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Klartext-Punkt 064:

Wie wird aus einem: „Du musst ... !“ -

ein freiwilliges: „Ich will ... !“ - ?



Noch kurz ein hilfreicher Tipp:

Innerhalb eines jeden Klartext-Punktes siehst du am rechten Bildrand in gewissen Abständen Zahlen, die dir dabei behilflich sein sollen,
die jeweilige Textstelle wiederzufinden, wenn du das Lesen unterbrechen möchtest.   Ein Beispiel:  ------------------------>

- 1 -      

Unterhalb einer jeden Klartext-Punkt-Überschrift findest du auf meiner Homepage die nun folgenden blauen (unterstrichenen) Zahlen.
Wenn du sie anklickst, gelangst du zu den soeben erwähnten Seitenmarkierungszahlen am rechten Bildrand.


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Nun folgt der zur Überschrift gehörende Klartext-Punkt.


Zunächst eine wichtige Aussage: Im Himmel gibt es nur Freiwillige !

Falls du dich zu irgend etwas genötigt fühlen solltest, dann bist du kein Freiwilliger.

In diesem Klartext-Punkt findest du Tipps, wie es dir gelingt,
allein durch Umdenken aus "Zwang" eine Freiwilligkeit zu formen.

Viele Menschen sagen (oder denken) das, was auch mich viele Jahre
von einer innigen Beziehung zu Gott und Jesus Christus abhielt:
„Wenn ich alle Gesetze von Gott einhalten soll,
dann darf ich ja fast gar nichts mehr.“

(Lies bitte auch den Klartext-Punkt 149. Sein Titel:
Sollen Christen auf alles verzichten - und nur "Trübsal blasen" ?)

Auch ich sah Gottes Gesetze als dicke Gitterstäbe -
und fühlte mich wie in einem Eisenkäfig gefangen.
Diese Gitterstäbe (Gottes Gesetze) waren meine Feinde.

Aber das ewige Leben in Gottes Reich hätte ich schon gern gehabt,
denn in die ewige Verdammnis wollte ich nicht.
Was also tun ?

Ich betete zu Gott, dass er mir helfen möge, meinen inneren Widerstand aufzugeben.

Und eines Tages geschah das Merkwürdige:
Schon einige Zeit vorher versuchte ich, den Menschen etwas über Gott und Jesus zu erklären.
Ich ging dazu oftmals auch auf einen Friedhof, um anderen Menschen die Worte des Herrn nahezubringen.
Zu diesem Zeitpunkt empfand ich allerdings noch, dass Gott und Jesus
einen gewissen Druck auf mich ausüben - nach dem Motto: „Du musst ... !“

Als ich auf diesem Friedhof mit einem Mann über Gott und Jesus Christus sprach,
gebrauchte er dasselbe Argument, wie ich es bis dahin auch empfand:
„Dann darf ich ja fast gar nichts mehr.“

Was aber sollte ich ihm auf diesen Einwand antworten ?

Plötzlich redete mein Mund Sätze, die ich mir nicht selbst zurechtgelegt hatte.
Sinngemäß sagte ich etwa folgendes zu diesem Mann:
„Stellen Sie sich vor, sie sind im Gefängnis eingesperrt. Dicke Gitterstäbe umgeben Sie.
Ihre Freiheit ist eingeschränkt. Die Gitterstäbe sind ihre Feinde.

Und nun stellen Sie sich vor, dass Sie in das ewige Leben in Gottes Reich hinein wollen.
Der Weg dorthin führt über eine tiefe Schlucht.
Nur eine ganz schmale Brücke (ohne Geländer) überbrückt die gewaltige Tiefe.
Der Sturm peitscht, sodass Sie sofort den Halt auf der Brücke verlieren würden.
Wie wäre es da, wenn diese Brücke die dicken Gitterstäbe aus dem Gefängnis
links und rechts als Sicherheit hätte.
Wäre es dann nicht eine Leichtigkeit, auf die andere Seite (in Gottes Reich) zu gelangen ?

So müssen Sie die Gitterstäbe (Gottes Gesetze) nicht als Ihre Feinde ansehen,
sondern als helfende und unterstützende Freunde !“

Ich erschrak selbst sehr, als ich diese Worte aus meinem eigenen Mund hörte.
Aber ich war froh, dass ich von Gott diese "Mitteilung" bekommen hatte,
denn dadurch änderte sich auch meine persönliche Denkweise zu diesem Problem.

Als ich dort auf dem Friedhof erlebte, wie mein Mund etwas redete,
was ich gedanklich überhaupt nicht steuern konnte, da wurde es mir sehr unheimlich.
Es war ein Ereignis, das ich niemals in meinem Leben vergessen werde.
Und diese "fremden" Worte aus meinem eigenen Mund,
haben mir sehr geholfen, mein Leben zu verändern.

Ich begriff, dass durch ein inneres Umdenken aus Zwang etwas Freiwilliges wird.

Eine Sicherheitsleine kann einen Arbeiter in der Beweglichkeit einschränken und ihn behindern -
oder ihn vor einem Absturz aus schwindelerregender Höhe bewahren.
Es kommt immer darauf an, wie er es empfindet und es sich einredet.
Die Betrachtungsweise ist also entscheidend.



Gottes Gesetze und seine Erziehung sind wichtig.
Aber oftmals fühlen sich die Menschen dann nicht frei,
sondern angeleint - also an der Leine gefesselt.

Ein Spruch (nicht aus der Bibel) sagt es ganz wunderbar:

Nur an der Leine kann ein Drachen fliegen.

Sobald die Drachenleine reißt, trudelt der Drachen herunter,
schlägt hart auf der Erde auf und kann dabei sogar zerbrechen.

Also lass dich von Gott "an die Leine nehmen" -
denn das ist für dich vorteilhaft.

Denke daran: Es kommt immer auf die Betrachtungsweise an.



Ich weiß von einem Mann (ich war es nicht), der gern in Gaststätten ging,
um zu trinken und um Karten zu spielen.
Seine Schwester war eine gläubige Christin.
Sie lebte nach Gottes Wort, und wollte gern ihren Bruder für Gott begeistern.
Aber der sah nur seine Saufkumpane, seinen Alkohol und seine Kartenspiele als wichtig an.

Er sagte zu seiner Schwester:
„Wenn ich deinem Gott gehorsam wäre, dann dürfte ich ja bald gar nichts mehr.“
Seine Schwester antwortete ihm:
„Du wirst es dann nicht mehr wollen.“

Es dauerte noch einige Zeit - und Gott griff unsanft in sein Leben ein.
Dann aber wurde aus dem Kneipengänger ein echter Christ.
Er selbst sagte eines Tages: „Meine Schwester hatte recht gehabt,
heute will ich dies alles nicht mehr tun,
woran ich früher sogar meine Freude hatte.“

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Doch nun wieder zu mir:
Auch ich hatte viele Angewohnheiten,
die Gott und Jesus nicht akzeptierten.
Als ich mein gesamtes Leben "umkrempelte",
reifte auch in mir ein Widerstand gegen solche Gewohnheiten,
die ich bis dahin geliebt hatte.
Auch ich kann heute sagen: „Ich will dies nicht mehr tun.“

Deshalb rate ich dir:
Wenn in deinem Leben etwas zu verändern ist,
weil es Gott nicht gefällt, dann tu es freiwillig.
So schmerzt es nicht so stark, und du zeigst damit Gott und Jesus Christus,
dass du sie wirklich liebst !

Jesus sagt:

„Liebt ihr mich, so (dann) werdet ihr meine Gebote halten.“
(Johannes 14/15)

„Wer meine Gebote hat
(wer sich alle Gesetze Gottes aus der Bibel
[helfend auch aus den Klartext-Punkten] zusammengesucht hat)

und hält sie, der ist's, der mich liebt.“

(Johannes 14/21)

Wichtig:

Soeben hast du gelesen, dass Jesus von "seinen" Geboten spricht.
Im Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



„Wer mich aber liebt (also seine Gebote hat und sie in die Tat umsetzt),
der wird von meinem Vater (von Gott) geliebt werden ...“

(Johannes 14/21)

Da dies Jesus sehr wichtig ist,
wiederholt er es gleich noch mehrmals in ähnlicher Weise:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten;
und mein Vater
(Gott) wird ihn lieben,
und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.
“

(Johannes 14/23)

Wir werden dann die Nähe von Gott und Jesus zu spüren bekommen,
indem sie uns helfen, trösten und unterstützen.

Jesus sagt:

„Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe,
wie ich meines Vaters Gebote halte und bleibe in seiner Liebe.
“

(Johannes 15/10)

Jesus gehorcht dem himmlischen Vater freiwillig, um in seiner Liebe zu bleiben.
Diesem Vorbild Jesu sollten wir nacheifern, und auch nach den Gesetzen
und Geboten des Herrn leben, um in seiner Liebe zu bleiben.

„Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen.“
(1.Johannes 2/5)

Leider geben sich nur sehr wenige Menschen von ganzem Herzen Mühe,
alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.

An mündlichen Liebesbekundungen gegenüber Gott und Jesus mangelt es nicht.
Aber wenn es heißt, Gottes Wort zu einhundert Prozent in die Tat umzusetzen,
dann wird es wesentlich stiller - oftmals sogar so still, dass man keine einzige
geleistete Tat von den "Gläubigen" oder "Christen" erfahren kann.

Jesus Christus hat etwas sehr Wichtiges für uns Menschen getan - etwas,
was ihm qualvolle Schmerzen bereitet hat,
etwas, was ihm sogar das Leben kostete.

Aber was tun wir für ihn ?



Frage:
Wer hat wohl das größte Interesse daran, nach dem Tod
(am Jüngsten Tag) in Gottes Reich zu gelangen ?

Es sind genau diejenigen, denen das Leben auf dieser Erde böse mitgespielt hat -
die also "die Nase gestrichen voll haben".

Wer in diesem Leben auf nichts verzichten musste und keine leidvollen Erfahrungen machte,
wird sich nicht von ganzem Herzen nach dem Paradies sehnen.
Warum auch ?
Er (oder sie) hatte doch auf dieser Erde schon fast paradiesische Zustände.

