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Klartext-Punkt 082:

Streit



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Empfehlen möchte ich gleich zu Beginn den Klartext-Punkt 209.
Sein Inhalt richtet sich gegen jede Form von Gewalt und Radikalismus.



Zwei Männer begegnen sich auf der Straße. Der eine sagt:
„Ich finde es gut, dass du dich mit deiner Frau nicht mehr streitest,
und ihr euch nun doch nicht scheiden lasst.“
Daraufhin fragt der andere:
„Wie kommst du denn darauf, dass wir uns wieder vertragen ?“

„Nun, ich habe doch gestern gesehen, wie ihr im Garten gemeinsam
Holz gehackt habt, damit euer Liebesnest im Winter schön warm ist.“

Daraufhin antwortet der andere:
„Wir lassen uns scheiden - gestern haben wir im Garten nur die Möbel geteilt.“



Kommen wir nun zum ernsteren Teil des Themas.

Kritik kann ein Streitauslöser sein.

Wie kannst du beispielsweise verhindern, dass aus einer Kritik,
die dir jemand "an den Kopf wirft", ein Streit entsteht ?

Hilfreich könnten diesbezüglich die folgenden Tipps sein:

1. Beachte nicht, ob die Kritik in liebevollem Ton - oder grob und beleidigend geäußert wurde.
Sei keine Mimose. (Mimose eine empfindlich reagierende Pflanze, die nach Reizung
ihre Fiederblättchen paarweise zusammenklappt, sich also "verschließt".)

2. Prüfe (überlege) ganz genau, ob die Kritik, die du bekommen hast, berechtigt ist.

3. Wenn sie berechtigt war, nimm den Ratschlag, der in der Kritik steckte, an -
dann wird dir diese Kritik wenig oder gar nicht wehtun.

4. War die Kritik unberechtigt - oder sogar beleidigend, dann nutze die Möglichkeit,
sie an Jesus Christus "weiterzureichen". Aber dies setzt voraus, dass du dem Kritiker
vergibst (verzeihst). Denn Jesus verlangt von uns das Vergeben und Verzeihen
(wichtige Infos dazu findest du im Klartext-Punkt 078).

Jesus ist nicht nur unser Retter, sondern auch unser Helfer im Alltag, auf den wir
unsere schweren Lasten (also auch die unberechtigten Kritiken) "abladen" können.

„Alle eure Sorge werft auf ihn ...“
(1.Petrus 5/7)

Er ist der Richter - nur er hat das Recht gegen unsere Feinde ein Urteil zu sprechen.
Also versündige dich nicht, indem du den Kritiker innerlich zu deinem Feind erklärst.
Das Problem (der Streit) würde ansonsten nie aufhören, sondern sich ins Uferlose steigern.
Und: schließlich sollen wir auch unsere Feinde lieben (siehe Klartext-Punkt 079).



Streit ist etwas, was uns Menschen nicht gefällt
(jedenfalls den normal denkenden) - und Streit
zählt auch für Gott und Jesus zu den Sünden.

Deshalb sollten wir uns intensiv darum bemühen,
gar nicht erst Streit aufkommen zu lassen.

Gott gibt uns dazu in der Bibel viele nützliche Hinweise.
Falls ein Mitmensch dir Streit "aufdrängt", dann nutze
Gottes Ratschläge, um das "Kriegsbeil" zu begraben.

Sei nicht streitsüchtig und nicht neidisch, denn das zerstört dein Inneres.

„Denn wo Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge.“
(Jakobus 3/16)

Jesus Christus verlangt von uns:

„... habt Frieden untereinander !“
(Markus 9/50)

Auch Gott sagt:

„... liebet Wahrheit und Frieden !“
(Sacharja 8/19)

Satan allerdings möchte, dass wir Menschen uns streiten und aufeinander neidisch sind.
Verhindere also stets, dass die Saat des Satans in deinem Herzen aufgeht.
Bekämpfe in dir den Neid und streite dich mit niemandem.

Bitte lies zum Thema Neid auch den Klartext-Punkt 097.

Bedenke stets folgendes:

Ein böses Wort, das du jemandem an den Kopf schleuderst, verletzt ihn (oder sie) - und
ist mit einem Steinwurf zu vergleichen. Sobald der Stein deine Hand verlassen hat,
und sich auf dem Weg zum Ziel befindet, kannst du ihn nicht mehr zurückholen.

