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Klartext-Punkt 086:

Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,

dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Hier kannst du (in einem neuen Tab) die Zusammenfassung zu diesem Klartext-Punkt-Thema öffnen.


Obwohl das Thema dieses Klartext-Punktes ein ernstes Thema ist, zunächst
ein Witz, der als Gleichnis zum besseren Verständnis dienen soll:

Zwei Außerirdische landen mit ihrem Raumschiff auf der Erde.
Der eine frage den anderen:

„Sag mal, weißt du, woran wir erkennen können, wer auf diesem Planeten das Sagen hat ?“

„Nein - das weiß ich nicht.“

Kurze Zeit später kommt ihnen ein Mann mit seinem Hund auf der Straße entgegen.
Das Tier kauert sich hin - und lässt eine dicke, stinkende Morchel auf den Rasen fallen.

Nachdem der Hund mit seinem Geschäft fertig ist, hebt der Mann
mit einer Platiktüte den Hundekot auf und beide gehen weiter.

Daraufhin sagt der eine Außerirdische zu seinem Begleiter:

„Nun wissen wir, wer hier der Herr ist. Der Zweibeiner,
der dem Vierbeiner die Sch... nachträgt, ist es nicht.“

(Bitte entschuldige das harte Wort, das ich für so eine weiche Masse gebraucht habe.)



Was hat der Witz mit dem Thema des Klartext-Punktes zu tun ?

Ganz einfach: Wir bauen auf dieser Erde die "Sch..." -
und verlangen vom Herrn, dass er sie für uns beseitigt.

Wir sind wegen unseres perversen Konsumverhaltens daran Schuld, dass andere Menschen
ausgebeutet werden und hungern müssen - oder dass Umwelt und Natur zerstört - und
das Klima verändert wird. Aber dann erwarten und verlangen wir, dass Gott,
unser Herr, auf dieser Erde alles wieder in Ordnung bringen möge,
damit wir so weitermachen können wie bisher.

Gott, als Herr, soll also regelmäßig unsere "Sch..." wegräumen.



„Warum verhindert Gott nicht das Böse ?“

Das fragen sich viele Menschen. Aber wenn er dies täte, dann müsste er jeden von uns
vernichten, denn haben wir nicht alle immer wieder mal einen gedanklichen "Aussetzer" ?

Wer kann von sich sagen, dass er frei von allem Bösen ist - demzufolge
auch frei von den bösen Gedanken, die schließlich auch Sünde sind ?

„... es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt ...“
(2.Chronik 6/36 und 1.Könige 8/46)

Doppelte Verneinung bedeutet also: jeder Mensch sündigt !

„... sie sind allesamt Sünder ...“
(Römer 3/23)

Jesus Christus erklärt uns diesbezüglich:

„Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein;
denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken
...
Habgier, Bosheit, Arglist (Bosheit),
Missgunst (Eifersucht und Neid - man gönnt jemandem etwas nicht),
Lästerung, Hochmut (Anmaßung, Selbstüberschätzung, Überheblichkeit),
Unvernunft.
Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus
und machen den Menschen unrein.
“

(Markus 7/20-23)

Gott sieht, dass es keiner von uns schafft, ohne Sünde zu leben.

„Der Herr schaut vom Himmel auf die Menschenkinder,
dass er sehe, ob jemand klug sei
...
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben ...“

(Psalm 14/2-4 und ähnlich auch Psalm 53/3-5)

„Da ist keiner, der gerecht ist (der als Gerechter lebt), auch nicht einer.
Da ist keiner, der verständig ist
...
Sie sind alle (von Gottes Weisungen) abgewichen
und allesamt verdorben.
“

(Römer 3/10-12)

Würde Gott dafür sorgen, dass wir "funktionieren" - also auch unsere Gedanken
niemals böse wären, dann hätte Gott uns nicht als Kinder, sondern wir wären
gefühllose Roboter, beziehungsweise ferngesteuerte Marionetten.

Solche Geschöpfe möchte der Herr nicht - sondern er wünscht sich Menschen,
die aus freien Stücken nach ihm fragen, ihn suchen und aus Liebe zu ihm
freiwillig den Gehorsam gegenüber Gott und Jesus auf sich nehmen.

Gott bietet uns die folgenden beiden Wege zur freien Auswahl an:

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

Gott möchte, dass wir uns von ganzem Herzen Mühe geben. Er erkennt dies.
Also bereite du dem Herrn Freude, indem du dich täglich, stündlich -
ja sogar jede Minute bemühst, Satans negativem Einfluss, seinen
Versuchungen und Verführungskünsten zu widerstehen.




Nun die Antwort auf die häufig gestellte Frage:

„Wenn es einen Gott gibt, warum lässt er dann zu,
dass Menschen auf dieser Welt hungern und leiden müssen ?
“


In der Bibel wird logischerweise davon ausgegangen, dass Gott existiert.
Wer daran zweifelt, ist ein Tor - knallharte Aussage !

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
„Es ist kein Gott.“
(„Es gibt keinen Gott.“)
(Psalm 14/1 und Psalm 53/2)

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Oftmals wird gefragt:

„Warum hat sich Gott soweit von den Menschen entfernt ?“

Die Frage müsste allerdings anders lauten:

„Warum haben die Menschen sich soweit von Gott entfernt ?“



Man fragt:

„Wo war Gott ... ?“

Die Antwort:

Er war genau dort, wo ihr ihn ansonsten auch haben wollt: weit weg !



