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Klartext-Punkt 089:

Du bist mit deiner finanziellen Situation unzufrieden ?

Möchtest du das ändern ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Etwas möchte ich gleich zu Beginn klarstellen:
Ich werde dir kein Patentrezept geben, wie du zu Reichtum kommst.
Da handelst du besser mit Satan einen Vertrag aus. Aber dabei wisse,
dass du dann am Ende als der Verlierer dastehen wirst !
Wenn du am Ende der Gewinner sein möchtest,
dann kümmere dich um Gottes Wort –
und setze es in die Tat um.

Lass dir von Jesus Christus deine Sünden vergeben und tue Buße,
indem du dein Leben so änderst, wie Gott und Jesus Christus es von dir erwarten.
Dann wirst du am Jüngsten Tag in Gottes ewigem Reich leben dürfen.

Lies zum ehrlichen Buße tun bitte den Klartext-Punkt 009.

In der Bibel wird uns erklärt, wie wir durch Umdenken zu mehr Zufriedenheit und Ruhe gelangen können.
Im Klartext-Punkt 091 findest du dazu weitere nützliche Ratschläge.

Wenn wir nämlich nicht durch Gottes Hilfe lernen, wie wir Zufriedenheit bekommen,
dann werden wir Menschen immer mehr wollen.
Wir können das Erreichte nicht genießen.

„Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:
Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat,
und es mangelt ihm an nichts, was sein Herz begehrt;
aber Gott gab ihm doch nicht Macht, es zu genießen
...“

(Prediger Salomo 6/1-2)

Gott versprach damals (Mose 26/3-6), dass er für die Menschen sorgen wollte,
die seine Gesetze, Ordnungen, Warnungen, Verbote und Gebote einhalten.
Diese Menschen sollten:
- nicht hungern,
- ruhig und sicher schlafen können, weil sie Frieden haben
- und die wilden Tiere wollte er von ihnen fernhalten.

Zu damaliger Zeit war dies für die Menschen ein Wunschtraum.
Aber für uns ist es völlig uninteressant, weil wir dies alles schon besitzen.
Aber wie war es in unserem Land viele Jahrhunderte lang ?
Und wie ist es auch heute noch in vielen Ländern dieser Erde ?
Leben die Menschen dort so unbeschwert wie wir ?
Eigentlich hatte Gott gesagt:

„Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen ...“
(1.Mose 3/19)

Durch heutige Sozialsysteme ist die Ernährung nicht mehr das größte Problem für uns.
In unserem Land ist der Kampf gegen den Hunger größtenteils gewonnen.
Ein viel größeres Problem ist der Neid und die Unzufriedenheit geworden - und die zu bekämpfen,
das ist viel schwieriger, als den Hunger zu bekämpfen.

Wenn in unserem Land Menschen hungern, dann hat dies verschiedene Gründe:
Entweder haben sie das Geld (was ihnen eigentlich für Lebensmittel zur Verfügung stehen sollte)
für Alkohol und Zigaretten ausgegeben, oder sie sind dem Konsum verfallen.
Wenn ich ein Handy hätte, aber mir Lebensmittel zusammenbetteln würde,
dann käme ich mir in meiner Haut ziemlich unwohl vor.

Wer echte Not leidet, sollte volle Unterstützung und Hilfe bekommen.
Aber wer am "normalen" Lebensstandard teilnehmen möchte (Fernsehen, Computer, Handy ...),
und dafür sein Geld ausgibt - zusätzlich noch raucht und vielleicht sogar
mit einem Auge regelmäßig dem Alkohol zuzwinkert - und dann jammert,
dass der Hunger einsetzt, derjenige oder diejenige
macht meiner Meinung nach irgendetwas falsch.

Von Brot und Wasser würde heutzutage in unserem Land kaum noch jemand leben wollen.
Es werden wesentlich höhere Ansprüche gestellt.
Die Menschen früher (und viele Millionen Menschen heutzutage in ärmeren Ländern)
wären froh über Brot und sauberes Trinkwasser.
Nur wir wissen dies nicht mehr zu schätzen.

Die Menschen sehen einen höheren Lebensstandard bei ihren Mitmenschen (oder im Fernsehen),
und setzen dies dann als Normalität voraus.
Und wenn sie selbst dieses Niveau nicht erreichen,
dann beginnt die Unzufriedenheit und der Neid zu wachsen.

„Aber dem Herrn, eurem Gott, sollt ihr dienen,
so wird er dein Brot und dein Wasser segnen
...“

(2.Mose 23/25)

Wenn wir Gott dienen, dann hat er versprochen, für uns zu sorgen.
Aber wir haben heutzutage Mittel und Wege gefunden,
uns ohne Gott selbst zu versorgen (das denken wir jedenfalls).
Aber dies kann sich sehr schnell ändern.
Es ist nämlich nur eine trügerische Sicherheit, in der wir uns befinden.

Bereits in den Jahren der DDR gab es die Losung:
"Ohne Gott und Sonnenschein,
bringen wir die Ernte ein."

Aber das kann auf Dauer nicht gut gehen.

„Gott lässt sich nicht spotten.“
(Galater 6/7)

Gott stellt Bedingungen für seine Hilfe und Großzügigkeit.
So sagte er:

„Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln und meine Gebote halten und tun,
so will ich euch Regen geben zur rechten Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben
...
Und ihr sollt Brot die Fülle haben ...“

(3.Mose 26/3-5)

„Werdet ihr nun auf meine Gebote hören, die ich euch heute gebiete,
dass ihr den Herrn, euren Gott, liebt und ihm dient von ganzem Herzen und von ganzer Seele,
so will ich eurem Lande Regen geben zu seiner Zeit
(also nicht zu viel - und nicht zu wenig) ...
und will deinem Vieh Gras geben auf deinem Felde, dass ihr esst und satt werdet.“

(5.Mose 11/13-15)

Als Gott die Menschen auf dieser Erde noch sofort für ihre Sünden bestrafte, sagte er:

„Du Menschenkind, du sollst dein Brot essen mit Beben
und dein Wasser trinken mit Zittern und Sorgen.
“

(Hesekiel 12/18)

„Sie müssen ihr Brot essen mit Sorgen
und ihr Wasser trinken mit Schaudern;
denn ihr Land soll wüst werden und leer von allem, was darin ist,
um des Frevels willen all seiner Bewohner.
“

(Hesekiel 12/19)

Im Klartext-Punkt 008 erfährst du was Frevel ist,
und warum Frevel solch eine große Gefahr darstellt.

