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Klartext-Punkt 065:

Wollen denn die Menschen überhaupt die Wahrheit hören ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


Wichtiger Hinweis für Smartphone-Nutzer:

Manchmal funktioniert das Anklicken der Seitenmarkierungszahlen erst dann, wenn zuvor die Lesefläche vergrößert wurde.
Der Link zum Lesefläche vergrößern wird sichtbar, wenn du diese Seite ganz nach oben scrollst - dort ist es der zweite Link.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Gott gibt uns Predigern den Auftrag:

„Rufe getrost, halte nicht an dich !
Erhebe deine Stimme wie eine Posaune
und verkündige meinem Volk seine Abtrünnigkeit und
...
seine Sünden !“

(Jesaja 58/1)

Aber wer möchte schon gerne auf seine Sünden aufmerksam gemacht werden ?

Wahrheit schmeckt bitter - Lügen und Halbwahrheiten sind süß - allerdings letztendlich giftig !

„... Herr, du bist Gott, und deine Worte sind Wahrheit.“
(2.Samuel 7/28)

Und genau deshalb wollen die meisten Menschen Gottes Wort nicht hören.
Sie vertragen nämlich die Wahrheit nicht !

„Bin ich damit euer Feind geworden, dass ich euch die Wahrheit vorhalte ?“
(Galater 4/16)

Ja, mit der Wahrheit macht man sich fast alle Menschen zu Feinden.

„Denn sie wollen nichts davon wissen ...“
(2.Petrus 3/5)

Aber wir Prediger sollen die Menschen wach rütteln und zurechtweisen,
damit sie am Jüngsten Tag vom Herrn nicht verworfen werden müssen,
weil sie ihre Sünden immer wiederholt haben und unbelehrbar blieben.

„Predige das Wort (das, was in der Bibel niedergeschrieben wurde),
steh dazu (lass dich nicht beeinflussen) ...
weise (die an Gottes Wort Interessierten) zurecht (ermahne sie),
drohe (mit der vollen Wahrheit aus Gottes Wort),
ermahne mit aller Geduld ...“

(2.Timotheus 4/2)

„Fahre fort mit Vorlesen, mit Ermahnen, mit Lehren ...“
(1.Timotheus 4/13)

„Dies lehre und dazu ermahne !“
(1.Timotheus 6/2)

„Daran erinnere sie und ermahne sie ...“
(2.Timotheus 2/14)

„Das sage und ermahne und weise zurecht mit ganzem Ernst.“
(Titus 2/15)

Prediger sollen also bei den Gläubigen nicht "Süßholz raspeln" und ihnen
nicht "Honig ums Maul schmieren" - sondern die volle Wahrheit verkünden.

Wir Christen sollen uns gegenseitig ermahnen und zurechtweisen:

„Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen:
Lehrt und ermahnt einander
...“

(Kolosser 3/16)

Aber sobald den Menschen die Wahrheit nahegebracht wird,
verschließen sie gern ihre Augen und Ohren -
oder wenden sich sogar vollständig ab.

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten,
und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten,
und wollen nicht hören
...“

(Hesekiel 12/2)

Halbwahrheiten und sanfte Töne sind den Ohren der Menschen willkommen.
(Lies bitte zum Thema Halbwahrheiten den Klartext-Punkt 106.)
Aber Gottes Wort verlangt,
dass man auf liebgewordene Gewohnheiten verzichten muss.
Und das will niemand hören !

„... sie wollen dich (den ehrlichen Prediger) nicht hören, denn sie wollen mich (Gott) nicht hören ...“
(Hesekiel 3/7)

„Und wenn du schon ihnen dies alles sagst,
so werden sie doch nicht auf dich hören;
rufst du sie, so werden sie dir nicht antworten.
Darum sprich zu ihnen:
Dies ist das Volk, das auf die Stimme des Herrn,
seines Gottes, nicht hören noch sich bessern will.
Die Wahrheit ist dahin und ausgerottet aus ihrem Munde
“ (sie lügen nur).

(Jeremia 7/27-28)

Viel lieber hören die Menschen gut verpackte Lügen,
als die unbequeme Wahrheit.

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Jesus ermahnte die Menschen mit harten Worten. Einige seiner Jünger
(Jesus hatte mehr als die 12 namentlich bekannten Jünger)
wandten sich wegen der harten Worte sogar von ihm ab.

Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen:
„Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören ?“

(Johannes 6/60)

Von da an wandten sich viele seiner Jünger ab
und gingen hinfort nicht mehr mit ihm.
“

(Johannes 6/66)

Auch in der heutigen Zeit wenden sich viele "Christen" erschrocken ab,
sobald "Klartext" geredet wird, denn das ist ihnen zu hart.
Sie wollen lieber Schmuseworte und die angenehm
klingenden Halbwahrheiten hören.

