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Klartext-Punkt 099:

Götzendienst



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


In den zehn Geboten heißt es:

„Ich bin der Herr, dein Gott ...
Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht !
“

(2.Mose 20/2-3+5 und ähnlich wiederholt: 5.Mose 5/6-7+9)

Gott erlaubt nicht, dass wir Götzen dienen.
Er sagt:

„Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen ...“
(Psalm 31/7)

Nun wirst du sicherlich denken: „Ich diene doch nicht den Götzen.“

Die meisten Menschen stellen sich Götzen als irgendwelche
Holz- Ton- oder Steinfiguren vor, die angebetet werden.
Aber nicht nur dies sind Götzen.
Für viele Menschen wurden auch Markenprodukte zu Götzen,
die sie förmlich "anbeten" - ohne die sie nicht leben können.

"Normale" Produkte sind für sie ein Zeichen von Armut -
mit so etwas begnügen sich nur Versager und Verlierer.
Also "kratzen" sie ihr gesamtes Geld zusammen,
um zu zeigen, dass sie "dazugehören".

Aber zu wem wollen sie dazugehören ?

Zu denen, die von Gott als Götzendiener bezeichnet werden ?

Diese Menschen mögen zwar einige Jahrzehnte lang auf Erden zu den "Gewinnern" zählen -
aber am Jüngsten Tag werden sie von der "Überholspur" umgeleitet,
auf einen Weg, den sie sich so niemals vorgestellt haben.
Aber dann ist es für eine Änderung oder Umkehr zu spät !

Am Jüngsten Tag stellt Jesus Christus die Weichen:
Hinein in's ewige Leben - oder ab, in die ewige Verdammnis.

Dann sind die Armen die Gewinner -
das verspricht uns Jesus Christus:

„Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.“
(Lukas 6/20)

Und er sagt:

„Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen !
Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe,
als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
“

(Markus 10/23-25 und Matthäus 19/23-24 und Lukas 18/25)

(Lies bitte über das Thema Arme und Reiche auch den Klartext-Punkt 088.)

„Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt (kann also niemals genug bekommen),
und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben.“

(Prediger Salomo 5/9)

In der Bibel wird uns erklärt, dass in Gottes Augen Habsucht Götzendienst ist.

„... böse Begierde und die Habsucht, die Götzendienst ist.“
(Kolosser 3/5)

Viele Menschen „... haben ein Herz getrieben von Habsucht - verfluchte Leute !“
(2.Petrus 2/14)

Bleibe du lieber ein "Armer" - wobei zu erwähnen wäre, dass wir "Armen"
in den Augen von Gott und Jesus schon zu den Reichen zählen, und auch
für die Milliarden wirklich Armen in der Dritten Welt sind wir die Reichen.

Deshalb rate ich dir, dich lieber an Gott und Jesus Christus zu halten (ihnen durch Taten
und Werke deine Liebe zu beweisen), anstatt den Menschen, die dich im Alltag umgeben,
mit Markenkleidung oder anderen materiellen Dingen imponieren zu wollen.

Du wirst niemals zu den Reichen dazugehören, denn die wollen unter sich bleiben.
Echte Freundschaft ist für sie sowieso ein Fremdwort, weil sie stets Neider um sich haben.
Also sind sie misstrauisch gegenüber anderen Menschen.
Sie wurden schon zu oft enttäuscht, denn alle wollen
nur "ihr Bestes" - und das ist ihr Geld.

Eigentlich sind es ganz arme Geschöpfe.
Und zu denen möchtest du dazugehören ?

Der Klartext-Punkt 054 befasst sich übrigens mit dem Thema: Freunde.

In Europa jammern viele Menschen auf hohem Niveau. Für die lebensnotwendigen Dinge ist meistens gesorgt,
aber ein neues Handy, ein besserer Fernseher oder eine Reise gehört oftmals für die Menschen
zu den ganz normalen Lebenserwartungen. Und sobald die nicht erfüllt werden können,
bedauern sie sich selbst - dann zählen sie sich zu den Armen.

