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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 104:

Welche Meinung haben Gott und Jesus von äußerlicher Frömmigkeit ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Gott sagt:

„Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen.“
(Amos 5/21)

„Ihr haltet bestimmte Tage ein und Monate und Zeiten und Jahre (um fromm zu erscheinen).
Ich fürchte für euch, dass ich vielleicht vergeblich an euch gearbeitet habe.
“

(Galater 4/10-11)

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den Klartext-Punkt 094.

In der Bibel heißt es:

„Siehe, Gehorsam (gegenüber Gott) ist besser als Opfer ...“
(1.Samuel 15/22)

Gehorsam bedeutet: Die Aufträge von Gott und Jesus Christus in die Tat umzusetzen !

Das ist für Gott wesentlich wichtiger, als ihm Opferkerzen zu entzünden, denn in der Bibel
steht nicht geschrieben, ihm Kerzen zu opfern, aber es steht sehr, sehr oft geschrieben,
dass wir sein Wort in die Tat umsetzen sollen.

Lies zum Thema "Gott gehorchen" bitte den Klartext-Punkt 071.



Wie oft versammeln sich Menschen – und nennen dies „Gottesdienst“ ?
Was bedeutet es aber: „Gott zu dienen ?“ Lies dies bitte im Klartext-Punkt 041 nach.

Wie viele Lieder werden sonntags in den Gotteshäusern gesungen ?
Will Gott sie hören ?
Er sagt:

„Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“
(Amos 5/23)

Gott will, dass wir sein Wort in die Tat umsetzen.
Er will unsere Werke sehen. Das ist für ihn Lob und Ehre !

Wenn Gott beispielsweise sieht, dass diese Menschen
(die ihm Loblieder in die Ohren trällern)
regelmäßig in den Urlaub fahren, ins Restaurant zum Essen gehen
und auch ansonsten kaum auf etwas verzichten,
dann möchte er die Loblieder dieser Menschen nicht hören.
Sie üben keinen Verzicht - aber sie hoffen,
dass sie von Gott als "gut" angesehen werden.
Schließlich sind sie ja keine Mörder oder Verbrecher.

Aber das ist nur die menschliche Denkweise.
Gott sieht Menschen als gut und gerecht (als Gerechte) an,
wenn sie seinem Wort komplett Beachtung schenken.
Und dazu gehört auch das schmerzliche Verzicht üben.

„... wer sich des Armen erbarmt (durch Verzicht üben), der ehrt Gott.“
(Sprüche 14/31)

Aber Taten und Werke für Gott verlangen persönlichen Verzicht und bedeuten oftmals Mühe
und ein Ankämpfen gegen den inneren "Schweinehund".
Singen dagegen ist eine angenehme Tätigkeit.
Teilen und verzichten aber ist unangenehm.

Auch der Besuch bei alten und kranken Menschen wird meist als unangenehm empfunden,
weil es Zeit kostet.
Zeit, die man viel lieber für sich selbst nutzen möchte – für etwas, was Spaß macht.

Und die Hilfe für Bedürftige ist mit finanziellen Verlusten verbunden - Geld,
das man viel lieber für sich selbst verwendet hätte.

Aber es ist nun mal so, dass wir Diener Gottes und Diener von Jesus Christus sind.
Wir sind nicht die Herren – sondern die Diener.

„Dafür halte uns jedermann: für Diener Christi ...“
(1.Korinther 4/1)

Wer nun aber nicht Diener Gottes und Diener Christi sein möchte,
für denjenigen (oder für diejenige) bleibt nur ein Ausweg:

Er (oder sie) kann dann nur Diener der Sünde und Diener Satans werden.
Eine andere Auswahl gibt es nichts !

