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Klartext-Punkt 107:

Welche ist die "richtige" oder "beste"

Kirche beziehungsweise Glaubensrichtung ?

Woran erkennt man wahre Botschafter

und Verkünder von Gottes Wort ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Zunächst möchte ich gern folgendes klarstellen:

Ich habe nicht vor, irgendjemanden von seiner religiösen Bindung "wegzulocken" - und
ich gründe auch keine Kirche, Sekte, Glaubensgemeinschaft und auch keinerlei Hauskreis.

Meine Aufgabe ist es lediglich, die Menschen nachdenklich zu machen.



Oftmals fragen mich Leser, woran man erkennt, welche Kirche
oder Glaubensgemeinschaft denn die "Beste" oder die "Richtige" sei.

Ich möchte dir in diesem Klartext-Punkt einige Denkanstöße geben.
Die Auswahl zu treffen, liegt dann aber allein bei dir.

Viele Menschen fühlen sich "magisch" angezogen von irgendwelchen Kirchen,
Freikirchen, Glaubensgemeinschaften oder gar Sekten.

Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er (oder sie) dort hingehen möchte,
oder ob er (oder sie) lieber für sich allein die Bibel studieren will.

Der Gang in ein Gebäude (ob nun Kirche oder Gemeinderaum)
macht einen Menschen noch lange nicht zum Christen.

Albert Schweizer formulierte es treffend:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


Wenn dir in einer Kirche oder Glaubensgemeinschaft nicht mit klaren (und knallharten) Worten erklärt wird,
wie du in Gottes Reich gelangst, sondern nur das gepredigt wird, was die "Schäfchen" nicht erschreckt,
dann kannst du dir den Weg zu einer solchen "Veranstaltung" sparen.

Jede Autofahrt dorthin belastet nur sinnlos die Umwelt.

Durch solche Prediger wird sogar genau das Gegenteil erreicht, von dem,
was Gott und Jesus Christus von uns erwarten und verlangen.

Wenn die Gläubigen nämlich nicht zu guten Taten motiviert und aufgefordert werden,
dann erziehen diese Handlanger Satans die Menschen zu passiven "Fleichklumpen" -
aber nicht zu aktiven Christen.

Fromme Sprüche besagen noch lange nicht, dass die Predigten im Sinne Gottes sind.

Satans Diener, die die Menschen zur Passivität überreden,
haben keinen Pferdehuf und keine Hörner.
Sie erscheinen fromm und seriös.

„... er selbst, der Satan, verstellt sich als Engel des Lichts.“
(2.Korinther 11/14)

„Darum ist es nichts Großes (deshalb ist es nichts Besonderes),
wenn sich seine Diener verstellen als Diener der Gerechtigkeit ...“

(2.Korinther 11/15)



Viele sogenannte "Christen" verwechseln ihre Versammlungen mit einem Kino-
beziehungsweise Theaterbesuch. Für sie ist lediglich die Teilnahme entscheidend.
Schön muss es sein - und es darf sie niemand wach rütteln oder ermahnen.

„... einer spricht zum andern:
"Kommt doch und lasst uns hören, was das für ein Wort ist, das vom Herrn ausgeht."
Und sie werden zu dir kommen, wie das Volk so zusammenkommt,
und
(scheinheilig) vor dir sitzen als mein Volk
(und den Anschein erwecken, als wären sie Gläubige oder Christen)
und werden deine Worte hören,
aber nicht danach tun
...“

(Hesekiel 33/30-31)

Im Klartext-Punkt 167 findest du Antworten auf Fragen,
die sich viele Gläubige stellen. Beispielsweise:

„Soll (oder muss) ich die Gemeinschaft mit anderen Christen suchen ?“

„Soll (oder muss) ich in die Kirche, um das Abendmahl zu feiern ?“

„Soll (oder muss) ich in die Kirche, um mich taufen zu lassen ?“



Logischerweise behaupten alle, dass sie die richtige Lehre verbreiten -
aber stimmt das auch ?

Am Ende dieses Klartext-Punktes findest du eine Zusammenfassung, durch die
du erkennen kannst, ob die Lehre, die dir beigebracht wird, die Richtige ist.
Arbeite bitte die dort empfohlenen Klartext-Punkte durch,
damit du dir dann deine eigene Meinung bilden kannst.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 105. Sein Thema:
Warum behauptet jede Kirche oder Glaubensgemeinschaft von sich,
dass sie die richtige Lehre verbreitet ?

Hier  zurück zum Anfang dieser Seite.                     - 2 -      

Übrigens kommt es nicht auf die Anzahl der Gläubigen an,
die sich gedanklich austauschen oder treffen.

Jesus selbst war es, der gesagt hat:

„Denn wo zwei oder drei (Menschen) versammelt sind in meinem Namen,
da bin ich mitten unter ihnen.
“

(Matthäus 18/20)

Wenn du also mit jemandem telefonierst, und ihr über den Glauben sprecht,
dann ist der Herr mitten unter euch.

Wichtig ist, dass einer den anderen anspornt, motiviert und mitzieht,
um Täter des Wortes zu werden (und dann auch zu bleiben).

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Durch Passivität gelangt nämlich niemand in Gottes Reich - auch wenn dies oftmals
von den Predigern der Halbwahrheiten behauptet wird.
Was darüber tatsächlich in der Bibel geschrieben steht,
das erfährst du in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016.

Bitte lies über die Halbwahrheiten auch den Klartext-Punkt 106.

Es kommt also nicht darauf an, eine "Loblieder-singende-Truppe" zu finden,
sondern Menschen, die den Herrn wirklich ehren, indem sie ihm dienen -
die also die Worte von Gott und Jesus Christus täglich in die Tat umsetzen -
und nicht nur zu ihren regelmäßigen Treffen ein frommes und religiöses Gesicht aufsetzen.

