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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 081:

Das Zusammenleben mit anderen Menschen.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


In der Bibel finden wir einen wertvollen Hinweis für Heranwachsende und Jugendliche
(der allerdings auch für Menschen aller Altersgruppen gilt):

„... ermahne die jungen Männer (und natürlich auch die jungen Frauen),
dass sie besonnen seien in allen Dingen.“

(Titus 2/6)

Besonnen bedeutet: ausgeglichen, bedacht.
Jemand der besonnen reagiert, wird einem anderen Menschen nicht unbedacht (also ohne nachzudenken)
etwas antworten, wodurch es zu Streit kommen kann, oder womit man jemanden beleidigen würde.

Sei also immer besonnen.

Schalte dein Gehirn ein, bevor du etwas sagst oder tust.

„Besonnenheit wird dich bewahren ...“
(Sprüche 2/11)

Besonnenheit bewahrt dich beispielsweise davor,
dass sich jemand von dir beleidigt abwendet, oder
dass du mit jemandem Streit und Ärger bekommst.

Auch im Berufsleben oder im Straßenverkehr hilft Besonnenheit,
Unfälle oder Probleme zu vermeiden.



Nun einige Regeln, die ein friedliches Zusammenleben mit anderen Menschen ermöglichen:

„So übervorteile nun keiner seinen Nächsten,
sondern fürchte dich vor deinem Gott;
denn ich bin der Herr, euer Gott.
“

(3.Mose 25/17-18)

(Übervorteilen ist etwa gleichbedeutend mit "austricksen".
Dies gilt im geschäftlichen und im privaten Bereich gleichermaßen.)



Jesus sagt:

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
(Matthäus 10/16)

Wer ohne Falsch ist (also aufrichtig und geradlinig), derjenige
(oder diejenige) bekommt von Gott Unterstützung.

„Denn er (Gott) sprach:
"Sie sind ja mein Volk, Söhne, die nicht falsch sind."
Darum ward er ihr Heiland (ihr Retter) in aller ihrer Not.“

(Jesaja 63/8-9)

Falschheit und Hinterhältigkeit ist Gift im Zusammenleben der Menschen.

Geheuchelte Freundlichkeit ist in den Augen des Herrn Sünde.
Wir sollen keine Vorurteile gegen unsere Mitmenschen hegen
und sie nicht beurteilen oder verurteilen.

(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 077 nach.)

Stattdessen sollen wir ihnen vergeben und verzeihen.

Einer der schwersten Aufträge, die Jesus Christus uns gab, ist das Vergeben.

„... und ertrage einer den andern und vergebt euch untereinander ...
wie der Herr euch vergeben hat, so vergebt auch ihr !“

(Kolosser 3/13)

Wir sollen also den Menschen alles vergeben - und, was auch
in den folgenden beiden Bibelzitaten angesprochen wird:
Wir sollen unsere Mitmenschen "ertragen".

„So ermahne ich euch nun, ... lebt ... in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.
Ertragt einer den andern in Liebe
...“

(Epheser 4/1-2)

„... und ertrage einer den andern ...“
(Kolosser 3/13)

Unsere Mitmenschen müssen uns ja schließlich auch "ertragen" -
mit all unseren Macken und Fehlern.

Vergebung heißt das Zauberwort, das ein Zusammenleben möglich macht.

„Seid aber untereinander freundlich und herzlich
und vergebt einer dem andern,
wie auch Gott euch vergeben hat in
(durch) Christus.“

(Epheser 4/32)

Das Vergeben der Menschen untereinander ist ein sehr wichtiger Punkt.
Ansonsten kann kein Streit geschlichtet oder gar beigelegt werden.

Jesus erklärt uns Christen, dass wir sogar zum Vergeben verpflichtet sind.
Ansonsten können wir von Gott nämlich keine Vergebung unserer Sünden erwarten.

Jesus brachte uns das Vaterunser bei. In diesem wichtigen Gebet heißt es:

„Vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
“

(Matthäus 6/12 und Lukas 11/4)

Jesus Christus sagt:

„Vergebt, so (dann) wird euch vergeben.“
(Lukas 6/37)

Vergib du also deinen Mitmenschen alle ihre Verfehlungen,
nur dann wird Gott auch dir vergeben.

