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Klartext-Punkt 079:

Jesus verlangt, dass man seine Feinde lieben soll.

Aber wie kann dir das gelingen ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Frage: Warum sollte man die Feindschaft nicht "pflegen",
sondern das "Kriegsbeil" möglichst schnell begraben ?

Weil uns durch Gottes Wort folgende Warnung gegeben wird:

„Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches,
als da sind:
... Feindschaft ... Zorn, Zank ... und dergleichen.
Davon habe ich euch vorausgesagt und sage noch einmal voraus:
Die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben.
“

(Galater 5/19-21)

Satan versucht, uns durch Feindschaft zu anderen Menschen von Gottes Reich fernzuhalten.
Also bekämpfe nicht deine Feinde im herkömmlichen Sinn, sondern bekämpfe stattdessen
die Feindschaft zu diesen Menschen, die Satan dir ins Herz legt.



Feinde kann man auf verschiedenen Wegen und mit unterschiedlichen Mitteln bekämpfen.
Aber nur wenige Menschen wissen, wie man seine Feinde erfolgreich besiegen kann.
Ganz einfach: Indem man Gott das Problem überlässt.

Das klingt sehr theoretisch - und kaum jemand glaubt,
dass dies in der Praxis tatsächlich funktioniert.

Aber ich habe es selbst mehrmals erlebt, dass es funktioniert.

In diesem Klartext-Punkt erfährst du die "Tricks",
mit denen du deine Feinde besiegen wirst.

Der erste Tipp:

Gehorche Gott, und bemühe dich von ganzem Herzen,
alle seine Gebote und Gesetze in die Tat umzusetzen.
Dann hast du nämlich an deiner Seite einen Mitstreiter,
gegen den deine Feinde verlieren werden.

Dies wird dir im folgenden Bibelzitat mitgeteilt:

„Wenn du nun der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen wirst,
dass du hältst und tust alle seine Gebote
...
werden über dich kommen und dir zuteil werden alle diese Segnungen ...“

(5.Mose 28/1-2)

Und nun lies selbst, welche Segnung dir der Herr für deinen Gehorsam verspricht:

„... der Herr wird deine Feinde, die sich gegen dich erheben, vor dir schlagen.“
(5.Mose 28/7)

„Aber nicht ihr werdet dabei kämpfen ...
seht die Hilfe des Herrn, der mit euch ist ...“

(2.Chronik 20/17)

Überlass also dem Herrn die Abrechnung mit deinen Feinden.
Du kümmere dich intensiv darum, dem Herrn zu gefallen - sein Freund zu werden,
damit er dir im Kampf hilft.

Der Herr verrät dir, wie du sein Freund wirst:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

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„Rächt euch nicht selbst, ... sondern gebt Raum dem Zorn Gottes
(Gott wird deine Feinde spätestens am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht bestrafen);
denn es steht geschrieben:
Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr

(Römer 12/19)

„Die Rache ist mein, ich will vergelten ...“
(5.Mose 32/35)

Darum spricht der Herr:
„Siehe, ich will deine Sache führen und dich rächen.“

(Jeremia 51/36)

„Ich will mich rächen, unerbittlich, spricht ... der Herr ...“
(Jesaja 47/3-4)

„Denn wir kennen den (Gott), der gesagt hat:
„Die Rache ist mein, ich will vergelten.“ - und wiederum (steht auch geschrieben):
„Der Herr wird (auch) sein Volk richten.“
Schrecklich ist's, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“

(Hebräer 10/30-31)

Deshalb bemühe dich intensiv und von ganzem Herzen, so zu leben, dass du nicht
am Jüngsten Tag als Sünder vor das Jüngste Gericht gestellt wirst.

„Du sollst dich nicht rächen, noch Zorn bewahren ...“
(3.Mose 19/18)

Halte also nicht innerlich am Zorn fest, sondern verzeih deinem Feind.
Ansonsten würdest du dich vorsätzlich (mutwillig) versündigen -
und dann gilt Jesu Kreuzestod für dich nicht !

„Denn wenn wir mutwillig sündigen,
nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben,
haben wir hinfort
(zukünftig) kein andres Opfer mehr für die Sünden
(Jesus Opfertod am Kreuz gilt dann nicht mehr),
sondern nichts als ein schreckliches Warten auf das (Jüngste) Gericht
(in dem Jesus Christus ein gerechter - aber knallharter Richter sein wird)

und das gierige Feuer
(in der Hölle) ...“
(Hebräer 10/26-27)

Bitte lies auch den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

Überlass also dem Herrn die Abrechnung mit deinen Feinden.
Sei du nicht rachgierig, ansonsten versündigst du dich - und
würdest am Jüngsten Tag verworfen und vertilgt werden !

„... du (Gott) vertilgest den Feind und (auch den) Rachgierigen.“
(Psalm 8/3)

David wusste, dass Gott es verbietet, dass wir uns
an unseren Feinden rächen. Deshalb überließ er es Gott.

„Er (Gott) wird die Bosheit meinen Feinden vergelten.“
(Psalm 54/7)

„Sprich nicht: "Ich will Böses vergelten !"
Harre (gedulden und warten) des Herrn, der wird dir helfen.“

(Sprüche 20/22)

„Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren ...“
(3.Mose 19/18)

Deine Aufgabe ist es, anderen Menschen zu verzeihen - auch deinen Feinden.
Diesen Auftrag gab dir Jesus Christus. Aber wenn du seinem Befehl nicht gehorchst,
und weiterhin Groll gegen deinen Feind hegst, dann versündigst du dich.

Jesus Christus gebietet uns:

„Vertrage dich mit deinem Gegner ...“
(Matthäus 5/25)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Seufzt nicht widereinander ...
damit ihr nicht gerichtet werdet.“

(Jakobus 5/9)

Wer nämlich darüber spricht oder jammert, weil er (beziehungsweise sie) von jemandem gedemütigt, übervorteilt oder
verletzt wurde, hat dieser Person (seinem Feind) noch nicht vergeben. Wir sollen - und müssen aber unseren
Mitmenschen alles vergeben, damit auch uns unsere Sünden und Fehler vom Herrn vergeben werden.
Vergibt er uns nicht, weil wir nicht vergeben - dann werden wir
am Jüngsten Tag von ihm gerichtet und verworfen.

Jesus erklärte uns:

„Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt,
so
(dann) wird euch euer Vater (Gott) eure Verfehlungen auch nicht vergeben.“

(Matthäus 6/15)

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 078. Sein Titel:
"Wir müssen unseren Mitmenschen alles vergeben !
Aber wie kann uns diese schwere Aufgabe gelingen ?"