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So war es eigentlich Gottes Plan, dass es den Menschen nur dann gut gehen sollte,
wenn sie seine Gesetze einhalten. Aber niemand hielt sich daran. So entschied sich
Gott, auf dieser Erde die Menschen wegen ihrer Sünden nicht mehr zu bestrafen.

Die Strafe wird er erst am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht aussprechen.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 086.
Sein Titel: Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?



Wir Menschen sind nicht mit dem zufrieden, was uns Gott anbietet,
sondern wir wollen mehr, mehr, mehr ...

In der Bibel werden wir aber ermahnt:

„Seid nicht geldgierig und lasst euch genügen an dem, was da ist.“
(Hebräer 13/5)

„Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung
und in viele törichte und schädliche Begierden,
welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels;
danach hat einige
(heute viele) gelüstet
und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.
“

(1.Timotheus 6/8-10)

„... sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.“
(Römer 13/14)

„... gebt euch nicht den Begierden hin ...“
(1.Petrus 1/14)

Jesus sagt:

„... hütet euch vor aller Habgier;
denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
“

(Lukas 12/15)



In den Sprüchen Salomos finden wir einen treffenden Wunsch.
Sinngemäß steht dort geschrieben (Sprüche 30/8-9):

Armut und Reichtum gib mir nicht.
Ich könnte sonst,
wenn ich reich wäre, überheblich werden und Gott vergessen.
Oder, wenn ich arm wäre,
dann würde ich vielleicht vor Hunger stehlen – und mich somit vor Gott versündigen.


Wörtlich steht geschrieben:

„Armut und Reichtum gib mir nicht; lass mich aber
mein Teil Speise dahinnehmen, das du mir beschieden hast.
Ich könnte sonst, wenn ich zu satt würde, verleugnen und sagen:

„Wer ist der Herr ?“
Oder wenn ich zu arm würde, könnte ich stehlen
und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen.
“

(Sprüche 30/8-9)

Frage: Sind wir nicht die Menschen, die weder reich noch arm sind ?
Wenn wir uns nun in der Mitte zwischen den beiden Extremen befinden,
dann könnten wir doch glücklich, zufrieden und dankbar sein !

Denke immer daran: Das Glas ist halb voll – oder halb leer !

Du solltest nicht jammern, dass du ein halb leeres Glas hast,
sondern Gott dankbar sein, dass er dir ein halb volles Glas gab !

Und zeige ihm deine Dankbarkeit, indem du Bedürftigen und Armen hilfst !

Viele Dinge, die uns selbstverständlich vorkommen
(weil alle anderen uns bekannten Menschen sie besitzen und nutzen),
möchten wir auch haben und genießen.

Dabei vergessen wir, dass es auf dieser Erde 85 Prozent der Menschen
wesentlich schlechter geht, als einem Durchschnittsverdiener in Europa.

Das ungerechtfertigte menschliche Jammern und Klagen ist in den Ohren des Herrn ein Anklagen.
Obwohl er uns Menschen Essen, Trinken, Gesundheit und vieles mehr gibt,
jammern, klagen und barmen zahlreiche Zeitgenossen -
sie klagen den Herrn sozusagen an:

„Gott, du musst mir mehr geben - das ist zu wenig !“

Diese Klagen sieht der Herr als Vorwürfe.
Ihm wird vorgeworfen, dass er diesen Menschen zu wenig bietet.

Ob das den Herrn motiviert, ihnen mehr zu geben ?

Wer dem Herrn seine tiefe und ehrliche Dankbarkeit durch Taten und Werke des Dankes beweist,
derjenige (beziehungsweise diejenige) motiviert ihn - und wird deshalb noch mehr vom Herrn bekommen -
ohne ihn in aufdringlichen Bettel-Gebeten darum bitten zu müssen.

Jesus Christus erklärt uns:

„Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden;
denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.
Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen
(ihr sollt es ihnen nicht nachmachen).
Denn euer
(himmlischer) Vater (Gott) weiß, was ihr bedürft (was ihr benötigt)
(schon) bevor ihr ihn bittet (weiß er es).“

(Matthäus 6/7-8)

Wenn Gott dir dieses oder jenes nicht ermöglicht, was andere Menschen haben,
dann sei nicht traurig oder unzufrieden, und mach dem Herrn diesbezüglich
keine Vorwürfe. Er weiß besser, was für dich gut ist - und was nicht.

Vieles können wir Menschen nicht überblicken. Nur der Herr hat den vollständigen Überblick.
Er weiß, was auf lange Sicht für uns hilfreich und förderlich ist.

Also sollten wir uns fügen, und nicht wie die bockigen Kinder schreien:
„Ich will - ich will - ich will !“

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Bitte bedenke auch folgendes: Gott ermöglicht oftmals,
dass etwas Vorhandenes nicht so schnell verschleißt,
wie es normalerweise geschehen würde.

Als die Israeliten 40 Jahre durch die Wüste irrten, sorgte Gott dafür,
dass ihre Sachen sich nicht in Lumpen verwandelten,
sondern erhalten blieben.

So kann der Herr dafür sorgen, dass beispielsweise deine Waschmaschine, dein Kühlschrank
oder dein Fernseher länger durchhält, als ein vergleichbares Gerät eines anderen Menschen.
Dies ist ein geldwerter Vorteil, der dir zugute kommt.

Aber oftmals sagen (oder denken) die Menschen, dass so etwas reiner Zufall wäre.
Anstatt dem Herrn dankbar zu sein, sind sie verärgert, weil er ihnen nicht
das erforderliche Geld zur Verfügung stellt, damit sie sich ein
moderneres oder besser aussehendes Gerät kaufen können.