Jesus Christus sagt sinngemäß:

Wer dieses Leben liebt, der wird das ewige Leben nicht bekommen.

Wörtlich steht seine Aussage bei Johannes 12/25 geschrieben:

„Wer sein Leben lieb hat, der wird’s verlieren;
und wer sein Leben auf dieser Welt hasst,
der wird’s erhalten zum ewigen Leben.
“


Wer dieses Leben hasst, wird alles daransetzen,
um in Gottes Reich das ewige Leben zu bekommen,
in dem kein Mangel herrscht, in dem keine Tränen fließen
und in dem es keine Schmerzen und kein Leid geben wird.

Demzufolge dient Trübsal (Traurigkeit, Niedergeschlagenheit) dazu,
dass wir nachdenklich werden - und dadurch unser Leben ändern,
um am Jüngsten Tag die Rettung (das Heil) zu bekommen.
Dadurch wird Trübsal gleichzeitig auch wieder tröstlich.
Wären wir nämlich super glücklich, hätten wir keine Veranlassung,
unser Leben so zu verändern, dass wir Gott gefallen.

„Haben wir aber Trübsal, so geschieht es euch zu Trost und Heil.“
(2.Korinther 1/6)

Wer aber das Leben hier auf dieser Erde liebt, und dann hört (oder liest),
dass Gott und Jesus Christus einige Forderungen stellen
(beispielsweise persönlichen Verzicht zu üben),
derjenige (oder diejenige) wird nicht begeistert sein,
das jetzige Leben umzustellen und auf einige angenehme Dinge zu verzichten.

Sobald Menschen hören, dass etwas anstrengend ist, wenden sich die meisten davon ab.
So ist es auch bei den Worten von Gott und Jesus Christus.
Hören (oder lesen) die Menschen, dass sie ihr Leben
ändern und auf Angenehmes verzichten sollen,
dann wenden sie sich ab.

„Denn schon haben sich einige abgewandt und folgen dem Satan.“
(1.Timotheus 5/15)

„Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre ...“
(2.Petrus 2/15)

Mach du diesen Fehler nicht !

Du würdest es am Jüngsten Tag bitter bereuen !

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Fragt man die Menschen, wie sehr sie sich nach dem Reich Gottes sehnen,
dann bekommt man die unterschiedlichsten Antworten.

Beispielsweise sagte man mir:

„Eine Hölle gibt es nicht. Also was soll's.“

Wer die Hölle anzweifelt, stellt Jesus Christus als einen Lügner hin, denn
er warnte uns oft und intensiv vor der Hölle und der ewigen Verdammnis.

Er tat dies nicht, um die Menschen einzuschüchtern, sondern er wollte,
dass möglichst niemand an diesem Ort die Ewigkeit zubringen muss.

Aber die Menschen lassen sich nicht gern warnen.
Demzufolge beginnen sie lieber daran zu zweifeln,
ob es die Hölle und die ewige Verdammnis überhaupt gibt.
Was unbequem ist oder Angst macht, das wird möglichst verdrängt.

Wie gesagt: Wer daran zweifelt, stempelt Jesus als einen Lügner ab.



Eine andere Antwort auf die Frage, wie sehr sich jemand in das Reich Gottes sehnt,
ist folgende (ich habe sie leider schon oft gehört):

„Ob Himmel oder Hölle - mir ist es egal wo ich nach dem Tod hinkomme.“

Oftmals wird auch gesagt:

„Ich lass' mich überraschen.“

Dies klingt so, als wäre es lediglich eine kurze Urlaubsreise.
Und wenn die nicht so schön war, dann ist dies nicht weiter schlimm.

Es ist leider so, dass die Menschen ihren Urlaub (der maximal drei Wochen dauert)
wesentlich intensiver vorbereiten, als die Ewigkeit - die dann für immer andauert.



Sehr oft sagen die Menschen:

„Es wäre schön, wenn ich das ewige Leben in Gottes Reich bekommen würde.“

Aber sie tun nichts dafür, dass ihr Wunsch Wirklichkeit wird.
Sie lassen sich lediglich treiben - und dann hoffen sie,
dass sie automatisch am Zielpunkt ankommen.



Es gibt allerdings auch eine kleine Minderheit, die sagt:

Ich möchte auf jeden Fall ins Paradies - und bin bereit, dafür aktiv zu werden.“

Glaube mir: Nur diese Menschen werden auch tatsächlich ihr Ziel erreichen.

Wie aus dir ein echter Christ wird, der sich seiner Rettung
am Jüngsten Tag ganz sicher sein kann,
das erfährst du im Klartext-Punkt 001.



Wir sollen uns nicht nur durchs Leben treiben lassen - sondern genau darauf achten,
was uns Gott und Jesus in der Bibel für Ratschläge und Warnungen geben.

„Darum sollen wir desto mehr achten auf das Wort, das wir hören (oder lesen),
damit wir nicht am Ziel vorbeitreiben.“

(Hebräer 2/1)

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 014. Dort erfährst du, dass du Gott
nur dann finden wirst, wenn du ihn von ganzem Herzen suchst.



Durch den Kreuzestod von Jesus Christus wurde dir zwar der Weg in Gottes Reich freigemacht -
aber gehen musst du diesen Weg selbst. Niemand trägt dich ins Paradies hinein.

Jesus warnt die Menschen. Er sagt:

„Geht hinein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt,
und viele
(Menschen) sind's, die auf ihm (dem breiten und einfachen Weg) hineingehen (in die ewige Verdammnis).
Wie eng ist die Pforte und wie schmal der Weg, der zum
(ewigen) Leben führt,
und
(nur) wenige (Menschen) sind's, die ihn (diesen schmalen Weg zum ewigen Leben) finden“
(und dann auch tatsächlich auf diesem Weg gehen).

(Matthäus 7/13-14)

Im Klartext-Punkt 015 kannst du seine Aussagen diesbezüglich nachlesen.



Jesus liebt dich - und er möchte nicht, dass du am Jüngsten Tag in der Gottesferne verloren bist.

Denke immer daran, dass er dich so sehr liebt, dass er für dich sogar sein Leben
unter unbeschreiblichen, unvorstellbaren Schmerzen am Kreuz geopfert hat.

Er sagte:

„Niemand hat größere Liebe als die,
dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
“

(Johannes 15/13)

Jesus hat zuerst etwas ganz Wichtiges für dich getan, indem er dir
durch seinen Tod am Kreuz den Weg in Gottes Reich freimachte.

Damit hat er dir seine Liebe bewiesen.

Nun beweise du ihm deine Liebe,
indem du das tust, was Jesus dir sagt !

Dann wirst du sein Freund.

Dies wird in Jesu Aussage deutlich:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Es ist deine freie Entscheidung:
Möchtest du Jesu Freund sein: Ja - oder nein ?

Es reicht nicht, wenn du laut „Ja !“ rufst, denn dann betrügst du dich selbst.
Nur wenn du ein Täter von Jesu Worten wirst, befindest du dich auf der richtigen Seite.
Ansonsten dienst du durch deine Passivität nämlich Satan !

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Jesus möchte, dass du das tust, was er dir sagt.

Dann, und nur dann wirst und bleibst du sein Freund.
Und diese Freundschaft hat sogar über den Tod hinaus Bestand -
und zwar für immer und ewig !

Deshalb lohnt es sich, für Jesus Christus aktiv zu werden !

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Wer nicht das tut, was Jesus uns sagt, sündigt.
Sünde ist nicht nur, wenn man etwas Böses tut,
sondern auch, wenn man etwas nicht tut,
was der Herr von uns verlangt.

Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 017. Sein Titel:
Etwas nicht tun, kann auch Sünde sein !

Und der Titel des Klartext-Punktes 087 lautet:
Fügen wir anderen Menschen wirklich Böses zu ?

An dieser Stelle möchte ich den Klartext-Punkt 207 mit dem provokanten
Titel empfehlen: Sind wir Schmarotzer? - Leben wir auf Kosten anderer?
Zehn harte Vorwürfe - bist du frei von Schuld?



Einen Satz habe ich mir in mein Gehirn regelrecht "eingebrannt":

Sünde ist Rebellion gegen den Herrn !

Wenn du Gott und Jesus wirklich liebst, und ihnen nicht nur heuchlerische und fromme
Lippenbekenntnisse entgegenbringst, dann wird dir dein inneres Gefühl "sagen",
dass du den Herrn betrübst, wenn du eine Sünde begehst -
und zur Sünde zählt auch die Passivität !

Das, was wir als "inneres Gefühl" (oder als Gewissen) verspüren,
das ist in Wirklichkeit der Heilige Geist,
der in uns Christen aktiv wird.

Wenn dir der Heilige Geist zukünftig die eine oder andere Warnung oder
Weisung zukommen lässt, dann verachte ihn nicht.

„Den Geist dämpft nicht.“
(1.Thessalonicher 5/19)

Höre auch auf ihn, wenn er dich "aufscheuchen" will,
damit du nicht ein passiver Christ (also nur ein Namens-Christ) bist.

Satan wird dir weiterhin einreden wollen, dass du beispielsweise dein Geld
lieber für deine Interessen und für deine Wünsche ausgeben sollst -
frei mach dem Motto: „Das hast du dir doch verdient.“

Aber der Heilige Geist wird dir auch die andere Seite der Medaille zeigen:
Dass du nämlich mit deinem Geld etwas anfangen könntest,
was dem Herrn große Freude bereitet.

Welche Entscheidung du letztendlich triffst, das liegt an dir.
Aber jede dieser Entscheidungen beweisen dem Herrn,
ob du es ehrlich mit deinem Glauben meinst,
oder ob du nur deinen eigenen Vorteil suchst.

Im Klartext-Punkt 023 kannst du nachlesen,
dass Gott alle Menschen auf dieser Erde beobachtet und prüft.

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Gib dich also nicht äußerlich fromm beziehungsweise religiös -
und in deinem Innersten dienst du durch Passivität dem Satan.

Beweise Gott und Jesus mit deinen Taten, dass du sie liebst !