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Lass doch deinen Gedanken jetzt mal freien Lauf:
Da dein Feind höchstwahrscheinlich seine Fehler nicht erkennt, mit denen er sich
gegen dich versündigt hat, kann er sie vor Jesus Christus auch nicht bereuen.
Demzufolge bekommt er am Jüngsten Tag nicht das ewige Leben in Gottes Reich,
sondern wird in die ewige Verdammnis geschickt.

Würdest du deinem Feind nicht vergeben, dann wärst du in den Augen Jesu
ebenfalls ein Sünder, der nicht in Gottes Reich hinein darf.
Die Folge wäre:
Du würdest ab dem Jüngsten Tag mit deinem Feind gemeinsam leben müssen -
nämlich in der ewigen Verdammnis - und das für immer und ewig.

Ist das dein Ziel ?

Sicherlich nicht.

Also vergib deinem Feind !

An diesem Gedankengang erkennst du, was du erreichen kannst,
wenn du deine Gedanken in die richtige Richtung lenkst.
Deshalb lies bitte auch den Klartext-Punkt 145.
Sein Titel: Die Kraft der Gedanken.
Mit unseren Gedanken beeinflussen wir,
ob wir Gewinner oder Verlierer werden !



In Gottes Wort werden uns Ratschläge gegeben, wie wir Hass,
Wut und Zorn gegen unsere Feinde beilegen können.

Die stärkste "Waffe", die man gegen seine Feinde einsetzen kann, ist der Tod.
Aber wenn uns Christen diese "Waffe" verboten ist,
dann müssen wir uns eine gleichstarke Waffe suchen.
Welche könnte das sein ?

Die Bibel gibt uns auch darauf die Antwort:

„Denn Liebe ist stark wie der Tod.“
(Hohelied Salomos 8/6)

Deshalb nutze diese "Waffe" gegen deine Feinde.
Und glaube mir: sie funktioniert !

„Du sollst deinen Bruder (deinen Mitmenschen) nicht hassen in deinem Herzen ...“
(3.Mose 19/17)



Im Jahre 2010 erhielt ein Palästinenser eine Auszeichnung
für besondere Verdienste zur Völkerverständigung.
Was war geschehen ?

Sicherlich ist dir bekannt, dass es zwischen Israeliten und den Palästinensern enorme Spannungen gibt.
Selbstmordanschläge und Raketenangriffe sind leider an der Tagesordnung - obwohl beide Völker
von morgens bis abends beten und Gott loben.

Es kam (wie sooft) in diesem Grenzgebiet zu einem Zwischenfall, bei dem von einem
israelischen Polizisten (vermutlich versehentlich) ein Kind erschossen wurde.

Der Vater des erschossenen palästinensischen Kindes wurde nicht zum Rächer - sondern zum Wohltäter.
Er entschied sich, die Organe seines geliebten Kindes zur Organspende in Israel freizugeben.
Durch diese Entscheidung konnten fünf israelische Kinder vor dem Tod bewahrt werden -
Kinder aus dem Feindesland.

Dieser trauernde Mann hörte nicht auf Satan,
der ihm höchstwahrscheinlich geraten hatte,
sich für diese Tat zu rächen.

Er hörte auf Jesus Christus !

Dieser trauernde Vater hat die Worte von Jesus Christus in die Tat umgesetzt.

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In der Bibel steht geschrieben:

„Vielmehr, wenn deinen Feind hungert, gib ihm zu essen;
dürstet ihn, gib ihm zu trinken.
Wenn du das tust, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt häufen,
und der Herr wird dir's vergelten.
“

(Römer 12/19-20 und Sprüche 25/21-22)

Alles erwartet dein Feind von dir – aber Nächstenliebe nicht.
Darauf ist er nicht vorbereitet.
Das tut ihm so weh, dass er nicht weiß, wie er darauf reagieren soll.
Wenn du ihm dann sogar immer wieder hilfst,
statt ihn zu bekämpfen, wird Gott dafür sorgen,
dass die Feindschaft zusammenstürzt wie ein Kartenhaus.
Glaube es mir, denn ich habe es selbst mehrmals erlebt,
sodass ich das nachfolgende Bibelzitat auch aus eigener Erfahrung bestätigen kann:

„Wenn eines Menschen Wege dem Herrn wohlgefallen,
so
(dann) lässt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen.“

(Sprüche 16/7)

In der Bibel heißt es:

„Sie kennen den Weg des Friedens nicht ...
Sie gehen auf krummen Wegen (nicht auf Gottes Weg);
wer auf ihnen geht, der hat keinen Frieden.“

(Jesaja 59/8)

Wenn du die Feindesliebe in die Tat umsetzt, dann wirst du über kurz oder lang
echten Frieden finden - und nicht in Zorn, Streit und Unfrieden umherirren,
wie es die Menschen tun müssen, die den Weg des Friedens nicht kennen.

„... den Weg des Friedens kennen sie nicht.“
(Römer 3/17)

Sorge also dafür, dass dein Weg (dein tägliches Verhalten)
Gottes Wohlgefallen findet - ihm also gefällt.
Dann wird er dafür sorgen, dass deine Feinde Ruhe geben.

„Wirst du aber auf seine Stimme hören (auf die Stimme des Propheten -
Gott sprach durch die Propheten - und diese Worte wurden in der Bibel niedergeschrieben)

und alles tun, was ich (Gott) dir sage,
so will ich deiner Feinde Feind und deiner Widersacher Widersacher sein.
Ja, mein Engel wird vor dir hergehen
...“

(2.Mose 23/22-23)

Jesus Christus sagt:

„... lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so
(dann) werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.“

(Matthäus 11/29)

Wenn du Jesu Ratschläge annimmst, und seinem Vorbild nacheiferst,
wirst du deine innere Ruhe finden.

Indem du dich sanftmütig und nicht aufbrausend verhältst,
wirst du sogar Ruhe vor deinen Feinden haben.

„... will ich dir Ruhe geben vor allen deinen Feinden.“
(2.Samuel 7/11)

Wenn du von ganzem Herzen versuchst, Gottes Wort in die Tat umzusetzen,
dann wird Gott sich um deine Feinde "kümmern" -
und du wirst Ruhe vor ihnen haben.
Glaube mir, das ist wahr - ich habe es selbst mehrmals erlebt.

„Der Herr ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.
Gott ist
... mein Schutz und meine Zuflucht,
mein Heiland, der du mir hilfst vor Gewalt.
Ich rufe an den Herrn, den Hochgelobten,
so werde ich vor meinen Feinden errettet.
“

(2.Samuel 22/2-4)

Bedenke aber, dass Gott uns Bedingungen für das Erhören unserer Gebete vorgibt.
Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 048.