Ansonsten sind es nämlich nur Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098) - und zu ihnen sagt Gott:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.

Es hilft also nicht, sich "ein bisschen Religion" oder eine angenehme Atmosphäre zu suchen,
sondern entweder echter Christ - oder Heide.

Alles andere ist Betrug an sich selbst.

Denke immer an die Ermahnung des Herrn:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

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Woran erkennt man nun aber die wahren und ehrlichen Prediger ?

Jesus Christus sagt:

„... wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat ...
(Jesus Christus hat mich (wie auch jeden anderen Christen) beauftragt,
sein Wort zu verbreiten – er hat mich also gesandt. Deshalb suche ich nicht meine Ehre,
sondern ich möchte andere Menschen dazu motivieren, Jesus Christus zu verehren.)

... der ist wahrhaftig und keine Ungerechtigkeit ist in ihm“
(derjenige, oder diejenige meint es ehrlich).

(Johannes 7/18)

Ich möchte mich bei niemandem einschmeicheln,
sondern ich mache mich durch die unbequeme Wahrheit sogar sehr unbeliebt.
Da ich auch keine Werbung für Satan mache, sondern den Menschen die Augen öffnen will,
was Satan und seine Jünger für Tricks "drauf haben",
kann mir auch niemand vorwerfen, dass ich Gläubige von Gott und Jesus Christus weglocken möchte.

Was also ist an mir und meinen Veröffentlichungen unseriös ?
Gewiss, die Jünger von Satan werden darüber nicht erfreut sein,
wenn ich den Menschen die Augen öffne.
Aber ich möchte die Leser für Gott und Jesus Christus begeistern,
damit sie nach ihrem Tod (am Jüngsten Tag) in's Paradies aufgenommen werden,
und nicht etwa als „lau“ von Jesus Christus verworfen werden !
(Offenbarung 3/15-16)

„Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe ?
Oder suche ich Menschen gefällig zu sein ?
(Suche ich Ehre bei den Menschen ?)
Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht (ein Helfer von Jesus) nicht.“

(Galater 1/10)

„... denn ich suche nicht das Eure (nicht euren Besitz), sondern euch.“
(2.Korinther 12/14)

Sicherlich kennst du die Geschichte von Jesu Geburt.
Sie wird ja auch als Weihnachtsgeschichte in jedem Jahr in den Kirchen vorgelesen.
Aber warum hat Gottes Engel ausgerechnet die Hirten damit beauftragt,
zu den Menschen zu gehen, um ihnen von der Geburt Jesu zu berichten ?
Es hätten ja die Schriftgelehrten damit beauftragt werden können,
denn schließlich sind sie doch viel wortgewandter als die einfachen Hirten.

Zu damaliger Zeit waren Hirten auf der "niedrigsten Stufe", was das Ansehen anbelangt.
Sie hatten keinerlei Bildung und besaßen kein Ansehen vor der Bevölkerung.
Und ausgerechnet solchen Menschen erschien der Engel Gottes
und verkündigte ihnen die Neuigkeit von der Geburt Jesu.

„Nicht viele Weise nach dem Fleisch (die Hochstudierten),
nicht viele Mächtige, nicht viele Angesehene sind (von Gott) berufen (auserwählt).
Sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt,
damit er die Weisen
(die Hochstudierten) zuschanden mache;
und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt,
damit er zuschanden mache, was stark ist;
und das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt, das, was nichts ist,
damit er zunichte mache, was etwas ist,
damit sich kein Mensch vor Gott rühme.
“

(1.Korinther 1/26-27)

Hätte Gott den Engel zu den Schriftgelehrten gesandt,
dann hätten sie "ihre Nasen noch höher erhoben".

Auch die Jünger von Jesus waren einfache Leute.
Das hatte auch den Vorteil, dass sie in einer einfachen Sprache zum Volk redeten.
Sie konnten in verständlichen Worten dem Volk erklären,
was Gott und Jesus von den Menschen erwarten.

„Auch ich (Paulus), ... als ich zu euch kam,
kam ich nicht mit hohen Worten und hoher Weisheit,
euch das Geheimnis Gottes zu verkündigen.

... und mein Wort und meine Predigt geschahen nicht
mit überredenden Worten menschlicher Weisheit
...

(1.Korinther 2/1+4)

Paulus hat niemanden mit "klugen Sprüchen" zum Glauben überredet.

„Sie sahen aber den Freimut (die Aufrichtigkeit und Offenheit) des Petrus und Johannes
und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren
...“

(Apostelgeschichte 4/13)

Aber die Menschen hören viel lieber den Rednern zu,
die gut gekleidet sind und bereits "äußerlich etwas darstellen".

„... des Armen Weisheit wird verachtet
und auf seine Worte hört man nicht.
“

(Prediger Salomo 9/16)

„Denn wenn in eure Versammlung ein Mann käme mit einem goldenen Ring
und in herrlicher Kleidung, es käme aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung,
und ihr sähet auf den, der herrlich gekleidet ist
(ihr würdet auf den Reichen schauen),
und sprächet zu ihm: "Setze du dich hierher auf den guten Platz !",
und sprächet zu dem Armen (abwertend): "Stell du dich dorthin !",
oder: "Setze dich unten zu meinen Füßen !",
ist's recht, dass ihr solche Unterschiede bei euch macht und urteilt mit bösen Gedanken ?
Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind
und Erben des Reichs, das er verheißen
(versprochen) hat denen, die ihn lieb haben ?
Ihr habt dem Armen Unehre getan.
Sind es nicht die Reichen, die Gewalt gegen euch üben
und euch vor Gericht ziehen ?
“

(Jakobus 2/2-6)

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Gott hat eine eindeutige Aussage getroffen, wie die Prediger, Priester,
Pfarrer oder Gemeindevorsteher sich verhalten sollen:

„Weidet die Herde Gottes, die euch anbefohlen ist (betreut die Christen) ...
nicht um schändlichen Gewinns willen ...
nicht als Herren über die Gemeinde, sondern als Vorbilder ...“

(1.Petrus 5/2-3)

Die Vorbildwirkung der Prediger ist ein entscheidender Punkt,
die Falschen von den Ehrlichen zu unterscheiden.