Anstatt dem Herrn dankbar zu sein, dass sie satt zu essen haben und nicht dursten müssen,
versuchen sie, sich mit Materiellem zu befriedigen und glücklich zu machen. Dies sind die
modernen Götzen, zu denen sich die Menschen heutzutage hinwenden. Vor diesen "Göttern",
die regelrecht angebetet werden, warnt uns der Herr. Denn für sie investieren die "Christen"
oftmals mehr Zeit und Geld, als für den Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat,
und der uns die Ewigkeit in seinem herrlichen Reich anbieten möchte.

„Und wenn sie essen und satt und fett werden (wenn es ihnen gut geht),
so werden sie sich zu andern Göttern wenden (heutzutage zu ihren Freizeitbeschäftigungen)
und ihnen dienen,
mich aber lästern und meinen Bund brechen.
“

(5.Mose 31/20)

Gott und sein Wort werden sozusagen zur Nebensache.

„... mein Volk will das Recht des Herrn nicht wissen.“
(Jeremia 8/7)

Kaum jemand will wirklich wissen, was in der Bibel in Bezug auf Gottes Recht geschrieben steht.
Sehr viele "Christen" glauben entweder den Predigern der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106),
oder sie "basteln" sich ihren eigenen Glauben zusammen.

Informiere dich in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
welche Aufträge dir Gott und Jesus Christus geben - und dann erfülle sie.

Der Herr hat dafür gesorgt, dass wir nicht in der Dritten Welt leben müssen.
Davor, und auch vor Krieg bewahrte er uns - er half uns,
dass uns dies alles erspart blieb.

„... ich half euch ...
Dennoch habt ihr mich verlassen und andern Göttern gedient.
Darum will ich euch nicht mehr erretten.
“

(Richter 10/13)

Es braucht sich also niemand zu wundern, wenn der Herr auf die Gebete nicht reagiert.

(Im Klartext-Punkt 048 erfährst du, was für eine Gebetserhörung notwendig ist.)

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Auch ein "Gottesdienst" kann ein Götzendienst sein. Wenn dort nämlich gelehrt wird,
dass du zu Maria oder zu sogenannten "Heiligen" beten darfst, dann ist dies Götzendienst.
Im Klartext-Punkt 101 kannst du diesbezüglich wichtige Infos nachlesen.

„Sie halten so fest am falschen Gottesdienst,
dass sie nicht umkehren wollen.
Es gibt niemand, dem seine Bosheit leid wäre und der spräche:
„Was hab ich doch getan !
“

(Jeremia 8/5-6)

Wie du Gott richtig dienst, erfährst du im Klartext-Punkt 041.

Echter Gottesdienst kostet uns allerdings Zeit und Geld -
aber genau da hört bei vielen Menschen die "Freundschaft" auf.

Sie sagen oder denken: „Was - für Gott soll ich Geld ausgeben ? -
Na, da suche ich mir aber lieber eine Gemeinde oder
eine Religion, wo so etwas nicht verlangt wird.
Mein Geld, das benötige ich für mich !“



Ein Sprichwort besagt: Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt.

Diese Ruhe ist allerdings nur sehr trügerisch, denn was erwartet den,
der sein Geld für sich zurückhält (also den Reichen) am Jüngsten Tag ?
Dann ist es aus und vorbei mit seiner Ruhe.

Nutze dein Geld nicht, um vor deinen Freunden als Sieger-Typ dazustehen.
Solche "Freunde" können dir am Jüngsten Tag nicht helfen. Das kann nur
Jesus Christus. Er ist ein zuverlässiger Freund - und ein echter Sieger-Typ.

Jesus vertrat immer tapfer seine Meinung, auch wenn
er dadurch unter Nachteilen zu leiden hatte.

Übrigens: Warum Jesus am Kreuz sterben
musste, erfährst du im Klartext-Punkt 006.
Gott hatte dies so festgelegt, denn
eine andere Möglichkeit gab es nicht.

Aber Jesus besiegte den Tod -
er stand von den Toten auf.

Jesus heilte Kranke,
stillte den Sturm,
konnte auf dem Wasser laufen,
speiste mit wenigen Lebensmitteln Tausende,
er besiegte die Sünde,
trieb böse Geister aus,
er widerstand Satans Versuchungen,
ertrug tapfer ungeheure Schmerzen,
und er holte Verstorbe ins Leben zurück.

Dieser Jesus bietet dir seine Freundschaft an, ohne auf dein Äußeres zu schauen.
Ihm ist es egal, von welcher Firma deine Kleidung stammt.
Er nimmt dich auch an, wenn du Sachen der Firma "Hnn" trägst.

