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Klartext-Punkt 117:

Gelangen wir sofort nach dem Tod in Gottes Reich ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


In einem weltlichen Spruch, der im ersten Moment total sinnlos klingt,
heißt es: „Wer früher stirbt, ist länger tot.“

Ist das nur dummes Gerede - oder ist etwas Wahres dran ?

In diesem Klartext-Punkt wirst du die Antwort bekommen.

Ein weit verbreiteter Irrtum ist es, zu glauben, dass nach dem Eintritt des Todes
der Mensch sofort vor Gott oder Jesus Christus stehen muss, und dann entweder
ins Paradies darf - oder in die Hölle geschickt wird.

In den Trauerreden wird den Menschen oftmals gesagt,
dass der (oder die) Verstorbene vom Himmel herabsieht.
Es wird sogar behauptet, dass der (oder die) Verstorbene
in das Geschehen hier auf Erden schützend eingreifen könne,
und die Angehörigen warnen und beschützen würde.
Alle diese Aussagen sind aus Märchenbüchern zusammengetragen – aber nicht aus der Bibel.

Die Aussagen Gottes sind völlig andere, als sie die Trauerredner von sich geben.
Aber warum sagen sie dann so etwas ?
Weil die Zuhörer nicht die Wahrheit erfahren sollen – beziehungsweise nicht erfahren wollen.
Ansonsten hätten sie ja selbst in der Bibel die Wahrheiten nachlesen können.

Aber sie wollen sich nicht selbst in Gottes Wort informieren.
Sie wünschen sich Trost,
aber nicht die Wahrheit - denn die Wahrheit ist unbequem, schmerzlich und Furcht einflößend.

Aber was wird uns in der Bibel über den Tod und das "danach" geschildert ?
Nur in einem Bibelzitat wird gesagt, dass ein Verstorbener sofort ins Paradies kam.
Jesus sprach zu einem mit ihm Gekreuzigten:

„Heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
(Lukas 23/43)

Und auch bei dieser Aussage von Jesus müssen wir beachten,
dass Gottes Zeitrechnung anders aussieht, als die Zeitrechnung der Menschen.
Mit diesem „heute“ kann etwas anderes gemeint sein.

Es steht nämlich in der Bibel nicht geschrieben, dass Jesus zwischen seinem
Tod am Kreuz und seiner Wiederauferstehung am dritten Tag im Paradies war.

Jesus gelangte erst 40 Tage nach seiner Auferstehung
durch die sogenannte Himmelfahrt in Gottes Reich.

In der Bibel wird uns allerdings erklärt,
dass "Gottes Uhren anders ticken als unsere Uhren":

„Eins aber sei euch nicht verborgen ...
dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist
und tausend Jahre wie ein Tag.
“

(2.Petrus 3/8)

„Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist ...“
(Psalm 90/4)

Ansonsten wird in der Bibel davon berichtet, dass die
Auferstehung der Toten erst am Jüngsten Tag geschieht.

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Jesus Christus sagt immer wieder, dass er erst
am Jüngsten Tag die Menschen auferwecken wird:

„... ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.“
(Johannes 4/54)

„... und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage.“
(Johannes 6/40 und Johannes 6/44)

Nun eine weitere, wichtige Aussage von Jesus Christus,
dass die Toten noch nicht in Gottes Reich gelangt sind:

„Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem,
der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn
“ (Jesus Christus).

(Johannes 3/13)

Wenn in der Bibel geschrieben steht, dass Jesus Christus der erste Mensch war,
der von den Toten auferstand, dann wird damit erklärt, dass die Verstorbenen,
die vor Jesu Kreuzigung gestorben sind, noch nicht in Gottes Reich sind.

„... Christus müsse ... als Erster auferstehen von den Toten ...“
(Apostelgeschichte 26/23)

„Er (Jesus Christus) ist der Anfang,
der Erstgeborene von den Toten

(der zuerst Wiedergeborene von allen Toten),
damit er in allem der Erste sei.“

(Kolosser 1/18)

Gott sagte sogar zu Daniel, der von Gott sehr geliebt wird,
weil er sich so verhielt, wie Gott es sich wünscht:

„Du aber, Daniel, geh hin, bis das Ende kommt (der Jüngste Tag),
und ruhe, bis du auferstehst ... am Ende der Tage !“

(Daniel 12/13)

Ansonsten würde doch Gott seinen Freund Daniel sofort in sein Reich lassen.