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

„... lasst euch von niemandem verführen !
Wer recht tut
(wer wirklich das richtig tut, was Gott verlangt),
der ist gerecht (der ist ein Gerechter),
wie auch jener (Jesus Christus) gerecht ist.“

(1.Johannes 3/7)



Man könnte es "Mitgliederwerbung" nennen:
Sie, die "Gläubigen" selbst halten Gottes Gesetze nicht ein,
aber rühmen sich, dass sie andere Menschen "bekehrt" haben.

„Denn auch sie selbst, die sich beschneiden lassen, halten das Gesetz nicht,
sondern sie wollen, dass ihr euch beschneiden lasst,
damit sie sich dessen rühmen können
“
(damit sie prahlen können, dass sie jemanden zur Gemeinde dazugewonnen haben).

(Galater 6/13)

„... wir meiden schändliche Heimlichkeit und gehen nicht mit List um,
fälschen auch nicht Gottes Wort
...“

(2.Korinther 4/2)

Wichtig ist es also, den Menschen die reine Wahrheit zu verkünden,
auch wenn dadurch nur wenige Zuhörer gewonnen werden können.

„Wenn du ... dies lehrst, so wirst du ein guter Diener Christi Jesu sein ...“
(1.Timotheus 4/6)

Prediger, die Klartext reden, werden natürlich nicht gern gehört -
und von der großen Masse verachtet. Schließlich predigen sie ja,
dass sich die Menschen ändern, und persönlichen Verzicht üben
sollen. Und genau das möchte niemand hören !

So werden die wahren Verkünder von Gottes Wort auf Grund ihrer Ehrlichkeit
immer nur ein Schattendasein führen. Sie werden nicht bejubelt und genießen
nicht das schöne und wohlhabende Leben. Sie werden als minderwertig betrachtet -
und bei ihrer Arbeit nicht unterstützt.

Die Lügenprediger sind von Gold umgeben,
die wahren Prediger von Armut.

Martin Luther sagte:

„Für Heuchelei gibt’s Geld genug, Wahrheit geht betteln.“

In Gottes Wort heißt es:

„Denn ich denke, Gott hat uns Apostel (Verkünder) als die Allergeringsten hingestellt ...
wir sind Narren um Christi willen (wegen Christus) ...
bis auf diese Stunde leiden wir Hunger und Durst ...
Wir sind geworden wie der Abschaum der Menschheit,
jedermanns Kehricht
(Dreck), bis heute.“

(1.Korinther 4/9-13)

Denke an die Hirten, die der Engel gesandt hatte, den Menschen von Jesu Geburt zu berichten.
Auch sie standen auf der untersten "Stufe" im Ansehen der Menschen.

Passt dies in das Bild der Verkünder und Prediger von Gottes Wort, die wir heute kennen ?
Leben sie in bescheidenen Verhältnissen ?

Die wahren Verkünder von Gottes Wort führen kein Leben "in Saus und Braus",
sondern sie leiden, weil sie verachtet, verhöhnt, verlacht und verspottet werden.

„Leide mit als guter Streiter Christi Jesu.“
(2.Timotheus 2/3)

„Alles aber tue ich um des Evangeliums willen,
um an ihm teilzuhaben.
“

(1.Korinther 9/23)

Die Menschen, die über Gottes Wort berichteten, so wie es Gott verlangt -
nämlich ehrlich und mit der vollen Wahrheit, die wurden schon immer
entweder müde belächelt oder sogar verfolgt und gehasst.
Aber Gott lässt sich dies nicht bieten.
Wenn er sich auch jetzt nicht mehr in das Leben der Menschen
auf dieser Erde strafend einmischt, so wird er aber seinem Zorn
garantiert am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht freien Lauf lassen.

„Aber sie wurden ungehorsam und widerstrebten dir
und warfen dein Gesetz hinter sich
(sie befolgten Gottes Gesetze nicht)
und töteten deine Propheten, die sie vermahnten (ermahnten),
dass sie sich zu dir bekehren sollten,
und redeten große Lästerungen
“ (lästerten über Gott und die Propheten).

(Nehemia 9/26)

„Aber sie verspotteten die Boten Gottes
und verachteten seine Worte und verhöhnten seine Propheten,
bis der Grimm des Herrn über sein Volk wuchs
und es kein Vergeben mehr gab.
“

(2.Chronik 36/16)

„Denn unsre Ermahnung kam nicht aus betrügerischem oder unlauterem Sinn,
noch geschah sie mit List
(wenn wir euch ermahnen, dann meinen wir es ehrlich mit euch),
sondern weil Gott uns für wert geachtet hat,
uns das Evangelium
(die frohe Botschaft) anzuvertrauen,
darum reden wir, nicht
(nicht so), als wollten wir den Menschen gefallen,
sondern Gott, der unsere Herzen prüft

(dem wollen wir gefallen, indem wir die reine Wahrheit predigen).
Denn wir sind nie mit Schmeichelworten umgegangen, wie ihr wisst,
noch
(auch nicht) mit versteckter Habsucht – Gott ist Zeuge –;
wir haben auch nicht Ehre gesucht bei den Leuten,
weder bei euch noch bei andern
...“

(1.Thessalonicher 2/3-6)

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Die wahren Verkünder von Gottes Wort predigen keine Halbwahrheiten,
indem sie die unbequemen Sätze verschweigen. Sie reden Klartext !

