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Klartext-Punkt 087:

Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?


Zunächst ein kleiner scherzhafter Denkanstoß, obwohl das Thema alles andere als lustig ist:

In einer Familie hat die "Defekt-Hexe" zugeschlagen - das Fernsehgerät hat den Geist aufgegeben.
Der Mann möchte sparen, und sucht abends im Internet nach einem günstigen Gebrauchten.

Seine Frau nimmt es mit der Ehrlichkeit nicht so genau, und hat (was der Mann nicht weiß)
das defekte Gerät bereits am Vormittag im Internet zur Versteigerung angeboten.

Es dauert nicht lange, da kommt der Mann freudestrahlend in die Küche gelaufen und sagt zu seiner Frau:
„Liebling, es ist mir gelungen, im Netz ein gebrauchtes Gerät zu ersteigern. Die Gebühren und das Porto
habe ich bereits überwiesen und in den nächsten Tagen wird uns das Gerät ins Haus geliefert.“

Tatsächlich klingelt der Paketdienst einige Tage später an der Tür und bringt den Fernseher.
Überglücklich schließt der Mann das ersteigerte TV-Gerät an - aber seine Freude
vergeht ihm kurz darauf, denn der Bildschirm bleibt dunkel.

Erbost sagt er zu seiner Frau: „Dann müssen wir unser Gerät eben reparieren lassen.“

Sie antwortet: „Liebling, das ist nicht möglich. Ich habe das defekte Gerät im Internet
als funktionstüchtiges Gerät einem Idioten bei einer Versteigerung aufschwatzen können.“

Als der Mann das ersteigerte Gerät genauer betrachtet ruft er: „Mist, der Idiot war ich.“



Leider ist diese Story nicht allzu weit von der Realität entfernt,
denn sehr oft versuchen Menschen, ihre Mitmenschen übers Ohr zu hauen.
Wenn auch nicht immer so extrem wie eben geschildert, aber
kleinere Gaunereien sind leider oftmals an der Tagesordnung.

In der Bibel steht geschrieben:

„... sie haben sich daran gewöhnt, dass einer den andern betrügt.
Sie freveln, und es ist ihnen leid umzukehren
“ (sie wollen sich nicht ändern).

(Jeremia 9/4)

Die Betrügereien gehen durch alle Bevölkerungsschichten.
Auch Menschen, die es eigentlich nicht nötig hätten,
jemanden zu übervorteilen, tun dies.



Oftmals werden die Armen am meisten betrogen und ausgebeutet -
aus dem einfachen Grund: Sie können sich am wenigsten wehren.

Früher lebten die Armen und Bedürftigen direkt vor den Augen aller Menschen.
Durch unsere Sozialsysteme konnte die größte Armut im Lande bekämpft werden.
Aber es gibt in entfernteren Teilen der Erde Milliarden von Menschen,
die nicht einmal satt zu essen oder zu trinken haben, während wir
über den Kauf der dritten oder fünften Jeans nicht einmal nachdenken,
oder den nächsten Urlaub bereits als etwas Selbstverständliches planen.

Aber wie ist unser Verhältnis zu den Armen und Bedürftigen der Dritten Welt ?

In der Bibel steht knallhart warnend und vorwurfsvoll geschrieben:

„Ihr habt euch Schätze gesammelt in diesen letzten Tagen !
Siehe, der Lohn der Arbeiter
(in den Billiglohnländern),
die euer Land abgeerntet haben (die für euch in fernen Ländern billige Produkte herstellten),
den ihr ihnen vorenthalten habt (diesen gerechten Lohn,
den ihr nicht bereit gewesen seid für das Billigprodukt zu zahlen)
,
(dieser, wegen eures Geizes niedrig gehaltene Lohn der Billigarbeiter) der schreit,
und
... (diese Ungerechtigkeit) ist gekommen vor die Ohren des Herrn ...
Ihr habt geschlemmt auf Erden und geprasst und eure Herzen gemästet
(während Millionen anderer Menschen elendig verhungern und verdursten mussten) ...“

(Jakobus 5/3-5)

„Das Volk des Landes übt Gewalt (gegen die schwachen Menschen in den armen Ländern);
sie rauben drauf los und bedrücken die Armen
und Elenden
(in der Dritten Welt) ... gegen alles Recht.“

(Hesekiel 22/29)

Eigentlich sollen die Stärkeren (wir) den Schwächeren (in der Dritten Welt) helfen -
und sie nicht ausbeuten, wie wir Verbraucher - oder muss man schon sagen
(ohne dass wir es wahrhaben wollen) wie wir Verbrecher (???) es mit den Produzenten
(den Arbeitern und Plantagehelfern) in der Dritten Welt tun.

Knallhart geht es in Gottes Wort weiter:

„Vielmehr tut ihr Unrecht und übervorteilt
(ihr nutzt alle Vorteile für euch aus,
ohne Rücksicht auf die Schwachen, beispielsweise in der Dritten Welt, zu nehmen)
...
Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden ?“

(1.Korinther 6/8-9)

Unser Kaufverhalten macht uns zu Ungerechten und zu Geizigen.

„Lasst euch nicht irreführen !
Weder
... Diebe, Geizige ... oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“

(1.Korinther 6/9-10)

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Wir freuen uns über Billigprodukte.
Aber wie kommen wir in den Genuss solcher "Schnäppchen" ?
Die Einkäufer der Handelsriesen und Versandhäuser
durchstreifen die armen Länder nach billigen Produktionsmöglichkeiten.

Es gab sogar einmal eine Werbung von einem großen deutschen Baumarkt, darin wurde erklärt:
„Wir kämpfen für Sie, weltweit, um die besten Preise - damit Sie mehr sparen !“

Die Handelsriesen und Konzerne verhandeln als "Herrenrasse" mit den
"minderwertigen" Partnern in den Entwicklungsländern - auch wenn dies
niemand laut und deutlich so in aller Öffentlichkeit zugeben würde.
„So was sagt man nicht !“

Nein - aber man tut es !

Und wenn sie günstige Geschäfte tätigen konnten,
dann sind wir mit die Nutznießer davon !

„Schlecht, schlecht !“ spricht man, wenn man kauft;
aber wenn man weggeht, so rühmt man sich.

(Sprüche 20/14)

Wenn man etwas preisgünstig kaufen möchte, dann versucht man den Preis zu drücken,
indem man bei den Preisverhandlungen dahingehend argumentiert (behauptet), dass das
Produkt von schlechter Qualität sei. Hat man es aber erworben, dann rühmt man sich vor
seinen Freunden, dass man für ein hochwertiges Produkt so wenig bezahlt hat.

Es gab sogar einst über einen längeren Zeitraum eine Werbung eines großen Elektronikmarktes,
da hieß es: „Geiz ist geil !“

Satan hat es also schon erreicht, dass Geiz "salonfähig" geworden ist.
Früher wurden Menschen verachtet, die geizig waren.

Heute gibt es massenhaft Gleichgesinnte, die im Internet ihre Erfahrungen
öffentlich untereinander austauschen, wie man schön geizig sein kann.

Gehen wir mal davon aus, dass du nun umdenken würdest und sagst:
„Ich kaufe in Zukunft nur teurere Produkte.“
Würde sich etwas ändern ?

Die Armen, die auf den Verkauf ihrer Produkte angewiesen sind,
um überleben zu können, würden weniger Umsatz haben.
Und wer sagt dir, dass das teure Produkt nicht nur künstlich im Preis angehoben wurde,
um entweder den Gewinn des Händlers zu steigern – oder um zu verschleiern,
dass es ein Billigprodukt ist ?

Überlege doch, ob du vielleicht besser das preiswerteste Produkt kaufen solltest,
und dafür den Differenzbetrag zum höherpreisigen Produkt als Hilfe
für bedürftige Menschen spenden willst.

Dann hast du dich vor Gott und Jesus Christus nicht als herzloser Egoist dargestellt,
sondern als jemand, der teilt und „von seinem Brot abgibt“
(in diesem Fall die Ersparnis gegenüber dem teureren Produkt).

„Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet;
denn er gibt von seinem Brot den Armen.
“

(Sprüche 22/9)

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Beim Einkauf haben wir also drei Möglichkeiten:

1. Wir kaufen Billigprodukte. Dann verhalten wir uns aber egoistisch:
„Hauptsache ich habe es billig, egal ob deswegen Menschen ausgebeutet werden oder nicht.
Ich muss schließlich sparen ...“

2. Wir kaufen keine Billigprodukte, sondern teurere.
Dann blockieren wir den Armen den Absatz ihrer Produkte,
und wir füllen vielleicht sogar noch die Taschen der Reichen,
denn sie bieten billig produzierte Waren oftmals für höhere Preise an -
und machen dadurch noch mehr Gewinn.

3. Wir kaufen Billigprodukte - und spenden die Differenz
zum höherpreisigen Produkt an eine seriöse Hilfsorganisation.

Nur wenige Menschen machen sich beim (oder vor dem) Einkauf Gedanken, wie man sich richtig
verhalten könnte. Das ist die sogenannte "Leck mich doch am Allerwertesten-Stimmung".
Sie wollen ihr Leben genießen, nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“.

Ich sage dir aber ganz klar: Diese Menschen werden am Jüngsten Tag nichts zu lachen haben !
Wenn sie sich nicht ändern, dann: „Paradies ? Nix - da !“

Deshalb mein Aufruf: Stecke nicht den Kopf in den Sand, sondern werde (oder bleibe) nachdenklich !

Dann wirst du vom Herrn (durch TV, Zeitschriften oder Internet) viele Informationen bekommen -
Dank deren Hilfe du die richtigen Kauf-Entscheidungen treffen kannst.



„... was ihr den Armen geraubt (habt), ist in eurem Hause.“
(Jesaja 3/14)

Wer nun sagt: „Ich habe die Armen nicht beraubt !“ - derjenige (oder diejenige) täuscht sich.
Gott hat uns in dieses reiche Land hineingeboren,
sodass wir nicht hungern und nicht dursten müssen,
während Millionen Menschen dieser Welt verhungern und verdursten.

Warum ist das so ?

Wir sollen als ein "Kanal" die Gaben von Gott weiterleiten -
und sie nicht wie ein "Stausee" egoistisch zurückhalten.

Gott hätte es ebenso einrichten können, dass wir in einem armen Land in der Dritten Welt
nach Lebensmitteln bittend und bettelnd die Hände ausstrecken müssen.

Uns geht es im Verhältnis zu den Menschen in der Dritten Welt allen gut.
Für sie sind wir die Reichen - und auch in den Augen des Herrn
zählen wir zu den Reichen dieser Welt.

Jesus Christus warnt aber gerade uns Reiche:

„Wie schwer kommen die Reichen, in das Reich Gottes !
Denn es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe,
als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.
“

(Lukas 18/24-25 ähnlich auch bei Matthäus 19/23-24)

Es steht auch folgende Warnung geschrieben:

„Und nun, ihr Reichen:
Weint und heult über das Elend, das über euch kommen wird !
“

(Jakobus 5/1)

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In der Bibel steht geschrieben:

„Den Reichen in dieser Welt gebiete (für die Milliarden Armen gehören wir zu den Reichen) ...
dass sie Gutes tun, ... gerne geben, behilflich seien ...
damit sie das wahre (und am Jüngsten Tag das ewige) Leben ergreifen.“

(1.Timotheus 6/17-19)

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies es bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

Dies ist für Gott eine Möglichkeit, uns zu prüfen.
(Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott uns auf dieser Erde beobachtet und prüft.)

So prüft uns Gott:

Werden wir echten persönlichen Verzicht üben, um den Armen und Bedürftigen zu helfen ?

Oder werden wir nur so viel spenden, damit unser Lebensstandard auf dem jetzigen Niveau
erhalten bleiben kann, und keinesfalls zurückgeschraubt werden muss ?
In dem Fall würden wir uns allerdings egoistisch verhalten.

Wer nicht persönlich verzichtet, um zu helfen, hat den Armen beraubt !

Glaubst du das nicht, dann bekommst du von Gott gleich den nächsten Schlag auf den Mund:

„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen ...“
(Jesaja 5/20)

Wer meint, dass die Aufforderung zum persönlichen Verzicht üben nicht richtig sei,
und lieber so weiterlebt wie bisher, weil er (oder sie) denkt, dass dies so richtig wäre,
bekommt von Gott den nächsten "Dämpfer".

„Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug !“
(Jesaja 5/21)

„Denn sie verachten die Weisung des Herrn ...
(Der Herr Jesus hat gesagt, dass wir persönlichen Verzicht üben sollen,
um den armen, kranken und bedürftigen Menschen helfen zu können.)

und lästern die Rede des Heiligen Israels“ (sie verlästern Gottes Worte).

(Jesaja 5/24)

„Beraube den Armen nicht, weil er arm ist,
und unterdrücke den Geringen nicht im Gericht;
denn der Herr wird ihre Sache führen und wird ihre Bedrücker bedrücken.
“

(Sprüche 22/22-23)

„Siehe, ich will an dich, spricht der Herr ...
Und ich will deinem Rauben (beispielsweise dem Ausbeuten von Billigarbeitern in der Dritten Welt)
ein Ende machen auf Erden ...“

(Nahum 2/14)

„Siehe, ich will an dich, spricht der Herr ...“
(Nahum 3/5)

Gott wird sich das egoistische Verhalten der Menschen nicht ansehen,
ohne sie dafür am Jüngsten Tag zu bestrafen.

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Der Herr hat uns Reiche (ja, wir sind die Reichen) mit allen Gaben gesegnet, die wir zum Leben
benötigen. Er gab uns davon sogar so viel, dass wir in der Lage sind, denen etwas abzugeben,
die in der Dritten Welt hungern und dursten müssen.

Wir sind Gottes "Knechte", die dafür sorgen sollen,
dass unsere Mitknechte genug zum Leben haben.

Stattdessen "prügeln" viele, die sich "Christen" nennen,
auf ihre Mitknechte ein.

Was ich damit meine, wird durch das folgende Gleichnis deutlich.

Jesus fragte:

„Wer ist nun der treue und kluge Knecht,
den der Herr über seine Leute gesetzt hat,
damit er ihnen zur rechten Zeit zu essen gebe ?
“

(Matthäus 24/45)

Du bist in Jesu Augen entweder der treue Knecht, wenn du dein Einkommen
mit denen teilst, die nichts haben (mit den Notleidenden in der Dritten Welt) -
oder du bist der untreue Knecht, der seine "Mitknechte prügelt",
und deshalb vom Herrn am Jüngsten Tag verworfen wird.

In Bezug auf seine treuen Knechte sagt Jesus Christus:

„Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht.“
(Matthäus 24/46)

Wer sich so verhält, wird vom Herrn am Jüngsten Tag gesegnet werden,
und darf für die Ewigkeit mit ihm zusammen im Paradies leben.

Dann gibt es noch die andere "Sorte" Knechte, die Jesu Auftrag nicht erfüllen, sondern
stattdessen sich mit den Gaben des Herrn selbst den Bauch füllen, und feiern - so, als ob
ihnen das alles gehören würde, was der Herr ihnen gab. Aber sie bekamen es,
um damit auch ihre Mitknechte versorgen zu können. Nur tun sie es nicht,
sondern verprassen alles nur für sich selbst - nach dem Motto:
„Das habe ich mir verdient - das ist mein.“

Jesu Worte:

„Wenn aber jener als ein böser Knecht in seinem Herzen sagt:
„Mein Herr kommt noch lange nicht.“ („Ich kann irgendwann mal etwas
für die Bedürftigen spenden. Dazu habe ich später noch genügend Zeit.“)
-
und fängt an, seine Mitknechte zu schlagen (ihm ist es egal,
wenn seine "Mitknechte", die Notleidenden in der Dritten Welt, regelrecht verrecken)
,
(er) isst und trinkt mit den Betrunkenen (er liebt das Feiern, "pflegt" seinen Bauch
und gibt sein gesamtes Einkommen für die Befriedigung seiner Bedürfnisse aus)
:
dann wird der Herr dieses Knechts kommen an einem Tage,
an dem er's nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt,
und er wird ihn in Stücke hauen lassen und ihm sein Teil geben bei den Heuchlern;
da wird sein Heulen und Zähneklappern.
“

(Matthäus 24/48-51)

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Was meine ich also damit, wenn ich behaupte, dass viele Menschen,
die sich "Christen" nennen, auf ihre "Mitknechte" einprügeln ?

Die Antwort:

Sie sind nicht bereit, mal auf dieses oder jenes Vergnügen zu verzichten,
um mit den Einsparungen denen helfen zu können, die ohne unsere Hilfe
im Staub der Dritten Welt elendig verhungern und verdursten müssen.
Ihr eigenes Wohlbefinden ist ihnen wichtiger als das Wohlbefinden
(die Überlebens-Chance) ihrer "Mitknechte".

„Denn viele leben so,
dass ich euch oft von ihnen gesagt habe, nun aber sage ich's auch unter Tränen:
sie sind die Feinde des Kreuzes Christi.
Ihr Ende ist die Verdammnis,
ihr Gott ist der Bauch
... sie sind irdisch (weltlich) gesinnt.“

(Philipper 3/18-19)

Nochmals kurz und bündig gesagt:

„... ihr Gott ist der Bauch ...“
(Philipper 3/19)



Wie du soeben gelesen hast, können wir uns durch übermäßiges Essen und Trinken
(Feiern und Party machen) vor dem Herrn versündigen. Infos zu diesem Thema
findest du im Klartext-Punkt 100.

Jesus will uns das Essen und Feiern nicht "verteufeln", sondern er erklärt uns,
dass wir persönlichen Verzicht üben sollen, um den Bedürftigen helfen zu können.

Bitte lies zum Thema Verzicht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 092.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?)



Sei du also immer ein treuer Knecht (Diener) des Herrn, indem du die Gaben,
mit denen der Herr dich segnete, auch dafür nutzt, um den Menschen
in der Dritten Welt ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.
Denke nicht nur egoistisch an deinen vollen Bauch, sondern
teile "dein Brot" mit denen, die ohne dich verhungern müssten.

Indem du das tust, wirst du vom Herrn gesegnet werden !

„Wer ein gütiges Auge hat, wird gesegnet;
denn er gibt von seinem Brot den Armen.
“

(Sprüche 22/9)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 154. Sein Titel: Wer bekommt Gottes Segen ?

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Wichtig zu wissen ist folgendes:

Es gibt keinen Himmel erster Klasse für die "Guten"
und einen Himmel zweiter Klasse für die weniger "Guten" -
sondern es existieren nur Himmel und Hölle.

Viele "Gläubige" oder Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098) sind der Meinung,
dass ihnen Jesus alle ihre Sünden vergibt. Aber zu beachten ist folgendes:

Für vorsätzliche (mutwillige) Sünden gilt dies nicht !

Unterlassene Hilfeleistungen für Arme und Bedürftige sowie Gewinnerzielung durch deren Ausbeutung
ist eiskalter Vorsatz - auch wenn man nur indirekt als Kunde davon profitiert.

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

Wenn du diesen Ratschlag nicht befolgst,
dann darfst du dich am Jüngsten Tag nicht wundern,
wenn Jesus Christus auch zu dir sagt:

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Wer wird denn Mitleid mit dir haben ?“
(Jeremia 15/5)

„... wer will (dann) Mitleid mit ihr (oder ihm) haben ?
Und wo soll ich dir
(dann) Tröster suchen ?“

(Nahum 3/7)

„Ich warte, ob jemand Mitleid habe, aber da ist niemand,
und
(ich warte und hoffe) auf Tröster, aber ich finde keine.“

(Psalm 69/21)

Am Jüngsten Tag wird niemand mit dir Mitleid haben - niemand !



Viele Menschen verdrängen allmählich die Ungerechtigkeiten dieser Welt aus ihren Gedanken,
weil es an fast allen Ecken und Enden der Erde "zum Himmel stinkt".

Sie werden mutlos, stecken ihren Kopf in den Sand, schauen immer häufiger
bei Not und Elend weg und sagen - beziehungsweise denken:

„Wo soll man anfangen zu helfen - ich kann doch nicht überall hin spenden.“

Und dann spenden sie gar nichts !

Jesus sagte solch eiskaltes Verhalten bereits voraus:

„Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird,
wird die
(Nächsten-)Liebe in vielen erkalten.“

(Matthäus 24/12)

Aber Jesus sagte auch, dass diejenigen, die sich davon nicht verunsichern lassen,
sondern fleißig weiterhin Gutes tun, am Ende den Sieg davontragen, indem sie
das ewige Leben im Paradies bekommen - und dort selig werden.

Jesus verspricht uns, die wir tapfer die Ungerechtigkeiten dieser Welt bekämpfen:

„Wer aber beharrt bis ans Ende (wer tapfer durchhält),
der wird selig werden“ (der wird das ewige Leben bekommen).

(Matthäus 24/13)

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Also übe persönlichen Verzicht - und nutze sämtliche Einsparungen, die du durch "Schnäppchen" machst,
um intensiv den armen und bedürftigen Menschen in der Dritten Welt helfen zu können.
Dann hast du keine Schuld auf dich geladen - und Jesus wird dich nicht verwerfen.

Wer sich nicht intensiv für die Schwachen und Bedürftigen dieser Welt einsetzt,
und für deren Hilfeleistung keinen persönlichen Verzicht übt,
sondern lediglich seine eigenen Wünsche im Auge behält,
und nur etwas von seinem Überfluss spendet,
sollte sich folgendes Bibelzitat zu Herzen nehmen:

„Sie treten den Kopf der Armen in den Staub
und drängen die Elenden vom Wege.
“

(Amos 2/7)

„Sie stoßen die Armen vom Wege ...“
(Hiob 24/4)

Auch wenn die "Gewalt" nicht direkt sichtbar ist,
so ist es doch Gewalt gegen die Schwachen und Armen.

Und das Schlimmste ist: Man hat dies dem Herrn Jesus persönlich angetan, denn er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Dann beten diese Menschen scheinheilig und fromm zu Jesus, und bitten ihn um dies oder das -
während sie selbst nicht bereit sind, etwas abzugeben - zu teilen - zu verzichten.

Und am Jüngsten Tag erwarten sie von diesem Jesus, dass er sie in sein Reich aufnimmt.
Jesus soll gefälligst gnädig und barmherzig sein, denn so wird es ja schließlich gepredigt -
während sie diesem Jesus nicht geholfen haben, sondern ihn (indirekt) ausbeuteten,
ihn nicht beachteten und ihn hungern und dursten ließen.

Aber Jesus Christus ist nicht unser Kasper und Diener - sondern der Herr !

Vergiss niemals - wirklich niemals die Worte von Jesus Christus:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Erst dann wirst du dich für unterlassene Hilfeleistungen schämen - und dich ändern.



Gott sagt folgendes über diejenigen, die nicht bereit sind, sich diesbezüglich zu ändern,
sondern sich weiter so verhalten, dass die Armen unter ihnen (wenn auch nur indirekt) leiden müssen:

„... wenn er ... die Armen und Elenden bedrückt ... sollte der am Leben bleiben ?
(Sollte derjenige oder diejenige das ewige Leben in Gottes Reich bekommen ?)
Er soll nicht leben ...“

(Hesekiel 18/11-13)

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„Weh denen, die Schaden zu tun trachten
und gehen mit bösen Gedanken um auf ihrem Lager,
dass sie es frühe, wenn's licht wird,
vollbringen, weil sie die Macht haben !
Sie reißen Äcker an sich und nehmen Häuser,
wie sie's gelüstet.
“

(Micha 2/1-2)

Frage:
Würdest du dich angesprochen fühlen, wenn dir jemand dieses Bibelzitat vorliest ?
Sicherlich nicht.

Aber was bedeutet der Vorwurf, von dem der Herr da spricht ?

Fast jeder wird denken: „Die Bösen und Mächtigen, die enteignen die Armen, und
nehmen ihnen ihre Häuser und Felder weg. Aber ich bin nicht solch ein böser Mensch.“

Bitte fühl dich jetzt nicht angegriffen oder beleidigt, denn ich kenne dein Konsumverhalten
und deine Kaufgewohnheiten nicht. Ich möchte den Menschen lediglich den einen oder anderen
Denkanstoß geben. Jeder kann dann selbst überlegen, ob er (oder sie) sich angesprochen fühlt.