Mit dieser Unzufriedenheit und Gier verärgert man aber den Herrn.



Der Wunsch eines echten Christen an Gott sollte lauten:

„Neige mein Herz zu deinen Mahnungen und nicht zur Habsucht.“
(Psalm 119/36)

Denn viele Menschen „... haben ein Herz getrieben von Habsucht -
verfluchte Leute !
Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre
...“

(2.Petrus 2/14-15)

„Bemühe dich nicht, reich zu werden (oder deinen Wohlstand zu behalten); da spare deine Klugheit !
Du richtest deine Augen auf Reichtum, und er ist nicht mehr da;
denn er macht sich Flügel wie ein Adler
(und fliegt davon) ...“

(Sprüche 23/4-5)

Wir werden in der Bibel folgendermaßen gewarnt:
Zunächst werden wir von Satan in Versuchung geführt.
Dies gelingt ihm durch unsere eigenen Begierden: „Ich will dies ... , ich will das ... !“
Wir werden gereizt und gelockt.

„... ein jeder (wenn er sich von Satan verführen lässt)
... wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt.“

(Jakobus 1/14)

In diesem Bibelzitat werden unsere Wünsche mit der Empfängnis im Mutterleib, mit dem Heranwachsen
und mit dem Gebären (mit der Geburt) verglichen.

„Danach, wenn die Begierde empfangen hat (wenn der Wunsch gezeugt wurde),
gebiert sie die Sünde (wächst die Sünde heran und wird vollbracht - wird also geboren);
die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod“
(durch die Sünde bekommen wir das ewige Leben in Gottes Reich nicht).

(Jakobus 1/15)

Satan gibt uns also in unseren Kopf Gedanken der Begierde (ich möchte dieses und jenes haben).
Wünsche reifen heran. Aber deren Erfüllung geschieht oftmals nicht auf legalem Wege,
beziehungsweise wird die Hilfe für bedürftige Menschen in den Hintergrund verdrängt -
Gottes Auftrag, Bedürftigen intensiv zu helfen, wird also vernachlässigt.

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Wir wollen immer alles sofort.
Den folgenden Aufruf der Bibel haben viele Menschen falsch verstanden:

„Und nun, was zögerst du ?“
(Apostelgeschichte 22/16)

Sie zögern nicht, wenn es zu ihrem eigenen Vorteil ist,
sondern sie zögern nur, wenn es für Gott und Jesus ist.

Wenn wir unseren Begierden nachgeben, dann entsteht die Sünde.
Warum ?
Wir werden entweder versuchen, unehrlich an das Gewünschte zu gelangen,
weil dies ja meist einfacher ist und schneller geht, als auf ehrliche Weise etwas zu bekommen.

Oder, wenn wir ehrlich das Gewünschte erreichen wollen,
dann werden viele Überstunden geleistet, um dem Wunsch (der Begierde) näher zu kommen.
Durch diesen (freiwillig) erzeugten Zeitmangel
haben wir weniger - oder gar keine Zeit mehr - um in der Bibel zu lesen.
Allmählich entfernen wir uns von Gott und seinen Erwartungen, wie wir leben sollen.

Vielleicht werden die Spenden für Bedürftige weniger, denn (so ein bekannter Spruch):
"Zunächst ist sich ja erst einmal jeder selbst der Nächste."
Nach dem Motto:
„Spenden kann ich ja wieder, wenn ich mir diesen oder jenen Wunschtraum erfüllt habe.“
Aber woher willst du wissen, wie viel Zeit du in deinem Leben noch hast ?
Vielleicht ist an diesem Tag, an dem du dir den lang ersehnten Wunsch erfüllst,
für dich auf dieser Erde alles vorbei ?

Du kennst den Terminkalender vom Tod nicht.

„Denn es wird niemand gesagt, wann er (oder sie)
vor Gott zum Gericht erscheinen muss.“

(Hiob 34/23)



Da dieser Tag aber nicht direkt "greifbar" ist, verfallen viele Menschen der Sünde.

„... die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod“ (bringt den Tod hervor).
(Jakobus 1/15)

Das bedeutet: Die Sünde, wenn sie vollendet ist, führt uns wieder ein Stück von Gott weg.
Er wird uns verwerfen (wegwerfen),
denn er will keine Sünder - wir bekommen also das ewige Leben in seinem Reich nicht !

Glaube nicht den Lügenpredigern, die den Menschen einreden,
dass Gott alle Sünder liebt. Es sind nur Halbwahrheiten.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 106.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

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„... wer aber eilt, reich zu werden, wird nicht ohne Schuld bleiben.“
(Sprüche 28/20)

„Besser wenig mit Gerechtigkeit als viel Einkommen mit Unrecht.“
(Sprüche 16/8)

„Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne ?“
(Prediger Salomo 1/14)

„Wer in Unschuld lebt, der lebt sicher,
wer aber verkehrte Wege geht, wird ertappt werden.
“

(Sprüche 10/9)

„Besser wenig mit der Furcht des Herrn
als ein großer Schatz, bei dem Unruhe ist.
“

(Sprüche 15/16)

„Besser eine Hand voll mit Ruhe
als beide Fäuste voll mit Mühe und Haschen nach Wind.
“

(Prediger Salomo 4/6)

Wenn Menschen sich einen Wunsch erfüllt haben, dann sind sie oftmals gar nicht in der Lage,
das Erreichte zu genießen. Sie sehnen sich bereits nach dem nächsten Ziel, das sie vor Augen haben.