„Erbringt den Beweis eurer Liebe ...“
(2.Korinther 8/24)

„... lasst uns nicht lieben mit Worten ... , sondern mit der Tat ...“
(1.Johannes 3/18)

Liebe beruht immer auf Freiwilligkeit.
Ansonsten ist es keine Liebe.

Also lass dir von Satan nicht einreden, dass du Gott oder Jesus zuliebe etwas tun "musst".

Du bist kein Tier, das sich störrisch verhält, sondern du bist ein Geschöpf Gottes,
das mit einem Verstand und einem Gefühl durch den Herrn geschaffen wurde.

Der Herr möchte, dass du deinen von Gott gegebenen Verstand und deine Gefühle nutzt,
und eine feste Verbindung sowie eine echte und dauerhafte Liebe zu ihm aufbaust.

„Seid nicht wie Rosse und Maultiere, die ohne Verstand sind,
denen man Zaum und Gebiss anlegen muss;
sie werden sonst nicht zu dir kommen.
“

(Psalm 32/9)

Rosse oder Maultiere verhalten sich ablehnend gegenüber dem Menschen,
wenn ihnen nicht Gehorsam beigebracht wird.
Ebenso ist das Verhältnis der meisten Menschen zu Gott.
Sie fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, wenn sie Gott gehorchen sollen.
Also lehnen sie ihn ab.
Aber sie wollen sich nicht vorstellen (und sie wollen es nicht glauben und nicht begreifen),
dass sie deshalb vom Herrn am Jüngsten Tag in die ewige Verdammnis geschickt werden.

Sie denken sich einen für sie angenehmen Weg aus, indem sie der Meinung sind:
„Nach dem Tod habe ich meine Ruhe.“
Und die Prediger der Halbwahrheiten geben den Menschen noch Bestärkung in dieser Meinung,
indem sie Redewendungen gebrauchen wie die folgenden: "Zur ewigen Ruhe gebettet ..."
"In die ewige Ruhe eingegangen ..."
"Ruhe sanft."
"Ruhe in Ewigkeit - Amen !"
Aber das "böse Erwachen" kommt am Jüngsten Tag, wenn alle Toten auferstehen müssen !
Dann ist Schluss mit der angeblich "ewigen Ruhe" !

Lies dazu bitte die Klartext-Punkte 117 bis 119.

Die Wahrheit allerdings verschweigen diese Prediger den Menschen.
Jesus Christus aber sagte es uns ehrlich,
dass es nach dem Tod (ab dem Jüngsten Tag) nur zwei Wege gibt:
das ewige Leben in Gottes Reich - und die ewige Verdammnis.

Einen dritten Weg gibt es nicht !

Jesus Christus weiß es genau, denn er kam aus Gottes Reich, und besaß alle Informationen.
Außerdem war er persönlich nach seinem Tod am Kreuz bis zum dritten Tag im Reich des Todes.
Deshalb ist es völlig sinnlos, wenn die Menschen über das, was nach dem Tod kommt, sagen:
„Es ist noch keiner wiedergekommen.“
Doch - es ist einer wiedergekommen: Jesus Christus !
Er war tot - und ist nach seiner Auferstehung auf diese Erde zurückgekehrt.

Wenn du nicht glaubst, dass Jesus Christus weiß, was nach dem Tod kommt,
dann kannst du deinen gesamten Glauben wegwerfen !
Dann bist du nämlich ein Ungläubiger (oder eine Ungläubige) !

Aber was wird mit den Ungläubigen geschehen ?

Jesus Christus sagt es uns:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)

Habe du immer den folgenden Satz vor Augen,
der zwar nicht aus der Bibel stammt,
aber trotzdem sehr wichtig ist:

„Himmel und Hölle sind real (sie existieren).
  Aber wo wirst du die Ewigkeit zubringen ?
“


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So wie wir zwei Möglichkeiten für die Ewigkeit haben:

Mit Gott in seinem ewigen Reich - oder

ohne Gott in der ewigen Verdammnis,

so haben wir auch für dieses irdische Leben zwei Möglichkeiten:

Entweder können wir mit Gott – oder ohne Gott durch dieses Leben gehen.

Mit Gott bedeutet aber nicht, dass das regelmäßige Beten und der Kirchgang genügen.

Albert Schweizer formulierte es treffend:

„Man wird kein Christ, nur weil man in die Kirche geht.
Man wird ja schließlich auch kein Auto, nur weil man in eine Garage geht.“


Ein Satz (nicht aus der Bibel) hat sich mir in mein Gedächtnis "eingebrannt":

Sage nicht im Gebet zu Gott: "Vater" -
wenn du den Rest des Tages als Waisenkind lebst,
ohne die Worte deines "Vaters" zu beherzigen.

„Sie sagen, sie kennen Gott (sie sagen, sie glauben "an" Gott),
aber mit den Werken verleugnen sie ihn;
ein Gräuel sind sie und gehorchen nicht
und sind zu allem guten Werk untüchtig.
“

(Titus 1/16)

Der Herr Jesus stellt enttäuscht fest:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Er fragt:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr " -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

(Im bereits erwähnten Klartext-Punkt 129 erfährst du alles, was Jesus sagte, was wir tun sollen.)

Jesus Christus warnt uns:

„Es werden nicht alle, die zu mir sagen: "Herr, Herr !", in das Himmelreich kommen,
sondern
(nur diejenigen,) die den Willen tun meines Vaters im Himmel“ (die Gottes Gesetze in die Tat umsetzen).

(Matthäus 7/21)

Die von Jesus angesprochenen Gesetze Gottes sind gleichzeitig die Worte Jesu, nach denen wir
leben sollen. Im soeben erwähnten Klartext-Punkt 129 findest du sie als Zusammenfassung.



Mit dem Umsetzen von Gottes Wort in die Tat tun sich sehr viele "Christen" schwer.

Frage: Gibst du beispielsweise dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten -
oder finanzierst du damit lieber deinen Urlaub und deine Freizeitinteressen ?

Bitte lies im Klartext-Punkt 137 die wichtigen Infos zum Thema:
„Wir leben nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade.“

Infos zu Gottes Zehntem findest du im Klartext-Punkt 094.



Ein echter Christ wird man nur dann, wenn man von ganzem Herzen versucht,
sich von der Sünde abzuwenden, und alle Gesetze Gottes in die Tat umsetzt,
ohne die unbequemen Gesetze zu vernachlässigen.

Wer dies nicht beachtet, von demjenigen (oder von derjenigen) wendet sich Gott ab,
ohne dass die betreffende Person es selbst merkt.
Lies dazu bitte unbedingt den Klartext-Punkt 044.

Wenn Gott kein Interesse an einem bestimmten Menschen hat, dann lässt
er diesen Menschen in Ruhe, ohne ihn (oder sie) weiterhin zu erziehen.
Dieser Person geht es danach echt gut.

Sogar deren Gebete werden erhört - aber nicht von dem Gott, der Himmel
und Erde geschaffen hat, sondern von dem "Gott dieser Welt" -
so wird Satan in der Bibel bezeichnet.

(Lies dies bitte im Klartext-Punkt 109 nach.)

Der Grund, warum es diesen Menschen nicht schlechter gehen wird:
Der "Gott dieser Welt" wird sich rührend um ihn (oder um sie) kümmern,
denn er will schließlich so viele "Schäfchen" wie möglich für sich gewinnen.

Möchte Gott aber einen bestimmten Menschen in seinem ewigen Reich,
dann wird er allerdings erzieherisch in das Leben dieser Person eingreifen.

Wir müssen nun folgende Entscheidung treffen:
Gehen wir freiwillig den Weg, den Gott uns Menschen vorgibt – oder ist es uns lieber,
wenn Gott uns unsanft auf den richtigen Weg lenkt ?

Davor "drücken" können wir uns nicht.
In der Bibel kannst du im Buch Jona nachlesen, dass es sinnlos ist,
sich gegen Gottes Anweisungen zu sträuben - ihm also zu widersprechen,
oder zu versuchen, ihm davonzulaufen.

Wenn Gott dich für sein Reich haben möchte, dann wird er dich so lange erziehen,
bis du seinen Anforderungen entsprichst.

Lässt du dich freiwillig von Gott formen und erziehen,
dann ersparst du dir viele schmerzhafte Eingriffe Gottes.

Sträubst du dich gegen Gottes Ermahnungen und Erziehung,
dann greift Gott zu "härteren Methoden" - oder er verwirft dich.
Er lässt dich also fallen, ohne dass du es merken wirst.

Wie bereits erwähnt, kannst du im Klartext-Punkt 044 nachlesen,
dass wir Menschen es nicht merken, wenn Gott uns fallen lässt.

Ich selbst war ein Mensch, der nicht freiwillig Gottes Weg gehen wollte.
Aber Gott hat sehr unsanft in mein Leben eingegriffen, und mir klargemacht,
welchen Weg er für mich vorherbestimmt hat.
Mein Widerstand wurde von Gott gebrochen.
Er hat es geschafft, dass ich nun seinen Weg angenommen habe.

Ich möchte andere Menschen nachdenklich machen,
dass denen die teils sehr schmerzhafte Erziehung von Gott erspart bleiben,
indem sie freiwillig Gottes Weg gehen.

Du kannst dich drehen und wenden wie du willst, Gott wird entweder
der Gewinner werden – oder er lässt dich fallen, und kümmert sich
nicht mehr um dich. Er hat sich dann von dir abgewandt.

Aber du hast nur solange deine Ruhe, wie du auf dieser Erde lebst.

Der Weg in die ewige Verdammnis bleibt dir dann nach deinem Tod
am Jüngsten Tag nicht erspart !

Als ich das begriffen hatte, gab es für mich einen weiteren Grund,
zukünftig freiwillig Gottes Weg zu gehen, denn ich wollte in der Ewigkeit das Gute erleben -
und nicht auf Dauer unter dem Schlechten leiden.

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Eingangs erwähnte ich bereits, dass Liebe auf Freiwilligkeit beruht -
ansonsten ist es keine Liebe.

Nun möchte ich nochmals auf das Thema zurückkommen: Die Liebe zu Gott und Jesus.