Ich schlage nun folgendes vor: Um dich nicht zu kränken, nehmen wir einen Durchschnittsverbraucher,
der gern in den Werbeprospekten nach dem einen oder anderen Spar-Tipp Ausschau hält.
Ich gestehe, dass ich dies auch tun muss, um finanziell klarzukommen.

Aber es ist ein Unterschied, ob jemand spart, um sich trotz finanziellem Engpass eine Urlaubsreise leisten zu
können - oder ob jemand spart, weil er mit den Einsparungen den Bedürftigen in der Dritten Welt helfen will.

Nennen wir diesen Sparer, der gern in den Urlaub fahren möchte, Mister X.

Mister X ist sich keiner Schuld bewusst, wenn er die Werbeprospekte nach Schnäppchen durchsucht.
Er sieht ein Päckchen Kaffee im Angebot - super preiswert. Schokolade und Bananen sind auch billig.
Also entschließt er sich, dies am nächsten Tag alles einzukaufen.

Am Abend sieht er im Fernsehen einen Bericht über Kinderarbeit in der Dritten Welt. Er schaltet um -
und auf diesem Kanal wird in einer Dokumentation gezeigt, dass in Afrika gierige europäische
Konzerne viele Dorfbewohner vertreiben, weil dort großflächige Plantagen entstehen sollen.
Denn nur dadurch ist es möglich, den Konsumenten in Europa preiswerte Produkte anzubieten.
Es werden die weinenden Menschen gezeigt, die nun ihre ärmlichen Häuser verlassen müssen.
Sie haben zukünftig nur noch die Möglichkeit, als billige Arbeitssklaven zu schuften.
Das ihnen angebotene Einkommen ist allerdings so gering,
dass sogar ihre Kinder mitarbeiten müssen.

In diesem Moment erkennt Mister X, dass dies der Bericht ist,
den er soeben bei einem anderen Sender genervt weggeschalten hat.

Er schaltet erneut um, und schaut sich lieber einen schönen Reisebericht an,
denn auch er kann in einigen Wochen seinen wohlverdienten Urlaub
antreten und verreisen. Endlich mal entspannen !

Mister X interessiert sich nicht dafür, ob die Menschen in Afrika oder Asien während ihres Urlaubs
ebenfalls verreisen können. Ihm ist es völlig egal, ob sie überhaupt ein paar Tage Urlaub bekommen -
oder ob ihre Kinder die Schule besuchen dürfen.

Ihm ist es nur wichtig, dass er morgen die preisgünstigen Produkte bekommt,
die er auf seinem Einkaufszettel notiert hat.

Dass dafür den Armen Häuser oder Äcker genommen werden, das interessiert ihn nicht.
Auch würde er niemals auf die Idee kommen, dass er indirekt die Großkonzerne damit beauftragt,
Billigprodukte heranzuschaffen - egal wie - und egal auf wessen Kosten.

Er spricht noch sein frommes Abendgebet, und legt sich dann entspannt zur Ruhe.

Niemals würde er sich angesprochen fühlen, wenn ihm jemand das Bibelzitat vorliest.

Ich möchte nicht, dass du nun schlecht über den Mister X denkst,
sondern mein Wunsch wäre es, wenn du dir Gedanken darüber machst,
ob dein Verhalten in Ordnung ist.

Um dich nachdenklich zu machen, biete ich dir die Worte des Herrn nochmals an:

„Weh denen, die Schaden zu tun trachten
und gehen mit bösen Gedanken um auf ihrem Lager,
dass sie es frühe, wenn's licht wird,
vollbringen, weil sie die Macht haben !
Sie reißen Äcker an sich und nehmen Häuser,
wie sie's gelüstet.
“

(Micha 2/1-2)

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Du kannst zwar denken oder sagen: „Auf was soll ich denn noch alles achten.“ -
aber das will der Herr von uns Christen nicht hören. Wir sollen uns stets von
ganzem Herzen bemühen, anderen Gutes zu tun - und ihnen nicht zu schaden.

Ansonsten sind wir in den Augen des Herrn Heiden mit einer "abgestumpften" Seele.

„So sage ich nun und bezeuge in dem Herrn,
dass ihr nicht mehr leben dürft, wie die Heiden leben
...
Ihr Verstand ist verfinstert,
und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist,
durch die Unwissenheit, die in ihnen ist,
und durch die Verstockung ihres Herzens.
Sie sind abgestumpft
... in Habgier.“

(Epheser 4/17-19)

Ja, der Kauf von Billigprodukten kann einen Christen
in Gottes Augen zu einem habgierigen Heiden verwandeln.

Deshalb mein gut gemeinter Ratschlag:

Nutze die Einsparungen, um damit den bedürftigen Menschen helfen zu können.
Dann versündigst du dich nicht vor dem Herrn.

Wenn dir im Supermarkt preiswerte Produkte angeboten werden, dann ist dies nur möglich,
weil andere Menschen (die Schwachen) dafür bereits bezahlt haben.

Bereichere dich nicht an ihnen - sondern gib den Armen ihr Geld zurück.
Spende, um Armen und Bedürftigen zu helfen. Sie sind darauf angewiesen.

Danke Gott, dass du nicht in Afrika oder Asien geboren wurdest.
Danke ihm, dass du nicht diesen täglichen Überlebenskampf führen musst.
Und dann beweise ihm deine Dankbarkeit,
indem du den Bedürftigen intensiv hilfst !

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Es gibt Menschen, die sich Christen nennen, aber die der Meinung sind, dass es einen
Unterschied zwischen den Sünden und Übertretungen von Gottes Gesetzen gibt.

Falls du dies auch denken solltest, dann bitte ich dich, den Klartext-Punkt 008 zu lesen.

Dort erfährst du, dass es in den Augen des Herrn kein Unterschied ist,
ob du eine kleine Übertretung oder eine große Sünde begehst.

Vor Gott ist es gleich, ob jemand "nur" lästert oder einen Menschen tötet.
Beides wiegt vor ihm gleich schwer - beides ist für ihn Sünde !

Das mag unglaublich klingen - ist aber die volle Wahrheit !
Im Neuen Testament wird uns dies eindeutig erklärt:

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)



Gottes Warnung:

„Darum will ich euch richten ...
einen jeden nach seinem Weg, spricht Gott der Herr.
Kehrt um und kehrt euch ab von allen euren Übertretungen,
damit ihr nicht durch sie in Schuld fallt.
Werft von euch alle Übertretungen, die ihr begangen habt,

(dies ist durch ehrliches Buße tun möglich - siehe Klartext-Punkt 009)
und macht euch ein neues Herz und einen neuen Geist.
Denn warum wollt ihr sterben
... ?
(Warum wollt ihr das ewige Leben nicht annehmen ?)
Denn ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht Gott der Herr.
Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben
“ (dann werdet ihr das ewige Leben bekommen).

(Hesekiel 18/30-32)



Viele Menschen sind davon überzeugt, dass sie niemandem etwas Böses tun.
Aber stimmt das ?

Schon ein Einkauf kann uns zu Sündern machen, indem man Produkte kauft,
die durch Kinderarbeit hergestellt wurden, oder bei deren Produktion
den Arbeitern nur ein erbärmlicher Hungerlohn ausgezahlt wurde.

Unter unmenschlichen Bedingungen und ohne jegliche Arbeitsschutzbestimmungen
müssen in der Dritten Welt Menschen bis zur Erschöpfung arbeiten,
damit wir in Europa Billigprodukte kaufen können.

Und dann bezeichnen wir uns als unschuldig ?

Der Schweiß und das Blut dieser Arbeiter ist am sauber verpackten Produkt nicht mehr sichtbar.
Deshalb sind sich die Käufer keiner Schuld bewusst.

Wenn du zukünftig billige Kleidung kaufst, und dich über dieses Schnäppchen freust,
dann erinnere dich bitte an folgendes Bibelzitat:

„Auch findet man an deinen Kleidern das Blut von Armen und Unschuldigen ...
Und doch sprichst du: „Ich bin unschuldig ...“

(Jeremia 2/34+35)

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In anderen Ländern werden Menschen gnadenlos ausgebeutet -
damit wir unseren "wohlverdienten" Kaufrausch ausleben können.

Ob das dem Schöpfer gefällt ?

Die Antwort lautet eindeutig: Nein !

Zum Thema Kaufrausch (Kaufsucht) findest du im Klartext-Punkt 181 wichtige Infos.

Wenn wir Geld einsparen, indem wir Billigprodukte kaufen, ohne einen gerechten
Ausgleich in Form einer Spende zu leisten, dann machen wir unrechten Gewinn.

Die meisten Menschen verstehen das nicht – oder besser gesagt, sie wollen es nicht verstehen.
Sie möchten sich ein angenehmes Leben schaffen - koste es was es wolle.

„Denn sie gieren alle, Klein und Groß, nach unrechtem Gewinn ...“
(Jeremia 6/13 und Jeremia 8/10)

„... ein jeder sieht (nur egoistisch) auf seinen Weg,
alle sind auf ihren Gewinn aus
...“

(Jesaja 56/11)

Gott warnt uns aber eindeutig davor, unrechten Gewinn zu machen:

„Weh dem, der unrechten Gewinn macht ...“
(Habakuk 2/9)

Unrechter Gewinn - was bedeutet das ?

Unrechten Gewinn kann man auf zweierlei Art machen:

Die eine Art ist "lediglich" unmoralisch (aber auf dieser Erde nicht strafbar).
Es werden dabei andere Menschen ausgebeutet.

Die andere Art ist kriminell, weil sie gegen bestehende Gesetze verstößt.

Die kriminelle Art hat zur Folge, dass irgendwann die Härte des Gesetzes "zuschlägt",
und eine Rückzahlung des unrechten Gewinns gefordert wird, was meist die Pfändung
zur Folge hat, durch die man alles verliert:

„Wer unrechtem Gewinn nachgeht, zerstört sein Haus ...“
(Sprüche 15/27)

Die unmoralische Art Gewinn zu machen, die das Gesetz nicht verbietet, ist allerdings
nicht weniger gefährlich. Man darf zwar zu Lebzeiten den unrechten Gewinn behalten -
verliert aber dadurch das ewige Leben in Gottes Reich (im Paradies).

Egal auf welche Art der unrechte Gewinn gemacht wird -
er hat immer den Verlust des ewigen Lebens zur Folge:

„So geht es allen, die nach unrechtem Gewinn trachten;
er nimmt ihnen das Leben.
“

(Sprüche 1/19)

Unrechter Gewinn wird oftmals auch beim Shoppen erzielt,
weil man normalerweise nur dann ein Schnäppchen machen kann,
wenn zuvor andere Menschen dafür bezahlt haben - meist dadurch,
dass sie durch Billiglöhne ausgebeutet wurden.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 188. Sein Titel:
Ein sehr wichtiges Facebook-Thema: „Ich will beim Einkauf Schnäppchen machen.“

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In der Bibel werden wir ermahnt:

„Wer habgierig ist, jagt nach Reichtum und weiß nicht, dass Mangel über ihn kommen wird.“
(Sprüche 28/22)

Jage also nicht den Schnäppchen nach, um Geld zu sparen, denn diese
Einsparungen werden eines Tages ins Gegenteil umschlagen, sodass du
unter Mangel (unter echten finanziellen Problemen) leiden wirst.

Wenn du dich nach materiellen Dingen sehnst, um dir dein Leben zu verschönern,
und sie für dein Leben einen Gewinn darstellen, dann wird dein Herz
bald weit entfernt von Gott und Jesus Christus sein.

„... hinter ihrem Gewinn läuft ihr Herz her.“
(Hesekiel 33/31)

Die Augen der Konsumenten suchen in den Werbeprospekten Woche für Woche nach Billigprodukten -
egal wer darunter leiden musste oder mit Niedriglöhnen dafür ausgebeutet wurde: die Produzenten,
die Transportunternehmer oder die Verkäuferinnen - wichtig ist nur: Billig muss es sein.

„Aber deine Augen und dein Herz sind auf nichts anderes aus als auf unrechten Gewinn ...“
(Jeremia 22/17)

Die Händler - aber auch die Kunden machen sich schuldig
beziehungsweise mitschuldig an der Ausbeutung der Arbeiter.

„Der Käufer freue sich nicht (über sein Schnäppchen)
und der Verkäufer traure nicht (dass er nicht noch größeren Gewinn machen konnte);
denn es kommt der Zorn (des Herrn) über all ihren Reichtum.“

(Hesekiel 7/12)

Wer sich mitschuldig macht, wird das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.

