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Hier einige Hinweise und Ratschläge zur Homepage.       Hier einige sehr empfehlenswerte, weil wichtige Klartext-Punkte.       Hier zum Buchtipp.



Klartext-Punkt 066:

Ermahnungen von Gott und Jesus Christus.



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Falls du dich fragst, ob und wie Gottes Ermahnungen und seine Erziehung
die Menschen verändert, dann empfehle ich dir den Klartext-Punkt 205.
Sein Titel:
Verbessert sich das menschliche Verhalten durch die Klartext-Infos tatsächlich ?



Nun aber zum Thema: Ermahnungen von Gott und Jesus Christus.

Ermahnungen - niemand hört sie gern, denn sie beinhalten auch immer
ein Stück Kritik. Und wer lässt sich schon gern kritisieren ?

In der Bibel werden wir an vielen Stellen mit eindeutigen und leicht verständlichen Worten ermahnt.
Die Kirche könnte und müsste diese Themen aufgreifen und ihre Schäfchen darüber informieren.
Aber um nicht "anzuecken", hüllt sie sich in Schweigen und predigt das, was die "Gläubigen"
hören wollen.

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Aber bei anderen Themen (wie beispielsweise Sexualität) dichten die Prediger etwas hinzu,
was so nicht in Gottes Wort für uns niedergeschrieben wurde.

Informiere dich also immer selbst in der Bibel, was der Herr für dich niederschreiben ließ !

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.



Die erste Ermahnung dieses Klartext-Punktes kommt aus Jesu Mund.
Er sagt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Und Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr!", in das Himmelreich kommen,
sondern (nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.

Wenn du Jesus Christus als deinen Herrn anerkennst, dann solltest du dich von ganzem Herzen
darum bemühen, die Worte deines Herrn in die Tat umzusetzen. Ich erwähne dies in meinen
Klartext-Infos deshalb so oft und deutlich, weil sehr viele Gläubige, die sich "Christen" nennen,
nicht bereit sind, als Täter des Wortes durchs Leben zu gehen. Verzicht üben – um mit dem
dadurch eingesparten Geld den Ärmsten der Armen zu helfen – das ist leider für viele
"Christen" ein Fremdwort. Würden nämlich alle, die sich als "Christen" bezeichnen,
dies tun, dann gäbe es auf dieser Welt nicht Jahr für Jahr Millionen,
die wegen Hunger und Durst qualvoll ihr Leben verlieren.



Eine ganz einfache Rechnung, die uns eigentlich
die Tränen in die Augen treiben müsste:


Wenn alle Menschen, die sich Christen nennen, das in die Tat umsetzen würden,
was Jesus Christus uns lehrte, dann müsste auf dieser Erde niemand verhungern.

Es gibt weltweit etwa 2 Milliarden Christen.

Und es gibt weltweit etwa 1 Milliarde Menschen, die hungern und dursten müssen.


Auf zwei sogenannte "Christen" kommt ein hungernder Mensch,
dem nicht - beziehungsweise nur ungenügend geholfen wird.

Wie kann es auf dieser Welt immer noch Jahr für Jahr Millionen Hungertote geben,
wenn 2 Milliarden Christen angeblich auf ihre
"Fahne" ganz groß
die Nächstenliebe geschrieben haben ?

Warum sind zwei Christen nicht in der Lage, durch Teilen und durch
persönlichen Verzicht einem hungernden Menschen zu helfen ?


Die Antwort ist hart - entspricht aber den Tatsachen:

Weil viele, die sich scheinheilig "Christen" nennen, sich selbst am Nächsten sind. Sie speisen
gern im Restaurant, feiern Partys, sind ohne ihr Handy kaum noch überlebensfähig, verreisen,
gehen ihren Hobbys nach, shoppen ausgiebig und genießen das Leben - während anderswo
unzählige Menschen elendig verhungern und verdursten müssen.

Und am Sonntag gehen diese "Christen" in ihre Gemeinde und singen fromme Lieder.

Sie geben zwar Almosen für die Armen - aber nur dann, wenn etwas von ihrem Überfluss übrig ist.
Persönlicher Verzicht, um noch intensiver helfen zu können - das ist für sie ein Fremdwort,
von dem sie nichts hören wollen.

Und genau aus diesem Grund nehmen die Prediger der Halbwahrheiten das Wort Verzicht nur sehr ungern
in ihren Mund, denn der Großteil der "Christen" erteilte ihnen den bereits erwähnten Auftrag:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Predigten über die Gnade und Barmherzigkeit des Herrn sind nun mal
bei den Zuhörern beliebter als mahnende Worte.

(Im Klartext-Punkt 137 kannst du nachlesen, unter welchen
Bedingungen der Herr tatsächlich zu uns gnädig und barmherzig ist.)

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Die meisten Prediger sind leider nicht bereit, ihre "Schäfchen" in den Gemeinden wach zu rütteln.
Sie trauen es sich nicht, ihre Zuhörer (beziehungsweise Leser) mit klaren Worten darauf
hinzuweisen, dass jeder Christ als Täter des Wortes durchs Leben gehen sollte.
Stattdessen reden sie lieber von Gnade und Barmherzigkeit - weil genau das
die Menschen hören wollen, denn das geht 'runter wie Honig.
Ermahnungen? - Nein, danke!

Ich mache mich bei vielen Menschen sehr unbeliebt, weil ich über meine Homepage mit klaren Worten versuche,
die Christen wach zu rütteln. Aber ich tue dies nicht aus Langeweile (die habe ich nämlich nicht), sondern
um sie zu Tätern des Wortes zu formen - zu Menschen, an denen der Herr seine Freude hat,
und mit denen er ab dem Jüngsten Tag gern in seinem Reich zusammenleben möchte.



In Gottes Wort heißt es:

„Nicht, dass die andern gute Tage haben sollen und ihr Not leidet,
sondern dass es zu einem Ausgleich komme.
Jetzt helfe euer Überfluss ihrem Mangel ab,
damit danach auch ihr Überfluss eurem Mangel abhelfe
und so ein Ausgleich geschehe
...“

(2.Korinther 8/13-15)

Die ersten Christen lebten nach dem Gebot, einen gerechten
Ausgleich zwischen Armen und Reichen zu schaffen.

„Sie verkauften (ihre) Güter und Habe (ihren Besitz)
und teilten sie aus unter alle,
je nachdem es einer nötig hatte.
“

(Apostelgeschichte 2/45)

In der heutigen Zeit hängen sich sehr viele "Christen" lediglich einen scheinheiligen Mantel aus
Frömmigkeit und Religion um - und sind der festen Überzeugung, dass sie am Jüngsten Tag
allein auf Grund ihres Glaubens "an" Jesus Christus in Gottes Reich gelangen.

Aber warum glauben sie so etwas ?

Weil die Prediger der Halbwahrheiten es ihnen immer und immer wieder in den Versammlungen,
Gottesdiensten oder Fernsehsendungen einreden. So werden aus den Gläubigen keine
echten Christen - sondern lediglich Namens-Christen.

Im Klartext-Punkt 098 erfährst du, was einen echten Christen von einem Namens-Christen
unterscheidet. Dies zu wissen ist sehr wichtig, damit du nicht als Namens-Christ in dir die
trügerische Hoffnung trägst, am Jüngsten Tag in Gottes Reich hinein zu dürfen, aber dann
ganz enttäuscht feststellen musst, dass der Herr dich für die Ewigkeit verwirft.
Und das Schlimmste daran ist: Du kannst dann nichts mehr ändern !

Das möchte ich dir ersparen - deshalb meine Homepage.

Verhalte dich nicht halsstarrig gegenüber Jesu Ermahnungen und Warnungen,
denn der Herr wird am Jüngsten Tag knallhart mit den passiven
Namens-Christen umgehen.

Im Klartext-Punkt 001 erkläre ich, dass man sich durch Taten und Werke
das Himmelreich nicht verdienen kann - es aber durch Passivität
geschieht, dass Jesus Christus am Jüngsten Tag knallhart sagt:

„Ich kenne euch nicht ...
Weicht alle von mir, ihr Übeltäter !“

(Lukas 13/25-27)

„Wahrlich, ich sage euch: Ich kenne euch nicht.“
(Matthäus 25/12)

„Dann werde ich (Jesus Christus) ihnen bekennen (zu ihnen sagen):
„Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter !“

(Matthäus 7/23)

„Übeltäter - das sind doch die Mörder, Diebe und Kinderschänder ...“

Irrtum - in den Augen des Herrn sind auch diejenigen Übeltäter, die nicht bereit sind,
sich von ganzem Herzen (also durch Teilen und durch den einen oder anderen
persönlichen Verzicht) für die Ärmsten der Armen einzusetzen.

Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Und im Klartext-Punkt 118 erfährst du genau, wie es
am Jüngsten Tag beim Jüngsten Gericht zugehen wird.

Empfehlen möchte ich dir aber auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?



Vielleicht kommst du nun auf die Idee, für ein Kind in der Dritten Welt
eine Patenschaft zu übernehmen, um es vor dem Hunger zu bewahren.
Bitte klicke zu diesem Thema unbedingt in den alphabetisch geordneten
Suchbegriffen auf: Kinder-Patenschaft.

Wenn wir die hungernden Menschen nachhaltig unterstützen wollen, dann sollten wir durch
Hilfsgüter zunächst erst einmal dafür sorgen, dass sie vor dem Hungertod bewahrt werden -
aber zeitgleich ihnen auch eine Anleitung und materielle Hilfe bieten, mit der sie
durch "Hilfe zur Selbsthilfe" dauerhaft der Hungersnot entfliehen können.

Infos dazu findest du, wenn du in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen
anklickst: seriöse Hilfsorganisationen.

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Wer von Gott Weisheit bekommen hat, ist bereit, seine Ermahnungen, Ratschläge und
Warnungen anzunehmen. Derjenige (oder diejenige) lässt sich also etwas sagen.

„Die Weisheit aber von oben her (die uns Gott gibt)
ist ... friedfertig, gütig, lässt sich etwas sagen ...“

(Jakobus 3/17)

(Im Klartext-Punkt 075 kannst du einiges zum Thema Weisheit und Klugheit nachlesen.)



Es gibt die harte Redewendung: „Dieses Kind ist aber ein Satansbraten.“
Damit werden Kinder bezeichnet, die alles andere als lieb sind.

Kinder in Verbindung mit Satan zu bringen klingt hart - aber in jedem
von uns "wohnt" Satan - egal in welchem Alter wir uns befinden.

Jesus Christus selbst erklärt:

„Ihr habt den Teufel zum Vater,
und nach eures Vaters Gelüste
(nach seinen Wünschen) wollt ihr tun.“

(Johannes 8/44)

Ein Wissenschaftler sagte im TV: „Ich glaube nicht an das Gute im Menschen.
Jeder Mensch ist von Geburt an böse. Erst durch Erziehung wird
aus einem Individuum ein gesellschaftsfähiger Mensch.“

Er begründete dies mit den Worten:

„Ein Baby, das nachts um drei Uhr lauthals schreit, interessiert sich nicht dafür,
ob die Eltern am nächsten Tag früh aufstehen müssen. Es schreit egoistisch
so lange weiter, bis es etwas zu essen bekommen hat.
Sobald Kinder dazu in der Lage sind - dies ist etwa ab drei Jahren der Fall, versuchen
sie ganz gezielt, sich Vorteile zu verschaffen. Ihnen ist dafür jedes Mittel recht.
Ob lügen, schreien, betteln oder "schleimen" - wichtig ist ihnen nur, ihr Ziel
zu erreichen. Würde ein Kind nicht erzogen werden, behielte es für immer
diese Charaktereigenschaften bei. In jedem Menschen wohnt ein kleiner
oder großer Teufel, der gut und böse durcheinander wirbelt.“

Informationen zu dem, was laut Bibel gut und böse ist, findest du im Klartext-Punkt 022.

(Apropos egoistisch: Bitte lies auch den Klartext-Punkt 207 mit dem äußerst
provokanten Titel: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?)



Gott und Jesus Christus wollen uns warnen, ermahnen und erziehen, damit wir am
Jüngsten Tag nicht im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen bekommen,
weil wir uns von Satan haben "einwickeln" lassen.

Aber sind wir "empfangsbereit" für ihre Warnungen ?

„Man spannt das Netz vor den Augen der Vögel,
doch lassen sie sich nicht warnen
...“

(Sprüche 1/17)

Wenn du die Warnungen und Ratschläge missachtest, die dir in der Bibel gegeben werden,
dann verachtest du nicht nur den Menschen, der dich darauf hinweist,
sondern du verachtest Gott und Jesus Christus.

„Wer das nun verachtet,
der verachtet nicht
(nur die Ratschläge von) Menschen,
sondern
(derjenige, oder diejenige verachtet) Gott ...“

(1.Thessalonicher 4/8)



Gott hat uns Menschen auf fast alle Fragen in seinem Wort (der Bibel) die Antworten gegeben.
Nur leider erfahren wir die Antworten nicht, weil wir nicht ernsthaft
nach Gott und Jesus fragen und suchen.
Wer arbeitet sich mühsam durch die Bibel ?
Deshalb habe ich für die Menschen, die sich ernsthaft dafür interessieren,
einige Fragen zusammengestellt.
Durch Zitate aus der Bibel werden die Antworten auf diese Fragen gegeben.

"Klartext" deshalb, weil ich nicht durch meine Erklärungen die Antworten geben werde,
sondern Gott und Jesus Christus werden dir die Fragen in klaren Worten
(durch Bibelzitate) beantworten.
Meine Erläuterungen sollen lediglich dazu dienen,
dass du die Zusammenhänge besser verstehen kannst.

Wenn mit jemandem "Klartext" gesprochen wird, dann bedeutet dies,
dass das Gesagte meist unbequem ist oder sogar schmerzt.
So sind auch die Aussagen von Gott und Jesus für uns Menschen
oft schmerzlich und erschreckend unbequem.

„Die Worte der Weisen (aus der Bibel)
sind wie Stacheln (sie verletzen - und man möchte ihnen ausweichen) ...
sie sind von einem Hirten (von Gott) gegeben.“

(Prediger Salomo 12/11)

„Denn alle Schrift (die Bibel), von Gott eingegeben,
ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung ...
dass der Mensch Gottes vollkommen sei ...“

(2.Timotheus 3/16-17)

„... lass dich warnen ...“
(Prediger Salomo 12/12)

Gott will uns zu Lebzeiten warnen und umerziehen,
damit nicht am Jüngsten Tag das "böse Erwachen" einsetzt,
wenn wir erfahren müssen, dass der Weg, den wir gegangen sind,
uns geradewegs in die Hölle geführt hat.

Ein Sprichwort (nicht aus der Bibel) sagt:

Es führen viele Wege in die Hölle hinein –
aber keiner führt wieder heraus.


Da wir gerade bei Sprüchen sind, die nicht aus der Bibel stammen,
hier noch eine passende Ergänzung:

„Himmel und Hölle sind real (sie existieren).
  Aber wo wirst du die Ewigkeit zubringen ?
“


Denke bitte unbedingt darüber nach !

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In der Bibel finden wir folgenden Satz:

„Darum erkennt, dass ich euch heute gewarnt habe ...“
(Jeremia 42/19)

Einige Zeilen tiefer steht geschrieben:

„... aber ihr wollt der Stimme des Herrn, eures Gottes, nicht gehorchen ...“
(Jeremia 42/21)

Dies trifft auch heutzutage sehr oft zu: Menschen werden durch die in der Bibel
niedergeschriebenen Worte des Herrn ermahnt und gewarnt, aber
sie wollen es nicht hören beziehungsweise nicht lesen.