Jedes Wort, das deinen Mund verlassen hat, kannst du nicht mehr zurücknehmen.
Da helfen auch die besten Entschuldigungen nicht weiter - gesagt ist gesagt.
Die Worte wird der gekränkte Mensch nicht mehr aus seinem Kopf löschen.
Tief im Innersten tauchen sie immer wieder auf -
trotz deiner Entschuldigung.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 084. Sein Titel:
Wir sündigen mit dem Mund und der Zunge. Aber was können wir dagegen tun ?

Die meisten Menschen denken nicht darüber nach, ob ihre Worte dazu dienen, den
Frieden zwischen den Menschen aufzubauen - oder ob ihre Worte Streit erzeugen,
weil sie ihr Gehirn nicht "einschalten".

„Denn sie reden nicht, was zum Frieden dient ...“
(Psalm 35/20)

Tu du es ihnen nicht gleich, sondern
nutze dein von Gott gegebenes Gehirn !

Jesus Christus erklärte uns:

„Was aus dem Munde herauskommt,
das kommt aus dem Herzen, und das macht den Menschen unrein.
Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken
... Lüge, Lästerung
(und böse Worte, die Streit erzeugen oder ihn anheizen).
Das sind Dinge, die den Menschen unrein machen.
“

(Matthäus 15/18-20)

„Der Gott aber der Geduld und des Trostes gebe euch,
dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander,
Christus Jesus gemäß
...“

(Römer 15/5)

Wer als Streitsüchtiger lebt, sollte sich bewusst sein, dass er (oder sie)
das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen wird.

„(Gott) ... der einem jeden geben wird nach seinen Werken ...
Ungnade und (Gottes) Zorn aber denen, die streitsüchtig sind ...“

(Römer 2/6-8)

Verhalte du dich wie ein Kind Gottes - sei (mit deinen Taten und Werken) bei ihm,
indem du sie ihm zuliebe ausführst (also sein Wort in die Tat umsetzt) -
dann ist der Herr auch stets bei dir - und du kannst seine Hilfe
erwarten und sie in Anspruch nehmen (auch bei dem Problem Streit).

„... mit uns aber ist der Herr, unser Gott, dass er uns helfe
und führe unsern Streit.
“

(2.Chronik 32/8)

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In der Bibel bekommen wir Ratschläge, wie wir aufkommenden Streit schlichten können.
Der weise König Salomo gibt uns folgenden logischen Tipp, wie man den Grund
einer bestehenden Meinungsverschiedenheit erkennen kann:

„Ein jeder hat zuerst in seiner Sache recht;
kommt aber der andere zu Wort, so findet sich's.
“

(Sprüche 18/17)

Also immer erst beide Seiten zu Wort kommen lassen,
ehe man überhaupt über die Angelegenheit nachdenken sollte.
Ansonsten verfestigt man eine Meinung, die nur schwer zu ändern ist.

Ein Sprichwort lautet:

Jedes Problem hat drei Seiten.
Die eine Seite siehst du.
Die zweite Seite sehe ich.
Aber die dritte Seite sehen wir beide nicht.


Also nicht immer nur rechthaberisch auf die eine Seite pochen
(die man für sich in Anspruch nimmt), sondern die zweite Seite
(die des Gegners) durchdenken - und dann gemeinsam nach der
dritten Seite Ausschau halten - nach der Seite, die vielleicht
für beide (für mich und mein Gegenüber) tragbar ist.



Wenn sich jeder Mensch so verhalten würde, wie es Jesus Christus uns vorgelebt hat,
dann gäbe es keinen Streit und keine Kriege auf der Welt.
Dann würde sich nämlich jeder so verhalten,
dass er bestrebt ist, seinem Nächsten nur Gutes zu tun.
Leider ist es allerdings auf dieser Welt nicht so.

Aber verzweifle deshalb nicht - in Gottes Reich wird es so sein.
Bis dahin tröste dich mit folgendem Satz:

Du kannst die Welt nicht ändern – aber du kannst dich ändern.

Sage nicht: „Es muss sich etwas ändern.“ - sondern: „Ich muss mich ändern !“



Und genau das ist auch eine deiner Aufgaben hier auf dieser Welt:
Dich zu ändern - und zwar so, dass Gott und Jesus Christus
dich gern in ihr ewiges Reich aufnehmen möchten.

Lies zu diesem Thema bitte auch den Klartext-Punkt 007:
Was ist der Sinn des Lebens ?

Wenn du dich durch Gottes Erziehung zum positiven veränderst, dann kann dein Vorbild
andere Menschen dazu bringen, dass sie nachdenklich werden,
und vielleicht doch noch nach dem Weg fragen, der in Gottes Reich führt.

