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Klartext-Punkt 076:

Toren und ihre Torheit.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Falls du mit dem Begriff "Tor" nichts anfangen kannst: Tor kommt von töricht.

Ein Tor ist also jemand, der sich töricht verhält.

Ein Sprichwort sagt:

Wenn man einen Toren ins Wasser wirft, dann schwimmt er, weil er hohl ist.
Aber nach einiger Zeit geht er unter, denn er ist nicht ganz dicht.

Nun aber Spaß beiseite - und Ernst herbei.

Man kann sehr schnell in den Augen des Herrn zu einem Toren werden -
nämlich dann, wenn man des Herrn Wort nicht in die Tat umsetzt.

Jesus sagte:

„Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht,
der gleicht einem törichten Mann
...“

(Matthäus 7/26)



Oftmals taucht die Frage auf, ob die Bibelzitate, die nun schon einige Tausend Jahre alt sind,
in der heutigen Zeit für uns noch aktuell und hilfreich sein können. Die Antwort lautet: Ja !

In Gottes Wort heißt es beispielsweise:

„Ein Kluger sieht das Unglück kommen und verbirgt sich
(Wer sich durch Gottes Wort ermahnen lässt, versucht den Verführungskünsten Satans auszuweichen);
aber die Unverständigen laufen weiter und leiden (spätestens am Jüngsten Tag) Schaden.“

(Sprüche 27/12)

Das gilt sogar noch im Computer-Zeitalter. Dazu die Erklärung:

Jeder Computernutzer weiß (beziehungsweise sollte es eigentlich wissen), dass man einen Anhang,
den man per E-Mail bekommt, nicht öffnen darf, wenn man nicht genau sicher sein kann,
was darin "verborgen" ist (wegen der Gefahr von Viren und Trojanern).
Denn die Virenschutzprogramme bieten keine absolute Sicherheit.

Wer sich klug verhält (also ein Kluger) "sieht" das Unglück kommen -
so, wie es im Bibelzitat heißt:

„Ein Kluger sieht das Unglück kommen ...“
(Sprüche 27/12)

Aber trotzdem öffnen sehr viele Menschen, ohne darüber nachzudenken
(oder aus reiner Neugierde), unbekannte E-Mail-Anhänge.

Diejenigen, die keine Warnungen und keine Lehren annehmen, öffnen solche Anhänge -
sie "laufen" trotz Warnung weiter - verhalten sich also wie Unverständige -
wie Menschen, die etwas nicht verstehen - es nicht begreifen.

„... aber die Unverständigen laufen weiter und leiden Schaden.“
(Sprüche 27/12)

Ich bekomme des Öfteren von unbekannten Homepage-Lesern E-Mail-Anhänge.
Daraufhin teile ich ihnen mit, dass ich sie nicht öffnen werde - und bitte sie,
mir, falls ihr Anhang wichtig sein sollte, diese Info herauszukopieren
und in Textform direkt in die E-Mail zu schreiben.
Dadurch umgehe ich die Gefahr.

Ein E-Mail-Absender schrieb mir daraufhin:

„Wenn Du ein echter Anhänger des Herrn wärst, dann hättest Du keine Angst davor,
einen E-Mail Anhang zu öffnen, denn dann würde Dich der Herr beschützen.“

Zunächst klingt dies logisch.

Aber ist es tatsächlich so ?

Ein nordafrikanisches Sprichwort lautet:

Vertraue auf Gott - aber binde dein Kamel trotzdem an, wenn du weggehst.

Falls du in der Hoffnung "badest", dass Gott immer und überall die Gefahren von dir fern hält,
dann wirst du irgendwann ganz gewaltig untergehen.

Als Jesus in der Wüste vom Teufel versucht wurde, sprach dieser zu Jesus:

„Bist du Gottes Sohn, so wirf dich von hier hinunter; denn es steht geschrieben (Psalm 91/11-12):
Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, dass sie dich bewahren. Und sie werden dich
auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.
“
Jesus antwortete und sprach zu ihm: „Es ist gesagt (5. Mose 6/16):
Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.
“

(Lukas 4/9-12)

Wir sollen also Gott nicht herausfordern - nach dem Motto:
„Ich verhalte mich vorsätzlich töricht - aber ich bitte dich trotzdem, mich zu beschützen.“

Jesus verlangt von uns, dass wir uns klug verhalten sollen.
Er sagt:

„... seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.“
(Matthäus 10/16)

Empfehlen möchte ich dir in diesem Zusammenhang den Klartext-Punkt 075. Dort findest du
Infos, was in der Bibel zum Thema Weisheit, Klugheit und Intelligenz geschrieben steht.