Mach du diesen Fehler nicht, sondern nimm Gottes Ermahnungen an.

Es gibt leider sehr viele Menschen, die "beratungs-resistent" sind.
Denen kann man keine Ratschläge geben, denn sie wissen alles besser.

Aber genau so schlimm ist es, wenn jemand sagt: „Ja, da hast du recht.“ - und dann macht
derjenige (oder diejenige) doch das, was er (oder sie) will, ohne den Ratschlag anzunehmen.



Wer lässt sich schon gern ermahnen oder Ratschläge erteilen ?

Viele Menschen sagen (beziehungsweise denken):

„Im Bezug auf Gott und Jesus muss man doch schließlich nichts befürchten,
denn der Liebe Gott ist doch zu allen Sündern gnädig und barmherzig.“

Diese Aussage enthält gleich zwei große Irrtümer.

Erstens: Der Begriff "Lieber Gott" ist in der Bibel nicht zu finden.

Zweitens: Gott stellt Bedingungen für seine Gnade und Barmherzigkeit -
keine Vorbedingungen - aber Bedingungen.

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 137 kannst du dies genau nachlesen.)

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 133.
Sein Titel: Wirst du von Gott trotz deiner Sünden geliebt ?

Im Klartext-Punkt 025 erfährst du, dass es einen Unterschied zwischen Angst und Furcht gibt.
Ich erwähne dies deshalb, weil es sein kann, dass die nun folgenden Bibelzitate dir Angst machen.
Dies ist allerdings nicht meine Absicht, sondern sie sollen in dir lediglich
die wichtige Gottesfurcht wachsen lassen.

Gottes Gnade gilt nur denen, die sich von ganzem Herzen bemühen,
nach seinem Wort zu leben - es auch wirklich in die Tat umsetzen.

Ansonsten hat uns Gott bewiesen, dass er knallhart sein kann.

Im Neuen Testament werden wir mit folgenden Worten gewarnt:

„Denn Gott hat selbst die Engel, die gesündigt haben, nicht verschont,
sondern hat sie mit Ketten der Finsternis in die Hölle gestoßen und übergeben,
damit sie für das
(Jüngste) Gericht festgehalten werden;
und hat die frühere Welt nicht verschont, sondern bewahrte allein Noah,
den Prediger der Gerechtigkeit, mit sieben andern,
als er die Sintflut über die Welt der Gottlosen brachte;
und hat die Städte Sodom und Gomorra zu Schutt und Asche gemacht und zum Untergang verurteilt
und damit ein Beispiel gesetzt den Gottlosen
(wer sind Gottlose - siehe Klartext-Punkt 033),
die hernach kommen würden (die in den folgenden Jahren leben werden) ...“

(2.Petrus 2/4-6)

Als die Israeliten (die ja schließlich sogar Gottes Volk sind) nicht das taten,
was Gott von ihnen verlangte, war er nicht der "Liebe Gott", der sich von
den Menschen auf der Nase herumtanzen lässt, sondern er tötete die,
an denen er keinen Wohlgefallen hatte - so "gnädig" war Gott.

„Aber an den meisten von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen,
denn sie wurden in der Wüste erschlagen.
Das ist aber geschehen uns zum Vorbild,
damit wir nicht am Bösen unsre Lust haben,
wie jene sie hatten.
“

(1.Korinther 10/5-6)

„Dies (die in der Bibel geschilderten Begebenheiten)
widerfuhr ihnen (den damals lebenden Menschen) als ein Vorbild.
Es ist aber
(in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“

(1.Korinther 10/11)

An einer anderen Stelle im Neuen Testament finden wir folgenden Hinweis:

„Denn was zuvor (im Alten Testament) geschrieben ist,
das ist uns zur Lehre geschrieben
...“

(Römer 15/4)

Lass dich also von der Bibel belehren und ermahnen, denn sie ist Gottes Wort.

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Die Ermahnungen und Erziehung des Herrn sind notwendig, damit wir für ihn Geschöpfe werden,
die er in seinem Reich gebrauchen kann. Dort herrschen nämlich ganz andere Regeln, als wir sie
von unseren Mitmenschen hier vorgelebt bekommen - und auch selbst leider sehr oft praktizieren.

Aber Ermahnungen und Erziehung nimmt nur an, wer eine Beziehung zum Ermahnenden hat.
Von einem Fremden wirst du dich sicherlich nicht erziehen lassen.
Erziehung und Beziehung bilden also eine Einheit.

Deshalb baue du zum Herrn eine lebendige Beziehung auf.
Nur dann ist Gott bereit, dich zu erziehen.
Ansonsten wendet er sich von dir ab.

Lies bitte in den Klartext-Punkten 044 und 060 nach, wie schnell es geschehen kann,
dass Gott Menschen fallen lässt, ohne dass sie es selbst merken.

Und im Klartext-Punkt 033 erfährst du, wie schnell jemand,
der sich selbst als "Christ" bezeichnen würde,
in Gottes Augen zu einem Gottlosen wird.



In Gottes Wort, der Bibel, werden wir davor gewarnt, uns
gegen die Ermahnungen des Herrn halsstarrig zu verhalten.

„Wer gegen alle Warnung halsstarrig ist,
der wird plötzlich verderben ohne alle Hilfe.
“

(Sprüche 29/1)

Es ist nicht gesagt, dass derjenige (oder diejenige) im irdischen Leben Pech haben wird.
Plötzliches Verderben kann auch bedeuten, dass der Tod irgendwann einmal ganz schnell
dem Leben ein Ende setzt, ohne dass derjenige (beziehungsweise diejenige)
noch irgendetwas im Gebet vor Jesus Christus bereuen kann.

Dadurch ist der Weg in die ewige Verdammnis allerdings vorprogrammiert,
denn als Sünder gelangt niemand in Gottes Reich.

Nur durch die Sündenvergebung Jesu wird der Weg dorthin frei.
Also bleibe stets mit dem Herrn Jesus "auf Tuchfühlung".
Sei immer aufmerksam, um der Sünde möglichst auszuweichen,
oder um sie sofort vor Jesus Christus ehrlich zu bereuen.

(Bitte lies zum Thema ehrliches Buße tun auch den Klartext-Punkt 009.)

„So beschneidet nun eure Herzen (schneidet die Sünde aus euren Herzen)
und seid ... nicht halsstarrig.“

(5.Mose 10/16)

„Aber sie waren stolz und gehorchten deinen Geboten nicht
und sündigten
...
und (sie) kehrten dir den Rücken zu und wurden halsstarrig
und gehorchten nicht.
“

(Nehemia 9/29)

Und der Herr sprach ...:
„Ich sehe, dass es ein halsstarriges Volk ist.
Und nun lass mich, dass mein Zorn über sie entbrenne und sie vertilge
...“

(2.Mose 32/9-10)

Man sagt: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Kinder verhalten sich oftmals ebenso wie ihre Eltern.
Falls deine Eltern die Beziehung zum Herrn nicht pflegten,
oder sich nur äußerlich fromm verhielten, während sie im Verborgenen
ein sündiges Leben führten, dann tu du es ihnen nicht gleich.

Nimm dir Jesus Christus zum Vorbild. Er lebte es uns in der Praxis vor,
wie Gott sich den Menschen wünscht. Eifere seinem fehlerfreien Vorbild nach.

(Lies zum Vorbild Jesu bitte den Klartext-Punkt 021.)

„Ihr Halsstarrigen mit verstockten Herzen und tauben Ohren,
ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist,
wie eure Väter
(oder Mütter), so (seid) auch ihr.“

(Apostelgeschichte 7/51)

„So seid nun nicht halsstarrig wie eure Väter (oder Mütter)
sondern gebt eure Hand dem Herrn (verbindet euch mit Gott und seinen Gesetzen und haltet sie ein) ...
und dient dem Herrn, eurem Gott, so (dann) wird sich sein grimmiger Zorn von euch wenden ...“

(2.Chronik 30/8)

(Im Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.)

Wenn du dich an Gottes Wort hältst, und nicht halsstarrig bist, dann wirst du völlig ohne Angst
ganz beruhigt dem Jüngsten Tag und dem Jüngsten Gericht entgegensehen können. Verhältst du dich
allerdings halsstarrig, dann ist die ständige Angst vor dem bitteren Ende dein Wegbegleiter.

„Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben ...“
(Habakuk 2/4)

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Ich kann dir aus eigener Erfahrung nur raten:
Begehe nicht den Fehler, dich mit Gott anzulegen.
Entweder lässt er dich fallen, ohne dass du es merkst,
oder er erzieht dich knallhart und ganz konsequent.
Du wirst dann nicht mehr zur Ruhe kommen, sondern
ein Schicksalsschlag folgt dem nächsten.

Denke nicht, dass es dann besser wäre, wenn Gott dich fallen lässt.
Dadurch hättest du zwar momentan deine Ruhe, aber dafür würde
die Ewigkeit für dich zur Qual werden.

Jesus sagt es dir voraus:

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

Nimm also Gottes Ermahnungen an, und befolge sie. Der Herr will dich nicht tyrannisieren,
sondern er möchte dich zu einem für ihn brauchbaren Menschen umerziehen.
Ansonsten kann er dich für sein Reich nicht gebrauchen.

Im Klartext-Punkt 064 kannst du nachlesen, wie aus gefühltem Zwang
allein durch Umdenken Freiwilligkeit wird. Der Titel dieses Klartext-Punktes lautet:
Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ - ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Jesus Christus erklärt uns, dass es keine Möglichkeit gibt,
aus der Hölle jemals in Gottes Reich zu gelangen !

„Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft,
dass niemand, der von hier zu euch hinüber will, dorthin kommen kann,
und auch niemand von dort zu uns herüber.
“

(Lukas 16/26)

Der Weg ist also in beide Richtungen versperrt !

Denke immer an den Satz (der allerdings nicht aus der Bibel stammt):

Es führen viele Wege in die Hölle hinein – aber keiner führt wieder heraus !

In der Bibel steht geschrieben:

„... denn der Mensch fährt dahin, wo er ewig bleibt ...“
(Prediger Salomo 12/5)

Der eine in Gottes Reich (in's Paradies) -
der andere in die ewige Verdammnis.



Der Herr sprach über die damaligen Menschen:

„Aber sie hörten nicht und kehrten mir ihre Ohren nicht zu,
sondern blieben halsstarrig,
dass sie ja nicht auf mich hörten noch Zucht
(Erziehung) annähmen.“

(Jeremia 17/23)

Er drohte ihnen Unheil an - aber trotzdem ließen sie sich nicht erschrecken.
Frage: Verhalten sich die Menschen heute anders ?

Gott drohte:

„Siehe, ich will ... Unheil kommen lassen ...
weil sie halsstarrig sind und meine Worte nicht hören wollen.“

(Jeremia 19/15)

Daraufhin ließ Gott Unheil über sie hereinbrechen - aber sie gedachten nicht daran,
sich zum Herrn zu bekehren und ihm zu gehorchen.

Obwohl Gott ihnen bereits viel Gutes getan hatte, und sie aus der ägyptischen Gefangenschaft
in's gelobte Land führte, zeigten sie dem Herrn keine Dankbarkeit,
sondern weigerten sich, ihm zu gehorchen und
lehnten seine Ermahnungen und Erziehung ab.

„Sie ... haben mir den Rücken und nicht das Angesicht zugekehrt,
und obwohl ich sie stets lehren
(ermahnen) ließ, wollten sie nicht hören noch sich bessern.“

(Jeremia 32/33)

Gott gibt auch uns viel Gutes (sogar sehr viel) - aber zeigen wir ihm unsere Dankbarkeit,
indem wir ihm gehorchen und sein Wort in die Tat umsetzen ?

„... und hast ihnen dies Land gegeben ... darin Milch und Honig fließt;
aber als sie hineinkamen und es in Besitz nahmen, gehorchten sie deiner Stimme nicht,
wandelten auch nicht nach deinem Gesetz,
und alles, was du ihnen gebotest, dass sie es tun sollten,

(das) taten sie nicht;
darum ließest du ihnen auch all dies Unheil widerfahren
...“

(Jeremia 32/22-23)

Genauso undankbar würden sich viele Menschen verhalten, wenn sie am Jüngsten Tag in Gottes Reich kämen.
Gehorsam wäre dann auch dort für sie ein Fremdwort. Deshalb beobachtet und prüft Gott uns Menschen
auf dieser Erde, ob wir ihm gehorsam sind - oder nicht.

(Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen, dass der Herr
uns während unseres Erdenlebens beobachtet und prüft.)

Frage: Willst du hören - dem Herrn gehorchen - und das tun, was er sagt ?

„... ihr wolltet nicht hören, spricht der Herr.“
(Jeremia 29/19)

Beweise du ihm, dass du ihm gehorchst.

Setze sein Wort in die Tat um !

Deine Zukunft in der Ewigkeit hängt davon ab.

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Ansonsten denkst du, dass du ein Christ (oder eine Christin) bist, der (oder die) das ewige Leben bekommt,
aber am Jüngsten Tag enttäuscht feststellen musst, dass du in die ewige Verdammnis verworfen wirst.

Deshalb sei du „... nicht ein vergesslicher Hörer, sondern ein Täter ...“
(Jakobus 1/25)

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Frage: Ist es nicht besser, wenn der Herr dich heute ermahnt, und dir mitteilt,
dass dein Weg, den du für richtig hältst, in seinen Augen falsch ist ?

Es ist hilfreich und förderlich, wenn dir der Herr zu deinen Lebzeiten sagt:

„... dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.“
(4.Mose 22/32)

Schlimm wird es, wenn er am Jüngsten Tag zu dir sagt:

„Dein Weg war verkehrt in meinen Augen.“

Dann kannst du nämlich nichts mehr ändern !

Also nimm jetzt die Ratschläge des Herrn an !


„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

„Den Toren dünkt sein Weg recht
(der Tor denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist);
aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

(Sprüche 12/15)

„Sie lassen sich nichts sagen und sehen nichts ein,
sie tappen dahin im Finstern.
“

(Psalm 82/5)

Sei du kein Tor - sondern sei einsichtig, wenn dir in der Bibel etwas gesagt wird.

Nimm die Ratschläge von Gott und Jesus an.

Es lohnt sich !

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 135.
In ihm erfährst du, dass es ohne Einsicht und Erkenntnis nicht möglich ist,
in Gottes Reich zu gelangen.



In der Bibel können wir folgendes lesen:

„Nimm doch Weisung an von seinem Munde, und fasse seine Worte in dein Herz.
(Lies Gottes Ermahnungen - und setze seine Ratschläge in die Tat um.)
Bekehrst du dich zum Allmächtigen und demütigst dich (vor ihm)
und tust das Unrecht weit weg von deiner Hütte (versuche also zukünftig
von ganzem Herzen nach Gottes Gesetzen zu leben)

- wirf in den Staub dein Gold (verwende dein Geld nicht nur egoistisch für dich, also
für deine eigenen Bedürfnisse und Interessen - sondern setze es nutzbringend für den Herrn ein)
... -
so wird der Allmächtige dein Gold sein (dann wird Gott für dich das Wertvollste sein) ...
Dann wirst du deine Lust haben an dem Allmächtigen und dein Antlitz zu Gott erheben.
(Dann wird es dich nicht mehr stören, wenn Gott etwas von dir verlangt.)
Wenn du ihn (um etwas) bitten wirst, wird er dich hören (dann wird er dein Gebet erhören),
und du wirst deine Gelübde erfüllen.
(Das, was du dem Herrn versprochen hast,
wirst du problemlos erfüllen können.)