Auf alle Fälle halte dich dem Streit fern.

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Seid eines Sinnes untereinander.“
(Römer 12/16)

Versucht so zu leben, wie es Jesus Christus uns vorgelebt hat.
Alle, die dies tun, sind eines Sinnes untereinander.

„... so macht meine Freude dadurch vollkommen,
dass ihr eines Sinnes seid
...“

(Philipper 2/2)

„Seid so unter euch gesinnt,
wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht
...“

(Philipper 2/5)

Lebe so, als würde Jesus Christus direkt neben dir stehen !

„Ich habe den Herrn allezeit vor Augen ...“
(Apostelgeschichte 2/25 und Psalm 16/8)

Und er steht auch tatsächlich jeden Tag und jeden Augenblick neben dir !
Denn er hat es ja versprochen, als er sagte:

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“
(Matthäus 28/20)

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Streite dich nicht mit anderen Menschen.
Wenn du ein Christ sein möchtest, dann sollst du dem Streit fernbleiben.

„Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten,
so soll er wissen, dass wir
(die echten Christen) diese Sitte nicht haben,
die
(echten) Gemeinden Gottes auch nicht.“

(1.Korinther 11/16)

Frage: Warum streiten echte Christen nicht ?

Weil sie wissen, was in Gottes Wort geschrieben steht.

Und was steht dort geschrieben ?

Hier die Antwort:

„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches,
als da sind:
... Feindschaft ... Zorn, Zank ... und dergleichen.
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus:
Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
“

(Galater 5/19-21)

(Lies zum Thema Zorn bitte auch den Klartext-Punkt 083.)



Wenn dich "ganz Schlaue" in Diskussionen verwickeln wollen,
dann lass dich darauf nicht ein.
Lebe dein Leben so, dass Gott und Jesus Gefallen
an deinen Werken und Taten haben.
Lass deine Taten und Werke
für deinen Glauben sprechen – und nicht deine Zunge im Streitgespräch.

Gott und Jesus wollen Taten sehen – und nicht nur Worte hören !

„Daran erinnere sie und ermahne sie inständig vor Gott,
dass sie nicht um Worte streiten,
was zu nichts nütze ist, als die zu verwirren, die zuhören.
“

(2.Timotheus 2/14)

„Von törichten Fragen ... von Zank und Streit über das Gesetz (von Gott)
halte dich fern; denn sie sind unnütz und nichtig.“

(Titus 3/9)

„Aber die törichten und unnützen Fragen weise zurück;
denn du weißt, dass sie nur Streit erzeugen.
“

(2.Timotheus 2/23)

„Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurück ...“
(1.Timotheus 4/7)

„Bewahre (merke es dir), was dir (aus der Bibel) anvertraut ist,
und meide das ungeistliche und lose Geschwätz und das Gezänk.
“

(1.Timotheus 6/20)

Gott gibt uns den Auftrag:

„... liebet Wahrheit und Frieden !“
(Sacharja 8/19)

Wenn du jemanden für Gott und Jesus Christus begeistern möchtest, dann lass dich nicht
in Streitgespräche und Diskussionen über den Glauben ein.
Möchte jemand nicht von dir die Worte des Herrn hören, dann geh einfach weiter.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 030.

„... und streitet nicht über Meinungen.“
(Römer 14/1)

In der Bibel heißt es:

„... die gerne streiten, sind allzumal Toren.“
(Sprüche 20/3)

„Die Lippen des Toren bringen Zank (Streit) ...“
(Sprüche 18/6)

„Wer Streit anfängt, gleicht dem, der dem Wasser den Damm aufreißt.
Lass ab vom Streit, ehe er losbricht.
“

(Sprüche 17/14)

„Wer Zank liebt, der liebt die Sünde ...“
(Sprüche 17/19)

„Erinnere sie daran, dass sie ... nicht streiten,
gütig seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen
...“

(Titus 3/1-2)

„Eine Ehre ist es dem Mann, dem Streit fern zu bleiben;
aber die gern streiten, sind allzumal Toren.
“

(Sprüche 20/3)

„Wer vorübergeht und sich mengt in fremden Streit,
der ist wie einer, der den Hund bei den Ohren zwackt.
“

(Sprüche 26/17)

„Ein Vernünftiger mäßigt seine Rede,
und ein verständiger Mann wird nicht hitzig.
“

(Sprüche 17/27)

Im Klartext-Punkt 081 erfährst du noch einiges über das Zusammenleben mit anderen Menschen.