Salomo, der von Gott große Weisheit bekam, gibt uns einen Hinweis,
dass es nach dem Tod nur ein Zwischenstadium zwischen Tod und Auferstehung gibt.
Er sagte:

„... bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken ...“
(Prediger Salomo 9/10)

Die Toten sind also weder geistig noch körperlich in der Lage, etwas zu tun oder zu empfinden.
Nach dem Tod erwartet uns also eine Art Ruhephase.

„Und viele (sind es), die unter der Erde schlafen (schlafend) liegen,
(sie) werden (am Jüngsten Tag) aufwachen,
die einen zum ewigen Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.
“

(Daniel 12/2)

Auch David, der von Gott sehr gelobt wird, ist noch nicht in Gottes Reich.

„Denn David ist nicht gen Himmel gefahren ...“
(Apostelgeschichte 2/34)

Glaubt man den Predigern, die den Gläubigen einreden, dass die "Guten" bereits im Himmel seien,
dann würden die folgenden Sätze aus der Offenbarung doch sehr verwunderlich klingen. In ihnen
geht es nämlich um diejenigen, die von Menschen getötet wurden, weil sie Christen sind.
Noch nicht einmal sie, die ihr Leben für den Herrn geopfert haben, sind im Paradies.

„Und als es das fünfte Siegel auftat, sah ich unten am Altar
die Seelen derer, die umgebracht worden waren um des Wortes Gottes
und um ihres Zeugnisses willen
(weil sie sich zu Lebzeiten zum Herrn bekannt hatten).
Und sie schrien mit lauter Stimme:
„Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger,
wie lange richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen,
die auf der Erde wohnen ?
“
Und ihnen wurde gegeben einem jeden ein weißes Gewand, und ihnen wurde gesagt,
dass sie ruhen müssten noch eine kleine Zeit, bis vollzählig hinzukämen
ihre Mitknechte und Brüder, die noch getötet werden sollten wie sie.
“

(Offenbarung 6/9-11)

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Eingangs erwähnte ich bereits, dass der Glaube weit verbreitet ist,
die Verstorbenen würden vom Himmel auf ihre Angehörigen herabsehen.

Wenn dies den Tatsachen entspräche, dann hätten die Nachkommen von Abraham und Israel
sicherlich auch behauptet, dass diese beiden verstorbenen Vorfahren (Abraham und Israel)
vom Himmel auf sie schauen könnten. Aber stattdessen sagten sie:

„... Abraham weiß von uns nichts, und Israel kennt uns nicht.“
(Jesaja 63/16)

Lass dir also nichts einreden, was du nicht schwarz auf weiß
in Gottes Wort (der Bibel) nachlesen kannst.



Im 1. Buch Samuel wird uns berichtet, dass der König Saul die Gunst Gottes verloren hatte.
Er befragte Gott, aber der Herr antwortete ihm nicht mehr.
Daraufhin entschied sich Saul, den verstorbenen Propheten Samuel zu befragen.

Ich möchte hier ausdrücklich darauf hinweisen,
dass Gott es uns verbietet, die Toten zu befragen:

„... dass nicht jemand unter dir gefunden werde, der ... die Toten befragt.
Denn wer das tut, der ist dem Herrn ein Gräuel
...“

(5.Mose 18/10-12)

Saul interessierte dieses Verbot nicht, sondern er tat es trotzdem -
allerdings überlebte er diesen Ungehorsam nur um einen Tag.

Wir können in der Bibel lesen:

„Samuel aber war gestorben ...“
(1.Samuel 28/3)

„Und er (der König Saul) befragte den Herrn; aber der Herr antwortete ihm nicht ...“
(1.Samuel 28/6)

Da sprach Saul zu seinen Getreuen:
„Sucht mir eine Frau, die Tote beschwören kann, dass ich zu ihr gehe und sie befrage.“

(1.Samuel 28/7)

Die Frau rief Samuel an, der sich in der Totenruhe befand - und er kam.

Samuel sprach zu Saul:
„Warum hast du meine Ruhe gestört, dass du mich heraufsteigen lässt ?“

(1.Samuel 28/15)

Es steht geschrieben: heraufsteigen.

Wäre Samuel in Gottes Reich (denn er war ein treuer Diener Gottes),
dann wäre er nicht heraufgestiegen, sondern vom Himmel herabgekommen.
Dies ist wieder ein Hinweis dafür, dass sich die Verstorbenen bis zum
Jüngsten Tag in der Totenruhe - und nicht im Himmel befinden.