„Das Auge sieht sich niemals satt ...“
(Prediger Salomo 1/8)

„... der Menschen Augen sind ... unersättlich.“
(Sprüche 27/20)

Denke immer an den Satz des klugen Salomo:

„Es ist ein Unglück, das ich sah unter der Sonne, und es liegt schwer auf den Menschen:
Da ist einer, dem Gott Reichtum, Güter und Ehre gegeben hat,
und es mangelt ihm an nichts, was sein Herz begehrt;
aber Gott gab ihm doch nicht Macht, es zu genießen
...“

(Prediger Salomo 6/1-2)

„Trachtet nicht nach hohen Dingen, sondern haltet euch herunter zu den geringen.“
(Römer 12/16)

Bekomme keinen "Höhenflug" und werde nicht größenwahnsinnig.
Stecke deine Ziele nicht zu hoch.
Wenn du sie nicht erreichst, wirst du unzufrieden,
neidisch oder bekommst vielleicht sogar Depressionen,
weil du denkst, dass du ein Versager seist.
Bleibe bodenständig und hebe nicht ab.

„Und du begehrst für dich große Dinge ?
Begehre es nicht !
Denn siehe, ich will Unheil kommen lassen über alles Fleisch
(über alle Menschen),
spricht der Herr,
aber dein Leben sollst du wie eine Beute davonbringen
(in das ewige Leben hinein) ...“

(Jeremia 45/5)

„Wer Geld liebt, wird vom Geld niemals satt (kann also niemals genug bekommen),
und wer Reichtum liebt, wird keinen Nutzen davon haben.“

(Prediger Salomo 5/9)

„Dem Gerechten gereicht sein Erwerb zum Leben,
aber dem Gottlosen sein Einkommen zur Sünde.
“

(Sprüche 10/16)

Dem Gerechten genügt sein Einkommen, um sein Leben zu finanzieren.
Aber der Gottlose verwendet sein Einkommen zur Sünde.
Er führt damit ein Leben, wie es Gott nicht gefällt.

Im Klartext-Punkt 047 erfährst du, wer ein Gerechter ist.

„Besser ein Armer, der in seiner Unsträflichkeit wandelt (der ehrlich durchs Leben geht),
als ein Reicher, der auf verkehrten Wegen geht.“

(Sprüche 28/6)

„Ein Armer, der in Unschuld wandelt, ist besser als einer,
der Verkehrtes spricht
(der lügt) und dabei reich ist.“

(Sprüche 19/1)

„... ein Armer ist besser als ein Lügner.“
(Sprüche 19/22)

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Wenn wir uns um sein Wort kümmern, und ernsthaft versuchen, so zu leben, wie es Gott
und Jesus Christus wünschen, dann will Gott für unser Leben auf dieser Erde sorgen.
Natürlich nicht für Urlaubsreisen und neue Autos.
Aber so, dass wir als genügsame Christen keinen ernsthaften Mangel leiden müssen.

Dies hat uns Jesus versprochen, als er sagte:

„... fragt nicht danach, was ihr essen oder trinken sollt,
und macht euch keine Unruhe.
Nach dem allen trachten die Heiden in der Welt;
aber euer Vater
(Gott) weiß,
dass ihr dessen bedürft
(dass ihr dies alles benötigt).
Trachtet vielmehr nach seinem Reich, so wird euch das alles zufallen.
“

(Danach trachten ... - bedeutet: es nehmen wollen, es haben wollen.)
(Lukas 12/29-31)

„Darum sollt ihr nicht sorgen (euch keine Sorgen machen) und sagen:
„Was werden wir essen ?
Was werden wir trinken ?
Womit werden wir uns kleiden ?
“
Nach dem allen trachten die Heiden. (Darüber ängstigen sich die Heiden.)
Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft (dass ihr das alles benötigt).
Trachtet
(kümmert euch) zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
so
(dann) wird euch das alles zufallen.“

(Matthäus 6/31-33)

„Und der Herr wird euch in Trübsal Brot und in Ängsten Wasser geben.“
(Jesaja 30/20)

Allerdings genügt Brot und Wasser heutzutage vielen Menschen nicht mehr.
Ohne Handy, Auto und Urlaub fühlen sie sich arm und bedauernswert.

Aber wir sollten nachdenklich werden, und wieder auf den Boden der Tatsachen zurückfinden -
dann leben wir ruhiger, entspannter, glücklicher und in Zufriedenheit.

„Trachtet nach dem, was droben (im Himmelreich) ist,
nicht nach dem, was auf Erden ist.
“

(Kolosser 3/2)

Lasst uns nicht auf das Sichtbare sehen (Geld, Besitz), sondern auf das Unsichtbare
(das ewige Leben bei Gott und Jesus Christus).

„Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich;
was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
“

(2.Korinther 4/18)

Viele Menschen bitten Gott in ihren Gebeten nicht aus Mangel oder Not um etwas,
sondern, damit es ihnen noch besser gehen möge
(sie sich also noch mehr unwichtige Dinge und Freuden leisten können).

„Ihr seid begierig (ihr wünscht etwas) und erlangt's nicht;
ihr
... neidet und gewinnt nichts;
ihr streitet und kämpft und habt nichts,
weil ihr
(Gott) nicht bittet;
ihr bittet
(Gott) und empfangt nichts,
weil ihr in übler Absicht bittet,
nämlich damit ihr's für eure Gelüste vergeuden könnt.
“

(Jakobus 4/2-3)

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Frage: Was sollte man mit seinem Geld machen ?

Das letzte Hemd hat schließlich keine Taschen - oder ?

Doch, es gibt eine Geheimtasche im letzten Hemd.
Ich werde dir dies erklären:

Gott möchte uns lehren, wie wir mit unserem Geld umgehen sollen.
Dazu gibt er uns einige Ratschläge.

„Ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie's mir auch geht.“
(Philipper 4/11-13)

„... die nichts haben, und doch alles haben.“
(2.Korinther 6/10)

Gemeint sind die Menschen, die auch ohne großen Besitz glücklich sein können, weil sie
wissen, dass sie eines Tages in dem Reich von Gott und Jesus Christus leben werden.