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Nun ein Hinweis, der sich auf die Torheit der Menschen bezieht:

„Frau Torheit ... sitzt vor der Tür ihres Hauses ... einzuladen alle,
die vorübergehen und die richtig auf ihrem Wege wandeln
...
Er (der Vorübergehende, der zur Torheit überredet wird) weiß aber nicht,
dass dort
(bei Frau Torheit) nur die Schatten wohnen,
dass ihre Gäste
(bereits) in der Tiefe des Todes hausen.“

(Sprüche 9/13-18)

Die Menschen, die sich mit "Frau Torheit" einlassen
(die sich in ihrer Beziehung zu Gott töricht verhalten),
hausen in der Tiefe des Todes (sie bekommen von Gott nicht das ewigen Leben).

Fragen wir denn, was wir in unserem Leben anders machen sollen ?
Lesen wir intensiv in der Bibel (oder erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) nach,
was Gott oder Jesus an uns für Fehler sehen ?
Wenn nicht, dann zählt uns Gott auch zu den Toren, die nichts interessiert,
denn sie fragen nicht, was sie tun sollen.

Einige Menschen damals fragten Johannes den Täufer:

„Was sollen wir denn tun ?“
(Lukas 3/10)

Und Johannes erklärte es ihnen.

Falls du dich für die Frage: „Was sollen wir denn tun ?“ nicht interessierst,
dann bist du für Gott und Jesus Christus ein Tor - und wirst am Jüngsten Tag
die unbequeme Antwort bekommen:

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)



Hier nun einige Erkennungszeichen eines Toren.
Prüfe durch die Bibelzitate, ob du auch manchmal ein Tor bist.
Wenn ja, dann steuere dagegen und kämpfe gegen diese Fehler an.

„... wer nichtigen Dingen nachgeht, ist ein Tor.“
(Sprüche 12/11)

Frage Jesus Christus, für wie wichtig er unsere alltäglichen Beschäftigungen einstufen würde.
Da wären beispielsweise: Computer, TV, Romane lesen, Kinobesuche, Tanz, Disco, Essen gehen,
verreisen, Auto fahren, Motorrad fahren, Wintersport ...
Viele andere (für uns Menschen völlig normale) Dinge könnten hier noch aufgezählt werden.

Aber denke darüber nach, ob Jesus Christus auch zu dir sagen würde:
„Mach dies ruhig – das hast du dir verdient.“
Würde Jesus dir nicht etwas anderes antworten ?
Ich gebe dir diese Antwort nicht.
Wenn du kein Tor bist, dann wirst du dir selbst die richtige Antwort geben können.

In den Klartext-Punkten 099 und 100 erfährst du,
was Gott und Jesus Christus zu diesem Thema zu sagen haben.

„Den Toren dünkt sein Weg recht (er denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist);
aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

(Sprüche 12/15)

Ein Tor wird immer streiten und sagen: „Das ist schon in Ordnung, was ich tue.
Man kann ja nicht den ganzen Tag nur Bibellesen. Gott möchte auch, dass wir uns vergnügen ...“
Ein Tor wird sein Verhalten nicht ändern, wenn ihm jemand gut gemeinte Ratschläge gibt.
Lieber würde ein Tor streiten, um sein Leben keinesfalls ändern zu müssen.

„... aber die gerne streiten, sind allzumal Toren.“
(Sprüche 20/3)

(Infos zum Thema Streit findest du im Klartext-Punkt 082.)

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„Die Lippen des Toren bringen Zank (Streit) ...“
(Sprüche 18/6)

„Sei nicht schnell, dich zu ärgern (ärgere dich nicht zu schnell);
denn Ärger ruht im Herzen des Toren.“

(Prediger Salomo 7/9)

„Der Mund des Toren bringt ihn ins Verderben,
und seine Lippen bringen ihn zu Fall.
“

(Sprüche 18/7)

„Ein Tor hat nicht Gefallen an Einsicht (ein Tor ist nicht einsichtig),
sondern will kundtun, was in seinem Herzen steckt“ (weiß es immer besser).