„... um seiner Missetat willen wird keiner (von ihnen) sein Leben erhalten können.“
(Hesekiel 7/13)

Oftmals heißt es: „Ich werde auf Arbeit auch ausgebeutet.
Mein Lohn ist so gering, ich muss Billigprodukte kaufen,
und kann den Ausgebeuteten nicht helfen.“

Aber haben wir das Recht, so etwas zu denken oder zu sagen ?

In der Bibel belehrt uns der Herr:

„Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte,
sondern jagt allezeit dem Guten nach untereinander und gegen jedermann.
“

(1.Thessalonicher 5/15)

Und es steht geschrieben:

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde
(du) das Böse mit Gutem.“

(Römer 12/21)

Der Herr möchte nicht, dass du es den anderen Menschen gleichtust, indem du sagt:
„Ich werde ausgebeutet - demzufolge darf ich auch andere ausbeuten.“

Du bist ein Christ - also durchbrich du den teuflischen Kreislauf der Ausbeutung.

Wenn Gott sieht, dass du nach seinen Gesetzen lebst, dann wird er dafür sorgen,
dass du alles das bekommen wirst, was du zum täglichen Leben benötigst.

Das hat Jesus Christus dir versprochen:

„Darum sollt ihr nicht sorgen (euch keine Sorgen machen) und sagen:
„Was werden wir essen ?
Was werden wir trinken ?
Womit werden wir uns kleiden ?
“
Nach dem allen trachten die Heiden. (Darüber ängstigen sich die Heiden.)
Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft (dass ihr das alles benötigt).
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
so
(dann) wird euch das alles zufallen.“

(Matthäus 6/31-33)

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Wenn man Böses mit Bösem erwidert,
steht der Name des Siegers bereits vorher fest.
Er kann nur "Böse" heißen,
denn einen anderen Teilnehmer am Kampf gab es nicht.

Kämpfen aber "Böses" und "Gutes" miteinander,
dann besteht die Chance, dass der Sieger "Gutes" heißt,
denn es gab ja in diesem Kampf zwei verschiedene Teilnehmer.

Genauso verhält es sich bei der Ausbeutung.
Wenn du deine Ausbeutung mit der Ausbeutung anderer bekämpfst,
dann kann nur die Ausbeutung (also das Böse) gewinnen.
Satan wäre demzufolge der Sieger.



Jeder weiß, dass "billig - billig" nur durch Ausbeutung möglich ist.
Wer dennoch daraus einen Nutzen ziehen möchte, sündigt vorsätzlich.
Aber diese mutwillige Sünde kann (du hast es bereits gelesen)
nicht durch Jesu Kreuzestod vergeben werden.

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Deshalb: „... um seiner Missetat willen wird keiner (von ihnen) sein Leben erhalten können.“
(Hesekiel 7/13)



Ich möchte dir raten: Werd' nachdenklich !

Niemand verbietet dir, super preiswerte Ware zu kaufen. Aber gib den Differenzbetrag,
der zu einem normalen Produktpreis entsteht, als Spende den Bedürftigen.
Ansonsten versündigst du dich vor dem Herrn !

Wenn alle nur nach dem Motto leben würden: "Geiz ist geil." - dann wird
im wahrsten Sinne des Wortes eine Teufelsspirale in Gang gesetzt,
und die Schwächsten müssen darunter elendig leiden -
bis hin zum Hungertod.

„... errettet den Bedrückten aus des Frevlers Hand ...“
(Jeremia 21/12)

Das tust du mit deiner Spende. Anstatt dich mitschuldig zu machen,
hilfst du "durch ein Hintertürchen" den Unterdrückten.

Lies bitte zum Thema Frevel den bereits erwähnten Klartext-Punkt 008.
Dort erfährst du auch, was am Freveln so gefährlich ist.

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Wer ehrlich und aufrichtig durch dieses Leben gehen möchte, wird selten zu Wohlstand gelangen,
sondern leider oftmals "ausgenommen wie eine Weihnachtsgans".

„Und wer vom Bösen weicht, muss sich ausplündern lassen.“
(Jesaja 59/15)

Es ist leider zum Teil schon völlig normal geworden, dass Menschen versuchen,
für ihre Schnäppchen den andern übers Ohr zu hauen.
Aber sie wollen daran auch nichts ändern.

„... sie haben sich daran gewöhnt, dass einer den andern betrügt.
Sie freveln, und es ist ihnen leid umzukehren.
“

(Jeremia 9/4)

Staatliche Gesetze verbieten Ausbeutung auf Erden nicht - oder nur selten.
Und wenn, dann greifen diese Gesetze oftmals nicht -
sodass die Ausbeutung munter weiter geht.

Aber dürfen wir deshalb "mit-tun" (mitmachen), weil uns dafür
von weltlichen Gerichten keine Strafe droht ?

Nein, denn das ist in den Augen des Herrn Sünde.



„Siehst du, wie im Lande (auch im fernen Lande) der Arme Unrecht leidet
und Recht und Gerechtigkeit zum Raub geworden sind
(es also keine Gerechtigkeit mehr gibt),
dann wundere dich nicht darüber; denn ein Hoher schützt den andern,
und noch Höhere sind über beiden.
“

(Prediger Salomo 5/7)

Die hohen Herrschaften sehen oftmals weg, sodass es zu solchem Unrecht kommen kann.
Aber dadurch wird es uns nicht erlaubt, an diesem Unrecht teilzuhaben.
Von weltlichen Gerichten droht keine Gefahr - aber
Gott wird am Jüngsten Tag Rechenschaft fordern.

Sieh dich vor, dass du dich nicht mitschuldig machst !

In Gottes Wort heißt es:

Der Herr steht da zum Gericht ... (und sagt):
„Ihr habt den Weinberg abgeweidet (ihr habt Gottes Natur ausgebeutet),
und was ihr den Armen geraubt (habt,
das)
ist in eurem Hause (euer Wohlstand entsteht durch die Ausbeutung der Armen).
Warum zertretet ihr mein Volk (auch die Menschen der Dritten Welt gehören zu Gottes Volk)
und zerschlagt das Angesicht der Elenden ?“

(Jesaja 3/13-15)



Gott ermahnt uns eindeutig:

„... tut niemand Gewalt an ...“
(Jeremia 22/3)

Aber wenn andere (im indirekten Auftrag von uns Käufern)
den Kinder-Sklaven, den Arbeiterinnen und Arbeitern
in fernen Ländern Gewalt antun und sie ausbeuten,
dann machen wir uns mitschuldig !

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„Höret dies Wort, ihr fetten Kühe (gemeint sind die Menschen
denen das eigene Essen und Trinken wichtiger ist, als die Hilfe für Arme und Bedürftige)
,
die ihr ... den Geringen Gewalt antut
(sie in fernen Ländern für eure Billigprodukte ausbeuten lasst)
und schindet die Armen und sprecht ...:
„Bringt her (deckt den Tisch, tafelt auf), lasst uns saufen !“

(Amos 4/1)

Sehr viele Menschen leben hinter vorgehaltener Hand nach dem Motto:
„Warum soll ich anderen helfen, mir hilft schließlich auch niemand !“

So rechtfertigen sie, dass sie ihre Hilfe nur auf ein Minimum beschränken.
Hauptsache sie können sich ihren Urlaub, ihre Restaurantbesuche, ihre Freizeitvergnügen,
ihr Auto, ihren neuen Computer bzw. Fernseher oder ihre neuen Textilien leisten.
Wer wenig spendet, kann mehr für sich ausgeben.

„Aber deine Augen und dein Herz sind auf nichts anderes aus
als auf unrechten Gewinn und darauf,
... zu freveln und zu unterdrücken.“

(Jeremia 22/17)

Viele von denen, die sich falsch verhalten, nennen sich "Gläubige und "Christen".
Aber wenn sie durch Gottes Wort ernsthaft ermahnt werden,
dann suchen sie sich eine andere passende Religion
(es gibt ja eine reichhaltige Auswahl davon),
oder wenden sich völlig vom "Glauben" ab.

Aber für Gott war ihr "Glauben" sowieso nur Heuchelei, denn er sagt:

„... aber du sprachst: "Ich will nicht hören."
So hast du dein Lebtag (dein ganzes Leben lang) getan,
dass du meiner Stimme nicht gehorchtest.
“

(Jeremia 22/21)

Gott ermahnt uns:

„... und wenn du nun isst und satt wirst, so hüte dich,
dass du nicht den Herrn vergisst
...“

(5.Mose 6/12)

„Er ist fett und dick und feist (dreist, frech) geworden
und hat den Gott verworfen, der ihn gemacht hat.
“

(5.Mose 32/15)

„Daher sind sie groß und reich geworden, fett und feist (dreist, frech).
Sie gehen mit bösen Dingen um; und halten kein Recht
...
und helfen den Armen nicht zum Recht.
Sollte ich das an ihnen nicht heimsuchen, spricht der Herr,
und sollte ich mich nicht rächen an einem Volk wie diesem ?
Es steht gräulich und grässlich im Lande.
Die Propheten weissagen Lüge
(sie predigen Halbwahrheiten),
und die Priester herrschen auf eigene Faust (nicht nach Gottes Gesetzen),
und mein Volk hat's gern so.
Aber was werdet ihr tun, wenn's damit ein Ende hat ?
“

(Jeremia 5/27-31)

Lies über das Verbreiten von Halbwahrheiten bitte den Klartext-Punkt 106.

Ich sah im Fernsehen einen Bericht über die Kakaoernte und die Schokoladenproduktion.
Da wurde ein Plantagenarbeiter gezeigt, der sein Leben lang auf Kakaoplantagen schuftete,
nur um mit dem erbärmlichen Lohn, den er für seine harte Arbeit bekam,
seiner Familie die nötigsten Lebensmittel kaufen zu können.
Es genügte gerade so zum überleben !

Dieser Mann bekam von dem Fernsehteam ein Stück Schokolade angeboten.
Er war den Tränen nahe, denn es war das erste Stück Schokolade,
das er jemals in seinem Leben gegessen hatte (und er war bereits etwa 50 Jahre alt).

Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, Kakao oder Schokolade zu genießen,
und dies sogar in großen Mengen, weil diese Produkte uns preiswert angeboten werden.

Auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, oder es sogar abstreiten - aber es ist eine Tatsache:
Wir können gut leben, weil anderswo auf der Welt Menschen ausgebeutet werden.

Und wir fühlen uns dabei völlig unschuldig.

Aber können wir am Jüngsten Tag vor Gottes Richterstuhl auch unsere Unschuld beteuern ?

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Gott sagt:

„Es soll der Bauer, der den Acker bebaut, die Früchte als Erster genießen.“
(2.Timotheus 2/6)

Und was war mit dem Arbeiter auf der Kakaoplantage ?

Durfte er als Erster die Früchte seiner Arbeit genießen ?
Nein - sondern er musste ums nackte Überleben kämpfen !

Und wir sehen es als völlige Normalität an - schließlich geschieht dies ja weit weg von uns.
Es interessiert kaum jemanden.
Aber Gott und Jesus interessiert es - nämlich: Wie wir uns gegenüber den Armen verhalten.
Und danach werden wir von ihnen eingestuft als:
Gottesfürchtige - oder als Gottlose.

Nur diese zwei "Schubfächer" gibt es für Gott und Jesus Christus -
und in jeweils eine dieser Schubfächer "sortieren" sie uns ein.

Dies wird am folgenden Bibelzitat deutlich:

„Wer den Herrn fürchtet, der wandelt auf rechter Bahn (geht auf dem richtigen Weg);
wer ihn (Gott) aber verachtet, der geht auf Abwegen.“

(Sprüche 14/2)

Man kann Gott entweder nur fürchten,
oder ihn nur verachten - wie es die Gottlosen tun.
Ein "Ding dazwischen" gibt es für Gott nicht.

Viele Menschen (leider auch "Christen" und "Gläubige") sagen sich:
„Ich verachte doch Gott nicht !“
Aber sie fürchten ihn auch nicht.
Sie verhalten sich „lau“ (um die Worte von Jesus Christus zu benutzen).
Aber für Gott gibt es nur: ihn fürchten - oder ihn verachten.

Vergiss das niemals !