Was du dir vornimmst, lässt er dir gelingen,
und das Licht wird auf deinen Wegen scheinen.
“

(Hiob 22/22-28)

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Wer die Ratschläge und Ermahnungen des Herrn annimmt, darauf positiv reagiert,
und sie dann in die Tat umsetzt, derjenige (oder diejenige) erspart sich
unsanfte Erziehung und Prüfungen von Gott.

Wer auf Gottes Ermahnungen nicht reagiert,
muss mit harten Prüfungen rechnen.

Der Herr sagt:

„Mein Sohn, du hast den Stock verachtet und jeden Rat.“
(Hesekiel 21/15)

„... denn die Prüfung (die Gott dir auferlegt) ist (jetzt) da
und wie sollte es nicht geschehen
(nun kannst du es nicht mehr verhindern),
da (weil) du doch den Stock (Gottes Ermahnungen) verachtet hast ? -
spricht Gott der Herr.
“

(Hesekiel 21/18)

Gott sagt auch zu dir:

„Halte, was ich dir heute gebiete.“
(Halte das ein - und setze es in die Tat um, was ich dir sage.)
(2.Mose 34/11)

„Alles, was ich euch gesagt habe, das haltet.“
(2.Mose 23/13)



Mose führte die Israeliten mit Gottes Hilfe aus der ägyptischen Gefangenschaft heraus.
Aber anstatt dankbar zu sein, nahmen sie keine Ratschläge und Ermahnungen an,
sondern taten das, was ihnen gefiel - und nicht das, was Gott von ihnen verlangte.

Frage: Verhalten wir uns heutzutage besser ?

Gott kündigte den Juden an, dass sie sehr leiden müssen, wenn sie nicht gehorchen.
Aber auch diese Drohung beachteten sie nicht. Daraufhin hat Gott der ganzen Welt bewiesen,
dass seine Prophezeiungen wahr werden. Über die Juden kam tatsächlich unvorstellbares Leid.
Die Verfolgungen und Misshandlungen durch die Nazis wurden in der Bibel genauestens angekündigt.
Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 124.

Mose sagte über die ungehorsamen Israeliten folgendes:

„Denn Israel ist ein Volk, dem man nicht mehr raten kann,
und kein Verstand wohnt in ihnen.
“

(5.Mose 32/28)

Dies soll keinesfalls eine antisemitische (judenfeindliche)
Äußerung sein, sondern es soll dich nachdenklich machen,
ob dein Verhalten besser ist.

Und Mose sprach weiter:

„O dass sie weise wären und dies verstünden,
dass sie merkten, was ihnen hernach begegnen wird !
“

(Wenn sie doch Gottes Drohungen ernst nehmen würden.)
(5.Mose 32/29)

Nimmst du Ratschläge an ?

Lässt du dich ermahnen ?

Bist du Gott tatsächlich gehorsam ?

Glaubst du es, wenn Gott und Jesus Christus dir etwas androhen ?

Ich frage dies nicht, um dich zu beleidigen oder dich zu ängstigen, sondern
um dir die Augen zu öffnen - und um dich nachdenklich zu machen.

Denn auch die Israeliten glaubten nicht an die Drohungen des Herrn.
Sie versprachen das "blaue vom Himmel" - aber hielten sich nicht daran.

Beispielsweise gelobten sie:

„Wir wollen dem Herrn, unserm Gott, dienen und seiner Stimme gehorchen.“
(Josua 24/24)

Bemühe du dich stets von ganzem Herzen, das zu tun, was der Herr von dir erwartet.

Klicke bitte in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen auf: Ratschläge.
Dort findest du zahlreiche Tipps, die dir im täglichen Leben
und beim Aufbau eines festen Glaubens weiterhelfen.

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Uns muss klar werden, dass Gottes Prophezeiungen immer eintreffen -
egal ob sie positiv oder negativ sind.

Wer nur an den "Lieben Gott" glaubt, und sich nicht vorstellen kann,
dass Gott sich auch knallhart verhält, derjenige (oder diejenige)
ist noch weit vom echten Glauben entfernt
und weiß nur sehr wenig über den Herrn.

Auch Hiob wusste anfangs nicht viel über Gott.

Er stellte fest:

„Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen ...“
(Hiob 42/5)

„... den Herrn kennen sie nicht.“
(Hosea 5/4)

Wir sollen aber den Herrn "kennen" - ihn "erkennen":

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes (Jesus Christus auf die Erde) gekommen ist
und uns den Sinn dafür gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen

(Gott und dessen Forderungen und Gesetze) erkennen.“

(1.Johannes 5/20)

Bitte lies in diesem Zusammenhang auch den Klartext-Punkt 070.
Sein Titel: Kennen wir Gott und Jesus Christus ?

Gottes Forderungen und Gesetze sind die, die Jesus Christus uns lehrte und vorlebte.
Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Die meisten Menschen kennen ihren "Lieben Gott" auch nur vom Hörensagen.
Kaum jemand liest selbst intensiv in Gottes Wort (der Bibel),
was der Herr uns tatsächlich zu sagen hat.

Um dir auch die unbequemen Worte des Herrn nahezubringen,
habe ich diese Homepage geschaffen,
und sie im Internet veröffentlicht.

Wir können folgendes in der Bibel nachlesen:

„Es war nichts dahingefallen von all dem guten Wort,
das der Herr dem Hause Israel verkündigt hatte.

(Alles Gute ist eingetreten, was Gott den Israeliten angekündigt hatte.)
Es war alles gekommen.“

(Josua 21/45)

„Es ist nicht eins dahingefallen von allen seinen guten Worten,
die er geredet hat durch seinen Knecht Mose.
“

(1.Könige 8/56)

Aber es steht auch geschrieben:

„Wie nun all das gute Wort gekommen ist,
das der Herr, euer Gott, euch verkündigt hat,
so wird der Herr auch über euch kommen lassen
all das böse Wort
...“

(Josua 23/15-16)

Wir dürfen niemals vergessen, dass auch die schlimmen Prophezeiungen Gottes eintreten werden.

Aber wie kannst du dich davor schützen ?

Indem du Jesus zum starken Freund bekommst.

Wie kannst du sein Freund werden ?

Er verrät es dir:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Also tu du das, was der Herr Jesus von dir verlangt -
dann hast du einen starken Freund an deiner Seite.
Er bewahrt dich vor den negativen Prophezeiungen Gottes.

Sei ihm gehorsam !
Jesus verlangt genau das von dir, was Gott auch verlangt.

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Bitte stell dir mal folgende Situation vor:
Jemand möchte seinen Arbeitsplatz unbedingt behalten,
weil die Firma in der Nähe ist, sehr gutes Geld gezahlt wird,
die Arbeit Freude bereitet und die Kollegen super sind.
Der Chef der Firma würde nun ein generelles Rauchverbot
während der gesamten Arbeitszeit aussprechen.
Wem es nicht passt, der kann gehen - knallhart.

Wie würdest du (falls du ein Raucher wärst) auf diese Anweisung des Chefs reagieren ?
Würdest du gehorchen, um den Job zu behalten ?

Höchstwahrscheinlich wäre dies für dich sogar ein Anlass, das Rauchen völlig aufzugeben -
du würdest einem Menschen gehorchen, obwohl es dir sicherlich sehr schwer fällt.

Aber wie verhalten wir uns, wenn Gott etwas verlangt ?
Gehorchen wir dann auch ?

In der Bibel steht geschrieben:

„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
(Apostelgeschichte 5/29)

Bitte überlege dir, ob du schon jetzt Gottes Anweisungen zu einhundert Prozent gehorchst.
Menschlichen Anweisungen gehorchst du höchstwahrscheinlich - obwohl nicht soviel davon abhängt,
als wenn Gott dir Anweisungen erteilt.
Davon ist nämlich abhängig, wo du die Ewigkeit zubringen wirst.
Das sollte dir bewusst werden - dann wirst du höchstwahrscheinlich Gott gehorchen.

Die meisten Menschen glauben nicht, dass der Herr uns ermahnen und umerziehen muss, damit er uns
überhaupt in sein Reich hineinlassen kann. Sie sind der Meinung, da sie schließlich keine Mörder, Diebe
oder Betrüger sind, sei der Weg für sie in's Paradies garantiert frei. Und außerdem ist ja Jesus
zur Vergebung der Sünden gestorben. Was soll also am Jüngsten Tag "schief gehen" ?
Deshalb lehnen sie Ermahnungen ab. Erst wenn Gott sehr unsanft in das Leben
der Menschen eingreift, dann wundern sie sich und werden eventuell wach.

Gott spricht:

„Ich habe dir's vorher gesagt, als es noch gut um dich stand
(als du noch keine ernsthaften Probleme hattest, ermahnte ich dich bereits);
aber du sprachst: "Ich will nicht hören."
So hast du es dein Lebtag getan, dass du meiner Stimme nicht gehorchtest.“

(Jeremia 22/21)

Der Herr ist mit den Taten vieler Menschen unzufrieden.
Dabei zählt nicht nur Böses zur Sünde, sondern auch etwas, was man nicht getan hat.
Wer seiner Hände Arbeit beispielsweise einsetzt, um sich einen gewissen Luxus aufzubauen
(Auto, Urlaub, Reisen), aber den Bedürftigen dieser Welt nicht intensiv hilft, macht
sich schuldig, weil er (oder sie) das tut, was für den Herrn nicht hilfreich ist.
Egoismus hasst der Herr. Wer nur an sein eigenes Wohlergehen denkt,
anstatt den Bedürftigen zu helfen, wird letztendlich zum Sünder.

Lies dazu bitte unbedingt den bereits erwähnten Klartext-Punkt 017.
Sein Titel: Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Gott sagt:

„Folgt nicht andern Göttern, ihnen zu dienen und sie anzubeten
(auch unser Wohlstand, unsere Freizeitinteressen und Hobbys sind in
den Augen des Herrn Götter, die von den Menschen angebetet werden)
,
und erzürnt (verärgert) mich nicht durch eurer Hände Werk,
damit ich euch nicht Unheil zufügen muss
(um euch zu erziehen).
Aber ihr wolltet mir nicht gehorchen, spricht der Herr,
auf dass ihr mich ja erzürntet durch eurer Hände Werk
zu eurem eigenen Unheil.
“

(Jeremia 25/6-7)

Der Herr ermahnt uns:

„Bekehrt euch, ein jeder von seinem bösen Wege
und von euren bösen Werken
...“

(Jeremia 25/5)

Wie soeben erwähnt, sind böse Wege und böse Werke auch
die unterlassenen Hilfeleistungen für die Bedürftigen.

„So bekehrt euch doch, ein jeder von seinen bösen Wegen,
und bessert euern Wandel und euer Tun !
“
Aber sie sprechen:
„Daraus wird nichts.
Wir wollen nach unseren Gedanken wandeln
...“

(Jeremia 18/11-12)

Frage: Lässt du dich ermahnen ?

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Wenn Gott uns ermahnt, dann tut er dies nicht, weil er "meckern" will,
sondern weil er uns liebt, und uns deshalb in seinem Reich haben möchte.
Aber dafür muss er uns zunächst erziehen - und das geht leider nur,
indem er uns ermahnt.

„Du hast deine Mahnungen geboten in Gerechtigkeit und großer Treue.“
(Psalm 119/138)

Gott greift oftmals in unser Leben ein, indem er unterschiedliche Ängste in uns aufkommen lässt,
sodass wir nachdenklich werden - und dadurch zukünftig auf seinem Weg gehen.

„... Gott erschreckte sie mit Ängsten aller Art.“
(2.Chronik 15/6)

Denn so spricht der Herr:
„Siehe, ich ... will sie ängstigen ...“

(Jeremia 10/18)

Der Herr selbst sagt:

„Ich ... ließ plötzlich über sie fallen Angst und Schrecken.“
(Jeremia 15/8)

Frage: Lässt du dich von Gott erschrecken und warnen ?

Leider gilt allerdings oftmals der allseits bekannte Spruch:

Angst - aber keine Besserung !



Ganz ehrlich: Wir Menschen verhalten uns oftmals "sehr blöde".
Wenn wir nach einer langen Wanderschaft völlig erschöpft und durstig
einen klaren Bach fließen sehen, aber alle 10 Meter ein Schild mit einem Totenkopf vorfinden,
auf dem geschrieben steht, dass das Trinken Lebensgefahr bedeutet, weil das Wasser verseucht ist -
es also (lediglich) unser vergängliches Leben beenden würde, wenn wir davon trinken,
dann erschrecken wir, und befolgen den Ratschlag auf dem Schild.

An unserem irdischen Leben hängen wir, weil wir es vor Augen haben und uns mittendrin befinden.
Aber das ewige Leben ist in unseren Gedanken so weit entfernt, dass wir es oftmals gar nicht
zu schätzen wissen - und es demzufolge "opfern".

Wenn uns Jesus Christus warnt, dass wir das ewige Leben in
Gottes Reich nicht bekommen, dann interessiert es uns kaum -
wir machen trotzdem, was wir wollen.

Ist auf einem Schild im Park zu lesen: „Vorsicht, frisch gestrichen.“ -
dann haben wir davor Respekt. Wir würden uns nicht gegen diese
Warnung auflehnen, und uns trotzdem hinsetzen.

Aber die wirklich wichtigen Warnungen von Gott und Jesus Christus missachten wir,
obwohl es in denen um unsere gesamte Zukunft geht - um das ewige Leben.

Sind wir Menschen wirklich so dumm wie die Tiere,
und interessieren uns nicht für Warnungen und Ermahnungen ?

Sei du klug !

Höre auf das, was dir Gott und Jesus Christus in der Bibel sagen - merke es dir,
und dann setze das Gehörte oder Gelesene in die Tat um !

Glaube das, was dir Gott und Jesus sagen !

Zweifle nicht, denn Zweifel sind tödlich !

Lies bitte über das Zweifeln auch unbedingt den Klartext-Punkt 062.

Leider sind es sehr wenige Menschen, die sich ernsthaft und intensiv
für Gott und Jesus Christus interessieren.
Kaum jemand nimmt ihre Ermahnungen an.
Das weiß Gott, denn er sagt:

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten,
und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten,
und wollen nicht hören
...“
(Hesekiel 12/2)

Sei du eine Ausnahme !

„Höret des Herrn Wort ...“
(Jeremia 44/24)

„Höret doch, was der Herr sagt ...“
(Micha 6/1)

Aber das Hören allein genügt nicht.
Danach will Gott unsere Taten und Werke sehen !

Nimm die Ermahnungen von Gott und Jesus Christus ernst,
und nimm ihre Ermahnungen in dein Herz auf,
damit du sie befolgen kannst - sie also in die Tat umsetzt.

Nun folgt eine Ermahnung:

„... denke doch daran ...“
(Micha 6/5)

Erinnere dich also immer an Gottes Mahnungen.

Vergiss sie nicht !

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Sehr viele Gläubige oder Christen denken (beziehungsweise sagen):
„Ja, ich weiß, dass ich ein sündiger Mensch bin.“

Aber sie bemühen sich nicht von ganzem Herzen, die Sünde aus ihrem Leben zu verbannen.
Im Gegenteil: Sie "sortieren" Gottes Gesetze in leicht zu erfüllende - und schwer zu erfüllende.
Sobald ein Gesetz persönliche Opfer abverlangt, dann lassen sie dieses Gesetz einfach
heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".