„Das Wenige, das ein Gerechter hat,
ist besser als der Überfluss vieler Gottloser.
“

(Psalm 37/16)

„Reichtum hilft nicht am Tage des Zorns
(am Jüngsten Tag - an dem Jesus Christus die Menschen richtet);
aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.“

(Sprüche 11/4)

In der Bibel können wir folgendes lesen:

„Nimm doch Weisung an von seinem Munde, und fasse seine Worte in dein Herz.
(Lies Gottes Ermahnungen - siehe Klartext-Punkt 066 - und setze seine Ratschläge in die Tat um.)
Bekehrst du dich zum Allmächtigen und demütigst dich (vor ihm)
und tust das Unrecht weit weg von deiner Hütte (versuche also zukünftig
von ganzem Herzen nach Gottes Gesetzen zu leben)

- wirf in den Staub dein Gold (verwende dein Geld nicht nur egoistisch für dich, also
für deine eigenen Bedürfnisse und Interessen - sondern setze es nutzbringend für den Herrn ein)
... -
so wird der Allmächtige dein Gold sein
(dann wird Gott für dich das Wertvollste sein) ...
Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmächtigen und dein Antlitz zu Gott erheben.
(Dann wird es dich nicht mehr stören, wenn Gott etwas von dir verlangt.)
Wenn du ihn (um etwas) bitten wirst, wird er dich hören (dann wird er dein Gebet erhören),
und du wirst deine Gelübde erfüllen.
(Das, was du dem Herrn versprochen hast,
wirst du problemlos erfüllen können.)

Was du dir vornimmst, lässt er dir gelingen,
und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen.
“

(Hiob 22/22-28)

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)



„Wer sich auf seinen Reichtum verlässt (beziehungsweise auf sein Einkommen, seinen Besitz - also auf sein Geld),
der wird untergehen;
aber die Gerechten werden grünen wie das Laub.
“

(Sprüche 11/28)

Wer von ganzem Herzen versucht hat, so zu leben wie ein
Gerechter, wird von Gott gern in sein Reich gelassen,
und dort "grünen wie das Laub".

(Wie bereits erwähnt, erfährst du im Klartext-Punkt 047 alles über Gerechte.)

Wir müssen uns bewusst werden, dass alles, was wir uns
auf dieser Erde anhäufen, eigentlich völlig wertlos ist.
Wir sehen es nur deshalb als wichtig an, weil es für uns
momentan von Nutzen ist.

Also "vergeuden" wir unsere gesamte Kraft und Zeit dafür.

Allerdings ist es nur für eine "kurze" Zeit (für die Zeit unseres Erdenlebens) "wichtig".

Aber das, was für die Ewigkeit wirklich wichtig und hilfreich ist,
das lassen die meisten Menschen völlig außer Acht.
Gottes Wort, das uns den Weg ins ewige Leben bahnt,
und das auch in Gottes Reich weiterhin wichtig ist -
und auch dort Bestand hat, weil Gottes Gesetze dort auch gelten -
das wird vernachlässigt.
Es wird als unwichtig eingestuft.
Und das, was eigentlich unwichtig ist (das Materielle),
das sehen die Menschen als etwas sehr Wichtiges an.

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„Wie einer (jeder) nackt von seiner Mutter Leibe gekommen ist (bei der Geburt),
so fährt er wieder dahin (wenn er stirbt),
wie er gekommen ist (ohne etwas mitnehmen zu können),
und trotz seiner Mühe nimmt er nichts mit sich in seiner Hand, wenn er dahinfährt.“

(Prediger Salomo 5/14)

„Denn wir haben nichts in die Welt gebracht;
darum werden wir auch nichts herausbringen.
“

(1.Timotheus 6/7)

Daher leitet sich der weltliche Spruch ab: „Das letzte Hemd hat keine Taschen.“

Aber es gibt eine Möglichkeit, sich seine Schätze in die "andere Welt" hinüberzuretten.
Man kann kein Geld ins ewige Leben überweisen
und auch jeder materielle Besitz muss hier zurückbleiben.
Aber du kannst dir trotzdem Schätze sammeln, die dir in Gottes Reich nachfolgen.
Wie das gehen soll ?
Die Bibel erklärt es uns:

Werde ein Täter von Gottes Wort.
Dann wirst du armen und bedürftigen Menschen helfen.
Jede dieser einzelnen Taten musst du dir als kleine Perle
oder als einen Edelstein vorstellen.
Im Himmel steht deine ganz persönliche Schatztruhe.
Deine Aufgabe ist es, diese Truhe mit Schätzen zu füllen.

Dies kannst du aber nur zu Lebzeiten auf dieser Erde erreichen.
Jede gute Tat ist eine Perle,
die für dich in deine Schatztruhe gelegt wird.

Wenn du deine Freizeit für Spaß und Ablenkung verbrauchst,
dann ist am Ende des schönen Tages
(außer allmählich verblassenden Erinnerungen) nichts mehr davon übrig.

Wenn du dir Anschaffungen leistest, dann werden diese materiellen Dinge
(die für dich heute Schätze darstellen) allmählich veralten, verschleißen,
"aus der Mode kommen" oder von Einbrechern gestohlen.

Jesus Christus sagt:

„Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden,
wo sie die Motten und der Rost fressen
und wo die Diebe einbrechen und stehlen.
Sammelt euch aber Schätze im Himmel,
wo sie weder Motten noch Rost fressen
und wo die Diebe nicht einbrechen und stehlen.
Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
“

(Matthäus 6/19-21)

Wenn du dich nach materiellen Dingen sehnst, um dir dein Leben zu verschönern,
und sie für dein Leben einen Gewinn darstellen, dann wird dein Herz
bald weit entfernt von Gott und Jesus Christus sein.

„... hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.“
(Hesekiel 33/31)

Sammelst du dir aber mit guten Taten auf dieser Erde bereits einen Schatz für den Himmel,
dann wird dein Herz auch jetzt schon im Himmel sein. Der Grund: Du wirst sehr oft
darüber nachdenken, wie es dort wohl ist - und wie du dorthin gelangst.

(Wie du garantiert gerettet wirst, und das ewige Leben in
Gottes Reich bekommst, erfährst du im Klartext-Punkt 001.)

Jesus erklärt uns:

„Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.“
(Lukas 12/34)

Jesu Tipp:

„... gebt Almosen.
Macht euch Geldbeutel, die nicht veralten,
einen Schatz, der niemals abnimmt,
im Himmel, wo kein Dieb hinkommt,
und den keine Motten fressen.
“

(Lukas 12/33)

Hast du das Unterstrichene mal wie ein Puzzle zusammengesetzt ?
Dort steht geschrieben:

Macht euch ... einen Schatz ... im Himmel.