„Redet zu uns, was angenehm ist ..., was das Herz begehrt !“
(Jesaja 30/10)

Wir sollen aber die Worte von Gott und Jesus Christus nicht abweisen -
egal wie hart sie sind, denn sie dienen letztendlich dazu,
dass wir uns zum Positiven verändern.

„Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da (über Gottes Wort) redet.“
(Hebräer 12/25)

„Denn ihr seid nicht gekommen ... zum Ertönen der Worte,
bei denen die Hörer baten, dass ihnen keine Worte mehr gesagt würden

(weil es so knallharte Aussagen waren); denn sie konnten's nicht ertragen,
was da gesagt wurde
...“

(Hebräer 12/18-20)

Lass du dich nicht durch die harten Worte des Herrn dazu verleiten,
deine Ohren zu verschließen, sondern nimm seine Warnungen und
Hinweise an, um dein Verhalten und dein Leben so zu verändern,
dass der Herr Freude an dir hat - und dich deshalb
gern in seinem Reich haben möchte.

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Vor dem Jüngsten Gericht gelten keine Ausreden !

Trotzdem suchen und finden wir Menschen immer wieder andere Ausreden:

„Ich hatte keine Zeit ...“

„Das habe ich nicht gewusst ...“

Aber alle Ausreden, egal welche, werden vom Herrn nicht anerkannt !

„Es ist aus“ - so wird man sagen - „wir sind vernichtet !“
(Micha 2/4)

„Jawohl, ihr werdet keinen Anteil behalten in der Gemeinde des Herrn.“
(Micha 2/5)

Aber die Menschen wollen solch unbequeme Warnungen nicht hören.
Sie glauben es nicht. Stattdessen sagen sie:

„Solches soll man nicht predigen !
Wir werden nicht so zuschanden werden !
“

(Micha 2/6)

„... sie halten des Herrn (ehrliches und aufrüttelndes) Wort für Spott und wollen es nicht haben.“
(Jeremia 6/10)

Gottes Drohungen gegen die Sünder ängstigen die Menschen.
Also versuchen sie, es ins Lächerliche zu ziehen, damit es für sie nicht so hart klingt.
Heute merken wir dies, wenn von der Hölle gesprochen wird. Niemand hat davor echte Furcht,
weil das Thema auch immer ins Lächerliche gezogen wird, und nur Scherze darüber gemacht werden.

Da aber die Menschen die unbequeme Wahrheit aus der Bibel nicht annehmen wollen,
wird Gottes Wort von den Lügenpredigern "geformt" und "gebogen", bis es angenehm klingt.
So abgeschwächt wird es dann gepredigt - und die Leute hören es gern.

„... Propheten und Priester gehen alle mit Lüge um ...“
(Jeremia 6/13-15 und Jeremia 8/8-13)

Sie predigen ihre Halbwahrheiten „... meinem Volk, das so gern Lügen hört.“
(Hesekiel 13/19)

„Wenn ich ein Irrgeist wäre und ein Lügenprediger, und predigte,
wie sie saufen und schwelgen
(genüsslich essen und trinken) sollen –
das wäre ein Prediger für dies Volk !
“

(Micha 2/11)

„Wie habt ihr ... die Lüge (die Halbwahrheiten) so gern !“
(Psalm 4/3)

„Sie sind dem gram (auf den sauer), der sie im Tor (bei ihren Dummheiten) zurechtweist,
und verabscheuen den, der ihnen die Wahrheit sagt.
“

(Amos 5/10)

„Die Worte des Verleumders (des Lügners) sind wie Leckerbissen
und gehen einem glatt
(in's Ohr) ein.“

(Sprüche 26/22)

Das Problem ist aber nicht neu.
Bereits Jesus und seine Jünger wurden abgewiesen,
verlacht, verhöhnt und verspottet.
Die Menschen wollten und konnten damals nicht glauben,
was ihnen erklärt wurde – und auch heute lehnen sie den wahren Glauben ab,
weil er Verzicht fordert.

„... wer glaubt unserm Predigen ?“
(Johannes 12/28 und Römer 10/16)

Also suchen sich die Menschen eine Religion aus,
die ihnen das Himmelreich ohne großes eigenes Zutun verspricht.
Folge du ihnen nicht !

Nur durch Jesus Christus kannst du in Gottes Reich gelangen !

Lies diesbezüglich bitte den Klartext-Punkt 123.