Gemeint ist da beispielsweise das Verzicht üben, um den Bedürftigen in der Dritten Welt helfen zu können.
Oder das Lästern - oftmals erkennen die Menschen noch nicht einmal, dass sie ihre Zunge nicht im Zaum halten.
Auch das Nicht-geben des Zehnten wird als Bagatelle oder "Kavaliersdelikt abgetan.
Jesu Missionsbefehl an alle Christen wird von vielen umgedeutet - frei nach dem Motto:
„Die Kirche hat den Auftrag, die Worte des Herrn zu verbreiten - ich nicht.“

Wer sich aus der Verantwortung stiehlt, ist in den Augen des Herrn kein Christ,
sondern nur ein Namens-Christ. Ihm (oder ihr) wird allerdings der Eingang in Gottes Reich verwehrt.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 098.)

Sie sind nicht bereit, die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.

Ab diesem Moment werden sie zu Sündern -
sogar zu vorsätzlichen Sündern !

Bitte lies unbedingt den Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen -
und den Klartext-Punkt 148 zum Thema des unerlaubten "Sortierens" von Gottes Gesetzen.



Wer sooooo sehr beteuert, Jesus zu lieben, "muss" von ganzem Herzen versuchen,
alle Aufträge und Gesetze des Herrn in die Tat umzusetzen.

Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !

Gott sagt zu denen, die nicht bereit sind, den Bedürftigen intensiv zu helfen:

„Kann etwa ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Panther seine Flecken ?
So wenig könnt auch ihr
(dauerhaft) Gutes tun, die ihr ans Böse gewöhnt seid.“

(Jeremia 13/23)

Wenn du dich von diesem Vorwurf Gottes befreien willst, dann erfährst du im Klartext-Punkt 144
an einigen praktischen Beispielen, wie du Gutes tun kannst.

Jesus Christus erklärte uns, dass es ihm nicht auf die Höhe der Spende ankommt,
sondern darauf, dass man persönlichen Verzicht übt, um helfen zu können !
(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 092 nach.)

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Das Schlimmste daran ist, dass sich die meisten Menschen nicht bewusst werden,
wie oft und wie viel sie täglich sündigen. Sie denken, dass sie ihren Herrn Jesus
im Gebet um Vergebung ihrer Sünden bitten können -
dann aber so weiterleben dürfen wie vorher.

Irrtum !

Jesus Christus verlangt die anschließende Abkehr von der Sünde !

Er sagte zu den Sündern damals:

„... sündige hinfort (zukünftig) nicht mehr ...“
(Johannes 5/14)

„So verdamme ich dich auch nicht;
geh hin und
(aber) sündige hinfort (zukünftig) nicht mehr.“

(Johannes 8/11)

Jesu Worte gelten heute genau so wie damals !

Also gilt auch für uns:

„... sündige zukünftig nicht mehr ...“
(Johannes 5/14 und Johannes 8/11)

Was hören zahlreiche Zeitgenossen allerdings aus Jesu Worten heraus ?

„... sündige zukünftig nicht mehr - aber auch nicht weniger.“

Sei ganz sicher: Jesus findet diesen Spruch garantiert nicht witzig.

Viele Menschen deuten nämlich die Worte des Herrn zu ihren Gunsten um -
manchmal spaßeshalber, aber oftmals auch im vollen Ernst.

Lediglich das, was für sie angenehm klingt - das hören sie aus seinem Wort heraus.
Ermahnungen, Warnungen oder gut gemeinte Ratschläge wollen sie nicht hören.

Sie verlangen von ihren Predigern:

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Und die Prediger erfüllen ihnen den Wunsch, indem sie Halbwahrheiten predigen.
Die klingen angenehm - und die Zuhörer müssen nichts tun,
und brauchen auf nichts zu verzichten.
So wünscht es das Volk.

(Bitte lies zum Thema Halbwahrheiten unbedingt den Klartext-Punkt 106.)



Gott lässt sich das allerdings nicht bieten !
Momentan hält er sich zurück - wir dürfen tun und lassen was wir wollen.
Aber sein Tag kommt irgendwann - es ist der Jüngste Tag -
und was dann ?

Vor dem Jüngsten Gericht gelten keine Ausreden !

Trotzdem suchen und finden wir Menschen immer wieder andere Ausreden:

„Ich hatte keine Zeit ...“

„Das habe ich nicht gewusst ...“

Aber alle Ausreden, egal welche, werden vom Herrn nicht anerkannt !

„Es ist aus“ - so wird man sagen - „wir sind vernichtet !“
(Micha 2/4)

„Jawohl, ihr werdet keinen Anteil behalten in der Gemeinde des Herrn.“
(Micha 2/5)

Aber die Menschen wollen solch unbequeme Warnungen nicht hören.
Sie glauben es nicht. Stattdessen sagen sie:

„Solches soll man nicht predigen !
Wir werden nicht so zuschanden werden !
“

(Micha 2/6)

„Wenn ich ein Irrgeist wäre und ein Lügenprediger und predigte,
wie sie saufen und schwelgen sollen - das wäre ein Prediger für dies Volk !
“

(Micha 2/11)

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Das Allerschlimmste ist: Die Menschen lassen sich nicht ermahnen !

Gott sagt knallhart:

„Und doch sprichst du:
"Ich bin unschuldig; er hat ja doch seinen Zorn von mir gewandt."
(Du denkst: "Ich bin unschuldig, sonst würde mir Gott doch seinen Zorn zeigen,
und es würde mir ansonsten nicht so gut gehen.")
Aber Gott kündigt für den Jüngsten Tag an:

„Siehe, ich will dich richten, weil du sprichst: 'Ich habe nicht gesündigt'.“

(Jeremia 2/35)

Suche nicht nach Ausreden - sondern werd' für den Herrn tätig - diene ihm !

Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 041 erfährst du alles, was mit "Gott dienen" gemeint ist.

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 000.
Sein Titel: Du liebst Jesus ? - Dann werd' für ihn tätig.



Gott erklärt uns, dass er seine Warnungen und Drohungen auch in die Wirklichkeit umsetzt !

„Ich (Gott) sage: Was ich beschlossen habe, geschieht,
und alles, was ich mir vorgenommen habe, das tue ich.
“

(Jesaja 46/10)

Lies bitte im Klartext-Punkt 124 nach,
dass Gott alle seine Prophezeiungen Wirklichkeit werden lässt.

„Wie ich's gesagt habe, so lasse ich's kommen;
was ich geplant habe, das tue ich auch.
“

(Jesaja 46/11)

„Ich, der Herr, sage es und tue es auch.“
(Hesekiel 36/36)

„Ich, der Herr, rede es und tue es auch.“
(Hesekiel 17/24 und Hesekiel 37/14)

„Ich, der Herr, habe es geredet und will's auch tun ...“
(Hesekiel 22/14)

„Ich, der Herr, habe es gesagt und wahrlich, das will ich auch tun ...“
(4.Mose 14/35)

„Denn der Herr hat sich's vorgenommen und wird's auch tun ...“
(Jeremia 51/12)

„Ich will ... nicht ändern, was aus meinem Munde gegangen ist.“
(Psalm 89/35)

„Ich (Gott) habe bei mir selbst geschworen ... ein Wort, bei dem es bleiben soll ...“
(Jesaja 45/23)

So spricht Gott der Herr:
„Was ich rede, soll sich nicht lange hinausziehen, sondern es soll geschehen ...“

(Hesekiel 12/28)

„Was ich rede, das soll (und das wird garantiert) geschehen ...
rede ich ein Wort und tue es auch, spricht Gott der Herr.“

(Hesekiel 12/25)

Auch bei Jesaja wird uns erklärt,
dass Gott seine Worte nicht zurücknimmt:

„... er (Gott) ... nimmt seine Worte nicht zurück ...“
(Jesaja 31/2)

Gott droht uns Menschen nicht nur irgendetwas an, sondern lässt es auch geschehen.
Deshalb sollten wir seine Warnungen auch wirklich ernst nehmen !

„Du hast mich verlassen, spricht der Herr, und bist von mir abgefallen;
darum habe ich meine Hand gegen dich ausgestreckt, um dich
(am Jüngsten Tag) zu verderben;
ich bin des Erbarmens müde.
“

(Jeremia 15/6)

Frage dich selbst wirklich intensiv: „Habe ich Gott und Jesus verlassen ?“

Antworte nicht zu voreilig mit einem „Nein.“ - sondern frage dich:

„Diene ich dem Herrn ?“

„Gehorche ich ihm ?“

„Setze ich sein Wort in die Tat um ?“

„Wie beweise ich ihm tatsächlich meine Liebe ?“

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

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Eine knallharte Warnung von Jesus Christus:

„Bleibt in mir und ich in euch.
Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt,
und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
“

(Johannes 15/4+6)

Du kannst nur in ihm bleiben (sein Freund sein),
wenn du das tust, was er dir sagt.

Jesu Worte:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Denke immer an die dir gegebene Warnung:

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)

Steigere sie noch durch Jesu Warnung: Nicht nur an dem Herrn bleiben, sondern in dem Herrn bleiben.

„Bleibt in mir und ich in euch.
Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt,
und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.
“

(Johannes 15/4+6)



Nimm du die Ratschläge und Ermahnungen des Herrn an,
die er dir durch die Bibelzitate mitteilt - und setze sie in die Tat um.

Sei nicht halsstarrig, und schalte deine Ohren nicht auf "Durchzug".

Gott sagt:

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören
...“

(Hesekiel 12/2)

Tu du es ihnen nicht gleich, sondern gehorche dem Herrn.

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?



Gott verlangt von uns, dass wir seine Worte schnellstmöglich in die Tat umsetzen.
Nicht irgendwann, wenn es uns mal passt, sondern sofort.

Das Umsetzen von Gottes Wort in die Tat hat auch den Vorteil,
dass durch das regelmäßige Tun diese Worte "in Fleisch und Blut übergehen".
So vergisst man Gottes Anweisungen nicht wieder.

„... neige dein Ohr zu meiner Lehre,
dass du behaltest guten Rat
...“

(Sprüche 5/1-2)

„... merke (achte) auf meine Rede und neige dein Ohr zu meinen Worten.
Lass sie dir nicht aus den Augen kommen; behalte sie in deinem Herzen,
denn sie sind das
(ewige) Leben denen, die sie finden,
und heilsam ihrem ganzen Leibe.
“

(Sprüche 4/20-21)

„So gehorchet mir nun ...
und weicht nicht von der Rede meines Mundes.“

(Sprüche 5/7)

„Aber dir, Herr, ist niemand gleich;
du bist groß, und dein Name ist groß,
wie du es mit der Tat
(mit deinen vielen Wundern) beweist.
Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker ?
Dir muss man gehorchen
...“

(Jeremia 10/6-7)

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Eins ist ganz wichtig, und muss deshalb gleich erwähnt werden:
Gott hat die Ermahnungen, die wir in der Bibel lesen,
nicht nur für die Menschen ausgesprochen (und niederschreiben lassen),
die völlig ungläubig sind und Gott generell ablehnen.
Nein, sondern Gott ermahnt auch die Menschen, die an ihn glauben !

Die Menschen, die sich "Gläubige" nannten, aber mit denen Gott nicht zufrieden war
(deren Verhalten noch nicht so war, dass Gott sie in sein ewiges Reich gelassen hätte),
die versuchte er zu ermahnen und zu erziehen.
Und dies wurde für uns zur Warnung und Ermahnung niedergeschrieben.

Und so verhält es sich heute auch:
Die Menschen, die Gott ablehnen, die lehnen auch die Bibel ab.
Aber diejenigen, die sich "Gläubige" oder "Christen" nennen,
und mit deren Verhalten Gott noch nicht völlig einverstanden ist,
für die sind die Ermahnungen in Gottes Wort
(der Bibel) niedergeschrieben worden.

Und da vor Gott niemand perfekt ist, sollte sich jeder ganz persönlich
von Gottes Ermahnungen angesprochen fühlen - auch wenn es immer heißt: „sie“ oder „er“.
Glaube mir, auch ich habe mich völlig vor Gott gedemütigt,
und mir alle seine Ermahnungen zu Herzen genommen,
und danach mein Leben absolut anders gestaltet.

Wer stolz ist, und denkt, dass er (oder sie) in der Bibel nicht gemeint sei,
wird niemals in Gottes Reich aufgenommen werden.
Erlerne auch du tiefe Demut gegenüber Gott.
Näheres über die Demut erfährst du im Klartext-Punkt 072.

Gott gab Mose die Gebote und Gesetze, die wir Menschen befolgen sollen.
Und er beauftragte Mose (und die anderen Propheten) sie aufzuschreiben,
damit wir sie stets vor Augen haben können, um sie zu befolgen.

„... soll er eine Abschrift dieses Gesetzes ...
in ein Buch schreiben lassen (heute sind es Millionen Bibeln).
Das soll bei ihm
(oder bei ihr) sein, und er (oder sie) soll darin lesen sein (ihr) Leben lang,
damit er (sie) den Herrn, seinen (ihren) Gott, fürchten lernt,
dass er
(sie) halte alle Worte dieses Gesetzes ... und danach tue.
Sein
(ihr) Herz soll ... nicht weichen von dem Gebot weder zur Rechten noch zur Linken ...“

(5.Mose 17/18-20)

Mose hat gesagt (5.Mose 18/15 und 18/19):
„Einen Propheten (gemeint ist Jesus Christus) wie mich wird euch der Herr, euer Gott, erwecken ...
den sollt ihr hören (und ihm gehorchen) in allem, was er zu euch sagen wird.
Und es wird geschehen, wer diesen Propheten nicht hören wird
(wer Jesus Christus nicht gehorcht),
der soll vertilgt werden (der wird das ewige Leben in Gottes Reich nicht bekommen) ...“

(Apostelgeschichte 3/22-23)

„Höret, was der Herr zu euch redet ...“
(Jeremia 10/1)

Wir sollen Gottes Worte hören (oder lesen)

- verstehen

- sie glauben

- sie uns einprägen

- und dann in die Tat umsetzen - sie also tun.

Und wir sollen Gottes Wort anderen Menschen weitererzählen,
damit sie auch die Möglichkeit haben, in Gottes Reich zu gelangen.

„Nehmt zu Herzen alle Worte, die ich euch heute bezeuge,
dass ihr euren Kindern befehlt, alle Worte dieses Gesetzes zu halten und zu tun.
Denn es ist nicht ein leeres
(kein beiläufig gesprochenes) Wort an euch,
sondern es ist euer Leben
“ (dieses Wort führt euch in's ewige Leben).

(5.Mose 32/46-47)

„So haltet nun ganz fest daran, dass ihr alles tut, was geschrieben steht ...
und nicht davon weicht, weder zur Rechten noch zur Linken ...“

(Josua 23/6)

„... wohl dem, der auf die Weisung (von Gott) achtet !“
(Sprüche 29/18)

Demjenigen (oder derjenigen) wird es wohl gehen (gut gehen).
Wenn auch nicht sofort sichtbar in diesem Leben,
aber garantiert in Gottes ewigem Reich !

„Gehorcht meiner Stimme und tut, wie ich euch geboten habe,
so
(dann) sollt ihr mein Volk sein, und ich will euer Gott sein ...“

(Jeremia 11/4)

Diese Aussage von Gott ist eindeutig !
Gott sagt nicht: „Es genügt, wenn ihr "an" den "Lieben Gott" glaubt, dann wird es euch gut gehen.“

Nein, sondern er verlangt: „Gehorcht und tut.“

Dass das Tun und die Taten für Gott sehr, sehr wichtig sind,
das lies bitte unbedingt in den Klartext-Punkten 010, 012 und 016 nach.