„Er hilft mir aus von meinen Feinden.
... vor dem Mann der Gewalttat rettest du mich.“

(2.Samuel 22/49)

„Du hast meine Feinde zur Flucht gewandt ...“
(2.Samuel 22/41)

„Er errettete mich von meinen starken Feinden,
von meinen Hassern, die mir zu mächtig waren
...“

(2.Samuel 22/18)

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„Wo ist jemand, der seinen Feind findet
und lässt ihn mit Frieden seinen Weg gehen ?
“

(1.Samuel 24/20)

Sei du solch ein Mensch !

Denn Jesus Christus verlangt von uns:

„... habt Frieden untereinander !“
(Markus 9/50)

Wenn du einen Feind siehst, dann stell nicht gleich deine Nackenhaare vor Aufregung senkrecht.
Behandle deinen Feind wie einen Freund - auch wenn es dich noch so viel Überwindung kostet.
Du tust es Gott und Jesus zuliebe.
Das wird dich trösten.

Die Belohnung dafür bekommst du vielleicht erst am Jüngsten Tag - aber du bekommst sie.
Also erlerne Geduld.

(Lies zur Geduld bitte auch den Klartext-Punkt 063.)

Gott gibt uns den Auftrag:

„... liebet Wahrheit und Frieden !“
(Sacharja 8/19)

Hin zum Frieden muss immer einer den ersten Schritt tun.
Sei du der Friedensstifter.



Und sollte dein Feind "Pech" haben, dann sei nicht schadenfroh.
Denn Schadenfreude ist etwas, das Gott nicht gefällt.

„Freue dich nicht über den Fall deines Feindes,
und dein Herz sei nicht froh über sein Unglück;
denn der Herr könnte es sehen
(sei ganz sicher - er sieht es)
und Missfallen daran haben
und seinen Zorn von ihm wenden
...“

(Sprüche 24/17-18)

„... wer sich über eines andern Unglück freut,
wird nicht ungestraft bleiben.
“

(Sprüche 17/5)

Wer die Feindesliebe nicht in die Tat umsetzt, derjenige
(oder diejenige) bekommt das ewige Leben nicht.

„Wer nicht liebt, der bleibt im Tod.“
(1.Johannes 3/14)

Durch die Liebe kann aus einem riesigen Problemberg
ein wesentlich kleineres Problem werden.

„Hass erregt Hader (Feindschaft, Zank, Streit);
aber Liebe deckt alle Übertretungen zu.“

(Sprüche 10/12)

„Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt (dass er uns sogar unsere Sünden vergibt),
so sollen wir uns auch untereinander lieben.“

(1.Johannes 4/11)

Wir bekommen für die Feindesliebe sogar ein Versprechen:

„Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns ...“
(1.Johannes 4/12)

Gibt es etwas Besseres, als Gott in sich zu fühlen ?

Also setze die Feindesliebe in die Tat um !

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Jesus Christus fordert uns auf:

„Liebt eure Feinde;
tut wohl denen, die euch hassen
...“

(Lukas 6/27)

Tue denen Gutes, die dich hassen. Das erwarten sie nicht.
Ihr Hass wird allmählich abklingen.
Und falls nicht, dann hast du aber auf jeden Fall
die Worte von Jesus Christus in die Tat umgesetzt.
Und genau das ist es, was du als Christ (oder als Christin) tun sollst.

Halte dich stets an folgendes Bibelzitat, und setze es in die Tat um:

„... Rache kenne ich nicht mehr.“
(Hosea 13/14)

In der Bibel werden wir zu echter und wahrer Nächstenliebe aufgefordert.

Jesus sagt:

„Das gebiete ich euch, dass ihr euch untereinander liebt.“
(Johannes 15/17)

„Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.“
(Johannes 15/12)

Und unser Herr ergänzt:

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“
(Lukas 10/27 und Matthäus 22/39 und Markus 12/31 und Jakobus 2/8
und 3.Mose 19/18 und Römer 13/9 und Galater 5/14)

Auch mein Feind ist mein Nächster - ich habe nicht das Recht,
ihn als "minderwertig" oder "nicht liebenswürdig" einzustufen.

Wir sollen diese Liebe nicht nur "spielen" oder heucheln.

„Die Liebe sei ohne Falsch.“
(Römer 12/9)

„Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen !“
(1.Korinther 16/14)

Wir sollen also nicht äußerlich eine scheinheilige Nächstenliebe vorspielen -
uns aber innerlich vom Zorn, Neid und Hass zerfressen lassen.

Jesus Christus lehrt uns:

„Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen ...“
(Matthäus 5/44)

„Liebt eure Feinde ...
bittet für die, die euch beleidigen.“

(Lukas 6/27-28)

Wofür könntest du Gott bitten, was er deinem Feind geben sollte ?
Bitte doch Gott beispielsweise darum,
dass er deinem Feind Nachdenklichkeit schenkt,
oder dass er ihn zu einem Menschen formt,
der die Nächstenliebe in die Tat umsetzen kann.
Da solche Gebete in Gottes Interesse liegen,
wird er sie sich anhören - und wenn er es für richtig hält - dann auch geschehen lassen.

Jesus sagt:

„Liebt eure Feinde ...
segnet, die euch verfluchen ...“

(Lukas 6/27-28)

Wir sollen unsere Feinde nicht verfluchen - sondern sie sogar segnen:

„Segnet, die euch verfolgen;
segnet, und flucht nicht.
“

(Römer 12/14)

Jesus Christus erklärt uns:

„Und wenn ihr die liebt, die euch lieben,
welchen Dank
(von Gott) habt ihr davon ?
Denn auch die Sünder lieben ihre Freunde.
Und wenn ihr euren Wohltätern wohltut

(wenn ihr denen Gutes tut, die euch zuvor etwas Gutes taten),
welchen Dank (von Gott) habt ihr davon ?
Denn die Sünder tun dasselbe auch.
“

(Lukas 6/32-33)

Was würdest du ansonsten anders und besser machen als ein Sünder ?

Deshalb liebe deine Feinde – es ist eine Prüfung von Gott, die du zu bestehen hast !
Und vor Gottes Prüfungen sollst du dich nicht "herumdrücken".

Wenn du richtig zornig über andere Menschen bist, dann tu ihnen Gutes !
Setze diese "Waffe" ein, denn daran hat Gott seine Freude – und die Menschen,
die du mit dieser "Waffe" bekämpfst, wissen nicht, wie sie darauf reagieren sollen.
Sie werden kampfunfähig.

Irgendwann suchen sie sich ein anderes Opfer, aber dich lassen sie in Ruhe.
Ich habe dies selbst bereits mehrmals ausprobiert - und tatsächlich hat es immer funktioniert !