Aber die Lügenprediger sagen den Menschen nicht, was sie falsch machen,
sondern bestärken sie sogar noch darin, sich nicht bekehren zu müssen,
indem sie behaupten, dass durch Jesu Kreuzestod alle Sünden "automatisch"
vergeben worden seien und gute Taten angeblich nicht notwendig wären.

Sie kritisieren und ermahnen nicht, sondern sie stärken die Sünder.
So können und werden diese sich nicht bekehren und ihr Leben ändern.

„Weil ihr ... die Hände der Gottlosen gestärkt habt,
damit sie sich von ihrem bösen Wandel nicht bekehren,
um ihr Leben zu retten
...“

(Hesekiel 13/22)

„... glaubt nicht einem jeden ...
sondern prüft, ... ob sie von Gott sind;
denn es sind viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Sie sind von der Welt; darum reden sie, wie die Welt redet, und die Welt hört sie

(denn sie reden das, was die Menschen gern hören möchten).
Wir sind von Gott,
und wer Gott erkennt, der hört
(und versteht) uns;
wer nicht von Gott ist, der hört
(und versteht) uns nicht.
Daran erkennen wir den Geist der Wahrheit und den Geist des Irrtums.
“

(1.Johannes 4/1+5-6)

Die Worte von Gott und Jesus Christus sollen nicht so verkündet werden, wie es die Prediger
der Halbwahrheiten tun. Diese wollen nämlich bei niemandem anecken - niemandem vor den
Kopf stoßen. Denn wem "Schmerzen" zugefügt werden, der ist nicht bereit, dafür auch noch
zu bezahlen. Aber die Bezahlung ist den Lügenpredigern sehr wichtig. Schließlich soll ja so
ihr hoher Lebensstandard von ihren "Schäfchen" bezahlt werden - und zwar reichlich und
möglichst großzügig. Also nehmen diese Prediger es mit der Wahrheit nicht so genau !

Gottes Wort ist wahr - und es muss wahrheitsgemäß verkündet werden !

„... Gott, der nicht lügt ...“
(Titus 1/2)

„... denn es ist unmöglich, dass Gott lügt.“
(Hebräer 6/18)

„Dein Wort ist nichts als Wahrheit ...“
(Psalm 119/160)

„Denn des Herrn Wort ist wahrhaftig,
und was er zusagt, das hält er gewiss
“ (garantiert).

(Psalm 33/4)

„Dein Wort ist wahrhaftig und gewiss ... für alle Zeit.“
(Psalm 93/5)

Jesus Christus persönlich sagte in einem Gebet zu Gott:

„... dein Wort ist die Wahrheit.“
(Johannes 17/17)

Und diese Wahrheit muss den Menschen unverblümt zugänglich gemacht werden !
Nur dann können sie ihr Verhalten so ändern, dass Gott sie für sein Reich haben möchte.

„Dieses Zeugnis ist wahr.
Aus diesem Grunde weise sie scharf zurecht,
damit sie gesund werden im Glauben

(damit sie einen gesunden Glauben haben)
und nicht achten auf die ... Gebote von Menschen,
die sich von der Wahrheit abwenden.
“

(Titus 1/13-14)

Höre also nicht auf die Prediger der Halbwahrheiten,
denn sie haben sich von der Wahrheit abgewandt.

Viele Menschen wollen mit Gottes Wort Geschäfte machen.
Aber die wahren und ehrlichen Prediger möchten dies nicht.

„Wir sind ja nicht wie die vielen, die mit dem Wort Gottes Geschäfte machen ...“
(2.Korinther 2/17)

Mit positiv klingenden Halbwahrheiten kann man wesentlich bessere Einnahmen erzielen, als mit der vollen
und unbequemen Wahrheit. Mit Wahrheiten macht man sich beim Volk nur unbeliebt.
Dies wissen die Politiker ebenso wie die Prediger.

Aber der Herr hat uns beauftragt, den Menschen die volle Wahrheit zu verkünden,
und nicht damit, ihnen mit List und wohlklingenden Halbwahrheiten
das Geld aus den Taschen zu ziehen.

„Darum, weil wir dieses Amt haben ... werden wir nicht müde (die volle Wahrheit zu verkünden) ...
wir meiden schändliche Heimlichkeit (wir verschweigen die unbequeme Wahrheit nicht)
und gehen nicht mit List um (um uns beliebt zu machen, und dadurch an das Geld der Menschen zu gelangen),
fälschen auch nicht Gottes Wort (indem wir die Hälfte verschweigen) ...“

(2.Korinther 4/1-2)

Wahre Verkünder von Gottes Wort haben es also schwer, ihren Dienst zu tun.
Kaum jemand will sie hören - und sie bekommen nur wenig menschliche Hilfe.



Jesus hat uns ein deutliches Zeichen verraten,
woran wir seine Anhänger, Nachfolger, Jünger erkennen können:

„Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid,
wenn ihr Liebe untereinander habt.
“

(Johannes 13/35)

Wenn also Religionen untereinander streiten, oder sogar die Waffen gegeneinander erheben,
dann haben sie und ihre "Gläubigen" nichts mit Gott und Jesus Christus zu tun !

Jesus möchte, dass seine Gläubigen eins seien, so wie Gott und Jesus eins sind.

„... damit sie eins seien, wie wir eins sind ...“
(Johannes 17/22)

„... dass sie eins seien wie wir.“
(Johannes 17/11)

„... damit sie alle eins seien.“
(Johannes 17/21)

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Es kann nicht verschiedene Religionen geben,
wenn es nur einen Gott und einen Jesus Christus gibt.