Gott möchte uns klarmachen, wie grausam es ohne ihn zugeht.

Diese Erkenntnis, die wir gewinnen sollen, ist deshalb so wichtig,
damit wir erkennen können, wie es ab dem Jüngsten Tag sein wird,
wenn man nicht in Gottes Reich gelangt, sondern die Ewigkeit
in der Gottesferne (in der ewigen Verdammnis) zubringen muss.



Warum gibt es beispielsweise Erdbeben ?

Die wissenschaftliche Antwort:
Weil die Reibung riesiger Erdplatten aneinander extreme Spannungen verursacht,
die sich irgendwann in Form von Erdbeben wieder entspannen.

Es gibt aber auch noch eine andere Erklärung, warum die Erde sooft bebt:
Gott will uns Menschen wach-"rütteln", damit wir erkennen,
wie hilflos wir doch eigentlich ohne ihn sind.
Wir sollen einsehen, dass wir Gott brauchen.

Da wir aber nicht "aufwachen", und nicht nachdenklich werden,
muss Gott uns öfter mal "anstoßen", und "aufrütteln",
damit wir vielleicht doch endlich erwachen.



Wichtig zu wissen ist auch folgendes:

Viele Menschen, die von sich denken, dass sie auf Grund ihres Glaubens oder ihrer Religion
ins Paradies hineingelangen, die werden am Jüngsten Tag im wahrsten Sinne des Wortes
ein böses Erwachen erleben.

Das ist nicht meine Meinung, sondern der Herr Jesus sagt es uns selbst:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Lies bitte auch die Aussagen von Jesus Christus im Klartext-Punkt 015 nach,
dass es sehr schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen.



Wie könnte uns Gott ansonsten die Augen öffnen, wenn er uns auf dieser Erde nur "in Watte packen" würde ?

C.S. Lewis schrieb sehr zutreffend:

„Katastrophen sind das Megaphon Gottes, um eine taube Welt wachzurufen !“



Die Menschen wählen von sich aus die Gottesferne - aber dann sind sie verwundert,
wenn der "Liebe Gott" nicht helfend eingreift. Sie blenden Gott und Jesus Christus
aus ihrem täglichen Leben aus, wollen nichts von ihnen wissen -
aber wenn die K... am dampfen ist, dann schreien sie:
„Herr hilf !“

Denke immer daran, dass Gott kein Staubsauger ist,
den man nur hervorkramt, wenn man ihn benötigt,
und ihn ansonsten wieder möglichst unsichtbar verschwinden lässt,
weil er stört.

Sonst wirst du vergeblich auf Gottes Hilfe hoffen !

„Sie sehen sich um - aber da ist kein Helfer -
nach dem Herrn, aber er antwortet ihnen nicht.
“

(2.Samuel 22/42)

Und warum will Gott ihnen nicht antworten ?

„Ich habe kein Gefallen an euch, spricht der Herr ...“
(Maleachi 1/10)

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Im Alten Testament wird uns viel darüber berichtet, wie Gott versuchte,
die Menschen zu erziehen, um sie auf den richtigen Weg zu bringen.
Aber alle seine Bemühungen waren vergeblich.
Mit der Sintflut zog er einen Schlussstrich darunter.
Er wollte zukünftig nicht mehr in das Treiben der Menschen durch Strafe oder Vernichtung eingreifen.

„Ich will hinfort (zukünftig) nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen;
denn das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf.
Und ich will hinfort
(zukünftig) nicht mehr schlagen alles, was da lebt,
wie ich
(es bisher) getan habe.“

(1.Mose 8/21)

Zum Zeichen für sein Versprechen hat Gott den Regenbogen an den Himmel gesetzt.

Und Gott sprach:
„Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch
und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig:
Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt;
der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.
Und wenn es kommt, dass ich Wetterwolken über die Erde führe,
so soll man
(zur Erinnerung) meinen Bogen sehen in den Wolken.“

(1.Mose 9/12-17)

Gott will sich in das Leben der Menschen nicht mehr einmischen,
indem er sie auf dieser Erde bestraft.

Erst am Jüngsten Tag (beim Jüngsten Gericht)
wird jeder einzelne Mensch Rechenschaft abgeben müssen,
wie er gelebt hat - und wird dementsprechend verurteilt.

Das hat Gott versprochen.
Und was Gott einmal gesagt und versprochen hat,
dass nimmt er niemals zurück !

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ...
ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“

(Jesaja 45/23)

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede ... soll geschehen ...“

(Hesekiel 12/28)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

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Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

„Er (Gott) gedenkt ewiglich an seinen Bund,
an das Wort, das er verheißen hat
für tausend Geschlechter.
“

(Psalm 105/8)

„Ich, der Herr, wandle mich nicht ...“
(Maleachi 3/6)

„... Vater des Lichts (damit ist Gott gemeint),
bei dem keine Veränderung ist ...“

(Jakobus 1/17)



Gott hält sich auf dieser Erde auch aus dem Tun und Handeln
der Menschen heraus, um uns zu prüfen.

Würde er die Menschen hier auf dieser Erde immer sofort bestrafen,
dann könnte er nicht erfahren,
ob wir aus Liebe zu ihm seine Gesetze einhalten,
oder nur aus Angst vor ihm gehorsam sind.