„Wisst ihr nicht:
wem ihr euch zu Knechten macht, um ihm zu gehorchen,
dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein,
es sei der Sünde zum Tode
oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit ?
“

(Römer 6/16)

Sei kein Heuchler, der äußerlich fromm tut, als würde er (oder sie) Gott und Jesus lieben
und ihnen dienen – aber innerlich träge ist, und in den Tag hineinlebt wie ein Heide,
und sich auch so verhält, wie es Ungläubige tun.

„Weh euch ... ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten (überstrichenen) Gräber,
die von außen hübsch aussehen
aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat !
So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm,
aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht.
“

(Matthäus 23/27-28)

Gott sagt:

„Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken,
und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr
...“

(Jesaja 55/8)

Für Gott und Jesus Christus zählten nicht die religiösen Rituale,
sondern die Werke und Taten des Menschen !

Für einige Leser ist dies vielleicht noch unbekannt: die jüdischen Menschen (die in der Bibel
als Gottes Volk bezeichnet werden), beschnitten (und beschneiden auch in der heutigen Zeit)
kurz nach der Geburt die Knaben am Geschlechtsteil.
Aber ist dies für Gott entscheidend ?

„Beschnitten sein ist nichts, und unbeschnitten sein ist nichts.
Sondern: Gottes Gebote halten.
“

(1.Korinther 7/19)

„Wenn nun der Unbeschnittene hält, was nach dem Gesetz recht ist
(wenn er tut, was in Gottes Gesetzen verlangt wird), meinst du nicht,
dass dann der Unbeschnittene vor Gott als Beschnittener gilt ?
“

(Römer 2/26)

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Es gibt sehr viele Menschen, die großen Wert darauf legen, bestimmte Rituale einzuhalten,
die in der Bibel niedergeschrieben wurden. Sie essen beispielsweise kein Schweinefleisch.
Dagegen ist nichts einzuwenden. Aber wer seinen Glauben nur auf solche "Rituale" aufbaut,
hat kein sicheres Fundament. Beispielsweise wird uns in Gottes Wort auch gesagt:

„Alles, was auf dem Fleischmarkt verkauft wird, das esst
und forscht nicht nach
(ob es vom Schwein oder vom Rind kommt),
damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
Denn die Erde ist des Herrn und was darinnen ist
(Psalm 24/1).
Wenn euch einer von den Ungläubigen einlädt und ihr wollt hingehen,
so esst alles, was euch vorgesetzt wird, und forscht nicht nach,
damit ihr das Gewissen nicht beschwert.
“

(1.Korinther 10/25-27)

„Damit erklärte er (Jesus) alle Speisen für rein.“
(Markus 7/19)

Das wiederum bedeutet nicht, dass jeder dazu überredet oder sogar gezwungen werden sollte,
Schweinefleisch zu essen. Wenn es Menschen heute noch aus religiösen Gründen ablehnen,
solches Fleisch zu essen, dann sollte man dies akzeptieren.

„Zerstöre nicht um der Speise Willen Gottes Werk.
Es ist zwar alles rein;
aber es ist nicht gut für den, der es mit schlechtem Gewissen isst.
“

(Römer 14/20)

Ich habe selbst in allen Klartext-Punkten betont,
dass alle Gebote, Weisungen und Gesetze Gottes eingehalten werden müssen.
Aber wie verhält es sich mit der folgenden Anweisung ?

„Und du sollst draußen vor dem Lager einen Platz haben, wohin du zur Notdurft hinausgehst.
Und du sollst eine Schaufel haben, und wenn du dich draußen setzen willst, sollst du damit graben;
und wenn du gesessen hast, sollst du zuscharren, was von dir gegangen ist.
“

(5.Mose 23/13-14)

Diese Weisung kann heutzutage beispielsweise jemand, der in der Stadt lebt, nicht einhalten.
Damit mich niemand falsch versteht: ich erwähne dies nicht,
um Gott oder die Bibel ins Lächerliche zu ziehen.
Dafür ist meine Gottesfurcht zu groß.
Sondern ich nutze dieses Bibelzitat, damit die Menschen nachdenklich werden,
die sich an bestimmten Handlungen und "frommen" Ritualen "festgebissen" haben
(sie also immer wiederholen).
Aber die wirklich wichtigen Gesetze Gottes vernachlässigen sie
oder diese Gesetze werden überhaupt nicht beachtet - oder sogar abgelehnt
(wie beispielsweise die Nächstenliebe, Verzicht üben, die Zunge im Zaum halten ...).