Hnn ist dir kein Begriff ?

Ausgeschrieben bedeutet es: Hauptsache nicht nackt.
(Kleiner Scherz.)

Jesus Christus stellt nur eine einzige Bedingung für seine Freundschaft
(und das ist kein Scherz). Er sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Für Gott und Jesus ist nicht dein äußeres Erscheinungsbild wichtig.
Darauf schauen nur die Menschen.

„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist;
der Herr aber sieht das Herz an.
“

(1.Samuel 16/7)

Gott und Jesus schauen in dein Herz hinein. Sie sehen, ob du innerlich eine "reine Weste" hast.
Die innerlichen "weißen Kleider" (also die reine Weste) bekommst du durch ehrliches Buße tun.
Das ist kein längst überholter Begriff aus vergangenen Zeiten,
und hat auch nichts mit Kirche oder Religion zu tun.
Im Klartext-Punkt 009 bekommst du Infos
zum echten und ehrlichen Buße tun.



Also sei nicht traurig, wenn du dich nicht durch Markenprodukte
als zu den "Reichen" dazugehörig darstellen kannst - es gibt Schlimmeres,
und für Gott und Jesus ist dies sowieso völlig unwichtig.

Beweise Jesus, dass du sein Freund werden willst, indem du sein Wort
in die Tat umsetzt - so, wie er es sich wünscht.

Vergiss die Reichen.
Bleibe du bodenständig und normal.
Das ist ein riesengroßer Schatz.
Aber nur wenige wissen ihn zu würdigen.
Jesus liebt die, die sich nicht selbst erhöhen,
die also "auf dem Boden bleiben".
Er sagt:

„Denn wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden;
und wer sich selbst erniedrigt, der soll erhöht werden.
“

(Lukas 14/11)

Jesus hat uns dazu ein wunderbares Gleichnis erzählt,
das auch in der heutigen, modernen Zeit aktuell ist.
Du findest es im Klartext-Punkt 072,
der den Titel trägt: Wir sollen Demut erlernen.

Auch im Gleichnis vom Pharisäer und vom Zöllner wiederholt
Jesus seine Aussage mit ähnlichen Worten:

„Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden;
und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.
“

(Lukas 18/14)



Momentan sind die Wohlhabenden stolz auf ihren Besitz - aber ob sie glücklicher sind als du,
das ist mehr als fraglich. Und was sie nach ihrem Tod erwartet, das verdrängen sie.
Dies geht allerdings letztendlich nicht gut für sie aus !

Wer sich bewusst auf das ewige Leben in Gottes Reich freuen kann,
ist ein wesentlich glücklicherer Mensch, als jemand,
der für einige Jahrzehnte im Geld schwimmt,
aber immer Angst haben muss, dass dies
eines Tages alles zu Ende sein wird.

Es heißt nicht umsonst: Das letzte Hemd hat keine Taschen.

Wie man aber trotzdem seinen finanziellen Reichtum ins ewige Leben
"hinüberretten" kann, das erfährst du im Klartext-Punkt 089.

Jesus warnt mit klaren Worten:

„Weh euch Reichen !
Denn ihr habt euren Trost schon gehabt.
“

(Lukas 6/24)

„Weh euch, die ihr jetzt lacht (weil es euch gut geht) !
Denn ihr werdet weinen und klagen.
“

(Lukas 6/25)

Also sei nicht neidisch auf diejenigen, denen es jetzt besser geht als dir.

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Man kann ganz schnell zu einem Götzendiener werden, indem man sein Herz
an etwas hängt, was von Gott und Jesus als "Nichtiges" bezeichnet wird.

„Dazu verachteten sie seine Gebote ... und Warnungen, die er ihnen gab ...
und trieben Nichtiges.
Sie taten wie die Heiden um sie her,
von denen der Herr ihnen geboten hatte,
sie sollten nicht wie diese tun.
“

(2.Könige 17/15)

„... denn es gefiel ihm, dem Nichtigen nachzulaufen.“
(Hosea 5/11)

Aber Gott gefällt es nicht, wenn wir dem Nichtigen nachlaufen,
wenn wir uns vom Nichtigem ablenken und verführen lassen.