Um die Menschen aber prüfen zu können, bleibt Gott nichts anderes übrig, als es zuzulassen,
dass einige Menschen den anderen Menschen Schaden zufügen oder ihnen wehtun können.
Prüfen bedeutet nämlich: sich heraushalten -
und den zu prüfenden Menschen machen lassen,
was er (oder sie) für richtig hält.

Aber die "Quittung" dafür bekommen diese Menschen dann am Jüngsten Tag präsentiert.
So müssen auch sie für das "bezahlen", was sie angerichtet haben.

Nur durch echtes und ehrliches Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009)
ist es uns Menschen möglich, der Strafe Gottes zu entkommen.

Wer sich als ein Nicht-Sünder ansieht, hat den Ernst der Lage noch nicht erkannt.

Es gibt einen Spruch, der allerdings nicht aus der Bibel stammt.
Er lautet:

Wenn du mit einem Finger auf einen anderen Menschen zeigst,
dann zeigen drei Finger auf dich zurück !

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 077 mit dem Titel:
Wir sollen andere Menschen nicht verurteilen und nicht richten !

Durch Gottes Wort werden wir gewarnt, dass wir uns vorsehen sollen,
um nicht selbst den Versuchungen zu erliegen.

„... sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.“
(Galater 6/1)

Sogar Menschen, die sich als "gut" bezeichnen, tun oftmals Böses, ohne es
selbst zu bemerken. Lies dies bitte im Klartext-Punkt 087 nach.
Sein Thema lautet: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Auch als "Christ" kann man sehr schnell in Gottes Augen zu einem Gottlosen werden.
Infos diesbezüglich findest du im Klartext-Punkt 033.

Der Klartext-Punkt 017 trägt den Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !



Gott sagt:

„Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden,
dass er nur Gutes tue und nicht sündige.
“

(Prediger Salomo 7/20)

„... es gibt keinen Menschen, der nicht sündigt ...“
(2.Chronik 6/36 und 1.Könige 8/46)

Doppelte Verneinung bedeutet also: jeder Mensch sündigt !

„... sie sind allesamt Sünder ...“
(Römer 3/23)

„... vor dir ist kein Lebendiger gerecht.“
(Psalm 143/2)

Bedeutet: alle Menschen sündigen !

Wenn Gott nun die Welt von der Sünde und vom Bösen befreien wollte,
dann müsste er sie von allen Menschen befreien.

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Im Alten Testament wird uns vom ägyptischen Pharao berichtet,
der das jüdische Volk als Sklaven gefangen hielt.
Gott ließ das zu, damit er seine Macht und Stärke zeigen konnte,
als er den Pharao mit vielen verschiedenen Plagen dazu zwang,
das jüdische Volk freizugeben.

„Denn die Schrift sagt zum Pharao (2.Mose 9/16):
Eben dazu habe ich (Gott) dich erweckt (geschaffen),
damit ich (Gott) an dir meine Macht erweise
und
(deshalb) mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.“

(Römer 9/17)

„Sein ist, der da irrt und der irreführt.“
(Gott gehören auch die Menschen, die sich unserer Meinung nach irren,
und deshalb andere Menschen verführen, sie also in die Irre führen.
Er braucht sie, um die anderen Menschen prüfen zu können.)
(Hiob 12/16)

Gott schickt also auch die Personen, die andere Menschen dazu motivieren,
Böses zu tun oder andere Menschen dazu bringen, dass diese vom Glauben abfallen.
Dies tut Gott, um die Menschen prüfen zu können.

So erfüllt alles auf der Erde seinen Zweck, auch wenn wir Menschen es nicht verstehen.

Beispielsweise ließ Gott es zu,
dass ein guter Freund von Jesus (Lazarus) an einer Krankheit starb,
damit die Kraft von Jesus deutlich werden konnte,
wenn er ihn auferweckte (obwohl dieser Tote bereits in Verwesung übergegangen war).

Wäre Lazarus nicht gestorben, dann hätte Gott nicht zeigen können,
welche Kraft er Jesus Christus gab - dass dieser sogar Tote auferwecken kann.

Jesus sagte zu seinen Jüngern:

„Lazarus ist gestorben; und ich bin froh ..., dass ich nicht da gewesen bin
(ich bin froh, dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Nähe war, um ihn sofort zu heilen),
damit ihr glaubt“ (damit sie und wir es glauben und begreifen sollen,
dass es für Jesus kein Problem ist, die Toten auferstehen zu lassen)
.

(Johannes 11/14-15)

Alles, was Gott und Jesus Christus tun (auch wenn sie nicht sofort helfend eingreifen),
dient dazu:

- dass wir geprüft werden,

- dass die Kraft von Gott und Jesus Christus deutlich wird,

- dass wir erzogen werden,

- dass wir nachdenklich werden, oder

- dass wir zum festen Glauben finden sollen.

„Der Herr macht alles zu seinem Zweck, auch den Gottlosen für den bösen Tag.“
(Sprüche 16/4)

So hat auch der Gottlose auf dieser Erde einen Zweck zu erfüllen
(beispielsweise den Gläubigen zu provozieren oder ihn zu verlachen), damit Gott
auf diese Art den Gläubigen prüfen kann, wie die Reaktion darauf ist.

