedürftigen intensiv zu helfen, oder dafür zu sorgen,
dass Gottes Wort verbreitet werden kann, dann ist dies für viele "Christen"
nur eine Nebensache - oder sogar völlig ohne Belang.

Aber die Urlaubsplanung oder die Autopflege ist ihnen sehr viel wert.
Für sich und ihre eigenen Interessen opfern sie reichlich Zeit und Geld - nur für den Herrn nicht.

Den verhungernden oder verdurstenden Menschen in der Dritten Welt
werfen sie ein kleines Almosen hin - aber für ihre persönlichen Hobbys
und ihre Freizeit ist ihnen nichts zu teuer.

Das ist die Bosheit der Erde, die der Herr richten wird.
Nicht nur Mord und Totschlag zählt in seinen Augen zur Bosheit -
sondern auch die unterlassenen Hilfeleistungen für die Bedürftigen.

Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.

Und genau diese Bosheit wird der Herr am Jüngsten Tag bestrafen.

„Denn siehe, der Herr wird ausgehen von seinem Ort,
heimzusuchen die Bosheit der Bewohner der Erde.
“

(Jesaja 26/21)

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Gott ist nicht wetterwendisch (wie wir Menschen), sondern immer beständig.
Er ist nicht heute zornig - und morgen wieder der "Liebe Gott".

Was er einmal gesagt hat, das ist Gesetz - das hat für immer Bestand.

Gott redet nichts Unüberlegtes, was er am nächsten Tag bereut
und dann wieder rückgängig macht.

Seine Worte:

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede, soll sich nicht lange hinausziehen, sondern es soll geschehen ...“

(Hesekiel 12/28)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

„Ich, der Herr, wandle mich nicht ...“
(Maleachi 3/6)

„... Vater des Lichts (damit ist Gott gemeint),
bei dem keine Veränderung ist ...“

(Jakobus 1/17)

Also nicht: Heute zornig - und morgen wieder "lieb" und friedlich, sondern immer beständig.

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Gott hat versprochen, dass er die Menschen während ihres Erdenlebens nicht bestrafen wird.
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 086 nach.)

Er greift lediglich ab und zu erzieherisch ein - oder prüft uns.

Die Bestrafung hat er auf den Jüngsten Tag festgelegt.

„Zwar hat Gott über die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen;
nun aber gebietet er den Menschen,
dass alle an allen Enden
(dieser Erde – also überall auf dieser Welt) Buße tun.
Denn er hat einen Tag festgesetzt,
an dem er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann
(Jesus Christus),
den er dazu bestimmt hat ...“

(Apostelgeschichte 17/30-31)

Wir haben die Möglichkeit, uns während der Gnadenzeit (also jetzt)
die Sünden von Jesus Christus "abwaschen" zu lassen.

Wer aufrichtige Buße tut, wird vor Gottes Zorn verschont -
aber das Buße tun muss wirklich ehrlich erfolgen.

Wir können dem Herrn nichts vormachen, denn er schaut
ins Herz der Menschen und erkennt, wer es ehrlich meint.

Also sei nicht halsstarrig, sondern nimm seine Ermahnungen und Warnungen an.

Und der Herr sprach ...:
„Ich sehe, dass es ein halsstarriges Volk ist.
Und nun lass mich, dass mein Zorn über sie entbrenne und sie vertilge
...“

(2.Mose 32/9-10)



Gott warnt uns:

„Ich will den Erdkreis heimsuchen um seiner Bosheit willen,
und die Gottlosen um ihrer Missetat willen
...“

(Jesaja 13/11)

Zu den Missetaten zählen (wie bereits erwähnt) auch die unterlassenen Hilfeleistungen.

Lies bitte unbedingt im Klartext-Punkt 033 nach, wen Gott als einen „Gottlosen“ ansieht.
Vielleicht gehörst du in seinen Augen auch dazu - ohne es zu ahnen ?
Ich habe dies nicht zu beurteilen.
Das wird Jesus Christus am Jüngsten Tag übernehmen.
Er ist von Gott als Richter eingesetzt worden !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 087. Er trägt den Titel:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



„Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen (von denen, die sein Wort nicht in die Tat umsetzen),
bis er tue und ausrichte (bis er es verwirklicht), was er im Sinn hat (was er sich vorgenommen hat);
zur letzten Zeit (am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht) werdet ihr es klar erkennen.“

(Aber dann ist es zu spät !)
(Jeremia 23/20)

„Siehe, es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm,
ein schreckliches Ungewitter wird auf den Kopf der Gottlosen niedergehen.
Des Herrn grimmiger Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte
(bis er verwirklicht),
was er im Sinn hat
(was er sich vorgenommen - und uns sogar angekündigt hat - aber wir reagieren darauf nicht);
zur letzten Zeit werdet ihr es erkennen“ (aber dann wird es zu spät sein).

(Jeremia 30/23-24)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

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Gott warnt uns, dass er sich von den Menschen nicht ausnutzen lässt.
Er sagt:

„Denn sie kehren mir den Rücken zu und nicht das Angesicht.
Aber wenn die Not über sie kommt, sprechen sie
...:
„Hilf uns !“

(Jeremia 2/27)

Der Herr kündigt an, wie er auf solch ein Verhalten der Menschen reagieren wird:

„... was habt ihr mit mir zu tun ?“
(Joel 4/4)

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

„... ich will ihnen den Rücken und nicht das Antlitz zeigen am Tag ihres Verderbens.“
(Jeremia 18/17)

Lass es nicht soweit kommen, sondern wende dich zum Herrn hin, solange es dir noch gut geht.