In Gottes Wort steht geschrieben:

„Der (Heilige) Geist aber sagt deutlich,
dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden
und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen,
verleitet durch Heuchelei der Lügenredner,
die ein Brandmal in ihrem Gewissen haben.
Sie gebieten, nicht zu heiraten
und Speisen zu meiden, die Gott geschaffen hat
...
... alles was Gott geschaffen hat ist gut,
und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird
...“

(1.Timotheus 4/1-4)

Lies bitte zu den „Lügenrednern“ und den Predigern von Halbwahrheiten den Klartext-Punkt 106.

Die "Prediger", die ihre "Gläubigen" zu solch starren, äußerlich "frommen" und "religiösen"
Ritualen und Regeln überreden, die sollten dann auch folgende Zitate beachten:

„... wer Weihrauch anzündet, gleicht dem, der Götzen verehrt ...“
(Jesaja 66/3)

„Ein Mann, der betet ...
und hat etwas auf dem Haupt (auf dem Kopf), der schändet sein Haupt.“

(1.Korinther 11/4)

„Du sollst auch nicht auf Stufen zu meinem Altar hinaufsteigen ...“
(2.Mose 20/26)

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Zu der Zeit, als Mose lebte, war die Hygiene nicht so entwickelt,
wie sie es beispielsweise heute in den Industrieländern ist.
Deshalb gab Gott (über Mose) den Menschen die Anweisung,
die menschlichen Ausscheidungen mit Erde zu bedecken.
So wurden Krankheiten und Seuchen vermieden.

Gott hat es also mit den Menschen gut gemeint,
als er ihnen dieses Gesetz gab.
So sind alle Gesetze Gottes dazu bestimmt,
die Menschen vor Bösem zu bewahren.

Wenn Gott den Menschen damals gebot, kein Schweinefleisch zu essen,
dann kann dies daher stammen, dass Schweine als Tiere mit ihren Schnauzen in der Erde wühlen.
So war es ihnen ein Leichtes, die menschlichen Ausscheidungsprodukte
(die sicherlich nicht allzutief vergraben waren) zu durchwühlen,
und somit Krankheitserreger aufzunehmen, die dann durch essen des Schweinefleisches
an die Menschen weitergegeben wurden.

Rinder fressen Gras. Sie durchwühlen die Erde nicht.
Also war die Gefahr einer Aufnahme der Krankheitserreger in diese Tiere gering.
Wenn Gott damals also das Essen von Schweinefleisch den Menschen untersagte,
dann tat er dies zum Vorteil und zum Schutz für die Menschen,
und sicherlich nicht, damit sie ihre Frömmigkeit unter Beweis stellen sollten.

Daran erkennen wir einmal mehr, dass Gott großen Wert darauf legt, dass es uns Menschen gut geht.
Dafür sollen die Regeln, Gesetze und Gebote sorgen, die Gott uns gab.
Sie dienen uns zum Besten.
Aber wie oft lehnen wir Menschen sie ab ?
Und dann wundern wir uns, dass wir Schaden erleiden.

Aber ob Gott will, dass wir Tiere aus Nordeuropa
unter qualvollen Bedingungen lebend in Länder "karren",
in denen die Menschen kein Schweinefleisch" essen "dürfen" ?
Diese Tiere leiden auf den langen Transporten unter ungeheuerlichen Qualen.
Alles für Gott ?