Als Vergleich wird in der Bibel ein Haushalt erwähnt.
In jedem Haushalt gibt es Gefäße für ehrenvollen und nicht ehrenvollen Gebrauch.
So zählt beispielsweise ein Gefäß um Essen servieren zu können, zu ehrenvollem Gebrauch,
aber ein Mülleimer (oder früher ein Nachttopf) zu unehrenvollem Gebrauch.

„In einem großen Haus aber sind nicht allein goldene und silberne Gefäße,
sondern auch hölzerne und irdene, die einen zu ehrenvollem,
die andern zu nichtehrenvollem Gebrauch.
“

(2.Timotheus 2/20)

Ebenso hat Gott Menschen für den ehrenvollen Gebrauch geschaffen,
die beispielsweise anderen helfen,
und er schuf Menschen zu nichtehrenvollem Gebrauch,
wie beispielsweise Judas, der den Herrn Jesus verriet.
Und dagegen haben wir Menschen uns nicht aufzulehnen -
oder gar mit Gott darüber zu streiten und zu diskutieren.

„Wir (Menschen) sind Ton, du (Gott) bist unser Töpfer ...“
(Jesaja 64/7)

Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: „Was machst du ?“
(Jesaja 45/9)

So spricht der Herr ...: „Wollt ihr mich zur Rede stellen ... ?“
(Jesaja 45/11)

„Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten (darüber diskutieren und streiten) willst ?
Spricht auch ein
(Kunst-)Werk zu seinem Meister: "Warum machst du mich so ?"
Hat nicht ein Töpfer Macht über den Ton, aus demselben Klumpen (Ton) ein Gefäß zu ehrenvollem
und ein anderes zu nichtehrenvollem Gebrauch zu machen ?
“

(Römer 9/20-21)

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„Da Gott seinen Zorn erzeigen (deutlich machen wollte) und seine Macht kundtun wollte,
hat der mit großer Geduld ertragen
...
(die gottlosen Menschen, die den anderen Leid zufügten),
damit er den Reichtum seiner Herrlichkeit kundtue
(damit er zeigen kann, welche Kraft und Macht er hat)
an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit
(an den Menschen, die Dank seiner Barmherzigkeit
das ewige Leben in seinem herrlichen Reich bekommen werden)
.
Und dazu
(zum ewigen Leben in seinem Reich) hat er uns berufen,
nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden
“
(nicht allein die Juden können das ewige Leben in seinem Reich bekommen,
sondern auch die Heiden)
.

(Römer 9/22-24)

„Es ist kein Unterschied zwischen Juden und Griechen (und Heiden);
es ist über alle derselbe Herr ...“

(Römer 10/12)

Die Menschen haben in ihrem Leben festgestellt,
dass ihre bösen Taten ohne sofortige und direkte Gottesstrafe bleiben.
Deshalb werden sie "übermütig",
und tun mit ihrem täglichen Verhalten oftmals anderen Menschen weh.

„Weil der Gottlose Übermut treibt, müssen die Elenden leiden;
sie werden gefangen in den Ränken, die er ersann.

(Sie müssen darunter leiden, was sich der Gottlose ausdachte und plante.)
Der Gottlose meint in seinem Stolz, Gott frage nicht danach ...“

(Psalm 10/2-7)

„Herr, wie lange soll ich schreien, und du willst nicht hören ?
Wie lange soll ich zu dir rufen:
"Frevel !", und du willst nicht helfen ?
Warum lässt du mich Bosheit sehen und siehst dem Jammer zu ?
Raub und Frevel
(Frevel: siehe Klartext-Punkt 008) sind vor mir;
es geht Gewalt vor Recht.
Darum ist das Gesetz ohnmächtig,
und die rechte Sache kann nie gewinnen;

(und nun folgt die Begründung:)
denn der Gottlose übervorteilt den Gerechten;
darum ergehen verkehrte Urteile.
“

(Habakuk 1/2-4)

Lies bitte im Klartext-Punkt 047 nach, wer ein Gerechter ist.



Es gibt Menschen, die andere übervorteilen beziehungsweise sogar ausbeuten.
Sie brechen Gottes Gesetze - und dadurch müssen andere leiden.

„... sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote
und brechen den ewigen Bund
(den Gott uns vorgegeben hat).
Darum frisst der Fluch die Erde,
und büßen müssen's, die darauf wohnen.
“

(Jesaja 24/5-6)



Da Gott festgelegt hat, dass er sich auf dieser Erde
nicht mehr strafend in das Tun der Menschen einmischen wird,
kann er den, der Böses tut, nicht bestrafen.
Ansonsten müsste Gott wortbrüchig werden.
Das Strafen wird er erst am Jüngsten Tag (beim Jüngsten Gericht) tun.

„Weh dem, der unrechten Gewinn macht ...“
(Habakuk 2/9)

„Denn der Frevel, den du ... begangen (hast),
wird (am Jüngsten Tag) über dich kommen ...“

(Habakuk 2/17)

(Wie bereits erwähnt, erfährst du im Klartext-Punkt 008 was Frevel ist,
und warum man Frevel als eine so gefährliche Sünde ansehen muss.)