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Über Jesus Christus wird bei Lukas 3/18 gesagt:

„Und mit vielem andern mehr ermahnte er das Volk ...“

Lässt du dich von Gott und Jesus Christus ermahnen ?

Tu es nicht den vielen Menschen gleich, die bei sich denken:

„Was habe ich davon, dass ich nicht sündige ?“
(Hiob 35/3)

Gott ermahnt die Sünder:

„... dein Weg ist verkehrt in meinen Augen.“
(4.Mose 22/32)

Und er macht den Menschen folgenden Vorwurf:

„... mutwillig tut ihr Unrecht im Lande, und eure Hände treiben Frevel.“
(Psalm 58/3)

Fühlst du dich angesprochen ?

Sicherlich ist deine erste Reaktion, diesen Vorwurf entschieden zurückzuweisen.

Bitte lies auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 165 zum Thema: Vorsätzlich sündigen.

Denke bitte immer daran, dass nicht alles gut ist, was die große Mehrheit tut.
Viele Menschen sind beispielsweise zu träge, ihren Stromanbieter zu wechseln.
Sie nutzen weiterhin Atom-Strom oder Strom aus Kohlekraftwerken,
obwohl sie wissen, dass dadurch die Umwelt stark belastet wird.

Übrigens: Die Ausrede, dass hundertprozentiger Ökostrom
viel teurer sei, als es normaler Strom ist - dieses
Argument gilt seit einigen Jahren nicht mehr.

Lass dir doch kostenlos ein Angebot für hundertprozentigen Ökostrom unterbreiten.

Dafür benötigst du lediglich deinen Jahres-Strom-Verbrauch
(in der letzten Stromrechnung ersichtlich - er wird angegeben in: Kilowattstunden - kWh).

Diese Vergleichsrechnung führt beispielsweise der unabhängige
und neutrale Stromrechner von Verivox durch.
Telefon (kostenlose Rufnummer): 0800 80 80 890
oder Internet: verivox.de

Drei Ratschläge:

1. Lass dir nur Anbieter nennen, die dir einhundertprozentigen Ökostrom anbieten
(also keinen Strom-Mix, der lediglich einen Öko-Anteil enthält).

2. Nimm nur Anbieter, die keine Vorauskasse verlangen.

3. Wähle möglichst den Anbieter aus, der dir eine lange Preisgarantie gibt.
Nach Ablauf dieser Preisgarantie kannst du dann erneut
ohne Probleme und ohne größeren Aufwand wechseln,
falls der Anbieter den Strompreis erhöht.



Der Stromanbieter-Wechsel ist wirklich kinderleicht.

Falls eventuell beim Anbieter-Wechsel ein Problem auftreten sollte,
kann es wegen des Wechsels niemals zum Stromausfall kommen,
denn dann springt automatisch der Grundversorger (das örtliche E-Werk) ein,
bis das Problem beseitigt ist - also Null-Risiko !

Was kann dich noch vom Wechsel abhalten ?

Nur die Trägheit kann dies verhindern.

(Sorry, aber die Homepage heißt nun mal: Klartext.)

Welche Waffe benutzt Satan gern (siehe Klartext-Punkt 058) ?

Die Trägheit.

Also besiege du diesen "inneren Schweinehund" namens Trägheit !



Auch das Argument zählt nicht, dass aus jeder Steckdose der gleiche Strom kommt.
An der Strombörse in Leipzig wird sämtlicher Strom eingekauft und wieder verkauft.
Wenn viele Menschen Atom-Strom kaufen, dann klingeln die Kassen dieser Anbieter,
weil sie ihren Atom-Strom verkaufen können.

Wird aber vermehrt nach hundertprozentigem Ökostrom gefragt, dann bleiben die Anbieter
von Atom-Strom auf ihrem Produkt "sitzen" (sie können ihren Atom-Strom nicht verkaufen).

So liegt es in der Hand eines jeden Stromkunden, den Markt zu beeinflussen.

Es wird also nicht nur das Gewissen beruhigt, sondern du nimmst aktiven Einfluss darauf,
welche Strom-Art verkaufbar ist - und welche Strom-Art sich zum "Ladenhüter" entwickelt.

Also werd' auch du aktiv !

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Kommen wir nun zurück zu dem Vorwurf, der da heißt:

„... mutwillig tut ihr Unrecht im Lande ...“
(Psalm 58/3)

Da es nicht strafbar ist, sich Atom-Strom zu kaufen,
denken die Menschen, dass sie nichts Böses tun.
Aber nun stell dir mal vor, es würde ein Gesetz geben,
dass jeder Nutzer von Atom-Strom eine Vereinbarung unterschreiben müsste,
die aussagt: "Im atomaren Störfall muss aus jeder Familie, die Atom-Strom bezieht,
ein Familienmitglied bei den Aufräumungsarbeiten im zerstörten Atomkraftwerk mithelfen."
Was meinst du, wie viele Stromabnehmer sofort zum Ökostrom wechseln würden !

Vor einiger Zeit sah ich im TV einen Bericht über das Thema Sicherheit in Atomkraftwerken.
Ein ehemaliger leitender Mitarbeiter eines deutschen Atomkraftwerkes schied freiwillig nach dem
Tschernobyl-Unglück aus seinem deutschen Kraftwerk aus. Er erklärte in dem Filmbericht,
dass er es mit seinem Gewissen nicht vereinbaren könne, den Menschen weiterhin zu erzählen,
dass Atom-Strom sicher sei. (Dies geschah übrigens vor dem Erdbeben in Japan.)

Der größte Feind der Atom-Branche ist die Wahrheit !

Dieser ehemalige Kernkraft-Befürworter besuchte mit einem Reporterteam einige staatliche
Behörden in der Nähe von deutschen Atomkraftwerken, und stellte dort die Frage,
wer denn bei einem GAU (größten anzunehmenden Unfall) in einem deutschen Atomkraftwerk
für die Aufräumungsarbeiten auf dem verstrahlten Gelände zuständig sei.
Er bekam keine einzige vernünftige Antwort - nur allgemeines Schulterzucken.

Daraufhin erklärte er den Zuschauern, dass in der ehemaligen Sowjetunion nach dem Unglück
in Tschernobyl durch sofort eingeleitete Sicherungs- und Aufräumungsarbeiten größere negative
Folgen verhindert beziehungsweise verringert werden konnten.
Aber welch hohen Preis mussten diese Menschen dafür bezahlen ?
Sie opferten Gesundheit und Leben !

Ein Beispiel aus Tschernobyl:
Auf dem Dach des Nachbarreaktors lagen verstrahlte Trümmer und Schutt.
Man versuchte, mit ferngesteuerter Technik diese Trümmer herunterzuschieben.
Aber durch hohe radioaktive Strahlung versagt immer die Elektronik.
Also mussten Menschen dies tun.

Die Regierung kam auf folgende Idee:
Wenn man die gefährliche Zeit für die Arbeiter auf nur 90 Sekunden reduziert,
dann verringert sich das Risiko, an Krebs zu erkranken.
Daraufhin wurden etwa 500.000 Soldaten und Reservisten eingesetzt,
um die radioaktiv verseuchten Trümmer zu beseitigen.
Aber auch diese einmalige Arbeitszeit von nur 90 Sekunden reichte aus, um die Menschen zu verstrahlen,
denn der Weg zu dem Arbeitsplatz und zurück muss ja schließlich noch zu der Zeit dazugerechnet werden.
Tausende der damaligen Helfer sind erkrankt - und kämpfen oftmals täglich mit dem Leben.
Viele von ihnen sind bereits qualvoll gestorben.

Einen sicheren Schutz vor der radioaktiven Strahlung gibt es nicht.
Wie also sollen Tausende deutscher Menschen helfen können,
um die Folgen nach einem atomaren GAU in unserem Land zu minimieren ?

Und vor allen Dingen: Wer soll helfen ?

Soldaten, Feuerwehrmänner, Freiwillige ?

Auf diese Frage konnte in dem Fernsehbericht keine Antwort gegeben werden.



Oftmals ist von der "friedlichen" Nutzung der Kern-Energie die Rede.
Eine Wissenschaftlerin sagte einmal einen Satz,
der uns sehr, sehr nachdenklich stimmen sollte:

„Die Radioaktivität befindet sich immer im Krieg mit den Menschen -
  und sie wird über kurz oder lang der Sieger sein.“

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Ich habe einen ukrainischen Freund aus DDR-Zeiten, der als Soldat in meinem Nachbarort stationiert war.
Er blieb nach seiner Armeezeit einige Jahre als Zivilkraftfahrer im Lande.
Als er mit seiner Familie wieder in die Ukraine zog,
geschah kurz darauf das Unglück im Atomkraftwerk Tschernobyl.
Sie wohnten unweit davon, und bekamen die atomare Strahlung ab.
Er wurde als Reservist verpflichtet, auch 90 Sekunden lang
an den Aufräumungsarbeiten teilzunehmen.

Nun ist er so schwer erkrankt, dass fast alle inneren Organe stark geschädigt sind,
beziehungsweise sogar operativ entfernt werden mussten.
Seine Frau ist bereits an den Folgen der Strahlung verstorben.
Und die Ärzte bescheinigten ihm auch nur noch eine kurze Lebenserwartung.



Leider werden die Menschen erst auf etwas aufmerksam, wenn sie selbst davon betroffen sind,
beziehungsweise, wenn es jemanden betrifft, der ihnen nahe steht.

Nehmen wir noch ein zweites Beispiel: den weltweiten Klimawandel.
Jeder weiß, dass er (oder sie) mit dem täglichen Verhalten
an der globalen Erwärmung eine Mitschuld trägt.
Und trotzdem verzichtet kaum jemand bewusst auf eine Autofahrt,
oder dreht bewusst zur "Klimarettung" die Heizung zurück.
Das mangelnde Interesse zum Wechsel des Stromanbieters erwähnte ich ja bereits.

Durch den Klimawandel werden ein viertel der Erdbewohner (25 Prozent !)
von Überschwemmungen betroffen sein (vor allen Dingen die armen Menschen
in den dicht besiedelten Entwicklungsländern).

Viele Millionen Menschen leiden heute bereits an den Folgen des globalen Klimawandels.
Und trotzdem verhält sich die große Mehrheit der Menschen in unserem Lande so,
als wüssten sie nichts davon.
Aber sie wissen es !
Deshalb trifft der Vorwurf von Gott auf sie zu:

„... mutwillig tut ihr Unrecht im Lande, und eure Hände treiben Frevel.“
(Psalm 58/3)

Was Frevel ist, das kannst du im Klartext-Punkt 008 nachlesen.

Sei du jemand, der (oder die) nicht an diesen Sünden Anteil hat !

Denn so spricht Gott der Herr: „Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

„Werdet ihr aber Unrecht tun, so werdet ihr ... verloren sein.“
(1.Samuel 12/25)

In der Bibel steht folgendes zur Ermahnung und zur Lehre für uns Menschen geschrieben:

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen,
auf dass wir klug werden.
“

(Psalm 90/12)

Erst wenn wir erkennen, dass wir sterben müssen, werden wir nachdenklich.
Dann fragen wir uns, was nach dem Tod kommt.
Gott möchte, dass wir darüber nachdenken,
damit wir wach werden und unser Leben nach seinen Regeln umgestalten.

„Herr, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss
und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.
“

(Psalm 39/5)

Lies bitte im Klartext-Punkt 007 den Sinn des Lebens nach.

Schau auf dein Leben und dann erkenne, wie schnell es vorbei sein kann.

„Ein Rauch seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.“
(Jakobus 4/14)

„Ist doch der Mensch gleich wie nichts;
seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
“

(Psalm 144/4)

„Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.“
(1.Chronik 29/15)

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Und nun eine noch härtere Tatsache:

„Ein Mensch in seiner Herrlichkeit kann nicht bleiben,
sondern muss davon wie das Vieh.
“

(Psalm 49/21)

„Denn des Menschen Geist muss davon,
und er muss wieder zu Erde werden;
dann sind verloren alle seine Pläne.
“

(Psalm 146/4)

„Und wie den Menschen (vorher-)bestimmt ist, einmal zu sterben,
danach aber
(folgt am Jüngsten Tag) das (Jüngste) Gericht ...“

(Hebräer 9/27)

Diese Ermahnung von Gott ist ganz wichtig:

„... danach aber (folgt am Jüngsten Tag) das (Jüngste) Gericht ...“
(Hebräer 9/27)

Das ist etwas, was fast alle Menschen innerlich verdrängen - oder sogar bezweifeln.
Wer dies allerdings bezweifelt, derjenige (oder diejenige) glaubt Gottes Worten nicht.
Aber wer Gottes Worten nicht glaubt, ist ein Ungläubiger !

Und was geschieht mit den Ungläubigen ?

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Wir Menschen verdrängen das Wichtige, was uns Gott durch seine Ermahnungen beibringen möchte,
und beschäftigen uns stattdessen mit Unwichtigem und Belanglosem.
Die meisten Menschen interessieren sich mehr für das Geschwätz der Leute, als für Gottes Wort.

„... wir bringen unsre Jahre zu wie ein Geschwätz.
Unser Leben währet siebzig Jahre,
und wenn's hoch kommt, so sind's achtzig Jahre,
und was daran köstlich scheint,
ist doch nur vergebliche Mühe,
denn es fährt schnell dahin, als flögen wir davon.
“

(Psalm 90/9-10)

Dies sind nun einmal Tatsachen, auch wenn sie sehr unbequem klingen.
Aber wenn wir das Ziel vor Augen haben,
welches Jesus Christus uns anbietet - nämlich das ewige Leben
in seinem Reich - dann lohnt es sich, dafür zu leben.

Wenn wir die Ermahnungen von Gott und Jesus Christus in die Tat umsetzen,
und den Kreuzestod von Jesus zur Vergebung unserer Sünden annehmen,
dann verspricht uns Jesus Christus, dass wir das ewige Leben garantiert bekommen.
Dieses Versprechen ist etwas, wofür wir ihm sehr dankbar sein sollten.
Und wenn wir aus Dankbarkeit Gottes Ermahnungen in die Tat umsetzen,
dann kommt es uns nicht wie Zwang oder Pflicht vor.

Lies bitte im bereits erwähnten Klartext-Punkt 064 nach, wie du es erreichst,
dass der Druck von dir genommen wird, wenn du denkst, dass dich Gott oder
Jesus zu etwas zwingen oder dir dein Leben durch Verbote vermiesen wollen.

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Jesus erklärt uns:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).“

(Matthäus 22/37)

Durch die Liebe zu Gott, wird dir zukünftig so manches wesentlich leichter fallen,
was dich heute noch große Überwindung kostet.

Also lass die Liebe zum Herrn in deinem Herzen wachsen.
Sie hilft dir, Gottes Gesetze freiwillig und voller Freude zu erfüllen.

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
(Römer 13/10)

Manche Menschen denken, sie müssten Gott dienen und gehorchen, damit er sie liebt.
Aber es ist genau umgekehrt:

Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
und nicht damit er mich liebt !

Der Herr nimmt dich zwar so an, wie du momentan bist,
aber er möchte nicht, dass du so bleibst,
sondern dass du dich so veränderst,
dass er an dir seine Freude hat.

Und genau dabei helfen dir Gottes Gesetze.

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.



Alle Ermahnungen, die du in der Bibel lesen wirst, dienen zu deinem Besten.
Wenn du dies einsiehst, dann fällt es dir leicht, danach zu leben.

„Die Befehle des Herrn sind richtig ...
Auch lässt dein Knecht sich durch sie warnen ...“

(Psalm 19/9+12)

Lass auch du dich durch Gottes Gesetz warnen,
damit du das ewige Leben in seinem Reich bekommst,
und nicht am Ziel vorbeitreibst.