(Sprüche 18/2)

„Ein Scheltwort (eine Ermahnung) dringt tiefer bei den Verständigen
als hundert Schläge bei dem Toren.
“

(Sprüche 17/10)

„Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters (er lässt sich nicht erziehen);
wer aber Zurechtweisung annimmt, ist klug.“

(Sprüche 15/5)

„Ein böser Mensch trachtet stets zu widersprechen;
aber ein grausamer Bote wird
(spätestens am Jüngsten Tag) über ihn kommen.“

(Sprüche 17/11)

„Wenn ein Weiser mit einem Toren rechtet (Meinungsverschiedenheiten hat),
so tobt der (Tor) oder lacht, aber es gibt keine Ruhe.“

(Sprüche 29/9)

„Ein Tor hat Lust an Schandtat,
aber der einsichtige Mann an Weisheit
“ (Weisheit ist Gottesfurcht).

(Sprüche 10/23)

Da ein Tor aber nicht einsieht, dass es Schandtaten sind, die er treibt,
wird sich ein Tor immer im Recht fühlen.

Weil die Toren sich um ihre Zukunft keine ernsthaften Gedanken machen,
werden sie eines Tages (entweder in diesem Leben) "gewaltig auf ihre Nase fallen",
oder aber spätestens am Jüngsten Tag eine böse Nachricht bekommen.
Sie werden von Gott und Jesus Christus nicht in das ewige Reich hineingelassen.
Ihre Ewigkeit werden sie in der ewigen Verdammnis verbringen müssen.

Ein Grund dafür ist auch ihre Sorglosigkeit.
Sie nehmen die Drohungen von Jesus Christus nicht ernst.

„... die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um ...“
(Sprüche 1/32)

Im Himmel findest du keine Toren:

„Es wird dort eine Bahn sein, die der heilige Weg heißen wird.
Kein Unreiner
(kein Sünder) darf ihn betreten;
nur sie
(die von Jesus Auserwählten) werden auf ihm gehen;
auch die Toren dürfen nicht darauf umherirren.
“

(Jesaja 35/8)

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„Denn wie das Krachen der Dornen unter den Töpfen,
so ist das Lachen der Toren
...“

(Prediger Salomo 7/6)

In den Gegenden, in denen es keine Wälder gab, wurde mit Dornen das Feuer beheizt,
um das Essen in den Töpfen zu kochen. Solch ein Feuer mit Dornen brennt aber nicht lange,
es ist also schnell vergänglich. So ist auch das Lachen der Menschen,
die sich gegenüber Gott töricht verhalten. Auch ihr Lachen wird vergehen.
Dies wird spätestens am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht geschehen.

„Ich sah einen Toren Wurzeln schlagen (er war immer da),
doch plötzlich schwand er von seiner Stätte dahin“ (plötzlich war er verschwunden).

(Hiob 5/3)

Wenn dir also ein Tor "den letzten Nerv stehlen will", dann habe Geduld.
Eines Tages ist dieser Tor aus deinem Leben verschwunden.

Der Umgang des Menschen mit seinen "Freunden" prägt sein Verhalten.
Wie sich die Mehrzahl verhält, so wird es meist auch der Einzelne tun.

Deshalb beobachte, ob deine Freunde sich so verhalten, wie Gott und Jesus es vorgeben.
Entscheide dich, ob du Toren folgen willst, oder lieber Gott und Jesus Christus !

„Lasst euch nicht verführen !
Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.
“

(1.Korinther 15/33)

„Geh weg von dem Toren, denn du lernst nichts von ihm.“
(Sprüche 14/7)

„Wer mit den Weisen umgeht, der wird weise;
wer aber der Toren Geselle ist, der wird Unglück haben.
“

(Sprüche 13/20)

Auch wenn es für dich schmerzlich ist, deine Freunde zu verlassen, aber was nützt es dir,
in diesem Leben Freunde zu haben, mit denen du viel erleben kannst,
wenn du die Ewigkeit ohne Gott und Jesus Christus
in der ewigen Verdammnis zubringen musst.

Die Entscheidung liegt allein bei dir !