„Denn dies ist der Wille Gottes, dass ihr mit guten Taten
den unwissenden und törichten Menschen das Maul stopft
...“

(1.Petrus 2/15)

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Noch ein bildlicher Vergleich, wie man seinem Feind etwas Gutes tun kann:

„Wenn du dem Rind oder Esel deines Feindes begegnest, die sich verirrt haben,
so sollst du sie ihm wieder zuführen.
Wenn du den Esel deines Widersachers
(jemand, der etwas gegen dich hat)
unter seiner Last liegen siehst (wenn der bepackte Esel gestürzt ist),
so lass ihn ja nicht im Stich,
sondern hilf mit ihm zusammen
(mit deinem Feind gemeinsam) dem Tiere auf.“

(2.Mose 23/4-5)

Das hat zwei Gründe:

1. Du tust deinem Feind einen Gefallen (du häufst ihm glühende Kohlen auf sein Haupt).

2. Das unbeteiligte Tier würde ansonsten wegen eurer Feindschaft leiden müssen.

Anstelle dieses Tieres könnte auch ein Verwandter oder Freund deines Feindes Hilfe benötigen.
Und wegen eurer Feindschaft würdest du einem Unbeteiligten diese Hilfe verweigern.

Du sollst also jedem Menschen Gutes tun, egal in welchem Verhältnis der Andere zu dir steht -
egal ob Freund oder Feind.
Gott und Jesus Christus möchten, dass du allen Menschen Gutes tust.

„Steh ab vom Zorn und lass den Grimm,
entrüste dich nicht, damit du nicht Unrecht tust.
“

(Psalm 37/8)

Gott hat dir den Zorn und die Rache verboten.
Wenn du nun trotzdem in deinen Gedanken an Zorn und Rache festhältst,
dann tust du Unrecht - versündigst du dich also gegen Gott.
Darüber freut sich nur einer: Satan.
Dann nämlich hätte er gewonnen.

Wenn du den Zorn gegen deine Feinde in dich hineinfrisst,
dann wirst du daran zugrundegehen.
Organische Schäden (Magengeschwüre, Herzinfarkt usw.) können die Folge sein.
Du wirst von dem Zorn "aufgefressen" !

„... euer Zorn ist ein Feuer, das euch selbst verzehren wird.“
(Jesaja 33/11)

„Wenn ihr euch aber untereinander beißt und fresst,
so seht zu, dass ihr nicht einer vom andern aufgefressen werdet.
“

(Galater 5/15)

In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

„Vergeltet niemandem Böses mit Bösem.
Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann.
“

(Römer 12/17)

Steigere die Feindschaft in deinem Kopf nicht,
sondern überlasse Gott die Abrechnung mit deinen Feinden.
Dann kannst du alles etwas ruhiger und gelassener sehen.

„Ein gelassenes Herz ist des Leibes Leben ...“
(Sprüche 14/30)

Wer anfängt zu hassen - hört auf fröhlich zu sein.

Aber gerade Humor, Freude und Spaß hält dich gesund.

Also lass dir die Fröhlichkeit nicht durch den Hass rauben.

Arbeite mit der Nächstenliebe die Feindschaften ab.

Lies zur Nächstenliebe bitte auch den Klartext-Punkt 080.
Dort findest du noch weitere Ratschläge,
die dir bei der Feindesliebe sehr helfen werden.

„Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte,
sondern jagt allezeit dem Guten nach untereinander und gegen jedermann.
“

(1.Thessalonicher 5/15)

Es lohnt sich, dabei nicht aufzugeben – egal wie viele Rückschläge du einstecken musst.
Am Ende wirst du der Sieger sein,
denn auf solch einen Kampf ist keiner deiner Feinde vorbereitet.
Irgendwann werden sie aufgeben !

„Und dies Gebot haben wir von ihm (von Jesus Christus),
dass, wer Gott liebt,
dass der auch seinen Bruder
(seinen Mitmenschen) liebe.“

(1.Johannes 4/21)

Feinde sind schließlich auch deine Mitmenschen -
darum lerne sie zu lieben.

Tröste dich damit, dass Gott immer in Geschehnisse eingreifen kann. Wenn dir Menschen
etwas Böses antun, so kann Gott daraus etwas Gutes entstehen lassen - so, wie damals
bei Josef, der von seinen Brüdern aus Neid und Eifersucht als Sklave in die Ferne verkauft
wurde. Er vergab ihnen, und Gott sorgte dafür, dass es ihm danach gut ging.

Etliche Jahre später sprach er zu seinen Brüdern:

„Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen (ihr wolltet mir Böses antun),
aber Gott gedachte es gut zu machen“ (aber Gott hat Gutes daraus entstehen lassen) ...

(1.Mose 50/20)

Was uns Menschen zunächst total schlimm vorkommt,
das entwickelt sich oftmals allmählich zu etwas Gutem.
Wäre alles so geblieben, wie es vorher war, dann hätte
sich das Gute vielleicht gar nicht entwickeln können.
Auch ich habe dies schon erlebt.
Menschen wollten mir etwas Böses tun –
aber Gott hat daraus etwas Gutes für mich geformt.



Ein ganz wichtiger Hinweis ist folgender:
Fürchte dich nicht vor deinen Feinden !
Es sind Menschen !
Was können sie dir tun ?
Sie können dir maximal dein Leben nehmen.
Aber wenn du ein echter Christ (oder eine echte Christin) bist, wirst du nach deinem Tod
(am Jüngsten Tag) von Gott und Jesus Christus in ihr ewiges Reich aufgenommen.

Wenn dir deine Feinde Schmerzen zufügen, dann wisse,
dass Gott auch dabei an deiner Seite stehen wird und dafür sorgt,
dass du den Schmerz ertragen kannst.
Du musst in diesem Fall eine Prüfung von Gott bestehen.
Er selbst führt dich in Versuchung,
ob du aufgibst - oder tapfer durchhältst.

Gott hat versprochen, dass er uns nur soweit prüfen wird,
wie wir es aushalten können.

„Aber Gott ist treu, der euch nicht versuchen lässt über eure Kraft,
sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt,
dass ihr's ertragen könnt.
“

(1.Korinther 10/13)

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Wenn du dich von ganzem Herzen bemühst,
alle seine Gebote und Gesetze in die Tat umzusetzen,
dann ist der Herr als dein starker Helfer immer an deiner Seite.

Habe du also keine Angst vor Menschen !

(Lies zur Menschenfurcht bitte auch den Klartext-Punkt 026.)