Da Gott festgelegt hat, sich aus dem Tun der Menschen auf dieser Erde herauszuhalten,
sind sehr viele der Meinung, dass sie hier tun und lassen können, was sie wollen.
Gottes Strafe haben sie hier nicht zu befürchten
(das wurde von ihnen meistens bereits "ausgetestet").
Und dass sie am Jüngsten Tag für ihr sündiges Erdenleben bestraft werden,
das glauben sie nicht, beziehungsweise verdrängen sie es.
Deshalb ist das Verhalten vieler Menschen hier auf dieser Erde so erbärmlich und sündhaft.

„Weil das Urteil über böses Tun nicht sogleich ergeht (nicht sofort ausgeführt wird),
wird das Herz der Menschen voll Begier, Böses zu tun.“

(Prediger Salomo 8/11)

Passend dazu der weltliche Spruch:

Aufgeschoben - ist nicht aufgehoben !

Bedenke, dass Strafe, die nur aufgeschoben ist, nicht bedeutet,
dass sie aufgehoben (also erlassen und getilgt) ist.

Die Strafe, die die Menschen wegen ihrer Worte und Taten eigentlich sofort
verdient hätten, die bekommen sie zeitversetzt am Jüngsten Tag.

Gott erklärt es uns ehrlich - aber knallhart:

„Darum soll mein Auge (am Jüngsten Tag) ohne Mitleid auf sie blicken,
ich will auch nicht gnädig sein,
sondern will ihr Tun auf ihren Kopf kommen lassen.
“

(Hesekiel 9/10)

Viele Menschen denken, dass es keinen Gott gibt - und deshalb sind sie der Meinung,
dass sie für ihr Tun nur von weltlichen Gerichten bestraft werden können.
Also geben sie sich lediglich Mühe, dass sie "nicht erwischt werden".

Und die Menschen, die sich nur "Gläubige" oder "Christen" nennen
(also Namens-Christen), hoffen, dass Gott ihr Tun übersieht,
oder dass der "Liebe Gott mal ein Auge zudrückt".

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

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Aber Gott "drückt kein Auge zu".
Entweder bereut ein Mensch ehrlich seine Sünden durch Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009),
oder die Sünden werden ihm (oder ihr) am Jüngsten Tag (vor dem Jüngsten Gericht) vorgeworfen.
Aber dann ist es zu spät !
Es bleibt demjenigen (oder derjenigen) nur der Weg in die ewige Verdammnis.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

Allerdings wollen das die Menschen (darunter auch viele "Gläubige" und Namens-Christen) nicht wissen.
So weit geht ihr "Glauben" nicht.
Sie reden sich ein, dass es alles nicht so schlimm kommen wird:

Denn sie sprechen: „... der Herr sieht uns nicht.“
(Hesekiel 9/9)

Er (der Sünder) spricht in seinem Herzen:
„Gott hat's vergessen ...
er wird’s nimmermehr sehen.“

(Psalm 10/11)

„Wie sollte Gott es wissen ?
Wie sollte der Höchste
(Gott) etwas merken ?“

(Psalm 73/11)

Frage: Warum kann Gott kein "Auge zudrücken", wenn wir sündigen ?

Ganz einfach:

„Herr, ich weiß, dass deine Urteile gerecht sind ...“
(Psalm 119/75)

„Denn der Herr, unser Gott, ist gerecht.“
(Daniel 9/14)

Wenn Gott gerecht ist, und er gerechte Urteile fällt, dann ist es ihm nicht möglich,
über die eine oder andere Sünde hinwegzusehen. Wo wäre die Grenze ?
Und schon würde es Ungerechtigkeiten geben.
Aber nicht bei Gott !

Er ist gegen Ungerechtigkeit - und wird knallhart gegen sie am Jüngstem Tag vorgehen - sie richten.

„Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen (über gottloses Leben)
und alle Ungerechtigkeit der Menschen ...“

(Römer 1/18)

Im Klartext-Punkt 118 erfährst du, was uns am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht,
erwartet. Es ist erschreckend, weil es anders sein wird, als wir es uns vorstellen.
Kannst du beruhigt diesem Tag entgegen gehen ?


Weil sich Gott momentan völlig aus unserem Handeln und Tun heraushält, denken die Menschen,
dass sie hier auf Erden tun und lassen können, was ihnen gefällt - und was ihnen persönlich
Vorteile, Gewinn und Reichtum bringt. Aber durch persönlichen Verzicht den Armen und
Bedürftigen zu helfen - also teilen und abgeben, das fällt den wenigsten ein.
Sie geben nur etwas von ihrem Überfluss ab (falls etwas übrig bleibt).

„Die Seele des Gottlosen gelüstet nach Bösem
und erbarmt sich nicht seines Nächsten.
“

(Sprüche 21/10)

Aber für den Herrn zählen auch all die sogenannten "Gläubigen" beziehungsweise
"Christen" - also die Namens-Christen (siehe Klartext-Punkt 098) zu den Gottlosen,
denn sie nehmen Gottes Ermahnungen nicht an.

Lies dazu bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 104 mit dem Titel:
Welche Meinung haben Gott und Jesus von äußerlicher Frömmigkeit ?

Ihr Verhalten ist oftmals mit dem von Heiden gleichzusetzen. Auch die helfen hier und da,
auch sie tun Gutes - aber sie versuchen nicht, dies von ganzem Herzen dauerhaft zu tun.
Diese "Gläubigen" oder "Christen" fallen immer wieder in Lebensphasen, in denen sie
"ihre gute Erziehung vergessen". Aber ermahnen lassen sie sich nicht !