Lies bitte zur Gottesfurcht unbedingt den Klartext-Punkt 025.
Dort erfährst du nämlich, dass die Gottesfurcht uns auch viele Vorteile bringt.

Aber zurück zu den beiden "Schubfächern" mit den Aufschriften:
Gottlose und Gottesfürchtige.

Wo wirst du einsortiert ?

Diese Frage musst du mir nicht beantworten.
Die Antwort musst du dir selbst geben.

Lies bitte Punkt für Punkt alle diese Klartext-Infos durch.
So wirst du erfahren, was Gott und Jesus Christus über dich denken.

Aber wenn du zu der Meinung gelangst, dass Gott und Jesus noch nicht mit dir und
deinem Verhalten zufrieden sind, dann hast du das große Glück, dass du von Gott
nun wachgerüttelt wirst und deshalb dein Verhalten ändern kannst.

Die Menschen, die sich "Gläubige" oder "Christen" nennen,
aber die Ermahnungen Gottes nicht annehmen,
die haben keine Möglichkeit sich zu ändern.

So werden sie sich also "treu-doof" weiterhin die Halbwahrheiten der Lügenprediger anhören
und ihnen glauben und (leider vergeblich) hoffen, dass sie eines Tages ins Paradies dürfen ...

Eine Frage, um dich selbst zu testen:
Schaust du auf die Armen und hilft ihnen intensiv - oder siehst du lieber weg ?

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Nun möchte (oder muss) ich ein ganz heikles Thema ansprechen:
Das liebe Geld !

Es wird wohl kaum jemanden geben, der nicht schon mal einige "Kröten"
zur Bank gebracht hat, um ein paar Zinsen "zu ergattern".
Ich gebe zu, dass auch ich mein Geld nicht im Sparstrumpf aufbewahre.
Aber kann man sich mit einer Geldanlage versündigen ?

Was sagt uns die Bibel zu diesem Thema ?

„Herr, wer darf weilen in deinem Zelt ?
Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berge ?

(Wen nimmt Gott an - wen liebt er ?)
Wer untadelig lebt und tut, was recht ist, ...
... wer sein Geld nicht auf Zinsen gibt ...“

(Psalm 15/1-2+5)

„... der nicht auf Zinsen gibt
und keinen Aufschlag nimmt,
...
das ist ein Gerechter,
der soll das Leben behalten
(der soll das ewige Leben bekommen),
spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 18/8-9)

Jesus erklärt seinen Zuhörern, dass man das, was man hat, vermehren soll (und darf).
(Matthäus 25/14-30 und Lukas 19/11-27)

Mit diesem Gleichnis hat Jesus nicht vor, die Menschen zu motivieren,
ihr Geld für Zinsen zu verleihen, um damit Gewinn zu machen.
Allerdings verbietet er das Anlegen für Zinsen auch nicht generell.

Wer sein Geld vermehrt, um damit anderen Menschen Gutes zu tun,
derjenige (oder diejenige) verstößt nicht gegen Gottes Gesetze.

Nehmen wir dazu ein Beispiel:

Wenn du Geld für 5 Prozent anlegen könntest. Was würdest du tun ?
Das Geld auf dem Girokonto belassen, weil du dort keine Zinsen bekommst ?

Besser wäre es, wenn du es anlegst.
Die Zinsen könnten dir dazu dienen, die Inflation auszugleichen -
und gleichzeitig könntest du so ganz nebenbei mit den überschüssigen Zinsen
bedürftigen Menschen in der Dritten Welt helfen.

Wenn du aus den Nachrichten erfahren hast, dass die jährliche Inflation bei 2 Prozent lag,
und du 5 Prozent Zinsen von deiner Bank bekommen hast, dann könntest du drei Prozent nutzen,
um bei deiner nächsten Spendenüberweisung diesen zusätzlichen Betrag mitzuüberweisen.

Nutzt du die Gewinne, um damit beispielsweise in der Dritten Welt Gutes zu tun,
dann hat Gott nichts gegen deine Zinsen einzuwenden.

Wir sollen unser Geld aber nicht einsetzen, um ohne Arbeit
(also durch Ausbeutung anderer) unseren Besitz zu vergrößern.

Gott sagt zu solchem Gewinn:

„Du nimmst Zinsen und Aufschlag
und suchst unrechten Gewinn an deinem Nächsten mit Gewalt -
und mich vergisst du !
“
spricht Gott der Herr.
„Siehe, ich schlage meine Hände zusammen
über den unrechten Gewinn, den du gemacht hast
...“

(Hesekiel 22/12-13)

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Man kann mit seriös erwirtschaftetem Gewinn kranken, armen und bedürftigen Menschen helfen -
oder dieses Geld nutzen, um damit Gottes Wort zu verbreiten.
Allerdings gilt es immer zu bedenken, dass diese Spende nicht der Zehnte an Gott ist.
Der wird zusätzlich fällig, denn Gott stehen von allen Einnahmen
und Gewinnen sowieso 10 Prozent zu.
Lies dies bitte im Klartext-Punkt 094 nach.

Deine erwirtschafteten Zinsen sollen nur die Inflation ausgleichen.
Die überschüssigen Zinsen sind eigentlich zu Unrecht bekommene Gewinne.
Für diesen Gewinn musste ein anderer Mensch Verluste in Kauf nehmen -
er musste Zinsen bezahlen, weil er sich bei der Bank Geld geliehen hat.
Vielleicht hat ihm ein Schicksalsschlag einen großen Verlust eingebracht.
Oder ein Landwirt hatte eine Missernte. Nun muss er sich Geld leihen,
um seine Familie bis zur nächsten Ernte zu ernähren und um Saatgut zu kaufen.
An solchem Leid sollen wir nicht verdienen.
Das hat Gott festgelegt.
Er sagt:

„Wenn du Geld verleihst an einen aus meinem Volk, an einen Armen neben dir,
so sollst du an ihm nicht wie ein Wucherer handeln;
du sollst keinerlei Zinsen von ihm nehmen.
“

(2.Mose 22/24)

Da du aber nicht weißt, ob deine Bank einem Armen Geld geliehen hat,
oder einem Menschen, der sich lediglich Konsum-Wünsche über Ratenzahlung erfüllen wollte,
solltest du immer davon ausgehen, dass du deine erwirtschafteten Zinsen
nicht als deinen Gewinn ansiehst.
Dieses Geld steht dir offiziell nicht zu (maximal der Inflationsausgleich).

Aber es wäre ein sehr schlechtes "Geschäft" für die Armen und Bedürftigen,
wenn du deshalb eine geringe Verzinsung wählen würdest -
aus Angst davor, dich vor Gott schuldig zu machen.
Sie bekämen dann nur eine geringere Spende von dir.

In dem Moment, wo du die Zinsen nutzt, um Gutes für Bedürftige zu tun,
oder um Gottes Wort zu verbreiten - versündigst du dich nicht.

Also versuche ruhig, dein Geld gewinnbringend anzulegen.
Jesus erklärte es ja in seinem Gleichnis, dass man aus einem Pfund
zwei Pfund machen darf - und sogar soll.

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Auch zu Investmentprodukten können wir Ratschläge aus der Bibel bekommen:

„Wer Korn zurückhält, dem fluchen die Leute;
aber Segen kommt über den, der es
(ohne Verzögerung) verkauft.“

(Sprüche 11/26)

Sicherlich wirst du nun denken: „Ich habe doch kein Korn zu verkaufen.“
Aber in unserer heutigen Zeit gibt es sogenannte Warentermingeschäfte.
Dort kaufen an der Börse Händler beispielsweise große Mengen Getreide auf,
ohne dass sie es benötigen. Es bleibt in Silos eingelagert.
Die Händler haben dieses Getreide nie gesehen. Sie drücken für ihre Geschäfte
nur einige Tasten am Computer und am Telefon.

Einige Zeit später verkaufen sie dieses Getreide wieder, weil der Preis gestiegen ist.
Aber warum konnte der Preis steigen ?
Weil auf dem Weltmarkt viele Händler Getreide aufgekauft hatten,
was zu einer Verknappung führte.
Und was knapp ist, wird bekanntlich teurer.
Die Händler halten also das Getreide (oder andere Lebensmittel) vom Markt zurück,
um somit den Preis in die Höhe zu treiben.
Aber warum tun sie das ?
Sind denn das Strolche ?
Sie tun es, weil sie von vielen, vielen Kleinanlegern Geld verwalten,
das Zinsen einbringen soll.
Schließlich erwarten die Anleger eine hohe Rendite.

Und nun kommst du bei diesem Teufelskreis ins Spiel.
Wenn du einer Bank Geld anbietest, um Zinsen zu bekommen,
kümmerst du dich dann darum, was mit deinem Geld geschieht ?
Sorgt dein Geld im großen Kreislauf auch mit dafür, dass die Preise
für Lebensmittel in die Höhe getrieben werden, ohne dass du es ahnst ?
Informiere dich, denn Unwissenheit schützt vor Strafe nicht !
Dieser weltliche Satz gilt auch bei Gott und Jesus Christus.

Nun zu einem anderen Problem: Du möchtest etwas für die Umwelt tun und tankst deshalb
beispielsweise BIO- oder Öko-Benzin, bzw. BIO- oder Öko-Diesel. Man hört ja überall, dass
dies gut für die Umwelt sei. Aber auch das stimmt nur teilweise. Denn die Produktion der
nachwachsenden Rohstoffe belastet die Umwelt enorm (die Düngemittel selbst, sowie die
energieintensive Herstellung des Düngers, die Technik, um auf den Feldern zu pflügen,
zu säen, zu düngen und um zu ernten, die Transporte der Ernte und schließlich
die Herstellung des BIO-Kraftstoffs aus Pflanzenteilen).

Es kommt noch etwas ganz schlimmes dazu:  Die weltweiten Flächen für den Anbau
von landwirtschaftlichen Produkten sind begrenzt. Wenn aber mehr Fläche für nachwachsende
Rohstoffe benötigt wird, dann verringert sich notgedrungen die Fläche, die für die
Lebensmittelproduktion zur Verfügung steht.

Ein trauriger und gleichzeitig erschreckender Vergleich:
Eine einzige Tankfüllung mit Treibstoff, der auf landwirtschaftlichen Flächen angebaut
und in Öko-Treibstoff umgewandelt wurde, vernichtet etwa die Menge der Lebensmittel,
mit der sich ein Mensch ein halbes Jahr lang ernähren könnte.

Als "Krönung" der Öko-Macke werden riesige Flächen der Regenwälder abgeholzt, um anschließend dort
Pflanzen anzubauen, aus denen "Grüne Öko-Energie" gewonnen werden kann. Das verschlechtert die
Ökobilanz noch weiter, denn die abgeholzten Regenwaldflächen können nur noch
ganz wenig CO 2 aus der Atmosphäre ziehen.

Wenn mehr Ackerflächen für Öko-Treibstoffe benötigt werden,
geht der Anbau für die Nahrungsmittelproduktion zurück.
Da das Angebot an Lebensmitteln dadurch knapper wird,
treibt dies den Preis in die Höhe.


Tank oder Teller.

Am meisten haben darunter die Menschen der Länder zu leiden,
die sowieso schon mit dem Problem des Hungers zu kämpfen haben.

Ein Spruch lautet:

Sieh dich vor, dass du mit dem Hintern nicht das umreißt,
was du mit deinen Händen mühsam aufgebaut hast.

So verhält es sich auch mit dem Öko- und BIO-Trip.
Wenn man meint, dass man etwas Gutes tut, muss man sich stets vorsehen,
dass man nicht versehentlich genau das Gegenteil erreicht.

Also immer überlegen (und sich informieren), was mein Handeln
und mein Verhalten letztendlich tatsächlich bewirkt.

Das darf aber nicht dazu führen, dass man sich passiv zurückzieht und denkt:
Lieber nichts tun und so weiterleben, als etwas Falsches zu tun.

Wir sind heutzutage in der Lage, viele Informationen zu bekommen.
Dies sollten wir nutzen - und dann können wir auch
auf der Erde etwas zum Positiven hin verändern.

Aber was kann man als Einzelner tun ?

Denke stets an den Satz:

Du kannst die Welt nicht ändern – aber du kannst dich ändern.