Lies bitte auch die Klartext-Punkte 079 (Feindesliebe) und 080 (Nächstenliebe).
Dort findest du noch weitere Ratschläge, die dir dabei helfen,
wie du Streit mit anderen Menschen vermeiden oder schlichten kannst.

Denke stets an Jesu Worte:

„Selig sind die Friedfertigen (diejenigen, die Frieden stiften),
denn sie werden Gottes Kinder heißen.“

(Matthäus 5/9)

„Über alles aber zieht an die Liebe,
die da ist das Band der Vollkommenheit.
“

(Kolosser 3/14)

„Legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede ...“
(1.Petrus 2/1)

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Falls du in eine Situation gerätst, in der der Streit droht, zu eskalieren -
wo also ein Wort das andere ergibt, und der Ton immer rauer wird,
dann schlage ich dir folgendes vor:

Bitte deinen Kontrahenten (also den anderen "Streithahn") darum, das Gespräch zu vertagen.

Mit folgenden Worten könntest du ihm dein Anliegen mitteilen:

„Ich habe das Gefühl, dass wir uns in eine Sackgasse verfahren, aus der wir
nur ganz schwer wieder herauskommen. Was hältst du davon, wenn wir uns
morgen in aller Ruhe nochmals über das Problem unterhalten, und dann
gegenseitig aufeinander zugehen, um eine gemeinsame Lösung zu finden ?“

Daran erkennt der Andere, dass du an einer Lösung echtes Interesse hast.

Als zweiten Schritt rate ich dir, Jesu Worte zu durchdenken.
Er sagte:

„... wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht.
... und wer dir das Deine (dein Eigentum) nimmt, von dem fordere es nicht zurück.“

(Lukas 6/29-30)

Oftmals entsteht Streit nämlich dadurch, dass dir jemand etwas abverlangt
(oder etwas von dir haben möchte), was deiner Meinung nach Unrecht ist.

Denke einfach zeitlich:
Wenn dir dein Feind heute oder morgen etwas wegnimmt, dann kommt er nur dem Tod zuvor.
Der Tod nimmt dir eines Tages alles weg, denn "mitnehmen" kannst du nichts.
Beim Sterben muss man auch loslassen können.

Und denke an die Menschen, denen der Krieg alles genommen hat:
Materielles ebenso, wie auch liebe Verwandte, Freunde oder Angehörige.
Danke Gott, dass wir in einer friedlichen Zeit und in einem friedlichen Land leben.
Auf dieser Welt gibt es noch so viele Menschen, die dieses Glück nicht haben.
Sie leiden viel mehr, als wenn uns ein Feind etwas wegnimmt.

Tröste dich immer damit, dass dein Feind eines Tages
vor Jesus Christus Rede und Antwort stehen muss.
Aber wenn du deinem Feind nicht verzeihen kannst,
dann wird auch Jesus Christus dir deine Fehler und Sünden nicht verzeihen.

Vielleicht hat Gott gerade diesen Feind zu dir geschickt, um dich zu prüfen.
Wirst du diese Prüfung Gottes bestehen ?
Wirst du dich so verhalten, wie Gott es dir in seinen Gesetzen vorgibt ?

Nun zum Schritt drei:

Bitte Gott im Gebet darum, dass du das Vergeben und Verzeihen lernst.
Indem du dem "Streithahn" vergibst, hast du Gottes Gesetz erfüllt,
das Jesus besonders hervorhob: Wir müssen das Vergeben lernen.

„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
so
(dann) wird euch euer himmlischer Vater (Gott) auch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
so
(dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

(Matthäus 6/14-15)

Bei Gott gilt das sogenannte "wenn - dann - Prinzip".

(Bitte lies zu Gottes "wenn - dann - Prinzip" die wichtigen Infos im Klartext-Punkt 170.)

Schritt vier:

Sei nicht zornig (auch nicht im Verborgenen).

„Zürnet ihr (wenn ihr innerlich zornig seid),
so sündigt nicht (tut nichts Unüberlegtes, was Gott als Sünde ansieht);
lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen
(nehmt euren Zorn nicht in die Nacht oder in den nächsten Tag mit – also
nicht nachtragend sein – sondern verzeihen)

und gebt nicht Raum dem Teufel“ (lasst nicht zu, dass Satan von euch Besitz ergreift).