Lies um Thema Vergeben bitte auch den Klartext-Punkt 078.

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Seufzt nicht widereinander ...
damit ihr nicht gerichtet werdet.“

(Jakobus 5/9)

Wer nämlich darüber spricht oder jammert, weil er (beziehungsweise sie) von jemandem gedemütigt, übervorteilt oder
verletzt wurde, hat dieser Person (seinem Feind) noch nicht vergeben. Wir sollen - und müssen aber unseren
Mitmenschen alles vergeben, damit auch uns unsere Sünden und Fehler vom Herrn vergeben werden.
Vergibt er uns nicht, weil wir nicht vergeben - dann werden wir
am Jüngsten Tag von ihm gerichtet und verworfen.

Jesus erklärte uns:

„Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
so
(dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

(Matthäus 6/15)

Das "Zauberwort" heißt Nächstenliebe - und dazu gehört auch die Feindesliebe.

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„Hass erregt Hader (Feindschaft, Zank, Streit);
aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.“

(Sprüche 10/12)

„Klugheit macht den Mann langsam zum Zorn (er wird nicht so schnell zornig),
und es ist seine Ehre, dass er Verfehlung (Fehler von anderen Menschen) übersehen kann.“

(Sprüche 19/11)

„Wer Verfehlung zudeckt (wer die Fehler von anderen Menschen nicht hochspielt),
stiftet Freundschaft;
wer aber eine Sache aufrührt, der macht Freunde uneins.
“

(Sprüche 17/9)

„Wer Streit anfängt, gleicht dem, der dem Wasser den Damm aufreißt.
Lass ab vom Streit, ehe er losbricht.
“

(Sprüche 17/14)

„Wer Zank liebt, der liebt die Sünde ...“
(Sprüche 17/19)

„Erinnere sie daran, dass sie ... nicht streiten,
gütig seien, alle Sanftmut beweisen gegen alle Menschen
...“

(Titus 3/1-2)

„Eine Ehre ist es dem Mann, dem Streit fern zu bleiben;
aber die gern streiten, sind allzumal Toren.
“

(Sprüche 20/3)

(Infos zum Thema Streit findest du im Klartext-Punkt 082 - und über törichtes
Verhalten, also über Toren, kannst du im Klartext-Punkt 076 einiges nachlesen.)

„Wer vorübergeht und sich mengt in fremden Streit,
der ist wie einer, der den Hund bei den Ohren zwackt.
“

(Sprüche 26/17)

„Ein Vernünftiger mäßigt seine Rede,
und ein verständiger Mann wird nicht hitzig.
“

(Sprüche 17/27)

„Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung
seien fern von euch
(dies tut nicht) aller Bosheit.“

(Epheser 4/31)

„Laufe nicht zu schnell vor Gericht; denn was willst du zuletzt machen,
wenn dich dein Nächster beschämt ?
“

(Sprüche 25/8)

Kämpfe du nicht vor menschlichen Gerichten, wenn es sich vermeiden lässt.
Lass Gott deine Probleme "ausfechten".

„Der Herr sei Richter und richte zwischen mir und dir ...
und führe meine Sache, dass er mir Recht schaffe wider (gegen) dich !“

(1.Samuel 24/16)

Wenn du nicht sofort erkennen kannst, dass Gott dir zum Recht verholfen hat,
so kann es sein, dass Gott dich prüfen möchte, ob du deinem Feind verzeihen kannst.
Lies zur Feindesliebe bitte den Klartext-Punkt 079.

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Falls dir jemand einen materiellen Schaden zugefügt hat,
dann ist es möglich, dass Gott dich prüfen möchte,
ob dein Herz mehr an Gott und seinen Gesetzen hängt,
oder mehr am Gut und Geld - also am Mammon.