Sage nicht: „Es muss sich etwas ändern.“ - sondern: „Ich muss mich ändern !“

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Durch persönlichen Verzicht (weniger Autofahrten, weniger Reisen, niedrigere Heiztemperaturen)
kannst du dafür sorgen, dass du dich nicht vor Gott und Jesus Christus
an den Armen, Bedürftigen und Hungernden versündigst.

Es liegt in deiner Macht.
Du persönlich kannst gegensteuern - du kannst es aber auch lassen.
Es ist nur deine Entscheidung !

Wenn du Gott und Jesus Christus dienen und gehorchen möchtest,
dann weißt du, was du zu tun hast.

Falls du von Gott und Jesus Christus als gottlos eingestuft werden möchtest,
dann mach einfach das, was fast alle Menschen machen.
Aber denke daran:
Wenn viele etwas Falsches tun, dann wird es dadurch nicht besser !

Knallhart gesagt:

„Wer in der großen Herde mitläuft,
sieht nur Arschlöcher vor sich, denen er freiwillig folgt.“

Seriös, und mit den Worten der Bibel ausgedrückt:

„Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch ...“
(Römer 12/2)

Meine Eltern sagten oftmals zu mir:
„Wenn andere Menschen dir raten: "Spring in die Elbe." - dann tust du das doch auch nicht.“

Also denke selbst nach - und dann triff deine eigenen Entscheidungen -
Entscheidungen, die mit Gottes Wort übereinstimmen.

Wer lediglich das tut, was alle tun, ohne darüber intensiv nachzudenken
(wer also mit der großen Masse "mitschwimmt"), ist eigentlich schon tot.

Ein Sprichwort besagt:

„Nur tote Fische schwimmen mit der Strömung.“

Gott spricht:

„Du sollst der Menge nicht auf dem Weg zum Bösen folgen ...“
(2.Mose 23/2)

„Es lasse ab von Ungerechtigkeit, wer den Namen des Herrn nennt.“
(Verhaltet euch nicht ungerecht, wenn ihr euch Christen nennt.)
(2.Timotheus 2/19)

Nennst du dich Christ, dann schwimme nicht immer mit der Strömung,
sondern tu das, was der Herr von dir erwartet.

Wenn du "aussteigen" möchtest, dann bedenke:

Die Welt wird nicht dir zuliebe stehenbleiben, damit du sicher und bequem "aussteigen" kannst,
sondern du musst deinen Mut zusammennehmen - und "abspringen".

Dabei kann es sein, dass du hinfällst. Aber durch die starke Hand des Herrn
wirst du dich wieder aufrichten können.

Also tu du nicht das, was sehr viele Menschen tun -
sondern tu das, was Gott und Jesus von dir verlangen !

„... hüte dich, dass du dich nicht verführen lässt, es ihnen (deinen Mitmenschen) nachzutun ...“
(5.Mose 12/30)

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„Wiederum sah ich alles Unrecht an, das unter der Sonne geschieht,
und siehe, da waren Tränen derer,
die Unrecht litten und keinen Tröster hatten.
Und die ihnen Gewalt antaten, waren zu mächtig
sodass sie keinen Tröster hatten.
Da pries ich die Toten, die schon gestorben waren,
mehr als die Lebendigen, die noch das Leben haben.
“

(Prediger Salomo 4/1-2)

Es ist in unserer Gesellschaft schon normal geworden,
sich mit Freveltaten auf Kosten der Armen das Einkommen zu erhöhen
und durch eiskaltes Verhalten ein Schnäppchen zu machen.
(Lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach, was Frevel ist.)

„Sie nähren sich vom Brot des Frevels
(Erhöhung des Einkommens oder Verringerung der Ausgaben durch kleinere Delikte)
und trinken von dem Wein der Gewalttat“
(wir sehen weg, wenn in armen Ländern Menschen für unsere Billigprodukte leiden müssen).

(Sprüche 4/17)

In der Bibel werden wir aber ermahnt:

„Seid nicht geldgierig und lasst euch genügen an dem, was da ist.“
(Hebräer 13/5)

„Wenn wir aber Nahrung und Kleidung haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.
Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung
und in viele törichte und schädliche Begierden,
welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.
Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels;
danach hat einige
(heute viele) gelüstet
und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.
“

(1.Timotheus 6/8-10)

„... sorgt für den Leib nicht so, dass ihr den Begierden verfallt.“
(Römer 13/14)

„... gebt euch nicht den Begierden hin ...“
(1.Petrus 1/14)

Jesus sagt:

„... hütet euch vor aller Habgier;
denn niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.
“

(Lukas 12/15)



Die meisten Menschen merken oftmals gar nicht, dass sie auf Kosten der Armen
ihren Lebensstandard halten (Urlaub, Kurzreisen, Auto, Anschaffungen ...) -
sie wollen es keinesfalls einsehen, dass dies so ist.

Und ändern möchte der Einzelne dies auch nicht:
„Sollen sich doch bitte schön erst einmal die anderen ändern ...“

„Sie achten kein Recht, spricht der Herr ...“
(Amos 3/10)

„Der Gerechte weiß um die Sache der Armen;
der Gottlose aber weiß gar nichts.
“

(Sprüche 29/7)

Sei du in den Augen von Gott und Jesus Christus kein Gottloser !
Deshalb informiere dich über Armut.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 088 mit dem Titel: Arme und Reiche !

In diesem Zusammenhang empfehle ich, den Klartext-Punkt 195 zu lesen.
Sein Titel: Tragen wir Mitschuld an der Völkerwanderung von Süd - nach Nord ?

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Gott hat dafür gesorgt, dass du von echter Armut verschont wurdest.
Deshalb sei ihm dafür dankbar und sorge dafür, dass Gott es nicht bereut,
dich in ein reiches Land und in eine reiche Zeit gestellt zu haben.
Investiere deinen Verstand, deine Fähigkeiten und dein Geld in die Sache der Armen.
Hilf ihnen - dann hilfst du Jesus Christus persönlich !

Erinnere dich immer an Jesus Worte. Er sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

Von Jesus Christus werden wir aufgefordert:

„Seid barmherzig ...“
(Lukas 6/36)

Jesus verspricht:

„Selig sind die Barmherzigen;
denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.
“

(Matthäus 5/7)

Und er sagt:

„Gebt, so (dann) wird euch gegeben.“
(Lukas 6/38)

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.

Falls in dir noch ein gefühlter Zwang vorhanden ist,
dann lies bitte im Klartext-Punkt 064 nach,
wie es dir gelingt, dass dieser Druck von dir genommen wird,
und du zukünftig alles freiwillig und gern tust.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wie du ein Gerechter werden kannst.

Im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand, der sich selbst
als "Christ" bezeichnen würde, in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

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Denke immer daran:

„Wer nun weiß, Gutes zu tun, und tut's nicht,
dem ist's Sünde.
“

(Jakobus 4/17)

„Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien der Armen,
der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.
“

(Sprüche 21/13)

„Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen,
der nicht
(mit all seinen Möglichkeiten) Barmherzigkeit getan hat ...“

(Jakobus 2/13)

„... unbarmherzig.
Sie wissen, dass, die solches tun
(die sich unbarmherzig verhalten), nach Gottes Recht
den Tod verdienen
...“
(Sie werden das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen.)
(Römer 1/31-32)

„Wer das nun verachtet,
der verachtet nicht
(nur die Ratschläge von) Menschen,
sondern
(derjenige, oder diejenige verachtet) Gott ...“

(1.Thessalonicher 4/8)

„Tu deinen Mund (und deine Geldbörse) auf für die Stummen
und für die Sache aller, die verlassen sind.
“

(Sprüche 31/8)

„Tu deinen Mund (und deine Geldbörse) auf und ... schaffe Recht dem Elenden und Armen.“
(Sprüche 31/9)

„Errette, die man zu Tode schleppt,
und entzieh dich nicht denen, die zur Schlachtbank wanken.
Sprichst du:
"Siehe, wir haben's nicht gewusst !" -
fürwahr, der die Herzen prüft
(Gott), merkt es,
und der auf deine Seele Acht hat, weiß es
und vergilt dem Menschen nach seinem Tun.
“

(Sprüche 24/11-12)

„Denn ... Unheil wächst nicht aus dem Acker;
sondern der Mensch erzeugt sich selbst das Unheil
...“

(Hiob 5/6-7)

Wir Menschen erzeugen das Unheil dieser Welt.
Deshalb muss jeder einzelne (du und auch ich) intensiv dafür sorgen,
dass das Unheil auch bekämpft wird.

Ansonsten machen wir uns mitschuldig !

„Irret euch nicht !
Gott lässt sich nicht spotten
(Gott lässt sich nicht verlachen).
Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.
“

(Galater 6/7)

„Sie säen Wind und werden Sturm ernten.“
(Hosea 8/7)

„Wer Unrecht sät, der wird Unglück ernten ...“
(Sprüche 22/8)

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Lerne einen Satz aus der Kinderzeit erneut zu gebrauchen:
„Halt ! Hier spiele ich nicht mehr mit !“
Wenn du es immer den Menschen gleichtust, die dir nahe stehen
(auch wenn sie sich "Christen" nennen), dann ist das noch keine Garantie dafür,
dass Gott und Jesus Christus mit deinem Verhalten einverstanden sind,
nur weil du dich den menschlichen Regeln anpasst.

Für Gott und Jesus gelten andere Maßstäbe als für deine menschlichen Freundschaften.
Informiere dich bitte in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos),
was Gott und Jesus Christus von dir erwarten !

Wenn sich deine Freunde beispielsweise entschließen, einen Ballonflug zu unternehmen,
wirst du sicherlich auch dabei sein wollen.
Man will sich ja schließlich nicht absondern.
Nun aber wieder die Frage: Was würde Jesus Christus tun ?

Würdest du mich fragen, ob ich den Ballonflug mitmache - ich würde sagen: „Nein !“
Also wäre ich für dich ein Spielverderber – und damit wäre für dich die Angelegenheit erledigt.
Du würdest aber trotzdem mit deinen Freunden mitmachen.

Aber wenn Jesus Christus „Nein !“ sagen würde, dann müssten doch eigentlich
deine kleinen grauen Zellen beginnen, zu arbeiten und nachzufragen: „Warum nicht ?“

Ein Ballonflug verschlingt viel Energie, um die Ballonhülle mit heißer Luft zu füllen.
Das können wir „Reichen“ uns zwar leisten, aber ist das gut für die ärmsten der Armen ?
Sie leiden heute schon unter dem Klimawandel.
Sie müssen mit Missernten und Trinkwassermangel kämpfen,
während es uns noch richtig gut geht.

Dazu könnte ich dir noch viel berichten, aber kommen wir zu einem anderen Punkt des Ballonfluges.
Ein Bekannter (er nennt sich "Christ") berichtete mir einmal ganz begeistert von seinem Ballonflug.
Und schon würde er mich verbessern:
Es heißt nämlich nicht "Flug" – sondern man „fährt“ mit einem Ballon.

Am Ende der Ballonfahrt wird man in den Kreis der Ballonfahrer aufgenommen.
Man wird "getauft" !!!
Alles nur Spaß !

Aber was würde Jesus Christus zu solch heidnischem Spaß sagen ?

Die Antwort kannst du dir selber geben.
(Lies bitte auch im Klartext-Punkt 099 über Götzendienst die Zitate aus der Bibel nach.)

Ich würde an deiner Stelle Jesus Christus zuliebe öfters mal sagen:
„Halt ! Hier spiele ich nicht mehr mit !“

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Stell dir vor, dass du ein völlig armer Mensch beispielsweise in Asien oder Afrika wärst.
Du wüsstest, dass es in anderen Erdteilen Menschen gibt, die so viel Geld besitzen,
dass sie nur so aus Spaß einen Ballonflug oder eine Urlaubsreise unternehmen,
oder einen Geburtstag unter freiem Himmel im November feiern,
bei dem Terrassenheizstrahler das Gas verheizen,
damit die Gäste es angenehm warm haben.
Du (als armer Mensch in Asien oder Afrika) aber weißt nicht,
wie du dich und deine Familie überhaupt einigermaßen satt bekommen sollst.
Du hungerst – und hältst ein bereits verhungertes Kind noch in deinem Arm.
Was würdest du von diesem "Reichen" in Europa denken ?

Beantworte dir diese Frage selbst.
Ansonsten gibt dir Jesus Christus die knallharte Antwort !