„Denn obwohl sie von Gott wussten (obwohl sie "an" Gott glaubten),
haben sie ihn nicht als Gott gepriesen (ihn nicht gelobt)
noch ihm gedankt (ihm auch nicht gedankt),
sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
“

(Römer 1/21)

„... wer nichtigen Dingen nachgeht, ist ein Tor.“
(Sprüche 12/11)

„Man vertraut auf Nichtiges und redet Trug.“
(Jesaja 59/4)

Zahlreiche Menschen vertrauen nichtigen Dingen - und für diese nehmen sie sich die notwendige Zeit.
Die Autopflege ist für viele beispielsweise wichtiger, als die Pflege der Beziehung zum Herrn.

Ihre Hobbys beten sie an - dafür geben sie Geld aus - dafür opfern sie jede freie Minute.
Die Freizeitbeschäftigungen wurden zu ihren Götzen.

Gott sagt:

„Ich hasse, die sich halten an nichtige Götzen ...“
(Psalm 31/7)

Frage dich zukünftig immer:

Wie wichtig ist dieses oder jenes, das du dir gerade vorgenommen hast ?
Ist es wichtiger als Gottes Wort - wichtiger als das ewige Leben in Gottes Reich ?

So trifft also auch für unsere heutigen Tage zu:

„Sie opfern den nichtigen Göttern.“
(Sie opfern ihnen ihre Zeit und auch ihr Geld.)
(Jeremia 18/15)



In der Bibel wird uns erklärt, was für Gott und Jesus Christus
ebenfalls Götzen und Götzendiener sind:

„Werdet auch nicht Götzendiener,
wie einige von ihnen es wurden, wie geschrieben steht
(2.Mose 32/6):
Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken
und stand auf, um zu tanzen.
“

(1.Korinther 10/7)

So wird Essen, Trinken und Feiern zum Götzendienst,
wenn es von uns Menschen als "wichtig" angesehen wird.
Natürlich ist Nahrungsaufnahme notwendig. Aber sehr viele
haben dies bereits in ihren Lebensmittelpunkt gestellt.

„Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen ...“
(Lukas 21/34)

„Denn das sollt ihr wissen,
dass kein
... Götzendiener ein Erbteil hat im Reich Christi und Gottes.“

(Epheser 5/5)

Götzendiener bekommen das ewige Leben in Gottes Reich nicht !



Es gibt eine ganz einfache Definition, was Götzentum ist:

Alles, wofür wir Menschen mehr Zeit und mehr Geld investieren, als in Gott und Jesus,
das lieben wir demzufolge mehr als Gott und Jesus - und das sind Götzen.

Sei es das Auto, Hobby, Reisen, Feiern, Kleidung, Computer, TV, Kosmetik oder Fußball -
für all dies ist mehr oder weniger Zeit und Geld vorhanden. Falls nicht, dann wird
auf jeden Fall intensiv versucht, dafür Zeit und Geld frei zu bekommen.

Aber wenn Gott und Jesus in der Rangfolge erst danach eingestuft werden, sollte derjenige
(oder diejenige) mal ganz tief in sich gehen, denn dann existiert ein Zustand,
der dem Herrn garantiert nicht gefällt.

Ein weltliches Sprichwort besagt: Sie lieben Wein, Weib und Gesang.

Niemand möchte dies verbieten - aber alles im Rahmen, und logischerweise
in der Rangfolge und Wichtigkeit nach Gott und Jesus.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?

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„Deinen Fels (Gott), der dich gezeugt hat, hast du außer Acht gelassen
und hast vergessen den Gott, der dich gemacht hat.
Und als es der Herr sah
(dass du eventuell nicht intensiv mit ihm in Verbindung geblieben bist ?)
ward er zornig über seine Söhne und Töchter (eventuell über dich ?), und er sprach:
Ich will mein Antlitz vor ihnen verbergen,
will sehen, was ihnen zuletzt
(beim Jüngsten Gericht) widerfahren (zustoßen) wird;
denn es ist ein verkehrtes Geschlecht, es sind untreue Kinder.
Sie haben mich gereizt durch einen Nicht-Gott

(der ihnen wichtiger war - heute z.B.: Auto, Computer, TV, Reisen ...),
durch ihre Abgötterei haben sie mich erzürnt ...“