„... süß ist der Freund, der wohlgemeinten Rat gibt.“
(Sprüche 27/9)

Jesus Christus sagte, dass er den Menschen als Helfer den Heiligen Geist senden wird.
(Lies dazu bitte auch den Klartext-Punkt 013.)

„Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Wege
und
(er) bringe dich an den Ort (in's ewige Leben in Gottes Reich), den ich bestimmt habe.
Hüte dich vor ihm und gehorche seiner Stimme und sei nicht widerspenstig gegen ihn;
denn er wird eure Übertretungen nicht vergeben
...“

(2.Mose 23/20-21)

„Wer gegen alle Warnung halsstarrig ist,
der wird plötzlich verderben ohne alle Hilfe.
“

(Sprüche 29/1)

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Wenn in der Bibel geschrieben steht, dass Gott dort Menschen anspricht und ermahnt,
dann wäre es gut, wenn wir ganz tief in uns "hineinschauen", ob wir uns nicht selber
angesprochen fühlen sollten. Denn die Fehler und Sünden, die Gott an den Menschen
früher scharf kritisierte, (die dann in der Bibel niedergeschrieben wurden),
sind oftmals dieselben Sünden, die wir heute begehen.

„Du liebst das Böse mehr als das Gute (du hältst Gottes Gesetze nicht alle ein)
und redest lieber Falsches als Rechtes (und redest lieber etwas, was Gott nicht gefällt).
Du redest gern alles, was zum Verderben dient (was zu deiner eigenen Aburteilung vor Gott führt) ...
Darum wird dich auch Gott für immer zerstören, dich zerschlagen ...
und aus dem Lande der Lebendigen ausrotten“ (dir das ewige Leben nicht geben).

(Psalm 52/5-7)

„Warum wollt ihr das Wort des Herrn übertreten ?
Es wird euch nicht gelingen.
“

(4.Mose 14/41)

Für den Moment gelingt es, Gottes Wort zu übertreten.
Es ist sogar leichter Gottes Wort zu übertreten, als es einzuhalten.
Allerdings kommt die "Abrechnung" erst nach dem Tod der Menschen
am Jüngsten Tag, beim Jüngsten Gericht. Und dann trifft Gottes Warnung ein:

„Es wird euch nicht gelingen.“
(4.Mose 14/41)

In der Bibel wird viel berichtet, wie es den Menschen damals erging,
als Gott sich noch in das Leben der Menschen einmischte, um sie zu bestrafen.

„Es ist aber geschrieben uns zur Warnung ...“
(1.Korinther 10/11)

„... weiche nicht von der Rede meines Mundes;
verlass sie nicht, so wird sie dich bewahren;
liebe sie, so wird sie dich behüten.
“

(Sprüche 4/5-6)

„Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht alle diese Gebote (und Gesetze Gottes) tun
und werdet ihr meine Satzungen verachten und meine Rechte verwerfen,
dass ihr nicht tut alle meine Gebote
(und Gesetze),
und werdet ihr meinen Bund brechen,
so will auch ich euch dies tun:
Ich will euch heimsuchen mit Schrecken
...“

(3.Mose 26/14-16)

Gott hat nicht gesagt, wann er dies tun wird: uns „heimsuchen mit Schrecken“-
aber spätestens am Jüngsten Tag wird seine Drohung wahr.

Deshalb versuche von ganzem Herzen so zu leben, dass Gott an dir seine Freude hat -
und du am Jüngsten Tag gern von ihm in seinem ewigen Reich aufgenommen wirst.

„Du (Gott) verwirfst alle, die von deinen Geboten abirren;
denn ihr Tun ist Lug und Trug.
Du schaffst alle Gottlosen auf Erden weg wie Schlacken
(wie Abfall),
darum liebe ich deine Mahnungen“ (damit mir dies nicht auch passiert).

(Psalm 119/118-119)

„Komm nicht auf den Pfad der Gottlosen
und tritt nicht auf den Weg der Bösen

(werde oder bleibe charakterlich nicht so, wie sie es sind).
Lass ihn
(den sündigen Weg) liegen und geh nicht darauf;
weiche von ihm
(von dem falschen Weg) und geh (an der Sünde) vorüber.“

(Sprüche 4/14-15)

Gott sagt:

„Lass dein Herz meine Worte aufnehmen;
halte meine Gebote
(nicht nur die zehn Gebote),
so wirst du leben (dann bekommst du das ewige Leben).
Erwirb Weisheit, erwirb Einsicht,
vergiss sie nicht
und weiche nicht von der Rede meines Mundes
(tue, was Gott dir sagt);
verlass sie nicht (Gottes Rede),
so wird sie dich bewahren (dann wirst du gewarnt - noch bevor du sündigst);
liebe sie (Gottes Ermahnung), so (dann) wird sie dich behüten.“

(Sprüche 4/4-6)

Wie du Weisheit und Einsicht erwerben kannst, erfährst du im bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

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Aber wie reagieren die meisten Menschen auf Gottes Weisungen und Ermahnungen ?

„... ein jeder lebt nach seinem verstockten und bösen Herzen,
sodass er
(oder sie) mir nicht gehorcht.“

(Jeremia 16/12)

Aber wird Gott dann auf deren Gebete hören ?

„Wer sein Ohr abwendet,
um die Weisung
(Gottes Anweisungen) nicht zu hören (oder mit den Augen zu lesen),
dessen Gebet ist ein Gräuel.“

(Sprüche 28/9)

Die Menschen, die Gottes Weisungen und seine Ermahnungen ablehnen,
sie also nicht zu einhundert Prozent in die Tat umsetzen wollen,
haben sich nicht nur von Gottes Wort abgewandt,
sondern von Gott - sie verließen ihn !

Was wird am Jüngsten Tag mit ihnen geschehen ?

„Alle, die dich (Gott) verlassen, müssen zuschanden werden ...“
(Jeremia 17/13)

Oftmals wird man von Menschen wegen seines Glaubens verlacht – oder sogar verfolgt.
Dann ist es hilfreich, wenn man sich an folgende Bibelzitate erinnert:

„Fürchtet euch nicht, wenn euch die Leute schmähen (beleidigen),
und entsetzt euch nicht, wenn sie euch verhöhnen (verspotten, auslachen) !
Denn die Motten werden sie fressen wie ein Kleid
und die Würmer werden sie fressen wie ein wollenes Tuch.
“

(Jesaja 51/7-8)

„Meiner Verfolger und Widersacher sind viele;
ich weiche aber nicht von deinen Mahnungen.
“

(Psalm 119/157)

Was wäre dir lieber: eine angenehme musikalische Unterhaltung, oder Ermahnungen,
weil du dein Leben noch nicht so lebst, wie Gott es sich von dir wünscht ?
Ein echter Christ würde sich lieber Gottes Ermahnungen anhören.
Die sind hilfreich - und bringen für die Ewigkeit Vorteile,
während die Musik nur kurzzeitig Entspannung bietet.

„Es ist besser, das Schelten (Schimpfen) der Weisen zu hören,
als den Gesang der Toren.
“

(Prediger Salomo 7/5)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„... lasst euch mahnen ...“
(2.Korinther 13/11)

Gott sagt:

„Mich sollst du fürchten und dich zurechtweisen lassen ...“
(Zefanja 3/7)

Bitte lies zur wichtigen Gottesfurcht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 025.

„... lasst uns aufeinander Acht haben und uns ... einander ermahnen,
und das umso mehr, als ihr seht, dass sich der
(Jüngste) Tag naht.“

(Hebräer 10/24-25)

„So ermahne ich dich inständig vor Gott und Jesus Christus,
der da kommen wird zu richten die Lebenden und die Toten
...“

(2.Timotheus 4/1)

„So sind wir nun Botschafter an Christi statt (stellvertretend für Christus),
denn Gott ermahnt (dich) durch uns (die Gottes Wort aufgeschrieben haben) ...“

(2.Korinther 5/20)

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„Als Mitarbeiter aber ermahnen wir euch ...“
(2.Korinther 6/1)

„Ich selbst aber, Paulus, ermahne euch ...“
(2.Korinther 10/1)

„Ich ermahne euch aber ...“
(1.Korinther 16/15)

„Darum ermahne ich euch ...“
(1.Korinther 4/16)

„So ermahne ich nun ...“
(1.Timotheus 2/1)

„Ich ermahne euch ... nehmt dies Wort der Ermahnung an ...“
(Hebräer 13/22)

„Umso mehr aber ermahne ich euch, dies zu tun ...“
(Hebräer 13/19)

„Ich ermahne euch aber, liebe Brüder (und liebe Schwestern),
durch unsern Herrn Jesus Christus ...“

(Römer 15/30)

„... er ... ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben ...“
(Apostelgeschichte 11/23)

„Judas (nicht der Judas, der Jesus verraten hatte) ... und Silas, die selbst Propheten waren,
ermahnten die
(Glaubens-)Brüder mit vielen Reden und stärkten sie ...“

(Apostelgeschichte 15/32)

„... hielt ich's für nötig, euch in meinem Brief zu ermahnen ...“
(Judas 1/3)

„Wir ermahnen euch ... dass ihr ... noch vollkommener werdet ...“
(1.Thessalonicher 4/10)

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

„So ermahne ich euch nun, ... lebt ... in aller Demut und Sanftmut, in Geduld.
Ertragt einer den andern in Liebe
...“

(Epheser 4/1-2)

„Der Spötter liebt den nicht, der ihn zurechtweist,
und geht nicht hin zu den Weisen.
“

(Sprüche 15/12)

Gott und Jesus möchten, dass wir Christen uns auch untereinander gegenseitig ermahnen.
Dies soll keine Schikane sein, sondern es soll aus Liebe zueinander geschehen,
damit niemand auf dem beschwerlichen Weg in Gottes Reich zurückbleibt.

„Darum ermahnt euch untereinander ...“
(1.Thessalonicher 5/11)

„Ich will euch aber erinnern, obwohl ihr dies alles schon wisst ...“
(Judas 1/5)

„Ich habe es aber dennoch gewagt und euch manches geschrieben, um euch zu erinnern ...“
(Römer 15/15)

„Fahre fort mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren ...“
(1.Timotheus 4/13)

„Dies lehre und dazu ermahne !“
(1.Timotheus 6/2)

„Daran erinnere sie und ermahne sie ...“
(2.Timotheus 2/14)

„Predige das Wort (das, was in der Bibel niedergeschrieben wurde),
steh dazu (lass dich nicht beeinflussen) ...
weise (die an Gottes Wort Interessierten) zurecht (ermahne sie),
drohe (mit der vollen Wahrheit aus Gottes Wort),
ermahne mit aller Geduld ...“

(2.Timotheus 4/2)

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen:
Lehrt und ermahnt einander
...“

(Kolosser 3/16)

„... und lasst uns aufeinander Acht haben (uns gegenseitig ermahnen)
und uns anreizen (uns gegenseitig motivieren) zur (Nächsten-)Liebe
und zu guten Werken
...“

(Hebräer 10/24)

„Ich weiß aber selbst sehr wohl von euch, liebe Brüder,
dass
... ihr euch untereinander ermahnen könnt.“

(Römer 15/14)

„Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich dies;
sondern ich ermahne euch als meine lieben Kinder.
“

(1.Korinther 4/14)

„Darum ermahne ich euch ...“
(2.Korinther 2/8)

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„... und lasst uns aufeinander Acht haben (uns gegenseitig ermahnen)
und uns anreizen (uns gegenseitig motivieren) zur (Nächsten-)Liebe
und zu guten Werken
...“

(Hebräer 10/24)

Was fällt dir leichter: Dich selbst zu ermahnen -
oder dich von anderen Menschen ermahnen zu lassen ?

„... ermahnt euch selbst alle Tage ...“
(Hebräer 3/13)

„Wenn wir uns selber richteten,
so würden wir
(am Jüngsten Tag, im Jüngsten Gericht)
nicht (von dem Richter Jesus Christus) gerichtet.“
(1.Korinther 11/31)

Deshalb suche an dir selbst die Fehler.

„Erforscht euch selbst ...
prüft euch selbst !“

(2.Korinther 13/5)

„Der Mensch prüfe aber sich selbst ...“
(1.Korinther 11/28)

Vergleiche dein Leben, dein tägliches Handeln mit den Vorgaben,
die Gott und Jesus uns geben.
Wenn du Unterschiede, also Fehler an dir feststellst, dann bitte
Jesus Christus um Vergebung für diese begangenen Fehler.
Es ist nämlich vor Gott nicht nur ein "Fehler" - nein, Gott nennt es Sünde !

Bitte dann den Herrn Jesus Christus oder Gott um Hilfe,
dass du diese Fehler (Sünde) nicht mehr wiederholst.
Da dieses Gebet in Gottes Interesse liegt, wird er dir dabei helfen !
So gelingt es dir mit Gottes Hilfe
(wenn du dir in jedem Moment deines Lebens wirklich Mühe gibst) dein Leben so zu verändern,
damit du Gott und Jesus gefällst – sodass sie an dir Freude haben.

Dann werden sie dich gern in ihrem ewigen Reich aufnehmen wollen.

Lies bitte über die Erziehung, die Gott dir geben möchte, den Klartext-Punkt 067.

Wenn Gott hart und schmerzlich in dein Leben eingreift, dann fall nicht vom Glauben ab, denn
der Herr muss dich ermahnen und erziehen, damit auch aus dir etwas für ihn Brauchbares wird.
Trotz der harten Ermahnungen und der unsanften Erziehung liebt er dich !

„... verwirf die Zucht des Herrn nicht
(weise seine teils schmerzhaften Ermahnungen und seine Erziehung nicht von dir,
sondern lerne daraus - und ändere dein Verhalten)

und sei nicht ungeduldig, wenn er dich zurechtweist;
denn wen der Herr liebt, den weist er zurecht,
und hat doch Wohlgefallen an ihm, wie ein Vater am Sohn.
“

(Sprüche 3/11-12)



Wenn wir für unseren Alltag "Pläne schmieden", dann möchte Gott,
dass wir dabei immer ihn und seine Gesetze im Kopf haben.
Dadurch werden unsere Gedanken nur in solche Richtungen gelenkt,
die uns von der Sünde fernhalten.

„Weh den abtrünnigen Söhnen, spricht der Herr,
die ohne mich Pläne fassen
... um eine Sünde auf die andere zu häufen ...“

(Jesaja 30/1)

Denke immer daran, dass die Ermahnungen von Gott, die du in der Bibel liest,
dich persönlich aufrütteln sollen.

„Es ist aber (in der Bibel nieder-)geschrieben uns zur Warnung ...“
(1.Korinther 10/11)

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So wie die Menschen früher auf Gottes Ermahnungen nicht reagierten,
genauso verhält sich auch heute die überwiegende Mehrheit der Menschen.
Leider sind unter denen, die Gott nicht gehorchen wollen,
auch viele sogenannte "Gläubige" oder "Christen".