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Falls nun jemand beginnen möchte, mit mir zu streiten, ob die Verstorbenen sofort nach dem Tod
in Gottes Reich gelangen - oder nicht - dann habe ich drei Argumente, die einen Streit verhindern:

1. Wenn täglich die Entscheidung getroffen würde (denn täglich sterben Menschen),
ob jemand in Gottes Reich oder in die ewige Verdammnis geschickt wird,
dann würde es keine Auferstehung zum Jüngsten Gericht geben.
Das Jüngste Gericht wäre dann an jedem Tag.
In der Bibel steht aber geschrieben, dass Jesus Christus
am Jüngsten Tag zur Erde zurückkommen wird.
Also kann der Jüngste Tag nicht an jedem Tag stattfinden.


2. Für alle Verstorbenen, beginnt der Jüngste Tag sowieso gleich nach dem Tod,
denn sie erleben die Zeit zwischen ihrem Tod und dem Jüngsten Tag nicht bewusst.

Wenn jemand beispielsweise 20 Jahre lang im Koma lag, dann ist für ihn der Tag des Erwachens so,
als wäre es einen Tag nachdem er ins Koma fiel - also am nächsten Tag.

Ein Streit über den Zeitpunkt der Auferstehung liegt weder in Gottes Interesse, noch wäre er sinnvoll.
Viel wichtiger ist es, sich auf den Tag des Todes vorzubereiten - sein Leben so zu verändern,
dass Gott und Jesus Christus am Jüngsten Tag nichts gegen einen Einlass
in ihr ewiges Reich einzuwenden haben.


3. Wir sollen nicht über unterschiedliche Meinungen streiten.

„... streitet nicht über Meinungen.“
(Römer 14/1)

In der Bibel heißt es:

„... die gerne streiten, sind allzumal Toren.“
(Sprüche 20/3)

(Infos zum Thema Streit findest du im Klartext-Punkt 082 - und über törichtes
Verhalten, also über Toren, kannst du im Klartext-Punkt 076 einiges nachlesen.)

„Die Lippen des Toren bringen Zank (Streit) ...“
(Sprüche 18/6)

„Ist aber jemand ... der Lust hat, darüber zu streiten,
so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben,
die Gemeinden Gottes auch nicht.
“

(1.Korinther 11/16)

„Daran erinnere sie und ermahne sie inständig vor Gott,
dass sie nicht um Worte streiten,
was zu nichts nütze ist, als die zu verwirren, die zuhören.
“

(2.Timotheus 2/14)

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Was wird in der Bibel über die Auferstehung vorhergesagt ?

Die Auferstehung der Toten wird in folgender Reihenfolge geschehen:
Jesus Christus wird als Erster auferstehen.

„... Christus müsse ... als Erster auferstehen von den Toten ...“
(Apostelgeschichte 26/23)

Das ist bereits vor etwa 2.000 Jahren geschehen (am dritten Tag nach seiner Kreuzigung).

Am Jüngsten Tag, wenn Jesus noch einmal zur Erde zurückkommen wird,
werden die Menschen auferstehen, die von ganzem Herzen versucht haben,
Gottes Wort in die Tat umzusetzen, und die für ihre Sünden
ehrliche Buße taten (siehe Klartext-Punkt 009).

Dann kommt das Ende der Welt.

Alle übrigen Verstorbenen haben aber trotzdem nicht ihre ewige Ruhe, denn
sie müssen sich am Jüngsten Tag vor dem Jüngsten Gericht verantworten.

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 119. Sein Titel:
Alle Toten müssen auferstehen - und werden vor Gottes Gericht gestellt !

Genaue Informationen zu Gottes Gericht findest du im Klartext-Punkt 118.

„Ein jeder aber (wird auferstehen) in seiner Ordnung (in der Reihenfolge):
als Erstling
(als Erster) Christus (das geschah bereits zu Ostern vor rund 2.000 Jahren);
danach, wenn er (zur Erde zurück) kommen wird (erst dann),
die, die Christus angehören; danach das Ende ...“

(1.Korinther 15/23-24)

Erst an dem Tag, an dem Jesus Christus noch einmal zur Erde zurückkommen wird,
findet also die Auferstehung der Toten statt.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 115. Sein Titel:
Jesus Christus wird noch einmal auf diese Erde zurückkommen !

„Denn er selbst, der Herr (Jesus Christus) wird, wenn der Befehl ertönt,
wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen,
herabkommen vom Himmel,
und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen
...“

(1.Thessalonicher 4/16)

„Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten
als Erstling
(als Erster) unter denen, die entschlafen (gestorben) sind.“

(1.Korinther 15/20)

Bitte bedenke:
Wenn Jesus Christus der Erste war (der Erstling) von denen, die auferstehen,
dann bedeutet das, dass alle Verstorbenen, die im Alten Testament erwähnt werden,
bis zur Auferstehung von Jesus Christus mehrere Jahrtausende geruht haben müssen
(und auch jetzt sicherlich noch bis zum Jüngsten Tag dort ruhen).
Es gibt also nach dem Tod für alle Menschen so etwas wie eine Totenruhe.