„Suchet den Herrn, solange er zu finden ist;
rufet ihn an, solange er nahe ist.
“

(Jesaja 55/6)

(Lies bitte zum Thema: "Gott suchen" auch den Klartext-Punkt 014.)



Am Jüngsten Tag, an dem Gottes Gericht stattfindet, werden die Menschen erkennen müssen,
dass Gott sein Wort nicht ändert. Es wird genau so geschehen,
wie er es uns in seinem Wort (der Bibel) angekündigt hat.

Er warnt uns - aber wollen wir seine Warnungen hören ?
Nehmen wir seine Ermahnungen an ?

Jesus sagt voraus:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus noch einmal auf diese Erde) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Taten und Werken).

(Matthäus 16/27)

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„Denn der Tag des Herrn ist nahe und kommt wie ein Verderben vom Allmächtigen.“
(Joel 1/15)

„Ja, der Tag des Herrn ist groß und voller Schrecken, wer kann ihn ertragen ?“
(Joel 2/11)

Gott sagt:

„Ich will mit ihnen umgehen, wie sie gelebt haben,
und will sie richten, wie sie
(es) verdient haben,
dass sie erfahren sollen, dass ich der Herr bin.
“

(Hesekiel 7/27)

„Wie du getan hast, soll dir wieder geschehen,
und wie du
(es) verdient hast, so soll es auf deinen Kopf kommen.“

(Obadja 1/15)

„... wenn ihr nun zum Herrn schreit, wird er euch nicht erhören,
sondern wird sein Angesicht vor euch verbergen zur selben Zeit,
wie ihr
(es) mit eurem bösen Treiben verdient habt.“

(Micha 3/4)

Gott spricht:

„Das Ende kommt ...
Nun kommt das Ende über dich; denn ich will meinen Zorn über dich senden
und will dich richten, wie du
(es) verdient hast ...“

(Hesekiel 7/2-3)

Gott sagt gleich zweimal hintereinander:

„Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken, und ich will nicht gnädig sein,
sondern ich will dir
(am Jüngsten Tag so) geben, wie du (es) verdient hast ...“

(Hesekiel 7/4 und Hesekiel 7/9)

So spricht Gott der Herr:
„Siehe, es kommt ein Unglück über das andere !
Das Ende kommt, es kommt das Ende,
es ist erwacht über dich; siehe, es kommt !
Es geht schon an und bricht herein über dich
...
Die Zeit kommt, der Tag des Jammers ist nahe,
an dem kein Singen mehr auf den Bergen sein wird.
Nun will ich bald meinen Grimm über dich schütten
und meinen Zorn an dir vollenden
und will dich richten, wie du
(es) verdient hast ...
Mein Auge soll ohne Mitleid auf dich blicken,
und ich will nicht gnädig sein,
sondern ich will dir
(am Jüngsten Tag so) geben,
wie du
(es) verdient hast ...
dass ihr erfahrt, dass ich der Herr bin, der euch schlägt ...
Siehe, der Tag, siehe, er kommt, er bricht an !“

(Hesekiel 7/5-10)

„Dann wird man erkennen die (schützende) Hand des Herrn an seinen Knechten
und den Zorn an seinen Feinden.
“

(Jesaja 66/14)

Seine Feinde sind alle Menschen, die sich nicht von ganzem Herzen Mühe geben,
sämtliche Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.

Wenn dir jemand etwas anderes einreden möchte, dann sind dies Lügen !

(Lies diesbezüglich bitte unbedingt den Klartext-Punkt 106.)

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„Und der Herr wird ... brüllen und ... seine Stimme hören lassen,
dass Himmel und Erde erbeben werden.
Aber seinem Volk wird der Herr eine Zuflucht sein und eine Burg
...“

(Joel 4/16-17)

Tu also alles dafür, dass du in den Augen des Herrn zu seinem Volk dazugehörst.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du vor Gottes Gericht und vor der ewigen Verdammnis
garantiert gerettet wirst, und stattdessen in sein ewiges Reich - in's Paradies hineingelangst.

„Der Herr wird brüllen aus der Höhe
und seinen Donner hören lassen aus seiner heiligen Wohnung
“ (vom Himmel).

(Jeremia 25/30)

„Und er wird ihnen ihr Unrecht vergelten
und sie um ihrer Bosheit willen vertilgen;
der Herr, unser Gott, wird sie vertilgen.
“

(Psalm 94/23)

Das, was sie mit ihrer Hände Arbeit geschaffen haben, das verehren sie -
darauf sind sie stolz - das beten sie an - das können sie nicht loslassen.

Dazu Gottes Ankündigung:

„Und ich will mein Gericht über sie ergehen lassen
um all ihrer Bosheit willen, dass
(weil) sie mich verlassen
(Gottes Wünsche und seine Gesetze spielen nur eine Nebenrolle) ...
und ihrer Hände Werk anbeten.“

(Jeremia 1/16)

Mit dem Munde loben sie den Herrn (in Gebeten und Liedern) -
aber mit ihrem Verhalten beweisen sie nur ihre Verachtung gegenüber Gott,
indem ihnen alles Irdische wertvoller ist,
als dem Herrn mit der Tat zu dienen.

Gott hat sie allerdings durchschaut und sagt:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.

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Echte Liebe zum Herrn bedeutet: Bewusst und zielgerichtet sein Wort in die Tat umzusetzen !

Auch Jesus Christus redet Klartext:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,)
die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die alle Gesetze Gottes in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)



Über Gott steht in der Bibel geschrieben:

„Denn seine Augen sehen auf eines jeden Weg,
und er schaut auf alle ihre Schritte.
Es gibt keine Finsternis und kein Dunkel,
wo sich verbergen könnten die Übeltäter.