„... obwohl ich (Gott) sie (die Menschen) stets lehren (ermahnen) ließ,
wollten sie nicht hören noch sich bessern.
“

(Jeremia 32/33)

„Denn ich ... (Gott) sprach: "Gehorcht meiner Stimme !"
Aber sie gehorchten nicht, kehrten auch ihre Ohren mir nicht zu,
sondern ein jeder wandelte nach seinem bösen und verstockten Herzen.
“

(Jeremia 11/7-8)

„Wollt ihr euch denn nicht bessern und meinen Worten gehorchen ?“
(Jeremia 35/13)

„... sie wollten der Stimme des Herrn nicht gehorchen ...“
(Jeremia 43/7)

„... aber du sprachst: "Ich will nicht hören."
So hast du dein Lebtag (dein ganzes Leben lang) getan,
dass du meiner Stimme nicht gehorchtest.
“

(Jeremia 22/21)

„Ich aber habe euch immer wieder predigen lassen,
doch gehorchtet ihr mir nicht.
Ich habe auch immer wieder alle meine Knechte, die Propheten, zu euch gesandt
und sagen lassen:
"Kehrt um, ein jeder von seinem bösen Wege, und bessert euer Tun ..."
Aber ihr wollt eure Ohren nicht zu mir kehren und mir nicht gehorchen.
Aber dies Volk gehorcht mir nicht !
“

(Jeremia 35/14-16)

„Habt ihr vergessen die Sünden eurer Väter ...
dazu eure eigenen Sünden und die Sünden eurer Frauen ... ?“

(Jeremia 44/9-10)

„Aber ihr wolltet mir nicht gehorchen, spricht der Herr,
auf dass ihr mich ja erzürntet
(ihr wolltet mich zornig machen)
durch eurer Hände Werk (durch euer Verhalten)
zu eurem eigenen Unheil“
(deshalb seid ihr selbst an eurem kommenden Unheil schuld).

(Jeremia 25/7)

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... und ihr solltet ungestraft bleiben ?
(Ihr denkt, dass ihr ungestraft bleibt ?)
Ihr sollt nicht ungestraft bleiben ...“

(Jeremia 25/29)

„Der Herr wird brüllen aus der Höhe
und seinen Donner hören lassen aus seiner heiligen Wohnung
“ (vom Himmel).

(Jeremia 25/30)

„Ich bin der Herr, der alles schafft ... der das Wort seiner Knechte wahr macht
(der das wahr werden lässt, was die Propheten in der Bibel angekündigt haben)
und den Ratschluss vollführt, den seine Boten verkündigt haben ...“

(Jesaja 44/24-26)

„Und ich (Gott) sandte immer wieder zu euch alle meine Knechte,
die Propheten, und ließ euch sagen:
"Tut doch nicht solche Gräuel, die ich hasse."
Aber sie gehorchten nicht und kehrten auch ihre Ohren nicht zu mir,
dass sie sich von ihrer Bosheit bekehrt
... hätten.
Darum ergoss sich auch mein Grimm und Zorn
...“

(Jeremia 44/4-5)

Dieser Zorn Gottes, den er damals sofort über die ungehorsamen Menschen ausschüttete,
den trägt Gott heute auch in sich gegenüber denen,
die sich weigern, seine Ermahnungen anzunehmen.
Dieser Zorn Gottes wird allerdings erst am Jüngsten Tag deutlich hervorbrechen.
Das hat er uns in seinem Wort, der Bibel, deutlich angekündigt.

(Lies bitte über Gottes Jüngstes Gericht den bereits erwähnten Klartext-Punkt 118.)

Gott möchte aber nicht die Menschen durch seinen Zorn verderben.
Deshalb ermahnt er uns durch seine Propheten in der Bibel:

„So bessert nun eure Wege und euer Tun
und gehorcht der Stimme des Herrn, eures Gottes,
dann wird den Herrn auch gereuen das Übel, das er gegen euch geredet hat
“
(dann wird Gottes Zorn nicht gegen euch sein).

(Jeremia 26/13)

Als wichtigsten Boten (aber auch als letzte Ermahnung für uns Menschen)
schickte Gott seinen Sohn Jesus Christus zu uns, damit wir auf ihn hören sollen,
um uns von dem sündigen Lebensweg abzuwenden.

„Für euch ... hat Gott ... Jesus ... gesandt, (um) euch zu sagen,
dass ein jeder sich bekehre von seiner Bosheit.
“

(Apostelgeschichte 3/26)

Mit Bosheit sind auch die Freveltaten gemeint.
Was Frevel ist, das erfährst du im Klartext-Punkt 008.

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„Warum tut ihr euch selbst ein so großes Unheil an ... ?“
(Warum sorgt ihr mit eurem Lebenswandel dafür,
dass ihr am Jüngsten Tag solch ein Unheil zu erwarten habt ?)
(Jeremia 44/7)

Darum spricht der Herr ...:
„Siehe, ich will mein Angesicht wider (gegen) euch richten zum Unheil ...
es soll ein Ende mit ihnen allen werden ...“

(Jeremia 44/11-12)

Beachte Gottes Ermahnungen, dann bleibt dir
Gottes oftmals sehr schmerzhafte Erziehung erspart.

„Hab acht (achte) auf dich ... und auf die Lehre (auf die Hinweise der Bibel) ...
Denn wenn du das tust,
wirst du dich selbst retten
(und das ewige Leben bekommen)
und
(auch) die, die dich hören“ (die deinen Worten glauben, die werden gerettet).
(1.Timotheus 4/16)

Sei nicht jemand von denen, die der Meinung sind,
dass Jesus Christus zur Sündenvergebung für alle Sünder am Kreuz gestorben sei.
Das ist nur eine Halbwahrheit, die die Lügenprediger gern ihren "Schäfchen" erzählen !
(Lies es bitte im Klartext-Punkt 006 nach.)

Und weil viele Menschen von den Lügenpredigern gehört haben,
dass Jesus für alle Sünder gestorben sei, und dass Gott die Sünder liebt,
ändern sie ihr Leben nicht, sondern halten nur die Gesetze von Gott ein,
die ihnen angenehm sind, und ihnen nichts abverlangen.

Die übrigen Gesetze (die beispielsweise persönlichen Verzicht fordern)
vernachlässigen sie, und bezeichnen sogar die Menschen als Fanatiker,
die von ganzem Herzen versuchen, nach allen Gesetzen Gottes zu leben.
Die Meinung, die diese Namens-Christen haben, gefällt Gott ganz und gar nicht.

„Wie lange wollen bei dir bleiben deine heillosen Gedanken ?“
(Jeremia 4/14)

Gott hat uns durch seinen Sohn Jesus Christus die Vergebung der Sünden angeboten.
Aber nur für die Menschen, die sich dann auch wirklich von ganzem Herzen
zu ihm bekehren, und von ganzem Herzen versuchen,
alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.

Ganz wichtig zu wissen:
Das Buße tun (siehe Klartext-Punkt 009) gilt nicht für diejenigen,
die sich nur die angenehmen Gesetze Gottes "herauspicken",
aber die unangenehmen unberücksichtigt lassen, und sie ablehnen.
Lies bitte im Klartext-Punkt 008 nach, dass wir alle Gesetze Gottes einhalten sollen.

Gott erwartet Dankbarkeit dafür, dass er uns die Sündenvergebung
durch Jesus Christus angeboten hat.

„Und ich dachte, du würdest mich dann "Lieber Vater" nennen
und nicht von mir
(und von meinen Gesetzen) weichen.“

(Jeremia 3/19)

Den ersten Teil dieses Satzes erfüllen ja die sogenannten "Gläubigen" und Namens-Christen,
indem sie "Lieber himmlischer Vater" und "Lieber Gott" sagen.

Aber den zweiten Teil, in dem sie aufgefordert werden,
alle Gesetze von Gott einzuhalten und in die Tat umzusetzen,
den vernachlässigen sie.
So haben es ihnen die Lügenprediger der Halbwahrheiten beigebracht.
(Lies bitte unbedingt im bereits erwähnten Klartext-Punkt 106 nach, was Halbwahrheiten sind.)
Die Lügenprediger erzählen "ihren Schäfchen" immer nur das, was angenehm klingt.
„... auf dass sich ja niemand bekehre von seiner Bosheit.“
(Jeremia 23/14)

„... du willst dich (wegen deinen Sünden) nicht mehr schämen
und schreist jetzt zu mir
(zu Gott):
"Lieber Vater ... Willst du denn ewiglich zürnen und nicht vom Grimm lassen ?"
(Derjenige oder diejenige bittet um Sündenvergebung - aber Gott antwortet:)
„Siehe, so redest du und tust (weiterhin) Böses
(indem du nicht alle Gesetze Gottes einhältst)
und lässt dir nicht wehren“ (lässt dich nicht umerziehen).

(Jeremia 3/3-5)

Du bekehrst dich „... nicht zu mir von ganzem Herzen,
sondern nur mit Heuchelei, spricht der Herr.
“

(Jeremia 3/10)

„... erkenne deine Schuld,
dass du wider
(gegen) den Herrn, deinen Gott, gesündigt hast
(indem du nicht alle Gesetze einhältst) ...
ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht, spricht der Herr.“

(Jeremia 3/13)

„Kehrt um, ihr abtrünnigen Kinder, spricht der Herr, denn ich bin euer Herr !“
(Jeremia 3/14)

„Sie aber waren mir ungehorsam und wollten mir nicht gehorchen ...“
(Hesekiel 20/8)

„Nach meinen Geboten sollt ihr leben,
und meine Gesetze sollt ihr halten und danach tun;
und meine Sabbate
(Feiertage) sollt ihr heiligen ...“

(Hesekiel 20/19)

(Im Klartext-Punkt 152 kannst du weitere Informationen über den Sabbat nachlesen.)

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„... und sie lebten nicht nach meinen Geboten und verachteten meine Gesetze,
durch die der Mensch lebt, der sie hält
(durch die der Mensch das ewige Leben bekommt),
und sie entheiligten meine Sabbate sehr“ (sie hielten auch den Feiertag nicht ein).

(Hesekiel 20/13)

„Aber auch die Söhne (und Töchter) waren mir ungehorsam,
lebten nicht nach meinen Geboten,
hielten auch meine Gesetze nicht, dass sie danach taten
...“

(Hesekiel 20/21)

„... auf dass nicht um eurer Bosheit willen
mein Grimm ausfahre wie Feuer
und brenne, sodass niemand löschen kann.
“

(Jeremia 4/4)

„... damit ich Entsetzen über sie brachte und sie so erkennen mussten,
dass ich der Herr bin.
“

(Hesekiel 20/26)

„Ich will meine Hand (erzieherisch) gegen sie ausstrecken ...
und sie sollen erfahren, dass ich der Herr bin.“

(Hesekiel 6/14)

Dazu soll euch fehlschlagen, was euch in den Sinn kommt
(eure Pläne sollen euch misslingen), wenn ihr sagt (oder denkt):
„Wir wollen sein wie die Heiden (wir wollen nicht die Gesetze von Gott einhalten) ...“

(Hesekiel 20/32)

„Und du, Menschenkind, sollst seufzen, bis dir die Lenden wehtun,
ja, bitterlich sollst du seufzen, dass sie es sehen !
Und wenn sie zu dir sagen werden:
„Warum seufzt du ?“,
so sollst du sagen: „Um einer Botschaft willen, die kommen wird
(wegen einer von Gott angekündigten Drohung);
vor ihr werden alle Herzen verzagen und alle Hände sinken,
allen der Mut entfallen und alle Knie weich werden.
Siehe, es kommt und wird geschehen, spricht Gott der Herr.
“

(Hesekiel 21/11-12)

Denke daran: Einmal wird es zu spät sein !

„... und müssest hernach (später - beim Sterben) seufzen,
wenn dir Leib und Leben vergehen (wenn es ans Sterben geht),
und (du wirst dir dann selbst Vorwürfe machen und) sprechen:
„Ach, wie konnte ich die Zucht (die Erziehung Gottes) hassen,
und wie konnte mein Herz die Warnung verschmähen (ablehnen),
dass ich nicht gehorchte der Stimme meiner Lehrer (gemeint sind damit diejenigen,
die dir die volle und unbequeme Wahrheit über Gottes Wort erklären wollten)

und (dass ich) mein Ohr nicht kehrte zu denen, die mich lehrten !“

(Schlimm, dass ich denen nicht zuhörte und ihnen nicht glaubte.)
(Sprüche des Salomo 5/11-13)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 113.
Sein Titel: Eines Tages ist es zu spät.

So bekehre dich von dem Weg, den Gott als den falschen Weg bezeichnet,
und versuche, von ganzem Herzen Gottes Gesetze in die Tat umzusetzen.
Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du Gottes Gesetze
(nicht nur die zehn Gebote) noch einmal als Zusammenfassung.

Dann wird auch dieser Satz aus Gottes Wort für dich zutreffen:

„Gott sei aber gedankt, dass ihr ... nun von Herzen gehorsam geworden ... seid.“
(Römer 6/17)



In Gottes Wort steht geschrieben:

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen,
denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben -,
damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen;
denn das wäre nicht gut für euch.
“

(Hebräer 13/17)

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen ...“

Niemand "muss" mir gehorchen und Folge leisten. Jeder kann tun und lassen,
was er (bzw. sie) für richtig hält. Aber falls du der Meinung bist,
dass du aus den Klartext-Punkten etwas lernen kannst,
dann setze dies in die Tat um.

„... denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben
...“


Ich muss am Jüngsten Tag vor dem Herrn Rechenschaft darüber ablegen, ob ich wirklich alles
in meinen Kräften stehende getan habe, um die Menschen wach zu rütteln und aufzuklären.

„... damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen ...“

Manchmal verrichte ich meinen "Job" mit Freuden - nämlich immer dann, wenn ich erfahre,
dass wieder jemand erkannt hat, dass er (beziehungsweise sie) als Täter
des Wortes durchs Leben zu gehen hat - und dies auch tut.

Mit Seufzen kämpfe ich mich durch mein Tagewerk, wenn ich lesen und hören muss,
dass die Menschen uneinsichtig, unbelehrbar und besser wissend auftreten -
und wenn ich feststelle, wie hartherzig, egoistisch und geizig sie sich verhalten.

Aber darüber muss ich glücklicherweise nicht intensiv nachdenken, denn der Herr
ist der Richter - nicht ich. Sein Urteil wird am Jüngsten Tag so manchem
den Schreck in die Glieder fahren lassen. Aber dann ist es zu spät !

Genau dies beinhaltet die letzte Zeile des Bibelzitats:

„Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen,
denn sie wachen über eure Seelen -
und dafür müssen sie Rechenschaft geben -,
damit sie das mit Freuden tun und nicht mit Seufzen;
denn das wäre nicht gut für euch.
“

(Hebräer 13/17)

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Kommen wir nun zu weiteren Ermahnungen.

Von dem weisen König Salomo bekommen wir einen Ratschlag, der sich
zunächst anhört, als wäre er ausschließlich für Landwirte bestimmt:

„Richte erst draußen deine Arbeit aus
und bearbeite deinen Acker;
danach gründe dein Haus.
“

(Sprüche 24/27)

Wenn ein Landwirt irgendwo einen völligen Neuanfang wagte, dann sollte
er zuerst seinen Acker pflügen und die Saat in die Erde einbringen,
und danach damit beginnen, das Haus zu errichten.

Warum?
Eigentlich müsste doch zuerst der Hausbau begonnen werden.
Das Haus schützt ja schließlich vor Nässe und Kälte, sodass es gemütlich wäre.
Danach könnte sich doch der Landwirt um seinen Acker kümmern.
Es wäre doch logisch, so vorzugehen.
Aber wenn es in dieser Reihenfolge ablaufen würde, dann hätte der Landwirt versagt.

Zu bedenken ist nämlich, dass die Saat im Acker eine lange Zeit benötigt,
bis sie reif für die Ernte ist.
Was nützt dem Bauer sein schönes und gemütliches Haus, wenn er keine Ernte hat ?
Die Kredite könnten nicht zurückgezahlt werden, und die Familie müsste hungern.
Schließlich würden die Banken ihm sein Haus wegpfänden,
und mit der Gemütlichkeit wäre es vorbei !