Die Lügenprediger trösten oftmals die Menschen damit,
dass beispielsweise eine verstorbene Person jetzt bei Gott sei.
Dann sollten in deinem Kopf die "Alarmglocken" ganz laut schellen.
Du wirst nämlich belogen !
Da diese Lüge allerdings sehr oft wiederholt wird, glauben es die meisten Menschen.

„... und ihr (Lügen-) Wort frisst um sich wie der Krebs.
(Die Lügenprediger) ... sagen, die Auferstehung sei schon geschehen ...“

(2.Timotheus 2/17-18)

Glaube es der Bibel: Die Menschen, die verstorben sind,
die befinden sich bis zum Jüngsten Tag noch im Totenreich.

Erst am Jüngsten Tag werden die Toten das Reich des Todes verlassen.
Dies wird uns in der Offenbarung angekündigt:

„... und der Tod und sein Reich gaben die Toten heraus, die darin waren;
und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken.
“

(Offenbarung 20/13)

Genaue Informationen, wie das Jüngste Gericht ablaufen wird,
findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118.



Das Buch Hiob beschreibt uns dieses Totenreich etwas näher.
Es wird dort als das "Land der Finsternis" bezeichnet.

„... ehe denn ich hingehe - und komme nicht zurück - ins Land der Finsternis
und des Dunkels, ins Land, wo es stockfinster ist und dunkel ohne alle Ordnung,
und wenn's hell wird, so ist es immer noch Finsternis.
“

(Hiob 10/21-22)

Dies ist eine Wartephase, die bis zur Auferstehung am Jüngsten Tag andauert.

Das wird uns von Gott auch durch folgenden Satz deutlich gemacht:

Und der Herr sprach zu Mose (kurz vor dessen Tod):
„Siehe, du wirst schlafen bei deinen Vätern ...“

(5.Mose 31/16)

Die Toten ruhen aber nicht für immer, so wie es einige Lügenprediger auch gern erklären,
wenn sie von der ewigen Ruhe sprechen.
Jeder verstorbene Mensch wird am Jüngsten Tag von Jesus Christus aus seiner Totenruhe "geweckt".
Entweder, um mit ihm und mit Gott im Paradies leben zu dürfen - oder
um nach der Verurteilung beim Jüngsten Gericht in die ewige Verdammnis geschickt zu werden.
Dort herrscht keine ewige Ruhe mehr - im Gegenteil:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

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Wie es die Bibelzitate von Jesus Christus bereits eindeutig aussagen:
Das Schlechte und die Qualen - bleiben dann für immer und ewig !

Auch wenn wir uns dies alles nicht vorstellen können -
oder nicht vorstellen wollen - es ist trotzdem so !

Dies soll keine Angstmache sein - sondern es sind knallharte Tatsachen,
die du kennen und verstehen musst - nur dann kannst du "gegensteuern".

„... denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt ...“
(Prediger Salomo 12/5)

Der eine in Gottes Reich (in's Paradies) -
der andere in die ewige Verdammnis.

Auf welche Reise bereitest du dich vor ?

Und was tust du dafür ?

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)



Wenn du dem Herrn Jesus Christus das nicht glaubst,
dann bist du nicht nur ein Ungläubiger (oder eine Ungläubige),
sondern du machst Gott und Jesus Christus zu Lügnern !



Als Martas Bruder Lazarus gestorben war, sprach sie zu Jesus:

„Ich weiß wohl, dass er auferstehen wird - bei der Auferstehung am Jüngsten Tage.“
(Johannes 11/24)

Aber über den Jüngsten Tag, oder über das Jüngste Gericht
denken die wenigsten Menschen intensiv nach.
Sie leben in den Tag hinein, und versuchen nur,
die angenehmen Seiten des Lebens voll auszukosten.

„Und dazu ist das Herz der Menschen voll Bosheit,
und Torheit ist in ihrem Herzen, solange sie leben;
danach müssen sie sterben.
“

(Prediger Salomo 9/3)

„Und wie den Menschen (vorher-)bestimmt ist, einmal zu sterben,
danach aber
(folgt am Jüngsten Tag) das (Jüngste) Gericht ...“

(Hebräer 9/27)

Dieses „danach“ sagt aber nicht aus, dass es sofort nach dem Sterben geschieht.
„Danach“ - das kann auch tausend oder zehntausend Jahre später sein. Auch das wäre „danach“.

Über Gottes Gericht findest du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 118 genaue Informationen.