(Damit ist jeder Sünder gemeint - also auch du und ich.)
Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

(Hiob 34/21-23)

Deshalb ist es so wichtig, sich die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
vergeben zu lassen. (Nähere Infos dazu findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.)



Sehr viele Menschen (leider auch viele, die sich "Christen" nennen)
"sortieren" Gottes Gesetze in leicht zu erfüllende - und schwer zu erfüllende.
Sobald ein Gesetz persönliche Opfer (Zeit oder Geld) abverlangt, dann lassen sie
dieses Gesetz einfach heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".

(Im Klartext-Punkt 148 kannst du mehr über dieses Thema erfahren.)

Sie diskutieren und streiten mit Gott (ohne es überhaupt zu bemerken)
über seine Gesetze: erfüllen - oder nicht erfüllen.
Aber dies wird ihnen nicht gut tun - im Gegenteil:
es wird ihnen das Genick brechen.

„Die mit dem Herrn hadern (streiten), sollen zugrunde gehen.
Der Höchste im Himmel wird sie zerschmettern,
der Herr wird richten der Welt Enden.
“

(1.Samuel 2/10)

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Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott nicht alles sehen kann -
dass er demzufolge so manche Sünde übersieht.
Aber Gott entgeht nichts - er erkennt alles.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 023 nach.

Denn sie sprechen: „... der Herr sieht uns nicht.“
(Hesekiel 9/9)

Darauf antwortet Gott:

„Darum soll mein Auge ohne Mitleid auf sie blicken,
ich will auch nicht gnädig sein,
sondern will ihr Tun
(am Jüngsten Tag) auf ihren Kopf kommen lassen.“

(Hesekiel 9/10)


Gottes "Abrechnung" erfolgt erst am Jüngsten Tag.

Vergiss es niemals: An diesem Tag kannst du nichts mehr ändern -
dann sind bereits endgültig "die Würfel gefallen":

Ewiges Leben in Gottes Reich - oder ewige Verdammnis !



Der Jüngste Tag wird in der Bibel als der Tag beschrieben ...

„... an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird ...“
(Römer 2/16)

Gott wird am Jüngsten Tag die Menschen für ihre Worte, für ihr Tun, beziehungsweise
für ihr Nicht-Tun (beispielsweise mangelnde Hilfe für Arme und Bedürftige)
vor Gericht stellen.
Gott ist der Ankläger - und Jesus Christus der Richter.

Bei Jesaja steht geschrieben:

„So lasst nun euer Spotten ...
denn ich habe von einem Verderben gehört,
das von Gott, dem Herrn
... beschlossen ist über alle Welt.“

(Jesaja 28/22)

„Seid stille vor Gott dem Herrn, denn des Herrn Tag ist nahe ...“
(Zefanja 1/7)

„... stark ist Gott der Herr, der sie richtet.“
(Offenbarung 18/8)

Gott sagt voraus:

„Über euch, Bewohner der Erde, kommt Schrecken ...“
(Jesaja 24/17)

„Denn der Tag des Herrn ist nahe
und kommt wie ein Verderben vom Allmächtigen.
“
(Joel 1/15)

„... die Zeit ihres Unglücks ist nahe,
und was über sie kommen soll, eilt herzu.
“
(5.Mose 32/35)

„Und ... alle ... verbargen sich in den Klüften und Felsen der Berge
und sprachen zu den Bergen und Felsen:

„Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen,
der auf dem Thron sitzt
(Gott) und vor dem Zorn des Lammes (Jesus Christus) !
Denn es ist gekommen der große Tag ihres Zornes, und wer kann bestehen ?
“

(Offenbarung 6/15-17)

Aber vor Gott kann sich niemand verstecken.

„Meinst du, dass sich jemand so heimlich verbergen könne,
dass ich ihn nicht sehe ?
“, spricht der Herr.

(Jeremia 23/24)

„Wohin soll ich gehen ...
und wohin soll ich fliehen ... ?
Führe ich gen Himmel, so bist du da;
bettete ich mich bei den Toten,
siehe, so bist du auch da.
“

(Psalm 139/7-8)

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„Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und nicht finden,
sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen.
“

(Offenbarung 9/6)

„Was wollt ihr tun am Tage der Heimsuchung und des Unheils, das von ferne kommt ?
Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe ?
“

(Jesaja 10/3)

„... ich bin Gott. Ich bin, ehe denn ein Tag war (Gott gab es schon immer),
und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann.
Ich wirke; wer will's wenden ?
“
(Wenn Gott etwas tut, wer kann es ändern ?)
(Jesaja 43/12-13)

Er (Gott) macht's, wie er will ... mit denen, die auf Erden wohnen.
Und niemand kann seiner Hand wehren noch zu ihm sagen:

„Was machst du ?“
(„Warum machst du es so - und nicht anders ?“)
(Daniel 4/32)

„Es wird die Erde mit Krachen zerbrechen, zerbersten und zerfallen.
Die Erde wird taumeln wie ein Trunkener
und wird hin und her geworfen wie eine schwankende Hütte;
denn ihre Missetat drückt sie, dass sie fallen muss
und nicht wieder aufstehen kann.
“

(Jesaja 24/19-20)

„Heulet, denn des Herrn Tag ist nahe;
er kommt wie eine Verwüstung vom Allmächtigen.
Darum werden alle Hände schlaff, und aller Menschen Herz wird feige sein.
Schrecken, Angst und Schmerzen wird sie ankommen,
es wird ihnen bange sein wie einer Gebärenden.
Einer wird sich vor dem andern entsetzen,
feuerrot werden ihre Angesichter sein.
Denn siehe, des Herrn Tag
(der Jüngste Tag) kommt grausam, zornig, grimmig,
(um) die Erde zu verwüsten und (um) die Sünder von ihr zu vertilgen.“