(5.Mose 32/18-21)

Der Herr ist mit den Taten vieler Menschen unzufrieden.
Dabei zählt nicht nur Böses zur Sünde, sondern auch etwas, was man nicht getan hat.
Wer seiner Hände Arbeit beispielsweise einsetzt, um sich einen gewissen Luxus aufzubauen
(Auto, Urlaub, Reisen), aber den Bedürftigen dieser Welt nicht intensiv hilft, macht
sich schuldig, weil er (oder sie) das tut, was für den Herrn nicht hilfreich ist.
Egoismus hasst der Herr. Wer nur an sein eigenes Wohlergehen denkt,
anstatt den Bedürftigen zu helfen, wird letztendlich zum Sünder.

Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Gott sagt:

„Folgt nicht andern Göttern, ihnen zu dienen und sie anzubeten (auch unser Wohlstand und
Lebensstandard ist in den Augen des Herrn "ein Gott", der von den Menschen angebetet wird)
,
und erzürnt (verärgert) mich nicht durch eurer Hände Werk,
damit ich euch nicht Unheil zufügen muss
(um euch zu erziehen).
Aber ihr wolltet mir nicht gehorchen, spricht der Herr,
auf dass ihr mich ja erzürntet durch eurer Hände Werk
zu eurem eigenen Unheil.
“

(Jeremia 25/6-7)

Lies bitte über Gottes Ermahnungen den Klartext-Punkt 066
und über seine Erziehung den Klartext-Punkt 067.

Zum Thema "Götzen" und "Abgötter" empfehle ich dir den Klartext-Punkt 100.

Unter anderem erfährst du dort auch, dass das Halloweenfest in Gottes Augen Sünde ist.
Es gibt aber auch einen separaten (nur dieses Thema betreffenden) Klartext-Punkt
zum Thema Halloween. Er trägt die Nummer: 196.

Ebenso verhält es sich mit der Walpurgisnacht. Auch sie ist Götzentum in höchster Form -
und trotzdem "feiern" viele "Christen" diese Anlässe "aus Spaß" gemeinsam mit den Heiden.
Sie bringen ihren Kinder bei, dass dies "nicht so schlimm" sei,
und sind der Meinung: „Das darf man alles nicht so verbissen sehen.“

Aber Gott und Jesus Christus sehen es "so verbissen" !

„Darum, meine Lieben, flieht den Götzendienst !“
(1.Korinther 10/14)



Die Menschen sagen, dass sie nicht genügend Zeit haben, um intensiv in der Bibel zu lesen.
Aber warum nicht ?
Weil sie sich oftmals selbst Stress in ihrem Leben machen.

Rechne die Zeit zusammen, die du innerhalb eines Jahres "vergeudest" für:
Feierlichkeiten, Grillabende, Freundestreffen, Urlaubsreisen, Computer, Fernsehen, Theater, Kino,
Essen gehen, dein Auto oder deine Lieblingsbeschäftigungen in deiner Freizeit ...

Und dann rechne die Zeit zusammen, die du für Gott und Jesus Christus "opferst".

Du würdest erstaunt sein, wie verschwindend gering die Zeit
für Sinnvolles und Nützliches ist, das du getan hast.

Gott sieht nämlich all unseren Zeitvertreib als nichtig an.

Für die wichtigen Dinge haben wir angeblich keine Zeit.

Wenn du zu denen gehörst, die der Meinung sind, dass sie keine Zeit haben, um in der Bibel
(oder erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen, dann empfehle ich dir
den Klartext-Punkt 005. Sein Titel:
Du sagst, du hättest keine Zeit, um in der Bibel zu lesen ?

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Genauso sieht es auf der finanziellen Seite aus.
Für viele (in Gottes Augen) unwichtige und nichtige Dinge verschwenden wir unser Geld.
Beim Geben von Gottes Zehntem (siehe Klartext-Punkt 094) oder beim Helfen von Bedürftigen,
tun sich die Menschen allerdings oftmals sehr schwer und jammern,
dass ihr Geld "vorn und hinten nicht reicht".

Warum wollen sie nicht helfen ?

Weil sie sich zuerst selbst etwas Gutes gönnen möchten -
nach dem Motto: „Das hab' ich mir verdient.“

Falls dann noch etwas übrig bleibt, wird es eventuell
für die Aufträge verwendet, die Gott und Jesus uns gaben.