Und die letzten beiden Worte aus dem vorherigen Satz
von Jesus Christus passen zu diesem Auftrag noch dazu.
Sie lauten: „... gebt Almosen.“

Wer Almosen gibt, also Armen und Bedürftigen hilft, zeigt damit,
dass er (oder sie) bereit ist, zu teilen, zu verzichten und abzugeben.
So kann man sich „einen Schatz im Himmel machen.“

Jesu Worte:

„... gib's den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben ...“
(Matthäus 19/21 und Markus 10/21 und Lukas 18/22)

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Durch das fleißige Sammeln von Schätzen (von guten Taten)
festigst du die Verbindung zu Gott und zu Jesus Christus.
Dann haben sie Gefallen an dir - du bist für sie wertvoll.
Deshalb werden sie dir hilfreich beistehen.

Es kann geschehen, dass du viele deiner jetzigen Freunde verlierst -
aber du wirst neue Freunde finden. Und Gott und Jesus werden
zu deinen echten Freunden zählen.

Jesus knüpft allerdings eine Bedingung an seine Freundschaft:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte
Freundschaft zum Herrn erfüllt - dann bist du "im" Herrn - "in" Jesus.

„Selig (sehr glücklich) sind die Toten, die in dem Herrn sterben ...
... sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke
(ihre guten Taten, die sie auf Erden vollbracht haben)
folgen ihnen (am Jüngsten Tag ins Himmelreich) nach.“

(Offenbarung 14/13)

Wenn du Jesu Worte (die in der Bibel niedergeschrieben wurden) befolgst, dann
wirst du zu einem Täter des Wortes - und stets bemüht sein, möglichst
viel Gutes zu tun. Und diese guten Taten wird dir der Herr
am Jüngsten Tag vergelten. Das hat er versprochen -
und er hält seine Versprechen.

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)



Es kommt der Tag (und zwar der Jüngste Tag), an dem Jesus Christus den großen Schlussstrich
zur Abrechnung unter dein Leben zieht. Dann wird gewogen, ob du voller guter Taten bist -
oder ob du dich nur als ausgetrocknetes "Früchtchen" durchs Leben gemogelt hast.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

Deine äußere Schale mag noch so fromm und religiös aussehen - das fällt nicht ins Gewicht.
Jesus Christus kommt es auf deinen Inhalt an - nur deine Taten zählen für ihn !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Stell dir vor, Jesus würde heute alle guten Taten deines Lebens bewerten (wiegen).
Wie würde das Ergebnis aussehen ?

Würden deine guten Taten "mächtig in's Gewicht fallen" ?

Oder träfe folgendes Bibelzitat zu ?

„... man hat dich auf der Waage gewogen und zu leicht befunden.“
(Daniel 5/27)

Träume also nicht nur vom Paradies - sondern geh Schritt für Schritt
(nämlich Tat für Tat) auf den Abrechnungszeitpunkt zu.

Fakt ist, dass du allein durch gute Taten nicht in Gottes Reich gelangst.
Jesu Kreuzestod ebnet dir grundsätzlich erst einmal den Weg ins Paradies.
Aber ohne genügend gute Taten treibst du wie ein leeres Fass am Ziel vorbei.

Unsere Taten sind wichtig „... damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“
(Hebräer 2/1)

„Lass aber auch die Unseren (die echten Christen) lernen, sich hervorzutun mit guten Werken ...
damit sie kein fruchtloses Leben führen.“

(Titus 3/14)

Der Herr erklärt uns, woran er echte Christen erkennt
(und woran auch wir sie erkennen können):

„An ihren Früchten (an ihren Taten und Werken) sollt ihr sie erkennen.“
(Matthäus 7/16)

Falls du dich nun fragst: „Gibt es denn auch unechte Christen ?“ - dann lautet die Antwort: „Ja !“

Es sind sogenannte Namens-Christen.

Was der Unterschied zwischen echten Christen und Namens-Christen ist,
das erfährst du im Klartext-Punkt 098.

Sei du kein Namens-Christ, denn sie gelangen nicht in Gottes Reich !

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Sieh das Spenden, das Helfen und das Tun von guten Werken
nicht als eine lästige Pflichterfüllung an.
Sieh es als Zeichen von Dankbarkeit gegenüber Gott und Jesus.
Sie haben dich davor bewahrt, dass du zu den Bedürftigen zählst.
Also verzichte, teile und gib denen, die es nötig haben.

Wähle, was besser ist:
Als Armer empfangen zu müssen (also nehmen) – oder lieber abzugeben und teilen.

Jesus Christus sagte:

„Geben ist seliger (besser) als nehmen.“
(Apostelgeschichte 20/35)

„... einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.“
(2.Korinther 9/7)

Wen Gott lieb hat, dem gibt er gerne.

Jesus erklärt uns:

„Gebt, so (dann) wird euch gegeben.“
(Lukas 6/38)

Wenn du ein Geber wirst, dann kann es geschehen, dass du
vom Herrn mehr zurückbekommst, als du gegeben hast.

Aber nicht kleinlich sein - ansonsten funktioniert es nicht, denn:

„Wer da kärglich (wenig) sät, der wird auch kärglich ernten ...“
(2.Korinther 9/6)



Vielleicht denkst oder sagst du:

„Ich würde ja gern für den Herrn durch Spenden aktiv werden,
aber mir fehlt dafür leider das erforderliche Geld.
“


Dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 197. Sein Titel:
Praktische Tipps, um Geld einzusparen (die Ausgaben zu verringern).



In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

„Niemand suche das Seine (seinen persönlichen Vorteil),
sondern was dem andern dient“ (was dem andern hilft).