„Sie lassen sich nichts sagen und sehen nichts ein,
sie tappen dahin im Finstern.
Darum wanken alle Grundfesten der Erde.
“

(Psalm 82/5)

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Jeder Mensch ist froh, wenn er etwas sehr preisgünstig kaufen kann.
Aber wenn in anderen Ländern Menschen ausgebeutet werden,
damit wir in den reichen Industrieländern billige Schnäppchen kaufen können,
dann machen wir uns vor Gott strafbar.
Jeder einzelne – bei jedem Einkauf !

Auch du !

„Niemand gehe zu weit
und übervorteile seinen Bruder
(Mitmenschen) im Handel;
denn der Herr ist ein Richter über das alles
...“

(1.Thessalonicher 4/6)

„Wer das nun verachtet,
der verachtet nicht
(nur die Ratschläge von) Menschen,
sondern
(derjenige, oder diejenige verachtet) Gott ...“

(1.Thessalonicher 4/8)

Überdenke unbedingt dein tägliches Leben und dein Konsumverhalten !

Lies dazu bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 087: Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

Wir Menschen müssen am Jüngsten Tag vor Jesus Christus Rechenschaft über unser Leben ablegen !

Weil Gott sich mit sofortiger Strafe zurückhält - uns also großzügig alle Freiheiten einräumt,
gibt uns das kein Recht, zu sündigen (also nach fleischlicher Art zu leben).

„... seht zu, dass ihr durch die Freiheit nicht dem Fleisch Raum gebt ...“
(Galater 5/13)

Für Gott gibt es keinen Unterschied zwischen "großen" und "kleinen" Sünden.
Alle Sünden wiegen vor Gott und Jesus Christus gleich.
So ist für sie beispielsweise das Lästern genau solch eine Sünde wie Mord !
Dies kannst du im Klartext-Punkt 008 nachlesen.

Wer also durch "kleine" Sünden mitverantwortlich ist,
dass Menschen in der Dritten Welt leiden müssen
(und wegen Not und Hunger sterben), hat sich des Mordes schuldig gemacht.

„Ihr habt den Gerechten
(beispielsweise den Schwachen in einem armen Land) verurteilt und getötet,
und er hat euch nicht widerstanden.
“

(Jakobus 5/6)

Ich will dich nicht verurteilen – sondern wach rütteln !
Denn jemand anderes wird dies nicht tun.
Die Kirchen wollen ihren Mitgliedern nicht vor den Kopf stoßen.
Deine Freunde wissen es vielleicht auch nicht besser als du.
Fernsehsendungen, in denen über das Elend dieser Welt berichtet wird,
werden oftmals weggeschalten.
Und Bücher oder Zeitschriften sollen meist unterhaltend wirken.
Wer also sollte dich wach rütteln ?

Aber in Gottes Wort (der Bibel) werden wir wachgerüttelt.
Deshalb nutze bitte unbedingt diese Klartext-Infos,
und arbeite Stück für Stück alle Klartext-Punkte durch.
Denn hier erfährst du die reine Wahrheit - völlig unverblümt - so,
wie sie uns in Gottes Wort mitgeteilt wird.

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Gott will dich für sein Reich haben – aber als jemand,
der (oder die) sich auf dieser Welt für schwache Menschen stark machte und ihnen geholfen hat.

„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.“
(Sprüche 31/8)

„Tu deinen Mund auf und ... schaffe Recht dem Elenden und Armen.“
(Sprüche 31/9)

Du darfst nicht wegsehen oder sagen: „Das habe ich nicht gewusst.“

Wir werden heute durch TV oder Zeitungen über alles Leid in der Welt aufgeklärt.
Aber wollen wir denn das überhaupt hören, sehen oder lesen ?

Deshalb folgendes Bibelzitat:

„Errette, die man zu Tode schleppt,
und entzieh dich nicht denen, die zur Schlachtbank wanken.
Sprichst du:
"Siehe, wir haben's nicht gewusst !" -
fürwahr, der die Herzen prüft
(Gott), merkt es,
und der auf deine Seele Acht hat, weiß es
und vergilt dem Menschen nach seinem Tun.
“

(Sprüche 24/11-12)

Kümmere dich darum, zu erfahren, was Gott dir mitzuteilen hat !
Und dann wende dich ab von einem Leben, das Gott nicht gefällt.

„Sie schießen mit ihren Zungen lauter Lüge und keine Wahrheit
und treiben's mit Gewalt im Lande
und gehen von einer Bosheit zur andern,
mich aber achten sie nicht, spricht der Herr.
“

(Jeremia 9/2)

Sicherlich kennst du die Redewendung: ... ihr Tun und Lassen ...

Dieses Wort "Lassen" ist abgewandelt von unterlassen - also das "nicht tun".

Wenn Jesus Christus die Menschen also am Jüngsten Tag für ihr "Tun und Lassen"
zur Verantwortung zieht, dann werden sie auch für ihre
unterlassenen Hilfeleistungen zur Rechenschaft gezogen.

Für das "nicht hinschauen" !

Für das "nicht helfen" !

Für das "nicht teilen" !

Für das "nicht verzichten" !