Jesus Christus hat uns Menschen erklärt:

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Egal wie es momentan für dich ausgehen wird, sei aber ganz gewiss,
dass das gerechte Urteil beim Jüngsten Gericht gesprochen wird.

Gott sagt:

„Die Rache ist mein, ich will vergelten ...“
(5.Mose 32/35)

Darum spricht der Herr:
„Siehe, ich will deine Sache führen und dich rächen.“

(Jeremia 51/36)

„Ich will mich rächen, unerbittlich, spricht ... der Herr ...“
(Jesaja 47/3-4)

„Nun aber legt (dies) alles ab von euch:
Zorn,
Grimm,
Bosheit,
Lästerung,
schandbare Worte aus eurem Munde;
belügt einander nicht
...“

(Kolosser 3/8-9)

„... legt die Lüge ab
und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten
...“

(Epheser 4/25)

„... liebet Wahrheit und Frieden !“
(Sacharja 8/19)

„Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi.“
(Epheser 5/21)

„Lasst kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen,
sondern redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist,
damit es Segen bringe denen, die es hören.
“

(Epheser 4/29)

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Hier ein Ratschlag, der heute bei den jüngeren Menschen wieder mehr Beachtung finden sollte:

„Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren ...“
(3.Mose 19/32)



Nun noch ein Hinweis, wie wir mit unseren Regierungen umgehen sollen.
Oftmals lästern die Menschen über ihre Regierung.
Das ist aber von Gott und Jesus nicht so gewollt.

„So ermahne ich nun,
dass man
... tue ... Fürbitte ... für die Könige und für alle Obrigkeit,
damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können
in aller Frömmigkeit
...“

(1.Timotheus 2/1-2)

Besser ist es also, wenn man für die Regierenden betet,
damit sie die richtigen Entscheidungen treffen mögen.

Über Politik lästern ist leicht.
Aber wenn man weiß, wie alles ineinander verflochten ist,
wird man feststellen, dass es nicht so einfach ist,
in der Politik etwas zu ändern.

In der Bibel wird auch davor gewarnt,
sich aus Frust über die Politik unter die Aufrührer zu mengen.

„Mein Sohn, fürchte den Herrn und den König
und menge dich nicht unter die Aufrührer;
denn plötzlich wird sie das Verderben treffen
und unversehens von beiden her das Unheil kommen.
“

(Sprüche 24/22)

„Gott sollst du nicht lästern,
und einem Obersten in deinem Volk sollst du nicht fluchen.
“

(2.Mose 22/27)

„Erinnere sie daran, dass sie der Gewalt der Obrigkeit untertan und gehorsam seien,
zu allem guten Werk bereit
...“

(Titus 3/1)

„Seid untertan aller menschlichen Ordnung um des Herrn Willen ...
Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten
den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft
...“

(1.Petrus 2/13-15)

„Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat.
Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott;
wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Anordnung Gottes
...
Denn vor denen, die Gewalt haben (die die Regierungsgewalt ausüben),
muss man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke.
(Wer auf gute Werke bedacht ist, muss sich vor der Regierung nicht fürchten.)
Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit,
so tue Gutes
(dann hast du nichts von der Regierung zu befürchten);
so wirst du Lob von ihr erhalten.
Denn sie
(die Regierung) ist Gottes Dienerin, dir zugut (zum Vorteil für dich).
Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst:
Sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut.
Darum ist es notwendig, sich unterzuordnen,
nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen.
Deshalb zahlt ihr ja auch Steuer; denn sie sind Gottes Diener, auf diesen Dienst ständig bedacht.
So gebt nun jedem, was ihr schuldig seid: Steuer, dem die Steuer gebührt;
Zoll, dem der Zoll gebührt;
Furcht, dem die Furcht gebührt;
Ehre, dem die Ehre gebührt.
“

(Römer 13/1-7)

Vielleicht sagst du: „Aber die Regierenden tun doch nicht das, was Gott wünscht ...“
Dann denke stets daran, dass es Menschen sind - und Menschen machen bekanntlich Fehler.
Und falls sie vorsätzlich Böses tun, dann wisse, dass Gott sie
am Jüngsten Tag (beim Jüngsten Gericht) zur Rechenschaft ziehen wird.