Die beiden nun folgenden Aussagen von Jesus Christus hast du einige Zeilen vorher
bereits gelesen, aber sie sind so wichtig, dass ich sie nochmals wiederhole.
Jesus wirft seinen Zuhörern vor:

„Was nennt ihr mich aber (scheinheilig) "Herr, Herr" -
und
(dann) tut (ihr) nicht (das), was ich euch sage ?“

(Lukas 6/46)

Und Jesus spricht voller Trauer:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Stell dir vor, jemand würde immer wieder beteuern, wie sehr er (oder sie)
sich zu dir hingezogen fühlt, und dich angeblich über alles liebt.
Wenn du diese Person allerdings mit etwas beauftragst,
was sie tun soll, dann wird es nicht getan.

Er (oder sie) schwärmt anschließend wieder von dir, und beschwört unentwegt
die angeblich so große Liebe - aber tut trotzdem nicht das, um was du bittest.

Hat solch ein passives Verhalten etwas mit echter Liebe zu tun ?

Genügen schleimige Worte, um die Liebe zu beweisen ?

Genauso verhält es sich mit der Liebe der Menschen zu Gott und Jesus Christus.
Sie beten, sie gehen in die Kirchen und sie "trällern" für Gott und Jesus Loblieder -
aber sie sind nicht bereit, sämtliche Gesetze von Gott und Jesus Christus
zu einhundert Prozent in die Tat umzusetzen.

Jesus Christus sagt:

„Wer mich liebt, der wird mein Wort halten ...“
(Johannes 14/23)

Und er erklärt:

„Wer aber mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht.“
(Johannes 14/24)

Wenn wir Jesu Aussage "umbauen" (ohne den Inhalt zu verändern),
dann ergibt sich folgender Satz:

„Wer meine Worte nicht hält, der liebt mich nicht.“

Sobald jemand also das eine oder andere Gesetz Gottes ausklammert, um es nicht tun zu müssen
(beispielsweise das Verzicht üben, oder nicht zu lästern, beziehungsweise wer nicht bereit ist,
seinen Mitmenschen alles zu verzeihen), derjenige (oder diejenige) liebt Jesus nicht !

Die Aussage des Herrn ist eindeutig:

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

Viele Menschen "sortieren" Gottes Gesetze nämlich in leicht zu erfüllende - und schwer
zu erfüllende. Sobald ein Gesetz persönliche Opfer abverlangt, dann lassen sie
dieses Gesetz einfach heimlich still und leise "unter den Tisch fallen".

Sie sind nicht bereit, es in die Tat umzusetzen.

(Bitte lies zum Thema des unerlaubten "Sortierens" von Gottes Gesetzen den Klartext-Punkt 148.)

Wer sooooo sehr beteuert, Jesus zu lieben,
"muss" von ganzem Herzen versuchen,
alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen.

Ansonsten ist die Liebe zu Jesus nur geheuchelt !



Gott sagt dazu knallhart:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und
... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
(Heutzutage "fette" Opfer-Kerzen für ein paar lächerliche Euro.)
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder ...“

(Amos 5/21-23)

Der Herr wünscht sich kein Volk, das ihm Lieder in die Ohren trällert,
aber ansonsten nur durch Passivität "glänzt" -
sondern er wünscht sich:


„... ein Volk ... , das eifrig wäre zu guten Werken.“
(Titus 2/14)

Wenn jemand Gott mit Liedern ehren will, dann ist dagegen nichts einzuwenden. Aber derjenige
(beziehungsweise diejenige) sollte sich vorher fragen, ob es nicht mindestens genauso wichtig ist,
den Herrn so zu ehren, wie es uns in der Bibel erklärt wird:

„Ehre den Herrn ... mit den Erstlingen (mit den ersten zehn Prozent) all deines Einkommens ...“
(Sprüche 3/9-10)

Was die "Christen" nicht schmerzt (weil es nichts kostet), das tun sie gerne (Loblieder singen) -
aber was echt wehtut (dem Herrn seinen ihm zustehenden Zehnten abgeben),
davon wollen sie nichts wissen - das verdrängen sie - da finden sie Ausreden.

Zum Thema Erstlinge (Gottes Zehnter) lies bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.



Denen, die sich selbst als "Gläubige" oder "Christen" ansehen, sich aber weigern,
alle Gesetze von Gott in die Tat umzusetzen,
weil es ihnen beispielsweise zu schwer fällt, Verzicht zu üben oder das Lästern aufzugeben,
denen wird das Singen vergehen. Auch das hat Gott vorausgesagt:

„Und die Lieder im Tempel sollen in Heulen verkehrt (verwandelt) werden ...“
(Amos 8/3)

„Ich will eure Feiertage in Trauer
und eure Lieder in Wehklagen verwandeln.
“

(Amos 8/10)

„... sie sollen ein bitteres Ende nehmen.“
(Amos 8/10)

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Gott wird gefragt:

„Warum lässt du uns, Herr, abirren von deinen Wegen
und unser Herz verstocken, dass wir dich nicht fürchten ?
“

(Jesaja 63/17)

Warum erlaubt Gott (so die eben gestellte Frage), dass die Menschen sich von ihm absondern,
und warum zwingt er sie nicht, ihn zu fürchten ?

Die Antwort ist ganz einfach:
Weil Gott prüfen möchte, wie sich die Menschen verhalten,
wenn er sie auffordert, freiwillig seinen Weg zu gehen.

Werden sie seine Gesetze befolgen ?

Das kann Gott allerdings nur erfahren, wenn er die Menschen prüft, und sie in Versuchung führt -
ihnen dann aber die Freiheit gibt, selbst zu entscheiden, ob sie aus Liebe zu ihm
und aus Liebe zu Jesus Christus sein Wort in die Tat umsetzen - oder nicht.

Überlege dir genau, dass Jesus Christus stellvertretend für dich als Sünder,
sein wertvolles göttliches Leben geopfert hat.
Er ist gestorben - damit du leben kannst.

(Lies dazu bitte den Klartext-Punkt 006.)

Er hat am Kreuz die Qualen erduldet, die du als Sünder verdient hast.

Er hat dich gerettet !

Solltest du da nicht aus Dankbarkeit völlig freiwillig das tun, was er von dir erwartet ?

Ich jedenfalls habe dies begriffen, und tue nun alles freiwillig Jesus zuliebe !

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

(Empfehlen möchte ich dir den Klartext-Punkt 050. Darin geht es um die Frage,
von wem Jesus die größte Dankbarkeit erwarten kann.)



Stell dir ein Gemälde vor, auf dem der Herr Jesus am Kreuz zu sehen ist.
Vollkommen schmerzverzerrt ist sein Gesicht.

Er leidet stellvertretend für dich unbeschreibliche Qualen.

Darunter steht folgendes geschrieben:

„Dies habe ich für dich getan !
  Was tust du für mich ?
“



Jesus hat für uns Menschen sein wertvolles Leben
unter wahnsinnigen Schmerzen am Kreuz geopfert,
damit wir die Vergebung der Sünden bekommen können.
Aber was geben wir ihm dafür ?
Sind wir bereit, für Jesus Christus Opfer zu bringen ?



Wir möchten von Gott und Jesus nehmen -
aber sind wir auch bereit zu geben ?

Wie sieht es beispielsweise mit dem Zehnten aus,
den Gott von seinen Gläubigen fordert,
damit sein Wort verbreitet werden kann ?

Bei den meisten Menschen scheitert es schon daran,
Gott freiwillig seine 10 Prozent ihres Einkommens abzugeben.

Ist das Liebe zum Herrn ?

(Lies zum Thema des "Zehnten" bitte den bereits erwähnten Klartext-Punkt 094.)

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„Lasst uns (den Herrn Jesus) lieben,
denn er hat uns zuerst geliebt
“
(und für uns sogar sein wertvolles, göttliches Leben geopfert).

(1.Johannes 4/19)

Wichtig ist aber immer, den Herrn mit Taten und Werken zu lieben -
und nicht nur mit Worten oder Lobgesang.

Ansonsten trifft folgende, bereits erwähnte Aussage von Gott zu:

„Ich ... mag eure Versammlungen nicht riechen.
Und ... mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen.
Tu weg von mir das Geplärr deiner Lieder
...“

(Amos 5/21-23)

„Siehe, Gehorsam (gegenüber Gott) ist besser als Opfer ...“
(1.Samuel 15/22)

Opfere Jesus zuliebe ein Stück von deinem Lebensstandard,
um armen, kranken und bedürftigen Menschen dieser Welt zu helfen.
Sie sind auf unsere Hilfe angewiesen.

Jesus Christus sagte:

„Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (euren Mitmenschen),
das habt ihr mir getan.“

(Matthäus 25/40)

In der Bibel werden wir aufgefordert:

„Übt jemand Barmherzigkeit, so tue er's gern.“
(Römer 12/8)

Man kann aber nur dann etwas gern tun, wenn es freiwillig erfolgt.
Also wird ein Umdenken notwendig.



Jesus Christus ermahnt uns aber auch, dass wir die aktive und intensive Hilfe
(beispielsweise für die Menschen in der Dritten Welt) nicht verweigern dürfen.
Er sagte:

„Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten,
das habt ihr mir auch nicht getan.
“

(Matthäus 25/45)

Deshalb kann ich dir das folgende Bibelzitat nicht oft genug ans Herz legen:

„Seid aber Täter des Wortes und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst.“
(Jakobus 1/22)

Denke immer an die Worte von Jesus, als er sagte:

„Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir.“
(Markus 7/6 und Matthäus 15/8 und ähnlich auch bei Jesaja 29/13)

Damit meinte er alle Namens-Christen.

(Lies zum Thema Namens-Christen bitte auch den Klartext-Punkt 098.)

Tu du alles dafür, in den Augen von Gott und Jesus kein Namens-Christ zu sein !