Für das "nicht tun" !

Jesus Christus hat uns Menschen erklärt:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan.
Und sie werden hingehen:
diese
(die ihm nicht durch persönlichen Verzicht geholfen haben)
zur ewigen Strafe (in die ewige Verdammnis),
aber die Gerechten in das ewige Leben.“

(Matthäus 25/45-46)

Wenn du beispielsweise lieber eine Urlaubsreise buchen möchtest,
als Bedürftigen in der Dritten Welt zu helfen,
dann frage dich noch einmal vor dem Reisebüro:
„Was würde Jesus Christus jetzt tun ?“

Oder ein anderes Beispiel (was den Rauchern sicherlich jetzt sehr wehtun wird):
Wenn du genüsslich deine Zigarette rauchst, während anderswo auf der Welt
Menschen elendig verhungern und verdursten müssen, dann überlege dir doch,
ob du nicht Jesus Christus zuliebe das Rauchen aufgeben könntest,
um mit dem frei werdenden Geld den armen, kranken und bedürftigen Menschen zu helfen.

Im Klartext-Punkt 139 kannst du wertvolle Hinweise nachlesen,
die dir dabei helfen werden, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Es gibt sehr viele Menschen, die sich durch Gottes Worte "nicht aus der Ruhe bringen lassen".
Sie sind der Meinung, dass man das alles "nicht so verbissen sehen sollte".
Aber was sagt Gott dazu ?

„... die ihr meint,
vom bösen Tag
(vom Jüngsten Tag und dem Jüngsten Gericht) weit ab zu sein ...
Darum sollen sie nun vorangehen unter denen, die gefangen weggeführt werden,
und soll das Schlemmen der Übermütigen aufhören.
“

(Amos 6/3-7)

„Alle Sünder in meinem Volk sollen durchs Schwert sterben, die da sagen:
Es wird das Unglück nicht so nahe sein noch uns begegnen.
“

(Amos 9/10)

Die Menschen glauben lieber den Lügenpredigern und den Predigern von Halbwahrheiten
(siehe Klartext-Punkt 106), denn was sie sagen, das klingt nicht so unbequem und erschreckend.

„Siehe, die Propheten sagen ihnen:
"Ihr werdet das Schwert nicht sehen
und keine Hungersnot bei euch haben
..."
(Nach dem Motto: Alles wird gut.)
Aber der Herr sprach zu mir:
„Diese Propheten weissagen Lüge in meinem Namen ...
Und die Leute, denen sie weissagen (die auf die Lügenprediger hören),
sollen auf den Gassen ... liegen, vom Schwert und Hunger hingestreckt,
und niemand wird sie begraben, sie und ihre Frauen, Söhne und Töchter;
und ich will ihre Bosheit über sie ausschütten.
“

(Jeremia 14/13-16)

„Sie verleugnen den Herrn und sprechen:
"Das tut er nicht; so übel wird es uns nicht gehen;
Schwert und Hunger werden wir nicht sehen.
"
Die Propheten (die Lügenprediger) sind Schwätzer und haben Gottes Wort nicht ...“

(Jeremia 5/12-13)

„Siehe, ich will Unheil über dies Volk bringen, ihren verdienten Lohn,
weil sie auf meine Worte nicht achten und mein Gesetz verwerfen.
“

(Jeremia 6/19)

„(Gott) ... zieht an das Gewand der Rache
und kleidet sich mit Eifer wie mit einem Mantel

(um die zu bestrafen, die seine Gesetze nicht einhalten).
Nach den Taten wird er vergelten
(am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht),
mit Grimm seinen Widersachern, mit Vergeltung seinen Feinden ...“

(Jesaja 59/17-18)

Denke aber immer daran:

1. Seine Feinde sind die, die nicht bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen,
egal ob sie sich "Gläubige", "Christen" oder Heiden nennen.
Und

2. Etwas nicht zu tun, kann auch Sünde sein !
(Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 017 nach.)

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„Zur selben Zeit will ich Jerusalem mit der Lampe durchsuchen
und aufschrecken die Leute, die sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen
und sprechen in ihrem Herzen:

"Der Herr wird weder Gutes noch Böses tun." (Nach dem Motto: Was soll mir schon passieren ?)
Des Herrn großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr.
Horch, der bittere Tag des Herrn !
Da werden die Starken
(vor Furcht) schreien.
Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes,
ein Tag der Trübsal und der Angst,
ein Tag des Wetters und des Ungestüms,
ein Tag der Finsternis und des Dunkels,
ein Tag der Wolken und des Nebels,
ein Tag der Posaune und des Kriegsgeschreis
...
Und ich will die Menschen ängstigen, dass sie umhergehen sollen wie die Blinden,
weil sie wider
(gegen) den Herrn gesündigt haben.
Ihr Blut soll vergossen werden, als wäre es Staub,
und ihre Eingeweide sollen weggeworfen werden, als wären sie Kot.
Es wird sie ihr Gold und Silber nicht erretten können am Tage des Zorns des Herrn,
sondern das ganze Land soll durch das Feuer seines Grimms verzehrt werden;
denn er wird plötzlich ein Ende machen mit allen, die im Lande wohnen.
“

(Zefanja 1/12-18)