(Epheser 4/26-27)

Wenn du alle diese Ratschläge beherzigst, dann wird beim nächsten Gespräch von dir keine Aggression ausgehen.
Und sollte dein Gegenüber immer noch auf seiner Position beharren (auf sein "Recht" pochen),
dann gib du nach - gemäß dem Motto: „Der Klügere gibt nach.“

Aber denke daran: Erwähne diese Volksweisheit nicht,
ansonsten wäre dies eine Provokation,
die neuen Streit losbricht.

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Nun ein Ratschlag, durch den du (trotz unterschiedlicher Meinung) Streit vermeiden kannst:

Wir sollen uns vom Streit fernhalten - so steht es in der Bibel geschrieben.
Allerdings bedeutet das nicht, dass wir uns um des lieben Friedens Willen
die Meinungen von anderen Menschen aufdrängen lassen müssen,
wenn es offensichtlich ist, dass diese Meinung
nicht mit Gottes Wort übereinstimmt.

Falls also jemand etwas behauptet, was dem Wort Gottes widerspricht,
dann kann und sollte man seine Meinung diesbezüglich äußern.
Aber nicht streiten und herumdiskutieren, sondern ruhig und sachlich erklären,
dass in der Bibel etwas anderes geschrieben steht.

Wenn es ein echter Christ ist, so wird er (oder sie) wissbegierig erfragen,
an welcher Stelle du dies gelesen hast, um selbst nachzuschlagen,
ob das stimmt, was du sagst.

„... sie nahmen das Wort (Gottes) bereitwillig auf
und forschten täglich in der Schrift
(in der Bibel), ob sich's so verhielte.“

(Apostelgeschichte 17/11)

Ist es allerdings jemand, der (oder die) gern streitet, dann beende das Thema.
Aber nicht in einer aggressiven Art, sondern erkläre ihm (oder ihr),
dass ein echter Christ nicht streitet, und du deshalb
gern das Thema wechseln möchtest.

Als "Schiedsrichter" sollte Gottes Wort entscheiden, wer recht hat.

„Denn das Wort Gottes ... ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.“
(Hebräer 4/12)

Lass also Gott und sein Wort die Entscheidung treffen, wer im Recht ist.

„... Gott ist Richter ...“
(Psalm 75/8)

„... der Herr ist ein Richter über das alles ...“
(1.Thessalonicher 4/6)

„Der Herr sei Richter und richte zwischen mir und dir ...“
(1.Samuel 24/16)

„Der Herr sei Richter zwischen mir und dir ...“
(1.Mose 16/5)

„... Gott ... sei Richter zwischen uns ...“
(1.Mose 31/53)

Wenn du bemerkst, dass dein Gegenüber unbelehrbar ist,
dann besinne dich auf den bereits erwähnten Spruch,
der da lautet:

„Der Klügere gibt nach.“

Aber denke daran: Erwähne dies nicht,
ansonsten wäre es eine Provokation,
die neuen Streit losbricht.

Denke immer an Gottes Hinweis:

„... die gern streiten, sind allzumal Toren.“
(Sprüche 20/3)

Sei du kein Tor.

Streite nicht.

Und stell dir selbst immer die Frage,
ob du wirklich das letzte Wort haben musst.

Reden ist Silber - Schweigen ist Gold.

Erwähne aber auch diesen Spruch nicht,
denn das wäre wieder eine Provokation.

Mach es einfach wie Jesus: Schweige.

„Aber Jesus schwieg still.“
(Matthäus 26/63)

„Er (Jesus) aber antwortete ihm nichts.“
(Lukas 23/9)

„Aber Jesus gab ihm keine Antwort.“
(Johannes 19/9)

Jesus diskutierte und stritt nicht mit denen herum, die sich als Unbelehrbare aufführten,
sondern er ließ sie einfach stehen und ging weiter.

„Und er ließ sie stehen und ging davon.“
(Matthäus 16/4)

„Und er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus ...“
(Matthäus 21/17)

„Und er verließ sie und stieg wieder in das Boot ...“
(Markus 8/13)

Diskutieren und Streiten ist nicht das, was Jesus uns vorlebte.
Also sollen auch wir uns nicht wie die "Streithammel" aufführen.

Lebe stets nach folgendem Ratschlag:

„Ist's möglich, soviel an euch liegt,
so habt mit allen Menschen Frieden.
“

(Römer 12/18)

Soweit es dir möglich ist, halte Frieden !

„Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient
und zur Erbauung untereinander.
“

(Römer 14/19)

In Gottes Wort wird uns angekündigt, dass die Streitsucht immer mehr zunehmen wird -
dass die Menschen oftmals lieblos und unversöhnlich nebeneinander her leben.