Paulus, der vor seiner Bekehrung zum Christentum die Christen verfolgte (um sie zu vernichten),
wurde wegen seiner Bekehrung zu Jesus viele Jahre als Gefangener in
verschiedenen Gefängnissen inhaftiert.
Er war sogar bereit, sein Leben für Jesus Christus zu opfern:

„Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen
(nicht nur in Gefangenschaft zu gehen), sondern auch zu sterben ...
für den Namen des Herrn Jesus.“

(Apostelgeschichte 21/13)

Dies sagte Paulus nicht nur so dahin, wie es heute vielleicht jemand sagen würde,
der keine Christenverfolgung kennt. Zu der Zeit, als Paulus gefangen war,
galt es als völlig normal, die Christen zu töten. Viele von Jesus Anhängern wurden
auf qualvolle Weise hingerichtet.
Es war also bitterer Ernst, wenn Paulus dies sagte.

Weltweit werden in unserer "modernen Zeit" etwa 200 Millionen Christen verfolgt !

Sie bekennen sich freiwillig zu Jesus - sie sind bereit,
sogar den Tod anzunehmen, um sein Wort zu verbreiten.
Sie riskieren ihr Leben - und wir ?

Bei den meisten Menschen scheitert es (wie bereits erwähnt) schon daran, für den Herrn Jesus
ein Stück von ihrem Lebensstandard (also etwas von ihrem Geld) zu opfern.

Bring du dein ganz persönliches und freiwilliges Opfer für Jesus Christus,
indem du das tust, was er dir sagt, und indem du Verzicht übst, damit
du den Armen und Bedürftigen dieser Welt intensiv helfen kannst,
um dafür zu sorgen, dass sein Wort verbreitet werden kann.

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Frage: Trifft folgendes Bibelzitat schon bei dir zu ?

„Ich habe Freude an deinen Mahnungen; sie sind meine Ratgeber.“
(Psalm 119/24)

Sieh die Gesetze, Gebote, Ratschläge, Warnungen und Weisungen von Gott und Jesus Christus
als Ratgeber an, die dir den Weg ins ewige Leben weisen wollen
und dich dabei hilfreich unterstützen.



Stell dir vor, es gäbe ein Bandmaß, das unendlich lang ist.
Das stellt dein Leben auf dieser Erde dar und endet nicht mit dem Tod,
sondern geht unendlich weiter.
Dein Leben auf dieser Erde ist etwa 70 bis 80 Millimeter
(stellvertretend für die 70 bis 80 Lebensjahre).

Willst du wirklich wegen diesen jämmerlichen 70 Millimetern
den Rest (unendlich lange – also die Ewigkeit)
dort zubringen, wo es schlimm und qualvoll sein wird ?
In der ewigen Verdammnis ?

Was uns dort erwartet, erklärt Jesus Christus folgendermaßen:

„... da wird Heulen und Zähneklappern sein ...“
(Matthäus 8/12 und Matthäus 25/30 und Matthäus 24/51)

„Und der Rauch von ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit;
und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht
...“

(Offenbarung 14/11)

„... und sie werden gequält werden Tag und Nacht,
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
“

(Offenbarung 20/10)

Glaubst du Jesus Christus diese Worte nicht ?
Dann wärst du ein Ungläubiger (oder eine Ungläubige).

Was mit den Ungläubigen geschieht, das hat Jesus Christus angekündigt.
Erinnerst du dich noch an seine Worte ?
Er sagte:

„Die Feigen aber und Ungläubigen (dazu gehören auch die Zweifler) ...
deren Teil (deren Anteil, deren Zukunft)
wird in dem Pfuhl sein, der mit Feuer und Schwefel brennt ...“

(Offenbarung 21/8)



Verzichte doch lieber freiwillig auf einige Annehmlichkeiten,
die dir im Moment dieses Leben bietet,
um die Ewigkeit nicht in der Verdammnis,
sondern in Gottes Reich erleben zu dürfen.

Die angenehmen Seiten, die dir dieses Leben momentan bietet,
sind nur zeitlich begrenzt.
Du wirst merken, dass der Aufwand immer größer wird,
um ein angenehmes Leben führen zu können.
Die Unzufriedenheit und die Sorgen und Ängste
werden immer größeren Raum in deinem Leben einnehmen.

Der klügste Mensch der Welt (Salomo) sagte:

„Als ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand getan hatte,
und die Mühe, die ich gehabt hatte,
siehe, da war es alles eitel und Haschen nach Wind
und kein Gewinn unter der Sonne.
“

(Prediger Salomo 2/11)

Und wenn du dich eines Tages (wenn es dir "in den Kram passt") wirklich zu Gott
und Jesus Christus bekehren möchtest, dann wollen sie dich vielleicht nicht mehr.
Sie haben sich dann bereits von dir abgewandt.
Du dachtest zwar, dass du ein Christ seist,
aber Jesus Christus hat dich als „lau“ angesehen.

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

„Verflucht sei, wer des Herrn Werk lässig tut ...“
(Jeremia 48/10)

„... verflucht sind, die von deinen Geboten abirren.“
(Psalm 119/21)

„Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses Gesetzes erfüllt,
dass er
(oder sie) danach tue !“

(5.Mose 27/26)

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Die folgende Aussage Gottes ist so wichtig,
dass ich sie hier nochmals wiederhole:

„Denn wenn jemand (ansonsten) das ganze Gesetz hält
und sündigt gegen ein einziges Gebot,
der ist am ganzen Gesetz schuldig.
“

(Jakobus 2/10)

„... er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.“
(Galater 5/3)

Entweder richtig für Gott und Jesus Christus - oder gar nicht.
„Lau“, halbherzig, lässig oder berechnend - das zählt nicht.

Solange du noch an Gewohnheiten festhältst, die Gott und Jesus Christus nicht gefallen,
bist du ein Knecht der Sünde – also ein Diener Satans.

Jesus sagt:

„Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.“
(Johannes 8/34)

„Wisst ihr nicht: wem ihr euch zu Knechten macht (auch unbewusst),
um ihm zu gehorchen,
dessen Knechte seid ihr und müsst ihm gehorsam sein
...“

(Römer 6/16)

„Ihr seid teuer erkauft (durch das Blut des gekreuzigten Jesus);
werdet nicht der Menschen Knechte.“

(1.Korinther 7/23)

Richtig frei wirst du erst dann sein, wenn du dich von ganzem Herzen bemühst,
die Worte von Jesus Christus in die Tat umzusetzen.
Jesus formuliert es folgendermaßen:

„Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort,
so
(dann) seid ihr wahrhaftig meine Jünger
und werdet die Wahrheit erkennen,
und die Wahrheit wird euch frei machen.
“

(Johannes 8/31-32)



Wer das tut, was seine "Freunde" tun,
nur um "Freunde" zu haben,
der sündigt gegen Gott und Jesus Christus.
Denn meistens verlangen Gott und Jesus etwas anderes,
als es die große Mehrzahl der Menschen tut, die uns umgeben.
Wir werden so unseren Mitmenschen unbewusst hörig.
Wir verlernen das „Nein“ - sagen.

Menschliche Freundschaften sind uns oftmals wichtiger,
als Gott und Jesus Christus zu folgen.

Wir wollen frei sein,
sind aber gefangen in den Verlockungen und Verführungen Satans:
Essen gehen, verreisen, Kinobesuche, Tanzveranstaltungen, Disco, Auto, Computer ...
Alles andere ist den Menschen wichtiger, als nach Gottes Regeln zu leben.

„... Verstrickung des Teufels, von dem wir gefangen sind,
zu tun seinen
(Satans) Willen.“

(2.Timotheus 2/26)

Auch Raucher und Trinker fühlen sich frei.
Sie sagen, dass sie jederzeit damit aufhören könnten.
Aber sie tun es nicht !
Weil sie in Wirklichkeit Gefangene ihrer Sucht geworden sind.
Aber sie wollen dies nicht wahrhaben.

Lies bitte auch den Klartext-Punkt 139.
In ihm geht es um das erfolgreiche Bekämpfen der Sucht.

Deshalb denke bitte nach, was Jesus Christus zu deinen Lebensgewohnheiten sagen würde.
Lies seine Meinung dazu bitte auch in den Klartext-Punkten 099 und 100 nach.



Jesus zwingt niemandem seine Freundschaft auf.

„Sie gehorchen, oder lassen es ...“
(Hesekiel 2/5)

Er möchte, dass die Menschen an ihm
und seinem ewigen Reich echtes Interesse haben.

Und er erwartet, dass wir seine Ratschläge annehmen - und sie in die Tat umsetzen.

Bitte stell dir mal vor, dass du im Lebensalltag einen echt guten Freund hast,
auf den du dich verlassen kannst, und der dich niemals belügt oder betrügt,
sondern es immer nur gut mit dir meint. Würdest du seine Ratschläge ignorieren,
(sie also unberücksichtigt lassen), oder würdest du das tun, was er dir rät,
wenn du weißt, das es richtig und notwendig ist, was er von dir verlangt.

Sicherlich würdest du ihm gehorchen, wenn es für dich von Vorteil wäre.

Jesus Christus ist dein guter Freund. Er weiß ganz genau,
was für dich und für deine Zukunft von Vorteil ist.
Warum willst du ihm also nicht gehorchen ?

Sieh Jesus nicht als einen "Meckerfritzen" an,
sondern als deinen Freund und Retter.

Er hat sein Leben für dich am Kreuz unter unbeschreiblichen Schmerzen und Qualen geopfert,
damit du gerettet werden kannst. Und nun siehst du ihn wie einen Feind an,
der an dir herumkritisiert ?

Jesus meint es wirklich nur gut mit dir.

Erst wenn du das verstanden hast, dann wird es dir wesentlich leichter fallen,
ihm zu gehorchen, und das zu tun, was er dir sagt.

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Wenn dir die Anweisungen Jesu momentan noch keine Freude bereiten,
dann deshalb, weil du nur kurzfristig denkst. Du willst heute deinen Spaß -
und da hasst du jeden, der dir diesen Spaß nicht gönnt oder vermiest.

In Gottes Reich (im Paradies) zählen andere Werte.
Dort möchtest du von allen gut behandelt werden - also
musst auch du die anderen Menschen gut behandeln.

Bevor du Hilfe bekommen kannst, musst du zunächst anderen helfen.

Erst geben - dann nehmen !

In deinem hiesigen Leben sollst du üben, dieses Prinzip in der Praxis
und im Alltag zur völligen Normalität werden zu lassen.
Nur so kann das Paradies in Gottes Reich funktionieren.