Aber dies ist nicht im Sinne des Herrn.
Wer so lebt, ist für ihn ein Götzendiener.

Wenn die menschlichen Freunde (und der Spaß mit ihnen) sowie die gemeinsamen
Unternehmungen in der Freizeit wichtiger sind als Gott und Jesus,
dann darf sich derjenige (oder diejenige) nicht wundern, wenn er
(oder sie) am Jüngsten Tag nicht in Gottes Reich hineingelangt –
sondern in die ewige Verdammnis geschickt wird.

Das hat Jesus Christus den Menschen klipp und klar angekündigt.
Aber wer glaubt den Worten von Jesus ?

"An" Jesus Christus zu glauben, das fällt vielen Menschen leicht.
Ein Namens-Christ (siehe Klartext-Punkt 098) kann man ganz schnell werden.

Aber Jesu Worten glauben - und diese dann auch noch in die Tat umsetzen,
dass ist nicht jedermanns Ding.

„... der (echte) Glaube ist nicht jedermanns Ding.“
(2.Thessalonicher 3/2)

In der Bibel wird uns erklärt, dass diejenigen, die Jesu Worte ablehnen,
die also die Wahrheit nicht glauben, zerrüttete Sinne haben.

„... so widerstehen auch diese der Wahrheit:
Es sind Menschen mit zerrütteten Sinnen, untüchtig zum Glauben.
Aber sie werden damit nicht weit kommen
...“

(2.Timotheus 3/8-9)

Spätestens am Jüngsten Tag wird es für sie ein (im wahrsten Sinne des Wortes) böses Erwachen geben.



„... wer glaubt unserm Predigen ?“
(Johannes 12/28 und Römer 10/16)

„Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde ... ?“
(Jesaja 53/1)

Viele Prediger wagen sich an dieses heiße Thema erst gar nicht heran,
um sich bei ihren zahlenden "Schäfchen" nicht unbeliebt zu machen.
Ihnen ist es wichtiger, die Geldeinnahmen zu sichern, als den Zuhörern die Augen zu öffnen,
und sie nachdenklich zu machen, damit sie am Jüngsten Tag in Gottes Reich gelangen.

Die volle Wahrheit ist keine Angstmache oder Schwarzmalerei, sondern
notwendig und erforderlich, dass die Menschen erkennen können,
was in Gottes Augen Sünde ist.

Nur wer das weiß, kann sich von der Sünde abwenden, kann sein Leben ändern,
um dem Herrn gefallen zu können - um dann am Jüngsten Tag in sein Reich zu dürfen.

Die Prediger der Halbwahrheiten (siehe Klartext-Punkt 106) sagen zwar,
dass Gott die Sünder liebt - aber dies ist nur die halbe Wahrheit.

Die volle Wahrheit kannst du in diesen Klartext-Infos
und direkt in deiner Bibel (also in Gottes Wort) nachlesen.

In der Bibel wird uns eindeutig erklärt, dass Gott die Sünder liebt
(und jetzt kommt der oftmals unterschlagene Rest der vollen Wahrheit):
die sich von ihren Sünden bekehren.

„So tut nun Buße und bekehrt euch,
dass eure Sünden getilgt werden
...“

(Apostelgeschichte 3/19)

„Denn der Herr, euer Gott, ist gnädig und barmherzig
und wird sein Angesicht nicht von euch wenden,
wenn ihr euch zu ihm bekehrt.
“

(2.Chronik 30/9)

Zu Gott bekehren heißt:

Von ganzem Herzen versuchen, alle seine Gesetze in die Tat umzusetzen -
dann - und nur dann ist Gott gnädig und barmherzig !

(Lies bitte über die Bedingungen für Gottes Gnade und Barmherzigkeit auch den Klartext-Punkt 137.)

Dass du alle Gesetze Gottes befolgen sollst, das lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach.

Und dass es deine Aufgabe ist, die Worte (und Gesetze) von Gott und Jesus in die Tat umzusetzen,
das erfährst du in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016.