„Aber der Herr ist bei mir wie ein starker Held,
darum werden meine Verfolger fallen und nicht gewinnen.
“

(Jeremia 20/11)

„Fürchte dich nicht vor ihnen,
denn ich bin bei dir und will dich erretten,
spricht der Herr.
“

(Jeremia 1/8)

„... ich will dich entkommen lassen ...
weil du mir vertraut hast,
spricht der Herr.
“

(Jeremia 39/17-18)

„... denn er hatte seinem Gott vertraut.“
(Daniel 6/24)

„Aber dich will ich erretten ...
du sollst den Leuten nicht ausgeliefert werden,
vor denen du dich fürchtest.
“

(Jeremia 39/17)

„Man stößt mich, dass ich fallen soll;
aber der Herr hilft mir.
“

(Psalm 118/13)

„Ich wäre fast gestrauchelt mit meinen Füßen;
mein Tritt wäre beinahe geglitten
(ich hätte fast Gottes Weg verlassen).
Denn ich ereiferte mich
(ich schimpfte unzufrieden) ... ,
als ich sah, dass es den Gottlosen so gut ging.
Denn für sie gibt es keine Qualen, gesund
... ist ihr Leib.
Sie
... werden nicht wie andere (gottesfürchtige) Menschen geplagt.
Darum prangen sie in Hoffart
(sie sind hochmütig)
und hüllen sich in Frevel (sie begehen viele kleinere Sünden) ...
sie tun, was ihnen einfällt (gehen ziellos durch's Leben).
Sie achten alles für nichts
(sie achten nichts als wichtig)
und reden böse, sie reden und lästern hoch her.
Sie sprechen:
"Wie sollte Gott es wissen ?
Wie sollte der Höchste
(Gott) etwas merken ?"
(Nach dem Motto: Gott kann schließlich nicht alles auf der Welt sehen.)
Siehe, das sind die Gottlosen;
sie sind glücklich in der Welt
(aber nur in dieser Welt) und werden reich.
Soll es denn umsonst sein, dass ich mein Herz rein hielt
...
Ich bin doch täglich geplagt,
und meine Züchtigung
(Erziehung von Gott) ist alle Morgen (täglich) da.
So sann ich nach, ob ich's begreifen könnte
...
Ja, du (Gott) stellst sie auf schlüpfrigen (glatten, rutschigen) Grund
und stürzest sie zu Boden.
Wie werden sie so plötzlich zunichte !
Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.
“

(Psalm 73/2-8 + 11-14 + 16-19)



Oftmals entsteht Feindschaft dadurch, dass dir jemand etwas wegnimmt.
Jesus Christus sagt dazu:

„... wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht.
... und wer dir das Deine (dein Eigentum) nimmt, von dem fordere es nicht zurück.“

(Lukas 6/29-30)

Denke einfach zeitlich:
Wenn dir dein Feind heute etwas wegnimmt, dann kommt er nur dem Tod zuvor.
Der Tod nimmt dir eines Tages alles weg, denn "mitnehmen" kannst du nichts.
Beim Sterben muss man auch loslassen können.

Und denke an die Menschen, denen der Krieg alles genommen hat:
Materielles ebenso, wie auch liebe Verwandte, Freunde oder Angehörige.
Danke Gott, dass wir in einer friedlichen Zeit und in einem friedlichen Land leben.
Auf dieser Welt gibt es noch so viele Menschen, die dieses Glück nicht haben.
Sie leiden viel mehr, als wenn uns ein Feind etwas wegnimmt.

Tröste dich immer damit, dass dein Feind eines Tages
vor Jesus Christus Rede und Antwort stehen muss.
Aber wenn du deinem Feind nicht verzeihen kannst,
dann wird auch Jesus Christus dir deine Fehler und Sünden nicht verzeihen.

Vielleicht hat Gott gerade diesen Feind zu dir geschickt, um dich zu prüfen.
Wirst du diese Prüfung Gottes bestehen ?
Wirst du dich so verhalten, wie Gott es dir in seinen Gesetzen vorgibt ?

Einen ganz eigenartigen Ratschlag gibt uns der weise König Salomo.
Für jemanden, der auf seinen Feind sehr schlecht zu sprechen ist,
klingt dieser Tipp wie Hohn:

„Eine heimliche Gabe stillt den Zorn
und ein Geschenk im Verborgenen den heftigen Grimm.
“

(Sprüche 21/14)

Niemand möchte seinem Feind auch noch Geschenke bringen !
Aber nun denke einmal ohne Zorn und Groll ganz logisch:
Wenn man durch eine Gabe die Feindschaft begraben könnte,
wäre es dann nicht ratsam, diesen Versuch zu wagen ?

Nur müsste dies unter vier Augen geschehen, da der "Feind" sich ansonsten
bloßgestellt vorkommen würde. Deshalb sagt Salomo ja auch:
„... im Verborgenen ...“

Vielleicht denkst du: „Mein Feind hat mich finanziell schon geschädigt,
und nun soll ich ihm noch zusätzlich etwas schenken ?“

Dieser Einwand klingt logisch - aber was lehrt uns Jesus Christus ?

„... wer dir den Mantel nimmt, dem verweigere auch den Rock nicht.“
(Lukas 6/29)

Dieser Feind hat dir schon etwas genommen, also gib ihm noch etwas dazu.
Damit rechnet er nicht. Das "haut ihn um" !
Und du hättest so ganz nebenbei das Gesetz von Jesus Christus erfüllt,
was ja deine eigentliche Hauptaufgabe ist.

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Sieh dir diese finanzielle Rechnung einfach mal von einer anderen Seite an:
Stell dir vor, dass du durch den Ärger starke gesundheitliche Probleme bekämst
(beispielsweise einen Herzinfarkt).
Von den Schmerzen und Problemen ganz abgesehen,
wäre dann nicht eine wesentlich größere finanzielle Ausgabe fällig,
als ein Geschenk für deinen Feind gekostet hätte ?
Ich denke da beispielsweise an die Zuzahlung beim Arzt,
an die Medikamente, an die Krankenhauszuzahlung, an die Reha ...
Vielleicht wäre sogar der Verlust des Arbeitsplatzes die Folge,
wenn es zu dauerhaften gesundheitlichen Problemen kommen würde.

Wenn man das alles ganz in Ruhe betrachtet,
dann ist ein Geschenk an seinen Feind
doch eigentlich das geringere Übel.

Nun stell dir aber mal vor, dass dieser Feind
dir ein Versöhnungsgeschenk bringen würde.
Wäre das nicht noch viel peinlicher für dich ?
Er, der vielleicht ein Heide ist,
hätte nach den Gesetzen Gottes gehandelt,
während du noch die Messer für den Kampf schärfst.

Wenn du deinem Feind also ein Versöhnungsgeschenk anbietest,
obwohl du durch ihn bereits Verluste hattest,
dann entstehen für dich zusätzliche Kosten -
du wirst also noch etwas "ärmer".

Aber wenn du von ganzem Herzen versuchst, als echter Christ zu leben,
dann merkst du dir jeden tröstenden Satz von deinem Vorbild Jesus Christus.