Falls du dich für deine Freunde - aber gegen Gott
und Jesus entschieden haben solltest,
dann lies bitte folgendes Bibelzitat:

„Ein Weiser scheut sich und meidet das Böse;
ein Tor aber fährt trotzig hindurch.
“

(Sprüche 14/16)

„Die Toren sprechen in ihrem Herzen: "Es ist kein Gott."
Sie taugen nichts; ihr Freveln (Frevel siehe Klartext-Punkt 008) ist ein Gräuel;
da ist keiner, der Gutes tut.
Gott schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, dass er sehe,
ob jemand klug sei und nach Gott frage.
Aber sie sind alle abgefallen
(und abgewichen) und allesamt verdorben;
da ist keiner, der
(dauerhaft und zielstrebig) Gutes tut, auch nicht einer.
Wollen denn die Übeltäter sich nichts sagen lassen
... ?
Will denn das keiner der Übeltäter begreifen
... ?“

(Psalm 53/2-5 und Psalm 14/1-4)

(Lies bitte zum Thema: "Nach Gott fragen, ihn suchen." auch den Klartext-Punkt 014.)

Überprüfe ehrlich das Verhalten von dir und das Verhalten deiner Freunde.
Wie viel Zeit am Tag verbringt ihr beispielsweise damit,
bedürftigen Menschen Gutes zu tun ?
Oder tut ihr etwas anderes, an dem Gott und Jesus Christus ihre Freude haben ?
Notiere dir diese Zeiten eine Woche lang auf einem Blatt Papier.

Dann notiere dir eine Woche lang die Zeiten,
die du mit Freizeitbeschäftigungen verbringst,
die Gott als „nichtsnutzig“ bezeichnen würde.

Stelle beide Zeiten gegenüber – so erkennst du,
ob du ein Leben für deine eigenen Bedürfnisse führst - oder
ob du ein Leben für Gott und Jesus Christus führst.

Wenn du mehr Zeit für Freizeitspaß investierst, dann ändere dies !
Ansonsten wird dich Jesus Christus ausspeien.

Er sagt:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

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Verfällst du immer wieder in die gleichen Sünden und Fehler,
ohne sie mit Gottes Hilfe erfolgreich zu bekämpfen ?
Dann lies bitte unbedingt folgendes Bibelzitat:

„Wie ein Hund wieder frisst, was er gespien hat,
so ist der Tor, der seine Torheit immer wieder treibt.
“

(Sprüche 26/11)

„Verlasst die Torheit, so werdet ihr leben,
(dann bekommt ihr das ewige Leben in Gottes Reich)
und geht auf dem Wege der Klugheit.“

(Sprüche 9/6)

„... das Böse meiden ist den Toren ein Gräuel.“
(Sprüche 13/19)

Stell bitte das soeben gelesene Bibelzitat um,
der Sinn verändert sich nicht, aber es wird verständlicher:

Die das Böse nicht meiden, das sind Toren.

Sich von dem Bösen fern zu halten, das gelingt den Toren nicht, und sie wollen es auch nicht.
Für Gott gehört auch Frevel zum Bösen.
Was Frevel ist, das erfährst du (wie bereits erwähnt) im Klartext-Punkt 008.

Wer also nicht bereit ist, energisch gegen seine Sünden und
Freveltaten anzukämpfen, ist für Gott ein Tor.

Deshalb kämpfe gegen Satan und seine Verführungskünste an.
Lies bitte im Klartext-Punkt 058 nach, wie du Satan erfolgreich bekämpfen kannst.

Denke nicht, dass ich von Fehlern und Sünde frei wäre.
Aber ich kämpfe intensiv mit Gottes Hilfe dagegen an.
Und ich bereue meine Fehler vor Jesus Christus.
Lies dazu bitte auch unbedingt den Klartext-Punkt 009.

Wichtig ist es, seine Fehler nicht abzustreiten oder zu verdrängen.
Dies tun nämlich nur Toren – und dann kannst du nicht mehr auf Gottes Hilfe hoffen.

„Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind,
dem die Sünde bedeckt ist.
Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zurechnet
...
Denn als ich es wollte verschweigen (meine Sünden "unter den Teppich kehren"),
verschmachteten meine Gebeine (wurde ich durch Krankheit geplagt)
durch mein tägliches Klagen.
Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir
...
Darum bekannte ich dir meine Sünde,
und meine Schuld verhehlte
(verbarg, verheimlichte, versteckte) ich nicht.
Ich sprach: "Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen."
Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde.“
(Psalm 32/1-5)

Ein großes Problem bereitet uns Menschen die eigene Zunge.
Ich gebe es ehrlich zu: auch ich kämpfe gegen meine Zunge an.
Wie schnell wird gelästert, wie schnell werden nichtsnutzige Worte gesprochen.