(Jesaja 13/6-9)

„Ich will sie zerstoßen zu Staub der Erde,
wie Dreck auf der Gasse will ich sie zerstäuben und zertreten.
“

(2.Samuel 22/43)

„Darum will ich den Himmel bewegen,
und die Erde soll beben und von ihrer Stätte weichen
durch den Grimm des Herrn
...“

(Jesaja 13/13)

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„Siehe, des Herrn Name kommt von ferne !
Sein Zorn brennt, und mächtig erhebt er sich,
seine Lippen sind voll Grimm
und seine Zunge wie ein verzehrendes Feuer
...“

(Jesaja 30/27)

Gott sagt:

„... ihr habt ein Feuer meines Zorns angezündet,
das ewiglich brennen wird.
“

(Jeremia 17/4)

„Vom Zorn des Herrn Zebaoth brennt das Land,
dass das Volk wird wie ein Fraß des Feuers;
keiner schont den andern.
“

(Jesaja 9/18)

„Er hat sein Versteck verlassen wie ein junger Löwe,
und ihr Land ist verheert von seinem gewaltigen Schwert
und von seinem grimmigen Zorn.
“

(Jeremia 25/38)

„Der Herr zieht aus wie ein Held,
wie ein Kriegsmann kommt er in Eifer;
laut erhebt er das Kampfgeschrei,
zieht wie ein Held wider
(gegen) seine Feinde.
(Gott sagt:) „Ich schwieg wohl eine lange Zeit, war still und hielt an mich.
Nun aber will ich schreien, wie eine Gebärende, ich will laut rufen und schreien.
Ich will Berge und Hügel zur Wüste machen und all ihr Gras verdorren lassen
und will die Wasserströme zu Land machen und die Seen austrocknen.
“

(Jesaja 42/13-15)

„Du wirst es mit ihnen machen wie im Feuerofen,
wenn du erscheinen wirst.
Der Herr wird sie verschlingen in seinem Zorn;
Feuer wird sie fressen.
“

(Psalm 21/10)

„... er kommt, zu richten die Erde.“
(1.Chronik 16/33)

„Denn siehe, der Herr wird kommen mit Feuer ...
dass er vergelte im Grimm seines Zorns ... in Feuerflammen.
Der Herr wird durch Feuer die ganze Erde richten
und durch sein Schwert alles Fleisch,
und der vom Herrn Getöteten werden viele sein.
“

(Jesaja 66/15-16)

„Horch, der Herr vergilt seinen Feinden !“
(Jesaja 66/6)

Sei dir bewusst, wer seine Feinde sind !

Jesus Christus sagte es:

„Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
“

(Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

Wer sich weigert oder schämt, die Worte von Gott und Jesus Christus zu verbreiten,
derjenige (oder diejenige) sammelt nicht Seelen für den Herrn, sondern
ermöglicht es Satan, dass der diese Seelen für sich gewinnen kann -
derjenige (oder diejenige) „zerstreut“ also.

Entweder bist du ein Freund des Herrn - oder sein Feind.

Eine dritte Möglichkeit hast du nicht zur Auswahl.

Für Gott und Jesus gibt es keine "Beinahe-Freunde" oder "Beinahe-Feinde".

Also bemühe dich von ganzem Herzen, sein Freund zu sein.
Denke an die Bedingung für die Freundschaft zum Herrn:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Verbreite sein Wort und tu Gutes, soviel und sooft es dir möglich ist.

Es steht geschrieben:

„... das Angesicht des Herrn aber steht wider (gegen) die, die Böses tun.“
(1.Petrus 3/12)

Denke immer daran: Etwas Gutes nicht zu tun, ist so, als würde man etwas Böses tun !

„Das Angesicht des Herrn steht wider (gegen) alle, die Böses tun,
dass er ihren Namen ausrotte von der Erde.
“

(Psalm 34/17)

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„Ha, ein Brausen vieler Völker ...
Ja, wie große Wasser werden die Nationen tosen.
Aber er
(Gott) wird sie schelten (tadeln, mit ihnen schimpfen),
da werden sie in die Ferne fliehen und werden gejagt ...
Um den Abend, siehe, da ist Schrecken,
und ehe es Morgen wird, sind sie nicht mehr da.
“

(Jesaja 17/12-14)

„Gott wird richten den Gerechten und den Gottlosen;
denn alles Vorhaben und alles Tun hat seine Zeit.
“

(Prediger Salomo 3/17)

Der Gerechte wird freigesprochen - deshalb sei du ein Gerechter !

Wie du ein Gerechter wirst, das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 047.

„Denn wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi,
damit jeder seinen Lohn empfange für das, was er getan hat bei Lebzeiten,
es sei gut oder böse.
“

(2.Korinther 5/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)



„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

„... und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit,
die Toten zu richten
und den Lohn zu geben
... die deinen Namen fürchten (die Gott fürchten werden belohnt) ...“

(Offenbarung 11/18)

Die Menschen, die keine Gottesfurcht erlernen wollen, sind für Gott Hoffärtige.
(Lies zur wichtigen Gottesfurcht bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.)
Als Hoffärtige werden Menschen bezeichnet, die sich arrogant,
hochmütig, überheblich und eingebildet verhalten.
Oftmals tritt diese Charaktereigenschaft nicht offen zutage,
denn jeder weiß, dass diese Eigenschaften nirgendwo beliebt sind.
Aber tief im Innersten hat Satan jedem Menschen diese "Hoffart" ins Herz gelegt.
Sie tritt immer dann hervor, wenn sich Menschen weigern, die Gottesfurcht zu erlernen.
Wer sich so verhält, hat am Jüngsten Tag von Gott nichts Gutes zu erwarten.