Jesus möchte, dass dir dies große Freude bereitet - du es also freiwillig tust.
Das materielle Haschen nach irdischer Freude wird dir eines Tages nicht mehr gefallen.
Dann wirst auch du erkennen, was echtes Glück und dauerhafte Freude ist.

(Bitte lies zum Thema Glück auch den Klartext-Punkt 091.)

Dieses etwas andere Glück und die "neue" Freude bleibt sogar für immer und ewig.
Sie ist nicht zeitlich begrenzt, wie viele andere Freuden dieser Welt,
und nicht vergänglich, wie die Freude, die wir uns
mit unseren jetzigen Freizeitvergnügungen schaffen.



Jesus Christus möchte nicht, dass sein Wort unter Druck
und Zwang den Zuhörern erklärt wird.
Sinngemäß sagt er:

„Wenn niemand zuhören möchte, dann geht einfach weiter ...“

Jesu Aussage wörtlich:

„Und wenn ... jemand ... eure Rede nicht hören wird (nicht hören will),
so geht heraus aus diesem Hause oder dieser Stadt ...“

(Matthäus 10/14)

„Und wo man euch nicht aufnimmt und nicht hört (nicht hören will), da geht hinaus ...“
(Markus 6/11)

Auch Gott, der Herr, will nicht, dass den Menschen sein Wort "eingeprügelt" wird.
Er sprach zum Propheten Hesekiel:

„Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,
dass du zu ihnen sagen sollst:
„So spricht Gott der Herr !“
Wer es hört, der höre es;
wer es lässt, der lasse es
...“

(Hesekiel 3/27)

„Und die Söhne (die Menschen), zu denen ich dich sende,
haben harte Köpfe
(sie sind dickköpfig) und (sie haben) verstockte Herzen.
Zu denen sollst du sagen:
„So spricht Gott der Herr !“
Sie gehorchen oder lassen es ...“

(Hesekiel 2/4-5)

„... du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es ...“
(Hesekiel 2/7)

„... geh hin ... und sprich zu ihnen: „So spricht Gott der Herr !“ -
sie hören oder lassen es.“

(Hesekiel 3/11)

Ein weltlicher Spruch besagt:

Jeder ist selbst seines Glückes Schmied.

Demzufolge kann jeder Mensch die freie Entscheidung treffen: entweder sich aus Liebe zum Herrn
von ganzem Herzen Mühe geben, sein Wort einzuhalten - oder ihm nicht gehorchen,
und sich stattdessen schon jetzt auf die "Belohnung" freuen:
die ewige Verdammnis in der Gottesferne.

Niemand wird in diese oder jene Richtung gezwungen.

„Ich habe euch Leben (das ewige Leben bei Gott)
und Tod (die ewige Verdammnis bei Satan),
Segen (im Paradies)
und Fluch (in der Hölle) vorgelegt,
damit du das Leben erwählst
...“

(5.Mose 30/19)

So spricht der Herr:
„Siehe, ich lege euch vor den Weg zum Leben (das ewige Leben in Gottes Reich)
und den Weg zum Tode“ (die ewige Verdammnis).

(Jeremia 21/8)

So spricht der Herr ...:
„Verflucht sei, wer nicht gehorcht den Worten dieses Bundes ...“

(Jeremia 11/3)

(Bitte lies auch den Klartext-Punkt 071 zum Thema: Gott gehorchen.)

Wähle selbst aus !

„Siehe, ich lege euch heute (zur Auswahl) vor den Segen und den Fluch:
den Segen, wenn ihr gehorcht den Geboten des Herrn, eures Gottes, die ich euch heute gebiete;
den Fluch aber, wenn ihr nicht gehorchen werdet den Geboten des Herrn, eures Gottes,
und abweicht von dem Wege, den ich euch heute gebiete
...“

(5.Mose 11/26-28)

Fluch oder Segen.

Es ist deine Entscheidung.

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Wenn es dir gelingt, in deinem Kopf so "aufzuräumen", dass du freiwillig und intensiv
in der Bibel (und erläuternd dazu in diesen Klartext-Infos) liest,
um zu erfahren, was dir Gott und Jesus zu sagen haben – und wenn du dann
Gott und Jesus zuliebe freiwillig das tust,
was sie von dir verlangen, dann bist du auf dem richtigen Weg.

Alle anderen Wege sind Irrwege und Sackgassen.
Auf ihnen wirst du niemals ins Himmelreich gelangen.

Nur wenn du beide eben beschriebenen Punkte erfüllst (Gottes Wort lesen und Gottes Wort in die Tat umsetzen),
dann wird dir die Freundschaft von Gott und Jesus Christus erhalten bleiben.

„... dies sollte man tun und jenes nicht lassen.“
(Lukas 11/42 und Matthäus 23/23)

Sieh Gottes Gesetze als Ratgeber, als Hilfe und auch als Trost an !

„Wenn dein Gesetz nicht mein Trost gewesen wäre,
so wäre ich vergangen in meinem Elend.
“

(Psalm 119/92)

Und noch einen Ratschlag oder Trost möchte ich dir geben,
damit du freiwillig nach Gottes Gesetzen lebst:
Jesus Christus ist stellvertretend für dich zur Vergebung deiner Sünden am Kreuz gestorben
(siehe Klartext-Punkt 006).

Indem du seinen Worten glaubst und sie in die Tat umsetzt, wirst du sein Freund.

Erst mit dem "in die Tat umsetzen" hast du alle Bedingungen für eine echte Freundschaft zum Herrn erfüllt.

Jesus Christus sagt:

„Ihr seid (nur dann) meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete.“
(Wenn ihr das in die Tat umsetzt, was ich euch sage und von euch verlange.)
(Johannes 15/14)

Es sind zwei Punkte, die wichtig sind: Tun, was Jesus verlangt – und glauben,
dass durch seinen Kreuzestod der Weg für dich in Gottes Reich frei wurde.

Durch diese zwei Punkte gibt dir Jesus Christus die Garantie,
dass du das ewige Leben nach deinem Tod (am Jüngsten Tag) in Gottes Reich bekommst.

Er stellt dir dies nicht nur in Aussicht, sondern er verspricht es dir sogar !
Deshalb solltest du ihm sehr dankbar sein.

Da wir ganz sicher sein können (da wir dessen gewiss sind),
dass wir durch den Kreuzestod von Jesus Christus gerettet werden,
nennt man dies Heilsgewissheit.

Heil bedeutet: Rettung. Und weil wir uns dieser Rettung
(dieses Heils) ganz gewiss sein können -
deshalb Heilsgewissheit.



Man ist nur für etwas dankbar, was man bereits hat (was man also schon besitzt).
Dankbarkeit gibt es nicht für etwas, was man nur in Aussicht gestellt bekommt.

Nehmen wir einmal an, dein Onkel wäre ein Multimillionär.
Wenn er dir nur sagen würde,
dass du eines Tages eventuell etwas von seinem Geld erben könntest,
dann wärst du sicherlich sehr misstrauisch.

Aber stell dir vor, er gibt dir vor seinem Tod (jetzt sofort)
einen Scheck in Höhe von zehn Millionen.
Der Scheck ist gedeckt, du hast ihn eingelöst,
und das gesamte Geld ist auf deinem Konto.
Fällt es dir dann nicht viel leichter, diesem Onkel deine Dankbarkeit zu zeigen ?

Wenn er jemanden braucht, der für ihn einkauft, wärst du sicherlich sofort zur Stelle,
um ihm diesen Wunsch zu erfüllen.
Oder er benötigt einen Begleiter für einen Behördengang – du wärst sicherlich für ihn da.

Du bekamst zuerst etwas von ihm – und gibst ihm nun
(aus Dankbarkeit) etwas zurück.

So musst du dir das Verhältnis zwischen Jesus Christus und dir vorstellen.
Er hat zuerst etwas für dich getan.

Durch seinen qualvollen Kreuzestod hat er dir den Weg ins ewige Leben freigemacht !

Und aus Dankbarkeit dafür sollst du nun etwas für ihn tun -
nämlich sein Wort in die Tat umsetzen.

Er opferte sein wertvolles göttliches Leben, um dein sündiges Leben zu retten.

Er starb am Kreuz – damit du leben kannst !

Wenn Jesus den ersten Schritt getan hat, dann solltest du nun den zweiten Schritt tun.

Freiwillig - und aus Dankbarkeit !

Bereue deine Sünden und Fehler - und wende dich von deinen Sünden ab.
Tue ehrliche Buße (siehe Klartext-Punkt 009).

„Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet ?“
(Römer 2/4)

Wer sich bewusst wird, wie viel Gutes uns Gott und Jesus Christus getan haben -
und auch noch tun, müsste doch aus Dankbarkeit dafür zur Buße
(also zur Umkehr vom sündigen Leben) kommen.

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Es gibt sehr viele Menschen, denen stellen sich die Nackenhaare senkrecht, wenn man ihnen sagt:
„Du musst ...“

Ich gebe ganz offen und ehrlich zu, dass auch ich einst solch ein Mensch war.

Wir möchten lieber hören: „Wenn es dir möglich ist, würdest du dann eventuell ...
Aber nur, wenn es dir wirklich nichts ausmacht.“

Frage: Reißt man mit diesen Worten jemanden "vom Hocker" ?

Es ist eher so, dass kaum ein Zucken durch die müden Glieder geht.

Stell dir bitte mal folgendes vor:

Ein Chef hält vor der gesamten Belegschaft eine wichtige Ansprache.
Er sagt: „Sehr geehrte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Wir haben ein terminliches Problem mit unserem Großauftrag.
In genau einer Woche muss die endgültige Übergabe an den Kunden stattfinden.
Ein terminlicher Aufschub ist keinesfalls möglich. Wir werden aber das Ziel erreichen,
wenn jeder Kollege und jede Kollegin eine Woche lang täglich drei Stunden länger arbeitet.
Wenn der Termin nicht gehalten werden kann, tritt der Kunde vom Vertrag zurück.
Das würde bedeuten, dass ich übernächste Woche garantiert Konkurs anmelden müsste,
denn der Auftrag ist so gewaltig, dass sich die Firma bei einem Scheitern des Projektes
nicht wieder erholen könnte. Sie wären alle von Arbeitslosigkeit betroffen.
Deshalb mein Aufruf an Sie alle: Tun Sie, was in Ihren Kräften steht,
damit wir den Termin halten können.“

Der Chef macht also seinen Leuten "Druck".