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Bereits in der Bibel steht geschrieben:

„Denn es wird eine Zeit kommen,
da sie
(die Menschen) die heilsame Lehre (die Wahrheit, die sie zur rettenden Umkehr führt)
nicht ertragen werden;
sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach denen ihnen die Ohren jucken,
und sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden
...“

(2.Timotheus 4/3-4)

„Als sie von der Auferstehung der Toten hörten,
begannen die einen zu spotten; die andern aber sprachen:

„Wir wollen dich darüber ein andermal weiterhören“ (also nie).

(Apostelgeschichte 17/32)

Wer unverständig bleibt, sich also keine Mühe gibt, um Gottes Wort zu verstehen,
wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wir Menschen erwarten von Gott Gnade und Barmherzigkeit.
Aber wie sieht es wirklich damit aus ?
Werden wir von Gott Gnade und Barmherzigkeit bekommen ?

„... denn es ist ein unverständiges Volk.
(Frage: Wollen wir denn Gottes Wort verstehen ?
Und wenn ja - was tun wir dafür ?)

Darum erbarmt sich ihrer auch nicht, (Gott) der sie gemacht hat;
und der sie geschaffen hat
(Gott), ist ihnen nicht gnädig.“

(Jesaja 27/11)

Deshalb mein Aufruf an dich:

Habe Geduld - und mach dir für Gottes Wort in deinem Alltag Zeit frei,
damit du verstehen kannst, was dir Gott und Jesus zu sagen haben.

Lies bitte zum Thema Geduld den Klartext-Punkt 063.

Falls du sagst (oder denkst), dass du kaum - oder keine Zeit hast, um in der Bibel
(und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) zu lesen,
dann möchte ich dir den Klartext-Punkt 005 empfehlen.

Lies bitte im Klartext-Punkt 003 nach, wie auch du die Bibel verstehen kannst.

Und wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Bleibe nicht unverständig !
Ansonsten kannst du von Gott und Jesus keine Gnade und keine Barmherzigkeit erwarten.

Gott sagt vorwurfsvoll:

„Wie lange wollt ihr Unverständigen unverständig sein ... ?“
(Sprüche 1/22)

„Ein Unverständiger glaubt noch alles (was Satan ihm [oder ihr] einredet);
aber ein Kluger gibt Acht auf seinen Gang.“

(Sprüche 14/15)

„Denn den Unverständigen bringt ihre Abkehr (von Gottes Wort) den Tod
(sie werden das ewige Leben nicht bekommen),
und die Toren bringt ihre Sorglosigkeit um ...“

(Sprüche 1/32)

„Ein Kluger sieht das Unglück kommen und verbirgt sich
(Wer sich durch Gottes Wort ermahnen lässt, versucht den Verführungskünsten Satans auszuweichen);
aber die Unverständigen laufen weiter und leiden (spätestens am Jüngsten Tag) Schaden.“

(Sprüche 27/12)

„... werdet (oder bleibt) nicht unverständig, sondern versteht, was der Wille des Herrn ist.“
(Epheser 5/17)

Um dir Gottes Wort verständlicher zu machen, habe ich diese Klartext-Infos veröffentlicht.
Bitte nutze die Möglichkeit, und lies dir Punkt für Punkt durch, damit du verstehst,
was Gott und Jesus Christus dir zu sagen haben.

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Wir sollen die Worte von Gott und Jesus lesen (oder hören),
- verstehen,
- glauben,
- merken
- und tun !

„Denn obwohl sie von Gott wussten (obwohl sie "an" Gott glaubten),
haben sie ihn nicht als Gott gepriesen (ihn nicht gelobt)
noch ihm gedankt (ihm auch nicht gedankt),
sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken,
und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
“

(Römer 1/21)

Gottes Ratschläge weisen uns den Weg in sein ewiges Reich.

Er sagt:

„Dies ist der Weg; den geht !
Sonst weder zur Rechten noch zur Linken !
“

(Jesaja 30/21)

Wer diesen Weg verlässt, oder sich passiv am Rand des Weges durchs Leben mogeln will,
wird keinen Eingang in Gottes Reich bekommen, sondern in der ewigen Verdammnis enden.

„Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode.“
(Derjenige oder diejenige wird das ewige Leben nicht bekommen.)
(Sprüche 14/12 und Sprüche 16/25)

„Sie lassen sich nichts sagen und sehen nichts ein,
sie tappen dahin im Finstern.
“

(Psalm 82/5)

In Gottes Wort heißt es:

„Wer gegen alle Warnung halsstarrig ist,
der wird plötzlich verderben ohne alle Hilfe.
“

(Sprüche 29/1)

„Den Toren dünkt sein Weg recht
(der Tor denkt, dass er auf dem richtigen Weg ist);
aber wer auf Rat hört, der ist weise.“

(Sprüche 12/15)

Sei du kein Tor, sondern nimm die Ratschläge des Herrn
in deinem Herzen auf - und setze sie in die Tat um.