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„Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht,
dass Freundschaft mit der Welt
Feindschaft mit Gott ist ?
Wer der Welt Freund sein will,
der wird Gottes Feind sein.
“

(Jakobus 4/4)

„Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist.
Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
“

(1.Johannes 2/15)

Wer also die irdischen Freuden und Genüsse zu sehr in den Mittelpunkt stellt,
wird von Gott nicht geliebt.



„Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.
Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.
“

(1.Korinther 10/23)

„Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten.
Alles ist mir erlaubt, aber es soll mich nichts gefangen nehmen.
“

(1.Korinther 6/12)

Sortiere also deine Gewohnheiten neu - nach Gottes Plan.
Das, was für Gott wichtig ist, das tue ausgiebig und reichlich !

Und das, was für dich von Vorteil ist,
das leiste dir als kleine Belohnung und zu deiner Freude
in einem gesunden Verhältnis zu den wichtigen Dingen des Lebens,
die dem Herrn gefallen - und an denen er Freude hat.

Lass nicht den Götzendienst die Oberhand in deinem Leben gewinnen !

Erkenne, was für Gott und Jesus Christus zum Götzendienst zählt !



Einen weiteren wichtigen Denkanstoß gibt dir die Bibel mit folgendem Satz:

„... Ungehorsam ist Sünde ...
... und Widerstreben ist wie Abgötterei und Götzendienst.“

(1.Samuel 15/23)

Wie oft widerstreben wir Gott ?
Wenn er beispielsweise sagt, dass wir alle seine Gesetze einhalten sollen,
dann lächeln wir innerlich - und tun doch, was wir wollen.
Aber wird das gut gehen ?

Heute, nachdem ich mein Leben völlig verändert habe
(weil ich durch Gottes Wort wachgerüttelt wurde), kann ich dir garantieren:
Es wird nicht gut gehen !

Gottes Gericht ist "erst" am Jüngsten Tag. Dies ist für die meisten Menschen noch so fern,
dass sie sich deshalb darüber keine ernsthaften Gedanken machen.

Außerdem glauben die Menschen nicht,
dass sie für ihre "kleinen" Sünden und Fehler jemals bestraft werden.
„Mörder ja, aber ich ? - Nein !“

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Lies dazu bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 008. Sein Titel: Was ist Frevel ?
Dort wird dir auch erklärt, dass es für Gott keine "kleinen" und "großen" Sünden gibt.
Für ihn ist beispielsweise das Lästern genauso schlimm wie Mord !
Lies es dort bitte genauer nach.

Und falls die Menschen doch mit einer Strafe nach ihrem Tod rechnen, dann denken sie,
dass die Strafe gering ausfallen wird, weil sie persönlich ihre Sünden
ebenfalls als "gering" und "niedrig" einschätzen.

Aber es gibt bei Gottes Gericht keine "hohen" oder "geringen" Strafen.
Es gibt dort nur: ewiges Leben in Gottes Reich - ja - oder nein !

„... Götzendienst ... Saufen, Fressen (viel und gerne Feiern - siehe Klartext-Punkt 100) ...
Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben“
(werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen)
.

(Galater 5/20-21)

Du glaubst das nicht ?
Dann bist du für Gott ein Ungläubiger oder eine Ungläubige !

Und was wird dann aus dir ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Du sagst auch, dass du nur "kleine" Sünden begangen hast ?
Dann bist du für Gott ein Frevler !
(Dies erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 008.)

Wie schnell du für Gott zu einem Götzendiener wirst,
das hast du in diesem Klartext-Punkt soeben nachlesen können.

Was wird mit den Frevlern und den Götzendienern am Jüngsten Tag geschehen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler ... und Götzendiener
und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt
...“

(Offenbarung 21/8)

Wenn du kein Flächenlesen machst, sondern intensiv die Bibelzitate auf dich einwirken lässt,
dann kannst du jetzt erkennen, dass wir uns auf "sehr dünnem Eis bewegen".
In den Augen des Herrn sind wir ganz schnell: Ungläubige, Frevler und Götzendiener.

Jeder einzelne davon hat die ewige Verdammnis in dem feurigen Pfuhl verdient.
Das sage nicht ich, sondern Jesus Christus erklärt es uns.
Vergiss niemals seine Worte:

„Die Feigen aber und Ungläubigen und Frevler ... und Götzendiener
und alle Lügner, deren Teil wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt
...“

(Offenbarung 21/8)

Wenn du dies nicht mit einem müden Lächeln abtust, sondern intensiv darüber nachdenkst
(was du als echter Christ auch tun solltest), dann müsste in dir eine gewisse Gottesfurcht wachsen.
Im Klartext-Punkt 025 erfährst du, dass wir diese Gottesfurcht nicht verdrängen sollen,
denn sie ist sehr nützlich, und bietet uns auch Vorteile. Lies es dort bitte nach.