„Denn alle hoffärtigen Augen werden erniedrigt werden,
und, die stolze Männer sind, werden sich beugen müssen;
der Herr aber wird allein hoch sein an jenem Tage
(am Jüngsten Tag).
Denn der Tag des Herrn
... wird kommen über alles Hoffärtige und Hohe
und über alles Erhabene, dass es erniedrigt werde
...“

(Jesaja 2/11-12)

„Siehe, du Stolzer, ich will an dich, spricht Gott ...
denn dein Tag ist gekommen, die Zeit deiner Heimsuchung.
Da soll der Stolze stürzen und fallen, dass ihn niemand aufrichte.
“

(Jeremia 50/31-32)

Für Gott sind wir alle "die Stolzen", denn ansonsten würden wir uns ja vor ihm demütigen,
und von ganzem Herzen versuchen, alle seine Gesetze einzuhalten.

Deshalb erlerne Demut !

Lies zur Demut bitte den Klartext-Punkt 072.

„Er (Gott) bringt die Stolzen (die Hoffärtigen, die keine Gottesfurcht erlernen wollen) um,
ohne sie erst zu verhören,
... denn er kennt ihre Werke
und er stürzt sie
..., dass sie zerschlagen werden.
Er urteilt sie ab wie die Gottlosen
...
weil sie von ihm gewichen sind (egal wie "gläubig" oder "fromm" sie sich fühlten)
und (sie) verstanden keinen seiner Wege ...“

(Hiob 34/24-27)

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Die Stolzen und die Gottlosen sprechen heute noch überheblich:

„Was habe ich davon, dass ich nicht sündige ?“
(Hiob 35/3)

Auch das Freveln oder Lästern (Klartext-Punkte 008 und 084) sind für Gott Sünden,
die für ihn genauso schwer wiegen wie Mord und Totschlag.
Dass dies so ist, kannst du im Klartext-Punkt 008 genauer nachlesen.

„Denn wer unrecht tut, der wird empfangen, was er unrecht getan hat;
und es gibt kein Ansehen der Person.
“

(Kolosser 3/25)

Mit den Begriffen „sündigen“, oder „unrecht tut“ verbinden die meisten Menschen
richtig Böses wie Raub und Mord. Sie können sich nicht vorstellen, dass beispielsweise
auch durch das fröhliche und ausgelassene Feiern Gottes Zorn geweckt werden könnte.
Mehr darüber erfährst du in den Klartext-Punkten 099 und 100.

Auch ein sehr heikles Thema, das von vielen "Gläubigen" und "Christen" verdrängt wird,
ist das Anbeten von Maria, von "Heiligen" und Ikonen - es ist Sünde !

(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 101.)



Jeder muss am Jüngsten Tag für sein Verhalten die Konsequenzen (die Folgen) tragen.
Da werden sich sehr viele Menschen erschrecken, weil sie sich keiner Schuld bewusst sind.
Wie sollten sie auch wissen, was sie falsch gemacht haben ?
Ernsthaft interessiert haben sich nämlich die wenigsten für Gottes Wort und seine Gesetze.
(Eine Zusammenfassung von Gottes Gesetzen findest du im Klartext-Punkt 129.)

Wer nicht weiß was er (oder sie) falsch macht, kann sich auch nicht ändern,
sondern wird immer weiter sündigen.
Aber die Ausrede: „Das habe ich nicht gewusst.“ - diese Ausrede gilt nicht vor dem Herrn.

Bereits ein weltlicher Spruch lautet: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht !

„Und wie den Menschen (vorher-)bestimmt ist, einmal zu sterben,
danach aber
(folgt am Jüngsten Tag) das (Jüngste) Gericht ...“

(Hebräer 9/27)

„Der Herr steht da zum Gericht und ist aufgetreten, sein Volk zu richten.“
(Jesaja 3/13)

Mit diesem ..."sein Volk"... sind nicht nur die Juden gemeint.
Alle Menschen müssen vor das Jüngste Gericht treten.

„Der Herr ist Richter über die Völker“ (also über alle Völker).
(Psalm 7/9)

Dazu gehören auch die, die ich soeben erwähnte:
die sich selbst als "gläubige" und "fromme" Menschen eingestuft haben,
obwohl sie sich weigerten, die Gottesfurcht zu erlernen.

Deshalb ist es sehr wichtig, im Klartext-Punkt 025 alles über die Gottesfurcht
nachzulesen, um es dann in die Tat umzusetzen.

Wer sich nicht von ganzem Herzen bemüht, Gottes Gesetze und Gebote einzuhalten,
"kündigt" die Verbindung zum Herrn auf. Er (beziehungsweise sie) weicht
vom Weg Gottes ab - weicht demzufolge auch vom Herrn ab.
Aber dies bekommt uns schlecht - das können wir
schwarz auf weiß in der Bibel nachlesen:

„Er urteilt sie ab wie die Gottlosen ...
weil sie von ihm gewichen sind ...“

(Hiob 34/26-27)

Dies sollte in uns die wichtige und hilfreiche Gottesfurcht aufkommen lassen.
Lies bitte im bereits mehrfach erwähnten Klartext-Punkt 025
die wichtigen Infos zu diesem Thema.