„Der Gerechte erbarmt sich seines Viehs;
aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.
“

(Sprüche 12/10)

Gottes Gesetze einzuhalten beinhaltet hauptsächlich,
dass man den anderen Menschen Gutes tut und ihnen hilft !

Die äußerlichen "frommen" Rituale sind zweitrangig.
So hatten sich beispielsweise bereits vor 2.000 Jahren
die Pharisäer und Schriftgelehrten mit Jesus angelegt,
wenn er am Sabbat kranke Menschen heilte.
War Jesus etwa deshalb ein Sünder, weil er in diesem Punkt Gottes Gebot brach ?
(Du sollst den Feiertag heiligen.)

Jesu Antwort auf solche Vorwürfe war immer gleich:
Man darf am Feiertag anderen Menschen Gutes tun.

(Im Klartext-Punkt 152 kannst du weitere Informationen über den Sabbat nachlesen.)

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Obwohl alle Gesetze Gottes gleich wichtig sind, gehört das Helfen, das Gute tun,
das Teilen (also das Verzichten) sowie das gegenseitige Vergeben und Verzeihen
zu den wichtigsten Gesetzen - sodass sie mit an erster Stelle stehen müssen.
Die Zusammenfassung all dieser einzelnen Gesetze lautet:

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“
(Matthäus 22/39)

In einem Gespräch Jesu mit einem Schriftgelehrten wird uns dies deutlich gemacht.
Der Schriftgelehrte fragte den Herrn:

„Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz ?“
(Matthäus 22/36)

Jesus aber antwortete ihm:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst
(3.Mose 19/18).
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
“

(Matthäus 22/37-40)

Lass dich also nicht auf äußerliche Frömmigkeit ein.
Hilf aus tiefstem Herzen durch persönlichen Verzicht
den Bedürftigen und Armen dieser Welt.
Denn sie sind deine „Nächsten“.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht zu tun, kann auch Sünde sein !

Daran erkennen Gott und Jesus Christus, ob du zu ihnen gehören möchtest,
oder ob du dich von ihnen abwendest (weil dir persönlicher Verzicht zu schwerfällt),
und du nur äußerlich einen "Christen" mimst (spielst).

Gott warnt:

„Weh ihnen, dass sie von mir weichen !
Sie sollen vertilgt werden; denn sie sind abtrünnig geworden von mir
“
(sie kümmern sich nicht von ganzem Herzen um Gott und seine Gesetze).

(Hosea 7/13)

Kümmere dich intensiv darum, so zu werden und zu leben, wie Gott und Jesus es von dir erwarten.
Es wird der Tag kommen, da du nichts mehr ändern kannst !
Dann wird es zu spät sein !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

„Suchet den Herrn, solange er zu finden ist;
rufet ihn an, solange er nahe ist.
“

(Jesaja 55/6)



Jesus Christus gibt uns auch bezüglich des Betens einen Hinweis,
wie und wo wir beten sollen.
Er sagt:

„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler,
die gern
... (öffentlich) beten, damit sie von den Leuten gesehen werden.
Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein
(in dein Zimmer) und schließ die Tür zu
(bete also nicht öffentlich vor anderen Menschen) ...“

(Matthäus 6/5-6)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 048.
Dort erfährst du, welche Gebete Gott erhört - und von wem.



Werde du ein Täter von Gottes Wort, denn der Herr wünscht keine
scheinheilige Frömmigkeit, sondern eine lebendige Beziehung.

Nur lebendige Menschen tun etwas - Tote verhalten sich passiv.

Sei du ein lebendiger Christ - werde für den Herrn tätig -
ansonsten besitzt du nur einen toten (völlig wertlosen) Glauben.

„Denn wie der Leib ohne Geist tot ist,
so ist auch der Glaube ohne Werke tot.
“

(Jakobus 2/26)

„So ist auch der Glaube,
wenn er nicht Werke hat,
tot in sich selber.
“

(Jakobus 2/17)

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






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Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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