Und wie geht es ab dem Jüngsten Tag in dem Feurigen Pfuhl für die Ewigkeit weiter ?

Jesus Christus erklärt uns auch dies.
Er sagt:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

Denke bitte unbedingt darüber nach !

Und lass du dich von den anderen Göttern nicht ablenken
oder gefangen nehmen - deren Namen lauten beispielsweise:
"Freizeit", "Spaß", "Essen", "Trinken", "Feiern", "Auto", "Urlaub" oder "Computer" !

Sie stehlen dir deine wertvolle Zeit !

Wichtige Zeit, die du für Gott und Jesus Christus benötigst.

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Oftmals sind Menschen von Künstlern oder von Sportlern voll begeistert.
Sie kleiden sich wie sie, wollen möglichst denselben Haarschnitt,
und auch das Sprechen und die Bewegungen ahmen sie ihrem Idol nach.
Viele Fans wissen aber nicht, was Idol bedeutet - laut Lexikon nämlich:
unkritisch verehrte, vergötterte Persönlichkeit, Abgott, Götze.

Sie tun viel für ihr "Vorbild" - und geben sogar oftmals Unsummen an Geld dafür aus.

Aber was bekommen sie zurück ?
Ein Autogramm - und wenn es viel ist, mal eine Freikarte.

Wenn Menschen vom Herrn Jesus Christus begeistert sind
(was allerdings nicht in blindem Fanatismus ausufern darf),
dann sollten sie auch zu jedem Zeitpunkt (also immer -
und nicht nur dann, wenn sie gesehen und bewundert werden)
ihrem Vorbild nacheifern - nämlich sich so "bewegen", wie es Jesus tat.

Mit "sich so bewegen" meine ich, dass es ihr tägliches Ziel sein sollte,
genau wie Jesus, viele gute Taten und Werke zu vollbringen.

Unser Vorbild - Jesus Christus - bietet mehr als nur ein Autogramm.
Jesus bietet uns das ewige Leben im Paradies - und nicht nur eine Freikarte,
die nach etwa zwei Stunden Vorstellung lediglich noch Altpapier ist.

Für Jesus begeistert zu sein, bringt viele und große Belohnungen mit sich !

„Habe deine Lust am Herrn;
der wird dir geben, was dein Herz wünscht.
“

(Psalm 37/4)

Wenn du also dem Herrn Begeisterung für ihn zeigst (durch deine Taten),
dann wird der Herr für deine Gebete ein offenes Ohr haben.

Sei du ein Diener Gottes (siehe Klartext-Punkt 041).

Diene nicht den modernen Götzen (dem materiellen und dem fleischlichen Vergnügen).

„... dientet ihr denen, die in Wahrheit nicht Götter sind.“
(Galater 4/8)

Dieser Dienst ist am Jüngsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes tödlich:

„Lasst euch nicht irreführen !
Weder Unzüchtige, noch Götzendiener
... werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

Bekehre dich von den weltlichen Götzen zu dem Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat.
Übe persönlichen Verzicht, um ihm mit der Tat dienen zu können.

Jesus blickt voller Begeisterung auf die Menschen, die nicht egoistisch an
ihr eigenes Wohl denken, sondern dem Herrn zuliebe auch mal auf dieses
oder jenes verzichten - besonders dann, wenn der Verzicht schmerzt.

Lies es bitte im Klartext-Punkt 092 nach.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)

„... wie ihr euch bekehrt habt zu Gott
von den Abgöttern
(die ihr bisher angebetet habt),
zu dienen dem lebendigen und wahren Gott ...“

(1.Thessalonicher 1/9)

Diene Gott - es lohnt sich !

„Ihr werdet am Ende (am Jüngsten Tag) doch sehen,
was für ein Unterschied ist
...
zwischen dem, der Gott dient,
und dem, der ihm nicht dient.
“

(Maleachi 3/18)









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.