Jesus Christus warnt uns davor:

„Ich sage euch aber,
dass die Menschen Rechenschaft geben müssen am Tage des
(Jüngsten) Gerichts
von jedem nichtsnutzigen Wort, das sie geredet haben.
“

(Matthäus 12/36)

„... einem jeden wird sein eigenes Wort zur Last werden ...“
(Jeremia 23/36)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 084. Sein Titel:
Wir sündigen mit dem Mund und der Zunge. Aber was können wir dagegen tun ?

Alle diese Sünden gefallen Gott und Jesus nicht.
Also nimm auch du den Kampf gegen deine Zunge auf.
Lass nicht Satan als Sieger hervorgehen.

Gott wird dir bei deinem Kampf helfen.
Auch wenn du viele Rückschläge einstecken musst – gib niemals auf.

Kämpfe gegen deine Zunge an, damit du für Gott nicht ein Tor bist !

„... wo viel Worte sind, da hört man den Toren.“
(Prediger Salomo 5/2)

„Der Tor macht viele Worte ...“
(Prediger Salomo 10/14)

„Siehst du einen, der schnell ist zu reden
(der seinen Mund nicht halten kann,
und immer schnell noch seinen "Kommentar" dazugeben muss)
,
da ist für einen Toren mehr Hoffnung als für ihn.“

(Sprüche 29/20)

„Wer antwortet, ehe er hört, dem ist's Torheit und Schande.“
(Sprüche 18/13)

Erst genau zuhören - und dann antworten !

„Wer seinen Nächsten schmäht (beleidigt), ist ein Tor;
aber ein verständiger Mann schweigt stille.
“

(Sprüche 11/12)

„Wer geduldig ist, der ist weise;
wer aber ungeduldig ist, der offenbart
(zeigt) seine Torheit.“

(Sprüche 14/29)

Lies zum Thema Geduld bitte den Klartext-Punkt 063.

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Toren sind bei den meisten Menschen nicht beliebt:

„Stein ist schwer, und Sand ist Last;
aber der Ärger über einen Toren ist schwerer als beide.
“

(Sprüche 27/2)

„Ein wenig Torheit wiegt schwerer als Weisheit und Ehre.“
(Prediger Salomo 10/1)

„Besser einer Bärin begegnen, der die Jungen geraubt sind,
als einem Toren in seiner Torheit.
“

(Sprüche 17/12)

Toren haben vor Gott und Jesus keine Chance in ihr ewiges Reich gelassen zu werden.
Deshalb bekämpfe die Torheit, wenn sie in dir steckt.

Hier noch einige Bibelzitate, die es dir ermöglichen, die Torheit in dir aufzuspüren – damit
du sie mit Gottes Hilfe bekämpfen kannst.

„Wenn du einen siehst, der sich weise dünkt (der denkt, er sei weise),
da ist für einen Toren mehr Hoffnung als für ihn.“

(Sprüche 26/12)

Es gibt viele Menschen, die sich "Gläubige" oder "Christen" nennen,
die sich aber in Bezug auf Gott und Jesus nichts sagen lassen wollen.
Sie "wissen bereits alles" !
Das sind die Menschen, die mit dem soeben gelesenen Bibelzitat gemeint sind.
Weil sie "alles wissen", deshalb lassen sie auch keine Kritik an sich heran.

Wenn sie jemand kritisiert oder ermahnt, der es sogar gut mit ihnen meint,
dann wird derjenige nur verlacht oder beschimpft.
Aber ändern werden sie sich nicht.
So ist (wie im Zitat zu lesen) für einen Toren mehr Hoffnung, ins Paradies zu kommen,
als für diese Menschen.
Da aber ein Tor nicht hineinkommt, kommen sie erst recht nicht hinein !



Nun weitere Erkennungsmerkmale eines Toren:
Ein Tor möchte alles sehen, was andere Menschen tun. Er ist sehr neugierig.
Er möchte sich nichts entgehen lassen.

„Ein Verständiger hat die Weisheit vor Augen;
aber ein Tor wirft die Augen hin und her
“ (um ja alles mitzubekommen).

(Sprüche 17/24)

Und dann ist ein Tor bestrebt, auf heimliche Weise (durch Zeichensprache)
seine Beobachtungen anderen Menschen mitzuteilen.
Er lästert also, ohne Worte zu gebrauchen.