Sei Gott dankbar, dass du nicht der arme Mensch, sondern der reiche Mensch sein darfst !

Freue dich, dass du abgeben kannst – und nicht empfangen musst !

Paulus ermahnt die Christen:

„Ich habe euch in allem gezeigt,
dass man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen muss
im Gedenken an das Wort des Herrn Jesus, der selbst gesagt hat:
Geben ist seliger
(besser) als nehmen.“

(Apostelgeschichte 20/35)

Verhalte dich so, wie du es auch von anderen Menschen erwarten würdest, wenn du arm wärst.

Jesus Christus sagt:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

„Lernt Gutes tun,
trachtet nach Recht
(kümmert euch darum, dass von euch kein Unrecht ausgeht),
helft den Unterdrückten ...“
(Jesaja 1/17)

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

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Viele Menschen sind der Meinung, dass die Hilfe für die Armen
und Bedürftigen dieser Welt zwar eine wichtige Angelegenheit sei,
aber wenn es dann konkret werden soll, dann sind für sie andere Dinge doch wichtiger.

So wird erst eine Urlaubsreise unternommen, und anschließend eine Spende überwiesen,
wenn es die "Finanzen erlauben" - und wenn es "zeitlich passt".
Ja, du hast richtig gelesen: wenn es "zeitlich passt".
Ich tat einem Menschen einmal einen riesigen Gefallen.
Dank, oder eine Belohnung wollte ich dafür nicht.
So bat ich ihn (als Dank dafür), eine Spende an eine
bestimmte Hilfsorganisation zu überweisen.
Ich gab ihm auch die Bankverbindung.
Er sagte es zu, und wir sahen uns etwa ein viertel Jahr nicht.

Bei einem zufälligen Wiedersehen fragte ich ihn (er ist ein "Christ"),
ob er an die Spende gedacht hätte.
Er sagte: „Ich bin noch gar nicht dazu gekommen.“
(Finanziell geht es ihm gut - also daran hat es nicht gelegen.)

Und noch ein schockierendes Erlebnis möchte ich berichten,
was mir (und garantiert auch Gott und Jesus) sehr weh getan hat:
Eine "Christin" bat ich auch einmal eine Spende zu überweisen.
Sie sagte es zu.
Als ich nach einiger Zeit nachfragte, sagte sie:
„Nein, die Spende habe ich noch nicht überwiesen.“
Daraufhin ermahnte ich sie, indem ich sagte:
„Aber die Armen und Bedürftigen sind darauf angewiesen, ansonsten sterben sie.“

Daraufhin erwiderte sie (die "Christin") sinngemäß:
„Arme und Bedürftige wird es immer geben.
Wenn welche gestorben sind, dann kommen neue nach.“

Ich habe nicht vor, andere Menschen schlecht zu machen,
oder sie zu be- oder verurteilen.
Das wird Jesus Christus am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht tun.
Ich möchte dich nur "wachrütteln",
damit du nicht auch ähnliche Fehler machst.

„Sprich nicht zu deinem Nächsten (zu einem Bedürftigen):
"Geh hin (geh heute weg von mir) und komm morgen wieder;
morgen will ich dir geben
" - wenn du es doch hast“
(wenn es dir finanziell heute schon möglich wäre)
.

(Sprüche 3/28)

Denke immer daran:
Was würdest du über den "Reichen" denken, wenn du in der Situation wärst,
dass morgen dein Kind bereits verhungert wäre,
aber die Hilfe aus nichtigen Gründen verzögert wird.

Jesus Christus sieht dies nicht so locker, wie es manche "Christen" sehen.

Deshalb erklärt Jesus Christus uns,
wie es beim Weltgericht zugehen wird, bei dem er der Richter ist:
Er wird die Menschen voneinander scheiden
(denke bitte an die beiden "Schubfächer": Gottesfürchtige und Gottlose),
wie ein Hirte die Schafe voneinander scheidet (aussortiert).
Einige wird er für sein Reich haben wollen.
Er sagt zu ihnen:

„Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich gekleidet.
Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
Ich bin im Gefängnis gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.
“


Daraufhin werden ihn die Gerechten fragen: „Herr, wann haben wir das für dich getan ?“

Die Antwort von Jesus lautet:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“


Dann aber wird er zu den vielen anderen Menschen sagen:

„Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln !
Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mir nicht zu essen gegeben.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben.
Ich bin ein Fremder gewesen, und ihr habt mich nicht aufgenommen.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt mich nicht gekleidet.
Ich bin krank und im Gefängnis gewesen, und ihr habt mich nicht besucht.
“


Auch sie werden ihn fragen: „Wann soll denn das gewesen sein ?“

Dann wird er ihnen antworten:

„Wahrlich, ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
“


Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25/35-46)

Dass er (Jesus Christus) es ist, der die Auswahl treffen wird,
um den jeweiligen Menschen entweder in das ewige Leben -
oder in die ewige Verdammnis zu schicken,
das sagen auch die folgenden beiden Sätze, in denen er aussagt:

„... ich gebe ihnen das ewige Leben ...“
(Johannes 10/28)

Und Jesus Christus hat auch die Macht, in die Hölle zu werfen:

„Ich (Jesus Christus) war tot (nach der Kreuzigung),
und siehe, ich bin lebendig (am dritten Tag wieder auferstanden)
von Ewigkeit zu Ewigkeit (er wird niemals wieder sterben)
und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.“

(Offenbarung 1/18)

Denke unbedingt immer daran, dass Jesus Christus deine Taten sehen will !

Es genügt ihm nicht, dass du "an" ihn glaubst !

Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.
Sein Thema lautet: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein.

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Nun folgt ein Hinweis, den du als wichtigen Denkanstoß aufnehmen solltest.

Es geht um das Thema: Kernkraft - Atomstrom.

Da es nicht strafbar ist, sich Atom-Strom zu kaufen,
denken die Menschen, dass sie nichts Böses tun.
Aber nun stell dir mal vor, es würde ein Gesetz geben,
dass jeder Nutzer von Atom-Strom eine Vereinbarung unterschreiben müsste,
die aussagt: "Im atomaren Störfall muss aus jeder Familie, die Atom-Strom bezieht,
ein Familienmitglied bei den Aufräumungsarbeiten im zerstörten Atomkraftwerk mithelfen."
Was meinst du, wie viele Stromabnehmer sofort zum Ökostrom wechseln würden !

Vor einiger Zeit sah ich im TV einen Bericht über das Thema Sicherheit in Atomkraftwerken.
Ein ehemaliger leitender Mitarbeiter eines deutschen Atomkraftwerkes schied freiwillig nach dem
Tschernobyl-Unglück aus seinem deutschen Kraftwerk aus. Er erklärte in dem Filmbericht,
dass er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren könne, den Menschen weiterhin zu erzählen,
dass Atom-Strom sicher sei. (Dies geschah übrigens vor dem Erdbeben in Japan.)

Der größte Feind der Atom-Branche ist die Wahrheit !

Dieser ehemalige Kernkraft-Befürworter besuchte mit einem Reporterteam einige staatliche
Behörden in der Nähe von deutschen Atomkraftwerken, und stellte dort die Frage,
wer denn bei einem GAU (größten anzunehmenden Unfall) in einem deutschen Atomkraftwerk
für die Aufräumungsarbeiten auf dem verstrahlten Gelände zuständig sei.
Er bekam keine einzige vernünftige Antwort - nur allgemeines Schulterzucken.

Daraufhin erklärte er den Zuschauern, dass in der ehemaligen Sowjetunion nach dem Unglück
in Tschernobyl durch sofort eingeleitete Sicherungs- und Aufräumungsarbeiten größere negative
Folgen verhindert beziehungsweise verringert werden konnten.
Aber welch hohen Preis mussten diese Menschen dafür bezahlen ?
Sie opferten Gesundheit und Leben !

Ein Beispiel aus Tschernobyl:
Auf dem Dach des Nachbarreaktors lagen verstrahlte Trümmer und Schutt.
Man versuchte, mit ferngesteuerter Technik diese Trümmer herunterzuschieben.
Aber durch hohe radioaktive Strahlung versagt immer die Elektronik.
Also mussten Menschen dies tun.

Die Regierung kam auf folgende Idee:
Wenn man die gefährliche Zeit für die Arbeiter auf nur 90 Sekunden reduziert,
dann verringert sich das Risiko, an Krebs zu erkranken.
Daraufhin wurden etwa 500.000 Soldaten und Reservisten eingesetzt,
um die radioaktiv verseuchten Trümmer zu beseitigen.
Aber auch diese einmalige Arbeitszeit von nur 90 Sekunden reichte aus, um die Menschen zu verstrahlen,
denn der Weg zu dem Arbeitsplatz und zurück muss ja schließlich noch zu der Zeit dazugerechnet werden.
Tausende der damaligen Helfer sind erkrankt - und kämpfen oftmals täglich mit dem Leben.
Viele von ihnen sind bereits qualvoll gestorben.

Einen sicheren Schutz vor der radioaktiven Strahlung gibt es nicht.
Wie also sollen Tausende deutscher Menschen helfen können,
um die Folgen nach einem atomaren GAU in unserem Land zu minimieren ?

Und vor allen Dingen: Wer soll helfen ?

Soldaten, Feuerwehrmänner, Freiwillige ?

Auf diese Frage konnte in dem Fernsehbericht keine Antwort gegeben werden.



Oftmals ist von der "friedlichen" Nutzung der Kern-Energie die Rede.
Eine Wissenschaftlerin sagte einmal einen Satz,
der uns sehr, sehr nachdenklich stimmen sollte:

„Die Radioaktivität befindet sich immer im Krieg mit den Menschen -
  und sie wird über kurz oder lang der Sieger sein.“

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Ich habe einen ukrainischen Freund aus DDR-Zeiten, der als Soldat in meinem Nachbarort stationiert war.
Er blieb nach seiner Armeezeit einige Jahre als Zivilkraftfahrer im Lande.
Als er mit seiner Familie wieder in die Ukraine zog,
geschah kurz darauf das Unglück im Atomkraftwerk Tschernobyl.
Sie wohnten unweit davon, und bekamen die atomare Strahlung ab.
Er wurde als Reservist verpflichtet, auch 90 Sekunden lang
an den Aufräumungsarbeiten teilzunehmen.

Nun ist er so schwer erkrankt, dass fast alle inneren Organe stark geschädigt sind,
beziehungsweise sogar operativ entfernt werden mussten.
Seine Frau ist bereits an den Folgen der Strahlung verstorben.
Und die Ärzte bescheinigten ihm auch nur noch eine kurze Lebenserwartung.



Leider werden die Menschen erst auf etwas aufmerksam, wenn sie selbst davon betroffen sind,
beziehungsweise, wenn es jemanden betrifft, der ihnen nahe steht.

Nehmen wir noch ein zweites Beispiel: den weltweiten Klimawandel.
Jeder weiß, dass er (oder sie) mit dem täglichen Verhalten
an der globalen Erwärmung eine Mitschuld trägt.
Und trotzdem verzichtet kaum jemand bewusst auf eine Autofahrt,
oder dreht bewusst zur "Klimarettung" die Heizung zurück.
Das mangelnde Interesse zum Wechsel des Stromanbieters erwähnte ich ja bereits.

Durch den Klimawandel werden ein viertel der Erdbewohner (25 Prozent !)
von Überschwemmungen betroffen sein (vor allen Dingen die armen Menschen
in den dicht besiedelten Entwicklungsländern).

Viele Millionen Menschen leiden heute bereits an den Folgen des globalen Klimawandels.
Und trotzdem verhält sich die große Mehrheit der Menschen in unserem Lande so,
als wüssten sie nichts davon.
Aber sie wissen es !
Deshalb trifft der Vorwurf von Gott auf sie zu:

„... mutwillig tut ihr Unrecht im Lande, und eure Hände treiben Frevel.“
(Psalm 58/3)

Was Frevel ist, das kannst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 008 nachlesen.

Bitte lies auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 165 zum Thema: mutwillig und vorsätzlich sündigen.

Sei du jemand, der (oder die) nicht an diesen Sünden Anteil hat !