„Wie ?  Ist Christus etwa zerteilt ?“
(1.Korinther 1/13)

„Es ist kein Unterschied zwischen Juden und Griechen (und Heiden);
es ist über alle derselbe Herr ...“

(Römer 10/12)

„Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich (durch die Beschneidung) ist,
auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;
sondern der ist ein Jude
(der gehört zum Gottesvolk), der es inwendig verborgen (innerlich) ist,
und das ist die Beschneidung des Herzens
(durch die Abkehr von dem sündigen Leben) ...“

(Römer 2/28-29)

„Beschnitten sein ist nichts, und unbeschnitten sein ist nichts.
Sondern: Gottes Gebote halten.
“

(1.Korinther 7/19)

„Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung, noch Unbeschnittensein etwas,
sondern eine neue Kreatur
“ (der Mensch, der sich von seinem sündigen Leben abwendet).

(Galater 6/15)

„Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist
(wenn er tut, was in Gottes Gesetzen verlangt wird), meinst du nicht,
dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt ?
“

(Römer 2/26)

„So beschneidet nun eure Herzen (schneidet die Sünde aus euren Herzen)
und seid ... nicht halsstarrig.“

(5.Mose 10/16)

„So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben,
die zum
(ewigen) Leben führt !“

(Apostelgeschichte 11/18)

„Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht;
sondern in jedem Volk, wer ihn
(Gott) fürchtet und recht tut,
der ist ihm angenehm
“ (den mag Gott).

(Apostelgeschichte 10/34-35)

Soeben hast du es erfahren:

„... wer ihn fürchtet, der ist ihm angenehm.“ -

Deshalb lies zur Gottesfurcht bitte den Klartext-Punkt 025.



Jesus Christus erklärte, dass er, als der gute Hirte, noch andere Schafe zu seiner Herde führen wird,
die bisher noch nicht dazugehören. Also Menschen, die nicht von Geburt zum jüdischen Volk gehören.

„Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stall;
auch sie muss ich herführen,
und sie werden meine Stimme hören
(sie werden meinen Worten gehorchen)
und es wird eine Herde und ein Hirte werden.“

(Johannes 10/16)

„Denn Jesus sollte (zur Sündenvergebung) sterben für das Volk
(für das gesamte Volk von Gott - also für alle, die von ganzem Herzen versuchen, Gott zu gehorchen,
aber trotzdem [wegen des negativen Einflusses von Satan] manchmal versehentlich sündigen)
,
und nicht (nur) für das (jüdische) Volk allein, sondern auch,
um die
(auf der ganzen Welt) verstreuten Kinder Gottes (also dich und mich)
(am Jüngsten Tag in Gottes Reich)
zusammenzubringen“
(zu einem gemeinsamen Volk: zum Volk Gottes).

(Johannes 11/51-52)

Ob ehemalige Heiden oder Juden, alle (die von ganzem Herzen versuchen,
nach Gottes Gesetzen zu leben, und ehrliche Buße tun),
werden einmal ein Volk sein: Gottes Volk.

„... die ihr einst nicht ein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid ...“
(1.Petrus 2/10)

„Und der Fremde (der Nicht-Jude), der sich (von ganzem Herzen) dem Herrn zugewandt hat,
soll nicht sagen:
„Der Herr wird mich getrennt halten von seinem Volk.“

(Jesaja 56/3)

Sondern alle werden ein Volk sein.

Jesus möchte nicht, dass sich verschiedene Kirchen, Glaubensrichtungen oder Sekten gründen,
und von sich behaupten, dass sie die richtige Lehre verbreiten.
Jesus Christus hat die richtige Lehre verbreitet – und nach ihr
sollen sich alle Gläubigen richten !

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Jesu Lehre kann und soll jeder Christ in der Bibel intensiv lesen.

„... streitet nicht über Meinungen.“
(Römer 14/1)

In der Bibel heißt es:

„... die gerne streiten, sind allzumal Toren.“
(Sprüche 20/3)

(Infos zum Thema Streit findest du im Klartext-Punkt 082 - und über törichtes
Verhalten, also über Toren, kannst du im Klartext-Punkt 076 einiges nachlesen.)

„Die Lippen des Toren bringen Zank (Streit) ...“
(Sprüche 18/6)

„Daran erinnere sie und ermahne sie inständig vor Gott,
dass sie nicht um Worte streiten,
was zu nichts nütze ist, als die zu verwirren, die zuhören.
“

(2.Timotheus 2/14)

„Ist aber jemand ... der Lust hat, darüber zu streiten,
so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben,
die Gemeinden Gottes auch nicht.
“

(1.Korinther 11/16)

Sehr oft wird beispielsweise darüber gestritten, an welchem Tag der Woche der Sabbat einzuhalten sei.

Häufig wird auch über die Nummerierung der zehn Gebote erregt diskutiert - anstatt sie zu befolgen.

Wer am lautesten schreit und am längsten diskutiert, denkt, er sei der beste Christ.

Das ist traurig - aber wahr.

Bei Meinungsverschiedenheiten soll Gottes Wort entscheiden,
was richtig oder falsch ist:

„Denn das Wort Gottes ... ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.“
(Hebräer 4/12)

Als Fundament für das Leben echter Christen soll Gottes Wort (die Bibel) dienen.
Nach ihren Aussagen sollen sich die Gläubigen ausrichten und ein Leben führen,
wie Gott und Jesus Christus es erwarten – und
wie Jesus es sogar persönlich auf dieser Erde vorgelebt hat.

„Wenn jemand anders lehrt,
und bleibt nicht bei den
... Worten unseres Herrn Jesus Christus ...
der ... hat die Seuche der Fragen und Wortgefechte ...
Schulgezänk solcher Menschen ... die meinen,
Frömmigkeit sei ein Gewerbe.
“

(1.Timotheus 6/3-5)

Frömmigkeit ist nicht dazu da, um Geld zu verdienen,
sondern fromm ist ein Mensch, um Gott zu gefallen.