Er hat versprochen:

„Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.“
(Lukas 6/20)

Dein Feind gehört sicherlich nicht zu den Armen. Also wird er (oder sie) es sehr schwer haben,
in Gottes Reich zu gelangen. Auch das hat Jesus vorausgesagt:

„Wie schwer werden die Reichen in das Reich Gottes kommen !
Liebe Kinder, wie schwer ist's, ins Reich Gottes zu kommen !
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe,
als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
“

(Markus 10/23-25 und Matthäus 19/23-24 und Lukas 18/25)

Also sei nicht traurig, wenn du durch deinen Feind finanzielle Verluste erleiden musst.

Es ist möglich, dass Gott dich prüfen möchte,
ob dein Herz mehr an Gott und seinen Gesetzen hängt,
oder mehr am Gut und Geld - also am Mammon.

Jesus Christus hat uns Menschen erklärt:

„Niemand kann zwei Herren dienen ...
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“
(Mammon ist
die zusammenfassende Bezeichnung für materielle Dinge und Geld.)
(Matthäus 6/24)

Im Klartext-Punkt 023 erfährst du,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.
Auch du wirst in deinem Leben nicht um Gottes Prüfungen herumkommen.
So kann es jederzeit geschehen, dass dir ein Mensch etwas Böses antut -
und du dadurch einen Verlust erleidest.
Gott möchte dich prüfen, wie du darauf reagierst.

Verluste können uns auf materieller oder auf gesundheitlicher Basis zugefügt werden.
Wenn jemand Verluste erleidet - was macht dieser Mensch dann meistens ?
Er (oder sie) jammert und klagt (entweder lauthals - oder leise für sich allein), dass er (oder sie)
Verluste hinnehmen musste. Oftmals werden Gott sogar Vorwürfe gemacht:
„Herr, warum hast du das zugelassen ?“
Oder: „Warum musste ausgerechnet mir das geschehen ?“

Sei du klüger, und mach Gott keinesfalls Vorwürfe - sondern danke ihm für das,
was er dir gelassen hat.

Der folgende Satz (nicht aus der Bibel) sollte zukünftig ein Leitspruch in deinem Leben werden:

Klage nicht über etwas, das dir genommen wurde,
sondern freue dich über das, was dir geblieben ist.

Nach dem Motto:

Das Glas ist halb voll – oder halb leer.

Es kommt immer nur auf die Betrachtungsweise an.

Am Jüngsten Tag wirst du für alle Leiden und alle Verluste, die du auf dieser Welt
aushalten musstest, von Gott und Jesus Christus in ihrem Reich entschädigt.

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Gott und Jesus lassen die Schwachen nicht im Stich. Auch wenn es auf den ersten Blick
in dieser oftmals grausamen und unbarmherzigen Welt so aussieht,
als wären die Armen von Gott verlassen - aber sie sind es nicht !

Jeder Mensch könnte sich durch Gewalt oder Unrecht Vorteile verschaffen.
Aber Gott prüft jeden einzelnen Menschen. Und diejenigen, die vor Gott ehrlich bleiben,
das sind oftmals die, die wir als die Armen ansehen. Aber ihre Armut ist nur zeitlich.
Wie Jesus es sagte:

„Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer.“
(Lukas 6/20)

Was würde es dem Armen nutzen, wenn er (oder sie) durch Unrecht zu einem besseren Leben käme ?
Nichts !
Denn nach dem Tod (am Jüngsten Tag) würde er (oder sie) als Verlierer dastehen -
so wie viele Reiche die Verlierer sein werden (nur glauben sie es heute noch nicht).

Und Gott prüft so ganz nebenbei alle Menschen, die nicht zu den Armen gehören:
Helfen sie intensiv - oder sehen sie lieber weg ?

Tröste dich damit, wenn du durch deinen Feind Verluste hinnehmen musst:
Am Jüngsten Tag wirst du zu den Gewinnern zählen,
wenn du von ganzem Herzen versuchst, nach Gottes Gesetzen zu leben !

Du gewinnst das ewige Leben in Gottes Reich - dort wo es niemals mehr
Mangel, Tränen, Trauer oder Feindschaft geben wird.

Deshalb halte tapfer durch - egal was dir dein Feind antut.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 062.
Sein Titel lautet: Durchhalten und nicht zweifeln !

Wenn dir dein Feind etwas weggenommen hat, dann denkst du dir innerlich vielleicht,
dass dieser Feind der Stärkere sei (was allerdings nicht schlimm wäre).
Denn falls du zu den Schwachen dieser Welt gehörst,
dann tröste dich mit folgenden Aussagen:

„... wenn ich schwach bin, so hilft er (Gott) mir.“
(Psalm 116/6)

So wird aus menschlich erscheinender Schwäche letztendlich Stärke !

„Und er (Jesus Christus) hat gesagt:
„... meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“
Darum will ich mich am allermeisten rühmen meiner Schwachheit
(darum freue ich mich über meine Schwäche),
damit die Kraft Christi bei mir wohne.
Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten,
in Verfolgungen und Ängsten, um Christi willen
(wegen Christus);
denn wenn ich schwach bin, so (dann) bin ich (durch die Hilfe von Jesus Christus) stark.“

(2.Korinther 12/9-10)

Vergiss diesen Satz niemals:

„... wenn ich schwach bin, so (dann) bin ich (durch die Hilfe von Jesus Christus) stark.“
(2.Korinther 12/10)

„Wenn ich mich denn rühmen soll,
will ich mich meiner Schwachheit rühmen.
“

(2.Korinther 11/30)

Wenn ich mich rühmen soll (wenn ich auf etwas stolz bin), dann bin ich darauf stolz,
dass ich trotz meiner Schwäche den Weg durch's Leben schaffe. Und ich schaffe ihn nur,
weil Gott und Jesus Christus mir mit ihrer Stärke helfen.

„... ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch ...“
(Jesaja 41/10)

„So sei nun stark ...“
(2.Timotheus 2/1)

„Der Herr ist meine Stärke ...
... und ist mein Heil“ (meine Rettung).

(2.Mose 15/2)

„Herr, meine starke Hilfe ...“
(Psalm 140/8)

„Herr, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not !“
(Jeremia 16/9)

„Siehe, Gott ist mein Heil (meine Rettung),
ich bin sicher und fürchte mich nicht;
denn Gott der Herr ist meine Stärke
...“

(Jesaja 12/2)

„Ich liege und schlafe ganz mit Frieden;
denn allein du, Herr, hilfst mir, dass ich sicher wohne.
“

(Psalm 4/9)

Welche Kraft Gott hat, das lies bitte im Klartext-Punkt 052 nach.

Also vertraue auf die Kraft von Gott und Jesus Christus - und mühe dich nicht damit ab,
deinen Feind auf die Art zu besiegen, wie es fast alle anderen Menschen tun würden.
Bekämpfe deinen Feind so, wie es dir Gott und Jesus raten - mit der Nächstenliebe !