„Das sollst du aber wissen, dass in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden.
Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch,
hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar,
gottlos, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch
...“

(2.Timotheus 3/1-3)

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Zum Thema Streit nun folgender Denkanstoß:

Die meisten Menschen denken, dass ihnen "ein Zacken aus der Krone bricht",
wenn sie auf jemanden zugehen sollen, der mit ihnen Streit hat.
Aber bestehenden Streit zu schlichten ist etwas, was dem Herrn sehr gefällt -
was er sogar von uns erwartet und verlangt - denn Jesus Christus sagte:

„Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt,
so
(dann) wird euch euer himmlischer Vater (Gott) auch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
so
(dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

(Matthäus 6/14-15)

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 078 nach, dass wir unseren Mitmenschen
vergeben müssen, damit der Herr uns vergibt.



Wenn du Streit schlichtest, der zwischen dir und jemandem schwelt,
dann hast du gleichzeitig mehrere Gesetze des Herrn erfüllt.

1.  Du verzeihst - genau so, wie es der Herr von dir verlangt.

2.  Du demütigst dich - denn ohne Demut ist man nicht fähig,
      sich zu entschuldigen oder zu verzeihen.

      (Infos zum Thema Demut im Klartext-Punkt 072.)

3.  Wenn du dich sofort bemühst, den Streit beizulegen, um dich zu versöhnen,
      dann erfüllst du folgenden Hinweis aus Gottes Wort:

„... lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen
(nehmt euren Zorn nicht in die Nacht oder in den nächsten Tag mit – also
nicht nachtragend sein – sondern verzeihen)

und gebt nicht Raum dem Teufel“ (lasst nicht zu, dass Satan von euch Besitz ergreift).

(Epheser 4/26-27)

Welche Gesetze es im Einzelnen sind, die wir laut Aussage unseres Herrn
Jesus Christus erfüllen sollen, erfährst du im Klartext-Punkt 129.

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Wenn jemand bezüglich des Glaubens eine andere Meinung vertritt als du
(oder überhaupt keinen Glauben besitzt), dann streite nicht darüber,
sondern versuche mit sachlichen Argumenten demjenigen zu erklären,
warum du einen solchen Glauben hast, und was dafür spricht, so zu glauben.
Aber lege es nicht darauf an, jedem Menschen deinen Glauben aufzudrängen.
Jesus Christus sagt, dass die Menschen freiwillig zuhören sollen -
ansonsten geh weiter ...

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)

Auch Gott, der Herr, will nicht, dass den Menschen sein Wort "eingeprügelt" wird.
Er sprach zum Propheten Hesekiel:

„Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
dass du zu ihnen sagen sollst:
„So spricht Gott der Herr !“
Wer es hört, der höre es;
wer es lässt, der lasse es
...“

(Hesekiel 3/27)

„Und die Söhne (die Menschen), zu denen ich dich sende,
haben harte Köpfe
(sie sind dickköpfig) und (sie haben) verstockte Herzen.
Zu denen sollst du sagen:
„So spricht Gott der Herr !“
Sie gehorchen oder lassen es ...“

(Hesekiel 2/4-5)

„... du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es ...“
(Hesekiel 2/7)

„... geh hin ... und sprich zu ihnen: „So spricht Gott der Herr !“ -
sie hören oder lassen es.“

(Hesekiel 3/11)

Ein weltlicher Spruch besagt:

Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

Demzufolge kann jeder Mensch die freie Entscheidung treffen: entweder sich aus Liebe zum Herrn
von ganzem Herzen Mühe geben, sein Wort einzuhalten - oder ihm nicht gehorchen,
und sich stattdessen schon jetzt auf die "Belohnung" freuen:
die ewige Verdammnis in der Gottesferne.

Niemand wird in diese oder jene Richtung gezwungen.

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ...:
„Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“

(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

Wähle selbst aus !

„Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
...“

(5.Mose 11/26-28)

Fluch oder Segen.

Es ist deine Entscheidung.



Im Klartext-Punkt 163 findest du Argumente für und gegen den Glauben.



Oftmals gibt es zwischen gläubigen Menschen Diskussionen (Streit) über deren Meinungen bezüglich des Glaubens.
Ein Streit-Thema ist oftmals der Sabbat. Soll er nun freitags, sonnabends oder sonntags begangen werden ?

Dazu möchte ich den Klartext-Punkt 152 empfehlen.









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.