(1.Korinther 10/24)

„Und dient einander,
ein jeder mit der Gabe
(mit der Fähigkeit), die er (von Gott) empfangen hat ...“

(1.Petrus 4/10)

„... ich ... suche nicht, was mir, sondern was vielen (Menschen) dient ...“
(1.Korinther 10/33)

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

„Wohl dem, der sich des Schwachen annimmt !
Den wird der Herr erretten zur bösen Zeit.
“

(Psalm 41/2)

„Gutes tun und mit andern (gemeint sind nicht unsere Freunde, sondern die wirklich Bedürftigen dieser Welt)
zu teilen, vergesst nicht;
denn solche Opfer gefallen Gott.
“

(Hebräer 13/16)

Wenn du durch persönlichen Verzicht Armen und Bedürftigen hilfst
(dich also wie ein Gerechter verhältst),
dann bleibt logischerweise für dich weniger Geld übrig.
Aber tröste dich - und denke immer an diese Aussage:

„Das Wenige, das ein Gerechter hat,
ist besser als der Überfluss vieler Gottloser.
“

(Psalm 37/16)

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Nun zurück zu der Schatztruhe im Himmel:

„... denn ihre Werke folgen ihnen nach.“
(Offenbarung 14/13)

Da hast du das Versprechen Gottes schriftlich:
Ihre (guten) Werke folgen ihnen nach (ins ewige Leben).

Du sammelst dir also mit deinen guten Werken einen Schatz im Himmel.
Dein Name steht an deiner persönlichen Schatztruhe im Himmel geschrieben.

„Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“
(Lukas 10/20)

Niemand wird dort etwas aus deiner persönlichen Schatztruhe herausnehmen.
Aber es tut auch kein anderer etwas für dich hinein.

Nur du selbst kannst mit guten Taten deine Schatztruhe füllen.

„... dass sie Gutes tun,
reich werden an guten Werken,
gerne geben,
behilflich seien,
sich selbst einen Schatz sammeln
als guten Grund
(als festes Fundament) für die Zukunft (in Gottes Reich),
damit sie das wahre (das ewige) Leben ergreifen.“

(1.Timotheus 6/18-19)

Und am Ende deines Lebensweges wird dir „... reichlich gewährt werden der Eingang
in das ewige Reich unseres Herrn und Heilands Jesus Christus.
“

(2.Petrus 1/11)

Und es gibt noch einen anderen Schatz, den du sammeln solltest:

„Das ist mein Schatz, dass ich mich an deine Befehle halte.“
(Psalm 119/56)

Wenn du festgestellt hast, dass du kurz davor warst,
wieder auf Satans Verführungskunst hereinzufallen, um eine
(wenn auch nur "kleine") Sünde zu begehen - und wenn du im letzten Augenblick
noch "das Steuer herumreißen konntest", sodass du doch nach Gottes Gesetzen gehandelt hast,
dann ist das für dich wie ein wertvoller Schatz.
Und solche Schätze solltest du in großer Stückzahl sammeln !

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Viele Menschen in unserem Land jammern, dass sie durch Steuern,
Abgaben, Preiserhöhungen und Lohnverzicht "leiden" müssen.
Im Vergleich zu den wirklich Armen ist dies kein echtes Leiden.
Diese haben es viel, viel schwerer als wir !
Und auch wenn es wahr ist, dass uns durch Abgaben immer mehr Geld
aus den Taschen gezogen wird – was würde Jesus dazu sagen ?

Er erklärt uns:

„Wer dir das Deine (dein Eigentum) nimmt, von dem fordere es nicht zurück.“
(Lukas 6/30)

„Denn ihr habt ... gelitten und den Raub eurer Güter (oder anderen Verlust bzw. Verzicht)
mit Freuden erduldet (ihr habt nicht gejammert und geklagt),
weil ihr wisst, dass ihr eine bessere und bleibende Habe besitzt
(ab dem Jüngsten Tag das ewige Leben in Gottes Reich).
Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.
“

(Hebräer 10/34-35)

Lebe nicht nur für die weltlichen Vergnügen.
Wenn du dir diese Welt schön gestaltest, dann wird dir der Abschied beim Sterben sehr wehtun.
Ein Armer stirbt lieber, als ein Reicher - weil der Arme hier nichts zurücklassen muss.

„... wenn wir denn mit ihm (mit Jesus) leiden,
damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.
“

(Römer 8/17)

Jesus Christus warnt uns.
Er sagt sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Habt nicht lieb die Welt noch (auch nicht) was in der Welt ist.
(Verliebt euch nicht in die süßen Ablenkungen, die euch diese Welt bietet.)
Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
(Wer sich von den angenehmen Dingen des Lebens ablenken lässt, den liebt Gott nicht.)
Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust
(die angenehmen Verführungen und Ablenkungen),
und hoffärtiges Leben (Überheblichkeit), ist nicht vom Vater (ist nicht von Gott),
sondern von der Welt (damit versucht euch Satan eine weltliche Gesinnung einzureden).
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust
(alles Weltliche wird vergehen -
für den Einzelnen wenn man stirbt - für alle noch Lebenden spätestens am Jüngsten Tag)
;
wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit“
(wer Gottes Gesetze in die Tat umsetzt, bekommt am Jüngsten Tag das ewige Leben).

(1.Johannes 2/15-17)

Deshalb versuche du, zu einhundert Prozent auf Gottes Weg zu gehen.
Wer von ganzem Herzen versucht, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
wird dies von Gott vergolten bekommen - wird von Gott also dafür eine Gegenleistung erhalten:
Nämlich ab dem Jüngsten Tag das ewige Leben in seinem herrlichen Reich !

Nun denke aber nicht, dass du als Christ ein Bettelleben führen musst.
Gott wird dir so viel geben, wie du für dein Leben benötigst.
Allerdings wird dies kein Leben sein, dass aus Urlaub, Auto,
Freizeitvergnügen, feiern und shoppen besteht.
Aber für das Lebensnotwendige wird Gott sorgen.