Übrigens erfährst du im Klartext-Punkt 111 was Jesus von Beerdigungen hält.

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Jesus Christus ist 40 Tage nach seiner Auferstehung in Gottes Reich "zurückgefahren".
An diesen Tag wird jährlich durch "Christi Himmelfahrt" gedacht.

Bevor Jesus diese Erde verließ, sagte er zu denen,
die ihm gehorchten (zu seinen Jüngern):

„Euer Herz erschrecke nicht !
Glaubt an Gott und glaubt an mich !
In meines Vaters Hause
(in Gottes Paradies) sind viele Wohnungen.
Wenn's nicht so wäre, hätte ich dann zu euch gesagt:

„Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten ?“

(Gemeint ist die Stätte in Gottes Reich, wo wir die Ewigkeit zubringen können.)
(Johannes 14/1-2)

Aus der nun folgenden Aussage Jesu wird deutlich, dass wir Christen nicht sofort
in Gottes Reich gelangen, sobald wir verstorben sind.

Wären die vom Herrn Auserwählten sofort nach dem Tod in Gottes Reich,
warum sagt dann Jesus, dass er wiederkommen wird, um sie zu sich zu nehmen ?

Jesus kommt nur noch einmal zur Erde zurück - und das ist am Jüngsten Tag.
Also nimmt er dann erst die Verstorbenen mit.

Dies erfahren wir durch die folgende Aussage von Jesus, als er zu seinen Jüngern sagte
(die ja nun bereits seit etwa 2.000 Jahren tot sind):

„Und wenn ich hingehe, euch die Stätte zu bereiten,
will ich
(am Jüngsten Tag - wann sonst) wiederkommen und euch (dann) zu mir nehmen,
damit ihr
(dann für immer dort) seid, wo ich bin.“

(Johannes 14/3)

Also erst, wenn Jesus am Jüngsten Tag wiederkommt - dann nimmt er die dann noch lebenden Christen
und die bereits verstorbenen Christen (die wiederauferstehen werden) mit in sein ewiges Reich.
Das ist am Jüngsten Tag - und nicht eher.

„Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht im Ungewissen lassen über die,
die entschlafen
(gestorben) sind,
damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben.
Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist,
so wird Gott auch die, die entschlafen sind, durch Jesus mit ihm einherführen.
Denn das sagen wir euch,
... dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zur Ankunft des Herrn,
denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen
(bereits gestorben) sind.
Denn er selbst, der Herr
(Jesus Christus), wird, wenn der Befehl ertönt,
wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen,
herabkommen vom Himmel
(am Jüngsten Tag),
und zuerst werden die Toten, die in Christus gestorben sind, auferstehen“ (aber erst an diesem Tag).

(1.Thessalonicher 4/13-16)

Es steht nicht geschrieben, dass die verstorbenen Christen bereits jetzt schon
in Gottes Reich sind, sondern es heißt in der Bibel, dass die Verstorbenen
am Jüngsten Tag mit den dann noch Lebenden zugleich
(gemeinsam) ins Paradies gelangen.

„Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben,
zugleich
(also gleichzeitig) mit ihnen (mit den bereits verstorbenen Christen)
entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem Herrn entgegen;
und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.
“

(1.Thessalonicher 4/17)

Diejenigen Christen, die zu dem Zeitpunkt, an dem Jesus nochmals auf diese Erde zurückkommt
(also am Jüngsten Tag) auf der Erde leben, werden sofort ins Paradies entrückt, ohne
vorher sterben zu müssen - so, wie es uns in Gottes Wort angekündigt wurde.

Noch einmal kurz zurück zu dem eingangs erwähnten weltlichen Spruch.
Wenn alle bereits Verstorbenen erst am Jüngsten Tag auferstehen,
dann ist an dem sinnlos klingenden Satz doch etwas Wahres dran,
in dem es heißt: „Wer früher stirbt, ist länger tot.“



Wichtig ist, dass du dir von ganzem Herzen Mühe gibst,
zu den Freunden von Jesus zu gehören -
zu denen, die er in seinem Reich haben möchte.

Aber wer sind seine Freunde ?

Jesus beantwortet dir diese Frage eindeutig:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Dann kannst du dich auch auf die Auferstehung freuen.

Ansonsten wird es im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen.

Das ist keine "Angstmache", sondern Realität - die volle Wahrheit.

Im Klartext-Punkt 001 erfährst du, wie du am Jüngsten Tag
garantiert gerettet wirst und in Gottes Reich gelangst.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle noch den Klartext-Punkt 184.
In ihm geht es um die häufig gestellte Frage der Trauernden:
„Wird er oder sie ins Paradies gelangen ?“









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nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
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