„Wer mit den Augen winkt, denkt nichts Gutes;
und wer mit den Lippen andeutet, vollbringt Böses.
“

(Sprüche 16/30)

„Ein heilloser Mensch, ein nichtswürdiger Mann,
wer einhergeht mit trügerischem
(falschem) Munde,
wer winkt mit den Augen,
gibt Zeichen mit den Füßen,
zeigt mit den Fingern,
trachtet nach Bösem und Verkehrtem in seinem Herzen
und richtet allezeit Hader
(Streit) an.“

(Sprüche 6/12-14)

„Wer mit den Augen winkt, schafft Verdruss,
und wer ein Narrenmaul hat, kommt zu Fall
“
(spätestens am Jüngsten Tag).

(Sprüche 10/10)

„Auch ein Tor, wenn er schwiege (schweigen würde),
würde für weise gehalten
und für verständig, wenn er den Mund hielte
“ (aber er hält ihn nicht).

(Sprüche 17/28)

„Im Herzen des Verständigen ruht Weisheit
und inmitten der Toren wird sie offenbar
“ (erkennt man sie).

(Sprüche 14/33)

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„Antworte dem Toren nicht nach seiner Torheit,
dass du ihm nicht gleich wirst.
“

(Sprüche 26/4)

Wenn du ihm genauso antwortest, wie er dich vielleicht gerade beleidigt hat,
dann stellst du dich auf die gleiche Stufe mit ihm.

Wenn er sinnlose Sprüche von sich gibt, dann antworte ihm besser gar nicht,
ansonsten fühlt er sich bestätigt, und gibt keine Ruhe.
Tu so, als würde dir kein passender Gegenspruch einfallen.
Denke einfach innerlich: Reden ist Silber – Schweigen ist Gold.

„Ich will schweigen und meinen Mund nicht auftun ...“
(Psalm 39/10)

Mach es einfach wie Jesus: Schweige.

„Aber Jesus schwieg still.“
(Matthäus 26/63)

„Er (Jesus) aber antwortete ihm nichts.“
(Lukas 23/9)

„Aber Jesus gab ihm keine Antwort.“
(Johannes 19/9)

Jesus diskutierte und stritt nicht mit denen herum, die sich als Unbelehrbare aufführten,
sondern er ließ sie einfach stehen und ging weiter.

„Und er ließ sie stehen und ging davon.“
(Matthäus 16/4)

„Und er ließ sie stehen und ging zur Stadt hinaus ...“
(Matthäus 21/17)

„Und er verließ sie und stieg wieder in das Boot ...“
(Markus 8/13)

Diskutieren und Streiten ist nicht das, was Jesus uns vorlebte.
Also sollen auch wir uns nicht wie die "Streithammel" aufführen.

Irgendwann wird der Tor merken, dass es keinen Spaß macht, dich mit Sprüchen zu belegen,
weil du nicht antwortest – und er wird sich ein anderes Opfer suchen.

Das Schlimmste, was du in diesem Fall tun könntest,
das wäre, solch einem Menschen (einem Toren) einen Satz aus der Bibel zu zitieren.
Davor werden wir von Gott auch gewarnt:

„Ein Spruch in eines Toren Mund
ist wie ein Dornzweig in der Hand eines Trunkenen.
“

(Sprüche 26/9)

Ein (Be-)Trunkener richtet mit einem Dornenzweig in seiner Hand
nur Unheil an – ebenso ein Tor mit einem Bibelzitat.

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„Ein Tor ist, wer in die Hand gelobt und Bürge wird für seinen Nächsten.“
(Sprüche 17/18)

Wer also beispielsweise einen Kreditvertrag für jemanden mit unterschreibt, ist ein Tor.
Wenn der andere nicht mehr zahlen kann – oder will, dann wendet sich die Bank an dich,
und du bist plötzlich der Schuldner und "darfst" fremde Schulden abzahlen.

„Wer für einen andern bürgt, der wird Schaden haben;
wer sich aber hütet, Bürge zu sein, geht sicher.
“

(Sprüche 11/15)

„Sei nicht einer von denen,
die mit ihrer Hand haften und für Schulden Bürge werden;
denn wenn du nicht bezahlen kannst,
so wird man dein Bett unter dir wegnehmen.
“

(Sprüche 22/26-27)

Zu den Toren zählt auch der Spötter, also der,
der über alles lästert und andere Menschen verspottet.