Lass dir also nicht mit unwichtigen Fragen deinen Glauben durcheinanderbringen.
Beispielsweise das Schulgezänk, ob der Mensch vom Affen abstammt oder nicht,
ist doch unwichtig.

Das ist Vergangenheit.

Viel wichtiger ist doch deine Zukunft:

- Wo wirst du die Ewigkeit zubringen ?

- Was kannst du tun, damit du von Jesus Christus angenommen wirst ?


Das sind doch wichtige Fragen, die nach Antworten rufen !

Kümmere dich darum, dass du beim Jüngsten Gericht nicht vor Jesus Christus
als Angeklagter erscheinen musst, weil du falsch gelebt hast.

Bring dein Leben in Ordnung – Gott und Jesus werden dir dabei helfen.

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Zum Thema Zukunft gibt es aber auch noch etwas ganz wichtiges zu beachten:

In zahlreichen Gemeinden wird den Mitgliedern (oder Gästen) erklärt, dass das Ende sehr nahe ist,
und dass man an den Zeichen der Zeit erkennt, dass Jesu Wiederkommen kurz bevorsteht.

Dann gibt es bei den Zuhörern zwei verschiedene Möglichkeiten,
wie mit dieser Aussage umgegangen wird:

Entweder beginnen sie damit, jedem das Wort des Herrn regelrecht "einzuhämmern" -
egal ob es von den Zuhörern gewünscht wird, oder nicht - was dann
logischerweise immer sehr aufdringlich wirkt.

Oder die Gläubigen führen unter sich einen regelrechten "Freudentanz" auf,
weil sie sich einbilden, dass sie vom Herrn gerettet werden, obwohl
sie sich lediglich als passive Namens-Christen durchs Leben mogeln,
und den Missionsbefehl (siehe Klartext-Punkt 030) von Jesus nicht erfüllen.

Kaum jemand versucht auf die intelligente Art - nämlich durch Aufklärung, möglichst vielen
Suchenden zu erläutern, wie sie den Weg in Gottes Reich finden und auf ihm gehen können.

Oftmals wird vom nahen Ende gepredigt. Aber durch die Predigten vom Weltuntergang
wird oftmals genau das Gegenteil von dem erreicht, was eigentlich notwendig wäre:
nämlich das Aktivieren der Gläubigen.

Stattdessen lehnen diese sich entspannt zurück und erwarten voller Passivität
das baldige Ende - nach dem Motto: „Ich werde Dank Jesus Christus errettet.“

Warum ?

Die Antwort:

Jesus hat uns nicht beigebracht, passiv auf sein Wiederkommen zu warten, sondern er
beauftragte uns im Missionsbefehl damit, möglichst viele Menschen aus der großen
Masse "herauszufischen", damit sie am Jüngsten Tag nicht verloren gehen.

Unser Herr Jesus Christus sagte:

„... ich will euch zu Menschenfischern machen !“
(Matthäus 4/19 und Markus 1/17)

Aber kaum jemand nimmt seine Ausbildung zum "Menschenfischer" an.
Fast alle sind der Meinung, dass dies nicht ihre Aufgabe sei.

Doch, es ist ihre Aufgabe - und als Christ ist dies auch deine Aufgabe !

Erfüllst du sie mit aller deiner von Gott gegebenen Kraft
und mit all deinen Fähigkeiten und finanziellen Mitteln ?

Wofür setzt du Gottes Zehnten (siehe Klartext-Punkt 094) ein ?

Um deinen Urlaub und deine Freizeit zu finanzieren -
oder um die Worte von Gott und Jesus zu verbreiten ?

Leider lernte ich viele sogenannte "Christen" kennen, die sich regelrecht darüber freuen,
dass die gottlosen Sünder und die Ungläubigen bald vernichtet werden.

Sie haben allerdings nicht erkannt, dass auch sie in den Augen des Herrn
zu den Gottlosen und Sündern gehören, weil sie sich mit Passivität,
Trägheit, Egoismus, Schadenfreude und Geiz selbst den Stempel
aufdrücken, auf dem knallhart geschrieben steht:

"Abfall - nicht für das Reich Gottes geeignet."

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Anstatt alles zu versuchen, den einen oder anderen Menschen nachdenklich zu machen,
"baden" sie regelrecht in der Vorstellung, dass die große Abrechnung bald bevorsteht,
und sie trotz ihrer Passivität automatisch errettet werden (Dank Jesu Kreuzestod)
und unter Jubel und Beifall in den Himmel gelangen.

Allerdings heißt es im Neuen Testament eindeutig:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Diese passiven "Christen" sollten sich stattdessen lieber selbst vorsehen, dass sie
vom Herrn nicht verworfen werden, weil sie seinen Auftrag, (den Missionsbefehl)
nicht mit voller Energie und Begeisterung in die Tat umgesetzt haben.

Nun wird sich nicht jeder an eine Straßenecke zum Predigen stellen wollen,
um den Missionsbefehl Jesu zu erfüllen - und wer würde ihm (oder ihr)
überhaupt zuhören, wenn die "Straßenpredigt" beginnt ?

Höchstwahrscheinlich niemand.

Aber durch meine Homepage ist es möglich, die Suchenden zu erreichen.

Jeder kann mit einer Spende helfen, dass über die Google-Werbung "AdWords"
Menschen auf diese Homepage geführt werden, wo sie die leicht verständlichen
und ehrlichen Worte von Gott und Jesus Christus „im Klartext“ lesen können.

Der Vorteil ist:

Nur wenn Internetnutzer bestimmte Begriffe (die ich festlegen kann) in die Suchmaschinen
eingeben, dann erscheinen meine Werbeanzeigen für die Homepage mit den Klartext-Infos.