Er bittet nicht, sondern er fordert und verlangt.

Hat er das Recht dazu ?

Bringt das was ?

Oder wäre es besser, wenn er nett und freundlich sagt:
„Es wäre schön, wenn Sie länger arbeiten würden, falls es ihnen nichts ausmacht,
und falls Sie sich dadurch nicht zu sehr belastet fühlen. Ich wäre ihnen sehr dankbar.
Aber wirklich nur, wenn es ihnen angenehm ist, und Sie dadurch auf nichts verzichten müssen.“

Was meinst du, wie viele Angestellte nach solch einer Rede
(in der der Chef sich als Bittsteller darstellt) bereit sind,
jeden Tag drei Stunden länger zu arbeiten ?

Es werden nicht viele sein.

Oftmals ist ein gewisser Druck nötig, damit man den A... vom Stuhl hebt - und aktiv wird.

Genauso verhält es sich mit Gottes Gesetzen.

Wenn Gott als Bittsteller zu den Menschen sprechen würde,
meinst du, dass er überhaupt jemanden in Bewegung bringen könnte ?

Deshalb sind die Gesetze, Gebote und Verbote Gottes eindeutig formuliert.

Da heißt es nicht:
„Falls es dir möglich sein sollte, dann versuche bitte,
wenn es irgendwie geht, vielleicht nicht zu stehlen -
aber nur, wenn es wirklich machbar ist.“

Nein !

Gott sagt knallhart: „Du sollst nicht stehlen.“

Die Angestellten (falls sie im Anschluss an die Rede des Chefs nachdenklich geworden sind)
haben erkannt, dass ihnen zwei Wege angeboten wurden:

Der leichte und bequeme Weg (auf dem sie momentan Vorteile hätten:
nämlich pünktlichen Feierabend und keine zusätzlichen Anstrengungen) -
dafür würden sie aber später in die Arbeitslosigkeit geschickt werden.

Oder der beschwerlichere Weg, der ihnen momentan Opfer und Verzicht abverlangt -
ihnen aber als Belohnung den Arbeitsplatz (und somit das Einkommen) sichert.

Und genau so ist es in Bezug zu Gottes Gesetzen.
Wenn wir den leichten und bequemen Weg gehen,
dann werden wir dafür nicht die erhoffte Belohnung
(das ewige Leben in Gottes Reich) bekommen,
sondern der Weg führt uns später dann in die ewige Verdammnis.

Wenn du alle Klartext-Punkte gelesen hast,
dann wirst du dies eindeutig verstanden haben.

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Wer heute den leichten Weg geht - wird am Jüngsten Tag
einen sehr schweren und schmerzlichen Weg antreten müssen.

Andersherum:
Wer heute alles daran setzt, um Gottes Wort zu lesen -
um es dann in die Tat umzusetzen, derjenige (oder diejenige)
muss heute auf so manches verzichten (so wie die Angestellten
im Beispiel auf ihre Freizeit verzichteten).

Aber die Belohnung gleicht die momentanen Verluste später alle wieder aus.

Die Angestellten konnten als Belohnung ihren Job behalten -
und die echten Christen bekommen als Belohnung
das ewige Leben in Gottes Reich.

Diese Belohnung wird uns für alle Last, für alles Leid
und für allen Verzicht hundertfach entschädigen.

Jesus sagt zu denen, die bereit sind, alle Gesetze Gottes in die Tat umzusetzen
(die also Zeit und Geld "opfern", indem sie Verzicht üben),
dass sie am Jüngsten Tag für alle Opfer hundertfach entschädigt werden.
„... der wird's hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.“
(Matthäus 19/29)

Jesus spricht:

„Denn es wird geschehen,
dass der Menschensohn
(Jesus Christus noch einmal auf diese Erde) kommt ...
und dann wird er einem jeden vergelten nach seinem Tun“ (nach seinen Werken).

(Matthäus 16/27)

Und Gott sagt:

„So will ich ihnen vergelten nach ihrem Verdienst
(so wie sie es verdient haben, so soll es kommen)
und nach den Werken ihrer Hände“
(so wie ihre Taten waren).

(Jeremia 25/14)

„... denn ihr wisst: Was ein jeder Gutes tut, das wird er vom Herrn empfangen ...“
(Epheser 6/8)

Gott vergilt uns, wie wir es verdient haben. Wenn wir Gutes tun,
dann können wir vom Herrn "als Belohnung" auch Gutes erwarten.

„Ich, der Herr ... gebe einem jeden (am Jüngsten Tag) nach seinem Tun,
nach den Früchten seiner Werke.
“

(Jeremia 17/10)

„... deine Augen stehen offen über allen Wegen der Menschenkinder,
einem jeden zu geben nach seinen Wegen und nach der Frucht seines Tuns
...“

(Jeremia 32/19)

„Ihr aber, seid getrost und lasst eure Hände nicht sinken
(haltet mit euren guten Taten für den Herrn tapfer durch und werdet nicht passiv oder träge);
denn euer Werk hat seinen Lohn.“
(- Spätestens am Jüngsten Tag in Gottes Reich.)
(2.Chronik 15/7)

„Denn Gott ist nicht ungerecht, dass er vergäße euer Werk
und die Liebe, die ihr seinem Namen erwiesen habt
...“

(Hebräer 6/10)

„... seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn
(werdet immer aktiver mit der Umsetzung von Gottes Wort in die Tat),
weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“

(1.Korinther 15/58)

„Lasst uns aber Gutes tun (soviel und sooft wie möglich)
und nicht müde werden (nicht nachlassen und nicht aufgeben);
denn zu seiner Zeit (spätestens am Jüngsten Tag)
werden wir auch (die Belohnung dafür) ernten,
wenn wir nicht nachlassen
(wenn wir nicht wieder in die Trägheit und Passivität zurückfallen).
Darum, solange wir noch Zeit haben
(bis zu unserem Lebensende auf dieser Erde),
lasst uns Gutes tun ...“

(Galater 6/9-10)

„... lasst's euch nicht verdrießen, Gutes zu tun.“
(2.Thessalonicher 3/13)

Lass dir weder von Satan (durch deinen inneren "Schweinehund")
noch von Menschen ausreden, für den Herrn tätig zu werden - tu also Gutes.



Jammere nicht, wenn du auf dieses oder jenes verzichten sollst,
und klage nicht, wenn du dies und das nicht tun darfst.
Du wirst dafür belohnt - glaube es dem Herrn.

„Aber so spricht der Herr:
Lass dein Schreien und Weinen und die Tränen deiner Augen,
denn deine Mühe wird noch belohnt werden, spricht der Herr.
“

(Jeremia 31/16)

Gott erwartet, dass wir uns freiwillig und intensiv
um die Bedürftigen dieser Welt kümmern sollen.
Dafür werden wir von ihm gesegnet.

„... du sollst ihm (dem Bedürftigen und Notleidenden) geben
und dein Herz soll sich's nicht verdrießen lassen, dass du ihm gibst

(du sollst gern und freiwillig geben);
denn dafür wird dich der Herr, dein Gott, segnen
in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst.
“

(5.Mose 15/10)



Diene du Gott und Jesus Christus mit voller Hingabe !

Weißt du, was "Hingabe" bedeutet ?

Hingabe ist die Bereitschaft, etwas aufzugeben (etwas "hinzugeben", etwas zu opfern),
um etwas anderes zu bekommen, das einen höheren Wert hat.

Wenn jemand also Gott und Jesus zuliebe auf dieses oder jenes verzichtet,
dann tut er (oder sie) dies ganz bewusst, um dafür etwas Besseres zu bekommen.

Jetzt auf etwas verzichten (etwas opfern), um später (ab dem Jüngsten Tag)
in Gottes ewigem Reich auf Dauer (für immer und ewig) dafür entschädigt zu werden.

Verzicht (aus Dankbarkeit für den Herrn) ist ein Tausch gegen etwas Besseres -
verbunden mit einer gewissen Wartezeit.



Dieser feste Glaube an die Belohnung in Gottes Reich motiviert mich,
alles zu ertragen, was von mir auf dieser Erde verlangt wird.

Ich schaue auf das Ziel und auf die Belohnung.

Sämtliche Freuden, die wir uns hier auf dieser Erde so gern erfüllen möchten -
sie sind alle nur vergänglich.

Aber die Belohnung in Gottes Reich ist unvergänglich - sie ist für die Ewigkeit herrlich.
Für immer und ewig etwas Gutes zu bekommen, das können wir uns kaum vorstellen,
obwohl wir es uns wünschen.
Und genau dieser Wunsch wird in Gottes Paradies ab dem Jüngsten Tag zur Wirklichkeit.

Sieh also immer auf deine Belohnung !

Lass dich von Satan nicht träge machen oder zum Zweifeln bringen.

Behalte immer deine Belohnung vor Augen: Das ewige Leben in Gottes Reich.

„Denn ihr habt ... gelitten und den Raub eurer Güter (oder anderen Verlust bzw. Verzicht)
mit Freuden erduldet (ihr habt nicht gejammert und geklagt),
weil ihr wisst, dass ihr eine bessere und bleibende Habe besitzt
(ab dem Jüngsten Tag das ewige Leben in Gottes Reich).
Darum werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine große Belohnung hat.
“

(Hebräer 10/34-35)

„Durch den Glauben wollte Mose, als er groß geworden war,
nicht mehr als Sohn der Tochter des Pharao gelten,
sondern wollte viel lieber mit dem Volk Gottes zusammen misshandelt werden
als eine Zeit lang den Genuss der Sünde haben,
und hielt die Schmach
(Schande) Christi für größeren Reichtum
als die Schätze Ägyptens;
denn er sah auf die Belohnung
“ (das ewige Leben bei Gott).