Du (und ich) - wir haben nicht das Recht, andere Menschen
(und dazu zählen auch die Politiker) zu beurteilen, oder sie zu verurteilen.
Das steht allein Gott und Jesus Christus zu.

Lies dies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 077 nach.

Lebe du so, wie Gott es von allen Menschen erwartet - und nicht so,
wie andere Menschen es dir vorleben.

Nimm dir Jesus Christus zum Vorbild - und nicht die Menschen !

Denke immer an den Satz:

Du kannst die Welt nicht ändern – aber du kannst dich ändern.

Sage nicht: „Es muss sich etwas ändern.“ - sondern: „Ich muss mich ändern !“

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Jesus möchte nicht, dass wir andere Menschen provozieren.

„Damit wir ihnen aber keinen Anstoß geben ...“
(Matthäus 17/27)

„Erregt keinen Anstoß ...“
(1.Korinther 10/32)

Wir sollen aber nicht wegschauen, wenn Schwache
oder bedürftige Menschen unterdrückt und ausgebeutet werden.
Da verlangen Gott und Jesus von uns ein mutiges Einmischen.

„Tu deinen Mund auf für die Stummen und für die Sache aller, die verlassen sind.“
(Sprüche 31/8)

„Tu deinen Mund auf und ... schaffe Recht dem Elenden und Armen.“
(Sprüche 31/9)

„Errette, die man zu Tode schleppt,
und entzieh dich nicht denen, die zur Schlachtbank wanken.
Sprichst du:
"Siehe, wir haben's nicht gewusst !" -
fürwahr, der die Herzen prüft
(Gott), merkt es,
und der auf deine Seele Acht hat, weiß es
und vergilt dem Menschen nach seinem Tun.
“

(Sprüche 24/11-12)

Lies bitte auch die Klartext-Punkte 079 (Feindesliebe) und 080 (Nächstenliebe).
Dort findest du noch weitere Ratschläge, die dir dabei helfen können,
wie du mit anderen Menschen gut zusammenleben kannst.

Jesus sagt:

„Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.“
(Johannes 15/17)

„Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.“
(Johannes 15/12)

Erfülle Jesu Gebot, indem du deinen Nächsten - und auch deine Feinde liebst.

Denke stets an Jesu Worte:

„Selig sind die Friedfertigen (diejenigen, die Frieden stiften),
denn sie werden Gottes Kinder heißen.“

(Matthäus 5/9)

Sei nicht streitsüchtig und nicht neidisch, denn das zerstört dein Inneres.

„Denn wo Neid und Streit ist, da sind Unordnung und lauter böse Dinge.“
(Jakobus 3/16)

Empfehlen möchte ich an dieser Stelle die Klartext-Punkte 097 (Neid), 083 (Zorn)
und den bereits angesprochenen Klartext-Punkt 082 (Streit).



Satan möchte, dass wir Menschen uns streiten und aufeinander neidisch sind.
Verhindere also stets, dass die Saat des Satans in deinem Herzen aufgeht.
Bekämpfe in dir den Neid und streite dich mit niemandem.

Lebe stets nach folgendem Ratschlag:

„Ist's möglich, soviel an euch liegt,
so habt mit allen Menschen Frieden.
“

(Römer 12/18)

Soweit es dir möglich ist, halte Frieden !

„Darum lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient
und zur Erbauung untereinander.
“

(Römer 14/19)

Der Klartext-Punkt 144 befasst sich mit dem Thema: Gutes tun.

Oftmals ist eine gute Tat schon, wenn man jemandem freundlich zulächelt und einen guten Tag wünscht.

Das Lebensmotto der "Miesepeter" lautet:

„Beginne den Tag mit einem Lächeln - dann hast du es hinter dir.“

Sei du kein Miesepeter, sondern ein Christ, der anderen Gutes tut.



Empfehlen möchte ich auch den Klartext-Punkt 209.
Sein Inhalt richtet sich gegen jede Form von Gewalt und Radikalismus.









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






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Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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