„Ich fürchte mich vor dir, dass mir die Haut schaudert,
und ich entsetze mich vor deinen Gerichten.
“

(Psalm 119/120)

„Und da ihr den als Vater anruft,
der ohne Ansehen der Person
einen jeden richtet nach seinem Werk,
so führt euer Leben
... in Gottesfurcht ...“

(1.Petrus 1/17)

Wer es ablehnt, die Gottesfurcht zu erlernen, wird vor dem Jüngsten Gericht
ebenso abgeurteilt, wie all die anderen Sünder und Gottlosen.

„Und ich will zu euch kommen zum Gericht
und will ein schneller Zeuge sein gegen die
... (die) mich nicht fürchten,
spricht der Herr
...“

(Maleachi 3/5)

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Eingangs hast du es bereits gelesen - aber da es
so wichtig ist, wiederhole ich es nochmals:

Auch die Menschen, die nicht durch persönlichen Verzicht dazu beigetragen haben,
dass den Armen und Bedürftigen dieser Welt geholfen wird,
werden am Jüngsten Tag gewaltige Probleme bekommen.

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

Beim Jüngsten Gericht zählt nicht, ob man Jesus mit Worten "verehrt" oder ihn "besungen" hat.
Dort zählen Fakten, Taten und Werke. So hat es Jesus Christus oft genug erklärt.
Wer Jesus nur mit den Lippen bekannt hat, aber nicht durch
persönlichen Verzicht "ihm persönlich gedient hat" - derjenige (oder diejenige)
wird von Jesus Christus verworfen werden.

Was mit dem "persönlichen dienen" gemeint ist, kannst du im Klartext-Punkt 041 nachlesen.



Jesus Christus selbst ist der Richter, der also auch die aburteilt,
die ihn nur "lieblich besungen haben", aber ihm nicht persönlich dienten.

Jesus Christus sagt:

„Denn der Vater (Gott) richtet niemand,
sondern hat alles Gericht dem Sohn
(Jesus Christus) übergeben ...“

(Johannes 5/22)

„Und er (Gott) hat ihm (Jesus Christus) Vollmacht gegeben,
das Gericht zu halten
...“

(Johannes 5/27)

„Und er (Jesus Christus) hat uns geboten, dem Volk zu predigen und zu bezeugen,
dass er von Gott bestimmt ist zum Richter der Lebenden und der Toten.
“

(Apostelgeschichte 10/42)

In Gottes Gericht ist also Jesus Christus der Richter.

„... denn er (Jesus Christus) kommt (zur Erde zurück), zu richten das Erdreich.“
(Psalm 96/13)

„... meine Arme werden die Völker richten.“
(Jesaja 51/5)

„Meint ihr, dass ihr ihn täuschen werdet, wie man einen Menschen täuscht ?“
(Hiob 13/9)

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Jesus Christus sagt:

„... mein Gericht ist gerecht ...“
(Johannes 5/10)

„Wenn ich aber richte, so ist mein Richten gerecht.“
(Johannes 8/16)

„Wenn meine Zeit gekommen ist, werde ich recht richten.“
(Psalm 75/3)

„Herr, du bist gerecht, und deine Urteile sind richtig.“
(Psalm 119/137)

„Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte ...“
(Offenbarung 19/2)

„Ja, Herr, allmächtiger Gott, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht.“
(Offenbarung 16/7)

„Der Herr aber bleibt ewiglich (er besteht für immer und ewig);
er hat seinen Thron bereitet zum Gericht,
er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit
...“

(Psalm 9/8-9)

„... er kommt, das Erdreich zu richten.
Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit
und die Völker, wie es recht ist.
“

(Psalm 98/9)

Gott als Ankläger und Jesus Christus als Richter sind unbestechlich.
Sie beurteilen und verurteilen die Menschen nur nach ihrem Verhalten,
also nach ihren Taten, ihren Worten und ihren unterlassenen guten Taten.

„... bei dem Herrn unserm Gott ist kein Unrecht (er richtet gerecht),
weder Ansehen der Person noch Annehmen von Geschenken.“

(2.Chronik 19/7)

„Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont,
sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben,
damit sie für das
(Jüngste) Gericht festgehalten werden ...“

(2.Petrus 2/4)

„Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.“
(Römer 2/11)

Jesus Christus wird als gerechter Richter keine Ausnahmen zulassen !

„Werdet ihr euch nicht entsetzen, wenn er (Gott) sich erhebt,
und wird sein Schrecken nicht über euch fallen ?
“

(Hiob 13/11)

Wenn Zweifler oder Ungläubige gegen Gottes Ankündigungen Argumente hervorbringen,
dann erhalten sie die Antwort auf ihre Einwände:

„Was ihr zu bedenken gebt, sind Sprüche aus Asche ...“
(Hiob 13/12)

Und der Herr sprach ...:
„Ich sehe, dass es ein halsstarriges Volk ist.
Und nun lass mich, dass mein Zorn über sie entbrenne und sie vertilge
...“

(2.Mose 32/9-10)

Der Herr sprach ...:
„Ich will den aus meinem Buch (aus dem Buch des Lebens in Gottes Reich) tilgen,
der an mir sündigt.
Ich werde aber ihre Sünde heimsuchen, wenn meine Zeit kommt
“
(am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht).

(2.Mose 32/33-34)

Denke daran, dass es vor Gott und Jesus Christus keine "kleinen" und "großen" Sünden gibt !
Auch unsere "kleinen" Sünden wiegen vor ihnen wie Mord oder Raub (siehe Klartext-Punkt 008).

„Das Gericht über sie bereitet sich seit langem vor,
und ihr Verderben schläft nicht
“ (ihr Verderben wird kommen).