Erst wenn der Suchende Interesse hat, und diese Anzeige anklickt, wird er auf meine
Homepage geführt - und nur in diesem Fall berechnet mir Google-"AdWords" 40 Cent.

Bezahlung also lediglich bei Erfolg - es wird kein Geld sinnlos "verbrannt".

Mit 40,- Euro ist es demzufolge möglich, 100 nach Gott und Jesus suchende Menschen
auf diese Homepage mit den leicht verständlichen Klartext-Infos zu führen.

Allerdings kann ich die Werbung nur noch dann schalten, wenn mir Leser,
die Jesu Missionsbefehl verstanden haben und ihn ernst nehmen,
finanziell dabei helfen. Der Grund: Meine gesamten Ersparnisse
habe ich bereits für die Verbreitung von Gottes Wort aufgebraucht.
(Von einer Bereicherung meinerseits kann also keine Rede sein.)

Für meine Arbeit möchte ich kein menschliches Lob ernten,
sondern ich erfülle lediglich voller Begeisterung den Auftrag,
den Jesus uns Christen gegeben hat: Sein Wort zu verbreiten,
Menschen nachdenklich zu machen, und ihnen dann
den richtigen Weg in Gottes Reich zu weisen.

Ich erreiche demzufolge mit der Internet-Werbung "AdWords" nur die Menschen,
die tatsächlich nach Gott und Jesus fragen, suchen und Interesse haben.

Mit den Klartext-Infos gehe ich also niemandem "auf den Geist",
indem ich ihnen von Gott und Jesus etwas erzähle,
obwohl sie es gar nicht hören wollen.

Genau so sollen wir es nämlich tun: Niemanden belästigen -
aber trotzdem Gottes Wort verbreiten.

Jesus sagte, dass die Menschen freiwillig zuhören sollen – ansonsten geht weiter ...

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)

Auch Gott, der Herr, will nicht, dass den Menschen sein Wort "eingeprügelt" wird.
Er sprach zum Propheten Hesekiel:

„Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
dass du zu ihnen sagen sollst:
„So spricht Gott der Herr !“
Wer es hört, der höre es;
wer es lässt, der lasse es
...“

(Hesekiel 3/27)

An diese Ratschläge kann ich mich durch die Google-Werbung "AdWords" wunderbar halten.
Niemand wird belästigt - und es werden nur die Suchenden angesprochen.

Deshalb bitte ich dich: Nutze die Chance, die dir durch meine Homepage geboten wird.
Bring durch die Klartext-Infos über die Google-Werbung "AdWords" die Worte des Herrn
den Suchenden nahe.

Dadurch erfüllst du den Missionsbefehl von Jesus -
und dir wird am Jüngsten Tag nicht vorgeworfen,
dass du lediglich ein passiver Namens-Christ bist,
der sich gefreut hat, dass Menschen verloren gehen.

Unterhalb der nun folgenden Zusammenfassung findest du einen Link, durch den du nach
dem Anklicken genaue Infos bekommst, was mit dem Spendengeld geschieht,
und wie die Google-Werbung "AdWords" funktioniert.

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Ich möchte niemandem einreden und niemanden dazu auffordern,
die Kirche oder die Glaubensgemeinschaft zu verlassen, zu wechseln oder zu meiden.
Ich möchte auch niemanden "zu mir ziehen", da ich keine Glaubensgemeinschaft gründen werde.

Aber ich erwähne hier einige Punkte, an denen du erkennen kannst,
ob die Lehre, die dir beigebracht wird, die Richtige ist:


-  Wird dir wirklich genau das beigebracht, was uns Gott und Jesus Christus durch die Bibel erklären ?
    Oder werden nur die Sätze erwähnt, die die "Schäfchen" nicht erschrecken ?
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 134.)


-  Werden etwa Halbwahrheiten gelehrt ?
    (Lies dazu bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 106.)


-  Wird dir dort beigebracht, dass nur Gott und Jesus Christus angebetet werden dürfen ?
    Oder wird etwa geduldet, wenn Maria beziehungsweise andere "Heilige" angebetet werden ?
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 101.)


-  Wirst du intensiv dazu aufgefordert, selbst (und viel) in deiner Bibel zu lesen ?
    (Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 003, 005 und 014.)


-  Wird die wichtige und hilfreiche Gottesfurcht gelehrt, oder wird nur vom "Lieben Gott" geredet ?
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 025.)


-  Wird auch das Thema ewige Verdammnis angesprochen (Jesus tat es) - oder wird gelehrt,
    dass Gott alle Sünder liebt - und sie demzufolge alle das ewige Leben bekommen ?
    (Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 017, 033, 034 und 044.)


-  Werden die Gemeindemitglieder mit dem Thema "baldiger Weltuntergang" in eine Art "Schock-Starre" versetzt,
    oder wird erklärt, dass du aktiv sein sollst, um Bedürftigen zu helfen und Gottes Wort zu verbreiten ?
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 030.)


-  Wird den Zuhörern erklärt, dass es ein sehr schmaler Weg in's ewige Leben,
    aber ein sehr breiter Weg in die ewige Verdammnis ist ?
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 015.)


-  Wird dir beigebracht, dass Gott und Jesus Christus Taten und Werke sehen wollen ?
    (Lies dazu bitte die bereits erwähnten Klartext-Punkte 010, 012 und 016.)


-  Wird gelehrt, dass man persönlichen Verzicht üben soll,
    um armen, kranken und bedürftigen Menschen helfen zu können ?
    (Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 087, 088 und 092.)


-  Wird anderen Menschen die Glaubensfreiheit erlaubt - oder wird etwa zu Hass aufgerufen ?


-  Wird den Zuhörern erklärt, dass man nur durch Jesus Christus in Gottes Reich gelangen kann ?
    Wer Jesus als den Sohn Gottes ablehnt, hat keine Möglichkeit das ewige Leben zu bekommen !
    (Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 123.)



