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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 110:

Die Menschen sind Satans Kinder !



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Jesus Christus selbst erklärt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Ein Wissenschaftler sagte im TV: „Ich glaube nicht an das Gute im Menschen.
Jeder Mensch ist von Geburt an böse. Erst durch Erziehung wird
aus einem Individuum ein gesellschaftsfähiger Mensch.“

Er begründete dies mit den Worten:

„Ein Baby, das nachts um drei Uhr lauthals schreit, interessiert sich nicht dafür,
ob die Eltern am nächsten Tag früh aufstehen müssen. Es schreit egoistisch
so lange weiter, bis es etwas zu essen bekommen hat.
Sobald Kinder dazu in der Lage sind - dies ist etwa ab drei Jahren der Fall, versuchen
sie ganz gezielt, sich Vorteile zu verschaffen. Ihnen ist dafür jedes Mittel recht.
Ob lügen, schreien, betteln oder "schleimen" - wichtig ist ihnen nur, ihr Ziel
zu erreichen. Würde ein Kind nicht erzogen werden, behielte es für immer
diese Charaktereigenschaften bei. In jedem Menschen wohnt ein kleiner
oder großer Teufel, der gut und böse durcheinander wirbelt.“

Informationen zu dem, was laut Bibel gut und böse ist, findest du im Klartext-Punkt 022.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

Wir Menschen wollen tatsächlich lieber das tun, was Satan uns schmackhaft macht, weil es
leichter und angenehmer ist, als das, was Gott und Jesus Christus von uns erwarten.
Nur nicht dauerhaft das tun, was Gott und Jesus wünschen. Denn Gott und
Jesus Christus verlangen, dass wir teilen, verzichten und geben ...
alles Dinge, die von den Menschen nicht gern getan werden,
weil Satan seinen Einfluss auf jeden Menschen ausübt.

Jesus Christus sagt:

„Ich rede, was ich von meinem Vater (Gott) gesehen habe ...“
(Jesus war ja vor seiner Geburt auf dieser Erde mit Gott zusammen im Paradies, im Himmel,
im ewigen Leben, oder wie auch immer man diesen Ort bezeichnen möchte.
Er hat es nicht nur gehört, sondern hat alles selbst gesehen.)

„... und ihr (Menschen) tut, was ihr von eurem Vater (Satan) gehört habt.“

(Johannes 8/38)

Wir Menschen tun wirklich gern das, was Satan uns "sagt"
(durch negative Gedanken und Ideen bekommen wir Satans "Anweisungen").

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 145 mit dem Titel: Die Kraft der Gedanken.
Mit unseren Gedanken beeinflussen wir, ob wir Gewinner oder Verlierer werden !

In der Bibel steht dazu folgendes geschrieben:

„Wisst ihr nicht:
wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen, dessen Knechte seid ihr
...“

(Römer 6/16)

Wer sich von Satan zur Sünde verführen lässt, ihm also gehorcht (wenn auch unbewusst),
derjenige (oder diejenige) ist Satans Knecht geworden.

In der Bibel heißt es:

„... die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt ...“
(Offenbarung 12/9)

Wir müssen intensiv dagegen ankämpfen, damit es Satan nicht gelingt,
uns zu verführen - ansonsten sind wir verloren !

Verführen - das klingt immer so, als würde uns Satan zu Mord und Totschlag überreden.
Aber es genügt schon, wenn er uns träge oder zum Spenden zu geizig macht,
denn etwas Gutes nicht getan, ist so, als hätte man etwas Böses getan.

Gott sagt:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Gott und Jesus Christus wollen uns warnen und ermahnen, damit wir am Jüngsten Tag
nicht im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen bekommen,
weil wir uns von Satan haben "einwickeln" lassen.

Aber sind wir "empfangsbereit" für ihre Warnungen ?

„Man spannt das Netz vor den Augen der Vögel,
doch lassen sie sich nicht warnen
...“

(Sprüche 1/17)

Nimm du die Ratschläge und Ermahnungen des Herrn an,
die er dir durch die Bibelzitate mitteilt - und setze sie in die Tat um.

Sei nicht halsstarrig, und schalte deine Ohren nicht auf "Durchzug".

Gott sagt:

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören
...“

(Hesekiel 12/2)

Tu du es ihnen nicht gleich, sondern gehorche dem Herrn.

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

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Wer "neu geboren" ist, spürt ein starkes Bestreben, sich von der Sünde
fernzuhalten - die Sünde möglichst nicht zu wiederholen.

Bitte klicke auch in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: "neu geborener Christ".

Erst ein neu geborener Christ ist ein Kind Gottes.

Das Anklicken und Lesen macht dich allerdings noch nicht zu einem Gotteskind.
Aber wenn du das Gelesene in die Tat umsetzt, dann hat der Herr an dir
seine Freude - und wird dich gern als sein Kind betrachten.

Deine Taten und Werke unterscheiden dich nämlich
als Gotteskind von den Kindern des Teufels:

„Wer aus Gott geboren ist, der (oder die) tut keine Sünde
(wer mit Gott in ehrlicher, intensiver Verbindung steht, sündigt nicht);
denn Gottes Kinder bleiben in ihm und können (und wollen) nicht sündigen ...
Daran wird offenbar (erkennbar), welche die Kinder Gottes
und welche die Kinder des Teufels sind:
Wer nicht recht tut, der ist nicht von Gott
...“

(1.Johannes 3/9-10)

Wer nicht von ganzem Herzen versucht, das in die Tat umzusetzen, was Gott als richtig ansieht,
ist kein Gotteskind, denn Gottes Kinder sündigen nicht vorsätzlich, sondern
sind stets bemüht, sich an Gottes Gesetze zu halten.