Jesus sagt:

„Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie,
der gleicht einem klugen Mann
...“

(Matthäus 7/24)

„Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht,
der gleicht einem törichten Mann
...“

(Matthäus 7/26)

„Das ist des Klugen Weisheit, dass er Acht gibt auf seinen Weg ...“
(Sprüche 14/8)

„Ein Mensch, der vom Wege der Klugheit abirrt,
wird weilen in der Schar der Toten.
“

(Sprüche 21/16)

Wer von einem Menschen ermahnt wird, sein Leben zu ändern,
um in Gottes Reich zu gelangen, sollte diese Ratschläge nicht verachten,
denn es sind gut gemeinte Hinweise.

„Wer das nun verachtet,
der verachtet nicht
(nur die Ratschläge von) Menschen,
sondern
(derjenige, oder diejenige verachtet) Gott ...“

(1.Thessalonicher 4/8)

Wenn du jemanden ermahnst, und deswegen von dieser Person gehasst wirst,
dann tröste dich damit, dass es Jesus Christus auch so erging.

Er sagte:

„Die Welt kann euch nicht hassen (wenn ihr sie nicht ermahnt).
Mich aber hasst sie, denn ich bezeuge von ihr, dass ihre Werke böse sind.
“

(Johannes 7/7)

Du wirst erkennen, dass die Menschen lieber Satans Verlockungen und Verführungen gehorchen,
als Gott und Jesus zu folgen.

„Das ist aber das Gericht,
dass das Licht
(Jesus Christus) in die Welt gekommen ist,
und die Menschen liebten die Finsternis
(Satan) mehr als das Licht (Jesus),
denn ihre Werke waren (und sind auch heute noch) böse.“

(Johannes 3/19)

Ein Grund, dass die Menschen lieber auf Satans Angebote hereinfallen ist,
dass sie von ihm sofort etwas Angenehmes bekommen können.
Die Befriedigung ist zwar nur kurz - aber eben sofort möglich.

Stattdessen bietet Gott uns Freude und Glück, das für immer und ewig anhält,
aber erst am Jüngsten Tag in seinem ewigen Reich Wirklichkeit wird.

Da die Menschen allerdings ungeduldig sind,
wollen sie lieber Satans zeitlich begrenztes Glück annehmen,
weil sie darauf nicht zu warten brauchen.

Deshalb der Ratschlag Gottes: Erlerne Geduld (siehe Klartext-Punkt 063).

Es lohnt sich !

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Des Herrn damaliger Auftrag ist auch der heutige Auftrag.
Wir sollen die Worte von Gott und Jesus Christus:

1. lesen (oder hören)

2. verstehen

3. glauben

4. merken

5. tun.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 010.

Aber schon damals war für viele Menschen alles andere wichtiger als Gottes Wort.
Hören - und gehorchen, das wollten sie nicht.

„... ihr wolltet nicht hören, spricht der Herr.“
(Jeremia 29/19)

Frage: Ist es heute anders ?

Viel wichtiger ist allerdings die Frage:

Willst du hören - dem Herrn gehorchen ?



Nimm du die Ratschläge und Ermahnungen des Herrn an,
die er dir durch die Bibelzitate mitteilt - und setze sie in die Tat um.

Sei nicht halsstarrig, und schalte deine Ohren nicht auf "Durchzug".

Gott sagt:

„... sie haben wohl Augen, dass sie sehen könnten, und wollen nicht sehen,
und Ohren, dass sie hören könnten, und wollen nicht hören
...“

(Hesekiel 12/2)

Tu du es ihnen nicht gleich, sondern gehorche dem Herrn.

Lies bitte unbedingt den Klartext-Punkt 071. Sein Titel:
Sind wir Gott und Jesus nahe ? Gehorchen wir ihnen ?

Empfehlen möchte ich dir auch den Klartext-Punkt 066
mit dem Titel: Ermahnungen von Gott und Jesus Christus.



Jesu Worte:

„Meine Schafe hören meine Stimme,
und ich kenne sie und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben
...“

(Johannes 10/27-28)

Höre du auf Jesu Stimme - auf seine Ermahnungen.

Folge ihm - sei ihm folgsam (gehorsam).

Dann kannst du dir ganz sicher sein,
dass er dich ins ewige Leben führen wird.









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Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





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  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


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