Was soll uns dies Gleichnis lehren ?

Wer sich im Leben zuerst darum kümmert, dass der Alltag schön und angenehm ist
(Urlaub, Auto, Hobbys ...) derjenige (oder diejenige) hat dann keine Zeit,
sich intensiv um Gottes Wort zu kümmern. Der Lebensstandard muss erhalten bleiben,
denn man möchte ja schließlich nicht auf der Erfolgsleiter einen Schritt nach unten gehen.
Sämtliche Zeit (und fast alles Geld) fließt in den Alltag.
Es soll ja schließlich so gemütlich bleiben.

Aber woher die Zeit nehmen, um in der Bibel zu lesen ?
Und woher das Geld nehmen, um den Bedürftigen zu helfen ?

Wer sein Leben so eingerichtet hat, dass es schön und gemütlich ist,
dem wird Verzicht schwer fallen.
Aber persönlicher Verzicht wird von Gott und Jesus Christus erwartet.
Wer nur an sich denkt, wird niemals in Gottes Reich dürfen.
Und wer alles nur halbherzig macht, auch nicht !

Der Landwirt im Gleichnis hatte Verzicht geübt.
Er kümmerte sich intensiv um seinen Acker
(auch bei Regen oder brennender Hitze).
Er verzichtete auf die "Gemütlichkeit".

Als Belohnung dafür konnte er später sein erbautes Haus
(mit etwas Verzögerung) genießen.

So sollen wir Christen uns zuerst darum kümmern, wie wir in Gottes Reich hineinkommen. Oftmals wird
uns in der Bibel "so einiges" abverlangt, was man mit einem Wort zusammenfassen kann: Verzicht.
Dieser "Verzicht am Lebensstandard" wird uns nach der Ernte (am Jüngsten Tag) belohnt.

„Und nun, was zögerst du ?“
(Apostelgeschichte 22/16)

„Geht unverzagt ans Werk, und der Herr wird mit dem Guten sein.“
(2.Chronik 19/11)

Wer sich sein Leben hier auf dieser Erde gemütlich einrichtet, wird am
Jüngsten Tag erfahren, dass es mit der Gemütlichkeit für immer vorbei ist.

Eine ewige Ruhe, wie es die Lügenprediger versprechen, gibt es nämlich nicht.
Wer nicht in Gottes Reich darf, demjenigen (oder derjenigen)
bleibt nur der Weg in die ewige Verdammnis.
Und wie sieht es dort aus ?

Jesus Christus sagt es uns eindeutig:

„... da wird Heulen und Zähneklappern sein ...“
(Matthäus 8/12 und Matthäus 25/30 und Matthäus 24/51)

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

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Auch der Bauer musste auf seine Ernte warten.
Aber er war geduldig.
So sollen auch wir Christen Geduld erlernen.
Lies zur Geduld bitte den Klartext-Punkt 063.

Nun nimm den Ratschlag aus der Bibel an, und kümmere dich zuerst darum,
wie du in Gottes Reich hineinkommst.
Die Lügenprediger sagen zwar, dass jeder, der "an" Jesus Christus glaubt,
in den Himmel kommt - aber das ist gelogen !
Dass es schwierig ist, in Gottes Reich zu gelangen,
sagt uns Jesus Christus klipp und klar voraus.
Du kannst diese Worte von ihm im Klartext-Punkt 015 nachlesen.

Wenn es dein festes Bestreben ist, in Gottes Reich aufgenommen zu werden,
und du dich intensiv um die Voraussetzungen dafür kümmerst, dann wird Gott
dir alles Lebensnotwendige geben, was du zum Leben brauchst.

Die Worte Jesu:

„Darum sollt ihr nicht sorgen (euch keine Sorgen machen) und sagen:
„Was werden wir essen ?
Was werden wir trinken ?
Womit werden wir uns kleiden ?
“
Nach dem allen trachten die Heiden. (Darüber ängstigen sich die Heiden.)
Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft (dass ihr das alles benötigt).
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,
so
(dann) wird euch das alles zufallen.“

(Matthäus 6/31-33)

Dass dies so ist, erfährst du in den Klartext-Punkten 061 und 089.

Nimm Gottes Ermahnungen an, dann wird dir dein Leben gelingen !

Und die Zeit "danach" (in Gottes ewigem Reich) wird für dich herrlich werden.

Beginne so zeitig wie möglich damit, dein Leben zu ändern !

„Gewöhne (bereits) einen Knaben an seinen Weg
(an den Weg, der den Menschen von Gott vorgegeben wird - den sie gehen sollen),
so lässt er auch nicht davon, wenn er alt (und erwachsen) wird.“

(Sprüche 22/6)

Dann nämlich geht das Einhalten von Gottes Gesetzen "in Fleisch und Blut über".

Sage nicht: „Ich bin zu jung ...“
(Jeremia 1/7)



Nun folgt noch eine Ermahnung aus Gottes Wort,
die in drei Stichpunkten alles aussagt,
was am Jüngsten Tag geschehen wird.

Der Jüngste Tag ist der Tag:

„... an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird ...“
(Römer 2/16)

Zur ersten Aussage dieses wichtigen Satzes:

„... an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird ...“

Es wird also auch das zur Sprache kommen,
was kein anderer Mensch über dich jemals erfahren hat.

Anderen Menschen können wir etwas verheimlichen - aber Gott nicht.
Und das Verborgene, das am Jüngsten Tag gerichtet wird,
das kann auch etwas sein, was du selbst an dir niemals festgestellt hast.

Deshalb ist das echte Buße tun so wichtig !
Nicht nur allgemein daherplappern: „Vergib mir alle meine Sünden ...“
Das ist sinnlos.
Beim echten Buße tun sollen wir an uns Fehler suchen,
um sie ernsthaft und ehrlich zu bereuen.
Und wir sollten danach von ganzem Herzen versuchen,
diese Fehler nicht mehr zu wiederholen !

Um aber Fehler finden zu können, muss man zunächst erst einmal wissen,
was man denn überhaupt falsch gemacht hat. Um dir das zu erleichtern,
habe ich im Klartext-Punkt 129 die Gesetze von Gott und Jesus Christus
als Zusammenfassung niedergeschrieben. Bitte nutze sie, um an dir selbst
eine "Bestandsaufnahme" deiner persönlichen Sünde vorzunehmen.

Die zweite Aussage dieses Satzes lautet:

„... an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird ...“

Jesus Christus wird beim Jüngsten Gericht der Richter sein.
Viele "Gläubige", "Christen" und Namens-Christen denken sich,
dass ihnen dann keine Gefahr droht.
Schließlich haben sie ja immer gebetet, waren oft in der Kirche oder Gemeinde,
und haben dem Herrn Jesus schöne Loblieder gesungen.
Aber all das zählt vor Jesus Christus nicht !

Er will, dass wir ihm gehorsam sind,
dass wir alle Gesetze Gottes als eine Einheit sehen,
ohne die unbequemen Gesetze auszusondern,
und er möchte, dass wir sein Wort in die Tat umsetzen.

Da werden sich viele "Gläubige" sehr erschrecken, wenn Jesus ihnen das Urteil verkündet.

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Und die dritte wichtige Aussage lautet:

„... an dem Gott das Verborgene der Menschen durch Jesus Christus richten wird ...“

Ja, es wird über unser Verhalten, über unser Tun
und über unsere Worte zu Gericht gesessen.

Überprüfe dein persönliches Verhalten, ob es mit den Vorgaben von Gott und Jesus
übereinstimmt. Beschönige nichts - es wäre ansonsten dein persönlicher Schaden.

„Niemand betrüge sich selbst.“
(1.Korinther 3/18)

Gott hat an dir großes Interesse - denn Gott hat deine Gedanken so gelenkt,
dass du auf dieser Homepage zu den Klartext-Infos gelangt bist.
Ansonsten hättest du diesen Klartext-Punkt über Gottes Erziehung nicht gelesen,
sondern du wärst auf irgendeiner anderen Seite im Internet gelandet.

Da Gott dich für sein Reich haben möchte,
solltest du seine Ermahnungen auch wirklich annehmen.
Dadurch kann Gott das vollenden, was er an dir bereits begonnen hat.

„... ich bin darin guter Zuversicht,
dass der
(Gott, der) in euch angefangen hat das gute Werk,
der wird's auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu
“
(bis an den Tag, an dem Jesus zur Erde zurückkommen wird - am Jüngsten Tag)
.

(Philipper 1/6)

Wenn Gott sein in dir angefangenes Werk unbedingt vollenden möchte,
dann gehorche ihm lieber freiwillig. Ansonsten könnte es sein,
dass er an dir seine Erziehung beginnt, die sehr schmerzhaft sein kann.

Wenn du eines Tages feststellen solltest, dass du (trotz aller Mühe, die du dir gibst)
leiden musst, dann denke daran, dass Gott dich auch ganz genau prüfen möchte,
bevor er dich in sein ewiges Reich aufnimmt.

(Lies über Gottes Prüfungen bitte auch den bereits erwähnten Klartext-Punkt 023.)

Falls du nun innere Panik bekommen solltest, und möchtest dich lieber nicht
von Gott erziehen und prüfen lassen, weil du die Probleme oder Schmerzen fürchtest,
dann bedenke, dass du dann einen riesigen Fehler begehen würdest:
Wenn du nämlich Gottes Erziehung und seine Prüfungen ablehnst, dann lässt dich Gott zwar in Ruhe,
aber was wird am Jüngsten Tag mit dir geschehen ?

Dir würde dann nur der Weg in die ewige Verdammnis angeboten werden.
Und dort würdest du viel mehr leiden müssen, als unter Gottes Erziehung und seinen Prüfungen.
Diese Erziehung und Prüfungen sind nur zeitlich begrenzt - dann folgt als Belohnung
die Aufnahme in Gottes ewiges Reich, welches nicht umsonst das Paradies genannt wird.
Dort gibt es garantiert keine Leiden und keine Schmerzen mehr
(lies es bitte im Klartext-Punkt 120 nach).

Aber die Leiden in der ewigen Verdammnis, die enden niemals !
Denke immer an die Ermahnungen von Jesus Christus - und glaube seinen Worten:

„... da wird Heulen und Zähneklappern sein ...“
(Matthäus 8/12 und Matthäus 25/30 und Matthäus 24/51)

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

Du würdest also ein zeitlich begrenztes Leiden
(die Erziehung und Prüfungen von Gott auf dieser Erde)
in ein ewiges Leiden (in der ewigen Verdammnis) eintauschen.
Wäre dies nicht ein schlechter Tausch ?

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Mach es nicht wie "Hans im Glück" (aus Grimm's Märchen),
der beim Tauschen immer Stück für Stück schlechter tauschte,
bis er am Ende nichts mehr hatte.

Sei du klüger als er !

Nimm die Ermahnungen von Gott und Jesus Christus an,
damit an dir die Ermahnungen "Früchte bringen" und du gestärkt wirst.

„... damit eure Herzen gestärkt werden
und untadelig seien
... vor Gott, unserem Vater,
wenn unser Herr Jesus
(am Jüngsten Tag zur Erde zurück) kommt ...“

(1.Thessalonicher 3/13)

„... bitten und ermahnen wir euch in dem (Auftrag des) Herrn Jesus,
da ihr von uns empfangen
(erfahren) habt,
wie ihr leben sollt, um Gott zu gefallen,
was ihr ja auch tut -
dass ihr darin immer vollkommener werdet.
Denn ihr wisst, welche Gebote wir euch gegeben haben durch den Herrn Jesus.
“

(1.Thessalonicher 4/1-2)

„Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz;
prüfe mich und erkenne, wie ich's meine.
Und sieh, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.
“

(Leite mich durch deine Erziehung auf den Weg, der zum ewigen Leben führt.)
(Psalm 139/23-24)

Gott droht den Menschen, die nicht bereit sind, alle seine Gesetze zu befolgen.
Keinem Menschen wird es jemals gelingen, sündenfrei durchs Leben zu gehen. Aber Gott erkennt,
wer nur „lau“ versucht, seine Gesetze zu befolgen - und wer dies von ganzem Herzen versucht.

Wer es nur „lau“ tut, wird versagen - und weiterhin sündigen.
Diesen Menschen droht Gott, indem er sie an den Jüngsten Tag und an das Jüngste Gericht erinnert:

„Denn ich weiß, dass ihr ... euch sehr versündigen werdet
und von dem Wege abweichen, den ich euch geboten habe.
So wird euch am Ende der Tage das Unheil treffen,
weil ihr tut, was böse ist in den Augen des Herrn
...“

(5.Mose 31/29)

Deshalb versuche du, von ganzem Herzen, auf Gottes Weg zu gehen,
und seine Ermahnungen und Erziehung anzunehmen.

Wer von ganzem Herzen versucht, ein sündenfreies Leben zu führen,
wird dies von Gott vergolten bekommen - wird von Gott also dafür eine Gegenleistung erhalten.

Ich möchte dich noch einmal daran erinnern,
dass du eine Zusammenfassung von Gottes Gesetzen und Geboten
(nicht nur der zehn Gebote) im Klartext-Punkt 129 findest.



Gottes Gesetze und seine Ermahnungen gab er uns nicht, um uns zu tyrannisieren oder uns zu beweisen,
wie oft wir doch trotz aller Mühen versagen, sondern er gab sie uns, damit wir sie beherzigen,
und dadurch ab dem Jüngsten Tag als seine geliebten Kinder bei ihm sein dürfen, ohne dass er
dann noch mit uns "meckern" muss, weil wir uns schon in diesem Leben daran gewöhnt haben.

Er will uns also hier erziehen, damit wir in seinem Reich (ohne den negativen Einfluss von Satan)
perfekte Geschöpfe sind - so wie es uns Jesus Christus bereits auf dieser Erde vorgelebt hat.

Die Worte, die Paulus an die Korinther schrieb, sind gleichzeitig
auch Worte, die Gott für uns bestimmt hat:

„Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich dies;
sondern ich ermahne euch als meine lieben Kinder.
“

(1.Korinther 4/14)

Nimm die gut gemeinten Ermahnungen deines himmlischen Vaters an,
denn sie sollen dir zum Besten dienen.

„Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen ...“
(Römer 8/28)

Jesus Christus sagte:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Die Ermahnungen sollen dazu dienen, dass nicht jemand
auf dem beschwerlichen Weg ins Himmelreich zurückbleibe.

„So lasst uns nun mit Furcht darauf achten,
dass keiner von euch etwa zurückbleibe
...“

(Hebräer 4/1)









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





  • Nun noch zu einem sehr unbequemen Thema - es betrifft das liebe Geld.

    In der Navigation (am linken Bildrand) findest du einen  Spendenaufruf.  Mit diesem Geld habe ich nicht vor,
    mir ein Luxusleben in Saus und Braus zu gönnen, sondern es dient dazu, die vielen Werbeanzeigen für
    diese Homepage zu bezahlen, die ich im Internet veröffentliche. Ohne diese Werbung würden die
    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


  • Hier im Spendenaufruf kannst du genau nachlesen, was mit dem Spendengeld geschieht.


  •    Hinweis: Das Spenden ist freiwillig. Es gibt auf meiner Homepage keinen Link, der zur Kostenfalle wird.







    Noch einmal die Frage:

    Ist momentan am linken Bildrand die Navigation mit dem Inhaltsverzeichnis-Link sichtbar ?

    Falls nicht, dann kannst du hier (in einem neuen Tab) die gesamte kostenlose Homepage öffnen.