Leider ist kein Mensch fähig, absolut ohne Sünde zu leben - dies weiß auch Gott ganz genau.
Deshalb gab er uns die Möglichkeit, die Sünden von Jesus Christus durch ehrliches Buße tun
"abwaschen" zu lassen (siehe Klartext-Punkt 009).

Allerdings will der Herr sehen, dass wir uns von ganzem Herzen bemühen, der Sünde
fern zu bleiben. Das unterscheidet uns Gotteskinder von den Kindern des Teufels.

Jesus Christus sagt zu denen, die lediglich halbherzig, träge beziehungsweise lau
(oder gar nicht) gegen die Sünden und Verführungen ankämpfen:

„Ihr tut die Werke eures Vaters“ (Satan).
(Johannes 8/41)

Erinnere dich an Jesu Worte:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Bitte lies im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 nach,
dass es auch Sünde ist, wenn man etwas nicht tut.

Als Beispiel: Die Nicht-Hilfe für Bedürftige ist Sünde.

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

Wer den Armen, Kranken und Hungernden nicht hilft - "tut" Sünde !

„Wer Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.“
(1.Johannes 3/8)

Seine Werke sind Lüge und Sünde.
Und unsere Werke sehen leider nicht besser aus !

„Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich ...“
(Dann würden wir Jesus wirklich von ganzem Herzen lieben,
und wir würden versuchen zu tun, was er wünscht.)
(Johannes 8/42)

„Warum versteht ihr meine Sprache nicht ?“
(Warum begreift ihr nicht, was ich euch erkläre ?)
(Johannes 8/43)

„... er (Satan) ist ein Lügner (er gibt uns nur Halbwahrheiten) und der Vater der Lüge.“
(Johannes 8/44)

„Weil ich (Jesus) aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.“
(Johannes 8/45)

„Wie habt ihr ... die Lüge so gern !“
(Psalm 4/3)

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Satan ist listig. Er behauptet nicht plump: „Das hat Gott nicht gesagt ...“ -
sondern er bringt die Menschen zum Zweifeln, indem er scheinheilig fragt:

„Ja, sollte Gott gesagt haben ... ?“
(1.Mose 3/1)

Beginne niemals an Gottes Aussagen zu zweifeln !
Dann hast du verloren – und Satan hat gewonnen !
Bekehre dich von Satan zu Gott und Jesus Christus !

„... um ihnen die Augen aufzutun,
dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht
und von der Gewalt des Satans
(die wir gar nicht spüren und nicht wahrhaben wollen) zu Gott.
So
(dann) werden sie Vergebung der Sünden empfangen ...“

(Apostelgeschichte 26/18)

Aber die Menschen wollen sich die Augen und Ohren nicht öffnen lassen, um sich zu bekehren.

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten,
und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten,
und wollen nicht hören
...“

(Hesekiel 12/2)

Da sie nicht hören wollen, hat Gott sich von ihnen abgewandt.
Er sorgte dafür, dass nur diejenigen seine Mahnungen verstehen können,
die ihn intensiv und von ganzem Herzen suchen und nach ihm fragen,
weil sie sich zu ihm bekehren möchten.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 032.
Dort erfährst du, welche Menschen Gott nicht will.

Wer von ganzem Herzen versucht, Gott zu gefallen, kann sich darauf verlassen,
dass Gott demjenigen (oder derjenigen) ein verständiges Herz gibt,
um zu verstehen, was in der Bibel geschrieben steht.

Sehr hilfreich ist dabei die Gottesfurcht (siehe Klartext-Punkt 025):

„Und eine gottesfürchtige Frau ... hörte zu;
der tat der Herr das Herz auf,
sodass sie darauf Acht hatte
(darauf achtete),
was von Paulus geredet wurde.“

(Apostelgeschichte 16/14)

Bitte Gott darum, dass du Gottesfurcht erlernst,
und dass er dir dein Herz, deine Augen und deine Ohren „auftut“,
damit seine Worte bei dir Eingang finden, und du sagen kannst:

„Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet.“
(Jesaja 50/5)

Wer sich von Satan zur Untätigkeit (siehe Klartext-Punkt 017) verführen lässt,
über denjenigen (oder diejenige) wird von Jesus Christus vorausgesagt,
was ihn (oder sie) erwartet.

Lies dies bitte im Klartext-Punkt 118 nach.

Nur wer von neuem geboren wird, kann in Gottes Reich gelangen.
Klicke diesbezüglich bitte in den alphabetisch geordneten
Suchbegriffen auf: wiedegeborener Christ.

Im Klartext-Punkt 058 erfährst du, wie du Satan widerstehen kannst.

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Jesus Christus sagt:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
“

(Matthäus 25/41)

Aber denen, die ihm und Gott dienen, wird er am Jüngsten Tag sagen:

„Recht so, du tüchtiger und treuer Knecht ...
geh hinein zu deines Herrn Freude !“

(Matthäus 25/21 und Matthäus 25/23)

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.)

Also diene du dem Herrn - es wird dein Schaden nicht sein - im Gegenteil:
Die Belohnung in Gottes Reich wird dich für alles entschädigen.

„Ihr werdet am Ende doch sehen,
was für ein Unterschied ist
zwischen dem Gerechten
und dem Gottlosen,
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)

Wir Christen brauchen keine Angst zu haben, dass wir vergebliche Opfer erbringen.
Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben), dass sie spätestens
am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden:

„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus verspricht uns:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

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Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

(Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass Gott uns
während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

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