„Das Vorhaben des Toren ist Sünde,
und der Spötter ist den Leuten ein Gräuel.
“

(Sprüche 24/9)

„Der Spötter sucht Weisheit und findet sie nicht;
aber dem Verständigen ist die Erkenntnis leicht.
“

(Sprüche 14/6)

„Wenn du den Toren im Mörser zerstießest mit dem Stampfer wie Grütze,
so ließe doch seine Torheit nicht von ihm.
“

(Sprüche 27/22)

Aber mit Gottes Hilfe kann sogar aus einem Toren ein echter Christ werden.
Nämlich dann, wenn der Tor erkennt, dass er ein Tor ist – und die Hilfe von Gott annimmt.
Aber dies geschieht leider sehr selten.

Oftmals behaupten sie sogar ganz dreist, es gäbe gar keinen Gott.

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
„Es ist kein Gott.“
(„Es gibt keinen Gott.“)
(Psalm 14/1 und Psalm 53/2)

In der Bibel ist oftmals von Gottlosen die Rede. Damit sind nicht nur diejenigen gemeint,
die sagen oder denken, dass es keinen Gott gibt, sondern auch all die Menschen,
die sich gottlos verhalten - die beispielsweise ihre eigenen Interessen in den
Vordergrund stellen, und nicht bereit sind, dem Herrn zu gehorchen.

„Den Gottlosen werden seine Missetaten fangen,
und er wird mit den Stricken seiner Sünde gebunden.
Er wird sterben, weil er Zucht
(Erziehung) nicht wollte,
und um seiner großen Torheit willen
(wegen seiner Dummheit und Unbelehrbarkeit)
wird er hingerafft werden.“

(Sprüche 5/22-23)

Sei du kein Tor, sondern bedenke, was der Herr dir in seinem Wort (der Bibel) mitteilt -
befolge seine Ratschläge - und nimm seine Ermahnungen ernst.

„Hast du nun Verstand, so höre das (was der Herr dir zu sagen hat)
und merke auf die Stimme meiner Reden !“

(Hiob 34/16)



In Gottes Wort steht geschrieben:

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen,
denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben -,
damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen;
denn das wäre nicht gut für euch.
“

(Hebräer 13/17)

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen ...“

Niemand "muss" mir gehorchen und Folge leisten. Jeder kann tun und lassen,
was er (bzw. sie) für richtig hält. Aber falls du der Meinung bist,
dass du aus den Klartext-Punkten etwas lernen kannst,
dann setze dies in die Tat um.

„... denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben
...“


Ich muss am Jüngsten Tag vor dem Herrn Rechenschaft darüber ablegen, ob ich wirklich alles
in meinen Kräften stehende getan habe, um die Menschen wach zu rütteln und aufzuklären.

„... damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen ...“

Manchmal verrichte ich meinen "Job" mit Freuden - nämlich immer dann, wenn ich erfahre,
dass wieder jemand erkannt hat, dass er (beziehungsweise sie) als Täter
des Wortes durchs Leben zu gehen hat - und dies auch tut.

Mit Seufzen kämpfe ich mich durch mein Tagewerk, wenn ich lesen und hören muss,
dass die Menschen uneinsichtig, unbelehrbar und besser wissend auftreten -
und wenn ich feststelle, wie hartherzig, egoistisch und geizig sie sich verhalten.

Aber darüber muss ich glücklicherweise nicht intensiv nachdenken, denn der Herr
ist der Richter - nicht ich. Sein Urteil wird am Jüngsten Tag so manchem
den Schreck in die Glieder fahren lassen. Aber dann ist es zu spät !

Genau dies beinhaltet die letzte Zeile des Bibelzitats:

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen,
denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben -,
damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen;
denn das wäre nicht gut für euch.
“

(Hebräer 13/17)



In der Bibel heißt es:

„Wer Verstand hat, der überlege ...“
(Offenbarung 13/18)

Also durchdenke die Worte des Herrn - und setze sie dann in die Tat um.

Nimm dir also nicht nur etwas vor, sondern lass aus den guten Vorsätzen Taten werden.
In der Bibel heißt es:

„Wenn du Gott ein Gelübde tust, so zögere nicht, es zu halten;
denn er hat kein Gefallen an den Toren
(die etwas versprechen - und dann nicht halten);
was du gelobst, das halte.“

(Prediger Salomo 5/3)

Ein Sprichwort besagt:

„Der Weg in die Hölle ist gepflastert mit guten Vorsätzen !“

Das "Wollen" genügt nicht - es kommt auf das "Tun" an.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 142. Sein Titel: Der Weg in die Hölle.









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.