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Der Herr Jesus Christus hat uns die Feindesliebe sogar vorgelebt:
Als seinem Feind im Garten Gethsemane (bei der Gefangennahme von Jesus) mit dem Schwert
ein Ohr abgeschlagen wurde, rührte Jesus dieses Ohr an und heilte sogar seinen Feind.
(Lukas 22/49-51)

Jesus ging bei der Feindesliebe sogar soweit, dass er für seine Feinde betete.
Am Kreuz sprach er zu Gott:

„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun !“
(Lukas 23/34)

Jesus hat das mit der Tat vorgelebt, was er von uns verlangt:

„Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen ...“
(Matthäus 5/44)

Als Stephanus (ein treuer Anhänger Jesu)
von den Menschen qualvoll zu Tode gesteinigt wurde,
bat er um Vergebung für seine Mörder.
Er fiel auf die Knie und schrie laut:

„Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an !“
(Apostelgeschichte 7/60)

Auch wir sollen unseren Feinden vergeben.



Hier nun ein tröstendes Bibelzitat:

„Der Gerechte (der sich Mühe gibt, nach Gottes Wort zu leben)
wird aus der Not erlöst,
und der Gottlose kommt an seine Statt
“ (an seine Stelle).

(Sprüche 11/8)

Gib dir also Mühe, dass Gott dich als einen Gerechten ansieht !

Hier nun noch ein Ratschlag, der dir helfen soll,
die Feindesliebe in die Tat umzusetzen:

„Lass dich nicht vom Bösen überwinden,
sondern überwinde das Böse mit Gutem.
“

(Römer 12/21)

Wenn man Böses mit Bösem erwidert,
dann steht der Name des Siegers bereits vorher fest.
Er kann nur "Böse" heißen,
denn einen anderen Teilnehmer am Kampf gab es nicht.

Kämpfen aber "Böses" und "Gutes" miteinander,
dann besteht die Chance, dass der Sieger "Gutes" heißt,
denn es gab ja in diesem Kampf zwei verschiedene Teilnehmer.

Lies bitte über das Zusammenleben mit anderen Menschen auch den Klartext-Punkt 081
und den Klartext-Punkt 082 mit dem Titel: Streit.

Empfehlenswert ist auch der Klartext-Punkt 083 zum Thema: Zorn.

Denke stets an Jesu Worte:

„Selig sind die Friedfertigen (diejenigen, die Frieden stiften),
denn sie werden Gottes Kinder heißen.“

(Matthäus 5/9)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Schimpfwort mit Schimpfwort ...“
(1.Petrus 3/9)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 084. Sein Titel:
Wir sündigen mit dem Mund und der Zunge. Aber was können wir dagegen tun ?



Alle Menschen sind Sünder. Das hat Gott festgelegt - und dies wird auch niemand bestreiten.
Aber Gott und Jesus lieben die Sünde nicht - im Gegenteil: sie hassen die Sünde !

Aber obwohl wir Sünder sind (deshalb müsste uns Jesus Christus eigentlich hassen),
liebte uns Jesus so sehr, dass er sein wertvolles Leben für uns "Feinde" am Kreuz opferte.

Und da wollen wir uns weigern, unsere Feinde zu lieben ?

Jesus liebte seine Feinde - also sollen auch wir unsere Feinde lieben.

„Lasst uns (unsere Feinde) lieben,
denn er
(Jesus Christus) hat uns (als wir noch Unreine - also seine "Feinde" waren) zuerst geliebt.“

(1.Johannes 4/19)

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Oftmals entsteht Feindschaft durch Missverständnisse.

Ich möchte dir dies erklären:

Sicherlich hast du bereits an anderer Stelle gelesen, dass ich viele Stunden meiner Freizeit "opfere",
um in einem Alten- und Pflegeheim Menschen ehrenamtlich zu betreuen.
Eine 94 jährige Frau (sie ist blind, aber geistig noch vollkommen in Ordnung)
wollte nach einem Krankenhausaufenthalt in dieses Pflegeheim, weil sie bei sich
zu Hause gestürzt war, und lange ohne Hilfe in ihrer Wohnung lag, bevor man sie fand.

In mühevoller Arbeit brachte ich ihr dann bei, wie sie sich in der für sie neuen Umgebung
ohne ihr Augenlicht zurechtfinden kann. Nun ist es ihr möglich,
ohne fremde Hilfe sogar zur Toilette zu gehen.

Diese Frau klagte mir eines Tages ihr Leid. Sie sagte, dass die eine Pflegekraft sie immer
sehr schroff und unfreundlich anspricht. Um sie eventuell trösten zu können,
"bohrte" ich etwas tiefer in der "Wunde".
Daraufhin berichtete sie mir folgendes:
„Ich stand vor meinem Schrank, und wollte mir Strümpfe heraussuchen. Da kam die Pflegerin in mein Zimmer,
und fragte scharf: "Was suchen Sie denn ? Sie können doch klingeln, wenn Sie etwas brauchen.“

Ich antwortete dieser Heimbewohnerin (wir sind per-DU):
„Sieh es doch mal aus einer anderen Sichtweise: Die Menschen sind nicht alle gleich.
Einer ist liebevoll - und ein anderer etwas rauer. Aber auch in so mancher rauen Schale
steckt ein weicher Kern. Vielleicht wollte diese Pflegekraft dich überhaupt nicht ausschimpfen,
als sie fragte: "Was suchen Sie denn ?" - sondern sie wollte dir bei deiner Suche behilflich sein.
Da sie aber versehentlich die falschen Worte benutzte, kam es dir so vor,
als ob sie nur neugierig wäre, und meckern wollte.
Hätte sie den Satz so formuliert: "Kann ich Ihnen behilflich sein ?" -
dann könntet ihr beiden heute vielleicht sogar die besten Freunde sein.
Aber der Stress und der Zeitdruck, unter dem die Pflegerin arbeiten muss,
hat dies verhindert.“

Die alte Frau wurde sehr nachdenklich - und sagte schließlich:
„Jürgen, du könntest recht haben.“

An einem anderen Tag klagte sie mir ihr Leid (kurze Anmerkung: sie wohnt in einem Zwei-Bett-Zimmer).
Sie sagte: „Ich glaube, meine Mitbewohnerin kann mich nicht leiden. Ich sehe es zwar nicht,
aber manchmal wirft sie nachts meinen Rock auf die Erde.“

Auch in diesem Fall "bohrte" ich wieder nach, um ihr vielleicht einen anderen Denkansatz bieten zu können.
Ich erfuhr, dass diese blinde Frau sich abends selbstständig auszog,
und dann die Sachen auf ihrem Nachtschränkchen ablegte.
Wenn sie sich morgens anziehen wollte, dann lag ihr Rock manchmal neben dem Nachtschrank auf der Erde.
Ich dachte kurz nach, und vermutete, dass ihr Rock durch das Ablegen weiterer Kleidungsstücke
von ihr selbst versehentlich vom Nachtschränkchen geschoben wurde, ohne dass sie es merkte.