Lies bitte auch den Klartext-Punkt 157. Sein Titel:
Was ist Wahrheit - und welcher Glaube ist der Richtige ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 182 empfehlen.
Sein Titel: Bring du Schwung in deine Gemeinde !

Motiviere die Christen, die mit dir gemeinsam in der Gemeinde sind,
dass sie Täter des Wortes werden. Erkläre ihnen, wie wichtig dies für sie ist.

Falls sie davon nichts hören wollen, dann solltest du ganz intensiv darüber nachdenken,
ob du eventuell in der falschen Gemeinde bist.

Eine Gemeinde soll dich nämlich zu Taten und Werken motivieren -
und dich nicht zur Trägheit und Passivität verführen.


Gegebenenfalls wechsle die Gemeinde.

Wenn du keine Gemeinde findest, die die Bedingungen erfüllt, die du von einer echten,
aktiven, christlichen Gemeinde erwartest, dann überlege doch, ob es nicht sinnvoll ist,
einen Hauskreis zu gründen.

Im Klartext-Punkt 172 findest du Infos zu diesem Thema.



Nun folgt der bereits erwähnte Link, durch den du erfährst,
wie du Jesu Missionsbefehl erfüllen kannst.

Achtung !

Höchstwahrscheinlich wirst du tief in deinem Innersten eine Stimme hören, die dir ganz leise sagt:

„Gib nichts von deinem Geld ! Hilf nicht bei der Verbreitung von Gottes Wort !“

Ob dir Jesus oder der Heilige Geist dies einredet ?

Nein - Satan versucht dich davon abzuhalten.

Willst du ihm gehorchen ?


  • Wenn du mit einer Spende helfen möchtest, Gottes Wort zu verbreiten - findest du hier Infos.



  • Wir Christen - auch du - bekamen von unserem Herrn Jesus den Auftrag,
    seine Worte anderen Menschen bekannt zu machen - und ihnen zu erklären,
    was Gott und Jesus von uns Menschen erwarten. Dies ist sogar ein Befehl Jesu -
    der sogenannte Missionsbefehl (lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030).

    Denke stets an die Warnung von Jesus Christus.
    Er sagte:

    „Wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich;
    und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
    “

    (Matthäus 12/30 und Lukas 11/23)

    Wer nicht durch die Verbreitung von Gottes Wort Menschen für das ewige Reich "sammelt",
    derjenige (oder diejenige) ist gegen Jesus Christus - denn er (oder sie) "zerstreut".

    Dies ist voll und ganz im Sinne von Satan - dessen musst du dir bewusst sein !

    Möchtest du (durch deine Passivität) Satan dienen (ohne es eigentlich zu wollen) ?

    In der Bibel werden wir sehr oft ermahnt und dazu aufgefordert, Täter von Gottes Wort zu werden.
    (Lies dies bitte in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.)

    Durch unsere Taten und Werke können wir dem Herrn zeigen (ihm also beweisen), dass wir ihn lieben und ihm dienen.

    Im Klartext-Punkt 023 erfährst du, dass der Herr uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.

    Wer Gott nicht dient, kann am Jüngsten Tag nicht viel -
    oder besser gesagt: gar nichts von ihm erwarten.

    Dies können wir in der folgenden Aussage nachlesen:

    „Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
    was für ein Unterschied ist
    ...
    zwischen dem, der Gott dient,
    und dem, der ihm nicht dient.
    “

    (Maleachi 3/18)


    Aber bedenke:

    Am Jüngsten Tag ist es zu spät - da kannst du nichts mehr ändern oder nachholen !
    Niemand weiß, wann und wie plötzlich sein persönliches Ende kommt.

    Deshalb mein Ratschlag:

    Schiebe nichts "auf die lange Bank", sondern werde ein Täter von Gottes Wort -
    ansonsten betrügst du dich selbst, indem du denkst, dass du am Jüngsten Tag
    in Gottes Reich hinein darfst - aber dann erfahren musst,
    dass du dort nicht willkommen bist,
    weil du durch deine Passivität
    Satan gedient hast.

    „Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
    (Jakobus 1/22)

    Setze du alles daran, dem Herrn zu beweisen, dass du einen echten Glauben besitzt -
    und nicht nur einen toten Glauben hast.

    „Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
    so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
    “

    (Jakobus 2/26)

    „So ist auch der Glaube,
    wenn er nicht Werke hat,
    tot in sich selber.
    “

    (Jakobus 2/17)

    Aber etwas Totes ist völlig wertlos !



    Hier wird Klartext geredet (beziehungsweise geschrieben) - genau so,
    wie es der Name der Homepage bereits ankündigt: "Jesus-im-Klartext".

    Bitte sieh diese knallharten Worte nicht als Bedrohung an -
    dies ist nun mal die reine und unverblümte Wahrheit.

    Nur die volle Wahrheit führt dich in Gottes Reich.

    Denke an Jesu Worte:

    „... die Wahrheit wird euch frei machen.“
    (Johannes 8/32)

    Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
    allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird.
    Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
    Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?

    (Durch das Anklicken des mittleren Links gelangst du direkt dorthin.)



    Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.
    Du gelangst sofort dorthin, wenn du auf den folgenden Link klickst.


  • Hier gelangst du zum Klartext-Punkt 041 mit dem Thema: Gott dienen.



  • Hilfreicher Ratschlag: Hier zum Klartext-Punkt 064 (aus Zwang wird Freiwilligkeit).



  • Diene dem Herrn mit der Tat, und beweise ihm deine Liebe. - Hier zum Spendenaufruf.











  •                       Wichtig:


    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
    (also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


    Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
    Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
    Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
    Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
    die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





    Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






    Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

    Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
    nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
    nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
    zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
    einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





    Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.