(2.Petrus 2/3)

„Wenn du das Urteil lässest hören vom Himmel,
erschrickt das Erdreich und wird still
...“

(Psalm 76/9)

„... dem Menschen wird vergolten nach den Taten seiner Hände.“
(Sprüche 12/14)

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„Denn es kommt der Tag der Rache des Herrn ...“
(Jesaja 34/8)

Gott sagt:

„Die Rache ist mein, ich will vergelten ...“
(5.Mose 32/35)

„Ich will mich rächen, unerbittlich, spricht ... der Herr ...“
(Jesaja 47/3-4)

„(Gott) ... zieht an das Gewand der Rache
und kleidet sich mit Eifer wie mit einem Mantel

(um die zu bestrafen, die nicht von ganzem Herzen versuchen, seine Gesetze einzuhalten).
Nach den Taten wird er vergelten (am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht),
mit Grimm seinen Widersachern, mit Vergeltung seinen Feinden ...“

(Jesaja 59/17-18)

Denke aber immer daran:

1. Seine Feinde sind die, die nicht bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
egal ob sie sich "Gläubige", "Christen" oder Heiden nennen.

2. Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !
Und diese Sünder gehören dann ebenfalls zu Gottes Feinden.
(Lies es bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 nach.)

„Denn dies ist der Tag Gottes ...
ein Tag der Vergeltung, dass er sich an seinen Feinden räche ...“

(Jeremia 46/10)



„Zur selben Zeit will ich Jerusalem mit der Lampe durchsuchen
und aufschrecken die Leute, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen
und sprechen in ihrem Herzen:

"Der Herr wird weder Gutes noch Böses tun." (Nach dem Motto: Was soll mir schon passieren ?)
Des Herrn großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr.
Horch, der bittere Tag des Herrn !
Da werden die Starken
(vor Furcht) schreien.
Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes,
ein Tag der Trübsal und der Angst,
ein Tag des Wetters und des Ungestüms,
ein Tag der Finsternis und des Dunkels,
ein Tag der Wolken und des Nebels,
ein Tag der Posaune und des Kriegsgeschreis
...
Und ich will die Menschen ängstigen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden,
weil sie wider
(gegen) den Herrn gesündigt haben.
Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub,
und ihre Eingeweide sollen weggeworfen werden, als wären sie Kot.
Es wird sie ihr Gold und Silber nicht erretten können am Tage des Zorns des Herrn,
sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Grimms verzehrt werden;
denn er wird plötzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.
“

(Zefanja 1/12-18)

„Darum will ich euch richten ... einen jeden nach seinem Weg,
spricht Gott der Herr.
“

(Hesekiel 18/30)

„Siehe, der Herr kommt ...
Gericht zu halten über alle
und zu strafen alle Menschen für alle Werke ihres gottlosen Wandels,
mit denen sie gottlos gewesen sind,
und für all das Freche, das die gottlosen Sünder gegen ihn geredet haben.
“

(Judas 1/14-15)

„Denn die Gesegneten des Herrn erben das Land (dürfen in Gottes Reich);
aber die er verflucht, werden ausgerottet.“

(Psalm 37/22)

„Du schiltst (schelten: schimpfen, tadeln) die Heiden und bringst die Gottlosen um;
ihren Namen vertilgst du auf immer und ewig.
“

(Psalm 9/6)

(Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 033 nach, wen Gott als einen „Gottlosen“ ansieht.)

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„Die Gottlosen sollen zu den Toten fahren
(sie bekommen das ewige Leben in Gottes Reich nicht),
alle Heiden, die Gott vergessen !“

(Psalm 9/18)

Aber bei den "Toten" in der ewigen Verdammnis wird keine Totenruhe gehalten werden.
Jesus Christus sagt:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

Jesus Christus erklärt uns, dass es keine Möglichkeit gibt,
aus der Hölle jemals in Gottes Reich zu gelangen !

„Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft,
dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann,
und auch niemand von dort zu uns herüber.
“

(Lukas 16/26)

Der Weg ist also in beide Richtungen versperrt !

Denke immer an den Satz (der allerdings nicht aus der Bibel stammt):

Es führen viele Wege in die Hölle hinein – aber keiner führt wieder heraus !



„Du aber mit deinem verstockten und unbußfertigem Herzen
häufst dir selbst
(Gottes) Zorn an
auf den Tag des Zorns
(beim Jüngsten Gericht)
und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,
der einem jeden geben wird nach seinen Werken;
ewiges Leben denen,
die in aller Geduld mit guten Werken trachten nach Herrlichkeit,
Ehre
(vor Gott) und unvergänglichem (ewigen) Leben;
Ungnade und Zorn aber denen,
die streitsüchtig sind und der Wahrheit
(von Gottes Wort) nicht gehorchen ...
Herrlichkeit aber und Ehre und Frieden allen denen, die Gutes tun ...“

(Römer 2/5-10)

„Bei einigen Menschen sind die Sünden offenbar (sie sind deutlich erkennbar)
und gehen ihnen zum Gericht (zum Jüngsten Gericht) voran;
bei einigen aber werden sie hernach
(erst später, beim Jüngsten Gericht) offenbar“ (erkennbar).

(1.Timotheus 5/24)

„... Gott holt wieder hervor, was vergangen ist.“
(Prediger Salomo 3/15)

Deshalb ist es ganz wichtig, dass du ernsthaft Buße tust.
Denn Gott hat versprochen, dass dann diese Sünden für immer getilgt sind.
Lies dazu bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 009.

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„Denn unsre Missetaten stellst du vor dich,
unsre unerkannte
(oder unbewusste) Sünde ins Licht vor deinem Angesicht.“

(Psalm 90/8)

Es werden also auch die Sünden hervorgeholt, die wir nicht als "echte" Sünden ansehen.
Beispiele dafür sind sogenannte Freveltaten (siehe Klartext-Punkt 008),
beziehungsweise das Versündigen mit Worten (siehe Klartext-Punkt 084),
oder aber das Zweifeln an den Worten aus der Bibel (siehe Klartext-Punkt 062).