Da sie immer als letzte zu Bett ging - und morgens als erste aufstand,
konnte die andere Frau aus diesem Zimmer nicht sehen, dass der Rock
ihrer blinden Mitbewohnerin auf die Erde gefallen war.

Ich erklärte ihr meine Überlegung - und auch hier wurde sie nachdenklich.
Daraufhin sagte ich zu ihr:
„Manchmal ergeben sich Dinge so, dass sie einen anderen Anschein erwecken,
als es tatsächlich der Fall ist. Aber oftmals will Gott uns auch prüfen:
Wie reagieren wir ?“

Diese Frau und ich, wir unterhielten uns noch lange über Gott und Jesus Christus.

Einige Tage später sagte sie mit Tränen in den Augen zu mir:
„Jürgen, ich schäme mich so sehr.“

Ich fragte sie, was denn passiert sei.
Daraufhin erzählte sie mir:

„Gestern, als ich aufstehen wollte, sagte mir meine Zimmergenossin,
dass sie nachts zur Toilette musste, und gesehen hatte,
dass mein Rock auf die Erde gefallen war. Sie hob ihn auf,
und warnte mich früh, dass ich beim Anziehen aufpassen sollte,
weil mein Wäschestapel auf dem Nachtschränkchen anders liegt.
Sie hatte den heruntergefallenen Rock oben drauf gelegt.
Und ich habe so böse über diese Frau gedacht - und schlecht über sie geredet.
Ich schäme mich so sehr dafür.“

Daraufhin erklärte ich ihr, dass sie Jesus Christus um Verzeihung bitten kann -
und dann ist dieses Problem für immer aus der Welt geschaffen.

Einige Zeit später lag sie im Krankenhaus - aber was geschah dort ?

Die Pflegerin, die sie als rau und böse eingestuft hatte, "opferte" nach Dienstschluss ihre Freizeit,
um diese alte Frau im Krankenhaus zu besuchen.
Als ich sie einige Tage später ebenfalls im Krankenhaus besuchte, weinte sie wieder bitterlich,
weil sie auch dieser Frau Unrecht getan hatte, indem sie über sie schlechte Gedanken hegte.

Ich wiederholte nochmals, dass sie doch Jesus um Verzeihung bitten könne.
Sie hätte dies bereits getan, antwortete sie mir.
Daraufhin erklärte ich ihr, dass Jesus nach einem echten Buße tun
diese Sünde nicht wieder hervorholt - sie ist vergeben und vergessen -
für immer und ewig.

Die alte Frau sagte mir unter Tränen:
„Jürgen, ich muss noch soviel lernen, bevor ich in Gottes Reich kann.
Hoffentlich gibt mir der Herr noch diese Zeit.“

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Dieser Satz machte mich sehr nachdenklich.
Und ich würde diese Nachdenklichkeit nun gern an dich weitergeben.

Nutze die Zeit, die dir Gott auf dieser Erde gibt,
um durch seine Erziehung so zu werden, wie er es sich wünscht.

Lass nicht zu, dass aus Missverständnissen Feindschaft wächst.
Ansonsten wäre Satan der Gewinner - und du der Verlierer !



Noch ein Ratschlag:

Schau nicht auf die Vergangenheit - ansonsten kannst du nur sehr schwer verzeihen.

„Ich vergesse, was dahinten ist (ich vergesse die Vergangenheit),
und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist (ich bemühe mich um die Zukunft),
und jage nach dem vorgesteckten Ziel
(ich bemühe mich, das ewige Leben in Gottes Reich zu bekommen) ...“

(Philipper 3/14)

Schau auch du nur nach vorn auf dein Ziel: Auf die Ewigkeit im Paradies.

Wenn du zurückblickst, dann nur, um Fehler zu erkennen,
um aus diesen Fehlern zu lernen, und um sie zukünftig zu vermeiden.

Lerne das Vergeben und Verzeihen !

Lies zum Thema des Vergebens bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 078.



Beobachte dich selbst, wie du über jemanden sprichst, der dein Feind ist.
Es gibt nämlich einen großen Unterschied, ob man über jemanden redet,
der dein Freund ist - oder ob du über deinen Feind sprichst.

Bei Freunden wird gern mal "ein Auge zugedrückt".
Es wird also nicht über deren negative Seiten geredet.

Ganz anders verhält es sich bei Feinden: da wird jede Kleinigkeit
auf die "Goldwaage" gelegt - und oftmals sogar überbewertet.

Aber Jesus sagt:

„Liebt eure Feinde ...“
(Lukas 6/27)

Über jemanden den man liebt, redet man nichts Negatives.

Also beobachte deine eigenen Worte. Daran erkennst du,
ob du deinen Feinden bereits verziehen hast (so wie Jesus es von dir verlangt),
oder ob tief in deinem Innersten noch die Feindschaft brodelt.



Und noch ein Tipp:

Rede immer im ruhigen und sachlichen Ton mit deinen "Feinden".
Überlege, ob du ihnen nicht das eine oder andere
gute Wort sagen könntest (allerdings muss es passen).

In der Bibel steht geschrieben:

„... wie wohl tut ein Wort zur rechten Zeit !“
(Sprüche 15/23)

Glaube mir: Auch deine Feinde sehnen sich nach Liebe.

Bring du ihnen diese Liebe entgegen - der Herr wird es dir garantiert vergelten -
und dein "Feind" vielleicht eines Tages auch.



Halte dich stets an die Aufforderung, die uns in der Bibel gegeben wird:

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Beweise, dass du Gott und Jesus Christus liebst,
indem du die Feindesliebe in die Tat umsetzt.

„So ermahne ich euch nun, ... lebt ... in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.
Ertragt einer den andern in Liebe
...“

(Epheser 4/1-2)

Jesus verlangt von uns:

„Das ist mein Gebot, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.“
(Johannes 15/12)

Erfülle Jesu Gebot, indem du auch deine Feinde liebst.

Erst wenn du das "Gewandt" (das Kleid, den Mantel) der Liebe anziehst,
entwickelst du dich zu einem vollkommenen Christen.

„Über alles aber zieht an die Liebe,
die da ist das Band der Vollkommenheit.
“

(Kolosser 3/14)

„Legt nun ab alle Bosheit und allen Betrug und Heuchelei und Neid und alle üble Nachrede ...“
(1.Petrus 2/1)



Empfehlen möchte ich auch den Klartext-Punkt 209.
Sein Inhalt richtet sich gegen jede Form von Gewalt und Radikalismus.









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





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    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

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  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





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