„Alle eure Sorge werft auf ihn (auf den Herrn); denn er sorgt für euch.“
(1.Petrus 5/7)

„Ich schütte meine Klage vor ihm (vor Gott) aus
und zeige an vor ihm meine Not.
“

(Psalm 142/3)

„Hoffet auf ihn allezeit (hofft immer auf Gott) ...
... schüttet euer Herz vor ihm aus;
Gott ist unsre Zuversicht
“ (unsere Hoffnung).

(Psalm 62/9)

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Wenn es dir jetzt finanziell echt schlecht geht, dann hat Gott die Kraft
und die Möglichkeit, dein Einkommen so zu verändern,
dass du nicht mehr auf die Hilfe anderer angewiesen bist,
sondern dass du anderen Menschen helfen kannst.

„Gott aber kann machen, ... damit ihr in allen Dingen allezeit volle Genüge habt
und noch reich seid zu jedem guten Werk
(noch andere unterstützen könnt);
wie geschrieben steht (Psalm 112/9):
Er hat ausgestreut und den Armen gegeben
...“

(2.Korinther 9/8-9)

Im Klartext-Punkt 023 erfährst du,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.
Auch du wirst in deinem Leben nicht um Gottes Prüfungen herumkommen.
So kann es sein, dass dir jemand etwas Böses antut - und du dadurch einen Verlust erleidest.
Gott möchte dich prüfen, wie du darauf reagierst.

Verluste können uns auf materieller oder auf gesundheitlicher Basis zugefügt werden.
Wenn jemand Verluste erleidet - was macht dieser Mensch dann meistens ?
Er (oder sie) jammert und klagt (entweder lauthals - oder leise für sich allein), dass er (oder sie)
Verluste hinnehmen musste. Oftmals werden Gott sogar Vorwürfe gemacht:
„Herr, warum hast du das zugelassen ?“
Oder: „Warum musste ausgerechnet mir das geschehen ?“

Sei du klüger, und mach Gott keinesfalls Vorwürfe - sondern danke ihm für das,
was er dir gelassen hat.



Der folgende Satz (nicht aus der Bibel) sollte zukünftig ein Leitspruch in deinem Leben werden:

Klage nicht über etwas, das dir genommen wurde,
sondern freue dich über das, was dir geblieben ist.

Nach dem Motto:

Das Glas ist halb voll – oder halb leer.

Es kommt immer nur auf die Betrachtungsweise an.

Am Jüngsten Tag wirst du für alle Leiden und alle Verluste, die du auf dieser Welt
aushalten musstest, von Gott und Jesus Christus in ihrem Reich entschädigt.

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)

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„... und deine Hoffnung wird nicht umsonst sein.“
(Sprüche 24/14)

Wenn du die Ermahnungen und die Erziehung von Gott angenommen hast,
sowie alle Prüfungen von ihm aushieltest, und deshalb eines Tages in Gottes Reich darfst,
dann wirst du dir innerlich sagen:

„Es war nicht vergeblich ...“
(1.Thessalonicher 2/1)

Am Jüngsten Tag wirst du für alle deine Opfer hundertfach entschädigt.
Das hat der Herr Jesus uns versprochen:
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus sagt:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott spricht:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)



Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.

Soeben hast du gelesen: "aus Dankbarkeit für den Herrn".
Frage: Von wem kann Jesus die größte Dankbarkeit erwarten ?
Bitte lies die Antwort im Klartext-Punkt 050.

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Hör auf, dich selbst glücklich machen zu wollen -
und sorge mit all deinen Fähigkeiten und Möglichkeiten dafür,
dass andere Menschen glücklich werden.
Das wird dich wiederum glücklich machen.

Jesus Christus sagte:

„Geben ist seliger als nehmen.“
(Apostelgeschichte 20/35)

Wenn du ein echter Christ bist, dann wird dich das Geben glücklich machen.



Da ich immer daran erinnert werden möchte, dass ich Verzicht üben soll,
um anderen Menschen intensiv helfen zu können,
habe ich mir folgenden Satz eingeprägt:

Wenn ich nicht verzichten kann -
dann wird Jesus verzichten - und zwar auf mich !



Da wir gerade beim Thema Verzicht sind - lies bitte auch den Klartext-Punkt 092.
In ihm geht es um das Thema Verzicht üben.



In Gottes Wort finden wir aber auch einen Ratschlag, der es uns ermöglicht,
mit Gottes Hilfe die finanziellen Angelegenheiten
auf dieser Erde in den Griff zu bekommen.

Es mag für Nicht-Christen oder für Namens-Christen ziemlich eigenartig klingen:
Man muss etwas geben - um etwas zu bekommen.

Ich habe es selbst ausprobiert - und es funktioniert tatsächlich.
Es geht um das Geben des Zehnten.

Gott verspricht uns:

„Bringt aber die Zehnten in voller Höhe ...
und prüft mich hiermit, spricht der Herr ...
ob ich euch dann nicht des Himmels Fenster auftun werde
und Segen herabschütten die Fülle.
“

(Maleachi 3/10)

Nähere Einzelheiten kannst du im Klartext-Punkt 094 nachlesen.



Wenn du dich persönlich als einen armen Menschen einstufen würdest, dann bedenke bitte,
dass echte Armut ganz anders aussieht, als das, was du momentan durchlebst.

In der Dritten Welt, wo es keinerlei soziale Unterstützung gibt,
dort lernst du echte Armut kennen - Armut, die wirklich weh tut !

Willst du mit den Menschen dort tauschen ?

Empfehlen möchte ich dir dazu den Klartext-Punkt 088 mit dem Titel: Arme und Reiche.

Falls du wirklich zu den Ärmsten der Armen gehörst (was nahezu unmöglich ist,
denn ansonsten könntest du meine Klartext-Infos nicht im Internet lesen),
dann tröste dich mit Jesu Aussage:

„Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.“
(Lukas 6/20)



Wichtig zu wissen:

Gott und Jesus Christus möchten nicht unser Gejammer hören -
sondern sie wollen unsere Taten und Werke sehen !



Lies bitte den Klartext-Punkt 000 mit dem Titel:
Du liebst Jesus? - Dann werd' für ihn tätig!

Hier erreichst du diesen Klartext-Punkt 000.











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Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
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zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
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