Denn so spricht Gott der Herr: „Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

„Werdet ihr aber Unrecht tun, so werdet ihr ... verloren sein.“
(1.Samuel 12/25)

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Gott ermahnt die Sünder:

„... dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.“
(4.Mose 22/32)

Denke immer an Gottes Vorwurf:

„... mutwillig tut ihr Unrecht im Lande, und eure Hände treiben Frevel.“
(Psalm 58/3)

Fühlst du dich angesprochen ?
Sicherlich ist deine erste Reaktion, diesen Vorwurf entschieden zurückzuweisen.

Aber denke bitte immer daran, dass nicht alles gut ist, was die große Mehrheit tut.
Viele Menschen sind beispielsweise zu träge, ihren Stromanbieter zu wechseln.
Sie nutzen weiterhin Atom-Strom oder Strom aus Kohlekraftwerken,
obwohl sie wissen, dass dadurch die Umwelt stark belastet wird.

Übrigens: Die Ausrede, dass hundertprozentiger Ökostrom
viel teurer sei, als es normaler Strom ist - dieses
Argument gilt seit einigen Jahren nicht mehr.

Lass dir doch kostenlos ein Angebot für hundertprozentigen Ökostrom unterbreiten.

Dafür benötigst du lediglich deinen Jahres-Strom-Verbrauch
(in der letzten Stromrechnung ersichtlich - er wird angegeben in: Kilowattstunden - kWh).

Diese Vergleichsrechnung führt beispielsweise der unabhängige
und neutrale Stromrechner von Verivox durch.
Telefon (kostenlose Rufnummer): 0800 80 80 890
oder Internet: verivox.de

Drei Ratschläge:

1. Lass dir nur Anbieter nennen, die dir einhundertprozentigen Ökostrom anbieten
(also keinen Strom-Mix, der lediglich einen Öko-Anteil enthält).

2. Nimm nur Anbieter, die keine Vorauskasse verlangen.

3. Wähle möglichst den Anbieter aus, der dir eine lange Preisgarantie gibt.
Nach Ablauf dieser Preisgarantie kannst du dann erneut
ohne Probleme und ohne größeren Aufwand wechseln,
falls der Anbieter den Strompreis erhöht.



Der Stromanbieter-Wechsel ist wirklich kinderleicht.

Falls eventuell beim Anbieter-Wechsel ein Problem auftreten sollte,
kann es wegen des Wechsels niemals zum Stromausfall kommen,
denn dann springt automatisch der Grundversorger (das örtliche E-Werk) ein,
bis das Problem beseitigt ist - also Null-Risiko !

Was kann dich noch vom Wechsel abhalten ?

Nur die Trägheit kann dies verhindern.

(Sorry, aber die Homepage heißt nun mal: Klartext.)

Welche Waffe benutzt Satan gern (siehe Klartext-Punkt 058) ?

Die Trägheit.

Also besiege du diesen "inneren Schweinehund" namens Trägheit !

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Auch das Argument zählt nicht, dass aus jeder Steckdose der gleiche Strom kommt.
An der Strombörse in Leipzig wird sämtlicher Strom eingekauft und wieder verkauft.
Wenn viele Menschen Atom-Strom kaufen, dann klingeln die Kassen dieser Anbieter,
weil sie ihren Atom-Strom verkaufen können.

Wird aber vermehrt nach hundertprozentigem Ökostrom gefragt, dann bleiben die Anbieter
von Atom-Strom auf ihrem Produkt "sitzen" (sie können ihren Atom-Strom nicht verkaufen).

So liegt es in der Hand eines jeden Stromkunden, den Markt zu beeinflussen.

Es wird also nicht nur das Gewissen beruhigt, sondern du nimmst aktiven Einfluss darauf,
welche Strom-Art verkaufbar ist - und welche Strom-Art sich zum "Ladenhüter" entwickelt.

Also werd' auch du aktiv !

Dann trifft Gottes Vorwurf auf dich nicht zu:

„... mutwillig tut ihr Unrecht im Lande ...“
(Psalm 58/3)



Stell dir mal vor, dass es in Europa zu einer großen Reaktorkatastrophe kommen würde.
Könntest du dann ganz beruhigt sagen, dass du alles Erdenkliche dafür getan hast,
um nicht daran mitschuldig zu sein ?

Du bist in dieser Frage den Menschen keine Rechenschaft schuldig -
aber Jesus Christus musst du am Jüngsten Tag Rede und Antwort stehen.

Vergiss das niemals !



Nimm du die Ratschläge und Ermahnungen des Herrn an,
die er dir durch die Bibelzitate mitteilt - und setze sie in die Tat um.

Sei nicht halsstarrig, und schalte deine Ohren nicht auf "Durchzug".

Es kommt immer auf die innere Einstellung an,
ob man anderen Menschen helfen will - und es auch tut,
oder lieber mit "Scheuklappen" durchs Leben geht,
um das Elend nicht sehen zu müssen.

Nicht: Augen zu und durch -
sondern: Augen auf und helfen.


Gott sagt:

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören
...“

(Hesekiel 12/2)

Tu du es ihnen nicht gleich, sondern gehorche dem Herrn.

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?



„Wenn jemand dieser Welt Güter hat (Jeder von uns besitzt etwas !)
und sieht seinen Bruder (seinen Mitmenschen, auch weit entfernt von uns in der Dritten Welt)
darben (Not leiden)
und schließt sein Herz vor ihm zu,
wie bleibt dann die Liebe Gottes in ihm ?

... lasst uns nicht (Gott und Jesus nur) lieben mit Worten ...
sondern (lasst sie uns lieben) mit der Tat ...“

(1.Johannes 3/17-18)

„Wer seinen Nächsten verachtet (egal auf welchem Erdteil dieser wohnt), versündigt sich;
aber wohl dem, der sich des Elenden erbarmt.
“

(Sprüche 14/21)

„Wer das nun verachtet,
der verachtet nicht
(nur die Ratschläge von) Menschen,
sondern
(derjenige, oder diejenige verachtet) Gott ...“

(1.Thessalonicher 4/8)

Es steht geschrieben:

„... das Angesicht des Herrn aber steht wider (gegen) die, die Böses tun.“
(1.Petrus 3/12)

Denke immer daran: Etwas Gutes nicht zu tun, ist so, als würde man etwas Böses tun !

„Das Angesicht des Herrn steht wider (gegen) alle, die Böses tun,
dass er ihren Namen ausrotte von der Erde.
“

(Psalm 34/17)

Und in der Bibel heißt es:

„Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem
und erbarmt sich nicht seines Nächsten.
“

(Sprüche 21/10)

Willst du in Gottes Augen zu den Gottlosen gezählt werden ?

Also hilf den Bedürftigen - verzichte, um Gutes tun zu können !

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In unserem Land gibt es zwei unterschiedliche Menschengruppen:

Die einen sind unzufrieden, und jammern von früh bis abends (auf hohem Niveau),
anstatt sich ernsthaft Gedanken zu machen, wie sie Gott gefallen können.

Und die anderen sind innerlich zufrieden - aber sie merken nicht, dass die momentane Ruhe,
die sie umgibt, nur trügerisch ist - dass sie am Jüngsten Tag vom Herrn verworfen werden.

Für sie stehen in der Bibel folgende Worte von Jesus Christus zur Warnung geschrieben:

„Du sprichst (voller Zufriedenheit): "Ich bin reich und habe genug und brauche nichts !" -
und weißt nicht, dass du
(in Wirklichkeit) elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.
Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufst, das im Feuer geläutert ist, damit du reich werdest

("kaufe" dir "Reichtum", der vor Gott etwas Wert ist, denn dein irdisches Vermögen ist wertlos) ...
und ("kaufe" dir) Augensalbe, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.“

(Offenbarung 3/17-18)

Welchen "Reichtum" können wir uns "kaufen", der vor Gott etwas Wert ist ?

Den "Reichtum" der Taten durch die Nächstenliebe und die Hilfe für die Bedürftigen.

Dieses "Gold", das in den Augen des Herrn sehr wertvoll ist, können wir uns "erkaufen" -
und zwar durch Spenden. Dadurch beauftragen wir andere Menschen, in unserem Auftrag
Gutes zu tun - und genau das gefällt dem Herrn.

Nutze dein Geld also, um den Armen intensiv helfen zu können.
Damit schaffst du dir einen wahren Schatz,
und füllst deine Schatztruhe im Himmel.

Was damit gemeint ist, das erfährst du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen,
wenn du dort anklickst: Schatztruhe im Himmel.



Aber wie meint Jesus das mit der Augensalbe ?

Ich habe es selbst erlebt, dass Jesu "Augensalbe" hilfreich ist.
Als ich nämlich begann, den Bedürftigen intensiv zu helfen,
da fiel es wie Schuppen von meinen Augen. Ich erkannte,
was ich all die Jahre falsch gemacht hatte: dass ich oftmals
das Elend der Bedürftigen nicht sehen wollte, sondern
stattdessen lieber dafür sorgte, dass es mir gut geht.

Erst durch das intensive Spenden wurden meine Augen geöffnet,
sodass ich das Elend viel genauer sah, und der Wunsch
in mir erwachte, dagegen anzukämpfen.

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Gott gibt einem jeden Menschen nach dessen Werken. So ist es auch nicht verwunderlich,
wenn immer mehr Menschen in Trübsal und Angst (also in Depressionen) leben müssen.
Dies wurde uns in der Bibel angekündigt:

„(Gott) ... der einem jeden geben wird nach seinen Werken ...
Trübsal und Angst über alle Seelen der Menschen, die Böses tun ...“

(Römer 2/6-9)

Immer mehr Menschen, die eigentlich finanziell in der Lage wären, Gutes zu tun
(einer mehr - der andere weniger - aber durch persönlichen Verzicht könnte es jeder),
"flüchten" vor ihrer Verantwortung, indem sie sich in ein "süßes Leben" stürzen,
um ihren Ängsten und ihrer inneren Leere zu entfliehen.

Für dieses und für jenes wird Geld ausgegeben, es wird gefeiert, es wird verreist -
es wird Haus oder Wohnung renoviert, Neues wird angeschafft -
alles, um sich abzulenken - ja nicht nachdenklich werden.
Das Leben genießen - „Man gönnt sich ja sonst nichts.“

Dies ist in Gottes Augen Egoismus. Sie wollen lachen und fröhlich sein,
während anderswo Menschen qualvoll verhungern und verdursten müssen.

(Lies bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 149:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?)

Um sich innerlich aufzubauen, geben sie für ihre Ablenkungen sehr viel Geld aus -
aber sie erreichen damit nur genau das Gegenteil von dem,
was sie eigentlich bezwecken:

Anstatt glücklich zu werden, fallen sie mit ihrer Seele immer tiefer.

Weil sie Hilfe bekommen wollen, konsultieren sie Ärzte und Therapeuten.
Sie versuchen, durch Therapien, Psychiater und Medikamente gegen
ihre Probleme anzukämpfen, anstatt die Ursache für ihre Leiden
zu suchen:
Gott ist mit ihren Werken nicht einverstanden
und möchte sie nachdenklich machen.

Nur wer erkennt, dass er (oder sie) Böses tut, kann sein Leben ändern.
Dann wird Gott dafür sorgen, dass Angst und Trübsal weichen.

Wie du durch Gottes Wort sicherlich schon gelernt hast, ist "Böses tun"
bereits die unterlassene Hilfeleistung für Bedürftige.

Tu also viel Gutes - und es wird dir besser gehen !

Das ist keine bloße Theorie, sondern es entspricht den Tatsachen.
Ich habe am eigenen Leib (oder besser gesagt: mit der eigenen Seele)
dies erfahren. Als ich als ganz normaler Namens-Christ durchs Leben
ging, hatte ich mit Trübsal, Ängsten und Depressionen zu kämpfen.

Erst nachdem ich mein tägliches Verhalten nach Gottes Gesetzen umgestaltete,
und damit begann, durch persönlichen Verzicht viel Gutes zu tun,
befreite mich der Herr von dieser drückenden Last.

Ändere auch du dein Verhalten so, wie es der Herr von dir erwartet.
Dann wird von dir die Last abfallen, die dich drückt und beugt.

Übe persönlichen Verzicht, um Gutes tun zu können - dann wirst du glücklich !

Lies bitte im Klartext-Punkt 091 nach, dass persönlicher Verzicht dich glücklich macht.

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle noch den Klartext-Punkt 090 mit dem Titel: "Mein" Besitz !









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.