„Aber nun verlasst ihr euch auf Lügenworte (auf Halbwahrheiten), die zu nichts nütze sind ...
Und dann kommt ihr und tretet vor mich in diesem Hause,
das nach meinem Namen genannt ist
(Gotteshaus), und sprecht:
"Wir sind geborgen." (Nach den Motto: Der "Liebe Gott" beschützt uns !),-
und tut weiter solche Gräuel (ihr sündigt weiter).
Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Räuberhöhle ?
Siehe, ich sehe es wohl, spricht der Herr.
“

(Jeremia 7/8-11)

„Was wollt ihr tun am Tage der Heimsuchung und des Unheils, das von ferne kommt ?
Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe ?
“

(Jesaja 10/3)

„... ich bin Gott. Ich bin, ehe denn ein Tag war (Gott gab es schon immer),
und niemand ist da, der aus meiner Hand erretten kann.
Ich wirke; wer will's wenden ?
“
(Wenn Gott etwas tut, wer kann es ändern ?)
(Jesaja 43/12-13)

Er (Gott) macht's, wie er will ... mit denen, die auf Erden wohnen.
Und niemand kann seiner Hand wehren noch zu ihm sagen:

„Was machst du ?“
(„Warum machst du es so - und nicht anders ?“)
(Daniel 4/32)

Du erkennst nun, was die Lügenprediger und die Prediger der Halbwahrheiten
vom "Lieben Gott" predigen, das entspricht nicht der Wahrheit.
Gott tobt innerlich vor Zorn, weil die Menschen seinen Weisungen nicht gehorchen.
Er hält sich nur zurück, weil er dies versprochen hat.
Aber sein Zorn wird am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht hervorbrechen.
Bis dahin allerdings mischt sich Gott nicht ein.

„Wenn er sich aber ruhig hält (wenn Gott zu unserem Verhalten schweigt),
wer will ihn (deshalb) verdammen ?“

(Hiob 34/29)

Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft ...“
Wer will ihm weisen seinen Weg (wer will Gott vorschreiben, was er tun soll),
und wer will zu ihm sagen: „Du tust Unrecht.“ - ?

(Hiob 36/22-23)

Sehr viele Menschen sind der Meinung, dass Gott sich falsch verhält,
weil er nicht mit eiserner Faust auf dieser Erde die Sünder zurechtweist.

„Ist denn Gott ungerecht ?
Das sei ferne !
“

(Auf keinen Fall !)
(Römer 9/14)

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Aber die Menschen, die fordern, dass Gott die Sünder sofort knallhart bestrafen solle, bedenken nicht,
dass sie dann auch von Gott wegen ihrer eigenen Sünden vernichtet werden würden.

Gott weiß, dass viele Menschen ihn kritisieren - oftmals sogar über ihn lästern,
weil sie nicht verstehen (oder besser gesagt: nicht verstehen wollen),
wie Gott regiert - und wie er auf unser menschliches, sündiges Verhalten reagiert.

Gott sagt:

„Und du sollst erfahren,
dass ich, der Herr, alle deine Lästerreden
... gehört habe ...
So habt ihr ... frech gegen mich geredet;
das habe ich gehört.
“

(Hesekiel 35/12-13)

Sei du nicht einer von denen, die sich gegen Gott auflehnen - du wirst es nicht überstehen.

„... streitet nicht gegen den Herrn,
... denn es wird euch nicht gelingen !“

(2.Chronik 13/12)

Oftmals wird gesagt (oder gedacht): Warum bestraft Gott die Bösen nicht ?
Aber die Strafe Gottes wird am Jüngsten Tag ausgesprochen - und vollstreckt werden.

„Ihr macht den Herrn unwillig durch euer Reden !“ (Ihr verärgert Gott damit.)
Ihr aber sprecht: "Womit machen wir ihn unwillig ?"
Dadurch dass ihr sprecht:
„Wo ist der Gott, der da straft ?“

(Maleachi 2/17)

Diese Frage ist nämlich schon ein Zweifeln, ob es Gott gibt.

Wir haben kein Recht, den Herrn zu kritisieren.
Alles, was Gott tut, das hat seinen Grund (auch wenn wir dies nicht verstehen können).
Es dient dazu, um uns zu prüfen (ob wir beispielsweise den Bedürftigen helfen),
oder um uns zu erziehen.

„Sieh an die Werke Gottes; denn wer kann das gerade machen, was er krümmt ?“
(Prediger Salomo 7/13)

Willst du erst warten, bis Gott dich erzieht (bis er dich "krümmt") ?

Also kannst du doch gleich das "Steuer herumreißen" und dich auf Gottes Seite stellen.
Dann wirst du zu den Siegern gehören.



Aber auch dich wird das "Schicksal" nicht nur in Watte packen.
Wenn du durch das fehlerhafte Verhalten anderer Menschen leiden musst,
dann denke stets daran, dass Gott nichts ohne Grund geschehen lässt.
Vielleicht möchte Gott dich prüfen, ob du auch in schweren Zeiten zu ihm hältst.
Oder er möchte wissen, ob du denen verzeihen kannst, die dir wehtun oder dich betrügen.

Egal was "das Schicksal" für dich bereithält - halte stets tapfer durch,
und entferne dich nicht von Gott.

Zweifle niemals !

Lies bitte zum Thema: "Durchhalten und nicht zweifeln" den Klartext-Punkt 062.









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