Wenn Gottes Ermahnungen und Warnungen nicht ernst genommen werden,
dann ist das für ihn und für Jesus Christus Unglauben – weil wir ihren Worten nicht glauben !

Ihre Worte sind Wahrheit - und wer dieser Wahrheit (also ihren Worten)
nicht einhundertprozentig glaubt, wird am Jüngsten Tag gerichtet.

„... damit gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben ...“
(2.Thessalonicher 2/12)

Und was wird mit den Ungläubigen geschehen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Jesus Christus warnt uns, dass er nicht nur unsere sündigen Werke vor Gericht stellen wird,
sondern auch unsere Worte, die wir sinnlos und gedankenlos dahergeplappert haben:

„Ich sage euch aber,
dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des
(Jüngsten) Gerichts
von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.
“

(Matthäus 12/36)

„... einem jeden wird sein eigenes Wort zur Last werden ...“
(Jeremia 23/36)

„... es wird ein Ende haben mit den Tyrannen
und
(es wird) mit den Spöttern aus sein,
und es werden vertilgt werden alle, die darauf aus sind, Unheil anzurichten
...“

(Jesaja 29/20)

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht) nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„Und alle ... sollen erkennen, dass ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht,
und ich werde geben
(beim Jüngsten Gericht) einem jeden von euch nach euren Werken.“

(Offenbarung 2/23)

„Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird (wenn es sogar für den Gerechten knapp wird),
wo wird dann der Gottlose und Sünder bleiben ?“
(1.Petrus 4/17-18)

„Der Herr weiß die Frommen (Fromme siehe Klartext-Punkt 047) aus der Versuchung zu erretten,
die Ungerechten aber festzuhalten für den Tag des Gerichts, um sie zu strafen,
am meisten aber die, die nach dem Fleisch leben in unreiner Begierde
...“

(Also die Menschen, die nicht Verzicht für Bedürftige üben.)
(2.Petrus 2/9-10)

„Darum wartet auf mich, spricht der Herr, bis auf den Tag, an dem ich zum letzten Gericht auftrete;
denn mein Beschluss ist es, die Völker zu versammeln und die Königreiche zusammenzubringen,
um meinen Zorn über sie auszuschütten, ja, alle Glut meines Grimmes;
denn alle Welt soll durch meines Eifers Feuer verzehrt werden.
“

(Zefanja 3/8)

„Der Herr will mit den Völkern rechten (abrechnen)
und mit allem Fleisch (mit allen Menschen wird er) Gericht halten ...“

(Jeremia 25/31)

„... und ihr solltet ungestraft bleiben ?
Ihr sollt nicht ungestraft bleiben
...“

(Jeremia 25/29)

„Reichtum hilft nicht am Tage des Zorns;
aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.
“
(Sprüche 11/4)

„Die Hand darauf (Versprochen !):
Der Böse bleibt nicht ungestraft;
aber der Gerechten Geschlecht wird errettet werden.
“

(Sprüche 11/21)

Wer ein Gerechter ist (der am Jüngsten Tag gerettet wird),
das erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 047.

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„Denn siehe, es kommt ein Tag, der brennen soll wie ein Ofen.
Da werden alle Verächter

(die Gottes Gesetze und Warnungen verachten - also nicht einhundertprozentig befolgen)
und Gottlosen Stroh sein, und der kommende Tag wird sie anzünden, spricht der Herr ...“
(Maleachi 3/19)

„Hebt eure Augen auf gen Himmel (blickt zum Himmel)
und schaut unten auf die Erde !
Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen
und die Erde wie ein Kleid zerfallen,
und die darauf wohnen, werden wie Mücken dahinsterben.
“

(Jesaja 51/6)

„Lasst uns die Hauptsumme aller Lehre hören:
Fürchte Gott
(siehe Klartext-Punkt 025)
und halte seine Gebote
(nicht nur die 10 Gebote - siehe Klartext-Punkt 129);
denn das gilt für alle Menschen.
Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen,
alles, was verborgen ist,
es sei gut oder böse.
“

(Prediger Salomo 12/13-14)

Wenn du von ganzem Herzen versuchst, so zu leben,
wie ein Gerechter lebt (siehe Klartext-Punkt 047),
dann brauchst du vor Gottes Gericht keine Angst zu haben.



Am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht, werden die Menschen erkennen müssen,
dass die Androhungen von Gott und Jesus Christus keine leeren Worte waren,
und sie werden sagen:

„Wie der Herr ... vorhatte, uns zu tun nach unsern Wegen und Taten,
so hat er uns auch getan.
“
(Sacharja 1/6)

„Weh ihnen, denn ihr Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung !“
(Jeremia 50/27)

„... dies ist für den Herrn die Zeit der Rache,
um ihm
(und ihr) seine (ihre) Taten zu vergelten.“
(Jeremia 51/6)



Wichtiger Hinweis:

Verdränge die unbequemen Gedanken an den Jüngsten Tag und das Jüngste Gericht nicht -
sondern ändere dein Leben so, dass du vor Gottes Gericht keine Angst haben musst.

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du vor Gottes Gericht
und vor der ewigen Verdammnis garantiert gerettet wirst, und stattdessen
in sein ewiges Reich - in's Paradies hineingelangst.

  • Hier zum Klartext-Punkt 001: Wie wirst du am Jüngsten Tag garantiert gerettet ?








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    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.