(Hebräer 11/24-26)

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Das Umdenken vom eingeredeten "Zwang" zur Freiwilligkeit muss im Kopf stattfinden.

Unsere Gedanken lenken den gesamten Menschen.

Bitte lies zur Kraft der Gedanken auch den Klartext-Punkt 145.



Jesus erklärt uns:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und von ganzem Gemüt
(5.Mose 6/5).“

(Matthäus 22/37)

Durch die Liebe zu Gott, wird dir zukünftig so manches wesentlich leichter fallen,
was dich heute noch große Überwindung kostet.

„Und das ist die Liebe (zum Herrn),
dass wir leben nach seinen Geboten ...“

(2.Johannes 1/6)

„Denn das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten;
und seine Gebote sind nicht schwer.
“

(1.Johannes 5/3)

So mancher wird sich sagen: „Was, ... seine Gebote sind nicht schwer“ - ?

Sie sind nur für die Menschen schwer, die sie gezwungenermaßen einhalten.

Wer freiwillig, aus Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Herrn dessen Gesetze einhält,
fühlt keine schwere Last auf seinen Schultern, sondern geht fröhlich durchs Leben -
immer das Ziel vor Augen: Das ewige Leben in Gottes Reich - im Paradies.

Also lass die Liebe zum Herrn in deinem Herzen wachsen.
Sie hilft dir, Gottes Gesetze freiwillig und voller Freude zu erfüllen.

„So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.“
(Römer 13/10)

Manche Menschen denken, sie müssten Gott dienen und gehorchen, damit er sie liebt.
Aber es ist genau umgekehrt:

Ich gehorche Gott deshalb, weil er mich liebt -
und nicht damit er mich liebt !

Der Herr nimmt dich zwar so an, wie du momentan bist,
aber er möchte nicht, dass du so bleibst,
sondern dass du dich so veränderst,
dass er an dir seine Freude hat.

Und genau dabei helfen dir Gottes Gesetze.

Man tut nicht deshalb gute Werke, um dadurch ein Christ zu werden,
sondern man tut gute Werke, weil man ein Christ geworden ist.



Für Außenstehende mag das jetzt vielleicht etwas eigenartig klingen:
aber die Vorstellung, dass ich ab dem Jüngsten Tag in Gottes Reich nur von Menschen umgeben bin,
die mir nichts Böses tun wollen, und deren Hilfe immer echt
und nicht eiskalt berechnend ist – das begeistert mich !

Aber wenn ich dies von den Menschen verlange, dann muss ich es selbst auch bieten.

Jesus erklärt es so:

„Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch !“
(Matthäus 7/12)

„Und wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch !“
(Lukas 6/31)

In der Bibel werden wir zum "Üben" für unser zukünftiges Verhalten in Gottes Reich aufgefordert:

„Lernt Gutes tun,
trachtet nach Recht
(versucht nach Gottes Recht zu leben) ...“

(Jesaja 1/17)

Sei auch du ein gelehriger "Schüler".

Lerne Gutes zu tun - freiwillig - ohne Zwang !

Gott droht - beziehungsweise verspricht uns:

„Ich will dir tun, wie du getan hast ...“
(Hesekiel 16/59)

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Das Einhalten und Umsetzen von Gottes Gesetzen in die Tat
sollte nicht aus Zwang geschehen, sondern aus echter Liebe
und tiefer Dankbarkeit gegenüber dem Herrn.

„Denn die Liebe Christi drängt uns ...“
(2.Korinther 5/14)

Wenn es in Gottes Wort heißt: „Gib.“ - dann tu es Jesus Christus zuliebe.

Er gab am Kreuz unter unbeschreiblichen Qualen sogar sein Leben für dich !

Als ich durch intensives Bibellesen Jesus Christus genau kennengelernt hatte,
war ich so begeistert von ihm, dass ich sogar ein Buch über ihn schrieb.

Diesbezügliche Infos in den alphabetisch geordneten Suchbegriffen.
Klicke dann dort bitte auf: Buchtipp.

Mein gut gemeinter Ratschlag:

Lerne Jesus persönlich kennen, indem du in der
Bibel nachliest, was er gesagt und getan hat.

Am Jüngsten Tag kannst du mit ihm für immer gemeinsam
im Paradies leben - wenn du es möchtest !

Diese Vorfreude wird dir stets Kraft und Stärke geben.

„... die Freude am Herrn ist eure Stärke.“
(Nehemia 8/10)



In einem Sprichwort (nicht aus der Bibel) heißt es:

„Einen Jagdhund, den man zur Jagd tragen muss,
den sollte man besser zu Hause lassen.
“


Möchtest du ins Paradies hineingetragen werden ?

Das funktioniert garantiert nicht !

Wenn du keine Begeisterung an den Tag legst,
und nicht Schritt für Schritt auf das Ziel zugehst,
dann gelangst du nicht hinein !

Vergiss niemals die Warnungen von Jesus Christus:

„Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist.“
(Wenn du Jesu Worte nicht mit Begeisterung in die Tat umsetzt,
  dann verhältst du dich in seinen Augen lau.
)
„Weil du aber lau bist ...
werde ich dich ausspeien
(ausspucken)
aus meinem Munde.“ (Deshalb will ich dich nicht in meinem Reich.)
(Offenbarung 3/15-16)

Und wir werden in Gottes Wort gewarnt:

„Verflucht sei, wer des Herrn Werk lässig tut ...“
(Jeremia 48/10)



Im ersten Buch der Chronik steht etwas geschrieben,
das ich dir gern für deinen weiteren Lebensweg mitgeben möchte:

Gib freiwillig und gern !

„Und das Volk war fröhlich, dass sie so willig waren (Gott etwas zu geben);
denn sie gaben's dem Herrn freiwillig von ganzem Herzen.“

(1.Chronik 29/9)

„Ich weiß, mein Gott, dass du das Herz prüfst,
und Aufrichtigkeit ist dir angenehm.
Darum habe ich dies alles aus aufrichtigem Herzen freiwillig gegeben
...“

(1.Chronik 29/17)

Lass dir von Satan niemals Zweifel einreden.
Er möchte dir immer wieder klarmachen,
dass alles vergeblich wäre.

Lies bitte über das Zweifeln auch unbedingt den Klartext-Punkt 062.

In Gottes Wort werden wir aufgefordert:

„Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel ...“
(Philipper 2/14)



In diesem Klartext-Punkt ging es um Freiwilligkeit. Zum Abschluss
würde ich nun gern noch einen Denkanstoß anbieten.
Es geht um Computerspiele.

Glaubensfanatiker sagen, dass sie Teufelszeug sind. Ich bin kein Fanatiker,
aber ich weiß, dass es viele Menschen gibt, denen es nicht gelingt,
auf solche Spiele zu verzichten - sie sind regelrecht abhängig
von ihrer Spielekonsole beziehungsweise vom PC.

Ein Loskommen davon ist nicht durch Druck und Zwang möglich,
sondern nur auf freiwilliger Basis.

Falls dich das Thema interessiert, dann empfehle ich dir
den Klartext-Punkt 190.









                      Wichtig:


Ist momentan am linken Bildrand die Navigation
(also der Inhaltsverzeichnis-Link) sichtbar ?


Am Ende eines jeden Klartext-Punktes bekommst du die Möglichkeit, die gesamte Homepage zu öffnen.
Wenn du die Lesefläche (mit dem Link am Seitenanfang) vergrößert hast, oder über Google auf diese
Homepage gelangt bist, dann ist momentan die Navigation am linken Bildrand und der obere
Titel-Bereich nicht sichtbar. Deshalb klicke hier - dann öffnet sich (in einem neuen Tab)
die gesamte kostenlose Homepage „Jesus-im-Klartext “.





Bitte lies auch die nun folgenden wichtigen Hinweise.






Klartext-Punkt-Nummern mit gelbem Hintergrund direkt anklicken ?

Manchmal werde ich gefragt, warum die empfohlenen Klartext-Punkte mit dem gelben Hintergrund innerhalb des Textes
nicht anklickbar sind. Hätte ich dies technisch so installiert, würden zahlreiche Leser höchstwahrscheinlich bereits zum
nächsten oder sogar schon zum übernächsten Klartext-Punkt wechseln, ohne das begonnene Thema vollständig
zu lesen. Letztendlich wäre es nur ein hastiges und orientierungsloses Anlesen beziehungsweise Überfliegen
einzelner Klartext-Punkte - was allerdings nicht im Sinne von Gott und Jesus Christus wäre.





Sehr wichtig ist es, die Homepage nur über das Lesezeichen deines Computers zu öffnen.

  • Hier erfährst du, warum die Einspeicherung im Lesezeichen so wichtig ist.


  • Wenn du die Homepage bisher noch nicht im Lesezeichen deines Computers (als Favorit)
    eingespeichert hast, dann wäre jetzt der richtige Augenblick dafür.

    Es ist ganz einfach - und dauert nur wenige Sekunden.

  • Falls du nicht genau weißt, wie dies funktioniert, dann kannst du es hier nachlesen.





  • Wenn du in einem sozialen Netzwerk angemeldet bist
    (beispielsweise Facebook oder Twitter), wäre es für die Verbreitung 
    von Gottes Wort sehr hilfreich, wenn du dort aktiv die Klartext-Infos
    meiner Homepage empfiehlst und einen Link zur Homepage setzt.

    Die Homepage-Adresse lautet:   http://www.jesus-im-klartext.keepfree.de

  • Bitte lies hier die Info zum Thema: Homepage über soziale Netzwerke weiterempfehlen.





  • Ich habe sieben Bitten an die Homepage-Leser - auch an dich.  Hier kannst du sie nachlesen.





  • Hier ist es möglich, mir völlig anonym deine Meinung zur Homepage mitzuteilen.





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    Klartext-Infos im riesigen Internet niemandem "ins Auge fallen". Der Grund: Es gibt Tausende
    religiöser Seiten. Lediglich auf Rang 17.000 (oder noch weiter hinten) könnte man ansonsten
    meine Homepage finden. Erst durch Werbeanzeigen erscheint sie auf der ersten Seite -
    aber nur, wenn es mir gelingt, diese Werbung auch weiterhin zu bezahlen.


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